Die SPÖ lieferte den Österreichern einen Parteitag voller dialektischer Widersprüche, einen Parteitag voller Möchtegern-Führerkult, bei dem es offenbar nur darauf ankam, wie viele Prozent ein stundenlang Populismus blasender Parteichef bekommt, bei dem alle Sachfragen verräumt worden sind, bei dem es sichtbarer denn je geworden ist, dass es der Partei nur noch darauf ankommt, was man mit dem Geld anderer Leute alles anstellen kann. Das war aber auch ein Parteitag einer Partei, die von der einstigen absoluten Mehrheit auf jene 17 bis 18 Prozent abgesunken ist, zwischen denen sie sich nun schon ein halbes Jahr bewegt. Das ist noch deutlich unter den 21 Prozent der schon enttäuschenden beiden letzten Wahltage. Trotzdem hat Andreas Babler mit einem blauen Auge für sich seine Führungsposition retten können. Der Partei oder gar Österreich kann aber ein solcher Jubelparteitag nicht weiterhelfen. Die SPÖ zeigt sich zwar sehr lautstark, aber total zukunftsschwach.
Zu eklatant waren und sind hinter allem aggressiven Polemisieren die Widersprüche in der Partei sichtbar geworden:
- Wie kann ein Parteichef erleichtert sein, wenn er nur 81,5 der Stimmen bekommt, obwohl weit und breit kein Gegenkandidat in Sicht gewesen ist?
- Wie verzweifelt muss da fast jeder Fünfte sein, wenn er sich zu einem plumpen "Nein zu Babler" flüchtet, obwohl stundenlang Vokabel wie "Geschlossenheit" und "Stärke" auf die Parteitagsteilnehmer eingetrommelt sind?
- Was soll das für die angebliche Geschlossenheit einer Partei bedeuten, wenn sich gleich fünf Landesparteichefs und zwei der drei Landeshauptleute der Partei aus Angst vor Streichungen nicht zur Wahl in die Parteigremien stellen, und einer nicht einmal zum Parteitag angereist ist?
- Wie verlogen kann die SPÖ-Außenpolitik noch werden, wenn Babler zuerst von Solidarität mit den Demokratie-Demonstranten im Iran moralisiert, dann aber zwei Sätze später ein Ende der Angriffe auf den Iran verlangt, obwohl diese die einzige Hoffnung der iranischen Bevölkerung sind, obwohl alle Regimegegner die USA und Israel als Helden feiern, obwohl die Terrorherrschaft der Mullahs von selber nie verschwinden wird?
- Wie kann er nur unter FPÖ-Nivau absinken und die Benzinpreise in Österreich zum wichtigsten Argument gegen den Sturz der Mullahs machen?
- Wie glaubwürdig soll die seit Wochen behauptete Zuwendung der SPÖ zu einer konsequenteren Migrationspolitik sein, wenn die einzig konkreten Punkte, die Babler dazu außer Phrasen wie "Mehr Ordnung" einfallen, längst bekannte EU-Beschlüsse sind, wenn es aber keine Unterstützung für die ÖVP-Initiative zum weiteren Aussetzen der Familienzusammenführung gibt, wenn es keine Silbe zur derzeit besonders dringenden und von der EU freigegebenen Abschiebung von Asylwerbern in Lager in Drittstaaten gibt, wenn Babler stattdessen erneut von "Aufteilung" der Migranten spricht, also von einer seit zehn Jahren sinnlosen Forderung der Linken, obwohl sich auch weiterhin mit Sicherheit kein einziges anderes EU-Land finden wird, auf das Österreich seine Migranten umverteilen könnte?
- Merkt denn niemand in der SPÖ, dass man nur die FPÖ noch mehr stärkt, wenn man diese fast in jedem Absatz als Watschenmann hernimmt – was automatisch die FPÖ in den Augen der Wähler zur relevantesten Alternative für alle macht, die mit SPÖ oder Regierung unzufrieden sind?
- Wie glaubwürdig will man sein, wenn man die FPÖ ständig als "Schuldiger" an (wie die Privatisierung absolut sinnvollen) Beschlüssen attackiert, die eindeutig auf die ÖVP zurückgehen, wobei die Regierungsteilnahme der FPÖ nun schon sieben Jahre zurückliegt?
- Wie glaubwürdig will Babler damit werden, wenn er zwar abstrakt davon spricht, Fehler gemacht zu haben, aber keinen einzigen beim Namen nennt?
- Wie verlogen kann es noch werden, wenn der Wiener Bürgermeister die von allen Experten und auch den anderen Bundesländern befürwortete Zusammenführung der Gesundheitskompetenz beim Bund mit dem einzigen Argument ablehnt, dass die Spitäler dann von der FPÖ privatisiert würden? Dabei kennt ja jeder den wahren Grund: Für die Wiener SPÖ sind die Spitäler eine der größten Machtburgen – des parteipolitischen Missbrauchs und Postenschachers.
- Unerträglich verlogen ist auch die wilde Polemik von Parteichef Babler gegen das "Hinausschleudern von Millionen an willkürlichen Inseraten" in Medien, wenn er nur vom Bund spricht. Dabei ist doch eindeutig nachweisbar, dass das Imperium der Wiener SPÖ der weitaus größte Verschleuderer von Inseraten ist, deren einziger Zweck es ist, dass in den beglückten Medien nur ja kein kritisches Wort über den Wiener Bürgermeister steht.
- Begreifen die Genossen nicht, dass ihre einzige durchgehende Leitlinie, nämlich ein "Eat the Rich", niemanden satt macht, sondern im Gegenteil die Leistungswilligen vertreibt und die Investoren von Österreich fernhält?
- Wie glaubwürdig soll die ständig wiederholte Parole "Leistung – Aufstieg – Sicherheit" sein, wenn die von Babler ebenso oft geschürten Neidparolen jedem, der es durch Leistung zu etwas gebracht hat, das auch schon wieder unter der Überschrift "Ungleichheit reduzieren" wegnehmen will?
- Warum begreift man den immanenten Widerspruch in dieser Parole nicht, sind doch Leistung und Aufstieg immer mit Risiko, also dem Gegenteil der gleichzeitig versprochenen "Sicherheit" verbunden (außer halt für Typen wie jene Rathausbeamten, deren "Leistung" mit "Sicherheit" dazu führt, dass sie irgendwann halt vom Magistratsrat zum Obermagistratsrat aufsteigen, wenn sie nur lang genug auf diesen "Aufstieg" gewartet haben)?
- Wie verlogen kann es noch werden, wenn es die SPÖ wagt, sich als "Industriepartei" auszugeben, wo doch der österreichischen Industrie dank der vom roten Gewerkschaftsbund durchgesetzten Lohnpolitik und dank der grünroten Klimarettungspolitik das Wasser bis zum Hals steht?
- Was soll das Gerede von "Wirtschaft ankurbeln", wenn in den offiziellen "Leitanträgen" allen Ernstes neben der Einführung von Vermögens- und Erbschaftssteuer auch eine Erhöhung der Körperschaftssteuer verlangt wird? Wie schnell soll die Vertreibung aller größeren Unternehmen aus Österreich noch werden?
- Wie glaubwürdig kann das pathetisch-populistische Moralisieren der SPÖ und ihr ständiges "Kinder!"-Gequassel genommen werden, wenn sich die Partei ohne Gewissensbisse groß als Abtreibungspartei belobigt?
- Wie geschichtsvergessen kann man nur sein, wenn Babler behauptet, Österreich hätte am Beginn seiner Regierungsteilnahme "die höchste Inflation gehabt", wo doch unter dem roten Lieblingskanzler Kreisky die Inflationsraten jahrelang ein Vielfaches höher waren?
- Was bleibt von dem ganzen populistischen Geschreie des Andreas Babler, wenn diese Partei außer dem Bejubeln des milliardenverschlingenden Bürokratiemonsters ASVG, der Gemeindebauten, dem Geldausgeben und dem Verhindern der FPÖ offensichtlich absolut nichts an Verdiensten vorzuweisen hat?
- Wozu braucht Österreich noch eine Sozialdemokratie, von der sich die Arbeiterklasse aus Verachtung für den woken Parteikurs, für die ständige Männerverachtung, für ihr lähmendes "Genossinnen und Genossen"-Dauergendern, für die langjährige Migration Hunderttausender kulturfremder Menschen immer mehr abwendet?
Dieser Parteitag hat klarer denn je gemacht, dass eine Mehrheit für Rot, beziehungsweise Rot und Grün, eine wirkliche Katastrophe für das Land wäre, dass man es nach mehr als einem Jahr als genauso schlimm wie damals ansehen muss, dass Herbert Kickl sich selber "treu bleiben" wollte, statt eine blau-schwarze Regierung zu ermöglichen. Aber Hauptsache, Babler ist weiter Parteiobmann …












"Wie glaubwürdig will man sein, wenn man die FPÖ ständig als "Schuldiger" an (wie die Privatisierung absolut sinnvollen) Beschlüssen attackiert, die eindeutig auf die ÖVP zurückgehen, wobei die Regierungsteilnahme der FPÖ nun schon sieben Jahre zurückliegt?"
Bravo, nicht nur wahr, die SPÖ sollte eigentlich erklären wieso sie einen Parteitag abhält der danach klingt als ob diese in der Opposition sitze und das letzte Bollwerk gegen Schwarzblau oder Blauschwarz sei, obwohl diese roten Bürokraten und Hosenraschen Che Guevaras jederzeit diese Regierung durch Verweigerung von Mehrheit längst aufgelöst haben könnten. Obwohl selvst die Gewerkschaft enormen Druck auf ihren Regierungspartner machen könnte
"Wie glaubwürdig will Babler damit werden, wenn er zwar abstrakt davon spricht, Fehler gemacht zu haben, aber keinen einzigen beim Namen nennt?"
Das erinnert mich an meine knapp zehn Minuten die ich spö1 angesehen habe. Am Ende die Episode "kein Blabla mit Babler" sagte Babler gefragt auf kritische Rückmeldungen und Ungeduld der Anhänger das die notwendigen Handlungen zu gegebener Zeit kommen.
Schön und gut, in der Wirtschaft als Unternehmer kann man sagen "wir arbeiten an einer Lösung", "geben sie uns etwas zeit". Unternehmer und manche Arbeitnehmer werden ja auch leistungsbezogen entlohnt. Allerdings als Kopf einer 150.000 Mitglieder Partei, und Politiker der VOR LEISTUNG entlohnt wird ist so ein "ich weiß es nicht" oder "kommt noch" Augenwischerei und eines Regierungspolitikers nicht würdig! Wenn Babler weiß wie er die Menschen entlasten kann, soll er es gefälligst seinen Mitgliedern auch sagen, warum sollen die ihn sonst wieder wählen, wegen der heißen Luft die er macht?!
Angesichts der 9 Stunden und mehr Übertragung oder was man mit der Excelliste bei Doskozil vs Babler und beim Parteitag wo der burgenländische Unternehmer Berthold Felber nur durch Reinschreiben in ein Feld gewählt werden konnte (Babler aber nur angekreuzt werden musste) will muss man sich fragen ob bei Babler die Abstimmung nicht eher so ablief wieviel Prozent ihre Hand noch heben konnten um sich streichen zu lassen.
Ich tippe drauf 81.5% der Abgeordneten hoben ihrr Hand nicht.
Video-Tipp: Gudula WALTERSKIRCHEN macht, wie immer, gute Figur! Thema der Sonntagsrunde ist auch der in Ungarn abgefangene rätselhafte GELDTRANSPORT von Wien in die Ukraine! Da stinkt eigentlich alles daran zum Himmel, was aber weder den ORF, noch unsere Politiker zu interessieren scheint. Geldwäsche, Geldgeschenke, Schwarzgeld, Diebstahl? Immerhin sind es viele Millionen Bargeld und NEUN GOLDBARREN!
Das Team, das Bargeld und Gold transportierte, wurde „von einem ehemaligen General des ukrainischen Sicherheitsdienstes geleitet, wobei ein ehemaliger Major der ukrainischen Luftwaffe als Stellvertreter fungierte und von Personen mit militärischer Erfahrung unterstützt wurde." Sehr merkwürdig:
"Die SONNTAGSRUNDE mit Burkhard Müller-Ullrich: Schwabenland wird abgebrannt"
https://www.youtube.com/watch?v=be9PZJjhVn8&t=50s
Provisionzahlungen von Rheinmetall?
Noch Interessantes zum Thema "in Ungarn abgefangene Geldtransporte" ab Minute 13:
"RÖPER-FM#42 Läuft nicht gut für die USA..."
https://www.youtube.com/watch?v=WcI_n1CKd0o
Schweiz ist auch schon überwiegend links und die brauchen ein entsprechendes Einheitsmedium
Die ach so vorbildhaften Schweizer haben gegen die Halbierung der öffentlichen Rundfunkgebühren gestimmt und wollen weiterhin gerne und freiwillig umgerechnet € 365 pro Jahr bezahlen.
Das Problem in Ö ist, dass wir nicht wissen, wie das Volk abstimmen würde. Aber es ist jedenfalls unfehlbar und die letzte Wahrheit.
Ein Grund weniger zu meinen in der Schweiz gibt es noch eine direkte Demokratie, das Volk ist politisch mündig. Die Ablehnung der Halbierungsinitiative ist Ergebnis der koordinierten Indoktrinierung durch Politik und Staatsmedien.
Stimmen die Wahlberechtigten so ab, wie der Beurteiler es gerne sieht, ist das Volk erwachsen und entscheidet in souveräner Freiheit nach Abwägung aller vorgebrachten Argumente richtig. Entscheidet es jedoch anders, ist es durch die Mainstreammedien verdummt und konnte daher nur falsch entscheiden.
Es braucht ein neues Volk.
Sind von so einem Duce Angeführte noch Demokraten ?
Blablah 20260307, ein Fall für Antifa ?
Schwerhörig und ohne eigene Wahrnehmung vor meiner Geburt gebrüllt Hitlerreden, erinnert mich des gestern mit Würgen und Brechen bestätigten Sozialistenchefs Rede an Aufklärungsfilme über Nazihetze.
Irre ich ?
Parteitage sind die inszenierten Auftritte - die großen Medientermine - einer Partei. Sie sind Öffentlichkeitsveranstaltungen - vergleichbar mit den Plenarsitzungen des Parlaments. Auch im Rahmen dieser Sitzungen wird ja nicht Sacharbeit "gemacht", sondern die gemachte Sacharbeit in den Ausschüssen - bzw. die Beiträge dazu - durch die einzelnen - dazu bestimmten - Abgeordnete zum Nationalrat - erläutert.
Es ist davon auszugehen, dass im Vorfeld eifrigst nach Kernaufgaben dieser Partei gesucht wird, damit diese Aufgaben dann überzeugend als Zielorientierung für das weitere Arbeiten dienen können. Gestern, heute und morgen - könnte so eine gedankliche Zeitachse sein, um die Verbindung der Vision mit den Wurzeln nachvollziehbar zu machen. Jetzt kommt Leo Dorner ins Spiel: Problematisch wird es, wenn der Kaffeesud mit der Glut der ursprünglichen Idee und Aufgabe verwechselt wird.
Die Glut zu identifizieren, zu bewahren und in die Zukunft zu tragen - eine - nein die! Herausforderung.
Der letzte Satz von eupraxie könnte von einem Hochzeitsredner sein.
Zum SPÖ-Parteitag würde ich sagen „Viel Lärm um nichts“ oder „sog ma, s woar nix“. Außer vielleicht der vermittelte Eindruck, daß die Freundschaft doch nicht so unverbrüchlich ist wie man es glauben machen wollte. Die organisatorische Unfähigkeit der SPÖ ist ja nichts Neues. Ebensowenig ist es das strategische Ungeschick, das von dem völlig unreflektierten Publikum am meisten bejubelt wurde, nämlich die zum Teil unter der Gürtellinie placierten Ausfälle gegen den allgegenwärtigen Kickl, der davon nur profitieren kann. Daß das von Parteigängern und Journalisten als mitreißend gewertet wurde, ist ein Armutszeugnis. Anscheinend ist die Verhinderung Kickls weiterhin der Hauptinhalt aller Bestrebungen, obgleich man alibiweise zugibt, daß auch andere Punkte wichtig seien, von denen man aber weiß, daß sie gegenüber den beiden anderen Regierungsparteien nicht durchzubringen sein werden. Es sei denn, Rot würde mit dem Platzen der Regierung drohen. Dazu fehlt aber der Mumm. Viel Spaß weiterhin.
Gestern bekam ich einen Lachanfall, als Claudia DANNHAUSER in der ZIB1---ganz ohne rot zu werden!---begeistert feststellte, BABLER sei ein ECHTES RHETORISCHES TALENT.
Gilt der BABLER ab jetzt als neuer Maßstab für echte rhetorische Begabung??? Daß wir sooo weit absinken können ist wirklich verblüffend.
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Videotipp (besonders für zwei einschlägig selbstgerechte Personen, die immer alles gaaanz genau wissen):
"Erpressung, Bestechung & Angst: Netanyahu kontrolliert Trump und Amerika – Tucker antwortet"
"Ein wachsender globaler Block vereint sich gegen Amerika. Unsere Zukunft ist in Gefahr. Sehen Sie unsere Live-Übertragung mit Jeffrey Sachs."
https://www.youtube.com/watch?v=1pDRbwI4R0I
Dieses wirklich bemerkenswerte Video ist nicht mehr ganz taufrisch, und es wäre spannend, was TUCKER und SACHS heute sagen würden.
Die USA verlieren die Unterstützung der Golf Staaten. Ihre Basen in den Golf Staaten haben sie schon verloren.
81,5 %, oder wie Babler triumphierte: Vier Fünftel der Stimmen?! Nicht einmal 20% (!) der Sozialisten, die mit der eigenwilligen Person ihres bisherigen Parteichefs nicht einverstanden sind? Kann man sich das vorstellen? Oder sollten die Excel-Auswertungen auch diesmal händisch nachgezählt werden?
In der Not frisst der Teufel "Fliagn" - für die des Dialekts nicht mächtige "Fliegen"
@Ingrid Bittner
Fliagn und Gölsen kreisen in Bablers Schädel.
Da ist der Teifi in beiden Fällen nicht zu beneiden.
Eine sehr zutreffende Übersicht zum Zustand des toten Pferdes "SPÖ". Inhaltsleer baden Babler & Co im eigenen korrupten Sumpf und protegieren neue, kulturfremde Zielgruppen um die Flucht der ehemaligen Stammwähler (zumindest jener die bis 3 zählen können) zu kaschieren. Egal wieviel Dummheit und Misswirtschaft den Bürgern dadurch weiterhin entsteht, die SPÖ nimmt den Zerfall der ehemaligen "Insel der Seligen" in Kauf, die ÖVP übrigens auch.
Die Popularität des FM Marterbauer beruht auf seinem besonnenen Wesen. Es klingt auch so vernünftig, wenn der Mann Steuersenkungen ablehnt, weil keine Gegenfinanzierung vorliegt. Er ignoriert jedoch, dass die größte Gegenfinanzierung durch Einsparen von Misswirtschaft im öffentlichen Haushalt besteht. Kosteneinsparungen, die ein Blinder greifen könnte. Das ist das Grundproblem, dass eine Sozialist das nicht versteht. Lernt man halt nicht auf der AK.
Wäre Kickl ein ÖVP-Mann, würde ihn der Blogmaster wohl für seine strategische Weitsicht loben.
Genau so ist es????????
Die SPÖ Stammwähler stützen die ÖVP. Zu mehr sind sie nicht fähig.
Tschuldigung, ich schon wieder. Aber eines ist mir noch sehr wichtig: Kickl hat gut gehandelt, unter den gegebenen Bedingungen auf den Bundeskanzler zu verzichten. Sehr gut und sehr weise! Die vereinte Hassfront hätte eine Freude gehabt. KIckl hat es in der ZIB II logisch erklärt: je stärker die FPÖ und je schwächer also der Koalitionspartner, umso klarer kann er in seine Richtung steuern. Die Richtung stimmt.
Das ist aber Euphemismus in Reinkultur, werter Cbr
Das ist wirklich meine Meinung als Medienkonsument und kleiner Wurschtl Staatsbürger, verehrter GT! Habe gerade die Zeitschrift meiner Diözese bekommen. "Grüß Gott" heißt sie und ist sehr schön gemacht, jetzt voll durchgetschendert. Geleitet vom linksgrünen Lai:Innentum. Einer der Oberen schreibt in seinem Leitartikel "was feiern wir zu Ostern? Die Auferstehung, aber daran glauben nur noch wenige...." Das schreibt er einfach so und lässt es so stehen... Dann ein langer Artikel über die "Heilige Junia", nach der unsere große zusammengelegte Pfarre Urfahr benannt ist....Die große Katholische Kirche ist zu einer Untermenge der linksgrünen NGO Welt verkommen.
Wenn in den Kirchen nur noch Wenige an deren zentrale Glaubensinhalte glauben, müßten die Alarmglocken, nicht die Kirchenglocken in Kirchen läuten oder besser: „schrillen.“ Aber schrillende Glocken wurden noch nicht erfunden, noch nicht erhört, noch nicht hochgezogen.
Das mit der Kirchenzeitung ist in der Tat genant. Ich kann Dich vielleicht etwas beruhigen. Im synodalen Prozess, der jetzt langsam in den Ortskirchen ankommt, ist von LGBTQ oder Transmänner/-frauen keine Rede, wohl aber von Menschen mit verschiedener geschlechtlicher Orientierung. Soll sein. Und: es gibt nur 2 Geschlechter.
Jetzt kann Babler weiter sein hirnloses Gewäsch von sich geben und seine tolle Mannschaft weiterwursteln. Laut seinen Aussagen sind die anderen an der Obmanndiskussion schuld (Medien. Neider,Gegner), nicht seine Person,obwohl er einen rethorischen Gemeinplatz, nämlich eigene Fehler, einräumte, Dank auch an die ÖVP, die es ermöglichte, Parteien des linkslinken Spektrums, welche am Absaufen waren, wie auch den Grünen, diese wieder an den Futtertrog zu holen, damit sie sich zu Lasten der österreichischen Steuerzahler bereichern konnten und können um gemeinsam Österreich weiter herunterzuwirtschaften. Für die ÖVP gibt es einen Spruch: Wer sich mit S. ins Bett legt der...
Das Sprichwort bedeutet, dass man die Verantwortung für negative Konsequenzen selbst trägt, wenn man sich auf zweifelhafte Partner einläßt. Es ist eine Warnung, dass man durch den Umgang mit "schlechten" Personen deren negative Eigenschaften, Ideologien übernimmt.Nicht die FPÖ ist am Scheitern der R.verhandlungen schuld, wie Dr.U. meint,sonde
Nicht die FPÖ ist am Scheitern der R.verhandlungen schuld, wie Dr.U. meint,sondern die ÖVP. Man braucht nur die Körpersprache von Stocker (Erfüllungsgehilfe von VdL) und seinen Gesichtsausdruck von damals sich in Erinnerung rufen. Gott schütze Österreich vor den Sozialisten, den Grünen und Kommunisten und ihren Ideologien.
Babler sollte auf die Knie fallen und Weber danken, dass er Vizekanzler werden durfte. Ebenfalls ist Babler der ÖVP zum Dank verpflichtet, er darf den Vizekanzler geben. Manchmal denkt man, es geht nicht mehr tiefer, dann kommt ein Babler. Ohne ÖVP kein Vizekanzler Babler. Unterschied SPÖ, ÖVP - Siamesische Zwillinge.
Danke, Herr Untrberger, für die systematische -Auflistung des Schwachsinns!
Habe mir gestern den Parteitag der GenossInnen aller Geschlechter und Paarungsvorlieben einige Zeit am Fellner TV angehört. Ich interpretiere ihn als Werbeveranstaltung für die FPÖ.
Für die Sozis gilt Geschlossenheit, egal worum es geht, egal wer was sagt.
Widerspruch gibt es nicht, maximal einander widersprechende Forderungen nach der 'Eier legenden Wollmilchsau', die man in Österreich schon erfolgreich geschlachtet hat, der 'Speck' ist weg.
Dr. Unterberger zeigt in seinem Artikel die Leere und Inhaltslosigkeit der angesprochenen Punkte beim SPÖ Parteitag, von denen ich auch keinen einzigen finde, der positiv für Österreich sein könnte, alles nur Geldverschwendung und Unsinn.
Das wichtigste, Babler bekommt alle seine Gehälter weiter.
Je mehr die Menschen draufkommen, wie weit diese Partei von den Bedürfnissen und Sorgen der Österreicher entfernt ist, desto weniger wird sie gewählt.
Gestern bin ich auf die Facebook Aussage von Wiens Bürgermeister Ludwig gestoßen, 'wir haben erfolgreich die FPÖ verhindert'. Da habe ich es nicht lassen können, dazu zu kommentieren: 'Herr Ludwig, nur der Wähler kann die FPÖ verhindern, aber er könnte auch die SPÖ verhindern'.
Sehr gute Antwort????????????
Die Geschlossenheit der Sozis, ist nicht für, sondern gegen. Das einzige wofür Sozis sind, ist Zerstörung. Haben Sozis in ihrer mehr als Hundert Jährigen Geschichte bewiesen. Apropos, Jakobiner waren Protosozis.
FPÖ verhindert ? Das war doch Stockers und Webers Heldentat.
@ pressburger
Gansu, nicht eimal das ist von ihnen, die Zerstörung frr Zerstörung.
Adornos berühmteste - flapsig hingeworfene Sentenz - lautete:
"Es gibt kein richtiges Leben im falschen (Leben)".
Daran denke ich immer, wenn ich Babler sehe oder höre. Was will man richtig machen, wenn doch alles nur auf Schmäh gebaut ist?
Entschuldigend muss man natürlich einräumen, dass jegliches (und nicht nur Bablers) Politikerleben geprägt ist von Verwindungen und Drehungen am laufenden Band (man sehe sich prototypisch Merz in Deutschland an).
Vielleicht hätte Adorno nur schreiben sollen: "Es gibt kein richtiges Leben". Das würde wohl am ehesten zutreffen.
Leben Politiker, oder vegetieren sie nur. Welche Lebenszeichen gibt ein Politiker gibt ? Verwesungsblubbern ist kein Lebenszeichen, Fäulnis Gerüche auch nicht.
Die Sozialisten waren jahrzehntelang die Partei der „Arbeiter“, derjenigen, die durch Arbeit das Geld verdient haben. Es wurde ihnen sogar geglaubt, dass sie das sind.
Heute glaubt ihnen das fast niemand mehr.
Sie haben aber noch immer Anhänger, weil immer mehr ihr Geld durch „Nicht-Arbeit“ von denjenigen bekommen (müssen), die arbeiten. Und diese Schicht wird immer größer (der Zuzug wirkt als Turbo-Motor). Deshalb setzen die sich nun „Sozialdemokraten“ Nennenden auf eine immer größer werdende Zahl von Wählern aus der stark wachsenden Schicht der „Nicht-Arbeitenden“, der Umverteilungsprofiteure, und sehen darin ihre Zukunft.
Sozialisten setzen auf die Partnerschaft mit dem Islam. Jeder Moslem zukünftiger Rot Wähler. Wenn sich die Sozis da nicht täuschen....
@pressburger
Ich bin überzeugt, die Sozis werden sich täuschen.
Nur bis zur großen Enttäuschung ist noch ein bisschen Zeit, und es gibt auch noch viele andere (werden immer mehr), die vom Geld anderer leben. Man denke nur an die Hunderttausenden, die im NGO- oder „Sozial-Bereich“ tätig sind, die schlussendlich vom umverteilten Geld der produktiv Arbeitenden leben. Sie erwirtschaften alle selber nichts. - Großes Wählerpotential für die Sozis.
Bezeichnend war Marterbauers letzter Aufruf zur Geschlossenheit.
Kein Wort über die Qualitäten des Parteichefs Bablers, über die SPÖ-Ziele ... - nein, nur ein Erinnern an die traditionelle sozialistische Geschlossenheit und Solidarität.
Solidarität mit den Wiener Roten, die spekulativ Schrebergärten kaufen und um das mehrfache weiterverkaufen?
Petra Bayr hat angeblich gleich in ZWEI Parzellen investiert:
https://www.google.com/search?client=opera&q=bayr+spö&sourceid=opera&ie=UTF-8&oe=UTF-8
Letzte Meldungen aus dem Orient:
Die Mullahs und ihre Helfer möchten das corpus delicti: das erfolgreich angereicherte Uran, an einen unbekannten Ort verfrachten. Doch stehen ihre diesbezügliche Versuche 1. unter starker Feindbeobachtung. (Beide „Satans“ halten an ihrer Sieger-Strategie fest.) Und 2. wird der gehütete „allerheiligste Corpus“ in gasförmigem Zustand gehortet. Diesen von Hier nach Dort zu bringen, bedarf mehr als eines Propaganda-Münchhausens in Teheran. Diese sind aber noch guter Dinge: noch ein ganzes halbes Jahr wollen sie Komeinis Gottes-Revolution verteidigen.
Schlechte Nachricht für Teheraner Theologenköche: ausgerechnet Lapid, der seit Jahren erfolglos versucht, Netanjahu nachzufolgen, hat die Angriffe auf die Öllager bei Teheran und anderen iranischen (Energie) Orten gefordert: dem politischen Umsturz müsse ein wirtschaftlicher Absturz vorausgehen.
Was soll Sozialdemokratie pur, heissen ? Es gibt keine Sozialdemokratie. Dieser Begriff ist eine bewusste Täuschung der Sozialisten, um sich bei den Bürgerlichen als Demokraten auszugeben. Die Bürgerlichen fallen auf diesen Betrug herein.
Wer hat Babler zum Vizekanzler gemacht ? Wer ist im Schlepptau des Sozialismus ? Der Hauptschuldige der Misere, die ÖVP wird ausgelassen.
Gewohnheitsmässig, wird die FPÖ abgewatscht, ohne Gründe für das Abwatschen zu liefern.
Alles was an der SPÖ ausgesetzt und kritisiert wird, trifft voll auf die ÖVP zu. Die ÖVP, als sozialistische Partei, ist als Regierung für die Zerstörung Österreichs verantwortlich. Niemand sonst. Ausser der EU.
Die einzige Chance, um dem völligen Niedergang zu entgehen, ist, Österreich zu einem selbständigen, autarken Land zu machen, ist, dem Beispiel Ungarns der Slowakei zu folgen. Die Ketten der EU abzuwerfen.
Das geht nicht mit Sozialisten, ob ÖVP, oder SPÖ. Das geht nur mit der FPÖ.
Absolute Übereinstimmung!
Zwei Dinge sind mir aufgefallen: a) die Zweideutigkeit des Wortes „pur“ und b) die Breschnew-Analogie des aktuellen SPÖ-Parteitages in Wien.
In gewissem Sinne ist der Kaffee-Sud der reinste Kaffee, und wird trotzdem nur von Geschmacksgestörten für richtigen Kaffee gehalten bzw. in äußersten Notlagen, etwa im Krieg, „als Kaffee“ getrunken. Es ist Notkaffee, der dem Überlebenswillen des Trinkenden helfen soll.
Daß eine zerfallende Partei, die mit den Widersprüchen einer neuen Weltlage (auf allen Realitäts- Ebenen) nicht zurechtkommt, weder theoretisch noch praktisch, an ihren alten Fest-Ritualen festhält, ist verständlich: Diese Form, - die bisher als Gefäß und noch nicht als leitender und tragender Inhalt diente- , „soll es noch einmal richten.“ Selbst Hundertjährige, verfallen unter scheingünstigen Umständen auf die verklärende Idee, nochmals zu hochzeiten.
Unsere Generation sieht den mit Orden übersäten „Brustpanzer“ des letzten Parteigottes in Moskau noch vor sich.
Doch hinter Breschnews Rücken hatte der umtriebige und naiv-illusionäre Gorbatschow bereits begonnen, seine Partei total, nicht nur „rundum“ zu erneuern. Zu spät, wie ich herausstellen sollte und wie er selbst auch einsehen mußte. Der Gorbatschow der SPÖ wurde entweder noch nicht geboren oder er wird niemals geboren werden.
Nun er bräuchte zuerst einmal ordentlich Power und Durchsetzungskraft um die Alteingesessnen, die ja am Steuertropf hängen, auszuschalten und sich hoch zu kämpfen!
Ich denk so einfach ist das nicht, die lassen so schnell keinen groß werden!
Aber es wird einmal ein Wunderwutzi kommen müssen, der die am Boden liegende Partei wieder zusammenklaubt!
Nicht nur bei den Roten!
Die Beschreibung des Parteitages gefällt mir - aber alle Parteitage sind Inszenierungen und orientieren sich auch in einer Demokratie an einer Person oder huldigen dieser. Person vor Inhalt oder auch Person statt Inhalt. Kreisky hatte noch versucht, einen Nachfolger aufzubauen - aber der Nachfolger war nicht würdig.
Ist es ein gutes oder schlechtes Zeichen, wenn nicht mehrere gleichgut Geeignete in der zweiten Reihe warten - aber dann kommt die Frage - woran misst man das geeignet, wenn die Führungsperson die Partei irgendwie retten soll. Das wäre dann mit Inhalt oder Redekunst, die Inhalt nicht braucht.
Welcher Nachfolger wäre es denn gewesen, den Kreisky versucht hätte aufzubauen? Die Medien trommelten ständig zwei Namen als sog. Kronprinzen: Androsch und Gratz. Sinowatz war bestenfalls dritte Wahl...
Richtig Rupertus Meldenius!
Der eine stolperte über Korruption, der andere wegen dem Suff und der Dritte ist´s dann halt worden!
War eine recht traurige Partie!
Wobei der Androsch hätt schon das Zeug für die Kreiskynachfolge gehabt!
@Rupertus Meldenius
Der Salzbaron selbstverständlich
@Rupertus Meldenius: ich meinte Androsch. Der erste, der als Finanzminister als Schwiegersohn gewünscht wurde.
Nachtrag: Sinowatz erfüllte seine Treuepflicht gegenüber der Partei, auch unter Inkaufnahme des Verlustes seiner persönlichen Integrität. Ohne Partei bin ich nichts - war doch von ihm.
Der Babler ist natürlich ein besonderes Exemplar der heutigen Politik!
Wie so jemand in diese Sphären überhaupt hochsteigen konnte ist und bleibt ein Rätsel!
Aber leider ist Babler ein symptomatisches Beispiel der heutigen Politikerriege!
Eine MR?
Ist jetzt nicht so zur Lachnummer verkommen wie Babler. Aber eine Katastophe als AM!
Dass A nicht in der Lage ist den gestrandeten Österreichern im Nahen Osten entsprechende Hilfe zukommen zu lassen im Gegensatz zu anderen europ. Ländern - was für ein Armutszeugnis!
Neutralitätsverzicht? NATO Beitritt?
Wenn schon sonst nichts - Geld im Ausland versenken - das kann sie!
Eine vdL?
Die Dame, Ärztin, die uns gewissenlos an die Pharmalobby verkauft hat?
- die die Gesundheit vieler mit dem verordneten Impfexperiment gefährdete?
- die in Brüssel abgehoben und autoritär regiert, über uns bestimmt?
- die am Krieg in der Ukraine festhält?
- die uns mit neuen Steuern und irren Verordnungen terrorisiert?
- die unsere Wirtschaft konstant ruiniert?
Ein Merz?
Zu dem sage ich nur mehr Lügenbaron sobald er den Mund aufmacht, aber kein Politiker den D eigentlich dringend benötigt!
Macron? Starmer?
Die 3 wurden ja offensichtlich nach einem Schneelenskyj Besuch nach dem gemeinsamen Koksen erwischt! Uns sowas regiert Europa?
Ist ja der Babler mit seinen Sozialdemokraten nur der sichtbare Auswuchs des Verfalls eines einst durchaus großartigen Europas!
In D sind´s auch nicth besser!
Shithole Country Deutschland
Es tut mir wirklich Leid
Aber man kann es nicht mehr anders ausdrücken !
Ich bin mir sicher, dass auch andere Länder in Europa dermassen abgesandelt und absurd reguliert wurden
Aber dieses Beispiel zeigt nun mal Deutschland
Was für ein Scheissland
Deutsche Familien in einem Flieger raus aus Dubai, raus aus dem Krieg der Epstein-Koalition gegen den Iran
Stundenlanges Warten schon im Flieger weil plötzlich Drohnenalarm
Dann endlich die Starterlaubnis des Towers in Dubai
Doch Flughafen Frankfurt weist die Airline daraufhin, dass der Flieger wegen der Verspätung erst in der Nacht ankommen wird und cancelt den Flug weil in Frankfurt ein Nachtflugverbot gilt !!
Das ist kein Scherz
Das ist das Scheissland Deutschland
Shithole Country
Gilt aber eins zu eins für eine ganze Reihe anderer Länder in der Europäischen Sowjetunion
Abreissen
Komplett neu aufsetzen
Sonst wird das nix mehr...
GM
Eine Breitseite gegen Leyen. Gegen den Rhein-Metall Panzer wirkungslos, diese Walküre wird von ihren Recken, Merz, Weber, Macron, Stocker, getragen.
Der Wähler will es so. Heute in Ba-Wü, Grüner Versager aus dem Scholz Stall, wird MP.
der Schlusssatz sollte wie folgt richtig gestellt werden:
.......dass Stocker "treu und ergeben" seine Loyalität gegenüber dem "Deep State" unter Beweis stellte und keine blau-schwarze Regierung ermöglichte.
Sie Könnens einfach. nicht lassen, die Prätorianer
OT
Eigentlich müssten wir alle Verbindungen zur Ukraine Kappen. Es zeigt auch, wie vernünftig es war, North Stream 2 zu bauen. Von welchen Leuten lässt sich Von der Leyen abbusseln? Das nach der Kriegserklärung durch die Sprengung von NS2:
"Aus Kiew kommt sogar Morddrohung an Orbán
Selenskyj antwortete auf die Kredit-Blockade Ungarns unverhohlen mit einer Morddrohung an Orbán: „Wir hoffen, dass eine Person in der Europäischen Union die 90 Milliarden Euro nicht blockieren wird und die ukrainischen Kämpfer Waffen bekommen, andernfalls geben wir die Adresse dieser Person unseren Jungs weiter, auf dass sie ihn anrufen und mit ihm in ihrer Sprache reden."
Da sind wir - ja, Frau Außenministerin - dabei.
Gibt es in der sogenannten Ukraine eine Wiederauferstehung der Kosher Nostra?
Man will es nicht wissen.
Wer den Telegram Kanal hat - der Markel hat ein Foto reingestellt - die 2 Kastenwägen mit hinten offenen Türen!
Unvorstellbar, die eingeschlichteten Geldbündel und davor das gelb blitzende Gold!
Wer das Mafia Geld beschlagnahmt, muss mit der Rache der Mafia rechnen.
Zelenskijs Drohung gegen Orban, mit der Zentrale abgestimmt. Zeichen der EU, zu bevorstehenden Wahlen. "Wer Orban wählt, wählt einen toten Mann." Wählt Tisza, wählt Magyar, wählt EU !
Hoffe man bleibt da dran.nachdem das Geld von Österreich kommt ist es höchstwahrscheinlich österreichisches Steuergeld das da an korrupte Stellen weitergegeben wird.Meinl Reisinger weiss sicherlich Bescheid
Meinl hat nur eine Reisetasche mit bei ihren Besuchen. Aber es reicht zum Shopen in Tel Aviv oder New York.
Cotopaxi, wieso Wiederauferstehung?
Die alte Schicht verschwindet, es tritt eine lautstarke Funktionärs- und Aktivistengeneration auf, die „moralische“ Forderungen stellt, die Österreich ruinieren.
Das ist keine Politik, es ist Irsinn auf Kosten der Bürger und Bürgerinnen. Sagte nicht Kaiser Franz Josef „Gott schütze dieses Land.“ Ich füge hinzu, vor allem vor diesen Politikern.
Irrsinn natürlich.
Das nenne ich zwangsneurotisches Steuern durch die Innenpolitik. Wie sonst käme man als nichtsozialistischer Beobachter und Analytiker von Babler und dem SPÖ-Parteitag, nach Art der KPDSU, auf eine abgegriffene Falschaussage gegen Kickl? Immer wieder erstaunlich, wie hartnäckig und nibelungentreu schwarze Volksmärchen aus Österreich nachgeplappert und heruntergebetet werden können. Aber fad wirds schön langsam auch....
Zu SPÖ, Babler, Parteitag und rotem Geschwätz, frei nach Karl Kraus, fällt mir nichts ein...
Die kognitive Dissonanz des Sozialisten ist genetisch programmiert: Sie gedeiht prächtig zwischen Haltung und Naivität. Scheitert ein Plan, war er zu wenig sozialistisch. So dreht sich das Ringelspiel des Marxgemurxes weiter, angetrieben von einer Geistesreife wie im Kindergarten: viel Aufregung, keine Verantwortung und stets die Erwartung, dass ein Erwachsener, vorzugsweise der Steuerzahler hinterher aufräumt. Der Sozialismus lebt weniger von Argumenten als von Schlagworten aus der Maobibel. Realität gilt als räächts, Wohlstand als verdächtig, und Gängelung als Fortschritt. Apparatschiks, Sozialgeldempfänger und Naivlinge wollen davon natürlich nichts wissen. Vielleicht wäre der größte Dienst an der Gesellschaft daher ein ganz bescheidener: Sozialisten wieder auf ihre verträgliche Größe zu schrumpfen – unter fünf Prozent. Nicht aus Bosheit, sondern aus Hygiene. Manche Ideen sind wie Wanzenbefall: interessant zu studieren, aber besser nicht flächendeckend in der eigenen Wohnung.
Der Sozialismus, ist das grosse Ganze der österreichischen Politik. Bis auf die FPÖ, haben sich alle anderen Parteien den Zusatz, sozialistisch, redlich verdient. Der Wähler merkt es nicht. Geschickte Täuschung der ÖVP. Den Wähler an die Urne, mit der Behauptung, wählst du uns, bekommst eine bürgerliche Regierung, zu locken.
Ist der bestätigte Sozialistenchef nicht tatsächlich kongelial zu seiner Restpartei und höchstqualifiziert, den notwendigen Regimewechsel anzustoßen ?
Steht ihm diese seine Qualifikation nicht geradezu ins Gesicht geschrieben ?
Wie die der Schulsxhwänzerin Greti, wo immer sie geblieben ?