2
Andreas Unterbergers Tagebuch

Schlangengrube ORF

10. März 2026 00:18 | Autor: Andreas Unterberger
107 Kommentare

Was ist der ORF nur für eine Schlangengrube! Was ist er nur für ein Intrigennest! Jetzt nach vier Jahren und ganz zufällig knapp vor dem Prozess zur Wiederbestellung des Generaldirektors kommt eine Mitarbeiterin – oder kommen ihre Hinterfrauen und -männer – drauf, dass sie einst "sexuell belästigt" worden ist. Wie schrecklich! Wie muss die Arme vier Jahre darunter gelitten haben, dass es ihr solange die Rede verschlagen hat! Vielleicht hat ihr der Generaldirektor damals gar aufs Knie gegriffen! Was für ein Glück ist es, dass es wackere Sozialdemokraten gibt, die an der Spitze des Stiftungsrates die ganze Schwere des Verbrechens erkennen und nach vier Jahren Sofortmaßnahmen verlangen.

Tatsache ist, dass es keineswegs das erste Mal ist, dass im ORF mit solchen Methoden jemand abgeschossen wird. Dem einen Redakteur ist angebliche Frauenfeindlichkeit vorgeworfen worden. Bei einem anderen ist der ganze Mailverkehr durchwühlt worden. Ebenso Tatsache ist, dass ganz, ganz zufällig von Mück bis Ziegler die Opfer solcher mieser Aktionen immer zu dem kleinen Kreis Nichtlinker im ORF gehören. Ebenso Tatsache ist, dass es diesmal der rote Vorsitzende des Stiftungsrates gewesen ist, der den ORF-Chef abgeschossen hat.

Es kann nun gewiss keinen Zweifel geben, dass Roland Weißmann zur großen Gruppe der besonders schwachen ORF-Generäle gehört. Im Grunde freilich kann heute weniger denn je überhaupt noch irgendjemand die vielen linken Politruks in den ORF-Redaktionen unter Kontrolle bringen. Diese wurden durch Betriebsvereinbarungen so stark, dass fast schon wurscht ist, wer am Küniglberg in der Nobeletage sein Büro hat. Das Sagen haben andere.

Damit aus dem ORF noch jemals wieder ein ordentlicher Medienbetrieb werden kann, gibt es wohl nur folgende vier Möglichkeiten:

  1. Die Zwangsgebühren werden abgeschafft, und der ORF muss sich so wie andere Programmanbieter durch (freiwillige!) Abonnenten oder durch Werbung finanzieren, dabei auch kräftig abspecken.
  2. Die Zwangsgebühren werden auf alle Medien je nach einem genau definierten und richterlich kontrollierten Schlüssel aufgeteilt, dem ein präziser und von einer pluralistischen Kommission ständig eingeforderter Pflichtenkatalog zugrundeliegt. Ein Katalog:
    1. etwa mit der Pflicht, Redaktionen mit politischer, geistiger und ideologischer Pluralität und Diversität zu haben, wie sie etwa der Haltung der Bevölkerung entsprechen (und nicht zu 80 bis 90 Prozent links durchsetzte Redaktionen);
    2. etwa mit der Pflicht, nicht nur ausgewogene und pluralistische Diskussionsrunden, sondern auch ebensolche "Experten" zu präsentieren;
    3. etwa mit der Pflicht, sich verbindlichen Publikumsentscheidungen über das Programm auszusetzen;
    4. etwa mit der Pflicht, alle Parteien auch inhaltlich gleich zu behandeln;
    5. etwa mit der Pflicht, auf Kampffeminismus und Zwangsgendern zu verzichten, solange sich nicht die Mehrheit der Österreicher dafür ausspricht;
    6. etwa mit der Pflicht, auf Horoskope und Glücksspiel-Bewerbung zu verzichten;
    7. etwa mit der Pflicht, auf die Werbung für Medizinprodukte zu verzichten;
    8. etwa mit der Pflicht, auch Demonstrationen und Veranstaltungen unterschiedlichster Richtungen gleich und nicht je nach Sympathie der Redakteure zu behandeln.
      Gewiss: Das alles ist ein enges Korsett – aber wenn man das nicht will, kann man ja auf die Gebühren verzichten. 
  3. Alternative Möglichkeit: Man findet einen wirklich souveränen Generaldirektor, wie es einst lediglich Gerd Bacher gewesen ist, gibt diesem freie Hand, Mitarbeiter zu verabschieden, kündigt alle Betriebsvereinbarungen und gibt dem Chef drei Jahre Zeit, um die Quoten der Informations- und Wortsendungen wieder zu erhöhen – sonst ist er seinen Job los (mir fällt freilich weit und breit niemand ein, der das schaffen könnte …).
  4. Oder Österreich greift zur italienischen Lösung, und macht das eine Programm deklariert zur Plattform für das linke Drittel der Österreicher und die anderen zu Plattformen für die derzeit praktisch nicht vorkommenden Wertkonservativen, Christen, Wirtschaftsliberalen, Heimatverbundenen, Familienorientierten und Objektivitätsinteressierten.

Das Schlimmste wäre aber eine Fortsetzung der bisherigen Verhältnisse, halt mit einem neuen Namen. Dann werden weiter die roten Netzwerke mit allen Energien an neuen Intrigen arbeiten, Mails und Chats überwachen, allen politischen und unpolitischen Sendungen einen linken Drall geben – und böse Bürgerliche erpressen, damit die Linken ungehindert linke Propaganda machen können und damit dann der Erpresste selbst als Schuldiger dafür dasteht, dass es mit dem ORF weiter bergab gegangen ist.

Im Wort Erpressung liegt wohl die schlüssigste Erklärung für die nun aktuell "aufgedeckten" Vorgänge im österreichischen Gebührenfunk. Die Angelegenheit konnte offensichtlich vier Jahre lang erpresserisch als Waffe gegen den Frühstücksdirektor in der Chefetage verwendet werden, um diesem dann vor der Neuwahl den Gnadenschuss zu geben.

Besonders absurd ist die jetzige Rolle des Anwalts der belästigten Frau:

  • Warum hat er oder die Frau vier Jahre nichts verlangt?
  • Warum kommt er ausgerechnet zu diesem Zeitpunkt knapp vor einer eventuellen Wiederbestellung?
  • Was außer Geld kann er bei den verlangten Vieraugen-Gesprächen mit Weißmann gewollt haben?
  • Oder war er etwa gar als politisches Sonderkommando unterwegs gewesen?
  • Wieso macht der ORF-Stiftungsrat seine Reaktion, also den Hinauswurf des Generaldirektors, davon abhängig, ob der Anwalt mit Weißmann eine Vereinbarung erzielt, wenn es angeblich um ein schlimmes Delikt gegangen ist?

Gewiss, man versteht, dass die nun schon unter 18 Prozent gesunkene SPÖ den ORF für sich als lebenswichtig ansieht (und dabei absurder Weise übersieht, dass ihre tonangebenden Protektionskinder im Fernsehen in Wahrheit vor allem grüne und auf Ö1 kommunistische Ideologie verbreiten). Aber die Österreicher wollen dennoch nicht verstehen, dass sie dafür pro Jahr 183 Euro zahlen müssen, selbst wenn nur noch knapp mehr als eine Million von ihnen am Abend die Hauptnachrichtensendung ZiB überhaupt aufdreht, die früher nationale Pflicht gewesen ist.

Es ist freilich sicher, dass auch jetzt keine gute Lösung für den ORF zustandekommen wird. Schon deshalb nicht, weil nach der überforderten Frau Raab ausgerechnet der noch viel unfähigere Herr Babler Medienminister ist. Als Beweis ist ihm gleich etwas zur neuen ORF-Führung eingefallen: Es müsse unbedingt eine Frau sein. Als ob das Geschlecht das Wichtigste wäre. Als ob nicht schon so die Suche nach einem geeigneten Chef der Suche nach einer Nadel im Heuhaufen gliche.

PS: Geradezu süß ist es, wenn der ORF als Beweis seiner Existenzberechtigung die jüngste Schweizer Volksabstimmung herumreicht, bei der eine Mehrheit die von der Politik ohnedies stark gesenkten Gebühren gegen den Wunsch nach einer weiteren Halbierung verteidigt hat. Ganz abgesehen davon, dass die Schweizer ein besseres Programm machen als der ORF, dass sie – total werbefrei – die besten Musiksender Europas machen, bekennen sich die Schweizer aus einem ganz klaren Grund zu einer nationalen Rundfunkanstalt: Das ist ihre Viersprachigkeit, die von allen Schweizern als nationales Gut bejaht wird, die aber wie ein rohes Ei ständig gehegt und gepflegt werden muss, damit sich nur ja keine Sprachgruppe benachteiligt fühlt. Das ist zweifellos die nationale Hauptaufgabe des Schweizer Gebührenfunks. Diese Aufgabe ist aber dem ORF nicht gestellt.

Teilen:
  • email
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • Twitter

  1. Mondschein
    11. März 2026 20:11

    "Das Schlimmste wäre aber eine Fortsetzung der bisherigen Verhältnisse, halt mit einem neuen Namen"...

    ...und dafür sorgt die sich vor der Auflösung befindende ÖVP, die seit 40 Jahren alles unternimmt, dass dieses Land im Rekordtempo den Bach hinunterschwimmt und seine eigene Kultur und Identität verliert!



  2. Alexander Huss
    10. März 2026 22:21

    Es war die vormalige Medienministerin Susanne Raab (ÖVP), die uns die Haushaltsabgabe eingebrockt hat.

    Damals wäre die Chance gewesen, dem ORF den öffentlich-rechtlichen Status wegzunehmen und gleichzeitig dazu zu zwingen, das notwendige Geld mittels Werbung zu lukrieren.

    Wie es die Privaten machen müssen.

    Stattdessen wurde eine Zwangsgebühr für alle eingeführt, die dem ORF mehr Geld bringt als die abgeschaffte GIS-Gebühr. Getoppt wird das durch die Dreistigkeit der Länder, auf die Haushaltsgebühr auch noch etwas draufzuschlagen.

    Nicht zu vergessen, dass Unternehmer die Haushaltsabgabe zwei Mal berappen müssen: Einmal privat, einmal für die Betriebsstätte.

    Als ob die Firmenchefs tagsüber nichts anderes zu tun hätten als in die Röhre zu glotzen.



    • Goldenes Dachl
      11. März 2026 20:13

      Und dafür muss diese Partei zur Rechenschaft gezogen werden: Wien in Umfragen bei 7 Prozent und in Innsbruck bei 5,5! Noch weiter und diese Partei ist Geschichte! Gott sei Dank....



  3. pressburger
    10. März 2026 19:41

    Die Schlangengrube ORF ist ein Schwarzes Loch, aus dem kein Licht entweichen kann, sondern nur dunkle Materie.
    Materie die Verwirrung stiften soll, die die dunkle Seite der Macht stützt.
    Der ORF sorgt dafür, das gewisse Informationen, das Tageslicht, bzw. das Augenlicht der Konsumenten, nicht erreichen.
    Die EU, O-Ton Kallas, hat bis jetzt 190 Milliarden Euro der Ukraine geschenkt, 90 Milliarden kommen dazu. Wird vom ORF nie kritisch beleuchtet, was das für Jeden in der EU bedeutet.
    Gewissheit, die CIA hat bereits Anfang 2022, die Sprengung von NorthStream geplant. Die Ukraine war an der Operation auch beteiligt. Für die Sprengung wird die Ukraine von der EU belohnt.
    Ungarn fängt ein Geld und Goldtransport aus Wien, für die Ukraine ab. Das Geld fehlt offensichtlich niemanden in Österreich.
    Trumps Krieg gegen den Iran. Sieger steht fest. Russland. Steigende Öl und Gaspreise, mehr Einnahmen für Russland.
    US Raketen Abfangsysteme im Persischen Golf. Nicht in der Ukraine.



  4. Undine
    10. März 2026 17:09

    Recht eilig dürfe es der ORF nicht haben, in der Causa "in Ungarn beschlagnahmte ukrainische Geldtransporter" Licht ins Dunkel zu bringen:

    Da ist es umso wichtiger, daß sich die FPÖ dahinterklemmt!

    "Wo ist MEINL-REISINGER? MEGA-Skandal um Ukraine aufgeflogen!"

    "Nach den Drohungen von Selenskyj gegen Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán fordert FPÖ-Generalsekretär Christian HAFENECKER klare Konsequenzen.
    Die österreichische Außenministerin müsse den ukrainischen Botschafter umgehend einbestellen und Stellung beziehen.
    Für Hafenecker ist klar:
    Wenn ein Präsident eines EU-Beitrittskandidaten offen Drohungen gegen einen demokratisch gewählten Regierungschef ausspricht, dürfen Europa und Österreich nicht schweigen."

    https://www.youtube.com/watch?v=A0dhJ-nthgs&t=1s



    • Undine
      10. März 2026 18:52

      Der ORF scheint sich auch nicht um die „Akademie der Wissenschaften“ zu kümmern, die da einen besonderen Vogel in ihren Reihen hat, der Biomathematiker Martin A. NOWAK. Dieser war ein enger Freund EPSTEINS (8000 Mails!), der sogar von EPSTEIN mit mehreren Millionen $ im Testament bedacht worden ist. Die FPÖ nimmt sich nun, da es sonst keiner tut, dieses pikanten Falles an! Mr. Grok weiß viel über diesen schillernden Österreicher zu sagen.



    • pressburger
      10. März 2026 20:15

      Hervorragend von Herrn Hafenecker zusammengefasst. Es ist ein Mega Skandal, der jeden österreichischen Bürger betrifft. In einer funktionierenden Demokratie wer der Rücktritt der ganzen Regierung eine zwingende Konsequenz. Milliarden Beträge, manipulieren, an so einem Vorgang muss zwingend, die ganze Regierung beteiligt gewesen sein



  5. Peregrinus
    10. März 2026 16:44

    Leo Dorners heutigen Gastkommentar zum Irankrieg kann nur empfohlen werden.



    • Gallenstein
      10. März 2026 17:42

      Da hat einer den Philosophen offensichtlich gründlich missverstanden...:-))



    • Peregrinus
      10. März 2026 17:46

      @ Galleinstein
      Sie und etwas verstehen?



    • Gallenstein
      10. März 2026 17:50

      Ja, und beser als ein alter, frustrierter ...., der glaubt, gescheit zu sein. Ohne es bewiesen zu haben, ausser durch unqualifizierbare Rüpelhaftigkeit. Entschuldbar nicht einmal mit Alterssturheit.



    • Peregrinus
      10. März 2026 18:02

      @ Gaslleinstein
      Gegen den Geisteszustand Ihrer Art kämpfen selbst die Götteer sters vergeblich. - Nachhilfeunterricht: Es heißt "Sus Minervam docet" und nicht "Sus Minerva ...")



    • Peregrinus
      10. März 2026 18:03

      "Gallenstein"



    • phaidros, aus gutem Grund
      10. März 2026 18:55

      Grindiges gefällt dem Grindigen.



    • ÄGIS
      10. März 2026 19:15

      Peregrinus, Dorner, Gerald, Zyni, UND EINIGE MEHR sind für mich eine tägliche Bereicherung.

      Als " alter Muppet am Balkon ".



    • Justus
      10. März 2026 22:12

      @Peregrinus 17:46

      Das schreiben ausgerechnet Sie, dessen einzige Daseinsberechtigung in diesem bis zu Ihrem Auftreten vor einigen Jahren auffallend kultivierten Forum nur darin zu bestehen scheint, Kommentatoren und Kommentatorinnen, deren Meinung Ihnen nicht paßt, aufs Vulgärste zu beschimpfen und zu beleidigen - in Endlosschleife!
      Kann es sein, daß Ihnen das selber gar nicht auffällt?



    • Gallenstein
      10. März 2026 22:24

      @ Justus:
      Offenbar; vor allem, wenn der Promilleanzeiger schon bedenklich hoch steht und daher die Sicherheit nicht nur beim Denken, sondern auch beim Tippen schon dahin ist...



    • Wolfgang Wittingau
      10. März 2026 22:35

      So wie von @Justus und @Gallenstein vorstehend sehr richtig beschrieben geriert sich da einer, der glauben machen will, dass er eine akademische Ausbildung geschafft hat und sogar Lehraufträge erfüllen konnte. Absurd. Der Herr peregrinus disqualifiziert sich jedes mal, wenn er hier seine Dreckpatzerln fallen lässt. Aber: gerade deswegen sollte man ihn pro futuro ignorieren, auch wenn er den blog verpestet.



    • pressburger
      10. März 2026 23:41

      @Gallenstein
      Der ist so, der bleibt so.



    • Peregrinus
      11. März 2026 07:08

      Der Putin-Agitator meldet sich wie immer unsachlich. Wen wundert es?



    • Gandalf
      11. März 2026 23:48

      Wie mir mein Schulfreund, der Psychiater, versichert, ist die ständige Wiederholung von absurden Behauptungen ein Haupt- Indiz für das Vorliegen einer profunden, permanenten Demenz.
      Daher beende ich hiemit jegliche Reaktion auf allfällige feuchte Rülpser des Herrn Peregrinus, dem ich empfehle, einen Kurs für gutes Benehmen zu belegen, bevor er uns hier im Blog wieder belästigt.
      Mit freundlichen Grüßen an alle Blog- Teilnehmer guten Willens (und guter Erziehung)- und allen guten Wünschen für die kommnden Frühlingstage
      Gandalf



    • riri
      12. März 2026 10:54

      Dabei hat der Genannte, wie er einmal erwähnt hat, bei Willy Elmayer Vestenbrugg Kurse besucht,
      aber vieles offensichtlich in Vergessenheit geraten ist.



  6. Whippet
    10. März 2026 16:30

    Möge die unfassbare Intrige im ORF etwas Gutes haben: dass sich endlich viele Menschen darüber empören, was dort gerade geschieht - ohne besondere Sympathien für Roland Weissmann haben zu müssen. Möge dieser Vorgang eine längst überfällige Debatte über einen ORF, den immer mehr Österreicher in seiner politischen Schlagseite kaum noch ertragen, anstoßen. Was uns hier als moralische Haltung verkauft wird, ist nur Machtpolitik einer selbstgerechten Blase. Vielleicht braucht es genau solche Vorfälle, damit sich endlich eine Tür öffnet. Oder wenigstens ein Fenster.



  7. sokrates9
    10. März 2026 14:58

    es wurden wieder rote Linien überschritten: Morddrohungen an Orban von einem Aufnahmekandidaten, der außere inem korruprten und kaputten Land nichts zu bieten hat, ist schon eigenartig.
    populär oder zumindest vom "UNWERTEWESTEN" unwidersprochen kann Trump drohen die Führungselizte eines unabhängigen 90 Mio Volkes, gerade Volkerreuvchtswiedrihg ngeridffen, so lange zu eliminieren bis eine dem Westen genehme Führungsschicht ans Ruder kommt!Wo regt sich da wer auf? st halt so...



    • Specht
      10. März 2026 16:54

      Der Iran ist eine veritable Bedrohung Israels. Seit 50 Jahren schwören sie bei jeder Gelegenheit Israel auslöschen zu wollen, sobald man dafür gerüstet ist. From the river to the sea! Warten bis sie die Bombe haben und auch Europa bedrohen?



  8. Samantha
    10. März 2026 14:00

    Sexuelle Belästigung, speziell am Arbeitsplatz, ist nicht nur ekelig und widerlich wie sonstwo auch, sondern auch belastend für die intern notwendige Kommunikation.
    Umso mehr ist Erklärungsbedarf vorhanden, weshalb man nicht gleich - vor vier Jahren - diese Sache geklärt hat, falls sie überhaupt je existiert hat ...



    • Cotopaxi
      10. März 2026 15:19

      Angeblich war die angeblich Belästigte eine enge Mitarbeiterin eines anderen ORF-Granden......



    • pressburger
      10. März 2026 19:04

      Bitte, weasel word, sexuelle Belästigung exemplifizieren.



  9. schmecks
    10. März 2026 10:58

    Den ORF befriedet nur die
    EUTHANASIE.
    R.I.P.



  10. Cato
    10. März 2026 10:40

    Mehr noch als der ORF erschüttert mich das Schweigen der Medien zu der ungeheuerlichen, kaum verklausulierten Morddrohung des ukrainischen Präsidenten an den ungarischen Ministerpräsidenten Victor Orban.

    Statt europäischer Solidarität und schärfster Kritik an den Morddrohungen wird medial auf vergleichsweise unbedeutende Nebenschauplätze ausgewichen und dieser ungeheuerliche Vorfall bagatellisiert.

    Sind das die europäischen Werte von denen moralisierend die EU-Spitze und vornehmlich Frau von der Leyen wiederholt sprechen?

    Kein moralischer Aufschrei ist zu hören.



    • Outback
      10. März 2026 11:04

      @ Cato
      Absolut zutreffender Hinweis.



    • riri
      10. März 2026 12:08

      Die Morddrohung kommt allerdings von höchster moralischer und integrer Autorität,
      von einem Mitglied der Universalverwaltung für die EU und den EU-Mitgliedstatten.
      Alles konform mit der internen Realitätsabwägung.
      Wie kommt man auf die Idee, Leyen soll protestieren? Oder Meinl-Reisinger?
      Wofür werden dem Auftragskiller Gelder überreicht? Schutzgeld? Man weiß es nicht.



    • riri
      10. März 2026 12:11

      ...Mitgliedsstaaten ..



    • Specht
      10. März 2026 12:40

      @riri
      So gesehen versteht man Orban, wenn er das Gold und die Millionen der aufgebrachten Ladung eines Kleinbusses in Richtung Ukraine nicht herausrücken möchte. Warum sollte er das eventuell für seine Liquidierung gedachte Geld auch noch weiterleiten?



    • elokrat1
      10. März 2026 13:06

      @ Cato
      Die obersten EU-Zicken sind mit gegenseitigem Augenauskratzen beschäftigt.



    • Pennpatrik
      10. März 2026 16:18

      Es gibt keine Europäischen Werte. Das sind Nebelgranaten auf dem Weg zu einem Neofeudalismus. Das IV. Reich. Es nennt nur niemand so.



    • sokrates9
      10. März 2026 18:29

      Wo das Geld wohl herkommt? Werden doch nicht Provisionen der Meinl Reisinger von unserem Steuergeld sein die daztu dienen Orban zu stürzen?



    • Undine
      10. März 2026 18:58

      @Cato

      Für jedes Wort ein Sternderl! *****************************+!



    • pressburger
      10. März 2026 19:08

      Moralismus ist das Gegenteil von Moral. Wer keine Moral, kein Charakter hat, sondern Opportunist ist, empört sich nur auf Befehl.
      Der ORF empört sich, wenn die Empörung aus Brüssel angeordnet wird.



  11. pressburger
    10. März 2026 10:04

    Der ORF ist die Schlangengrube, in die, die ÖVP Mäuse hineinwirft.
    Am Problem vorbei argumentiert. Es wird, mit wem auch immer, wie auch immer, keine Reform des ORF geben.
    Würde heissen, Ausgewogenheit, Information, nicht Agitation mit Indoktrination.
    Es darf sich nichts ändern, weil der ORF das Standbein des linken politischen Systems ist. Die Kartell Parteien wissen, der ORF garantiert ein Drittel der Stimmen die sie erhalten.
    Der ORF wird, weil Systemerhalter, vom System gefüttert.
    Der ORF gedeiht, expandiert, durchläuft den permanenten Prozess, der internen Orientierung an Merkmalen des Sozialismus.
    Jeder der ansatzweise die Ausrichtung des ORF, in den letzten Jahrzehnten verfolgt hat, muss feststellen, die Linkslastigkeit, die keine andere Meinung zulässt, nimmt bis zu Dominanz der Sozialismus Propaganda, zu.
    Zu CH Abstimmung. Die SRG hätte auch mit Hälfte des Etats alle vier Sprachregionen bedienen können. Die Abstimmung war politisch, nicht sachlich. Die Linke hat gewonnen.



    • Whippet
      10. März 2026 10:50

      Beim ORF wird sich wohl nur etwas ändern, wenn Kickl etwas zu sagen hat. Das dauert noch oder kommt nie?



    • eupraxie
      10. März 2026 11:07

      @pressburger: Sie sprechen den CH Wahlberechtigten ab, nach sachlichen Gründen entschieden zu haben, weil es Ihrer Sichtweise nicht entspricht.



    • Outback
      10. März 2026 12:38

      @ Whippet
      Schwarz-Blau unter Kurz und Strache (und Gefolgsleuten) hätten viele Möglichkeiten gehabt, den ORF zum Positiven zu verändern. Das wurde aber sträflich unterlassen. Im Gegenteil: Der ÖVP Ministerin Raab haben wir die ORF-Abgabe zu verdanken.



    • Specht
      10. März 2026 16:47

      Es sollen die letzten Einschaltquoten so im Keller gewesen sein, das Handlungsbedarf angesagt war.



    • pressburger
      10. März 2026 19:20

      @eupraxie
      Irrtum, spreche nicht ab. SRG verfügt über ein Budget von 1,25 Milliarden Franken, beschäftigt 7200 Mitarbeiter, 80% der redaktionell tätigen stehen nach Selbstauskunft links.
      Das Programm ist entsprechend linkslastig, überwiegend gegen die direkte Demokratie ausgerichtet, SRG, unterstützt Politiker die in die EU möchten, SRG, macht bereits Propaganda für die nächste EU Abstimmung, SRG ist gegen das Ständemehr.
      Die Ablehnung der Initiative geht auf die Propaganda der Initiative Gegner, Schwächung der SRG, bedeutet Zerfall der Schweiz.



  12. Arbeiter
    10. März 2026 10:03

    Saubande! Mitu Verzögerungsbombe punktgenau eingestellt. Aber vielleicht geht sie ins eigene Auge? Wir kleine Wurschtln Staatsbürger können nur wählen.



    • Postdirektor
      10. März 2026 10:52

      @Arbeiter

      > „Wir kleine Wurschtln Staatsbürger können nur wählen.“

      Richtig! Und zumindest wir beide wissen das auch und sind der Meinung, dass nur durch verändertes Wahlverhalten der Staatsbürger eine Veränderung herbeigeführt werden kann.
      Aber ich befürchte, das unter den Wählern die Gruppe der Gehirngewaschenen und auch der (bewusst geförderten) Systemprofiteure schon zu groß ist.



    • pressburger
      10. März 2026 19:21

      Warum wählt der Wurschtl die ÖVP ? Fragen Sie ihn doch.



  13. Outback
    10. März 2026 09:37

    Die Strategie von Weißmann erschließt sich mir nicht.

    Sollten die Beweise (Aufnahmen) „erdrückend“ sein, wieso beteuert er seine Unschuld wider besseres Wissen. Die Wahrheit wird ihn unter dieser Voraussetzung früher oder später einholen. In dem Fall wäre wohl die „Flucht nach vorne“ bei gleichzeitiger Erklärung und Stellungnahme zu den Vorwürfen angebracht.

    Sollte es diese Beweise nicht geben, und alles beruht auf einer bloßen Anschuldigung (nach vier Jahren) und er hat sich nichts vorzuwerfen, warum tritt er dann zurück und bekämpft die himmelhochschreienden Verleumdungen nicht mit allen Mitteln.

    "Rücktritt, um Schaden vom Unternehmen abzuwenden", was für eine Plattitüde und was für ein Unsinn. Schlangengrube hin oder her.



    • rowischin
      10. März 2026 11:57

      Vollkommen richtig.



    • sokrates9
      10. März 2026 18:33

      Wahrscheunkich hätte er homosexuell sein müssen!trotzdem was vor 4 Jahren passiert ist kann doch kein Rücktrittsgrund sein! Mansieht doch Politikern heute schon wesentlich perversere sachen nach!



  14. Whippet
    10. März 2026 09:27

    Der ORF kann nur existieren, weil wir gezwungen werden, ihn zu bezahlen. Zwangsabgabe notwendig - sonst implodiert er! Das ist allen bekannt. Ich habe diesen Verein vor neun Jahren abgemeldet - das spielt keine Rolle. Bezahlen muss ich, ohne Konsum. Das erinnert an ein Gasthaus, dass mir jeden Monat ein Schnitzel verrechnet, mir aber gleichzeitig erklärt: essen sollen Sie es nicht. Der ORF wirkt wie das perfekte Spiegelbild der österreichischen Politik - verlogen, intrigant, nur mit sich selbst beschäftigt



    • pressburger
      10. März 2026 10:19

      Der ORF und die VP,SP,N, liegen in inniger Umarmung unter der gleichen Duchent, wärmen sich gegenseitig, wissend, der Eine ist ohne den Anderen Überlebensfähig. Ohne ORF würden in Österreich Zustände wie in Ungarn, oder in der Slowakei ausbrechen.
      Der ORF Feind und Verhinderer des kritischen Denkens, ORF Erhalter des Absolutismus.



  15. Factus est repente
    10. März 2026 09:13

    Ehrlich gesagt ist es mir egal, wie die ORF-Leute miteinander verkehren. Wer dort Opfer, wer dort TäterIn ist, ist für mich vollkommen uninteressant und keinen Gedanken wert.
    Was mich stört, ist, dass diese Dienstfreistellungen immer mit vollen Bezügen vonstatten gehen, also dem ORF viel Geld kosten.
    Da gibt es doch auch die notorischen "Weißen Elefanten" im ORF:
    https://www.krone.at/3301137
    Wenn der Herr Generaldirektor am Sonntag seine Arbeit in persona niedergelegt hat, ist damit nach meinem Verständnis sein Job beendet und ab Montag hat er auf keiner Gehaltsliste mehr aufzuscheinen.
    Herr Westenthaler möge uns doch bitte einmal informieren, wie viele Weiße Elefanten es in diesem "Paradeunternehmen" gibt und wie viel sie uns per anno kosten.
    Der ORF ist m.E. nicht nur eine Schlangengrube, sondern eine Ansammlung Begünstigter sog. "wohlerworbener Rechte" auf Kosten der Zwangsgebührenzahler.
    Aber wahrscheinlich bin ich



    • Orakel
      10. März 2026 09:36

      Anschuldigung - Rücktritt - that´s it?

      Unschuldsvermutung? Sachverhaltsdarstellung? Offenlegung der Anklagepunkte? Stellungnahme des Beklagten?

      Brauch mer ois ned?
      Sind wir noch ein Rechtsstaat?

      Zusätzlich ein eigenartiger Zeitpunkt - die Tat(?) vor 4(!) Jahren!
      Neuwahl des Generals in wenigen Monaten???

      Noch dazu der Vorwurf sexuelle Belästigung sogar für mich als Frau zu allererst einaml einen Beigeschmack hat, bis verifizierbare Fakten am Tisch leigen!

      Einen Ruf hat man schnell gründlich ruiniert - gemein, wenn das eventuell "nur" eine Kable gegen den Geschädigten oder seine Partei oder sonst was ist!

      Sehr wohl Schlangengrube!

      Heute die Exxpress Diskussion:
      Groß erzählte man hätte ihm einen ähnlichen Vorwurf - eidesstattlich unterfertigt - gemacht - da war er 21 und hatte sich noch nicht geoutet!

      Eigentlich wollte man aber seinen Chef, den Haupt mit sexueller Belästigung seines Mitarbeiters konfrontieren um ihn als Frauenminister zu diskreditieren und zu entfernen!



  16. elokrat1
    10. März 2026 09:02

    Die meisten ORF Sendungen sind gespickt mit links-erzieherischen Themen. So wie viele TV-Serien, beispielsweise der „Tatort“ und österreichische Krimiserien mit selektierten Schauspieler*Innen (Krasnitzer….). Die Hoffnung von Dr. Unterberger, dass der ORF aufgelöst - und privatisiert wird, könnte nur mit einer FPÖ-Mehrheit verwirklicht werden.



  17. Undine
    10. März 2026 08:55

    So ein Filou aber auch, der ORF-Generaldirektor WEISSMANN!

    Der begnadete Witzekanzler BABLER hat natürlich völlig recht: Natürlich muß die Nachfolge eine Frau antreten! Das ist DIE Lösung! (zur Sicherheit: Das ist satirisch gemeint!)



    • Cotopaxi
      10. März 2026 09:08

      Schmauch-Kallat oder Conchito?

      Beiden ist die Zustimmung der Schwartzen sicher.



  18. Josef Maierhofer
    10. März 2026 08:46

    Das einzige, was diese 'Organisation' an die richtige Stelle einreihen kann, wäre die Entbindung vom Staatsauftrag, den der ORF nicht erfüllt, die Einstellung der ORF Gebühr und die totale Privatisierung des ORF. Er kann dann als linker Sender allein weiter existieren, müsste aber einen anderen Namen annehmen müssen, denn als österreichischer Rundfunk kann der ORF schon lange nicht mehr bezeichnet werden.

    Sonst könnte man noch, wenn man schon Staatsfunk mehrheitlich haben will, die Programmfelder 1,2,3, usw. zum Parteifunk machen und die Parteien die jeweiligen Redaktionen gestalten lassen. Das wäre wohl auch ein möglicher Vorschlag, der dann dazu führen könnte, das so mancher Zuseher 'über die Mauer' blickt und sich einmal die 'andere' Sichtweise gibt. Doch, wo lassen sich heute noch 'nicht linke' Medienfachleute finden ? Es sind bei uns die Unis zu linken Indoktrinationsanstalten verkommen.

    Die dreckige 'Schlammschlacht' gegen den Generaldirektor entspricht der linken 'Sauberkeit'.



  19. sokrates9
    10. März 2026 08:43

    SYeit Tagen gibt es im ORF 2 Themen: ORF Generaldirektor - Schmutzkübelkampagene und never ending Story Wöglinge ein Mickeymousethema mit gigantischen Schaden für Österreich! Sand die alle deppert???



    • Orakel
      10. März 2026 08:52

      Ja!

      Vor allem frag ich mich wovon sie ablenken wollen mit diesen aufgebauschten Mikymausthemen, die sich über Tage in den Medien halten!
      (Wobei die Weißmann G´schicht a ned so is wie sie uns dargebracht wird, was immer der Weißmann gemacht hat oder auch nicht!)

      Aber wovon wollen sie uns fernhalten? Was läuft im Hintergrund ab?



  20. elokrat1
    10. März 2026 08:36

    Dr. Unterberger schrieb: „….mir fällt freilich weit und breit niemand ein, der das schaffen könnte …)“.
    Mir fällt schon etwas ein.
    Sollte dieser Verein nicht auflösbar sein und ein neuer General installiert werden müssen, da hätte ich Kandidaten: Ferdinand Wegscheider, Bernhard Heinzlmaier, Peter Westenthaler….., möglicherweise möchten sie das in diesem linksverseuchten Umfeld gar nicht!!



    • pressburger
      10. März 2026 10:26

      Bei der linksbestimmenden ÖVP Dominanz gibt es keine Aussichten auf eine Richtungsänderung. So bleibt der ORF Österreich erhalten. DDR Fernsehen lebt in der BRD weiter und gedeiht.



    • mirnichtegal
      10. März 2026 11:04

      Linksbestimmende ÖVP-Dominanz - was soll denn das sein?



    • riri
      10. März 2026 12:35

      elokrat1, für die von Ihnen vorgeschlagenen Kandidaten würde Herr Deutsch nie seine Zustimmung geben.



    • Verschwörungssatiriker
      10. März 2026 17:59

      @ riri
      ***********
      da liegen Sie sicher nicht daneben, .....



  21. WFL
    10. März 2026 08:13

    Es zeigt sich einmal mehr, dass die Linke systematisch vorgeht, um politisch Andersdenkende fertigzumachen:

    Ibiza-Video: Heimlich aufgenommenes Video mit monatelanger, systematischer Vorbereitung bis zu mit Hilfe von Rechtsanwälten gestellten Fallen;

    Heimlich aufgenommenes Tonband (angeblich Es-Neos-Aktivist) bei Pilnacek-Abendessen:
    Die Rückkehr von Pilnacek in das Justizministerium sollte mit allen, auch mit verbrecherischen Mitteln verhindert werden;

    Der ins Kurz-Lager abgewanderte Wolfgang Fellner:
    Heimlich aufgenommenes Tonband seiner Mitarbeiterin bei gemeinsamem Abendessen;

    Und jetzt Weissmann! Zufälle gibt's.....

    Bei Weissmann: War es eine "honey trap"? Hat ihm jemand schöne Augen gemacht?

    Oder war er wirklich so blöd, als "ÖVP-Mann" einer Frau im blutroten ORF nachzustellen?



    • sokrates9
      10. März 2026 08:46

      Dass corpus delicti ist angeblich ein Video, gedreht auf einer ORF Party - mit vielen Mitarbeitern! was hat der Sexbold da in aller Öffentlichkeit gemacht?? Hat er Ihr auf dem Busen oder den Hintern gegriffen! Pfui Gack - wie unmoralisch! offensichtlich einer der nicht homosexuell ist!



    • Cotopaxi
      10. März 2026 10:13

      Es ist nicht sicher, dass es sich beim Opfer um eine "Frauensperson" handelt.

      Lederer hat dass gestern im MJ noch offen gelassen...wegen Opferschutz oder so.



  22. Sandwalk
    10. März 2026 08:13

    Der "Skandal" erinnert an die Dreck-Kampagne der Grünen während des Wahlkampfes in Baden Württemberg.
    Es ist erstaunlich, wie es den linken Zecken immer und immer und immer wieder gelingt, ihre bürgerliche Konkurrenz zu überrumpeln und das tapsige Bürgertum immer wieder in die gleiche Falle plumpst.
    Das wird noch in 100 Jahren so sein. Die Hellsten sind sie ja nicht, die Linken, aber in Sachen miese Spielchen sind sie konkurrenzlos.



  23. schmecks
    10. März 2026 08:13

    Den ORF befriedigt nur die
    EUTHANASIE.
    R.I.P.



  24. rowischin
    10. März 2026 08:10

    Die bekannte Vorgangsweise, wie bei allen Fällen in der Vergangenheit seit 2017. Ich bin neugierig was Herr Westenthaler zur Schlangengrube sagen wird.



  25. Politicus1
    10. März 2026 07:50

    Die Mikrophonhalterin 'vor Ort' beim Wöginger Prozess ist ein klarer Beweis, wie objektive Berichterstattung nicht sein darf.
    Da wird ständig nach ihren persönlichen Eindrücken gefragt.
    Bis hin, wie blass Wöginger war...



    • eupraxie
      10. März 2026 08:05

      Ich gebe Ihnen recht, aber was soll ein Reporter sonst vom Gericht berichten, als von seinen Eindrücken? Auch Aussagen wie aufmerksam, stottern, lieferte oder blieb schuldig sind ja letztlich lediglich Bewertungen des Gehörten und Gesehenen.



    • Politicus1
      10. März 2026 08:44

      die Reporterin soll sachlich, objektiv berichten. Aber nicht ihre persönliche Einschätzung liefern



    • sokrates9
      10. März 2026 08:48

      Ist es wirklich notwendig, dass der ORF da minutenlang jeden Tag dabei ist??



    • elokrat1
      10. März 2026 09:11

      @ Politicus1 ***
      Wenn Wöginger ein SPÖler wäre, dann würde die ORF- Mikrofonhalterin sicher andere Worte finden, ganz sicher.



    • riri
      10. März 2026 12:52

      Der Linzer SPÖ Bürgermeister ist mit einer Diversion freigekommen.
      Darüber wird vom ORF auch nicht berichtet.



  26. Orakel
    10. März 2026 07:15

    Alle zahlen ORF!
    Wen man fragt - kaum einer schaut ORF!

    Alle müssen den ORF zahlen!
    Der ORF tut aber dem Kunden weit entfernt was er will!

    Einschaltquoten? - Was ist das? - Eh wurscht!

    Unlängst an 2 Abenden in die 19:30 ZIB gezappt - die Gesichter der arroganten Blondies gesehen - und raus!

    Hr. Zynis Beschreibung etwas "überarbeitet": überhebliche Gouvernanten, mit Gesichts versteinernder Beauty-Retusche, ernster Miene, bedeutungsschwerer, unheilschwangerer Stimme – und stets demselben, geframten Gelaber!

    Längeres Zusehen, Zuhören führt sogleich merkbar zu erhöhtem Unwohlgefühl! Also schnell weiter mit dem Knopferl drücken - Verträglicheres suchen!



    • Silvia
      10. März 2026 07:46

      Wann hat diese unprofessionelle Grimassen Schneiderei auf Kindergartenniveau eigentlich angefangen?
      Ich glaube, zu der Zeit, als die ?Ausgewogenheit? verschwand, oder viel später....
      In manchen amerikanischen Sitcoms gibt es auch Signale, wann - in jenem Fall mit dem Lachen - begonnen werden soll.



    • elokrat1
      10. März 2026 09:14

      @ Orakel *****
      Ein Warnhinweis, Wie bei medizinischen Produkten, müsste eingeblendet werden. Beispielsweise so: Längeres Zusehen / Zuhören kann Ihre Gesundheitliche gefährden



    • elokrat1
      10. März 2026 09:16

      Sollte „Gesundheit“ lauten.



    • Postdirektor
      10. März 2026 09:18

      ORF-Logik:
      Je weniger ORF schauen, umso mehr müssen umso mehr zahlen.
      Garant dafür: Die Regierung.



  27. Rosi
    10. März 2026 06:41

    Ich habe das Gefühl, derartig 'aufgebaute Skandale' bei gleichzeitigen Zwangsgebühren verärgern die Leute nur mehr, und machen Stimmung gegen 'den ORF', die Leute interessiert nicht, wer links oder rechts ist, 'der ORF' nervt einfach.



    • pressburger
      10. März 2026 10:36

      Na und ? Der ORF ist sicher und abgesichert. Was interessiert den ORF die Meinung der Menschen. Ausserdem, der ORF weiss, seine Propaganda, in eigener Sache, ist wirksam. So wirksam, dass die Mehrheit, die ORF schauen, hören, überzeugt ist, der ORF ist der Wahrheit verpflichtet.



    • Rosi
      10. März 2026 11:08

      @pressburger

      Wieso?
      Kennen Sie die zwei persönlich? ;)



  28. Wyatt
    10. März 2026 06:20

    zum PS
    – total werbefrei – der beste Klassik-Musiksender Europas,
    online über eine "Bose"- Box:

    https://www.radioswissclassic.ch/de/



  29. Pennpatrik
    10. März 2026 06:07

    Richtig: Die Zwangsgebühr gehört abgeschafft. Warum kann man dann etwas, was abgeschafft wurde, wieder umverteilen?
    Die Umverteilung braucht wieder Beamte, Kommissionen und andere Aufpasser. Wie soll man denn zu einem schlankeren Staat kommen, wenn jeder Reformvorschlag wieder mit der Errichtung von Beamten- und Funktionärsstellen konterkarikiert wird? Ich dachte, dieser Staat hat kein Geld.

    Die Hauptfragen: Warum fällt mir zu dieser Zwangsabgabe immer der Name ÖVP ein und warum kommt sie in diesem Artikel nicht vor?



    • eupraxie
      10. März 2026 07:17

      1. Gebühren abschaffen oder wenn beibehalten dann
      2.....



    • pressburger
      10. März 2026 10:39

      Nicht nur in diesem Artikel. Die ÖVP steht als Schwarzer Elefant, unter Artenschutz.



  30. Hr. Zyni
    10. März 2026 05:15

    Das Fernsehen ist ein medialer Intensivpatient: eine Haltungsshow mit sterbenslangweiliger Wokelei. Früher erklärten Journalisten vielleicht die Welt, heute erklären sie dem Zuschauer, warum er nicht genug feministisch und klimaneutral ist. Man erkennt die Gouvernanten leicht: ernste Miene, bedeutungsschwere Stimme – und stets das gleiche geframte Gelaber.
    Die Redaktionen wirken dabei wie ein Publizistik-Proseminar der Karl Marx-Volkshochschule. Dort sitzen sie und filtern die Wirklichkeit durch ihre dunkelrote Brille. Übrig bleibt dann eine Nachricht, die ungefähr so spannend ist wie ein SPÖ-Parteitag.
    Dass junge Leute längst geflüchtet sind, hat die Branche natürlich bemerkt. Man diskutiert das in Sondersendungen mit ausgewählten Journaillien, die sich gegenseitig bestätigen, wie unerklärlich dieses Phänomen ist. Vermutlich liegt es, so der Konsens, am Publikum. Wer den Chef dieses Affenzirkus imitiert, ist powidl. Das wahre Unrecht ist, dass dieses Spektakel gebührenpflichtig ist.



    • Leo Dorner
      10. März 2026 06:39

      Köstliche Realsatire, es ist die Realität, aber von und für Satiriker bestellt und geliefert.

      Ein anderer Vergleich liefe über den professionellen Kanalräumer; auch dieser ist kulturübelebensnotwendig.



    • elokrat1
      10. März 2026 10:10

      @ Hr. Zyni
      ***********
      Perfekt.



    • pressburger
      10. März 2026 10:43

      Intensivpatient ? Ein Intensivpatient, der mit angeschlossenen Schläuchen, mit lebenserhaltenden Apparaten ausgestattet, herumläuft, ist ein Zombie, der seine Umgebung vergiftet.



  31. Petronius von Bille
    10. März 2026 01:17

    Die einzige echte Chance ist, den ORF komplett neu zu gründen und damit systemimmanente parteipolitische Einflüsse von vornherein auszuschließen. Eine echte Veränderung des ORF von innen ist nicht mehr möglich.

    Im übrigen halte ich die gegenwärtigen Vorgänge (Die Causa Weissmann ist nur die Spitze des Eisberges) für einen Hinweis auf eine vorgezogene Neuwahl; es ist spannend zu sehen, wie sich die Parteien gerade ins Zeug legen, um sich einen Machtvorsprung im Staatsfunk zu sichern.

    Weil gerade Stimmen laut werden, man möge doch im Interesse der verbesserung eine Frau zur Generalin bestellen: Der ORF hatte bereits eine Generalintendantin, und das hat auch nichts verändert.



    • Pennpatrik
      10. März 2026 06:09

      Neu gründen? Wieso? Wozu?
      Die Zwangsabgabe und alle Medienförderungen abschaffen. Streichen. Der ORF soll, wie jeder andere Betrieb, am Markt seine Chancen suchen. Das Archiv wird dem Theatermuseum übergeben. Dann gibt's auch keine Kommissionen, Aufsichtsräte und andere Beamten- und Funktionärsposten mehr.
      Wie bei jedem anderen normalen Wirtschaftsbetrieb.



    • Rupertus Meldenius
      10. März 2026 06:50

      Würde den ganzen ORF ins Museum stellen - und zwar ins Clownmuseum ( lustige Variante) oder ins Bestattungsmuseum (traurige Variante)....



    • sokrates9
      10. März 2026 08:50

      ..Zum lachen gibt es im ORF eher wenig...



    • pressburger
      10. März 2026 10:47

      @Pennpatrik
      Zustimmung. Der ORF muss weg. Voraussetzung, die ÖVP ist weg.
      Keine Neugründung. Der Markt soll entscheiden. Wer schauen, hören will zahlt. Ungerecht ? Jetzt zahlt jeder.






Zwischen Lügenpresse und Fake News: Eine Analyse orf-watch.at Schafft die Politik ab Europa 2030 Börsen-Kurier (Bezahlte Anzeige) Academia kathtreff.org