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Andreas Unterbergers Tagebuch

Wie weit ist es nach Minneapolis? Wie weit ist es nach Teheran?

06. Februar 2026 00:36 | Autor: Andreas Unterberger
84 Kommentare

Die Entfernung zwischen Minneapolis und Wien ist mit 7692 Kilometern weit mehr als doppelt so groß wie die zwischen Teheran und Wien (3178). Dennoch erregen zwei Todesfälle in der amerikanischen Doppelstadt Medien und Politik in Österreich und anderen europäischen Ländern viel mehr als 15.000 bis 43.000 Todesfälle in Iran. Schon finden in Europa erste Demonstrationen wegen der beiden Toten statt. Schon wird der Boykott der bevorstehenden Fußballweltmeisterschaft in den USA gefordert. Schon erregen sich Schlagersänger bei irgendeiner (von den hiesigen Medien groß gebrachten) Preisverleihung lautstark über Minneapolis. Die iranischen Toten erregen hingegen fast nur die iranische Exil-Gemeinde. Dabei sind die Toten da wie dort Opfer staatlicher Waffenträger geworden, deren Handlungen man auch als Morde bezeichnen kann. Woher kommt dann der krasse Unterschied in den Reaktionen?

Der hat zwei ganz klare Ursachen. Die eine ist die massive Linkslastigkeit vieler Journalisten, die ideologisch seit Jahrzehnten auf massiven Hass gegen die USA programmiert sind, vor allem wenn dort ein Präsident wie Donald Trump oder sonst ein Republikaner regiert. Die andere Ursache liegt in den internationalen Nachrichtenströmen. Während der Iran mit ziemlichem Erfolg alle Internet-Verbindungen ins Ausland kontrolliert und fast keine internationalen Journalisten ins Land lässt, sind die USA das offenste Land der Welt, deren Nachrichtenkanäle und -agenturen im Guten wie Schlechten von der globalen Medienwelt genutzt werden. In den USA wird jede kritische Polizeiaktion von einem halben Dutzend Handykameras gefilmt, damit kontrolliert, damit in alle Welt getragen.

Umso mehr wäre es Aufgabe europäischer Redaktionen, da kühlen Kopf zu bewahren und sich, auch wenn es aus dem Iran fast kein Bildmaterial gibt, um die richtigen Relationen zu bemühen. Wäre es. Denn fast alle Medien tun das Gegenteil.

Der Kampf um die richtigen Relationen wäre schon deshalb angebracht, weil es neben der dramatischen quantitativen Unterschiede auch qualitative Unterschiede bei den Morden gibt. Denn in Iran wird den Demonstranten seit Tagen aus sicherer Entfernung gezielt in den Kopf geschossen. Die beiden amerikanischen Morde sind hingegen in einer unmittelbaren Auseinandersetzung, in einem Handgefecht passiert, also keineswegs von langer Hand geplant gewesen.

Nun entschuldigen manche der europäischen Desinformationsmedien ihr Verhalten damit, dass die USA eine befreundete Demokratie seien, wo man viel genauer hinschauen müsse. Dieses scheinheilige Argument führt aber dazu, dass in den Köpfen der Medienkonsumenten fast zwangsläufig ein völlig falsches Bild entsteht, dass viele Trump auf eine Schlechtigkeitsstufe mit den Mullahs und sogar auch mit Russlands Putin stellen, der Millionen Opfer auf dem Gewissen hat. Damit stehen für viele einfache Menschen eine rechtsstaatliche Demokratie – was die USA immer noch eindeutig sind – und die blutrünstigsten Diktaturen auf einer Stufe des Abscheus.

Diese Berichterstattung ignoriert überdies den dramatischen Unterschied, dass es im Iran keinerlei Strafe für die Tausenden Mörder gibt, dass hingegen in beiden amerikanischen Fällen mit extrem hoher Wahrscheinlichkeit den Tätern ein Strafverfahren vor einer unabhängigen Jury bevorsteht.

So war es etwa auch im Fall der Tötung des afroamerikanischen Kleinkriminellen Floyd im Jahr 2020. Danach hat der Polizist, der tödlich lange auf Floyd gekniet ist, eine Haftstrafe von 22 Jahren erhalten. Trotzdem haben sich alle Linken in Europas Medien und Politik maßlos über den Tod Floyds erregt und Demonstrationen veranstaltet; Englands Fußballer haben sogar vor jedem Spiel durch eine Kniebeuge gegen den Mord an Floyd demonstriert.

Die Tatsache, dass sich Floyd nach einem Eigentumsdelikt keineswegs friedlich festnehmen hat lassen, wurde dabei ebenso ignoriert wie die Tatsache, dass in den USA Schwarze weit öfter durch Schwarze ermordet werden als durch Weiße, obwohl diese ja dort quantitativ die deutliche Überzahl stellen, und dass die folgenden Blacklivesmatter-Demonstrationen radikaler Schwarzer und Linker in den USA gewaltige Schäden und Rechtsverletzungen verursacht haben.

Zurück nach Minneapolis: Die einseitige Berichterstattung übersieht überdies, dass der Grund des wilden und aggressiven Verhaltens der Demonstranten Maßnahmen zur Abschiebung illegaler und sich versteckender Migranten gewesen sind, dass diese Maßnahmen eindeutig eine korrekte rechtsstaatliche Grundlage haben, selbst wenn man die dahinterstehenden Gesetze ablehnt. Auch ist es ein massiv verzerrendes Bild, wenn die Mainstreammedien sich ständig darüber erregen, dass Trump seine ICE-Polizisten gezielt in demokratisch regierte Staaten und Städte schickt – was er zwar tatsächlich getan hat, aber vor allem deshalb, weil die illegalen Migranten vor allem in solche Städte gegangen sind.

Wenn aber Berichterstattung schon gezielt ständig fast nur Missstände in demokratischen Rechtsstaaten dramatisieren muss, dann wären wohl Missstände im eigenen Land, in Österreich, noch mehr berichtenswert – ohne dass man dabei etwas manipulieren muss. Denn in Österreich ist fast gleichzeitig ein randalierender Häftling unter sehr problematischen Umständen ums Leben gekommen. Das wird nun genauso wie die beiden Todesfälle in den USA genau untersucht und daher medial abgehakt. Aber wenn hierzulande mit einer solchen Untersuchung gleich wieder alles in Ordnung ist, dann entsteht natürlich die Frage: Warum nicht auch in Hinblick auf Minneapolis?

Der wahre Unterschied ist, dass es bei der Tötung des randalierenden Häftlings offenbar keine unabhängig mitfilmenden Handy-Besitzer gegeben hat, deren Berichte ins Internet gestellt worden sind. Genau das aber ist jener Punkt, wo Europa wirklich aufwachen muss: Denn gerade die Internet-Berichte, die da zur Aufdeckung zweier mutmaßlicher Morde geführt haben dürften, werden von der Politik, den alten Medien und vor allem der EU immer massiver bekämpft. Immer mehr wird da verboten. Der wahre Grund ist klar: In Europa deckt das Internet eher nur selten Morde durch polizeiartige Milizen auf; Internet-Beiträge gehen dafür umso häufiger und kritischer mit der Politik ins Gericht. Minneapolis liefert den besten Beweis, wie wichtig die Vielzahl von Millionen Medien in unabhängigen Händen geworden ist, deren Besitzer nicht von der Politik massiv unter Druck gesetzt werden können, wie es klassischen Medien aus Europa oder den USA ständig passiert.

Noch einmal zurück in den Iran. Die dortigen Vorgänge veranlassen aber auch ohne empörenden Verzerrungen in der Medienberichterstattung zu einigen beklemmenden Beobachtungen:

  • Alle Zahlen über Todesopfer aus dem Iran werden nur mit distanzierenden Floskeln versehen, dass sie leider nicht überprüft werden können, dass sie alle von Regimegegnern stammen – bei Berichten aus Gaza sind hingegen immer die zweifellos übertriebenen Zahlen kritiklos aus Hamas-Quellen übernommen worden.
  • Die UNO und ihre diversen Gremien, etwa auch jene, die angeblich den Menschenrechten dienen, haben sich jahrelang an Empörung über Israels Kämpfe zur Befreiung seiner Geiseln nicht genug tun können – in Hinblick auf die weit größere humanitäre Katastrophe im Iran bleiben sie hingegen still und desinteressiert.
  • Noch stiller sind die zahlreichen NGOs, die sich etwa zu Gaza laut aufgepudelt haben, etwa auch die "Ärzte ohne Grenzen" – dabei wären gerade Ärzte in Hinblick auf den Iran besonders zum Aufschrei gefordert, werden doch dort Ärzte, die geflüchtete Demonstranten nach Verletzungen versorgen, gejagt und eingesperrt, werden doch dort verletzte Demonstranten aus Krankenhäusern abgeführt.
  • Zumindest zweischneidig ist auch das Verhalten von US-Präsident Trump zu bewerten: Wohl scheint es ihm gelungen, das Mullah-Regime durch Drohungen zumindest vorerst von der öffentlichen Hinrichtung inhaftierter Demonstranten abzuhalten – aber etliche von ihnen sind lebend verhaftet worden und danach unter rätselhaften Umständen gestorben; und vor allem war seine Zusage an die Demonstranten, dass Hilfe für sie unterwegs sei, offenbar gelogen und hat viele Iraner selbstmörderisch auf die Straße getrieben.
  • Am schlimmsten aber ist, dass die Zurückhaltung vieler Medien bei der Berichterstattung über den Iran eindeutig damit zu tun hat, dass dort erstens in großem Maßstab islamische Verbrechen stattfinden, und dass zweitens die iranischen Mullahs einst ja nur mit Hilfe revoltierender linker Studenten an die Macht gekommen sind, die auch von linken Studenten in Österreich unterstützt worden sind.

PS: Auch Nigeria ist deutlich näher als Minnesota: Dort sind vor zwei Tagen 160 Christen in einem Dorf von kriminell-dschihadistischen Banden ermordet worden. Davon habe ich in den Medien, geschweige denn im Zwangsgebührenfunk keine Wort gefunden oder gehört. Die sind an so etwas nicht interessiert, solange man es nicht den Amerikanern, den Juden oder den Europäern anhängen kann.

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  1. Undine
    06. Februar 2026 18:27

    OT---aber in so manchen Kreisen gibt es jetzt das große Zittern.....

    "EPSTEIN-Bombe: Was weiß Heidi KLUM?"

    Connectivitycheck.gstatic.com/generate_204

    Ach ja, auch der Name MERZ kommt in den 3,000.000 Seiten mehrfach vor. Und für STARMER sieht's auch nicht gut aus. Mit Peter Benjamin MANDELSON als brit. Botschafter in den USA hat er ziemlich in den Dreck gegriffen.....



    • Cotopaxi
      06. Februar 2026 20:13

      Sehr geschäftstüchtig war er ja, dieser Jeffrey, und seine kongeniale Partnerin Ghislaine. Gemeinsam erfüllten sie der westlichen Elite vermutlich so manchen perversen Wunsch. Der Bedarf an solchen Diensten scheint dort besonders hoch zu sein. Welche Vorlieben mag wohl die Lagarde haben? Oder der Timermans? .......



    • queen consort
      06. Februar 2026 23:03

      Ich verweise auf Schöllhammer und Heinzelmaier im Nachtflug (exxpress), die klarstellen, dass ein Erwähntwerden in den Files nicht heißt, dass man was getan hat. Die Sensationsgier mit der sich manche draufstürzen ist phänomenal. Auch die mitunter "klaren Beweise" sind oft nur Vermutungen, oder jemand erzählt das halt. Ob s denn alles so stimmt? Einziger WErtmutstropfen für AU wird sein, dass der Kickl mal auf alle Fälle nicht erwähnt wird... (Satire off)



    • Undine
      07. Februar 2026 10:10

      @Cotopaxi

      Zu Ghislaine MAXWELL: Da fiel der Apfel nicht weit vom Stamm! Bereits ihr Vater war sein Leben lang an Gerissenheit nicht zu überbieten! Er kam im 2. WK als britischer (!) Soldat---geboren als Ján Ludvík HOCH in der Tschechoslowakei---nach Deutschland und nahm als Kriegsbeute jede Menge noch unveröffentlichter wissenschaftlichen Arbeiten und Patente an sich. Damit begründete er seinen immensen Reichtum.



  2. elokrat1
    06. Februar 2026 17:28

    Argumente finden im WOKEN Europa schon länger kein Gehör, es sein denn, diese kommen von links, besser von linksextremer Seite. Argumente sind es in den wenigsten Fällen, meist ist es geschickt verkleidete linke Propaganda. Die politisch / medial umerzogene Mehrheit steht neben den Schuhen und freut sich über den, für sie unterhaltsamen Schlagabtausch zwischen links und rechts. Erfrischend und informativ sind Sendungen wie der „Nachtflug“ von exxpress https://youtu.be/W1hSc_VAlVE?si=5grpoDzuuAH57x1G , oder der „Digitale Chronist“, der in der heutigen Sendung „Die Tageslage“ die Verlogenheit der Linken deutlich aufzeigt.
    https://youtu.be/mgA0r6VpMig?si=JgAIpy-AtBN-xgl7



    • pressburger
      06. Februar 2026 21:39

      Argumente und Linke ? Ein Widerspruch in sich. Die Linken bedienen sich aller zu Verfügung stehenden Instrumente der Propaganda. Weit entfernt von Argumenten.



  3. sokrates9
    06. Februar 2026 17:28

    Zum Irsan mit dem Massaker an der Zivilbevölkerung: Bn überzeugt dass das stimmt. Interessanterweise lassen sich die Menschen micht mehr so beeinflussen:Im Iran gibt es 3 Segmente und dier teilen sich die Macht auf:Mullahs, Revolutionsgarden und Armww. Auch darin findet sich anscheinend keiner der sein Leben tiskiert um eventuell die Macht übernehmen zu könne:Man müsste 10 tä#gigen Generalstreik ausrufen:jeder tut so als ob er arbeitet, in kürzester Zeit bricht das System ein, dagegen kann man kaum etwas unternehmen.Gewagtes Spiel, was sich niemand mehr traut. Ähnlich Ukraine: Verstehe nicht warum man den Selensky nicht schon längst "2neutralisiert" hat.den Durchschnittsukrainer ist doch völlig egaöl ob die russischsprachigen Oblaste zur Ukraine gehöten.. dafür soll man sein Leben opfern??



  4. Ferdinand Karl
    06. Februar 2026 15:32

    Dem Beitrag von Dr. Unterberger muss man vollinhaltlich zustimmen. Die Berichterstattung der Medien, die sich ja gerne auch als "eine der Säulen der Demokratie" sehen, ist leider allzuoft verlogen und scheinheilig.

    Auch wenn USA und Iran keinesfalls auf eine Stufe gestellt werden dürfen, muß aber trotzdem gesagt werden, an den Händen dieser Regierung klebt Blut.
    Aus dem allgemein zugänglichen Videomaterial ist klar erkennbar, Renee Good wurde von einem terminatorartigen Wesen einfach abgeknallt.
    Da gab es sicher Selbstüberschätzung und Renitenz, aber sicher kein Handgemenge, sie wollte gerade wegfahren ...

    Sie ruhe in Frieden.



    • Julie
      06. Februar 2026 15:56

      Das ist halt die Frage: Videos gut und schön, aber was hat sich vorher abgespielt, bevor das Video 'begann'?
      Auch das ist Fehlinformation, und Manipulation.
      Ich finde die Berichte von Gerald zu Minneapolis und den 'Demokraten' jedenfalls sehr informativ.



    • Julie
      06. Februar 2026 17:08

      Wobei sich mir schon die Frage stellt, was eine Mutter mir drei Kindern, eines erst sechs Jahre alt, bei so einer Demo macht, in ihrem Alter und - mit ihrem Auto ???



    • Ferdinand Karl
      06. Februar 2026 17:19

      @Julie
      sie haben mit ihrer 2.Antwort natürlich völlig recht, das habe ich auch in meinem Kommentar mit "Selbstüberschätzung" auszudrücken versucht, sie hätte eigentlich nicht dort sein sollen ...



    • ThomasMorus
      06. Februar 2026 17:58

      Ihr Tod ist tragisch und wäre leicht vermeidbar gewesen.

      Man muss aber darauf hinweisen, dass sie losfahren wollte, als der ICE-Polizist sie bereits 2 oder 3x aufgefordert hatte, bitte auszusteigen.
      Sie hatte mit ihren querstehendem Auto bewusst einen Polizeieinsatz blockiert und war, als ein Gespräch zu keinem Einlenken ihrerseits führte, angewiesen worden, sofort auszusteigen.

      Jeder (in den USA) weiß, dass man sich nicht widersetzt/flüchtet/aggressiv wird, wenn die Polizei einem zu etwas auffordert!!!!



    • pressburger
      06. Februar 2026 21:48

      Man sollte die Reaktion des ICE Agenten unter dem Aspekt der Lebensgefahr beurteilen. In den USA wurden im Jahr 211 Law Enforcement Officers in the line of duty getötet.
      Jeder, der mit US Polizisten zu tun hatte, hat folgendes erlebt. Sind US Polizisten am arbeiten, aufklären, bestehen sie unmissverständlich darauf, ihre Anweisungen müssen befolgt werden. Machen US Polizisten regulären Streifendienst, sind sie freundlich und hilfsbereit.



  5. Waltraut Kupf
    06. Februar 2026 14:56

    Derzeit ist alles soweit im Umbruch, daß jeder jedermanns Feind zu sein scheint. Medien und sogenannte Kunstschaffende sind immer auf der progressiven Seite und lancieren eine neue Weltordnung, die allem Anschein nach gemäß den Prinzipien des Satanismus alles in sein Gegenteil verkehrt. Alles, was frühe als Wert galt, wird, wenn auch aus taktischen Gründen teilweise noch verhalten, herabgewürdigt und bekämpft Der gekreuzigte Frosch und die Abtreibung als Menschenrecht sind eindringliche Beispiele, denen zahllose weitere hinzugefügt werden könnten. Nun müßte den sogenannten Wertkonservativen eigentlich aufgefallen sein, daß internationale Organisationen und insbesondere die EU Vorreiter der allgemeinen Teufelei sind. Anstatt sich dagegen zur Wehr zu setzen, erheben die ehemaligen Christdemokraten diesen stinkenden Brodem auf einen Altar und richten sich danach aus. Statt sich um den Rest der Welt zu bekümmern, sollte man einmal im eigenen Land die Dinge wieder zurechtzurücken.



  6. queen consort
    06. Februar 2026 13:51

    Ich unterrichte u.a. an einem Erwachseneninstitut - also durchaus am Leben interessierte Menschen.
    Ich kann gar nicht sagen, wie dort der Hass auf Trump zugegen ist. Woher haben diese Menschen ihr Wissen über Trump? Von den Mainstreammedien, in erster Linie ORF und die Hauptzeitungen. Man kann ihnen sagen, da wurde falsch übersetzt, oder was in USA anders ist, als bei uns. Es nützt nichts. Trump ist der Oberteufel. Mir bricht es immer das Herz erkennen zu müssen, dass diese Mainstreammedien gewinnen, weil sehr viele Menschen bei uns, nichts anderes hören/sehen/lesen. Und dann meinen, dass sie wunderbar informiert wären und alle, die diese Meinung nicht teilen, fake news aufsitzen. Vor allem die - ihrer Meinung nach - dummen Amerikaner. Erschreckend, diese Ignoranz! Die hat uns schon vor 87 Jahren in Schwierigkeiten gebracht. Eigentlich sind es 80 und 8 Jahre, aber diese Zahl darf man ja nicht schreiben in dem Zusammenhang.



    • Rupertus Meldenius
      06. Februar 2026 14:46

      Das sozialistische System, unerheblich ob national oder international:
      Jugend einfangen, indoktrinieren und verblöden;
      Medien gleichschalten;
      Pausenlose Propaganda, laut und durchdringend;
      Widerstand unter Todesstrafe stellen;
      Funktioniert seit seit den Alten Römern, zeigt die Geschichte.



    • Pennpatrik
      06. Februar 2026 14:50

      Wer hat das Medienmonopol fixiert? Die Linken?



    • Rupertus Meldenius
      06. Februar 2026 15:05

      @Pennpatrik:
      Auch selbsternannte "Nicht-Linke" können Teil des Sozialistischen Systems sein. Siehe CDU/CSU, EVP, ÖVP......



    • sokrates9
      06. Februar 2026 15:08

      Es ist doch bitte die EU, die hinter den ganzen Manipulationen steckt



  7. Arbeiter
    06. Februar 2026 13:32

    Vielleicht weiß Gerald, wie es geschehen konnte, dass fast 100.000 Somalier in Minneapolis siedeln. Warum so viele eingewandert? Haben sie sich dermaßen fortepflanzt?



  8. Arbeiter
    06. Februar 2026 13:07

    Die FPÖ hat gegen das linksgrüne Meinungsmonopol schon gehandelt: sie hat eigene Medien aufgebaut. Auf RTV spricht man offen über die Einseitigkeit der Mainstream Medien.



    • Factus est repente
      06. Februar 2026 13:47

      Gestern in der ZiB II, der Meinungsaustausch zwischen dem jungen Sozialdemokraten Paul Stich und Leo Lugner von der FPÖ:
      FPÖ-Lugner war m.E. argumentativ erbärmlich. Ohne Empirie wurstelte er sich mit Zensur-Analogien durch das Interview. Der junge SPÖler war glaubwürdig und rhetorisch sicher.



    • Arbeiter
      06. Februar 2026 15:05

      Mag eh sein, Factus. Der Leo Lugner ist mir noch nie positiv aufgefallen. Der Ralf Schöllhammer schon.



  9. Factus est repente
    06. Februar 2026 12:58

    Die unterschiedliche Empörung könnte auch damit zusammen hängen, dass man
    a) tautologisch gesprochen, von einem Mörderregime nichts anderes als Mord erwartet (Iran), und man
    b) von einem Land (USA), an dessen Verfassung der europäische Empirist und Aufklärer John Locke maßgeblich mitgewirkt hat, bessere Konfliktlösungsmethoden erwartet, als jemanden tot zu schlagen.



  10. Gerald
    06. Februar 2026 12:51

    Wie eine normale Verkehrskontrolle in den USA abläuft, sollte man auch als Tourist wissen. Fahrerfenster runterlassen, Hände gut sichtbar am Lenkrad und jede Bewegung (z.B. Papiere aus dem Handschuhfach holen) dem Polizisten vorher ankündigen. Denn in den USA müssen die Polizisten davon ausgehen, dass man bewaffnet ist und schießen lieber zuerst, bevor sie erschossen werden.

    Die beiden Erschossenen bei ICE-Protesten waren eine Frau, die die ICE-Beamten verfolgte und mit ihrem SUV aktiv an der Arbeit zu hindern versuchte. Der ICE-Polizist, der schoss, wurde gerade kurze Zeit davor absichtlich angefahren.
    Der andere Tote, war ein Mann, von dem es auch ein Video von einem vorangegangenen Protest gibt, wo er einen ICE-Beamten aggressiv anbrüllt "Come on, assault me!" ("Komm, greif mich an") und als die ICE-Beamten mit dem Auto wegfahren, rennt er hinterher und tritt ihnen ein Rücklicht am Auto kaputt.

    Ja, kein Grund jemanden zu erschießen, aber die haben am Watschenbaum gerüttelt.



    • Arbeiter


    • Arbeiter
      06. Februar 2026 13:30

      Rüttle nicht am Watschenbaum, es reift die Frucht, du merkst es kaum!



    • Postdirektor
      06. Februar 2026 15:53

      @Gerald

      Ja.
      So ist es in den USA. War aber auch vor Trump schon so.



    • pressburger
      06. Februar 2026 21:53

      Kann Ihre Erfahrungen nur bestätigen. Die Anweisungen des Polizisten sind zu befolgen. Dann hat man keine Probleme.



    • riri
      07. Februar 2026 00:21

      Kann ich auch bestätigen. Als Tourist in Boston, noch unerfahren, wollte ich einen Polizisten um eine Auskunft bitten und tippte ihm von hinten leicht auf die Schulter. Aber ganz schnell sah ich den Lauf einer Pistole.



  11. Gerald
    06. Februar 2026 12:42

    Vor allem sollte man sich die Frage stellen, warum es diese eskalierten ICE-Proteste nur in Minnesota gab?

    Vermutlich weil dort den Demokraten gerade ein milliardenschwerer Skandal mit von Somaliern betriebenen Kindereinrichtungen um die Ohren geflogen ist. Die Kindereinrichtungen haben nämlich keinerlei Kinder betreut und die Vorwürfe waren dem Gouverneur Tim Walz (jener, der gerade mit Kamala Harris als VP gegen Trump kandidierte!) auch bekannt. Deshalb musste er nun sogar auf seine Wiederwahl 2027 verzichten.

    Die ICE-Proteste sind ein von den Demokraten aufgehetzter Mob, der ICE-Beamte verfolgt und aggressiv an der Arbeit hindert, um vom demokratischen Skandal abzulenken. Entsprechende Chatgruppen wurden auch auf X bereits veröffentlicht. Aber die Europäischen Linksmedien bestehen nur aus Trump-Hassern und berichten natürlich nur selektiv linken Müll. Erkennbar ja auch bei den gerade veröffentlichten Epstein-Chats.



    • Arbeiter
      06. Februar 2026 15:07

      Bitte berichten Sie, wie es zu den 100 000 Somaliern in Minneapolis gekommen sein konnte.



  12. Leo Dorner
    06. Februar 2026 11:38

    Israel ist mit Trumps Hinhalte- und Verzögerungspolitik, die allerdings auch eine schlaue Falle sein könnte, durchaus unzufrieden. Auch daß die Mullahs neuerdings, um von ihrer Massenmordpolitik im Inneren abzulenken, weniger mit der A-Waffe, sondern primär mit ihrem Raketenarsenal drohen, könnte ein weiterer Beleg sein, daß der US-Angriff auf Fordo und ähnliche Uran-Fabriken erfolgreich war.
    „2000 iranische Raketen sind genug“ ist die aktuelle rote Linie, ein Argument Israels, das im Klartext besagt: So viele könnten für die Alliierten um Israel bewältigbar sein. Sie würden die erforderlichen Gegenschlags-Aktionen nicht behindern, - wie beim erfolgreichen „letzten Mal“. - Israel, die USA und auch Jordanien arbeiteten bei diesem „vorletzten Mal“ zusammen, um einen gewaltigen Raketen-Angriff der Mullahs erfolgreich abzuwehren. In Israel (Tel Aviv) waren 24 Tote zu beklagen.
    Nicht akzeptabel wären allerdings 10 000 Raketen, ist Israels aktuelle Ansicht der Dinge.



    • Leo Dorner
      06. Februar 2026 11:39

      Doch wieviele neue Raketen werden täglich im Iran hergestellt? Und wie viele werden die Houthis aus dem Jemen beisteuern? Es ist verständlich, daß Isreal mit der endgültigen Entwaffnung der Hamas in Gaza warten sollte, um Trumps Angriffswillen nicht zu untergraben. Denn die Mullahs werden von beiden Dingen nicht ablassen: weder vom Atomwaffenbeschaffungsprogramm noch von Raketen und Raketenwerfern.
      Man stelle sich vor: 10.000 Raketen werden aus wie vielen Richtungen auf Israel abgeschossen? Es mögen nur 500 oder doch 5000 sein, darunter viele, die heute noch nicht aufgedeckt sind. Ein für Israel nicht bewältigbares Szenario. Dies glaubt auch Teheran zu wissen und zielstrebig anzupeilen. Ohne rechtzeitigen Präventiv-Schlag ist diese moderne Sintflut schiitischer Provenienz nicht zu verhindern.
      Daher das halboffizielle Argument: Die Leader Israels mögen verantwortlich handeln und keine falschen Prioritäten setzen, und am wenigsten: Streite im Inneren zulassen.



    • Leo Dorner
      06. Februar 2026 11:39

      Das Haredim-Problem muß gelöst werden durch einen speziellen Wehrdienst für die orthodox gesottenen Juden in Israel. Die PLO, unterstützt vom Palast-Sultan in Ankara, möchte in Gaza als Regierungsmacht mitspielen, nicht zur Freude der noch (im Gaza-Untergrund) existierenden Hamas. Dazu kommen die Probleme an der Nordfront: Libanon, Syrien , und im Süden mit dem stets unberechenbaren Ägypten. Fiele der Hauptsponsor dieser Armada weg und zerfiele das Imperium der Mullahs im Iran: ein völlig neues Szenario wäre möglich.



  13. pressburger
    06. Februar 2026 11:24

    Warum nach Minneapolis schweifen ? Einfache Antwort. Die Linke hasst alles, was irgendwie mit Trump zusammenhängt. Deswegen die moralische Entrüstung.
    Warum nicht nach Teheran schweifen ? Einfache Antwort.
    In Teheran herrschen die Kommilitonen der Linken, die Mullahs. Keine Entrüstung.
    Die Linken beherrschen die Medien.
    Warum nicht nach Österreich oder Deutschland schweifen ?
    Wie viele Menschen haben Merkels Gäste seit 2015 ermordet, umgebracht, vergewaltigt ? Keine Statistik gibt Auskunft über die Zahl derer, die von den Illegalen umgebracht wurden.
    Wiederholt sich. Macht der Linken, totale Beherrschung der Informationen.
    Das ist Hass der Linken, auf das Volk, in dem ein Teil von ihnen aufgewachsen ist. Nur ein Teil. Immer mehr linke Politiker, sind Eingewanderte, arbeiten gegen das Volk, von dem sie aufgenommen wurden.
    Dankbarkeit der Moslems.
    Keine Aussicht auf eine Umkehr. Das Gegenteil geschieht. Kampf der Linken gegen die Meinungsfreiheit, nimmt zu. Der Wähler will es so.



  14. Rosi
    06. Februar 2026 10:48

    Es ist einfach schwer auszuhalten, wenn mit zweierlei Maß gemessen wird.



  15. Orakel
    06. Februar 2026 10:37

    https://www.youtube.com/watch?v=2VlRTZT8uxY
    In diesem Gespräch wird die Komplexität des Epstein-Skandals erörtert, einschließlich der Rolle der Medien, der Verbreitung falscher Narrative und der möglichen Verbindungen zu Geheimdiensten. Gerhard Wisnewski und Alexander Kühn diskutieren die Herausforderungen bei der Recherche und die Notwendigkeit, zwischen Fakten und Spekulationen zu unterscheiden. Die Diskussion beleuchtet auch die Dynamik zwischen Mainstream- und alternativen Medien und die Auswirkungen auf die öffentliche Wahrnehmung.



    • Pennpatrik
      06. Februar 2026 11:10

      Allerdings sieht man an den Veröffentlichungen, wie anständig die Kaste der Journalisten ist. Kein einziger Top-Journalist taucht in den Papieren auf.
      Ich verneige mich ehrfurchtsvoll vor dieser grundanständigen, durch nichts korrumpierbaren Berufsgruppe. Natürlich in derselben Ehrfurcht, in der ich mich vor den Mitgliedern der demokratischen Partei verneige.
      Außer Republikanern ist niemand bei Epstein gewesen. Das zeigt, wie verkommen diese Republikaner sind. Gottseidank haben wir unabhängige Medien, denen wir die Erkenntnis dieser Wahrheit verdanken.
      Man sieht daraus, wie wichtig es ist, dass der Staat Millionenbeträge an die Medien überweist und wie dankbar wir sein müssen, für den ORF zahlen zu dürfen.



    • Pennpatrik
      06. Februar 2026 11:11

      .... daran ....



    • pressburger
      06. Februar 2026 11:26

      @Pennpatrik
      Clintons sind Republikaner ? Ironie aus.



    • Ingrid Bittner
    • Pennpatrik
      06. Februar 2026 14:51

      Gut. Ich dachte, es ist nicht notwendig: Ironie, Sarkasmus ...



    • pressburger
      06. Februar 2026 21:55

      @Pennpatrik
      Tschuldigung



  16. Sandwalk
    06. Februar 2026 09:37

    Chapeau!
    Genau deshalb haben viele von uns selbstständig denkenden Bürger die Schnauze voll von den Lückenmedien und dem ORF.
    Neur ein kleines Beispiel zusätzlich: Eine linke Demonstration neulich in Turin getiet aus dem Ruder. Es gab verletzte Polizisten. Seevus-TV berichtete, Schweigen im ORF.

    Aber das ist ja alles nichts Neues. Wenn Schweigen nicht mehr funktioniert, dann wird halt aus einem Mörder der bekannte "EinMann", und aus Mordanschlägen "Aktionismus".

    Das Dauerlügen ist zum Alltag geworden, und die Medien werden dafür abgestraft. Immerhin.



    • Pennpatrik
      06. Februar 2026 10:27

      Man muss sich ja nur vorstellen, wie in Deutschland für die Freilassung von Verbrechern demonstriert wird. Eine ehemalige deutsche Ministerin besuchte einen der Haupttäter der Verbrecher, die mit Hämmern die Köpfe von Menschen einschlagen, sogar im Gefängnis.
      Marxismus ist schlicht und ergreifend eine verbrecherische Ideologie, weil sie laufend und immerwährend Verbrechen produziert.
      Wer Verbrecher unterstützt, ist ein Mittäter. So einfach ist das.



    • Ingrid Bittner
      06. Februar 2026 11:39

      Es ist zwar schad um's Geld, aber es steht dafür, dass man ORF einfach absolut nicht schaut!!

      Es beruhigt ungemein, wenn man sich nicht z. B. um 22 Uhr noch über den ORF giftet und dann mit diesen schlechten Gedanken ins Bett geht.

      Es steht dafür, dieses selbst auferlegte ORF-Verbot durchzuziehen.



  17. Postdirektor
    06. Februar 2026 09:19

    Dr. Unterberger, vielen Dank für den heutigen Artikel!



  18. sokrates9
    06. Februar 2026 09:12

    Wir haben ja eine akzeptable Verfassung, worin viele demokratischen Prinzipien festgehalten sind. Da gibt es ja Prinzipien : Keine stasatliche Handlungen ohne entsprechendes Gesetz.Warum kümmert sich keiner, begonnen vom Verfassungsschutz ob das alles penibel eingehalten wird? Warum gibt es da niemand mehrder das hinterfragt unf Verstöße pönalisiert?



    • Pennpatrik
      06. Februar 2026 10:28

      Die Verfassung?
      Seit Corona wissen wir, dass sie nicht das Papier wert ist, auf das sie geschrieben wurde.



    • pressburger
      06. Februar 2026 11:28

      Nula poena sine lege. Auch was unter der Strafbarkeitsgrenze ist, wird bestraft. Deutschland Art. 188, "Majestätsbeleidigung"



    • riri
      07. Februar 2026 00:34

      Van Bellen, die Verfassung kann elegant interpretiert werden. Vom obersten Hüter der Verfassung so angewandt. Also ausser Kraft gesetzt.



  19. Orakel
    06. Februar 2026 09:07

    https://www.unser-mitteleuropa.com/188976

    Einmal mehr konnte der beweis dafür erbracht werden, dass die EU aktiv legale Inhalte zensiert, die ihrer Agenda widersprechen und dass sie sich dadurch in mindestens acht europäische Wahlen eingemischt hatte.

    Darunter auch die niederländischen Wahlen von 2023 und 2025, indem sie sich mit Social-Media-Plattformen traf, um diese unter Druck zu setzen, politische Äußerungen in den Tagen vor der Wahl zu zensieren.

    „Vertrauenswürdige Melder“ laut DSA

    Im Vorfeld der niederländischen Wahlen 2023 ernannte die EU-Kommission das damalige niederländische Innenministerium sogar zu einem „vertrauenswürdigen Melder“, der berechtigt war, vorrangige Zensuranträge gemäß dem DSA (Digital Services Act) zu stellen.

    Von welcher Art von politischer Rede hierbei die Zensur betroffen ist, wird nachstehend aufgeführt.



    • Orakel
      06. Februar 2026 09:08

      - „Populistische Rhetorik“

      – „Regierungsfeindliche/EU-feindliche Inhalte“

      – „Anti-Elite“-Inhalte

      – „Politische Satire“

      – „Antimigranten- und islamophobe Inhalte“

      – „Flüchtlingsfeindliche Inhalte/einwanderungsfeindliche Stimmung“ einwanderungsfeindliche Stimmung“

      – „Anti-LGBTQI-Inhalte“

      – „Meme-Subkultur“

      Mit anderen Worten, alles, was der EU-Agenda entgegensteht, alles, was auch nur entfernt als rechtsgerichtet oder konservativ definiert wird, und alles, was mit der desaströsen Migrationssituation hier in Europa im Zusammenhang steht.

      Allerdings niemand der in der EU eine Machtposition inne hat, und in den Entscheidungsgremien der EU sitz, befindet sich ebendort weil er demokratisch gewählt wurde.



  20. Pennpatrik
    06. Februar 2026 08:45

    Es ist jedenfalls so, dass uns die CDU - mit Unterstützung der ÖVP - über den Umweg EU in eine linke Diktatur a la DDR führt. Wer heute noch nicht die Zeichen an der Wand sieht, ist blind.



  21. Orakel
    06. Februar 2026 08:22

    Interessant, wie Dr. Unterberger feststellt, was das Regime in Persien so alles tut, obwohl sei längerer Zeit Internetverbindungen ins Ausland lahmgelegt sind?

    Über offen geblieben Strukturen ins Ausland konnten aber Verbindungen von Agitatoren verschiedener Geheimdienste festgestellt werden. Diese Leute wurden natürlich ausgeschaltet.

    Da wir nur der westlichen Berichterstattung "ausgeliefert" sind, glaube ich zuerst einmal nur die Hälfte bis nichts von dem, was uns aufgetischt wird!

    Gerade eben in vielen Medien zu lesen: USA decken EU-Zensur auf!
    Wie die EU der Demokratie in Europa über Medien, Justiz einschränkt, aushöhlt, die Massen indoktriniert!

    Die EU ist zum diktatorischen Selbstläufer gworden und glaubt ihre Macht immer mehr und mehr ausbauen, die europäische Bevölkerung zu alles abnickenden, gehorsamen "Zombis" umfunktionieren zu können!

    Wir wissen es - nur wie kann man dieser abgehobenen "Elite" und ihrem Tun Einhalt gebieten?



    • Orakel
      06. Februar 2026 08:24

      https://www.alexander-wallasch.de/gastbeitraege/eu-kommission-als-systemischer-demokratiefeind

      Nachdem „das System“ öffentlich-rechtliche Medien, den Großteil der Privaten, NGOs und Geldflüsse in der Hand hat, will es nun die ungesteuerte Kommunikation eliminieren. Die EU konstruiert ein Regime, in dem Wahlkampf-Öffentlichkeit durch Prozessdruck manipuliert wird. Das ist die Logik einer parasitären Klasse: Sie lebt nicht vom beendbaren Mandat, sondern vom unendlichen Verfahren.

      Von Rechtsanwalt Dirk SchmitzInteressant find ich, wie AU weiß wie viele Menschen durch das persische Regime umkamen, da es doch so gut wie keine Infos wegen der abgeschalteten Internetverbindungen ins Ausland gibt.

      Auch Report 24 und Markel berichten darüber!



    • elokrat1
      06. Februar 2026 08:45

      @ Orakel *****
      Wir kämpften einen Mehrfronten Krieg. Gegen EU, lokale Politik, Medien, aber auch gegen die eigene Bevölkerungsmehrheit, die nicht in der Lage ist die Manipulationen zu erkennen.



    • Leo Dorner
      06. Februar 2026 08:49

      Für meinen Geschmack ist Orakel zu oft "im falschen Film"....



    • Orakel
      06. Februar 2026 08:56

      Doch nicht etwa Sie - Leo Dorner?
      Man sollte auch immer wieder einmal sich selbst hinterfragen!



    • pressburger
      06. Februar 2026 11:38

      Bis jetzt war es der Brauch, alle Diktatoren haben zuerst die Funkhäuser besetzt, die TV Stationen mit ihren Leuten bemannt, die Presse, so weit es nicht die eigene war, verboten.
      Das ist die Stufe 1, auf dem Weg in eine Diktatur. Auf dieser Stufe steht bereits die EU.
      Die Stufe 2, hat die EU fast erklommen. Kontrolle der Meinungen, Beseitigung der Meinungsfreiheit und der Informationsfreiheit.
      Stufe 3, Entzug der Lebensgrundlagen, denen, die sich trauen die EU zu kritisieren. Wird komplettiert.
      Die EU hat für diese Aufgabe 2500 Stellen geschaffen.



  22. Josef Maierhofer
    06. Februar 2026 08:08

    Das Schlimme an der Systemjournaille ist die Organisation der Meinungsdiktatur, was darf man medial veröffentlichen und was muss man verschweigen.

    Nun dieser exzellente Artikel von Dr. Unterberger zeigt diese Heuchelei auf. Stramm organisiert die Systemmedien dagegen, was sie veröffentlichen, und was nicht, was sie 'pushen' und was sie verschweigen, immer im strammen Gleichschritt.

    Wer steht an der Spitze dieser Mediendiktatur ? Wer macht die Vorgaben ? Wie heißen diese elenden Figuren ? Wie heißen diese Medienleute, die diese stramme Desinformation anordnen und befördern ? Wer sind diese 'Meinungsmacher' ? Sind das nicht die gleichen, die die neue Weltordnung propagieren, die die NGOs finanzieren, wenn man sie nicht in der jeweiligen staatlichen Alimentation unterbringen kann ? Eine dieser jämmerlichen Figuren ist sicher George Soros, einige finden sich in den Epstein-Akten, die meisten finden wir in dubiosen Organisationen, >



    • Josef Maierhofer
      06. Februar 2026 08:23

      > wie WHO und WTO, neuerdings auch bei der UNO, den 'Bilderbergern', sie werden oft als 'tiefer Staat' umschrieben, @ veritas zeigt das alles immer am besten auf in diesem Forum.

      Egal, wo man in diesen westlichen Gesellschaften hinblickt, wer arbeiten will und leben will, muss sich 'dem Teufel verschreiben', wie z.B. in Politik, im Beamtentum, bei den Medien, in der Bildung, Schule, usw., usf., nichts baut mehr auf Fähigkeiten auf, alles auf Ideologie.

      Mich wundert dieser Niedergang, der aus solchen Machenschaften und Abhängigkeiten, etc. entsteht, nicht und auch nicht das dazugehörige Wählerverhalten für unsere westlichen 'Demokratiesimulationen'.

      Wer wirkliche Demokratie will, wird ausgegrenzt und 'ausgegrunzt'.

      Es ist dem amerikanischen Großkapital gelungen, solcherart die westliche Welt zu beherrschen, die östliche, da spießt es sich und China wird inzwischen das 3. Machtgefüge.

      Freiheit (und Wahrheit) scheint es nicht geben zu dürfen, ihre Stimme ist schwach.



    • Orakel
      06. Februar 2026 08:51

      Wählerverhalten?
      Einerseits mischt sich die EU über NGOs ein was zu wählen ist und wenn das nicht langt, werden Wahlen einfach "kriminalisiert" wie in Rumänien! Eine Kriminalisierung, die sich natürlich als unwahr herausgestellt hat!

      Andererseits hat ja eine ÖVP auf Befehl aus Brüssel sehr deutlich gezeigt, mit wem man koalieren darf und mit wem nicht!

      Die überwiegende Wählerschft ist konservativ und war das in A immer schon. Das Problem ist nur, dass uns eine "konservative" ÖVP abhanden gekommen ist.

      Weiters werden die rechtskonservativen FPÖ, AfD.... verteufelt und als unwählbar hingestellt!
      Also was soll der aufrechte Konservative wählen?

      Nicht wählen gehen ist für viele nicht - oder zunehmend doch mehr?



    • Leo Dorner
      06. Februar 2026 08:53

      Hinter dem Wind des regierenden Zeitgeistes steht kein zweiter Wind, kein Hintergrund-Wind. Oder: hinter der Katastrophe steht keine zweite, keine "tiefere, eigentichere, hinterere" Katastrophe.



  23. Rosi
    06. Februar 2026 07:55

    Ausgezeichnete Analyse, informativ und objektiv, vielen Dank.



  24. El Dorado
    06. Februar 2026 07:26

    danke, dieser Beitrag macht die Heuchelei noch klarer und zeigt die Kindesweglegung der Medien zu den Verbrechen im Iran und in Nigeria auf.



  25. Leo Dorner
    06. Februar 2026 07:07

    Wieder eine Analyse der Meisterklasse. - Wie sehr kühler (vernünftiger) Kopf einerseits und die Redaktionen der Journaille andererseits einander ausschließen, hat ein „globales Maß“ erreicht. Wie der Kopf eines Mitläufer-Journos tickt, kann nur noch in der Klinik für politischen Pathologie näher untersucht werden.



    • elokrat1
      06. Februar 2026 14:17

      @ Leo Dorner
      Nicht so überschwänglich, Dr. Unterberger hat Sie auch sonst lieb (:-



  26. Pennpatrik
    06. Februar 2026 06:50

    Nicht zu vergessen:
    Die Abschiebe- und Todeszahlen unter Obama, die die Lügenpresse natürlich nicht anführt. Schon gar keinen Vergleich mit den Trumpzahlen.



    • Orakel
      06. Februar 2026 08:53

      Richtig, sowohl Obama als auch Biden - soweit man diesen als Handelnden bezeichnen kann - haben mit ICE "gearbeitet".
      Sowas wird aber nicht gebracht - im offenen, ehrlichen Mainstream, der 4. Gewalt im Staat!



  27. Hr. Zyni
    06. Februar 2026 02:13

    Sind Linke dumm oder bösartig? Die falsche Frage. Dummheit wäre entschuldbar, Bösartigkeit erklärbar – die linke Haltung aber ist meist eine Mischform aus moralischer Eitelkeit und Denkverweigerung. Man weiß genug, um sich überlegen zu fühlen und zu wenig, um Verantwortung zu tragen.
    Der Linke irrt nicht zufällig, er irrt prinzipiell. Seine Fehlannahmen sind kein Betriebsunfall, sondern sein Geschäftsmodell. Realität gilt ihm als störendes Gerücht, Erfahrung als reaktionäres Vorurteil. Wenn etwas nicht funktioniert, war es noch nicht links genug. Wenn es katastrophal endet, war es doch gut gemeint.
    So entsteht jene merkwürdige Grausamkeit der Gutmenschen: Sie zerstören die Gesellschaft mit erhobenem Zeigefinger und halten das Elend für Fortschritt. Nicht aus Hass – das wäre immerhin ehrlich –, sondern aus der Überzeugung, im Besitz der einzig zulässigen Wahrheit zu sein. Und nichts ist gefährlicher als ein Mensch, der glaubt, gut zu sein.



    • Kurt R.
      06. Februar 2026 03:47

      Hr. Zyni, volle Zustimmung!



    • Wyatt
      06. Februar 2026 06:21

      "Dummheit ist nicht wenig wissen, auch nicht wenig wissen wollen, Dummheit ist glauben, genug zu wissen".
      ein Zitat von Konfuzius



    • Leo Dorner
    • Orakel
      06. Februar 2026 07:54

      @ Hr. Zyni - Richtig!

      Aber - das Agieren der Linksschaft ist "nur" ein vordergründiges Phänomen. Die Massen werden dirigiert. Von wem? Von wo aus?

      Komm mir jetzt keiner mit den elenden, großteils aus Steuergeldern finanzierten NGOs! Auch die werden aus dem Verborgenen dirigiert, sind lediglich Indtrumente!

      Genauso könnten die dumpen Massen in die völlig entgegengesetzte Richtung gesteuert werden!

      Heute auf Reprot 24:



    • Orakel
      06. Februar 2026 07:55

      https://report24.news/usa-decken-eu-zensur-auf-hauser-george-orwells-1984-in-reinkultur/

      Die Offenlegungen aus den USA zu Zensurmaßnahmen der EU-Kommission schlagen international hohe Wellen: Der Justizausschuss des US-Repräsentantenhauses veröffentlichte am 3. Februar einen Bericht, in dem der Kommission und den Regierungen der EU-Staaten eine systematische Manipulation des Internets vorgeworfen wird. Der freiheitliche EU-Abgeordnete Gerald Hauser hat diese Maßnahmen am eigenen Leib erfahren und prangert dystopische Zustände an.

      Interessanter Weise hab ich den Beitrag heut in der Früh gelesen und - ist jetzt schon wieder verschwunden - WARUM?



    • Orakel
      06. Februar 2026 08:07

      Sorry, ist auf Report 24 eh noch zu finden, war offensichtlich im falschen "Film"!






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