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Andreas Unterbergers Tagebuch

Der feministische Sprachterror

08. Mai 2026 00:34 | Autor: Andreas Unterberger
92 Kommentare

Nicht nur an der Wiener Universität haben einige verrückte antiweiße Rassisten, LGBTQ-Fanatiker und Radikalfeministen das woke Kommando übernommen, wenn auch dort ganz besonders heftig. Sie treiben es auch an etlichen anderen Orten, in Schulen (in die man gerade extrem radikale "Tierschützer" vor Kinder eingeladen hat!), Medien (nicht nur im ORF) und (mindestens drei) Parteien. Sie spielen damit politisch genau die gleiche Rolle wie amerikanische Universitäten. Denn deren woke Zustände haben einen entscheidenden Beitrag zum Wahlsieg des Donald Trump geliefert (obwohl dieser kaum weniger verrückt sein dürfte). Was aber bei uns noch schlimmer ist, ist das verheerende Unwesen, das Gender-Feministen in der deutschen Sprache angerichtet haben (was im Englischen nicht geht, weil es dort ja keine grammatikalischen Geschlechter gibt; und was im Französischen von vernünftigen Bürgerlichen unterbunden worden ist). Bei uns hat die Obrigkeit den Genderfanatikern nachgegeben. Das ist im Grund ein täglicher Hinweis, nur ja keine dafür verantwortliche Partei zu wählen.

Sprache entwickelt sich ganz natürlich durch den Gebrauch der Menschen weiter. Daher sind Regime, die den Sprachgebrauch von oben aus ideologischen Gründen ändern wollen, zum Untergang verurteilt. Das haben sowohl die Nazis wie auch die osteuropäischen Kommunisten erfahren müssen. Das wird auch die woke-feministisch-antiweißrassistische Blase erleben.

Zwar ist der Eingriff der linken Dummheit in die Sprache nicht das Schlimmste, was sie anrichtet. Im Bereich der Wirtschaft und Migration sind die Folgen ihrer Taten noch viel folgenreicher. Aber die politisch-korrekte Gendersprache ärgert die große Mehrheit der Bevölkerung noch viel häufiger, nämlich jedes Mal, wenn sie ein amtliches Formular in Händen haben, wenn sie ein ORF-Programm aufdrehen. Und immerhin beschädigt die Gendersprache auch die wichtigste Grundlage jeder Kultur.

Den Bürgern – übrigens auch der Mehrheit der weiblichen Österreicher, die ja nicht so dumm sind wie jene, die sich als Frauenpolitikerinnen ausgeben, – kommt die Beschallung durch das sprachliche Gendern in Behörden und im Zwangsgebührenfernsehen wie ein Geßlerhut vor, vor dem sie sich ständig verneigen müssen. Dennoch wird das Gendern immer weiter fortgesetzt, obwohl Sprachwissenschaftler ständig beweisen, was für ein Riesenunterschied zwischen den biologischen Geschlechtern (männlich-weiblich) und den grammatikalischen Geschlechtern (der-die-das) besteht. Diese beiden Geschlechter-Begriffe haben absolut nichts miteinander zu tun.

Das kann mit einer Vielzahl von Beispielen bewiesen werden:

  • Nein, "das Mädchen" ist keine Sache, nur sein Artikel ist sächlich;
  • ebensowenig ist "das Kind" eine Sache;
  • auch "das Neugeborene" ist es nicht;
  • ebensowenig "das Vorbild",
  • "das Scheusal",
  • "das Flittchen",
  • "das Oberhaupt",
  • "das Supertalent",
  • "das Luder",
  • "das Geschöpf",
  • "das Genie",
  • "das Liebchen",
  • "das Biest",
  • "das Schaf" – "die Ziege" – "der Elefant" (wobei es überall natürlich männliche und weibliche Tiere gibt),
  • "das Model",
  • "das Ekel",
  • "das Kind" (das im Plural "die Kinder" heißt, also die von Kampffeministinnen so gehassten Buchstaben "-er" m Ende trägt),
  • "das Unikum"
  • oder "das Idol".

Überall wird in diesen Beispielen der sächliche Artikel für einen Menschen verwendet, der biologisch männlich oder weiblich ist. Und jedenfalls keine Sache.

Besonders blöd ist auch der ständige Kampf des Sprachfeminismus gegen die beiden Buchstaben "-er" am Ende eines Wortes, die angeblich männlich seien.

  • So ist beispielweise "das Opfer" sehr oft eine Frau.
  • Und "die Mutter" ist trotz des "-er" eine Frau, und "die Butter" eine Sache.
  • Im Plural wird die "-er"-Phobie der Kampfeministinnen als blühender Unsinn besonders deutlich. So hat man schon öfter das Wort "Mitgliederinnen" lesen müssen, nur weil das sächliche Wort Mitglied den Plural auf "-er" bildet. Weshalb die dummen Sprachfeministen automatisch glauben, da auch die Frauen "sichtbar" machen zu müssen.

Ebenso schwachsinnig ist es, bei allen auf "-ing" endenden Worten anzunehmen, dass ihr männliches Grammatik-Geschlecht etwas mit dem biologischen Geschlecht zu tun hätte, Siehe:

  • "der Feigling" ("sie ist ein Feigling"),
  • "der Zögling",
  • "der Firmling",
  • "der Häftlinge" oder etwa
  • "der Schützling".

Wären die feministischen Sprachzerstörer konsequent oder gar logisch, müssten sie bei all diesen "-ing"-Wörtern im Plural genauso krampfgendern, wie sie es etwa bei "WissenschaftlerInnen" ständig tun. Seltsamerweise war aber ein Ausdruck wie "SchützlingInnen" noch nie zu lesen. Obwohl es ja ein generisch maskuliner Singular ist, und ohne ein "innen" wären da am Ende die armen Frauen nicht "sichtbar".

Auch ohne "-ing" gibt es viele grammatikalisch männliche Worte, die eindeutig auch weibliche Wesen meinen wie:

  • "der Mensch" (im ländlichen Raum Österreichs gibt es übrigens für Mädchen oft auch umgangssprachlich "das Mensch"),
  • "der Zwitter",
  • "der Klassenvorstand",
  • "der Schatz",
  • "der Engel" (als welcher eindeutig viel öfter Frauen bezeichnet werden als Männer).

Noch länger ist die Liste jener Worte, die beide biologischen Geschlechter meinen oder oft auch primär das männliche Geschlecht meinen, obwohl sie auch im Singular den Artikel "die" haben:

  • "die Legende",
  • "die Arbeitskraft",
  • "die Berühmtheit",
  • "die Memme",
  • "die Gestalt",
  • "die Gangaufsicht",
  • "die Eminenz",
  • "die Majestät",
  • "die kaiserliche Hoheit",
  • "die Theatergröße",
  • "die Jugendliebe",
  • "die Jugendikone",
  • "die Aushilfe",
  • "die Fachkraft",
  • "die Kundschaft",
  • "die Koryphäe",
  • "die Person" oder
  • "die Persönlichkeit".

Diese Beispiele (die ich großteils beim Sprachforscher Dieter Schöfnagel gefunden habe) sind alles andere als vollständig. Aber eigentlich sollten sie genügen, damit alle Kampffeministinnen, Mainstream-Politiker und Linke – sofern sie halbwegs unvoreingenommen sind – endlich einsehen, wie unsinnig die Verwechslung des sprachlichen mit dem biologischen Geschlecht ist.

Aber sie sind zu verbissen in ihre fixe Idee, dass Frauen ohne Sprachzerstörung "nicht sichtbar" wären, als dass sie das einsehen würden. Der kollektive Wahn wird durch Broschüren (natürlich aus Steuergeld) noch verschlimmert, in denen dann lange nachgesonnen wird, wie man aus der schwachsinnigen Gender-Falle herauskommt, aber zu immer noch lächerlichen Lösungen kommt. Etwa statt einfach "Österreicher" zu sagen, worunter man generationenlang ganz selbstverständlich alle Frauen und Männer mit österreichischem Pass gemeint hat, quält man uns jetzt mit schwachsinnigen und zungenbrecherischen Konstruktionen wie "Österreicher_innen" oder "Österreicher*innen" oder "ÖsterreicherInnen" oder gar mit dem ständigen, jeden Zuhörer zermürbenden "Österreicher und Österreicherinnen" der Politikersprache.

Wenn Sprache, statt der präzisen und knappen Kommunikation zu dienen, zum ideologischen Bekenntnis deformiert wird, bringt man sie um. Daran ändert die Tatsache überhaupt nichts, dass der Unsinn vor allem von bestimmten UniversitätInnen ausgegangen ist.

Dieses Verbrechen kann übrigens fast nur der deutschen Sprache mit ihren drei Geschlechtern angetan werden. Und das kann man auch wohl erst, seit nicht mehr wie viele Jahrhunderte lateinisch von "Genus" (in der Grammatik) und "Sexus" (in der Biologie) gesprochen wird, sondern da wie dort nur noch vom "Geschlecht". Vielleicht ist ja das auch der Grund, warum eine Geistesgröße, ein Genderfreund wie der Herr Wiederkehr den Lateinunterricht kastrieren und das Gymnasium auf sechs Jahre verkürzen will. Dann glaubt er wahrscheinlich, dass die Menschen nicht mehr so sehr das Sprachverbrechen des Genderns bemerken.

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  1. Nickname 11
    08. Mai 2026 23:14

    https://heute-nachrichten.eu/politik/herbert-kickl-europaidee-bis-zur-unkenntlichkeit-entfremdet/
    Klingt gut. Ich bin sogar der Meinung, dass wir 3x "Re" brauchen.
    Redemokratisierung
    Remigration
    Und Tada natürlich auch Reformen!



  2. DasVolkwAehltderTiefeStaatBestimmt
    08. Mai 2026 22:17

    Was wäre die zweitbeste Option zu einer Volkskanzler - Kickl Bundesregierung (die ziemlich sicher maximal durch eine gespaltene ÖVP mit Kurz als Profiteur der Spaltung oder eine Alleinregierung zu stande käme)?
    Bitte nicht ÖVP-Alleinregierung sagen! Gibt es sowohl auf Seite der FPÖ als auch ÖVP und einigen Doskzoilanern, eine Konstellation wo sagen wir Migrationsabbau, sichere Grenzen, Rückführung in deren Heimatländer, Kampf gegen Armut und das alles ohne Reichen oder zusätzliche Steuern— realisierbar ist?! Eventuell als Regierung der besten Köpfe oder Minderheitsregierung?



  3. DasVolkwAehltderTiefeStaatBestimmt
    08. Mai 2026 22:05

    Nicht vergessen weil hier der pinke Genderfreund Wiederkehr erwähnt wurde. Die ÖVP kann der LGBTIQ Community und Genderfans noch mehr Wärme bieten. Marchetti als Generalsekretär nämlich. Bevor er Generalsekretär wurde, hat er sogar bei einer Regenbogendemonstration mitgemacht: https://wien.orf.at/tv/stories/3107048/

    Ausnahmsweise ist ORF mal für etwas gut...



  4. Pennpatrik
    08. Mai 2026 18:48

    Es ist bedauerlich, dass sich intelligente Menschen sachlich mit diesem Thema beschäftigen (Siehe dazu auch "Wer versucht, Verrückte zu verstehen, wird selbst verrückt).

    Es ist so, dass die Änderung der Sprache von der Politik gewollt und daher jeder, der öffentlich eine sachliche Diskussion darüber beginnt, als Störefried betrachtet wird. Sprich: Er ist einfach nur lästig. Als Gegenmaßnahme wir er ignoriert, wenn das nicht möglich ist, gibt es inzwischen viele Gesprächsmodelle, mit denen solche Querulanten solange "sachlich" aufgehalten werden können, bis sie aufgeben.
    Nochmals: Die Änderung der Sprache ist von der Politik gewollt. Sollte ein Politiker etwas anderes behaupten, lügt er.
    Für die Unterläufel der Politik ist es, wie der Blogmaster erstaunlicherweise richtig erkannt hat, ein Gesslerhut. Ein Einrichtung, deren einzig sinnfälliger Zweck die öffentliche Erzwingung untertänigen Verhaltens ist.

    ...



    • Pennpatrik
      08. Mai 2026 18:53

      ... Teil 2
      Daher nützt jedwedes Argumentieren dagegen der Sache der Politiker - dem Gendern. Weil es eine "sachliche" Diskussion aufrecht hält und eine ausgezeichnete Gelegenheit ist, Menschen, die kein "untertäniges" Verhalten zeigen, öffentlich zu diffamieren.

      Als Menschenfeind, Rechtsradikalen, Nazi und was halt sonst noch die Vokabel der Politiker sind. Was immer zieht, ist "Frauenfeind", da hat jeder die Debatte schon von vorneherein verloren.

      Das einzige, was hülfe, wäre der Kampf. Der offene Kampf gegen Linke, die Aufnahme des Fehdehandschuhs mit der Bezeichnung "Klassenkampf". Damit würde man sich automatisch als Feind der bestehenden herrschenden Klasse outen und alle Pfeile des Systems auf sich lenken (siehe Gesslerhut).

      Täuschen wir uns nicht: Auch die VP gendert. Wer gendert, zeigt, dass er zum System gehört.

      PS: Diese gesamte Argumentation passt natürlich auf Zuwanderung und andere Gesslerhüte der letzten Jahre.



    • Whippet
      08. Mai 2026 22:38

      Ich sehe es auch so!



    • Nickname 11
      08. Mai 2026 23:23

      Naja hätte der Werte Doktor die Feminismuskeule am Muttertag kritisiert wäre ihm sicher die Wut der "feministischen" Müttee garantiert gewesen.
      Sofern kann ich versehen, dass es eventuell ein passendes Thema für diese Woche ist. Am Feminismus stören mich persönlich nur zwei Dinge: 1.) Frau kocht nicht mehr und fordert sogar dass Mann kochen muss.
      Und 2.)Überraschung : Obwohl vom Gehalt bis zur Kindererziehung überall Gleichberechtigung gefordert wird, wird aber immer noch verlangt, daß der Mann sich den Korb abholt.. also die Frau anspricht. Und: Mann soll bei technischen Problemen helfen. Seltsam: Ich dachte echte Feministinnen sind lesbisch oder brauchen gar keine Hilfe, auch kein Taschentuch von anderen.
      Alles was meine Mutter mir beigebracht hat gilt heute nicht mehr: Frau aus dem Mantel helfen, Frau den Stuhl rücken, Frau die Türe öffnen, auf der Straßenseite stehen. Frau will das aber alles nicht mehr. Achja und isst vegan...



  5. queen consort
    08. Mai 2026 18:24

    Bitte in eigener Sache: Ich würde gerne in der Servus Mediathek Talk im Hangar von gestern ansehen. Allerdings scheint es mir unmöglich einzusteigen. Möglicherweise muss man dort jetzt auch zahlen - es blinkt immer das Abo. Falls jemand Zugang hat - bitte link posten... Danke.



  6. Pennpatrik
    08. Mai 2026 17:31

    Das Thema ernst zu nehmen ist schon mal der erste Fehler. Es gilt die alte Psychiaterweisheit: "Wer versucht, Verrückte zu verstehen, wird selbst verrückt".
    Damit ist eigentlich alles gesagt.



    • Leo Dorner
      08. Mai 2026 20:51

      Eine vernünftige These. Denn wer versucht zu verstehen, warum jemand mit und in „2+2=5“rechnet, muß sich auf dessen privates Wahnsystem einlassen. -Diese These gilt auch für die neue Gendersprache und Genderschrift. Möge der „laufende Versuch“, ein Volk von Verrückten zu züchten und zu generieren, nicht gelingen.
      Die erwartbaren Einwände moderner Experimentalmathematiker, wonach eine unbegrenzte Anzahl neuer Normal-Mathematiken möglich und sogar wünschenswert wäre, richtet sich selbst.- Das Experimentelle läßt sich nur auf dem Boden verbindlicher Normen- Normalität „als Experimentelles und Novitäres“ erkennen. Beispiele aus der Geschichte der modernen Künste seit dem 20 Jahrhundert würden ermüden.



  7. Pennpatrik
    08. Mai 2026 17:27

    Kann mir im Forum jemand weiterhelfen?
    Wie gendert man ein "herrenloses Damenfahrrad?"

    Die Antwort hat Roland Hefter:
    https://www.youtube.com/watch?v=-0pYkyPGhOs&list=RD-0pYkyPGhOs&start_radio=1

    Wird Euch Spaß machen, das anzuhören ...



    • Outback
      08. Mai 2026 18:23

      Danke @Pennpatrik
      Eine Wohltat von Roland Hefter. Vielleicht ist doch noch nicht Hopfen und Malz verloren.



    • pressburger
      08. Mai 2026 18:45

      Samenspenderin im Königinensee !



  8. Rosi
    08. Mai 2026 16:14

    Ich meine auch, das Hauptziel ist es inzwischen, (kritisches) Denken zu erschweren beziehungsweise unmöglich zu machen. Wenn man durch 2 oder 3 Sätze durchgehumpelt ist, hat man schon den Faden verloren, worum es in dem Geschreibsel überhaupt geht.
    Schade um die Zeit, man lebt nur einmal.



  9. Vayav Indrasca
    08. Mai 2026 15:48

    Um etwas tiefer in die Sprachen der Welt und die Welt der Sprache einzutauchen: Genus ist eine grammatische Kategorie, die nur eine von vielen ist, halt aus dem Blickwinkel eines durchschnittlichen indoeuropäischen Sprechers wichtig, weil er sonst nix kennt.

    Grammatische Kategorien sind sozusagen die Skelette der Sprachen, deren Substanz, mit der die Welt (in Neusprech:) "geframt" wird. Sie offenbaren, was einer Sprachgemeinschaft wichtig ist – und was nicht. So haben Turksprachen überhaupt kein Genus, in vielen ostasiatischen Sprachen sind Rang und soziale Stellung kategorisiert, es gibt Sprachen, in denen etwa zwischen runden und viereckigen Dingen unterschieden wird – durchgehend strukturell und nicht wie man meinen könnte episodisch.
    Ich verstehe nicht, wie Unterberger andauernd so seichte linguistische Beiträge wie diesen bringen muss. Was hier steht, weiß ein Unterstufler. Aber Hauptsache, "Latein ist die schönste Sprache der Welt", gel Herr Unterberger?



  10. Hegelianer
    08. Mai 2026 15:32

    Also "die" ist weiblich. Der Mann, die Frau, das Kind. Aber wie sieht es im Plural aus? Die Männer, die Frauen, die Kinder. Es steht 4:1 für "die" gegen "der". Ich fordere daher, "der Männer" und "der Kinder" auch für den Nominativ zu verwenden, damit die Geschlechtergerechtigkeit verwirklicht ist.



  11. Almut
    08. Mai 2026 14:33

    OT
    Sachliche Information zum Hanta Virus von Prof. Dr. Dr. Haditsch:

    "Hantaviren: kein Grund zur Panik"
    https://www.youtube.com/watch?v=T4TR8VybO38

    Bevor wieder Viren-Panik inszeniert wird.



  12. Kurt R.
    08. Mai 2026 13:47

    Wenn im Fernsehen nur mehr im Präsens berichtet wird ist eh schon alles hin.



  13. Arbeiter
    08. Mai 2026 11:52

    Übrigens hat der FPÖ Abgeordnete Steiner nun den Bischof Gettler (glaubich) angegangen wegen der Rolle der Kirche als linksgrüne NGO oder so ähnlich. Höchste Zeit! Sie haben den Widerstand ehrlich verdient! Sag ich als CVer, der Heimat und Religion und Wissenschaft als Prinzipen hochhält.



    • Arbeiter
      08. Mai 2026 12:55

      Wie immer interessiert mich die Denke der wortlosen Daumenunten, aber irgendwie deprimieren die mich auch im Sinn des Niveaus des Forums.



    • ÄGIS
      08. Mai 2026 14:27

      Lieber CVB, lass Dich doch bitte nicht von Daumen runter bedrücklich stimmen.

      Es gibt so grossartige Beiträge hier !

      Und die Deinen gehören dazu !!

      Danke!



    • GT
      08. Mai 2026 15:54

      Werter Kbr, also, wenn ich die Auszüge der Predigt Revue passieren lasse, dann sprach Glettler, primär davon, das Gespräch zu suchen und nicht Brachialrhetorik walten zu lassen. Deswegen ordne ich die Kirche noch lange nicht den linksgrünen NGOs zu. Vorallem auch deswegen nicht, weil er sich auch klar gegen die Abtreibung ausgesprochen hat, und er auch kritisiert hat, dass man in Tirol nun der Freigabe in den Spitälern stattgegeben hat. Im Gegensatz dazu, kritisiere ich Kickl, der Glettler als Politiker diskreditiert hat. Dass der Abgeordnete sich nun mit Glettler auf einen Kaffee trifft, halte ich ganz im Sinne dessen, was Glettler beabsichtigte. Und wegen dieser, unserer Differenz zwischen uns, spiele ich dieses Däumchenspiel nicht mit,.



    • Pennpatrik
      08. Mai 2026 17:24

      Leider kann man nur einmal austreten.



  14. Arbeiter
    08. Mai 2026 11:49

    Irgendwie bin ich schon ein Fan des Tschenderns, z.B. bei Feministinnen und Feministen, Lesbierinnen und Lesbiern und als Gipfel die Denkfigur der lesbischen Transfrau.



    • Waltraut Kupf
      08. Mai 2026 13:09

      Was ich an der feministischen Sprachregelung so überaus dumm finde ist, daß damit eigentlich das Genitale in den Vordergrund gerückt wird, das aber gleichzeitig in seiner biologisch manifesten Form relativiert wird. Es wird über sexuelle Belästigung gezetert, gleichzeitig wird mit der äußeren Aufmachung quasi eine Art Lockangebot zur Schau getragen. Hochgeehrt werden Künstlerinnen wie Marina Abramovic oder Valie Export, deren Ziel es war, begrapscht oder zumindest beglotzt zu werden. Es ist Mode geworden, Gegensätze in sich zu vereinigen, so z.B. Blümchen-rühr‘ -mich-nicht- an und Sexarbeiterin in einer Person zu sein. Dazu paßt auch die permanente Geißelung der Verlogenheit, die man selbst im Höchstmaß praktiziert. Leute, die zum guten Teil die deutsche Grammatik nicht beherrschen, verhunzen die Sprache in Grund und Boden, das ist das einzig Stimmige. Feministinnen und woke Feministen werden wunschgemäß „wahrgenommen“, allerdings nicht zu ihrem Vorteil.



    • Outback
      08. Mai 2026 13:21

      @ Arbeiter
      Gendern ist ja das Eine. Aber wie lösen Sie Begriffe wie eine herrenlose Damenhandtasche oder gar eine Damenmannschaft politisch zeitgeistlich korrekt?



    • ÄGIS
      08. Mai 2026 14:30

      Waltraud Kupf :
      GROßARTIG !!!

      @@@



    • GT
      08. Mai 2026 15:56

      Vor allem auch die im ORF von der Grünin postulierten Neffinnen.



    • Postdirektor
      08. Mai 2026 21:15

      Die „Agender“.
      Haben‘s die jetzt leicht oder schwer???
      Ich mein‘ in unserer Zeit.

      https://de.wikipedia.org/wiki/Agender



  15. D.E.O.
    08. Mai 2026 11:25

    Wer die Sprache beherrscht, beherrscht letztlich auch die Inhalte.
    Das ist der wirkliche Grund des ganzen Gender-Schwachsinns und ebenso der Grund für die „politische Korrektheit“. Wenn man beispielsweise manche Begriffe wie „Ausländer“, „Zigeuner“, „Fremder“ usw. immer weniger hört, liest und verwenden darf, ohne Gefahr zu laufen, als „rechtsextrem“ abgestempelt zu werden, dann fehlt ganz einfach allein schon die Begrifflichkeit, gewisse Dinge und Vorgänge zu benennen.

    Das Gendern hat zudem aus Sicht der Linken den großen Vorteil, die Leute leicht einteilen zu können. Wer nämlich brav gendert, ist aus deren Sicht „einer von uns“ oder zumindest kein wirklicher Gegner, bestenfalls ein scheinbürgerliches Würstchen, dem man nur leise „rechts“ ins Ohr flüstern muss, damit er einknickt und sich den linken Wünschen beugt.

    So wird Sprache zu einer Waffe gegen Andersdenkende und diese Waffe führt bereits zu immer mehr gerichtlich-politischen Verurteilungen. Bestrafe einen, erziehe hund



    • Almut
      08. Mai 2026 12:01

      So ist es! Mit der Veränderung der Sprache (Ich nenne es Verhunzung) soll auf perfide Art das Denken gesteuert werden. Wer bei mir z.B. "Studierende" etc. verwendet dem höre ich nicht zu oder lese seine Texte nicht, dazu ist mir meine Zeit zu schade.



    • GT
      08. Mai 2026 15:57

      Insbesondere dann, wenn man von Studierenden spricht, die gerade protestieren.



    • Peregrinus
      08. Mai 2026 17:30

      GT
      Protestierende können nicht gleichzeitig Studierende sein, aber zB Studenten (männliche und/oder weibliche). Protestierende Soziologen (= generisches Geschlecht) mögen ihr Verhalten als "Praktikum" betrachten. Im akademischen Sinne ist dies freilich auch nicht in die letzgenannte Kategorie von Lehrveranstaltungen einzuordnen.



    • GT
      08. Mai 2026 17:39

      Das meinte ich, Peregrinus - das hauptwörtlich gebrauchte Mittelwort der Gegenwart wird im Zuge des Genderns missbraucht, vor allem auch vom bildungsfernen ORF. Dort spricht man ja auch gerne von Femizid, in Anlehnung an den Genozid, wenn von einem Frauenmord berichtet wird. Ja die Männer gehören prophylaktisch alle weggesperrt.



    • Peregrinus
      08. Mai 2026 17:55

      @ GT
      Wir sind uns einig.



  16. Arbeiter
  17. pressburger
    08. Mai 2026 11:07

    Der feministische Sprachterror, genderfrei, vorgetragen von Feministen und Feministinen. Feministen sind genau so fanatisch in ihrem Un-Kulturkampf gegen die Sprache, wie Feministinen.
    Der Terror richtet sich nur vordergründig gegen die Sprache an und für sich, sondern gegen unsere angestammte, seit Generationen bestehende bürgerliche Kultur, unsere abendländische Zivilisation.
    Das Bürgertum will in seiner Borniertheit den Zerstörungswillen der Linken nicht zu Kenntnis nehmen. Die Linken wissen, Stalin hat sie gelehrt, wer die Sprache beherrscht, beherrscht das Denken, die Herrschaft über das Denken, bedeutet das Handeln zu bestimmen.
    Zu sagen, es handelt sich um Sprachterror, greift zu kurz.
    Die Herrschaft über die Sprache ist es, die Aufklärung der Verbrechen der Linken verhindert - die Ursachen und Folgen der Islamisierung, den Corona/Covid Terror, den Klima Fanatismus.
    Der Meinungsterror der Linken, von der ÖVP unterstützt, ist am siegen. Die Gesellschaft hat sich gefügt.



    • pressburger
      08. Mai 2026 12:46

      Der Sprachterror herrscht in den Medien noch absolutistisch, aber der Absolutismus relativiert sich, in dem er gewisse Schwächen zeigt. Die FPÖ, trotz eindeutiger Medien Luftoberhoheit, bereits bei 37%, die drei SEÖ Parteien zusammengerechnet bei 45%. Tröstlich für die ÖVP, nach den nächsten Wahlen, nimmt man die Grünen in die Partie, wird es zum Machterhalt reichen. Mit, oder ohne Kurz.



  18. Sandwalk
    08. Mai 2026 09:36

    Der heutige Aufsatz hat (wieder einmal) die ganze Idiotie und Hirnwäscherei der woken Wappler aufgezeigt. Es tut nur noch weh.

    In der Regel wählen die Leute das, was sie immer wählen, oder sie wählen nach bestem Wissen und Gewissen, was eigentlich so sein sollte.

    Inzwischen bin ich so weit zu sagen, dass die Freiheitlichen zwar auch nicht das Rezept eines Zaubertranks besitzen, aber in das bestehende verkrustete und versiffte System muss eine politische Sprengbombe geworfen werden. In D schaut's noch schlimmer aus. Da lässt sich ein hodenloser Bundeskanzler von zwei inferioren Protagonisten des Koalitionspartners tagtäglich abwatschen. Und dazu grinst er noch devot.

    Nein, von der Sprachzerstörung bis zur Flutung unserer Sozialsysteme zeigt alles auf eine Niederlage all dessen, was uns wichtig und richtig erscheint. Wir brauchen eine Kehrtwende. Rot-grün bringt uns um, pink ist machtgeil und schwarz ist nur noch der selbstverschuldete Watschenmann der Medien und der Justiz.



    • Leo Dorner
      08. Mai 2026 09:48

      „Verdammt“ gut erkannt und beschrieben.



    • pressburger
      08. Mai 2026 11:13

      Lösung ? Systemwechsel. Nicht das ewige Herumgerede über Köpfe. Alle austauschbar. Aber die Mehrheit klebt am Althergebrachten. Die Koalition der Zerstörenden Unfähigen wird auch nach der nächsten Wahlen die (Un)Regierung stellen. Angst herrscht. Angst von der Linken Übermacht angefeuert. Nur kein Kickl, keine FPÖ, Vorboten des Untergangs.



    • Ireneo
      08. Mai 2026 13:48

      Zu @Sandwalk und dem hodenlosen Kanzler eine kleine, geschüttelte Auflockerung:

      Sieh, der Eunuch, der Hodenlose,
      trägt heute eine Lodenhose!



    • Peregrinus
      08. Mai 2026 19:07

      @ Ireneo
      Aber, aber?



  19. Undine
    08. Mai 2026 09:26

    Etwas weiter unten erwähnt @Ulpian die MUTTERSPRACHE! Diese gibt es so gut wie nicht mehr. Hören Sie sich doch einmal die Schulkinder von heute an, wenn sie vom ORF interviewt werden. Ich glaube kaum, daß es ihre Muttersprache ist, in der sie da sprechen---es ist die FERNSEH-SPRACHE, der die Kinder von heute ausgesetzt sind!

    Die Stimmen der Kinder u. Jugendlichen von heute hören sich an wie die Synchronstimmen, die von Erwachsenen in amerikan. Kinderserien angewandt werden, bzw. wenn Erwachsene in Kinderfilmen kleinen Kindern od. Tieren ihre Stimme leihen: piepsige, unnatürliche Stimmen, von denen die Kinder ständig berieselt werden.

    Die MÜTTER haben in jeder Hinsicht ausgedient! Wann hören Kinder noch ihre Mütter sprechen? Sie werden, wie es der öffentliche, der politische Wille ist, von den Krabbelstuben an von den Müttern ferngehalten. MUTTERSPRACHE---das war einmal. Auch DAS ist Programm! Germaniam esse delendam---auch die DEUTSCHE SPRACHE, die auch unsere Muttersprache ist.



    • Undine
      08. Mai 2026 09:27

      Dieses idiotische Gendern, das unsere schöne deutsche Muttersprache so verhunzt, geht Hand in Hand mit dem Niedergang des gesamten Schul- und Bildungswesens. Deutsche Grammatik dürfte gar kein Unterrichtsfach mehr sein.
      Deutlich hörbar wird dieses Manko tagtäglich im Fernsehen. Da stellen sich einem die Haare auf. Das, was so viele Erwachsene bis heute nicht beherrschen, war früher LERNSTOFF in der 4. Klasse VOLKSSCHULE!!!

      Das ist so, seit die LINKEN sich des Bildungswesens "angenommen" haben; die Schwarzen halten eisern daran fest. Letzteres dürfte A.U. übersehen haben.....



  20. Josef Maierhofer
    08. Mai 2026 09:18

    Ja, leider haben wir 4 Parteien, die Gendern in der Sprache betreiben.

    'Sehr geehrte Damen und Herren' gibt den Weg frei für die grammatikalischen 'Geschlechter' und so haben wir seit Generationen die Deutsche Sprache gelernt.

    Heute, in der Zeit der 'umgekehrten Bremer Stadtmusikanten' (die größten Esel stehen oben) kommt es zu solchen Dummheiten.

    Meine Frage, wer hat solche Gender- und Trans- -professuren an den Unis in Österreich ermöglicht ? Wer lässt das aus unseren Steuergeldern üppig zahlen ? Wer braucht das ? Wer hat das betrieben und wer hat 'Ja und Amen' dazu gesagt ?

    Ja, ich halte das Genderverbot in Niederösterreich und in der Steiermark für richtig, hielte es für ganz Österreich richtig und die sofortige Schließung der 'Gender Fakultäten' an den Unis auch. Sie haben keinen Mehrwert für Österreich.

    Die Deutsche Sprache ist ohnehin schon schwer genug zu lernen für Ausländer und auch für Österreicher, da brauchen wir das Gendern nicht.

    Wir brauchen Normalität.



    • Josef Maierhofer
    • eupraxie
      08. Mai 2026 10:23

      Das sehe ich wie Sie: in NÖ und Stmk wurde ein Gender- und Transschreib-sternchen-etc Verbot verfügt für öffentliche Schreiben. Es ist daher von Damen und Herren oder Frauen und Männern zu sprechen.

      Der Sprach- und Schreibterror kommt daher nur zur Hälfte von den Kampffeministen, die andere Hälfte kommt von den vielerlei Geschlechtern, die sich auch angesprochen fühlen wollen. Das drückt man dann halt mit Sternchen oder ähnlich aus.

      Meines Wissens nach ist die Anführung von mehr als Frau oder Mann auf Fragebögen in der Verfassung verfügt. Lasse mich gerne berichtigen. Aber hiermit beginnt und endet auch die ganze Angelegenheit.



    • Josef Maierhofer
      08. Mai 2026 11:55

      @ europraxie

      Nein, das Gendern (die Verwendung von Sonderzeichen wie Gender-Sternchen, Unterstrich oder Binnen-I) ist nicht in der österreichischen Verfassung verfügt oder rechtlich verpflichtend vorgeschrieben.

      Hier sind die wichtigsten Fakten dazu:
      • Keine gesetzliche Pflicht: Es gibt kein Gesetz, das Privatpersonen, Unternehmen oder Beamte zum Gendern verpflichtet.
      • Verfassungsrechtlicher Rahmen: Die österreichische Bundesverfassung (Art. 7) bekennt sich zum Gleichheitsgrundsatz und zur tatsächlichen Gleichstellung von Frauen und Männern. Dies impliziert eine geschlechtergerechte Sprache, ist aber nicht gleichzusetzen mit einer Verpflichtung zu speziellen Gender-Zeichen.
      • Rechtsprechung: Geschlechtergerechte Sprache ist verfassungsrechtlich zulässig, solange sie klar und eindeutig ist.

      >



    • Josef Maierhofer
      08. Mai 2026 11:55

      >

      • Parlament/Verwaltung: Im Parlament und in einigen Bundesländern (wie Niederösterreich und Steiermark) wurde ein Verbot von Sonderzeichen (Gender-Verbot) im offiziellen Schriftverkehr umgesetzt.
      • Anti-Gendern-Volksbegehren: Im Jahr 2024 wurde ein Volksbegehren behandelt, das erreichen wollte, dass Personen, die nicht gendern, keine Nachteile erfahren.



    • eupraxie
      08. Mai 2026 12:54

      @Josef Maierhofer: Ich habe mich falsch ausgedrückt. Die Verpflichtung, neben den Rubriken Frau Mann hat zumindest ein weiteres Kästchen aufzuscheinen, ist meines Wissens in der Verfassung verfügt. Wir haben eben nicht in der Verfassung verfügt, dass es nur Mann oder Frau gibt.

      Daraus entsteht dann zwangsläufig eine Anredeproblem.



    • Josef Maierhofer
      08. Mai 2026 15:38

      @ europraxie

      Ja, das haben wir leider in die Verfassung hineingeschummelt bekommen, mit Verfassungsmehrheit.



  21. Postdirektor
    08. Mai 2026 09:15

    Auffallend ist, dass sich die Kampffeministen nicht am Begriff „Flüchtlinge“ stoßen. Ich habe weder im ORF noch sonst wo gehört: „Die FlüchtlingInnen“. Auch „die Flüchtlingin“ kommt nicht vor.
    Hier gilt anscheinend die neue Sprache deswegen nicht, weil sonst vielleicht gerade deshalb jemandem auffallen würde, dass fast nur Männer kommen.



    • Altsteirer
      08. Mai 2026 11:35

      „Flüchtlinge“ kommt deshalb nicht vor, weil es keine „Flüchtlinge“ gibt nur "SChutzsuchende"



    • Outback
      08. Mai 2026 13:54

      „Asylwerbende“ habe ich im Gegensatz zu „Studierenden“ und „Motorradfahrenden“ noch nicht gelesen, zumindest nicht bewusst. „Flüchtende“ ist rein begrifflich nicht korrekt, da die Flucht in Ö ja bereits beendet ist (wurde) und das implizierte Präsens suggeriert, dass sie noch auf der Flucht sind, was ja nicht stimmt. Müsste dann wohl „Geflüchtete“ heißen, aber wie gendert man das auf alle Geschlechter und Paarungsvorlieben (copyright @ Arbeiter), auch wenn fast nur Männer kommen. Ein wahres Schlamassel.



  22. Ulpian
    08. Mai 2026 08:08

    Besonders irritiert sind die "feministischen Sprachterroristen" (beiderlei Geschlechts), wenn man ihre seltsame Schreib- und Sprechweise freundlich aber konsequent ignoriert. Angesprochen werde ich darauf eher selten. Und wenn, dann stelle ich klar, dass ich meine MUTTERSPRACHE so schreibe und spreche, wie ich es von meinen Eltern, meiner Volksschullehrerin und meinen -durchwegs sehr guten- Lehrkräften am Gymnasium vermittelt bekam. Ich bekenne mich zwar grundsätzlich zum Prinzip des lebenslangen Lernens, aber meine Spracherziehung ist seit Jahrzehnten abgeschlossen. Auf diesem Gebiet benötige ich sicherlich keine Umerziehung nach zeitgeistigen Moden und politischen Vorgaben.



    • Undine
      08. Mai 2026 08:41

      @Ulpian

      ******************!



    • Gerald
      08. Mai 2026 10:18

      Vollkommen richtig. Zumal diese Gendernarretei ja auch noch gegen die grammatikalischen Grundregeln verstößt. In der deutschen Sprache gibt es KEINE Großbuchstaben, oder Sternderln in einem Wort! Ein Student und ein Studierender sind unterschiedliche Dinge! Letzteres ist eine Tätigkeitsbeschreibung. Ein Student, der gerade in der Mensa seine Mahlzeit einnimmt, ist ein Essender, aber kein Studierender.

      Wobei man da eine Ausnahme machen kann. Solche "Sprachterroristen", die anderen diesen Unsinn aufzwingen wollen, sollte man konsequent als "Grammatik Nichtbeherrschende/Nichtverstehende" titulieren.



    • Wyatt
      08. Mai 2026 11:37

      @Ulpian
      **********
      **********
      **********



    • Outback
      08. Mai 2026 14:01

      Alle************
      Und zu @ Gerald
      Vor Jahren habe ich einmal gelesen, dass der Oberste Gerichthof sinngemäß (der genaue Wortlaut ist mir nicht mehr gegenwärtig) entschieden hat, dass der Lenker, sobald er sein Fahrzeug verlässt, Fußgänger ist. Eine Herausforderung, diesen Rechtssatz zu gendern ;-).



  23. Gerald
    08. Mai 2026 08:02

    Tja, auch hierbei gilt: FPÖ wählen hilft. Siehe Steiermark. Dort hat FPÖ diese Sprachverhunzung in ihrem Wirkungsbereich sofort abgeschafft und niemand vermisst diesen Quatsch.
    Auf die pseudokonservative Waschlappen-VP braucht man hingegen keine Sekunde hoffen. Die hat erstens die Einführung dieser Sprachverhunzung erst ermöglicht und macht ansonsten eilfertig das, was ihr die Linken anschaffen, solange sie nur Postenschachern und Ämter akkumulieren darf. Seit bald 40 Jahren durchgehend in der Regierung, aber für nichts verantwortlich sein wollen.

    Wie ich schon mehrmals schrieb. Als Mehrheitsbeschaffer am Würgeband einer starken FPÖ (so wie in der Steiermark) ist die VP gerade noch tauglich (zumindest mehr, als die anderen linken Parteien). Ansonsten aber zum Vergessen.



    • pressburger
      08. Mai 2026 10:46

      Sollte die ÖVP nach den nächsten Wahlen die Regierung stellen, vieles spricht dafür, insbesondere der Wille der EU, dann brechen alle Dämme. Der Links-Terror überrennt das Land, nicht nur sprachlich, sondern auch tätlich.



  24. Leo Dorner
    08. Mai 2026 07:40

    Die Sprachschande der neuen „Kultur“ ist ein „todsicheres“ Menetekel.

    Der/die/das Wikipedia: „Ein Menetekel ist ein unheilverkündendes Warnzeichen oder ein böses Omen, das auf eine drohende Gefahr oder ein kommendes Unglück hindeutet. Der Begriff stammt aus der Bibel (Daniel 5), wo eine geisterhafte Hand die Worte „Mene, mene, tekel u-parsin“ an die Wand schrieb, was als „gezählt, gewogen und geteilt“ gedeutet wurde.“



  25. Pennpatrik
    08. Mai 2026 06:27

    3 Parteien?
    Soll ich Ihnen Broschüren der Wirtschaftskammer schicken?



    • Gerald
      08. Mai 2026 07:49

      So ist es. Es sind 4 Parteien. Denn diese Gender-Sprachverhunzung wurde von oben aufoktroyiert und ohne Mithilfe der VP wäre genau NICHTS passiert. Aufgepresst wird dieser Schreib- und Sprachmüll speziell auch durch das Bildungssystem und dieses Amt hatte die VP auch die letzten 8 Jahre inne. Haben Faßmann und Pollaschek was daran geändert? Nein. Nicht die Spur. Beim langhaarigen Althippie Pollaschek konnte man schon froh sein, dass er diese Quatsch nicht noch weiter getrieben hat.



  26. veritas
    08. Mai 2026 06:08

    Sehr geehrte Damen und Herren!

    Vergessen Sie bitte die Kommentare 4/4 & 3/4 am Ende des wie immer hervorragenden Kommentars von Herrn Zyni. Da war ich noch im Halbschlaf.



  27. veritas
    08. Mai 2026 06:04

    1/4
    Sehr geehrte Damen und Herren!

    OT: Wolfgang Koydl von der Weltwoche hat einen erhellenden Kommentar geschrieben, der auch perfekt auf die politische Situation in Österreich zutrifft:

    https://weltwoche.ch/daily/merz-hat-keine-vollmacht-die-cdu-umzubringen-doch-mit-seiner-verteidigung-der-brandmauer-tut-er-genau-das/?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign=daily

    Friedrich Merz ist Kanzler von Larry Finks Gnaden, den dieser gleichsam als seinen „Reichsverweser“ in Deutschland beschäftigt. Kurz, Nehammer und Stocker agiere(t)en in der gleichen Rolle mit Weber und von der Leyen in Brüssel. Alle an der kurzen Leine des Tiefen Staates.



  28. veritas
    08. Mai 2026 06:03

    2/4

    Dann sind da noch die beiden widerlichen Charaktere Steinmeier und Van der Bellen, die sich Bundespräsidenten nennen dürfen. Steinmeier war im Dezember 2013 persönlich bei den Maidan-Unruhen anwesend, um der Ukraine die uneingeschränkte Unterstützung der EU zu garantieren, während Van der Bellen den von Nuland, Soros und Kerry gepuschten Ukraine Politiker Poroschenko am Opernball 2018 als seinen persönlichen Freund bezeichnete.

    Heute, 13 Jahre später, postuliert Wolodymyr Selenskyj, dass es ohne ihn zwischen der Ukraine und Russland keinen Frieden geben wird, solange er nicht zu konkreten Beitrittsverhandlungen 2027 nach Brüssel eingeladen wird. Und damit zeigt er Trump den Mittelfinger. O-Ton Meinl-Reisinger in selbstherrlicher Manier einer Bilderbergerin: „Österreich steht ungebrochen an der Seite der Ukraine“



    • Gandalf
      08. Mai 2026 10:55

      ...zum Brechen, die Absonderungen der rau M-R.!



    • Gandalf
      08. Mai 2026 10:56

      Bei der schaffe ich nicht einmal das gesamte Wort "Frau". Verdient sie auch nicht.



  29. veritas
    08. Mai 2026 06:03

    3/4
    Koydl schreibt treffend „Merz liefert sich total der SPD aus, doch gleichzeitig solle diese nicht auf die Idee kommen, sie könnte sozusagen mit uns machen, was sie will. Sonst, das hat er schon bemerkt, gehen ihm die eigenen Leute von der Fahne, und er habe keine Vollmacht, die CDU umzubringen“.

    Anbei ein paar Namen - ohne dabei auf juristische und fachliche Details einzugehen - die aufgrund von linksgrün-medialem Druck von der eigenen Partei, also der ÖVP, fallen gelassen, desavouiert oder für vogelfrei erklärt und einige damit der WKStA gleichsam ausgeliefert wurden: Grillitsch, Bauer, Kurz, Wöginger, Pilnacek, Weissmann, Taschner, Strasser uvam. Von Kickl, Grasser, Strache, Hübner, Landbauer usw. gar nicht zu reden. Während Gewessler, Lederer, Wrabetz, Lockl, Gusenbauer, Nevrivy uvam. weiterhin ihren Geschäften nachgehen.



  30. veritas
    08. Mai 2026 06:02

    4/4
    Mit Ernst Gödl als neuen Klubobmann hat die ÖVP den letzten Beweis dafür geliefert, dass sie am Ende ist und sich selbst abgewrackt hat. Ihre Daseinsberechtigung wird definiert als das Ab- und Durchwinken von Gesetzen und dem Aussitzen von Legislaturperioden.

    Im Buch von Klaus J. Groth "Die Diktatur der Guten, Political Correctness", heißt es: "Die Diktatur hat einen neuen Namen, die Political Correctness, sie ist die Herrschaft der Minderheiten über die Mehrheit". Minderheiten haben einen überproportionalen Einfluss auf die Exekutive, Legislative und Judikative. In ihrem Buch „Wie Demokratien sterben“ zeigen die Harvard-Professoren Ziblatt und Levitsky, wie Populisten, Autokraten und Psychopathen demokratische Institutionen schwächen, zerstören und in ihrem Interesse manipulieren. Durch eine gewollte politische Fragmentierung, besonders vor Wahlen, bewegt sich die Demokratie immer tiefer in eine politische Paralyse. Weil der Einfluss mächtiger Minderheiten weiter steigt.



    • Wyatt
      08. Mai 2026 06:17

      Besser und trefflicher als wie von "Veritas" hier dargelegt, lässt sich die Lage bzw. Situation, in der auch wir hier in Österreich uns befinden, kaum beschreiben!

      TRAURIG aber WAHR!



    • elokrat1
      08. Mai 2026 07:35

      @ veritas
      *********



    • Postdirektor
      08. Mai 2026 08:56

      @veritas
      *********



    • Hoki
      08. Mai 2026 21:00

      @veritas
      ********
      bin heute erst spät zum Lesen gekommen, Ihre profunden Beiträge verschönern diesen vorsommerlichen Abend!



    • Undine
      08. Mai 2026 21:41

      Schließe mich den Worten von @Wyatt an!*****************+!



  31. Petronius von Bille
    08. Mai 2026 01:16

    Wir hätten als Volk - noch - die Möglichkeit, diesen woken Unfug entschieden zu boykottieren, auch wenn es - etwa bei behördlichen Formularen und Schriftsätzen - vielleicht mit ein paar Unannehmlichkeiten verbunden ist. Noch ist dafür Zeit. Wir wissen nicht, was geschieht, wenn in zehn, zwanzig, dreißig Jahren eine Horde gehirngewaschener Tölpel aus den heutigen Schulen in hohe und höchste Positionen gelangen, während ein willfähriges un- weil fehlgebildetes Volk nur noch in der Lage ist, den "Gefällt-mir"-Button zu drücken, wie das etwa im Trainingslager für Ja-Sager (genannt Facebook) fleißig geübt wird.

    Geben wir doch unsere Bequemlichkeit auf, rebellieren wir, statt endlos zu debattieren und letztlich vor der Obrigkeit zu resignieren.



    • Hr. Zyni
      08. Mai 2026 06:19

      Wie, genau, stellen Sie sich eine solche Rebellion vor? Fast 40% für die FPÖ oder AfD reicht nicht? Andere Aktionen, wie Demonstrationen oder unbotmäßige Äußerungen im Netz können sehr rasch zu unliebsamen Konfrontationen mit Polizei und Staatsanwälten führen, wie vor allem Deutschland eindrucksvoll beweist. Bei uns sind diese Maßnahmen des deep state noch in Vorbereitung, da wir, Gottseidank diesmal, eine zaudernde und in sich uneinige Regierung haben.



    • Postdirektor
      08. Mai 2026 09:01

      Ich sehe es auch so wie @Hr. Zyni.



    • Outback
      08. Mai 2026 14:11

      Eine vertretbare Portion an zivilem Ungehorsam könnte schon vorsichtig in Erwägung gezogen werden...



  32. Hr. Zyni
    08. Mai 2026 01:06

    Die Universität war einst ein Ort des Denkens. Heute ist sie eine Mischung aus Umerziehungslager, Sprachpolizei und wokem Sesselkreis. Man studiert nicht mehr Philosophie, sondern die korrekte Verbiegung der deutschen Sprache im Dienste einer Ideologie, die aus jedem Hauptwort ein gesellschaftliches Minenfeld macht. Der Student von heute lernt weniger Anatomie als die Frage, ob sich der Blinddarm diskriminiert fühlt, wenn er grammatikalisch männlich angesprochen wird.
    Professoren wiederum sprechen inzwischen wie schlecht programmierte Behördenroboter: Studierende, Lehrende,Zu-Fuß-Gehende, Österreichernde. Man wartet förmlich auf die atmenden Personenseienden. Wer sich weigert, an dieser sprachlichen Selbstverstümmelung teilzunehmen, gilt als reaktionärer Gefährder des Campusfriedens. Früher brauchte man Argumente fürs akademische Prestige, heute genügt ein Sternchen im richtigen Wort. Der Geist ist tot, aber wenigstens wurde er geschlechtergerecht beerdigt.



    • veritas
      08. Mai 2026 05:58

      4/4

      Mit Ernst Gödl als neuen Klubobmann hat die ÖVP den letzten Beweis dafür geliefert, dass sie am Ende ist und sich selbst abgewrackt hat. Ihre Daseinsberechtigung wird definiert als das Ab- und Durchwinken von Gesetzen und dem Aussitzen von Legislaturperioden.

      Im Buch von Klaus J. Groth "Die Diktatur der Guten, Political Correctness", heißt es: "Die Diktatur hat einen neuen Namen, die Political Correctness, sie ist die Herrschaft der Minderheiten über die Mehrheit". Minderheiten haben einen überproportionalen Einfluss auf die Exekutive, Legislative und Judikative. In ihrem Buch „Wie Demokratien sterben“ zeigen die Harvard-Professoren Ziblatt und Levitsky, wie Populisten, Autokraten und Psychopathen demokratische Institutionen schwächen, zerstören und in ihrem Interesse manipulieren. Durch eine gewollte politische Fragmentierung, besonders vor Wahlen, bewegt sich die Demokratie immer tiefer in eine politische Paralyse. Weil der Einfluss mächtiger Minderheiten weiter steigt.



    • veritas
      08. Mai 2026 06:00

      3/4

      Koydl schreibt treffend „Merz liefert sich total der SPD aus, doch gleichzeitig solle diese nicht auf die Idee kommen, sie könnte sozusagen mit uns machen, was sie will. Sonst, das hat er schon bemerkt, gehen ihm die eigenen Leute von der Fahne, und er habe keine Vollmacht, die CDU umzubringen“.

      Anbei ein paar Namen - ohne dabei auf juristische und fachliche Details einzugehen - die aufgrund von linksgrün-medialem Druck von der eigenen Partei, also der ÖVP, fallen gelassen, desavouiert oder für vogelfrei erklärt und einige damit der WKStA gleichsam ausgeliefert wurden: Grillitsch, Bauer, Kurz, Wöginger, Pilnacek, Weissmann, Taschner, Strasser uvam. Von Kickl, Grasser, Strache, Hübner, Landbauer usw. gar nicht zu reden. Während Gewessler, Lederer, Wrabetz, Lockl, Gusenbauer, Nevrivy uvam. weiterhin ihren Geschäften nachgehen.



    • Leo Dorner
      08. Mai 2026 07:22

      Ins Schwarze getroffen...Die "Kultur" der linksgrünen "Vollkoffer" hat übernommen. Wir stehen "wieder" vor einem neuen 1933... Zustimmung wird auch von den Predigt-Kanzeln herunter verkündet. Und noch eine "Wiederholung": „Die Revolution in ihrem Lauf hält weder Ochs noch Esel auf...“



    • elokrat1
      08. Mai 2026 07:47

      @ Leo Dorner
      Aus welcher politischen Ecke sind die NationalenSozialisten gekommen? Sehende und hörende stellen es täglich fest.



    • Gerald
      08. Mai 2026 07:56

      @elokrat

      So ist es. Aber alleine schon die Frage, ob eine "Sozialistische... Arbeiterpartei" nicht dem linken Spektrum zuzuordnen ist, auch wenn sie sich noch ein "National..." voranstellt, reicht schon aus, dass solch ein Kommentar in jedem Zeitungsforum gelöscht wird.



    • rowischin
      08. Mai 2026 09:03

      @Zyni: Perfekt formuliert, ein Genuß, die Worte zergehen auf der Zunge.






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