Eine phantastisch weit- und tiefsichtige Abhandlung, die an einer Stelle auch die Berührung des Mathematischen mit der Philosophie nicht verweigert. Plato und Aristoteles und deren spätere Nachfolger bis Kant und Hegel hätten jedenfalls die These vehement bestritten, daß die Menschheit prinzipiell außerstande sei, das „Rätsel Wahrnehmung“ zu begreifen.
Noch ein Hinweis.- Beethoven empfindet ( „hört“) in Entelechien, niemals in “best-of- Mittelwerten zwischen zwei wahrscheinlich gelungenen Alternativen. -Schon elendslange suchen unsere K.I.-Zauberlehrlinge mittlerweile nach Beethovens X. Sinfonie. Mögen sie endlos weitersuchen...
Nachdem es mit Schönbergs Zwölftonmythos einer hyperrationalen Dodekaphonie, die uns neue Beethovens bescheren wird, am Beginn des 20.Jahrhunderts nicht geklappt hat, soll es sich diesmal viel leichter machen lassen.
Eine phantastisch weit- und tiefsichtige Abhandlung, die an einer Stelle auch die Berührung des Mathematischen mit der Philosophie nicht verweigert. Plato und Aristoteles und deren spätere Nachfolger bis Kant und Hegel hätten jedenfalls die These vehement bestritten, daß die Menschheit prinzipiell außerstande sei, das „Rätsel Wahrnehmung“ zu begreifen.
Noch ein Hinweis.- Beethoven empfindet ( „hört“) in Entelechien, niemals in “best-of- Mittelwerten zwischen zwei wahrscheinlich gelungenen Alternativen. -Schon elendslange suchen unsere K.I.-Zauberlehrlinge mittlerweile nach Beethovens X. Sinfonie. Mögen sie endlos weitersuchen...
Nachdem es mit Schönbergs Zwölftonmythos einer hyperrationalen Dodekaphonie, die uns neue Beethovens bescheren wird, am Beginn des 20.Jahrhunderts nicht geklappt hat, soll es sich diesmal viel leichter machen lassen.