Österreich hat eine erhebliche Erhöhung der Ausgaben für die militärische Sicherheit beschlossen. Das ist angesichts der globalen Entwicklungen mit zwei großen Kriegen in der Nachbarschaft, vor allem der gewachsenen russischen Aggressivität und dem Ausscheren der USA aus der Nato eindeutig richtig und notwendig für den obersten Auftrag jedes Staates. Das ist die Sicherheit gegen Angriffe von außen. Die Erhöhung der Ausgaben ist aber alles andere als ausreichend, wenn der Landesverteidigung als Folge der kollektiven Geburtenverweigerung die heimischen Soldaten ausgehen, wenn die heute schon in größerer Zahl Präsenzdienst ableistenden Austrotürken eher ein Sicherheitsproblem statt ein Ersatz sind, und wenn die Politik nicht imstande ist, sich wenigstens über die Wiedereinführung obligatorischer Milizübungen zu einigen. Die Erhöhung der Ausgaben alleine ist aber auch völlig unzureichend, wenn die Heeresführung nicht richtig mit dem Geld umzugehen vermag. In schlechter österreichischer Tradition scheint man sich wieder einmal für den vorigen und nicht den nächsten Krieg zu wappnen.
Denn auf dem Feld der Kriegsführung hätte eine gute militärische Führung längst total auf die neuen Kampfmittel reagieren müssen, die sich insbesondere im Ukraine-Krieg, aber auch zum Teil im Golf-Krieg zeigen. Denn in diesen Kriegen erweist sich von Tag zu Tag mehr, dass im militärischen Handwerk die größte Umwandlung seit der Entwicklung der Atombombe stattfindet. 80 Jahre lang hat die wechselseitige Bedrohung durch die atomare Vernichtung Europa einen relativen Frieden beschert (wenn man die 40 Jahre des Leids, der Versklavung und Verarmung zahlreicher osteuropäischer Staaten durch das Diktat des russischen Imperialismus noch unter "Frieden" einzuordnen bereit ist). Aber schon die Jugoslawien-Kriege und vor allem heute die zwei ganz großen Kriege am Rande Europas haben gezeigt, dass unterhalb der atomaren Schwelle wieder Kriege geführt werden. Aber auch dass sie heute ganz anders geführt werden.
Es gibt jedoch keinerlei Hinweise, dass die österreichischen Offiziere in großer Zahl an die Kriegsschauplätze oder in die Verteidigungsministerien der kampfführenden Länder und insbesondere in die Ukraine gereist wären, um dort intensiv die atemberaubenden Entwicklungen zu verfolgen, die geradezu wöchentlich zu neuen Erkenntnissen vor allem darüber führen, wie sich kleinere Staaten recht erfolgreich gegen den Überfall größerer verteidigen können.
Es gibt keinerlei Hinweise, dass ganze neue Sektionen im Wiener Verteidigungsministerium eingerichtet worden wären, die sich auf diese neuen Entwicklungen konzentrieren. Lediglich die Teilnahme Österreichs an der Entwicklung von "Sky Shields" ist da positiv hervorzuheben. Diese wird wiederum von den Freiheitlichen aus unerfindlichen Gründen (es sei denn, es sollte wirklich die von manchen vermuteten direkten Wünsche aus Moskau geben) abgelehnt. Bei Sky Shields geht es um die zweifellos nur kollektiv und großflächig mögliche Abwehr großer Lang- und Mittelstreckenraketen.
Allerdings zeigt vor allem der Nahostkonflikt, aber auch die Ukraine, dass selbst den besten Armeen der Welt die Abwehr solcher Raketen nicht zur Gänze gelingt. Man kann nur hoffen, dass da die kollektive Forschung und Entwicklung bald zu besseren Ergebnissen führt.
Total vernachlässigt scheint aber all das zu werden, was man jenseits des Raketenthemas aus den jüngsten Kriegen lernen könnte: Denn es gibt keine großen Panzerschlachten mehr, wie sie den zweiten Weltkrieg dominiert haben und wie sie die Russen in der Ukraine am Anfang noch führen wollten.
Statt dessen wird die militärische Gegenwart und Zukunft eindeutig von folgenden vier Schwerpunkten beherrscht:
Drohnen, Weltraumkontrolle des Schlachtfelds, Künstliche Intelligenz und unbemannte Roboterfahrzeuge.
Auf diese hätte spätestens in den letzten zwei Jahren die gesamte Verteidigungsstrategie auch Österreichs umgestellt werden müssen:
- Dazu hätte das Heer intensiv Forschung, Umrüstung und Aufbau neuer Einheiten vorantreiben müssen, die etwa Drohnen oder Roboter aus sicherer Stellung hinter der Front steuern können.
- Dazu hätten manche der teuren Großwaffen wieder abbestellt werden können oder müssen, um sich ganz auf die Entwicklung solcher kleinerer und billigerer Waffen umzustellen.
- Dazu hätte es auch die intensive Erweiterung der Beschaffungs-Kontakte auf kleine und mittelgroße Unternehmen gebraucht, die imstande sind, solche billigeren Drohnen und Roboter zu entwickeln, ohne dass diese Unternehmen bisher unbedingt im militärischen Geschäft gewesen sein müssen.
- Dazu hätte es den Ausbau exzellenter Beziehungen zu allen einschlägigen Universitäts-Instituten rund um die Informationstechnologie gebraucht; und wenn sich dort einige aus Hochmut oder Ideologie geweigert hätten, mit dem Heer zu kooperieren – dann hätte es aus dem gleichen Bundesbudget, das primär für die Sicherheit der Österreicher sorgen soll, halt weniger Geld für solche Universitäten geben sollen.
Aber offenbar ist für Armeen, die gerne ihre Tradition hochhalten, das Umdenken noch schwieriger, als ein solches ohnedies für alle von uns ist. Und von der politischen Führung wird die Armee auch nicht gerade zu diesem Umdenken angehalten. Man fühlt sich daran erinnert, wie 1939 polnische Kavallerie gegen deutsche Panzer untergehen musste, wie es den Österreichern 1866 gegen die preußischen Zündnadelgewehre gegangen ist.
Auch die Friedensbemühungen der Diplomaten sind ernsthaft zu hinterfragen, selbst wenn gerade die österreichischen so stolz darauf sind. Das gilt insbesondere für Konventionen, die das Verlegen von Bodenminen verbieten wollen. Dabei sind diese auch schon vor dem Drohnenzeitalter die effizienteste Verteidigungswaffe kleiner, an sich unterlegener Staaten gegen das Vordringen größerer gewesen. Sie würden genau das erfüllen, was eigentlich seit langem auf dem Papier österreichische Doktrin ist: Sie erhöhen deutlich den Preis, den eine feindliche Nation für den Angriff auf, für den Durchmarsch durch Österreich zahlen müsste. Daher ist es purer Schwachsinn, wenn Österreich keine solchen Minen in Bereitschaft hält.
Aber was will man an Klugheit und Voraussicht von Offizieren, Diplomaten und Politikern in einem Land, in dem eine Mehrheit der Bevölkerung allen Ernstes daran glaubt, dass die in einem österreichischen Gesetz stehende "immerwährende Neutralität" auch nur eine Zehntelsekunde die heimische Sicherheit schützen und einen Angreifer abhalten kann, während von Finnland bis Schweden inzwischen alle anderen erkannt haben, was für ein Schwachsinn das ist, und wenn sogar die hochgerüstete Schweiz nicht nur bei Sky Shields intensiv militärisch mit Nato-Staaten kooperiert.










In diesem Blog wird immer wieder versucht, die Untaten Putins durch tatsächliche oder angebliche völkerrechtswidrige Angriffe der USA zu rechtfertigen oder zumindest zu beschönigen. Der Frage, wieweit die USA völkerrechtswidrige Angriffe gestartet haben, kann hier nicht im Einzelnen nachgegangen werden. Der Koreakrieg war zwar de facto ein Krieg, de iure aber eine vom Sicherheitsrat der UNO beschlossene Exekution und daher iSd des Völkerrechts rechtmäßig. Leider konnte das barbarische, bis heute andauernde nordkoreanische System nicht beseitigt werden. Für Südkorea konnte aber die Freiheit erkämpft werden. Dass Südkoreaner in Massen nach Nordkorea flüchten ist nicht belegt. Im Vietnamkrieg gelang es leider nicht, den Kommunismus auch nur in Grenzen zu halten. Das Problem, der mit Boten geflohenen vietnamesischen Flüchtlinge (kurz: „Boatpeaple“) ist natürlich vernachlässigbar und erst recht sind es die Millionen gehenden Massenmorde der Roten Khmer in Kambodscha. Forts sogleich
1. Fortsetzung des Kommentars vom 28.04.2026
Es ging in all diesen Kriegen darum, den auch uns bedrohenden Weltkommunimus einzudämmen. Thailand konnte seine Souveränität bewahren. Dies wohl nicht zuletzt aufgrund der Stationierung amerikanischer Truppen.
Der Krieg gegen den Irak (Diktator: Saddam Hussein) war mE völkerrechtswidrig, der Kriegsgrund vorgetäuscht. Das letzte – im wahrsten Sinne des Wortes - heiße Eisen ist der Krieg gegen den Iran. Ich habe in diesem Zusammenhang die Frage gestellt, ob Israel einen Atomschlag abwarten muss, bevor es sich – wenn es überhaupt dann noch möglich ist –wehren darf. Der Iran der Mullahs droht sei langer Zeit ständig damit, Israel auszulöschen. Genauso abzulehnen ist der vergleichbare Wahnsinn Trumps, der mit der Auslöschung des Iranischen Volkes gedroht hat. Ich stehe auch diesem Krieg ablehnend gegenüber und betrachte den Angriff zumindest als verantwortungslos. - Fortsetzung sogleich
2.Fortsetzung des Kommentars vom 28.04.2026, 13:25 h
Er dürfte unter den gegebenen Umständen auch völkerrechtswidrig sein.
Das ist allerdings alles bezüglich des eindeutig völkerrechtwidrigen Angriffs Putins auf die Ukraine ohne Bedeutung: Das Unrecht das ein anderer setzt, berechtigt niemanden auch Unrecht zu setzen. Das ist ein unbestrittener Rechtsgrundsatz. Was den Ukraine-Krieg betrifft, so ist Russland im Unrecht und die Ukraine im Recht. Der Angriff Russlands ist Ausdruck des russischen Imperialismus, der alle europäischen Staaten bedroht. Und daher ist vor allem auch im eigenen Interesse dieser Staaten und deren Bewohner die Eindämmung dieses imperialistischen Strebens geboten, nicht nur in dem der Ukraine.
Russlands Wirtschaft im freien Fall – für Putin sieht es miserabel aus
Artikel von Redaktion BERLIN LIVE • 15 Std. • 28.04.2026
2 Minuten Lesezeit
Geschichte wiederholt sich. Nie in der gleichen Form, nie voraussehbar. Es gewisse Gesetzmässigkeiten denen die Geschichte im Laufe der Zeiten gefolgt hat. Die Gesetzmässigkeit der Bündnisse. Bündnisse waren häufig nicht immer, aber häufig, die Matrix, auf der Kriege entstanden sind
In dieser Hinsicht gleicht die Situation im Frühjahr 2026, der Situation im Frühsommer 1914. Vor Beginn des WK 1, wurden Bündnisse eingegangen, verbindliche Zusagen abgegeben.
Die gleiche Situation 2026. Bündnisse haben Stellung bezogen, Zusagen wurden abgegeben. Fas fehlt, ist Sarajewo.
Kann noch kommen. Das Bündnis EU/NATO, bereitet die Blockade der Ostsee, für russische Schiffe. Von den Medien befürwortet. Die Kriegsbegeisterung steigt, Schaleks drängen sich nach vorne. In dieser Situation genügt eine Fehlbeurteilung, eine Fehlidentifikation, und es kommt zu einer unkontrollierbaren Kettenreaktion.
Die Kriegsbegeisterten zeichnet der Wille Krieg zu führen, aus. Keine Kriegsspiele, wirklicher Krieg.
@ Pressburger
Ja, die Kriegsbegeisterten sind ein Problem. So wie Sie. Ein Mensch der Putin, der völkerrechtswidrig die Ukraine angegriffen hat, nicht nur verteidigt, sondern auch begeistert folgt. Dass unter Putin - dem Verherer Stalins - eine Wiederelebung des Stalinkultes erfolgt, ist für Sie auch kein Problem
"Verehrer Stalins" - "Verherer" ist aber wohl auch eine treffende Chrakterisierung Putins. Nur ist er leider kein "Verherer" Stalins, sondern einer der Ukraine.
Ergänzung: "verheeren" - Verheerer.
@Peregrinus
Hand aufs Herz: Wie viele völkerrechtswidrige Angriffskriege haben die USA seit 1945 geführt? Warum verurteilen Sie diese nie? Wo blieben da die Sanktionen? Zuletzt haben die USA überall Chaos und bittere Not hinterlassen. Aber die Amerikaner, besonders aber deren heimliche Regenten - man sagt, es seien etwa 200 Familien - gehören natürlich den Guten an.
Peregrinus@Es geht nichts über objektive juristen!Ist Trump, der ohne Bedrohung Amerikas den Iran angriff, niederbombardierte, mehr Todesopfer imIran in 2 Wochen verursavchte als Putin in 4 Jahren nicht der größere kriegsverbrecher?Die Drohung die Iraner in die Steinzeit zurückzubomben,die Ermordung der gesamten iranischen Regierung, die Drohung auch in Zukunft nicht genehme Führer zu liquidieren, due Sperre der Straße von Hormus, Bruch des Tabus Schiffe in internationalen Gewässern zu kaperen, ist natürlich mit Putin nicht vergleichbar.Putin fühlte sich von der Nato bedroht, Trump von 500 kg angereicherten Uran??blind auf einem oder vielleicht besser auf 2 Augen??
@ ludus und sokrates9
Die Angwort finden Sie im heutigen Kommentar 28.04.13:25h
Ich als unverbesserlicher Realist stelle mir auch vor, was wäre, wenn der Russe uns derzeit überraschend angreifen würde.
Würden der Alexander und die Klaudia schlussendlich den Befehl zum Zurückschlagen geben oder würden sie schon den Christian, den Andreas und die Beate in die Letztentscheidung mit einbinden? Naja, bald hätte ich‘s vergessen, ganz wichtig, die Uschi natürlich auch. Den Donald werden sie, glaube ich, nicht fragen.
Aber Putin und seine Russen werden eh noch 8 Jahre warten, bis wir entsprechend hochgerüstet und verteidigungsbereit sind. Aber wer wird dann an der Spitze unseres Staates und der Friedensnobelpreiträgerin EU stehen? Es heißt ja immer: Es kommt nichts Besseres nach.
Große Zuversicht habe ich als, wie gesagt, unverbesserlicher Realist nicht.
Pessimismus ist Realismus.
Die Zivildiener sind im derzeitigen & auch im vorgeschlagenen (eventuell neuen) System bevorzugt:
Jetzt: Bundesheer 6 Mon. Zivildienst 9 Mon.(Differenz 3 Mon.)
Vorgeschlagen: Bundesheer-neu: 8 Mon.+2 Mon. Milizübungen insges. 10 Mon., Zivildienst-neu: 12 Mon.(Differenz nur mehr 2 Mon.!)
Beim Zivildienst ist d.junge Mann in e.einigermaßen "normalen" Umgebung seiner Tätigkeit: Er schläft nicht in e.Kaserne & hat einigermaßen normale Dienstzeiten. Er ist nur mit einem oder wenigen Dienstpflichtigen gemeinsam &ansonsten von normalen berufstätigen Menschen umgeben. Er hat bisweilen auch an Wochenenden Dienst dies ist aber auch beim BH-Grundwehrdienst der Fall
Der Zivildiener lernt Tätigkeiten, knüpft Kontakte & kann sich Netzwerke aufbauen die er auch im späteren Leben gut einsetzen kann - Wie viele Männer hingegen brauchen im späteren Leben noch d.Fähigkeit zum Waffenreinigen & "Sprung-Vorwärts-Decken"?
Der Zivildiener leistet seine Monate ab & hat danach sein ganzes Leben Ruhe.
Der BH-Grundwehrdiener muss jahrelang die Milizübungen machen & lästig seine Berufskarriere für "10Tage Bundesheer" unterbrechen, jahrelang geht das so.
Der Zivildiener leiste normale Tätigkeiten im gesundheitlichen & sozialen Bereich.
Der BH-Grundwehrdiener muss sich aber dem MILITÄRISCHEN DRILL unterziehen. Drill ist für niemanden angenehm. In der Früh in der Kaserne: "Taaagwache!" - Am Vormittag: Exerzieren am Kasernenhof: "Im Gleichschritt marsch - Liiinks Um" - am Nachmittag Waffe zerlegen - Waffe ölen - Waffe zusammenbauen - immer wieder wiederholen bis man es sozusagen im Schlaf beherrscht. In der Nacht beim Bundesheer, ohne Licht: Waffe zerlegen - Waffe ölen - Waffe zusammenbauen - das muss jeder Soldat können.
Militärischer Drill & das andauernde Wiederholen von immer den gleichen Tätigkeiten ist im Militär wichtig! Ohne Drill kann es kein Militär geben. Weil der Soldat direkt im Kampf nicht lange Nachdenken kann & er unbedingt kurzfristig ohne zu denken Befehle gehorchen muss.
Eine militärische Ausbildung - in jeder Armee der Welt - ist auch: Militärischer Drill, wo bewusst das eigene Denken ausgeschaltet wird - werden muss - weil nur so der Kampf im Feld gelingen kann.
Die Befehle: "Decken", "Eingraben", "Dauerfeuer auf d. feindliche Infanterie vor uns" "MG-Dauerfeuer", "Rückzug in den Wald" usw. usw. Diese Befehle müssen ausgeführt werden - schnell, ohne Nachdenken, automatisch, ohne Diskussion.
Militärischer Drill ist die einzige Möglichkeit dass dies so geschehen kann - ansonsten kann keine Armee funktionieren & wird jeden Krieg verlieren!
Im Krieg geht es vor allem um Schnelligkeit, um das Vermeiden des Zögerns - da braucht jede Armee den Drill.
Kennt auch ein Zivildiener den Drill - nein! Der Zivildiener erspart sich dies wenn er mit dem Rettungswagen fährt & das Blaulicht einschaltet.
Kann mir irgendjemand erklären warum man im Nationalrat eine Zweidrittel-Mehrheit braucht wenn man die Dienstzeit für den Zivildienst verlängern möchte?
Ich denke dass sich viel Verlogenheit in die Diskussion eingeschlichen hat:
In Wirklichkeit ist es ja so: Die Zivildiener werden staatlicherseits bewusst bevorzugt, weil sie Lückenbüßer für e. zusammenbrechendes Gesundheits- & Sozialsystem sind - und die militärische Landesverteidigung ist den Politiker doch wurscht in Wirklichkeit - aber sie können es nicht so offen sagen.
Der Zivildiener hat d.Garantie: Er wird nie durch e.Kriegshandlung im Kriegsgebiet getötet werden. Er ist Zivilist & durch das Kriegsrecht geschützt.
Der Soldat hat hingegen bis zum 60 Lebensjahr d.Risiko an der Front sterben zu müssen oder verwundet zu werden.
Wenn man das alles bilanziert: Der Zivildiener ist krass bevorzugt gegenüber dem BH-Grundwehrdiener! - & das wissen:
- die autochtonen jungen Österreicher
- die linken polit.Parteien: SPÖ Grüne Neos die sich diese Wähler sympathisch machen möchten
Militär. Landesverteidigung in Ö. - ist das etwas was irgendjemand in den politischen & sonstigen Eliten oder in d. Bevölkerung ernst nimmt?
Oder lügen sich da alle gegenseitig an? Die Politiker lügen d. Medien an? Die Medien lügen d. Bevölkerung an? Die Menschen lügen sich selber an? Man lügt sich in jeder Stufe & Ebene gegenseitig & auch selbst an!
Dabei liegt d. Antwort auf d. Hand: EIN Blick auf d. Schweiz & die dortige Landesverteidigung!
@ Yoshinori Sakai
Ich kann fast jedes Ihrer Worte nur unterschreiben. Ich habe den Militärdienst nur ein paar Wochen bei der Infanterie unmittelbar erlebt. Den Rest als Wehrpflichtiger an einer sehr hohen Kommandostelle. Den Brigadier habe ich noch heute in bester Erinnerung. War später Attache in Westpoint, ein hochkultivierter Mensch. Er wohnte mit seiner Familie im Kasernengebiet. Als „Briefträger“ kam ich fast jeden Tag in das von seiner Familie bewohnte Haus, habe ihn ab er dort selbst nie angetroffen. 1960 war Fernsehen noch kein Allgemeingut. Wenn wir etwas „ausgefressen“ hatten, dann war das Fernsehzimmer verschlossen. Und fast immer einer etwas ausgefressen hatten, war es fast immer verschlossen. So auch im Fall „Zar und Zimmermann“. Ich wagte damals, am Haus zu läuten. Es erschien der Kommandant – damals im Rang eines Oberst und schilderte ihm das Programm, das ich nicht vermissen wollte.
Fortsetzung sogleich
Fortsetzung des Kommentars von 15:08 h
Er drehte sich wortlos um und kam mit dem Schlüssel zurück. – Soviel zu notwendigem Drill und Kultur beim Bundesheer.
Fehlerkorrektur
Und da fast immer einer von uns Wehrdienern etwas ausgefressen hatte, war es fast immer verschlossen.
@Peregrinus
Da Sie nach Ihren Behauptungen als Wehrmann aus der Infanterie kommend 1960 in einer derart generalstabsähnliche Funktion geraten sind, müssen Sie uns schon detailgetreu erhellen. Die KI, ja oft ein Hund, gell, gibt nichts über einen Brigadier als Attache in Westpoint her:
Es ist in der zugänglichen historischen Dokumentation nicht belegt, dass ein österreichischer Brigadier (Einsterngeneral) als Militärattaché direkt an der US-Militärakademie West Point tätig war. Österreichische Militärattachés sind in der Regel in Washington D.C. stationiert, um die USA und oft weitere Staaten diplomatisch-militärisch zu betreuen.
Bundesministerium für Landesverteidigung
• Militärattachés: Österreich unterhält Militärattachés, die für die USA zuständig sind, jedoch primär an der Botschaft in Washington D.C..
• West Point: Als Ausbildungsstätte der US-Armee sind dort selten ausländische Generale als Attachés stationiert, eher Austauschoffiziere oder Dozenten.
• Historischer Kontext: Die militärischen Kontakte Österreichs zu den USA sind intensiv, ein spezifischer "Brigadier als Attaché in West Point" ist jedoch nicht als historische Landmarke verzeichnet.
Bundesministerium für Landesverteidigung
Hinweis: Da die Suche keine direkten Treffer für diese spezifische Konstellation ergab, handelt es sich um eine Antwort basierend auf der üblichen Struktur militärischer Attachédienste.
@ Outback
Korrektur: Der Brigadier war "Attache" in Washington. Dies ist den Unterlagen des Verteidigungsministeriums zu entnehmen. - Frage: hat Ihre zu Recht erfolgte Beanstandung etwas mit dem Problem "Drill und/oder Kultur" im Bundesheer zu tun? Aber das ist ja das typische von Menschen Ihresgleichen: Man lenkt vom aufgeworfenen Problem ab, weil man nicht in der Lage ist, dazu Substantielles zu sagen.
@Peregrinus
Das habe Sie völlig falsch verstanden. Fühlen Sie sich doch nicht immer gleich angegriffen. Das keine Beanstandung sondern nur eine Nachfrage, da ich Österreichischer Attache und Westpoint beim besten Willen nicht unter einen Nenner bringen konnte. Fragen wird man ja noch dürfen ;-)
Das war...
@ Outback
OK
@Yoshinori Sakai: Gut beschrieben. Ein paar Anmerkungen: ja der Zivildienst wird mittlerweile als Billigstsozialleistung gesehen. So wie die Systemerhalter oder Funktionssoldaten billige Alternativen für die Aufrechterhaltung des Systems sind - bei diesen wird vorzugsweise das mitgebrachte zivile Wissen genutzt. Manchmal beschweren sich diese dann, nichts gelernt zu haben.
Wo Sie nicht Recht haben ist die Möglichkeit in militärische Handlungen einbezogen und verwundet zu werden. Der reine Frontenkrieg war spätestens mit dem WK II vorbei. Treffer im Hinterland, auf die zivile und militärische Infrastruktur betreffen immer auch Zivilisten.
Der Soldat ist auch vom Kriegsvölkerrecht geschützt.
„Ich habe Lust, im weiten Feld zu streiten mit dem Feind, wohl als ein tapf’rer Kriegesheld, der’s treu und ehrlich meint…“ dieses Lied kam in dem jetzt unter Verschluß gehaltenen Film „Kadetten“ vor, der mich seinerzeit im Alter von ca. 9 Jahren stark beeindruckte, besonders der Hauptdarsteller Klaus Detlef Sierck, der sich auf Drängen seiner fanatischen Mutter freiwillig meldete und bald danach mit 17 Jahren an der Front gefallen ist. Übrigens ist auch mein Vater gefallen oder einer Massenerschießung am letzten Kriegstag zum Opfer gefallen. Auch ohne betroffen zu sein lehnen die meisten Leute den Krieg ab. Die Fähigkeit zur Selbstverteidigung gehört zwar zum Neutralitätsstatus dazu, aber gegen wen sollen wir uns nun eigentlich verteidigen? Ich sehe diese Notwendigkeit eher gegenüber der hirn- und ruchlosen EU, deren Führungsspitze im Kittchen besser aufgehoben wäre, der man aber mit Kadavergehorsam Folge leistet, trotz offenkundiger Fehlleistungen.und Irreführungen..
@Waltraut Kupf
*****************+!
Ja, gegen wen sollten wir uns verteidigen?!? Abgesehen davon, dass ich davon überzeugt bin, dass uns Russland nicht angreifen wird—-es glaubt doch niemand, dass wir uns auch nur EINEN Tag gegen Russland verteidigen könnten, egal, ob neutral oder nicht, ob dank Sky Shields oder ohne! Auf jeden Fall sollten wir uns gegenüber Russland nicht so saudumm aufplustern! Die Russen haben uns nichts getan, sie haben alle Erdgas-Lieferverträge seit Jahrzehnten pünktlichst eingehalten. Wir tun ja wirklich kniefälligst bei jeder Blödheit gegen RU mit, weil bestimmte Kreise uns dazu treiben!
Danke, BIDEN-USA, danke, von der LEYEN-EU! Wir sind immer die Blöden!
PS: Ich empfehle allen vernünftigen Mitpostern, das Buch „Die Welt ist voller Morden“ von Frau KUPF zu lesen!
@Waltraud Kupf und Undine
Beurteile ich alles genau gleich.
Fatale Entwicklungen bahnen sich auf EU-Ebene und den meisten Mitgliedstaaten an.
Kriegstüchtigkeit wird zum neuen gesellschaftlichen Credo stilisiert.
Keiner redet mehr von den intensiven Friedensbemühungen und Zusammenarbeitsangeboten ja geradezu Bettelei Putins an Europa.
Eine Wirtschaftszone von Russland bis Portugal. Welch Wohlstndsmodell und Friedenchance wurde vergeben oder gezielt hintertrieben.
Wann stehen die Menschen in Europa gegen diese von den sogenannten Eliten betriebene Kriegstreiberei auf ? Es ist an der Zeit !!
Alle***********
Halten Sie mich für naiv. Aber ich kann ein aktuelles Bedrohungsszenario gegen Ö nicht erkennen. Den beiden aktuellen Angriffskriegen, insbesondere dem Angriff auf die Ukraine, sind durchaus nachvollziehbare Interesse einer Partei und damit verbundene Forderungen vorangegangen, denen kriegsvermeidend und trotzdem gesichtswahrend entsprochen werden hätten können. Wie Ö bei Beibehaltung der Neutralität in eine solche Situation, abgesehen mit Gewalt (es gibt immer eine kriegsauslösende Form der Provokation, wenn man nur will), geraten könnte, erschließt sich mir nicht.
alle
*********
*********
*********
Outback Bravo, richtige Beurteilung!
Das österreichische Bundesheer führt auf eigene Kosten die Musterung, also die Gesundheitsüberprüfung f. physische und psychische Gesundheit der Rekruten für den Grundwehrdienst durch. Das Bundesheer finanziert diese aufwendige Logistik und Untersuchung mit materiellem u. personellen Aufwand. Danach können die jungen Männer freiwillig entscheiden:
Entweder gehe ich zum Bundesheer oder ich gehe zum Zivildienst.
Wer ersetzt dem Bundesheer die anteiligen Kosten für den Musterungs- und Untersuchungsaufwand für diejenigen Männer die zum Zivildienst gehen?
- Das Innenministerium?
- Das Rote Kreuz?
- Irgendeine Zivildienst-Trägerorganisation?
- Oder werden die für das Bundesheer komplett verlorenen Kosten dem Bundesheer gar nicht ersetzt?
Da die Stellungspflicht samt gesundheitlicher Untersuchung Teil der Wehrpflicht ist, der sich tatsächlich alle zu unterziehen haben, ist das natürlich ausschließlich Bundesheerbudget bzw. Budget des BMLV.
Wer könnte Interesse haben, uns anzugreifen, auf dass wir wie die Wilden mit Drohnen und Roboterhunden zurückschießen?
- Russland? Eher nein. Was hätte Russland davon?
- Eines unserer Nachbarländer? Nein.
- Ein muslimisches Land (zB Türkei): Dann hätte Wien Bürgerkrieg.
So what?
Außerdem sind wir eh pleite.
Ich kann mir keinen Angriff einer externen Macht vorstellen, allerhöchstens die Unterstützung einer Bürgerkriegspartei. Sollte zum Beispiel die FPÖ zu viele Stimmen bekommen und den Austritt aus der EU anstreben kann ich mir die brüderliche Unterstützung unserer Partner im Westen vorstellen, aber nur punktuell durch Spezialtruppen zur Bürgerkriegsbekämpfung.
Ähnlich könnte es gehen, wenn wir muslimische Unruhen bekommen, zum Beispiel weil einige Moscheen wegen Agitation geschlossen werden; in diesem Fall könnte die Türkei ihre Doppelstaatsbürger oder afghanische und syrische Milizen mit Waffen ausrüsten, rein defensiv versteht sich.
Warum meinen so viele Russland könnte die EU nicht aufs Korn nehmen? Da wird russisches Vermögen beschlagnahmt und an die Ukraine weitergegeben richtig oder nicht, das ist ein Kriegsgrund für Russland.
Wer will dcen Kampf? Die NEOS sind da voll dabei.Wir sollen in die friedensstiftende Nato. trump hat ja gerade einen Angriffskrieg, völkerrechtlich zu verurteilen,gegen den IRAN geführt und auch die gesamte Führung eliminiert? Neuer "Hausbrauch"??.Hat übrigens mehr Tote in der Zivilbevölkerung verursaacht al 4 Jahre Putin in der Ukraine!Jetzt verlangt Trump die Naro müsse sich am Krieg in Hormus beteiligen, wer nicht mitspielt wird - Drohung an Spanien - von der Nato rausgeschmissen!So schnell könnten unsere Söhne in einem Krieg verheizt werden, würde man den Schalmaientönen der NEOS folgen!
@Specht
Könnte sein, rein hypothetisch, Russland wartet ab bis sich die EU in eigener Regie zu Null herunterwirtschaftet. Wahrscheinlich die bessere Lösung. In der EU gibt es nichts zu holen, Konten leer, Industrie am Boden. Das Geld, von der EU, an Ukrainische Oligarchen verschenkt, bleibt auch für die Russen unauffindbar.
Genau deswegen halte ich auch wenig von einer Verlängerung der Wehrpflicht. Junge Männer lernen dort nicht, Drohnen zu navigieren, taktisch geschickt einzusetzen usw., sondern alles bleibt wie in den 60er, 70er Jahren. Sofern es nicht überhaupt nur vorrangig um Disziplinierung geht und zu 90% Zeit versessen wird, was wiederum in Ermangelung von Sozialversicherungsbeiträgen und Steuern die Pensionssituation verschlimmert.
Stimmt 100%. Ich habe 8 Monate dort im wahrsten Sinn des Wortes "versessen". Nichts gelernt.
Ganz einfach: unser Bundesheer ist, angefangen von der Spitze, dem Hofburggreis und der Kriegsklaudia, bis herunter zum ketzten Rekruten (arme Sau!) nur ein Witz! Gegen wen wollen die irgendwas gewinnen? Schade um Geld!
letzten
Hoorray, auf in den Krieg. Österreich bis auf die Zähne gerüstet, ist das Ziel der ÖVP.
Warum das ? Wegen der russischen Aggression, die demnächst auf Österreich übergreifen wird. Wie bekannt, wurden im russischen Generalstab bereits Pläne ausgearbeitet, wie Österreich durch einige Luftlandedivisionen in demnächst besetzt wird.
Wer ein mal die Neutralität für verdammenswert erklärte, die Neutralität als Gefahr für Österreich bezeichnet hat, der muss der Logik folgend, Krieg propagieren. In Krieg ziehen, an der Seite der Bundeswehr, demnächst der stärkstem Armee Europas.
Die Einstellung zu Kriegsführung hat sich geändert. Nicht durch die Entwicklung der konventionellen Technik, sondern durch die Einstellung zum Einsatz nuklearer Waffen. Die NATO übt bereits nukleare Angriffe auf Russland.
Die EU will 2029 Krieg gegen Russland beginnen. Gegen eine atomare Grossmacht.
Über die Konsequenzen einer nuklearen Konfrontation mit Russland, ist der Westen nicht fähig nachzudenken.
Quelle ???
Quelle: Hybride Kriegsführung Russlands - hybrider Krieger Pressburger.
@Hegelianer
Quelle ? Antwort, 28.4. - 10.00
Aus dem deutschen Staatsfunk habe ich soeben erfahren, dass die Zivildiener neuerdings als Kriegsdienstverweigerer bezeichnet werden...So schnell ändern sich die Begriffe und die Medien sind an vorderster Front.
Ja, man vergisst, dass es den Zivildienst nur gibt, weil es Männer gibt, die den Wehrdienst verweigern. So hat es sich offenbar in die Gehirne eingebrannt, dass es zwei Dienste gibt, die unabhängig voneinander bestehen. Dass die Wehrdienstverpflichtung zum Zivildienst führte - zuerst über eine Gewissensprüfung - wird gerne verräumt. (Ich beziehe mich auf Ö, aber so groß ist der Unterschied nicht).
Quelle für die Bezeichnung "Kriegsdienstverweigerer" (in welchem Medium)?
Tagesschau24, Info laufband
Verteidigung? Die letzten Tabus fallen.gestern linksrechtsmitte mitdeutscghem Chefredakteur Strunz/linke Journalistin, Mölzer / Cap. Hatte Eindruck Sendung wird vom nebengelegenen Raum der untergehenden Titanic ausgestrahlt.Energie / Verpflegung durch Hormusblockade kein thema. Betrifft und nicht.Eindeutiger Sieger des Angriffskrieges Iran ist Trump!China Verlierer ÖL von Venezuela unsd Arabien ist weg!Angriffsziele Iran: Perfekt Regierung wurde weggebombt, gehört zum "Neuen Stil"Rußland auch großer Verlierer trotz höheren Ölpreis!Unglaublich dass Naton Trump in Hormus in Stich lassen will und sich nicht am Angriffskrieg beteiligen will, Cgange der fiedensliebenden Nasto kommt eh gerade.Es ist richtig Ukraine 90 MRD zu schenken, sie hält uns Aggressor Putin vom Leib!25% des Steuergeldes geht in dunkle Kanäle ist richtig, stört aber nicht! ukraine in EU Langfristig, dann regelt siuch das eh!Man kämpft doch nur um keines Territorium in Ukraine, Rußland wird Krim und besetzte Gebiete nic
..nicht zurückgeben!Ob der Kampf 1 Mio Tote Wert war, traut sich keiner zu fragen!In der EU sitzen nicht Idioten, sondern die brilliantesten Köpfe!!Enttäuschend: Mölzer sediert, Cap kein Widerstand! Erbärmlich - glaubte bin auf falschem Planeten!
Ja, unser 'Verwaltungsheer' hat die Entwicklung am Waffensektor verschlafen.
Zuerst geht man den 'Waffenhändlern' der USA auf den Leim und kauft den veralteten 'Skyshield Schrott' für viel Geld, das wir nicht haben, dann kümmert man sich nicht um die neuesten Entwicklungen, aber immerhin kauft man jetzt ein paar Flieger als Eurofighter Ersatz aus Italien.
Dann gibt es offenbar niemand im Bundesheer, der die Demographie und die aussterbenden Österreicher beachtet und stattdessen die 'Besatzer' für unsere 'Verteidigung' verwendet. Modern sind tatsächlich derzeit die Roboterwaffen und Drohnen zum Krieg Führen und Zerstören.
Aber zu glauben, dass wir uns mit '10 Drohnen pro Haushalt' (eine unmögliche Zahl) auch tatsächlich verteidigen könnten, ist angesichts einer wirklichen Bedrohung durch einen großen Aggressor auch eine Milchmädchenrechnung. Das Milizkonzept ist gut und kann am meisten schützen im Kleinen, aber einen Atompilz übersteht keiner im kleinen Land Österreich mit dem >
> strategischen Rückzugsgebiet der Gebirge.
Also Drohnen bräuchten wir statt Raketen, die ohnehin nur Angriffsziele darstellen, also Miliz sollten wir, ähnlich der Schweiz, ausbauen, also Abfangjäger und Aufklärungsflieger brauchen wir, auch ein paar Bodentruppen, wie Aufklärer, wie Flaks, kleinere Raketenwerfer, Drohnen, etc., also auf Land, Leute, lokale Begebenheiten, etc. zugeschnitten, um imstande zu sein, einen durchziehenden Aggressor flankierend zu stören. Mehr geht ohnehin nicht.
Das größte Schutzschild ist wohl noch immer die Neutralität, die Offenheit, mit allen reden (und verhandeln und handeln) zu können, eventuell zu vermitteln und kein Feindbild aufzubauen, wie unsere Kriegstreiber uns das weismachen wollen.
Herr Maierhofer@Mir fehlt die Strategie gegen marodierende Soldaten der Ukraine und von revoltierenden Moslems die auf volle weitere Bezahlung ihres Lebenstandards drängen! Ist diese Gefahr nicht größer als dass Putin mit riesigem Heer durch Österreich zieht um Meloni zu besiegen???
Was die selbsternannten Strategen nicht fähig sind zu verstehen, in der modernen Kriegsführung ist Qualität, nicht Quantität entscheidend. Insbesondere in der Verteidigung. Österreich wird sicher nicht versuchen durch Panzer Gebiete zu erobern.
Qualität in der Verteidigung setzt Intelligenz voraus. Intelligenz wird bei den zukünftigen moslemischen Analphabeten Rekruten nicht zu finden sein. Demographie ist Bestandteil der Strategie.
Aber, Sky Shield, das klingt gut, tolles label. Niemand der Befürworter des Kaufes der dazu notwendigen Systeme ist fähig, über die Voraussetzung für die Bedienung sind, nachzudenken.
@ sokrates9
Ja, das Kapitel habe ich nicht angeschnitten. Die Strategie dazu wird aber täglich in den Ansagen der FPÖ geliefert. Remigration aller illegal im Land befindlichen, Integration oder Abschiebung, Sozialleistungen für Staatsbürger, etc.
Putin wird sicher mit keinem Heer nach EU-Europa ziehen, es wird eher umgekehrt sein, immerhin hat man jetzt 90 Milliarden dafür 'locker' gemacht und unsere Kriegstreiber belasten uns dafür mit weiteren Milliarden. Eines muss man aber schon sagen, der Donauraum ist eine Durchfahrtsstrecke, die bei tatsächlichem Bedarf genutzt wird. Derzeit fahren hauptsächlich US und EU Militärtransporte da durch Richtung Ukraine und unendliche viele Flugzeuge - alle mit 'Genehmigungen' - über unser Bundesgebiet.
Wenn es hart auf hart geht, dann werden die Atompilze wachsen. Auch dafür haben wir keine Ausrüstung, nicht einmal den Bundespräsidenten können wir auf längere Zeit 'konservieren'.
Aber wir 'zündeln' mit Milliarden unseres Steuergeldes.
@ pressburger
Ja, Intelligenz sucht man vergeblich.
Wenn Dr. Unterberger schreibt, das Militär sollte mit den Unis zusammenarbeiten, muss ich ergänzen, dort herrscht der gleiche 'Nehmer-Verwaltungsbetrieb' wie beim Heer. Also auch dort eher 'Null Output'.
Solange das 'sichere Gehalt' und die 'Pragmatisierung' wichtiger sind als Ergebnisse, wird Österreich ein uninteressantes 'Patschenkino' bleiben. Die Alis und Mohammeds reichen 'höchstens für die Feldküche' ..., bzw. für einen Hinterhalt ...
Skyshield .- sofortiges Einsparpotential von 6 MRD!Was soll doie Wehrdienstverlängerung bringen? Auch so ein Ziel wieder von " Oben" vorgegeben!Dr Unterberger hat völlig recht! Die alten Wunderwaffen wie Panzer, Artillerie, Flugabwehr, gehören ins Museum.Drohnen ist das Thema.Im Ernstfall steuern unsere Soldaten von ihrem Wohnzimmer aus die in jeder Stadt gelagerten Drohnen für lokale Verteidigung. da beißt sich Rußland / Ukraine gerade die Zähne aus!Wobei glaube unser Militäreinsatz wird? anderer sein: Abwehr der randalierenden Moslems die wir nicht mehr durchfüttern können, und Ukrainer die nach Kriegsende von ihrem rotten state nach Europa flüchten! Von diesem Elefanten sieht man gar nichts!
Ein realistisches Szenario. Dazu kommt, Moslems im Bundesheer mit Waffen ausgerüstet.
@sokrates9: Der Wehrwille ist das Thema! Drohnen helfen ohne den Willen sich tatsächlich wehren zu wollen auch nichts. Und nur das Wohnzimmer als Steuerungsraum ist halt auch ein bisschen kurzsichtig - schlägt hier nicht auch die Wunderwaffe der Russen alles kurz und klein?
Die EINZIGE wirklich ernstzunehmende GEFAHR für Ö, D, für ganz Europa ist nichts, was mit Waffen (alte und neue), bzw. mit Sky-Shields effektiv zu bekämpfen ist: es ist die immer schneller voranschreitende GEWOLLTE ISLAMISIERUNG des Kontinents, die kein europäischer Politiker sehen, bzw. BEKÄMPFEN will!
Ausnahme: PATRIOTEN!
Wir haben in sträflichster Weise die Binnengrenzen abgeschafft (gesetzwidrig!) und somit den millionenfachen Zuzug von Moslems ermöglicht, statt diese ABZUWEHREN! Statt diese Feinde fernzuhalten, feierten wir ihre Ankunft frenetisch und füttern sie seither nicht nur durch, sondern haben sie in immer größer werdenden Anzahl in unserem Heer. Welche Idioten glauben denn, daß DIE UNS VERTEIDIGEN würden?
Das ist, als würde ein Bauer einen Fuchs am Hof halten.
Es ist kein Naturgesetz, daß in Europa Kriege herrschen müssen, statt friedlich zusammenleben und zu aller Gewinn Handel zu treiben! Aber es ist "Gesetz" der USA! Siehe STRATFOR!
Die USA SCHÜREN immer Kriege!
Wo steht geschrieben dass wir Fremden Asylstatus gewähren und bis zum Lebensende durchfüttern müssen!
.......wo es geschrieben steht?
in den 1912, erstmals in Russisch erschienen "Protokollen der......"
Warum schüren die USA Kriege ? Weil sie mit Kriegen immer gute Erfahrungen gemacht haben. Nach jeden globalen Krieg, sind die USA stärker geworden. Das ist auch das Motiv der USA gleichzeitig Krieg gegen Russland und gegen Iran zu führen. Das Ziel Erhaltung der Hegemonie, Kontrolle über den Globus. Die USA kämpfen auf verlorenen Posten. Weigern sich die geostrategische Veränderung zu akzeptieren. Diesen Krieg werden die USA verlieren, es sei den die USA beginnen den III. Weltkrieg. Dann sind wir alle verloren.
Leider, gibt es unter uns Befürworter der Vernichtung.
@ Pressburger
Russland hat ganz Osteuropa versklavt. Amerika hat uns Westeuropäer vor dem damaligen russischen Barbarentum bewahrt. - Dafür verdienen die USA unsere Verachtung: Ganz richtig, Sie Putinagitator. Putin hat den Krieg nach Europa zurückgebracht. Dafür gebührt ihm Dank und Anerkennung. Haben Sie sich schon einmal gefragt, ob Sie nicht eine ganz miese Figur sind?
@ Pressburger
************
************
************
Altsteirer kann es nicht lassen. - Richtig: Graz war zu nationalsozialisticher Zeit die Stadt der Volkserhebung. Ist sie das für ihn noch heute?
@ Peregrinus sind Sie ein mieser Typ?
lt. KI versteht man unter einer Freudschen Projektion (oft einfach Projektion genannt) in der Psychoanalyse nach Sigmund Freud einen unbewussten Abwehrmechanismus. Dabei werden eigene, innerpsychisch als inakzeptabel empfundene Gefühle, Gedanken, Triebe, Wünsche oder Eigenschaften auf eine andere Person oder Gruppe übertragen (projiziert)
@ Wyatt
Sind Sie die Heilpraktikerin, die immer wieder vorgegeben hat, einen medizinischen Beruf auszuüben?
@Wyatt
Zustimmung, so ist es. Als Psychiater, finde ich ihre Beurteilung der Persönlichkeit von Genossen P. zutreffend.
@ Pressburger - nochmals
Russland hat ganz Osteuropa versklavt. Amerika hat uns Westeuropäer vor dem damaligen russischen Barbarentum bewahrt. - Dafür verdienen die USA unsere Verachtung: Ganz richtig, Sie Putinagitator. Putin hat den Krieg nach Europa zurückgebracht. Dafür gebührt ihm Dank und Anerkennung. Haben Sie sich schon einmal gefragt, ob Sie nicht eine ganz miese Figur sind?
@ Presburger
Sollten Sie wirklich Psychiater sein, so ist es Ihr geistiger Zustand, der der Heilung bedarf. Sie haben die Krankheit, die Sie vorgeben heilen zu wollen. Sollten Sie nur Psychopath sein, so ist der Versuch Ihrer Heilung nicht weniger dringlich.
der Dummkopf, der sich peregrinus nennt, bläst sich auf als Meister für alles. Bloß: dafür ist er nicht nur einfach zu dumm, sondern VIEL zu dumm. Und nicht nur meiner Wenigkeit, auch vielen Mitbloggern werden seine geistigen Missverständnisse (und das ist noch extrem höflich formuliert) langsam lästig. Um Missverständnisse zu vermeiden: Ich hatte das Missvergnügen, die Blogger- Karriere des Herrn Peregrinus von seinem Eintreten in dieses, für ihn ethisch und intllektuell vollkommen ungeeigneten Forum beobachten zu müssen.Ich bleibe dabei, meine erste Einschätzung mit Ferdinand Raimund gilt nach wie vor:"So mancher steigt herum, der Hochmut bringt ihn um. Tragt rinrn schönen Rock, ist DUMM als wie ein Stock-!!!!
Gandalf kommt aus der Geisterwelt, ist aber alles andere als ein Mann des Geistes. - Die Römer verwandten für solche "Geister" das Sprichwort. "Sus Minervam docet".
Mal wieder analytisch guter Artikel von Dr unterberger,mit 2 Ausnahmen! Natürlich der Dauerbrenner des bösen Kriegstreibers Putin und der Liebe derFreiheitlichen zu ihm und Skyshield.Skyshield ist der größte Flop der jüngeren Militärgeschichte.Die Beste Abwehr von Raketen hatte Israel mit dem golden Dome,gegen dem Skyshireld ein Kindergartenprojekt ist.Damit scheitert jetzt Israel/USA komplett!Der Osten hat nicht geschlafen und neue Generationen von Raketentechnologie geschlafen,gegen die es derzeit noch kein Gegenmittel gibt. Wenn 300 highendraketen gleichzeitig angreifen und das nicht auf ballistischen Bahnen allein sondern mit gefinkelten manövern, versagt jede Abwehr, Israel US inkl. Flugzeugträger werden bombardiert. Angeblich hat Israel jetzt schon 2x den Iran um Waffenstillstand ersucht!Völlig sinnlose Milliardeninvestition für Österreich!,wobei wer würde Österreich mit 300 Raketen gleichzeiteitig angreifen, tun sich wahrscheinlich schwer nur 1 Ziel in Österreich zu definieren
Gibt es in Österreich ein lohnendes Ziel um es mit einer Hyperschallrakete anzugreifen ? Gegen einen Drohnenschwarm ist das viel gepriesene Himmelsschild unwirksam.
Dem Verkäufer von Skyshield ist es doch egal, ob es was 'Abfängt' oder nicht. Die wollen die 6 Milliarden Euros
in Empfang nehmen. Aber Hohe Offiziere behaupten, der Kauf sei unverzichtbar. Österreichische. Da stellt sich
die Frage, was haben die in der Militär-Akademie gemacht? Manche Blogger meinen, zuerst Winterschlaf, dann stufenlos
in die Frühjahrsmüdigkeit. Es ist doch wirklich so, das BH war bisher ein Arbeitgeber für sonst Arbeitslose.
Um die 6 Mrd sollten Kampfmittel für den Städtekampf investiert werden, zB Kampfhubschrauber, um sich wenigstens
gegen Balkanbanden wehren zu können. Oder noch eine bessere Invest, die Rückführung der Illegalen.
Die Macht der Medien nimmt rasant ab. Die schauderhaften Dinge, die im ORF wie Faulgase gären und jetzt nach außen stinken, sind ein Menetekel. Unsere Medienwelt ist angeschlagen.
Aus diesem Grund sollte sich die Politik immer weniger um die Journalisten kümmern, die ohne KI keinen geraden Satz mehr zustande bringen.
Dem Inhalt dieses Artikels ist voll zuzustimmen. In den letzten Jahren wurde eine völlig neue Form des Krieges erfunden. Man muss es den Offizieren des Generalstabs bloß sagen. Eine Einschulung der Generation Z dürfte nicht schwer sein. Die kann zwar kein Einmaleins und kennt keine Schriftsteller und berühmten Erfinder, aber mit einem Joystick können die Kleinen gut umgehen.
Tanner gehört unverzüglich rausgeschmissen und dann auch der halbe Generalsrab der die militärische Entwicklung der letzten Jahre total verschlafen hat!
Woher wissen Sie denn, was im Generalstabslehrgang und in den höheren Offizierskursen gelehrt wird?
eupraxie@abgesehen von meinen Söhnen, Reserveoffiziere,die einigerma0ßen Bescheid wissen, würden doch sofort diverse Offiziere stolz darüber berichten wenn da etwas "revolutionäres" im Busch wäre.Wäre auch Imagefördernd, allein die alte Laier skyshield, welches auch niemand genauer definieren kann, ist alles was derzeit die Kasernen verlässt. Bya the way:; wieviele skyshieldrakten werden gekauft? Gehr sich 2. Kriegstag aus, oder ist alles am Ersten verschossen?Wir können da auch ökonomisch nicht mithalten!
sokrates9
Ich habe Sie schon eimal darauf hingewiesen, dass es "Leier" und nicht "Laier" heißt, aberauch gleichzeitig betont, dass mir dies nicht all zu wichtig ist. So etwas kann jedem passieren. Ich muss aber nun doch ergänzen. Es ist leider eine "alte Leier", dass Sie nicht fähig sind, die Korrektur zu erfassen.
@sokrates9: Sollen die Volksschüler noch das Einmal eins lernen, wo es doch eh den Taschenrechner gibt oder gar schriftlich aus dem Kopf multiplizieren oder dividieren?
Bei all der Entwicklung der technischen Mittel darf das Handwerk des Militärischen nicht einfach vergessen werden.
Skyshield ist des Radarsystem mit dem dann die ausgewählten und gekauften Abwehrraketen gesteuert werden können. Goldhaube war einst der Stolz der Luftraumüberwachung - aber es macht keinen Sinn zu fragen, wieviele Abfangjäger kaufen wir denn für die Goldhaube?
Die Bevorratung mit Munition ist ein heikles Thema - es betrifft aber nicht nur die Abwehrraketen, sondern jede Munitionsart, also von der 9mm Pistole für den Sanitäter bis zu 15,5 Artilleriegranate oder neuerdings die Luftabwehrraketen oder natürlich dann die Kampfdrohnen.
Dass hier einiges vernachlässigt wurde nach 1995 ja - aber vielleicht auch deshalb, weil die politische Führung hier nicht weitsichtig genug war.
Wer nichts tut, wenn Invasoren in Jeans und Turnschuhen, ohne dass man in der Lage oder willens ist sie aufzuhalten, über die Grenze kommen und sich hier ansiedeln, dem traue ich nicht zu, dass er dann, wenn ein „richtiger“ Verteidigungsfall eintritt, das „Richtige“ tut um Land und Leute zu schützen.
Zuerst kommt das Wollen und aus dem Wollen fließt das Können. Das Wollen ist die menschliche Komponente. In all den denkbaren Facetten. Da wäre der Wille der Staatsführung, das als originäre Staatsaufgabe zu erkennten, der wehrpflichtigen Bevölkerung, tatsächlich für den LV-Auftrag im vollen Umfang - auch unter Einsatz des eigenen Lebens - bereit zu sein; die Ausbildung so zu gestalten und mitzumachen, dass das Kämpfen am Gefechts- oder Schlachtfeld ermöglicht wird und letztlich natürlich die Einstellung der gesamten Bevölkerung zur Unterstützung aller Anstrengungen zur Gewährleistung einer effektiven LV.
Wieviele Hauhalte haben nach dem Blackout in Spanien die Vorsorge für ein solches Ereignis in Ö in Angriff genommen und wieviele davon sind jetzt noch auf Stand?
Eine Führung, die immer von gegebener Sicherheit, der Gewährleistung aller Bedarfe etc spricht, kann nicht erwarten, dass die Bevölkerung sich auf Extremszenarien vorbereitet bzw auf einmal diese Notwendigkeit erkennt.
Nicht nur das Landminenverbot bringt unsere Landesverteigung in Not, auch Bestemm auf dem KI ausschließenden Tötungsmonopol tut uns nicht wohl.
Ohne Nachwuchs an jungen Soldaten wird die Dauer der Wehrdinstpflicht grenzenlos sein. Stellen wir uns darauf ein !
Üben wir Computerspiele, die uns lehren, Angreifer per Joystick abzuwehren !
Ob vom Bunker aus, ob daheim ? Wo immer steht das Sterbebett, Hinterland gibt's e kein's - nett !
Bekommen Pensionisten auf Dauer ihres zeitlich unbegrenzten Wehrdienst wenigstens ihre zZt gedeckelten Alterspensionen ungedeckelt ausbezahlt ?
Wenn JA, mag unser lieb' Heimatland seiner Wehrmacht sicher sein. Die steht fest trotz Zipperlein ...
Dass "immerwährende Neutralität" keinen Angreifer abhalten kann, mag stimmen, aber auf "wir schützen Euch - Bündnisse" einzugehen und zu vertrauen, bewirkt das Gegenteil von Schutz!
Das dient nur einseitig strategischen Interessen, oder glaubt wer die Deutschen, OHNE Atomkraftwerke, aber MIT einem der größten Atomkriegsmaterialstätten Rammstein bei Kaiserslautern sind GESCHÜTZT, wenn die Russen um sich selbst zu schützen, mit "superschnellen" Raketen US u. NATO - Basen in Germany angreifen,......ähnlich wie die Perser gleich zu Beginn im derzeitigen "Nah Ost" Kriegsgeschehen es taten?
Die „Wir schützen euch Bündnisse“ machen Angst und sind ein Anschluss an die Kriegstreiber.
Das Bundesheer ist die bewaffnete Form österreichischer Symbolpolitik: geschniegelt bei Angelobungen, entkernt im Ernstfall. Man klammert sich an die Neutralität, als wäre sie ein Schutzschild, obwohl sie ohne Wehrhaftigkeit bloß ein naiver Kinderglauben ist. Ein Staat, der für alles Geld hat außer für seine Armee, ist ein Sicherheitsrisiko. Hinzu kommt der geistige Abrüstungsvertrag. Patriotismus gilt als räächts, Landesverteidigung als Relikt, soldatische Tugend als toxisch männlich. Wer das Eigene nicht schätzt, wird es nicht verteidigen. Zwischen Zivildienstvermeidern mit allergischer Sonderbiografie, Plattfüßen mit Attestkultur und Rekruten, deren Loyalität nur der Scharia und nicht der Republik gilt, entsteht kaum jenes Aufgebot, das Gegner erzittern lässt. Die Truppe lebt nicht von Diversitätsseminaren, sondern von Corpsgeist. So wirkt das Bundesheer wie Österreich selbst: mehr Amtsschimmel als Impetus. Wehrhaft wird unser Land wohl erst wieder, wenn es sich selbst ernst nimmt.
Gut formuliert!
Bravo,????????????
Perfekt wie immer! *********
@sokrates9: Dass Hr. Zyni das Gegenteil von dem schreibt, was Sie weiter oben propagieren, ist Ihnen offenbar nicht klar.
@ eupraxie
sokrates9 schreibt im Wesentlichen nur wirres Zeug. Von dieser Ausgagngsbasis ist es ihm unnöglich, seinen Unsinn an vernünftigen Gedanken zu messen. Aus demselben Grund ist der Versuch einer von Vernunft getragene Auseinandersetzung mit ihm vergeblich.
Neutralität setzt Verteidigungswillen und Verteigungsmittel voraus. Weder vom Einen noch vom Anderen haben wir ausreichend. Dr. U. Sie haben mit Ihrer Analyse vollkommen recht. Ich sehe die Lage genauso. Mich wundert aber,dass die hohen Offizier des BH interessiert dem Kieg in der Ukraine zusehen. diesen im ORF immer wieder kommentieren, aber man sehr zurückhaltend sich mit Drohnen befasst. Zu den Raketen möchte ich erwähnen. dass angeblich Russland eine superschnelle Rakte entwickelt hat, der nichts entgegenzusetzen wäre.