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Der Iran-Krieg spaltet Amerikas Rechte

4 Kommentare

Normalerweise bekommen Amerikas Präsidenten am Beginn eines Krieges viel Unterstützung in der Bevölkerung – diesmal nicht.



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  1. Leo Dorner
    14. März 2026 20:24

    Es könnte durchaus geschehen, daß die Befreiung des Irans ganz oder teilweise zu Fall gebracht bzw. behindert wird. Ähnlich wie die Befreiung des Iraks durch die Chirac-Schröder-Putin-Achse einerseits und durch den fanatischen Antiamerikanismus vieler Europäer (mit den verbohrten Linken Deutschlands an der Spitze) und die Selbstzweifel der Bush-Administration(Powell) andererseits beinahe zu Fall gebracht worden wäre.
    Wohin diese Schwächung führte, wissen wir, obwohl man zu Merkels Katastrophenentscheidungen von 2015 und davor (Energiewende in nuce) keine direkte Kausallinie ziehen kann. (Und die Auskunft, daß in der Geschichte alles mit allem zusammenhängt, läßt uns auch nur im Dunklen tappen.)
    Dennoch ist es evident, daß der Islam die neue Israel-Feindschaft in den USA intensiver unterstützen kann, seitdem er mit Hilfe Merkels, Obamas, Uno und woker Ideologie im Westen als trojanisches Pferd angekommen ist.



    • Leo Dorner
      14. März 2026 20:25

      Die Mullahs können neue Hoffnung schöpfen. Und die verhängnisvolle Kette der
      Schanden eines Kontinents, der nicht mehr Erste Welt sein möchte oder sein kann, reißt nicht ab.



    • Konrad Loräntz
      15. März 2026 09:24

      Kann ich mir sicher sein, dass es nach dem Irakkriegen den Menschen im Irak besser ging und geht?



    • Leo Dorner
      15. März 2026 11:41

      Ohne Zwölf Geheimdienste, die durch Jahrzehnte mordeten und verstümmelten lebt es sich leichter und menschlicher.






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