Es sind oft die Alltagsdinge, unter denen der Österreicher genauso wie unter der Dummheit politischer Entscheidungen leidet. Noch mehr nervt aber, dass sie sehr oft durch Böswilligkeit oder Dummheit von Behörden oder Unternehmen verursacht sind. Und am meisten empört, dass man dagegen ziemlich hilflos ist.
Bunt gemischt dreizehn Ärgernisse, über die ich jetzt binnen weniger Stunden gestolpert bin:
- Da veranstaltet die Stadt Wien alljährlich einen Marathonlauf, den wie jedes Jahr ein Mann aus Ostafrika gewinnt. Was wenig überrascht, da die Ostafrikaner im Langstreckenlaufen immer weit besser als alle anderen Völker sind. Das mag genetisch oder traditionell bedingt sein – aber über solche fundamentalen Unterschiede zwischen Rassen und Nationen auch nur nachzudenken, ist so etwas von politisch inkorrekt, dass es alle Sportjournalisten lieber zu hundert Prozent unterlassen. Man kann es ihnen nachfühlen. Journalistisch und mutig ist es halt nicht sonderlich.
- An sich ist ja trotz der Eintönigkeit der Ergebnisse die Abhaltung eines Marathons zu begrüßen, da dabei auch Zehntausende Österreicher die Gelegenheit nutzen, um ihren eigenen Körper zu entrosten. Schon weniger ist man freilich begeistert, weil dadurch die ganze Stadt lahmgelegt und zweigeteilt ist, weil sich Zehntausende Wiener oder Touristen, die sich weniger für Marathons interessieren, ungeplant und plötzlich nur mittels U-Bahn bewegen können. Noch viel ärgerlicher, ja niederträchtig ist aber dann, dass die gleiche Stadt Wien am gleichen Sonntag zur gleichen Stunde an den Ausgängen von U-Bahnstationen planquadratmäßige Kontrollen durchführt. Naturgemäß haben viele Menschen keinen Fahrschein dabei, weil sie morgens beim Weggehen gar nicht daran gedacht haben, wegen des von der gleichen Gemeinde veranstalteten Marathons mit der U-Bahn fahren zu müssen. Daher ist das trotz Sonntagszuschlag für die Kontrollore zweifellos besonders ergiebig. Solche Wegelagerer-Methoden erinnern intensiv an die Raubritter und die Mafia.
- Nein, ich selber bin da kein Opfer geworden, habe aber etliche Mitbürger dabei beobachten können, wie sie empört in der Falle gezappelt sind. Bei der "dpd" hingegen bin ich schon wieder Opfer geworden, einem deutschen Paket-Nichtzustell-Dienst. Auch wenn ich hundertprozentig den ganzen Tag an der angegebenen Adresse gewesen bin, bekam ich abends ein Mail, dass ich leider nicht anzutreffen gewesen wäre und dass ich mir daher mein Paket doch in einem rund vier Kilometer entfernten Shop abholen soll. Dort stehen dann rund zehn andere angeblich und leider, leider Nicht-anwesend-Gewesene und müssen fast eine Stunde warten. Und wenn sie endlich an der Reihe sind, werden sie einfach aufgefordert, sich ihr Paket doch einfach selber unter den rund hundert dort chaotisch herumliegenden Paketen zu suchen. Immerhin – und man soll ja auch immer das Positive betonen – hat keiner der anderen Nicht-anwesend-Gewesenen Gefallen an meinem Paket mit einem nicht gerade wertlosen Laptop gehabt und es an sich genommen.
- Apropos Computer: Mindestens ebenso abenteuerlich wird es, wenn man versucht, ein Abo für ein elektronisches Hilfsprogramm zu kündigen, weil dessen Nutzen gar nicht so groß und wichtig gewesen ist, wie man einst geglaubt hatte. Denn auf den Homepages der betreffenden – wie fast immer amerikanischen – Softwarefirma findet man alles, nur keine Kündigungsmöglichkeit. Als man endlich nach langem Suchen irgendwo versteckt eine Mail-Adresse gefunden und angeschrieben hat, bekommt man Antwort – freilich nicht von einem Menschen, sondern von einem elektronischen Agenten, dessen KI auf freundlich und vieles andere programmiert worden ist, nur nicht auf die Entgegennahme einer Kündigung.
- Das ähnelt ganz stark jenen Telefonnummern, wo man von der dortigen vorgespiegelten Intelligenz immer wieder gebeten wird, je nach dem eigenen Begehr jeweils auf eine bestimmte Zifferntaste zu drücken. Es mag ja an meiner Dummheit liegen – aber für mich sind solche Telefonate fast immer der Weg ins telefonische Nirwana. Zwar sind die Melodien, die einem am Weg dorthin in zahllosen Warteschleifen vorgespielt werden, auf eine unglaublich einschläfernde esoterisch-beruhigende Wirkung getrimmt. Nur bei mir tritt die nicht ein, sondern das Gegenteil …
- Völlig chancenlos ist man auch im Kampf gegen die sogenannten Spams, also die Mails von Absendern, die einem irgendetwas verkaufen wollen. Nämlich Dinge, nach denen ich mit absoluter Sicherheit noch nie gesucht habe. Aber immerhin weiß ich jetzt, dass es in China derzeit eine unglaubliche Überproduktion von elektrischen Fahrrädern geben muss. Deren Erzeuger suchen jedenfalls besonders oft einen Verkäufer in Österreich. Möglicherweise sind das sogar sehr gute Techniker, die diese Fahrräder produzieren. Das kann ich daraus schließen, dass es ihnen immer spielend gelingt, ihre Verkaufsmails durch alle möglichen Spamfilter durchzubringen, mit denen ich mich zu schützen versucht habe.
- Ebenso kreativ und lästig sind jene Mail- oder SMS-Absender, die sich als irgendeine seriöse Institution oder Bank ausgeben, und die mir mitteilen, dass mein Konto oder Abo leider blockiert werden musste, weil irgendetwas damit nicht stimme. Ich brauche aber nur auf einen bestimmten Link zu drücken, dort alles Mögliche bekannt geben und dann werde alles wieder gut. Offenbar muss sich diese betrügerische Bauernfängerei auszahlen. Sonst würden sie (oder ihre KI-Software) es nicht immer wieder versuchen und sich immer wieder neue Tricks ausdenken.
- Unsere Politiker, vor allem jene im EU-Parlament und in der Brüsseler Kommission, geben ständig vor, uns – und noch mehr die Jugendlichen – vor den Gefahren aus dem bösen Internet schützen zu müssen. Nur: Vor den wirklichen täglichen Problemen wie den Spams oder die Betrugsversuche haben sie uns noch nie geschützt, sondern nur vor Mails und Internet-Seiten, in denen politisch unerwünsche Gschichtln erzählt werden, in denen Kritik an der Politik oder gar eine "Delegitimierung des Staates" versucht wird. Und das ist ja wirklich gefährlich. Für die Politik.
- Die von (heimlich als Teil der Sozialversicherungsbeiträge eingehobenen) Zwangsbeiträgen lebende und daher wirklich im Geld schwimmende Arbeiterkammer verlangt, dass gleich mehrere Steuern kräftig erhöht werden, so insbesondere die Körperschaftssteuer von 23 auf bis zu 32 Prozent. Zwei Dinge sagt sie dabei aber nie dazu: Erstens wie viele Unternehmen bei Einführung solcher Steuersätze Abschied aus Österreich nehmen werden. Und zweitens, dass sie selbst trotz übergroßer Einnahmen keinen Cent Körperschaftssteuer zahlt. Daran wird sich auch nichts ändern, solange ein Arbeiterkämmerer Finanzminister ist.
- Die Österreicher arbeiten pro Kopf eindeutig weniger Stunden als andere Nationen. Nicht nur die Arbeiter-, sondern auch die Wirtschaftskammer und die von beiden bezahlten Propagandainstitutionen, vulgo "Think Tanks", veröffentlichen ständig den immer gleichen "Lösungs"-Vorschlag dazu: Sie verlangen immer noch mehr und immer noch länger geöffnete Kindergärten und Horte. Dann würden die vielen derzeit nur auf Teilzeit-Basis oder gar nicht arbeitenden Frauen mit Begeisterung wieder vermehrt in die Fabriken und Büros strömen. Und wenn sie nicht wollen, dann wollen die Kämmerer offenbar Gewalt anwenden. Denn in Wahrheit sind 62 Prozent der Frauen deshalb in Teilzeit tätig, weil sie das einfach so wollen, weil der Mann genug verdient, weil sie lieber studieren oder aus ähnlichen Gründen. Mit anderen Worten: Nur 37,9 Prozent der teilzeitbeschäftigten Frauen sind mit der Betreuung von Kindern oder pflegebedürftigen Angehörigen beschäftigt. Und selbst bei denen ist es alles andere als sicher, dass sie massenweise die Kinder möglichst früh in Kindergärten oder die Alten in Pflegeheime abschieben werden. Denn vielen von ihnen ist die menschliche Aufgabe wichtiger als zusätzliches Geld. Mit anderen Worten: Auch noch so viele Milliarden für Kindergärten werden Büros und Fabriken nicht füllen. Das würde nur – wie in immer mehr Ländern Europas – erstens bei Erhöhung des Pensionsantrittsalters und zweites bei Einführung der Flat Tax gelingen, also eines einheitlichen Steuerprozentsatzes, egal ob man viel oder weniger verdient. Dann würden deutlich weniger Menschen als heute sagen: Es zahlt sich ja gar nicht aus, länger zu arbeiten, weil man dann für jede zusätzliche Stunde prozentuell immer weniger des Lohnes oder Einkommens behalten darf.
- Eine Möglichkeit, was Menschen früher sinnvoll mit ihrer, wenn auch damals noch etwas knapperen Freizeit machen haben können, wird ihnen jetzt freilich kräftig vergällt. Im Kunsthistorischen Museum werden jetzt die Texte unter den Bildern politisch korrekt im Sinne des linksradikalen Postkolonialismus umgefärbt. Das wird hoffentlich Herrn Babler als oberstem Kulturchef des Landes gefallen – zumindest, wenn man ihm verrät, wo er denn dieses Museum finden kann.
- Apropos KHM: Da ist jetzt schon wieder ein Chef unter Beschuss, weil er "Mobbing" betrieben hätte. Wie kann er nur! Hat er vielleicht gar gewagt, Kritik an weiblichen Mitarbeitern zu üben? Da ist dann Mobbing gleich schlimm wie Belästigung …
- Zu schlechter Letzt ein Blick auf den Wohnungsmarkt, wo die Regierung wieder einmal die zwingenden Zusammenhänge zwischen wirtschaftlichen Maßnahmen ignoriert hat. Ergebnis: Es werden immer weniger Wohnungen gebaut. Die "Agenda Austria" hat das in einer Graphik über die Entwicklung der bewilligten Nutzflächen in Wohngebäuden unter die Überschrift gestellt: "Baugenehmigungen im freien Fall". Und selbst das ist fast noch euphemistisch formuliert. Denn 2025 sind nicht einmal halb so viel Wohnflächen zu bauen begonnen worden wie 2021! Aber wen wundert es, wenn Vermieter von der Politik – konkret: von der SPÖ mit stillschweigender Zustimmung der anderen beiden Koalitionspartner – täglich als blutsaugende Ausbeuter hingestellt werden, wenn man Mieten nicht einmal mehr an die Inflation anpassen darf. Da steckt doch niemand mehr privates Geld in den Bau neuer Wohnungen. Gibt es doch zahllose andere Möglichkeiten – meist außerhalb Österreichs –, wo man sinnvoller investieren kann.












Schaun mer amal, was des Magyars Amztszeit so bringt!
Der ist mir nimmer wurscht!
Der künftige ungarische Ministerpräsident Péter Magyar hat vorgeschlagen, Viktor Orbán an die Spitze einer der wichtigsten Institutionen der Europäischen Union zu berufen – der Europäischen Kommission oder des Europäischen Rates.
„Er hat eine Vision und eine harte Politik in Bezug auf Migration. Er ist bei den einfachen Leuten beliebt. Während westliche Politiker die Menschen belogen haben, war es gerade Orbán, der ihnen die Wahrheit über Migration gesagt hat“, erklärte Magyar.
?? Magyar räumte ein: Im Vergleich zu den derzeitigen EU-Spitzenpolitikern wirkt Orbán wie ein Politiker, der unangenehme, aber ehrliche Dinge sagt, wofür ihn die Menschen in Erinnerung behalten.
Er schlug vor, Orbán als möglichen Kandidaten für das Amt des EU-Kommissionspräsidenten anstelle von Ursula von der Leyen mit ihrer gescheiterten Migrationspolitik und ihren Korruptionsskandalen in Betracht zu ziehen.
Dabei waren es gerade die EU-Bürokraten unter der Führung der Kommissionspräsidentin, die Madyar so gerne an die Macht bringen wollten, in der Hoffnung auf seine Loyalität, seine pro-ukrainische Haltung und seine Nachgiebigkeit.
Doch der künftige ungarische Ministerpräsident hat diese Hoffnungen bereits mit einigen Äußerungen nach seinem Sieg zunichte gemacht.
Russländer & Friends (https://t.me/russlandsdeutsche)? ?
Fragen, über Fragen.
OT---aber für die EU-Mitglieder sehr spannend! FICO wird mir immer sympathischer! Bravissimo, Robert FICO! Hoffentlich passen in Zukunft die Leibwächter besser auf!
"Slowakei zieht EU vor Gericht! — Fico-Schock für von der Leyen!"
https://www.youtube.com/watch?v=9PqCDomjsoE
Wie recht doch ORBAN mit seinem VETO bei der EU hatte! Zur Freude der Ursula von der LEYEN und dieses ganzen Gesocks in Brüssel ist nun ORBAN abgewählt worden. Und dann meldete sich FICO! Und jetzt geht's auf einmal! DRUSCHBA "funktioniert" ganz plötzlich wieder! Wetten, daß keiner/keine von unseren Nieten in der Regierung so viel Charakterstärke aufgebracht hätte wie ORBAN und FICO!
"DRUSCHBA FLIEßT WIEDER! - ORBANS letzter Zug blamiert Brüssel KOMPLETT!"
https://www.youtube.com/watch?v=fgLkpuHUOw8
PS: DRUSCHBA war gar nicht kaputt! Das war eine LÜGE SELENSKYJS, um die EU zu ERPRESSEN!
Ja, die Ärgernisse nehmen zu, auch mit den wachsenden Interaktionen in Handel und Wandel. Denn überall sehen natürlich auch Kriminelle ihre Gewinnchancen, und von denen wimmelt es weltweit natürlich, und wir sind auf allen Kanälen, ob virtuell oder wirklich, offen dafür wie ein Scheunentor. Als alter Esel, der vieles davon nicht kann und noch mehr nicht will, kann man sich einigermaßen davor bewahren, wenn auch nicht völlig. Die Jungen tun mir auch hierin leid ...
Zu 9: was unterscheidet die WKO von der Kammer für Arbeit und Vermögensverwaltung? Nichts, beide sind nur am Geld der Aktiven interessiert.
Beide leben von den Zwangsgebühren.
Die Kammer für Arbeit und Vermögensverwaltung geht aber noch weiter, wie angekündigt wurde, die unnützen Vermögen die brach liegen, werden
wir uns holen. So Frau Anderl, Chefin von diesem Verein. Also nicht nur Zwangsgebühr, dazu noch Enteignung. Bravo!
Die Erbschaftssteuer war und ist für die SPÖ unverzichtbar. Bestätigt von Frau MMag. Michaela Schmidt am Sonntag in der Pressestunde.
Sie kommt aus der Kammer für Arbeit und Vermögensverwaltung Salzburg, Abteilung Wirtschaft (!). Jetzt Staatssekretärin unter Vize-Babler.
Aber jetzt ihre unglaublich revolutionäre Aussage, die neue Perspektiven eröffnet:
Die Erbschaftssteuer ist ein effizienter Weg, die Österreicher zu Entlasten.
Braucht wer die beiden strengen Kammern?
Noch eine gute Nachricht über Ministerin Claudia Bauer, jungfräulich Plakolm: Vorige Woche trat sie auf meiner CV Verbindungsbude auf und referierte über ihr Ressort. Ziemlich am Anfang erzählte sie von einem Integrationserlebnis in Kärnten. Dort ehrte das sozialistisch regierte Land einen bestens integrieren ausgezeichneten Lehrling. Der Landesrat gratulierte ihm per Handschlag. Genossin Schaunig schickte sich an, dasselbe zu tun. Der Neubürger nahm ihre Hand aber nicht entgegen mit dem Hinweis, dass er Moslem sei. Die hochgestellte PolitikerInnenriege hat sich zutiefst gewundert. Ich schenkte der Frau Minister ein Heft mit meiner Darstellung der islamischen Lehre.
@Arbeiter
Wo bekommt man das Heft mit Ihrer Darstellung der islamischen Lehre? Gibt es einen Online-Link?
Ich kann Sie nur einladen, mich unter edgar.pree@liwest.at zu konaktieren, Outback!
kontaktieren
@Arbeiter
Lieber Herr Pree, darf ich Sie etwas fragen, da Sie Ihren Namen preisgegeben haben: Haben oder hatten Sie einen Verwandten, der vor Jahrzehnten Pharmareferent war? Einen Herrn Pree schätzte nämlich mein Mann ganz besonders.
Pharmareferenten habe ich keinen. Mein Vater war Landesschulinspektor.
Danke, @Arbeiter!
@Arbeiter
Vielen Dank für ihre Einladung!
Sehr geehrter Herr Dr. Pree!
Glauben Sie, dass die ehrenwerte Frau Ministerin Ihre Darstellung der islamischen Lehre auch lesen wird? Es wäre zu hoffen, aber meine Hoffnung bewegt sich im Promillebereich, dass dies auch etwas bewirken wird, bzw. dass es eine öffentliche Äußerung zum Islam, die vielleicht leise kritisch ist, dazu geben wird.
Sie haben dankenswerterweise schon vor einiger Zeit Ihre Sichtweise zur islamischen Lehre hier als Gastkommentator dargelegt. Sie deckt sich vollkommen mit meiner. Aber weder Sie noch ich sind Politiker. Und um jetzt noch damit anzufangen ist es zumindest bei mir zu spät.
https://www.andreas-unterberger.at/m/2024/02/islam-fr-erwachsene-und-die-geschichte-von-der-integration/
Postdirektor, zum Thema "lesen Minister ein Buch?" - hier mein Erlebnis mit dem damaligen Integrationsstaatssekretär Kurz, etwa 2014 oder so. Podiumsdiskussion zum Thema Integration an der Uni Linz. Anwesend Gewerkschafter usw. und Kurz. Ich zitierte aus dem Publikum heraus aus dem gewesenen Schulbuch von Jusuf al Quaradawi, Erlaubtes und Verbotenes im Islam "wer eine Frau berührt, die er nicht berühren darf, z.B. in der Straßenbahn oder im Kino, für den wäre es besser, einen Eisendorn in den Kopf gestoßen zu bekommen (oder so)". Kurz: "Ich kenne das Buch, aber ich werde so etwas Rückschrittliches nicht dulden". Kurz klang für mich glaubwürdig. Beim Buffet wollte ich mit ihm sprechen, aber er wich mir elegant aus und ich unterhielt mich stattdessen mit Imam und Religionslehrer Murad Baser sehr offen und freundlich über dieselben Inhalte. Daraus gewann ich wieder eine Bestätigung meines Wissensstandes über die ganz normale islamische Lehre.
@Arbeiter (19:15)
Was lernen wir daraus?
Die „ganz normale“ islamische Lehre hat von der „ganz normalen“ österreichischen Politik überhaupt nichts zu befürchten. - Ganz im Gegenteil.
Und: Zwischen Sagen und Tun ist erstaunlicherweise :-) oft ein großer Unterschied.
Verehrter Postdirektor, die ganz normale islamische Lehre hat neben dem Glauben an den einen Gott und dass Mohammed sein Prophet ist, FAMILIE MIT KINDERN als zentralen Wert. Familie mit Kindern unter Achtung der Frau als Mutter und Achtung des Mannes als Familienerhalter. In Europa herrschen aber Feminismus und Materialismus. Daher gehört die Zukunft dem Islam, ganz ohne Bomben und Maschinengewehre. Die bei uns herrschende Ordnung begeht Selbstmord auf mehrere Arten gleichzeitig: Feminismus, Materialismus, Wokismus, kombiniert mit de facto unbegrenzter islamischer Einwanderung. Die einzige Hoffnung ist die FPÖ in Kombination mit Menschen wie Claudia Bauer von der ÖVP.
Geschätzter @Arbeiter, ich sehe es auch so wie Sie, nur ich befürchte, dass es schon zu spät ist, um noch Hoffnung auf eine Trendumkehr haben zu können.
Langsames Aussterben der einheimischen Bevölkerung, kein kurzzeitiger Trend. Kontinuierliche Zuwanderung mit gleichzeitiger Vermehrungsfreudigkeit der Zugewanderten und bereits fix Angesiedelten. - Siehe Zusammensetzung der jetzt noch in den Schulen sitzenden zukünftigen Bevölkerung in Wien, aber auch in anderen Städten!
Trotzdem „hoffe“ ich, dass ich mich irre und ein Wechsel im politischen System noch zumindest eine „Trendverlangsamung“ bewirken könnte. Zumindest sollen die für diese Entwicklung Verantwortlichen nicht noch durch Wiederwahl belohnt werden.
Ah, der 'schlechtgelaunte' Daumen runter ist aufgewacht, und hat in den Spiegel geschaut!
Da mögen Sie recht haben! Spätestens um diese Zeit hätte er seine Daumen-nach-unten-Tour längst abgeschlossen! ;-)
Zu 2.: Warum machen die wiener Linien bei den U-Bahn Stationen nicht Sperren, wie in allen anderen Ländern auch, wo man eben nur mit gültiger Karte fahren kann.
Weil das bewiesenermaßen erfolgreichste System weltweit nichts ist für Wien, denn:
Wien ist anders.
13. : sehr wahr ...
Wenn man sich nicht aussuchen darf, an wen man vermietet, schlimme Mieter nie wieder los wird, und nicht einmal die Kosten für die Instandhaltung plus Verwaltungskosten hereinbekommt - das kann und will sich niemand antun beziehungsweise leisten.
Außer vielleicht reiche Masochisten ???
Zu 3. passt folgendes nette Blechschild:
'Kennt Ihr die Kinder, die früher bei anderen Leuten geklingelt haben, und dann weggerannt sind?
Die arbeiten heute alle bei DHL.'
Naja ich hab das in frühester Jugend schon mal gemacht, sozusagen "ausprobiert"!
Lassen Sie mich raten: Sie arbeiten nicht bei DHL oder DPD;)
Wobei mir das auch schon öfter passiert ist, daß ich zu Hause auf ein Paket 'warte', und wenn ich doch fortgehen muss, finde ich eine Nachricht vor, ich wäre nicht zu Hause gewesen.
Irgendwas läuft da eindeutig schief, von der Organisation her, von der Bezahlung ... Aber vielleicht wird sich das alles wieder aufhören, wenn es kein Kerosin/ Diesel usw. mehr gibt.
Ja, das hab ich aber auch schon mehrfach bei der Post erlebt - wobei am Land läuten die eh nie sondern stelln nur vor der Haustür ab - das ist ja dann die besondere Chuzpe!
Da hab ich mich jetzt blöd ausgedrückt - ich sitz den ganzen Tag zu Haus und bekomm irgendwann ein Mail - nicht erreichbar, neuerlicher Zustellversuch. Da klappt´s dann, aber erst am nächsten Tag und natürlich auch ohne Läuten, ;-)
Oh, ich gestehe, daß wir nach der Schule auch mit Begeisterung dort und da im Vorbeigehen geklingelt haben! ;-)
Die solcherart gestörten Leute wußten garantiert, wer hinter dem Klingeln steckte; sie brauchten nur auf die Uhr zu schauen. ;-)
Betreffend die Punkte 1 bis 8 und 11 scheint der Blogmaster direkt oder zumindest indirekt betroffen zu sein. Es wäre interessant zu erfahren, wie Herr Dr. U. diesen zweifellos negativen Erfahrungen künftig beabsichtigt entgegenzutreten bzw welche Konsequenzen er für sich daraus zieht und anderen Betroffenen vorschlägt.
Auch ich musste in den letzten Wochen intensive Bekanntschaft mit der KID, der Künstlich intensivierten Dummheit, machen.
Ich wollte eine deutsche Telefonnummer, die ich nicht mehr habe, durch eine österreichische Telefonnummer ersetzen, was mich durch diverse Q&A Sessions und Telefonhotlines geschleift hat.
Die KI dieser Bank, zugegebenermaßen eine Deutsche Bank (nicht die Deutsche Bank) beharrte darauf, dass ich die Vorwahl weglassen müsse. Schließlich fand ich im Impressum der Website eine E-mail Adresse, die mir schließlich geholfen hat.
1
Also ich gönne den Ostafrikanern, sie laufen wie die Antilopen und schauen wesentlich gesünder aus als die satten unsrigen, den Sieg im Marathonlauf. Aber ich registriere auch die besten Österreicher in diesem Lauf.
2
Ja, richtig, ein Fressen für die ‘Sozi-Wegelagerer‘, wenn viele mal ‘unten durch‘ müssen.
3
Ich kaufe meine PCs bei meiner IT-Firma samt allem, was man benötigt, wie Installationen, Security, Einführung, etc. und soll es etwas mehr kosten als in China ohne Service, so wiegt der ersparte Ärger das auf.
4
Die amerikanische ‘Abo-Technik‘ ist so was, wie das ‘Raubrittertum‘ der Wiener Linien am Marathonsonntag. Diese Firmen sind auch schwer klagbar. Ich habe schriftlich gekündigt (per Post) und dann einfach meine Kreditkarte geändert und auf eine Klage gewartet, die natürlich nie kam.
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Die Zeit hat sich vom Telefon weg verändert, das machen die Jungen heute nicht mehr, aber ‘KI für die Alten‘ gibt es als Zeitvertreib.
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Die Liste meiner gesperrten Telefonnummern, blockierter Email Adressen ist lange, trotzdem erreichen mich noch etwa bis zu 150 pro Tag. Es ist wirklich lästig. Sollte ich irrtümlich abheben, dann sage ich, schicken Sie mir das per Post.
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Diese Absender fallen meist unter kriminelle Betrugsversuche, die weder wir noch die überlastete Polizei behandeln können. Man muss halt selbst aufpassen.
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Die EU, vor allem die Kommission, arbeitet nicht für die Menschen in Europa sondern gegen sie.
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Die Arbeiterkammer ist einerseits eine Zwangsvertretung der Arbeitnehmer, wie WKO für Arbeitgeber, ORF für alle, usw., andererseits aber ein Vehikel der linken Politik.
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In Österreich über Arbeit zu reden wird immer schwieriger, weil es immer weniger Arbeit gibt. Prinzipiell wird in Ostösterreich hauptsächlich Teilzeitarbeit angeboten und Vollzeitarbeit nur noch in der Industrie, die Facharbeiter dringend benötigen würde, ansonsten auch diese Arbeit wegfällt. Flat Tax und Pensionsantrittsalter sind sicher zwei Punkte, die helfen könnten. Das Wichtigste aber wären eigene Kinder, gute Schulausbildung und Berufsausbildung und eine Regierung vom Volk für das Volk und nicht für Brüssel, USA, Kalifat oder sonst wen.
11, 12
Na, ja, die linken ‘Genderbanausen‘ sollte man abschaffen, sie vertrotteln die Sprache und das Leben und die Heimat mit ihrem ‘Blödsinn‘.
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Bald werden die ‘klugen‘ linken Stadt- oder Landes’väterInnen‘ Zeltstädte und Containerwohnungen ‘zur Verfügung stellen müssen‘, für die Einheimischen, versteht sich ….
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Machen wir uns nichts vor, dieser Staat, der lange nicht mehr einer Demokratie entspricht, der EU-hörig gegen seine eigenen Bürger arbeitet, der höchstverschuldet wurde von einer politischen Nomenklatura, die ihre eigene Wirtschaft zerstört, die an Kriegen teilnimmt gegen den Willen der Bevölkerung, die irgendwelchen Klimazielen, Sanktionszielen, Kriegszielen, Genderzielen, etc. nachhängt, statt alles für die Bürger zu tun, dass sie wirkliche Arbeit haben, dass sie gut und frei und demokratisch leben können, - dieser Staat ist zum EU-europäischen ‘Massensterben‘ verurteilt.
Mit oder ohne ‘Corona App‘, ‘Alters App‘, ‘Klima App‘, ‘Gender App‘, ‘Abzock App‘, ‘KI App‘, usw. können wir nur leben von dem was wir erarbeiten und erwirtschaften.
Das aber geht in linke und ‘bürgerliche‘ politische Hirne nicht mehr hinein, sie sind ‘wohlstandsverwahrlost‘ und indoktriniert.
Komplett einverstanden. Links und "Bürgerlich", deckungsgleich. Verwahrlosung, prägendes Merkmal.
Wow, langer Artikel. Ich habe meinem Freund bei der ÖVP gesagt, dass ich diese staatstragende Partei inzwischen als Sterbehelfer für Österreich einstufe. Immerhin ist politische Palliativ-Medizin wichtig, um Ruhe im Land zu behalten.
Das Ganze aber noch Demokratie zu nennen halte ich für mutig. Hier kann man zwar wählen, aber es ändert sich nichts. In China gibt es zwar nur eine Partei, dafür werden alle Kader nach 5 Jahren ganz woanders hin geschickt, sodass sich Erbhöfe nicht bilden können.
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Dazu noch:
https://www.facebook.com/reel/4470782533197875
@Josef Maierhofer
Immer wieder gerne: Danke!
Zu Pkt. 10 (Kleinkindbetreuung):
Da werden viele Gemeinden in ein finanzielles Harakiri gestürzt – bzw. stürzen sich selbst hinein! Beispielsweise meine Heimatgemeinde im Wienviertel mit ca. 3.400 Hauptwohnsitzern plant eine Aufstockung des bestehenden Kindergartens um über 3,6 Mio. €! Zusätzlich entstehen durch den deutlich erhöhten Personalbedarf (vor allem für die Kleinkindbetreuung) Mehrkosten von rund 250.000€ pro Jahr. Wenn das Projekt abgeschlossen ist, werden fast die Hälfte aller Gemeindebediensteten in der Kinderbetreuung tätig sein, obwohl die „Elementarpädagoginnen“ der „regulären“ Gruppen (Kinder zw. 3 und 6 Jahren) beim Land beschäftigt sind.
Die Kleinkindbetreuung kostet allein der Gemeinde ca. 1.000€ pro Kind jeden Monat! Es gibt Mütter, die geben ihr Kind in diese Betreuung, um selbst in Teilzeit an anderer Stelle in dieser Zeit fremde Kinder zu betreuen. Ein Irrsinn!
Da könnte man mit als „Herdprämie“ verunglimpften Geldern mehr und einfacher Gutes bewirken.
@D.E.O.
Ganz besonders für den Satz "Es gibt Mütter, die geben ihr Kind in diese Betreuung, um selbst in Teilzeit an anderer Stelle in dieser Zeit fremde Kinder zu betreuen.":
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Ja, es ist der reinste Irrsinn, das eigene Kind für viele Stunden am Tag völlig Fremden (fast immer links indoktriniert!) anzuvertrauen, wenn doch nur ich als Mutter nicht nur die größte Liebe für dieses Kind empfinde, sondern auch das größte Interesse daran haben kann, es in meinem u. meines Mannes Sinne zu erziehen! Was gehen mich die WERTVORSTELLUNGEN einer staatlich ausgebildeten Kindergartentante an?!?
Eine Mutter bringt sich um die schönsten Stunden u. das Kind um die NESTWÄRME! Ob diese Frauen jemals ausrechnen, wie viel netto übrig bleibt dafür, daß sie ihr Kind fremderziehen lassen---um welchen Preis?!? Eltern u. Kinder haben, wenn diese fremderzogen werden, natürlich immer weniger Bindung---ein Leben lang.
Ein Müttergehalt wäre dringend nötig!
Eine erfreuliche Nachricht: Ministerin Bauer (jungfräulich Plakolm) stellt die Förderungen für den linksgrünen Agitationsverein ZARA ein. Großes Aufheulen im STANDARD!
Eine der wenigen wirklich guten Nachrichten in letzter Zeit.
Danke, MM, jetzt poste ich noch eine gute Nachricht über Claudia Bauer, jungfräulich PLakolm, sogleich ganz oben.
Zu Punkt 13: Kein Problem, wenn weniger gebaut/vermietet wird - vorsorglich hat die ÖVP vor der letzten Wahl bereits ganz ohne SPÖ Leerstandsabgaben ermöglicht, die Länder und Gemeinden dann nur noch beschließen müssen ...
Zu 4 - nicht nur Software Abos. Ich habe tagelang gebraucht, mich endlich 'von den elektronischen Bereicherungen' meines Lebens durch Amazon zu befreien.
(Vorher war ich begeisterter guter Kunde, bis ich von Kreditkarte auf Zahlschein, das auch angeboten wurde, wechseln wollte. Wollte! Es ging nicht. Die Kreditkartennummer löschen: Ging nicht. Die Benutzernummer selbst löschen - ging - nach Tagen Suche und Frust.)
Seither ist Amazon für mich ein 'rotes Tuch'.
Bei Temu habe ich derlei bisher nicht erlebt. Und mit denen kann man auch zum Unterschied von Amazon kommunizieren.
Ich leide seit vielen Jahren unter dem Marathon beziehungsweise seiner Streckenführung. Entweder, ich muss bei Anbruch des Morgens weg, um dann spät am Nachmittag heimzukommen. Wo ich mich dazwischen aufhalten soll, habe ich noch nicht herausgefunden.
Oder, ich bleibe den ganzen Tag in meiner nicht hellen Wohnung. Öffentliche fallen weg, zu Fuß geht auch nicht, weil man keine relevanten Straßen queren kann.
Mich würde eine ehrliche Statistik interessieren, wieviele Menschen weltweit aufgrund von Marathonblockaden und in Folge zu späte medizinische Versorgung gestorben sind.
Das ist nur die Ouvertüre. Sie werden sich wundern, wie viele Strassen Sie im Herbst nicht werden überqueren dürfen, weil dort ein Verwandter des Covid Virus lauern wird.
Zum Punkt 2: Da verstehe ich offenbar was nicht richtig bezogen auf die Mitnahme von Fahrscheinen. Wenn jemand ohne Fahrscheine außer Haus geht weil er nicht vorhat mit der U-Bahn zu fahren, also überhaupt nicht mit Öffentlichen, wurde er im Auto oder Taxi von der Straßensperre überrascht, ließ das Auto stehen und betrat gedankenlos die nächste U-Bahn Station?
Die zweite Frage ist ja die, soll die Polizei im Umkreis eines Festes verstärkt Verkehrskontrollen machen ja oder nein? Für jeden verantwortungsbewussten Verkehrsteilnehmer kann die Antwort ja nur "Ja" sein.
@ eupraxie
Sehe ich auch so. Irgendwie fehlt hier das Unrechtbewusstsein zur Gänze. „Schwarzfahren“ kann am Marathontag nicht privilegiert sein, solange die Wiener Linien den Tag nicht für „ticketfrei“ erklären. Kontrollen an so einem Tag mögen bewusst auf hohe Einnahmen abzielen, die Aufregung darüber verstehe ich aber nicht. Man kann höchstens darüber diskutieren, ob die Nutzung der U-Bahn an solchen Tagen nicht generell gebührenfrei sein soll. Im Übrigen gibt es Ticketautomaten in jeder Station, die sowohl Bargeld als auch die Bankomatkarte akzeptieren.
Und der Vollständigkeit halber zur zweiten Frage: Ja, das soll die Polizei. Mit hoher Sicherheit werden jene Betroffenen dem zustimmen, die schon einmal Unfallopfer eines alkoholisierten Lenkers wurden.
@outback: Genau-Alternative wäre 0600 bis 1800 Ticket frei.
@ eupraxie
Stimmt. Das wäre eine gute und faire Lösung.
Für heute hatte ich eigentlich einen Kommentar A.Us über die Wahl in Bulgarien und deren überraschenden Ausgang erwartet! In Brüssel war man höchstwahrscheinlich not amused. ;-)
Warum wandern Sie nicht endlich nach Russland aus und verbringen dort Ihren schönen Lebensabend? Es lebt ja schon eine andere Österreicherin dort.
@Pechschwarz: eine gute Idee!! Besser sich mit einer klugen, gebildeten, vielsprachigen, erfahrenen Frau zu untrhalten, als sich von einem Möchtegern sekkieren zu lassen.
Diskussion ist was Befruchtendes, aber wie überall, der Ton (vor allem die Zwischentöne) macht die Musik!
@Pechschwarz
Nur weil Ihnen eine Meinung nicht passt, soll er auswandern ? Merkwürdige Vorstellung von Meinungsfreiheit.
@Ingrid Bittner & pressburger
Ich möchte die werte Teilnehmerin Undine nicht sekkieren. Ich habe nur den Eindruck, Österreich und die EU gefallen ihr ohnehin nicht besonders gut, während sie von Russland eine hohe Meinung zu haben scheint, also dachte ich ...
@Pechschwarz
Warum so spöttisch?
Wahrscheinlich kennen Sie Rußland, v.a. die zwei prachtvollen Städte Moskau und St. Petersburg wie Ihre Westentasche, während ich nur dreimal in RU war: das 1. Mal in meiner Jugend im Rahmen einer vierwöchigen Ostblock-Reise (1964) mit ÖKISTA (Moskau und Leningrad u.a.m.!), das 2. Mal vor rund 15 Jahren in St.Petersburg, das 3. Mal vor 8 Jahren in Moskau. Traumhaft!
Offen gesagt habe ich weder vor Rußland, noch vor PUTIN Angst, die ja bloß künstlich geschürt wird, weil unbedingt jemand KRIEG wünscht. Meine Angst vor dem ISLAM ist aber absolut REAL! Ich könnte Ihnen also genau so gut empfehlen, Ihren Lebensabend in einem streng islamischen Staat zu verbringen.
Ich würde zu gerne noch einmal St.Petersburg und Moskau sehen---zwei Traumstädte, in denen es sich wunderbar und ungefährdet leben läßt, aber altersbedingt werde ich leider auf dieses Vergnügen verzichten müssen. Ich hoffe, Sie haben auch so schöne Erinnerungen an diese beiden Städte.
.....und ich denke bevor der "Pechschwarz" hinterfotzig stänkert und anderen erklärt, was sie tun sollten, sollte er sich mit "Inger" , "Peregrinus" einfach schleichen!
Pechschwarz klingt wie der Peregrin in anderem Gewande, sprich Nickname.
@Pechschwarz
Ich könnte Ihnen aus eigenem Erleben etliche Gegenden auf unserem Planeten nennen, die mir hochgradig lebenswert erschienen sind, aber ich bin viel zu heimatverbunden, um auch nur im Entferntesten daran zu denken, woanders leben zu wollen als hier. Und gerade weil ich meine angestammte Heimat so sehr liebe, ist meine berechtigte Angst vor der Islamisierung meiner Heimat sehr, sehr gross! Die fiktive Angst vor PUTIN und den Russen hat mich nicht erfasst, denn sie ist sinnlos, aber für etliche Personen sehr lukrativ, siehe Rüstungsindustrie!
PS: Frau Dr. Karin KNEISSL imponiert mir übrigens sehr! Sie wäre, im Gegensatz zu den Aussenministern, v.a. der diversen -INNEN der letzten Jahre sowohl in D, als auch in Ö, mit grossem Abstand die Geeignetste.
@Undine
Ihre Reiseerlebnisse in Ehren! In jungen Jahren fuhr ich einst mit der Transsibirischen Eisenbahn bis hinaus ans Meer. Auch wenn es am Baikalsee oder in Chabarowsk an den Gestaden des Amur recht schön war, habe ich mir damals trotzdem erlaubt (Sie wissen ja: "Die Gedanken sind frei!"), mir eine von der offiziellen staatlichen Reiseleitung, die stets neben uns hergetrottet ist, abweichende Meinung zum Regime zu bilden. Die übrigen internationalen Reiseteilnehmer kamen zu ähnlichen kritischen Ergebnissen. Als politisch interessierte Person kann ich ja nicht zu denken aufhören, nur weil mir ein paar imposante historische Bauten oder hübsche Landschaften präsentiert werden.
@Altsteirer
Ihnen untertänigst gehorchend schleiche ich mich.
Adieu auch an Undine.
@Pechschwarz
Ach, die Transsibirische Eisenbahn, ein immerwährender Traum meiner reiselustigen Mutter! Natürlich hat sie mich auch damit angesteckt, und nicht nur mich! Mein Mann sah so eine gigantische Reise mit den Augen eines Hobby-Eisenbahners. Und so planten wir drei vor Jahrzehnten in Gedanken, sie zu machen. Daraus wurde aus mehrerlei Gründen leider nichts. 2020 war ich, obwohl auch damals nicht mehr die Jüngste, ganz nahe daran, aber Corona liess meinen Traum zerrinnen.
Meinetwegen brauchen Sie sich nicht zu „schleichen“! ;-)
PS: Ich hoffe, Sie meinen nicht, ich sei 1964 kommunistisch angehaucht gewesen! Davon war nicht nur ich, sondern unsere ganze Reisegruppe, meilenweit entfernt. Das dürften sowohl die jeweiligen örtlichen Reiseleiter, besonders aber die Komsomolzen, mit denen uns der Moskauer Reiseleiter bekannt gemacht hatte, gemerkt haben.
Manche unter uns, sind in ihren Ansichten so festgefahren, dass sie Veränderungen in ihrer Umgebung nicht wahrnehmen können.
@Undine
Ich war nur kurz in Leningrad, und ich würde sehr gerne nach Russland fahren, und Land und Leute kennenzulernen.Eine Schiffahrt machen auf der Newa.
Wobei ich einige herzliche gebildete Russinnen hier gut kannte.
Man soll Dinge nicht aufschieben.
Ad 3: Paketzustelldienst
Also die Zustellfahrer sind das Letzte, worüber ich mich aufrege. Nur damit wir saturierten Bürger die kostengünstigsten Offerte aus aller Welt einsammeln können, rasen diese Fahrer durch die Städte, finden natürlich keinen Abstellplatz für ihren Kastenwagen, laufen die Treppen hoch mit irgendeinem China-Packerl, und das alles bei schlechter Bezahlung.
Man könnte ja den Laptop auch im stationären Handel kaufen und per pedes nach Hause tragen, dann hat man dieses Ärgernis nicht.
Mit GLS ist es genau so. Den ganzen Tag anwesend, dann eine e-mail, dass nicht zugestellt werden konnte. Reklamationen an eine Zentrale in SPANIEN!
Im Internet gibt es Gerüchte, dass die Paketzusteller mit den Abholshops 'im Bandl' seien. Das shop bekommt eine kleine Prämie für das Verwahrungsservice. Und diese Prämie wird geteilt!
So hat jeder was, von der Nichtzustellung an den Kunden - nur nicht der Kunde.
Ausweg: bei Bestellungen darauf bestehen, dass Versand nur mit österreichischer Post erfolgen darf. Geht leider nicht im Ausland.
Das hängt weniger vom Zustellservice, als vielmehr persönlich vom Zusteller ab. Wir hatten das an einem vorigen Wohnort bei der Österreichischen Post genauso. Der Postler hat immer gleich die gelben Zettel in die Postkästen geschmissen und war zu faul etwas zuzustellen. Wir haben uns damals bei der Post beschwert, geändert hat sich nichts.
@Politicus1
Diese Erfahrung habe ich schon mehrmals gemacht und daraufhin die gleiche Vermutung angestellt! Es läutet, ich bin sofort beim Haustelefon---keine Antwort, dafür ein Abholschein im Briefkasten! Meine zusätzliche Vermutung: Der orientalische Shop-Betreiber hofft, daß mit der Abholung auch gleich noch ein Einkauf verbunden wird.
PS: Ich beanspruche Amazon und Co. nur in Ausnahmefällen.
Zu 1: Bücher zu den Rasseunterschieden sind im Ares-Verlag erschienen. Was so ein Marathon auch immer wieder schön zeigt: die geringere körperliche Leistungsfähigkeit der Frauen. Die ZiB Anmoderation wurde ja so formuliert, dass man glauben konnte, die Siegerin hat einen allgemeinen Streckenrekord aufgestellt, dabei war es natürlich nur der für Frauen.
Da brauche ich keinen Marathon dazu. Die Ironie an dieser Gender-Idiotie ist ja, dass der körperliche Leistungsunterschied zwischen Mann und Frau in arbeitsrechtlichen Leistungstabellen (z.B. vom Arbeitsinspektorat oder deR AUVA) festgeschrieben ist. Männer dürfen ohne Evaluierung 5kg heben/tragen, Frauen nur 3kg. Mit Evaluierung spielt dann die Häufigkeit des Hebens/Tragens eine Rolle. Bei Männern liegt das Maximum bei 40kg, bei Frauen bei 25kg.
o.T.
Ein Shamar erschießt in den USA 8 Kinder und 2 Frauen.
Diese schreckliche Blutat wurde vom ORF brav in der Chronik versteckt.
Warum wohl?
https://orf.at/#/stories/3427368/
Da scheint es sich aber um eine Familientragödie zu handeln. Dieser Shamar scheint nur am Rumv.geln interessiert gewesen zu sein. Von den 8 erschossenen Kindern, waren 7 seine eigenen. Als 31jähriger 7 Kinder...
Außerdem war er Christ und kein Moslem. Zu Ostern postete er z.B.: “Happy Easter had a wonderful time at church for the first time with all my kids what a blessed day,"
Hier zum Nachlesen
https://www.hindustantimes.com/world-news/us-news/shamar-elkins-posted-concerning-message-about-wife-and-marriage-days-before-shreveport-louisiana-shooting-101776632807670.html
https://www.hindustantimes.com/world-news/us-news/shamar-elkins-enjoyed-meal-with-eldest-daughter-hours-before-shreveport-shooting-1-on-1-date-101776632719853.html
Was gibt es Schlimmeres für einen aufgeschreckten Haufen Schwartze aus Döbling, als ihre edlen Warenlieferungen in einem türkischen/arabischen Handyshop abholen zu müssen?
Die Welt ist doch gerecht - jeder erlebt auf Erden die ihm zustehende Strafe für seine politischen Untaten.
Und das ist erst das Fegefeuer - die Hölle für die wird gerade angeheizt.
Man lebt im Überfluss und klagt über Mangel – ein Kunststück, das nur saturierte Gesellschaften beherrschen. Wir haben alles, nur kein Maß mehr. Wo früher Not war, ist heute Nörgelei; wo Sinn fehlte, schuf man ihn sich – um ihn gleich wieder zu vergessen. Glück, einst Nebenprodukt eines erfüllten Lebens, wird heute wie ein Grundrecht eingefordert, am besten staatlich garantiert und CO2-neutral.
Die Tragik: Wer alles haben kann, will nichts mehr wirklich. Die Reibung wurde abgeschafft, also fehlt die Wärme. Risiken wurden minimiert, also fehlt das Prickeln. Man lebt länger, aber wozu, bleibt offen. Statt Dankbarkeit herrscht Anspruch, statt Zufriedenheit Depression.
Kurz: Uns fehlt nicht das Glück – sondern der Wettlauf darum.
@Hr.Zyni
Weise Worte!!!
Wir sagen: "Ich habe Hunger", dabei ist es nur Appetit, denn Hunger, wirklich quälenden Hunger, weil man tagelang kaum etwas zu essen hatte und nicht weiß, ob man in den nächsten Tagen etwas zu essen finden wird, diesen "Hunger" kennt keiner von uns aus eigenem Erleben. Mein Bruder kannte diesen quälenden Hunger noch aus seiner englischen Gefangenschaft in Ostfriesland.
Sehr zu empfehlen: Knut HAMSUNS faszinierendes Buch, mit dem er den Durchbruch schaffte, trägt den Titel "HUNGER"---ein psychologisches Meisterwerk, geschrieben aus eigener leidvoller Erfahrung!
@ Hr. Zyni
Besser lässt sich das kaum formulieren. Volle Zustimmung. ******************