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Andreas Unterbergers Tagebuch

Jetzt ist der Krieg wirklich bei uns gelandet

20. März 2026 00:25 | Autor: Andreas Unterberger
76 Kommentare

Was für eine gewaltige Diskrepanz! Am persisch-arabischen Golf zerschießen sich gerade die Kriegsparteien gegenseitig die Erdöl- und Erdgasfelder, sodass viele davon auf Jahre hinaus ausfallen werden, sodass die Preise für Gas, Benzin und Diesel in den Himmel schießen, sodass die historisch größte Energieknappheit seit dem Weltkrieg ausgelöst wird. In Österreich hingegen hat die Regierung monatelang gebrütet und jetzt stolz ein Paket präsentiert, das rechtlich auf extrem wackligen Beinen steht, das das Budget etliches kosten wird, das als Ergebnis die in den Himmel schießenden Tankstellenpreise wieder um großartige zehn Cent herunterbringen soll – durch das es aber natürlich keinen Liter Benzin, keinen Kubikmeter Gas zusätzlich geben wird. Und auch gewiss nicht dadurch, dass die Preise nur noch dreimal pro Woche erhöht werden dürfen. Dieses Missverhältnis zwischen Anlass und Reaktion ist so lächerlich, so peinlich. Es wird nur dadurch gemildert, dass auch andere Länder sich in ähnlich lächerlichen Pseudomaßnahmen ergehen. Österreichisch-peinlich ist aber jedenfalls, dass sich hierzulande absolut niemand rational den Fakten stellt, dass sich niemand der gigantischen Herausforderung bewusst ist. Zehn Vorschläge könnten zeigen, wie man damit beginnen sollte.

Bei der Refundierung der erhöhten Treibstoffpreise hat die Regierung in ihrem populistischen Huschpfusch überdies leider vergessen, dass das ganz unerwartete Auswirkungen haben wird: Sie will den Autofahrern die mit den globalen Preisen steigende Mehrwertsteuer dadurch refundieren, dass sie die Mineralölsteuer senkt. Klingt nur aufs Erste gut. Da aber die Mineralölsteuer von allen zu zahlen ist und die Senkung also allen Autofahrern nutzt, haben jene einen zusätzlichen Nutzen, die sich die gezahlte (und eben steigende) Mehrwertsteuer für Treibstoff in Form des Vorsteuerabzugs zurückholen können. Blöd gelaufen, kann man da nur sagen.

Tatsache ist, dass der Krieg am Golf auch für Österreich katastrophale Folgen haben wird und dass man diese Folgen nicht aus der Welt schaffen kann. Daher verärgern Placebo-Maßnahmen nur die Bürger, mit denen ihnen suggeriert wird, die Regierung könne alles wieder gut machen. Tatsache ist, dass es jetzt wohl für längere Zeit deutlich weniger Gas und Öl auf den Weltmärkten geben wird und dass nun die diversen internationalen Mineralölfirmen und Länder einander überbieten werden, um doch noch an die weniger gewordenen Energieträger heranzukommen.

Daher sollte man nüchtern, rational und auf nationaler wie europäischer Ebene nachdenken, was man zur Milderung der Katastrophe tun kann. Dafür gibt es leider keine Zauberformel, sondern nur Teilschritte, die oft kurzfristig gar nichts bringen, die aber dennoch klug und notwendig wären, je früher man mit ihnen begänne:

  1. Verbrauch sparen, wo es geht – und da sind eben teure Aktionen wie die jüngste 10-Cent-Aktion der völlig falsche Weg, denn höhere Preise sind immer noch der beste Weg, damit Bürger und Unternehmer über Einsparungen nachzudenken beginnen.
  2. Strategisch ist zu überlegen, wie Europa zusammen mit den USA und den arabischen Ländern möglichst bald wieder die freie Fahrt der Schiffe in der Straße von Hormuz und rund um die arabische Halbinsel erkämpfen kann – auch militärisch. Österreich kann da zwar keine Marine entsenden. Aber es sollte zumindest klar machen, dass es gegen Seeräuberei, Terror und Piraterie keine Neutralität geben kann. Denn es wird auch Österreich angegriffen, wenn Handelsschiffe, die wichtige Güter für das Land bringen sollten, ständig gezielt angegriffen werden.
  3. Innerösterreichisch sollte man sofort alle Möglichkeiten nutzen, die hierzulande immer wieder entdeckten, wenn auch wahrscheinlich kleinen Öl- und Gas-Lager zu nutzen – auch durch Fracking.
  4. Das gleiche gilt für den Bau von Speicherseen, der ebenfalls unverzüglich angegangen werden soll, damit kein Kilowatt Strom ungenutzt bleibt.
  5. Umweltverträglichkeitsprüfungen dürfen solche Projekte nur noch einen Monat lang aufhalten.
  6. Österreich sollte auch das Tabu für Atomkraftwerke aufgeben, auch wenn deren Bau zweifellos noch länger dauert.
  7. Auf EU-Ebene muss Österreich alle Blockadeversuche gegen den Bau neuer Atomkraftwerke aufgeben, deren Projektierung in anderen Ländern zum Teil weit vorangeschritten ist.
  8. Verstärkung und Verdichtung des öffentlichen Verkehrsangebots überall dort, wo die für Busse und Bahnen notwendige Energie nachweislich(!) geringer ist als die Treibstoffe für Autos, die dadurch weniger fahren.
  9. Vorübergehende Reduktion des Tempolimits(!) auf Autobahnen.
  10. Limitierung der Treibstoffmengen für LKW, wenn sie nicht nachweisen können, nur Ziele in Österreich anzufahren, was also die vielen Transittanker treffen soll (die jetzt von der Mineralölsteuersenkung profitieren).

Ja, ich weiß, ich habe etliche dieser Dinge bisher strikt abgelehnt. Aber wir stehen allen Ernstes am Beginn eines nationalen, wie auch globalen Notstandes, der es aus ganz anderen Gründen notwendig macht, viele der bisher nur von grünen Klimahysterikern verfochtenen Maßnahmen offen anzudenken. Freilich nur dann, wenn diese Maßnahmen wirklich eine nennenswerte Einsparung bringen und nicht nur der Befriedigung von linkem Sadismus gegen freie Bürger dienen. Und jedenfalls nur vorübergehend, bis die Ölversorgung wieder funktioniert.

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  1. Vernunft und Freiheit
    20. März 2026 22:15

    Ich bin tief besorgt. Israel will die vom Iran ausgehende Gefahr ein für alle mal beseitigen und danach die bestimmende Macht in West Asien (so sagen die Inder) sein.

    Die Iraner möchten ein für alle mal Israel empfindlich schädigen und die sunnitischen Regimes am Golf stürzen.

    Das gibt Stoff für einen Abnützungskrieg über die nächsten Jahre. Weltweit werden 20 % der Öl- und Gasversorgung fehlen. Um diese zu ersetzen wird es größter Anstrengungen bedürfen:

    - Sofortiger Wiederaufbau aller Deutschen Atomkraftwerke.

    - Sofortiger Einstieg in die nukleare Energieerzeugung europaweit durch Beauftragung chinesischer Firmen unter chinesischem Recht. Die Chinesen können das alles zum halben Preis in der halben Zeit; und sie haben die Fachleute. Im Moment sind dort ich glaube 158 Reaktoren geplant. Mit genügend Geld könnte man wohl 20 davon nach Europa umleiten.



    • Vernunft und Freiheit
      20. März 2026 22:23

      - Wiedereinstieg in die Kohleenergie. Es werden alle stillgelegten modernen Kohlekraftwerke wieder in Betrieb genommen. Die Rechnung geht an die Grünen Parteien in Europa.

      - Die Deutschen Braunkohlereviere werden reaktiviert, dann haben wir Versorgungssicherheit.

      - Gleichzeitig werden Anlagen zur Abscheidung von CO2 gebaut.

      - Alle nachgewiesenen Öl- und Gaslager in Europa werden ausgebeutet, auch durch Fracking, auch in Österreich.

      - Wir folgen dem chinesischen Beispiel, Kohlekraftwerke und Atomkraftwerke mit riesigen Photovoltaikanlagen im Verbund zu betreiben. Das heißt tagsüber Sonne, nachts Kohle.

      - Die Speicherung der Energie wird europweit nicht gelingen, auch nicht in Pumpspeicherwerken. Siehe Prof. Sinn "Flatterstrom".



    • Vernunft und Freiheit
      20. März 2026 22:29

      Wenn es nicht klappt, dann:

      tuttgart 2045 klimaneutral - Deutscher Rock - Metal - Official Video
      https://youtu.be/5t_aNLwb13U?si=4QP6_q32-W2eIDlI

      Wir haben die Wahl ...



    • Undine
      20. März 2026 23:12

      @Vernunft und Freiheit

      ********************************+++!

      "Sofortiger Wiederaufbau aller Deutschen Atomkraftwerke."

      Die Deutschen brauchen gar keinen Krieg im Lande---sie ZERSTÖREN ihre HEIMAT inklusive ihre sich in hervorragendem Zustand befindlichen AKW SELBER! Es ist zum Weinen! Man hat wohl in den Schulen ziemlich einseitig über WKll samt grauenvoller Nachkriegszeit informiert und die furchtbaren Leiden der Deutschen, der eigenen Landsleute, gezielt ausgeklammert.

      Dazu gehört übrigens auch die Tragödie, die sich in den Rheinwiesenlagern abgespielt hat:

      "Von 3,250.000 Gefangenen ließen die Alliierten rechts und links des Rheins rund 2,000.000 vorsätzlich verhungern. Bis heute ist das Graben auf den ehemaligen Flächen der alliierten Lager behördlich untersagt und unter drastischen Strafen verboten."



    • Undine
      20. März 2026 23:13

      "Die Deutschen Braunkohlereviere werden reaktiviert, dann haben wir Versorgungssicherheit."

      Damit haben die GRÜNEN aber etwas anderes vor! :-(((

      Ergoogeltes:

      "Die Flutung ehemaliger deutscher Braunkohletagebaue, insbesondere im Rheinischen Revier, ist ein zentrales Projekt des Strukturwandels, um riesige Seenlandschaften als Naherholungsgebiete zu schaffen. Ab 2030 sollen Tagebaue wie Hambach und Inden (später Garzweiler) mit Rheinwasser geflutet werden, wodurch neue Gewässer entstehen, die zu den größten Deutschlands zählen."

      Angeblich dauert es 50 Jahre, bis der See voll ist.....



    • pressburger
      20. März 2026 23:23

      Gut gemeint, aber nicht realisierbar. Nie werden die Deutschen AKW`s, alte in Betrieb nehmen, neue bauen. Merz hat das klar und deutlich gesagt.



    • elokrat1
      21. März 2026 07:59

      @ Vernunft und Freiheit
      *********
      Ich bin völlig ihrer Meinung, aber….. es wird ein Traum bleiben. Um derartiges umzusetzen würden wir vorausschauende intelligente, volksverbundene und patriotische Politiker, wie zB. Orban benötigen, die zusammen mit ideologiefreien Experten - auch wenn diese Bezeichnung mittlerweile mentale Schmerzen verursacht - diese woke Republik umkrempeln.



    • Vernunft und Freiheit
      21. März 2026 10:07

      Ich danke für die Kommentare. Leider bin auch ich pessimistisch.

      Ein Beispiel, was die Chinesen besser machen, möchte ich hier ausführen. China hat gerade zwei neue Kombikraftwerke der 20 GW Klasse in einer der Wüsten in Betrieb genommen. Dabei wird der Strom tagsüber vom Photovoltaik Teil erzeugt, nachts vom Kohle Modul. Die Kohlekraftwerke sind regelbar. Damit braucht man keinerlei Speichereinheiten.

      Der Strom wird mit HGÜ (Hochspannungs Gleichstrom Übertragung, ca. 1 Million Volt) in die Tausende Kilometer entfernten Industriezentren übertragen.

      China hat also auch in der Zukunft günstigen, grundlastfähigen Strom. Das Ganze ist auf Zuwachs angelegt, kann also auch noch ein paar Rechenzentren versorgen. Die Stromversorgung ist ja die Engstelle für die weitere KI Ausrollung in den USA und die Blockade für KI in Europa.

      Wenn hier jemand glaubt durch Energie Sparen die Herausforderungen der Zukunft zu bewältigen ... oh je!



  2. Undine
    20. März 2026 21:30

    KATAR wurde also auch empfindlich getroffen. Blöd gelaufen! Da wird's wohl nichts mit den hochgelobten Lieferungen von Erdgas/LNG!

    Hmm, war da nicht etwas mit HABECK und KATAR? Ach ja, der durch und durch gründurchseuchte HABECK flog doch (1. Klasse?) anno 2022 nach Katar: Der berühmte KNIEFALL sollte Deutschland Erdgas/LNG bescheren---allerdings nicht sofort, sondern erst 2026! Blöd nur, daß D seit Jahresbeginn 2026 noch KEIN LNG erhalten hat!

    Und jetzt DAS! HABECKS Kniefall dürfte wohl für die Katz' gewesen sein. Das ZERSTÖREN der dt. Wirtschaft ist ihm dafür zu 100 % gelungen. Ich wünsche ihm, daß er einmal für seine Dummheit und Bösartigkeit in der Hölle schmort, umzingelt von Grünen Mambas.



    • Undine
      20. März 2026 21:38

      "Iran eskaliert, KATAR BRENNT - Weltwoche Daily DE"

      https://www.youtube.com/watch?v=C1nXDCENfNA&t=3s



    • Undine
      20. März 2026 22:46

      "Alarm: Zieht uns RAMSTEIN in den Krieg?"

      Ein grauenhafter Gedanke!

      "Nun geht es um Menschenleben in Deutschland! Die US-Air Base bei Ramstein dient den Amerikanern als strategisches Zentrum für Drohneneinsätze. Kanzler Merz gibt Präsident Trump freie Hand, was die BRD somit zur direkten Zielscheibe macht. Warum die Bedrohung aktuell noch stärker zugenommen hat als vermutet und auf welchen Wegen man etwas dagegen unternehmen könnte, erfahren Sie jetzt von Dr. Stephanie Elsässer und Chefredakteur Jürgen Elsässer."

      https://www.youtube.com/watch?v=hJMDefObN_c



    • elokrat1
      21. März 2026 08:03

      @ Undine ***
      Warum denn in die Ferne schweifen, wenn das gute (Gas, Erdöl) liegt so nah!



  3. Waltraut Kupf
    20. März 2026 19:01

    Die Globalisten sitzen in der Doppelmühle. Einerseits wird das friedliche Miteinander gepredigt, alle Menschen werden Brüder, der Welthandel floriert harmonisch zum Nutz und -Frommen der ganzen Welt, es herrscht Friede, Freude, Eierkuchen. Aber dieses selige Paradies muß natürlich mit der Waffe verteidigt werden, koste es, was es wolle. Da wird ein plenty of nothing schon mal zum Sondervermögen. Und ein Präventivschlag ist dann unvermeidlich, nur kommt es in dessen Beurteilung natürlich immer darauf an, wer den führt, der Gute oder der zum Bösen erklärte. Gezielte Tötungen dürfen sein, kommt nur drauf an, wer sie durchführt und wem sie gelten. Ebenso wie wir entgegen vielen Behauptungen in keinem Rechtsstaat mehr leben, gibt es noch weniger die Rechts-Welt Wenn es ans Geldbörsel geht, werden alle rabiat. Das ist das primum movens. Der Globalismus kann und wird vielleicht einen Weltkrieg auslösen, den einige Leute anscheinend kaum mehr erwarten können, weil‘s da was zu verdienen gibt.



    • Undine
      20. März 2026 21:02

      @Waltraut Kupf

      **************!

      Sie haben mit jedem Wort ins Schwarze getroffen, umso verwunderlicher ist da der Daumen nach unten!



  4. Vernunft und Freiheit
    20. März 2026 15:03

    Zunächst einmal sollte man sich über die Gründe, besser gesagt die wechselnden Begründungen der USA und Israels klar werden, die diesen Angriff ausgelöst haben.

    Meiner Meinung stehen diese auf einer Ebene mit der nachträglichen Begründung des Afghanistan Krieges, dass es dort um das Recht der afghanischen Mädchen gegangen sein, zur Schule zu gehen.

    Schließlich hat man eingesehen, dass man für 500.000 Dollar im Jahr pro Mädchen vielleicht auch 10 amerikanischen Mädchen eine bessere Ausbildung bieten könnte.

    Solange in Europa genügend Politiker mit den Mohammedanern Fasten brechen statt die Osternacht zu feiern braucht niemand zu behaupten, dass man islamische Sitten nicht gut findet.

    Auch die Vielzahl der Linken, die das Recht islamischer Mädchen auf das Tragen des Kopftuchs hochhalten, sehe ich nicht in der Position den Iran für die Pflicht ein Kopftuch zu tragen, zu kritisieren.

    Andere Länder, andere Sitten, ober denken wir kolonialistisch?



    • sokrates9
      20. März 2026 15:43

      Gründe Israels? Ganz enfach: Nethanjahu hat gesagt er will das Großreich Israel! Hat sich aber verkalkulert, die Iraner sind wesentlich stärker als angenommen.Verstehe nicht hat der Mosdsard übersehen was da an Raketenpotential und technologisches Know how in den letzten Jahren produzoert wurde!!??



    • Undine
      20. März 2026 16:08

      @Vernunft und Freiheit

      Für jedes Wort ein Sternderl!

      *******************+++!



    • Wyatt
      20. März 2026 17:22

      @Vernunft und Freiheit, ebenfalls
      ***********
      ***********
      ***********



    • queen consort
      20. März 2026 19:26

      Ich denke, bei allem geht es um China und seine Vorherrschaft, die auch im Iran (öl) tragend ist. Außerdem fianziert das Mullahregime den weltweiten Terror. Nur Einfältige glauben, dass Trump sich für ein "Großisrael" stark macht. Und die USA profitieren ja von Ölknappheit, mehr als so manche anderen.



  5. Otto
    20. März 2026 13:55

    Ein jetzt eingeführtes Tempolimit würde nie mehr aufgehoben, abgesehen davon bringt es auch nicht wirklich eine Einsparung.



    • Livingstone
      20. März 2026 14:10

      Oja, schon. Aber bei der nächsten Regierung - Grün, Schwarz, Rosa, Rot wird es sofort wieder eingeführt. Hat sich ja bewährt...



  6. Arbeiter
    20. März 2026 11:34

    Ich lästere jetzt nicht mehr, sondern stimme einfach für Herrn Unterberger!



  7. Livingstone
    20. März 2026 11:29

    Ruhig Blut. So lange Politiker wie Meinl-R das Zepter in der Hand haben ist alles gut. M-R, die Meisterin des Oxymorons: marktwirtschaftliche Preiseingriffe macht die Regierung, lt der pinken Biene Maja.

    Ein schönes Wort. Deswegen sind wir alle so froh, dass wir die libertären Neos, die anständigen Schwarzen und die ehrlichen Sozialisten in der Regierung haben.



  8. Josef Maierhofer
    20. März 2026 10:26

    1
    Verbrauch sparen, da sehe ich relativ wenig Spielraum. Energie wird ohnehin so teuer, dass nur noch notwendiger Verbrauch stattfindet.

    2
    Freie Fahrt durch die Straße von Hormuz wird keine Energie mehr bringen, wenn die Kontrahenten Israel und USA gegen den Iran sich gegenseitig und auch noch zusätzlich in der ganzen Region alles zerstören.

    3
    Natürlich haben wir angeblich Erdgas für 30 Jahre im Marchfeld und sonstigen Gegenden in Österreich, auch gibt es im Marchfeld, z.B., noch die tiefen Bohrlöcher aus der Erdölförderung, die man für Erdwärmenutzung verwenden könnte. Es spießt sich an den grünlinken ‘Regierungssozis‘.

    4
    Pumpspeicherkraftwerke sind für Spitzenenergie, Kern- und Flusskraftwerke für Grundlast.

    5
    Die österreichische Bürokratie und die EU-Bürokratie gehören so wie so auf ein Mindestmaß zusammengestutzt.

    6
    AKW in Österreich, dieses Umdenken wird schwer bis unmöglich in Österreich erreichbar.

    >>>



    • Josef Maierhofer
      20. März 2026 10:27

      >>>

      7
      Dieses Umdenken ist vielleicht noch leichter auf EU-Ebene zu erreichen.

      8
      Der hochgelobte österreichische öffentliche Verkehr ist geprägt von ‘Baustellen‘ jeder Art und daher, wie von Dr. Unterberger richtig festgehalten, nicht mehr so wie früher, oft teurer und Energie intensiver als der Individualverkehr.

      9
      Die Tempolimits bringen nicht viel.

      10
      Der Ausschluss von ausländischen LKWs erinnert mich an die DDR, wo Ausländer nur spezielle Autobahnrastplätze anfahren durften.

      Es gibt bei uns jede Menge Illegale, die die Mangelwirtschaft kennen und können, da sind wir wohl nicht so gut gerüstet, weil die Einheimischen in großer Mehrheit ‘Wohlstandsverwahrloste‘ sind, die nicht mehr überlebenstauglich sind. Es ist das das Ergebnis von etwa, grob geschätzt, mit Einschlüssen von Verbesserungsversuchen, 50 Jahre Sozialismus in Österreich, die Illegalen und die Wohlstandsverwahrlosten Staatsabhängigen.

      >>>



    • Josef Maierhofer
      20. März 2026 10:27

      >>>

      Jetzt versagt der Staat mit seiner ‘Fürsorge‘. Jetzt kann der Staat nicht mehr helfen, schon gar nicht mit dem jetzigen ‘Personal‘.

      Wir haben zu viel Staat, zu wenig Privat und zu wenig Eigeninitiative. Auch ein Ergebnis des Sozialismus, die Eigeninitiative wird behindert bis verhindert.

      Auf Facebook habe ich ‘Spaßbilder‘ gesehen mit Autobahnen voll mit Pferdefuhrwerken, die vermutlich keine Geschwindigkeitsbegrenzungen mehr benötigen.

      Offenbar genügt der Überfall der USA und Israel auf den Iran, um die Welt aus dem Gleichgewicht zu bringen.



    • pressburger
      20. März 2026 12:25

      Versagen des Staates ? Kommt auf den Blickwinkel an. Der Staat, konkret die Regierung ist von sich selbst begeistert. Der Wählerin ist auch von der Regierung begeistert. "Sie, die Regierung, spricht so schön, verspricht so schön." Das reicht dem Wählerin. Was will man mehr ? Taten ? Von dieser Regierung lieber nicht.



  9. elokrat1
    20. März 2026 10:22

    Die strahlend weiße Elefantenherde, wird wie immer absichtlich übersehen. Diese, wie auch die vorige Regierung, haben den Kleinkrieg zwischen den Koalitionspartnern vorgezogen. Kleinkrämer und ideologisch verblendete können nicht anders. Selbst national mögliche Energie-Entscheidungen, die zum Vorteil des Landes gewesen wären, wurden nach Brüssel abgeschoben. Einen abgefahrenen Zug kann man zwar nachlaufen, diesen aber nicht einholen (wer zu spät kommt, den bestraft das Leben!). Der Abbau wertvoller Rohstoffe wurde in erster Linie von den Grün*Innen, aber mit ÖVP / SPÖ-Zustimmung, schon seit 2012 bekämpft. Als die OMV Probebohrungen für Schiefergas Fracking im Weinviertel durchführen wollte, wurden furchterregende Gründe angeführt, Wasserverschmutzung, Flowback, Transformationsprodukte, hoher Wasserverbrauch, Freisetzung von Treibhausgasen, Erdbebengefahr, um die ansässige Bevölkerung zu verunsichern.



    • elokrat1
      20. März 2026 10:22

      Das „Grüne Fracking", eine Erfindung der Montanuniversität Leoben (Bio Enhanced Energy Recovery), kommt ohne schädliche Chemikalien aus. Bei dieser Methode wird die Fracking-Flüssigkeit hauptsächlich mit Kaliumcarbonat angereichert - einem Salz, das auch bei der Herstellung von Seife, Düngemittel oder als Zusatzstoff in Lebensmitteln zum Einsatz kommt, diese Flüssigkeit kann zur Wiederverwendung aufbereitet werden.

      Egal ob Gas, Fracking, Atomkraft, oder der Abbau von Lithium in der Steiermark und Kärnten (Australier erwerben die Schürfrechte), die österreichische Regierung ist bei allem viel zu spät mit der Entscheidungsfindung.



    • Undine
      20. März 2026 16:16

      @elokrat1

      **************************!



  10. Arbeiter
    20. März 2026 10:11

    Hat es nicht geheissen, dass wir statt dem russischen nun endlich demokratisches Gas aus Quatar bekommen?



  11. sokrates9
    20. März 2026 09:59

    Wenn ich mir ansehe wie diese Idioten im nahen Osten sich derzeit ihre Energiequellen sinnlos zerstören und die gesanmte Welt in ein Energiedilemma stürzen sind Dr Unterbergers Vorschläge Maskulatur. Was sich jetzt vor allem auf den Düngemittelsektor abspielt ist dramatisch! Die Ernten auf der halben Welt sind ebenfaklls gefährdet! Da werden noch gigantische (Flüchtlings)ströme auf uns zu kommen!Wo sind eigentlich die Sanktionen gegen Israel und USA??Würde man Israel seine Waffen wegnehmen und den ganzen staat völlig finanzieren sähe die Lage auch anders aus!



    • pressburger
      20. März 2026 10:06

      Voll zutreffend. Beim ganzen Getöse, Öl, Gas, werden die Lieferungen von Düngemittel die hauptsächlich aus Russland kommen, nicht beachtet. Bei Öl werden nur Heizungen und Preise an den Tankstellen berücksichtigt. Wichtiger, Öl ist ein Rohstoff für die chemische Industrie.



  12. Undine
    20. März 2026 09:47

    Es gäbe auch einen anderen Weg als die von A.U. vorgeschlagenen:

    Es müßte umgehend die durch einen (US)-Terroranschlag gesprengte Nordstream2-Pipeline REPARIERT werden (und natürlich endlich geklärt u. bestraft werden!)! Und dann müßte die EU, die uns diesen ganzen Wahnsinn eingebrockt hatte, zu Kreuze kriechen, d.h., die irrwitzigen Sanktionen gegen Rußland schnellstens zu beenden u. PUTIN händeringend anflehen, die ERDGAS-Lieferungen wieder aufzunehmen.

    BAERBOCK wird zwar schmollen, weil RU dann doch nicht ruiniert wird, aber was soll's! Wollen wir wirklich lieber vor lauter grüner "Haltung" ganz vor die Hunde gehen, oder doch halbwegs überleben? Lang werden wir nämlich die durch den inszenierten Krieg Israels u. der USA gegen den Iran unbezahlbar gewordenen Energiepreise nicht überstehen.

    Quidquid agis, prudenter agas et respice finem! Alt, aber gut. Oder erwartet NETANJAHU gar, sein Traum von Groß-Israel vom Euphrat bis zum Nil würde tatsächlich Realität? Um DIESEN Preis?



    • Undine
      20. März 2026 09:51

      PS: Die illegal zugereisten MOSLEMS gehören ALLE in ihre Heimatländer AUSGEWIESEN! Das würde unser stark strapaziertes Staatssäckel auffüllen, denn wir brauchen jeden Euro für uns selber, jetzt mehr denn je!



    • pressburger
      20. März 2026 10:11

      Die Ukraine kassiert von der EU, schadet der EU. Die Drushba Pipeline wird von der Ukraine blockiert. Zum Nachteil der EU.
      Oder ist es ein Manöver, Ungarn den Zugang zum Gas zu verwehren, um die Wahlen zu beeinflussen. Ziel der EU, Fidesz muss die Wahlen gewinnen, Orban, unbequemer Kritiker muss weg.
      Die EU sollte Orban dankbar sein, Orban ist einer der wenigen innerhalb der EU, der die verfehlte EU Kriegs- und Sanktionspolitik kritisiert.



    • Rosi
      20. März 2026 15:39

      Zeigt, daß das eigentliche Problem die Linkslinke Haltung der EU ist, und von Anfang an die Wurzel all unseres Übels...



  13. Rosi
    20. März 2026 09:06

    Vielleicht könnte die Regierung einmal damit anfangen, Geld nicht auszuheben, das wir ohnehin gar nicht haben.
    Und gegen für uns schädliche EU Pläne und Beschlüsse Stellung zu beziehen.
    (Nicht z.B. gegen den einzigen realistisch fundierten Politiker in der EU abstruse Aussagen loszulassen.)



    • Rosi
      20. März 2026 09:13

      Daß die EU keine gemeinsame Union mit gegenseitiger Hilfestellung ist, kann man leicht daran erkennen, dass Nordstream 2 noch nicht wieder aufgebaut wurde von jenen, die es zerstört haben ...
      Wenn sich die ganze EU wie eine Union verhalten hätte, die bestehende Verträge einhält, hätte vermutlich niemand gewagt, die Leitung überhaupt zu zerstören.



  14. Factus est repente
    20. März 2026 08:58

    Oh Schreck, lass nach! Da hülfe nur ein neuerlicher Lockdown. Wie der funktioniert, kennen wir zur Genüge.
    Oder zumindest ein Teillockdown: Nur mehr berufliche Fahrten; und keine Besuche bei Freunden, keine Wochenendausflüge; Oma und Opa wieder alleine lassen, wie zu Coronazeiten.
    Abwarten und Tee trinken. Vielleicht geht es doch noch gut aus und wir ersparen uns dieses menschliche und ökonomische Desaster.



  15. queen consort
    20. März 2026 08:41

    Sich rational den Fakten zu stellen, damit hat unsere Regierung nichts am Hut. Die wollen keine Fakten und keine Realität, die wollen ihre linke Agenda aussitzen bis Trump wieder weg ist und wieder alle auf Kurs sind.
    Nüchtern und rational? AU träumt mal wieder. Die ganze EU Spitze ist weder nüchtern, noch rational. Die sind ideologisch in den Fängen irgendwelcher Strippenzieher, die sich vielleicht über das Chaos durch Energieknappheit freuen. Gleiches in Australien, Kanada – die ganze westliche Welt, außer USA unter Trump und Israel. Aber die Dems werden wieder kommen (früher oder später) und alles rückgängig machen, was Trump tat. Deswegen wohl Israels drängen auf Jetzt, weil sonst bleibt alles, wie es ist. Die Geschichte wird dieses Eingreifen am Golf bewerten müssen, eines Tages. Und Israel ist das einzige Land, welches neben TrumpUSA nicht in einem Verband von „gut“ oder “böse“ ist. Darum der Hass unserer linken Medien und anderer auf beide???



    • Leo Dorner
      20. März 2026 08:59

      Ich stimme zu , möchte (!) aber Ihren Pessimismus über USA-Innenpolitik nicht teilen. Noch ist nicht ausgemacht, daß die Dems wiederkehren. In vielen Staaten dürften sie für längere Zeit nicht mehr mehrheitsfähig sein. Sie haben zuviel ruiniert. Und daß sie dies nicht bemerken oder vorgeben, nichts zu bemerken, ändert nichts am Desaster einer Partei, die sich „siegesgewiss“ den woken und grünen Programmen der aktuellen Ideologie ausgeliefert hat. Und daß sie nun auch noch den Godern der Mullahs kratzen möchte, könnte der berühmte Tropfen im großen Fass sein, der es zum Überlaufen bringt. - Dennoch weiß man nie, aus welcher untersten Schublade neue Skandale ausgegraben werden könnten. Hollywood und die ganze Kunstschickeria haben bereits Position und Politur bezogen und vollzogen...



    • queen consort
      20. März 2026 16:28

      @Leo Dorner
      Ich hoffe, Sie behalten mit Ihrer inneramerikanischen Sicht der Dinge recht. Trump versucht, solange es noch möglich ist, Nägel mit Köpfen zu machen, die weiter reichen, als nur für den Augenblick. Und hinter allem steht immer China - ist es nicht das, was er eigentlich bekämpft, weil es für uns alle gefährlich ist - die schleichen sich aber leise überall an und drum bemerken wir sie nciht. Trump aber bemerkte sie und kämpft - hoffentlich gewinnt er.



  16. eupraxie
    20. März 2026 08:33

    Panik oder Ruhigstellung - wir kennen offenbar nur diese Pole und eine Regierung hat augenscheinlich nur die Möglichkeit, zwischen diesen beiden zu handeln. Wir Österreicher sind es nicht gewohnt - wurde es uns abgewöhnt oder wurden wir nicht dahin geführt - in Ruhe sich auf eine kommende Notlage einzustellen. Die Panikkäufe 2020 geben ausreichend und nachhaltig Zeugnis davon, wie die Leute reagieren, wenn eine Einschränkung des Konsumverhaltens angekündigt wird.

    Ich habe keine Ahnung ob in Ö bekannt ist, wieviel Gas in die Stromproduktion fließt und in andere Verwendungen.
    Es darf nicht einmal angedacht werden, dass Treibstoff ein Mangelgut werden könnte im Laufe der nächsten Monate - aber dann über einige Zeit hinaus.
    Ist die Verordnung über einen autofreien Tag schon vorbereitet?
    Die derzeitige Verknappung samt Verteuerung kommt überraschend und ein Jahr zu früh. Ab 2027 ist dies in der EU ohnehin geplant.



  17. Politicus1
    20. März 2026 08:23

    Jetzt geht es nicht mehr darum, was der Sprit, das Heizöl, das Gas bei uns kosten soll.
    Es geht darum, wie können wir eine Energie-Mangelwirtschaft vermeiden.
    Nicht bei den Kosten, sondern beim Verbrauch muss dringendst gespart werden



    • eupraxie
      20. März 2026 08:36

      Für mich lautet die Frage: wie können wir eine Energie-Mangelwirtschaft so handhaben, dass das Lebensnotwendige voll aufrecht bleibt und das Zusätzliche in möglichst großen Umfang?



    • pressburger
      20. März 2026 10:17

      Die Windräder und Solarpaneele liefern doch genug Energie. Die Produktion muss sich dem Lauf der Sonne und den Winden anpassen. Dann produzieren wenn die Sonne scheint und der Wind weht. Kein Problem für die Stahlindustrie. Keine Sonne, kein Wind, gehen die Arbeiter in die Kantine, der Bäcker fängt mittags an zu backen, sollte es regnen, kein Brot. Die Kunden sollen Kuchen essen.



  18. Pennpatrik
    20. März 2026 08:19

    Für Firmen-PKWs gibt es keinen Vorsteuerabzug.



  19. pressburger
    20. März 2026 08:15

    Der Krieg ist schon längst bei uns gelandet. Zu Erinnerung, der Krieg gegen den Iran, ist der zweite Krieg den die USA führen. Der erste Krieg, ist der Proxy Krieg, den die USA, zusammen mit der EU, gegen Russland, führen.
    Die o.G. Vorschläge sind voll auf der Linie der Regierung. Die Bevölkerung weiter mit Verboten überhäufen, ohne zu versuchen, einen Ausweg aus der verfahrenen Situation zu finden.
    Der Krieg, der bereits seit vier Jahren tobt, der die Substanz West Europas zerstört, reicht offensichtlich nicht.
    Österreich hat keine Möglichkeit in den Krieg der USA gegen Iran einzugreifen. Beim Krieg gegen Russland hat sich Österreich bei den zukünftigen Verlierern als Kriegspartei angedient und zahlt dafür.
    Die einzige Lösung, um diese verfahrene Situation zu beenden, ist die lebensnotwendigen Lieferungen aus Russland zu reaktivieren.
    Fantasien, die Strasse von Hormuz freizukämpfen sind absurd. Die USA werden den Krieg weiter eskalieren. Trump hat keine andere Möglichkeit



    • Leo Dorner
      20. März 2026 09:00

      Wo ist der Krieg Rußlands in der Ukraine verblieben?



    • sokrates9
      20. März 2026 09:39

      Die Israelis/ Trump glauben nun den Iran "entwaffnen zu können und die Raketenproduktion zu stoppen! Die haben über ein riesiges Land verstreut unglaubliche Produktionskapazitäten!Kann nie funktionieren!Da ist die Atomanlagenproduktionskapazität marginal! Es gibt da nur ein Zauberwort welches man vergessen hat: Weg mit dem Kriegstreiber Nethanjahu und FRIEDE!!



    • pressburger
      20. März 2026 10:23

      @Leo Dorner
      Wo ? Gute Frage. Wo ist der Krieg der USA gegen Russland stecken geblieben ? Trump seins Interesse an der Ukraine ist vorbei. Für Trump gibt es in der Ukraine nichts zu holen. Die EU redet von weiterer Unterstützung der Ukraine, aber auf sich gestellt, ohne Uncle Sam. Die EU, arm, unbedeutend, aber kriegsbegeistert.



  20. Postdirektor
    20. März 2026 07:59

    Und in dieser Situation zahlen wir aber auch noch gerne die CO2-Steuer auf jeden Liter Treibstoff weiter, um das Klima zu retten.
    Wird ganz sicher gelingen. Weil, was hätten wir davon, wenn wir sonst verbrutzeln würden.
    Also daran darf unsere vielgeliebte Regierung nicht rütteln!



    • sokrates9
      20. März 2026 09:40

      Wir müssen die Steuer erhöhen! was da jetzt verbrannt und in die Luft gejagt wird bringt die Bilanz völlig auseinander!



  21. Leo Dorner
    20. März 2026 07:45

    Eine kluge Stimme aus Israel (JP)
    1999, 2009, 2022 und jetzt 2026. Das waren die vier Hauptproteste des iranischen Volkes gegen dieses böse Regime. Die ersten drei scheiterten, weil sie keine Unterstützung von außen von den USA, Europa oder Israel hatten. 1999 – Clinton, 2009 – Obama, 2022 – Biden und jetzt im Jahr 2026 – Trump. Wird Trump anders sein als die drei Demokraten? Wird er den Kurs bis zum Ende [gehen]? Wenn er das tut, wird er als einer der zehn größten US-Präsidenten gelten, ein transformativer Präsident, der alle drei ausländischen Arenen, Europa, den Nahen Osten und den Fernen Osten, beeinflusst hat.
    Aber wenn er das Regime nicht verdrängt, dann werden die USA im Nahen Osten stecken bleiben und niemals den „Pivot to Asia“ machen, von dem jeder US-Präsident seit dem Fall der Berliner Mauer am 9. November 1989 gesprochen hat.
    Jetzt ist es an der Zeit, dass Trump entscheidet, ob er als großer Präsident, historischer Präsident, als transformativer Präsident beurteilt wird.



    • Leo Dorner
      20. März 2026 07:45

      Aber wenn er das Regime nicht verdrängt, dann werden die USA im Nahen Osten stecken bleiben und niemals den „Pivot to Asia“ machen, von dem jeder US-Präsident seit dem Fall der Berliner Mauer am 9. November 1989 gesprochen hat.
      Jetzt ist es an der Zeit, dass Trump entscheidet, ob er als großer Präsident, historischer Präsident, als transformativer Präsident beurteilt wird. Er wird diese Entscheidung innerhalb der nächsten Wochen treffen müssen – ob er bei der Kampagne bleibt, bis das Regime fällt, oder besser gesagt, um aus Gründen der Innenpolitik vorzeitig abzuziehen. Larry M. Goldstein



    • sokrates9
      20. März 2026 09:48

      Vielleicht versucht man Israel zum katholischen Glauben umzustruktieren?Ist genauso realistisch wie 90 Mio Iraner, seit 50 Jahren radikal islamisiert zu einer Demokratie zu bringen!Trump ist doch völlig erledigt!Wer soll diesen Zündler auf der ganzen Welt, der auch die Fähigkeit seiner Army voll überschätzt, noch Ernst nehmen? Die Brics Staaten und auch die Araber sichgerlich nicht!



  22. Leo Dorner
    20. März 2026 07:20

    https://www.ynetnews.com/magazine/article/r1byk4cqbe

    Aktuell aus dem Iran bzw. USA: Ein Deserteur berichtet mit horrenden Einzelheiten. Der organisierte Terror des schiitischen Gottesstaates wird offengelegt.

    Es ist Hitler und Stalin zur (islamischen) Potenz.

    (Eine Übersetzung steht auf ynet. zur Verfügung.



    • Postdirektor
      20. März 2026 08:41

      @Leo Dorner

      Danke für den Link!
      Ein wirklich interessanter Artikel. Und es zeigen sich auch die erschreckenden Parallelen zu den Strukturen in kommunistischen Staaten. Deshalb gibt es zwischen den Linken und den Muslimen so viele Gemeinsamkeiten. Ziel ist die totale Macht und Kontrolle über alle Menschen.



    • Leo Dorner
      20. März 2026 09:13

      Erschreckend scheint mir vor allem dieser Punkt zu sein: archaischen Religionen gelingt es noch leichter als „unseren“ modernen Ideologien, ihre Jugend straff zu organisieren und bis in den Tod zu begeistern. Und insofern könnten jene (Religionen) in der Tat ein Muster oder ein Modell (eine unbewußte Zukunftshoffnung für diese (Neomarxisten) sein. In Graz, der selbsternannten „Stadt der Menschenrechte“, könnten die Kommunisten ans Regierungsruder gelangen. Nach dem Motto. „Was Traiskirchen kann, das kann Graz schon längst“



    • Leo Dorner
      20. März 2026 09:33

      Graz ist jetzt dreischeckig: eine "Flüchtlingsstadt", eine Pensionisten-Stadt und eine Studentenstadt. Die Letzteren lagen schon vor 1933 „auf der richtigen Seite..“



  23. Schwarzbäck
    20. März 2026 06:53

    warum ist das blöd gelaufen, wenn die vorsteuerabzugsberechtigten Unternehmer auch von der Treibstoffsteureduzierung profitieren? Versteht kein Mensch.



    • XYZ
      20. März 2026 08:39

      Wie schon Pennpatrik ausgeführt hat, gibt es von PKWs auch für Unternehmer keinen Vorsteuerabzug, sondern nur für LKWs, Kastenwägen, Busse, Taxis uäm. - und dazu meint eben AU, dass Letztere ungerechter Weise doppelt profitieren. Das mag zwar diesen Transportunternehmen genehm sein, das Staatsbudget kann es sich aber nicht leisten.



  24. Specht
    20. März 2026 05:48

    Wenn es stimmt, dass der Krieg bei uns gelandet ist wäre es angebracht die zugewanderten Gäste wieder nach Hause zu schicken.



  25. Hr. Zyni
    20. März 2026 02:58

    Neutralität ist in Österreich kein Prinzip mehr, sondern ein Mühlstein: schwer, ehrwürdig, und im Krisenfall dekorativ zur Seite zu schieben. Wenn der Strom knapp wird und das Russen-Gas politisch kontaminiert ist, entdeckt man plötzlich, dass moralische Überlegenheit schlecht heizt. Dann sollte aus der immerwährenden Neutralität eine situative werden: Man ist neutral, solange es nichts kostet.
    Die Regierung predigt Haltung und muss derweil Energie dort suchen, wo sie gerade nicht zu teuer ist – ein bemerkenswerter Pragmatismus, der im Alltag „Heuchelei“ hieße. Der Bürger friert derweil in europäischer Solidarität und darf lernen, dass Prinzipien am schönsten sind, wenn andere sie bezahlen.
    So entpuppt sich die Neutralität als das, was sie im Ernstfall oft ist: ein wohlklingendes Etikett auf einer sehr volatilen und feindseligen Wirklichkeit.



    • Wyatt
      20. März 2026 06:58

      ...gerade in dieser nicht von Österreichern verursachten feindseligen Welt ist NEUTRALITÄT von besonderer Wichtigkeit!

      Ich zum Beispiel würde mich in der Gegend um Kaiserslautern, trotz Skyshield und dem Schutz der NATO äußerst unwohl fühlen.



    • pressburger
      20. März 2026 07:28

      Was hat Neutralität mit Gas und Öl aus Russland zu tun ? Wenn man nicht weiter weiss, wenn der Krieg der einzige Ausweg aus der selbstverschuldeten Krise ist, ist man gegen die Neutralität, um Kriegspartei zu werden.



    • Whippet
    • eupraxie
      20. März 2026 08:20

      Neutralität war in Ö vom Beginn an nicht Prinzip, sondern die Möglichkeit, die russ. Besatzungstruppen loszuwerden.

      Zum Prinzip wurde sie nach 95 von politischen Kräften gemacht, um der Relativität in außenpolitischen Fragen huldigen zu können.



    • sokrates9
      20. März 2026 09:51

      Halte Neutralität als wichtige eigenschaft. Warum muss man sich immer mit psychopathischen Raufbolden verbünden? Wäre die Ukraine neutral geblieben, hätte es keinen Krieg gegeben!



    • Wyatt
      20. März 2026 10:35

      @ eupraxie
      was glauben Sie, wo werden Bomben und Raketen als erstes ihre zerstörerische Energie entfalten, sollte eine "irre" Staatsführung sich durch US-NATO-Deutschland bedroht sehen? Bei einer Mädchenschule in Dresden? Oder in Berlin? Oder dem wichtigsten, größten US-Militärstützpunkt außerhalb der USA, 13 Kilometer von Kaiserslautern entfernt?



  26. Walter Klemmer
    20. März 2026 02:40

    Bau von Kohlekraftwerken. Polen hat riesige Kohlelagerstätten.
    Auch wenn der Preis für diese steigen wird….
    Abdrehen der Pendlerpauschale, wodurch Steuergeld verblasen wird und einige Hunderte Euro monatlich auf Kosten der Allgemeinheit Benzin verblasen.

    Abdrehen der Baubewilligung für Prestigebauten, die ja auch beheizt werden müssen.
    Förderungen nur noch für begrenzte Quadratmeterzahl pro Person. Darüberhinaus muss jeder selber blechen.
    Noch besser wäre Förderungen komplett abdrehen, da die Heizenergie nicht nur von der Technik (Dämmung, Wirkungsgrad,…), sondern einfach auch von der Quadratmeterzahl abhängt.
    Förderungen mit Steuergeldern:
    Ein typisches Mittel der Planwirtschaft längst vergangener Diktaturen.



    • Walter Klemmer
      20. März 2026 02:44

      Straßen mit Oberleitungen, damit kann man EAutos ohne Akkuprobleme betreiben.
      Der Strom stammt aus Wasser-, Kohle- und Atomkraft.
      Für leistbaren Strom müssten aber solche Kraftwerke wohl überlegt gebaut werden.
      Die Chinesen wissen das. Österreich baut Solarfelder, obwohl es 6 Monate im Jahr keine Sonne gibt und leider auch in der Nacht nicht. Man nennt das dämlich oder EVN.



  27. schmecks
    20. März 2026 01:06

    Verwirklichung der Punkte 3 bis 9 wurde mich freuen !

    Punkt 10 könnte gehen, würden die bei ORF-Privatisierung frei werdenden Kanäle für den Betrieb selbstlenkender Kfz zur Verfügung stehen.






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