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Andreas Unterbergers Tagebuch

Wie ein liberales (und ein wenig konservatives) Bildungssystem ausschauen müsste

27. Februar 2026 00:43 | Autor: Andreas Unterberger
101 Kommentare

Man hat nie so richtig gewusst, was die Neos damit eigentlich genau gemeint haben, als sie vor allem in den Jahren des Parteigründers Matthias Strolz ständig das Wort "Bildung!" als ihr wichtigstes Anliegen getrommelt hatten. Dennoch klang es sympathisch, weil ja in der großen liberalen Denkwelt seit langem einige spannende Ideen zum Thema Schulen kursieren, weil einige liberale Grundideen zweifellos auch Schlüssel für ein besseres Bildungssystem wären. Als da aber bei den Neos nie etwas Konkreteres auf den Tisch kam, legte man dann den häufigen Ruf "Bildung!" als typisch parteipolitischen Versuch beiseite, unter den Lehrern Anhänger für die neue Kleinpartei zu gewinnen. Dann tauchte noch einmal Hoffnung auf, als die Neos unbedingt das Bildungsministerium haben wollten: Da könnte ja jetzt vielleicht doch etwas Positives kommen. Und dann das! Als ganzer Leistungsausweis eines angeblich liberalen Bildungsministers sind jetzt bloß einige unausgegorene linke Ideen auf den Tisch der Nation gewürgt worden.

Die Ernüchterung begann ja schon damit, als ausgerechnet Christoph Wiederkehr zum Bildungsminister gemacht wurde. Ist er doch jener Mann, der zuvor in der Wiener Rathauskoalition der treueste Vollstrecker der sozialistischen Bildungspolitik geworden ist, der keine einzige konkrete Idee zur Behebung der katastrophalen Situation in den Wiener Pflichtschulen präsentiert oder gar umgesetzt hat.

Jetzt also darf er sich an den Höheren Schulen vergreifen. Und prompt landet wieder der alte sozialistische Vorschlag einer Zwangsgesamtschule auf dem Tisch – lediglich gemildert durch die Abschwächung auf sechs statt acht Jahre, welche nach den Wünschen des Herrn Wiederkehr alle Kinder zusammen in einer Klasse sitzen müssen. Ohne Rücksicht darauf, ob sie aus einem bildungsorientierten oder völlig desorientierten Hintergrund kommen; ohne Rücksicht, ob sie wenigstens die deutsche Sprache perfekt beherrschen oder nicht.

Dahinter steckt immer die alte Idee: Die einheimischen bildungsorientierten Kinder sollen abfärben auf jene Klassengenossen, die das nicht sind, die sprachfremd, kulturfremd oder gar von einer mittelalterlichen Zwangsreligion geprägt sind. Das klingt in der Theorie nett. Das funktioniert auch halbwegs – aber nur wenn der Anteil solcher mitzureißender Kinder zehn Prozent nicht übersteigt. In der Realität, in den Wiener Schulen insbesondere, gibt es aber einen viel größeren Anteil, meist sogar eine große Mehrheit migrantischer und bildungsferner Kinder, sodass der Prozess des Abfärbens in die Gegenrichtung funktioniert.

Immer seltener bekommen Kinder österreichischer Eltern dort Anreize Richtung Hochsprache, Richtung Kultur oder Richtung zivilisierten mitteleuropäischen Benehmens. Sie übernehmen statt dessen selbst - da ja auch sie noch nicht sonderlich sprachfest sind – Anteile dessen, was man als Migrantendeutsch kennengelernt hat (Auslassen von Artikeln, ständige Verwendung des Infinitivs, Ignorieren der Fälle). Sie erleben dort die Rückkehr des Faustrechts. Und immer öfter wird sogar von zwölfjährigen (nichtislamischen) Mädchen berichtet, die freiwillig ein Kopftuch tragen, um nicht als "Hure" belästigt und begrabscht zu werden.

Das Faszinierende ist, dass es noch immer Politiker gibt, die nicht verstehen können, dass das so ziemlich das Letzte ist, was die allermeisten österreichischen Eltern für ihre Kinder wollen. Dass sie lieber viel Geld oder Zeit aufbringen, um ihre Kinder in Privatschulen oder in die wenigen noch guten öffentlichen Schulen in anderen Bezirken zu schicken. Oder gar an Schweizer oder britische Internatsschulen.

Als zweite Idee, mit der Wiederkehr unsere Kinder beglücken will, verlangt er die Einschränkung des Unterrichts in Latein oder anderen Fremdsprachen zugunsten völlig undefinierter KI- und "Demokratie plus Medien"-Fächer. Beide neuen Fächer sind aber typisch populistische und undurchdachte Zeitgeistkonstrukte.

Heute nach "KI"-Unterricht für alle zu rufen ist ungefähr so, als ob man vor ein paar Jahren jedem Schüler zwangsweise das Programmieren beizubringen versucht hätte, oder sie noch früher zu Fernsehtechnikern, Automechanikern, Fließband-Experten oder Dampfmaschinen-Experten ausgebildet hätte – was halt immer gerade der letzte Schrei des so rasch fortschreitenden Fortschritts gewesen ist. Wer so der scheinbaren Aktualität nachhechelt, begreift nicht, dass der letzte Schrei sehr bald immer der vorletzte ist, dass wir keine aktuellen Fachidioten, sondern immer noch und immer wieder breite Grundlagenausbildung brauchen, die sich auf alle Situationen anzupassen versteht, die elastisch genug ist, um zu verstehen, dass es immer neue Herausforderungen gibt und geben wird, auf der alle Neuentwicklungen aufbauen können. Das ist insbesondere eine gute Mathematik.

Die KI-Welt ist nicht nur eine Welt der Mathematik, der Algorithmen, sondern auch eine der Sprache, in der das Beherrschen der am meisten logisch aufgebauten Sprache der Welt, also des Lateinischen, eine extrem hilfreiche Vorbereitung sein kann. Es ist daher auch in diesem Zusammenhang ein völliger Unsinn, Latein noch weiter zu dezimieren. Ganz abgesehen davon , dass Latein noch immer der wichtigste sprachliche Schlüssel in die Welt der Kunst, der Geschichte, der Jurisprudenz, der Philosophie oder der Medizin ist.

Das gilt erst recht für die modernen Sprachen, deren Unterricht Wiederkehr ebenfalls reduzieren will. Nur sehr naive Menschen können glauben, dass man durch KI-Übersetzungs-Computer den Wert eines Gesprächs in einer gemeinsam beherrschten Sprache ersetzen könnte.

Noch dümmer ist das, was Wiederkehr da als zweiten neuen Gegenstand propagiert: Unterricht in Medien und Demokratie. Die von links immer wieder kommenden Vorschläge in diese Richtung haben einen klaren Hintergrund: Sie würden vielen Studenten der Publizistik und Politologie einen Job verschaffen. Und das sind – ganz zufällig – die einzigen Fächer, deren Absolventen größere Probleme haben, irgendwo unterzukommen. Denn in Wahrheit haben sie bei diesem Studium in Österreich außer Ideologie fast nichts gelernt. Gleichzeitig sind sie – ganz zufällig – jene Fächer, deren Studenten, Absolventen und Professoren ideologisch am weitesten links stehen.

Ohne es offen zugeben zu müssen, könnte man also durch dieses neue Unterrichtsfach mit einem Streich die Schulen in linke Indoktrinierungsanstalten verwandeln. Dabei haben die Menschen 250 Jahre lang Demokratie mit einer Ausnahme sehr gut ohne solche Unterrichtsfächer praktizieren können. Und die eine Ausnahme, wo Demokratie nicht gut geendet hat – Deutschland 1933 – hätte man mit Politologengewäsch gewiss nicht verhindern können.

Das, was statt ideologischer Indoktrination jeder Schüler mitbekommen sollte, sind Fakten, die aber nur von Juristen vermittelt werden: Das sind die wichtigsten Regeln von Verfassung, Strafrecht und Grundrechten wie der Meinungsfreiheit. Aber Juristen haben keine Job-Probleme und daher lobbyieren sie auch nicht für die Einführung eines solchen Faches...

Wie aber schauen die wirklich spannenden Ideen liberaler Denker aus, wie man das Schulsystem verbessern könnte? Da gibt es zwar keine fertige Ideologie, aber kluge Grund- und Ansätze aus dem Geist eines freiheitsorientierten Liberalismus, die in die richtige Richtung führen würden. In Stichworten:

  1. Lasst die Vielfalt der Eltern beobachten und entscheiden, was gut für ihre Kinder ist, statt eine ministerielle Planbürokratie. Mehr privat statt Staat.
  2. Die Eltern sollten vor allem durch die freie Wahl der Schule und des Schultyps die Richtung vorgeben können, wo es noch ein vermehrtes Angebot braucht.
  3. Eltern erkundigen sich bei der Schulwahl viel gezielter, was für das weitere Leben ihrer Kinder wichtig und hilfreich ist (beziehungsweise ab etwa dem 14. Lebensjahr gemeinsam mit den Kindern).
  4. Für diese Entscheidung wichtig sind komplett öffentliche statistische Daten über den Erfolg jeder Schule, jeden Schultyps – auch durch Analysen eines eventuellen späteren Studiums und durch Umfragen bei Arbeitgebern, welche Ausbildung sich bewährt hat.
  5. Es braucht ganz stark einen Wettbewerb unter den Schulen, welche besser ist – durch ihre Lehrer, durch ihre Fächerauswahl, durch die vermittelte Vorbereitung auf die Welt –, damit sich genügend Schüler beziehungsweise Eltern für sie entscheiden.
  6. Das heißt aber auch, Schulen – an besten wohl Direktoren, eventuell auch nach Mitsprache von anderen Lehrern und von Elternvertretern – sollten sich viel leichter von unfähigen Lehrern und Schülern trennen können.
  7. Eine besonders spannende liberale Idee ist die der Einführung von Vouchern, also staatlichen Gutscheinen, welche die Eltern bei der Schule ihrer Wahl einlösen können, womit auch arme Eltern ihre Kinder in gute Schulen schicken können, womit der Unterschied zwischen staatlichen und privaten Schulen egalisiert und einem fairen Wettbewerb Platz machen würde.
  8. Bei diesen Vouchern kann es Zusatzpunkte für behinderte oder migrantische Kinder geben.
  9. Zugleichen bekommen die Schulen bei der Aufnahme von Schülern alle Freiheiten, sich etwa durch Aufnahmsprüfungen die für sie besten aussuchen zu können.
  10. Schulen und Lehrer haben finanzielle Vorteile, wenn ihre Schule sich als eine der gefragtesten erweist.

Auf den ersten Blick scheint es, als ob das große Problem der vielen Kinder mit anderer Muttersprache dadurch nicht gelöst würde. Zwar gibt es in der Tat für die vielen problematischen Folgen der Migration keine Zauberformel, die alle diese Folgen aus der Welt schaffen würde. Aber jedenfalls wäre es da zentral und wichtig, die Eltern viel mehr in die Verantwortung zu rücken, ihnen zugleich auch diese Verantwortung klarzumachen.

Das würde bei den Migranteneltern vor allem bedeuten, ihnen zu vermitteln, wie wichtig es ist, den Kindern schon frühzeitig die deutsche Sprache zu vermitteln. Dies geschieht ganz eindeutig am besten dadurch, dass die Eltern schon mit den kleinen Kindern Deutsch zu reden versuchen, selbst wenn sie es noch nicht perfekt können. Was zweifellos auch heißt, dass die migrantischen Nur-Hausfrau-Mütter selbst in Deutschkurse gehen müssten. Wozu man sie zweifellos am besten dadurch motivieren kann, dass man ihnen klarmacht, wie wichtig das für den Lebenserfolg ihrer Kinder ist.

Zu diesem Zweck sollte der Staat aber auch finanzielle Reizmittel einsetzen. Das heißt: Wenn sich Eltern nicht um den Deutsch-Erwerb ihrer Kinder bemüht haben, muss es eine Reduktion der Familienbeihilfe geben. Solches motiviert ganz erstaunlich. Sinnvoll dafür wären Sprachstandserhebungen mit vier und sechs Jahren.

Herrn Wiederkehr ist in Hinblick auf die kleinen Kinder jedoch nichts von alledem eingefallen, sondern nur der sozialistische Glaube an noch mehr staatliche Kindergärten.

Wer jedoch etwa in Wien die Kindergärten in den immer zahlreicher werdenden Problembezirken kennt, kann da nur lachen. Da ist die Betreuerin/Elementarpädagogin/Tante oft schon die einzige, die Deutsch spricht. Ansonsten spielen in der einen Ecke jene Kinder, die von daheim an die türkische Sprache gewöhnt sind, in der nächsten die mit Arabisch, dann die mit Somali usw. Deutsch lernt dort niemand.

Mit anderen Worten: Wenn Bildungspolitiker nicht endlich die Bedeutung der Eltern verstehen, von der Schulwahl bis zur Spracherziehung, dann werden sie mit hundertprozentiger Sicherheit ein nur noch schlechter funktionierendes Bildungssystem produzieren.

Im ganzen Bildungssystem liegt ganz eindeutig der Schlüssel in den sechs liberalen Prinzipien: Freiheit, Leistung, Markt, Vielfalt, Transparenz, Verantwortung ­– aber die Lösung wird ganz sicher nicht im gleichen Atemzug um die zwei konservativen Prinzipien herumkommen: Die heißen Familie, also Eltern, und Heimat, also Österreich und dessen Anspruch auf die deutsche Sprache und ein gutes Bildungsniveau.

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  1. Walter Klemmer
    27. Februar 2026 23:07

    Alles, was Wiederkehr will, hat die Schule schon.
    KI ist Teil vieler Fächer wie Informatik, Deutsch,…
    Und demokratische Bildung ist in Geschichte, Geographie, Deutsch, Englisch,… integriert.

    Was will er?
    Der Typ hat von Schule keine Ahnung.



  2. Alexander Huss
    27. Februar 2026 21:39

    Nach Ministern Claudia Schmied und Gabriele Heinisch-Hosek glaubte ich nicht mehr, dass die links-linke Auswahl an Unterrichtsministern ein noch tieferes Niveau erreichen könnte.

    Christoph Wiederkehr hat für mich das Gegenteil bewiesen.



  3. Vayav Indrasca
    27. Februar 2026 19:08

    Letzter Versuch, diese ungute Unterberger-Latein-Sache aufzuklären.
    Es gibt folgende Sprachtypen:
    1.Wurzelisolierende Sprachen (Chinesisch)
    2.Agglutinierende Sprachen (Ungarisch)
    3.a.Stammflektierende Sprachen (Deutsch, Latein)
    3.b.Wurzelflektierende Sprachen (Arabisch)
    4.Inkorporierende/polysynthetische Sprachen (einige Indianersprachen, manche reihen sogar das Französische hier ein – umstritten, es kommt auf die phonologische Segmentierung an)

    Ich nehme nun an, AUs nie definierte "Logik" bezieht sich auf die Eindeutigkeit der morphologischen Repräsentation grammatischer Kategorien. Die ist aber in agglutinierenden Sprachen viel stringenter gegeben als in flektierenden, nach dem Prinzip "1 Kategorie=1einziges Morphem". AU bräuchte sich nur mit dem Ungarischen, dem Japanischen oder einer Turksprache beschäftigen, dann fiele ihm das gleich auf.

    Zu den klugen Bemerkungen, die hier über Denker von Wittgenstein aufwärts gefallen sind: das ist Philosophie, nicht Sprachwissenschaft.



  4. Peregrinus
    27. Februar 2026 18:13

    Im Jahr 1945 stieg infolge der Flüchtlingsströme die Einwohnerzahl von knapp über 3.000 über 4.000 in meiner Heimatgemeinde an. Die Flüchtlingskinder reihten sich problemlos in die Schulklassen ein. Wir einheimischen Kindern empfanden Sie nicht als Fremdkörper und sie sich von uns akzeptiert. Freundschaften waren herkunftsbedingte Grenzen fremd. Die Flüchtlingskinder waren von Anfang an voll integriert und die schulischen Erfolge hatten nichts mit der Herkunft zu tun. Die Kinder waren im Schnitt nicht weniger als wir Einheimischen erfolgreich. Die Integration der Eltern dauerte zum Teil etwas länger, was aber nicht deren Schuld war. Im Arbeiter- nicht im bürgerlichen Milieu gab es zunächst gewisse Vorbehalte. „Die haben ja nichts“ spielte zum Teil im bäuerlichen Milieu zunächst eine Rolle.



    • sokrates9
      27. Februar 2026 18:46

      Ob das Moslems waren?



    • riri
      27. Februar 2026 18:52

      Die Benes-Dekrete haben eine gigantische Flüchtlingswelle verursacht. Das waren Altösterreicher, deutschsprachig,
      also Landsleute. Dazu kamen noch Vertriebene aus Schlesien. Kein Vergleich mit der Kulturfremden Einwanderung heute.
      Hungernde Wiener, die für deren Kinder zu den Bauern im Umfeld um Brot betteln waren, wurden abgewiesen.
      Leider muss man das auch erwähnen. Und, die Benes-Dekrete sind noch gültig, sogar verstärkt worden. Entgegen der
      Aussage von Frau Plassnik.



    • Undine
      27. Februar 2026 19:31

      @riri

      Ja, die BENES-DEKRETE machten unsere Landleute VOGELFREI!
      Nicht besser erging es den UNTERSTEIRERN dank der AVNOI-Dekrete! Auch sie waren VOGELFREI! Mein Mann, Jg. 1931, war nach der Vertreibung aus seiner geliebten Heimat bis 1949 STAATENLOS! Die Familie mußte selber dafür sorgen, daß sie nicht verhungerten. Nach einem verlorenen Schuljahr (kriegsbedingt) maturierte mein Mann 1949 mit Auszeichnung (die 6. Klasse hatte er übersprungen!). Mit 24 Jahren war er promovierter Arzt---obwohl er während des ganzen Studiums seinen Lebensunterhalt verdienen mußte!



    • Peregrinus
      27. Februar 2026 19:57

      Die Kinder, von denen ich spreche, kamen vor allem aus dem Banat und aus Siebenbürgen. Bei meinem Beitrag geht es nicht um die Schuld von Vertreibern, sondern um die Frage der Integration. Dass die Benesch-Dekrete verherendes Übel angerichtet haben, steht außer Zweifel. Fürst Schwarenzeberg hat die Vertreibung als Unrecht bezeichnet.



    • Undine
      27. Februar 2026 20:18

      @riri

      Meine Mitschülerinnen stammten zum überwiegenden Teil aus Siebenbürgen, der Batschka und dem Banat. Es gab nicht die geringsten Schwierigkeiten. Im Gegenteil!

      Und ja, wenn jemand einen grossen Beitrag zum Wiederaufbau unserer Heimat geleistet hatte, dann waren es die unendlich fleissigen, hochanständigen ECHTEN „Flüchtlinge“, die nach Flucht und Vertreibung (sie hatten alles, wirklich alles zurücklassen müssen, was ihre Vorfahren in Jahrhunderten geschaffen hatten!), die Ärmel hochkrempelten! Die sog. Volksdeutschen hatten einen grossen Anteil daran, dass es wieder bergauf ging.

      Und nun ist es unseren Politikern innerhalb von rund zehn Jahren gelungen, unseren Wohlstand zu vernichten!



    • Peregrinus
      27. Februar 2026 21:54

      Die Daumen nach unten erheitern mich. Gelten Sie meinen Ausführungen über die gelungene Integration von Banatern und Siebenbürger-Sachsen? Stammen Sie von Menschen, die sich - idR völlig zu Recht - nicht genug darüber aufregen können, dass die meisten Muslime nicht zur Integration bereit sind? In welch‘ Narrenbereich befinde ich mich hier? Ist ausschließen, dass es sich um Ressentiments von Alt-Nazis handelt?



    • Peregrinus
      27. Februar 2026 21:55

      "ist auszuschließen"



    • Cato
      27. Februar 2026 21:57

      @Undine

      Jedes Wort zutreffend !

      „….unseren Wohlstand zu vernichten „.
      So ist es leider !



    • sokrates9
      27. Februar 2026 23:27

      Peregrinus * sternchen stammt von mir! :-`)



    • pressburger
      27. Februar 2026 23:49

      @riri
      Korrektur in der Sache. Die Benes Dekrete haben keine Flüchtlingswelle verursacht, sondern die Benes Dekrete wurden erlassen, um die Vertreibung der Deutschen Bevölkerung, aus der damaligen Tschechoslowakei durchzuführen. Es war eine Vertreibung, bei der sehr viele Deutsche, eigentlich Österreicher, getötet wurden. Die Tschechen leugnen noch immer die Tatsache der Vertreibung, Tschechen reden von Abschiebung - "Odsun"



  5. Undine
    27. Februar 2026 17:49

    Da fehlen einem die Worte! Das kommt ja alles noch 1000 Mal schlimmer, als man sich diesen zerstörerischen EPSTEIN-VEREIN vorstellen konnte!
    Der Psychiater Dr. Henry JARECKI, als Kind jüdischer Eltern in Deutschland geboren und in die USA emigriert, der PHILANTHROP, der mit Orden überhäufte Mäzen Heidelbergs, steckt ganz tief mitten drin im EPSTEIN-SUMPF!

    Er ist wohl nicht der erste Psychiater, der seinen Beruf aufs gräßlichste mißbraucht (siehe Donald Ewen CAMERON (schottischstämmig---Zusammenarbeit mit CIA, BEWUSSTSEINS-Kontrolle!).

    Aber sehen Sie selbst; Sie werden Ihren Ohren nicht trauen:

    "Folter-Psychiater? EPSTEIN-Spur in die CDU!"

    https://www.youtube.com/watch?v=fNoVwh_t6O4&t=2s

    "EPSTEIN-Absturz: Globale SCHEIN-ELITE landet im Sumpf – Weltwoche Daily CH"

    https://www.youtube.com/wat



  6. Walter Klemmer
    27. Februar 2026 17:46

    Ein 10% Anteil bildungsferner sind in einer Klasse mit 25 Schülern eben 2 -3 Schüler.

    Eine Klasse schafft aber oft nichteinmal einen Ausreißer mitzuschleppen, ja ein Schüler kann eine ganze Klasse ruinieren, der plötzlich schreit und schlägt, weil es ihm gerade einfällt.

    Diese hat man früher in der Sonderschule mit Spezialkräften in Spezialgruppen bearbeitet, heute nur noch wenige, die dürfen allen begabten Schülern die Kräfte der Lehrer rauben, die sich um einen Verrückten zu dritt kümmern, während 20 andere nicht gefördert werden.

    Heute darf jeder noch so kranke oder desinteressierte oder gar terroristische Geist in einer Mittelschule sitzen. Der Name sagt alles, es ist alles nur noch mittel, nicht mehr spitze. Wie der Tischler aus morschem Holz nichts machen kann, so der Lehrer nichts aus morschen Kindern (psychisch krank, emotional leidend wegen Gewalt oder Scheidung, wenig begabt, …).

    Es ist pädagogische Barbarei aus sozialistischen Sektenhirnen, begabte Kinder auch nur ein Jahr in sogenannte



    • Walter Klemmer
      27. Februar 2026 17:48

      Es ist pädagogische Barbarei aus sozialistischen Sektenhirnen, begabte Kinder auch nur ein Jahr in sogenannte Integrationsklassen zu stecken.

      Jede gute Schule wählt sich ihre Kinder ganz genau aus, wie auch jede Firma sich ihre Mitarbeiter auswählt. Das Auswahlverfahren ist entscheidend.

      Will man gute Schulen, sind die Kinder schon in der Volksschule zu differenzieren. Gesamtunterricht in Turnen und Musik, ansonsten Leistungsgruppen mit jeweils ca. 7 Schülern und einer Lehrkraft nach skandinavischem Vorbild.

      Alles andere ist rote ideologische Sektenbrillenarbeit, die begabte Kinder pervers misshandelt.



    • pressburger
      27. Februar 2026 18:11

      Die Eltern bestimmen welche Leistung ihr Kind in der Schule vollbringt. Die Eltern motivieren das Kind, das gebotene im Unterricht aufzunehmen.
      Oder das dargebotene abzulehnen. Das geschieht in muslimischen Familien.
      Moslem Eltern haben eine ablehnende, bis feindselige Haltung unserer Kultur, unserem Wissen gegenüber, übertragen diese Einstellung auf ihre Kinder. Bedeutet, die Moslem Kinder, können nicht lernen, weil sie kulturell zurückgeblieben sind, sie wollen und dürfen nicht lernen, weil das der Auftrag ihrer Eltern ist.
      Was geschieht ? Moslem Kinder gehen zwar in die Schule, verbringen die Zeit dort mit dem Mobben der christlichen Kinder.



  7. Undine
    27. Februar 2026 17:19

    Seit das Schul- und Bildungswesen in Ö in LINKER Hand ist, geht es mit dieser wichtigsten aller Institutionen abwärts. Der Tiefstpunkt ist längst erreicht. Er wurde beschleunigt durch die Massen an zugewanderten Kindern moslemischer bildungsferner und kulturfremder Eltern.

    Als im September 1945 Österreichs Schulen wieder ihre Pforten öffneten (von Dezember 1944 waren sie kriegsbedingt geschlossen worden!), stand man vor einem großen Dilemma. Es fehlten viele Lehrkräfte (teils gefallen, teils in Gefangenschaft), dafür gab es viel mehr Schulkinder---die "Flüchtlingskinder" aus unseren ehemaligen Kronländern!

    In den Klassen saßen oft über 50 Kinder! Und dennoch konnten am Ende des Schuljahres die Erstklässler LESEN, SCHREIBEN und RECHNEN! Wie das? Die "Flüchtlingskinder" waren alle bestens erzogen und äußerst STREBSAM! Sie waren häufig die BESTEN Schüler! Sie waren oft Vorbild für die einheimischen Kinder!



    • Undine
      27. Februar 2026 17:21

      Also das glatte Gegenteil zu den heute fälschlicherweise als "Flüchtlinge" bezeichneten gewaltbereiten Sozialschmarotzern aus moslemischen Ländern!

      Es fehlten aber nach dem Krieg nicht nur LEHRKRÄFTE, sondern auch Unterrichtsmittel, Schulbücher, Hefte, etc.! Es herrschte, abgesehen von der herrschenden Not auch noch Papiermangel!

      Daß das SCHULZIEL trotz der schlimmen Bedingungen erreicht werden konnte, grenzt an ein Wunder! Heute gibt es nur noch akadem. gebildete Lehrer, alle nur denkmöglichen Unterrichtsmittel, kleine Schülerzahl in den Klassen, Schulpsychologen---aber das Schulziel wird in manchen Schulen bei weitem NICHT ERREICHT!

      Als ich 1946 in die 1.Kl. VS kam, saßen wir in unbeheizten Klassen; die Lehrer hatten "nur" eine Ausbildung, die ein Jahr länger dauerte als das Gymnasium. Ein paar Kinder mußten in die "Hilfsschule", heute "Sonderschule". Heute müßten nahezu alle Moslemkinder in eine Sonderschule gehen.



    • Undine
      27. Februar 2026 17:21

      Sie BEHINDERN nämlich nur den Unterricht der einheimischen Kinder massivst, sodaß das Unterrichtsziel nie erreicht werden kann---zulasten unserer Kinder und der Lehrer, die eigentlich heutzutage Dompteure sein müssen, um im Kampf gegen die MOSLEMS bestehen zu können.

      Und dann haben wir ausgerechnet einen pinken UM Christoph WIEDERKEHR! Geht's noch schlimmer?



    • Cato


    • pressburger
    • Wyatt
      27. Februar 2026 19:14

      ***********
      ***********
      ***********



    • Ingrid Bittner
      27. Februar 2026 20:47

      @Undine: wenn alle Moslemkinder in die Sonderschule gehen würden, was bliebe dann für eine "normale" Klasse???

      Wenn in den öffentlichen Wiener Schulen nur mehr ein ganz geringer Prozentsatz muttersprachlich deutsch sprechende Schüler sind, würde sich das ja rein rechnerisch für einzelne Klassen gar nicht mehr ausgehen oder könnten sie sich vorstellen, dass in einer Klasse z. B. nur mehr 5 Schüler sitzen???

      Am Land wäre das vielleicht noch möglich, dass man die Moslems in eine Sonderschulklasse steckt und unsere einheimischen Kinder in eine "normale" Klasse, aber dafür fehlt es natürlich an Lehrkräften, es ist und bleibt ein verfahrener Karren, in welche Richtung man auch denkt, um des Problems Herr zu werden.



  8. Peregrinus
    27. Februar 2026 16:29

    In seinem Kommentar (vom 27.02.2026, 07:48) wiederholt Vayav Indrasca den unendlichen Unsinn, dass Sprache nichts mit Logik zu tun habe und will damit den völlig richtigen Satz von Dr. A.U. ad absurdum führen, der unwiderlegbar darauf hinweist, dass Latein, die „am meisten logisch aufgebauten Sprache der Welt ist, die zu beherrschen es sich lohnt. Vayav Indrasca hat wohl weder von Latein noch von Logik eine Ahnung. Schon seine bisherigen Wortmeldungen in diesem Blog zeugen nicht von außerordentlicher Intelligenz. was Latein betrifft. Im Übrigen darf ich zum Lateinischen auf die logische Abfolge der Personalformen bei allen Konjugationen in allen Zeiten des Indikativs, des Konjunktivs und auf die Formen des Imperativs verweisen. Von einer derartigen Präzision ist die Deutsche Sprache weit entfernt, ganz zu schweigen vom Englischen. - Fortsdtzung sogleich



    • Peregrinus
      27. Februar 2026 16:33

      Fortsetzung des Kommentars von 16:29 h
      Die Logik der lateinischen Grammatik hängt wohl damit zusammen, dass es auch Völker bzw deren Eliten gibt, die versuchen den Sprachaufbau logisch zu gestalten.
      Um mich nicht misszuverstehen. Für mich beginnt der Gebildete nicht erst beim Lateiner. Aber auf den Wert des Lateins in der Ausbildung sollte man nicht verzichten. Ich brauche heute weder Latein noch die höhere Mathematik in meinem Beruf. Keine anderen Fächer haben aber das Denken mehr geschult.



    • Leo Dorner
      27. Februar 2026 17:11

      Ich stimme zu und verweise nochmals auf die Ursprünge der (post)modernen Sprachideologie im Neopositivismus der Wiener-Kreis-Denker: Deren Sprachrelativismus wollte sich zuletzt als totaler Kultur-Relativismus durchsetzen. Das logische Vernunft-Denken der Menschheit wäre demnach -restlos - von den Sprachgebrauchs-Sitten der diversen Kulturen abhängig. Doch schon im Widerspruch dazu hatte diese Ideologie als logischer Positivismus begonnen: unsere Sätze über Realitäten wäre positive Abbilder der Realität, so etwas wie sprechende Fotos der Realität aller unserer Aussagen.
      Ganz ähnlich hatte die marxistische Abbildtheorie argumentiert, die noch Stalin als „revolutionäre Sprachphilosophie“ des siegrechen Proletariats verkündete. Beiden Irrwegen folgen auch unsere aktuellen Menschheits-Erneuerer des globalen Wokismus.
      Die heutige Übereinstimmung zwischen linksgrünen Ideologen und alt-kommunistischen Sturköpfen überrascht daher nicht. Neu ist allerdings das Appeasement an den Islam



    • Leo Dorner
      27. Februar 2026 17:11

      Diesen wollte nur der Nationalsozialismus als nützlichen Idioten im Kampf gegen den Zionismus einsetzen, was leider auch gelungen ist.



  9. Orakel
    27. Februar 2026 16:09

    Alles richtig und wahr was Dr. Unterberger heut schreibt.

    Aber das Downgraden der Schulbildung kennen wir doch schon seit Jahrzehnten!

    Meine Eltern sprachen immer von der sozialistischen Gleichmacherei - hab ich als Teenager natürlich nicht einordnen können, heute kann ich!

    Unser hochherrlicher, pinker Hr. Wiedeerkehr, seines Zeichens UM von A, spricht es halt deutlich an, aus und tut!



  10. Petron
    27. Februar 2026 15:39

    Ziemlich treffender Kommentar heute. Latein kann zur Bildung beitragen, wie anderes auch. Es ist sicher ein wertvolles Traditionsfach, und als solches wünsche ich ihm Bestand.
    Aussichtslos aber ist der Versuch, den Migrantenmassen europäische Bildung zu vermitteln. Das wird nicht gelingen, und damit sind wir mittelfristig als Europäer perdu. Wir hätten sie einfach nicht in diesen Massen hereinlassen (und dann noch füttern!) sollen. Aber jetzt ist, dank der linken Schweine, der Zug abgefahren, und ich bin froh, alt zu sein und das Muselelend nicht mehr in seiner Erbärmlichkeit erleben zu müssen. Meine Enkel allerdings tun mir leid.



  11. eupraxie
    27. Februar 2026 14:26

    Ein konservativer Unterricht könnte die Weitergabe der Inhalte und Umsetzung des Lehrplans ohne Beachtung und Vorbehalte sonstiger Freiheitsrechte bedeuten. Ob das sich mit dem um sich greifenden Liberalismus zu vereinbaren wäre, weiß ich nicht.
    Aber Alain de Benoist (frz. Vordenker der Nouvelle droite) sieht den Liberalismus als den Feind der Rechten an und entfaltet das in mindestens zwei Büchern.



  12. Orakel
    27. Februar 2026 12:03

    Soviel zu - wir verteidigen im Ukrainekrieg unere Werte, unsere Freiheit gegen das undemokratische Russland!

    Um den Bogen zum heutigen Beitrag zu spannen:
    Bildungsfernen Menschen, ungeschult in Lesen, Schreiben und vor allem im selbständgen Denken, wird man da viel einreden können!

    https://report24.news/mexikos-kartelle-unter-ukrainischer-flagge-unsere-waffen-im-narco-krieg/

    Am 22. Februar 2026 töteten mexikanische Sicherheitskräfte Nemesio Oseguera Cervantes, genannt „El Mencho“, den Kopf des mächtigsten Kartells CJNG (Cártel de Jalisco Nueva Generación) im Bundesstaat Jalisco. In der Folge brach die Hölle los. Brandstiftungen, Straßensperren, Angriffe auf Nationalgardisten in mindestens 20 Bundesstaaten. Denn das Kartell ist verdammt gut ausgerüstet, mit Maschinengewehren, Drohnen, Raketen und Panzerfahrzeugen. Fast wie eine von uns bezahlte Armee im Osten



    • pressburger
      27. Februar 2026 18:23

      Die Antwort ist einfach. Die Frage wurde schon vor längerer Zeit beantwortet. Wem verkaufen Ukrainer die Waffen, die vom Westen an die Ukrainer geliefert werden ? Die Antwort ist einfach, die Waffen gingen an die Taliban, and die Hisbollah, oder an die mexikanischen Kartelle.
      Die Kartelle hatten durch den von Biden begünstigten Fentanyl Handel, Geld im Überfluss.
      Nicht nur korrupte Ukrainer profitierten vom Waffenhandel, sondern auch die Zwischenhändler, die Vermittler, des Handels.
      Wer pendelte ständig zwischen Brüssel und Kiew, zwischen Berlin, Wien und Kiew ? So viel Selbstlosigkeit verdient Bewunderung.



  13. Waltraut Kupf
    27. Februar 2026 11:58

    Es ist eine Schande, daß der Klubobmann Shetty, der nach eigener Aussage in Latein maturiert hat, seinen Kotau vor dem unsäglich unbedarften Bildungsminister machte. Die unaufhaltsame Nivellierung nach unten schreitet zügig voran. Mehr Einfluß der Eltern ist allerdings keine Gewähr für eine Verbesserung der Situation. Vor ca. 40 Jahren erlebte ich im Elternverein, daß der sehr fähige Lateinlehrer von der Schule weggemobbt wurde, weil er nach Meinung eines Vaters „zu viel Grammatik“ und „zu wenig Übersetzen“ unterrichtete. Ich fuhr ihm über den Mund und sagte, man könne in Latein ohne gründliche Kenntnis der Grammatik gar nicht sinnerfassend übersetzen. Latein ist eine Art Denksport, auch der Schlüssel für die richtige Verwendung von Fremdwörtern und das leichte Verstehen der lebenden romanischen Sprachen. Wenn schon in Sachen Globalität fleißig indoktriniert wird, so wäre den Sprachen erhöhte Bedeutung zuzumessen. Ich verstehe auch nicht, wieso der Papst Latein zurückdrängen will.



    • Undine
      27. Februar 2026 19:14

      @Waltraut Kupf

      ******************************+++!

      Sie sprechen mir aus der Seele! Ohne Beherrschung der latein. Grammatik ist ein Übersetzen schlicht unmöglich! Wenn der Latein-Unterricht tatsächlich verkürzt werden sollte, erspart man sich nicht das Lernen der doch ziemlich trockenen Grammatik, sondern man wird um die Früchte seiner "Arbeit" betrogen, nämlich das Übersetzen Ovids, Vergils etc. Aber sogar CAESARS "De bello gallico" bringt Erheiterndes, das man niemals vergessen wird:

      "27 (1) Sunt item, quae appellantur alces. harum est consimilis capris figura et varietas pellium, sed magnitudine paulo antecedunt multilaeque sunt cornibus et crura sine nodis articulisque habent. (2) neque quietis causa procumbunt neque, si quo adflictae casu conciderunt, erigere sese aut sublevare possunt. (3) his sunt arbores pro cubilibus; ad eas se adplicant atque ita paulum modo reclinatae quietem capiunt.



    • Undine
      27. Februar 2026 19:15

      (4) quarum ex vestigiis cum est animadversum a venatoribus quo se recipere consuerint, omnes eo loco aut ab radicibus subruunt aut accidunt arbores, tantum ut summa species earum stantium relinquatur. (5) huc cum se consuetudine reclinaverunt, infirmas arbores pondere adfligunt atque una ipsae concidunt.

      27 (1) Daneben gibt es Tiere, die Elche genannt werden. Sie sehen ähnlich aus wie Ziegen und haben auch ein buntes Fell. Sie sind jedoch etwas größer als Ziegen, haben stumpfe Hörner und Beine ohne Gelenkknöchel. (2) Sie legen sich zur Ruhe nicht nieder und können nicht wieder auf die Beine kommen oder sich wenigstens vom Boden erheben, wenn sie zufällig zu Fall kommen und stürzen. (3) Sie benutzen daher Bäume als Ruhestätten; daran lehnen sie sich und können so, etwas zur Seite geneigt, ausruhen. (4) Wenn Jäger aus ihren Spuren herausfinden, wohin sie sich gewöhnlich zur Ruhe zurückziehen, untergraben sie von den Wurzeln her alle Bäume an dieser Stelle oder schneiden sie nur so weit



    • Undine
      27. Februar 2026 19:17

      an, daß der Eindruck erhalten bleibt, als stünden die Bäume fest. (5) Wenn sich die Tiere nach ihrer Gewohnheit daran lehnen, bringen sie mit ihrem Gewicht die ihres Halts beraubten Bäume zu Fall und stürzen zusammen mit ihnen um."

      Da hatte sich also CAESAR einen ganz schön großen Bären aufbinden lassen! ;-)))



  14. pressburger
    27. Februar 2026 11:57

    Minister Niederkehr, bleibt auf seinem niederen Niveau.
    Das heutige Editorial ist kein Weckruf. Würde Niederkehr, Herrn Dr. Unterbergers Artikel versuchen zu lesen, würde Niederkehr nichts verstehen. Als Sozialist, Niederkehr der vollen Überzeugung, auf dem Weg zum Sozialismus, schreite ich, Niederkehr, Sozialist, voran.
    Die Sozialisten bestimmen den Ton, das Tempo, die Inhalte.
    Die Bürgerlichen, die Liberalen, wurden von Sozialisten, abgehängt, besser gesagt, die Sozialisten haben die Bürgerlichen übernommen,
    Sozialisten haben, wie Antonio Gramsci postulierte, Gesinnung, Ideologie, zu Voraussetzung des Handelns gemacht. Grundlage des "Erfolgs" der Sozialisten.
    Die Bürgerlichen, haben die grossen konservativen Vordenker, Hayek, Mises, Popper, nie verstanden.
    "Migrantenfamilien" bräuchte man nichts vermitteln, wenn sie nicht in Österreich wären. In Syrien gibt auch Schulen.
    Wer nicht intelligent genug ist, um in Österreich zu arbeiten, darf nicht nach
    Österreich. Meritokratie.



    • riri
      27. Februar 2026 15:32

      In Wien hat der Stadtrat hervorragende Arbeit geleistet, weit mehr als von ihm gefordert.
      Das war seine Chance, Minister zu werden, er hat sie genützt, und sein Engagement zeigt in
      die vorgegebene Richtung, voll auf Linie der derzeitigen Regierung.
      Er heißt nicht nur Wiederkehr, die Leistung muss auch stimmen.



  15. Arbeiter
    27. Februar 2026 11:28

    Servus TV hatte eine intelligente Diskussionsrunde: Liessmann, Strolz,....vor allem Swatzek brachte sie auf den Boden mit dem Hinweis auf die Tatsache, dass ein Großteil der Schüler dem Unterricht nicht folgen kann.



    • Ingrid Bittner
      27. Februar 2026 13:26

      Kein Wunder, dass großer Lehrermangel herrscht, wer will sich denn das bitte noch antun??

      Jeder Mensch, der arbeiten geht, will und braucht auch ein Erfolgserlebnis, wie kann ein Lehrer das in Klassen haben, wo ihn ein paar mickrige Prozente der Schüler überhaupt verstehen?

      Die Lustlosigkeit der paar Prozente der Schüler mit deutscher Muttersprache ist doch vorprogrammiert! Die wollen sich auch nicht nur fadisieren, auf etwas anderes läuft es doch nicht hinaus, wenn nichts geboten werden kann!



  16. Factus est repente
    27. Februar 2026 11:18

    Blöde Frage, weil so viel über den kognitiven Wert des Lateinlernens gefaselt wird: Wo bleibt vergleichsweise eigentlich die MUSIK-ERZIEHUNG (so hieß das Fach einst!)?
    Lernen Kinder noch Noten lesen oder gar Intervalle?
    Singt man noch in der Schulklasse gemeinsam (ganz grauslich: ein deutsches Lied oder ein Weihnachtslied)???
    Kennt man noch den Unterschied zwischen einem Konzert und einer Symphonie?
    Oder hat man nur mehr Taylor Swift im Ohr?
    Die Antworten scheinen klar zu sein: Eine Fuge schreibt künftig die KI, also braucht man nichts mehr zu lernen. Und "singen" tut man ja eh beim ESC; mehr braucht es nicht.



    • eupraxie
      27. Februar 2026 12:04

      Richtig. Und auch bei diesem Fach geht es um die Aneignung und Weitergabe von Kultur, vorrangig der aus dem europäisch abendländischen Kulturraum.



    • Postdirektor
      27. Februar 2026 13:34

      @Factus est repente

      Zum Musikunterricht in der Schule: Muslimische Kinder, vor allem Mädchen, dürfen überhaupt nicht singen. So der Bericht eines mir persönlich bekannten Lehrers.



    • eupraxie
      27. Februar 2026 14:15

      @Postdirektor: Sie nennen ein Bsp das auf unsere Kultur, die wir erhalten wollen (zumindest meinen wir das in diesem Blog), weit gravierendere Auswirkungen hat, als das Tragen des Kopftuchs während des Unterrichts in der Unterstufe. In der Oberstufe dürfen Sie es eh tragen. DAS wäre zu thematisieren und anzugehen!



  17. Rosi
    27. Februar 2026 11:17

    Was man den Kindern lernen sollte: selbständiges analytisches Denken.



  18. Rosi
    27. Februar 2026 11:09

    Eigentlich wäre eine Lösung sehr leicht: Man muss nur die Bedingung stellen, wenn jemand etwas vom ö Staat - in allen Ebenen - möchte, sei es gratis oder nicht, muss er dieses Ansuchen PERSÖNLICH und auf DEUTSCH stellen.



    • Rosi
      27. Februar 2026 11:13

      Und dann gibt es in der Schule nur Deutsch sprechende Kinder als Konsequenz.

      Und die armen Kinder brauchen während der wertvollen Schulzeit sinnlos in der Stadt herumrennen.



    • Rosi
      27. Februar 2026 11:14

      Ergänzung letzter Satz: nicht



    • Ingrid Bittner
      27. Februar 2026 13:32

      @Rosi: das mit dem "sinnlosen" Herumgerenne in der Stadt sehe ich etwas anders. Eine befreundete Volksschullehrerin mit vielen Jahren in diesem Beruf hat mir erzählt, dass sie oft Lehrausgänge in der allerengsten Umgebung der Schule macht, weil die Kinder keine Ahnung haben, was wo ist, Gemeindeamt, kath. Kirche - evang. Kirche, Gemeindesaal, Museen, etc. - sie kennen aber sehr wohl diesen oder jenen Flughafen und die berühmten Urlaubsdestinationen, weil die Eltern fahren in den Ferien eben eher nach Teneriffa als in die nächste größere Stadt, ganz selten in die Landeshauptstadt und in die Bundeshauptstadt schon gar nicht (was ich ja irgendwie verstehen kann, weil Wien ist ja wirklich kein angenehmes Reiseziel mehr), aber den Stefansdom nicht nur auf den berühmten Waffeln zu sehen, sondern auch in natura, das wäre doch auch ein erstrebenswertes Ziel.



    • Rosi
      27. Februar 2026 16:10

      Liebe Frau Bittner, das leuchtet ja ein, aber was da täglich an Massen unterwegs ist, ist 'erstaunlich'.
      Aber vielleicht unterschätzt man die Anzahl an Schulklassen ?!?



  19. Postdirektor
    27. Februar 2026 10:41

    Im Bildungssystem (bis hinauf in die Unis) es doch schon seit vielen Jahren kontinuierlich so und wird verstärkt immer weiter so sein:
    Um diejenigen, die Leistungen erbringen nicht können und auch zumeist auch nicht wollen, nicht zu „beleidigen“, muss das Niveau für alle immer weiter abgesenkt werden.
    Der Leitsatz heißt (muss heißen): Alle Menschen sind gleich, bzw. müssen gleich gemacht werden.



  20. Leo Dorner
    27. Februar 2026 10:15

    „Dass Sprachen mit der Kategorie Logik nichts zu tun haben“ ist eine These, die schon zwischen Philosophie und Sprachphilosophie seit Herder, Kant, Hegel und Humboldt erörtert wurde. Und mit Wittgensteins Definition der Sprache als einem System eingewohnter Sprachspiele, die von Kultur zu Kultur angeblich nach Belieben wechseln, schien die Geburt der Sprache als vernunftfreier Kulturspielerei besiegelt.
    Aber der sprachliche Satz der indogermanischen Sprachen ist keineswegs nur kulturbasiert und von den diversen Nationalsprachen und deren Kolorit begründet. Er ist zugleich und auf tieferer Basis logisch begründet, (nicht nur) bei Hegel durch eine dialektisch Logik, die einen Subjekt -Prädiktat-Satz begründet, der allen verbindlichen Sätzen als verbindliche Urteile vorausliegt. Sätze und Urteile sind daher nicht dasselbe, - es ist ein Fehlurteil, dem oft auch die sprachanalytische Philosophie zu folgen versucht(e).



    • Leo Dorner
      27. Februar 2026 10:15

      „Ich bin Ich und Du bist Du“: ist kein kulturbeliebiges Statement. Ebenso nicht: „der Mensch ist (k)ein Tier,“ und der Satz, der Mensch könne sein Geschlecht nach Beleieben wechseln, ist ein beschämender Kollaps der menschlichen Vernunft, - eine kulturelle Blamage, der sich die linksgrüne Ideologie eines Tages noch schämen wird.
      Herder ist den Vernunftanteilen in den diversen Kultursprachen, auch in den arabischen und sogar in der alten Welt Chinas genauestens nachgegangen, um die Vorzüge des indogermanischen Sprachdenkens begründet erkennen zu können.
      Die Kultur-Unterschiede zwischen Englisch und Deutsch sind groß; wären aber die Vernunftunterschiede ebenso groß, stünden alle Übersetzer und Übersetzungsprogramme auf verlorenem Posten.



    • Leo Dorner
      27. Februar 2026 10:17

      Daß das mindermittelte Denken heutiger (postmoderner) Politiker mit dem feinen Unterschied von Urteil und Satz heillos überfordert ist, folgt aus einem fortschreitenden Bildungsverfall, der aus der einstigen Ersten Welt eine neue Ditte Welt erschafft.



    • Factus est repente
      27. Februar 2026 11:34

      Der sog. frühe Wittgenstein hat es schon noch gecheckt; aber der späte Wittgenstein glitt in eine Art Antiphilosophie ab. So wie Feyerabend: Anything goes.



    • Leo Dorner
      27. Februar 2026 13:02

      Ob die Irrtümer des frühen vom späten Wittgenstein überboten oder "geslöst" wurden, - diese Frage ist vernunftgemäß gelöst: durch Walter Schulz und Vittori Hösle, um nur diese zu nennen.



  21. sokrates9
    27. Februar 2026 10:05

    Heinzlmaier hat vor kurzem gesagt die Kinder gehen in die Grundschule und kommen vertrottell linksgedreht raus, dann auf die Uni und das dort nimmt ihnen den Rest an Verstand.
    Früher hat man für die Aufnahme ins Gymnasium eine Prüfung machen müssen.Heute würde kaum ein Schüler diese Hürde schaffen, die Schulen wären ohne Kinder...
    Was ist eigentlich aus PISA geworden? Früher waren die Medien voll weil Österreich im Ranking jedes Jahr weiter zurückgefallen ist.Ist Österreioch aus PISA rausgetreten oder duelliert man sich mit Burkoina Faso um den letzten Platz?Wo sind da die Statements der Qualitätsmedien???



  22. Josef Maierhofer
    27. Februar 2026 08:48

    Noch in den 1960-er Jahren war das österreichische Bildungssystem bei den besten der Welt.

    Seit etwa Beginn der 1970-er Jahre hat man dann an den Unis die 'Orchideenfächer' eingeführt und plötzlich konnte man ohne Anstrengung ein 'Diplom' erreichen. Das Ergebnis war dann fatal und unsere Unis stürzten im freien Fall von Platz 3 auf 180.

    Nun man hat auch die Grundschule zu einer 'Wegwerfschule' gemacht, vom 'gratis' 'Wegwerfbuch' bis zur Degradierung der Lehrer zu 'Ideologiegehilfen' und 'Bürokratierobotern'.

    Die Zeit ging weiter, die Absolventen dieser nunmehr 2. klassigen Bildungssysteme kamen an die Macht, nichts ahnend von Leistung oder gar Verantwortung, auf allen Ebenen, ganz besonders in der Politik herrschte Unwissenheit.

    Beschleunigt wurde der Weg nach unten dann durch den Einfall fremder, lernresistenter Kulturvölker in Europa und Österreich, die die Bildung zum Stillstand brachten, bzw. ausgehebelt haben. Ohne Konzepte, wie man die zwangsaufgenommenen Kinder an unsere >



    • Josef Maierhofer
      27. Februar 2026 09:00

      > Kultur heranführen könnte, war unseren 'Bildungsleuchten' aus den linken Kreisen die 'Nivellierung nach unten' als Lösung. Für 'Sozikasperln' wie Babler oder 'Antiliberalkasperl' wie Wiederkehr natürlich unlösbar.

      Es kam noch schlimmer, man vergreift sich inzwischen auch schon an Kleinkindern im Zwangskindergarten per Frühsexualisierung und 'Drag Queen Shows' (Sobotka, (V)P) und sonstigem 'Ideologieschmarrn' statt deutschsprachiger Märchen, viel Bewegung und frischer Luft und Lernen fürs Leben.

      Die Vielfalt der guten Schule der 1960-er Jahre von berufsbildend bis humanistisch ist der Einfalt gewichen namens 'Gesamtschule', wo insgesamt dann ein 14 Jähriger tatsächlich nicht mehr Lesen, Schreiben und Rechnen kann und auch nicht Deutsch.

      Und wie will da ein linker Herr Wiederkehr da was verbessern, er ist dazu schlicht nicht in der Lage.

      Das durchgehende Leistungsprinzip wäre wieder nötig, damit die Schüler sich qualifizieren können und einordnen in die Leistungsgruppen.

      >



    • Josef Maierhofer
      27. Februar 2026 09:11

      >

      Lehrinhalte müssen wieder das werden, was fit fürs Leben macht.

      Der Ideologie verwirrte Herr Wiederkehr, der nicht fürs Leben fit gemacht wurde, soll das schaffen, mit seiner 'KI', von der er sicher nicht zu wissen scheint, was das ist und seiner Lateinreduzierung in humanistischen und neusprachlichen Gymnasien. Sogar als Techniker hatte ich selbst in meinem Leben Vorteile mit vorheriger humanistischer Lateinbildung.

      Es ist das Dreieck Eltern-Lehrer-Schüler, das der Staat durch neutrale Rahmenbedingen absichern sollte, und nicht durch ideologisch gefärbte, sozialistische, künstliche Gleichmacherei. Jeder Mensch ist ein Unikat, jeder Mensch muss seinen Platz im Leben finden können.

      Wiederkehr ist am falschen Platz, das geht eben nur in der Politik, wo auch das Leistungsprinzip ausgeschaltet worden ist.

      Wir werden von 'Trotteln' regiert.



    • Josef Maierhofer
    • Josef Maierhofer
  23. Factus est repente
    27. Februar 2026 08:40

    Zu diesem Thema gab es gestern nachts eine tolle Runde im "Talk im Hangar 7". Marlene Svazek und Konrad P. Liessmann waren dort und argumentierten ausgezeichnet, und eben auch M. Strolz war dort, der allerdings nichts für mich Erinnerungswertes beisteuerte.
    Eine mir bis dato nicht bekannte KI-Expertin namens Alexandra Ebert war argumentativ brillant. Die anwesende Lateinprofessorin aus Wien ist zweifellos sehr engagiert, schien mir aber mehr dem Hegel´schen Idealismus entsprungen zu sein als der rauhen Jetztzeit.
    Gut, dass es ServusTV mit Herrn Fleischhacker gibt! Die Talk-Runden im ORF kann man im Vergleich dazu vergessen, meines Erachtens.



    • elokrat1
      27. Februar 2026 09:08

      @ Factus est repente ****
      Ich bin zu 100% ihrer Meinung. Servus TV ist dem ORF haushoch überlegen. Hr. Strolz (ex-NEOS) war der Schwächste, er sollte wieder Bäume umarmen gehen.



    • sokrates9
      27. Februar 2026 09:52

      Ich habe Strolz auch nicht verstanden außer dem üblichen Neosgeschwätz einerseits - andererseit und dass er mit Svezek per Du ist ist mir nichts aufgefallen



  24. El Capitan
    27. Februar 2026 08:35

    Ein wachsender Anteil der Jugendlichen kann nicht sinnerfassend lesen, aber der Minister kürzt Sprachen und erfindet Fächer mit Blabla-Inhalren.
    Was die Demokratie betrifft, so sind _alle_ Fächer zuständig, denn im Unterricht geht es um Fragen, Fakten und um Meinungen. Eigene Demokratiefächer sind überflüssig. Die Politiker glauben halt immer, es besser zu wissen.



  25. elokrat1
    27. Februar 2026 07:51

    Bildung, Bildung, Bildung, das erinnert mich an Klima, Klima, Klima. Worte ohne Substanz, das ist Politik von heute. Alle guten Produkte benötigen hochwertige Rohstoffe, sonst entsteht minderwertiges. So ist es auch beim Mensch. Intelligenz ist eine grundlegende Voraussetzung für Bildung, die ist vererbbar, das ist wissenschaftlich nachgewiesen und sollte auch für Politiker verständlich sein. Der massenhafte Import von „Low IQ“ und religiöser Ideologie, wird Bildung substanzlos bleiben lassen!



    • Orakel
      27. Februar 2026 07:58

      Man will wohl langfristig eine dumpe Mehrheit, abhängig von staatlichen "Zuwendungen" (zum Leben zu wenig, zum Sterben zuviel), schaffen.

      Eine Elite herausheben, die es sich leisten kann ihre Kinder in Privatschulen zu gebn und der Rest............



    • Postdirektor
      27. Februar 2026 09:34

      @elokrat1

      Es ist genau so, wie Sie schreiben.
      Grundlage dafür, dass Kinder in der Schule etwas lernen (können), ist das Vorhandensein von (vererbten) genetischen Anlagen dafür.
      Sind die nicht vorhanden, nützt auch die beste Schule nichts.
      Aus ideologischen Gründen (und nur die zählen heute mehr) darf das aber nicht ausgesprochen werden.



  26. Vayav Indrasca
    27. Februar 2026 07:49

    "das Beherrschen der am meisten logisch aufgebauten Sprache der Welt, also des Lateinischen"

    Jetzt schlägt's dreizehn. Unterberger, der in seinem Selbstverständnis große Latinist und Linguist, ist in seinem Starrsinn völlig lernresistent. Es wurden hier schon wiederholt die Argumente dafür aufgeführt, dass Sprachen mit der Kategorie Logik nichts zu tun haben. Im Gegenteil: Latein ist wie jede andere Sprache auch völlig "unlogisch" gebaut, mit jeder Menge Idiosynkrasien. Man könnte sagen, Unregelmäßigkeit ist geradezu das Wesen einer natürlichen Sprache.

    Aber einer, der nicht einmal das Wort "homosexuell" richtig etymologisieren kann, entlarvt sich von selbst als Pseudo-Altphilologe. Und ich habe den Verdacht, dass, wenn AU nur etwas Altgriechisch könnte, plötzlich dies die großartgste Sprache aller Zeiten wäre. Denn was im Lateinischen nur angelegt ist, ist dort zur vollen Blüte entfaltet. Und im Sanskrit zur Vollkommenheit. Wenn Sie wissen, was das ist, Herr Unterberger.



    • XYZ
      27. Februar 2026 09:10

      Was heißt "stänkern" im Sanskrit?



    • Peregrinus
      27. Februar 2026 16:37

      @ Vayav Indrasca
      Siehe meinen Kommentar von 16:29h.

      @ XYZ
      Vielleicht interessiert Sie mein Kommenatar. Für Vayav Indrasca ist er ja nicht geschrieben. Der wird ihn ohnehin nicht begreifen. Würde er ihn begreifen, dann wohl nicht begreifen wollen.



    • XYZ
      27. Februar 2026 17:38

      @Peregrinus
      Danke, ich habe Ihren Kommentar gerne gelesen!



  27. Whippet
    27. Februar 2026 06:29

    Wir stehen vor einer Entwicklung, die brandgefährlich ist. Wenn Menschen die Schule verlassen, ohne Lesen, Schreiben und Rechnen zu können, reden wir nicht von pädagogischen Details. Wir reden über eine verlorenen Zukunft. Wer keine Grundkompetenzen hat, findet keinen Zugang zum Arbeitsmarkt. Wer keinen Zugang findet, verliert Perspektive. Der ohne Perspektive bleibt, sucht anderswo Halt. Parallelmilieus entstehen, gefährliche Gruppenzugehörigkeit! Das kann in Kriminalität und Gewalt münden. Nicht zunehmend - aber zunehmend wahrscheinlich. Ein Staat, der zulässt, dass jedes Jahr tausende Jugendliche ohne tragfähige Qualität ins Leben gehen, produziert Instabilität. Ökonomisch, sozial, sicherheitspolitisch.
    Eine Gesellschaft überlebt, wenn Spielregeln klar sind: Sprache lernen, Leistung bringen, Antwortung übernehmen. Das gilt für alle. Wenn wir das nicht durchsetzen, wird das Problem nicht kleiner. Es wird härter für ALLE!
    Herr Wiederkehr, danke für Ihr lächerliches Herumgesummse!



    • eupraxie
      27. Februar 2026 08:35

      Ausgehend von Ihren ersten Sätzen reden wir über eine Zukunft, die wir uns nicht vorstellen wollen oder können. Sie listen ja gleich darunter mögliche Auswirkungen auf. Rupertus Meldenius beschreibt ein Szenario - ich wage zu bezweifeln, dass das der kleine Ali als verloren bewertet.

      Auch sogenannte Fakten stehen ja vor dem ideologischen Auge des Betrachters und das führt zu einer Bewertung und Ableitung von Maßnahmen. Was nicht sein darf, wird auch nicht als solches akzeptiert. Aber das gilt für alle Bereiche.



  28. Wyatt
  29. Hr. Zyni
    27. Februar 2026 04:39

    Christoph Wiederkehr, der geschniegelt-schnöselige PowerPoint-Politruk. Sein Talent besteht darin, Probleme mit schönen Worten so lange zu umkreisen, bis das Publikum vor Langeweile entschlummert. Bildungspolitik als Proseminar für Linksgaga: viel Flipchart, kein Fundament.
    Er spricht in jener beruhigenden Tonlage, mit der man Drittklässlern erklärt, warum die Schere nicht in die Steckdose gehört, nur dass hier der Stromkreis die Zukunft Österreichs ist. Visionen hat er viele, sie passen alle in ein Insta-Meme.
    Man möchte ihm zurufen: Weniger Workshop, mehr Wirklichkeit! Aber vermutlich gründet er dann sofort einen Sesselkreis „Zurufkompetenz Plan Z“. Und lädt zum Dialog mit sich selbst.



    • Cotopaxi
      27. Februar 2026 08:49

      Doppelt- und Mehrfachstaatler sollten kein öffentliches Amt bekleiden dürfen. Deren absolute Loyalität zum österreichischen Volk ist zweifelhaft.



  30. Rupertus Meldenius
    27. Februar 2026 03:54

    Der Schulinspektor fragt den kleinen Ali, was er denn werden möchte, wenn er erwachsen sein wird. Der kleine Ali: "Weißt du, ich dann AMS, wie Baba, wie alle 5 Brudern, weißt du. Ich haben werde vieles Kindern, wegen Beihilfengeld für Kindern, weißt du. Weißt du, alle meine 4 Schwester nix Schule, wenn 15 Jahre, sie heiraten Söhne von Brudern von Baba, dafür Schule sich zahlen nicht aus, alles zahlen Ehemanner, weißt du."






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