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Andreas Unterbergers Tagebuch

Nur noch eine einzige Maßnahme könnte den FPÖ-Triumph verhindern

06. April 2026 00:58 | Autor: Andreas Unterberger
148 Kommentare

Seit vergangenem Sommer pendelt die FPÖ mit 35 bis 37 Prozent überlegen an erster Stelle aller Umfragen. Die drei Koalitionsparteien kommen hingegen ebenso wie die kleineren Parteien nicht vom Fleck. Da ist wenig überraschend, dass gleich mehrere Parteien in geheimen Umfragen intensiv abtesten, wie es gelingen kann, diese für sie verheerende Situation doch noch zu ändern, also die FPÖ zumindest auf die 29 Prozent zurückzudrängen, die sie am letzten Wahltag hatte, oder gar unter die 20 Prozent, unter denen die Freiheitlichen jahrelang bis zum Sommer 2022 gelegen sind, und mit denen sie damals nur an die dritte Stelle im Parteien-Ranking gekommen sind (als die SPÖ gleichzeitig unter Pamela Rendi-Wagner ihr letztes Hoch gehabt hatte). Alle diese Testumfragen führen jedenfalls zum gleichen klaren Ergebnis: Es gibt aus heutiger Perspektive nur noch eine einzige Maßnahme, welche der FPÖ noch die Führungsposition rauben könnte.

Diese Maßnahme wäre eindeutig eine Rückkehr von Sebastian Kurz an die Spitze der ÖVP. Das brächte der jetzt meist knapp über 20 Prozent pendelnden ÖVP (eine allerdings bloß online durchgeführte Umfrage von oe24 sah die ÖVP zuletzt sogar an die dritte Stelle hinter der SPÖ absinken) ein Plus von sechs bis sieben Prozentpunkten, die sie alle der FPÖ abnehmen würde. Das brächte der ÖVP damit wahrscheinlich auch wieder eine knappe Führung in der Reihenfolge der Parteien.

Diese Umfragen werden von den Parteien naturgemäß nicht veröffentlicht. Haben doch weder die ÖVP noch die anderen Parteien ein Interesse daran, dass der ehemalige Bundeskanzler und jetzige Privatmann wieder wie einst die Schlagzeilen dominiert.

Aber auch Kurz selber hat seit seinem Rücktritt nie offen eine Bereitschaft zur Rückkehr in die Politik geäußert. Freilich zeigen sein intensives, insbesondere internationales Netzwerken, seine Interviews mit ausländischen Medien und die Weiterbeschäftigung eines Großteils seines ehemaligen Stabes im Dienste seiner wirtschaftlichen und intellektuellen Aktivitäten gleichsam körpersprachlich, dass er weiterhin extrem politikinteressiert ist.

Unangenehm ist das für ÖVP-Bundeskanzler Christian Stocker. Dieser hat das ÖVP-Schiff angesichts des extrem mühsamen Konsensfindens mit einem sehr linken SPÖ-Vizekanzler nie voranbringen können. Stocker will die SPÖ aber nicht offen attackieren, weil man in der ÖVP seltsamerweise meint, das wäre in der Außenwirkung noch schädlicher. Er bleibt daher auf der Linie der mühsamen und wenig ergiebigen Kompromisssuche, in deren Folge dann meist die SPÖ der Punktesieger bei Sachentscheidungen ist.

Denn im Grund geht der Regierungskurs wirtschaftspolitisch (siehe etwa die diversen planwirtschaftlichen "Preisbremsen" oder die teilweise Rückkehr zur Stillen Progression) und bildungspolitisch ("Demokratie und Medien" statt Sprachen) deutlich nach links. Gesellschaftspolitisch ist überhaupt kein einziger konservativer oder christlichsozialer Akzent zu sehen. Außenpolitisch findet die ÖVP nicht einmal mehr statt. Und auch in der Migrationspolitik sehen die Österreicher weiterhin keine Schritte zur Realisierung der von der EU nun ermöglichten und von der ÖVP früher auch intensiv verlangten massenweisen Abschiebung in Drittstaaten. Auf der Erfolgsliste der ÖVP steht einzig die Verhinderung von giftigen SPÖ-Vorhaben, wie es die Bundesanwaltschaft in welcher Form immer oder die diversen von den Linksparteien geforderten Steuererhöhungen wären.

Es ist der Regierung in ihrem schon verstrichenen ersten Jahr in keiner Weise gelungen, die nach aller politischen Erfahrung gerade am Beginn einer Legiskaturperiode am leichtesten vorzunehmenden großen Reformen zu beschließen oder zumindest entscheidend voranzubringen, wie es vor allem die besonders dringenden Änderungen im Pensions-, im Gesundheits- und im sicherheitspolitischen Bereich wären. Die Regierung hat solche Reformen (trotz zweier Kriege und eines Riesenlochs in der Staatskassa) nicht einmal ernsthaft versucht.

Es sind ihr aber auch kaum kleine Reformen von irgendeiner Relevanz geglückt. Damit hat sie inzwischen jede Chance verspielt, Tatkraft auszustrahlen.

Das alles fällt Stocker als Regierungschef am meisten auf den Kopf, obwohl die Hauptschuld am Stillstand zweifellos die SPÖ trägt, die geistig tief im 19. Jahrhundert steckt. Gleichzeitig leidet Stocker unter der Langzeitnachwirkung der von seinem katastrophal schlecht beratenen Vorgänger Karl Nehammer gegen Herbert Kickl errichteten Brandmauer. Dadurch hat er politisch keine Alternative zur dauerhaften Erpressung durch eine extrem linksgestrickte SPÖ.

Daran ändert auch die Tatsache nichts, dass Stocker selbst als Person ein durchaus seriöses Image als Großvater der Nation gewonnen hat. Dieses Image würde ihn im Übrigen auch zum perfekten Kandidaten für die (spätestens) 2028 fällige Bundespräsidentenwahl machen. Aber Wahlsieger bei den (spätestens) 2029 fälligen Nationalratswahlen kann er wohl keiner werden, wie jeder in der ÖVP fürchtet, und wie er wohl auch selber ahnt. Überdies droht ihm und der ÖVP schon vorher eine kräftige Krise, wenn die noch vor der Nationalratswahl fälligen fünf Landtagswahlen schlecht für die Partei ausgehen, wo ja viermal ein ÖVP-Landeshauptmann um seine Position bangen muss.

WKStA verhindert Kurz

Eine Rückkehr von Kurz in die Politik wird aber von einem einzigen Akteur verhindert: Das ist die linke Korruptionsstaatsanwaltschaft WKStA. Diese zögert – nachdem sie den ersten Prozessversuch gegen Kurz mit Bomben und Granaten verloren hat – ohne jeden objektiven juristischen Grund das zweite von ihr gegen Kurz angestrengte Verfahren seit Jahr und Tag hinaus.

Sie will ganz eindeutig verhindern, dass es noch rechtzeitig zur nächsten Nationalratswahl eine Rückkehr des heute 39-Jährigen geben kann. Denn die wird ihrem Kalkül nach wohl erst möglich sein, wenn Kurz am Ende rechtskräftig freigesprochen wird. Das erscheint freilich nach der Sach- und Beweislage längst so gut wie sicher. Daher verzögert sie immer weiter den Prozessbeginn, stellt das Verfahren aber auch nicht ein, was sie eigentlich auf Grund der Beweissituation längst tun müsste.

Das Pikante, um nicht zu sagen Absurde ist, dass diese WKStA gegenüber der SPÖ-Justizministerin Sporrer eigentlich weisungsgebunden ist. Damit agiert auch diese pflichtwidrig, wenn sie nichts tut, um das Verfahren zu einem raschen Ende zu bringen.

Der Letzte, der die WKStA – in ganz anderen Verfahren – zu Tempo anhalten wollte, hat Christian Pilnacek geheißen. Und dem ist das bekanntlich gar nicht gut bekommen. Siehe die (durchaus kausale) Kaskade von der rechtswidrigen Suspendierung Pilnaceks durch die grünen Regierungsmitglieder Zadic und Kogler bis zu seinem tragischen Tod durch einen alkoholschweren Depressions-Unfall.

Damit tragen heute aber Sporrer und die SPÖ die Hauptverantwortung dafür, dass nach der nächsten Wahl der Bundeskanzler Herbert Kickl heißen wird. Dass also genau das passieren wird, was die SPÖ vorgibt, am allermeisten verhindern zu wollen.

Genauso wie zehn Jahre davor

Zurück zu den geheimen Umfragen: Diese erinnern pikanterweise heftig an die Zeit zwischen 2015 und 2017. Denn auch da haben zahlreiche Umfragen ergeben, dass die ÖVP unter dem damaligen Vizekanzler Reinhold Mitterlehner schlecht, unter dem schon als Außenminister erkennbar mit den Hufen scharrenden Sebastian Kurz hingegen deutlich besser abschneiden würde.

Diese eindeutige Stimmung in der ÖVP hat Mitterlehner schließlich zur (beleidigten) Aufgabe gezwungen. Aber:

  • Er war durch die Führung gleich zweier schwieriger Ministerien neben der Vizekanzlerschaft und der Parteiführung überfordert;
  • er war kommunikativ viel zu hölzern;
  • er hat nicht begriffen, dass die ÖVP nur dann Chancen hat, wenn sie nicht nur wirtschaftsliberal auftritt (was ihr überdies schon damals in einer Koalition mit den SPÖ-Bundeskanzlern Werner Faymann und Christian Kern nur schwer gelingen konnte);
  • er hat nicht begriffen, dass die ÖVP nur dann reüssieren kann, wenn sie zugleich auch glaubwürdig wertkonservativ und konsequent migrationskritisch ist.

Kurz war angesichts des Mitterlehner-Stillstands weit und breit die einzige ÖVP-Hoffnung – und einzige Gefahr für die SPÖ. Das hat damals schon jeder gut informierte Beobachter, Journalist und ÖVP-Funktionär erkannt. Nur Mitterlehner hat es nicht sehen wollen. Kurz hingegen hat darüber hinaus genau gesehen, dass ein solcher Kurs nur in einer Rechtskoalition mit der FPÖ glaubwürdig verwirklicht werden kann.

Das ist eine totale Parallele zur Lage zehn Jahre später – freilich mit einigen Unterschieden:

  • Bei der FPÖ steht heute nicht H.C. Strache, sondern Herbert Kickl an der Spitze;
  • dieser hat seit seinem unbegründeten Hinauswurf aus der Regierung durch Kurz (angeblich wegen der nach Ibiza nötigen polizeilichen Untersuchung, obwohl Kickl daran nicht beteiligt war, und obwohl für solche Untersuchungen seit etlichen Jahren die Staatsanwaltschaft zuständig ist) einen geradezu genetischen Hass auf die ÖVP, die von der FPÖ weit mehr attackiert wird als die ÖVP;
  • und die FPÖ ist unter Kickl von einer prowestlichen zu einer fast militant prorussischen Haltung übergewechselt, was für die ÖVP inakzeptabel ist.

All das macht eine Wiederholung der weiteren Abläufe von damals unwahrscheinlich bis fast unmöglich: 2017 hat Kurz dann ja nach Übernahme der Partei und nach einem fulminanten Wahlsieg eine zwei Jahre lang – eben bis Ibiza – sehr erfolgreiche Koalition mit der FPÖ gebildet.

Grotesk ist in Hinblick auf die Zehner Jahre nur eines: Die Genossen von der WKStA scheinen allen Ernstes zu glauben, dass Kurz damals die Machinationen des Thomas Schmid benötigt oder gar selbst inszeniert hätte, um Mitterlehner zu stürzen.

Die wirklichen Vorgänge von damals:

  • Schmid hatte als Spitzenbeamter im Finanzministerium diesem die Bezahlung einer Umfrage rechtswidrig unterschoben, mit der er sich persönlich beim kommenden Mann der ÖVP beliebt machen und so seine eigene Karriere vorbereiten wollte;
  • Schmid hatte die Ergebnisse dieser Umfrage an eine vom Finanzministerium, wie bekanntlich von vielen anderen politischen Institutionen auch, mit sachlich überflüssigen Inseraten gefütterte Boulevardzeitung weitergegeben;
  • diese Zeitung hat die Umfrage dann auch prominent veröffentlicht – so wie absolut jede andere Redaktion auch eine ihr exklusiv zugespielte Meinungsumfrage prominent veröffentlicht.

Die WKStA will aber trotz aller Fakten von ihrer skurrilen Verschwörungstheorie nicht heruntersteigen, dass das alles von Kurz inszeniert worden wäre, und dass Kurz ausgerechnet die Schmid-Umfrage gebraucht hätte, um Bundeskanzler zu werden, dass ohne die Boulevardzeitung "oe24" die ÖVP nicht auf den Gedanken eines Parteiobmann-Wechsels gekommen wäre.

Offen ist nur, was da psychologisch dahintersteckt:

  • ob hinter dem Festhalten an dieser Theorie peinliche Ahnungslosigkeit der Staatsanwälte über die Abläufe im politmedialen Getriebe steckt, die sie zum leichten Opfer wilder Verschwörungstheorien macht;
  • oder ob dahinter die verbreitete Aversion vieler Justizangehöriger auf die demokratischen Institutionen steht (die ihnen zuwenig Geld geben, die Gesetze auch ohne grünes Licht durch Staatsanwälte und Richter machen);
  • oder ob es um die Angst geht, nach der ersten Niederlage gegen Kurz, wo sich die WKStA schon von der Oberinstanz rechtliche Fehler vorhalten lassen musste, keinesfalls in eine zweite, dann für die WKStA-Führung zweifellos finale Kurz-Niederlage zu schlittern;
  • ob es der Unwille ist, einen einmal beschrittenen Irrweg unter Gelächter der ganzen Nation wieder zu verlassen;
  • ob es schlicht ideologischer Hass auf die ÖVP ist;
  • oder ob dieser Hass speziell dem WKStA-Kritiker Kurz persönlich gilt.

Jedenfalls versucht diese Korruptionsstaatsanwaltschaft weiterhin, den früheren ÖVP-Chef vielleicht doch noch irgendwann vor einen ihr wohlgesonnen Richter zu bringen (so wie es ihr bei der ersten Instanz des ersten Kurz-Prozesses gelungen ist). Und wenn schon das nicht gelingt, so will sie jedenfalls unbedingt eine Renaissance der politischen Karriere des Sebastian Kurz möglichst lange verzögern, vor allem über den nächsten Wahltag hinaus.

Letzteres könnte ihr auch gelingen. Damit könnte die linke WKStA und ihre Ministerin, wenn auch politisch intelligenzbefreit, zur größten Wahlhelferin der rechten FPÖ werden. Was ja eigentlich in linken Kreisen als das größte politische Verbrechen gilt.

Andererseits werden sich wohl weder Kurz noch die ÖVP angesichts eines theoretisch noch immer anhängigen Strafverfahrens trauen, den großen Sprung zu machen. Und die Partei wird daher selbst mit der SPÖ und den anderen Parteien weiter nach unten gleiten ….

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  1. rowischin
    07. April 2026 05:18

    Warum die FPÖ verhindern? Im Gegenteil, wie bringe ich sie über 50 %. Sie kann dann regieren und zeigen was sie kann. Kurz wird sich hüten in der Poliik zu gehen. So geht es ihm nesser



    • Undine
      07. April 2026 08:22

      @rowischin

      Dieser Meinung bin ich auch! KICKL ist im Gegensatz zu KURZ ein Patriot, er liebt seine Heimat und wird alles tun, sie uns Einheimischen zurückzugewinnen! Es ist eine Dreistigkeit, ihn und die FREIHEITLICHEN verhindern zu wollen, nur damit sich die ÖVP aus ihrem Tief herausretten kann.
      Die ÖVP hat nichts Positives zustande gebracht, die übrigen Parteien auch nicht. Wenn wir überleben wollen als freie Österreicher in unserer angestammten Heimat Ö, dann nur durch die FPÖ!

      Dem Titel nach klingt es, als sei die Vorstellung A.Us die Zukunft einer Partei, also der ÖVP, wichtiger als die Zukunft Österreichs.....



    • WFL
      07. April 2026 09:06

      @rowischin:

      Eine FPÖ über 50% ist Wunschdenken. Das wird es nie geben, auch wenn wir es persönlich bedauern. Die FPÖ kommt nur in die Regierung mit einer sympathisierenden ÖVP.



    • rowischin
      07. April 2026 10:38

      1. Ich muss mich für die Schreibfehler entschuldigen, ich war zu müde. Die Schrift ist so klein und trotz Brille und das Bild kann man leider nicht vergrößern.
      2. Liebe Undine, Sie haben vollkommen recht und
      3. WFL,:Es ist eine Frage der Zeit. Gestern hat Kickl im ORF gesprochen, sehr gut gesprochen, er meinte bis in 5 -10 Jahren ist es soweit. Österreich wird am Boden liegen, wenn so weiter gemacht wird. Und die Leute werden drauf kommen. Es ist nicht wichtig, woher wer kommt, sondern was wer für Österreich und seine Leute tut und nicht für seine Partei.



    • Meinungsfreiheit
      07. April 2026 22:49

      Und der Russe sitzt dann direkt am Ballhausplatz - ganz sicher nicht!



    • Cato
      08. April 2026 21:16

      @Undine

      ***************!!!!!!!!!!!



  2. Petron
    06. April 2026 21:19

    Wieder Kurz brächte wenig, viel mehr eine wirklich restriktive und glaubwürdige Antimigartionspolitik. Und die wäre, trotz der diversen juristischen u. a. Hürden, möglich. Aber mit Karner u. Co?



  3. Alexander Huss
    06. April 2026 21:15

    Sebastian Kurz ist zwar politikinteressiert, wird sich aber hüten, erneut in die Niederungen der österreichischen Innenpolitik zu hinabzusteigen.

    Eine weitere Lichtgestalt a la Kurz ist bei den Türkisen ohnehin nicht in Sicht.

    Die WKStA wird, sobald sich in der ÖVP etwas tut, ihre Giftschränke öffnen und wieder einmal Anklagen ankündigen, die dann ewig nicht vor Gericht eingebracht werden. Derzeit sind Hans-Jörg Schelling, ehemals Finanzminister, und Sigi Wolf, seines Zeichens Industrieller, im Visier der WKStA.

    Ich bin gespannt, wer die nächsten sein werden.



    • Orakel
      06. April 2026 22:23

      Ja der Fr. Ilse-Maria Vrabl-Sanda gehört endlich einmal das Handwerk gelegt - schon allein wegen ihrer mehr als dürftigen Erfolgsbilanz!
      Sie produziert viel heiße Luft und das war´s auch schon!



  4. Undine
    06. April 2026 20:33

    A.U. titelt:

    "Nur noch eine einzige Maßnahme könnte den FPÖ-Triumph verhindern"

    DAS soll AUFGABE einer Koalition sein, wie A.U. meint, deren Mitglieder doch die sog. Volksvertreter sind, eine bestimmte Partei am Regieren zu hindern, die von einem überwältigenden Teil des Volkes gewählt worden ist?

    Weder Schwarz noch Rot, weder Grün noch Pink haben für uns einheimische Österreicher auch nur ein bißchen was Positives zustande gebracht! Unter deren Ägide wurde uns bis jetzt Schritt für Schritt unsere HEIMAT weggenommen---exakt nach DREHBUCH. Die REGIEführung sitzt in Übersee u. steuert uns durch ihre Marionetten (=unsere regierenden Politiker!) ins Verderben. Wenn nicht bald die FPÖ mit KICKL regiert, ist diese Koalition das Ende Ös!

    Klar, daß da die FREIHEITLICHEN im Wege stehen. Deshalb müssen sie um jeden Preis von der Regierung ferngehalten werden. Wenn KICKL endlich UNSER KANZLER sein wird, werden Vater und Sohn SOROS bestimmt nicht mehr im Kanzleramt einfach aus- und eingehen.



    • pressburger
      06. April 2026 23:41

      So kann man Demokratie missverstehen. Eine Oppositionspartei zu verhindern. Die Aufgabe der Regierung ist es, das Wohl des Volkes zu sichern. Kann sie das nicht, hat sie zurücktreten.



  5. Waltraut Kupf
    06. April 2026 18:43

    Es ist etwas zu billig, stets die Roten bzw. die WKSta für die Folgen einer parteipolitisch verengten Sicht verantwortlich zu machen und abseits der Justiz locker vom Hocker Personen für schuldig oder unschuldig zu erklären. Es ist noch nicht schlüssig erklärt worden, warum man einerseits Kickl fürchtet wie der Teufel das Weihwasser und andererseits doch mit ihm regieren will. Kurz wäre schön blöd, wenn er diesen Saftladen zugunsten eines unsicheren Erfolges übernehmen wollte. Die Leute haben nämlich erkannt, daß er (nach eigener Aussage) mit treuherziger Blauäugigkeit glaubwürdig zu lügen versteht, und das bringt das Land nicht nach vorne. Die bisherige Vertrotteltheit, mit ideologisch völlig konträren Parteien zu regieren, weist auf mangelnde Intelligenz des Personalreservoirs hin, wobei die Grünen sich schon als die Vierten im Bunde andienen. Der FPÖ Rußlandfreundlichekeit vorzuwerfen ist angesichts des Verhaltens von Trump und des drohenden Energiemangels völlig absurd.



    • Undine
      06. April 2026 20:57

      @Waltraut Kupf

      Bald nach dem "Fall der Mauer" hatte man ehrliche Bemühungen von beiden Seiten, gute Beziehungen zw. Rußland und Ö (und der meisten europ. Länder) aufzubauen zum Wohle aller Völker mit großem Erfolg vorangetrieben. Der Krieg wird einmal enden. Gerade die der FPÖ immer angekreidete, ach so schröckliche "Rußlandfreundlichkeit" wird dann von großem Vorteil sein.

      PS: Nicht zu vergessen: Die hinterfotzigen Interessen der USA an der Ukraine und der ewige Drang, RU schwer zu schädigen, ist eine Tatsache. Es wäre andernfalls nicht zum Überfall Rußlands in der Ukraine gekommen. In Europa war endlich der Friede eingezogen---zum Verdruß der USA, und so kam, was kommen SOLLTE.



  6. Outback
    06. April 2026 18:37

    Der Blogmaster philosophiert, wie, bzw. dass die ÖVP mit Kurz´ Rückkehr der FPÖ sechs bis sieben Prozentpunkte abnehmen würde. Die Aufzählung, was damit aber insgesamt für Österreichs Zukunft im positiven Sinne gewonnen würde, bleibt Dr. U. in seinem heutigen Artikel aber eindeutig schuldig. Kurz würde im Wahlkampf das Parteiprogramm der FPÖ mit überzeugender Eloquenz aufgreifen, um im Falle einer (Gott behüte!) Rückkehr genau nichts davon umsetzen. Die in Frage kommende Wählergruppe sollte sich daher sehr gut überlegen, ob sie gegebenenfalls noch einmal darauf hereinfallen will (Stichwort: „Das Beste aus zwei Welten“!!). Für mich unverzeihlich. Und im Übrigen: Warum soll ein FPÖ-Triumph unbedingt verhindert werden? Reiner Selbstzweck zum Machterhalt?



  7. riri
    06. April 2026 18:27

    Liebe Blogger und Freunde Ungarns:

    Sondersendung aus der ORF-Küche am 07.04.in der ZIB2 mit dem Thema WISSEN - Entscheidung in Ungarn.

    Moderation: Tarek und Nadja

    Wie ist die Beziehung zu Österreich und das Verhältnis zur EU. Schaltung nach Brüssel.

    Reportagen aus Ungarn mit dem überparteilichen ORF-Korrespondenten Ernst Gelegs.

    Stargast ist Professor Paul Lendvai, der zur Situation in Ungarn für ein objektives Interview zur Verfügung steht.

    Wahrscheinlich nichts für schwache Nerven.



  8. Arbeiter
    06. April 2026 17:31

    Zu Kickls Ungustlfaktor: den hat er für viele Wähler ganz bestimmt. Selbst bin ich aber ein Fan von ihm und ich freue mich schon auf den 1. Mai im Festzelt auf dem Urfahraner Markt , wo die Bundeshymne mit Inbrunst ganz ungetschendert gesungen werden wird,.



  9. Arbeiter
    06. April 2026 17:06

    Ergänzung zu Kurzens unerschütterlicher Höflichkeit: selbst bei den deppertsten Angriffen verwandelt er die argumentative Chance eines aufgelegten Schmähs nicht in einen vernichtenden Treffer. Was ich ihm ankreide, ist der Abschuss meines Freundes Efgani Dönmez, nachdem dieser einen Schmäh gerissen hatte, der die FeministInnen verletzte. Aber, dass er diesen selbständigen Denker als Nationalratsabgeordneten installiert hatte, ehrt ihn. Desgleichen Professor Taschner.



    • Orakel
      06. April 2026 17:17

      Ich denk da wird es noch andere Gründe gegeben haben dass er den fallen ließ. Vielleicht hat er ihm einmal zu oft widersprochen oder hatte gar eigene Ideen?
      Hat mich damals auch gewundert!



    • sokrates9
      06. April 2026 18:10

      Ich glaube er war hoffnungslos überfordert und hat die falschen Berater gehabt.Die jungen interessiert berechtigterweise diese ganze NAZI - Geschichten aus dem vorigen Jahrtausend nicht.
      Die Rattengeschichte wae auch so ein faux pas,der völlig irrelevant ist.Wenn auernd der Partner mit irgendwelchen Nazivorgängen, Liedern und ähnliches sekkiert wird will man nicht abfärben.



  10. Arbeiter
    06. April 2026 16:59

    Zu meinem '"'Kurz als Lichtblick"! Ein paar Begründungen. Unter Faymann und Mitterlehner war die ÖVP im Bündnis mit Merkel unterwegs unter 20 Prozent, total verhaftet dem Mainstream und seinem Phrasenschatz, speziell dem Dogma der Alternativlosigkeit der unbegrenzten Masseneinwanderung und der Unmöglichkeit des Schutzes von Grenzen. Es war eine Revolution für die ÖVP, den Ausbruch aus diesen Phrasen zu wagen und brachte ihr so die über 35%. Dadurch wurde er sogar im deutschen Staatsfernsehen ein Star. Kurz durchbrach die mentale Brandmauer der ÖVP gegen die FPÖ - nach Kurzens Abschuss ist die ÖVP nun wieder in den Mitterlehner Zustand zurückgesumpft. Dieses Forum hier hasst Kurz, meiner Meinung nach vor allem deshalb, weil er von Kickls Ungustlfaktor frei ist. Immer unerschütterlich höflich und fast immer ungefeanzt und daher so stark. Wie weit er innerlich für das Überleben von Volk und Staat Österreich eintritt, weiß ich nicht. Aber er hat viel für die Gedankenfreiheit in diese Richt



    • Whippet
      06. April 2026 17:29

      Am Beginn hat mir Kurz in einigem gefallen. Auch seine Höflichkeit. Da blätterte der Lack, schnell. Sein Verhalten in der Ibizageschichte, hat ihn für mich endgültig gezeigt. Sein Verhalten in der Coronazeit offenbarte seinen verlogenen, höflich getarneten Macht- und Geschäftemachereianspruch. Da war bei mir endgültig Endegelände.



    • sokrates9
      06. April 2026 18:20

      Arbeiter@ Stimme Ihnen voll zu,hasbe den Eindruck unsere Damen lassen sich da sehr emotional leiten.Kurz hatte auch die Fähigkeit nie negativ zu sein und hat die ganzen emotionalen Untergriffe sein immer pariert und entkräftet.War voll am Gängelband seiner ausländischen Instruktoren.Als Coronaimpfung flächendeckend vorhanden wart hat er gesagt nunm ist es individuelles Thema jedes einzelnen, die Politik müsse sich aus allem raushalten und wollte Kampagbe beenden, Das war 24 Stunden im Blätterwakld und sdann völlig abgedreht. Glöaube das war der Grund dass man ihm abschoss, die Kampagne lief noch mehr als 1 Jahr!!!Kurz und Sellner sind die einzigen Jungpolitiker mit Niveau in Österreich.Kickl könnte keinen besseren Partner als Kurz mit eigener Partei haben.



    • WFL
      07. April 2026 09:16

      @Arbeiter:

      Volle Zustimmung. Es zeichnet sich in der ÖVP keine Alternative zu Kurz ab.
      Stocker ist ein bemühter, verdienter Mann der 2. Reihe, aber ganz sicher nicht der ersten.
      Edtstadler hat sich soeben mit der Hinterhäuser-Geschichte in die Nesseln gesetzt, das war eine emotionale Reaktion, die sie noch beschädigen wird.
      Und Stelzer will aus OÖ nicht weg.



  11. Postdirektor
    06. April 2026 16:11

    Wäre Österreich eine wirklichen Demokratie auch mit tief verwurzeltem demokratischen Denken in der Bevölkerung, so hätte man schon lange erkennen müssen, dass uns die bisher mehrheitlich gewählte Politik nach unten führt.

    Die Parole hätte lauten müssen: Andere wählen, damit sie zeigen können, ob sie es besser machen!

    Das muss man zwar noch immer sagen, aber inzwischen ist vieles zerschlagen, vollkommen unreparierbar gemacht, eine Systemnutznießerbevölkerungsgruppe aufgebaut, die nicht auf ihre Privilegien verzichten will (auch teilweise mit Absicht aus aller Welt zu uns geholt) und, das darf man nicht vergessen, Österreich der Selbstständigkeit beraubt und zum Teil eines Staatenverbundes gemacht, in den man uns sicherlich nicht aufgenommen (hineingedrängt) hat, weil man wollte, dass es UNS dadurch besser geht.



    • pressburger
      06. April 2026 17:43

      Leider stimmt der erste Absatz. Demokratie ist in Österreich nur der Firnis, darunter Untertannengesinnung. Obrigkeitshörigkeit, wer oben ist, meint es doch gut mit uns. Deswegen wird es in Österreich nie so etwas wie ein kritisches Denken geben, nie so viel Zivilcourage um etwas neues zu versuchen.
      Niemand in Österreich, bis auf die Horde der Linken, kann versuchen, zu begründen, wie könnte es die FPÖ schlechter machen, als die SEÖ Parteien.



    • Hoki
      06. April 2026 18:22

      Ich würde die Richtigkeit der Postdirektorischen Ansage nicht nur auf den ersten Absatz beschränken.
      Der festgestellte Aufbau der Systemnutznießerbevölkerungsgruppe ist augenscheinlich, man braucht sich nur umzusehen, wer da aller von uns ins Systemeinzahlenden mitnascht.
      Und dass Brüssel die Herrschaft über Österreich - mit Unterstützung von MSM und linkspolitischen Speichelleckern - an sich gerissen hat stimmt auch; unübersehbar.
      Der Postdirektor hat mit wenigen Sätzen sehr viel Wahres von sich gegeben.



    • Undine
      06. April 2026 21:09

      Hat man je die immer weniger werdenden österr. STEUERZAHLER BEFRAGT, ob es ihnen recht ist, daß SIE mit ihrem hart erarbeiteten Steuergeld jede Menge moslemische Schmarotzer aus aller Welt durchfüttern müssen?



    • pressburger
      06. April 2026 23:46

      @Hoki
      Der erste Absatz wurde hervorgehoben. Der ganze Inhalt ist hervorragend.



  12. Undine
    06. April 2026 14:44

    A.U. schreibt:

    "Es gibt aus heutiger Perspektive nur noch eine einzige Maßnahme, welche der FPÖ noch die Führungsposition rauben könnte.

    Diese Maßnahme wäre eindeutig eine Rückkehr von Sebastian Kurz an die Spitze der ÖVP."

    Dazu habe ich zwei Fragen:

    1. Wozu soll die ÖVP gerettet werden? Sie hat ewig lange regiert (=Verantwortung für die Bürger,), aber uns Einheimischen nur unermeßlichen Schaden u. Ärger v.a. mit dem gigantischen ILLEGALEN Zuzug moslem. Invasoren=Eroberer, die unsere Heimat zur Unkenntlichkeit verändern.

    2. Wozu soll KURZ gut sein? Hat er als Kanzler seinen Landsleuten Gutes gebracht? Selbst bei genauestem Betrachten fällt mir kein Pluspunkt ein. Was hat er seinen Landsleuten gebracht? Die beliebteste Regierung aller Zeiten hat er mutwillig gesprengt, wobei diese hohe Zustimmung nicht den Schwarzen geschuldet war, sondern den BLAUEN! Kaum war die FPÖ "dank" KURZ aus der Regierung, mutierten die Nachfolge-Koalitionen zu den schlechtesten! WIR BRAUCHEN KURZ NICHT!



    • Undine
      06. April 2026 14:52

      Die FÜHRUNGSPOSITION gehört der FPÖ nicht geraubt, wie A.U. schreibt, sondern GEGEBEN, damit sich in Ö endlich einmal etwas für die einheimischen Österreicher zum Guten wenden kann. Unter ÖVP-Kanzlern ging es seit Beginn des neuen Jahrtausends, bes. aber seit 2015 immer nur bergab, und zwar ziemlich schnell. Oder etwa nicht?

      Nur unter der FPÖ mit KICKL an der Spitze können wir unsere vielgeliebte Heimat wieder zurückgewinnen, würde sich das STRASSENBILD schnell wieder wandeln.....



    • Whippet
      06. April 2026 15:01

      „geraubt“, unglaublich dieses Wording! Soll ich ich das etwa so verstehen? Die Regierungsverantwortung gehört, vom lieben Gott, vom Universum, von wem immer verliehen, der ÖVP. Alles andere ist Raub? Vielleicht sogar Gotteslästerung, wage ich am Ostermontag zu fragen?
      Danke für Ihre Genauigkeit, liebe Undine.



    • Orakel
      06. April 2026 15:25

      Aber, aber meine Damen!
      Hier geht´s doch schon lang nicht mehr um den Wählerwillen!

      Hier geschieht was die EU Urschel und der EVP Weber wünschen!
      Darum wurden die Blauen von der Regierung ferngehalten, darum hetzt man jetzt gegen Orban, mischt man in Bulgarien mit, hat man in Rumänien eine demokratische Wahl für ungültig erklärt!

      Demokratische Wahlen - na sowas aber auch!



    • Undine
      06. April 2026 16:01

      @alle

      Wenn schon, dann gehört die Führungsposition ENDLICH den Schwarzen „geraubt“, die nur Negatives für Ö zusammenbringen! Oder fällt jemandem etwas Positives ein, v.a. was KURZ geleistet haben soll?



    • Specht
      06. April 2026 16:18

      Es ist auch möglich, dass es viele Österreicher gibt, die Kurz den Umgang mit der FPÖ noch immer verübeln.
      Zu Israel, ein Blick auf die Landkarte genügt um zu wissen wer um sein Überleben kämpft und zu wem man ohne wenn und aber halten sollte und wer für Europa wichtig ist.



    • pressburger
      06. April 2026 17:48

      "rauben, der ist gut. Offensichtlich die einzige Strategie, die die ÖVP hat um die FPÖ Regierung zu verhindern. Wie vereinbart sich rauben, mit Demokratie ?



    • sokrates9
      06. April 2026 18:25

      Kurz hat doch die Schwäche der MitterlehnerVP voll erkannt, sieht die erbärmliche Performance der Rolen und wurde perfekt von den Grünen abgeschossenHalte ihm für Merkfähig und wird vom diesen 3 Parteien sicher nichts positives erwarten.



    • Outback
      06. April 2026 18:45

      @ sokrates9
      Das ist ja die fatale Krux. Auch Kickl und die FPÖ sind merkfähig, und werden von der ÖVP und auch von Kurz nichts Positives erwarten. Eine Lösung dieser (hoffentlich doch nicht ausweglosen) Situation kann ich nicht erblicken.



    • Cato
      06. April 2026 19:50

      @Undine

      *************!!!!



  13. Orakel
    06. April 2026 14:27

    Die iranische Botschaft trollt Donald Jew Trump

    Trump:
    "Dienstag, 20 Uhr Ostküstenzeit."

    Iranische Botschaft:
    "20 Uhr ist nicht so gut. Könnten Sie den Termin auf zwischen 13 und 14 Uhr oder, falls möglich, auf zwischen 1 und 2 Uhr morgens verschieben?

    Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit in dieser wichtigen Angelegenheit. I.E.Z."

    Die iranische Botschaft legt nach:
    "Auf der Epstein Insel?"



  14. veritas
    06. April 2026 14:03

    1/4

    Sehr geehrte Damen und Herren!

    OT: Einige Abonnenten des Tagebuchs, allen voran queen consort, haben ob meines Kommentars vom 04. April 2026 um 17:46 Uhr ihre Gelassenheit verloren. Selbst Original- Zitate israelischer Medien oder die seit 1953 zu 100% erwiesenen horrenden Zahlungen vom AIPAC an US-amerikanische Kongressabgeordnete - sowohl an Republikaner als auch an Demokraten - werden infrage gestellt. Reflexartig wird die Keule des Rechtsextremismus und des Antisemitismus ausgepackt. Weil nicht sein kann, was nicht sein darf und faktenbasierte Gegenargumente fehlen. Hingegen werden unsachliche Scheinargumente ins Treffen geführt. In diesem konkreten Fall ist das Realitätsverweigerung als Folge eines Akzeptanzproblems. Und weil man kontroverse Meinungen weder in den kontrollierten Mainstream-Medien noch in den öffentlich-rechtlichen Anstalten finden kann, entsteht eine Art Furor gegenüber jenen, die es wagen dazu konkret Stellung zu nehmen.



    • Orakel
      06. April 2026 14:20

      Auf Ansagen der Queen mit Meinungshoheit antworte ich schon lang nicht mehr, ist mir zu blöd!



    • Whippet
      06. April 2026 14:27

      Veritas, ich schätze Ihre Korrektheit und Genauigkeit. Korrektes Zitieren ist kein Angriff. Ihre Einordnung ist gut nachvollziehbar.



    • queen consort
      06. April 2026 23:37

      Lieber Veritas, ich habe meine Contenance nicht verloren. Ich wage es einfach, Ihnen zu widersprechen. Dass natürlich jene, die gerne mit Ihnen übereinstimmen, Ihre Meinung teilen, muss man in einer Demokratie aushalten. Das kann ich ganz gut. Ihre Quellen für den Artikel über Netanyahu sind zweifelhaft. Dabei bleib ich.
      Einen schönen Abend wünsche ich Ihnen.



  15. veritas
    06. April 2026 14:03

    2/4

    S.g. queen consort, wer oder was ist „AntiAipec“? Aufgrund Ihrer Verblendung sind Sie ja nicht einmal Willens oder in der Lage, AIPAC als jene Zionistische Organisation zu akzeptieren, die ihre Strategie mehr als eindeutig auf deren Homepage https://www.aipac.org/ selbst für Realitätsverweigerer darlegt. Oder „Everything you need to know about AIPAC, the most powerful pro-Israel lobbying group in the US“:

    https://www.advocatingpeace.com/palestine-explained/everything-you-need-to-know-about-aipac-the-most-powerful-pro-israel-lobbying-group-in-the-us/

    Sie haben offenbar Angst davor, in die öffentlich zugänglichen AIPAC Files reinzuschauen um festzustellen, welcher demokratische bzw. republikanische US-Kongressabgeordnete (bereits seit 1



    • veritas
      06. April 2026 14:09

      Der vollständige Text: Sie haben offenbar Angst davor, in die öffentlich zugänglichen AIPAC Files reinzuschauen um festzustellen, welcher demokratische bzw. republikanische US-Kongressabgeordnete (bereits seit 1953) an Schmiergeld erhält, um die Ziele der Regierung Israels zu unterstützen.



    • Undine
      06. April 2026 15:00

      @veritas

      Haben Sie, wie eigentlich immer, 1000 Dank für Ihre Bemühungen!



    • Wyatt
      06. April 2026 15:57

      @veritas
      ebenfalls vielen Dank für ihre stetige um Klarheit bemühte Aufklärungsarbeit!



    • sokrates9
      06. April 2026 18:29

      Veritas@ Bin der Meinung dass sie 1000 Prozent Recht haben.Der kriegsverbrecher Nethanjahu benutz Amerika dess es die Kohlen aus dem Feuerholt.Die Amerikaner hinterfragen immer mehr warum Anerikaner für Israel kämpfen und das Land finanzieren soll. dasselbe wird auch in Österreich mit der Ukraine passieren.



    • queen consort
      06. April 2026 23:39

      Lieber Veritas, zur AntiAipack kommt man über den link, den Sie anführten. Da stehen zuerst zahlreiche Republikaner, die gesponsert werden und dann kommt die Liste der Wunschkandidaten: lauter Demokraten. Haben Sie sich das nicht genau angesehen?



  16. veritas
    06. April 2026 14:02

    3/4

    Nützen Sie doch die Gelegenheit zu einem Perspektivenwechsel:

    https://www.trackaipac.com/congress

    Dazu seriöse Beiträge der Jerusalem-Post und der Israel Palestine-Post:
    „AIPAC-backed candidates win big in US elections, strengthening pro-Israel presence in Congress“ und „How does AIPAC shape Washington?“:

    https://www.jpost.com/diaspora/article-828009
    https://israelpalestinenews.org/aipac-spending-congress-elections/

    Einfluss der pro-zionistischen Lobbies auf die US-Außenpolitik:

    https://www.saba.ye/de/news3219042.htm

    Und wenn Sie noch wissen wollen, wer AIPAC so nebenbei unterstützt, finden Sie diese hi



    • veritas
      06. April 2026 14:12

      Wieder abgeschnitten, offenbar ein heikles Thema: Und wenn Sie noch wissen wollen, wer AIPAC so nebenbei unterstützt, finden Sie diese hier: https://www.trackaipac.com/donors



    • Undine
      06. April 2026 15:11

      Danke für die Liste der Spender! Da greifen manche ganz schön tief in die Tasche! Bei manchen dieser Personen wird es sich auch um gewaschenes Geld handeln, denke ich. Zu solchem Reichtum kommt man nicht mit ehrlicher Arbeit.



  17. veritas
    06. April 2026 14:02

    4/4

    Falls Ihnen noch Zeit bleibt, folgende Bücher sind lesenswert:

    Die Israel-Lobby: Wie die amerikanische Außenpolitik beeinflusst wird. Gebundene Ausgabe – 1. September 2007
    von John J. Mearsheimer und Stephen M. Walt.

    Rise and Kill First: Israel und die geheimen Tötungskommandos des Mossad von Ronen Bergmann (Buchverlag Random House NY)

    „The Ethnic Cleansing of Palestine“ is a book authored by New Historian Ilan Pappé and published in 2006 by Oneworld Publications. The book is about the 1948 Palestinian expulsion and fight, which Pappe argues was an ethnic cleansing.

    Selbsttäuschung bedeutet: Wissen, das zu bedrohlich ist, um es zuzulassen, wird durch Abwehrmechanismen wie Verleugnung, Rationalisierung oder Angriff aus dem Bewusstsein ferngehalten.

    „Die traurige Wahrheit ist, dass das meiste Böse von Menschen gemacht wird, die sich zwischen dem Bösen und dem Guten nicht entschieden haben (Hannah Arendt).



    • Orakel
      06. April 2026 14:22

      vertitas nett und bemüht - aber ich fürchte vergebliche Liebesmühe!



    • queen consort
      06. April 2026 23:45

      Die Bücherliste werde ich mir tatsächlich ansehen, aber jetzt ist es spät. Morgen. Sie vertragen Kritik nicht sehr gut. Da ist dann wenig Konstruktives möglich.



  18. Arbeiter
    06. April 2026 13:27

    An der Staatsführung Österreichs interessiert mich vorrangig, ob sie für das Überleben von Volk und Staat Österreich eintritt. Bei der FPÖ bin ich mir sicher, bei der ÖVP so halb. Linksgrüneos sehe ich als Parteien der Abschaffung von Volk und Staat Österreich. Einzige Hoffnung also Blauschwarz! Oder, für dieses spezielle Forum: gerne eh auch Blau absolut oder mit Zweidrittelmehrheit.



  19. Outback
    06. April 2026 13:03

    Ein altes Konzept: Wer in die Vergangenheit schaut kann in die Zukunft sehen. Es gilt abzuwägen. Was hat Kurz wirklich Positives für Österreich während seiner Kanzlerschaft (oder als Staatssekretär) erreicht? Plattitüden, wie „Schließung der Balkanrute“, Einsetzung von Ministern und Staatssekretären (die ihm Treue gelobten), die aber nicht unbedingt alle mit Wissen und Kompetenz überzeugen konnten, Beendigung einer gewählten (!) und funktionierenden Mitte-Rechts-Regierung ohne Not, Koalition mit den Grünen (ohne Not!), nicht unbedingt geglückte Corona-Maßnahmen „koste es was es wolle“, Lockdowns (Ausnahme ORF Fest), Zwangsimpfung usw. usf. Was soll Kurz bei einer Rückkehr in die Politik wirklich für Österreich leisten, außer der ÖVP vielleicht mehr Wählerstimmen zu bringen? Er ist sich ein blendenden Rhetoriker, aber wäre er auch tatsächlich in der Lage, die heißen Eisen nicht nur wortgewandt aufzuzählen, sondern auch anzugreifen?



    • Outback
      06. April 2026 13:05

      sicher ein blendenden Rhetoriker,...



    • Orakel
      06. April 2026 13:53

      Verlorenes Vertrauen das er bei 1. Mal hatte, hat er verloren und solches ist nicht so schnell und einfach wieder aufzubauen. Auch das ist ein bedeutender, nicht zu unterschätzender Punkt.



    • Undine
      06. April 2026 15:20

      @Outback

      *****************+!

      Antwort auf die Frage im letzten Satz: NEIN, wäre er nicht! Er war in jeder Hinsicht erfolglos. Für seine Landsleute hat er keinen Finger gerührt.



    • pressburger
      06. April 2026 17:54

      In der Not frisst der Teufel Fliegen. Aber ernst, wen kann die ÖVP noch aufbieten ? Diese Partei, VP, kein Ö, ist durch und durch vom Marxismus zersetzt, diese Partei, hat kein ernstzunehmendes Personal mehr. Kurz der Peter Weck, des Mariandl VP.



  20. Arbeiter
    06. April 2026 12:47

    Der Ibiza Putsch gehört aufgeklärt!



  21. GT
    06. April 2026 11:54

    Mich verwundert nicht, dass sich die üblichen Verdächtigen hier gleich berufen fühlen, sich an Kurz abzuarbeiten, bei Kickl aber den blinden Fleck haben, was seine außenpolitischen Fehleinschätzungen, seine Aussagen zu skyshield Betriffen. Treue Prätorianer.



    • Wertkonserve
      06. April 2026 12:08

      Auf die Daumen nach oben von Ihresgleichen müssen Sie noch etwas warten; die sind noch beim Kerzlschlickn.



    • pressburger
      06. April 2026 12:14

      Faktenresistenz. Sky-Shield im Nahen und Mittleren Osten.



    • Arbeiter
      06. April 2026 12:45

      Von mir ein Daumennachoben! Kurz war ein echter Lichtblick. Die perverse Arbeitsgemeinschaft Krisperkrainerkicklkoglerorfundjustiz hat ihn politisch abserviert. Der Ibiza Putsch niemals aufgeklärt. Ich bin auch ein Anhänger von Kickl, weil der die Brandmauer gegenüber den Identitären abgebaut hat. Diesbezüglich hat sich Kurz leider dem Mainstream unterworfen und das kleine friedliche Grüppchen als widerlich bezeichnet.



    • Whippet
      06. April 2026 14:30

      Arbeiter, Kurz, ein Lichtblick für Sie? Für mich mehr Blendung als Erhellung. Diesem „Licht“ möchte ich mich nicht mehr aussetzen.



    • riri
      06. April 2026 15:41

      Kurz war ein Lichtblick, die Frage ist für wen? Für seine Leistungen als Messias Millionär geworden.
      Wofür hat Herr Brunner diesen lukrativen Posten erhalten, und wofür Herr Nehammer, jetzt Vize-Bankdirektor
      mit Grundwehrausbildung beim sogenannten Bundesheer. Übrigens trägt er jetzt Vollbart als Inkognito.
      Dabei ist die Frage, was wurde für diese Postenvergaben verhandelt, welche Leistungen wurden angeschafft und
      dann abgearbeitet. Welchen Posten wird AMini bekommen? EU-Kommissarin für den Ukraine Wiederaufbau?
      Dagegen ist der Fall Wöginger total irrelevant.
      Wer ist tatsächlich Regierung in Austria? Nicht schwer zu beantworten, oder?



    • sokrates9
      06. April 2026 18:38

      GT Sie müssen mal versuchen nicht nur Zeitungen des betrueten Denkens zu lesen.USA / Isralel fallen mit ihrem Sklyshield mittlerweise voll auf die Nase.Das Gegenrezept ist ganz einfach: Iran startet 100 Raketen gleichzeitig, ein paar kommen durch.Ein 90 Mio Volk kann sich solche Aktionen leisten. Österreichs vorräte wären in 2 Tagen aufgebraucht!"



  22. pressburger
    06. April 2026 11:25

    Kurz zusammengefasst, Österreich steckt tief in Krisen.
    In Identitäts- Wirtschaftlichen- Gesellschaftlichen- Zivilisatorischen, Krisen.
    Wer hat die existentielle Krise Österreichs verursacht, Kickl.
    Wer sonst. Kickl ist zwar ein Maulheld, ein Kirtag Redner, ein antikonstruktiver Hetzer, aber wo bleibt die Logik ?
    Weil sich Kickl dem Diktat von Weber und Stocker, nicht unterworfen hat, liegt Österreich im Brunnen ?
    Dieser unfähige Moskau Agent, Kickl, hätte Österreich in Richtung der Genesung, Wiederbelebung, geführt ? Logik ?
    Warum wird nicht gejubelt, die Kickl befreite Regierung, eilt von Erfolg, zu Erfolg ? Warum kein Jubel ?
    Die FPÖ soll zurückgedrängt werden. Warum nicht, die Regierung, soll endlich im Interesse des Volkes, konstruktiv handeln. Egoistisch handeln. Österreich, Österreicher, zuerst.
    Anstatt, für das Volk endlich zu arbeiten, wird auf den Retter, den Heiland, auf Kurz, sehnlichst gewartet. Ankunft des Heilands ? Wann, wenn nicht zu Ostern.
    "Kurz, tritt ein."



  23. Rosi
    06. April 2026 10:57

    Der künftige Regierungspartner der FPÖ wird selbstredend die SPÖ. War schon, kommt wieder, da auch diese beiden einiges gemeinsam haben.
    Und da die SPÖ zum Unterschied von der ÖVP 'lernfähig' ist in Bezug auf Meinungsänderungen zu Brandmauer usw.
    (ich glaube, 'lernfähig' war das Wort, das damals verwendet wurde).

    Definitionen und Aussagen der Linken sind wandelbar, und jeder, der danach handelt, weil er glaubt, er kann darauf bauen und muss sich (auch) danach richten, steht letztendlich als der tatsächliche Verlierer da.



  24. Josef Maierhofer
    06. April 2026 10:54

    Rettung der (V)P mit dem ‘Messias‘.

    Wollte Kurz wieder kommen wollen, müsste er ein Bekenntnis zu und für Österreich ablegen und sich mit – der Schoß von Angela Merkel fehlt jetzt – den ‘EU-Granden‘ Van der Leyen, Weber, Merz, anlegen, um im Sinne Österreichs handeln zu dürfen. Ob ihm das noch jemand glauben kann, dass er das könnte ? Fico und Orban können es.

    Der (V)P ist ein vergangener Obmann immer schon egal gewesen und seine Befindlichkeiten. Also auch ‘Kurz 2‘ würde Stocker so egal sein wie damals Mitterlehner.

    >>>



    • Josef Maierhofer
      06. April 2026 10:54

      >>>

      Stocker tut alles, um die Pfründe der (V)P zu retten, dafür lässt er die linkslinke SPÖ schalten und walten und Österreich vor die ‘EU-Hunde‘ gehen. Dafür macht er mit österreichischem Steuergeld beim Kriegstreiben mit, dafür redet man von Pensionsreform, statt das ‘Kriegsgeld‘ dafür zu verwenden, dafür darf Marterbauer neue Steuern einführen, dafür darf die illegale Migration ungebremst fortgesetzt werden in Österreich auf Kosten der Österreicher, dafür darf enteignet werden und dürfen neue Linksjustizgremien erreichtet werden, usw.

      Und von wem wurde Karl Nehammer beraten ? Sein jetziger ‘Posten‘ macht ihn zum ‘Banker‘.

      Ja, auch die Landtagswahlen werden die (V)P nicht mehr retten können, zu viel Schaden hat man mit der ‘Verteidigung der Pfründe‘ und des zugehörigen Zulassens der ‘Selbstbedienung‘ der SPÖ und Enteignung durch die SPÖ in Österreich angerichtet.

      Die WKStA wird im Falle eines Antretens von Kurz tätig werden, der nächste ‘Feind der (V)P‘.



    • Josef Maierhofer
      06. April 2026 10:55

      >>>

      Auch Lügen und Lügenpresse werden der (V)P nicht helfen, der ‘genetische Hass auf die (V)P‘, die ‘Russlandliebe‘, war doch Kickl der einzige eingeladene österreichische Politiker bei der Trump Regierungsübernahme und wurde dort von Frau Dr. Fürst vertreten, diese war auch bei Putin in Russland, das für Österreich am Energiesektor noch Bedeutung haben wird. Solange die (V)P gegen Energieimporte aus Russland zum Schaden Österreichs ist, gilt sie für mich als antiösterreichisch. Sogar Sebastian Kurz hat den Energieliefervertrag mit Russland bis 2040 noch selbst unterschrieben.

      Sich für etwas rechtfertigen zu müssen ist sicher nötig, um in einem Verfahren der WKStA gegen Kurz bestehen zu können. Das Bild aber ist immer noch schräg. Jetzt fällt ihm dann auch noch die von der (V)P installierte Linksjustiz auf den Kopf, da gibt es kein Zurück mehr.

      >>>



    • Josef Maierhofer
      06. April 2026 10:56

      >>>

      Weiter nach unten gleiten wird man, solange man im Interesse der EU gegen Österreich handelt, solange man gewissenlos die illegale Immigration unterstützt, solange man die österreichische Demokratie im Interesse von EU-Weber, EU-Van der Leyen, CDU Merz, usw. ignoriert und gegen die Volksmehrheit handelt.

      Ein ‘fliegendes Hinkriechen‘ zu einer Koalition mit der FPÖ gibt es nicht, es geht nur über Neuwahlen.

      Wenn der (V)P die Pfründe wichtiger sind als Österreich, dann werden auch die Pfründe verloren gehen, denn die Österreicher müssen wählen, leider meist zwischen Pest und Cholera ….

      Die Gier ist ein Luder.



    • pressburger
      06. April 2026 11:29

      Eines kann Kurz, opportunistisch, egoistisch in die Zukunft blicken.
      Kurz ist bekannt, Orban, "Nimma lang." Lieber sich mit Weber, Soros öcsi, gut stellen. Zu diesen Kreisen möchte Kurz gehören.



    • Josef Maierhofer
      06. April 2026 11:38

      @ pressburger

      Zu unserem Schaden.



    • Outback
      06. April 2026 13:13

      Jedes Wort ein Volltreffer*************



    • Undine
      06. April 2026 15:31

      @Josef Maierhofer

      Alles richtig, was Sie schreiben!*************+++!



  25. Livingstone
    06. April 2026 10:10

    Weil die ÖVP ja so gerne christlich wäre, was sie schon sehr lange nicht mehr ist und weil es zu Ostern passt: die ÖVP ist gleichzusetzen mit den Händlern und Geldwechslern, die Jesus aus dem Tempel jagte. Wie die Geldwechsler den Tempel hat die ÖVP unser Land in eine Räuberhöhle verwandelt und gehört deshalb konsequent davongejagt.

    Diese Partei ist ein einziger monetärer Selbstbedienungsladen für die ÖVP-Niederösterreich, den Bauernbund und den ÖAAB. Inhalte sind dieser Partei nicht wichtig, deshalb gab man alle wesentlichen Ressorts der SPÖ und den NEOS.

    Und da davon auszugehen ist, dass Kurz sich wieder mit groupiehaften Lichtgestalten wie Schmid, Fleischmann, Edtstadler & Co umgeben wird, braucht den Kerl unser Land wie eine doppelseitige Lungenentzündung, vor allem jetzt, wo wir ohnehin schon fast im Koma liegen.



    • pressburger
      06. April 2026 11:33

      Hervorragend ! Die VP Granden hoffen auf Kurz. Ein Wunder geschehe. "Hl. Sebastian, erhalte uns unsere Pfründe."



    • Outback
      06. April 2026 13:16

      Zum Thema "Tempelreinigung": Kurz ist in dieser Szene kaum der Messias.



    • Undine
      06. April 2026 15:33

      @Livingstone

      *******************************+!

      Sie haben mit jedem Wort ins Schwarze getroffen!



  26. queen consort
    06. April 2026 09:49

    Nochmals auf den "Bericht" von veritas von FR oder SA eingehend und die Zustimmung so mancher Poster hier, unter Hinweis, dass die Quellen "schon passend" wären.
    Hier eine Recherche vom exxpress, den man doch als seriös einstufen darf, über türkische oder ähnliche Propaganda über Israel. "Folterungen", die sicherlich hier gerne so manche als wahr erkennen würden, auch wenn es erstunken und erlogen ist. Die Quellen, welche veritas vor wenigen Tagen benutzte (Al Jazeera, ein einzelner blogger, AntiAipec usw, Gaza) sind ebensowenig seriös, wie die von Erdogan anbei. Bitte, genau lesen. Leider gibt es eine Lust, Israel grausligster Taten zu beschuldigen, Taten wie der vorliegenden. Bitte, das mitschwingen lassen, wenn man wieder mal liest, wie "böse" Israelis wären.
    Hier der link https://exxpress.at/politik/gaza-video-entlarvt-wie-erdogans-sender-trt-millio



    • queen consort
    • sokrates9
      06. April 2026 11:02

      Dass jetzt gerade großflächig iranische Universitäten bombardiert wurden - nicht die die sich mit Gender befassen :-)sondern technische Universitäten - Schwerpunkt Atomtechnologie - sollte auch mal erwähnt werden.muss man tun wenn man ein Land in die
      Steinzeit zurückbomben will.Hier noch solche Kriegsverbrechen zu ignorieren ist klassische Chuzpe!



    • queen consort
      06. April 2026 12:06

      sokrates9
      Es geht hier nicht darum, wer mehr anrichtet. Es geht um die Quellen, die uns dieses mitteilen wollen. SchauenS ganz einfach: Wenn ich mich in Ö nicht auskenne und ich lese ein SPÖ Blattl, in welchem Info über Kickl und Co drin vorkommt, dann erlebe ich ganz was anderes, als wenn ich ein FPÖ Blatt lese, in welchem über die FPÖ, respektive andere, berichtet wird. Die Quelle ist daher extrem wichtig für meine Einschätzung.
      Über Netanjyahu nur Quellen zu nehmen, die Israel hassen und auch Lügen als echte Möglichkeit für Gegner zu haben, macht nicht unbedingt ein wahres Gesamtbild. Darum geht es mir. Und die Linke, wie auch betroffene Muslime und Garzaner wollen einen Keil zwischen USA und ihnen verhasstem Israel treiben. Als seriöse Quelle sind daher beide abzulehnen oder wenigstens mit Vorsicht zu genießen.



    • sokrates9
      06. April 2026 18:44

      queen consort.haben duie Quellen wirklich die Bedeutung? ...an der Wahrheit werdet ihr sie erkennnen..Da ist es Tatsache dass die USA / IIsrael immer mehr in die defensive svhlittern und dfie Mehrheit der Weltbevölkerung siese 2 staaten hasst die nur Krieg, Terror und Mord kennen und Frieden ein Fremdwort ist.



  27. sokrates9
    06. April 2026 09:19

    Möchte gerne einmal erfahren mit wem Kickl Koalirion bilden könnte! Höre immer nur die ÖVP! Gibt es unter diesen Witzfiguren einen der Handschlagfähig ist und nicht im Liegen umfällt???



    • Orakel
      06. April 2026 09:26

      That´s the problem!
      Vor allem - die Roten eine Katastrophe, die Grünen nicht regierungsfähig genauso wie die NEOS!

      Ja, ist klar, es bleiben eigentlich nur die Schwarzen oder was sich so nennt!
      Also wieder eine Koalition mit interner Sprengkraft?
      Eine Koalition die mühsam 5 Jahre durchjongliert?

      Was soll man da tun?
      Bin überzeugt, "unsere" EU wird es sich schon passend zurechtzimmern!
      Also 5 Jahre - nix passiert - die EU/EVP/vdL schaltet und waltet wegen schwacher Nationalregierungen weiter wie gehabt!
      Ich denk, das ist das eigentliche Erfolgsrezept dieser EU!



    • Leo Dorner
      06. April 2026 09:49

      Mit einem Wort: Sie (!), die EU, läßt das Modell Nationalstaat auslaufen, und Herr Menasse besteigt wieder einmal seinen Balkon. (Nicht wie 1806, sondern in den Zwanzigern dieses Jahrhunderts.)



    • pressburger
      06. April 2026 11:38

      Fazit. FPÖ Alleinregierung. Entschieden wird am 12. April in Budapest. Siegt die EU, wird Orban beseitigt, können alle Wünsche auf einen Kurswechsel entsorgt werden.
      Orban, Babis, Fico, möchten zu nächsten Visegrad Treffen den österreichischen Bundeskanzler einladen. Sinnvoll nur dann, würde Kickl Bundeskanzler werden.



    • sokrates9
      06. April 2026 18:49

      Kickl kann für Österreich nur gewinnen wenn er die EU frontal angreift und Strafverfahren riskiert, wiobei Österreich als Nettozahler eine Nuß ist.Weg mit Klimazien,Meritorder,Finanzierung von Moslemheerscharen, Ukrainekriegm Sponsorung linke NGOs. Mit diesen Maßnahmen wäre Land in Sicht! VP spielt da sicher nicht mit!



  28. elokrat1
    06. April 2026 09:17

    Ist es die verinnerliche „Führer-Mentalität“, die den Glauben stärkt, Kurz könnte das gestrandete ÖVP-Schiff wieder freibekommen. Die Mannschaft bleibt trotzdem mehrheitlich gleich und somit das eingebrannte Denken und Handeln, das zu 100% vom EU-Diktat geprägt ist.
    Die von der „demokratischen“ EU stark beeinflusste Wahl in Ungarn, wird zeigen, ob die Bevölkerung ein eigenständiges Ungarn bevorzugt, oder den österreichischen Weg gehen möchte!



    • pressburger
      06. April 2026 11:42

      Der Maschinenraum steht unter Wasser, die Kompassnadel in Richtung EU festgenagelt, die Besatzung bereits Plätze in den Rettungsboten reserviert, Passagiere mit Musik bei Laune gehalten.



  29. Whippet
    06. April 2026 09:09

    Ich nehme ein Argument heraus: Durch den ideologischen Fleischwolf gedreht: „Früher prowestlich, jetzt fast militant protussisch.“ Fertig ist das Weltbild. - Die altbekannte Choreografie Dr.Unterbergers rund um Kickl und die FPÖ: zuspitzen, etikettieren, unterstellen - und das als Analyse auszugeben. Aus einer politischen Position wird ein Gesinnungswechsel konstruiert, aus Differenz eine Grenzüberschreitung, aus Widerspruch fast schon Verrat. Immer wieder derselbe Griff in dieselbe Kiste. Genau darin liegt für mich das eigentlich Ärgerliche: Nicht die einzelne Aussage, sondern der routinierter Ablauf dahinter. Kaum passt etwas nicht ins eigene Koordinatensystem, wird es nicht geprüft, sondern sofort in die eigene Dramaturgie gepresst. Es ist ein Reflex, der sich als Urteil getarnt - und mit jeder Wiederholung ein Stück leerer, um nicht zu sagen, dümmlicher wird. Gerade, weil es Dr. Unterberger besser kann, wirken solche Sätze auf mich wie ein Bruch mit dem eigenen Anspruch.



    • Orakel
      06. April 2026 09:16

      Kann leider nur 1 Daumen vergeben!



    • pressburger
      06. April 2026 11:43

      Primat der Emotion.



    • Gerald
      07. April 2026 08:09

      Ich habe es erst jetzt gelesen. Aber hervorragend zusammengefasst. Auch am herausgepickten Satz von AU.

      Denn Kickl ist deutlich weniger "pro-russisch", als z.B. Strache. Strache hatte einen Freundschaftsvertrag mit der Putin-Partei und ist ja auch von der angeblich so "schoafen" Russischen Oligarchennichte die Ibiza-Falle stellen lassen.
      Kickl hat hingegen keinerlei Verbindungen nach Russland und auch nie einseitige Russland-Sympathien geäußert.



  30. pressburger
    06. April 2026 09:02

    Unterschied Merz, Kurz. Larry Fink hält sich noch Merz als Vollstrecker, Peter Thiel hat kein Interesse mehr an Kurz.
    Milliardäre die sich Hofnarren halten, Umgang mit den Hofnarren.



    • Orakel
      06. April 2026 09:05

      Wie wärs mit Abhängigkeiten?



    • pressburger
      06. April 2026 11:47

      @Orakel
      Abhängigkeiten ? Ja sicher. Merz ist ein gemachter Mann. Gehorchen macht dick. Fabel: "Vom dürren Wolf und fetten Hofhund. Der Hofhund war angekettet."



  31. Konrad Loräntz
    06. April 2026 09:00

    Kurz? Muss der nicht bei seiner Firma in Westasien die Dachziegel in der Früh ab und zu wieder gerade richten?



  32. sokrates9
    06. April 2026 08:50

    Orakrl@ Unterschreinbe all ihre Bedenken, Kurz war reine Marionette der elegant gesteuert und dirigiert wurde. allein einer der ganz wenigen Politiker von denen ich glaube dass sie lernfähig sind.Bin überzeugt dass auch ein Kurz rachegefühle hat und da könnte er gegen die ÖVP, den Grüner brillieren!Der fäht mit denen Schlitten auch wenn Schnee Mangelware ist!



    • Orakel
      06. April 2026 08:57

      Ja ich halt ihn auch für intelligent, redegewandt, eloquent im Autfreten - das allein ist aber zuwenig.

      Ein älterer CV Freund meines Mannes erzählte einmal - sie hätten mit Kurz gesprchen, der damals seine Werte, seine Vorstellungen, seine Überzeugung "gesucht " hätte.
      Da war er aber schon BK, allerdinges der Sinkflug war bereits eingeleitet.

      Ist schon möglich, dass er diese heute gefunden hat!



  33. elokrat1
    06. April 2026 08:50

    Unsere Polit-Spitzen sind für Großes ungeeignet. Kleinkrieg auf allen Ebenen, zum Schaden des Landes und deren Bevölkerung.
    Sie schaffen weder eine Benzin / Diesel Preissenkung, noch die massenweise Migrantenabschiebung in Drittstaaten. Diese sind finanziell nicht zu stemmen. Hunderte angemietete Flüge mit Sicherheitspersonal und Kosten, die an „Drittstaaten“ gezahlt werden müssen. Das würde dem EU-Defizitverfahren entgegen stehen und sicher nicht „erlaubt“ werden, auch wenn es offiziell anders argumentiert wird, um das Gesicht zu wahren!

    Hätte die Regierung das ungarische Modell verfolgt, dann würden wir weder eine Pensions-, noch Gesundheitsreform benötigen.

    Wir brauchen einen vitalen politischen Marathonläufer, aber keinen „Großvater der Nation“!



  34. Wyatt
    06. April 2026 08:50

    OT ....sollte wer das Verlangen haben, zu einem möglichst objektiven, realen Bericht über das derzeitige Weltgeschehen zu gelangen, dem sei nachfolgender äußerst hörenswerter Link - ab Minute 5:55 - empfohlen:

    https://www.youtube.com/watch?v=Uv_NSQXLPUw



    • elokrat1
      06. April 2026 08:59

      @ Wyatt
      ********
      Die österreichische Hetzjagd auf diese Frau, zeigt den miesen Charakter derer, die diese vorantreiben. Auch in der N-Zeit waren Österreicher in führenden Positionen.



    • Whippet
      06. April 2026 09:25

      Frau Dr. Kneissl, eine Mutige, eine Kluge, eine Ehrliche. Solche Menschen haben es grundsätzlich nicht leicht.
      Danke für den Link.



    • pressburger
      06. April 2026 11:51

      Wem Kickl nicht passt, warum auch immer, der sollte über Frau Kneissl nachdenken.



    • riri
      06. April 2026 18:05

      Die von Brüssel aus installierte Organisation NEOS, verlangt den Entzug der Staatsbürgerschaft von Frau Kneissl.
      Ist das nicht schön!
      Aber Frau Meinl-Reisinger, NEOS, die Millionen an Steuergeld ins Ausland verschiebt, noch dazu an
      einen persönlichen Kuschelfreund, ohne Nutzen für Österreich, bleibt noch Außenministerin.
      Der ÖVP macht das gar nix aus, lieber Arbeiter.



  35. Otto
    06. April 2026 08:45

    Gestern haben wir die Auferstehung gefeiert, Hr. Unterberger erhofft so etwas auch für Hrn. Kurz.



    • riri
      06. April 2026 18:51

      Kurz stammt ja aus Nazareth. Das bringt sicher Aufschwung für die VP.
      SPÖ. Grüne, NEOS und die Grazer BM werden nicht begeistert sein.



  36. sokrates9
    06. April 2026 08:42

    Sehe die Situation ein bißchen nuancierter: Einer der intelligentesten Politiker die wir haben ist Kurz.Der bunter 30 - jährige Stand voll unter den Kuratell von Soros (pars pro toto) und den anderenEU - Mafiamitgliedern.Kurz leistet mit politischen Instinkt Widerstand und wurde daher sofort abgeschossen, in einer Art und Weise wie es nur Österreich kann. Mit Mickeymouseargumenten wird ein Bundeskanzler gestürzt, selbst heute gibt es noch keinen ernsthaften Prozess.Kann mir nicht vorstellen, dass er sich diesen Chaotenverein namens ÖVP nochmals antut.Er hat auch mit ÖVP Haube auf keine Chance Kickl zu schlagen. Was aber ginge:Eigene Pasrtei gründen, 10% der Stimmen bekommt er vom Stand weg, dann Koalition mit Kickl und ein Change ist möglich.Traue ihm zu auch sich gemeinsam mit kickl mit EU anzulegen. Diese ÖVP gehört zerstört, korrupt und morsch in den Balken, das wird nichts mehr.
    Was gibt es sonst an Alternativen? Dass FPÖ mehr als 45% schafft ist nicht realistisch.



    • sokrates9
      06. April 2026 08:45

      ..Fpö braucht partner! Die ukrainische Aussenministererin?Die Grünen? Babler mit Dreamteam?Da überwiegen interne Streitigkeiten! Bin daher dafür Kurz nicht ganz zu ignorieren. Er kann auch mit Kickl.Meiner Meinung die Beste Möglichkeit für die FPÖ. Die Koalitionskämpfe Kickl mit Systemparteien würde zu viel Energie losten, die keiner hat!



    • Orakel
      06. April 2026 08:52

      Ja das mit der eigenen neuen Partei und den 10% vom Stand weg hab ich schon einmal gelesen.

      Heute hängt der Kurze aber an Peter Thiel und auch Israel!
      Die israelische, im besonderen die Politik der Zionisten weltweit hat immer alles und jeden seinen ureigenen Interessen unterstellt und war in der Wahl der Mittel das durchzubringen offensichtlich nie sehr zimperlich (Eppstein)!

      Finger weg vom Kurzen.
      Sein Motto: Rechts blinken, links abbiegen - á la Merz?



    • pressburger
      06. April 2026 11:58

      Ohne Capo di tutti Capi, wäre Kurz nie Bundeskanzler geworden. Absoluter Gehorsam, Loyalität, Gesetz der Mafia. Wurde Kurz zum Verhängnis. Allerdings, Kurz scheint noch nützlich zu sein.



    • elokrat1
      06. April 2026 13:52

      Hoffentlich wird dem "Kurzen" die israelische Firma nicht unterm Hintern weggeschossen.



    • Orakel
      06. April 2026 14:25

      Warad oba scho a bleds Pech!



  37. Whippet
    06. April 2026 08:36

    Liebe Orakel, danke, perfekt auf den Punkt gebracht.
    Dr. Unterberger erwähnt den Impfwahn, mit allen Zusatzkosten, eines Herrn Kurz nie. Eine Blase, in die kein Schwarzer sticht. Aus dieser Beule würde zu viel Eiter fließen.



  38. Orakel
    06. April 2026 07:55

    Sebestian Kurz hat bei den Corona"spielen" der europäischen, EU dominierten Polit"elite" mitgemacht - Punkt!
    Es wäre auch anders gegangen!
    Ich bin bei einem Corona Spaziergang mitgegangen. Da wurde mir erzählt, dass Kurz für den Kauf von soundso vielen Impfstoffe unterschrieben hätte. Das hab ich dann meinem Mann erzählt -der, fassungslos, ungläubig, meinte: Das kann nicht sein! Wenn das stimmt, dann kann er gleich zurücktreten!
    Er ist zurückgetreten, allerdings aus einem anderen Grund!
    Wegen der irren mRNA Bestellungen, ein Verbrechen wegen dem "Experimentellen" aber auch wegen dem korrupten Umgang mit Steuergeldern, ist bis heute keiner zurückgetreten, auch nicht worden, da die Gerichtbarkeit des Werte Westens alles unterbindet!
    Dazu kommt noch der Umgang, auch aus Steuergeldern finanziert, mit Maskenbestellungen, bei denen ein paar "ÖVP nahe Unternehmer" aufgeflogen sind, aber auch der Umgang mit den PCR Test. Österreich war ja immerhin PCR Testweltmeister!!!



    • Orakel
      06. April 2026 07:55

      Über den PCR brauch ich nichts schreiben, da wissen wir heut einiges darüber, nachdem elfenzauberin und auch mein Mann heftigst aufgeklärt haben!
      Der Kurze hat überall brav im Sinne der EU Politik der Pharmaindustrie mitgemacht und uns verkauft und verarscht!
      Dieser Mann hat absolut keine Berechtigung wieder in der Politik einzusteigen!

      Dass der Kickl Hass auf die ÖVP hat - kann ich ihm nicht einmal verdenken.
      Der Mann ist aber klug genug, wenn´s notwendig wäre mit denen zu koalieren. Das Problem, das ich hätte wäre - die Schwarzen haben die Blauen regelmäßig über den Tisch gezogen. Seinerzeit Schüssel der einem Haider viel zu verdanken hatte und dann der Kurze.

      Das große Problem, das AU gleich gar nicht anspricht ist:
      Glaubt er wirklich, dass eine vdL, eine EVP ruhig zuschaut wenn Österreich nach Rechts abdriftet?

      Rumänien, jetzt wollen sie den Rutsch nach Rechts in Bulgarien hintertreiben, die Wahl unseres VdB???



    • Orakel
      06. April 2026 07:56

      Das Hintertreiben von Blau - Schwarz heuer? Wir dürfen ja nicht vergessen, wie sie reagierten als Schüssel - Riss Passer ein Team bildeten!

      Darum:
      Finger weg vom Kurzen! Ich hab ihn bei der 1. Wahl als Hoffnungsträger mit Überzeugung gewählt, aber sicher kein 2. Mal!

      Und da hab ich jetzt noch gar nicht von seinen Connections zu Palantir und nach Israel gesprochen!

      Man muss sagen - der Mann hatte seine Chance und hat´s gründlich vergeigt!



    • pressburger
      06. April 2026 12:01

      Die Corona Kampagne, fällt unter omertà. Besser schweigen, sonst.....



  39. Gerald
    06. April 2026 07:42

    Kurz soll die absaufende VP also retten, denn (zumindest das sieht auch AU) ansonsten ist die Personalreserve der VP leer. Der farb- und energielose Kanzler im Pensionsalter das beste Beispiel dafür.
    Die interne Umfrage der VP glaube ich allerdings kein Stück. Auch Kurz würde keinen Platz 1 mehr reißen, zu sehr ist der Lack ab. Ein paar Prozenterl mehr, als Stocker, würde er in einem Wahlkampf wohl reißen, aber das war es auch schon. Unvergessen ist sein Einstieg in die Schuldenorgie ("Koste es, was es wolle!"), seine Koalition mit den Grünmarxisten ("das Beste aus zwei Welten) und auch sein inferiorer Freunderlkreis: Da war ja nicht nur Schmid, sondern auch solche Totalausfälle, wie Blümel, Köstinger und eben Nehammer.
    Soviele Leichtgläubige, die diesem Schaumschläger noch ein drittes Mal auf den Leim gehen, gibt es mMn nicht.



  40. Rupertus Meldenius
    06. April 2026 06:25

    Oh, wie schön ist Panama (an der Donau)! Es fragt sich nur: Wer sind der kleine Bär, der kleine Tiger und vor allem, wer ist die Tigerente, die am Schnürl (Nasenring) durch die Gegend (Arena) gezogen wird????
    Sprechen Sie es doch offen aus, sehr geehrter Herr Dr. Unterberger, die ÖVP hat seit geraumer Zeit ein eklatantes Personalproblem. Das hat sie allerdings nicht exklusiv, darunter leiden auch andere Parteien intensiv.
    Die Sehnsucht nach Sebastain Kurz bedeutet alter Wein in alten Schläuchen, wollen predigen und sprechen von unserm Österreich, wir täten ja eh, nur dürfen haben wir uns nicht getraut...."doch am schwersten ist die Tat"
    Sebastian Kurz hatte zwei Mal seine Chance, am Ende hat er zwei Mal versagt. Seine zwei schwersten politischen Fehler, der unbegründete Rauswurf Kickls und die Koalition mit den Giftgrünen Chaoten. Der Wahn ist kurz, die Reu' ist lang, wer zu spät kommt, den bestraft die Geschichte. "Elli, es ist vorbei"



    • Postdirektor
      06. April 2026 10:29

      @Rupertus Meldenius

      Die (V)P hat ein Personalproblem.
      Ja, aus Ihrer und auch aus meiner Sicht.
      Die (V)P hat aber aus Ihrer eigenen Sicht kein Personalproblem. Linksgepolte Befehlsempfänger, Einschleimer und Aktivisten, die nach oben drängen, gibt es zur Genüge bei der (V)P.
      Was die (V)P (aus ihrer eigenen Sicht) aber dringend braucht, ist eine Galionsfigur, die das rechts Blinken und links Abbiegen beherrscht, wie kein zweiter und es auch dem Wahlvolk messianisch verkaufen kann als vom Volk selbst gewünschter „Rechtskurs“.



    • pressburger
      06. April 2026 12:10

      Das vorhandene intellektuelle Problem der ÖVP, ist durch die Zuwendung der Partei, zum Marxismus verursacht.
      Es gibt keinen klugen Marxisten, die ÖVP ist das beste Beispiel dafür. ÖVP, Fortschreitender kognitiver Abbau, Zurückdränung der höheren Funktionen, logisches Denken, Antizipation, durch ungesteuerte Emotionen.



    • Undine
      06. April 2026 23:19

      Alleine das seltsame Verhältnis, das KURZ zu dem Perversling Thomas SCHMIDT pflegte, ist unverständlich! Ich denke da an die rund 2500 Penisbilder, die auf dessen Handy gefunden wurden! KURZ hat bestimmt davon gewußt. Wie kann man mit so einem Typen wie SCHMIDT überhaupt Kontakt pflegen? KURZ zu SCHMIDT: „Kriegst eh alles, was du willst“ Menschenkenntnis ist nicht KURZ‘ Stärke! Er griff ständig in den Dreck, aber den völlig unbescholtenen und hervorragenden Innenminister Herbert KICKL wollte er unter allen Umständen los werden!



  41. Hr. Zyni
    06. April 2026 06:15

    Der blaue Wahlsieg ist kaum verkündet, da wird sich das Archiv öffnen: Die WKStA hat ihre Aktenschränke bis zum Anschlag gefüllt: nicht mit Taten, sondern mit Symbolen. Lieder werden zu Indizien, Handzeichen zu Chiffren, Zahlenfolgen zu Verschwörungen. Aus Verdacht wird Drama, aus Kontext ein Drehbuch. Man ermittelt nicht mehr, man kuratiert Fieberträume einer rechten Verschwörung. Indessen reibt sich die FPÖ an der ÖVP wie an einer Trainingspuppe, während hinter ihr die Kabale schon längst begonnen hat. Wer glaubt, Politik werde an der Wahlurne entschieden, hat die Regieanweisung von VdB und seiner Bande nicht kapiert. So wird es kommen: Die einen gewinnen Wahlen, die anderen lesen Akten und am Ende siegt der Bürokrat. Der Rechtsstaat als Bühne, die Justiz als rotgrüne Regie, der Verdacht als Hauptdarsteller. Und die Freiheitlichen? Noch im Aufwärmmodus, während das Spiel längst läuft.



  42. schmecks
    06. April 2026 01:44

    Gefahr am Höchsten, Rettung am Nächsten ?

    Beginnt's vielleicht in Linz entweder mit Wöginger & Co - Freispruch, oder mit Strafbarkeit aller je in personalibus interveniert ODER GAR ENTSCHIEDEN Habenden ?

    Damit nach aktuellem Stand des medial Kolportierten, OHNE Belastung des noch jungen Altkanzlers, der noch Jahrzehnte Zeit hat, das Geld zu verdienen,
    das's braucht für eine verlässliche demokratische Mehrheit ?






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