Ziemlich peinlich, wie der Benzinpreis-Aktionismus der Regierung binnen weniger Tage gleich dreifach in die Hose gegangen ist. Dabei ist das erwartbar gewesen. Aber offenbar war und ist Hauptsache der Regierungspolitik, dass naive Medien ein paar Tage lang geradezu begeistert darüber schreiben. Offenbar war zweite Hauptursache des Aktionismus, dass sich der Traiskirchner Hilfsarbeiter Babler wieder ein wenig mit seinen kruden Vorstellungen durchsetzen hat können. Da ist es völlig nebensächlich geworden, dass sich die Regierung als nackt jeder betriebswirtschaftlichen, volkswirtschaftlichen und rechtlichen Grundahnung gezeigt hat.
Der Reihe nach:
- Dass es volkswirtschaftlich ein Schwachsinn ist, auf Kosten des Budgets, also auf Schulden zu Lasten der Zukunft, den Preis für Benzin und Diesel durch eine Steuerermäßigung um fünf Cent zu reduzieren, war von Anfang an klar gewesen.
Das belastet weiter den schon schwer verschuldeten Staat. Jede Preisermäßigung regt zu mehr Verbrauch, auch zu mehr überflüssigem Konsum an. Immerhin ist das Fahren von Autos und Motorrädern bei weitem nicht immer lebens- oder berufswichtig. Für jenen kleinen Teil der Österreicher, die es wirklich brauchen, ist das Pendlerpauschale eine viel gezieltere und billigere Hilfe.
- Betriebswirtschaftliche Ahnungslosigkeit und noch viel offenkundigere Peinlichkeit zeigte die Einführung der "Dreitagesregel", also der Regelung, dass der Benzin- und Dieselpreis nur noch dreimal pro Woche erhöht werden darf und nicht mehr siebenmal. Genau das hat man nun exakt mit der gleichen Begründung zurückgenommen, mit der diese Regelung vor ein paar Wochen eingeführt worden war, nämlich, dass es zu einer Preisdämpfung an den Tankstellen führen würde.
Das Wirtschaftsministerium begründet jetzt – noch dazu wahrheitswidrig – die Rücknahme der Dreitagesregel so: "Günstigerer Sprit kommt schneller an den Zapfsäulen an." Mit Verlaub: Wenn das stimmt, dann ist natürlich schon die Einführung der Dreitagesregel ein Schwachsinn gewesen. Beides kann logischerweise nicht gleichzeitig stimmen: dass sowohl die Einführung wie die Abschaffung der Dreitagesregel die Preise niedriger machen.
Dass die Dreitagesregel überdies besonders dumm war, hätte jeder Wirtschaftsstudent in den Anfängersemestern der Regierung sagen können. Wenn eine Benzinfirma weiß, dass sie nur noch alle zwei oder drei Tage den Preis erhöhen darf, sonst immer nur senken, dann ist völlig klar, was sie tun wird, was sie aus betriebswirtschaftlicher Vorsicht tun muss (die auch das Handelsrecht von jedem Kaufmann verlangt): Sie wird den Preis sicherheitshalber gleich ein Stück kräftiger erhöhen, als auf Grund der Marktpreislage unbedingt nötig wäre. Den Preis später auf Grund der Nachfrage- und Konkurrenzlage senken, kann man dann ja immer noch.
Nun gut, jetzt hätte die Regierung das auch gelernt.
Dazu kommt als Peinlichkeit am Rande, dass die Formulierung des Wirtschaftsministeriums wahrheitswidrig ist, dass jetzt Preissenkungen "schneller an den Zapfsäulen ankommen" würden. Wahr ist vielmehr, dass Benzin und Diesel absolut immer, zu jeder Sekunde des Tages billiger werden dürfen. Und gedurft haben. Bei der Dreitages- wie auch bei der Siebentagesregel, wie auch bei Wegfall aller Regeln, wann Preise erhöht werden dürfen.
- Noch nicht gelernt hat die Regierung, dass auch das dritte Element ihres Benzinpreis-Aktionismus ein rechtlicher wie ökonomischer Schwachsinn gewesen ist. Also der versuchte Zwang, unternehmerische Margen der Sprit-Firmen zu limitieren und dadurch weitere fünf Cent Preissenkung pro Liter zu erreichen. Dagegen aufzubegehren hat nun ausgerechnet die OMV gewagt. Sie will den Dieselpreis nun bloß um 2,8 Cent senken.
Jetzt schäumt die ganze staatsinterventionistische Linke, also SPÖ, Arbeiterkammer, ÖGB und ORF (sofern man diese überhaupt als getrennte und voneinander unabhängige Organisationen ansehen will). Sie hat sich ja im Vormonat am lautesten dieser dümmlichen Regierungseingriffe berühmt. Die OMV verweist jedoch mit etlicher Glaubwürdigkeit darauf, dass sie den Großteil des Diesels im Ausland (vor allem in Deutschland) einkaufen muss: "Um die Versorgungssicherheit in Österreich beim Diesel weiterhin zu gewährleisten, sind Importe aus dem Ausland erforderlich, bei denen ein Abschlag von fünf Cent pro Liter nicht durchgesetzt werden konnte."
Skandal! So ein böses Ausland! Es gibt den Sprit nicht zu dem Preis her, zu dem es Andreas Babler gerne hätte! Da muss man jetzt wirklich ernsthaft prüfen, ob Österreich nicht gezwungen ist, Deutschland den Krieg zu erklären. Schon für Hitler waren ja die kaukasischen Ölfelder (neben den ukrainischen Getreidefeldern) der Hauptgrund, Russland anzugreifen.
Überdies ist die OMV eine Firma, die zum Teil dem Staat gehört! Muss die nicht einfach Befehle der Politik erfüllen, egal, ob diese die verordneten Preissenkungen im Ausland durchsetzen kann?
Liebe Genossen: Da seid ihr in den 70er und 80er Jahren steckengeblieben, als ihr in der Tat noch ununterbrochen in der Verstaatlichten Industrie oder bei Gewerkschaftsbanken und Konsumvereinen eingreifen konntet. Dementsprechend gingen damals viele Unternehmen ein oder mussten notverkauft werden.
Jetzt ist nicht nur eine eigene Aktiengesellschaft, die ÖBAG, zwischen Politik und OMV geschaltet, die keine Weisungen entgegennehmen darf und streng unternehmerisch handeln muss (das kann man allerdings bezweifeln, wenn man etwa das vorzugsschülerhafte und politisch korrekte Verhalten der ÖBAG sieht, auf das sie stolz auf ihrer Homepage verweist, etwa dass nämlich mehr als 53 Prozent der von ihr entsandten Aufsichtsräte Frauen sind …). Seit etlichen Jahren hat man überdies auch einen starken ausländischen Partner bei der OMV als Miteigentümer an Bord. An den hat man einen Teil des Unternehmens verkauft, als die Republik wieder einmal finanziell besonders klamm dagestanden ist.
Eine solche Partnerschaft zwingt die OMV seither ganz eindeutig, streng betriebswirtschaftlich zu handeln und nicht halbseidenen und undurchdachten Gesetzen ohne Rücksicht auf Verluste zu folgen. Das wäre nicht nur verfassungsrechtlich extrem problematisch, weil eine halbe Enteignung. Das würde überdies die OMV, aber auch die Republik Österreich international schwer diskreditieren, weil sich rasch herumspricht, wenn in Österreich Unternehmen gegen ihren Willen enteignet werden können. Das wäre gar nicht gut für die intensiven Bemühungen Österreichs, mehr internationale Investoren ins Land zu holen.
Ginge das jedoch durch, was die empört aufschreienden Genossen von der OMV verlangen, dann entstünde dadurch zweifellos eine Haftung der Republik, falls ein solches halbenteignetes Unternehmen später deswegen in die Insolvenz schlittert. Zumindest ältere Österreicher erinnern sich noch allzu gut, wie viele Milliarden Schilling die ganz auf Babler-Linie gelegene Kreisky-Sinowatz-Wirtschaftspolitik damals die Steuerzahler gekostet hat.
Konsequent weitergedacht, würde diese Politik aber noch etwas bedeuten: Wenn man Unternehmen gesetzlich eine Gewinnmarge vorschreiben kann, dann wäre es nur logisch, ja wirtschaftlich fast zwingend, auch den Gewerkschaften rechtlich die Lohnerhöhungen zu limitieren. Denn erst diese Lohnerhöhungen setzen dann ja wirklich die Inflationsspirale in Bewegung.
Dabei wäre es eigentlich logisch, dass Preiserhöhungen, die das Ausland erzwingt (egal, wer dort wirklich schuld ist), von den Konsumenten selbst, etwa an der Zapfsäule, direkt zu tragen sind. Wenn jedoch in allen sozialistischen Geistern der Anspruch besteht, Preiserhöhungen ständig weiterzugeben und in vollem Umfang für das entschädigt zu werden, was man zusätzlich ans Ausland zahlen muss, dann führt das zu einer unendlichen Kaskade, an deren Ende der Kollaps Österreichs steht, das dann in Schulden untergeht, das immer weniger Chancen hat, seine Produkte ins Ausland zu verkaufen.
Aber was will man von einer Regierung, wo keine einzige der drei Parteien einen Menschen mit ökonomischem Verstand an der Spitze oder zumindest an zweiter oder dritter Stelle hat, wo sich der Wirtschaftsminister jetzt gerade gründlich blamiert, wo der Finanzminister kein anderes Lebensziel hat, als die ÖVP zu noch höheren Steuern zu zwingen. Der Frust des Österreichers wird auch dadurch nicht gemildert, dass in den Reihen des Parlaments ebenso wenig Verständnis von Wirtschaft und Recht vorhanden ist. Das gilt auch für die FPÖ, die ein paar Stunden lang an einer Tankstelle mit ihrer Parteisubvention den Sprit verbilligt hat – als Vorbild einer Politik, mit der Österreich nicht nur in ein paar Jahren, sondern in ein paar Tagen bankrott wäre …
Besonders lächerlich wird der gesamte aufgeregte und rechtlich wie politisch ahnungslose Aktionismus angesichts des in den letzten Stunden noch viel dramatischer gewordenen Steigens der Ölpreise angesichts der doppelten Sperre der Strße von Hormuz.












Wieder einmal zeigt sich, wie sehr die rote 19-Prozent-Partei die türkische 19-Prozent-Partei (laut letzten Umfragen) am Nasenring durch die Polit-Manege zieht.
Waren es vorher die Grünen, die sich als Kuhjäger betätigten, sind es jetzt die Roten.
Wolfgang Hattmannsdorfer und Co haben offenbar nichts dazugelernt.
Trump postet schon wieder Jesus-KI-Foto Von
Jesus Christus (l) und Donald Trump: Der US-Präsident schießt seit Tagen gegen das Oberhaupt der katholischen Kirche.Vergrößern des Bildes
Jesus Christus und Donald Trump: Der US-Präsident schießt seit Tagen gegen Papst Leo – nun teilte Trump erneut ein KI-generiertes Foto. (Quelle: Truth Social)
Trump postet erneut ein KI-generiertes Bild mit Jesus Christus. Dabei hatte er einen ähnlichen Post erst kürzlich nach massiver Kritik gelöscht.Donald Trump hat erneut eine KI-generierte Jesus-Fotomontage verbreitet. Der US-Präsident teilte am Mittwochmittag deutscher Zeit einen Eintrag des Accounts "Irish for Trump". In dem Post ist ein Bild von Trump zu sehen. Schräg hinter ihm steht Jesus Christus, legt Trump eine Hand auf die Schulter, die andere auf die Brust.
Wogegen richten sich eigentlich die Daumen nach unten? -Absolute geistige Leere?
Werter Peregrinus, ich finde die Posts Donald Trumps schlicht blasphemisch. Wer noch ein wenig Christentum in sich fühlt wendet sich entsetzt ab.
@ Vernunft und Freiheit
Danke!!!
Benzinpreis, hin oder her. Wichtig ist die Stärkung der Links-Reaktionären Kräfte in der EU. durch den Sieg der EU in Ungarn.
Gross war der Jubel der Linken nach der Abwahl von Viktor Orban.
Weil die EU auf Magyar gesetzt hat, Magyar zum Sieger gemacht hat, steht Magyar in der Schuld der EU. Magyar ist der EU verpflichtet.
Magyar hat seinen Besuch beim Ungarns Staatspräsidenten absolviert, den anschliessend Kommentiert. Nach der Regierungsbildung, hat Dr. Tamas Sulyok, Staatspräsident, umgehend zurückzutreten, er ist des Amtes des Staatspräsidenten unwürdig. Magyar hat angekündigt alle Regierungsbeamte, den Präsidenten des Obersten Gerichtshofs, etc. zu entlassen.
Keine Neuheiten, wer der EU Diktatur dient, ist Diktator.
Im Schosse der Diktatur werden Diktatoren gezeugt.
Nur überzeugte Kommunisten jubeln über die Beseitigung von Viktor Orban. Orban war ein Hindernis auf dem Weg der EU in den Kommunismus.
@pressburger
Eine hervorragende Analyse! Sie trägt leider nicht zu meiner Beruhigung bei, aber sie ist Realität.
@Undine
Liebe Frau Undine, keine Zeiten um beruhigt zu sein. Leider.
Die Frage ist, wer ist nun tatsächlich "unwürdig"?
Macht ein sogenannter Wahlsieg einen Menschen auch zu einem "Würdigen"??? Ich würde meinen nein, denn wenn man sich anschaut, was über den Neuen so berichtet wird, dann hat Ungarn nichts Gutes zu erwarten.
Ich möchte die Grauslichkeiten gar nicht aufzählen die man so zu lesen bekommt, überhaupt von der Exfrau des "Wahlsiegers" in ihrem Buch über die Jahre mit diesem "Monster".
Und appetitlich ist es auch nicht, das angesch... und angepi.... Hinterteil des sogenannten Wahlsiegers in Videos zu sehen, andererseits ist es eine gute Warnung für Menschen, die vielleicht u. U. Gelüste haben, es mit Drogen zu versuchen , denn es ist mehr als unwürdig so etwas zu sehen - also, wie immer alles Schlechte kann auch für etwas gut sein.
Von den Städten ausgehend bereitet sich die Linksfront auf die totale Machtübernahme vor. - Zumindest so lange, bis sie von der auf unumstößlicher ewiger göttlicher Wahrheit basierenden Staatsreligion Mohammeds abgelöst wird.
Dazu eine heute in der Kleinen Zeitung erschienene Sonntagsfrage für die Graz-Wahl am 28. Juni 2026:
Wäre am nächsten Sonntag die Gemeinderatswahl in Graz, wem würden Sie Ihre Stimme geben?
KPÖ: 27,2 Prozent (±4,0 %), ?ÖVP: 20,7 Prozent (±3,6 %), ?FPÖ: 17,4 Prozent (±3,4 %), ?Grüne: 14,5 Prozent (±3,2 %), ?SPÖ: 11,4 Prozent (±2,9 %), ?Neos: 6,4 Prozent (±2,2 %)?, KFG/sonstige: 2,3 Prozent (±1,3 %)
@postdirektor: Dieses Ergebnis ist eine Schande für Graz und für Österreich. Mir bleibt darüber die Sprache weg.
Ja, schon eine Schande für Graz... aber man lebt dort in der "Graz-Blase", abgeschirmt vom Rest der Welt.... Ich kenne einige Grazer seit vielen Jahrzehnten, die haben sich zuletzt über Tempo 30km/h aufgeregt, die KPÖ-Bürgermeisterin haben sie gar nicht mitgekriegt, man hat ja schon seit 40 Jahren nicht mehr gewählt.....weil es ja immer eh so war, eine halbe Periode FPÖ-Bürgermeister, eine halbe Periode ÖVP-Bürgermeister.....Na, ja, es kommt drauf an, ob der NAGL den Kopf trifft oder nicht......
OT---aber spannend:
"Neuer Chef der Vatikanbank löst Spekulationen über eine „Illuminati-Übernahme“ aus: „Der tiefe Staat übernimmt die katholische Kirche“ (https://www.dailymail.co.uk/sciencetech/article-15681389/vatican-bank-francois-pauly-illuminati-rothschild.html )
Mit François Pauly übernimmt ausgerechnet ein ehemaliger Top-Manager der Rothschild-Gruppe die Leitung der Vatikanbank. Für viele ist das kein Zufall, sondern ein weiteres Puzzlestück in einem jahrhundertealten Machtspiel.
Pauly war früher Generaldirektor der Edmond de Rothschild Gruppe in der Schweiz. Nun soll er ab Ende April die Finanzen des Vatikans überwachen, also genau jene Institution, die über Milliardenvermögen, Immobilien und die Geldflüsse der katholischen Kirche wacht.
Kritiker sehen darin weit mehr als nur eine Personalentscheidung. Denn die Rothschilds g
Denn die Rothschilds gelten seit Jahrhunderten als eine der mächtigsten Bankiersfamilien der Welt. Bereits 1832 retteten sie den Vatikan mit einem riesigen Kredit vor dem finanziellen Zusammenbruch. Seitdem stehen sie immer wieder im Verdacht, im Hintergrund entscheidenden Einfluss auf den Heiligen Stuhl auszuüben.
Viele Verschwörungstheoretiker gehen noch weiter: Sie glauben, dass hinter den Rothschilds, Freimaurern und globalen Eliten ein verborgenes Netzwerk steht, oft als „Illuminati“ oder „tiefer Staat“ bezeichnet.
Regierungen, Medien, Banken und Religionen würden nicht unabhängig handeln, sondern von denselben Kreisen gelenkt werden. Dass nun ein ehemaliger Rothschild-Banker an die Spitze der Vatikanbank rückt, gilt für manche als offenes Signal, dass auch die katholische Kirche endgültig unter diese Kontrolle gerät.
Die historischen Illuminaten existierten tatsächlich, gegründet im 18. Jahrhundert in Bayern. Offiziell wurden sie längst aufgelöst. Doch für viele war das nur die Oberfläche. Sie glauben, dass die Organisation nie verschwunden ist, sondern bis heute im Verborgenen weiterwirkt.
Ob François Pauly nur ein erfahrener Banker ist, oder der nächste Beweis für den wachsenden Einfluss globaler Eliten im Vatikan, darüber wird nun heftig diskutiert.
Sehr geehrte Damen und Herren!
Eine Ergänzung zu meinem Kommentar um 17:39 Uhr, Quelle: APA.
EU-Beitritt Ukraine: Nach Orbans Wahlniederlage steigen Chancen auf Aufnahme und weitere Milliardenhilfen. Neue Dynamik für EU-Erweiterung.
Die EU-Erweiterungskommissarin Marta Kos sieht in der Wahlniederlage des ungarischen Regierungschefs Viktor Orbán einen "neuen Schub" für einen möglichen EU-Beitritt der Ukraine.
Und das sind die Sprechpuppen, die mit ihren perfekt gesetzten Worthülsen die EU nachhaltig verändern:
https://img-s-msn-com.akamaized.net/tenant/amp/entityid/AA20V1Th.img?w=768&h=432&m=6&x=783&y=1275&s=191&d=191
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Sehr geehrte Damen und Herren!
OT: So wird man zum glühenden Europäer erzogen.
Die Financial Times vom 14.04.2026: Die Europäische Kommission legt 27 Bedingungen fest, damit Péter Magyar 35 Milliarden Euro freischalten kann:
https://uatv.ua/en/financial-times-european-commission-sets-27-conditions-for-p-ter-magyar-to-unlock-35-billion/
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Zum Thema Migration kommen Probleme auf uns zu: Die Kommission erwartet außerdem schnelle Gespräche, um Ungarns Weigerung, den Urteilen des Europäischen Gerichtshofs, insbesondere in den Asylgesetzen, zu folgen, zu klären. Dieser Streit hat Ungarn bereits fast 900 Millionen Euro an Bußgeldern gekostet, die sich auf 1 Million Euro pro Tag summieren.
Unterdessen erklärte Andrii Sybiha - AM der Ukraine - dass die Ukraine bereits Signale bezüglich möglicher Kontakte zwischen Wolodymyr Selenskyj und Magyar gesendet habe. Da geht‘s wohl auch um den von Orban blockierten 90 Milliarden € Kredit der EU an die Ukraine.
2027 finden Parlamentswahlen in der Slowakei statt. Die EU beginnt schon, sich die Slowakei und Fico herzurichten.
Über all das freuen sich 45% der Österreicher. 16% sind enttäuscht.
Österreich ist schon lange „hergerichtet“. - Und hat sich immer gerne „herrichten“ lassen.
In Österreich herrscht geopolitischer Irrsinn, mit Ignoranz, gepaart. Die Herrscher Österreichs ausserhalb von Österreich, erlauben es nicht, dass sich Österreich seiner geopolitischen Lage bewusst wird.
Die Herrschenden in Österreich dürfen nicht, sind nicht fähig, zu realisieren wo Österreich sich befindet.
Geopolitik kann ignoriert werden, aber die Geopolitik schlägt zurück.
Dazu passend ein Zitat von Franz Josef Strauß: „Was passiert, wenn Sozialisten in der Wüste regieren? Zehn Jahre passiert gar nichts - und dann wird der Sand knapp!“
So ergeht es z.B. Venezuela, dem Erdölreichsten Land der Welt, wo es ständig Versorgungsengpässe an Treibstoff gibt. Lange wurde dort der Sprit gratis abgegeben, aber nur theoretisch, denn meist hat man ihn gar nicht bekommen. Dann wurde ein fixer Spritpreis festgelegt und durch die dortige Hyperinflation kostet dort der Liter Diesel jetzt umgerechnet ca. 0,004€/Liter – aber wieder nur theoretisch, denn meist bekommt man nach wie vor keinen. Man kann sich den Gewinn ausrechnen, den illegale Schmuggelaktionen ins Ausland einbringen - also vor allem für Parteigenossen und Mafiaorganisationen.
Was lernen Sozialisten daraus: Sie glauben, sie müssten einfach noch mehr regulieren und kontrollieren – aber natürlich möglichst nicht bei den Parteigenossen.
Strauß :-)) ! Für Ludwig: „Früher hat man geglaubt, Mangel entstehe aus Not. Heute weiß man, er kann auch Ergebnis sozialistischer Verwaltung sein.“
Diese Regierung beherrscht die Kunst der lächerlichen Beruhigungstablette perfekt. Ein paar Cent weniger beim Benzin/Diesel, während im Hintergrund Schulden und Betriebsschließungen munter wachsen. Alle Ansagen sind ein lächerlicher Zaubertrick: „Schaut her, Entlastung!“ Während wir hinschauen, verschwindet unser Geld an anderer Stelle. Applaus bitte! Diese Regierung bremst eines: unser Vertrauen. Im Alltag spürt man von jeglicher Hilfe erstaunlich wenig, außer, dass die Erklärungen kreativer, d.h., immer lächerlicher werden. Es ist mein Gesamtgefühl, dass wir alle für dumm verkauft werden! Erkenntnis: Sie halten uns nicht nur für dumm - die Regierung rechnet fest damit.
Mir geht diese politische Sesselklebertruppe derart auf die Nerven, dass der Treibstoffpreis zum Nebenproblem wird.
@Whippet: mir geht's genauso. Diese Regierung ist ein einziges Problem, da allein von der verunglückten Spritpreisbremse zu reden, wäre sowas von untertrieben, dass man dann draufkommt, das ist ein einziges Ablenkungsproblem, sonst gar nichts.
Es ist gut, wenn man es zusammenbringt, nicht ORF zu hören oder die üblichen Verdächtigen der Zeitungen zu lesen, es genügen ja allein schon die Schlagzeilen, wenn man den Schlepptopp aufmacht.
Für mich ist ja der Vizekanzler ein einziges Brechmittel, um es ganz klar auszudrücken. Es ist schon richtig, wenn man ein fairer Politiker ist, gratuliert man, wenn im Nachbarland ein neuer Regierungschef gewählt wird, aber dass man dabei so blöd ist und nicht bemerkt, dass die Schwesterpartei im Nachbarland vollkommen untergegangen ist, das ist ein Glanzstück! Nur, die Österreicher haben es im Gegensatz zu ihrem Vizekanzler schon bemerkt, dass die Sozialisten, also die Linken in Ungarn vollkommen untergegangen sind. Vor lauter Schimpfen auf Orban ist
Vor lauter Schimpfen auf Orban ist dann das Freudengeheul so explodiert, dass der eigene Untergang - also der Schwesternpartei - offenbar total übersehen wurde. Wie kann man bitte so blöd sein???
Welche wirschaftlichen Kenntnis und welche wirtschaftliche Erfahrung bringt der "Wirtschaftsminister" mit sich? War er jemals irgend etwas Anderes als Parteisoldat? Welche Tätigkeit außerhalb der Poliktik kann er aufweisen? Welche Ernst zu nehmende?
Ergänzung: Er studierte Wirtschaftswissenschaften. Dissertation (laut Wipipedia): Zur geografischen Segmentierung des oberösterreichischen Wählermarktes
"Wikipedia"
Wipipedia?
Köstlich!
Ich darf wohl davon ausgehen, dass die Daumen nach unten die sachliche Kompetenz des Ministers unterstreichen wollen.
Wirtschaftlichkeit ist in vielen (allen) Bereichen unverzichtbar, drei davon, neben der Industrie, sind hervorzuheben, und wer ist dafür Verantwortlich:
Wissenschaft, eine links-radikale Feminin, Frauenministerin Holzleitner, SPÖ, auch für Forschung zuständig aber mit Null-Ahnung.
Kultur und Sport, ein erheblicher Wirtschaftsfaktor, getraue ich mich fast nicht zu nennen, Vize-BK Babler, SPÖ.
Militär und Schutz der Bevölkerung, hoher Investmentbedarf, Frau Tanner, VP, kommt vom Bauernbund, kennt sich mit Landmaschinen aus.
Wen wundert da noh die derzeitige Situation. Und ein Arbeiterkämmerer verwaltet die Finanzen.
Der aktuelle Schwachsinn scheint halt irgendwie Konsens zu sein, leider. Sosehr ich es schätzt, dass die FPÖ wohl national, aber nicht sozialistisch ist, zeigt sie sich doch erbarmungslos populistisch. Das muss sie auch sein, um den liberaldemokratischen Einheitsblock zu bezwingen.
Die FPÖ wird auch beim anstehenden Pensionisten-Volksbegehren erbarmungslos populistisch mitrennen.
Danke, Factus, ich habe mir die Rede des Proponenten angehört. Selbst bin ich einer, der seit Jahrzehnten den Populismus der Staatstragenden (Ausnahme Schüssels Regierung) zum Thema Pensionen anprangert. Aber die aktuelle Linie und Rhetorik der FPÖ hat schon was, muss ich zugeben. Die Dekadenz des Volkes ist sein Untergang, meine ich. Selbst Orban ist es nicht gelungen, mit seinen Familienförderungen das Ausstrerben der Ungarn nennenswert zu bremsen. Materialismus und Feminismus wirken verheerender als Stalin und Hitler.
Und zum tausendsten Mal ist der Beweis erbraucht, dass Planwirtschaft nicht funktioniert. Nichts anderes ist es, wenn man in die Margen eingreift.
Wenn man einen niedrigeren Spritpreis möchte, dann ist die einzige funktionierende Maßnahme, dass man die Steuern darauf senkt. Muss man halt bei den Ausgaben sparen - wäre vielleicht ein Novum, aber höchstwahrscheinlich nicht eine ganz so schlechte Idee. Dieser Tipp ist übrigens gratis - da könnte man gleich ein paar Beraterverträge kappen.
Aber ich frage mich: gibt es eigentlich irgend etwas, was diese Regierung zusammenbringt?
Außerdem finde ich es immer ein klein wenig anmaßend, wenn Städter der Landbevölkerung erklären, dass der Gebrauch des Autos eh nicht "lebensnotwendig" ist. Stimmt, wir am Land reiten neuerdings wieder auf Pferden, wer es noch nicht gehört hat.
Wer sagt es die Planwirtschaft funktioniert nicht ? Sicher nicht die Regierung. Sogar ein Grenzdebiler ist überzeugt, er die Wirtschaft planen und steuern kann. Das Wesen der Marktwirtschaft können die Linken nicht verstehen. Dafür fehlen den Linken die notwendigen Kapazitäten.
Zustimmung.
Ich finde jeden 'Grünen' suspekt, der nicht (!) am Land wohnt.
Eines geht immer unter: all diese enorganisatorischen Änderungen, die in den diversen Computerprogrammen kurzfristig abgebildet werden müssen, dann wieder geändert, und wieder zurück gesetzt, bringen letztendlich kleine Firmen um.
Das kann sich kein Mensch leisten!
Und wenn es um physische Änderungen geht, ist es noch schlimmer. Man denke an das Rauchverbot in Lokalen, wieviele Versionen gab es da. Diese verschiedenen Umbauten, das kann sich kein kleines bis mittleres Lokal auf die Dauer leisten.
organisatorischen
Bei den praktischen Ärzten ebenso.
Denkt da keiner mehr etwas durch, BEVOR eine Änderung vorgeschrieben wird.
Beziehungsweise, ob diese überhaupt nötig und sinnvoll ist.
Es gibt viel zu viele 'Erbsenzähler', die noch dazu realitätsfern 'Wünsche an das Christkind' in die Welt befehlen.
In diesem Fall trifft es die Tankstellen.
Und diese gehen entweder ein, oder schlagen es auf den Preis auf.
Muß das niemand prüfen, was das diejenigen Kostet, die das umsetzen müssen?
Jene, die diese Vorschläge machen?
Deren 'Abteilung'?
Die diversen Kammern?
Irgendwas läuft da falsch - in Ö, aber vor allem in der EU.
Ich freu mich schon auf das Festzelt am 1. Mai in Urfahr.
Darum meine ich, es sollten nur wirkliche Fachleute Abgeordneten- und Regierungsämter bedecken.
Die 'Experten', die wir diesen Dilettanten zahlen müssen, machen das Kraut auch nicht fett, solange das Parteibuch das Entscheidungskriterium ist, ob man ein Amt, einen Job, oder eine Position bedecken darf.
'Wir werden von Trotteln regiert', habe ich des Öfteren irgendwo gelesen.
Lesen, Schreiben, Rechnen und selbst Denken, das dürfen wir in der Schule nicht mehr lernen. Wer selbst denkt, läuft Gefahr ein 'Abweichler' zu sein und wird gemobbt und ausgesondert. Statt dessen hören wir Indoktrination, Frühsexualisierung, Genderismus, Wokeismus, Antifa und 'Staatsreligion' (stramm links). Religion wird lächerlich gemacht und der eigene Glaube systematisch zerstört und ersetzt durch den Islam.
Wirtschaft, 'Lernen fürs Leben' kommt da nicht vor.
Und diese Generationen kommen jetzt an die Regierung mit dem von Dr. Unterberger beschriebenen Ergebnis.
Statt 'wir machen' heißt es 'darf ich ?'.
"Wir werden von Trotteln regiert", ist sachlich richtig. Gerade weil solche Aussagen den Tatsachen entsprechen, werden sie bestraft. "Die Schädigung des Ansehens", der EU, sowie der Regierung, wird in der Zukunft bestraft. Oder soll die Veröffentlichung von Staatsgeheimnissen bestraft werden ?
@ Pressburger
Die Schädigung des Ansehens, wie soll das gehen? Das Ansehen ist gar nicht mehr vorhanden, somit kann man es auch nicht schädigen!
Ist es das Volk, das da Bestrafung fordert, oder mieselsüchtige Diktatoren???
@ socrates9
Ja, es ist das ‚wohlerzogene‘ unfreie Volk.
@Josef Maierhofer: wo bitte wollen sie 183 Abgeordnete und die dazugehörigen Bundesräte, sowie die Regierungsmitglieder mit ihren Staatssekretären, hernehmen, die sachkundig sind???
Ich würde meinen, es kann nicht jeder einen Beruf erlernt haben, der sich mit seinem Amt deckt oder kennen sie bei der derzeitigen Regierung einen, der diese Forderung annähernd deckt??
Es würde schon reichen, wenn Abgeordnete einen "richtigen" Beruf hätten und zumindest einige Jahre in diesem auch tatsächlich gearbeitet hätten. Da meine ich nicht die Beamten oder Kammerleute, die müssen sich ja nie Sorgen darüber machen, woher ihr Brötchengeber das GEld nimmt, um die Mitarbeiter zu bezahlen.
Sehr wichtig wäre allerdings eine gesunde Portion Hausverstand, damit liessen sich viele Probleme erkennen und lösen. Das Fachwissen kann man sich ja anderswo holen.
Schauen sie doch, wieviel Geld für Beratungen der Regierung da vorhanden ist!!!! und auch ausgegeben wird.
@elokrat1
Egal, die Regierung will es trotzdem. Nicht meine Erfindung.
Man merkt dass diese Regierung auf den intellektuellen Niveau eines Staplerscheinbesitzers gelandet ist. Die einfachsten wirtschaftlichen Zusammenhänge werden nicht erkannt:Was macht jeder Unternehmer wenn ihm Benzinpreise vorgeschrieben werden: Er verlangt den Höchstpreis - macht sich strafbar wenn er weniger verlangt als der aktuelle Marktpreis!Erst dann reduziert er seinen höchstpreis! Die Regierung glaubt damit Preise drücken zu können!!
Nicht der Benzinpreis-Aktionismus ist gescheitert, diese linke Regierung ist gescheitert. Alle wissen es, keiner, ausser Kickl wagt es zu sagen.
Die Journalisten wissen es, die Regierung ist gescheitert, schreiben das Gegenteil.
Die Wähler wissen es nicht nur, sie spüren es jeden Tag, wählen trotzdem die Versager.
Die Regierung weiss, sie ist mit ihrer räuberischen Politik gescheitert, aber sie bleibt, im Namen der Macht, was andere kennen die Linken nicht, ihrer Ideologie der Verelendung treu.
Sozialismus zerstört im Namen der Gleichheit. Alle sollen nichts haben, nur einige sollen alles haben. Der Ostblock 2.0.
Die Regierung wird die Geld Verschwendung nie beenden, weil die Geldverschwendung der Macht Erhaltung dient.
Mit dem von anständigen, arbeitenden Menschen abgepressten Geld finanziert die Regierung ihre Klientel, linksextremistische NGO`s, Islamisten, Asylindustrielle.
Sparen, kommt erst, sollte die FPÖ, gegen den Widerstand der linken Reaktionäre, die Regierung stellen.
Jaja Kickl. Wäre es nach ihm gegangen, hätten wir ein noch größeres Treibstoffdebakel, als es ohnehin schon ist. Erinnern Sie sich an sein Geschrei, daß zehn Cent viel zu wenig sind? Neben der schlechten Regierung haben wir eine noch schlechtere Opposition - leider.
Dann wäre es doch sinnvoll, wenn die ÖVP in Opposition wäre, um das dortige Niveau zu heben?
@Schani
SPÖ Rezept, noch mehr Steuern, Übersteuer, Reichensteuer.
Begrenzt die Regierung ihre Ausgaben, kann sie auch die Steuern senken. Wird sie beides nicht.
@ Schani
Siehaben Recht!!!
@Schani
Kickl hatte Recht. Zehn Cent ist lächerlich.
@ Pressburger
Sie haben Recht. Sie sind lächerlich.
Nur so zur Auffrischung, wir diskutieren hier tagelang schon über 5 bis 10 Cent.
Von den Autofahrerclubs hört man rein gar nichts. Die kassieren auch nur, eben
auch Rot und Schwarz. Morgen geht's um 8 Cent.
Ein Blogger hat geschrieben, wir sind ein lustiges Völkchen. Stimmt.
Diese Regierung besteht durchgehend aus wirtschaftlich inkompetenten Versagern. Beim VP-Wirtschaftsminister fällt das nun sogar AU auf.
Die linksextreme Babler-SPÖ-Fraktion setzt aber noch eines drauf. Ideologiegetrieben sind für diese Privatunternehmen Feindbilder. Seit Amtsantritt von Babler, Marterbauer und Schumann haben diese nicht nur keinen Finger gerührt, um der Wirtschaft zu helfen, ganz im Gegenteil lassen sie ihren Beamtenapparat die Unternehmen wie Verbrecher behandeln. Marterbauers Finanzbeamte drangsalieren Almhüttenwirte und bestrafen sie, wenn sogar irgendwelche einstelligen Eurobeträge falsch verrechnet sind. Schumanns Arbeitsinspektorate haben den Befehl das gleiche bei Arbeitszeitaufzeichnungen zu machen. Aus erster Hand weiß ich, dass da mittlerweile sogar schon einige Prozesse gegen das einseitige (von oben vorgegebene) Rechtsverständnis der AI am Laufen sind.
Und der Marxist Babler selbst, lässt ja auch bei jeder Gelegenheit seinen Unternehmerhass heraushängen
Wie Rupertus Meldenius unter mir schreibt, ist diese 3er Koalition am Nasenring der linksradikal-marxistischen Babler-SPÖ sogar eine Steigerung an Wirtschaftsfeindlichkeit zur Nehammer-Regierung. Der linke Bettvorleger-Kanzler Stocker flüchtet ja mittlerweile schon bis nach Indien vor der Verantwortung.
Insbesondere die Spritpreise zeigen aber die ganze Verlogenheit dieser marxistischen Truppe auf. Denn 60% der Treibstoffpreise sind Steuern. D.h. nur in den 40% sind die ganzen Kosten der Herstellung von der Ölquelle, über die Verarbeitung, Transport, bis hin zum Verkauf an der Tankstelle enthalten. Dafür werden die Unternehmen als "Abkassierer" beschimpft und sollen willkürlich zu hohe Margen als "Übergewinn" abliefern.
Den eigentlichen Übergewinn macht aber der Staat. Denn für die 60% seines Anteils, leistet er absolut NICHTS zur Herstellung und Anbietung des Produkts und selbst indirekt (Infrastruktur) nur sehr wenig.
Es sind inkompetente Versager. Nach der nächsten Wahl, werden die Versager Köpfe gewechselt, die Ideologie des Versagens und Zerstörung, wird weiter regieren. Nicht die Köpfe, die Ideologie ist es auf die es ankommt. Der Wähler hat für eine konservativ-bürgerliche Politik wenig übrig. Hat der Wähler wiederholt bewiesen.
@pressburger
Sie haben gestern ganz richtig geschrieben: „…um so mehr Menschen direkt oder indirekt direkt am Tropf der Regierung hängen. Aktuell, ca. 60%…“
Solange werden sie mehrheitlich nicht bürgerlich-konservativ wählen.
Man könnte das auch Stimmenkauf auf Kosten einer Minderheit nennen, die das Geld dafür aufbringen muss aber keine Chance hat, etwas zu ändern.
Das wird so lange gutgehen, so lange man dieser Minderheit noch was wegnehmen kann um es umzuverteilen.
Am Ende steht der totale Zusammenbruch des Systems. Und der wird bei Gott nicht schön sein. Und um aus dem Scherbenhaufen was Neues aufzubauen werden die kompetenten Menschen fehlen.
@Postdirektor
Es stimmt zwar, dass mittlerweile ca. 60% der Österreicher Nettoleistungsbezieher sind, aber gerade das Prekariat ist an der Wahlteilnahme auch eher desinteressiert. Solange es keine Themen gibt, die sie mobilisieren, bleiben sie meist daheim.
Ein bisschen anders ist es leider bei den Muslimen. Da wird ja die Stimmabgabe oft gemeinschaftlich in der Moschee organisiert.
@Gerald
Die Moslems werden so lange Regierungskonform wählen, so lange sie nicht ihre eigene Partei haben, so lange sie nicht von einem neuen Mahdi vereint werden. Mit Hilfe der Grünen, der SPÖ, der ÖVP.
@Gerald
@Postdirektor
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Der Unfähigkeit sind keine Grenzen gesetzt. Überzeugt von der Tatsache, dass es nach Nehammer/Kogler nicht schlimmer kommen könne, wurde man bitter enttäuscht - die Steigerung war möglich, es kam schlimmer.
Es heißt doch immer: "Es kommt nichts Besseres nach" und so ist es.
...es sei denn, der Nachkommende heißt Kickl.
@ eupraxie
Ein gelungener Witz
@rowischin: wie ich immer sag, die Sprüche unserer Omas haben mehr Bedeutung denn je!!!
Österreich übt sich in der clandestinen Einfühung der Planwirtschaft, nicht mit Paukenschlag, sondern im Verwaltungstrott, also halbes Schneckentempo. Preise steigen? Man reguliert. Energie knapp? Man rationiert. Wohnraum fehlt? Man verteilt. Der Staat tritt auf wie ein unfähiger Dirigent, der glaubt, durch hektisches Fuchteln entstehe Harmonie.
Das Publikum ist gespalten: Die einen ahnen es zwar, dass hier Wohlstand in Papierbergen erstickt werden soll, wagen aber nicht, aufzubegehren; die anderen applaudieren schafsmäßig, weil sie sich vom großen Versorger einen warmen Gerechtigkeitsregen versprechen. Freiheit gilt zunehmend als störende Variable, Markt als unmoralisches Risiko.
Am Ende steht ein Bürokratiemonster, das alles steuern will – außer sich selbst. Und während man noch „soziale Balance“ murmelt, hat man längst die Reise nach Nordkorea angetreten.
Recte, warum aber nicht schon deshalb vermieden, weil hinieden Schiefergas, das per AUSTRO-BIOFRACKING ZU FÖRDERN perspektivisch all das ?
... erspart, was Land und Landsleut' überfordert hart ?