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Andreas Unterbergers Tagebuch

Nun kommen auch in Schweden die Rechtspopulisten in die Regierung

11. April 2026 01:00 | Autor: Andreas Unterberger
111 Kommentare

Im einstigen sozialdemokratischen Musterland Schweden – das daher besonders viele Immigranten aufgenommen hat – kommen nun erstmals die rechtspopulistischen Schwedendemokraten mit in die Regierung, die so wie die FPÖ und die AfD von manchen als rechtsextremistisch und antisemitisch bezeichnet werden. Regierungschef bleibt aber der konservative Ulf Kristersson, obwohl die Schwedendemokraten bei den Wahlen im Herbst eigentlich mehr Mandate als dessen "Moderate" errungen haben. Damit geht Schweden exakt jenen Weg, den Österreich schon 2000 einmal erfolgreich gegangen ist.

Österreich war 2000 ein europäischer Eisbrecher und wurde dafür zur "Strafe" EU-weit mit wilden Sanktionen belegt, die vor allem von den EU-Sozialisten, aber auch vom französischen Präsidenten Chirac verlangt worden waren. Damals hatte Wolfgang Schüssel eine Regierung mit den Freiheitlichen gebildet, obwohl seine ÖVP hinter SPÖ und FPÖ nur die drittmeisten Stimmen bekommen hat. Der einzige Unterschied: In Österreich war das damals eine Zweiparteienkoalition, in Schweden ist es eine Vierparteienregierung, in der Liberale und Christdemokraten traditionell mit den Konservativen – und nun eben auch den Schwedendemokraten – regieren.

Programmatisch sind die Schwedendemokraten wie viele ähnliche Parteien in Europa ganz auf ein Thema konzentriert: auf die Massenmigration aus außereuropäischen Ländern. Das ist in Schweden besonders wichtig, da dort die lange regiert habenden Sozialdemokraten in ihrer ideologietrunkenen Gutmensch-Naivität immer führend bei der Aufnahme von Migranten gewesen sind. Aber auch die Sozialdemokraten haben in ihrer letzten Amtszeit begonnen, die Immigrationsbremse zu ziehen. Und die bürgerlichen Regierungen Schwedens haben danach noch mehr in die gleiche Richtung getan: Der Familiennachzug wurde eingeschränkt, Abschiebungen forciert und Einbürgerungen erschwert.

Die Schwedendemokraten fordern jetzt darüber hinaus, dass mehr Menschen Schweden verlassen müssen als einwandern. Weiters verlangen sie eine faktische Abschaffung des Asylrechts, indem sie – juristisch durchaus plausibel – sagen, dass legitime Asylwerber nur aus einem Nachbarland kommen dürfen, um damit das Asylshopping zu umgehen, wo sich Migranten aussuchen, in welches europäische Land sie gehen wollen (weil es dort das meiste Geld gibt).

Solche Forderungen sind in Schweden zunehmend populär geworden, seit vor allem in Malmö und Göteborg ganze Stadtteile migrantisch geworden sind, seit dort Clan-Kriminalität und -Schießereien an der Tagesordnung sind.

Es ist wohl kein Zufall, dass gleichzeitig die österreichischen Medien die Berichterstattung über Schweden, die in sozialistischen Zeiten sehr breit gewesen ist, praktisch auf Null zurückgefahren haben. So hat man hierzulande bisher auch nichts von der Bildung der in den Startlöchern stehenden Rechtsregierung erfahren.

Die in wenigen Tagen nach monatelanger Regierungsbildung erwartete schwedische Regierung wird nach Italien, Ungarn, Finnland, Kroatien, der Slowakei und den Niederlanden die nächste Regierung sein, die zusammen mit Parteien gebildet worden ist, die früher hinter der von der Linken und auch der CDU gebauten Brandmauer verschwinden sollten.

Das wird den Druck in Österreich erhöhen, spätestens nach der nächsten Wahl ebenfalls – und neuerlich – eine rechte Koalition zu bilden. Denn die Wahrscheinlichkeit wächst, dass die derzeitigen drei Regierungsparteien keine Mehrheit mehr haben werden. Liegen die Drei doch nach den jetzigen Umfragen zusammen nur noch bei 46 Prozent, sodass die Wahrscheinlichkeit groß ist, dass sie für eine Regierungsbildung dann auch noch die Grünen als Vierten bräuchten.

Das aber wäre wiederum für ÖVP wie Neos eine zusätzliche, möglicherweise letale Katastrophe, würden sie in eine Regierung sowohl mit Rot wie Grün gehen, die einander durch inakzeptable Forderungen und Migrationsfreundlichkeit geradezu übertreffen. Das würde nur den Mainstream-Medien gefallen, während sich die schwarzen und pinken Wähler rasch verabschieden würden.

In der ÖVP wird schon länger darüber nachgedacht, neuerlich unter bestimmten Voraussetzungen mit der FPÖ zu kooperieren. Aber auch die Neos sollten sich dringend im Ausland umschauen. Denn in Schweden geht nun in einem weiteren Land eine sich als liberal bezeichnende Partei in eine Koalition mit sogenannten Rechtspopulisten. Zugleich kommt auch in Deutschland mit Wolfgang Kubicki ein Mann voraussichtlich an die Spitze der Liberalen, der die Brandmauer gegen die AfD scharf kritisiert hat.

Kann sich die österreichische Koalition gegen den europäischen Rechtstrend noch wehren? Die Chancen stehen schlecht. Die einzige Hoffnung für sie würde im dänischen Modell bestehen (das freilich bei den jüngsten Wahlen auch nicht sonderlich erfolgreich gegen den Rechtstrend gewesen ist): Dort haben Sozialdemokraten und Bürgerliche eine besonders scharfe Antimigrations- und Abschiebe-Politik betrieben.

Die Österreicher merken jedenfalls noch herzlich wenig von einer solchen. Zwar sind die Asylansuchen zurückgegangen. Aber das war in Wahrheit vor allem dem Ende des Syrienkrieges zu danken, sonst ist wenig geschehen. In der Regierung gilt eine diesbezügliche Politik geradezu als Privathobby des schwarzen Innenministers. Die pinke Außenministerin und der rote Finanzminister hingegen zeigen keinerlei aktive Unterstützung dafür.

Dabei wären gerade sie entscheidend. Vor allem müsste es jetzt um sofortige intensive Anstrengungen gehen, die von der EU nun rechtlich ermöglichten Abschiebelager in Drittstaaten außerhalb der EU zu errichten und sämtliche illegalen wie auch die straffällig gewordenen Ausländer dorthin abzuschieben. Das müsste die absolute Priorität der ganzen Regierung werden, damit vor allem der Finanzminister alle notwendigen Gelder freigibt, und damit die Außenministerin rund um die Uhr (möglichst zusammen mit EU-Kollegen, aber notfalls auch alleine) mit Drittstaaten über die Errichtung solcher Lager verhandelt.

Leider merkt man absolut nichts davon. Die Regierung war stattdessen völlig mit anderen Wichtigkeiten befasst: mit dem Verbot "sexualisierter Deepfakes" (dabei haben bis vor ein paar Tagen 90 Prozent der Österreicher nicht einmal gewusst, was das sein soll), mit dem Verbot "sozialer Medien" für Kinder (wobei man bis heute keine Ahnung hat, wie das gehen soll) und mit der Reduktion des Benzinpreises um ein paar Cent pro Liter (was nur durch eine Erhöhung der Staatsschulden wie auch wahrscheinlich verfassungswidrigen Methoden gehen wird) …

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  1. Postdirektor
    11. April 2026 20:53

    „Nun kommen auch in Schweden die Rechtspopulisten in die Regierung“, heißt die heutige Beitragsüberschrift.

    Ist es nicht so, dass die Bezeichnung „Rechtspopulisten“ negativ „geframt“ ist? Etwas ganz Schlimmes sollte man damit verbinden.

    Daran sieht man die fortschreitende Pervertierung der Gesellschaft.

    Was soll am „Rechtspopulismus“ schlecht sein?
    „populus“ - „das Volk“
    Und sogar die Google-KI sagt über „Rechts“:
    „,Rechts‘ bezeichnet in der Politik ein Spektrum, das traditionelle Werte, Ordnung, Sicherheit, nationale Identität und individuelle Freiheit betont. Rechte Positionen akzeptieren gesellschaftliche Hierarchien und Unterschiede eher als natürlich, im Gegensatz zu linken Ansätzen, die soziale Gleichheit anstreben.“

    Und das soll schlecht sein?

    Es wird nur schlecht gemacht von denen, die das alles nicht wollen und inzwischen alles unterwandert haben.



    • Whippet
      11. April 2026 22:34

      Richtig Postmeister! Der Begriff „Rechtspopulisten“ wird nicht neutral, sondern abwertend verwendet, und auffällig einseitig. Wenn man schon etikettiert, dann konsequent in beide Richtungen - oder gar nicht.



    • Undine
      11. April 2026 22:44

      @Postdirektor

      Absolute Zustimmung!***************************!

      Sie haben mit jedem Wort den Nagel auf den Kopf getroffen!

      In diese Rubrik fällt z.B. auch "der MACHTHABER", falls ein Regierungschef den Linken mißfällt!



    • Specht
      12. April 2026 01:01

      Journalisten wissen um die Wirkung der Position von möglichst vielen negativ wirkenden Wörtern in nächster Nähe einer Sache, die etwas zwielichtig erscheinen soll.

      Erst beginnt es mit "sozialdemokratisches Musterland" um den Kontrast zu verstärken .. dann rechtspopulistische "Schwedendemokraten" können die denn demokratisch sein?
      und Punktlandung , FPÖ, AfD , rechtsextremistisch, antisemitisch, sie fordern (rot gedruckt)
      Fazit : rechtextremistische, antisemitische Schwedendemokraten wie AFD und FPÖ fordern und das bleibt im Gedächtnis, denn es ist die schon normale Beschimpfung der Rechten.



    • Undine
      12. April 2026 08:30

      Eine besonders schlimme Wandlung hat der Begriff "HALTUNG" erfahren müssen, seit ihn die Linken für sich in Anspruch nahmen und mit dieser Beschlagnahme völlig zweckentfremdet haben.
      Unter HALTUNG verstand man bis vor wenigen Jahren einen besonders positiven Charakterzug eines Menschen. Die Linken aber haben ihn völlig entwertet.



  2. Undine
    11. April 2026 20:51

    Zwei Video-Tipps:

    "Machtprobe in Budapest: ORBAN; EU und ein merkwürdiger Herausforderer - TE Wecker am 11 04 2025"

    https://www.youtube.com/watch?v=adIDCNchtSk&t=20s

    "Die MAULHELDIN am Samstag: Die Statistiken werden immer schöner!"

    https://www.youtube.com/watch?v=bDm4nFE2ZCM&t=2s



  3. Pennpatrik
    11. April 2026 16:18

    In Deutschland zettelt die CDU gerade einen Krieg gegen die Familie an (Streichung der Familienbesteuerung). Die CDU.
    Wer heute noch Christlichsozial wählt und meint, damit eine Stimme gegen den Kommunismus abzugeben, ist hoffnungslos naiv und weltfremd.



    • elokrat1
      11. April 2026 17:29

      Nachdem der Wähler und natürlich die Wählerinnen nichts dagegen haben und die Bande (sicher) wieder wählen werden, habe ich kein Mitleid! Dreck bestellt, Dreck geliefert, so schaut's aus. In Ösistan nicht anders!



    • pressburger
      11. April 2026 18:37

      Die CDU, der Hund, mir dem der Schwanz, die SPD wedelt.
      Merz, der Umfaller, ist in einem fest, wie ein Felsen.
      In der Aufrechterhaltung seiner Brandmauer gegen die AfD.
      Eine Idee von Merz ? Das mit der Brandmauer ?
      Merz wurde von seinen Führungsoffizieren verboten, eine Koalition mit der AfD einzugehen. Die AfD droht mit dem Frieden. Frieden bedeutet, Verluste für BlackRock als Hauptaktionär von vielen Rüstungsfirmen. Merz ist eine Marionette.



  4. Livingstone
    11. April 2026 13:56

    Das Problem an den vermeintlich konservativen Parteien Europas ist, dass sie - genauso wie die Kirche - von kulturmarxistschen Ideen unterwandert wurden. Die Linke hat es geschafft, in fast allen Bereichen bürgerliche Werte zu unterhöhlen und zum Einsturz zu bringen. Die handelnden Leute halten sich selbst für konservativ und merken gar nicht wie weit links sie eigentlich schon stehen. Die OeVP ist das beste Beispiel dafür. Die Antwort können daher nur rechtskonservative Parteien sein, denn wenn wir weiterhin den Linken Europa überlassen, zerfällt Europa wirtschaftlich, ethnisch und von den Werten.



    • Arbeiter
      11. April 2026 15:29

      Perfekte Charakterisierung meiner schwarzen BRüder!



    • Outback
      11. April 2026 15:55

      @ Livingstone
      Top analysiert! Traurig aber wahr.



    • Postdirektor
      11. April 2026 17:52

      @Livingstone

      *********************



    • ÄGIS
      11. April 2026 18:07

      Arbeiter: BRRRRR- üder



    • Leo Dorner
      11. April 2026 18:18

      Aber, wenn schon bisher die neuen Mongolen leichtes Spiel mit uns hatten, woher sollen stärkere Verteidiger kommen? Wo diese suchen, wo sie finden?
      Eine (Schein-)Lösung: Ab in die innere Emigration und nur noch zuschauen, aber ohne Sadist zu werden.



    • pressburger
      11. April 2026 18:42

      Die Bürgerlichen, haben noch immer nicht verstanden, worum es im Marxismus geht. Marxismus ist eine Religion der Zerstörung.
      Die einfältigen Bürgerlichen meinen noch immer, das was die linken Regierungen gegen das Volk, gegen die Freiheit, unternehmen sei nur ein Fehler, ein Fehler den man korrigieren kann.
      Bürgerliche, in ihrer Einfalt, wollen nicht verstehen, Marxisten machen keine Fehler, Marxisten folgen ihrem Drehbuch.
      Bürgerliche sind zu faul, zu überheblich, um Marx zu lesen.



    • Livingstone
      11. April 2026 19:39

      @pressburger: ja, hätte ich auch so gesehen. Ich würde folgendes behaupten: Linke/Marxisten folgen einer Ideologie: Egal ob SPÖ, Grün, die Linke usw. - ganz vorne leuchtet ein Karl Marx, der auf verschiedenen Wegen erreicht werden soll. Das Idealzustand ist bei allen Linken der gleiche: Staat statt Individuum. Konservativen, im Gegensatz, folgten nie einer Ideologie - sie hatten Werte, die aber, wie ich beschrieben habe, ausgehöhlt wurden und nicht mehr existent sind.



  5. veritas
    11. April 2026 13:52

    1/6

    1/6
    Sehr geehrte Damen und Herren!

    Das von Herrn Dr. Unterberger angesprochene Thema „Nun kommen auch in Schweden die Rechtspopulisten in die Regierung“ könnte man mit einem Satz so abhandeln: Geheimdienste, allen voran der MI6 und die CIA haben es geschafft, die intensiven Bemühungen schwedischer Diplomaten - (Dag Hammarskjöld) und Politiker (Olof Palme) - um eine friedvollere und gerechtere Welt zu schaffen, durch deren Ermordung 1961 bzw. 1986 zu verhindern.

    Schweden wird häufig als Beispiel für erfolgreichen Sozialismus genannt.

    Doch Johan Norberg - schwedischer Experte im Bereich der Förderung der Globalisierung - argumentiert in The Mirage of Swedish Socialism, dass die schwedische Erfolgsgeschichte auf marktwirtschaftlichen Prinzipien basiert, die später durch sozialistische Politik gefährdet wurden.



  6. veritas
    11. April 2026 13:51

    2/6

    Es lohnt sich daher, die wirtschaftlichen Entwicklungsphasen zu analysieren. Wer dies gründlich macht, wird feststellen, dass Schweden von wirtschaftlicher Liberalisierung profitierte und es der Sozialismus war, welcher zu großen Problemen geführt hatte. Herr Dr. Unterberger beschreibt diese Probleme detailliert in seinem Kommentar. Die Schweden haben offenbar die Nase voll vom Gutmenschentum der Minderheitsregierungen von Sozialdemokraten und Christlich-Sozialen. Einer der Gründe, warum Rechtspopulisten in die Regierung kommen könnten.

    Zudem hatte sich Schweden 2022 unter dem Eindruck der russischen Invasion in die Ukraine nach langjähriger militärischer Bündnisfreiheit, und das seit 1814, dazu entschlossen, eine Mitgliedschaft gemeinsam mit Finnland in der NATO erfolgreich zu beantragen.



  7. veritas
    11. April 2026 13:50

    3/6

    Zu Dag Hammarskjöld: Staatsstreich und Mord – die dunklen Machenschaften einer geheimen Söldnertruppe im Apartheidstaat.
    Keith Maxwell war der selbsternannte Commodore des South African Institute of Maritime Research (SAIMR). Er wird außerdem beschuldigt, mit dem MI6 und der CIA zusammengearbeitet zu haben, um den UN-Generalsekretär zu ermorden. Hammarskjöld war ein strikter Befürworter der Dekolonisierung und starb unter mysteriösen Umständen, als sein Flugzeug kurz vor der Landung in Sambia 1961 explodierte, während er versuchte, einen Frieden zwischen dem neu unabhängigen Kongo und der abtrünnigen Provinz Katanga zu vermitteln.



  8. veritas
    11. April 2026 13:50

    4/6

    Er wollte, dass jedes Land den eigenen Bewohnern gehört. Er wurde ermordet, weil er wollte, dass die Welt anders wird für die Menschen dieses Landes. Er wurde getötet, weil er die Art des Umgangs der Welt mit Afrika, auch in finanzieller Hinsicht, ändern wollte und das war eine Bedrohung“ (Quelle: NachDenkSeiten).

    Auch Alfred Herrhausen, Vorstand der Deutschen Bank, hatte ähnliche Ziele um afrikanische Staaten per Schuldenerlass den Weg in eine bessere Zukunft zu ermöglichen. Das war auch eine Bedrohung. Er wurde 1989 in Bad Homburg durch eine Autobombe ermordet.

    Zu Olof Palme: Der „Dissident Club of Stockholm“ traf sich mit dem emeritierten Professor Ola Tunander und dem Autor Gunnar Wall, um über die Ermordung des schwedischen Premierministers Olof Palme am 28. Februar 1986 zu sprechen. Dazu Göran Ola Tunander vom Friedensforschungsinstitut PRIO in Oslo:



  9. veritas
    11. April 2026 13:49

    5/6

    „Schweden hatte mehrere Diplomaten, die eine gewisse Rolle spielten, zum Beispiel Hans Blix und Rolf Ekéus. Aber die einflussreichsten Rollen spielten Folke Bernadotte, Dag Hammarskjöld und Olof Palme, und sie wurden alle erschossen. Man sieht also, dass Menschen, die versucht haben, einen Dialog auch mit den Russen in Moskau aufzubauen – und das gilt für Italiener, Deutsche, Briten und Menschen aus mehreren anderen Ländern – entweder ernsthaft diskreditiert und zum Rücktritt gezwungen wurden, oder sie sind erschossen wurden.“

    Tunander weiter: „Wir sprechen hier von einer geheimen paramilitärischen Struktur, die nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs auf Initiative der NATO in Westeuropa geschaffen wurde. Sie hatte Wurzeln in Schweden, entstand aber woanders.

    Allerdings wurde Schweden in diese Struktur integriert. Es war besonders heikel, dass es in Schweden eine Stay Behind-Organisation gab, weil Schweden nicht der NATO angehörte. Aber es gab sie trotzdem.



  10. veritas
    11. April 2026 13:49

    6/6

    Die Untersuchungskommission, der auch Inga-Britt Ahlenius angehörte, führte in den 90er Jahren eine umfassende Überprüfung der Palme-Ermittlungen durch und schrieb, dass es ein Motiv gab, welches die Palme-Ermittler überhaupt nicht erwähnten – und die Kommission äußerst bemerkenswert fand – und das war der geplante Palme-Besuch in Moskau.“ Die Polizei und die forensischen Ermittler spielten im Fall Palme eine dubiose Rolle.

    Der Link zum vollständigen Beitrag „Olof Palme – Der Mord, das Motiv und die Vertuschung“:

    https://free21.org/olof-palme-der-mord-das-motiv-und-die-vertuschung/

    Bisher hat es das politische Leben mit den Rechtspopulisten in der EU nicht gut gemeint. Das ist leider Fakt. Systemimmanente Abläufe garantieren im Ernstfall, das Enttäuschung der Hoffnung auf den Fuß folgt. Verlieren ist für den Tiefen Staat keine Option.



    • Almut
      11. April 2026 14:14

      @ veritas
      *************************!!!
      Danke für den ausgezeichneten Kommentar! Es sind Beiträge wie der Ihre weswegen ich den Blog noch immer gerne lese.



    • Undine
      11. April 2026 22:56

      @veritas

      ***********************************+++!

      Ich schließe mich dem Lob von @Almut an! Einfach großartig!



  11. Arbeiter
    11. April 2026 13:05

    Die MeToo Aktion im ORF ist also nun ganz grausam implodiert. Was macht der ORF also? Noch mehr Gas geben in Richtung Feminismus!
    Somit keine Zeit, über Schweden zu berichten. Umso mehr, wo doch der Sieg über Orban winkt.



    • Postdirektor
      11. April 2026 13:39

      Sie sagen es.



    • GT
      11. April 2026 14:07

      Also, das glaub ich nicht - Orban wird bleiben, trotz der ORF-Berichterstattungen.



    • Arbeiter
      11. April 2026 15:33

      Bin echt gespannt, GT! Übrigens muss ich gestehen, dass ich die langen Texte von Veritas nicht gelesen habe. Irgendwie klingt es nach Verschwörungstheorien, die halt auch stimmen könnten. Daher, aus Faulheit: was hältst Du davon? Danke.



    • GT
      12. April 2026 10:37

      Muss gestehen, ich kenne mich bei den schwedischen Verhältnissen nicht aus - kann daher auch nicht abschätzen, ob Veritas Bemerkungen, die an sich logisch stringent klingen, eine klug ausgeheckte Verschwörungstheorie ist oder ob sie plausibel sind.



  12. Leo Dorner
    11. April 2026 12:58

    Daß eine Demokratie für 500 Millionen in 27 (+-) verschiedensprachigen Nationen ein experimentelles Ding der Unmöglichkeit sein könnte, haben nicht wenige Europis (um 2000) dunkel geahnt, aber die Verlockungen a) eines gewinnbringenden gemeinsamen Wirtschaftsraumes, b) einer gemeinsamen Währung und c) einer grenzenlosen Reisefreiheit konnten all politischen Zweifel neutralisieren. Dies Vakuum nutzten die „Eliten“ (-Gelichter) von Juncker bis Merkel, um ebenso kühn wie unbedarft loszufahren,- und schon saßen Millionen Glühende auf dem „hohen Wagen“



    • eupraxie
      11. April 2026 17:36

      Das Problem dürfte ja weniger die verschiedenen Sprachen, als die Bezogenheit auf den eigenständigen Staat sein. Diese Bezogenheit erlaubt es offenbar nicht, ein Größeres via Zurücktreten zu erkennen.



    • pressburger
      11. April 2026 18:55

      @eupraxie
      Sollte man das ? Den eigenständigen souveränen Staat aufgeben ? Sich in einer amorphen Masse auflösen ? Ab irgendeinem Zeitpunkt hat man in der Gemeinschaft EG, EWG, oder ähnlich, aus einer wirtschaftlichen Gemeinschaft, eine politische Werte Gemeinschaft zu machen. Man nahm sich die Grossen zum Vorbild. Die USA, die UdSSR. Man wollte gross werden, keine Gemeinschaft der Vaterländer. Alles unter einem Kommando, wie in Washington, wie in Moskau. Die master minds der späteren EU weil ungebildet, ausgeblendet, Europa ist Vielfalt, nicht Einheit. Kein "E Pluribus Unum".



    • eupraxie
      11. April 2026 21:58

      @pressburger: Es geht darum, ausgehend vom gewachsenen Selbstverständnis der Staaten, ein akkordiertes Auftreten der Staaten Europas zu erreichen.



    • pressburger
      12. April 2026 00:17

      @eupraxie
      Brüsseler EU geht nicht akkordiert vor, EU diktiert.



  13. Ingrid Bittner
    11. April 2026 12:13

    "mit dem Verbot "sexualisierter Deepfakes" (dabei haben bis vor ein paar Tagen 90 Prozent der Österreicher nicht einmal gewusst, was das sein soll)" - da hilft nur eins, der Vizekanzler und Medienminister muss sich als Regierungsvertreter einer Fragestunde stellen und der wird's dann erklären, dass man es auch im hintersten Tal hinter den sieben Bergen, bei den sieben Zwergen versteht!

    Babler steht für Wissen und Aufklärung!



  14. Rosi
    11. April 2026 11:53

    Bei den Sanktionen gegen Ö hätte man bereits erkennen und handeln müssen, so eine Union hat mit Demokratie nichts gemeinsam, und das Einzige Sinnvolle: Weg! Rette sich, wer kann!



    • Specht
      11. April 2026 12:21

      Jeder der raus aus der korrupten EU verlangte, wurde an den Pranger gestellt und wo steht diese Traumtänzerunion heute? Kurz vor dem Abgrund, festgefahren in ihrer Haltung mit Lügen über die Runden zu kommen, inspiriert von Jean Claude Junker.



    • Specht
      11. April 2026 12:24

      Jean Claude Juncker



  15. Pennpatrik
    11. April 2026 11:12

    Das ist auch den Gesetzgebern in Brüssel und Wien klar. Daher werden jetzt schnell noch Gesetze gemacht, die die Wahlversprechen der Rechten konterkarikieren.
    Beispiel: Wer behauptet, dass in Südafrika Weiße von Schwarzen verfolgt werden, begeht möglicherweise Volksverhetzung nach §283 StGb. Daher werden Afrikaans verfolgt, vom wem weiß man nicht so genau.
    Möglicherweise ist es auch schon Volksverhetzung, wenn man die EU mit der DDR vergleicht.
    Wenn die Rechten das nicht auf EU-Ebene zurücknehmen, wird das eine Diktatur werden, da können wir wählen, wen wir wollen.

    Ein schönes Beispiel sind z.B. auch die Sanktionen gegen Ungarn. In Deutschland wurde der Majestätsbeleidigungsparagraph eingeführt und kein Hahn kräht danach.
    Da die stärkste Partei in der EU die EVP ist, macht sie das und vor allem: Sie will das. Eine Änderung ist daher nur durch ihre Vernichtung an der Wahlurne möglich.



    • eupraxie
      11. April 2026 11:50

      Die Bedeutung der EU für die Nationalstaaten wurde 2024 von der FPÖ völlig unzureichend herausgearbeitet. Vermutlich bewusst.



    • Ingrid Bittner
      11. April 2026 12:06

      @eupraxie: könnten sie bitte erklären, wie sie das meinen?? Bedauerlicherweise kann ich ihnen nicht folgen, daher wäre eine Erklärung sehr hilfreich.

      Ich bin lernwillig und lernfähig, ich will auch alles, was ich lese wirklich verstehen, daher meine höfliche Bitte.



    • Whippet
      11. April 2026 12:45

      Ingrid Bitttner, ich schließe mich an. Dieses Info hätt‘ ich gern.



    • Whippet
      11. April 2026 12:50

      Der griechischen Übersetzung nach ist „Eupraxie“ der Richtige: Gutes Handeln, gelingende Praxis, Handeln im Sinne des Guten.



    • Altsteirer
      11. April 2026 12:51

      ja EUpraxie,
      könnten's die "Bedeutung" für die EU und was da völlig unzureichend von der FPÖ vermutlich bewusst herausgearbeitet worden sein soll, etwas näher erklären.



    • Outback
      11. April 2026 16:02

      Ich hab's auch nicht verstanden und würde mich über eine Aufklärung freuen.



    • eupraxie
      11. April 2026 16:52

      2024 hatten wir den EU und den NR-Wahlkampf und der EU Wahlkampf stand ganz zweifellos im Schatten des NR-Wahlkampfes. Ein Poster meinte auf meinen schon damaligen Hinweis, die EU sei nicht so wichtig. Was natürlich schon damals nicht stimmte.

      Ich gebe schon zu, dass die NR-Wahl für Kickl persönlich wichtiger war, aber in Summe - und das drückt auch @pennpatrik aus - ist eine radikale Änderung an einen Richtungswechsel in Brüssel gebunden. Es ist daher zweckdienlich, das Arbeiten in Brüssel unter diesem Aspekt zu thematisieren und nicht die Leute mit Austrittsideen zu verschrecken. Auch wenn die MdEP das nicht können- aber wenige sind so vertieft in die unterschiedlichen Kompetenzen.

      Seit 1995 hat sich die parlamentarische Arbeit in Ö fundamental geändert. Das gehört bei Wahlen zum EU-Parlament und auch NR angesprochen und vor allem der EU Wahl entsprechend Raum und Geld eingeräumt. Und da habe ich Verbesserungsbedarf gespeichert.



    • Outback
      11. April 2026 17:51

      Alles klar, danke @ eupraxie.



    • Peregrinus
      11. April 2026 18:02

      @ eupraxie
      Unsere hochwohlgeborenen EU-Gegner begreifen nicht (oder wollen nicht begreifen, wie zB Putins Hybridsoldaten), dass wir als Kleinstaat außerhalb der EU (bzw ohne eine andere enge Verbindung zur ihr) nicht lebensfähig sind. Es also nur um eine sinnvolle Gestaltung der EU gehen kann.



    • Ingrid Bittner
      11. April 2026 18:17

      @Peregrinus: und warum lebt dann die Schweiz noch???



    • Ingrid Bittner
      11. April 2026 18:26

      ich wollt eigentlich auch noch auf Norwegen verweisen, die haben gar nur 5,5 Mio Einwohner.

      Es geht auch ohne EU!

      Vielleicht fehlt mir die Erinnerung, aber bitte was ist durch den Beitritt besser geworden ???

      ich sehe nur das Gegenteil; mehr Gesetze zu mehr Verbote, mehr Mitmischen und damit weniger Freiheit; von den Versprechungen sehr ich nicht, welche eingehalten worden wären.

      Ah ja, auf den Ederertausender Wart ich übrigens noch immer!



    • Peregrinus
      11. April 2026 18:27

      @ Ingrid Bittner
      Warum lebt die Schweiz noch. Ganz einfach, weil es ihr gelungen ist, Sondervereinbarungen mit der EU zu schließen. Das konnte sie aufgrund ihrer internationalen Stellung im Geldwesen damals erreichen. Eine vergleichbare Stellung hatte Österreich nie. Ich habe mich vor Jahzehnten darüber mit dem damaligen Chef der Zürichversicherungsgruppe unterhalten.



    • Peregrinus
      11. April 2026 18:32

      @ Ingrid Bittner
      Haben Sie schon einmal etwas über die Ölvorkommen der Norweger gehört? - Bitte nennen Sie mir vergleichbare Felder in Österreich. - Die Ölvorkommen der Golfstaaten sind nicht von ihrer Einwohnerzahl abhängig, ihre Verwertung aber sehr wohl von einer möglichen Passage der Straße von Hormus



    • pressburger
      11. April 2026 19:04

      @Ingrid Bittner
      Genosse P. kann das Wesen der Schweiz nicht begreifen.
      Nicht die direkte Demokratie, nicht die Subsidiarität, nicht die Rolle des Souveräns. Sozialisten reduzieren die Schweiz immer nur aufs Geld. Schweiz hat bis jetzt, auch wenn zum Westen zugehörig, mit ihrer bewaffneten Neutralität immer zwischen den Lagern gestanden, zwischen den Lagern vermittelt.
      Diese Schweiz will die EU nicht. Die EU braucht die Schweiz, weil sie von der Schweiz Geld will.
      Die EU braucht die Schweiz, die Schweiz braucht die EU nicht.



    • Peregrinus
      11. April 2026 19:12

      @ Pressburger
      Sie schreiben doch nur Unsinn. Dass Sie Putinagitator sind, steht fest. Dass Sie dessen hybrider Krieger sind, dürfte auch auf der Hand liegen. Fragen Sie sich doch, ob Sie nicht auch Wegwerfagent sind.



    • eupraxie
      11. April 2026 20:23

      @Ingrid Bittner: Mein gedanklicher Ausgangspunkt war die Aussage von @pennpatrik - dass die Rechten im EU Parlament etwas richten müssen.
      Bei gegebener Situation geht es also darum, möglichst viele Rechte im EU-Parlament zu versammeln, die möglichst an einem Strang in die gleiche Richtung ziehen sollen. Unabhängig davon, dass ganz allgemein 80% der Vorgaben der EU im nat. Parlament nachvollzogen werden müssen.

      Daher kann die Bedeutung einer Wahl zum Europäischen Parlament nicht hoch genug geschätzt und fundiert werden. Wenn die Rechten es richten sollen, dann gilt es umso mehr für die Rechten.

      Es ist bisher nichts besser geworden - dann sollen die Rechten es thematisieren, was sie wie verbessern wollen. Austritt ist kein Thema für den EU-Wahlkampf, weil nicht kompetent.



    • Outback
      11. April 2026 20:24

      Wenn sich Peregrin nur blöd stellt, gebührt ihm der schwarze Gürtel im Understatement.



    • Outback
      11. April 2026 20:35

      Vermutlich ist dem damaligen Chef der Zürichversicherungsgruppe das Gespräch bleibend in Erinnerung geblieben.



    • Undine
      11. April 2026 20:45

      Ist schon lustig: Der SELENSKYJ-AGITATOR @Peregrinus wirft dem @pressburger vor, ein PUTIN-AGITATOR zu sein.



    • Peregrinus
      12. April 2026 08:42

      @ U ndine
      Ich bin kein Selensky-Agitator. Ich halte nur die Sachlage fest und die lautet: Putin ist völkerrechtswirig in die Ukraine eingefallen und führt diesen völerkerrechtwidrigen Krieg weiter. Aber das zu differenzieren sind Sie halt in Ihrer Verblendung nicht fähig.



    • Peregrinus
      12. April 2026 16:40

      @ outback
      Nicht ich habe damals das Thema EU im Gespräch mit meinem Tischnachbarn von der Zürichgruppe auf das Tapet gebracht.



  16. Undine
    11. April 2026 11:03

    A.U. schreibt:

    "Damals [2000] hatte Wolfgang SCHÜSSEL eine Regierung mit den Freiheitlichen gebildet, obwohl seine ÖVP hinter SPÖ und FPÖ nur die drittmeisten Stimmen bekommen hat."

    Dazu muß aber gesagt werden, daß SCHÜSSEL nur durch einen Schachzug Jörg HAIDERS Kanzler geworden ist. SCHÜSSEL hatte nämlich vor der Wahl versprochen, daß er mit seiner ÖVP, falls er nicht Erster werden sollte, in die Opposition ginge. SCHÜSSEL hatte also diesen Karrieresprung einzig HAIDER zu verdanken. Er war also KANZLER von HAIDERS Gnaden, hat diesem das aber nie gedankt---im Gegenteil!

    Videotipp bezüglich Ungarn-Wahl:

    "Machtprobe in Budapest: Orban, EU und ein merkwürdiger Herausforderer - TE Wecker am 11 04 2025"

    https://www.youtube.com/watch?v=adIDCNchtSk&t=2s



    • eupraxie
      11. April 2026 11:45

      Haider hat im Gegensatz zu Kickl nicht auf die Funktion des BK bestanden - daher konnte er ohne Gesichtsverlust auf ein Regierungsamt verzichten. Dass er es nicht durchhielt, ist eine andere Sache.



    • Ingrid Bittner
      11. April 2026 12:08

      @eupraxie: schon wieder versteh ich nicht, was sie da behaupten. Bitte auch hier um eine nähere Erklärung!



    • Almut
      11. April 2026 14:20

      @ eupraxie
      Ich verstehe es auch nicht!



    • eupraxie
      11. April 2026 17:05

      Mit seinem Verzicht ermöglichte Haider den Regierungseintritt in eine damals ganz sicher noch nennbare rechts-konservative Koalition mit durchaus nennenswerten - auch heute noch gelisteten Projekten. Ich glaube von Mölzer hab ich es, dass unter Steger - Vizekanzler unter SPÖ - keine rechten Aspekte in die Regierungsarbeit eingebracht wurden. Mehrheitsbeschaffer, wie heute vielfach die VP für Rot und Grün - die halt mit Mandatsmehrheit noch dazu.

      Dieser Schritt wäre Haider nicht (so einfach) möglich gewesen, wenn er sich Jahre schon zuvor als Volkskanzler bezeichnet und beworben hätte.

      Aus Sicht der blauen Partei - Selbstverständnis und Anschlussmöglichkeit - hielt ich es für viel besser, die damalige Leistung der Koalition zu betonen und nicht Schüssel zu beschuldigen.

      Natürlich spiele ich zuletzt darauf an, dass die Betonung der Volkskanzlerschaft die Handlungsmöglichkeiten einschränkt - mit all der Einschränkung der geänderten Voraussetzungen natürlich.



    • Ingrid Bittner
      11. April 2026 18:31

      warum die Verhandlungen mit der FPÖ gescheitert sind , ist doch bekannt, da braucht man jetzt keine Gschichtln drücken, du ie ins Reich der Fantasie gehören. man muss sich doch nur an schauen, mit welchen und wievielen Ministerien sich die FPÖ hätte abspeisen lassen sollen.

      immer schön bei der Wahrheit bleiben, auch wenn die Erinnerung sehr oft verklärt



  17. sokrates9
    11. April 2026 10:55

    Unruhen in Irland laut Makel ?
    - Armee soll gegen Bevölkerung eingesetzt werden??
    Bauern / Traktordemo am Ring in Wien!??
    Kein einziges Wort in der Qualitätspresse?
    Schon Zensur total??



    • Pennpatrik
      11. April 2026 11:15

      Wenn man die ehemalige Berichterstattung der DDR als zensuriert bezeichnet, JA.
      Es ist die Zensurschere im Kopf jedes Journalisten. Er weiß: Wenn er "falsch" berichtet, ist er arbeitslos.



    • Orakel
      11. April 2026 11:23

      Wir bekommen durch unsere Qualitätsmedien schon lange keine Infos mehr!
      Alles ausgesucht, zugeschnitten auf ...???
      Ja worauf eigentlich? Auf die Eppstein Eliten?

      Als meine Großeltern in Salzburg den 1. Fernseher in der Familie hatten, saßen alle gespannt davor um ja die ZIB um halb acht nicht zu verpassen. Und da erfuhr man damals in Echtzeit, was sich so in unserer Welt abspielte.
      Gab Infos auch aus dem damals abgeschotteten, kommunistischen Russland!



  18. Orakel
    11. April 2026 10:39

    Der "antisemitische " Kick Richtung AfD und FPÖ durfte auch heute nicht fehlen! Wobei immer deutlicher wird, aus welcher Ecke der Antisemitismus kommt - und die wählen eher nicht AfD und FPÖ!

    Hat AU je die Verbrechen der Linksradikalen schon einmal, wenn auch nur in Schlagworten angerissen?
    Unsere Linksparteien, die sich als konservativ, in der Mitte stehend sehen das eine, das andere die vermummte Schläger, Straßenkleber, Sachbeschädigungen, woke Dauerdemonstranten, gewalttätige Angriffe bei Demonstrationen bis hin zu gezielten Gewalttaten gegen Personen aus dem rechtsextremen(?) Spektrum!
    Das Wegschauen durch Exekutive und Justikative fehlt auch!

    Die Straftaten der Islamisten? Sexualdelikte, Messerstechereien, Kirchenbeschädigungen, Christenfeindlichkeit (interessant ist, es gibt keinen direkten, historischen oder gesellschaftlichen Begriff, der exakt spiegelbildlich zum Antisemitismus existiert) ein Tabu?
    Auch hier das Wegschauen durch Exekutive und Justikative!



    • Orakel
      11. April 2026 10:47

      Justikative? - eine Mischung aus Justiz und ... leider durchgerutscht!



    • pressburger
      11. April 2026 11:13

      Wie wäre es mit Philosemitismus ? Zugegeben etwas problematischer Begriff. Problematischer ist allerdings die gewollte Unschärfe des Begriffs Antisemitismus. Ist den Linken gelungen, in dem, sie die Sozialistische NSDAP, zu einer Rechtspartei gemacht haben. Diese Umbenennung hat sich in den Köpfen angesiedelt, wenn NSDAP Rechts und antisemitisch, sind auch Parteien Rechts-der-Mitte antisemitisch. Bewusst negiert wird, jeder Moslem ist, a priori antijüdisch*, "From the river, to the sea."
      Jeder der den Zuzug der Moslems fördert, ist Antisemit, ist Feind der Juden in Österreich.
      *Ein Moslem weil selbst Semit, kann nicht Antisemit sein.



    • Undine
      11. April 2026 13:46

      @Orakel

      Gegen die Christen wird nicht mit Worten gekämpft, umso mehr aber durch Taten Darin sind die LINKEN sehr effektiv. Sie werden dafür sogar von der Regierung BEZAHLT. Das Ergebnis ist erschreckend.



    • Almut
      11. April 2026 14:24

      Von wegen Antisemit: der größte Feind der Juden ist zur Zeit Netanjahu.



  19. Orakel
    11. April 2026 09:41

    Die EU wäre schon seinerzeit unter Mogherini und Juncker in der Pflicht gewesen die Außengrnezen zu schützen und auch Rücknahmeabkommen mit den "Fluchtstaaten" zu schließen!

    Wie kommen die einzelne Nationen der EU dazu dieses ausbaden zu müssen?
    Wie kommen die Steuerzahler dieses zu Höchstpreisen bezahlen zu müssen?
    Wie kommen andere Staaten dazu dieses Gesocks - denn die Guten sind da eher nicht eingewandert - aufnehmen zu müssen, auch wenn Kohle ins eigene (korrupte?) Land fließt?

    Jetzt mühsam diese Millionen an "Sozialleistungsbeziehern" mit Familiennachzug wieder raus zu bekommen - in meinen Augen eine Illusion, das kann so nicht gehen!



    • sokrates9
      11. April 2026 10:15

      Die EU ist klassische fehlkonstruktion. Ist niemend Rechenschaft schuldig, undemokratisch,intransparentes Wahlsystem,agiert nicht imSinne seiner Mitglieder, unzählige Kontraproduktive Maßnahmen wie DSanktionen die politischer und nicht wirtschaftlicher Narur sind. Undemokratisches Sanktionssystem welches auch einzelne Bürger existenziell bedrohen kann, kein transparentes Gerichtssystem. wer gibt eigentlich Ziekle vor? NGO die Eigenleben führen.



    • pressburger
      11. April 2026 10:30

      "Rau zu bekommen", Remigration ? Das geht. Der Wille ist Voraussetzung. Und Volksnähe, ist die Voraussetzung. Beides ist bei der ÖVP nicht vorhanden, sondern das Gegenteil davon.
      Man will jetzt hässliche Szenen vermeiden, zwangsweise und mit Gewalt Illegale abschieben, aber bereit sein zu akzeptieren, in paar Jahren, wird es noch hässlichere Szenen geben, wenn der islamische Mob, in den Strassen Wiens, Autochthone, Weisse, Christen, jagen wird.



    • Orakel
      11. April 2026 11:24

      pressburger - wenn der Kurze wieder aufersteht, der richtet das dann schon - im Sinne von....?! :-(



    • Whippet
      11. April 2026 11:49

      sokrates9, wir meinen dasselbe. Die EU ist eine ganz bestimmte Konstruktion, eine Fehlkonstruktion wäre ein Unfall, ein Versagen des Systems, das gut gemeint war und schlecht umgesetzt wurde. Genau das trifft auf die EU nicht zu. Wir wissen, dass das komplizierte Zusammenspiel von Institutionen keine Nebenwirkungen sind sondern Teil des Systems, das Macht verteilt, entkoppelt und zugleich schwer angreifbar macht. Demokratische Einflussmöglichkeiten existieren, aber sie verlaufen indirekt, gefiltert und oft so komplex, dass sie nicht mehr greifbar sind. Was bleibt ist Ernüchterung. Nicht, weil etwas schief gelaufen wäre, sondern weil man erkennt, dass es nie anders geplant war.



  20. pressburger
    11. April 2026 09:06

    Zwischen den, von der EU gesetzten, roten Pflastersteinen, spriesst zaghaft so etwas, wie eine Hoffnung auf Freiheit und Demokratie.
    Nicht ohne, dass, die EU nicht alles unternehmen würde, um jeden Ansatz einer Hoffnung, mit ihren totalitären Stiefeln zu zermalmen. Bei diesen zerstörerischen Eifer, gegen Freiheit, gegen Menschenrechte, macht die links-reaktionäre ÖVP an vorderster Front mit.
    Die Schwedendemokraten werden als Rechtspopulisten bezeichnet. Warum eigentlich ? Warum werden Parteien der Mitte entwertet ? Soll nicht auffallen, die ÖVP ist eine Partei, gegen das Volk, ganz weit links von der Mitte ? ÖVP in der Tradition aller Linksparteien - gegen das Volk.
    Das Programm der Schwedendemokraten, der FPÖ sehr ähnlich. Schwedendemokraten gut ? FPÖ verdammenswert.
    Sogar in der CDU werden Risse bemerkbar. Nicht in der ÖVP. ÖVP bleibt ein linker Monolith.
    Deswegen, ist der Ausgang der Wahlen in Ungarn so wichtig.
    Sieg Orbans, wäre ein Impuls zu Demokratisierung der EU.



  21. sokrates9
    11. April 2026 08:51

    Jetzt hat Rutte Trump versprochen die NATO wird Hilfestellung beim Krieg um die Strasse von Hormus zu leisten.Nicht unser Krieg? Die Nato hilft somit dem Kriegsverbrecher Nethanjahu sein Großisrael gegen den Iran und Jordanien durchzusetzen! (Zumindest in der Theorie - in der Praxis werden die verprügelt werden, oder glaubt wer, dass die USA einen Krieg gewinnen kann?)Was wird da das stolze Natomitglied Schweden sagen?Sind wir froh, neutral zu sein und nicht österreichische Soldaten wie es NATOBEATE will - mit ihrer Donauflotille- gegen den Iran in den Krieg ziehen zu müssen!



    • pressburger
      11. April 2026 10:36

      Rutte und Merz, zwei Schaumschläger. Trump weiss, die NATO ist nicht in der Lage, die USA im Irankrieg militärisch zu unterstützen. Trump nutzt die Gelegenheit um die NATO+EU abzuwatschen.
      Schwimmen gegen den Strom ? Österreich soll neutral bleiben ? Politiker haben bereits Österreich zu einer Kriegspartei gemacht, Journalisten jubeln, "Nieder Neutralität", "Es lebe der Tod".



    • Orakel
      11. April 2026 10:50

      Die NATO als europäisches(!?) Verteidigungsbündnis gegründet!
      Hilfe für einen Angreifer???

      Netanjahu und Trump HABEN den Iran angegriffen und jetzt müssen die anderen, damit es besser ausschaut zu Hilfe eilen?
      Jetzt wollen sie daraus zur eigenen Rechtfertigung einen Weltkrieg konstruieren?
      Was für ein verlogenes Spiel!



    • GT
      11. April 2026 14:09

      Aber das billige Erdöl wollen wir schon - gell?



  22. elokrat1
    11. April 2026 08:16

    Welche Maßnahmen hat IM (=Inoffizieller Mitarbeiter??) Karner gesetzt, um die illegale Migration einzudämmen? Es waren nur Zufälle, die kurzfristige Rückgänge bewirkt haben. Auch der Familiennachzug wurde nur temporär ausgesetzt, der kommt demnächst wieder in vollem Umfang! Der hoffentlich nicht gewählte Magyar, würde sicher dafür sorgen, dass die „Flut“ aus dem Binnenland Ungarn kommt.
    PS: Sein Aussehen entspricht eher einem Antifanten, als einem Staatsmann!



  23. queen consort
    11. April 2026 08:04

    Wann wird Hr. AU zulassen, dass es keine Konservativen mehr gibt in der VP - die nicht mal mehr das Ö im Namen trägt? Die VP ist eine Linkspartei geworden, sei es durch Unterwanderung oder Opportunismus, ist wurscht.
    Die einzigen Konservativen findet man noch in der FPÖ. Darum wird sie auch von linken Medien bekämpft. Wir haben also SPÖ, VP, Grüne, Kommunisten, Neos - lauter Linksdrallparteien und die FPÖ. Die Bevölkerung, immer noch großteils konservativ, kann sich - dank der linkslinken Medien - nicht mehr durchsetzen im eigenen Land. Denn der Obermoloch EU will einen neuen Menschen, so wie alle Diktaturen immer versuchen, die Menschen neu zu formen, ehe sie scheitern. Bis dahin sind aber immer viel zu viele unnötig tot.



    • pressburger
      11. April 2026 08:14

      Wann wird Herr A.U. einsehen, es gibt keinen konservativen in der ÖVP ? Einfache Antwort. Nie !



    • Postdirektor
      11. April 2026 08:54

      @queen consort

      Das Scheitern der Diktaturen war bis jetzt immer noch der Ausweg, die Chance, um einen Neuanfang, einen Neuaufbau, zu beginnen.
      Schwierig wird es mit dem Neuanfang, bzw. Neuaufbau, wenn die Bevölkerung nicht mehr dieselbe ist, wenn in die Wege geleitet worden ist, dass sie sukzessive durch eine andere ersetzt wird, bzw. in großen Teilen schon ersetzt worden ist.



    • Cotopaxi
      11. April 2026 09:25

      Die vielen moslemischen "Securities" können auf Kommando in die neue Staatsgewalt umgewandelt werden. Und sie wird auf keinen Widerstand stoßen, da die Kartoffeln die rauschebärtige Obrigkeit bereits internalisiert hat.



    • pressburger
      11. April 2026 10:41

      @Postdirektor
      Das Problem der real lebenden Bevölkerung ist, Diktaturen bestehen zwischen zwei bis vier Generationen. Schlechte Aussichten für die Kinder und Jugendlichen. Aussichten auf das Leben in Diktatur. Bedeutet, Verlust von Bildung und Perspektiven. Der Anfang ist bereits gesetzt. Keine Bildung, keine Perspektiven.



  24. Gerald
    11. April 2026 07:10

    Es muss zuerst Neuwahlen geben, damit die VP auf ihren realen Wert geschrumpft wird. Nämlich denen, ohne die rotzfreche Nehammer-Lüge im Wahlkampf: "Es wird keine neuen Steuern und kein Sparpaket brauchen".
    Die dann auf ihren wahren Wert geschrumpfte VP mag als Juniorpartner und Mehrheitsbeschaffer im Würgegriff einer starken Kickl-FPÖ, noch das geringste Übel sein.

    Mehr aber auch nicht. Eine ehrliche Kehrtwende wird es bei dieser bis ins Mark linksversifften VP nicht mehr geben. Erinnern sollte man daran, dass Kurz in den Koalitionspakt schreiben ließ, dass man sich beim Thema Migration auch andere Mehrheiten abseits des Koalitionspartners suchen könnte.
    Die VP hat das kein einziges Mal genutzt, obwohl ihr mehrfach von der FPÖ angeboten wurde Migrationsmaßnahmen zu beschließen.
    Umgekehrt hatten die Grünen keine Hemmungen. Unvergessen das grobe Foul von Gewessler auf offener EU-Bühne. Und was war die VP-Reaktion? Nehämmerchen maulte und schlich wie ein geprügelter Köter davon.



    • Gerald
      11. April 2026 07:17

      Das war ja auch die ganze Koalition mit den Grünen so. Sie haben sich von den Grünen ihren Erfolgsbringer und Parteichef rausschießen lassen. Die Grünen haben falsch gespielt, sich für ohnehin im Koalitionsprogramm vereinbarte Dinge dann nochmal extra Zugeständnisse für ihre Zustimmung herausverhandelt. So haben die Grünen praktisch ihr gesamtes wirtschaftsschädliches Programm umsetzen können und die VP hat langmütig zugesehen. Ab und zu gemurrt und gemault. Aber dann ist der "Guscht" Wöginger wieder der Sigi Maurer in den A... gekrochen. Oder Nehammer dem Kogler.
      Wenn man bedenkt wegen welcher Lappalie (ein Video mit versoffenem Urlaubsgelaber auf Ibiza) die VP die Koalition mit der FPÖ gesprengt hat, dann sieht man, wie unterwürfig-masochistisch sie an den Grünen klebten. Auch um UvdL und mit ihrem selbstzerstörerischen "Green Deal" zu gefallen.



    • elokrat1
      11. April 2026 07:51

      @ Gerald
      *********
      Nehämmerchen sollte monatlich 10 000 Euros von seinem unverdienten Einkommen an die Republik abliefern, quasi als Wiedergutmachung für seine Lügen!



    • pressburger
      11. April 2026 10:48

      Die Grünen haben nicht falsch gespielt. Die Grünen haben entsprechend ihrer Leninismus-Stalinismus Ideologie konsequent gehandelt.
      Das mitmachen der ÖVP hat zwei Gründe.
      Entweder ist die ÖVP eine marxistische Partei, bedeutet, kein Widerspruch zu der Ideologie der Grünen.
      Oder, die ÖVPler sind zu dumm, um die Intentionen des Marxismus zu verstehen.
      Eher beides.



    • Gerald
      11. April 2026 19:57

      @pressburger

      Bei ihren Absichten waren die Grünen immer ehrlich. Was ich mit "falschspielen" gemeint habe: Die Grünen haben zu Dingen, die sie im Regierungsprogramm vereinbart hatten, dann regelmäßig mit Zustimmungsverweigerung gedroht, wenn sie nicht weitere Zugeständnisse erhielten. Sie waren also offensichtlich nicht ehrlich, als sie diesen Punkten bei den Regierungsverhandlungen zustimmten.



    • pressburger
      12. April 2026 00:19

      @Gerald
      Linke sind nicht verpflichtet gegenüber Bürgerlichen ehrlich zu sein.



  25. Josef Maierhofer
    11. April 2026 06:51

    Vielleicht kehrt endlich wieder Demokratie ein in den europäischen Ländern, vielleicht kann diese dann die korrupte, diktatorische, kriegslüsterne, sanktionsgeile, woke, 'CO2-neutrale', durchgegenderte, hirnkranke EU ändern, ich fürchte nicht.

    Von der EU und deren EVP gehen die Brandmauern aus gegen alles, was nicht stramm sozialistisch ist, also Ungarn, patriotische Parteien, Menschen, die Normalität, Frieden oder bloß nur Menschenrechte wollen.

    Es sind die Medien, die dafür verantwortlich sind, dass sich die Demokratie durch ihre Hetze nur so langsam durchsetzen kann, sie errichten zusammen mit Politik und Justiz die Brandmauern, hetzen die Menschen in einen Krieg, den diese nicht wollen, die positive Entwicklungen verschweigen, weil sie nicht sozialistisch sind, sie helfen bei der Unterdrückung der Demokratie, usw.

    Wir sehen, wohin das führt, in Armut, Gesellschaftszerstörung, in Krieg, usw. Wollen wir das ?

    Je mehr Einsicht und faire Information, desto mehr Demokratie.



    • queen consort
      11. April 2026 07:56

      @Maierhofer
      Jedes Ihrer Worte ist zu unterstrichen! Danke.



    • elokrat1
      11. April 2026 07:59

      @ Josef Maierhofer ****
      „Wir“ wollen das nicht, aber die Linken und deren Beiwagerln, also alle außer FPÖ, sie wollen die totale Zerstörung der schon geschwächten Gesellschaft.



    • pressburger
      11. April 2026 10:49

      Volle Zustimmung. Gerade deswegen sind die Wahlen in Ungarn so wichtig. Wichtig für den Fortbestand unserer Kultur, unserer Zivilisation.



  26. Rupertus Meldenius
    11. April 2026 06:48

    Da existiert in Schweden offensichtlich ein deutlich differenzierteres Parteienspektrum, abseits und gegen ROT-GRÜN, als etwa in Österreich.
    Liberale, Christdemokraten, Konservative und eben besagte Schwedendemokraten. Diese vier Parteien werden demnach die nächste Regierung stellen. Warum dürfen das Schweden und auch andere Länder, aber Österreich und Germanien nicht? Liegt das an der düsteren, abscheulichen gemeinsamen Geschichte zwischen 1938 und 1945??
    Wahrheiten aus Schweden dürfen nicht berichtet werden, passen nicht in "unsere neue linke Demokratie". Schweden ging auch in Corona-zeiten einen anderen, vernünftigen und viel weniger desaströsen Weg, wurde darüber berichtet, im ORF, in den Zeitungen??? Nein, daran kann ich mich nicht erinnern....



  27. Hr. Zyni
    11. April 2026 04:52

    Die Migrationspolitik der Linken wirkt wie ein gesellschaftliches Perpetuum mobile: Man importiert Probleme, um sich anschließend als deren Lösung zu inszenieren. Unter dem Banner der Humanität wird jeder Einwand gegen Einwanderung zur Charakterschwäche erklärt, jede Skepsis zur sittlichen Verfehlung umgedeutet. So entsteht eine Politik, die weniger fragt, ob sie funktioniert, als ob sie sich gut anfühlt – zumindest in der eigenen Blase.
    Von Strategie zu sprechen, adelt das Ganze fast zu sehr. Was man sieht, ist eher ein Gemisch aus Gesinnung, Symbolpolitik und der festen Entschlossenheit, die Brandmauer zu erhalten. Dass die Folgen nicht selten in Parallelgesellschaften, Überforderung und wachsender Entfremdung münden, wird dabei immer ausgeblendet.
    Das Ergebnis ist paradox: Eine Politik, die sich moralisch überhöht, aber praktisch entgrenzt und gerade dadurch jene Spannungen erzeugt, die sie vorgibt zu heilen.



    • queen consort
      11. April 2026 07:57

      @Zyni
      *********** usw usf



    • Leo Dorner
      11. April 2026 09:55

      Wer einmal recht – (gehabt) - hat, hat für immer recht, daher das unveränderbare Verhalten der linksgrünen Ideologen und ihrer Mitläufer. Es ist das quasi-religiöse Glaubensgesetz des (Vor) Urteils): “Ich bin es doch meiner Ehre schuldig!: ich habe nichts falsch beurteilt, also auch nichts falsch gemacht“,- spricht der Teddybär-Werfer vom Westbahnhof noch heute und morgen. Daraus folgt glaubenslogisch: Alle, die nicht dabei waren und nicht mitgeworfen haben, waren (und bleiben) auf der falschen Seite der Geschichte:
      Kurz: einen Linksgrünen und dessen Mitläufer von seinem Glaubenswahn zu bekehren und zu befreien, ist unmöglich. Noch ein Wort dazu: Die Geschichte regiert als „Divider“ (Spalter), sie sucht nach einem Ausweg in auswegloser Lage. Und: Wer oder was bringt die Geschichte- „mit bestem Wissen und Gewissen“- immer wieder in ausweglose Lagen und Schluchten? Warum fallen immer wieder neue Ideologien über die Menschheit her?



    • Leo Dorner
      11. April 2026 09:56

      Auch über deren Religionen, die sich gemeinhin für unveränderliche Hüter übergeschichtlicher Wahrheiten halten?



    • pressburger
      11. April 2026 10:59

      @Leo Dorner
      Die Ideologien fallen nicht, die Ideologien werden von Menschen kreiert. Das ist die Strafe Gottes, weil sich die Menschen vom Glauben abgewandt haben. (Ironie aus). Tatsache ist, der vorherrschende Glaube an Ideologien, Klima, Corona, Migration, Gleichheit, beweist der Mensch braucht einen Glauben. hat der Mensch Gott verloren, schafft sich der Mensch Götzen an die er sich klammert. Glauben, ersetzt den Glauben. Schafe wurden von ihren Hirten an die Wölfe verschachert.



    • rowischin
      11. April 2026 11:06

      @pressburger:????????????????????????????



    • rowischin
      11. April 2026 11:07

      @pressburger:????, das ist der Daumen hoch zum Quadrat






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