Gleich auf einer Vielzahl von Ebenen spielen sich die widerlichsten Elemente des Skandals rund um den Rücktritt des ORF-Generalintendanten Roland Weißmann ab. Dabei zeigen sich zum einen etliche unappetitliche, aber wohl geschlechtstypische Verhaltensweisen vieler Männlein und Weiblein in besonderer Deutlichkeit. Deutlicher denn je erkennen wir aber auch die üblen Folgen der Tatsache, dass ein großes Medienunternehmen ohne jede objektive Notwendigkeit in staatlichem, also politischem Eigentum steht, wodurch Menschen ohne Kontrolle der Wähler oder des Marktes mit öffentlichem Geld verschwenderisch herumwerfen und den Job als Gratisbordell ansehen können. Die Affäre zeigt aber auch sehr unterschiedliche Charaktere und taktische Fähigkeiten der politischen Parteien auf. Und sie wirft ein ganz, ganz schlechtes Licht auf wirklich alle Akteure, die da aufgetreten sind.
Die Ebenen des Grauslichen im Einzelnen:
1. Die Männer
Im ORF hat schon seit Jahr und Tag ein brutaler und ziemlich geschlechtstypischer Kampf zwischen zwei Männern an der Spitze getobt, wie man ihn auch anderswo in ähnlichen Konstellationen beobachten kann. Der Kampf wurde lange hinter den Kulissen gehalten, aber letztlich so erbittert geführt, dass am Schluss beide auf offener Bühne politisch tot sind. Es war, wie so oft zwischen Männern, ein Kampf erstens um Macht (wer künftiger ORF-Chef wird), zweitens um Geld (um einen skandalösen Pensionsvertrag) und drittens um eine schöne Frau (bei der schon ihr Internet-Bild eine eindrucksvolle Klaviatur des Verführerischen offenbart).
2. Die schöne Frau
Diese schöne Frau hat sich nach der Reihe – und offenbar auch ein wenig gleichzeitig – nicht nur die beiden mächtigsten Männer des ORF geangelt. Sie hat dann auch verstanden, dem einen, als sie in Wahrheit schon dem anderen nahestand, sexuelle Bilder zu entlocken, diese aber dann vier Jahre tiefgekühlt bereitgehalten, bis sie dem einen dadurch maximal schaden konnte. Das ist widerlich, egal, was ihr Motiv gewesen ist. Also egal, ob es ihr aus einem bisher unbekannten Grund um verspätete Rache an diesem Mann gegangen ist oder schlicht darum, dem anderen einen Liebesdienst zu erweisen, der mit dem Liebes-Konkurrenten auch sonst verfeindet gewesen ist.
3. Die Frauen und noch einmal die Männer
Egal, wie das Verhalten der Dame zu bewerten ist: Sofort, da sie die Behauptung nach außen spielt, durch ein paar Fotos und Nachrichten vor vier Jahren unerträglich belästigt worden zu sein, tritt die gesamte feministische Front in geschlossener Phalanx ohne jedes Nachdenken zu ihrer Verteidigung an, schwätzt etwas von einer armen schutzbedürftigen Frau. Und viele Männer sind seit MeToo so jämmerlich kastriert, dass sie sich nicht mehr trauen, das Verhalten der schönen Frau öffentlich kritisch zu hinterfragen, dass sie alle sofort politisch korrekt in die Knie gehen und woke Erschütterung zeigen.
4. Der "Frauenschutz"
Auch wenn es nicht direkt mit dem ORF-Fall zu tun hat, so ist doch noch nie so widerlich wie diesmal der angeblich notwendige Schutz der Frauen gegen die bösen Männer, also gegen alle, als in der Wirkung massiv überschießendes Massenvernichtungsmittel entlarvt worden. Dennoch haben mindestens drei SPÖ-Minister (offenbar auf der Suche nach den verlorenen Wählerstimmen) diesen Schutz zu ihrem Hauptanliegen gemacht. Da erfährt man mit staunendem Mund, dass neuerdings sogar "unerwünschte Essenseinladungen" eine sexuelle Belästigung darstellen. Leider erfährt man nicht, welche Essenseinladungen zu den erwünschten gehören und erlaubt sind. Sind sie das nur dann, wenn der Einladende sehr reich oder sehr mächtig ist? Oder nur noch dann, wenn die Einladung von einer anderen Frau kommt, die Frauen vorzieht?
5. Der schwache Chef
Der Chef des ORF hat im ganzen Drama gleich drei besonders gravierende Fehler gemacht (parallel zur Tatsache, dass er dem Unternehmen immer ein besonders schwacher General gewesen ist, der dem ideologischen und unternehmensschädlichen Treiben der Redakteure nie Einhalt zu gebieten versucht hat): Der erste Fehler bestand darin, dass er einst das Spiel der Frau nicht durchschaut hatte; der zweite darin, überhaupt intime Bilder und Nachrichten zu versenden, obwohl jeder normale Mensch auch immer mit dem Ende einer Beziehung rechnen muss (auch wenn es sich nicht um Fallen und Intrigen handelt) und obwohl er spätestens seit den Umtrieben der WKStA wissen muss, dass die Elektronik nie etwas vergisst; und der dritte Fehler bestand darin, dass er beim ersten Windhauch gegenüber der Intrige der Dame oder ihres Anstifters und gegenüber dem ihm parteipolitisch alles andere als nahestehenden Aufsichtsratschef in die Knie gegangen und ohne ausreichenden Grund zurückgetreten ist. Aber das passiert bei Männern eben, wenn ihnen der Verstand zwischen die Beine rutscht.
6. Der Intrigant
Wie in der klassischen Literatur von Shakespeare bis Schiller, von Jago bis Wurm bis Alba steht ein Intrigant im Zentrum, der an der naiven Zentralfigur Rache nimmt, der aber vorher – wie auch seine Vorgänger in der gleichen Funktion – für alles Schmutzige, für alle Intrigen im Dienste des jeweiligen Chefs zuständig gewesen ist, der sich jedoch dann mit aller Intrigantenkraft gegen die neue Zentralfigur wendet, sobald ihm diese den (in diesem Fall: vom Vorgänger versprochenen) Lohn für seine Dienste vorenthalten will.
7. Die Pensions-Infamie
Besonders provozierend für alle ORF-Angestellten ist die jetzt offenkundig gewordene Tatsache, dass sich einige Herren an der Unternehmensspitze unglaublich üppige Pensionen zugeschanzt haben – während den normalen ORF-Mitarbeitern in den letzten Jahren alle Firmenpensionen gestrichen worden sind.
8. Der Drahtzieher
Hinter vielen Intriganten stehen, wie Schiller gewusst hat, auch noch Drahtzieher à la Eboli oder Domingo mit wieder eigenen Interessen. Das ist in unserem Fall der Vorgänger des Chefs, der einst dem Intriganten für seine Verdienste (etwa um den Versuch einer Wiederwahl des früheren Chefs) üppigen Lohn aus der Unternehmenskasse zugesagt hat. Ein wirklicher Aufsichtsrat hätte da umgehend Anzeige wegen Untreue erstattet.
9. Der oberste Aufseher
Statt diese Anzeige zu erstatten und statt die offenkundige Intrige aufzudecken, hat der oberste Aufseher aus Solidarität mit Rot und Grün mitgespielt und stattdessen den schwachen schwarzen Chef zum Rücktritt gezwungen. Er bleibt auch ungeniert im Amt, obwohl ihm inzwischen ein großer Verlag ein gesetzwidriges und erpresserisches Verhalten vorwirft.
10. Die Freimaurer
Führende Akteure der Intrige sind auch durch die gemeinsame Zugehörigkeit zu den Freimaurern verbunden (auch wenn man diese Mitgliedschaften bekanntlich nie rechtskräftig beweisen kann).
11. Der Rechtsanwalt
Ein dubiose Rolle am Rande spielt auch ein Rechtsanwalt, der im Namen von wem auch immer Handlungen setzt, die man sehr leicht für eine klassische Erpressung halten könnte, dem aber von der ganzen ORF-Blase dennoch zugesichert wird, seine Anonymität zu wahren.
12. Die ÖVP
Die Schwarzen spielen aus Dummheit oder freimaurerischer Verbundenheit oder aus Hoffnung, wieder einen formell schwarzen (und wahrscheinlich genauso schwachen) Chef nominieren zu dürfen, hilflos mit und begreifen nicht, dass sie damit ausgerechnet dem blauen Gegenintriganten Peter Westenthaler (der einst ausschlaggebend dafür gewesen ist, dass ausgerechnet ein Roter ORF-Chef wird) komplett die Bühne und damit seiner Partei etliche weitere Punkte an Wählersympathie überlassen. Dabei wären eigentlich die Schwarzen die Partei des "Weniger Staat, mehr Privat", was eigentlich für ein klares Ende des Gebührenzwanges sprechen müsste.
13. Die Roten und die Grünen
Diese beiden Parteien agieren wie so oft Hand in Hand und haben absolut keinen Genierer, sich gegenseitig auf Kosten der Öffentlichkeit Millioneneinkünfte zuzuschieben (alleine für die Abfertigung des obersten Intriganten mussten als Folge 2,4 Millionen Euro rückgestellt werden!). Die beiden Parteien agieren im ORF als Siamesische Zwillinge und haben seit jeher jede Idee, die Zwangsgebühren abzuschaffen, sofort blockiert – genauso, wie sie auf staatlicher Ebene immer um neue Steuern kämpfen, die sie dann ideologisch oder für sich selbst ausgeben können.
14. Die Erpressung
Besonderes Kennzeichen der rotgrünen ORF-Intriganten-Mafia von der Redaktion bis zum Aufsichtsrat ist seit vielen Jahren die Erpressung aller eventuell kritischen Medien mit der Drohung, dass es bei Kritik am ORF keine Auftritte mehr im Gebührenfunk gibt. Was sich an zahllosen Beispielen beweisen lässt und was viele "unabhängige" Medien in die Knie zwingt. Das ist ein ganz ähnliches Spiel, wie es das rote Imperium der Gemeinde Wien nach wie vor durch seine Bestechungsinserate betreibt. Und wie in diesem Fall ohne Genierer vom Aufsichtsratschef selber betrieben worden ist.
15. Die linken Methoden
Die Intrige gegen den ORF-Generaldirektor (bei der man jahrelang auf schmutzige Weise erlangte Beweise in der Hinterhand gehalten hat, um sie im taktisch richtigen Zeitpunkt einzusetzen) reiht sich in eine lange Reihe linker, teilweise sogar krimineller Infamien gegen politische Gegner, die oft uralte Dinge im richtigen Zeitpunkt in den Kampf geworfen hat. Siehe etwa die Stichwörter:
- Waldheim-Kampagne,
- Silberstein,
- Liederbuch-"Funde",
- ORF-Intrigen gegen die letzten senderinternen und nicht weichgekochten Bürgerlichen von Mück bis Ziegler,
- der Ibiza-Lauschangriff,
- die WKStA-Intrigen gegen Sebastian Kurz,
- der Abschuss ds Rektors der Pädagogischen Hochschule Baden,
- der Abschuss des ÖVP-Klubobmanns Wöginger durch die linken Staatsanwälte, während Rote und Grüne, die haargenau dasselbe getan haben, unangetastet bleiben.
16. Der Minister
Es spricht viel dafür, ohne dass man es vorerst endgültig beweisen kann, dass auch der SPÖ-Vorsitzende als "Medienminister" seine Hände im schmutzigen Spiel hat. Er hat jedenfalls keine Sekunde kritisch über die leicht durchschaubare Intrige nachgedacht. Er hat sich vielmehr von außen in den laut SPÖ unabhängigen Rundfunk eingemischt, indem er sofort verlangt hat, es müsse jetzt eine Frau werden. Er hat jedenfalls durch Auflegen der feministischen Platte unabhängig von irgendwelchen Qualitäts- und Fähigkeitsanforderungen allen Frauen schwer geschadet und wieder ins Image gerückt, nur durch ihr Geschlecht irgendwelche Spitzenfunktionen zu bekommen.
17. Die Machtbastion der linken Redakteure
Schwache, beziehungsweise linke ORF-Generaldirektoren haben praktisch die gesamte inhaltliche Macht im ORF-Programm linken Redaktionen überlassen, die mit Hilfe von Statuten und der Berufung auf journalistische Freiheiten den (bitte nicht lachen:) "Kultursender" Ö1 in eine kommunistische und die journalistischen Fernsehredaktionen in grüne Agitationsbastionen verwandeln konnten. Der schwache und offensichtlich mehr an schönen Frauen interessierte Generaldirektor Weißmann hat nie auch nur die Spur des Versuchs gezeigt, diese (übrigens auch massiv gesetzwidrige) Linksradikalisierung einzubremsen. Die Affäre Weißmann-Strobl-Lederer ist nun sogar zusätzlich eine perfekte Brandmauer, um diese Bastionen zu schützen und sogar noch weiter auszubauen. Das wird diesen Redaktionen auch gelingen, solange sie eine schwarz-blaue oder blau-schwarze Regierungsmehrheit sowie eine Rückkehr des Sebastian Kurz verhindern können. Wobei ihnen freilich zuletzt auch die Herren Nehammer und Kickl sehr behilflich gewesen sind.












Brillante Analyse, Hut ab!
Auch ich bin der Meinung, dass dieser Beitrag wieder einer der Höhepunkte des journalistischen Schaffens von Dr. Unterberger ist.
Der Beitrag beweist mir, dass Dr. Unterberger bestens im ORF vernetzt und deshalb top informiert ist. Anderen Medien fehlt das.
Dr. Unterberger riskiert medienrechtlich viel, wenn er unter Punkt 12 "Die ÖVP" den FPÖ-Mann Peter Westenthaler als "Gegenintrigant" bezeichnet.
Das hält der Westenthaler aus. ;)
Und um das Unfassbarste an der ganzen Geschichte kümmert sich wieder einmal keiner: die linke Unke Wrabetz schustert seinem Parteifreund Strobl eine Millionenpension aus ORF Zwangsgebühren zu. Der gleiche Wrabetz steht ab nun auf der Payroll des Rathauses. Und niemanden juckt es.
Meine Güte, bin ich froh, daß ich schon so alt bin! Die Jugend kann einem leid tun! Lauter weinerliche, femininisierte junge Burschen, prüde Mädchen, die nicht mehr wissen, was der Sinn des Lebens ist, die unter Liebe Geschlechtsverkehr verstehen und keine Ahnung davon haben, daß Liebe nicht bedeutet, was bekomme ICH, sondern, was geben WIR einander.
Meine Generation wollte einmal den richtigen Mann finden (oder gefunden werden), um eine Familie mit mehreren Kindern zu gründen. Dazu gehörte auch unbeschwertes Jungsein, Tanzen, und ja, auch FLIRTEN! Das aber darf wohl heute nicht mehr sein. Wie schade! Und etwas derbere Männerwitze hauten einen auch nicht gleich um.
Die heutige Jugend paßt in das Bild des neuen Menschen. Alle männlichen und weiblichen Attribute werden aberzogen. Familie ist überholt. Nachwuchs, falls überhaupt noch erwünscht, bekommt man über die Samenbank. Kaum geboren, wird das Kind in öffentliche Aufbewahrungsanstalten geschickt.
Meine Enkelkinder tun mir leid.
Meine Enkelsöhne und deren Freundinnen sind nämlich leider mehrfach COVID-"geimpft"! Wer weiß, wie es da einmal um den Nachwuchs bestellt ist. Seit den EPSTEIN-Files weiß man mit Sicherheit, was zuvor als Verschwörungstheorie abgetan worden ist, nämlich daß das Ziel illustrer Kreise (auch im gigantisch großen EPSTEIN-Netzwerk!) das Reduzieren der Menschheit ist.
Mehrere Jahrzehnte in Frieden und Wohlstand führt nicht zuletzt zum selben Resultat wie ein Krieg: ZERSTÖRUNG in jeder Hinsicht!
Der allgemeine Wohlstand hat mit sich gebracht, dass unser Volk nach nur 2 Generationen fertig hat.
@ Undine *****
Ich bin völlig Ihrer Meinung. Ein Video von Tim Kellner, 100% passend zu ihrer Darstellung!
Anja Reschke, eine deutsche Journalistin und Fernsehmoderatorin beim ÖRR, hetzt gegen Männer und Familie. Zu sehen ab Minute 11:48 bis 15:23
https://www.youtube.com/watch?v=n4x_pekq8h8&t=703s
Sehr geehrte Frau Undine, Ihren Ausführungen kann man nur zustimmen.
Wenn ein junger Mann mit einer jungen Frau anbandeln will, sie aber kein Interesse hat, wird er gleich als "weirdo" (Spinner, Sonderling, Kauz etc.) abgestempelt.
In den USA ist derzeit zu beobachten, dass junge Männer keine Frauen mehr einladen, weil die Burschen bei einer Ablehnung genug von den oft damit einhergehenden Demütigungen haben.
Danke Undine für diese Analyse.
Undine stimme voll pberein! :-)
Ein wenig, sei gestattet, muss ich Ihre Erinnerung enttäuschen: Im ORF (wie auch am Theater) war es in unserer Jugend nicht viel anders...Außerhalb dieser Biotope - da stimme ich Ihnen zu. ;)
@Alexander Huss:
Ihr Hinweis auf die USA: Das klingt nach einem gesellschaftspolitischen Plan.
Der Artikel zeigt, wohin das Verhältnis zwischen Männern und Frauen inzwischen gekommen ist. Vertrauen war gestern.
Ich habe das Gefühl, hier eine Art Spionageroman zu lesen, wo die liebreizende Spionin die Gegenseite beim Stelldichein filmt, um sie anschließend auszuschalten.
Interessant ist auch die Position 10: Freimaurer.
Wie die Epstein Files zeigen gibt es ein eng gewebtes Netzwerk unter den Eliten dieser Welt. Unter welcher Flagge diese Segeln geht zumindest bislang aus den Files nicht hervor.
In diesem Zusammenhang ist der Film "eyes wide shut" von Stanley Kubrick interessant, in dessen Zentrum eine rituelle Orgie unter den sehr Reichen steht.
Forbidden Scene Kubrick Filmed Before He Died | Eyes Wide Shut
https://youtu.be/g8dcGak5JAo?si=z5AeRqXQsZ3YdarB
Auch der aktuelle Nostradamus Prof. Jiang behandelt in seiner Vorlesungsreihe "predictive history" die Gedankenwelt der Geheim Gesellschaften.
Fortsetzung:
Secret History #5: The Birth of Evil
https://youtu.be/EgGfQdv_rPc?si=Y6h95TGoVXpXxSaW
Die Ähnlichkeit zwischen den Epstein Files und "eyes wide shut" ist inzwischen auch anderen aufgefallen.
https://www.ksta.de/panorama/epstein-akten-hat-stanley-kubrick-mit-eyes-wide-shut-die-eliten-gefaehrdet-opfer-1212801
Daß sich die Reichen und Mächtigen an willigem Fleisch delektieren, berichtet schon Sallust. Also befinden sich auch die 8.000 Euro aus dem Kulturressort von SPÖ-Minister Andreas Babler für den Verein „Freund_lnnen* des pornographischen Films“ auf ehrwürdigem Kurs. Die Armen und Unterdrückten sind nun mit „von der (sozialdemokratischen) Partie.“
Nur von Frauenpreisen für Männer wagten die Römer noch nicht zu träumen. Der aktuelle Johanna-Dohnal-Anerkennungspreises durch die SPÖ Frauen in Salzburg blieb ihnen noch erspart.
@Vernunft und Freiheit
Interessante Gedanken! *******!
Der ORF ist ein Schmierentheater übelster Sorte und ein Paradebeispiel des herrschenden Kulturmarxismus. Eine Elite (die Regierung), die von allen gehasst wird, hält sich eine vermeintlich intellektuelle Gang, vom Staat finanziert, die die Mächtigen und den Staat legitimiert. Diese vermeintlich intellektuelle Gang hält sich nun wiederum andere Journalisten und Künstler, die dieses System verteidigen. Die schweigende Mehrheit, angekotzt von diesem System hält aber den Mund, denn wer würde schon diese intellektuelle Gang von finanzierten Professoren, gekauften und erpressten Journalisten und subventionierten Künstlern in Frage stellen? Der 0815-Wähler sicher nicht.
Und auch, wenn diese ganze Großkotzigkeit dieser Affäre zum Himmel stinkt. Was wird passieren? Nichts! Nichts wird passieren. Es geht weiter wie gehabt: Gehen Sie weiter, es gibt hier nichts zu sehen!
Und jetzt die Gretchenfrage: WER IST DIE DAME? Und ja, ich liebe diesen Gossip! Fußfrei und Popcorn für alle!
Die Presse-Fritzen kennen von Anfang an ihren Namen.
Die 17 Punkte können ohne Abstriche auf die gesamte Regierungsmannschaft umgeleitet werden.
Und für welche Institutionen noch? Der gesellschaftliche Niedergang ist täglich sichtbar.
Eine Feststellung aus der Chemie: der Abschaum schwimmt immer ganz oben.
Eher Physik
Chemisch und physikalisch relevant. Beides kann richtig sein.
Ich glaub halt, das Dauerfeuer vom Fellner TV wird doch irgendeine Wirkung entfalten.
Vielleicht wird es Fellner wagen, die Identität der besagten Dame zu enthüllen.
kann ich mir gut vorstellen, WFL
Phantastischer Artikel!
Ein Punkt, den ich nicht verstehe, Punkt 11:
Aus welchen Gründen wird der Name des Rechtsanwalts, von dem die ganze Sache ausging, anonym gehalten?
Weissmann war doch in seiner Kanzlei, also muss man davon ausgehen, dass der Name demnächst enthüllt werden wird?
Schlimme Vermutung:
Könnte es sein, dass dieser besagte Rechtsanwalt auch beim Ibiza-Video eine Rolle spielte?
In diesem Rüpelspiel ist jedem alles zuzutrauen! Widerlich.
Ich habe den Namen schon gelesen.
Und wieder vergessen?
Was war eigentlich die Leistung dieses SCHWARZEN ORF-Generals WEISSMANN? Hat er etwa einen dringend notwendigen Rechtsruck in diesem linksversifften Intrigantenstadel ORF herbeigeführt? Ich bin sicher, daß sein hohes Einkommen, bzw. seine sagenhaften Pensionsansprüche keineswegs gerechtfertigt sind---schon gar nicht in einem Verstaatlichten Betrieb, der zusätzlich zwangsweise von den Bürgern des Landes finanziert wird, auch wenn er nicht in Anspruch genommen wird. Letzteres hätte übrigens von der ÖVP abgeschafft werden können.
Der "blaue Gegenintrigant Peter WESTENTHALER"!
Nur, weil einer nicht dem Rot-Grün-Schwarzen Intriganten-Club angehört, heißt das doch nicht, daß auch er ein Intrigant ist. Das ist eine ziemlich perfide Unterstellung. Sollte er deshalb ein Intrigant sein, weil er die "langbewährten" grindigen Methoden der anderen aufzeigt? WESTENTHALER ist im Recht---aber er ist halt ein FPÖ-Mann.
Herbert KICKL kommt mMn in diesen Leitartikel wie die Jungfrau zum Kind.
KICKL samt FPÖ wird vom ORF ungehindert zum FEIND ERKLÄRT.
Von Objektivität ist der ORF dank der (übereinstimmenden) Duldung durch die anderen Parteien meilenweit entfernt. Nur ein Volkskanzler Herbert KICKL kann dem ORF zur nötigen fairen Berichterstattung verhelfen und die Zwangsfinanzierung durch die Bürger abschaffen.
Die geforderte bzw erwünschte Leistung einer bekannten Person in einer Leitungsfunktion ist es, sich so zu verhalten, wie er eingeschätzt wurde - also nichts zu verändern dh. im Sinne der vorgezeichneten Linie zu arbeiten.
Hätte man vor 5 Jahren einen Bachler gewollt, hätte man wahrscheinlich auch einen gefunden.
Bravissimo, Undine!
Interessantes ist hier zu lesen:
https://www.horizont.at/medien/news/orf-skandal-weissmann-kontert-orf-vorwuerfe-und-sieht-massive-mediale-vorverurteilung-101279
"Nach dem Rücktritt von Roland Weißmann als ORF-Generaldirektor wegen Vorwürfen rund um ein Fehlverhalten gegenüber einer Mitarbeiterin hat dieser am Freitag ausführlich seine Sicht der Dinge mitteilen lassen. In einer von seinem Anwalt verbreiteten Aussendung wird betont, dass die Beziehung zu der Frau "in beidseitigem Interesse" gewesen sei.
Ich würde nicht so pessimistisch schließen wie Herr Unterberger. Ich sehe in der obszönen Inszenierung einen Turbo für die FPÖ und somit für den Untergang der gigantischen linksgrünen Manipulationsmaschine ORF.
Was Sie sich alles herbeireden. Wenn es tatsächlich einen Stimmenzuwachs für die FPÖ bedeuten sollte - ist es ein reiner Proteststimmenzuwachs, wie in Graz mehrheitlich bei der KPÖ. Proteststimmen sind nicht zu halten. Das sind dann die Stimmen, die eine Unbeweglichkeit zur Folge haben, wenn man sie behalten möchte. Umfragwerte zeigen es relativ bald an.
In Sachen ORF spielt die FPÖ ja nicht mit aufgelegten Karten.
orf = eine "gesättigte Lösung" !
NICHT reformierbar!!!
Welche Zeichen deuten auf den bevorstehenden Untergang des ORF ? So lange der ORF sich der Unterstützung der ÖVP sicher ist, lebt der ORF in Saus und Braus.
Ja, der ORF. Danke für den Artikel, Herr Dr. Unterberger !
Gebt den Leuten Geld und sie zeigen ihren wahren Charakter.
Egal, wo ein Geldhaufen in Österreich liegt, der liegt zweifellos beim Zwangsgebühren finanzierten ORF, die 'Sozi-Mistfliegen' sind dort sofort 'in der Mehrheit' beim Abkassieren, neben allen anderen Details, wie sie uns Dr. Unterberger schildert.
Nun, der 'Frühstücksdirektor' ist zurückgetreten, 'ohne ausreichenden Grund', nun der 'Frühstückdirektor' und die Partei, die ihn dorthin geschickt hat mit dem Auftrag, für Österreich für eine ausgewogene Berichterstattung, einen ausgewogenen Unterhaltungsrahmen, etc. zu sorgen, also auch ohne ansatzweise seinen Auftrag auch nur anzudenken, diesen zu erfüllen, ist dieser für viel Geld und noch mehr Pension nach seinem Rücktritt zu fragen, 'was haben Sie in den letzten Jahren für den ORF getan, Herr Direktor ?'
Das da noch genauso schlimme Figuren als Partner, Gegner, usw. aufscheinen und auch alle fürstlich belohnt >
> werden für die 'Gülle, die sie über Österreich schütten lassen' und für die 'Schlangengrube', die sie in ihrer ORF-'Organisation' geschaffen haben, um sich selbst bereichern zu können.
Ich meine, der ORF gehört haftungsfrei für den Staat aufgelöst und neu gegründet oder einfach privatisiert.
Der Jammer in Österreich sind wohl aber die Linken (und ihre mächtigen Unterstützer) und die Sucht nach Privilegien, Macht und Geld von gleich (inzwischen) 5 Parteiorganisationen, das bringt Österreich um, nicht zu vergessen auch die Desinformation durch den knalllinken ORF.
Herr Weissmann hat genau das getan wofür er zum Direktor befördert wurde. Als man beschlossen hat ihn zu entsorgen, weil ein anderer Genosse versorgt werden muss, hat man ihn über eine Schönheit stolpern lassen. Erinnert an Straches russisches Lockvögerlein. Abrechnung unter Gangstern.
@ pressburger
Genau.
Siebzehnfacher ORF Skandal ? Der ORF ist ein Skandal.
Weil der ORF ein Skandal ist, ist auch der Chef des ORF skandalös. Mit oder ohne eine Frau.
Der Fisch stinkt vom Kopf, der Rest ist verfault.
Wo nimmt der ORF die Energie ? Die Zufuhr der Energie kommt von den angeblich Bürgerlichen, die bereits auf die Seite des Kommunismus gewechselt haben.
Versuche den ORF mit Ratschlägen zu reformieren, gehen so lange an der Sache vorbei, so lange die Bürgerlichen weiter verbissen an den Mythos ÖVP, ist eine konservative Partei, glauben.
Das ist die Aufgabe des ORF, das Volk im Glauben zu halten, die ÖVP ist eine konservative Partei der Mitte. Diesem Betrug ist der ORF verpflichtet.
Der ORF, das Propaganda Instrument der Linken, gegen die einzige demokratische, konservative Partei, gegen die FPÖ.
Die linken Reaktionäre in der Regierung, bedienen sich des ORF, um die FPÖ klein zu halten. Bis jetzt mit Erfolg.
Der ORF begleitet nicht die Politik, der ORF macht Politik.
Als optischer Typ hätte ich bitte gerne ein Bild von der schönen Frau oder wenigstens einen Link.
Man könnte zusammenfassend sagen, das Ganze ist ein Gesamtkunstwerk der herrschenden liberaldemokratischen Kräfte.
Sehr geehrter Herr Dr. Unterberger. Sie haben mich neugierig gemacht. Wenn Sie schreiben:
"drittens um eine schöne Frau (bei der schon ihr Internet-Bild eine eindrucksvolle Klaviatur des Verführerischen offenbart)."
möchte ich Sie bitten, mir einen Link zu diesem Internet-Bild zukommen zu lassen.
Voyeurismus hat keinen Platz im Tagebuch. (Ironie aus.)
Naja - neugierig machen und nicht liefern auch nicht! ;-))
Warum plappert jeder nach, daß es eine schöne Frau wäre?
Schönheit liegt bekanntlich im Auge des Betrachters...
Und weshalb habe ich den Eindruck, alle Welt außer mir weiß, um wen konkret es geht?
Eigentlich ist das Konstrukt ORF wirklich genau das Gegenteil von dem, was es sein sollte, nämlich, daß jeder Mitarbeiter kein Naheverhältnis zu irgendeiner politischen Partei haben darf, oder 'fanatischen Ideologien' die Leute in der Vergangenheit veranlaßt haben, Terrorakte zu begehen oder zu unterstützen.
I' waß es a net!
Ich würde gern einmal ein Bild sehen. Soll es ja im Internet geben laut Dr.Unterberger.
Wissen Sie Näheres?
Meine bescheidene Sicht der Dinge:
a) Frau Thurnher ist kein Neubeginn. Intelligent, wie sie ist, muss sie in ihren Jahrzehnten beim ORF alles gesehen und gehört haben; sie war auf dem Schachbrett der ORF-Machtspiele keine unbedeutende Figur. Sie hat gesehen, gehört, aber nicht gesprochen - so jedenfalls meine Meinung dazu.
a) Der ORF ist nicht reformierbar. Wie einst Wilhelm Molterer so prägend sagte: "Es reicht!"
b) Falls eine ordentliche Abwicklung des ORF wegen der hohen langfristigen Verbindlichkeiten, z.B. aus Pensionszusagen, nicht möglich ist, den ORF in Konkurs schicken.
Dann erspart man sich die 17 peinlichen Punkte.
Zustimmung, "Much Ado About Nothing." Der ORF ist nicht reformierbar.
Hat nicht der Verfassungsgerichtshpf bemängelt dass der ORF voll unter Parteieneinfluss steht und das schleunigst behoben gehört???
Ist das die geforderte Entpolitisierung des ORF? Es wäre schon längst nötig dass ein Bundespräsident dafür sorgt dass VGH Urteile umgesetzt werden! Der schläft mit vollen Bezügen in der Pendeluhr!
Hat der Verfassungsgerichtshof beim ORF und bei den Parteien was zu sagen???
Unterberger hat heute recht, das Intrigantenstück spielt live auf großer Bühne. Präzise, treffend und vor allem: höchst unterhaltsam. Das Publikum sitzt in der ersten Reihe und freut sich, „das kann man sich nicht ausdenken, nicht einmal in unserem Etablissement.“ Dann kommt Westenthaler. Er kann’s einfach nicht lassen, der Herr Dr. Unterberger. Vielleicht hat er nachträglich eine Stelle in seinem Text gesucht: „Wo könnte ich Westenthaler einbauen? Wenigstens mit einem Wort? Ich hab‘s, Intrigant!“
Und doch fehlt noch jemand. Ich warte auf die schöne, blonde Dame, der so böse mitgespielt wurde. Wenn sie die Bühne betritt, kippt das Stück endgültig ins Groteske und zeigt, dass diese Inszenierung jede Grenze nach unten mühelos unterbietet.
Applaus gibt es längst keinen mehr, nur noch die Frage, wie lange das „Theaterstück ORF“ noch auf dem Spielplan steht, obwohl jeder weiß, dass es abgesetzt gehört.
Auch wen dem Theaterstück ORF der letzte Zuschauer abhanden kommt, wird die Intendantur noch immer gut von ihren Bezügen leben können. Die ÖVP, Garant der Zahlungen. Absurdes Theater, auch wer nicht schaut, zahlt.
OT wurde man sonstwo, als ausser auf "X" informiert:
Larry Silverstein*) hat eine Versicherungspolice für das Citi Bank-Gebäude in Los Angeles speziell für Terroranschläge abgeschlossen...
*) der Silverstein Larry ist jener "unglückliche" jedoch "glücklicher Weise" gut gegen doppelten Terror versicherter seinerzeitige Käufer der "Twins" von 9/11.....bevor Arabische Buam als Fluganfänger, zwei Airliner von den Flugkontrollern unbemerkt, zielgenau in sie hineinsteuerten, nachdem sie die Besatzung massakrierten.
https://x.com/barneyxbt/status/2033218869020520495
Interessante Tatsache:
Larry ist nicht der Einzige in seiner Familie, der „Glück“ hatte. Larry musste wegen eines Hautarzttermins nicht zur Arbeit; sein Sohn Roger fehlte, weil er verschlafen hatte, und seine Tochter Lisa kam wegen des Verkehrs zu spät. Alle Familienmitglieder, die am Morgen des 11. September am World Trade Center hätten sein sollen, waren nicht da.
Ich hab‘s gestern gelesen und gedacht, Gebäude, die Herr Silberstein versichtert, sollte man besser meiden. :-))
@Wyatt
Daß der gute Larry SILVERSTEIN ein ganz besonderer Glückspilz ist, beweist die Tatsache, daß er, der sonst ausnahmslos JEDEN Tag in einem seiner Towers anwesend war, ausgerechnet am Tag des Einsturzes beider Gebäude einen ARZTTERMIN wahrnehmen mußte. Zufälle gibt's.....
Warnung vor einen Terrorangriff durch Perser in LA
https://ibb.co/pBPpwcHv
@Wyatt
Kein Glück, Vorsehung.
Im ORF wird wieder einmal Politik als Personaltheater aufgeführt: Posten werden herumgeschoben, Loyalitäten taxiert, und hinter den Kulissen knirscht es wie in einer schlecht geölten Maschine. Der Gebührendepp, ohnehin zwangsverpflichteter Mäzen dieses Zirkus, darf dabei die Statistenrolle spielen – zahlen, schweigen, staunen. Was als öffentlich-rechtlicher Auftrag firmiert, gerät zur parteipolitischen Posse. Man einigt sich nicht auf Inhalte, sondern auf Einflusszonen; nicht auf Qualität, sondern auf Quotenmacht. Der ORF wirkt weniger wie ein Medium als wie ein Biotop, in dem sich Funktionäre selbst bedienen. Transparenz bleibt ein Schlagwort, Unabhängigkeit eine leere Phrase. Und während man sich intern belauert, verliert man extern das Publikum – vielleicht die ehrlichste Abstimmung überhaupt.
Westenthaler als Intrigant zu bezeichnen ist wieder mal typisches Wadelbeissen von AU. Ich bin froh, dass es Westenthaler gibt, denn wer weiß, ob wir alle diese Dinge wüssten, gäbe es ihn nicht.
Am DO/SO Servus TV - nie werde ich verstehen, wie man ein Linker wird: OTon - die Redakteure des ORF recherchieren so supi und lupenrein, die sind große Klasse. huh??? Der ganze ORF ist zum Verräumen und die sehen, wie toll dort - im Informationssinne - gearbeitet wird? Ich verstehe es nicht. Ich schrieb auch Fr. ORF-Verteidigerin von Talk im Hangar eine mail, in welcher ich ihr mitteilte, dass es sehr wohl Zwangsgebühren sind, wenn man für einen KOnsumartikel bezahlen muss, den man nicht konsumiert. Wie wird man links? Ich denke, man hat genügend Geld für seine Annehmlichkeiten und ist ein Gutmensch im haiderschen Sinne. Nur so kann ich mir das erklären. Die Schlagseite sieht man jetzt: man ist auch noch ein Silberstein ohne Genierer.
Das Hintreten auf Westenthaler ist bei DrU schon zwanghaft. Gemeint ist natürlich Kickl.
Das muss sein, kein Blauer, ohne Tritt ins Schienbein.
Ich wundere mich, dass diese Stiftungsratssitzungen nicht der Verschwiegenheitsklausel unterliegen.
Ach ja, der gute Westenthaler ist doch kein Intrigant nur weil er damals einen roten ORF-Chef ermöglicht hat. Aber Hauptsache die Blase findet sich wieder, Dr. Unterberger zu desavouieren. Billigst.
@queen consort
Richtig. Wenn man Westenthalers Argumentation auf Oe24 verfolgt, dann weist er IMMER auf die Statuten des ORF hin.
Das Problem, das die anderen Stiftungsräte mit ihm haben, ist mMn, dass Westenthaler seine Rolle als Stiftungsrat ernstnimmt und die Regeln und Statuten GELESEN und VERSTANDEN hat.
Die anderen Stiftungsräte höchstwahrscheinlich nicht, da war es wohl nur eine Besetzung nach Parteibuch mit dem Ausblick auf einen "ruhigen Versorgungsposten", mit dem man ein paar Parteipfosten versorgen kann.
Wer ist denn nun diese Schönheit, von der DrU schreibt? Darf man ihren Namen nicht nennen?
Sehr geehrte Damen und Herren!
Charaktere wie Pius Strobl, auch die grüne Mamba genannt, gibt es nur allzu viele. Folgendes Porträt bringt Licht der etwas anderen Art ins Dunkel der Politik. In Österreich repräsentieren diese geld- und machtgeilen Subjekte den seichten Staat, den wir mitfinanzieren. Und immer wieder tappt die ÖVP in eine perfide Falle. Diese Partei ist definitiv vom Wiederholungszwang befallen. Und findet vielleicht gerade deshalb Platz im strategischen Konzept der Linken. Das hat schon Kreisky perfekt beherrscht.
https://www.derstandard.at/story/3000000214705/der-mann-mit-dem-goldenen-haendchen-orf-topverdiener-pius-strobl
Ein Kommentar von Dr. Unterberger wie er sein soll.
Der arme Pius ist zur Zeit mit Burnout im Krankenstand.....
Sehr gut. Danke. Was ich noch immer nicht weiß, wer ist die Dame? Blond, Musikerin ????
Dame?
Schön soll sie sein. Das reicht.
Ohne Deckel zu arbeiten ist strafbar. Selbst im Laufhaus am Küniglberg. ;-)
@cotopaxi: "Dame"
Sehr gut recherchiert. Dieser Artikel erinnert mich an Alfred Worm. Er deckte einige Schmiergeld- und Betrugsaffären auf.
https://www.hausderpressefreiheit.de/Home/HOF/Journalisten/Worm-Alfred.html
Zum Pkt. 15 wären noch die EU-Sanktionen, die im Jahr 2000 von den Roten (Klima, Gusenbauer ++), aber auch vom BP Klestil - der nach links konvertiert ist - angezettelt wurden. Intrigen, Verleumdungen, Hetze und Lügen sind fundamentale Eigenschaften der linken Reichshälfte, die nicht nur einzelnen Personen, sondern auch dem Land schaden!
Auch der Markel hat heute ein gute, fiktive(?) Idee niedergeschrieben:
BREAKING
Bundeskanzler Kickl (FPÖ), Vizekanzler und Aussenminister Kurz (LKÖ) und Wirtschaftsministerin Unbekannt (ÖVP) verkünden als erste Massnahme der neuen DreierKoalition die Aufnahme bilateraler Gespräche mit Russland um die Energieversorgung Österreichs mit russischem Gas und Öl wieder aufzunehmen und die seit Anfang Juni verhängte Rationierung von Diesel und Benzin in Folge des immer noch tobenden Krieges im arabischen Raum endlich aufheben zu können !
Wien, November 2026
Nach der Angelobung der Regierung durch den Ersten Nationalratspräsidenten der für den immer noch auf Kur weilenden Bundespräsidenten einsprang, traten der neue Bundeskanzler Kickl und seine Koalitionspartner vor die Kameras der alternativen Medien
(die noch von der abgewählten Regierung bestellte Generaldirektorin des ORF liess währenddessen durch ein Kamerateam die ca zweihundert Demonstranten von ÖGB und Zivilgesellschaft...
... interviewen die vor dem Bundeskanzleramt demonstrierten, was den neuen Medienminister Westenthaler zu der Nebenbemerkung zu den bei der PK anwesenden SMCCs
(Social Media Content Creators) verlockte - "und über die Privatisierung des ORF red ma morgen")
Zurück zur PK
Bundeskanzler Kickl dankte zunächst in seinem Eingangsstatement noch einmal den Wählern die den überwältigenden Wahlsieg der FPÖ mit fast 42 Prozent der Stimmen ermöglicht hatten und betonte dass er mit seinen Koalitionspartnern nun wie im kurzen Wahlkampf des Spätsommers versprochen zuallererst die immer noch katastrophale Versorgungslage Österreichs auf dem Treibstoffmarkt beheben und damit der kollabierenden Volkswirtschaft ein Zeichen des Neuanfangs senden wolle
Zu diesem Zweck würde der neue Vizekanzler und Aussenminister Sebastian Kurz von der ListeKurzfürÖsterreich -LKÖ - schon am Abend zu Präsident Putin reisen um auch für Österreich die Lieferverträge für Gas und Öl/Diesel wieder aufzunehmen und ...
... dadurch die Versorgung Österreichs mit Treibstoffen für die kommenden Jahre zu sichern
Begleitet würde der neue Aussenminister von der Ministerin für Wirtschaft und Wiederaufbau von der ÖVP die als zweiter Juniorpartner der bürgerlichen ReformKoalition in der Regierung Wirtschaftsgespräche in Moskau führen würde
Bundeskanzler Kickl bestätigte in seinen Ausführungen dass er selbst währenddessen zu der Visegradkonferenz nach Budapest reisen wolle, auf der Österreich sich offiziell dem Neuen Block anschließen würde.
Gemeinsam mit Ungarn, der Slowakei, Tschechien, Bulgarien, Slowenien und Italien würde Österreich ebenfalls aus den immer noch bestehenden Sanktionen gegen Russland aussteigen und volle Handelsbeziehungen mit Moskau wieder aufnehmen
Kickl wörtlich
"Vor vier Monaten wurde der Diktatfrieden zwischen Russland und der Ukraine unterschrieben.
Trotzdem will das Regime in Brüssel und Berlin an den Sanktionen gegen Russland festhalten ...
obwohl der immer noch tobende Krieg im Nahen Osten ganz Europa in die größte Versorgungskrise unserer Geschichte getrieben und in der Hälfte der Europäischen Union zum Sturz von Regierungen und Neuwahlen geführt hat !
Ich habe den Wählern versprochen diesen Wahnsinn zu beenden
Austria First in der Neuen Union souveräner Vaterländer ist das Motto dieser Koalition und das werde ich als Volkskanzler auch umsetzen
Sobald die Energieversorgung aus Russland wieder angelaufen ist, werden wir als neugewählte Regierung die seit Juni bestehenden Rationierungen für Industrie und Bürger aufheben können und uns danach mit aller Kraft dem Wiederaufbau unserer kollabierten Volkswirtschaft widmen
2027 wird ein besseres Jahr werden, das versprechen wir"
Aussenminister Sebastian Kurz schloss sich in seiner Stellungnahme dem Dank an die Wähler, die seine erst im Chaossommer vorgestellten neue Liste aus dem Stand auf Platz 3 gehoben hatten an.
Wir berichten weiter
MarkelMedia
Ps-Seit Anfang 2026 trifft sich Sebastian Kurz in exklusiven Treffen mit potentiellen Finanziers einer neuen Liste
Und DAS habe ich mir nicht ausgedacht....
.....seit Anfang 2026 trifft sich Sebastian Kurz in exklusiven Treffen mit potentiellen Finanziers zu einer neuen Liste
....einem bewährten Weg, die FPÖ in ihrem "Höhenflug" dann bei der nächsten Wahl ein wenig einzubremsen!
Wyatt - richtig!
Das Problem mit dem Kurzen ist, dass der liebe Basti Fantasti bereits 1x die FPÖ und da ins besonders den Kickl weggekickt hat!
UND wir wissen auch, dass er sowohl mit Palantir als auch mit Israel, also mit den israelischen und amerikanischen Zionisten eng verbunden sein dürfte.
Seit Trump ist es offensichtlich: der Mossad ist überall!
Halte diese Story für nicht unrealistisch.Wobei es ist ein unglaublicher Hass in der Bevölkerung gegen Kurz aufgebaut (worden?)-meiner Meinung war der damals junge Kurz perfekte Marionette von pars pro Toto Soros und Kumpane wo ausländische lobby - Silberstein - immer wichtige Rolle spielte.Bin überzeugt dass Kurz nach der perfekten Ibizafalle mit Kickl weitermachen wollte -er versprach um 10 uhr bei Rücktritt Strachr mit Kickl weitermachen zu wollen, um 13 Uhr entfernte er Kickl!So einen miesen Charakter und diese Kurzsichtigkeit innerhaklb 3 Stunden seine Meinung zu ändern traue ich Kurz nicht zu, er wurde gezwungen das zu tun.Kurz war der Erste der sagte dass nun Coronaimpfstoff vorhanden würe der Österreicher voll autonom entscheiden solle und sämtliche Maßnahmen der Regierung sofort beendet würden. 24 Stunden war dies in den Medien, dann völlig spurlos verschwunden. In der Folge wurde Kurz als Bundeskanzler mit absoluten Mickeymouseargumenren perfekt abgeschossen.Kürz würde aufräu
Sokrates - ob gezwungen oder nicht - er hing damals an der Soros +++ Leine und hat inzwischen offensichtlich seine Verbindungen zu den Zionisten vertieft!
Wie ein Trump am Zionisten - Mossad - Netanjahu - Tropf hängt haben wir recht facettenreih miterlebt!
Hab übrigens bei NTV gelesen, dass sich der neue pers. Leader in einem Putin KH befinden soll.
https://www.n-tv.de/politik/Irans-Religionsfuehrer-Chamenei-soll-in-Moskauer-Klinik-sein-id30473318.html?utm_source=firefox-newtab-de-de
Schlimm - der persische Obermufti krank und arbeitsunfähig und der israelische Oberzionist wohl ebenfalls!
"Der Stoff aus dem die Träume sind" - ein super Beitrag heute!
Ich bitte um Entschuldigung aber das ist ein wenig langatmig..
Es mag ja im Detail korrekt sein, aber wie sei das dann in der Praxis umgesetzt?
Ich weiß, das ist dann sehr schwer.
Also: wie geht´s weiter? Wo gibt es eine massive Veränderung?
Wann und durch wen?
Blödsinn! Der erste großartige Unterberger-Beitrag seit langem.
Wenn er nicht in seine Kriegsbegeisterung verfällt, dann passt's ja.
Das ist nicht langatmiger als sonst auch - aber heute ein herrlicher Beitrag!
@ Fontana
Sie enttäuschen mich. Derart umfangreiche Intrigen, kann man nicht mit einem „Dreizeiler“ abbilden!
Wenn ich mich recht erinnere, haben Sie Teile ihrer Lebensgeschichte sehr umfangreich hier abgebildet, gelle!
@Vayav Indrasca
Kommt noch. Die Kriegsbegeisterung.
@elokrat1
Noch einmal gelesen, Sie haben recht.