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Was die Covid-Impfung wirklich geholfen hat

4 Kommentare

Die weitaus umfangreichste wissenschaftliche Studie zu den gesundheitlichen Folgen der Pandemie zeigen klare Erkenntnisse: Das Risiko, an der Infektion zu sterben, ist mit dem Alter gestiegen und mit einer Impfung um 85 Prozent gesunken. Auch Frauen und Österreicher mit einer höheren Bildung hatten ein geringeres Sterbe-Risiko. Ebenso gab es relativ weniger Tote in Gebieten mit höherer Migrantenanzahl (wahrscheinlich wegen des niedrigeren Alters). Im Lauf der Zeit hat die Effektivität der Impfung aber abgenommen.



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  1. Cotopaxi
    14. April 2026 07:36

    Ich danke für diese wichtige Klarstellung!



  2. Gerald
    14. April 2026 07:21

    Verwendet wurde der österreichische Datensatz, der leider ziemlich wertlos ist. Denn wie "kreativ" die Covid-Toten gezählt wurden (jeder mit einem positiven Covid-Test bis zu 30 Tage vor seinem Tod!), ist ja bekannt.
    Bei diesen gelieferten Schrottdaten, blendet man dann den Effekt immer harmloserer Virusmutationen (Alpha -> Delta -> Omikron) einfach aus und behauptet einfach das sei nicht relevant:

    "It did not contain any information about the variant of the virus, as this is not relevant for our analysis."

    Diesen Effekt der immer harmloseren Mutationen schreibt man dann einfach den Impfungen zu und da ist man bei den Kriterien auch besonders großzügig. Jeder, der auch nur 1 Dosis(!) erhalten hat, gilt in dieser Studie als "vaccinated".

    Fazit: Eine wertlose Studie, bei der man das gewünschte Ergebnis herbeimodelliert. Indem man die den zeitlichen Verlauf der immer harmloseren Virusmutationen einfach den fragwürdigen Impfungen zuschreibt.



    • elokrat1
      15. April 2026 07:31

      @ Gerald
      ******
      Ganz genau! Glaube keiner Manipulation, außer der, die man selbst in Umlauf gesetzt hat!






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