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Andreas Unterbergers Tagebuch

Pensionen: die große Lösung

25. April 2026 00:58 | Autor: Andreas Unterberger
83 Kommentare

Gleich von mehreren Seiten wird über ein Volksbegehren jetzt eine Wertsicherung der Pensionen verlangt, also eine verfassungsrechtlich garantierte Absicherung einer vollen Inflationsanpassung. Das klingt gerecht und sozial, da sich Pensionisten ja nicht wie Lohnabhängige oder Beamte durch Streiks oder Streikdrohungen eine Wertsicherung für ihre Altersvorsorge erkämpfen können. Das wäre trotzdem volkswirtschaftlich eine Katastrophe, wenn nicht auch folgende Aspekte berücksichtigt und einberechnet würden.

Denn zum ersten übergeht die Volksbegehrens-Argumentation, dass die Politik im letzten Jahrzehnt aus reinem Populismus mehrfach die Pensionen (vor allem jene, für die wenig einbezahlt worden ist) über die Inflationsrate hinaus erhöht hat! Eine für die Zukunft einzementierte Inflationsabgeltung müsste daher jedenfalls diese nicht durch Geldentwertung gerechtfertigten und durch Schulden finanzierten Erhöhungen kompensieren.

Denn zum zweiten ist eine inflationsfeste Einzementierung jeder Pension nur dann fair und gerecht, wenn diese beim Antritt versicherungsmathematisch dem akkumulierten Wert der Einzahlungen entspricht. Diesem Wert ähnelt die Pensionshöhe aber nur bei männlichen Angestellten (weil diese im Schnitt am längsten gearbeitet und eingezahlt haben, und weil bei ihnen im Gegensatz zu Bauern, Beamten und Selbständigen auch ein Dienstgeberbeitrag geflossen ist). Bei allen anderen aber nicht.

Und zum dritten wäre eine solche lebenslängliche Wertgarantie der Pensionen natürlich nur dann fair und gerecht, wenn sie auch die Lebenserwartung berücksichtigt, also die Zahl der Jahre, die im Schnitt die Pension kassiert wird. Diese aber ist in den letzten Jahren kräftig gestiegen. Da es aber unsozial und empörend wäre, den ganz alten Pensionisten die Pension zu kürzen – gleichsam als Strafe, weil sie länger leben und ihr Eingezahltes längst verbraucht haben –, kann es nur den Weg geben, dass man das Eintrittsalter in den Pensionsbezug entsprechend der jeweiligen Lebenserwartung anpasst.

Wenn die Pensionistenverbände nun einen "fairen und gerechten" Inflationsausgleich fordern, so sollte eine kluge Regierung ihnen diesbezüglich entgegenkommen, aber gleichzeitig darauf bestehen, dass auch die anderen genannten Punkte genauso verankert werden.

Das alles ist gewiss kein Randthema, das nur die Alten angehen würde. Das geht alle an. Denn der ständig steigende Zuschuss zum Pensionssystem ist weitaus das größte und zentrale Problem der Staatsfinanzen.

Ich schreibe in jeder Nummer von Österreichs einziger Finanz- und Wirtschafts-Wochenzeitung "Börsen-Kurier" die Kolumne "Unterbergers Wochenschau".

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  1. Pennpatrik
    25. April 2026 20:01

    Im Grunde geht es der Politik um die Kontrolle der Pensionen. Sie wollen nicht, dass sich die Menschen ihr Leben selbst gestalten, sondern dass nach Art von Landesherren sie bestimmen, wie die Untertanen ihr Leben zu leben haben.
    1. Der Staat sorgt nur für eine Grundpension.
    2. Trennung der Pensionen in Pension und Sozialleistung.
    3. Die Pension wird nach Versicherungsmathematischer Basis wie eine Privatpension ausbezahlt. Das sollte die Grundpension abdecken, es bleibt für den Staat nichts mehr zu tun, das könnte auch eine Privatversicherung (einer der Gründe, warum das nie kommt).
    4. Sozialleistung nur in Ausnahmefällen und aus dem Sozialministerium. Keine Vermischung mit der Versicherungspension.
    5. Um den Rest kann sich jeder Staatsbürger selbst kümmern. Die meisten können das sicher besser als ein Staplerfahrer.

    Wie gesagt: Die Politiker, die sich inzwischen für Fürsten halten, würden die Kontrolle über die Pensionen verlieren, daher kommt das nie.



    • Pennpatrik
      25. April 2026 20:02

      Ach ja - falls sich die ÖVP frägt, warum sie in Umfragen nur noch 19% und die FPÖ 38% hat. Die lange gehegte Forderung nach der Vernichtung der ÖVP an der Wahlurne werde ich vielleicht doch noch erleben.



  2. Arbeiter
    25. April 2026 18:38

    Für pressburger weiter unten: Sie sprechen von der ÖVP als "Verursacher" des Schlamassels mit den Pensionen. Bei allem Respekt, genau für dieses Schlamassel sind ROTGRÜN die Verursacher. Die ÖVP hat unter Schüssel, dank FPÖ, eine Reform durchgebracht. Der Irrsinn "die Enwanderer retten unsere Pensionen" wurde von Rotgrün aktiv betrieben und vom Wackelpudding ÖVP irgendwie mitgetragen. Gewissenlose Wirtschaftsinteressen haben die Frauen in die Lohnabhängigkeit befreit und waren gleichzeitig auch im kriminellen Verein der grenzenlosen Asyleinwanderung. Interessieren würde mich Ihre Meinung zum aktuellen Volksbegehren "zum Schutz der Pensionen" (oder so). Ich habe mir die FPÖ Pressekonferenz dazu angehört.



    • pressburger
      25. April 2026 18:56

      Verursacher, oder Verwalter der Misere ? Wo ist der Unterschied ?
      Die ÖVP hatte bis jetzt genug Zeit um das Problem Pensionen zu lösen. Zeit ersetzt nicht Verstand.



    • Orakel
      25. April 2026 19:38

      Mein Mann - Arbeiter kannte ihn - meinte schon vor viiielen Jahren in prosperierenden Zeiten hätte man das Pensionssystem leicht umstellen, reformieren können - von einem nur Umlage- zu einem teils Umlage-, teils Ansparsystem.
      Soviel ich weiß waren die Schwarzen immer Regirungspartei und taten - nichts!



    • elokrat1
      25. April 2026 20:08

      @ Arbeiter
      Schuld ist der Wähler, der immer wieder diese Partei(en) wählt!



    • Postdirektor
      25. April 2026 21:10

      @elokrat1

      So ist es.
      Und weil „diese“ Parteien erkannt haben, dass bei einer immer größeren Schicht von vom Staat Abhängigen die Strategie der Bestechung am besten ist, setzen sie nur mehr darauf, den einen so viel wegzunehmen, dass man den anderen anständig „geben“ kann.
      Und so werden sie so lange gewählt, solange es noch freie Wahlen gibt. Es wird sie nicht ewig geben, weil wenn nur mehr Allahs Gesetze gelten, gibt es das, was man freie Wahlen nennt, nicht mehr. Es gibt kein Beispiel eines Landes in der Welt, wo eine Umkehr stattgefunden hätte.



    • pressburger
      25. April 2026 23:45

      @elokrat1
      Der Wähler braucht lange. sehr lange Zeit, bis die Veränderungen in seiner Umgebung bis in seine Seele durchdringen. Eine emotionale Angelegenheit. Der Wähler lässt nicht zu, dass Veränderungen, die er rational erfassen könnte, wenn er es zulassen würde, an seinem Glauben rütteln würden. Deswegen, verkündet der Wähler, ist überzeugt, die ÖVP ist eine konservative Partei und handelt dem entsprechend.



  3. Arbeiter
    25. April 2026 13:20

    Einen Hinweis an das hochgebildete Forum und Herrn Unterberger mit dem Vorschlag, das vertiefend zu recherchieren:
    Am Montag, 21.Juli 1997 wagte der damalige ÖAAB Obmann und Verteidigungsminister Werner Fasslabend die Aussage, dass das Pensionssystem nur dann dauerhaft gesichert bleibe, wenn die Frauen im Schnitt 2 Kinder bekämen. Für diese wahre Banalität haben ihn dann alle Medien und alle Politiker aller Parteien den ganzen Tag zur Sau gemacht und verarscht. Auch die eigenen ÖVP Parteigenossen. Vom Grünen Öllinger bekam er die Mutterkreuz - Nazikeule. Unterstützung bekam er nur von der FPÖ. Diese Ereigniss finde ich so irr und so historisch, dass ich erntlich darum bitte und vorschlage, über die damaligen Äusserungen eine Dokumentation anzulegen. Ich habe nur einen kurzen Artikel aus den SN mit zugehöriger Verarschungskarrikatur.



    • Arbeiter
      25. April 2026 13:30

      Ergänzung: im Ö1 Morgenjournal hat Fassabend das gesagt "er forderte eine verstärkte Familienförderung, da das Pensionssystem nur dann dauerhaft finanzierbar bleibe, wenn jede Frau zwei Kinder (und spätere Beitragszahler, Anmerkung der Redaktion) bekäme. Derzeit hätten 90 % der Frauen nur ein Kind, es müssten finanzielle Anreize für größere Familien geschaffen und das steuerfreie Existenzminimum für jedes Kind umgesetzt werden. Bundeskanzler Klima wandte sich umgehend gegen altvatrische Ideen von Geburtenprämien...".usw., usw.



    • Rosi
      25. April 2026 13:44

      Wie wir sehen, müsste man ergänzen, daß diese dann was Produktives arbeiten, und entsprechend Steuern bezahlen.
      (Und nur ein geringer Teil der Bevölkerung das Auffangnetz der finanziellen Sozialleistungen in Notfällen auf Zeit in Anspruch nehmen, im Prinzip.
      Im Prinzip bedeutet, daß es diverse Ausnahmen gibt.)



    • pressburger
      25. April 2026 13:53

      Sozialisten wollen Familienzerstörung. Sozialisten reichen wenig Kinder, weil sie den Nachwuchs in ihren ideologischen Einrichtungen indoktrinieren wollen. Orban wollte Familien fördern, einer der Gründe, warum sich Orban den Hass der EU zugezogen hat.



    • Cotopaxi
      25. April 2026 14:08

      Ich frage mich, warum Arbeiter nicht schon vor Jahren aus dem Kartellverband ausgetreten ist?

      Oder ist das nicht möglich, weil man sich gleichsam dem Teufel verschrieben hat?



    • Arbeiter
      25. April 2026 14:17

      Cotopaxi, ich bleibe im Cartellverband wegen meines Glaubens an dessen Prinzipien: Religio, Patria, Scientia und Amicitia. Wegen dieses Glaubens habe ich mich vor einigen Monaten in der Verbandszeitschrift ACADEMIA als "Rechtsradikaler im Sinn der total linksgrün beherrschten Phrasenwelt" bekannt. Das brachte mir Anfeindungen und Unterstützung ein. So ist der Cartellverband, Cotopaxi!



    • Postdirektor
      25. April 2026 18:14

      @Arbeiter

      Ich bin zwar nicht „hochgebildet“ (ich hab‘s mehr mit den Milchmädchen), aber ich meine trotzdem auch, dass mindestens 2 Kinder pro Frau unbedingt notwendig wären, um das Pensionssystem zu sichern. Vorausgesetzt, dass diese dann auch als Beitragszahler Jobs haben und ihren Beitrag leisten. Ich hab‘ mir sagen lassen, jedes Versicherungssystem kann langfristig nur funktionieren, wenn die ausbezahlten Leistungen auch durch eingezahlte Beiträge abgedeckt sind.
      Ein Ausweg wäre Zuwanderung von jungen Menschen, die auch bald Jobs finden (wollen), wo sie gutes Geld verdienen und somit Beitragszahlungen leisten
      Aber diesbezüglich ist meine Hoffnung praktisch null, weil Zuwanderung schon, aber nix einzahlen, nur bekommen.
      - - >



    • Postdirektor
      25. April 2026 18:16

      - - >
      Somit ist der LANGFRISTIGE Ausweg nur: Alle Einheimischen müssen so lange arbeiten, bis sie mit dem Holzpyjama von der Arbeitsstelle weggetragen werden, und vorher natürlich auch von ihrem Lohn tüchtig abgeben, um den armen Nichtarbeitenden ein menschenwürdiges Leben zu finanzieren. Ja, und Kriege und Korruption in anderen Ländern kosten auch Geld, und da müssen wir Beiträge leisten.
      Wie gesagt, langfristig sehe ich für die Einheimischen keine andere Möglichkeit als arbeiten bis zum Umfallen.
      Außer unsere hochgebildete kluge Regierung mit ihren Experten findet da plötzlich einen Ausweg. Aber da komme ich mit meiner Milchmädchenrechnung nicht mit.
      Aber deswegen werden ja die für diese Entwicklung verantwortlichen Parteien ja immer wieder gewählt, damit sie die Chance haben, in Zukunft alles gutzumachen. Und wenn ich mir so die Medienbilder durchschaue, unsere Regierungsmitglieder bis hinauf zur EU-Spitze lachen immer, scheinen sehr zuversichtlich zu sein.



    • Altsteirer
      26. April 2026 06:57

      @Postdirektor
      **********
      **********
      ********** SIE SAGEN ES!



  4. elokrat1
    25. April 2026 12:51

    Nicht die Kosten der Pensionen sind extrem. Extrem ist zumindest eines, dass die Vertreter des Landes und auch der österreichischen Bevölkerung, entgegen deren Willen, Entscheidungen zum Schaden des Landes und deren Bevölkerung treffen, ohne das die Politik die verfassungsrechtlichen Möglichkeiten des Volksentscheids, die dafür geschaffen wurden, zumindest andenken. Sie - die "Herrschenden" - vermeiden es mit Absicht, da sie das Ergebnis fürchten, wie der Teufel das Weihwasser.
    Solange dises Typen so agieren, brauchen wir keine Diskussion über jegliche Erhöhung.



  5. pressburger
    25. April 2026 11:33

    Pensionen ? Das soll eine Lösung werden ?
    Im Sine der ÖVP ? Im sozialistischen Sinne ? Eigentlich deckungsgleich.
    Die Elefanten im Raum werden ausgeblendet. Elefant Nr.1, Demografie, Elefant Nr. 2, Illegale.
    Die Regierungen der letzten Jahrzehnte, hätten es wissen müssen, wenn sie gewollt hätten - die Schere geht auseinander. Geburten, Nachwuchs in den Arbeitsprozess, immer weniger, Lebenserwartung immer länger.
    Die Regierungen haben diese Entwicklung bewusst ignoriert, wissend, jede Reform, z.B. 3 Säulen Modell, nach Schweizer Muster, ist unpopulär, kostet Stimmen.
    Die Regierungen haben mit der Absicht, die Zahl ihrer Wähler zu mehren, Unmenge Illegaler nach Österreich gelockt.
    Die Regierungen der letzten Jahrzehnte, haben die Wähler getäuscht, um an der Macht zu bleiben.
    Die Zeit für eine Korrektur ist abgelaufen, die Eigendynamik des Abstiegs wird nicht vom Verursacher, von der ÖVP, aufgehalten werden.
    Nicht Korrekturen, sondern Systemänderung ist notwendig.



  6. Waltraut Kupf
    25. April 2026 11:21

    Hier grüßt wieder einmal das Murmeltier der gestiegenen Lebenserwartung und der Erhöhung des Pensionsalters Es wird dabei nicht berücksichtigt, daß das höhere Lebensalter nur allzu oft mit Pflegebedürftigkeit oder der Notwendigkeit einer Heimhilfe einhergeht, was ja auch Kosten verursacht. Die Familienarbeit in Form von Pflege und/oder Kindererziehung wird seit jeher ignoriert und nicht entsprechend gewürdigt. Indirekt werden Frauen bevorzugt, die sich dieser verantwortungsvollen Aufgabe entzogen haben. Wer dieses Thema anspricht, wird sofort mit der Nazikeule niedergedroschen, und es wird von Gebärpremien und dem Mutterkreuz gefaselt. Der Gelderwerb hat oberste Priorität. Der Zustand der Gesellschaft ist daher, tatkräftig durch Propaganda unterstützt, so wie er ist. Sparen könnte man an den vielen Ideologie-Instituten und als Selbstzweck etablierten Funktionärsposten. Vor allem sollten sich nicht Parteien zusammentun, die außer sich gegenseitig zu blockieren nichts zustande bringen.



    • pressburger
      25. April 2026 11:37

      Nächster Faktor, Illegale die bis jetzt nicht eingezahlt haben, nicht einzahlen werden. Seit Jahrzehnten kassieren Illegale, bekommen mehr als ein richtiger Österreicher, plündern, von Wohlwollen der Regierung begleitet, die Staatskasse. Nach dem Willen der ÖVP soll es so weiter gehen.



  7. Rosi
    25. April 2026 10:53

    Stimmt, alles wesentliche Punkte, und jeder soll im Prinzip das erhalten, was er eingezahlt hat.

    Das muss aber im Prinzip auch für das Sozialsystem gelten.

    Und wenn man Geld hat, kann man keines ausgeben, egal, was für 'gute Ideen' dazu die EU hat, die ja auch schon bankrott ist, oder?



    • Rosi
      25. April 2026 10:55

      Wenn man KEIN Geld hat, ...
      Sorry.



    • Arbeiter
      25. April 2026 18:45

      Verehrte Rosi! "Einzahlen" klingt für mich irgendwie so, als sei irgendwas da. Im Umlagesystem wird aber jedermanns "Einzahlung" im selben Augenblick von den dann Alten gegessen. Es ist also für den eingezahlt Habenden nichts andreres da, als ein Versprechen auf die Leistung der dann Wertschöpfenden. Das hat mir einmal ein Roter recht eindrücklich erklärt. Für heute Junge gibt es nur die Hoffnung auf weitere Junge, die in Jahrzehnten wertschöpfen. Es könnte sein, dass dann die herrschenden Moslems meinen könnten, sie wollten die einheimischen GreisInnen nicht alimentieren.



    • Rosi
      25. April 2026 20:39

      @Arbeiter

      Ist schon klar, im Prinzip wie bei einer Lebensversicherung.
      Darum verstehe ich auch das grundsätzliche Problem nicht, man hätte nur das Ein- Auswahlsystem rechtzeitig umstellen müssen, als es noch leichter ging.



    • Rosi
      25. April 2026 20:40

      Ein- Auszahlsystem...sorry



  8. Arbeiter
    25. April 2026 10:36

    Auch erinnerungswürdig: Klima hatte mit Schüssel schon eine Koalitionsvereinbarung getroffen. Erst das Njet der ÖGB Stahlhelmfraktion zur Pensionsreform trieb Schüssel zur FPÖ, mit Hilfe derer er dann die historische Leistung erbringen konnte. Angefeindet von den Linken und der EU.



  9. Arbeiter
    25. April 2026 10:26

    Weiter unten hat Josef Maierhofer an Kanzler Schüssel erinnert, der sich des Problems angenommen hatte. Eine historische Leistung gegen ungeheure Anfeindungen von links! Aber unbedingt gehört daran erinnert, dass Schüssel seine Pensionsreform nur mit Hilfe der FPÖ durchbringen konnte. Eine historische Leistung - an welche die FPÖ heute nicht mehr erinnern will, meiner Wahrnehmung nach.



    • pressburger
      25. April 2026 11:42

      Nicht vergessen, Hauptanliegen der österreichischen Regierungspolitik, die FPÖ verhindern, die Brandmauer nach Merzens/Merkels Vorbild immer höher ziehen.
      Österreich wird wieder aus Berlin regiert. Aus der Geschichte nichts gelernt. Versinkt Deutschland in der Krise, folgt Österreich.
      Zieht Deutschland in den Krieg, wird Österreich folgen. Ohne Neutralität, zu Kriegspartei. Epochaler Schritt.



  10. schmecks
    25. April 2026 09:18

    Freuet Euch des Restes unseres Lebens !
    Rund 80, fürchte keine Not !
    Uns erlöst zuvor der Tod !



  11. Undine
    25. April 2026 08:49

    Lustig wird's ja dann erst so richtig, wenn die von uns (zwangsweise!) ohne Gegenleistung alimentierten Moslems zu Hunderttausenden ins Pensionsalter kommen und auf einer Pension bestehen, obwohl sie nie im Leben in Ö je einen Euro eingezahlt haben.
    Fazit: Ohne die zu Hunderttausenden uns völlig wesensfremden schmarotzenden Moslems, die uns zudem nur gigantisch schwere Probleme machen, hätten wir ausreichend Geld! Das Steuergeld, das von Österreichern ans Finanzamt abgeliefert wird, ist für unsere eigenen Leute zu verwenden, und nicht für illegal Zugereiste, deshalb REMIGRATION im großen Stile! UNSER Geld für UNSERE Leute und für UNSER Land!



    • schmecks
      25. April 2026 09:29

      Schön, dass ich das Pendiondalter der Importierten nicht erlebe!

      Danke allen, die meine Endzeit so geistreich begleiten !
      Lang müssen wir nimmer leiden !

      Demnächst EX, herzlichst Ihr und Euer Schmecks !



    • Cato
      25. April 2026 10:39

      @Undine
      100% Zustimmung.

      Es ist einfach unglaublich was sich in den europäischen selbstherrlichen Elitenzirkeln abspielt.



    • Cotopaxi
      25. April 2026 10:44

      Herr Schmecks, tatsächlich nutzten auch Syrer im Pensionsalter die einmalige Gelegenheit, die sich 2015 bot, und "flüchteten" vor Assad zu uns.
      Oder die Eltern und Großeltern wurden im Rahmen der "Familienzusammenführung" eingeflogen.



    • pressburger
      25. April 2026 11:50

      Der Wille der ÖVP geschehe. Die ÖVP hatte im letzten Jahrzehnt eine Unmenge an Chancen vertan, diese Entwicklung aufzuhalten, oder sogar umzukehren. Die ÖVP wollte nicht.
      Die ÖVP gehorchte der EU, war als zutiefst Links-Reaktionäre Kraft gegen jede Reform. Die ÖVP war gegen Familien Unterstützung, war zusammen mit anderen Linken, für die Tötung Ungeborener.
      Die ÖVP war der Motor des Hereinholens von Illegalen.
      Das heutige Editorial kommt ohne Benennung des Hauptverursacher der Misere, aus.



    • Undine
      25. April 2026 13:20

      Ich erinnere mich noch gut daran, dass noch zu „Gastarbeiterzeiten“ in Vorarlberg ein lang geübter Betrug aufgeflogen ist: Türkische Gastarbeiter ließen, wenn sie auf Heimaturlaub in der Türkei waren, ihre Dokumente fälschen, um vorzeitig in Pension gehen zu können. Der Betrug von Moslems am österr. Steuergeld hat also schon eine lange Tradition. Und wir Trottel lassen uns betrügen, was das Zeug hält. Damals haben die türkischen und jugoslawischen Gastarbeiter wenigstens noch gearbeitet! Die moslemischen illegalen Zuwanderer (Invasoren!) denken nicht im Traum daran, die lassen sich von vornherein auf Kosten der arbeitenden Österreicher fürs Nichtstun fürstlich bezahlen. Zum Dank dafür nutzen sie die Freizeit für Verbrechen aller Art!



    • Cotopaxi
      25. April 2026 14:10

      Ein Flüchtling muss nicht arbeiten, er darf sich von seiner Flucht ausruhen.



    • Specht
      25. April 2026 14:15

      Bin ganz der Meinung von Undine, denn was hier vor sich geht hat schon lange nichts mehr mit Hilfe für arme Flüchtlinge zu tun. Möchte gerne ein Land kennenlernen, wo ich so einfach illegal einreise und mich ohne einen Beitrag mit Familienzusammenführung breit machen kann.



    • Undine
      25. April 2026 21:21

      @schmecks

      Hoffentlich deute ich Ihre letzte Zeile falsch!



  12. Livingstone
    25. April 2026 08:48

    Unser größtes Problem ist, dass die EU Europa mit Vollgas (oder wie sagt man beim Elektroauto?) ohne Bremsspur gegen die Betonwand fährt und der Wagen ausbrennen wird, ohne dass die Türen aufgehen. Und dass unsere Regierung nichts, aber überhaupt nichts angreift, löst oder tut. Nicht einmal die einfachsten Dinge werden angegangen. Wie sollen denn diese Nullen ein Pensionssystem reformieren? Bei dieser Regierungsmannschaft fehlt es schon am kleinen Einmal-Eins. Die können nichts, die wissen nichts und über die kann man später nicht einmal im Dienstzeugnis sagen: "Sie waren stets sehr bemüht!" ("->leider waren's a bisserl zu deppert für den Job!").



    • Samantha
      25. April 2026 10:23

      Das einzige Ziel der Regierung ist, den Job und das Geld bis Ende der Legislaturperiode zu behalten. Und - das Ziel ist sogar gemeinsam.



    • Cato
      25. April 2026 10:45

      @Livingstone

      Auch Ihnen 100% Zustimmung !



    • pressburger
      25. April 2026 11:54

      "Bisserl zu deppert", ist Euphemismus. Man kann als Verbrecher, als Eigenschutz behaupten, man sie vertrottelt. Blöd, ist kein Straftatbestand. Verbrechen, mit Vorsatz begangen, ist strafbar.



    • Undine
      25. April 2026 21:01

      @Samantha

      Ich möchte Ihnen auf diesem Wege antworten auf eine kleine Diskussion zum Thema "Reisen nach Rußland heute"!

      Sie schrieben:

      21. April 2026 02:04
      @Undine

      "Ich war nur kurz in Leningrad, und ich würde sehr gerne nach Russland fahren, und Land und Leute kennenzulernen.Eine Schiffahrt machen auf der Newa.
      Wobei ich einige herzliche gebildete Russinnen hier gut kannte.

      Man soll Dinge nicht aufschieben."

      Liebe @Samantha: Wenn man ausreichend Zeit hat, kann man jederzeit über Warschau - Danzig - Kaliningrad nach St. Petersburg oder Moskau reisen! Das ist zwar ein Umweg und Zeitverlust gegenüber früher (gute zwei Std. Wien - Moskau!), aber es lohnt sich auf jeden Fall! Alleine das Kurische Haff ist ein Erlebnis! U.v.a.m.! LG Undine

      Für nähere Auskünfte:

      undine1712@icloud.com



  13. elokrat1
    25. April 2026 08:47

    Die Pensionskosten werden heftig diskutiert, aber nicht die vermeidbare Kosten!
    Die Regierungen von Ungarn, Slowakei und Tschechien haben dem 90 Milliarden Kredit zugestimmt, Kredit-Haftung und Zinsen aber abgelehnt. Die EU hat diese Vorgangsweise akzeptiert! Im Gegensatz zu den oben angeführten Regierungen, hat die bevölkerungsfeindliche Regierung in Österreich diese Vorgangsweise nicht gewählt.

    Noch heuer bezahlt Österreich mindestens 100 Millionen, die wir anteilig als Zinsen für den 90 Milliarden Ukraine-Kredit Zinsen zu bezahlen haben. Nächstes Jahr werden es dann ca. 400 Millionen + einem (stark) erhöhten EU-Beitrag von ca. 4,4 Milliarden Euro fällig. Sollte die Ukraine den Kredit nicht bedienen können - was zu erwarten ist -, haften wir anteilig mit mindestens 2,4 Milliarden.

    Ein (kleiner) Vorgeschmack auf die kommenden Kosten, wenn die Ukraine 2027 EU-Mitglied sein wird, also in wenigen Monaten. Da kommt Freude auf, aber sicher nur bei den Frauen Von der Leyen, Kaja Kallas, NEOS-Fr. Reisinger und nat?



  14. Orakel
    25. April 2026 08:13

    So lange ich Beiträge lese wie -
    https://www.freiewelt.net/blog/jenny-ger/migrantenkrise-in-deutschen-krankenhaeusern/43850
    Eine Whistleblower-Nachricht einer Krankenschwester öffnet die Augen über ihren Krankenhausalltag
    „Gestern hatten wir im Krankenhaus eine Besprechung darüber, wie unhaltbar die Situation hier und in den anderen Münchener Krankenhäusern ist. Die Kliniken können die Zahl der medizinischen Notfälle von Migranten nicht bewältigen und beginnen daher, alles an die Hauptkrankenhäuser zu schicken. Viele Muslime lehnen die Behandlung durch weibliches Personal ab, und wir Frauen weigern uns nun, uns unter diese Migranten zu mischen. Die Beziehungen zwischen dem Personal und den Migranten werden immer schlimmer. ........



    • Orakel
      25. April 2026 08:13

      oder:
      https://exxpress.at/news/sozialbetrueger-verursachen-135-millionen-schaden-72-prozent-auslaender/
      Sozialbetrug explodiert: Neue Zahlen zeigen ein skandalöses Ausmaß – 135 Millionen Euro Schaden, 4.900 Fälle, 72 Prozent der Täter sind Ausländer. Ermittler schlagen Alarm: Der Missbrauch des Sozialsystems nimmt rasant zu. Besonders dreist: Ein Bosnier täuschte Inkontinenz vor, um Hunderttausende zu kassieren.
      https://exxpress.at/politik/rekorddefizit-wegen-wien-mindestsicherung-fuer-migranten-laesst-kosten-explodieren/

      Jüngste Hiobsbotschaften zum explodierenden Finanzloch schockieren Österreich – und den Finanzminister. Ein Haupttreiber: Wiens Mindestsicherung. Der Sonderweg zieht kinderreiche Mi



    • Orakel
      25. April 2026 08:14

      kinderreiche Migrantenfamilien an, lässt die Kosten explodieren – und die Rechnung zahlen alle Österreicher. Die FPÖ sieht sich bestätigt.

      https://report24.news/die-deutschen-habens-ja-syrische-grossfamilie-verursachte-schon-1-million-euro-haftkosten/
      Deutsches Steuergeld landet vorzugsweise in der Ukraine oder in anderen fremden Taschen. Der Steuerzahler darf jeden Euro zweimal umdrehen und sich dabei noch anhören, er würde zu wenig arbeiten. In diesen aufgewühlten Zeiten sorgt nun eine syrische Großfamilie mit über 160 Straftaten für Schlagzeilen: Sie verursachte bereits irrwitzige Haftkosten von mehr als einer Million Euro.



    • Orakel
      25. April 2026 08:14

      https://www.unser-mitteleuropa.com/169284
      „Bürgergeld landet in den Taschen von Clan-Oberen“: Plötzlich schlägt die SPD wegen Sozialbetrug Alarm

      Karin Welge (SPD), Oberbürgermeisterin von Gelsenkirchen, beklagt den systematischen Sozialleistungsbetrug durch Clans. „Das, was derzeit passiert, heißt zwar Arbeitnehmerfreizügigkeit, es ist aber de facto eine Einwanderung in die Sozialsysteme“, so Welge.



    • Orakel
      25. April 2026 08:14

      Da gibt´s noch mehr, abe rich denk fürs Erste lass ichs einmal!



    • Whippet
      25. April 2026 08:38

      Oreakel, danke für die „Katastrophenlinks“. Die derzeitige Regierung Österreichs steuert NICHT dagegen, sondern unterstützt alles, was unserem Land schadet.



    • elokrat1
      25. April 2026 08:52

      @ Orakel
      *********
      Danke für diese sehr wichtige Information, die speziell in diesen Zeiten veröffentlicht werden müssen!



    • Undine
      25. April 2026 08:59

      @Orakel

      Danke für die Links! Es ist haarsträubend, wie rapide sich in Ö alles zum Schlechten gewendet hat---dank der verbrecherisch dummen Regierung unter ÖVP-Führung! Wann gab es früher in Schulen und Krankenhäusern POLIZEI-Einsätze?!? Heute gehören sie zum Alltag!
      Deshalb REMIGRATION!

      Solange das ÖVP-Würstchen KARNER Innenminister ist, gibt es für uns Einheimische nur Unglück.



    • pressburger
      25. April 2026 12:02

      Ergänzung, Gewalt der Muslime gegen das Krankenhauspersonal, gegen Rettungskräfte. Kommt dazu, Verletzungen die Moslems andern Menschen zufügen, die sich Moslems gegenseitig zufügen. Kostet alles Geld, beansprucht das Personal der Krankenhäuser.
      Billiger, Moslem von Moslem verletzt, nach Damaskus, Kabul ausfliegen, als Behandlung in Österreich, oder Deutschland. OP, plus einige Tage Intensivpflege, teurer, als Sammeltransport nach Kabul.



    • Undine
      25. April 2026 21:11

      Einfach "messerinzidenz.de" bei GOOGLE eingeben, dann erfahren Sie die täglichen gemeldeten MESSERSTECHEREIEN in Deutschland!

      "Vom 01.04.2026 bis 25.04.2026 wurden mindestens 226 Delikte gemeldet"



  15. queen consort
    25. April 2026 08:02

    Glaub ich nicht so, dass die Pensionen der größte Zuschuss ist. Ich glaube, die verschiedenen Posten zusammengerechnet, ist die illegale Zuwanderung der größte Geldversenkungsposten in Österreich.



    • Cotopaxi
      25. April 2026 08:09

      Neben der illegalen Zuwanderung gibt es noch die legale. Die ist nicht minder verderblich.



    • Rosi
      25. April 2026 10:29

      Beide *******



    • pressburger
      25. April 2026 12:07

      Dieser Faktor, Illegale, darf nicht erwähnt werden. Geht über Kosmetik hinaus. Die Regierung will aber nicht ein mal über Kosmetik reden.
      Zusätzlich, Familiennachzug. Es kommen "Familienangehörige", niemand prüft ob sie wirklich Angehörige sind, direkt in die Pension.



  16. eupraxie
    25. April 2026 07:49

    Wenn im Jahr 1980? der Beitrag des Budgets 5% zur Ermöglichung der Pensionszahlungen betrug und jetzt auf die 25% zugeht, haben wir ein Pensionsproblem. Die Einzahlungen können die Auszahlungen nicht mehr decken. Das ist das Problem, bzw. die Herausforderung, die es zu lösen gilt.
    Man kann sich dieser Herausforderung nicht stellen, indem man alle anderen Staatsaufgaben zusehends streicht und das Budget letztlich nur mehr in die Pensionszahlungen deckt.

    Wodurch entstand dieses Problem: durch längere Lebenszeit und sicher auch durch die ständig überproportionale Anhebung der niedrigen Pensionen. Ganz sicher auch zum Teil durch die überschießenden Erhöhungen der Beamtenpensionen.

    Es wäre daher die überproportionale Erhöhung der niedrigen Pensionen ebenso zu unterlassen, wie die überdimensionierten Erhöhungen der Beamtenpensionen. Mein Vorschlag: Erhöhung um den Mittelwert der ausgehandelten Lohnerhöhungen. Diesen Wert würde ich auch für die Beamtengehälter ansetzen.



    • eupraxie
      25. April 2026 07:50

      Zielführend wäre es sicherlich auch, wenn der zu zahlende Pensionsbeitrag an die erhöhte Lebenserwartung angepasst wird.



    • Factus est repente
      25. April 2026 08:30

      Die Pensionen der höheren Beamten/Beamtinnen gehören für mehrere Jahre eingefroren. Null Erhöhung.
      All diese Hofrats- und Oberstudienratspensionen usw. sind doch ein Hohn.



    • pressburger
      25. April 2026 12:09

      Kosmetik ! Pflastertherapie.



  17. Orakel
    25. April 2026 07:37

    GM heute:

    Das Scheitern der Europäischen Union wird episch
    Darauf sollte sich jedermann/frau (so gut es geht) vorbereiten
    Denn dass diese Union spektakulär scheitern wird, ist mMn nicht mehr aufzuhalten

    Status
    - die Welt ist in der größten Energieversorgungskrise ihrer Geschichte angekommen
    Die Operation Epic Madness des per Haftbefehl gesuchten Kriegsverbrechers Netanjahu und seines Vasallen im Weissen Irrenhaus gegen den Iran hat die globale Versorgungskette bis zum Zerreissen gespannt

    Der letzte Tanker, der vor dem 28.2.beladen wurde,ist angekommen, Nachschub aus der Region am Golf ist nicht mehr unterwegs, weltweit wird gerade auf die strategischen Reserven zurückgegriffen
    Selbst unter der Annahme dass es in den nächsten Tagen zu einem Ende des wahnwitzigen Versuches einen Regimechange in Persien herbeizubomben kommt, dauert es Monate, bei einigen lebenswichtigen Sparten der globalen Wirtschaft sogar JAHRE bis der Status Quo Ante wieder erreicht werden kann



    • Orakel
      25. April 2026 07:37

      Die Frage ist nicht mehr OB wir in einer weltweiten Krise landen sondern nur
      WIE KATASTROPHAL die Krise sein wird
      Was tausendprozentig sicher ist- die Energiepreise-
      und damit die Preise für
      ALLE Produkte-
      werden weiter steigen
      Das ist Fakt

      Was macht die selbsternannte Elite, was machen die Regierungen Europas in dieser für Europa, das ohnehin in einer tiefen selbstverschuldeten Wirtschaftskrise steckt, katastrophalen Situation ?

      Sie beschliessen (nach Orban nun EINSTIMMIG) die Energieversorgungknappheit bei fossilen Rohstoffen NOCH WEITER ZU VERSCHÄRFEN !

      Sie beschliessen ein Sanktionspaket in dem es europäischen Staaten und Konzernen VERBOTEN wird, auf den sogenannten "Spotmärkten" den Lieferausfall aus dem Nahen Osten kurzfristig in Russland zu kaufen !
      Und zusätzlich bekräftigen die Russophobiepsychotiker dass die Europäische Union am 1.1.27 in sieben Monaten VOLLSTÄNDIG aus sämtlichen Öl-und Gaslieferungen aus Russland aussteigen muss !



    • Orakel
      25. April 2026 07:38

      Damit ist der Irrsinn aber noch nicht genug !
      Denn selbstverständlich denkt auch keiner der Idioten die uns Europa regieren daran, wenigstens temporär den Umbau zu einem KlimaGottesstaat zu stoppen
      Hohe Energiepreise sind nicht genug -ab Jahreswechsel 27/28 wird es dann auch noch die Ausdehnung der CO2 Kirchensteuer der Klimareligion auf ALLE GEBÄUDE mit GLEICHZEITIGER Freigabe des Preismechanismus für C02 Zertifikate geben !

      Was das bedeutet ?
      Ihr/wir alle werden ab 2028 dann auf die irren Preise für Energie NOCHMAL oben drauf legen -bei Diesel und Benzin wird das je nach Szenario zwischen 0,50 und einem Euro ZUSÄTZLICH sein
      Und diejenigen die sich da jetzt freuen über ihre Elektroautis die von "Fossilen unabhängig" machen
      Aux Contraire mes amis

      Auch die Stromversorgung ist massiv betroffen von den globalen Verwerfungen -
      Die völlig irrwitzige Fantasie dass moderne Industrienationen ihre Energie vollständig aus Wind und Sonne beziehen können, hat uns Europa in die Notwendigkeit -



    • Orakel
      25. April 2026 07:38

      - von BackUp Kraftwerken für Dunkelflauten gebracht !
      Backup aus Gas und Kohle !

      Und dank idiotischer Merit-Order wird der Strompreis für eure chinesischen Elektroautos dann auf Spitzenniveau steigen und bleiben !

      Wir sind aber noch nicht fertig
      Da kommt jetzt der nächste Irrsinn -Europa bereitet sich allen Ernstes auf einen Grossen Krieg mit Russland vor !
      Pumpt mittlerweile 300 MILLIARDEN in das Shithole Country Ukraine, verbrennt 800 Milliarden in Aufrüstung, will um jeden Preis den ökonomischen und sozialen Suizid durchziehen und den Failed State Ukraine aufnehmen !

      Wir Europa verbraten gerade mitten in einer globalen Krise sämtliche ökonomischen Reserven um in einem Krieg zu enden und ein Land gegen jeden Verstand in die Union zu führen in dem demnächst 600 000 schwerstens traumatisierte Männer frei herumlaufen werden !

      Achja -und wem das noch nicht reicht-
      Ich habe Massenmigration, Bürokratiemonster, Allmachtsstaat und Deindustrialisierung noch nicht einmal erwähnt



    • Orakel
      25. April 2026 07:38

      EU esse delendam
      Macht Sie aber ohnehin gerade selbst
      No way out
      GM



    • queen consort
      25. April 2026 08:12

      Ich befürchte, dass GM eher recht hat mit seinen Horrorzukunftsszenarien. Jedoch glaube ich nicht, dass plötzliche Dummheit alle EU Politiker befiehl, sondern dass dahinter eine Agenda steht, die von der eU umgesetzt wird. Drum darf ein Babler/durfte eine Gewessler bei uns herrschen und ist eine Kallas "Kriegsministerin" usw usf
      Das Problem ist, dass viele einfach nicht fliehen können. Wohin denn? Ungarn war bisher ein sicherer Hafen, aber jetzt?
      Und warum wollen die EU Leute unbedingt den Kriegszustand ohne Armee ausrufen? Weil man im Kriegszustand ALLES mit der Bevölkerung machen kann und sich immer auf den feind berufen kann. Und ein Teil der Bevölkerung wird es auch glauben wollen. war schon immer so.



    • Orakel
      25. April 2026 08:19

      Richtig, so deppert kann nicht einmal das germanische Trio Infernal - vdLeyen, Weber und Merz sein!



    • pressburger
      25. April 2026 12:14

      Die EU in der Todesspirale reisst Millionen Menschen in den Untergang.
      Lösung, Gas und Öl aus Russland. Die Leitungen sind intakt.
      Die EU müsste sich nur vom, von den USA verordneten, Hass auf Russland befreien, die russischen Lieferung von Gas und Öl akzeptieren.



  18. Josef Maierhofer
    25. April 2026 06:42

    Es war Dr. Schüssel der letzte Kanzler, der sich der Pensionen angenommen hat und richtige Maßnahmen gesetzt hat.

    Nun betrachten wir unseren Staatshaushalt, Milliarden für NGOs, Milliarden für Kriegstreiberei, Milliarden für Klimakommunismus, Milliarden für Islamismus und illegale Zuwanderung ins Sozialsystem (Pension und Gesundheit), Milliarden für teure Energie, die wir billiger haben könnten und auch hatten, Milliarden für Freunderlwirtschaft und unnötiges Gutmenschentum, Milliarden für überbordende Bürokratie, Milliarden für Förderunwesen, das teuerste Schulsystem mit der geringsten Effizienz, Milliarden für fremde Kriminalität, usw. usf., aber wir haben ein Pensionsproblem ...

    Ja, es ist ein Pensionsproblem, wenn die Auszahlungen nicht den Einzahlungen entsprechen, wenn die Versicherungsmathematik außer Kraft gesetzt wird, wenn die ganze Welt bei uns pensioniert, krankenbehandelt und alimentiert wird. Auch der hohe Beamtenfaktor schlägt zu.

    >



    • Josef Maierhofer
      25. April 2026 06:50

      >

      Ja, das Pensionsantrittsalter kann man ruhig um 2 Jahre hinaufsetzen, meine ich, aber das durchschnittliche, reale Antrittsalter. Da spielen vor allem die Faktoren Volksgesundheit und Arbeitsmöglichkeit eine große Rolle. Das Volk ist wohlstandskrank zu einem guten Teil und die Arbeit wurde mit Erfolg aus Österreich vertrieben und wird noch weiter vertrieben.

      Es wird bloß eine Umschichtung von Ausgaben, wenn Gesundheit und Arbeit fehlen.

      Ja, der Staat ist krank ohne Gesundheit und gute Arbeit (und Schule) und mit dem Krebsgeschwür der Alimentation von illegal im Land Befindlichen.

      Wo anzusetzen wäre steht im 2. Absatz.



  19. Hr. Zyni
    25. April 2026 04:26

    Das Pensionssystem ist der heilige Gral der Republik: ein Pilotenspiel mit Amtsstempel. Der Staat schießt zu, als ginge es um ein Trinkgeld; in Wahrheit werden Abermilliarden nachgeworfen, weil das System aus eigener Kraft längst schnauft wie ein Tattergreis im Freudenhaus. Reform? Undenkbar. Man legt sich doch nicht mit dem Stimmvie an, das Rot-Schwarz zuverlässig füttert. Rentner sind kein Elektorat, sie sind sakrosankt. Also weiterwursteln wie bisher. Dazu Politruks, die Demographie für eine rechtspopulistische Verschwörung halten. Bezahlt wird das mit der stillen Enteignung der Jüngeren, denen man ein Rentenversprechen andreht, das wie ein Gutschein für warme Eislutschger wirkt. Österreich lebt von einer Lebenslüge: Man nennt Umverteilung Generationenvertrag und Bankrott Gerechtigkeit. Die Wahrheit ist prosaischer: Ein System, das lügt und stiehlt ist kein Sozialstaat, sondern Raubritterei.



    • schmecks
      25. April 2026 06:20

      60 Jahre jünger, studierte ich Ius ohne vorherige 1-jährige RO-Ausbildung, um schnellstmöglich selbständiger RA zu werden, und vertraute ich auf keine WKÖ- oder wes immer Pensionszusage.
      Heute, demnächst 79, ist meine Kammerpension gedeckelt wie laut ASVG. Das tut nicht nur mir weh, sondern schreckt alle Nachkommenden nachhaltig ab vor'm "Generationsvertrag".

      Selbständige Arbeit, oder
      unselbständig Kontemplation: Tertium non datur.

      "Weltrettung" ist Betrug, politisch gewerbsmäßig.

      Cavete:
      Längerfristig sind wir alle tot !



  20. Petronius von Bille
    25. April 2026 01:52

    Für den Fall, dass die führenden Repräsentanten des Staates bewußt und gezielt Geld der Bürger in gigantischem Ausmaß veruntreut, in sinnlose Projekte steckt, damit Freunderln füttert oder ins Ausland verschenkt, um fremde Kriege zu finanzieren, während die eigene Bevölkerung dabei ist, alles zu verlieren, ist die Zeit der juristischen Spitzfindereien vorbei. Irgendwann hat eine solche Regierung ihr Recht verwirkt, und die Menschen werden - wie einst in vergangenen Jahrhunderten - blutig auf die Straße gehen: zu Recht!

    Wie gesagt: Für den Fall...



    • riri
      25. April 2026 17:38

      Seit Beginn der Regierung Kurz/Kogler, Van der Bellen meint die Verfassung kann elegant interpretiert werden, was auch gemacht wurde,
      wobei in der Verfassung deutlich verankert ist, die Regierung muss das Land bestmöglich Verwalten. Darum geht's primär.
      Verwalten, nicht regieren wie in einer Monarchie. Aber das interessiert überhaupt niemanden. Die Verfassung gibt's gar nicht.
      Es gab eine Verfassungsministerin, Frau Edtstadler. Oder der oberste Hüter derer, Van der Bellen. Des Lesens und Verstehens nicht mächtig?
      Amtsunverständnis oder Diener für Dritte?
      Also das Land bestmöglich verwalten, da stellt sich der Österreicher für Österreich etwas anderes vor. Oder eh alles paletti?






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