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Andreas Unterbergers Tagebuch

Die vielen Ebenen und Schuldigen des ORF- und Feminismus-Skandals

17. April 2026 00:53 | Autor: Andreas Unterberger
99 Kommentare

Politiker, die mit viel Steuergeld hantieren, müssen damit rechnen, dass die Bürger ihnen auf die Finger schauen und sie abwählen. Manager in der privaten Wirtschaft müssen damit rechnen, dass die Eigentümer ihnen auf die Finger schauen und sie hinauswerfen. Machtträger in Staatsbetrieben, insbesondere in solchen, die von Zwangsgebühren leben, haben es hingegen besser: Sie müssen sich keinen Wahlen stellen und es gibt keinen Eigentümer, der ihnen um sein Eigentum besorgt auf die Finger schauen würde. Dementsprechend verhalten sie sich. Das ist in Kurzfassung der Grund, warum Gebilde wie der ORF eine totale Fehlkonstruktion sind und immer scheitern müssen, egal, wer da die Machtträger sind.

Das kann auch durch eine sogenannte Entpolitisierung nicht geändert werden – schon gar nicht, wenn die "Kronenzeitung" wie ein Beutegeier schon am Zaun sitzt und glaubt, dass sie jetzt drankommen muss. Denn niemand kann sagen, was ein parteipolitisch neutraler Fachmann sein soll – vor allem, wenn man sich daran erinnert, wie die Kreisky-SPÖ einst den Gerd Bacher, der als einziger ein solcher gewesen ist, genau deswegen zweimal abgeschossen hat, weil er eben nicht gefügig gewesen ist. Die Fehlkonstruktion ORF kann (so wie ARD, ZDF und viele andere) mit absoluter Sicherheit nur durch einen der beiden folgenden Wege beendet werden:

  • durch Abschaffung der Zwangsgebühren und durch Überlassung des ORF an jene Stiftung, die eh immer behauptet, dass sie und damit der ORF sich selbst gehört, die sich dann halt auch selbst wie alle anderen Medienunternehmen durch Abos oder Werbung finanzieren muss (was der logischste Weg wäre, wenn der Politik wirklich die ständig so bedauerte Geldbörse der Bürger und das Herunterbringen der Inflation das Wichtigste wären) oder
  • durch Verteilung der Zwangsgebühren auf alle Medien plattformübergreifend gemäß einer – zweifellos komplizierten und ganz gewiss nicht durch SPÖ-nahe Medienhäuser zu erstellende, aber im Prinzip mögliche – Bewertung ihres Inhalts und ihrer Vielfalt nach genau etablierten Regeln (wenn man prioritär zur Meinung kommen sollte, dass eine freie, vielfältige und lebensfähige Medienlandschaft lebenswichtig für die Demokratie und Meinungsvielfalt ist).

Aber in dieser Koalition wird natürlich nichts davon passieren. Da verteidigt die SPÖ schon viel zu heftig die Genossen in den ORF-Redaktionen, die dort unter der Behauptung der Unabhängigkeit längst tun und lassen, was sie wollen. Das Nichtstun (eventuell ergänzt durch die üblichen Scheinaktionen, die irgendwo die beiden Silben "Reform" enthalten) führt freilich zwangsläufig auch weiterhin zu bösartigen Intrigen im Kampf um den Futtertrog auf unser aller Kosten, zu Gagen, deren Höhe durch absolut nichts zu rechtfertigen ist, und zu einer Informationslandschaft, in der der ORF im Geld schwimmt, während alle anderen Medien ums Überleben kämpfen müssen (sofern sie nicht erfolgreich eine politische Körperschaft erpressen , beziehungsweise sich von ihr bestechen lassen).

Ein Beibehalten der Pflichtgebühren (oder Budgetfinanzierung) führt geradezu zwangsläufig zu einem unerträglichen Sumpf – ähnlich, wie wir ihn jetzt haben:

  1. Da steht ein SPÖ-Günstling an der Spitze des Stiftungsrates, der leichtfertig oder böswillig den Generaldirektor abschießt und deshalb dem ORF nicht nur einen Millionen-,  sondern auch einen gewaltigen Reputationsschaden verschafft hat.
  2. Da gibt es von der Spitze angefangen im Stiftungsrat etliche Mitglieder, die unfassbarer Weise gleichzeitig Berater (oder Ähnliches) für andere Unternehmen und Organisationen sind, die Druck auf die ORF-Redaktion ausüben, die an diese Wünsche im Interesse Dritter richten, die (für den ORF schlechte) Geschäfte mit dem Gebührenfunk unterstützen und die den ORF von außen beschimpfen.
  3. Da gibt es einen Schwächling als Generaldirektor, der seinem Amt von Anfang an inhaltlich in keiner Weise gewachsen gewesen ist, der die redaktionellen Politruks ungehindert wüten hat lassen, der sich ständig wie ein Blatt im Wind verhält und der sich nun von substanzlosen Drohungen unter Druck setzen und zum Rücktritt bringen hat lassen.
  4. Da gibt es einen seit Jahren übel agierenden Oberintriganten im ORF, der dort nicht nur der eifrigste Kohlenscheffler ist, sondern der jetzt den ORF auch in die größte Existenzkrise gestürzt hat, nur weil er auch für seine künftige Pension den Hals nicht voll genug kriegen kann (schon angesichts dieser Gier ahnt man, dass er von den Grünen dort hinein gehievt worden sein muss – eine Gier, die man ja auch aktuell rund um eine ehemalige Gewessler-Mitarbeiterin sieht).
  5. Da gibt es eine intrigenfreudige Frau, die nach Jahrzehnten draufkommt, dass sie vor Jahren von einem Mann mit liebestollen Anträgen "belästigt" worden ist, dass ihr das heute unangenehm ist und dass sie damit den inzwischen an die Spitze aufgestiegenen Mann erpressen kann.
  6. Da gibt es einen Redaktionsrat (der jene vertritt, die durch ein massiv einseitiges Programm Hauptschuldige der Seher- und Hörer-Vertreibung sind, und die jetzt gerne den ORF ganz unter ihre Kontrolle bekommen wollen – natürlich samt Zwangsgebühren), der mit Jahren Verspätung plötzlich – da der Stiftungsrat erkennbar in den Seilen hängt – die schmutzigen Geschäfte der Stiftungsrats-Angehörigen anprangert, obwohl er eindeutig schon jahrelang davon gewusst haben muss.
  7. Da gibt es eine neue Interims-Generaldirektorin, die allen Ernstes meint, "unangemessenes Verhalten" vor vielen Jahren wäre ein rechtlich haltbarer Grund, den Vorgänger arbeitsrechtlich hinauszuwerfen, auf dessen Sessel sie jetzt sitzt. Was auch immer dieses neu erfundene Delikt sein soll. Hat er vielleicht gar einst einem anderen Autofahrer den Stinkefinger gezeigt, der ihn geschnitten hat?
  8. Da gibt es einen Werbechef, der wegen "Compliance"-Vorwürfen seit ein paar Tagen suspendiert ist: Da hat sich wohl einer gedacht, wenn alle, dann auch ich.

Nein, keiner ist da mit sauberen Händen aus dem Skandal hervorgegangen. Im Grund müssten alle ohne weitere Gage den Hut nehmen, egal, ob es weiter das Gebührenprivileg geben wird oder nicht, mit dessen Hilfe derzeit all das finanziert werden kann.

  1. Da fällt aber auch ein ganz großer Schatten auf die Regierung. Sie scheint nicht einmal daran zu denken, irgendetwas Grundlegendes zu ändern (außer, dass jetzt Herrn Babler zufolge wieder eine Frau Generaldirektorin werden solle …). Die Regierung will offensichtlich dem ORF weiterhin die – gerade erst noch üppiger gewordenen! – Gebühren lassen. Sie und insbesondere die Genossen von der Gemeinde Wien stopfen dem ORF noch zusätzliche Steuermillionen für einen völlig überflüssigen Schlagersängerwettbewerb zugunsten einer dubiosen und milliardenschweren Unterhaltungsindustrie hinein. Ein Wettbewerb, der alles ist, aber nicht das, was man als Ergebnis eines öffentlichen Auftrags erwarten kann.

Der Feminismus-Terror

Der ganze Skandal hat aber auch noch eine weitere, bisher öffentlich überhaupt nicht angesprochene Ebene. Das ist die des Feminismus-Terrors.

Gerade, wenn man den Stiftungsrats-Chefs über ihre Überforderung hinaus nicht noch zusätzliche sinistre Motive unterstellen will, dann ist klar: Sie sind von der gegenwärtig gerade in der halbseidenen Medien- und Kulturwelt tobenden Feminismus-Hysterie mitgerissen worden. Deren zentrales Anliegen: Wenn es um Vorwürfe einer Frau gegen einen Mann geht, dann ist der Mann praktisch tot. Egal wie dubios und beweisfrei die Vorwürfe sind.

  • Auf diese Weise sind schon etliche Theaterdirektoren und Intendanten abgeschossen worden.
  • So ist ganz Deutschland von dem medial erfundenen "Deepfake"-Vorwurf einer Schauspielerin im Scheidungskrieg gegen ihren Mann erschüttert worden.
  • So ist nun auch der ORF-Generaldirektor durch einen völlig überforderten Stiftungsratsvorsitzenden mit lächerlichen Vorwürfen einer im Dunkel bleibenden Frau aus der Vorvergangenheit, die offenbar keinerlei rechtliches Substrat haben, in den Rücktritt getrieben worden.
  • So ist jeder Mann in einer Führungsposition heute ein Schwachkopf, der eine Frau auch nur auf einen Kilometer an sich herankommen lässt – ganz besonders in Bereichen, wo die Politik, der Staat, also die Political correctness irgendwie relevant sind.
  • So tun Männer auf Partnerinnensuche wohl besser daran, wenn sie künftig auf Schwulsein umschalten oder wenn sie sich auf dubiose Plattformen á la Twitter einlassen, um sich den Vorwurf zu ersparen, das neue Kapitalverbrechen der "Belästigung" einer Frau begangen zu haben.
  • So ist jetzt allen Ernstes von Frauenpolitikerinnen auch eine "unerwünschte Essenseinladung" als neues männliches Delikt genannt worden. Leider haben sie nicht dazu gesagt, was im Zeitalter des Feminismus-Terrors eine "erwünschte" Essenseinladung ist.
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  1. Undine
    17. April 2026 22:41

    Ich möchte Ihnen wieder ein Video ans Herz legen, das im weiteren Sinne mit dem heutigen Thema zu tun hat, und zwar ziemlich am Ende. Da wird darüber gesprochen, was die wahren Gründe für die nahezu zwangsweise ausgeübte Berufstätigkeit der Frauen sind---wieder einmal ausgehend von den Denkfabriken in den USA, aber auch Denkweise im Kommunismus.

    "Wer steuert die Marionette TRUMP? - Familien unter Druck | Prof. Dr. Max OTTE im Interview"

    https://www.youtube.com/watch?v=Ktl21Fb8Urw



  2. Alexander Huss
    17. April 2026 21:40

    Auch eine FPÖ würde, wäre sie an der Macht, im gegenwärtigen ORF ihre Leute unterbringen. Da bin ich sicher. Und ich bin auch sicher, dass ein Herbert Kickl als Bundeskanzler im ORF im Hinblick auf politischen Einfluss zwischen wenig und gar nichts ändern würde.

    Es ist einfach zu reizvoll, die Medienorgel des Landes in seinen Krallen zu haben. Das kapierte 1974 schon ein Bruno Kreisky, dem wir ja letztlich den ganzen ORF-Salat zu verdanken haben.

    Meine Lösung: Abschaffung der Haushaltsabgabe, soll doch der ORF sich selbst durch Werbung finanzieren.

    Sollten sich die Damen und Herren der hohen Politik dazu entschließen, die Haushaltsabgabe zu belassen, müsste diese auf alle seriösen Privatsender aufgeteilt werden.



    • Cato
      17. April 2026 21:57

      Stimme Ihrem Lösungsvorschlag zu: Abschaffung



    • eupraxie
      17. April 2026 22:29

      Ich gehe davon aus, dass es keine Mehrheit in der Bevölkerung für die Privatisierung des ORF gibt und Abschaffung der Gebühren und Finanzierung aus Werbung und allenfalls freiwillige Beiträge bedeutet Privatisierung.



  3. Orakel
    17. April 2026 18:17

    Fremdschämen aus der Ferne

    Ich sitze hier nach den heutigen Terminen am Hafen von Umag (23 Grad wolkenlos und nur kein Neid bitte ????) und die Leute im Cafe schauen mich ganz komisch an, weil ich gerade so laut aufgelacht habe.

    Der Chef kommt neugierig vorbei und will wissen worüber ich lache ?
    Ich zeige Ihm das Video in dem ein komischer Mann neun englische Grammatikfehler in 40 Sekunden macht obwohl das Video mit Hilfe einer KI aufgepeppt wurde(!) und inhaltlich einen nichtssagenden Schwachsinn nach dem anderen ablässt
    Chef schaut sich Video kopfschüttelnd an und fragt wer der Clown ist (Zitat)

    Ich gestehe dass dies der aktuelle Vizekanzler der Republik Österreich ist
    Chef hält das für einen Scherz von mir und sagt, ich soll Ihn nicht verarschen .
    Erst Google überzeugt Ihn

    Jetzt lachen Alle
    Und ich schäme mich dass mein Österreich eine Lachnummer geworden ist

    Zivjeli
    Anders hält man das alles nicht mehr aus
    GM



    • Peregrinus
      17. April 2026 18:55

      Orakel hat sich von Lunz am See (einem der kältesten Orte Österreichs) in das kroatische Umag begeben (nach eigenen Angaben heute: 23 Grad). Kann sie diesen plötzlichen Temperaturunterschied problemlos bewältigen?- Ob ihn Babler bewältigen könnte, sei dahingestellt.



    • ludus
      17. April 2026 22:24

      @Peregrinus

      Sinnerfassendes Lesen, das ist nicht gerade Ihre Stärke! Nicht @Orakel ist in Umag - aber finden Sie es selbst heraus, wer sich dort sonnt. Sie bringen leider ziemlich häufig Dinge durcheinander und beschuldigen dann Ihre Opfer, dies und das gesagt zu haben, nur weil Sie wieder einmal ganz heiß darauf sind, eine Bosheit los zu werden, noch dazu immer die alte Leier. Und dann passieren Ihnen solche Unsinnigkeiten.



    • Outback
      17. April 2026 23:02

      Der Bruder P. scheint ein inverser Blitzgneisser zu sein. Zivjeli, wie GM sagen würde!



  4. elokrat1
    17. April 2026 17:03

    Trotz der „Gefahr“, dass ich als „Frauenfeindlich“ bezeichnet werde, der radikal zunehmende Feminismus wird, oder ist bereits eine Gefahr für Politik, Gesellschaft und Wirtschaft, nicht nur für Männer. Die Quotenregelung hat bereits ausreichend Schaden angerichtet, der natürlich nicht angesprochen werden darf. Das Ende der Fahnenstange ist noch nicht erreicht, erst bei ca. 90% weiblicher Aufsichtsräte wird Zufriedenheit einkehren. In körperlich anstrengenden Bereichen, oder Berufen, die nicht als „elitär“ betrachtet werden, gibt es keine Quoten, warum wundert mich das nicht! Diskussionen darüber??, einfach nicht erlaubt, es wäre ja frauenfeindlich.

    Mindestens 40 Prozent der nicht geschäftsführenden Direktorenstellen in börsennotierten EU-Firmen MÜSSEN mit Frauen besetzt werden, Qualifikation, egal.
    https://exxpress.at/politik/eu-leitet-verfahr



    • Whippet
      17. April 2026 17:15

      Ich selbst bin Frau - und gerade deshalb bin ich gegen Quoten: Positionen sollen nach Kompetenz vergeben werden, nicht nach Geschlecht.



    • Ingrid Bittner
      17. April 2026 17:20

      Ich habe seit meiner frühesten Jugend einen Grundsatz, der lautet, jeder soll das tun, was er am besten kann - natürlich auch in der Partnerschaft.

      Wenn der Mann und Vater phantasiebegabter ist, dann soll er mit den Kindern irgendein fiktives Spiel spielen, die Mutter soll sich derweilen der Buchhaltung widmen, wenn sie ein Zahlenmensch ist.

      Das lässt sich im Kleinen wie im Großen auf alle LEbensbereiche übertragen!

      Ich bin auch gegen Quoten, weil die bringen doch überhaupt nichts, wenn eine Frau wo sitzt, nur weil sie eine Frau ist und nicht weil sie was in der Birn hat, dann ist sie zum Scheitern verurteilt, denn wo liegt denn dann die Befriedigung aus der Arbeit, wenn sie ständig überfordert ist und wenn die Zahlen, die erwünscht sind, nicht stimmen?

      Theorie und Praxis klaffen auch diesbezüglich weit auseinander, nur gscheid reden ist einfach zu wenig. Frausein darf nicht zum Bumerang werden.



    • Ingrid Bittner
      17. April 2026 17:23

      Natürlich gibt es auch besonders kluge Frauen, die sollen gern wo Vorstandsvorsitzende sein, wenn sie das wollen und wenn sie klug ist, wird sie so eine Position auch "erringen" können, aber man sollte sie um Gottes willen nicht emotional erpressen, dass sie so einen Posten unbedingt anstreben muss, damit die Quote erfüllt wird.



    • pressburger
      17. April 2026 18:15

      Quoten, welche auch immer, begünstigen immer den Aufstieg der weniger Qualifizierten, behindern den Einstieg der Qualifizierten.
      Wozu das führt, sieht am besten am Beispiel Schule. Es gibt keine Lehrer mehr, fast nur Lehrerinen. Didaktisch, nichts einzuwenden, das Problem ist Disziplin. Ohne Disziplin, keine Wissensvermittlung.



    • Orakel
      17. April 2026 18:22

      @ Whippet - ja klingt gut - aber dabei übersieht man: Positionen werden hier bevorzugt nach Parteibuch vergeben!
      Das fällt dann wahrlich nicht auf, ganz im Gegensatz wenn FRAU (bitte entsprechend abschätziger Ton) jetzt doch tatsächlich den Job kriegt!



    • Whippet
      17. April 2026 20:23

      Posten sollten nach Kompetenzen vergeben werden. Das hieße übersetzt, weder nach Geschlecht, schon gar nicht nach Parteibuch. Ein Wunsch, der immer an der Wirklichkeit scheitern wird.



    • Alexander Huss
      17. April 2026 21:35

      Sehr geehrte Frau Bittner, Sie sprechen mir aus meiner (männlichen) Seele. Ich kann daher jeden Ihrer Sätze mehrfach unterstreichen.



    • Undine
      17. April 2026 22:51

      @elokrat1

      Wenn Sie wüßten, wie sehr mich der Feminismus anwidert, und das schon immer! Diese Feministinnen sind Personen, die in ihrer Frauenrolle, aus welchen Gründen auch immer, schlicht und einfach zutiefst frustriert sind. Und da darf es auch keine zufriedenen Frauen geben! Ich habe gerade vorhin ein Video empfohlen, das mir aus der Seele spricht.

      Ich habe mich zeitlebens in meiner Frauenrolle höchst glücklich gefühlt, mich keineswegs in meinem kurzen Berufsleben jemals durch einen Mann zurückgesetzt gefühlt. Mein Mann und ich haben die Aufgaben sehr gut aufgeteilt, jeder trug zu unserem glücklichen Familienleben mit drei Kindern das bei, was ihm besonders lag. Das funktionierte hervorragend.



  5. Peregrinus
    17. April 2026 14:21

    Streit zwischen Papst und US-Präsident:Leo XIV.: Ein unterschätzter mächtiger Mann ohne Truppen
    Jürgen Erbacher (ZDF heute 15.04.2026) |
    Der Papst hat keine Armee, dennoch große Macht. Das zeigt sich nach Trumps Angriff auf das Kirchenoberhaupt. Leo XIV. zeigt sich unbeirrt; auch weil er unabhängig ist.
    Es ist ein beispielloser Streit zwischen dem US-Präsidenten und Papst Leo XIV. Trump legt nochmal nach und bezeichnet den Papst als eine Zumutung. Was steckt hinter dem Konflikt? ZDFheute live
    Der Papst wird gerne belächelt. Was soll der weiße Mann in dem Zwergstaat im Herzen Italiens ausrichten können? Sein Heer, die Schweizergarde, die sich gerne als die kleinste Armee der Welt bezeichnet und in bunten Gewändern an den Eingängen des Vatikans kontrolliert, zählt gerade einmal 130 Mann.
    Fortsetzung sogleich



    • Peregrinus
      17. April 2026 14:23

      1.Fortsetzung des Kommentars von 14:21 h
      Doch die Macht des Papstes liegt nicht in Divisionen, sondern in seiner moralischen Autorität und einem Einfluss auf die Katholikinnen und Katholiken weltweit, der zwar nicht gemessen werden kann, aber auch nicht unterschätzt werden darf.
      Johannes Paul II. nutzte Einfluss im Ostblock
      Die Rolle Johannes Pauls II. bei den Umwälzungen in Osteuropa in den 1980er Jahren ist unbestritten. Seine kontinuierliche Botschaft des Mutmachens an die Gläubigen in Polen und anderen Ländern des ehemaligen Ostblocks zeigte Wirkung.
      Unvergessen sein Aufruf an die Massen "Habt keine Angst!" beim ersten Besuch in seinem Heimatland Polen im Juni 1979. Scharf war seine Kritik am Kommunismus. Über geheime Kanäle unterstützte er die Gewerkschaft Solidarnosc. Sie war die erste Massenbewegung im Ostblock, die nicht von der kommunistischen Partei kontrolliert wurde. Es ist ein Beispiel dafür, wie ein Papst Macht entfalten kann.
      Fortsetzung sogleich



    • Peregrinus
      17. April 2026 14:27

      2. Fortsetzung des Kommentars von 14:21 h
      Religion spielt auch in den USA eine große Rolle
      Kurz nach der Wahl Leos XIV. im Mai vergangenen Jahres stand die Frage im Raum, ob er für die USA unter Trump eine ähnliche Wirkung entfalten könnte, wie Johannes Paul II. seinerzeit in Polen und dem Ostblock. Die Situation ist einerseits eine völlig andere, die USA sind eine Demokratie. Andererseits sind auch die USA ein Land, in dem Religion und Glauben eine wichtige Rolle spielen. Deshalb ist es für den Präsidenten nicht unerheblich, wie die einzelnen Religions-Communitys sich zu ihm positionieren.
      Laut dem Forschungsinstitut Pew Research Center wählten 55 Prozent der Katholiken Trump bei der letzten Wahl. Im Februar berichtete Pew, dass immer weniger weiße Katholiken überzeugt seien, dass der US-Präsident im Amt ethisch handle. Das war noch vor dem aktuellen Streit.



    • elokrat1
      17. April 2026 17:07

      @ Peregrinus
      Weniger ist mehr! Wurde das im Studium nicht gelehrt.



    • Peregrinus
      17. April 2026 17:25

      Meine akademischen Lehrer hatten einen internationalen Ruf. Sie haben mich gefördet. Leerköpfe untertützten sie nicht. Bitte sagen Sie mir, was zuviel bei Wiedergabe des obigen Artikels war?



    • Leo Dorner
      17. April 2026 17:35

      Weil der Vatikan in den Fragen der aktuellen Weltpolitik immer recht hat, hat er immer unrecht . Nur scheinbar sprechen beide (Trump und Leo) von einer und derselben Welt. Diese religiöse Sophistik hat in der Geschichte der Menschheit zu vielen Katastrophen geführt.
      Leos Auto fährt prinzipiell ohne Bremsen, in jedem Verkehr, zu jeder Stunde. Schließt man daraus: Aber unser Pontifex hat ein (höheres) Recht dazu, er hat einen höheren Führerschein gemacht, -folgt die irdische Strafe auf dem (Brems-) Fuß. Wie in Europa seit 2015 zu sehen und zu erleben ist



    • Peregrinus
      17. April 2026 17:44

      @ Leo Dorner
      Könnte es sein, dass Sie ein krankhaftes Verhältnis zur katholischen Kirche (oder zum Christentum überhaupt) haben? - Wenn Gott nicht existiert, nützen die ganzen Gottesbeweise nichts. Wenn er existiert, bedarf seine Existenz keiner Beweise. - Sie werden das Problem als Philosoph sicher lösen können.



    • queen consort
      17. April 2026 18:48

      @elokrat
      Also, wer die ewig langen Abhandlungen einiger Leute hier im Forum aushält, wird auch eine längere Abhandlung von Peregrinus aushalten. Ist ja nicht regelmäßig, glaub ich und hält sich hoffentlich in Grenzen.



    • Vernunft und Freiheit
      18. April 2026 11:49

      Auch wenn der Papst keine Divisionen hat, so leitet er doch die älteste Institution der Welt, die diese nicht nur nach kurzfristigen Nützlichkeitserwägungen bewertet, sondern auf der langfristigen Perspektive beharrt.

      Auch wenn mir das nicht in jedem Falle zusagt, bin ich doch sehr dankbar, dass es diesen Leuchtturm gibt. Ein Angriff auf diese Institution im Hinblick auf einen aktuell selbst herbeigeführten Angriffskrieg ist fehl am Platze. Die Art des Angriffs stellt den US amerikanischen Angreifer in eine Reihe mit Leuten, die die Kirche aushöhlen und unterwandern.



  6. Orakel
    17. April 2026 14:13

    Der Vier Freiheiten Preis

    Der Four Freedoms Awards / Vier Vrijheden Awards der Niederlande ist eine jährliche internationale Auszeichnung, die an Personen oder Organisationen verliehen wird, die sich besonders für die „Vier Freiheiten“ einsetzen.
    Diese gehen auf die berühmte Rede von US-Präsident Franklin D. Roosevelt vor dem Kongress am 6. Januar 1941 zurück.

    Roosevelt nannte folgende grundlegende Freiheiten als essenziell für die Demokratie:
    Freiheit der Rede und des Ausdrucks
    (Freedom of Speech and Expression)

    Freiheit der Religionsausübung
    (Freedom of Worship)

    Freiheit von Not
    (Freedom from Want) – Recht auf wirtschaftliche Sicherheit und Grundbedürfnisse

    Freiheit von Furcht (Freedom from Fear)
    – Schutz vor Aggression und Terror

    Das niederländische Parlament und Regierung haben gestern mit Standing Ovation und minutenlangem Applaus den Preisträgers für 2025 beklatscht

    Es ist
    Wolodymir Selensky !



    • Orakel
      17. April 2026 14:14

      Kein Scherz sondern die völlig perverse Realität Europas

      In der Ukraine landest Du für Kritik am Regime und des Krieges in einem Foltergefängnis des Geheimdienstes
      Die grösste Kirche der Ukraine (russisch orthodox) ist verboten
      Im Land der goldenen Toiletten ist die Armut der normalen Menschen täglich greifbar

      Und die "Freiheit vor Furcht" ist nur noch absurd in einem Shithole in dem die KleptokratenJunta ihre männliche Bevölkerung durch AsovNazis wie Tiere jagen, einfangen und an die Front zwingen lässt

      Und den Kokskönig dieses Failed State geben Sie eine der höchsten Auszeichnungen der Niederlande und spenden Standing Ovations

      Pervers
      Es ist nur noch pervers !!
      GM



    • Peregrinus
      17. April 2026 14:35

      Man kann dieser holländischen Intitution nur gratulieren. Nur vernebelte Hirne können das nicht begreifen. Vor allem Leute nicht, die heute noch immer insgeheim bedauern, dass das natikonalsozialistische Verbrechersystem den 2. Weltkrieg verloren hat. Kreise, die auch den Stalinverehrer Putin hold sind. - Putin hat, den Krieg wieder nach Europa zurückgebracht. Dafür gehört ihm Dank und Anerkennung. Wenn das ein Orakel nicht erkennt, wer oder was sonst?



    • Peregrinus
      17. April 2026 15:52

      @ Orakel
      Sie prangern die Korruption in der Ukraine an. Die in Russland interessiert Sie offenkundig nicht. Dies obwohl Russland mit Abstand an der Spitze der Korruption in Europa steht, unendlich schlechter stehend als die ebenfalls zu kritisierende, aber sich gerade noch im europäischen Mittelfeld der Schlechtigkeit befindliche Ukraine. Russland gehört aber auch weltweit zum engs@ten Spitzenfeld der Korruption. Nur noch ganz wenige Staaten haben einen sehr kleinen Vorsprung. Auch die nicht zu vernachlässigende Korruption Orbans, der sich und seinen Umkreis versorgte, ist für Sie kein Thema. Selensky – eine für die Freiheit seines Volkes Kämpfender – ist für Sie aber ein Gauner. Sein Gaunertum besteht darin, dass er gegen den verbrecherischen Angriff Putins de freiheitsliebenden Ukrainern vorsteht.



    • sokrates9
      17. April 2026 17:21

      Peregrinus@ Selensky hätte den Krieg vor 2 Jahren beenden können, wenn er sich nicht von der EU korrumpieren hättte lassen. Klar so casht er nun seit weiteren 2 Jahren enorme Fördergelder die wir bezahlen!Hören sie auf mit ihrer alten Nazi - Laier, das interessiertt heute niemanden mehr, wobei ich schon Ihre Beschimpfungen an Udine vermisse.Das was wesentlich mehr zählt ist dass mehr als 1 MIO Menschen wegen des völlig sinnlosen Kriegs gefallen sind.Das zählzt natürlich gar nicht.Dass die Realitär auch Putin einholt ist weitere traurige Sache. Putin wollte ja nicht dass Ukraine zur NATO / EU geht, bin überzeugt er würde jubeln wenn nun die Ukraine zur EU ginge weil diese dadurch ruiniert würde. Wie lange der Gaudihaufen NATO noch existiert steht auch in den Sternen.Welche Korruptionsstatistiken verwenden sie eigentlich-?kommen mir manipuliert vor!So viel Geld wie derzeit in der Ukraine veruntreut wird, glaube ich nicht dass das in Rußland auch geht.&00 Luxusautos über 1 Mio in Montecar



    • Peregrinus
      17. April 2026 17:38

      @ sokrates9
      Die Opfer gäbe es ohne den verbrecherischen Angriff von Putin nicht. Putin kann das Sterben jederzeit beenden, indem er seine Angriffe einstellt und seine Truppen auf russiches Gebiet - dahin gehören sie - zurückzieht. - Übrigens es hießt "Leier" und nicht "Laier". Aber da will ich nicht streng sein. - Auf die Nazis hinzuweisen, ist jedoch sinnvoll, weil es hier im Blog offenkundig einen braunen Sumpf gibt, der immer noch dem Führer nachweint.



    • pressburger
      17. April 2026 18:20

      In der Sowjetunion gab es ein satirisches Wochenblatt, das hiess "Krokodyl." Die Zelenskij Laudatio, könnte von den wiederauferstanden Kommunisten der Redaktion des Krokodyls stammen.



    • Peregrinus
      17. April 2026 18:35

      @ Pressburger
      Für Ihren Unsinn dürfte doch eher Radio Eriwan zuständig sein. Naja: Der KGBler Putin ist ja ein Verteidiger der Menschenrechte und der christlichen Moral. Wofür stand denn der KGB sonst? Naja: Es mag schon ein paar Tote gegeben haben. Unfälle passieren halt. Die riesige Zahl der Verbrechensopfer kann vernachlässigt werden. Daher konnte man wesentliche Teile des KGB problemlos in den russischen Inlandsgeheimdienst überführen. Warum wurde die Gestapo von der BRD nicht - vorausblickend - in vergleichbarer Weise umgeformt?



    • queen consort
      17. April 2026 18:46

      @Orakel
      Hoffentlich folgt kein Exempel auf dem Fuß - so wie Sie sich das klar schreiben trauen (oder weiterleiten von GM), hoffe ich für Sie, dass Sie einen Bademantel griffbereit haben. Nur für alle Fälle. Es wurden Leute schon für weniger im Morgengrauen aufgesucht... (Satire off)



    • Rosi
      17. April 2026 19:48

      Free speech is my right to say what you don't want to hear.

      -George Orwell



    • Peregrinus
      17. April 2026 20:32

      @ Prinzgemahl
      Ihre Aussage erheitert mich.



    • Silvia
      17. April 2026 20:35

      Jener Selenski, der die Sprengung der Nordstream 2 durch 8 Ukrainer genehmigte, wie die deutsche Polizei nun festgestellt hat?
      Wow, man kann nur sagen - WOW



    • Undine
      17. April 2026 22:57

      @Orakel
      @Gerald Markel

      **********************!

      Niederländisches Parlament und Regierung

      Viele Daumen nach unten!

      Selenskyj

      Ebenso viele Daumen nach unten!



    • sokrates9
      17. April 2026 23:11

      Peregrinus@ Schon kapiert, dass die EU kein Kriegsende will? Die hat da schon so viel investiert, entsprechende Kickbacks inklusive,was nicht auffliegen darf!



    • Peregrinus
      18. April 2026 09:24

      @sokrates9
      Wenn Russland die Kampfhandlungen einstellt und seine Truppen abzieht, ist der Krieg zu Ende. Welche Nachteile würden sich daraus für die EU ergeben bzw welche Vorteile würden ihr entgehen. Bitte konkretisieren Sie das anstatt zu schwafeln.



  7. Meinungsfreiheit
    17. April 2026 11:41

    Saustall ist ein harmloses Wort für diesen Intriganten-, Beutegeier-, Lügner- und Betrügerstadel.
    Und so wie der Herr so das Gescherr - wie man am Programm deutlich sieht.

    Die völig überfordert scheinende interemistische Generaldirektorin kommt aus dem gleichen Milieu und ist gerade mit dem Zudecken und Verschleiern beschäftigt. Offensichtlich glaiubt die wirklich,mit einigen medial gut in Szene gesetzten vollmundigen Versprechen (die bislang nicht ansatzweise eingehalten werden) wie in alten Monopolzeiten alles geradebiegen zu können.
    Und der Babler mischt sich angeblich da überhaupt nicht drein - aber so was !



  8. Livingstone
    17. April 2026 11:36

    Das sich die Regierung so wenig Anstand hat, zu diesem Thema überhaupt nichts zu sagen ist völlig inakzeptabel. Ein vom Steuerzahler erhaltenes Unternehmen in dem Sodom und Gomorra mit mit Sexgeschichten, Intrigen, Drogen usw. an der Tagesordnung sind, müsste derzeit unter den Top 3 Themen rangieren.

    Wo sind sie, der Stocker und die mediengeile Meinl-Reisinger? Oder zumindest deren sinnlosen Lakaien, wie Marchetti. Wo?

    Auch wenn man nichts sagt, sagt man eine ganze Menge.



    • Livingstone
    • pressburger
      17. April 2026 18:24

      Sind Sexgeschichten das wahre Problem des ORF ? Oder ist es die systematische Indoktrination, für die der ORF bezahlt wird und für diese Bezahlung der ORF auch voller Elan arbeitet. Kein ORF, keine ÖVP Regierung.



    • queen consort
      17. April 2026 18:56

      WissenS Livingston - den Eliten Europas ist unser Begehren, unsere Wählerstimmen, unsere Anliegen, unsere Rechte - einfach V ö l l i g egal. Wir sind fetzendeppert, wenn wir meinen, die regieren. Die regieren nicht. Die warten auf ein großes Halali, während sie versuchen uns mit Kleinigkeiten in Schach zu halten, dass ein Teil der Bevölkerung immer noch meint, die Regierung tät was für uns. Die tanzen schon lange nach jemandes anderer Pfeife (und nein: es ist nicht Trump und auch nicht Netanjahu, der laut manchen schon an allem schuld ist, inklusive der Krümmung des Spargels). Ich tippe eher auf den uralten Herrn mit den gewaltigen Tränensäcken, der beim Kürzlichen so beliebt war, dass er ihm eine Uni schenkte. Laut neuester Educationdoku in USA finanziert er Sexualkunde bei den kleinen... Ein so ein Lieber aber auch... (Satire off)



  9. Samantha
    17. April 2026 10:08

    Man könnte einmal die Gagen der ORF Mitarbeiter usw. aussetzen, bis der Saustall geklärt ist.



    • Specht
      17. April 2026 12:57

      @Samantha
      Man könnte die Gagen aussetzen...ja bitte, bei den Überfliegern und nicht beim Bodenpersonal, das durchaus knapp gehalten wird.



    • riri
      17. April 2026 13:22

      Man müsste durch einen Gerichtsbeschluss die Konten öffnen, zumindest bei den 6-stelligen
      Gehaltsempfängern, um den Geldfluss mit den Umverteilungen zu eruieren.
      Nur so wäre dem Saustall entgegen zu wirken.
      Ich kann mir nicht vorstellen, dass ein Kratky wegen Dummreden in Ö3 knapp 500T€ Gehalt alleine bezieht.



    • Samantha
      17. April 2026 15:55

      @Specht

      Gerade das Bodenpersonal quält uns Tage in Tag aus mit seiner linken Propaganda, die wir noch bezahlen müssen.
      Aber ok, jeder, der in 90% seiner auf Recherche basierten Berichte objektiv berichtet, sei ausgenommen von diesem Vorschlag.



    • Livingstone
      17. April 2026 17:15

      Man könnte vor allem die ORF-Zwangsgebuehr aussetzen, für immer.



    • Samantha
      17. April 2026 20:01

      ...oder das...



    • Samantha
      17. April 2026 20:09

      @riri
      Das paßt zu den genialen Serien '..irgendwas ... im Gemeindebau' und Ähnliches, vermutlich.
      Ich frage mich immer, wieviele sich das ansehen.

      Aber bekanntlich kann man über die Art des Humors, die man gut findet, nicht diskutieren.
      Zum Glück gibt es Milliarden von Menschen, zumindest einer davon goutiert hoffentlich auch Sarkasmus ...



  10. Josef Maierhofer
    17. April 2026 09:38

    Ich bin für die 'natürliche' Reparatur, des ORF Problems, die jedem was bringt und niemanden etwas kostet, wie Dr. Unterberger unter Privatisierung vorschlägt.

    Ganz einfach per Gesetz die OBS (GIS) Gebühren streichen und der 'Spuk' endet von selbst, die teuren 'Beiräte', etc. werden in die Welt der Arbeit (sofern es welche gibt) 'abschmelzen', oder eben zum AMS ...

    Ja, die, auch von Dr. Unterberger angeprangerte, 'Weiberwirtschaft' ('AufsichtsrätInnenquote') geht nicht nur mir auf die Nerven samt all dem Genderschmarrn und 'MeToo'-Blödsinn.

    Das schlimmste aber ist die Regierung und ihre EU-gemachte Koalition (entgegen dem Wählerwillen), die einen Volksentscheid dazu zu verhindern wissen wird. Da sollte Herr Stocker einmal eine wirkliche Frage das Volk entscheiden lassen, doch ach herrje, er fühlt sich ja an den EU-Wahnsinn gebunden und an die 'Verliererampel' statt was Sinnvolles für Österreich zu machen.

    Wie wärs denn mit Demokratie und ORF-Volksabstimmung meine Herrschaften ?



    • GT
      17. April 2026 10:00

      Bis auf den Satz der EU-gemachten Koalition bin ich einverstanden. Nur zur Erinnerung: Kickl hat hingeschmissen.



    • pressburger
      17. April 2026 10:03

      Natürliche Reparatur ? Hilfe zum Ende, Hilfe zum Ableben. Niemand in Sicht der den ORF reformieren würde. Die FPÖ könnte, aber die FPÖ darf nicht. Die ÖVP weiss, das Ende des ORF, ist das Ende der ÖVP Macht.



    • Orakel
      17. April 2026 10:03

      GT - Immer derselbe Schwachsinn, dieselbe Schallplatte - gääähn!



    • Josef Maierhofer
      17. April 2026 10:25

      @ GT

      Herr Kickl hat keine Möglichkeit gesehen, unter den Bedingungen, die ihm die (V)P gestellt hat, etwas Sinnvolles für Österreich zu tun und den Volkswillen zu erfüllen.

      Die Bedingungen wurden auf Grund der Absprachen der (V)P mit EU-EVP-Weber und CDU-EVP-Merz gestellt.



    • Josef Maierhofer
      17. April 2026 10:26

      @ pressburger

      Auch der Tod ist eine natürliche Lösung.



    • pressburger
      17. April 2026 10:54

      @Josef Maierhofer
      Tod ist ein Teil des Lebens. Allerdings, der Tod kommt nicht in der Reihenfolge, zuerst der ORF.



    • Specht
      17. April 2026 13:06

      Zu GT Kickl hat es hingeschmissen, immer die alte Leier. Manche wollen es nicht wahrhaben, dass Kickl nicht mit den Wölfen heulen wollte.



    • Ingrid Bittner
      17. April 2026 14:11

      @GT: sinnerfassend lesen zu können wäre nicht verkehrt. Sie verzapfen da einen Stumpfsinn, den können sie wiederholen so oft sie wollen, Stumpfsinn bleibt trotzdem Stumpfsinn.

      Gehen sie in sich und lesen sie in aller Ruhe nach, wie es wirklich war und bitte nicht wieder dasselbe stumpfsinnige Geplapper bei nächster Gelegenheit wiederholen - wir kennen ihre irrige Annahme bereits.



    • Peregrinus
      17. April 2026 16:42

      @ Ingrid Bittner
      Sind Sie - als ehemalige Laienrichterin - fähig, Ihren eigenen Stumpfsinn zu erkennen?



    • eupraxie
      17. April 2026 19:10

      @Josef Maierhofer: Zur Volksabstimmung zum ORF: wie würde denn in etwa die Fragestellung lauten? Wenn Sie lediglich die Frage nach einer Gebühr stellen, muss erläutert werden, wie der ORF sonst finanziert werden sollte - also zb Förderung vom Bund wie andere Sender auch.

      Sie finden derzeit keine politische Mehrheit für die Privatisierung des ORF.



    • Josef Maierhofer
      17. April 2026 19:56

      @ europraxie

      Wie macht das Servus TV oder Sky ?

      Der ORF kann ja selbst Gebühren verlangen (für seinen Schmarrn, den er produziert), aber doch keine Steuer, die alle zahlen müssen. Wer freiwillig dort Mitgliedgebühr zahlt, der soll das tun, genauso wie Arbeiterkammer oder Wirtschaftskammer oder Hochschülerschaft, etc.



    • Josef Maierhofer
      17. April 2026 20:02

      @ europraxie

      Fragestellung:
      Soll der ORF privatisiert werden, ja - nein ?

      Seine Gebühr kann er dann von denen einheben, die sie zahlen wollen.

      Da schlage ich vor: SPÖ-Mitglieder, NEOS-Mitglieder, Mittglieder der Grünen, (V)P-Mitglieder, die könnten geschlossen eine Mitgliedschaft eingehen und sonstige auch nach Belieben den ORF für sein Programm zahlen.

      Es müssen ja andere auch so machen, etwa Sky, z.B.



    • eupraxie
      17. April 2026 22:26

      @Josef Maierhofer: ok, klare und einfache Frage. (Das dies dzt in Ö in Form eines approbationsfähigen Gesetzes zu geschehen hat, ist nur eine Sache der Juristen für die Formulierung).

      Nachdem keine Partei dafür ist, wird es ein klares NEIN ergeben.



  11. pressburger
    17. April 2026 08:32

    "Learning on the bedside", hervorragende Diagnostik, was fehlt ist das, was vor der Diagnose war, was nach der Diagnose kommt.
    Es wurden keine Vorsorgemassnahmen ergriffen, obwohl der besorgniserregende Zustand, des dahinsiechenden ORF evident war.
    Vergleich, ORF, Joe Biden. Allerdings, Biden wurde abgewählt.
    Kein Ansatz zu Therapie, weil unmöglich, der ORF lässt keine Einsicht, sein Siechtum betreffend, erkennen.
    Braucht der ORF auch nicht, zu Einsicht zu kommen, so lange die Regierungsgelder reichlich fliessen.
    Der ORF hängt am Tropf, an der Herz-Lungen Maschine. Wird beides abgestellt, ist es aus mit dem ORF. Exitus.
    Vergleich ORF, Ukraine, beide hängen am Tropf.
    Ein bemerkenswerter Widerspruch. Die Probleme des ORF werden aufgezeigt, nach Abhilfe verlangt, gleichzeitig wird der, der den ORF entsorgen würde, pejorativ abgehandelt.
    Fazit, dem ORF ist nicht zu helfen, die Öffentlichkeit muss die Bürde ORF, los werden.



  12. elokrat1
    17. April 2026 08:05

    Vorausgesetzt die ÖVP hätte kluge Spitzenpolitiker, sie würden den derzeitigen „Rückenwind“ nutzen und mittels Volksabstimmung eine Änderung, wie beispielsweise von Dr. Unterberger vorgeschlagen, herbeiführen. Die FPÖ würde sicher zustimmen, vielleicht sogar die NEOS. Das würde der ÖVP, aber auch den anderen Initiatoren, etliche Prozentpunkte bringen. Man wird ja noch träumen dürfen (:-



    • pressburger
      17. April 2026 08:34

      Illusionen. Die linken ÖVP Reaktionäre haben durch den Sieg ihrer Glaubensbrüder in Ungarn, Auftrieb erhalten, sehen sich in ihrer Anti-Volk Politik bestätigt.



    • sokrates9
      17. April 2026 08:35

      Es gibt in der ÖVP - nicht nur dort - keine "Führungskräfte".Warten alle auf Befehle von Brüssel, sitzen in der Deckung und lassen sich das Leben gut gehen!



  13. Orakel
    17. April 2026 07:41

    Auch interessaant:
    https://exxpress.at/politik/von-der-leyens-alters-app-geknackt-blamage-nach-wenigen-stunden/

    Die EU feiert ihre neue Altersverifizierungs-App als sicheren Durchbruch für den Jugendschutz. Doch kurz nach der Präsentation folgt die Ernüchterung: Experten zeigen, wie sich das System in Minuten aushebeln lässt. Aus dem Prestigeprojekt wird ein Fehlstart mit Ansage.

    Aber wichtig ist der EU Urschel - das Einstimmigkeitsprinzip MUSS fallen!
    Und unsere supertolle Beate schwimmt nicht nur brav im NATO Sumpf mit sondern auch im großen EU-Teich!



    • sokrates9
      17. April 2026 08:36

      Sie werden doch nicht erwarten dass von der EU etwas kommt was funktioniert und Sinn macht?



  14. Orakel
    17. April 2026 07:34

    GM:

    FLUGLOCKDOWN in Europa
    IN SECHS WOCHEN ?
    Die Auswirkungen der Operation Epic Madness Netanjahus und Trumps kommt nach dem täglichen Schock beim Bezahlen an der Tankstelle nun auch in anderen Bereichen des Alltagslebens an
    Selbst die staatlichen Propagandaorgeln kommen an der Realität nicht mehr vorbei

    Ich zitiere ;
    " IEA warnt
    Nur noch sechs Wochen Kerosin in Europa
    Europa verfügt nach Einschätzung der Internationalen Energieagentur (IEA) nur noch über einen Kerosinvorrat von etwa sechs Wochen (!)

    IEA-Direktor Fatih Birol bezeichnete die aktuelle Lage als „größte Energiekrise, die wir je erlebt haben“, und warnte vor möglichen Flugausfällen, sollte die Blockade der Straße von Hormus durch den Iran-Krieg andauern.
    Die EU arbeitet derweil an einem Notfallplan
    „Früher gab es eine Band namens ‚Dire Straits‘. Jetzt ist es eine dire strait (eine gefährliche Straße), und sie wird gravierende Folgen für die Weltwirtschaft haben“,



    • Orakel
      17. April 2026 07:35

      ... sagte Birol in einem Interview mit der Nachrichtenagentur AP in Paris „In Europa werden wir bald die Nachricht hören, dass einige Flüge von Stadt A nach Stadt B aufgrund von Treibstoffmangel gestrichen werden könnten“, so Birol. Es sei aber „absolut kein Land vor dieser Krise gefeit“.

      EU plant Maßnahmen
      Der europäische Flughafenverband ACI Europe hatte die EU-Kommission bereits in der vergangenen Woche vor einem drohenden Kerosinmangel gewarnt.
      Sollte die Straße von Hormus nicht bis Ende April (!!) wieder ausreichend geöffnet werden, droht laut einem Schreiben an EU-Verkehrskommissar Apostolos Tzitzikostas eine flächendeckende Versorgungskrise in der EU.

      IMAGO/Jochen Tack
      Fluggesellschaften warnen vor erheblichen Beeinträchtigungen im Reiseverkehr
      Sollte die Versorgung aus dem Nahen Osten blockiert bleiben, könnte der Reiseverkehr vor dem Sommer erheblich beeinträchtigt werden, warnten europäische Fluggesellschaften.

      Raffinerien an Kapazitätsgrenze



    • Orakel
      17. April 2026 07:35

      Europa importiert nach Daten der IEA 30 Prozent seines Bedarfs an Flugbenzin.
      Rund 75 Prozent der Einfuhren stammen aus dem Nahen Osten.

      Zudem ist die Versorgung in Europa sehr ungleichmäßig. „Kleinere Flughäfen im Landesinneren werden in einer schwächeren Position sein als die großen Drehkreuze“, sagte der Ökonom Rico Luman von der ING-Bank. „Es wird nicht zu einem vollständigen Stillstand kommen, sondern zu teilweisen Ausfällen bei einigen Airlines und Flughäfen

      Der französische Energiekonzern TotalEnergies warnte bereits, nicht alle seine Kunden beliefern zu können, sollte das Öl aus der Golfregion noch im Juni dort blockiert sein. „Sollten dieser Krieg und diese Blockade länger als drei Monate andauern, werden wir bei einigen Produkten wie Flugbenzin mit ernsthaften Versorgungsproblemen konfrontiert sein“, sagte Konzernchef Patrick Pouyanne.

      IEA-Chef Fatih Birol befürchtet eine Zuspitzung der Energiekrise
      Selbst mit einem Friedensabkommen werde es noch lange dauern,



    • Orakel
      17. April 2026 07:36

      ...bis das Vorkriegsniveau erreicht sei. „Über 80 wichtige Anlagen in der Region wurden beschädigt“, sagte Birol.
      „Es wird bis zu zwei Jahre dauern, bis wir wieder da sind, wo wir vor dem Krieg waren.“
      Zitat Ende

      Benzin war das Erste
      Nun ist der Flugverkehr dran
      Dann kommen die Transportkosten die sich auf ALLE Produkte niederschlagen werden
      Was die ohnehin dank wahnwitzig hoher Steuerbelastung ohnehin permanent sinkende Kaufkraft der Bevölkerung=Konsumenten weiter sinken lässt -
      Was wiederum die Umsätze schrumpfen wird und uns auch noch die letzten halbwegs gesunden Unternehmen umbringt
      Und zweiten Jahreshälfte 2026 sind wir dann im Armageddon einer Stagflation
      Das ist schrumpfende Wirtschaft bei trotzdem stark steigenden Preisen
      Die ultimative Katastrophe für jede Volkswirtschaft

      Achja - an alle kriegsgeilen Idioten die dem Amoklauf Netanjahus und seines amerikanischen Vasallen so laut Beifall klatschen

      Die Mullahs sind übrigens immer noch da
      Aber wir sind am Arsch



    • Orakel
      17. April 2026 07:36

      Operation Epic Madness
      Told you
      Told you BEFORE it started !
      GM



    • sokrates9
      17. April 2026 08:40

      Haben wir den Kriegstreiber Nethanjahu zu verdanken!



    • pressburger
      17. April 2026 08:40

      Die EUisten sind noch immer überzeugt, die USA sind Freunde der EU. Beide Kriege, Ukraine, Iran, unabhängig vom Ausgang, haben einen gemeinsamen Verlierer, die EU.
      Die EU hat seit 2022 Hunderte Milliarden Euro vernichtet, verschenkt, verschwendet. Was bekam die EU dafür ? Einen Tritt der Drei Grossen - USA, Russland, China.
      Moral von der Gschicht. Zwerge sollen nicht meinen sie gehören zu den Riesen



    • Orakel
      17. April 2026 08:57

      Naja- wäre die EU für das eingetretn, wofür sie gegründet wurde, dann wär sie gar kein so kleiner Zwerg!

      Die Europäische Union (EU) hat rund 448–450 Millionen Einwohner, während in den USA etwa 340–346 Millionen Menschen leben. Russland verzeichnet eine Bevölkerungszahl von etwa 143–144 Millionen Einwohnern.
      Über China brauch mer glaub ich nicht reden.

      Ist schon klar, dass Rohstoffe hier zugekauft werdn müssen, aber eine florierende Wirtschaft waren wir und hätten es bleiben sollen - mit der EU!



    • Wyatt
      17. April 2026 09:06

      ........da scheint was dran zu sein? (Tucker Carlson)

      https://postimg.cc/945X3FV2



    • Wyatt
      17. April 2026 09:46

      ....so wie Bill Clinton erst nach der "Monica Lewinsky Affäre" Bomben auf Jugoslawien abzuschmeißen begann, gelangte Donald Trump auch, anscheinend erst nach einem Hinweis auf die "Epstein-Files", zur Überzeugung Bomben auf Persien abzuschmeißen.



    • pressburger
      17. April 2026 10:07

      @Orakel
      Der Klima- und Migrationswahn, hat die EU verzwergt. Die Feindschaft gegen Russland gibt der EU den Rest. Die EU schleicht wie ein Bettler, bettelt um paar Almosen wird mit den Resten vom Tisch der Reichen abgespeist. Die EU hat keinen zuverlässigen Rohstoff Lieferanten.



    • Ingrid Bittner
  15. Hr. Zyni
    17. April 2026 05:58

    Der ORF gleicht einem reichen Opa, der im leeren Ballsaal weiter Walzer bestellt, während die Party längst ins Digitale abgewandert ist. Man sendet sklerotischen Schwampf, wo früher einmal Inhalte waren und hält sich für unverzichtbar, weil man den Sendeauftrag hat, ein Trugschluss mit Zahlschein.
    Orbán hat vorgeführt, wie man Medien auf Linie bringt und zugleich, wie unerquicklich wirkungslos das geworden ist. Trotz angeblich totaler Gleichschaltung wurde er vom Wähler hinausgeschmissen. Das Fernsehen kann heute nicht einmal mehr die eigene Bedeutung simulieren. So viel zur angeblichen Allmacht der Bildröhre.
    Die Jungen kennen den ORF nur noch als Zwangsabgabe mit Bewegtbildbeilage. Ihre Wirklichkeit entsteht anderswo, schneller, unkontrollierbarer und vor allem gratis und grenzenlos. Die Politik reagiert wie immer: mit Ignoranz und Inkasso.
    Man wird sehen, wer am Ende abgeschaltet wird: das Publikum wird es eher nicht sein.



    • sokrates9
      17. April 2026 08:41

      Zyni! Perfekt, bewundere ihre Wortwahl! ;-)



    • pressburger
      17. April 2026 10:19

      Die Linken bleiben auf Sendung, unabhängig davon wer ihnen ausser der Linken Regierung noch zuhört. Stimmt das ? Würde es ohne ORF die Schwarz, Rote, Pink, Grüne Regierung geben ? Umkehrschluss, 60% hören, schauen ORF, glauben dem ORF.
      Das sind gleichen 60%, die Schwarze, Rote, Pinke, Grüne Kommunisten wählen.



  16. Petronius von Bille
    17. April 2026 04:44

    Ich fürchte, der ORF ist nicht mehr reparabel. Das Unternehmen gehört zerschlagen und ohne jede parteipolitische Beteiligung von Grund auf neu aufgebaut und neu strukturiert.



  17. sokrates9
    17. April 2026 01:24

    Perfekte Analyse Dr Unterberger!Die wichtigste erste Handliug wäre meiner Meinung die Intrigantin die noch immer unter den unberechtigten Schutz der Anonymität steht - nicht hochkantig sondern breitkantig ohne jeden Pensionsanspruch sofort rauszuwerfen.Den Status Frau auszunutzen um mit falschen Vorwürfen einen Mann abzuschiessen darf nicht funktionieren. Da müsste sofort ein Präzedenzfall geschaffen werden! Sofortihge Nennung des Namens der Intrigantin!



    • Petronius von Bille
      17. April 2026 04:41

      Absolut richtig!



    • Altsteirer
      17. April 2026 06:33

      vom ORF her, den ich kaum bis garnicht "konsumiere", möchte ich wissen, warum in Oberösterreich keine Landesabgabe, in der Steiermark jedoch, trotz "Wahlversprechen" diese nach wie vor abkassiert wird!



    • Ingrid Bittner
      17. April 2026 09:04

      @sokrates9: warum beschimpfen sie eigentlich die Frau so?? Haben sie schon einmal darüber nachgedacht, ob es nicht so sein könnte, dass sie von einer Abhängigkeit in die andere geschlittert ist? Ist es nicht so, dass das seinerzeitige Nahverhältnis zu Hr. Weiss jetzt ein besonderes Nahverhältnis zu Hr. Lederer ist???? Was irgendwie schon der Wahrheit entsprechen könnte, zumindest ist ja offiziell dass der Anwalt sowohl Hr. Lederer als auch diese Frau vertritt.

      Für mich ist es prinzipiell unvorstellbar, dass man auf ein ungebührliches Verhalten des Gegenübers nicht sofort reagiert, sondern Jahre braucht, bis dann endlich was passiert - was natürlich umso leichter ist, wenn eine starke männliche Unterstützung daherkommt (der sich natürlich aus dieser Aktion für sich persönlich Vorteile gemeint hat, herausschlagen zu können) - der Hass ist ja bekannt, denn wenn Weismann die Millionen an Hr. Lederer nicht auszahlen wollte, das spricht ja für Weismann.



    • Ingrid Bittner
      17. April 2026 09:05

      Korrektur: nicht Weiss sondern Weismann war gemeint.



    • Ingrid Bittner
      17. April 2026 09:18

      @Altsteirer: nicht nur Gottes Mühlen mahlen langsam.... auch die in der Politik sind nicht die schnellsten, aber:

      https://www.derstandard.de/story/3000000292993/steiermark-schafft-abgabe-auf-orf-beitrag-mit-2027-ab

      Der Beschluss ist auch schon einige Monate alt, aber offenbar muss man erst schauen, was man anstatt findet. Die Landesabgabe war ja für die Sportförderung, hahaha



    • sokrates9
      17. April 2026 10:02

      Ingrid Bittner@ Ob Mann oder Frau: einer der mit falschen Anschuldigungen versucht anderen Menschen zu zerstören ist für mich unten durch.Ob das ein Vaserl, ein Unschuldslamm oder was auch immer ist da gibt es kaum eine Ausrede. Entweder völlig vertrottelt oder was noch mieser ist von Hass zerfressen. Wenn ich mal in einer( intimen?) Beziehung zu einem Menschen war, mit diesem wahrscheinlich oft Mittagessen oder was auch immer tatr und ihm dann das Meser in den Rücken stoße ist das für mich unentschuldbar!



    • Altsteirer
      17. April 2026 10:17

      Liebe Frau Bittner,
      was hat eigentlich unserereins davon, zu wissen wer die Frau ist, welche um Weißmann abzuschießen, als Opfer "Sexueller Übergriffe" herhalten musste, was sie übrigens bereits dementierte, es gab keine "Sexueller Übergriffe"!
      Die Methode erinnert an den TV-Meteorologen, Kachelmann, der vom "Mensch gemachten Klimawandel" nicht so recht überzeugt war, dann plötzlich 9 Monate zuvor seine Verlobte vergewaltigt haben soll, nach zig Verfahren letztlich freigesprochen wurde, seinen Job beim TV aber los war.






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