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Andreas Unterbergers Tagebuch

Worüber man am Karfreitag ehrlich nachdenken sollte

03. April 2026 00:53 | Autor: Andreas Unterberger
115 Kommentare

Der Karfreitag bringt Christen dazu, sich intensiver als sonst mit Leid und Sterben auseinanderzusetzen. Das taten ORF und andere Medien mit gezielter Intensität überraschenderweise schon in den vergangenen Wochen. Da waren freilich ausgerechnet die letzten Tage eines Walfischs, der sich in zu flache Gewässer verirrt hatte und den Greenpeace-Aktivisten zu retten versuchten, eindeutig eines der dominantesten Themen, obwohl Wale und die Ostsee normalerweise in Österreich nicht so sehr im Blickpunkt stehen. Andere, in Wahrheit viel dramatischere Fälle von Leid und Sterben in der Welt haben hingegen überhaupt nicht interessiert. Sie werden nicht einmal berichtet.

Bei den vielen Toten des Iran-Krieges sind die Medien und europäischen Linksparteien – wie auch einst in Gaza – nur noch an jenen Opfern interessiert, für deren Tod man das jüdische Israel oder das christliche Amerika verantwortlich machen kann. Dass hingegen das islamische Regime im Iran vorher viele Zehntausende unbewaffneter Demonstranten niedermähen hat lassen, dass die Zahl der dabei ums Leben gekommenen Opfer jedenfalls ein Vielfaches der Opfer des sich fast nur gegen militärische und politische Einrichtungen richtenden Raketenkrieges ausmacht, wird kaum beachtet.

Höhnisch wartet vielmehr fast der ganze politmediale Block darauf, dass die israelisch-amerikanische Operation schiefgeht. Was durchaus möglich ist, aber zweifellos eine Katastrophe für die ganze Welt, insbesondere für Europa wäre. Aber statt gemeinsam zu trachten, diese Katastrophe mit allen Mitteln noch zu verhindern, hoffen die gesamte Linke und auch Teile der politischen Rechten nur darauf, dass Israel und Donald Trump am Ende als die Blamierten dastehen. Sie versuchen ihre proislamische Haltung lediglich dadurch zu camouflieren, dass sie empört rufen: "Aber das Völkerrecht!"

Rufe, in denen das Wort "Recht" vorkommt, hat man vorher von ihnen zu den Vorfällen im Iran freilich nie gehört. Sie tun das erst, seit Israel und Amerika den Hauptverantwortlichen für den zehntausendfachen Mord getötet haben: Das Völkerrecht (das in Wahrheit überhaupt nur dann existiert, wenn Russland und China es im UNO-Sicherheitsrat erlauben – also fast nie) würde die Ermordung eines Staatsoberhauptes verbieten. Abgesehen davon, dass der iranische Präsident, also das formelle Staatsoberhaupt, eigentlich noch am Leben ist, ist das deshalb eine Infamie, weil in der Person Khamenei ein verbrecherischer Massenmörder getötet worden ist.

Ebenso absurd ist das Argument, dass der Angriff rechtswidrig wäre, weil der Iran davor keinen "unmittelbaren" Angriff auf Israel oder die USA unternommen habe. Dabei ist Tatsache, dass der Khamenei-Iran den Israelis seit Jahren unzählige Male Tod und Vernichtung angedroht und sie immer wieder mit Raketen beschossen hat, dass er mit der Entwicklung von Atomwaffen schon bedrohlich weit gekommen und für zahlreiche internationale Terroranschläge verantwortlich ist, ebenso wie für die bis zum Vorjahr anhaltende Massenflucht aus Syrien nach Europa.

Dem Glauben an und in das Recht ist noch selten so schwerer Schaden angetan worden wie durch die Behauptung: "Aber das hätten die Amerikaner laut Völkerrecht nicht tun dürfen."

Zurück zum Karfreitag und zu dem gezielt selektiven Interesse der Medien an Tod und Leid. Über die Vorgänge im Iran ist wenigstens noch, wenn auch mit schwer verzerrender Schlagseite, im medialen Mainstream breit berichtet worden. Aber andere Massenmorde sind völlig untergegangen – vor allem, wenn sie an Christen begangen worden sind. Der Karfreitag sollte daher dazu genutzt werden, sich der Tatsache zu besinnen, wie sehr Christen in aller Welt zum Opfer werden, weil sich eine unheilvolle Front aus Linken und Moslems gegen sie verschworen hat.

  • So ist etwa das Blutbad an 200 nigerianischen Christen praktisch völlig unberichtet geblieben, die dieser Tage von islamischen Räuberbanden abgeschlachtet worden sind, nachdem sie sich in eine Missionsstation geflüchtet hatten. Aber man muss ja verstehen, die Medien haben halt keinen Platz, keine Zeit, keine Lust, über diese Christen-Schlachtung zu berichten, wenn sie gleichzeitig alle Kräfte an die Wal-Schlacht werfen müssen ...
  • So hat halt nur der Papst jener armen Bauern gedacht, die sich mit fatalen Folgen nicht der "Religion des Friedens" unterworfen haben. Aber auch von ihm waren die Proteste gegen die Sperre der Grabeskirche in Jerusalem durch die israelischen Behörden viel lauter gewesen. Dabei hatten diese glaubwürdige Sicherheitsbedenken, weil sie natürlich ständig mit einem Raketenangriff des Iran nicht nur auf jüdische, sondern auch christliche Ziele in Jerusalem rechnen müssen, solange Teheran noch eine Rakete hat. Daher waren die vatikanischen Proteste nur schwer verständlich.
  • So ist  ausgerechnet in Tschechien, im Land des Johann Nepomuk, eine massive Kampagne linker Richter und Politiker gegen das Beichtgeheimnis in Gange. Sie wollen es nicht hinnehmen, dass Priester das geheimhalten dürfen, was ihnen in der Beichte anvertraut wird.
  • So wird im katholischen Polen von der linksliberalen Regierung die Zahl der Religionsstunden halbiert.
  • So sind im sozialistisch-kommunistischen Nikaragua jetzt sogar Priesterweihen unmöglich gemacht worden.
  • So sitzt im einst christlichen, aber heute ganz nach links gerückten Irland – also einem EU-Land, in dem theoretisch die Menschenrechte gelten sollten – ein Lehrer schon mehr als 600 Tage im Gefängnis, nur weil er sich weigert, einen Schüler nach einem angeblichen Geschlechtswechsel mit dem "neuen" Namen und Pronomen ("they"!!) anzureden. Trotz dieses ungeheuren Justizskandals in einem EU-Land ist darüber hierzulande praktisch kein Wort zu hören gewesen. Und selbst die irischen Bischöfe bejammern lieber die (in Wahrheit von der Hamas manipulierten) Informationen aus Gaza als die Zustände im eigenen Land. Bei diesen zieht man vor, opportunistisch zu schweigen.
  • So sind in Deutschland 10 von 13 islamistischen Terroranschlägen von einem der sogenannten Flüchtlinge verübt worden. So stehen im gleichen Land gerade ungeheure Steuererhöhungen in Diskussion, die nicht zuletzt durch die rund 100 Milliarden Euro jährlichen Kosten für Asyl und Migration notwendig geworden sind.
  • Man könnte aber beispielsweise auch über die ungeheuren Christenverfolgungen in Syrien, im Libanon, in der Türkei oder auf griechischen Inseln in der jüngeren Geschichte durch die "Religion des Friedens" nachdenken, die alle mit Tod oder Versklavung der Christen endeten. Oder über die Zerstörung der New Yorker Zwillingstürme.

Aber in Europa ist es ja schon "Nazi", wenn man die massive Förderung der islamischen Einwanderung durch rote und grüne Parteien wie auch Richter bloß erwähnt. Dabei wird diese Immigration mit absoluter Sicherheit auch in den nächsten Jahren noch sehr viel Not, Leid und Tod über uns bringen – übrigens nicht nur über die letzten noch bekennenden Christen, sondern auch über alle anderen, die sich nicht der "Religion des Friedens" zu unterwerfen bereit sind, sowie etwa auch jene, die glauben, sich mit skurrilem Gebrüll "Queers for Palestine" noch retten zu können. Die kommen wahrscheinlich sogar als erste dran.

Wenigstens am Karfreitag sollte man bereit sein, über die harten Tatsachen zu Leid und Tod im Jahr 2026 nachzudenken.

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  1. sokrates9
    03. April 2026 23:15

    Leo Dorner@Schmähs? Die in die Steinzeit zurückgebombten Iraner haben gerade gezeigt dfass Sie es schafften eine heilige Kuh der USA - den Tarnkappenbomber abzuschießen! USA - schweigt!Die Flugzeugträger sind schon militärischer Schrott, jetzt die Flugzeuge auch,Übermut kommt vor den Fall. Was macht Trump? Er wirft seine generäle raus! offensichtlich sind heute die Barbaren wedentlich klüger als angenommen!



  2. Undine
    03. April 2026 21:29

    Absolut nichts für Russophobe, aber für nicht eindimensional Denkende faszinierend:

    "Edgar CAYCE: "Russland wird die Welt retten" – die verbotene Prophezeiung entschlüsselt"

    "1944, mitten im Zweiten Weltkrieg, sprach Edgar CAYCE einen Satz aus, der Forscher seit 80 Jahren verfolgt: "Aus Russland wird die Hoffnung der Welt kommen." Warum würde ein amerikanisches Medium die Zukunft der Menschheit in die Hände Russlands legen? In diesem Video entschlüsselt Blicke 360 diese Prophezeiung und zeigt, warum sie im Jahr 2026 dringender ist denn je."

    https://www.youtube.com/watch?v=hDyLWlj1CBI



  3. sokrates9
    03. April 2026 19:12

    Jetzt wuird die halbe Welt von den Kriegstreiber und Verbrecher Nethanjahu destabilisiert, Dr Unterberger führt einen perfekt mit dem Ziel ja kein Ei zu zerbrechen Eiertanz auf.
    Auf initiative von Nethanjahu der von einem Gro0israel nicht nur träumt sonder dies, zwishenzeitlich auch fordert motiviert er Trump mit dem Atombombenschmäh - die Iraner könnten eine bauen die sie sofort einsetzen werdenDaher ist es richtig in Verhandlungen die kurz vir dem Abschluß standen die Iranische Elite auszuraduieren. was sind das für Töne solange alle Führer zu töten, bis Israel einer Passt??90 Mio bevölkerung soll in die Steinzeit zurückgebombt werden Das wird nicht funktionieren-SWelche Rolle hat jetzt der mossard beoi der Niederschlagung des Aufstasnsdes im Iran gespielt? Hat sicher alle Aufgehisst und am Massaker mitgewirjkt Maidan lässt grüßen.Jetzt hat man den Gazastreifen mit 100.000 Toten und Miluoion vertriebenen dem Erdboden gleich gemacht.Jetz okkupiert man im Libanon 10 %



    • sokrates9
      03. April 2026 19:18

      --und will auch hier 900.000 vertreiben, was mit den Mebnschen passiert ist Israek/USA egal - so will man verhindern dass die bösen Palästiner da vielleicht an einer Atombombe basteln.Die gesamte Welt sollö diese Starallüren tragen und auch bezahlen. Wovon lebt eigentlich Israek?Mittlerweile gibt es die Bricsstaaten, Russland und Chian die da auch ihre stategischen Positionen festigen. mottlerweile hasst der Gesamte Osten Israel, Trump kann sich seine Midterms abschminken, aber auch israel wird eine Rechnung bekommen.
      Warum taucht nirgends das Wort Friede auf?Hunderte Millionen Menschen wollen das und werden sich diverse Starallüren nicht ewig bieten lassen!



    • Leo Dorner
      03. April 2026 19:23

      Zu viele Schmähs...



    • Whippet
      03. April 2026 19:37

      Werter Herr Dorner, wieder bin ich vernagelt, ich finde die Schmähs von sokrates9 nicht. Bitte eine Erklärung.



    • Orakel
      03. April 2026 20:51

      Skrates bin ganz ihrer Meinung!

      Verhandeln wird etwas schwierig werden, hat man doch die ganzen verantwortlichen, die ganzen Verhandler "neutralisiert"!
      Wirklich ein kolossaler Schachzug dann, wenn man um Frieden bittet kein Gegenüber mit Handschlagqualität zu haben!

      Auch in Persiens gesellschfts gibt es viele Untergruppierungen - Clans - ist wohl ähnlich wie das Zusammenspiel der Staaten in und mit der EU - jeder hat andere Vorstellungen.

      Also - mit wem verhandeln?
      So gefestigt scheint mir das ganze Regime nach dem heimtückischen Meucheln durch den Wertewesten noch nicht!

      Ist der Neue Ayatollah überhaupt schon in der Öffentlichkeit gesichtet worden?



    • pressburger
      03. April 2026 23:45

      Es rächts sich, Trump hat auf der Militärakademie nicht aufgepasst, das Thema Strategie geschwänzt, Sun Zu nicht gelesen.



  4. Ingrid Bittner
    03. April 2026 18:55

    Darüber sollte man nicht nur nachdenken, da sollte man ins Tun kommen:

    Kirchen-Ausverkauf in Steyr: Muezzin statt Kirchenglocken? So lacht die türkische Community über unser schwaches Abendland!

    https://report24.news/kirchen-ausverkauf-in-steyr-muezzin-statt-kirchenglocken-so-lacht-die-tuerkische-community-ueber-unser-schwaches-abendland/

    Vielleicht könnte Arnie abhelfen und für die Kirche spenden, der war doch direkt rührselig, als er bei einer BMW-Feier von seiner Steyr-Oma und seinen Aufenthalten dort berichtete.



  5. queen consort
    03. April 2026 18:49

    Danke für diesen Artikel, der alles ein wenig in den rechten Blickwinkel bringt.
    Jetzt sind die Anfänge und das ist ein Artikel, der diesen Anfängen zu wehren versucht. Der Antisemitismus, der mit der Muttermilch kam, feiert fröhliche Urständ - endlich meint man (mit Hilfe der Lügen von Hamas und Konsorten) dem verhassten Israel eins auswischen zu können. Ich glaube nicht, dass Trump den Krieg verliert - man muss mal amerikanische Newschannel anhören (nicht Wash post, nicht NYtimes und nciht Tucker Carlson) - aber andere halten durchaus die Meinung hoch "Iran wird aufgeben müssen". Mal israelische news hören (nicht die linken news, sondern die echten).
    Und sich ansehen, wie viele der eigenen Leute im Iran zu Todesurteilen verdammt wurden, die niemanden der Selbstgerechten hinter dem Ofen hervorlockte.



    • Leo Dorner
      03. April 2026 19:26

      Ihr Wort in sokrates Ohr..



    • Orakel
      03. April 2026 20:56

      Ja, wenn sie die 1. Atombombe geworfen haben, dann wird´s wohl vorangehen!

      Und noch etwas - ich denke keiner hat was gegen Israel, gegen seine Bewohner, gegen Juden!!!

      Aber viele haben etwas gegen das mörderische, Menschen verachtende, heimtückische Mordanschläge verübende Zionistische Netanjahu Regime!



    • queen consort
      03. April 2026 23:08

      Liebes Orakel, und wenn Sie ja gar nix gegen Juden haben, dann frag ich Sie mal eines: Warum regen Sie all die unschuldig Ermordeten der Mullahs nicht auf? Warum regen Sie sich nicht maßlos auf über Christenmorde der Boko Haram? Warum hetzen Sie nicht gegen das syrische Regime, welches gerade gegen Christen, Drusen und Kurden gewaltsam vorging? Wo war Ihre Stimme bei Berg Karabach (hoffe, ich schrieb das richtig) usw usf. Sie regen sich NUR bei Netanjahu auf und da ist noch die Frage, ob alle news darüber überhaupt stimmen. Oder meinen Sie echt, dass die Palästinenser lupenreine Wahrheitsverbreiter sind??? Niemand regt Sie dermaßen auf, wie Netanjahu. Ich nenne das, antisemitisch...und das, wo Sie doch gar nix gegen Juden haben.



  6. pressburger
    03. April 2026 18:26

    Nicht direkt ein Osterthema, aber doch ein Thema. Gas, Gaspreis.
    Der Preis für 1000 Kubikmeter Gas, liegt in der EU bei cca 600 Dollar. Russland verkauft sein Gas, z.B. nach Armenien für 177 Dollar. Ein gewisser Unterschied.
    Wie hoch ist der Verlust der ehemaligen NorthStream Kunden, Verlust der ganzen EU, in Milliarden Euro ? Einige Hundert Milliarden Euro ? Oder Mehr ?



    • pressburger
      03. April 2026 23:56

      Russland war im 1. Quartal 2026 der dritt wichtigste LNG Lieferant, mit 11,5 Milliarden Kubikmeter, der EU. Vor Russland nur die USA und Norwegen.



  7. Undine
    03. April 2026 16:05

    Offensichtlich mit Genuß brachte man im MJ heute, am Karfreitag, das Thema ABTREIBUNG zur Sprache; in Liechtenstein sollte über das "Menschenrecht auf Abtreibung" abgestimmt werden! Gleich unterhalb zeigt sich zurecht @Schani darüber entsetzt! Der feige MORD an den Wehrlosesten, den UNGEBORENEN sollte also ein MENSCHENRECHT sein? Es ist nicht zu fassen.

    Im gleichen Atemzug erörterte man den Abschied vom KURZHAARSCHNITT beim Bundesheer auch bei Männern---wegen der Geschlechter-Gleichstellung! Den jungen Männern kann man anscheinend nicht zumuten, sich von ihrer langen Haarpracht zu trennen! Sie könnten ja traumatisiert werden!

    Fazit: Von einem im Körper der Frau heranwachsenden Kind trennt man sich allerdings selbstverständlich, wenn es einem halt nicht in den Kram paßt. Aber man kann von jungen Menschen doch nicht verlangen, sich von ihren LANGEN HAAREN zu trennen! Dabei wüchsen die nach dem Militärdienst wieder nach! Ein getötetes Kind kann nie mehr zum Leben erweckt werden.....



    • Cotopaxi
      03. April 2026 16:50

      Beschwerdeführer war ein Berufsoffizier (!), der auf seinen Pferdeschwanz als Uniformträger nicht verzichten wollte.

      Ein Bravo den Roten und Schwartzen Verfassungsrichtern!



  8. Konrad Loräntz
    • Undine
      03. April 2026 17:41

      @Konrad Loräntz

      Ein sensationeller Beitrag! Besten Dank für den Hinweis. Ich denke, TRUMP wird bald die Stunde verfluchen, als er sich von den beiden Schlangenölverkäufern NETHANYAHU und dem Schwiegersohn KUSHNER in diese gefährliche Falle locken ließ. Es wird ihm möglicherweise das Genick brechen.

      KUSHNER hatte am 15.2.2024 an der Havard University über seine klare Vorstellung von der Neugestaltung, bzw. das Potenzial des GAZA-Streifens gesprochen.

      Für die Palästinenser war dort kein Platz mehr vorgesehen.

      Die werden wir dann wieder am Hals haben und die vom Westjordanland gleich noch dazu, denn die Liebe der arabischen Brüder hört sofort auf, sobald sie die palästinensischen Brüder bei sich aufnehmen sollten.



    • pressburger
      03. April 2026 18:37

      Danke für den Link. Es kommt wie es kommen musste.
      Die Amis, konkret Trump, werden Opfer ihres eigenen Wunschdenkens. Wie immer unfähig, sich in das Denken der Menschen die sie angreifen, töten, zu versetzen.
      Die Iraner sollen den USA für die Tötung ihrer Nachbarn dankbar sein ?
      Viele, zu viele, waren begeistert, als die US Waffen die Führung des Irans getötet hat. Die Erwartung, der Sieg über den Iran, ist eine beschlossene Sache, hat den Blick auf die Realität vernebelt.



    • Leo Dorner
      03. April 2026 19:28

      ist er shon zu Ende?



  9. Schani
    03. April 2026 15:06

    Ein Thema im heutigen Mittagsjournal, welchem breiter Raum eingeräumt wurde: Nein, nicht der Karfreitag war es, es ging stattdessen um eine Initiative zur Einführung des "Menschenrechts auf Abtreibung" im Fürstentum Lichtenstein. Das sind die Prioritäten im ORF.



    • Cotopaxi
      03. April 2026 15:29

      Immerhin haben die ORFler das Ende des Ramadams abgewartet.



    • Undine
      03. April 2026 15:33

      @Schani

      Das Thema Abtreibung, ausgerechnet am Karfreitag, fand ich auch erschütternd!



    • Arbeiter
      03. April 2026 15:45

      Wahnsinn, Abtreibung und Euthanasie als oberste Menschenrechte der EU, zum Kotzen.



    • pressburger
      03. April 2026 18:38

      Bestätigung, der ORF, auf der Seite der Zerstörung, der Vernichtung.



  10. Waltraut Kupf
    03. April 2026 14:38

    Das permanente Zu-Feldeziehen gegen die Linken läßt die andere Hälfte der Wahrheit unter den Tisch fallen. Vor Jahren schon gab es eine Buchpräsentation mit Ko-Referat der Autorin mit dem Pressesprecher der Erzdiözese und unter Anwesenheit diverser ökumenisch-liberaler Diözesan-Logenbrüder, die mittlerweile verstorben sein dürften. Das Buch handelte von der zu vermeidenden -Diskriminierung muslimischer Frauen, wonach eine Dame aus dem Publikum die Frage stellte, wieso man nichts über die Christenverfolgungen in muslimischen Ländern erfahre, was unbeantwortet blieb. Nach einer Wortmeldung meinerseits wurde ich demonstrativ geschnitten. Die vollmundige Ankündigung von Scholz betreffend eine Rückführung der in Deutschland aufhältigen Syrer erklärte deren Regierungschef, das komme nicht in Frage, weil die Diaspora ein wichtiges außenpolitisches Instrument sei. Da drängen sich noch andere Parallelen auf. Der Kommunist Tobias Schweiger erscheint mir christlicher als die heutige ÖVP.



    • Whippet
      03. April 2026 15:17

      Nicht zu glauben, was die Diaspora sein soll. Das ist eine Farce!
      Und die Caritas macht mit. Während Christen anderswo verfolgt werden und Staaten ihre Interessen offen benennen, stabilisiert die Caritas hier die Verhältnisse, die sie vorgibt zu lindern. Das ist nicht politische Blindheit, das ist ein Geschäftsmodell, ein brutales noch dazu. Shame on you!



    • Waltraut Kupf
      03. April 2026 18:22

      Pardon, ich habe natürlich Merz gemeint, nicht Scholz-



  11. Cotopaxi
    03. April 2026 13:22

    Ist das ich schön: Strasshof bekommt auch ein Schnitzelhaus.

    Mustafa eröffnet es heute.

    Ausgerechnet am Karfreitag!

    "Neueröffnung - Strasshof bekommt jetzt ein „Schnitz'l Haus“: Heute wird eröffnet - NÖN.at" https://m.noen.at/gaenserndorf/neueroeffnung-strasshof-bekommt-jetzt-ein-schnitzelhaus-morgen-wird-eroeffnet-517007065



  12. Arbeiter
    03. April 2026 12:19

    Ich habe vor mir einen Bettelbrief eines Tobias Pechmann für "Kirche in Not" mit Hinweis auf Dschihadisten, die "auf offener Straße mit Megafonen Christen zum Islam konvertieren". Dieselbe Kirche kämpft aber de facto für die Islamisierung Europas. Was für ein kranker Verein!



    • Postdirektor
      03. April 2026 14:13

      Der jetzige Papst hat gestern am Gründonnerstag wenigstens nicht mehr Muslimen die Füße gewaschen und geküsst, wie es sein Vorgänger gemacht hat.
      Manche Systemmedien sprechen deshalb schon kritisch von einem „Rückschritt“.



    • Arbeiter
      03. April 2026 16:18

      Danke, Postdirektor! Ja, die Systemmedien des kollektiven Selbstmordes, unfassbar.



    • pressburger
      03. April 2026 18:43

      Zufällig auf Bayern Klassik. Empörung, Papst wäscht Priestern die Füsse, nicht illegalen Moslems, wie der Papst Franzi.



  13. elokrat1
    03. April 2026 11:28

    ÖVP-Verarsche in Reinkultur!!!
    Christian Stocker: „Der Rohölpreis – nur weil er kein Visum bekommt – wird trotzdem einreisen in Österreich“, betonte der Regierungschef am Freitag im Ö1-„Morgenjournal“.
    https://www.diepresse.com/20737434/rohoelpreis-wird-in-oesterreich-einreisen-stocker-verteidigt
    Für derartige "Eggspertisen" brauchen wir keine hochbezahlen Politiker.



  14. pressburger
    03. April 2026 10:33

    Was man am Karfreitag realisieren sollte, unsere christliche, abendländische Zivilisation wird gekreuzigt. Wie man es aus der heutigen Perspektive beurteilen kann, ohne Aussicht auf Auferstehung.
    An der Zeit, Polemiken und Entwertungen des konservativen Gedankenguts zu beenden, den Kampf, gegen gegen die eigentlichen Zerstörer, die Linken, aufzunehmen.
    West Europa, fälschlicherweise mit EU verwechselt, ist dabei, nach Jahrhunderten der Dominanz, den Weg der Imperien die bereits untergegangen sind, zu gehen.
    Imperien wurden von aussen Attackiert, waren nicht mehr bereit sich zu verteidigen. West Europa ist eine unrühmliche Ausnahme. Kein Angriff von aussen, die Zerstörung erfolgt von innen heraus.
    Die Migration, die Islamisten, sind Hilfstruppen der Zerstörung.
    Russland ist nicht der Feind, Russland ist ein Verbündeter der Vernünftigen, der Erhalter.
    Noch gibt es Politiker auf die man hoffen kann, Orban, Fico, Kickl, Weidel. Aber reicht das, gegen die Übermacht der Zerstörer ?



    • Schani
      03. April 2026 11:01

      Ja eh, der Kommunist und KGB-Oberst Putin ist ein Verbündeter.



    • pressburger
      03. April 2026 11:12

      Irrtum, Putin ist Putin, Russland ist Russland. Nicht zwei Sachen durcheinander bringen.



    • elokrat1
      03. April 2026 11:33

      @ Schani
      Ja werter @Schani, das "Gute", sprich Kommunisten, liegt auch hier sehr nah:
      Islamistische Wählerstimmen einsammeln? KPÖ Graz lädt die Hamas ein
      https://report24.news/islamistische-waehlerstimmen-einsammeln-kpoe-graz-laedt-die-hamas-ein/



    • Wyatt
      03. April 2026 11:36

      Werter "Pressburger" bin wieder einmal mit meinen Ansichten weitest bei ihnen, möchte aber ergänzen, dass die Zerstörung von "innen" eine von "außen" und seit langem geplante Strategie ist.

      Und @Specht, Putin einer der das Christentum in Russland wiederbelebte, den Deutschen gegenüber stets wohlgesinnt war, allerdings jene, welche unter seinem Vorgänger Jelzin, Russland auszubeuten und zu verscherbeln versuchten, denen wurde von Putin massiv Einhalt geboten!



    • Schani
      03. April 2026 15:11

      Wyatt, Putin belebt das Christentum nicht wieder, sondern er mißbraucht es gemeinsam mit seinem oligarchoiden Freund, dem Patriarchen von Moskau.



    • pressburger
      03. April 2026 18:49

      @Schani
      Schon mal Patriarch Kirill im Original zugehört ? Wenn nicht, in einer Woche, Orthodoxe Ostern, Gottesdienst in der Christus Erlöser Kathedrale, Möglichkeit die Ansprache von Patriarch Kirill zu hören.



    • Schani
      03. April 2026 19:10

      Erinnern Sie sich daran, wie Kyrill aus lauter Machtgier und Wut den Ökumenischen Patriarchen von Konstantinopel exkommunizierte, Pressburger?



    • Leo Dorner
      03. April 2026 19:31

      Schön wärs...



    • pressburger
      04. April 2026 00:02

      @Schani
      Irrtum. Patriarch Kirill konnte den Patriarchen der gesamten Orthodoxie Bartholomäus I. nicht exkommunizieren, weil Patriarch Bartholomäus in der orthodoxen Kirchenhierarchie, an der Spitze ist, hierarchisch höher steht, als Patriarch Kiril. (Korrekt, Kiril, nicht Kyril)
      @Leo Dorner
      ?



  15. Rosi
    03. April 2026 10:24

    Sinnlos viele tote Christen hat der Krieg Ukraine-Russland gekostet.



    • pressburger
      03. April 2026 10:35

      Orthodoxe Christen und Slaven. Der Antichrist hat seinen Sitz in Washington mit einer Dependance in Brüssel.



    • Peregrinus
      03. April 2026 12:50

      Es geht um einen Krieg Russlands gegen die Ukraine und nicht umgekehrt.



    • phaidros, aus gutem Grund
      03. April 2026 13:34

      Der Grindige versteht nicht, dass die Heimmannschaft zuerst genannt wird.



    • Schani
      03. April 2026 15:13

      Pressburger, wenn Sie unbedingt einen Antichristen bennen wollen, dann finden Sie ihn in Moskau in der Person des Patriarchen.



    • ÄGIS
      03. April 2026 22:55

      Und schon wieder dieser .....phaidros

      Der BLOGZERSTÖRER !!!



  16. Josef Maierhofer
    03. April 2026 10:19

    Mit den harten Tatsachen (Danke Herr Dr. Unterberger !) müssen wir leben, in jeder Hinsicht und aus jeder Perspektive gesehen.

    Kreuzweg und Auferstehung, kommt das nicht in jedem Leben irgendwie vor ?

    Schuldzuweisung, berechtigt oder unberechtigt, kommt das nicht auch allzu oft vor ? Man kann darüber schwadronieren, welche Überfälle berechtigt sind und welche nicht, ihre Wirkung ist die gleiche, enorm viele Leben werden zerstört und ausgelöscht. Eines oder mehrere der 10 Gebote Gottes werden dabei immer verletzt.

    Auch im neuen Testament finden wir eine Unzahl menschlicher Begebenheiten, Zufälle, Lösungsansätze und Antworten. Doch wer will das damals verstehen und wer heute ? Im alten Testament finden wir Hinweise auf das neue Testament, auch in der realen Brutalität des Lebens.

    So ist doch der Mensch das einzige Lebewesen auf der Welt, das seine eigene Welt gleichzeitig aufbaut und zerstört, der als einziger als Massenmörder auftritt.

    >>



    • Josef Maierhofer
      03. April 2026 10:22

      >>

      Reue, Umkehr, Besinnung wäre angesagt, viel zu wenige wollen das erkennen, und wenn ja, es fehlt der Mut zur Umkehr, die aber in vielen Belangen nötig wäre.

      Also folgt die Strafe, Tod und Verderben.

      Für Christen danach Auferstehung.



    • elokrat1
      03. April 2026 10:34

      @ Josef Maierhofer ***
      "Reue, Umkehr, Besinnung....", Sie sprechen wahres gelassen aus. Genau das wäre ein (großer) Teil der Lösung. Eine vernünftige Regierung würde mit Beispielen vorangehen, aber.......!?



    • pressburger
      03. April 2026 10:41

      Voraussetzung für Reue, Umkehr, Besinnung, ist Anstand, Respekt, Demut. Nicht nur bei der Regierung nicht vorhanden, sondern auch bei der katholischen Kirche. Beide, Regierung und Kirche, im Dienst der Zerstörung, im Dienst der linken Reaktionäre.



  17. Whippet
    03. April 2026 10:09

    Ja, die Verfolgung der Christen weltweit ist eine Katastrophe. Und während man diese Realität zurecht aufzeigt, wird jede kritische Konsequenz im eigenen Land reflexhaft abgewehrt.
    Wer Probleme anspricht, ist „rechts“. Wer sie verwaltet, gilt als moralisch. Mittendrin die Caritas: katholisch im Selbstbild, groß im Anspruch, grenzenlos im Handeln, kritiklos im Denken, erstaunlich geräuschlos beim eigenen Nutzen. Man „hilft“ und erklärt jede Nachfrage zur Unanständigkeit. Rückführung? Tabu. Folgen? Nebensache. Das ist keine Nächstenliebe, das ist Geldmacherei im kirchlich christlichen Gewand. In dieser Form ist die Caritas längst Teil des Problems, nicht der Lösung.
    Eine Organisation, die ihre eigenen Grundlagen nicht verteidigt, verliert nicht nur ihre Glaubwürdigkeit, sondern ihren Kompass. Pecunia non olet.



  18. Rosi
    03. April 2026 10:03

    Das ist ein interessantes Phänomen, nämlich, daß angeblich liberale und konservativ eingestellte Menschen auf Trump genauso - gedankenlos, in diesem Fall - 'herumhacken', und die Linken Parolen nachplappern.
    Auf diese Weise passiert genau, was die Linken wollen - die sachliche Sicht wird ausgespart.



    • Rosi
      03. April 2026 10:19

      Das wäre ein Unkt für gestern, die Schule: Ein Fach, wo man genau derlei Vorgänge lernt zu analysieren, um dann seine eigenen Schlüsse ziehen zu können, und Manipulation egal von welcher Seite unwirksam zu machen.
      (OK, Utopia, aber man darf doch träumen)



    • Rosi
  19. Rosi
    03. April 2026 09:32

    Informativ - darf man für all das Geld eigentlich von unserem 'Staatsfunk' erwarten - vergeblich, natürlich.

    Wo kann man relevante Informationen heutzutage finden, lieber Herr Dr.Unterberger, wenn die Frage erlaubt ist?



    • pressburger
      03. April 2026 10:47

      Versuche die Frage zu beantworten, ist zwar eine Anmassung.
      Weltwoche, NIUS, FoxNews



    • elokrat1
      03. April 2026 10:48

      Das "www" (world wide web) ermöglicht das, was Sie suchen. Sicher auch ein Grund, warum die EU-Diktatur, aber auch nationale Regierungen, die Einschränkungen vorantreiben.



    • elokrat1
      03. April 2026 10:49

      @ pressburger
      "exxpress" bitte nicht vergessen!!



    • OMalley
      03. April 2026 13:19

      NZZ - Neue Züricher Zeitung Economist -quasi stet



    • Rosi
      03. April 2026 15:38

      Herzlichen Dank !!!



  20. El Dorado
    03. April 2026 09:31

    Ein Artikel, der nachdenklich macht. So soll es auch sein an einem Karfreitag. Die Kritik an der einseitigen Nachrichtenberichterstattung in Österreich ist völlig berechtigt. Kriege sind etwas schreckliches, die einseitige Berichterstattung von Medien beispielsweise zum Iran-Krieg lässt vermuten, die Zeitungen schreiben von ihren einseitig erzürnten Leserbriefschreibern ab. Über den großen, linken Filter im ORF kann man sich journalistisch ohenhin nur noch genieren.



  21. schmecks
    03. April 2026 09:30

    Ob Atlantik-Wal oder -Walkuh:
    Findet nicht etwa eine Bio-Drohne ihre nur scheinbare Ruh ?



  22. Cotopaxi
    03. April 2026 09:18

    Allein dafür, dass Trump den Religiös-Verrückten die Atombombe aus der Hand geschlagen hat, gebühren ihm die höchsten Auszeichnungen, die die Menschheit zu vergeben hat.

    Man sollte Plätze nach ihm benennen bzw. solche umbenennen.

    Ich denke hier zum Beispiel an den Europa-Platz und die Kennedy-Brücke in Wien. Oder an die vielen Straßen in Wiener Neubaugebieten, die nach Personen benannt wurden, die keiner kennt und von denen keinerlei Leistung für die Gemeinschaft bekannt ist.



    • Konrad Loräntz
      03. April 2026 09:20

      Guter Vorschlag. Ein Weg zu einer Mülldeponie würde sich aufdrängen.



    • Cotopaxi
      03. April 2026 09:44

      Von mir aus....



    • elokrat1
      03. April 2026 10:57

      @ Konrad Loräntz
      Für ihren Vorschlag "....Weg zu einer Mülldeponie..." würden mir einige Namen einfallen. Ganz nach dem Motto, warum in die Ferne schweifen, wenn das "Gute" liegt so nah (:-



  23. Undine
    03. April 2026 09:09

    A.U. schreibt:

    "So sind in Deutschland 10 von 13 islamistischen Terroranschlägen von einem der sogenannten Flüchtlinge verübt worden."

    Als ich am 5.9.2015, von einer Reise zurückgekommend, vom West-BHF nach OÖ heimfahren wollte, traute ich meinen Augen nicht: Die große Halle war dicht gefüllt mit fremd aussehenden Leuten. Auch am Perron standen Fremde Kopf an Kopf. Ich kaufte mir ein 1.Kl.-Ticket.

    Ständig wuselten junge Leute, anscheinend Betreuer dieser nahöstlichen Fahrgäste durch den Zug. Ich fragte einen davon, wie viele solcher Leute denn im Zug wären. Seine Antwort: Ca. 750. Auf meine Frage, wie viele potentielle Terroristen sich wohl darunter befänden, antwortete er: Nein, nein, das sind lauter ganz liebe, anständige Leute, die sooo dankbar und bescheiden sind!

    Die Realität sieht aber anders aus. Diese ach so lieben, anständigen, dankbaren, bescheidenen uns überflutenden Moslems haben von unserer HEIMAT BESITZ ERGRIFFEN. Ziel: aus Ö (wie auch aus D") ein KALIFAT zu machen



    • Konrad Loräntz
      03. April 2026 09:18

      Und dank der selbstlosen Zerstörung des Iran, Libanons und wohl auch bald des Yemens durch Guten werden bald wieder viele Männer mit schönen Bärten dazukommen.



    • Undine
      03. April 2026 09:23

      A.U. schreibt weiter:

      "Man könnte aber beispielsweise auch über die ungeheuren Christenverfolgungen in Syrien, im Libanon, in der Türkei oder auf griechischen Inseln in der jüngeren Geschichte durch die "Religion des Friedens" nachdenken, die alle mit Tod oder Versklavung der Christen endeten."

      Dazu muß aber auch erwähnt werden, daß es den CHRISTEN in SYRIEN unter dem "Machthaber"---so nennt man Regierungschefs heute, wenn den Drahtziehern des Mainstreams einer von jenen nicht mehr genehm ist und sie beabsichtigen, ihn abzuschießen---Baschar al-ASSAD sehr gut ging. Da wurde keinem ein Haar gekrümmt!



    • Undine
      03. April 2026 09:29

      @Konrad Loräntz

      Richtig!



    • Undine
      03. April 2026 09:37

      Eine der bösen Folgen, die wir, bzw. die Deutschen der MOSLEM-INVASION 2015 zu verdanken haben:

      "Killer freigesprochen: Aufstand in der POLIZEI"

      https://www.youtube.com/watch?v=gnM5mYZInZc&t=3s



    • Konrad Loräntz
      03. April 2026 09:39

      Es geht - angeblich - auch den gar nicht so wenigen Juden im Iran gar nicht schlecht.
      Die Stimmung könnte sich da freilich gerade etwas verändern. Es trifft ja immer die Unschuldigen.



    • Cotopaxi
      03. April 2026 09:46

      Welche jüdische Gemeinschaft im Iran meinen Sie?

      Sind nicht alle persischen Juden in den letzten Jahrzehnten (über Wien) nach Israel ausgewandert bzw. geflüchtet?



    • elokrat1
      03. April 2026 10:12

      @ Konrad Loräntz
      Flüchtlinge aus dem Iran?? Das müsste nicht sein, wenn die EU (Oster)Eier-, oder die Mentalität eines Viktor Orban hätte! Die Nachbarstaaten, wie zB. die Türkei, sind gemäß Genfer Flüchtlingskonvention für iranische Flüchtlinge zuständig.
      Grundsätzlich sind Kriege und Bürgerkriege kein ausreichender Grund, um Asyl oder einen anderen Flüchtlingsschutz zu erhalten.
      Die Türkei hat die Grenzen zum Iran geschlossen und hat gemeldet, keine Flüchtlinge aus dem Iran aufzunehmen.
      PS: Der Iran ist Flächenmäßig groß genug, um in Teilen, die frei von Kriegshandlungen sind, Flüchtlinge zu beherbergen.



    • Cato
      03. April 2026 14:21

      @Undine

      Sie haben völlig recht.

      Der Islam ist eine Eroberungsreligion.

      Bedenke man nur, dass der Islam ca 500 nach Christi Geburt entstanden ist. Und was ist aus dem christlichen Gebiet geworden... der Islam hat das Christentum verdrängt.

      Das ist die Blaupause auch für Europa. befürchte ich.



  24. Postdirektor
    03. April 2026 08:41

    Heute kann ich dem Artikel von Dr. Unterberger zu 100 Prozent beipflichten.



  25. Konrad Loräntz
    03. April 2026 08:20

    "...vorher viele Zehntausende unbewaffneter Demonstranten niedermähen hat lassen". Kann man glauben. Wer kann es überprüfen?
    Über Vertreibungen aus dem Südlibanon - angeblich eine Million Menschen - lese ich. Soll ich das glauben, oder als anti-... Propaganda abtun?
    Präventivkrieg. Da war doch schon einmal so eine Debatte. Förmlich ein Historikerstreit. Aber jetzt ist das ja gaaanz anders zu beurteilen. Die mit riesigem Abstand größte Mil-Macht des Sonnensystems will ja nur selbstlos alten Damen über die Straße helfen und sie vor Taschendieben schützen.
    Aber warum der Islam dort in die Steinzeit obliteriert werden muss, bei uns aber geschützt und bis zur endgültigen Dominanz hochgepäppelt wird, möchte mir der Blogmaster bitte auch einmal erklären.



    • Leo Dorner
      03. April 2026 08:41

      Was sollen diese (mit Verlaub) idiotischen " Argumente"? Hat ihnen Khomeini ein Schlafpulver zukommen lassen, schauen Sie mit geblendeten Augen?



    • Konrad Loräntz
      03. April 2026 09:15

      @ Dorner. Das gleißende Licht Ihrer argumentativen Schärfe blendet mich in der Tat. Sie können mir sicherlich erklären, inwiefern sich die USA mit Ihren 7600 (las ich gerade) Atomsprengköpfen vor dem Iran, dessen diesbezügliche Möglichkeiten ja voriges Jahr völlig zerstört wurden (O-Ton POTUS) fürchten musste.
      A ja, Iran hat ca. 1850 das letzte Mal einen Krieg begonnen. Das jagt Angst ein.



    • Leo Dorner
      03. April 2026 09:20

      Ach ja, der friedliebende iran,wie konnte Ich das nur vergessen...



    • Konrad Loräntz
      03. April 2026 09:41

      Also gut, den zählen Sie dessen Angriffskriege bitte auf !

      Und natürlich können Sie mir auch Irans Fähigkeit amerikanische Städte zu zerbomben klar aufzeigen.



  26. elokrat1
    03. April 2026 07:51

    Eine 12er Frage, wer ist schuld am nicht-Berichten der aufgezeichneten Missstände? Genau!, die Journalist*Innen. Auch wenn die Medientycoons meist unsichtbar bleiben und Journalisten intern unter Druck setzen, sollten sich die Vertreter der „vierten Gewalt“ organisieren und Rückgrat zeigen (gemeinsam sind wir stark), um ihrer Verantwortung gerecht zu werden. Dem steht offenbar die massive Linkswäsche im Weg, der sie in ihrer Ausbildungszeit, meist widerstandslos, ausgesetzt waren. Unverblümt berichtende Journalist*Innen sind so selten, wie vierblättrige Kleeblätter.



    • pressburger
      03. April 2026 08:01

      Illusion, Linke haben kein Rückgrat, kennen so etwas wie Verantwortung nicht.



    • Orakel
      03. April 2026 08:31

      https://www.unser-mitteleuropa.com/194158

      Beinahe erstaunlicher Weise ist es eben gerade die New York Times (NYT) die nunmehr einräumt, dass es im Iran keinerlei „Volksaufstände“ gibt oder jüngst gegeben hatte. Vielmehr seien die Proteste im Iran Ende 2025/Anfang 2026 eben kein spontaner Volksaufstand, sondern vielmehr Teil einer gezielten Strategie ausländischer Akteure.

      Westliche Medien Lügen gestraft



    • Orakel
      03. April 2026 08:32

      Das hätt unter Gerald und Cotopaxi gehört - 7:10
      Sorry!



    • Specht
      03. April 2026 09:48

      Je nachdem was im Ressort die Linie ist, Journalist*Innen müssen damit rechnen an die frische Luft befördert zu werden, falls sie nicht Haltung zeigen, wie es halt in anderen Machtbereichen auch so üblich ist. Wie war das doch mit den Identitären, wer auch nur den Anschein erweckte damit Kontakt zu haben, durfte den Hut nehmen.



    • elokrat1
      03. April 2026 10:18

      @ Specht
      Journalistinnen, aber auch Schauspielerinnen (Collien Fernandes), stehen quasi unter „Naturschutz“, die trifft es sicher als letztes. Noch dazu haben sie ein besonders großes Herz für Flüchtlinge und sind dadurch doppelt geschützt.



  27. Pennpatrik
  28. Gerald
    03. April 2026 07:10

    Dem heutigen AU Kommentar kann ich voll und ganz zustimmen. Ein Scheitern der USA beim Wegbomben des Mullah-Regimes im Iran ist sicher kein Grund zum Jubeln. Denn egal, wie man zu den USA steht, der Iran ist vom perversen Khomeini und seinen Nachfolgern zu einer zentralen Drehscheibe islamistischen Terrors ausgebaut worden. Zahlreiche Terroranschläge in der ganzen Welt hatten den Iran als Drahtzieher und auch die Nahost-Region wurde vom Iran Jahrzehntelang erfolgreich destabilisiert. Sei es die Hamas, die Hisbollah, die Huthis, oder die Schiitenmilizen im Irak. Das es dort an allen Ecken brennt und Raketen herumgeschossen werden, wie Böller zu Silvester ist der Erfolg iranischer Destabilisierung.
    Die Frage nach den Folgen eines Scheiterns der USA wird leider viel zu selten gestellt.
    Was wir Österreicher auf jeden Fall tun sollten: Unsere eigenen Gas- und Ölreserven ausbauen (Fracking), Reindustrialisieren und die Grüne Verbotsideologie zum Teufel jagen.



    • Cotopaxi
      03. April 2026 08:07

      Und kein böses Wort hört man von der EU-Elite über den Iran und seine Verrückten. Ja nicht verärgern, ja keine (weiteren) Terroranschläge provozieren. Ja keine Kriegsschiffe in die Straße von Hormus, um die eigene Ölversorgung zu sichern.



    • pressburger
      03. April 2026 11:07

      Das bevorstehende Scheitern der USA im Iran, reiht sich in den Reigen der Niederlagen in Vietnam, Irak, Afghanistan. Kein Anlass zu Freude. Es sind wieder Menschen gestorben, genauso wie in der Ukraine und in Russland. So lange in diesen Konflikten die Zahl der getöteten Amerikaner, ein, höchstens zweistellig bleibt, bleiben die USA unbeeindruckt.



    • Orakel
      03. April 2026 13:50

      naja, ich hab Anfang, Mitte letzter Woche gelesen, man rechnete damals mit 600 bis 800 toten Amerikanern, was in den MSM natürlich nicht erwähnt wird.



    • rowischin
      03. April 2026 18:48

      Und lt. Infantino soll und muss der Iran bei der Fußballweltmeisterschaft dabei sein. "Wir werden das voll und ganz unterstützen", sagt er. Solch ein Kriecher. Diese Fußballer repräsentieren diesen Gewaltstaat, sonst nichts. Daher bleiben sie zu Hause. Trump hat es in der Hand. Hoffentlich.



  29. Hr. Zyni
    03. April 2026 06:33

    Christsein in einer muslimischen Welt – das ist die leise Kunst des Durchhaltens im Schatten der Lautstärke. Während der Muezzin vom Turm blökt und die Muslwelt sich ihrer Gewissheiten sicher ist, übt der Christ eine fast altmodische Disziplin: glauben ohne Rückendeckung, hoffen ohne Applaus, bestehen ohne Bühne.
    Man duldet ihn, solange er nicht stört; man misstraut ihm, sobald er sichtbar wird. Die EU, die offen Pädophile und satanistische Rituale zelebriert, gefällt sich nun, zum Angriff auf christliche Personen unter fadenscheinigen Vorwänden zu blasen. Religionsfreiheit gerät zur folkloristischen Randnotiz, die man gern zitiert, aber selten praktiziert. Kirchen stehen wie geduldete Fremdkörpe da, Kreuze wirken wie höflich übersehene Provokationen.
    Und doch liegt gerade darin eine eigentümliche Stärke: Ein Glaube, der nichts zu melden hat, wird schwerer korrumpiert. Wo Macht fehlt, bleibt nur Überzeugung – und die trägt erstaunlich weit.



  30. rowischin
    03. April 2026 02:16

    Jesus sagt:
    Jene, die Wahrheit für Lüge und Lüge für Wahrheit ausgeben sind des Teufels. Hütet euch davor.
    Peter Hahne spricht über Deutschland im Servus TV ab 00.58. Titel: Warum die Politik unsere Zukunft verspielt. Sein Buch:" Warum macht ihr uns kaputt". Er sagt: Wir brauchen Putins Panzer nicht für den Ruin - wir erledigen die Selbstzerstörung durch wirtschaftlichen Wahnsinn ganz alleine. Seine Ansichten über den Zustand Deutschlands sind 1:1 auf Österreich übertragbar. Allein die Regierungsbildung in Deutschland mit der SPD, die die CDU/CSU an die Linke ausgeliefert hat. Deutschland hat derzeit die linkeste Regierung aller Zeiten. Ebenso die Auslieferung der ÖVP an die Linke durch Ausgrenzung der FPÖ. Weitere Beispiele - Die Brennpunktschulen, die Angst der Leute an bestimmte Orte zu gehen, die Entbürokratsierung, wo ist irgendwo ein Ergebnis, Klimapolitik, Autoindustrie, ach ja wir fahren mit dem Lastenrad, Österreich als Export Land geht den Bach runter, die finanzielle Versorgung der Migranten = u



    • Petronius von Bille
      03. April 2026 05:08

      Die zahlreichen Herz-Jesu-Marxisten, unter denen die Kirche zum Folkloreverein abseits jeglicher Spiritualität verkommt, nicht zu vergessen...



    • rowischin
      03. April 2026 18:34

      P.v.B: ja Folklore Vereine....






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