Der Senat der Universität Wien hat gegen den Wunsch des Rektors eine für den 13. Mai ausgeschriebene Verleihung des goldenen Doktordiploms an den Mathematiker, Universitätsprofessor und Abgeordneten Rudolf Taschner im letzten Moment verhindert. Das wird Taschner nicht weiter stören, verlangt doch die Schnorruniversität von den solcherart Geehrten sogar noch Geld für das Glas Sekt, das dabei neben einem Stück Papier gereicht wird. Jedoch ist die Begründung für die Ausladung so abenteuerlich, dass sie der beste Beweis dafür ist, dass dieses Mitbestimmungsgremium dringend abzuschaffen ist, dass an der Uni eine miese woke Sippschaft regiert, die auch kein Problem hat, glatt gegen die Verfassung zu verstoßen, und dass das Budget dieser Universität ganz offensichtlich einer der vielen Budgetposten wäre, wo die klamme Republik sparen könnte und sollte, es aber nicht tut.
Seit 160 Jahren, durch Monarchie, erste und zweite Republik gilt – mit Ausnahme der Nazi-Zeit – in Österreich der Verfassungssatz des Artikels 17 Staatsgrundgesetz: "Die Wissenschaft und ihre Lehre ist frei". Besser gesagt: Dieser Grundsatz galt bis zum 24. April 2026. Denn nicht anders, denn als Abschaffung der Wissenschaftsfreiheit muss man die Begründung des Senats verstehen, warum er gegen Taschner einschreitet.
Im Wortlaut schreibt nämlich der Vorsitzende des Senats, ein bisher völlig unbedeutender Mann namens Stefan Krammer: "Der Senat hat den Antrag auf Erneuerung des Doktorates von ao. Univ.-Prof. i.R. Dr. phil. Rudolf Taschner aufgrund seiner Äußerungen in Bezug auf Evidenz, Autonomie und Freiheit der Wissenschaft (insbesondere zum Klimawandel, zu Vergaberichtlinien des FWF, zu Gender und Postcolonial Studies) abgelehnt."
Diese Attacke eines durch seine Zusammensetzung überaus problematischen Gremiums ehrt in Wahrheit Taschner. Sie wird ihm mit Sicherheit nicht schaden. Sie ist eher Garantie dafür, dass er trotz seines Alters der Wissenschaftsminister der nächsten Regierung wird. Weder in FPÖ noch in ÖVP gibt es spätestens ab jetzt irgendjemanden, der ihm für diese Funktion das Wasser reichen könnte.
Denn die Begründung des Uni-Senats zeigt mit anderen Worten: Weil Taschner zu den linksradikalen Thesen, die an der Uni im Bereich der Pseudowissenschaften Postkolonialismus, Genderologie und Klimapanikmache verzapft werden, andere Auffassungen hat und ausspricht, und weil er die Geldvergabe des ebenfalls von Steuergeldern lebenden Forschungsförderungsfonds zu kritisieren wagt, muss er bestraft werden.
Das ist das absolute Gegenteil von Meinungs- und Wissenschaftsfreiheit (ganz abgesehen davon, dass Taschner mit all seinen Kritikpunkten höchstwahrscheinlich Recht hat). Denn diese Freiheit kann nur bestehen, wenn niemand fürchten muss, wegen seiner Kritik, wegen seiner – noch dazu wohlfundierten – Meinung, oder, wie der Senat schreibt: "aufgrund seiner Äußerungen" zensiert zu werden. Schon gar nicht ein anderer Wissenschaftler.
Gewiss: In der Nazizeit haben jene, die anderer Auffassung waren als die herrschende Lehre, mit viel schlimmeren Konsequenzen rechnen müssen als Taschner heute. Aber der Geist der doktrinären Intoleranz ist absolut der Gleiche. Er kommt nur aus einer anderen Ecke und hat nicht die Durchsetzungswaffen, welche die Nazis hatten.
Gewiss: Taschner selbst kann sich problemlos abbeuteln. Es soll ihm nie Schlimmeres passieren.
Aber der ganze Vorgang ist aus einem anderen Grund besorgniserregend. Er ist ein massiver Beweis, wie sehr auch hinter den Mauern der Universität der Muff und Filz der Intoleranz herrscht – gerade in jenen Bereichen, die nach der linken Übernahme der Universitäten in der Kreisky-Zeit überhaupt erst mit Professorenstellen rechnen konnten, deren Wissenschaftlichkeit vielfach bis heute bezweifelt wird. Und die nun endgültig bewiesen haben, dass sie gerade aus einem gewaltigen (und berechtigten) Minderwertigkeitskomplex über den eigenen Stellenwert heraus auf allen Ebenen Kritik und anderslautende Meinungen umzubringen versuchen.
Man kann sich nur voll Beklemmung vorstellen, wie es tagtäglich in dieser einst angesehenen Universität zugeht. Wie chancenlos da Professoren, Studenten oder Mittelbauangehörige sind, die nicht genau die herrschende Doktrin nachplappern. Wie unmöglich es für einen Wissenschaftler ist, der sich um eine Professur an einer solchen Uni bewerben will, wenn er die herrschende Ideologie nicht ganz teilt.
In dieser Uni hat keine Chance, wer etwa die Europäer gegen den afrikanisch-islamischen Rassismus verteidigt (welcher nämlich der zentrale Punkt der "Postcolonial Studies" ist); wer etwa von der Existenz bloß zweier Geschlechter gesprochen hat; wer etwa (wie Taschner) im Klimaalarmismus ein bloßes Scheinproblem sieht; wer etwa zu erwähnen wagt, dass Männer in vielerlei Hinsicht benachteiligt sind (was sie ja von der Präsenzdienstpflicht über das Pensionsalter bis zur Lebenserwartung eindeutig sind); wer das biologische Geschlecht nicht als etwas frei Wählbares ansieht; oder wer die deutsche Sprache gegen die genderistischen Sprachzerstörer verteidigt.
Dieser Ungeist hat sich ja auch schon in den Fällen der "Cancel culture" gezeigt, als auf Druck linksradikaler Studenten jemand als Referent ausgeladen worden ist, der im Verdacht falscher Meinungen steht. Noch chancenloser sind falsch denkende Wissenschaftler, die sich um einen Professorenposten bewerben.
Man geht wohl nicht fehl in der Annahme, dass sich diese schlechte Entwicklung der Universität vor allem im durchaus mächtigen Senat kondensiert. Herrscht doch dort noch das alte Mitbestimmungsprinzip aus Kreiskys Zeiten, das leider auch bei der Uni-Reform der Ministerin Gehrer nicht ganz eliminiert worden ist. Im Senat haben die Professoren nur genauso viel Stimmen wie Studenten, Mittelbau und nichtwissenschaftliches Personal zusammen. Aber auch die Professoren sind wenig überzeugend, haben sie doch vielfach eine linke Zensurschranke zu überwinden gehabt.
In Wahrheit braucht niemand mehr die Senate, gibt es doch überall Uni-Räte, die gleichsam als Aufsichtsrat die Rektoren kontrollieren.
Zurück zur Person Taschner: Es gibt derzeit kaum jemanden im Lande, der so viel durch seine Publikationen für die Wissenschaft getan hat, der das Verständnis nicht nur für seine Mathematik, sondern auch für andere Disziplinen so enorm gefördert hat wie er. Zugegeben: Taschner hat sich dabei auch immer bemüht, verständlich zu bleiben – was ja für manche in der Uni eine Todsünde ist, die der Meinung sind: Je unverständlicher ein Gebrabbel ist, umso wissenschaftlicher wäre es.
Dem nun ent-ehrten Taschner sei daher der Vorsitzende dieses Senats gegenübergestellt, dem man alles nachsagen kann, aber nicht, dass irgendetwas von dem, was er publiziert oder vorgetragen hat, relevant oder verständlich wäre oder verdienen würde, von unserem Steuergeld finanziert zu werden. Man kann sich schon allein die Titel auf der Zunge zergehen lassen.
- Da findet sich etwa ein Vortrag unter dem Titel "Feministische Theorie und Männlichkeitsforschung in der Literaturwissenschaft". Dafür hat es Förderungen aus Steuermitteln beziehungsweise Zwangsbeiträgen sowohl von der Stadt Wien wie vom Frauenministerium wie von der Arbeiterkammer gegeben (warum auch immer ein zweistündiger Vortrag überhaupt Förderungen braucht; die nebstbei auch ein typisches Beispiel für die von der Politik ständig dementierten Mehrfachförderungen sind; die daher dringend auch den sonst so umtriebigen Rechnungshof interessieren sollten).
- Da hat er sich habilitiert zum Thema "Identität und Performanz".
- Da hat der – von Taschner kritisierte – FWF ein Projekt des Senatsvorsitzenden mit dem Titel "Tropen des Staates" gefördert.
- Da hat der Senatsvorsitzende sich auch noch unheilvoll in den Schulunterricht eingemischt, etwa durch "(Un)Doing Gender als gelebtes Unterrichtsprinzip".
- Da findet sich der von ihm herausgegebene Titel: "In-Differenzen. Alterität im Schreiben Josef Winklers".
- Da findet sich "Fiktionen des Männlichen. Männlichkeitsforschung in der Literaturwissenschaft".
- Da findet sich der Titel ",redet nicht von Schweigen ….‘ Zu einer Semiotik des Schweigens im dramatischen Werk Thomas Bernhards".
Wie dringend ich das alles lesen möchte! Was für ein großer Wissenschaftler! Was für ein Pech, dass der Schweigen- und Männlichkeitsforscher nicht auch zeigt, wie sehr sich die ganz Welt um ihn reißt, dass er statt dessen praktisch das alles nur fürs Steuergeld des kleinen Österreich zu tun bereit ist. Das alles – sowie eben auch die Verunglimpfung eines ungefähr hundert Mal relevanteren Professoren-Kollegen und die Verletzung der Bundesverfassung ...
PS: Zur Ehrenrettung der Professorenschaft sei hinzugefügt, dass es gleich sechs Professoren waren, die mich auf den Skandal hingewiesen und gebeten haben, dazu zu zuschreiben.










Was meinen Sie: Kann man seinem Kind ein Studium in Wien empfehlen?
Nur mit Warnhinweisen!
Kehraus
An den Universitäten Österreichs werden mittlerweile viele neue Unsinns-Wissenschaften „gepflogen und gelehrt“, und jede Arbeit, die nicht vorschriftsmäßig „gendert“, wird (automatisiert) um eine Notenstufe abgewertet. Eine Barbarei, die ein weiteres Verfallstadium der EU-konformen „Bologna-Universität“ markiert? Welche Wahnkultur wird der ideologische Unterbau von Europas künftigem „Oberbau“ sein?
Nach Europas politischem Harakiri durch unkontrollierte -„ Massen-Zuwanderung“ erfolgt zugleich sein kulturelles Harakiri, und „unsere Kirchen“ machen (wie nach 1933) wieder einmal den untertänigsten Mitläufer. Diesmal als glühende Europäer, die nicht begreifen, daß und wie sie dem linksgrünen Ideologiewahn auf den Leim gegangen sind.
Folgt auch noch das wirtschaftliche Harakiri,- „hat Europa fertig.“ Wir- „wir“- erben dann viele neue Wechsel-Geschlechter, ein Gender-Kauderwelsch, und vor allem: grausame Erosionen und Kollapse der tragenden Systeme einer Demokratie, die
Folgt auch noch das wirtschaftliche Harakiri,- „hat Europa fertig.“ Wir- „wir“- erben dann viele neue Wechsel-Geschlechter, ein Gender-Kauderwelsch, und vor allem: grausame Erosionen und Kollapse der tragenden Systeme einer Demokratie, die nicht mehr als „Demokratie“ erkennbar sein wird. Aller bisherige Reichtum (einer „Ersten Welt“) verschwindet: die medizinischen Systeme kollabieren, die Bildungssysteme kämpfen um ihre Restbestände und die „höheren“ Kultursysteme gleichfalls,- sie regredieren zu „Unterhaltungs- und Spaßkultursystemen....
Aber die Sportsysteme blühen auf, ein historisches Faktum, das Croce („Geschichte Europas im 19. Jahrhundert“) bereits für die Jahre vor dem Ersten Weltkrieg konstatierte: Körperkultur statt Geisteskultur, - Massenläufe in den großen Städten werden als „kulturellen“ Großereignisse gefeiert.
"Unter den Talaren - Muff von 1000 Jahren", grölten die 1968er.
Heute muss man sagen: "Unter den Möchtegern-Talaren - Intrigen, Intoleranz und Verlogenheit seit 50 Jahren".
Es war einst eine Hertha Firnberg, welche die Unis in Österreich völlig umgekrempelte - und die Bahn dafür frei machte, wo unsere Universitäten heute stehen.
Ich las einmal, dass die junge Firnberg in den 1930er Jahren Wirtschaftswissenschaften studierte. Sogar recht erfolgreich. Bis sie zu ihrem Professor geriet, der ihr sagte, bei ihm würde eine Frau nie die Doktorwürde erlangen.
Diese junge, zu Recht frustrierte Frau, studierte dann Jus, promovierte - und etwa 40 Jahre später zeigte sie den Herren, wer nun das Sagen hatte.
Das Ergebnis ist bekannt, wir wissen, was aus unseren Unis geworden ist.
In Wien ist es rechtens in der Geisteswissenschaftlichen Fakultät, dass man seine Arbeiten gendern muss. Wer das nicht tut, dessen Arbeit wird von vornherein um einen Grad schlechter benotet.
Firnberg war von Fischer getrieben.
Ich schätze Herrn Prof. Taschner sehr, ein Diamant unter den Professoren, ein Genuß seine Wortmeldungen. Ich schlage ihn für den BP und als Wissenschaftsminister vor. Die Uni Wien ist keine Ausnahme in Österreich, so sind sie bereits alle verseucht. Ein Beispiel die WU in Wien.
"Die WU Wien zählt zu den besten Universitäten für Wirtschaftswissenschaften weltweit. Der Campus WU mit modernster Infrastruktur bietet Freiraum für Diskurs und..."
Das ist die Beschreibung wie sich die WU selbst einschätzt. In Wirklichkeit ein links-grüner Verein. Eine gewisse Sigrid Starkl. Prof. am " "Institut f. Ökologische Ökonomie". Sie darf laufend im ORF auftreten und gegen Verbrenner- und für e-Autos auftreten mit dem Anspruch der einzigen und wahren Weisheit bezüglich Klimaschutz. Ein gewisser Yaris Varoufakis, Exfinanzminister Griechenlands, ein extremer Linker, durfte seine kommunistischen Ansichten an der WU den Studenten kundtun. Eine Wirtschaftsuni, die der
Schule der Österr. Nationalökonomie nachstreben sollt
Eine Wirtschaftsuni, die der
Schule der Österr. Nationalökonomie nachstreben sollte. In ganz Ö. ist der Output an fertigen Akademikern links indoktriniert, ich habe viele Beispiele im Umfeld. Herr Prof. Taschnerq
@rowoschin
Herr Prof. TASCHNER wäre der ideale Wissenschaftsminister!
Einen Bundespräsidenten können wir einsparen nach all den Nieten der letzten Jahrzehnte!
@Undine:Sie haben bezüglich BP recht, aber wenn dann Taschner.
Auch wenn Herr Varoufakis sehr linke Ideen pflegt, so kann er auch anders. Er betreibt bei YouTube zusammen mit Wolfgang Munchau ein wöchentliches Dialogformat, was zumindest meistens unterhaltsam ist.
Irgendwie gehört das heutige Thema auch zu Kickls "Systemwechsel", den er heute auf dem Urfahrmarkt beschworen hat. Sehr stark gehört das dazu. Vor ein paar Jahren noch musste ein FP Landesrat in OÖ gehen, weil er allzu deutlich von linken Kulturinstitutionen, linken Universitäten, linken Medien usw. gesprochen hatte. Nicht wohlgelitten im OÖ "Konsensklima". Heute beobachte ich fasziniert, wie das Fellner TV sehr stark Stimmung für die FPÖ macht bzw. zulässt. Kein Vergleich zum ORF, der dem Kickl so viel Nahrung liefert. Ich wünsche mir, dass die ÖVP auch die Hassfront gegen sie seitens der Linken bemerkt und die FPÖ ebenso und dass der totale Sieg nur gemeinsam gelingen kann - wenn man nicht ernstlich an eine starke Absolute der FPÖ glaubt.
Kickl gehört nicht zum heutigen Thema. Trotzdem: Kickl machte keine Kabarettveranstaltung. Es war die inhaltlich dichteste Rede die ich bewusst wahrnahm. Er sprach von einem öffentlich rechtlichen Rundfunk, ohne Beitragspflicht halt. Ob, wenn die freiwilligen Zahler zuwenig sind, Budgetbeiträge einfließen, sprach er nicht an. Weiters sprach er davon, dass von einem Asylstopp nicht geredet wird, sondern auf den Ursprung seiner Idee zurückzuführen ist. Recht her er, wenn er von einem Bedrohung der LW Ö durch den Beitritt der UA spricht.
Die Schmähbegriffe kann er sich sparen - sollte er sich unbedingt sparen - sie tragen nichts zur inhaltlichen Brillanz bei. Das Jubeln der Zeltbesucher ist kein Maßstab.
Bitte - Urfahranermarkt!!!
Arbeiter - als geborene Linzerin, die in ihrer Jugend viele Jahre am Urfahraner-Jahrmarkt, gesponsert von der Großmutter, Autodrom und Kettenkarussel gefahren ist erhebe ich schärfsten Protest! ;-))
Der "Urfahrmarkt" ist´s einfach nicht für mich!
Danke, Orakel, habe Buchstaben gespart.
Eine Etappe des langen Marsch durch die Institutionen hat der 68er Pöbel, bzw. die Abkömmlinge des Ursprungs Pöbels, erreicht. Aber, es wird weiter gehen. Terroristen geben sich mit dem bisher erreichten nicht zufrieden, es finden sich immer Abweichler, über die man herfallen kann, es gibt immer wieder Ansichten, Meinungen, die zu verbieten sind.
Was kann von Menschen, die die RAF Mörder bewundern, für die ein Bürgerlicher der Feind Nr.1 ist, anderes erwarten.
Im Nationalsozialismus ist es den Widerspenstigen schlechter ergangen. Allerdinges, der Unterschied ist nur quantitativ, die "Qualität" ist die gleiche.
Zu beachten, das sind erst die Anfänge. Feinde der offenen Gesellschaft, Feinde der Meinungsfreiheit, sind noch nicht an dem von ihnen angepeilten Ziel angelangt.
Frage, würde so ein Vorgehen gegen einen Wissenschaftler, in der Regierungszeit von Kickl stattfinden ?
Also im Festzelt auf dem Urfahrmarkt war eine Bombenstimmung! Bummvoll. Wie war der Besuch der GenossInnen aller Geschlechter und Paarungsvorlieben am Rathausplatz in Wien? Weiter unten habe ich sehr wortsparend gepostet "Die FPÖ ist die Hoffnung". Dafür bekam ich lauter wortlose Daumen, drei nach unten, vier nach oben. Das Forum enttäuscht mich.
Setz ich noch einen nach oben dazu.
Meinen Daumen haben Sie, dort und dort.
Kickls grossartige Rede - Familie Österreich.
Herr Prof. Taschner ist einer der wenigen Lichtblicke in der ÖVP. Die Universitäten verlieren massiv Ihre intellektuelle Daseinsberechtigung und werden zu Feinden der offenen Gesellschaft. Kritische Lehre zunehmend unerwünscht. Sir Karl Popper schau oba!
A.U. schreibt:
"Die Wissenschaft und ihre Lehre ist frei". Besser gesagt: Dieser Grundsatz galt bis zum 24. April 2026."
Genau genommen galt dieser Grundsatz bis spätestens Anfang 2020! Ab da war die Wissenschaft käuflich geworden (es ging um viele, viele Milliarden!): Mit CORONA!
Die LÜGEN von damals waren so effektiv, daß es immer noch intelligente Leute gibt, die felsenfest daran glauben.
DDr. Martin HADITSCH:
"SIE HABEN ALLES GEWUSST"
https://www.youtube.com/watch?v=OnK4fX5UHhA&t=6s
In den USA ermittelt das Justizministerium bereits und winkt mit der Kronzeugenregelung.
OT:
https://www.facebook.com/fpoe/videos/1285113783136190
Ein interessanter Beitrag heute auf tkp!
Natürlich iat das auch mit Hilfe unserer ÖVP gelaufen!
https://tkp.at/2026/05/01/eu-plant-noch-mehr-steuern-und-enteignung-die-bruesseler-falle-fuer-privates-vermoegen-schnappt-zu/
Die EU kann ihre Pensionsverpflichtungen, die Gesundheitskosten, die Migrationslasten, die grünen Subventionen und die astronomischen Militärausgaben nicht gleichzeitig finanzieren. Die Rechnung geht schlichtweg nicht mehr auf. Wenn der Staat den privaten Wohlstand als einzige verbleibende Liquiditätsreserve betrachtet, ist das Ende der Freiheit nicht mehr weit.
Wie in jeder Diktatur gibt es eine Abstimmung mit den Füßen.
Die Lösung wird kommen. Die EU löst ihre Probleme, in dem sie in den Krieg ziehen wird.
Zeitgleich ein Artikel in ACHGUT zum Thema:
https://www.achgut.com/artikel/lexikon_der_sprache_des_irrsinns
OT: Die Bankrotterklärung der ÖVP:
"Mysteriöse Plakate mit FPÖ-Chef Herbert Kickl tauchten dieser Tage in Wien auf – darauf zu sehen: Kickl umgeben von Putin, Trump und Orbán als seine „Freunde”. Wer dahinter steckt, war zunächst unklar. Doch die Spur führt direkt zur ÖVP."
Der Hass auf Kickl zeigt wenigstens den wahren Charakter seiner Gegner.
Ein Wahlkampf, der darauf aufbaut, andere schlecht zu machen, ist noch nie gut für den Verursacher ausgegangen.
Hass auf Kickl findet auch im Forum statt.
Man sollte nicht vergessen: Es ist der üble Samen des Heinz Fischer, der aufgegangen ist. Fischer hat langfristig gedacht.
Ideologie - Universitäten gibt es deklarierte und nicht deklarierte.
Deklariert ist die 'Soros Universität', die Sebastian Kurz 'nach Wien gebracht hat', nicht deklariert ist die Universität Wien, die mit den Regenbogenfahnen und den Parolen schon vor dem Haus.
Wie es in dem Haus drinnen zugeht, welche Skandale da abgehen, hat uns Herr Dr. Unterberger dankenswerter weise nun dokumentiert.
Man könnte salopp sagen, die Uni ist dem 'Proletariat' zum Opfer gefallen, der Gender, Cancel, 'Homo-Trans-Hinüber' 'Culture' mit den Themen, die der Steuerzahler solchen Individuen abkaufen muss. Einst wurde dort (relativ) frei geforscht, nunmehr ist es so, wie es bei den Nazis war und bei den Sozis ist, 'willst Du nicht mein Bruder sein, dann schlag ich Dir den Schädel ein'.
Bundesministerin für Frauen, Wissenschaft und Forschung ist Eva-Maria Holzleitner (SPÖ) und die derzeitige Bundesministerin für Justiz in Österreich ist Dr. Anna Sporrer (SPÖ), die ihr Amt von Dr. Alma Zadic >
> (die Grünen) übernommen hat. Medienminister ist 'Andi' Babler (SPÖ). Bildungs- und Wissenschaftsminister ist Christoph Wiederkehr (NEOS).
All diese brauchen keine Gesetze, alle sind ideologisiert und stellen ihre Ideologie über Partei und Amt.
Es sind die Medien, die solche Ideologien am Leben halten, haben doch alle diese 'Ideologiestudien' an dieser 'versteckt' herabgekommenen 'Ideologieuniversität' 'absolviert' und sehen die Welt so, wie ihre zugehörigen 'MinisterInnen'.
Österreich hat als stärkste Kraft, die FPÖ, gewählt, die EU hat es verhindert, dass die FPÖ an die Macht kommt und die (V)P hat da mitgemacht. Somit trifft diese Verantwortung für diesen Uni-Skandal auch die (V)P und zwar an vorderster Front, durch die Inthronisierung solcher 'MinisterInnen'.
Und Österreich geht den Bach hinunter ...
@Josef Maierhofer: So wahre Worte, so gut auf den Punkt gebracht.????
@ Josef Maierhofer
Völlig richtig analysiert! Volle Zustimmung.
'bacteria - the only culture some people have'
'cancel culture' für Leute, die Respektlosigkeit, Intoleranz und totalitäre Ansprüche anderen aufoktruieren, ist ja auch ein semantischen Unding.
Vor allem, wenn sie richtige Aussagen zum Schaden von Lebewesen unterdrücken, sind das kriminelle Handlungen.
Ich geh jetzt ins Festzelt auf dem Urfahrmarkt! Die FPÖ ist die Hoffnung.
Die FPÖ ist tatsächlich die Hoffnung und Kickls Rede war treffend, wünsche mir auch eine Alleinregierung.
Meinen Daumen-nach-oben haben Sie schon längst! ;-)
Das ist nicht die Uni Wien allein; auch die anderen Österreichischen Unis sind so. Sie haben zwar im weltweiten Uniranking einen Platz "unter ferner liefen", aber trotzdem pudeln sie sich auf, als wären sie jemand ganz Besonderes.
Es ist eine dieser Geschichten, bei denen man sich unwillkürlich fragt, ob wir uns noch im Bereich der Universität oder bereits im Theater befinden. Wobei, im Theater gibt es immerhinein Drehbuch. Ein Mathematiker wird nicht wegen seine Mathematik geehrt – oder eben nicht geehrt – sondern wegen seine Positionen außerhalb seines Fachgebiets. Das ist ungefähr so sinnvoll, wie einem Pianisten den Flügel zu entziehen, weil einem seine Meinung zur Verkehrspolitik missfällt. Klarheit, Präzision und logisches Denken wirken in Zeiten moralischer Empörungsbereitschaft subversiv. Wie argumentiert, statt sich anzupassen, wird unbequem. Bequemlichkeit ist das neue Ausschlusskriterium. Titel für Gesinnung, nicht für Leistung - da man lacht kurz. Dann wird es unerquicklich still!
Ich schlage die Unität Wien vor für den großen Preis der Flacherde-Akamie. Ich studiere an der Unität im 30. Silvester den Studiengang "Geschlechtervielfalt und seine Auswirkung auf die Preise von Speed, Crack und Koks". Stupidium bekomme ich keins mehr, aber an meiner Debilitation arbeite ich schon.
Ich bin stolz auf meine Unität. Sie ermöglicht es auch benachteiligten Menschen, einen Abschluss zu erreichen. Wir sind auch stolz darauf, geistiges Vakuum so zu beschreiben, dass keine Sau versteht, was wir eigentlich meinen. Wenn die Reichen mit ihren Porsches und Aston Martinis um die Ecke kommen, dann rächen wir uns mit inhaltsleeren Fremdwörtern, mit denen wir jederzeit allen imprägnieren können.
"From the river to the sea forever!" Genau. Von der Donau bis zum Newseedlsea ein Volk von retardierten Quatschbolzen.
Venceremos mit Speed im Blut, heißer Luft in der Gosch'n und Löchern im Hirn. Hoch der 1. Mai!
Einfach herrlich ????!
Wobei - einem Babler traue ich so eine Rede leider wirklich zu.
Einfach herrlich!
Wobei - einem Babler traue ich so eine Rede leider wirklich zu.
…deshalb ist mir beim heutigen Leitartikel auch gleich der Andi BABLER als neuer Kandidat für das Goldene Doktordiplom in den Sinn gekommen. Die Zeit ist längst reif dafür!
Mathematik? Wozu gibt es einen Taschenrechner! Beinahe hätte ich TASCHNER-Rechner geschrieben. ;-)
@ Almaviva: Dasselbe habe ich mir eben auch gedacht!
Dem Andi B. ein Doktordiplom? Aber geh, wer wird denn so kleinlich sein. Kapazitäten wie er eine ist, sind doch längst reif für eine Habilitation. Für das Niveau der Wiener uni reicht das allemal.
Wie muss es sich für eine Partei anfühlen, wenn ihr Chef den Ruf eines Schulabbrechers und Hilfsarbeiters hat, der einfach nicht und nicht wegzubringen ist. Andi ist halt ein Symbol für den Zustand unseres Landes geworden.
Bravo !
Selbst belanglose Gespräche mit Rudi Taschner sind „Hirnfutter“ allerhöchster Güte. Seine Manieren, seine brillante Ausdrucksweise und vor allem die Inhalte sind ein Vergnügen. Wenn Taschner einen Raum mit einem Dutzend anderer Parlamentarier verlässt, sinkt der durchschnittliche IQ in diesem Raum gefühlt um 50 %.
Rund um die Latein-Posse von Wiederkehr hat er diesem KI-generiert wirkenden Bübchen in florettartiger Argumentation klar gemacht, welch geistiges „Nackerpatzerl“ dieser ist. Wie zuvor schon M-R – wie schlicht sie in Wahrheit ist.
Ob da nicht auch der Wind aus einer bestimmten Richtung wehen könnte?
S.g. Hr. Dr. Unterberger
Das Ende von Freiheit für Wissenschaft und Lehre hat schon in der Plandemiezeit begonnen, wir erinnern uns?
Hat ja damals schon so wunderbar funktioniet und keiner in der Öffentlichkeit aufbegehrte auf - gerade hier im Blog gab es keine entsprechenden Beiträge - geht man jetzt eben einen Schritt weiter!
Damals wurden nicht nur Ärzten Disziplinarverfahren umgehängt, wurden gekündigt!
Auch Professoren hat man wegen angeblicher Verbreitung falscher Meinung entfenrt - ich denk da im Besonderen an Prof. Sönnichsen und seine Lehre von Evidenz basierter Medizin!
Auch Prof. Homburg, Wiesendanger, Streek, Wodarg, Kunze,... wurden angegriffen - manche ihrer Aussagen haben sich inzwischen bestätigt, konnten nicht mehr unter der Decke gehalten werden!
Jetzt geht man halt gegen "Klima- und Genderleugner" vor!
Die Ablehnung der Einladung zum Goldenen Doktordiplom ist natürlich ein besonders perfider Schritt einer linkslinken "Bildungsanstalt", genannt Universität!
Taschner wäre tatsächlich ein profunder Anwärter auf das Amt des Wissenschaftsministers, da er sowohl Wissenschaft als auch Politik aus dem Inneren - Maschinenraum wird es gerne genannt - kennt.
Auch Politik will gelernt und erlernt sein.
Faßmann tat sich schwer - vor allem auch deshalb, weil er den Grundschulbereich ja überhaupt nicht parat hatte, warum sollte er auch? - und ein Tuppy versagte im politischen Tagesgeschäft (war ein Spielball der Öffentlichkeitsarbeiter seines Ministeriums). Und auch ein Polaschek - elokrat1 sei Dank - hatte offenbar die Mühlen und Mühen des politischen Alltags nicht richtig eingeschätzt.
Die Ungeheuerlichkeit hat AU ausreichend dargestellt.
Es werden die Begriffe Wissenschafts- und Meinungsfreiheit im Umkreis der Uni immer paarweise verwendet. Aus der Beschäftigung mit dem Bereich "Wissenschaft/Wissenschaftlichkeit" ist mir erinnerlich, dass Anmerkungen zu Rechtsprechungen darauf hinwiesen, dass der VfGH nie im Spruch die Wissenschafts- sondern immer nur die Meinungsfreiheit als Argument anführte, um eine Aussage als gerechtfertigt zu qualifizieren.
Die Gleichsetzung von Meinungsfreiheit mit Wissenchaftsfreiheit wäre aber eine Abwertung der Wissenschaft bzw. des Ergebnisses wissenschaftlichen Arbeitens.
gleichermaßen vergnüglich, hochinteressant und immer wieder reinzulesen:
"DER ZAHLEN GIGANTISCHE SCHATTEN"
DIE FANTASTISCHE WELT DER MATHEMATIK
das ist das Schöne an der Mathematik, sie hat etwas zu erzählen
RUDOLF TASCHNER
Ja, Taschner zu lesen ist ein Vergnügen!
Die ÖVP hat den unabhängigen und qualifizierten Wissenschaftsminister Heinz Faßmann, In der Folge gegen minder qualifizierte, wie Martin Polaschek, Christoph Wiederkehr, Eva-Maria Holzleitner, bedenkenlos auswechseln lassen. Für Kurz, Schallenberg, Nehammer und jetzt Stocker, war / ist das Wissenschaftsministerium, wie auch das Justizministerium, offenbar Nebensächlich. Wichtig ist das Innenministerium. Um dieses zu behalten ist die ÖVP zu jedem Kompromiss bereit, auch wenn es zum Schaden des Landes ist.
Einen Einwand gestatten Sie mir: Pollaschek in einem Atemzug mit Wiederkehr oder Holzleitner zu nennen ist schon eine Affront gegen Pollaschek. Dieser war/ist? Vizerektor der Uni Graz.
@ eupraxie
Ok, was war seine hervorragende Leistung? Ein Titel allein ist nicht genug!
https://www.derstandard.at/story/2000138958550/die-welt-der-gefuehle-des-ministers-polaschek
Am Mittwochabend erfuhr man von Martin Polaschek sehr ausführlich immer dasselbe.
https://www.diepresse.com/6159445/wir-muessen-jetzt-einfach-schauen-bildungsminister-polaschek-in-der-zib-2
Zwei Jahre Stillstandsminister Polaschek sind genug. Seine jüngsten Aussagen sind eine Bankrott-Erklärung für unser Bildungssystem.
https://www.neos.eu/news/2023/12/machen-wir-bildung-zur-c
@elokrat1: zur Kenntnis genommen was seine politische Tätigkeit betrifft. Trotz allem bekommt man den Posten eines Vizerektors nicht ohne vorherige Qualifikation. Die man bei Holzleitner und Wiederkehr vergeblich sucht, wobei Wiederkehr ja lediglich sich um die Bildung bis zu Uni kümmert.
@ eupraxie
Grundsätzlich haben Sie ja recht, aber die „Qualität“ des universitären Outputs ist seit einiger Zeit nicht mehr das „Gelbe vom Ei“. Eine akademische Ausbildung garantiert nicht für kluge Entscheidungen! Ralph Schöllhammer, selber Prof., zeigt es in seinen Videos auf, dauert etwas länger, ist aber erfrischend.
https://www.youtube.com/live/RIDkByK5Ta4?is=78HRXD__STBkA21n
@elokrat1
Besten Dank für den Link zum Kommentar "Die Welt der Gefühle des Ministers Polaschek"! Ach, du lieber Himmel!
Vielleicht schildert uns POLASCHEK auch einmal seine Gefühle, als er die Schere des Friseurs fühlte, die ihn seiner absurden Löwenmähne beraubte! ;-)))
Akif Pirinicci, auch ein Geschasster, nennt die Pseudowissenschaften "Geschwätzwissenschaftern". Wir Recht er dich hat!
*doch
Senat - ist das nicht ein Kollegium der 'weisen Alten' ?
Kürzlich sah ich ein Buch einer Ärztin, in der sie erläutert, weshalb unterschiedliche Dosierung von Medikamenten bei Männern und Frauen sinnvoll ist, nämlich, weil die Organgrößen zueinander bei Frauen und Männern unterschiedlich sind.
(Ich hoffe, ich habe das korrekt wiedergegeben.)
Jedenfalls sind das wesentliche Fakten in Bezug auf das Geschlecht.
Diese wesentlichen Fakten werden durch die freie Wahl des Geschlechts pervertiert.
Die Behandlungen zur 'Geschlechtsumwandlung' sind aus meiner Sicht nicht mit dem Hippokratischen Eid vereinbar, mit dem seit 1948 verwendeten Genfer Gelöbnis aber schon.
Einmal mehr zeigt sich, was es Konservativen bringt, sich an die Linken anzubiedern. Man wird nur ausgenutzt und trotzdem gehasst. Keine "Distanzierung" wird die Linken jemals zufriedenstellen, ganz im Gegenteil ist es nur die neue Basis für weitergehende Forderungen.
Die Kickl-FPÖ hat schon lange Schluss gemacht, mit diesen Distanzeritis und wie man an den Umfragen sieht, wird sie dafür belohnt.
Die Bevölkerung hat nämlich die Schnauze voll von diesem linksextremen, woken Narrentreiben. Dass dieses speziell die geistenswissenschaftlichen Fakultäten befallen hat, ist auch kein Wunder. Schon Orwell soll gesagt haben: "Einige Ideen sind so dumm, dass nur Intellektuelle sie zu glauben vermögen."
Speziell die Gendertheorie hat außerdem weder mit Geist, noch mit Wissenschaft etwas zu tun. Es ist eine dumme Theorie, die keinerlei Falsifizierung nach wissenschaftlichen Standards standhält.
Hervorragend ! Ein Einspruch. Die Bevölkerung hat nicht die Schnauze voll von diesem linksextremen Narrentreiben.
60% der Wähler haben nichts gegen die Linksextremisten einzuwenden.
@pressburger
Das sehe ich nicht so. Denn ein großer Teil der VP-Wähler und auch ein Teil der Neos-Wähler sind keine Linksextremisten, sondern immer noch solche, die glauben das seien bürgerlich-konservative bzw. liberale Parteien.
Dann gibt es noch solche (speziell bei der VP, aber auch bei der SP) die durch die Seilschaften und den Postenschacher profitieren und diese Parteien aus Opportunismus wählen.
Was soll man von jemanden halten, der trotz aller Gegenbeweise den Betrüger glaubt, die Betrüger unterstützt ?
Die Universitäten, gegründet als Tempel des menschlichen Verstandes, sind zu Wellness-Oasen für gekränkte Weltanschauungen umgebaut worden. Statt Erkenntnisgewinn gibt es Grüninnenkohl, statt Argumenten verschwurbelten Wokismus, statt Leistung die gerechte Verteilung von Fördergeld für Eulenspiegeleien. Der Hörsaal als Schutzraum für ein linksradikales Parasitat, in dem jede These vorher kastriert wird, damit sich niemand intellektuell verletzt.
Man erforscht jetzt bevorzugt das Innenleben von Begriffen, nicht mehr das der Welt. Dekonstruktion als Kulmination geistiger Verwahrlosung. Wer noch wagt, die Wirklichkeit zu erwähnen, gilt als Störenfried im infantilmoralischen Sesselkreis. So produziert man keine Eliten mehr, sondern Schwafler und Politruks mit Haltungsschaden und Nullwert am freien Markt.
Kurz: Die Universität hat sich von der Suche nach Wahrheit verabschiedet und widmet sich nun der Pflege kollektiver Dachschäden – summa cum laude im Fach Realitätsverweigerung.
Die Linke baut vor und agitiert langfristig. Taschner ist einer der wenigen bürgerlichen Persönlichkeiten, die würdige Kandidaten für das Amt des Bundespräsidenten wären. Daher wird er „rechtzeitig“ angepatzt.