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Andreas Unterbergers Tagebuch

Der Flop des Schlagersingens, das kaum jemanden interessiert

14. Mai 2026 00:12 | Autor: Andreas Unterberger
70 Kommentare

Vielleicht erkennen die Spitzen der Koalition und insbesondere der Wiener Bürgermeister inzwischen doch langsam, was für ein Schwachsinn es gewesen ist, in Zeiten größter Budgetnot Dutzende Steuermillionen für das Fernseh-Schlagersingen noch zusätzlich zu den Hunderten Millionen Zwangsgebühren auszugeben, die den Bürgern ohnedies schon für den ORF abgeknöpft werden. Denn dessen "Song Contest" hat sich spätestens nach dem ersten Tag als der erwartete Flop erwiesen.

Dabei überzieht der ORF sämtliche seiner Programme vom angeblichen Qualitätsprogramm Ö1 bis zur Nachrichtensendung ZIB mit einer Gehirnwäsche-Propaganda für diesen Song Contest in einer Intensität, die hierzulande wohl seit den Zeiten von Reichsparteitagen nicht mehr erreicht worden ist. Dennoch hat der Zwangsgebührensender mit der Ausstrahlung lediglich rund 600.000 österreichische Fernseh-Schauer erreicht (und das auch nur zeitweise).

Das ist quantitativ genau das Niveau an Zusehern, die er etwa auch mit seiner Billigserie "Kommissar Rex" beglücken kann. Für diese Serie braucht er aber lediglich einen Hundetrainer und alle paar Jahre einen neuen Hund zu engagieren. Und die ZIB oder "Bundesland heute" erreichen allabendlich sogar um rund 50 Prozent mehr Menschen – trotz langfristig auch bei diesen Sendungen abwärts gleitender Quoten, weil die Österreicher halt immer mehr anderen Nachrichtensendungen ohne ideologische Schlagseite vertrauen.

Geradezu lächerlich ist es auch, wenn uns die Stadt- und ORF-Propaganda einreden wollen, dass der Song Contest dafür die Hotels und Museen der Stadt fülle, was dann doch trotz des öffentlichen Desinteresses die großen Steuerausgaben rechtfertigen würde. Dabei ist der Mai immer – eben auch ganz ohne Schlagersingen – ein Spitzenmonat für den Städtetourismus. Dabei melden Spitzenhotels sogar ein signifikantes Stornieren geplanter Wien-Besuche durch ausländische Gäste. Kein Wunder: Die üblichen Besucher dieser Hotels wollen keineswegs mit den typischen Schlager-Fans in intensiven Kontakt kommen, ob das nun kreischende Teenager oder internationale Schwulengruppen sind.

Noch lächerlicher ist es zu behaupten, das Schlagerwettsingen würde dafür langfristig den Namen Wiens als Destination bewerben. Als ob Wien mit seinem großen imperial-kulturellen Erbe das nötig hätte. Also ob das überhaupt eine Logik hätte: Kennt irgendjemand einen Menschen, der nach einem Song-Contest in einer anderen Stadt später einmal nur deshalb an den Ort der Austragung gefahren wäre, weil er deren Namen als Schauplatz des Schlagersingens gehört hat (oder der nach Pyeogchang oder Sotschi gefahren wäre, weil dort einmal Olympische Spiele ausgetragen worden sind ...).

Die normalen Wiener wiederum sind satt, weil die Stadtverwaltung den Verkehr stellenweise zugunsten der erhofften, aber nicht gekommenen Zuschauermassen gesperrt hat und weil linksextrem-islamofaschistische Gruppen erlaubte(!) Hass-Demos gegen die Juden veranstalten (weil auch israelische Teilnehmer dabei sind).

Da erfüllt es den Stadtbewohner fast – fast – mit heimlicher Schadenfreude, dass der Wiener Bürgermeister Ludwig, ein Hauptverantwortlicher für das fette Sponsoring des Song-Contests aus Steuermitteln, von Angehörigen dieser Gruppen ausgebuht worden ist.

Wer sich mit Hunden ins Bett legt …

PS: Der finanzielle Flop für Wien hat jetzt schon Ähnlichkeiten mit einem anderen – wirklichen – Großereignis, den Fußballweltmeisterschaften ("der Männer", wie sich der ORF neuerdings immer eilfertig hinzuzufügen bemüht) in den USA, Mexiko und Kanada. Dort bleiben die Städte der Austragung offenbar in hohem Ausmaß auf den großen organisatorischen und Sicherheits-Kosten rund um die Spiele sitzen. Denn die großen Milliarden-Profite rund um die exorbitanten Ticketpreise streift einzig und allein der internationale Fußballverband FIFA ein. Der einzige Unterschied: In Wien gibt es überhaupt niemanden, der profitieren würde, außer einigen Schalhändlern.

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  1. Undine
    14. Mai 2026 21:38

    Zwei Video-Tipps:

    "EU-Kommission verweigert Studie zu Covid-Impfungen und Krebs!"

    https://www.youtube.com/watch?v=H-a1ryx5LlA

    Hurrah, das IVERMECTIN wurde rehabilitiert, die Ärztekammer zu einer (lächerlich geringen) Strafzahlung verurteilt!

    "Stanford-Professor: 2% Psychopaten wollen uns in den Krieg hetzen!"

    https://auf1.tv/stefan-magnet-auf1/stanford-professor-2-psychopaten-wollen-uns-in-den-krieg-hetzen/?ct=YTo1OntzOjY6InNvdXJjZSI7YToyOntpOjA7czo1OiJlbWFpbCI7aToxO2k6ODE4O31zOjU6ImVtYWlsIjtpOjgxODtzOjQ6InN0YXQiO3M6MjI6IjZhMDRiODZjZTE



  2. GT
    14. Mai 2026 21:11

    Habe eben einen Beitrag von der evangelischen Pfarrerin in Gols gesehen, die Benjamin Gedeo, jetzt mit dem Namen Cosmo vielleicht besser bekannt, in der Kirche ein selbst getextetes und komponiertes Lied, das sich auf eine Bibelstelle bezogen hat, sich selbst auf einem elektronischem Klavier begleitend, vorsingen hat lassen. Das machte ihn mir direkt sympathisch.



  3. Christina
    14. Mai 2026 20:49

    Warum wählen Sie so ein Zitat, Peregrinus? Weil sie sich dahinter „verstecken“ können?



  4. Peregrinus
    14. Mai 2026 17:22

    „Russland existiert nicht. Es ist ein illegales Land mit Pseudowahlen, Pseudoparlamenten, Pseudogerichten, Pseudoverwaltung und so weiter. Ich sehe dieses Land nicht als lebenden Organismus. Einige sagen, dass Russland sehr krank ist. Nun, ja, es gibt da einen Widerstreit zwischen der Intensivstation und dem Leichenschauhaus.“

    – Wiktor Jerofejew, Oktober 2022.



    • Der liebe Augustin
      14. Mai 2026 18:34

      Pereregrinus - ´s is eigentlich noch zu früh für den vollfettierten Zustand - hihihi - und jetzt noch ein fröhliches - Prrrösterchen!



    • Peregrinus
      14. Mai 2026 19:01

      @ Lieber Augustin
      Es handelt sich um ein Zitat. Nehmen Sie dazu Stellung. Oder sind Sie im Zustand eines Vollrausches, der Sie dazu nicht befähigt?



    • Der liebe Augustin
      14. Mai 2026 19:30

      Peregrinus wer solch einen provokanten oder eher populistischen Unsinn ernst nimmt und weitertägt hat entwedereinen ordentlichen sitzen oder eine Matschbirne.



    • Peregrinus
      14. Mai 2026 19:43

      @ Lieber Augustin
      Ihr Schwachsinn verdient keine Antwort.



    • elokrat1
      14. Mai 2026 20:09

      @ Peregrinus
      Wodka, Whisky oder beides in größeren Mengen??



    • elokrat1
      14. Mai 2026 20:10

      Und so ein Typ ist Jurist!



    • Peregrinus
      14. Mai 2026 20:20

      Gelten die zur Zeit acht Daumen nach unten Wiktor Jerofejew oder sogar mir, der ihn nur zitiert hat? - Mir soll beides Recht sein: Entblößt sich doch damit der Bodensatz dieses Blogs überdeutlich. Dies in einem Bereich, in dem die sich Äußernden nicht einmal fähig sind, zwischen einem Kommentar zum Inhalt des Zitierten und der Meinung des Zitierenden zu unterscheiden



    • GT
      14. Mai 2026 21:28

      Das passt den Putinanhängern wohl gar nicht.



    • phaidros, aus gutem Grund
      15. Mai 2026 04:16

      Es entblößt sich unser Grindiger jedenfalls als typischer ÖVPler. Es würde nicht verwundern, falls er auch eine Kartellschwester wäre.



  5. Sozialrat
    14. Mai 2026 17:12

    ein vielsagender Versprecher in den ORF 17:00 Uhr Nachrichten vom 13.Mai 2026: ..... der Wiener Bürgermeister Ludwig, das Tanzschwein .... nachzusehen ORF-Thek



  6. Orakel
    14. Mai 2026 12:29

    Der vertuschte Völkermord an den Deutschen (https://t.me/Welt_Der_Buecher/2837 ) von Dr. Mario Kandil

    Wie die Vernichtung nach 1945 weiterging.

    Flucht, Vertreibung und Deportation von Millionen Deutschen, die mit entsetzlichen Massakern und Bestialitäten einhergingen, stellen ein Jahrtausendverbrechen dar:

    Rund 20 Millionen Deutsche wurden vertrieben und dabei etwa drei Millionen ermordet. Doch diese Katastrophe ist im Bewusstsein der heutigen Deutschen praktisch nicht mehr existent. Das Polit- und Medienkartell mit seiner totalen Deutungshoheit vermochte es in den letzten Jahrzehnten, dieses einmalige Menschheitsverbrechen systematisch zu unterdrücken.

    Mit dem Buch Der vertuschte Völkermord an den Deutschen. Wie die Vernichtung nach 1945 weiterging wollen vier Autoren 80 Jahre nach Ende des Zweiten Weltkriegs auf die unterdrückte Geschichte von Millionen deutschen Toten hinweisen:



    • Orakel
      14. Mai 2026 12:29

      an das millionenfache Sterben nach dem 8. Mai 1945, also nach der sogenannten Befreiung durch die Alliierten, mitten im Frieden. Ein vertuschter Völkermord, der in den meisten deutschen Familien Tod, Verderben und Leid verursachte.

      Es ist Zeit, endlich auch an die deutschen Opfer zu erinnern!

      HIER direkt zum Buch (https://www.auf1.shop/products/der-vertuschte-voelkermord-an-den-deutschen?_pos=1&_sid=09609d110&_ss=r&ref=wdewxkcs ) ????



    • Orakel
      14. Mai 2026 12:29

      Darüber weiß man, wußte ich eigentlich nichts.



    • pressburger
      14. Mai 2026 13:24

      Wichtige Fakten, die bis jetzt verschwiegen wurden.
      Wichtige Fakten, die von der heutigen Kriegsfanatiker Generation nicht zu Kenntnis genommen werden. Ein Krieg fordert Opfer, Opfer auf beiden Seiten. Unglaublich, diese Tatsache hat für die Befürworter des Krieges gegen Russland, Merz, Kiesewetter, Strack, ohne Bedeutung.
      Angriff gegen Russland, bedeutet hunderttausende tote Russen. Sind die Kriegsbefürworter dann zufrieden ?
      Die Vergeltung Russlands bedeutet, Schlachtfeld West Europa, mit Millionen Toten. Die Krieger dann zufrieden ?



    • Undine
      14. Mai 2026 14:04

      @Orakel

      Tausend Dank für Ihren Kommentar!

      Ich erfuhr auch erst von den Verbrechen an den Deutschen nach WKII, weil mir mein Mann davon erzählte. Er und seine Familie (Untersteirer) mußten vor den bestialischen Tito-Partisanen aus Marburg an der Drau flüchten.

      Eine löbliche Ausnahme war die KRONEN-ZEITUNG zu Hans DICHANDS Zeiten! Da gab es eine Serie von Ingomar PUST über die Verbrechen der Alliierten und der TITO-Partisanen an den rund 20 Millionen heimatvertriebenen Deutschen von Ostpreußen bis hinunter an die Adria.

      In unseren Bücherregalen befinden sich etliche Bücher zu diesem Thema:

      Ingomar PUST: "Titostern über Kärnten 1942 - 1945. Totgeschwiegene Tragödien."

      "TOTEN-GEDENKBUCH der DEUTSCH-UNTERSTEIRER"

      "Übersicht der Konzentrations- und Vernichtungslager, der Todesgefängnisse, Massenermordungsstätten sowie der Aussiedlungs-Vernichtungstransporte der österr.-deutschen Volksgruppe der Untersteiermark und deren Freunde in den Nachkriegsjahren 1945-1948"



    • Undine
      14. Mai 2026 14:05

      Es sind die Namen Tausender Opfer der bestialischen, von Ös Politikern mit ORDEN überhäuften Massenmördern aufgezeichnet. Fragen Sie einmal x-beliebige Österreicher, die über diese Tragödie Bescheid wissen! Sie werden kaum einen finden. Zu perfekt hat das befohlene Verschweigen die Erinnerung an unsere eigenen Landsleute funktioniert. Dieser Opfer wird nie in der Öffentlichkeit gedacht; offensichtlich geht man davon aus, daß Deutsche/Österreicher unempfindlich gegen angetanes Leid sind---im Unterschied zu anderen Ethnien.



    • Leo Dorner
      14. Mai 2026 16:22

      "mitten im Frieden"?



    • elokrat1
      14. Mai 2026 20:21

      @ Orakel
      Es geht doch munter weiter. Die islamischen Massen und die Linken, beide hassen das (deutsche) Volk (die alten weißen Männer gehören dezimiert), sie sorgen für Kontinuität. Die westlichen Frauen werden den Islamisten zum Vergnügen überlassen. Die Grüne Frau Göring, "Unser Land wird sich ändern, und zwar drastisch. Und ich freue mich darauf"



  7. Undine
    14. Mai 2026 12:06

    Die Begriffe KUNST und KULTUR sind weit umhergekommen, und ihre Definition hat sich während dieser langen Reise in ihr Gegenteil verkehrt, pervertiert.
    Einer der progressiven Künstler behauptete vor einiger Zeit sogar, jeder Mensch sei ein Künstler, denn das Produkt der Darmentleerung sei ein schöpferischer Akt, also ein Kunstwerk.....

    Dieser Aufmarsch von Perversen, deren frivole Aufmachung, deren z.T. krächzende Stimmen, hat mMn mit dem, was man einst unter KUNST und KULTUR verstanden hatte, nicht das Leiseste zu tun. Es ist geförderte Unkultur für Primitive. Wie kommen die immer weniger werdenden Steuerzahler dazu, diese kunst- und kulturlose Obszönität auch noch zu finanzieren? Die Erfinder des ESC hatten sicher noch hehre Motive und würden sich im Grab umdrehen, sähen sie, was daraus gemacht worden ist.



  8. pressburger
    14. Mai 2026 10:57

    Den ESC, die LBQYT+X, als freak show zu bezeichnen, greift zu kurz und bleibt an der Oberfläche des Geschehens.
    Die Umgestaltung des Eurovision Song Contest, zu einer Wallfahrt zu Perversionen, ist ein Teil der erfolgreichen Planes der Linken, das kulturelle Erbe unserer Zivilisation zu zerstören.
    Jede ESC Veranstaltung appelliert an die niedrigsten Triebe, an das Es, der Konsumenten dieser Veranstaltung.
    Die Verherrlichung der Abartigkeit, wird weitere Spuren der mentalen Zerstörung, insbesondere bei der jüngeren Generation, hinterlassen. So weit sich die Jüngeren, dieses Spektakel überhaupt antun.
    Wiens Links Politruks versetzen der grossartigen Geschichte Wiens mit dieser Veranstaltung den nächsten Schlag. Wie geplant, so umgesetzt.



    • Outback
      14. Mai 2026 12:02

      Zustimmung mit einer Anmerkung: Vielleicht ist es nur Zweckoptimismus, aber ich habe den Eindruck, dass gerade die junge Generation, also unsere Jugendlichen im Teenageralter, in nicht zu übersehender Anzahl mit all dem abartigen Hokuspokus nur wenig bis gar nichts anfangen können und solche Veranstaltungen eher angewidert ablehnen.



    • Wame
      14. Mai 2026 12:46

      @Pressburger

      Auch Sie, wie Undine treffsicher formuliert:

      "...Wallfahrt zu Perversionen", "Verherrlichung der Abartigkeit", "mentale Zerstörung", Zerstörung des "kulturelle[n] Erbes unserer Zivilisation".



  9. Specht
    14. Mai 2026 10:20

    Der 78. Jahrestag der Staatsgründung Israels ist ein Grund zum feiern, Israel sehe ich als Bollwerk für Europa im Osten.



    • Specht
      14. Mai 2026 10:27

      zum Feiern... aber nicht nur das, sondern auch weil ich Israel liebe und bewundere für seinen blühenden Staat in dieser shithole Umgebung.



    • Cotopaxi
      14. Mai 2026 10:27

      Die dortige Regierung hat den Krieg des IS gegen Asad unterstützt.

      Wir wissen, was uns das 2015 bescherte und noch immer beschert.

      Ein Bollwerk stelle ich mir anders vor.



    • Specht
      14. Mai 2026 10:45

      Eine mögliche Fehlentscheidung der Regierung kann man nicht mit den bewundernswerten 78 Jahren erfolgreichem Aufbau vergleichen.



  10. Gerald
    14. Mai 2026 09:52

    Seit der ESC nur noch eine Freak-Show ist, bei der nicht der beste Sänger gewinnt, sondern der "Richtige", der halt gerade den neuesten, woken Kriterien entspricht, schaue ich mir diesen Müll nicht mehr an. Der eunuchenhaft herumjaulende Antisemit, der das für Österreich gewonnen hat, hat meine Meinung nur noch verstärkt. Einfach ignorieren diesen Müll, es ist eh bald wieder vorbei.



  11. Rupertus Meldenius
    14. Mai 2026 09:47

    Mich interessiert besagter Flop schon, weil ich mich diebisch darüber freue und mir ins Fäustchen lache. Die linksgrünrot Faschisten interessiert besagter Flop nicht, weil sie ihn als exorbitanten und triuphalen Erfolg preisen und verkaufen werden. Die ORF- betreuten "Nichtdenker" werden dazu klatschen.



  12. Postdirektor
    14. Mai 2026 09:34

    Dr. Unterberger schreibt:
    „Vielleicht erkennen die Spitzen der Koalition und insbesondere der Wiener Bürgermeister inzwischen doch langsam, was für ein Schwachsinn es gewesen ist, in Zeiten größter Budgetnot Dutzende Steuermillionen für das Fernseh-Schlagersingen noch zusätzlich zu den Hunderten Millionen Zwangsgebühren auszugeben, die den Bürgern ohnedies schon für den ORF abgeknöpft werden.“

    Sie werden es nicht erkennen, bzw. sie werden es nicht erkennen wollen.
    Warum?
    Es ist nicht ihr Geld. Und somit ist es ihnen wurscht, wieviel sie ausgeben.
    „Koste es, was es wolle“, wurde schon vor Jahren als Leitsatz verkündet. - Gilt aber nur für die Politik, die das Geld der Bürger ausgibt, die es erarbeiten müssen.



    • eupraxie
      14. Mai 2026 10:33

      Mein Argument: weil sie auf einer grün-woken etc Welle schwimmen und sich dadurch aufgehoben und eingebettet fühlen wie ein Fisch im Wasser.



    • pressburger
      14. Mai 2026 11:02

      Zustimmung. Die Rathaus Linken sind von sich überzeugt, ihrem linken Aberglauben hoffnungslos verfallen. Wen wunderts. Die Apparatschiks haben, weil ungebildet, ihrer Dummheit ausgeliefert, nichts anderes, als ihren sozialistischen Katechismus, an den sie sich klammern.



  13. queen consort
    14. Mai 2026 09:30

    Westenthaler brachte es in OE24 super auf den Punkt: ein abstoßendes Spektakel, dass sich ein Ludwig für sich profitabler erwartete, als es zu werden scheint. Und Westi fand den Beitrag Israels wirklich gut. Allerding will ja der österr. Botschafter, dass die Ukraine gewinnt und bei dieser Einseitigkeit von Juroren usw, kann man fast darauf vertrauen, dass so jemand gewinnt, Wurscht ob er singen kann oder nicht.
    Übrigens ist heute der 78. Jahrestag der Staatsgründung Israels.
    Und: Anbei ein rap aus Israel in Englisch von Ari Lesser. Besonders für jene "Gerechten", die sich wünschen, dass Israel verschwindet. (Es soll bei uns tatsächlich Leute geben, die sich freuten, falls Trump und Israel an den grauslerten Mullahs scheiterten.) Das Lied heißt "Boycott Israel". Ein guter rap.
    Hier der link: https://www.youtube.com/watch?v=sQPsEQzwMNE



  14. Josef Maierhofer
    • Rosi
      14. Mai 2026 10:11

      Danke für den interessanten Link.

      Trotzdem: Das gilt - zum Quadrat - auch für die EU.



  15. Josef Maierhofer
    14. Mai 2026 08:52

    In den Zeiten, wo noch nicht die 'linkswoke' Besetzung des ESC stattgefunden hatte, da war diese Veranstaltung noch ein Publikumsmagnet, weil Menschen in fairem, unbeeinflussten Wettkampf für Menschen um die Wette gesungen haben.

    Seit aber da nur noch herumideologisiert wird, ist das Interesse sicher in den Keller gesunken. Es singen nicht mehr Menschen für Menschen, sondern teilweise Zombies vor einer Zombiejury für Zombies. Erstens, wer Normaler will schon vor einer ideologisierten Jury was Normales singen, wenn er weiß, dass er damit keine Chance auf einen Sieg hat, zweitens, wen interessiert der politisierte 'Schaas', der um die Welt stinkt. Zum Beispiel wurde einer der besten Beiträge Österreichs während der EU-Sanktionszeiten gegen uns mit dem letzten Platz beurteilt, daran kann ich mich noch erinnern.

    Mich würde interessieren, wie stark das 'Public Viewing' dazu noch besucht ist, vielleicht gibt es noch ein Bild dazu irgendwo in den Nachrichten.

    >



    • Josef Maierhofer
      14. Mai 2026 09:00

      >

      Für mich wirkt diese unnötige Politisierung und Manipulation in den Medien abstoßend.

      Nun, wie auch Dr. Unterberger schreibt, ist auch der wirtschaftliche 'Output' alles andere als positiv.

      Nein, der ESC ist kein Weltevent mehr, seit er in politische und ideologische Gefangenschaft geraten ist.

      Wir müssen aufpassen, dass wir uns dafür nicht schämen müssen.

      Aktuelle Einblicke (Stand Mai 2026):Wien 2026: Das offizielle Eurovision Village am Rathausplatz ist der Haupt-Hotspot und bietet Platz für bis zu 30.000 Fans.

      Österreichweit: Allein in Wien gibt es über 38 verschiedene Public-Viewing-Locations, darunter Kinos, Hotels und Lokale, was das hohe Interesse unterstreicht.

      Hamburg (Deutschland): Die offiziellen Partys auf dem Spielbudenplatz der Reeperbahn zogen in der Vergangenheit regelmäßig mehrere tausend Besucher (ca. 3.000 bis 4.000) an.

      >



    • Josef Maierhofer
      14. Mai 2026 09:01

      >

      Schweiz 2025 (Rückblick): Das Finale wurde in Basel mit einem großen Public Viewing im Stadion gefeiert, und insgesamt besuchten über 500.000 Menschen die ESC-Events.

      Die Partys sind oft kostenlos und verwandeln Innenstädte in Fan-Meilen, besonders während der Halbfinals und des großen Finales.

      .... So die Darstellung der Frage in KI.



  16. sokrates9
    14. Mai 2026 08:11

    Es gibt derzeit dramatische Entwicklungen Iran China US5 Russland Israel alles kein Thema offensichtlich sind wir wirklich tiefste Provinz



    • Orakel
      14. Mai 2026 08:27

      Der Grund wohl ein "nur ned anstreifen"!



    • Wyatt
      14. Mai 2026 08:33

      im "Le Penseur" schreibt ein "Kenner der Lage"
      Douglas Macgregor : How Iran Defeated the US and Israel

      Offensichtlich wiederholt sich die Geschichte des Suezkanals in der Strait of Hormuz und, wie seinerzeit der Niedergang des Britisch Empire in Suez, wird hier der Niedergang des US-Imperiums besiegelt. China, Russland und die BRICS werden in Zukunft eine entscheidende Rolle in der Welt einnehmen, ob die USA es wollen oder nicht....



  17. Leo Dorner
    14. Mai 2026 08:06

    Song-Contest in Wien und der (mehr als nahe) „Nahe Osten“.
    Kann eine liberale Demokratie nach westlichem Muster ihren Wehrdienst für orthodoxe religiöse Gruppierungen aussetzen? Israel scheint außerstande zu sein, eine gesetzes-klare politische Lösung für sein „tausendjähriges,, innenpolitisches Hauptproblem zu finden. Neuerlich ein Beweis, daß die westliche Demokratie nicht als religiöse Demokratie, somit nicht als Gottesstaat verwirklichbar ist.
    Dieser interne Konflikt in Israel ist naturgemäß Feuer(wasser) auf die Mühlen seiner vielen Todfeinde im sogenannten „Nahen Osten“, von dem ungewiß ist, ob und wie diese Zone zum „globalen Süden“ gehört.
    Für linksgrüne Ideologen, nicht nur im Orf-Desinformationssender, und deren „Bewegungen“ natürlich überaus selbstverständlich, weil sie ihrem „globalem Narrativ“ gehorsam glauben. Aber diese Überzeugten sind in Israel kaum mehr als eine minoritäre Randgruppe.



    • Leo Dorner
      14. Mai 2026 08:07

      Im Westen jedoch haben sie als linksgrüner Islamofaschismus Österreichs Landeshauptstädte erreicht und erfolgreich unterwandert. Wie auch die einschlägigen Songcontest-Demonstrationen gegen Israel beweisen.
      Was nun „“Tu (in)felix Austria“ ? (Konstantin Wecker hat noch kein abschließendes und kirchenkompatibles Friedenswort gesprochen.. )



  18. Orakel
    14. Mai 2026 07:54

    Ich denk der ganze Song Contest hat sich überlebt.
    Als Jugendliche bin ich mit den Eltern vor dem FS gesessen - ich hab mich gefreut, weil das ein "länger aufbleiben dürfen" bedeutete!

    Heute? Ich hab kurz zu einer der Vorentscheidungen gezappt und 3 oder 4 Songs gesehen/gehört!
    Ein schrilles Spektakel, mehr nicht!
    Alles andere als Schlager, als Musik begleitet von einer hektischen Lichtershow - soll diese Installation gar vom Tatsächlichen ablenken?

    Unvorstellbar, dass man sich das einen ganzen Abend antut!
    Unvorstellebar, dass man dafür Steuergeld in die Hand nimmt in Zeiten, wo eh vorn und hinten gespart werden sollte!
    Oh ich vergaß - sparen müssen nur die Bürger, Politiker, der Staat niemals!



    • Isis42
      14. Mai 2026 09:59

      @Orakel: Sie sehen die Problematik dieser Veranstaltung genauso wie Viele von unserer "Blog-Elite"..
      Ich erinnere mich sehr gerne an die Kommentare eines echten Grandseigneurs der Berichterstattung: Ernst Grissemann!!
      Bei seinen Ausführungen konnte man tatsächlich noch "Neues" und "Bildendes" erfahren.



  19. Pennpatrik
    14. Mai 2026 06:28

    Das Stadion in Klagenfurt ist auch eine Restruine eines Events geboren aus dem Geist größenwahnsinniger Politiker.



  20. Ulpian
    14. Mai 2026 05:43

    Als Geschäftsbelebung wollte man das Ereignis den skeptischen Bürgern und Steuerzahlern verkaufen.
    Eine- sehr teure- Geschäftsstörung ist es geworden.



    • Wyatt
      14. Mai 2026 06:36

      Für die Veranstalter, welche mit dem "Sieger" des letzten Gesangsspektakel, es Wien aufgetölpelt haben, wird schon was an "Kohle" hängen bleiben.



  21. Hr. Zyni
    14. Mai 2026 05:25

    Es ist eine jener verdorbenen Operetten, die der Kulturbetrieb mit Vorliebe aufführt: Künstler, deren größte politische Leistung bislang im routinierten Bekenntnis zum Weltfrieden bestand, entdecken plötzlich ihr Gewissen – und zwar exakt dort, wo es Applaus verspricht. Israels Beitrag soll draußen bleiben, weil man Haltung zeigen will; währenddessen erfreut man sich am offenen Judenhass auf den Straßen mit einer Toleranz, die man sonst nur bei Folkloreveranstaltungen barfüßiger Menschenfresser aufbringt.
    Der moderne Schöngeist protestiert selektiv: Er empört sich dort, wo es nur Gratismut kostet, und schweigt, wo es ungemütlich würde. So entsteht die eigentümliche Dialektik unserer Zeit: Der demokratische Staat der Holocausterben gilt als Problem, während antisemitische Parolen für Massenmörder als Ausdruck kultureller Sensibilität bejubelt werden. Haltung, so lernt man, ist im Kunstbetrieb vor allem eine Frage der Bequemlichkeit.



  22. schmecks
    14. Mai 2026 01:07

    Panes et circienses wirken nicht, wenn's an Hunger und Lust gebricht.
    Speziell auf den ORF ist kaum noch 'wer "schoaf"...



    • schmecks
      14. Mai 2026 01:19

      Vespasian legte seine Propaganda-Finanzierung weiland klüger an !



    • Wyatt
      14. Mai 2026 06:29

      .....ein interessanter Vergleich zu Vespasian, er konnte sich nach dem "vier Kaiser Jahr" - wie in der Schule es uns erzählt wurde - allein durchsetzen und im alten Rom wieder für Normalität sorgen......ob's bei uns auch noch zu einer Vierer Koalition kommt, ehe es wieder zu Normalität und einer friedlicheren Zeit kommt?

      https://de.wikipedia.org/wiki/Vespasian



    • Leo Dorner
      14. Mai 2026 07:10

      Besser- Tacitus und Sueton lesen, -ist in der neuen Demokratie noch erlaubt.






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