Zusammen mit dem LGBTQ-Song-Contest ist der Pilnacek-Untersuchungsausschuss zweifellos nicht nur der größte Flop des Jahres, sondern auch eine vor den entsetzten Augen aller Österreicher stattfindende Steuergeld-Verbrennungsaktion. Seine Ergebnislosigkeit entspricht dem "Ergebnis" auch der meisten früheren Untersuchungsausschüsse (außer man sieht die später dann vor Gericht peinlich gescheiterte Strafanzeige der Neos gegen Sebastian Kurz wegen angeblicher Falschaussage als einen "Erfolg" an). Solche öffentlichen Sinnlos-Ausschüsse führen in Summe zu einem großen Schaden für die Demokratie.
Denn ausgerechnet jene Abgeordneten, die uns gerade in diesen Tagen immer schärfere Sparmaßnahmen aufzwingen, schmeißen im eigenen Haus vor den Augen aller Österreicher das Geld beim Fenster hinaus. Es hat sich nun wohl endgültig erwiesen, dass erstens Parteiabgeordnete nur zum Wadlbeißen, nur zur Abhaltung eines an die Nazi-Justiz erinnernden Tribunals, aber nicht zu sachlichen Untersuchungen, geschweige denn zur Polizeiarbeit imstande sind; und dass zweitens das Instrument des parlamentarischen Untersuchungsausschusses dringend einer Totalreform unterzogen werden sollte. Vorbild sollten etwa die Royal Commissions aus England, dem Mutterland der modernen Demokratie sein, wo unabhängige Experten und Richter in streng vertraulichen Sitzungen einen sachlichen Vorschlag zur Verbesserung oder Aufklärung eines konkreten Missstandes erarbeiten.
Der jetzige Ausschuss hat als einziges sachliches Ergebnis hingegen die etwas magere Idee ergeben, dass Polizeistreifen künftig ein Thermometer bei sich führen sollten, um die Temperatur eines Wassers festzustellen. Es gibt aber wohlgemerkt kein einziges Indiz, dass es mit einem Thermometer sonstige Erkenntnisse gegeben hätte.
Dabei war es das eigentliche Ziel des Ausschusses, irgendwelche politischen Interventionen rund um den Tod des früheren Sektionschefs Christian Pilnacek aufzudecken. Diese hatte es aber ganz offenbar in keiner Phase gegeben, sondern nur in der blühenden Phantasie des obersten Verschwörungstheoretikers der Nation namens Peter Pilz, die der Abgeordnete Hafenecker offenbar eine Zeitlang geglaubt und ins Parlament getragen hat. Selbst der professionell auf ÖVP-Jagd eingestellte ORF – abwechselnd zu seiner Jagd auf die FPÖ – musste letztlich zugeben, dass es keinerlei Beweise für solche Interventionen gibt. Er versucht das immer nur mit der allgemeinen Formel zu verwischen, dass noch "Fragen offen bleiben" würden.
Auch Peter Pilz hat schon vor einem Gericht – dessen unabhängiger Arbeit jedenfalls mehr zu vertrauen ist als jener der Abgeordneten – mit seinen wüsten diesbezüglichen Behauptungen eine krachende Niederlage erlitten. Die Kosten für diese Niederlage brauchen ihn freilich nicht zu kümmern, erzielt er doch mit seinen Büchern noch immer satte Gewinne. Bücherkäufer lieben einfach blühende Verschwörungs-Stories. Man denke etwa an die zahllosen Bücher zum Kennedy-Mord oder zum Anschlag auf die Zwillingstürme oder über die unbekannten Wesen aus dem Weltall, die uns schon besucht haben.
Einen einzigen indirekten Erfolg hat der Untersuchungsausschuss jedoch erzielt: Er hat vom wirklichen Skandal in den letzten Lebensmonaten des Christian Pilnacek total ablenken können. Dieser bestand in der völlig ungerechtfertigten Suspendierung des Sektionschefs durch die grünen Minister Kogler und Zadic, die auf Betreiben der sehr weit links stehenden Korruptionsstaatsanwaltschaft erfolgt war. Denn Pilnacek war deren Treiben (und Nichttreiben, also der an Folter grenzenden jahrelangen Verschleppung von Strafverfahren gegen Menschen rechts der Mitte) kritisch auf der Spur gewesen. Da hat sich die Linke brutal durch die willkürliche Suspendierung gerächt.
Dieser Spur und diesem Skandal weiter nachzugehen, wäre wirklich eine Untersuchung wert gewesen. Schon deshalb, weil die Suspendierung den begeisterten Vollblutjuristen Pilnacek in eine tiefe Depression und in den Alkohol getrieben hat. Aber noch viel mehr wäre eine eingehende Untersuchung deshalb wichtig, weil die Justiz eine der drei tragenden Säulen eines Rechtsstaats sein sollte.
Depression und Alkohol waren auch die eigentlichen Hauptursachen des Pilnacek-Todes, egal ob dieser durch Selbstmord oder durch einen Unfall passiert ist. Die Witwe Pilnaceks scheint an einen Selbstmord zu glauben: Für einen solchen gäbe es zwar ein Motiv, aber keine sachlichen Indizien. Ein Motiv wäre zweifellos die akkumulierte Verzweiflung gewesen, weil ihm zusätzlich zur ungerechtfertigten Suspendierung und erzwungenen Beschäftigungslosigkeit dann auch noch eine selbstverschuldete Alkoholfahrt und die Abnahme des Führerscheins passiert ist.
Dennoch sprechen meinem Eindruck nach die Verletzungen an den Beinen dafür, dass es eher ein Unfall war, bei dem Pilnacek in der Nacht auf einem Abhang der Donauauen im Gestrüpp gestürzt und ins Wasser gefallen ist, aus dem er in der Doppelwirkung von Depression, Müdigkeit und Alkohol nicht mehr die Kraft fand herauszukriechen.
Aber egal ob Selbstmord oder Unfall: Es gibt jedenfalls absolut null Indizien für eine Fremdeinwirkung. Das war damals allen untersuchenden Polizisten klar, das war den dann den Fall bearbeitenden Staatsanwälten klar, das ist auch klares Ergebnis aller Befragungen im Ausschuss. Das einzige Quasi-Indiz ist die blühende Phantasie des Peter Pilz, für den das einzige feststehende Axiom seiner Denkwelt darin besteht, dass er der ÖVP wirklich alles Schlechte, auch einen Mord zutraut.
Aber da ist doch das vernichtete Handy! So werden nun manche Pilz- und Aluhut-Jünger einwenden. Dabei sollte es auch für Nichtjuristen eindeutig klar und einleuchtend sein: Dinge aus dem Eigentum des Verstorbenen wie Handy, Brieftasche oder Computer gehören im Fall eines Selbstmords oder Unfalls ohne Fremdeinwirkung eindeutig der Familie. Es wäre ganz übel, wenn danach irgendjemand Fremder wie ein Polizist darin, also im Privatleben des nunmehr Toten, noch herumschnüffeln sollte.
Das ist jedenfalls unbestrittene Rechtslage. Diese umfasst natürlich auch das Recht der Witwe, das Handy zu zerstören. Im konkreten Fall ist wohl auch das Motiv eindeutig, warum sie das dann getan hat: Der Verstorbene hatte eine Geliebte, was für jede Ehefrau eine schlimme Nachricht ist, was die Witwe zwar vermutlich schon früher geahnt hat und was dann durch die Begleitumstände der letzten Stunden des Sektionschefs jedenfalls eindeutig geworden ist. In einer solchen Situation ist Sex- oder Erotikgeflöte der Geliebten oder des Ehemannes ungefähr das Letzte, was man nach dem Tod lesen will oder möchte, dass das sonst wer zu lesen oder hören bekommt. Immerhin hat es die Witwe in einer sehr eindrucksvollen Ansprache beim Requiem für ihren Mann in der überfüllten Augustinerkirche geschafft, von ihm sehr persönlich und liebevoll Abschied zu nehmen.
Damit sollte eigentlich alles klar sein.
Umso bestürzender ist, dass die Parlamentarier der Witwe nicht einmal die Bitte erfüllt haben, ohne die Anwesenheit von voyeuristischen Journalisten vor dem Ausschuss aussagen zu dürfen.
Umso bestürzender ist, dass reihenweise Polizisten und Staatsanwälte nicht nur von Pilz, sondern auch von Parlamentariern zumindest andeutungsweise des Amtsmissbrauchs beschuldigt worden sind (ihnen war vorgeworfen worden, sie wären in irgendeinem politischen Auftrag tätig gewesen), obwohl sie alle vollkommen korrekt gearbeitet haben.
Umso bestürzender ist, dass die Parlamentarier dennoch auf Steuerkosten einen Ausflug in die Wachau unternommen haben, um sich ohne jede forensische Fähigkeit halt die Donauauen anzuschauen und dort vor Journalisten eine Show abzuziehen.
Umso bestürzender ist, dass es noch immer einige Medien gibt, die Pilz und diesen Ausschuss ernst nehmen.
Umso bestürzender ist, dass sich die Parlamentarier noch wundern, wie sehr das Ansehen der Demokratie unter den Österreichern im steilen Abwärtsgleiten ist, wissen diese doch, dass Parlamentarier die wichtigsten Funktionsträger einer repräsentativen Demokratie sind.
Umso eindeutiger ist, dass statt der wirren Mordphantasien des Peter Pilz das eindeutig stattgefundene Verhalten der Justizministerin und ihrer WKStA-Staatsanwälte eingehend untersucht gehört. Es kann ja nicht sein, dass politisch unbeliebte Beamte, die ihre Pflichten und Kontrollaufgaben vorbildlich wahrnehmen, auf diese brutale Art kaltgestellt und in den Tod getrieben werden.
PS: Der einzige kleine Skandal an Rande hat die Abgeordneten bisher überhaupt nicht interessiert: Die Medien waren noch vor der Witwe vom Tod Pilnaceks informiert worden. Solches passiert immer wieder bei Vorfällen im Bereich der Polizeiarbeit.
Ich schreibe bisweilen Kolumnen auf der Nachrichten- und Meinungsplattform Exxpress.










Irgendwie ist die Geschichte - so traurig sie natürlich ist - auch wieder lustig.
Da gibt's eine gesetzlich angetraute Ehefrau, Gerichtspräsidentin, die mit dem Bunsenbrenner (angeblich) Beweisstücke vernichtet und die keine Öffentlichkeit will.
Dann gibt es eine mutige "Nebenfrau" die öffentlich berichtet, was so in ihren Augen nicht richtig gelaufen ist oder noch immer läuft.
Dazu hat Dr. Jaroslaw Belsky mit ihr , der Frau Wurm, gesprochen, hier zum Nachhören, was die Dame zu berichten weiss und natürlich, was ihr widerfahren ist:
https://youtu.be/zc2m50bskiY?is=NTUhmZPKcm2LkaD -
Ich hätte nicht erwartet, daß sich der Blogmaster auf das Niveau des Abg. Hanger begibt. In jedem Kriminalfilm sagt der Schuldige zunächst „Sie können mir nichts beweisen“, nur ist das nicht der letzte Stand der Dinge. Wenn es Zeugen dafür gibt, daß Pilnacek um einen Termin bei Kickl angesucht hat und dort einiges deponieren wollte, am nächsten Tag aber tot ist, so muß das stutzig machen, auch ist ein entzogener Führerschein kein Selbstmordgrund. Daß man Fremdverschulden kategorisch ausgeschlossen hat, ohne fachgerecht in alle Richtungen zu ermitteln und der Witwe das Handy als wichtigstes Beweismittel ausgehändigt hat, scheint mir ein Verdachtsmoment zu sein. Die Witwe hätte das als Juristin wissen müssen, die angeführten Gründe für die Vernichtung des Handys dinf fadenscheinig. Übrigens könnte man bei einem möglichen Unfall durchaus nachgeholfen haben.. Es gibt auch ein Obduktionsgutachten, das Fremdverschulden nicht ausschließt, von dem man aber nichts mehr hört.
Eine Bitte Pilnaceks um einen Termin bei Kickl wäre kein außergewöhnliches Ereignis oder Indiz für irgendetwas. Jeder höchstrangige Beamte, der seine Funktion als "Staatsdiener" ernst nimmt, hat Kontakte zu den wichtigsten Vertretern aller Parlamentsparteien. Ein derartiger Gesprächstermin Pilnaceks beim Obmann der FPÖ wäre sicherlich nicht die erste Begegnung der beiden gewesen. Spätestens seit der Amtszeit Kickls als Innenminister, vermutlich aber schon früher, werden die beiden einander recht gut gekannt haben.
Der Staatsdiener Pilnatschek war seit Monaten suspendiert und daher ohne dienstliche Funktion.
@Cotopaxi
Das stimmt natürlich. Aber nach meinem Wissensstand war klar, dass die schon überlange hinausgezögerte Beendigung der Suspendierung Pilnaceks nicht mehr lange auf sich warten lassen würde. Und auch der suspendierte Pilnacek war ja weiterhin ein bedeutender Experte seines Fachs und wohl für jeden Spitzenpolitiker ein interessanter Gesprächspartner.
@ Ulpian: Es ist aber unwahrscheinlich, daß jemand der Selbstmord begehen will, noch um einen wichtigen -Termin ansucht, der ihm auch zugesagt wurde. Auch stand ja die Aufhebung seiner Suspendierung bevor. Sie tun so, als würde das Ansuchen um den Termin der kritische Punkt sein, wissen aber sicher genau, daß die zeitliche Aufeinanderfolge der Ereignisse auffallend ist und gewisse Schlußfolgerungen nahelegt.
Geehrte @Waltraut Kupf
Ich will nicht spekulieren, aber wenn überhaupt Selbstmord, dann sicherlich kein lange geplanter. Sie haben Recht, schon der geplante Termin bei H. Kickl spricht dagegen.Allenfalls käme wohl eine spontane Verzweiflungstat in Frage. Am ehesten dürfte die Unfall- Version zutreffen.
Dass ein Mörder in der nächtlichen Au auf Pilnacek gelauert haben könnte, ist rein theoretisch auch möglich aber wohl wirklich nur theoretisch.
Zum Selbstmord von jungen Menschen im Umfeld meines Sohnes habe ich folgendes erfahren müssen: Ein wirklich guter Freund meines Sohnes, 33, hat sich umgebracht! Wir alle waren zutiefst erschüttert!
Dann sprach ich mit der Mutter eines anderen Freundes, die meinte: Ihr älterer Sohn hatte eine Freundin, die offenbar gerade mit ihm Schluss gemacht hat, war auch ein Kind da. Da der jungen Frau etwas nicht geheuer war, rief sie den Vater des Exs an und meinte da stimmt möglicherweise etwas nicht! Der Vater begab sich auf die Suche und fand den Sohn schon mit Seil um den Hals in der Garage hängen, konnte ihn gerade noch rechtzeitig abschneiden!
Dieser junge Mann inzwischen wieder dem Leben zugewandt meinte zum Tod des Freundes: In dem Augenblick, in dem du das tust siehst du keine Chance, hast du keine Perspektive, keinen Ausweg, die einzige Möglichkeit der Freitod! Das ist ein Augenblick und wenn es dir gelungen ist diesen zu überwinden, dann siehst du, dass das Leben weiter gehen kann!
Tja Frau Kupf, es ist schlimm, wie sehr auch die eingefleischten ÖVP-Fans ins ganz schlimme Fahrwasser des ÖVP-Verteidigens sinken, wenn Normales nicht mehr hilft.
Und natürlich ist der Kickl mit seinen Leuten schuld, dass dieser grausliche U-Ausschuss versucht, Licht ins Dunkel der Ermittlungen zu bringen, wie kann man nur. Nur schön weiter vertuschen, so wie es in der ÖVP schon immer üblich war.
Ehrlich, mir geht auch das Gejeiere um und mit dem Gust ziemlich auf den Keks, nach Jahren kommt man drauf, dass da doch vielleicht unter Umständen eventuell was nicht ganz in Ordnung sein könnte - aber nein, ein Rücktritt wird nicht verlangt und freiwillig geht ein ÖVPler schon gar nicht. Klar, das Urteil ist noch nicht rechtskräftig, aber reagieren könnte sowohl die partei wie auch der Gust. natürlich damit auch der Kanzler. Aber die ÖVP ist ganz anders gestrickt, Augen zu und durch ist die Devise.
Pilnacek und andere Spitzenbeamten seines Zuschnitts sind sinistren Kreisen wesentlich gefährlicher als jeder Minister. Politiker kann man mit einem durchgetakteten Terminkalender (Sitzungen, Veranstaltungen, EU-Konferenzen, Reisen, Ansprachen, Pressekonferenzen, Interview-Terminen, Festakten, Ehrungen, Jubiläen und anderer Alltagsroutine) leicht neutralisieren. Für substanzielle Regierungsarbeit lässt man ihnen kaum Zeit. "Berater" sind nicht nur für den Verkauf sondern zunehmend leider auch für die Inhalte zuständig.
Pilnacek war ein exzellenter Jurist und als Generalsekretär UND Leiter einer wichtigen Fachsektion der eigentliche Ressortchef unter mehreren Justizministern.
Persönlich war er hilfsbereit und sehr umgänglich. Seiner Kompetenz und seines überragenden Intellekts war er sich durchaus bewusst und mit "dummen" Menschen war er nicht sehr geduldig.
Ja, und er war auch nicht frei von persönlicher Eitelkeit. Die objektiv ungerechtfertigte Suspendierung und jahrelange "Kaltstellung" hat ihn daher b
besonders getroffen.
Sein Schicksal war tragisch.
Ein gelungenes Sittenbild. Jeder Politiker muß sich selbst neutralisieren, Er ist eins mit der Apparatmaschine,die er zu führen glaubt. Und auch für die Aufrechterhaltung dieses (schönen) Führer- Scheins sorgt die Maschin'. Das erklärt zwei Dinge:Jeder frei Geist unter Menschen läßt sich lieber ins Gefängnis werfen, als daß er sich in die Politik begibt. Und jeder „Biker“ - Motorradfahrer – hält sich für einen Halbgott unter Menschen.
OT---aber was für ein prachtvoller Anblick! Das Höllengebirge ist, wie heuer schon mehrmals, wunderbar verschneit, die Schneefelder glänzen in der Sonne (ja, richtig---es wurde uns ja bald nach der Jahrtausend-Wende prophezeit, daß es in Ö keinen Schnee mehr geben würde!). Die Eisheiligen hatten zeitgerecht ordentlich zugeschlagen und neben der empfindlichen Kälte der Natur jede Menge Regen beschert. Es war allerdings auch vorher immer saftig grün, nix verdorrt.....
Und nun haben wir es schwarz auf weiß:
"KLIMAPANIK-MODELL GEPLATZT: Wer stoppt die CO?-Politik? - TE Wecker am 17 05 2026"
https://www.youtube.com/watch?v=DrLdZ62Z1C0&t=29s
Wie hatte man doch TRUMP beschimpft, weil er die Heilige GRETA nicht ernst nahm!
Für die 2% Psychopathen (Evolutions-Biologe Prof. Dr. Ulrich KUTSCHERA), die einen Krieg mit Rußland gar nicht erwarten können: So sieht eine Stadt NACH dem Krieg aus:
"Stanfor
"Berlin im Juli 1945 (in Farbe und HD 1080p)"
https://www.youtube.com/watch?v=R5i9k7s9X_A&t=7s
"Stanford-Professor: 2% Psychopaten wollen uns in den Krieg hetzen!"
https://auf1.tv/stefan-magnet-auf1/stanford-professor-2-psychopaten-wollen-uns-in-den-krieg-hetzen?ct=YTo1OntzOjY6InNvdXJjZSI7YToyOntpOjA7czo1OiJlbWFpbCI7aToxO2k6ODE4O31zOjU6ImVtYWlsIjtpOjgxODtzOjQ6InN0YXQiO3M6MjI6IjZhMDRiODZjZTE2NGUzOTU0NzI0MzIiO3M6NDoibGVhZCI7czo2OiIxMTk5NDUiO3M6NzoiY2hhbm5lbCI7YToxOntzOjU6ImVtYWlsIjtpOjgxODt9fQ ==
Außergewöhnlich aufschlußreiches Video von "Radio München":
"Warum immer wieder gegen die Russen? Von Otto Geissler"
https://www.youtube.com/watch?v=d2xmn1YCHeo&t=5s
Diese neuen Klimamodelle werden sorgdam verschwiegen! Wo bleibt da die Qualitätspresse?
Ich darf inzwischen, dank der EU, nicht im Google nach einer Schulkollegin in einem anderen Bundesland suchen, aber in Ö ist eine Diskussion, wenn die Witwe das private Handy ihres Gatten nach dessen Tod vernichtet?
Ehrlich, ich verstehe das nicht.
Und der private PC des Toten taucht bei Medien auf, stattdaß der PC der Witwe gemeinsam mit dem Handy und allem anderen übergeben wird?
Wo bitteschön gibt es dann die vielbeschützte Privatsphäre?
Die persönliche Freiheit wird eingeschränkt durch die EU, aber von dem tatsächlichen Schutz persönlicher Daten ist absolut nichts zu bemerken.
Naja Rosi - man sollt da schon die Kirche im Dorf lassen!
Die Schulkollegin ist prominent?
Eine (ehemelige) Stütze der Politik?
Ein Tod bei dem amn schon untersuchen sollte ob wirklich Selbstmord, Unfall oder doch mehr?
Dass im Fall Pilnacek eigentlich alles hätte fein säuberlich untersucht und dokumentiert werden sollen steht glaub ich außer Zweifel und da gehören auch PC und Handy dazu!
Kann mich noch gut erinnern als bei der "bsoffenen" Gschicht mit Grasl, einem ORF NÖ Star (was immer Stars beim ORF auch sind) auf einem Kärntenr See, der Sobotka, damals IM, augnblicklich und sofort aktiv wurde um den Bll flach (Frage: wie flach) zu halten!
@Oracle
Das geht an der Fragestellung eindeutig vorbei.
Google bietet an, alle Absolventen einer Schulklasse einer Schule in einem bestimmten Jahrgang zu suchen.
Wenn nun plötzlich von der EU eingeschränkt wird auf meinen derzeitigen Wohnbezirk, werde ich meine Mitschülerinnen nie finden.
Vor einiger Zeit war das möglich!
Derlei Einschränkung führt die Suchfunktion in Google ad absurdum!!!
Was geht das diec EU an, dass ich nur mehr eingeschränkt suchen kann?
@sokrates9
Weil die EU die Einschränkung laut lakonischer Google Anmerkung befohlen hat.
Die richtige Frage lautet aus meiner Sicht eher:
Was geht die EU an, was ich in Google suche?
Der einzige Mensch, der wußte, wo er sich aufgehalten hat zu dem Zeitpunkt, war die komische ?Freundin? Und alle, denen sie es eventuell erzählt hat. Also schränkt es den Kreis der Möglichkeiten ziemlich ein.
Die Wege des persönlichen Laptop nach seinem Tod allerdings sind nicht uninteressant. Weshalb wurde dieser nicht auch der Witwe gemeinsam ausgehändigt?
Und gegeben die eingeschränkten Möglichkeiten - siehe oben - fallen dadurch viele skurrile Theorien von vorne herein weg.
Der einzige Mensch der wußte....
Vielleicht darum der Bunsenbrenner?
Wenn mein Freund sturzbetrunken spät in der Nacht heimkäme und wieder loszöge, zu einer Zeit wo kein Lokal mehr offen hat, würde ich mir Sorgen machen.
@mirnichtegal
Genauso auch ich.
... beziehungsweise hätte ich ihn in diesem Zustand nicht ?vor die Tür gesetzt/ weggelassen?
@Samantha: eine Nachfrage sei gestattet: was verstehen sie unter einer "komischen Freundin"?? Komisch, weil Freundin neben einer Ehefrau oder wie oder gibt es sonst eine Begründung für komisch. Danke
Man sieht wie sehr Untersuchungsausschuss verwässert wird und dabei garantiert nichts rauskommen wird!Man schindet Zeit um den wichtigeren Coronaausschuß abzuwürgen, selbes Spiel wie jetzt ukraine / Iran die Bevölkeung wird total betrogen, es gibt nur Zahler - das Volk - und Unschuldige!Eine ganz triviale Frage: Wie beght man Selbstmord durch Ertrinken und wird mit dem Gesicht nach oben aufgefunden??
Der stürmische Neusiedlersee mit meterhohen Wellen .........
Die Hatz gegen Pilnacek hat auch heute noch ein Geschmäckle!
Ich hab gerade im Netz Beiträge zu seiner Suspendierung gesucht und bin auf den Kurier gestoßen.
Beitrag natürlich Bezahlschranke, aber die Meinungen der Öffentlichkeit nicht! Und die entsprechen zu 100% dem, was ich damals sah und auch heute noch denke!
Vrabl Sanda hat, so schien es, den Mann der im Bundesministerium für Verfassung, Reformen, Deregulierung und Justiz saß, zu ihrem persönlichen Projekt gemacht - auf geheiß von???
Wem stand er im Weg???
Und vor allem - wem hatte er, haben wir das zu verdanken?
Ja richtig, einem Kurzen, der eine Zadic ermöglichte und der das Voranschreiten des linken Marschs durch die österreichische Justiz erst so richtig an Fahrt aufnehmen lies!
Warum ist das so und nicht naders gelaufen?
Weil der Kurze innerhalb kürzester Zeit alle anderen, weniger radikalen Koalitionsmöglichkeiten verbrannt hat!
Und ein AU lobt ihn immer noch?
Macht der Gewohnheit, oder Macht der Nostalgie ?
Sozusagen unreflektierte Dauerschleife?
@Orakel: gibt es nicht den Spruch, das sich gewisse Eigenschaften mit dem Alter verstärken?
Zum Beispiel: wenn einer in der Jugend sparsam ist, dann wird er im Alter geizig.
Bei AU wird es vielleicht so ähnlich sein, jetzt im Alter ist er ganz strikt gegen die FPÖ, insbes. gegen Kickl, früher war er noch liberal, ich erinnere mich auch an einen Vortrag bei einer Steyrer Burschenschaft, also offen, jetzt ist er ganz streng gegen alles, was irgendwie mit der FPÖ zu tun haben könnte, dass die Eysn zu Steyr kein kath. ÖVP-Verein ist, ist bekannt. Gemeinsam mit dem Freiheitlichen Akademikerverband fand die Veranstaltung über die Medienlandschaft statt.
Jeder wie er will und jeder wie er kann.
Das Motto: "Denkt sich sein Teil und lässt die anderen reden ", kann man schon bei Grillparzer nachlesen.
Manche Menschen werden im Alter milde, manche stur.
@Orakel: noch etwas zu Pilnacek: vielleicht war er denen in der ÖVP zu gescheit, die mögen solche Leut ja nicht, die nicht einfach alles hinnehmen sondern zu fragen anfangen - könnt mir vorstellen, dass das bei dem Verunfallten auch so war
Und immer ist die ÖVP der Weichensteller all der grünen Poltikeskapaden.
Es war Kurz, der die Grünen - Kogler, Zadic - in die Regierung geholt hat und es ist Stocker der mit Links weiter gegen bürgerliche Mitte Politik macht.
Hinter all den von Unterberger kritisierten Vorgängen steht - mehr oder weniger beteiligt - die ÖVP. Sie ermöglicht diese Vorgänge, damit sie den Kanzler stellen kann und wichtige Ministerien kontrollieren kann.
Oberflächlich betrachtet sind es die Grünen und Linken. Aber welche Partei gibt den Linken und Grünen - wozu auch die Mini-Neos zu zählen sind - diese Bühne.
Hier müsste eine etwas tiefgründigere Analyse ansetzen. Aber das überfordert die Parteisympathie des Blogmasters. Menschlich verständlich und respektabel. Aber verschleiert die Ursachen...
dem ist nur zuzustimmen.
Ein verstorbener Freund meldete sich beim Blog mit der Begründung mir gegenüber ab: „Dr. Unterberger ist schwarz bis ins Mark. Das interessiert mich nicht mehr.“
@Cato
Perfekt! ************!
Sehr geehrter Herr Leo Dorner!
OT: Wir haben mit Ihnen einen Philosophen - mit dem Schwerpunkt auf Musikphilosophie - in den Reihen von Dr. Unterbergers Tagebuch. Was viele gar nicht wissen, Sie haben sehr lesenswerte Essays über die Musik in Ihrem „Philosophon“ geschrieben:
https://leo-dorner.net/das-philosophon/
Vor allem #038 „Vorsicht Kultur: Flächenbombardement auf alle Banausen“ aus 04/2001 (!) hat doch einen sehr starken, ja fast schon prophetischen, Bezug auf die irren Mega-Produktionen des ESC.
https://leo-dorner.net/das-philosophon/xxxviii-vorsicht-kultur-flaechenbombardement-auf-alle-banausen/
Sie bringen es auf den Punkt: Es geht ums Überleben "zugleich und allerorts" in einer Hoch- und Massenkultur der Unkultur.
Veritas super!
Eine Bekannte meinte, als Dorner die ersten Male hier im Blog auftauchte, sie habe einen oder vielleicht auch mehrere Vorträge gehört - ein gescheiter Mann.
Hab ich gedacht - schön, ist gut, wenn kluge Menschen hier teilhaben!
Seine Beiträge die Politik betreffend hat mein Urteil jedoch etwas relativiert!
Das tut aber ganz sicher seinen philosophischen Betrachtungen die Musikwelt betreffend keinen Abbruch!
Der gescheite "Musikphilosoph Dorner" bedankt sich, und er ist "voller Verständnis“, wenn seine politische Philosophie (horribile dictu zu Israel, Trump, EU usf.) nicht auf gleiche Sympathie stößt.
@Leo Dorner
Sympathie, in diesem Zusammenhang, ein nicht zutreffender Begriff.
Man ist nicht der gleichen Meinung. Eigentlich legitim. Nicht in Zeiten wie diesen. Sympathie ist zwar subjektiv, aber auch wertend, mit Übergang zum Moralismus.
Weiter so ! Ernst gemeint ! Jede Meinung, die mit meiner nicht übereinstimmt, ist ein Beitrag.
Leider gibt es Schreiber im Forum, die zwar keine eigene Meinung haben, kompensatorisch meinen, sich durch persönliche Angriffe bemerkbar machen zu müssen.
pessburger, völlig richtig, aber - da hat Dorners gestriges "Und unser Orakel freut sich darauf?" - auch dazu gehört, war nämlich völlig daneben und untergriffig!
Und trotzdem meine Anerkennung für sein musikalisches Schaffen!
@ pressburger
Ich bin von Ihrem unaufgeregt dahingesagten Subkommentar beeindruckt und begeistert*************
Diese Ihre Zeilen sollten zum Credo oder zum Motto des gesamten Blogs gemacht werden.
@Outback
Danke für die Rückmeldung. Meine es ernst, leider die Redaktion nicht. Meinungsfreiheit ist nicht Herabsetzung, Entwertung, wie es von einigen im Forum praktiziert wird, sondern im Forum sollte der Meinungsaustausch auf sachlicher Ebene stattfinden. Leider, meint die Redaktion, Unterstellungen sind Meinungsfreiheit.
Schliesse mich den Worten von @Outback zu 100% an!************************!
A.U. schreibt:
"Es wäre ganz übel, wenn danach [nach PILNACKS Handy] irgendjemand Fremder wie ein Polizist darin, also im Privatleben des nunmehr Toten, noch herumschnüffeln sollte."
Stimmt, vonseiten der Witwe ist das Vernichten des Handys verständlich, aber sie hat als Ehefrau gehandelt, nicht aber als Juristin. Gerade sie mußte wissen, daß da nicht nur Erotikgesäusel des Mannes, der sie verlassen hatte, gespeichert war, sondern mit Sicherheit Hochbrisantes aus der Politik---ich nehme an, Explosives für die ÖVP. PILNACEK hatte doch bei HAFENECKER um ein Treffen mit KICKL angesucht. Man kann sich denken, aus welchem Grund, aber sicher nicht, um mit KICKL ein Glaserl Wein zu trinken.....
Kam die Witwe selber auf die Idee, das Handy zu vernichten oder wurde es ihr - natürlich wohlmeinend - vom Hans Dampf in allen Gassen Takatsch empfohlen?
Man weiß es nicht.....
Die juristin kennt das österreichische, korrupte System umd ihr war bewusst dass sie
den Inhalt des Handys sofort in der Krone lesen kann!Publikationsverbot von privaten Details gibt es in Österreich nicht!
@Undine: sehr richtig. Ich meine auch, eine Gerichtspräsidentin sollte auch dann, wenn sie eine betrogene Ehefrau ist, Gerichtspräsidentin bleiben und wissen, wie man mit Beweismitteln umzugehen hat.
Der Fehler allerdings, ihr dieses Handy auszuhändigen, ist schon bemerkenswert. Ich sag ja nichts, wenn es ein Verrkehrsunfall war, dann muss man nicht so viel drüber nachdenken, aber so ein ungeklärter Todesfall, Gott über die Welt, da müsste man als Gerichtspräsidentin schon ein bisschen mehr drüber nachdenken, was zu tun und was zu unterlassen wäre. Wie kann man in eine Gerichtspräsidentin vertrauen haben, wenn sie so lax mit Beweisen umgeht???
Nun, auch ich glaube, dass beim Fall Pilnacek da einiges verheimlicht worden ist, das nicht aufgedeckt werden konnte, weil die Spuren verwischt wurden. Von wem und wozu, auch das lässt sich deshalb nicht mehr rekonstruieren. Da helfen auch die Beteuerungen und 'Erklärungen' zu dem Fall nichts, sie deuten eher auf Mitwissen, Ablenkung oder schlechtes Gewissen hin.
Dass der (V)P-Hasser Pilz da sein Geschäft mit einem Buch dazu macht, sei ihm unbenommen.
Die bekannten Indizien, Handyzerstörung, Laptopbearbeitung von Pilz und 'Innenmysterium', 'Auswertung' der Smartwatch, 'Schulung' der Zeugen durch (V)P Anwälte, usw. deuten eher darauf hin, dass da sehr wohl was 'im Hintergrund' gelaufen sein muss, was die Öffentlichkeit nicht erfahren darf. Es besteht da Erklärungsbedarf.
Das zu untersuchen, wenn es die Staatsanwaltschaft nicht tut, ist wohl legitim. Ich kenne Geschichten, wo Menschen ein Leben lang nach der Wahrheit gesucht haben und am Ende Erfolg gehabt haben.
RIP Dr. Pilnacek !
Ich verweise auf meinen link zum Interview mit der "Nebenfrau" vulgo Lebensgefährtin Karin Wurm :
Sicherheitshalber hier doch noch einmal:
https://youtu.be/zc2m50bskiY?is=NTUhmZPKcm2LkaD -
Aber geh! Die Witwe glaubt an Suizid?
Darum hat sie Pilnaceks Handy gebunsenbrennert?
Was weiß die Dame, selbst Juristin, wirklich?
Was versuchte sie mit ihrer Panikaktion zu verbergen? Privates oder Politisches?
Zu Pilnaceks Suspendierung hat eine Hofrätin Mag.a Ilse-Maria Vrabl-Sanda, soweit ich mich erinnere seinerzeit gelesen zu haben, maßgeblich beigetragen!
Seit 2012 ist die Hochgelobte Chefin einer WKStA, die alles das rechts von links steht konsequent verfolgt, das aber nur mit sehr wenigen Erfolgen! Diese Institution hat aber uns Steuerzahler viel kostet und viele der Verfolgten, denen nichts nachgewiesen, die auch nicht verurteilt wurden, ruiniert!
Frau Dr.List hat richtig gehandelt mit dem Bunsenbrenner, es geht der Inhalt niemand etwas an. Punktum. Ich hätte auch so gehandelt.
Nein - der Mann war nicht allein Privatperson!
Das war ein hochrangiger Beamter, dessen Supendierung offenbar kurz vor Aufhebung stand!
Abgesehen davon ist alles bereit zu stellen, alles zu tun um das Verbrechen, einen eventuellen Mord auf/abzuklären - Punkt!
Wer das nicht so sieht ist wohl für Vertuschen eines Verbrechens?
Auch das Bunsenbrennern deutet für mich in diese Richtung, auf Verschleiern und Vertuschen! Da kann es die sogenannte Privatsphäre nicht mehr geben!
Immerhin ist seine Witwe Präsidentin vom Strafgerichtshof in Graz.
Vielleicht war es so eine Art "letzter Wille", wenn mir was passiert, sofort alles löschen.
Alle Daten haben wir ohnehin in unserem Archiv.
Es ist nicht anzunehmen, Pilnacek war ein Anfänger.
Orientalische Splitter zum Tag
(Ob diese Meldung stimmt?) „Trump rudert wieder zurück. Einem zwanzigjährigem Stop der iranischen Uran-Anreicherung könnte er zustimmen, falls die Mullahs akzeptable Gegenleistungen liefern.“ Spielt er mit seinem (politischem) Kapital? Israel sehe sich vor. Ärger mit seinen Verbündeten ist obligat. Obamas Tobsuchtsanfall muß nicht der letzte gewesen sein: “Yes, we can.“
Zugleich wird gemeldet: das Pentagon habe neue Angriffspläne gegen den Iran abgeschlossen, auch der Einsatz von Bodentruppen sei eine realistisch Option. Die Reaktion der iranischen Lügenbarone: „Wir freuen uns schon.“ - Ob das Wirtschaftsleben im Iran real und wirklich, oder nur „gemöchtet“ und erhofft zusammengebrochen ist, möchten die mullahfeindlichen Iraner vermutlich ebenso gerne wissen wie Massenmörder des Regimes.- Trumps heutige (17.5.) Botschaft an die Mullahs: „Es ist jetzt die Ruhe vor dem Sturm“.- Man fragt sich unwillkürlich: Die wievielte wird es gewesen sein?
...sucht nur die Menschen zu verwirren, sie zu befriedigen ist schwer.......(Faust I, Vorspiel)
1/3
Sehr geehrte Damen und Herren!
OT: Nach VW-CEO Oliver Blume kann sich auch Mercedes-Benz-CEO Ola Källenius einen Einstieg in die Rüstungsproduktion vorstellen. O-Ton: „Sollte der Konzern eine positive Rolle spielen können, wären wir dazu bereit“.
Vor ca. 15 Jahren haben VW-Audi, BMW und Mercedes gezeigt, wie man qualitativ hochwertige Autos produziert und nach China exportiert. Diese Zeiten sind vorbei.
Auf der „Auto China 2026“ in Peking betonen Branchenvertreter, dass chinesische Unternehmen längst nicht mehr nur Autos verkaufen, sondern komplett integrierte digitale Plattformen.
2/3
Für die europäische Automobilindustrie kommt es knüppeldick: Jeder zweite Europäer kann sich ein chinesisches Auto vorstellen, und die „Auto China 2026“ zeigt, warum. Auch Stellantis (Renault, Peugeot, Fiat und Opel) ist von diesem Trend betroffen und musste 22,5 Milliarden Euro abschreiben, weil deren Elektro-Strategie voll daneben ging.
Die chinesischen Autobauer DYD, Chery, Geely und MG bauen in Ungarn, Spanien, Polen und der Türkei Automobilfabriken bzw. kooperieren mit europäischen Herstellern. Es mutet als Hintertreppenwitz an, dass die Chinesen ihre Automobilproduktion mit KUKA-Technologie betreiben. Der deutsche Roboterhersteller KUKA, damals Weltmarktführer (!), wurde 2016 von der chinesischen Midea-Gruppe übernommen. Mit Merkels Zustimmung.
Ich kaufe kein chin. Auto. Never, ich bin ein Patriot. Auch Kein e,-Auto, ich bin ein Sturschädl, wenn dann kaufe ich einen Diesel, wenn ich noch einen bekomme. Derzeit fährt mein Diesel noch Recht gut mit 270.000 km.
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Und die Wiederaufrüstung Europas bekommt ein neues Etikett. Statt "ReArm Europe" heißt der Plan nun "Readiness 2030", erklärte die EU-Kommission kürzlich. Bereit sein. Allein das zeigt schon, wie diffizil die Antwort der Union auf die Bedrohung durch Russland und durch Donald Trumps schrittweise Abkehr von Europa ist. Vorerst stellt die EU-Kommission dafür 800 Milliarden Euro zur Verfügung. Und weitere 550 Milliarden Euro für den Wiederaufbau der Ukraine. Das alles ist doch nur mehr krank.
Der Evolutions-Biologe und Stanford Professor Dr. Ulrich Kutschera erforscht seit Jahrzehnten die Biologie des Menschen. Sein Fazit im Gespräch mit Stefan Magnet: „Der heutige Mensch will in Frieden leben. Doch 2-3 Prozent der Männer seien „Psychopaten ohne innerartliche Tötungshemmung. Wenn die Friedensarbeit vernachlässigt wird, stürzt uns diese kleine Minderheit in den Krieg.“
......krasser Missbrauch der Demokratie ist und war, wo eine eklatante Minderheit über die überwiegende Mehrheit zu deren Nachteil bestimmt was diese alles nicht (mehr) dürfe und nur eine vom "System" vorgegebene, erlaubte "Meinung" keine Konsequenzen nach sich zieht!
Die Kriegsvorbereitung und schlussendlich der Krieg sollen vom jahrelangen Totalversagen der machthabenden Politiker ablenken.
Die deutsche Automobilindustrie hat doch bewiesen,dass sie voll daneben steht und technisch von den Chinesen bis ins letzte Detail des Autobaus überholt wurde.Jetzt wollen diese Amateure mit Militärtechnologie anfangen!was will man bauen? Panzer? Umsatteln auf Kavallerie??Der Krieg ändert sch dramatisch, der Iran zeigt derzeit vor wie er Israel niederbombt!Selbst die hightech Israelis sind in den Rückstnd geraten! Der Iram hat 3 Topoffiziere beschützt mit unglaublichen technischen Aufwand gefangengenommen!Die letzte Militärgeneration kommt nicht aus dem Westen!
Die These von Prof. Kutschera, 2% Männer sind antisoziale Psychopathen, verdient sich mit ihr näher zu befassen. Was sagt, wenn diese These stimmt, vieles spricht dafür, dass sie stimmt, über den geistigen Zustand der 98% derjenigen, die bei oberflächlicher Betrachtung nicht in die Kategorie "Psychopath", Persönlichkeitsstörung nicht gehören.
Der erste Irrtum, zu meinen, Psychopathen können durch Fakten und Apelle an Ethik bekehrt werden, von sich aus bereit sein könnten die eigene destruktive Persönlichkeitsstruktur zu ändern.
Der Zweite Irrtum, ist zu meinen, die 98% sind Verführte.
Die 98% setzen sich aus Helfern, Mittätern, Mitläufern, Nutzniessern, zusammen. Nur die Wenigsten der 98% sind fähig Widerstand zu leisten.
Jeder der für den Krieg ist, sollte sich überlegen, zu welcher Kategorie er gehören will. Zu den 2% ?
https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/vorwort-zum-sonntag/wie-kommunikativ-linke-vorherrschaft-angehen/
Wie mit den Fundamentalisten der linksgrünen Ideologie diskutieren? Diese Zentralfrage in unserer (auch in Österreich) gespaltenen „Demokratie“ führt hier auf interessante Vorschläge, bis hin zum biblischen Jericho.
Allerdings mit ernüchternden Dämpfern in den Postings wie diesem:
„Es gibt noch ein anderes Problem: Viele ältere Menschen haben kein Internet und schauen das offizielle Fernsehen. Seit Jahren erzähle ich meinem Vater (Rentner) anhand von Beispielen, was in diesem Land schief läuft. Er selbst spürt konkret die hohen/steigenden Pflegekosten, ist im Pflegeheim, muss bald zum Sozialamt. Und trotzdem sagt er dann: „So böse können doch die Politiker nicht zum eigenen Volk sein.“
Es liegt einfach jenseits seines Verstand-Horizonts, di
Und trotzdem sagt er dann: „So böse können doch die Politiker nicht zum eigenen Volk sein.“
Es liegt einfach jenseits seines Verstand-Horizonts, diese Tatsache zu begreifen.“
Viele Jüngere und Menschen mittleren Alters, haben Internet, wählen trotzdem Links - ÖVP, SPÖ, Grün, Neo.
Viele Jüngere und Menschen mittleren Alters, haben Internet, schauen trotzdem lieber im ORF ESC, oder Babler.
Der Gott ist tot, hoch lebe der Sozialismus. Gott wurde nicht nur verehrt, Theodizee war dem Menschen näher, Gott wurde beschuldigt, angeklagt, auch wenn er nicht greifbar war.
Der Glauben an Sozialismus löste den Glauben an Gott ab.
Wie viel besser haben es die Sozialisten, als es Gott hatte. Niemand klagt Sozialisten an. Alle Bürgerlichen sind überzeugt, Sozialisten können irren, wenn, dann mit besten Absichten, Volksglaube, Sozialisten sind eigentlich gut. Das Böse gibt es nicht. Der Abschied vom Konstrukt des Bösen ist ein Problem unserer Zeit. Das Böse, das erklärt wird.
Der ESC, Jahrmarkt der Eitelkeit überspannter, wohlstandsverwahrloster, drittklassiger Straßenmusikanten aus "Bremen", ist Gott sei Dank vorbei.
Bestandteile von Musik sind Melodie, Harmonie und Rhythmus, fehlt auch nur eines davon, so haben wir nichts weiter als Lärm und Gekreische, so wie alle Jahre wieder.
Österreich und Germanien haben sich, ergebnisorientiert, besonders ausgezeichnet, Vorletzter und Drittletzter! Bravo! Bitte weiter üben.
Verlass ist zum Glück noch auf die Eisheiligen, sie haben geplante Straßensperren verhindert.....
....Musik als störend wird empfunden, weil meistens mit Geräusch verbunden..
W. Busch JG 1832 und net verwechseln mit dem Dabbelju Busch aus Amerika!
Pilnatschek - eine traurige Gestalt.
Zuletzt auch von seiner Partei fallen gelassen, als er für sie nutzlos und belastend geworden war.
Der Fall Pilnacek geriet zur Groteske einer Republik, die ihre Justiz wie eine Laientruppe betreibt: viel Pathos, keine Präzision. Der Mann, gewiss kein Heiliger, wirkte bisweilen wie der letzte Ritter mit Resten von Realitätssinn – umstellt von einer Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft, die den Eifer der Aufklärung mit der Eleganz eines Tartuffe betreibt. Dort, wo Augenmaß gefragt wäre, regiert das moralische Brecheisen; wo Beweise fehlen, hilft bedeutungsvolles Augenrollen.
Pilnaceks Kampf war weniger der eines Rächers der Enterbten als der des Don Quijote gegen die Windbeutel: gegen jene Mischung aus hohem Anspruch und handwerklicher Schlamperei, die Verfahren zu Inszenierungen einer Provinzbühne macht. Am Ende bleibt der Eindruck, dass hier nicht Recht gesprochen, sondern Rollen verteilt werden – und die Wahrheit, wie so oft, im Requisitenkammerl verstaubt.
...vor allem die Wahrheit nicht wirklich ans Licht kommen soll.