Die österreichischen Medien haben einen kollektiven Akt zur Selbstbeschädigung und weiterer Reduktion ihrer Glaubwürdigkeit gesetzt. Der Großteil ihrer Chefredakteure hat in einem gemeinsamen Brief dagegen protestiert, dass beim Prozess im Klagenfurter Landesgericht gegen den islamischen Messerstecher von Villach die Reporter keine Laptops, Fotoapparate, Handys und andere elektronische Arbeitsgeräte in den Verhandlungssaal mitnehmen dürfen. Warum auch immer die Chefredakteure das so empört: Glauben sie, dadurch Leser und Seher zu verlieren? Können sie ohne Fotos aus dem Gerichtssaal die Blätter nicht füllen? Befürchten sie gar, dass die Gerichtssaalreporter nicht mehr zur Bedienung von Bleistift und Papier imstande sind?
Tatsache ist jedenfalls, dass es in Österreich Dutzende Anliegen und Probleme gibt, die viel eher eines gemeinsamen Protestes der Medien wert wären als ein Fotografier-Verbot. Man denke etwa ein paar Jahrzehnte zurück, als der öffentlich-rechtliche Rundfunk schon einmal in einer schweren Krise gewesen ist und nur das gemeinsame Eingreifen der Zeitungen ihn gerettet und die Ära Bacher ermöglicht hat. Heute wäre ein rettendes Eingreifen der Zeitungen in Sachen ORF mindestens genauso wichtig. Aber diesmal müsste es darum gehen, das dank Privatfernsehen, Privatradio, Kabel und Satellit längst und total überflüssig gewordene Gebührenmonopol des ORF abzuschaffen, das angesichts der Stiftungsrats-Korruption, lächerlicher Reaktion auf MeToo-Intrigen, provozierender Gehälter, steil sinkender Quoten und einer massiven Linkslastigkeit der politischen Inhalte zu einem der größten Ärgernisse der Nation geworden ist, unter dem noch dazu die Zeitungen schwer leiden. Aber dazu schweigen die Chefredakteure, nur damit sie weiterhin kleine Brosamen auflecken dürfen, die vom ORF-Tisch herunterfallen.
Genauso Tatsache ist auch, dass das Fotografier-Verbot im Klagenfurter Gerichtssaal absolut notwendig und sinnvoll ist. Angesicht der Gefährlichkeit des (auch mit der Unterstützung vieler Mainstream-Medien ins Land gekommenen) islamischen Terrorismus wäre es absolut gefährlich, wenn Staatsanwälte, Richter oder Geschworene durch in einer Zeitung abgedruckte Fotos allgemein kenntlich würden (während es ohnedies schon lange nicht möglich ist, Fotos eines Angeklagten zu machen, an dessen Bild die Zeitungsleser wenigstens ein nachvollziehbares und legitimes, wenn auch vielleicht voyeuristisches Interesse hätten). Es ist wirklich nicht nachzuvollziehen, dass Chefredakteure ausgerechnet eine so logische Maßnahme mit einem öffentlichen und kollektiven Protest bekämpfen, zu dem sie sonst in den letzten Jahren nie imstande gewesen sind.
Die dritte Tatsache besteht darin, dass es die gleichen Chefredakteure sind, die wutentbrannt in die Tasten hauen, wenn wieder ein Anschlag passiert ist. Da können sie sich gar nicht genug darüber empören, dass die Behörden nicht schon vorher irgendwelche Maßnahmen getroffen hätten, damit es nicht zu einem Anschlag kommt. Da sind sie dann regelmäßig mit ihrem Ex-Post-Wissen schlauer als die Polizei. Ob sie irgendwer noch für glaubwürdig halten kann?
Und die vierte Tatsache ist schließlich, dass es hundertprozentig noch viele islamische Messerstechereien, Amok-Autofahrten und Sprengstoffanschläge geben wird. Hat man doch Millionen Menschen in die EU gelassen, die vor oder nach ihrer Einreise durch diverse islamische Ideologien vergiftet worden sind. Die Staaten haben sie vielfach nur deshalb einreisen lassen müssen, weil Richter – vor allem jene in den beiden europäischen Gerichtshöfen und im österreichischen Verfassungsgerichtshof – aus völlig naiven oder gar linksextremistischen Motiven heraus dafür gesorgt haben, dass bisher fast keiner der "Geflüchteten" gegen seinen Willen abgeschoben worden ist, dass Menschen aus den lächerlichsten Gründen (weil in ihrer Heimat Arbeitslosigkeit herrscht, weil die Gefängnisse nicht den österreichischen Standards entsprechen, weil es in ihrer Heimat die Todesstrafe gibt …) hier ein ganz offizielles Bleiberecht bekommen, dass nach einem einzelnen "Flüchtling" im Lauf der Jahre sogar ein ganzer Clan legal und mit dem Flugzeug zum Zwecke einer "Familienzusammenführung" einreisen durfte. Die Ergebnisse sieht man etwa im Kollaps des Schulsystems, im Anwachsen der Kriminalität und in der logischen Reaktion der einheimischen Wähler.
An dieser so katastrophalen vierten Tatsache sind vor allem Menschen jener Berufsgattung schuld, die hingegen im Falle Villach völlig richtig entschieden hat, nämlich Richter.
Hingegen haben sich sehr viele Chefredakteure auch in dieser Frage nicht gerade ausgezeichnet, weil sie – obwohl sich immer als "vierte Gewalt" rühmend – Kritik an den Richtern nicht gewagt haben, weil sie die Zusammenhänge nicht durchschaut haben, weil sie geglaubt haben, solcherart zu den Guten zu gehören, weil sie Angst vor ihren linken Redaktionen haben, oder weil sie selbst aus Christenhass die Islamisierung Österreichs für gut halten.










Ein OT zu Femischistinnen:
Gegenüber Femischistinnen sollten man als Mann nicht rücksichtssvoll wie bei einer "Jungfrau in Nöten" oder "Gentleman" auftreten der in den Mantel hilft, zur Seite geht und einer Frau stets den Vortritt überlässt. Sondern viel rücksichtsloser als bei traditionellen Frauen. Sir verlangen mehr bezahlt zu kriegen als Mann, volle Lohntransparenz, womöglich sogar mit 25 Jahren Berufserfahrung als Aushilfskraft mehr zu verdienen als der 5 Jahre im Job befindliche IT-Mitarbeiter, weil "Frauen diskriminiert werden" (obwohl abgesehen vom KV nichts an den Aufgaben und Tätigkeiten der beiden es rechtfertigen könnte) . Sie macht also komplett was anderes als "er". Aber sie will mehr Gehalt oder, dass er weniger bekommt. Fein das kann man haben.
Aber dann: Siehe schon oben. Keine Rücksicht mehr vor Femischistinnen. Die sollen selber ihr Fernsehen ihren Router, ihren IKEA Schrank aufbauen lernen, und defekte Haushaltsgeräte selbst reparieren lernen, und die Insekten und Spinnen selbst umvringen, und unter lesben sich ohne mann(auch nicht homo oder bi sexueller spender) fortpflanzen. Ich meine sie snd ja alle soviel intelligenter und wir Männer alle teil des bösen Patriarchats, auch die von uns die auf der Straße leben usw.
Die Chefredakteure sind halt auch nicht mehr das, was sie einmal waren.
Gerald@ Hat heute 7:52 wieder an die Coronaungeheurlichkeiten erinnert!Wie wurden wir hier in Österreuch - so ziemlich am Meisten aller europäischen Länder sekkiert und gepiesakt! Die Jungen haben nach übereistimmenden Analysen Schäden davongetragen, aber wir alle haben 2 Jahre an Lebensqualität erheblich verloren!Kein einziger der Chefredakteure hat da nur den leisesten Zweifel an der Regierung gehabt, benchmarkinfg mit anderen Ländern wurde nicgt geduldet! Und diese Typen sind noch immer im Amt,keiner hat sie mit nassen Fetzen davongejagt,wir zahlen noch immer für deren Lügen!
Große Ausnahme Dr. Wegscheider, der selbst verfolgt wurde/wird.
Der Sieger der Corona Kampagne, Regierung gegen das Volk, ist nach Punkten die Regierung. Das Volk, hat sich von der Prügel die ihm von der Regierung verpasst wurde, noch nicht erholt, wie es scheint, es wird sich auch nicht mehr erholen. Wichtige Rolle nehmen dabei die Sekundanten des Volkes, die Medien, die das Volk gegen die Regierung schützen sollten, ein. Anstatt, das Volk zu schützen, prügeln die Sekundanten auf den Besiegten, mit nassen Handtüchern ein, dass ihm das Sehen und Hören vergangen ist.
Da es nahezu alle heutigen Kommentare und Subkommentare betrifft, möchte ich den (wohl allen der Vernunft zugänglichen Lesern/Wählern usw.) die Augen öffnenden Gastkommentar „Die stille Jihad der Muslimbruderschaft“ unbedingt empfehlen.
https://www.andreas-unterberger.at/2026/05/die-stille-jihad-der-muslimbruderschaft/
Unsere Schwartze Wählerschaft wird es nie kapieren.
"Wes Brot ich es, des Lied ich sing", die Chefredakteure die Troubadoure, die Amplifeier der Macht. Lassen keinen Anlass aus um die zu loben, die sie füttern.
Was die Herrscher auch verfügen, alles findet Zustimmung in den Medien.
Kein kritischer Ton zu Migration der Illegalen, Verschweigen der Absichten der Machthaber zu Plänen der Umvolkung, keine Erwähnung der Kosten die Illegale verursachen, Schönreden der von Moslems verübten Taten - Morde, Vergewaltigungen, Bandenbildung.
Die Spitzen des Journalismus wissen, sie sind das Fundament auf dem die Macht steht.
Journalisten wissen warum sie die Macht unterstützen - es lohnt sich.
Journalisten, bis auf wenige Ausnahmen wissen, die Dunkle Seite der Macht sichert sie ab, ist garantiert luxuriöses Leben.
Journalisten wissen, gegen wen sie sein müssen, was die Obrigkeit von ihnen erwartet. Zuerst und am wichtigsten, die Opposition verleumden. Die Opposition, als Putins Komplizen bezeichnen, um die Demokratie in Österreich zu zerstören.
Gerade bei illegal zugereisten Moslems, die sich als Mörder, Vergewaltiger, Messerstecher, als Terroristen hervortun, gehören Fotos gezeigt, sie gehören an den Pranger gestellt, auch wenn ihre schlimmen Taten in ihren Kreisen eher als „Allahgefällig“beurteilt werden! Wozu soll man diese Verbrecher schonen? Sie haben keine Schonung verdient! Sie gehörten abgeschoben, und zwar der ganze Familienclan! Das wäre eine sinnvolle Abschreckung.
@Undine
Ihre Worte in Gottes Ohr!
Aber die göttliche Allmacht scheint inzwischen eher (oder überhaupt nur) auf die Bezeichnung „Allah“ zu hören.
@Undine
Die Namen der Verbrecher werden geheim gehalten. Die Namen mit Foto von Richtern, Staatsanwälten, werden veröffentlicht.
Vielleicht sollte man deshalb manche Gerichtsurteile besser verstehen.
Noch eine Information, wie der Mainstream Journalismus uns verarscht: ich war im Mailkontakt mit Lisa Nimmervoll vom STANDARD. Sie schrieb über ein Islamthema. Ich schickte ihr Informationen und sie scheint sich selbst auch eingelesen zu haben. Im Zuge dessen informierte sie mich über Drohungen, die sie von der Religion des Friedens und der Toleranz erhalten hat. Das ergänzt mein Weltbild - auch über die manipulative Macht des liberaldemokratischen Mainstream Qualitätsjournalismus.
Daniel Bischof hat gestern in der PRESSE einen revolutionären Leitartikel geschrieben. Er nahm dabei bezug auf das ebenso revolutionäre Interview von Klaus Knittelfelder mit dem rotgrün gewesenen Lehrer Thomas Walach. Diese Journalisten haben den verbrecherischen Wahnsinn angesprochen, der zu den heutigen Zuständen im islamisierten Schulwesen führten. Heute keinerlei Muckser auf der Meinungsseite der PRESSE. Also weiter so, signalisieren und die Chefredakteure, die Reihen dicht geschlossen.
..signalisieren uns die Chefredakteure....
@Arbeiter: ich glaube, sie haben bei ihrem Satz: "Heute keinerlei Muckser auf der Meinungsseite der PRESSE." etwas vergessen, es fehlt das Wörtchen "abgedruckt".
Ob, wie und wann die Meinungsäusserungen veröffentlicht werden, liegt ja allein bei den Zeitungsmachern. Als Schreiber haben sie ja absolut keinen Einfluss darauf, ob ihre Meinung veröffentlicht wird.
So wird doch gesteuert - ist ihnen das noch nicht aufgefallen oder haben sie ihre Aussage ironisch gemeint??
Gewiss, verehrte Frau Bittner! Ich habe selbst Daniel Bischof gratuliert zum Mut und ihm gedankt und er hat sich zurückbedankt. Unzählige nicht erschienene Leserbriefe habe ich geschrieben und Informationen gesandt. Der Sinn ist: ich weiß, dass sie es wissen, z.B. was die herrschende islamische Lehre sagt.
@Arbeiter
Die Journalisten wissen großteils über die islamische Lehre Bescheid, aber sie ignorieren es.
Die Gründe??? Frau Nimmervoll hat sie angedeutet.
Ja, Postdirektor, geschlossene Facebook Gruppen haben gegen Sie wegen Islamfeindlichkeit agitiert.
Die klügeren und wohl auch konspirativeren Förderer der Islamisierung Europas mögen solche Ausbrüche der reinen Lehre, wie in Villach und hundertfach anderswo geschehen, nicht. Das dürfte z.B. auf die Moslembrüber zutreffen. Aber nicht etwa, weil sie diese Ideologie inhaltlich ablehnen, nein, ganz und gar nicht. Der Grund ist ein anderer.
Man könnte es beschreiben mit der Geschichte vom Frosch und dem heißen Wasser. Ein Frosch wird in heißes Wasser geschmissen, er erschreckt, hüpft mit einem großen Satz aus dem Topf und überlebt. Ein anderes Mal wir er in wohlig-lauwarmes Wasser gesetzt, es ist angenehm, er bleibt. Die Temperatur wird langsam, aber stetig erhöht und als er merkt, dass es zu heiß und er allmählich gekocht wird, fehlt ihm durch das warme Wasser bereits die Kraft, sich zu retten und er stirbt.
Wird diese Geschichte zur Analogie der europäischen Völker und Kulturen, haben wir noch genügend Kraft uns zu retten?
Wir sind nicht der Frosch der in die Milch gefallen ist, der so lange gestrampelt hat, bis er auf einem Stück Butter stehen, sich retten konnte. Antwort auf die Frage, wollen wir uns retten ? Nein, wir wollen nicht, wir wollen untergehen.
Frau Bärbel Bas (deutsche Ministerin) hat die Zuwanderung als "gut gegen das Einheitsgrau, man kann auch sagen: Einheitsbraun", bezeichnet.
Es scheint so zu sein, dass das Volk Nazis sind, die wieder sozialistisch und christlichsozial wählen sollen.
Es sind nicht die Gerichte, es sind die Politiker, die die Einwanderung bewusst benutzen, um uns in eine multikulturelle Gesellschaft zu verwandeln. Sie nennen das "Vielfalt". Es ist eine Umvolkung.
Das Gedicht dazu heißt "Die Lösung" und ist von Berthold Brecht:
"Nach dem Aufstand des 17. Juni
Ließ der Sekretär des Schriftstellerverbands
In der Stalinallee Flugblätter verteilen
Auf denen zu lesen war, daß das Volk
Das Vertrauen der Regierung verscherzt habe
Und es nur durch verdoppelte Arbeit
zurückerobern könne. Wäre es da
Nicht doch einfacher, die Regierung
Löste das Volk auf und
Wählte ein anderes?"
Nichts anderes geschah und geschieht. Federführend waren die christlichsozialen Parteien. Stichwort: Merkel.
Es geht um die Errichtung eines Zentralstaates, der eine Gesellschaft des realen Sozialismus sein soll, was mit der autochtonen Bevölkerung nicht durchführbar war.
Bei Bärbel Bas frage ich allen Ernstes, ist sie so dumm, so kriminell? Oder beides?
Genossin Bas gibt die Richtung vor. Dazu passt, in Deutschland gibt es Nicht-Migranten. Alles Zeichen der Umvolkung, der Verdrängung der Deutschen in die Minderheit. Die Rechnung der Linken geht auf. Offensichtlich nicht schnell genug. Warum die Eile. In zwei Generationen ist es so weit. 60% Moslem in Germanistan.
Österreich wird, wie immer dem Deutschen Vorbild folgen.
Die folgsame ÖVP folgt und befolgt.
ÖVP Wähler wollen die Moslemisierung Österreichs.
und vor allem, wie ein in letzter Zeit ein immer wieder im TV auftretender CEO verkündet, er will keinesfalls einen Kickl ! Er will Schwarz, Rot, die Neos und die Grünen!
Wyatt, wir wissen, wen wir meinen. Der ist bei mir auch längst unten durch. Klingt aufs erste vernünftig, will aber eines, der FPÖ schaden.
Wenn ich all das lese, frage ich mich, warum wir nicht schon längst eine ordentliche, mit 2/3 der Wählerstimmen ausgestattete, FPÖ-Regierung haben.
Warum sind unsere 'Eliten' so weltfremd und volksfern ? Weil sie in ihren 'Parteiakademien' und in 'Seminaren' derart indoktriniert wurden, dass man sie in ihren Taten gegen das eigene Volk fast mit den islamischen Tätern gleichsetzen kann.
Warum sind unsere Medien so volksfern ? Weil sie an den Unis indoktriniert werden und zu feig sind, auch, wenn sie den Irrtum sehen, aus diesem auszusteigen und korrekt zu informieren mit Rede und Gegenrede oder der Meinungsterror derart stark ausgeübt wird, von NGOs kontrolliert.
Zusammen mit der Linksjustiz und den Systemparteien bilden sie jene Terrorgemeinschaft, die die Österreicher ausbeutet und die islamistischen Täter und Illegalen hofiert und sich mit Brandmauer gegen jegliche Vernunft und Demokratie richten.
Nur, wer Demokratie respektiert kann ein Demokrat sein.
Warum, wohl ? Der Wähler will es so. Der Wähler will die ÖVP an der Regierung, weil die ÖVP die Meinungsfreiheit garantiert, die Äussere- und Innere Sicherheit gewährleistet, das Eigentum und das Leben der Bürger schützt, den Wohlstand mehrt, die Industrie fördert. Warum sollte sonst der Wähler die ÖVP wählen ? Die ÖVP wird wegen ihrer Verdienste, wegen ihrer Liebe zum Volk, gewählt.
@ pressburger
… Ironie aus.
@pressburger
Ich meine, die meisten (V)P-Wähler wählen deshalb die (V)P, weil sie glauben, dass nur sie ihnen gewährleistet, dass sie auch einen entsprechend großen Anteil an der Raubbeute bekommen.
***keine Ironie***
@ Postdirektor
Die Klientel ist gross.
@Josef Maierhofer
Einfache Arithmetik. Die ÖVP hat eine Basis die mehr als die Hälfte der Bevölkerung, wenn nicht einige Prozente mehr, an Profiteuren, Opportunisten, Linken Reaktionären, um ihre Pfründe Bangenden.
Alles, Garanten Österreichs Zukunft.
Die filterlose und grenzenlose illegale Einwanderung wird mittlerweile von Personen kritisiert, die jahrelang nichts dagegen hatten, ganz im Gegenteil. Jetzt wird auch ideologisch eingefleischten (Unterberger heute: „EuGH & VfGH – aus völlig naiven oder gar linksextremistischen Motiven….“) bewusst, was sie (ÖVP) mitverschuldet haben. Nichtsdestotrotz bekommen Oppositionspolitiker einen Ordnungsruf, wenn sie „Remigration“ aussprechen und verlangen, die mehr als berechtigt und notwendig ist. Sozialisten / Linke in Österreich und Deutschland synchronisieren sich zunehmend in ihren irren-undemokratischen Maßnahmen. Die deutsche Fr. Bärbel Bas (SPD) verherrlicht die illegale Migration und bezeichnet alle Deutsche als „Einheitsbraun“. Die Fr. Doris Bures (3. Präsidentin des Nationalrates, SPÖ) gleicht ihrer deutschen Genossin!
https://nius.de/kommentar/baerbel-bas-einheitsbraun-o
@ elokrat1
Genau getroffen*******
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Wird interessant sein, welcher Politiker greift die Behauptung von dieser Bas auf, bezeichnet Österreicher als Braune Einheit.
Tippe auf Gewessler.
Man darf den Ausspruch nicht so ernst nehmen. Sie schließt nur von sich auf andere, was schon im Normalfall nicht sehr intelligent und respektvoll ist.
Wenn Leute andere beschreiben, beschreiben sie in Wirklichkeit sich selbst, und nicht jene anderen, die sie vorgeben zu beschreiben,
hat mir einmal ein Psychologe erklärt.
Eigentlich habe ich diese Aussage schon öfter von Fachleuten gehört. Auch ein lustiger Aufkleber ist zu kaufen.
Interessant ist dann aber, was die Linken der FPÖ vorwerfen, in D ebenso.
Alles recht aufschlußreich.
Ich verstehe auch nicht, warum ein Mörder, der bei seiner grauenhaften Tat ZEUGEN hatte, im ORF als MUTMASSLICHER MÖRDER bezeichnet wird! Er IST ein MÖRDER! Was denn sonst?
PS: Die Zeugen dieses grausamen Wütens eines Moslems können einem leid tun, denn sie werden diese Bilder nie mehr loswerden.
@ Undine
Mörder ist er erst, wenn er rechtskräftig verurteilt ist. Bis dahin nur mutmaßlicher. Die Rechtskraft der Verurteilung (des Urteils) macht den Unterschied.
@Outback
Das wußte ich nicht! Ich war der Meinung, daß einer, der mordet, einfach ein Mörder ist! Danke vielmals für die sach- und fachkundige Aufklärung! Ein anderer Jurist (ein typischer Kleingeist!) hier im Forum hätte natürlich meine Unwissenheit auf diesem Gebiet sofort wieder mit viel Spott und Häme vorgeführt. ;-)))
PS: Was aber, wenn linxlinke Richter finden, daß er bloß "traumatisiert", bzw. geistesgestört ist? Das trifft ja auf einen Großteil der Moslems zu (Stimmen hören etc.)?
Grau ist alle Theorie! In der Praxis ist unsere System schon so"übersozialisiert" und verkommen,, dass aucvhein Verurteilter Mördwen noch nicht als Mörder bezeichnet werdebn darf°!Er hat ja noch den ganzen Istanzenzug vor sich, dann intwernationale Gerichtshöfe, da findet sich oft noch ein sozialiszischer Richter der entsprechende Milderungsgründe hat!
Liebe Undine
Theoretisch - natürlich nicht im konkreten Fall - könnte ein des Mordes Angeklagter nach Durchführung des Beweisverfahrens durch das Gericht ja "nur" wegen Totschlags oder anderer möglicher Tötungsdelikte verurteilt werden, die den Tatbestand des "Mordes" nicht erfüllen. Zitat (nicht von mir ;-)) Juristische Spitzfindigkeiten.
Zur „Flüchtlingspraxis“ und schlussendlich der „Familienzusammenführung“, wodurch nach der Zuwanderung eines einzelnen „Flüchtlings“ schlussendlich ein ganzer Clan mit dem Flugzeug nachgekommen ist, schreibt Dr. Unterberger:
„An dieser so katastrophalen vierten Tatsache sind vor allem Menschen jener Berufsgattung schuld, die hingegen im Falle Villach völlig richtig entschieden hat, nämlich Richter.“
Ich möchte hier anmerken: Es ist ausschließlich die Politik, welche die Gesetze beschließt, die solches ermöglichen.
Und sie könnte sie auch wieder ändern.
Nach zehn Jahren Misserfolg einer herbeigeführten Masseneinwanderung, die vielfachen Tod und leere Kassen verursacht, wollten Fanatiker und Befürworter einen Bevölkerungsaustausch herbeiführen. (Schäuble ,Bas, Franziskus ,sämtliche Gutmenschen..EU...) Nun schaut es so aus, als hätten sie gewonnen und die Bevölkerung der überfallenen Staaten verloren.
Während zehn Jahren..
@Specht
Misserfolg ? Wie man das betrachtet. Das ist Dialektik. Die Linken wollten die Illegalen, die Linken haben die Illegalen. Für die Linken/Grünen ein Erfolg.
@Specht
„Überfallene Staaten“ durch Masseneinwanderung ist vollkommen richtig.
Und das Schlimmste ist, dass die machthabenden Politiker der „Überfallenen“ diesen „Überfall“ sehenden Auges bewusst herbeigeführt, bzw. zugelassen haben.
Das ist beispiellos in der Geschichte. Mir fällt jedenfalls kein Beispiel in der Geschichte der Menschheit dazu ein.
@Specht
"Überfallene Staaten", kann sich Österreich gegen den Überfall nicht wehren ? Oder ist man gerne der Überfallene ? Staatsmasochismus.
Viel früher waren es Silberlinge, die zum Verrat geführt haben.
Heute sind es Euros oder Dollars, und auf Lebenszeit lukrative Posten.
Apropos Schulen: Diejenigen, die jahrelang die "gewichteten" (im Klartext: gefälschten) PISA-Resultate zum Anlass nahmen, unsere Schulen und Lehrer öffentlich niederzumachen, schweigen nun über den Niedergang unserer Schulen durch kulturlose Migranten, die weder vor Frauen noch vor Demokratie noch unseren Traditionen den geringsten Respekt zeigen.
Es gibt eine Unzahl von Möglichkeiten, sich über unsere Alt-Medien zu beschweren und zu ärgern. Meine Lösung besteht im Ignorieren und im selektiven Lesen von Achgut, NIUS und vergleichbaren Internetseiten.
Zwei Empfehlungen in diesem Zusammenhang - zwei Bücher: "Links-deutsch Deutsch-links" von NIUS-Redakteuren und das sensationell gute Buch "Du bist nicht allein" von Jan Fleischhauer.
Letzteres ist Wellness für unsere geprügelten Seelen.
Lieber Capitan: jetzt waren meine Würschtelfinger am Handy zu dick und ich habe unabsichtlich Daumen nach unten gedrückt. Es hätte selbstverständlich ein Daumen nach oben sein sollen. :-)
@Livingstone: Passt schon! :-D
Das Fleischhauerbuch kann ich nur wärmstens empfehlen. Es geht um die Naivität von uns Bürgerlichen, die (laut Titel) nicht alleine sind und um die sprichwörtliche Aggressivität der Linken, denen wir bürgerlichen Gartenzwerge nichts entgegensetzen.
Siehe dazu den Unterbergerartikel heute auf exxpress. Da geht es darum, dass sich Österreichs Linke eine eigene Behörde - natürlich von uns durch Steuergelder finanziert - geschaffen haben.
Lieber El Capitan: richtig, das Problem sitzt tief. Die Linke hat in den letzten Jahrzehnten sämtliche bürgerliche Institutionen wie Vereine, Kirche, ÖVP, Firmen usw unterwandert und so die bürgerlichen Pfeiler unterhöhlt und zum Einsturz gebracht.
Die handelnden Leute fühlen sich zwar als konservativ, es fällt ihnen aber nicht auf, wie strutzlinks sie eigentlich sind. ÖVP und Kirche als beste Beispiele.
Dadurch entstand eine Schweigespirale der Mehrheit, weil jeder Einzelne glaubt, in der Minderheit zu sein (und Konsequenzen fürchtet, wenn er seine Meinung kundtut) weil alles von der linken/woken Minderheit niedergeschrien wird. Unterstützt durch Journalisten.
Und darüber hinaus haben private Institutionen und Firmen die Rolle des Sittenwächters übernommen. Kein Arbeitnehmer würde sich je trauen die woken Spinnereien seines Arbeitgebers öffentlich zu kritisieren, z.B. das woke Firmenlogo in LGBTQ-Farben im Juni, dass ich ein paar linke Fuffis in der HR und PR einbilden.
Ich bin der Meinung, dass der Öffentlichkeit sehr wohl zusteht zu wissen, wie dieses Crétin und all die anderen dieser Crétins aussehen. All die Messerstecher, Vergewaltiger, Terroristen, Machetenbubis und Dauerkriminellen. Es ist nicht nicht die Sorge um die umstehenden Personen, sondern ein bessermenschlicher Versuch zu kaschieren, dass all diese Verbrecher importiert wurden und Muslime sind.
Das Verbot ist ein weiteres Nachgeben und ein Verändern unserer Lebensweise, weil wir zu feige wurden, die Dinge beim Namen zu nennen .
Es wird negiert, dass wir aufgrund der uferlosen Migration immer gewissermaßen in Angst leben müssen, dass etwas passiert. Riesige Polizeiaufgebote zu Silvester, Christkindlmärkte als Hochsicherheitszonen, Sicherheitsschleusen auf unzähligen Ämtern, oder Fotografierverbote aus Angst usw. usw. usw.
Wir befinden uns mitten im Paradox of Tolerance, von Karl Popper beschrieben: eine falsch Verstandene Toleranz läutet das Ende unserer Gesellschaft ein.
@Livingstone
**************************+++!
Spätestens seit die EPSTEIN-Files, wenn auch vielfach geschwärzt, öffentlich geworden sind, weiß man, daß es solche höchst wirkungsvollen Netzwerke bestimmter Kreise tatsächlich gibt, die bisher immer als Verschwörungstheorie abgetan worden sind, aber äußerst effektiv das WELTGESCHEHEN in ihrem Sinne steuern. So auch die ISLAMISIERUNG des christlich geprägten Europa. Ergänzend dazu ist das unglaubliche Video mit Barbara LERNER-SPECTRE ein MUSS:
"Ohne Multi Kulti kann Europa nicht überleben - Barbara Lerner Spectre"
https://www.youtube.com/watch?v=Eph7bZJJtbQ
Wenn man dann noch die als Buch vor 100 Jahren erschienenen Träume von Richard von COUDENHOVE-KALERGI kennt und dessen enge Zusammenarbeit mit einschlägigen Personen, weiß man, woher der Wind weht.
Die Zeitung von heute wirkt oft wie ein Kirchenblatt, das sich wundert, warum die Gotteshäuser leer bleiben. Jahrzehntelang erklärte man dem Publikum nicht, was geschieht, sondern was es zu glauben habe. Unbequeme Fakten verschwanden, ebenso wie peinliche Widersprüche unter dem Teppich, während Regierungsparolen folgsam weitergereicht wurden. Der Journalist verstand sich nicht mehr als Chronist, sondern als Erzieher und seine Leser nicht mehr als Kunden, sondern als zu belehrende Schäfchen. Nun beklagt man den Vertrauensverlust als wäre er ein Naturereignis. Tatsächlich ist er die Rechnung für jahrelange tendenziöse und lückenhafte Berichterstattung. Wer wichtige Nachrichten verschweigt, um die richtige Haltung zu zeigen, macht sich selbst entbehrlich. Denn im Internet findet jedermann zwar oft Irrtum und Unsinn, aber auch, was die Zeitung ihm vorenthalten wollte. So schafft sich die Presse nicht nur durch Digitalisierung ab, sondern durch skurrile Reinheitsgebote und Selbstverzwergung zur Regierungspostille.
Vollkommen richtig. Dass die sogenannten etablierten Medien in Österreich nur förderungssüchtige Presstituierte der Regierung sind, konnte man glasklar in der Coronazeit erkennen. Österreich schlug da einen einzigartig dummen und schädlichen Weg ein:
- Soviele Schulschließtage, wie nirgendwo sonst.
- Dummes Maskentragen im Supermarkt, sogar noch zu einer Zeit (bis Juni 2022), als ringsum viele Länder schon alle(!) Maßnahmen problemlos aufgehoben hatten
- Europameister beim verschwenden von Milliarden für nutzloses Massentesten
- Europaweit einzigartige Impfpflicht
- Soviele Lockdowns (4), wie kein anderes Land in Europa. Darunter ein weltweit einzigartiger Ungeimpften-Lockdown
unvm.
Nicht einmal der besonders vertrottelte "Wiener Weg", der noch überall eins draufsetzte, wurde kritisiert.
Diese Medien sind großteils verzichtbar geworden, speziell jene, die der Regierung immer noch sklavisch nach dem Maul reden, um weiter Förderungen abzugreifen.
Sind die unter den Teppich geschobenen Widersprüche, (weil man sie auf dem öffentlichen Teppich nicht mehr anspricht), eben das, was man früher die „Leichen im Keller“( einer Partei) nannte? Wenn ja, erleidet die heutige Demokratie einen Erstickungstod durch Denk – und Sprechverbote.
Diese müssen nicht öffentlich ausgehängt sein, sie funktionieren dennoch und „allenthalben.“ (Die Leichenberge unerkannter Begriffe wachsen und wachsen.)
Paradebeispiel einer verschwiegenen Teppich-Drohung: „Wir sind nicht so“- (wie alle oder viele andere...)Wir sind die Guten, dort stehen die Bösen . Jagt sie, wenn die Stunde kommt.- Ein altes Lied: die Feuerwehr als Brandstifter.
Herr Zyni
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kaum besser als wie ihrerseits, lässt sich die aktuelle Lage der Journalisten und Zeitungen kaum beschreiben!
Weanerisch: Der vierte Stand is am Sand...
Und selbst daran schuld.
Haben wir's tatsächlich so weit gebracht, dass wir den Invasoren die letzten der Mitmenschen zur Verfolgung preisgeben wollen, die noch Widerstand leisten gegen die Invasion, statt unsere Mitopfer vom den Invasoren zu warnen ?
Bravo !
Wir "sind Stockholmer".
Verdienten unsere Regierung, Richter - und naurgem. auch Chefreakteure.
So sind wir nicht, sondern nur unsere Eliten.
@ Schmecks
Es is a Krux mit den Syndromen. 10 psychische Störungen, nach Städten benannt. Eine gute Auflistung!
https://bigthink.com/strange-maps/ten-city-syndromes/