In den USA scheint ein Wettbewerb in Gang zu sein, welche der beiden großen Parteien sich noch schneller unbeliebt macht. Man erfährt dazu hierzulande viel von den diesbezüglichen Bemühungen des Donald Trump, die abschreckend genug sind. Den ebenso – nur ganz anders – widerlichen Zuständen bei den Demokraten wird im Mainstream hingegen kein Wort gewidmet. Dabei haben diese in den letzten Stunden sogar gezeigt, dass sie zwar Demokraten heißen, es aber mit Demokratie nicht so ernst nehmen. Was im Übrigen an die europäische Linke erinnert, welche sich von den alten Regeln der Demokratie verabschiedet hat und diese durch "Unsere Demokratie" und durch Brandmauern gegen demokratische Mehrheiten ersetzt hat.
Zum Thema Demokratie geht es in den USA wieder einmal um das dortige Wahlsystem. Kritik an diesem ist einer jener Punkte, mit denen Trump – selten genug – seit Jahren eindeutig Recht hat. Jetzt haben die Republikaner im Kongress einen Gesetzentwurf eingebracht, der amerikanische Bundeswahlen dem europäischen Niveau näherbringen soll, also den auf dem alten Kontinent seit weit mehr als hundert Jahren geltenden Selbstverständlichkeiten eines korrekten Wahlsystems. Aber die US-Demokraten haben unfassbarer Weise geschlossen dagegen gestimmt. Was ein eminent starker Hinweis ist, dass sie weiterhin von teilweise inkorrekten Wahlabläufen profitieren wollen. Das ist genau das, was auch Trump seit vielen Jahren kritisiert.
Der republikanische Vorschlag besteht aus drei Teilen:
- Bei der Stimmabgabe soll ein Lichtbildausweis vorgelegt werden.
- Bei der Beantragung von Briefwahlunterlagen soll die Kopie eines Lichtbildausweises beigelegt werden.
- Und bei der Einsendung der Briefwahl soll ebenfalls eine solche Kopie beigelegt werden.
Für jeden erwachsenen Europäer ist es völlig klar und einleuchtend, dass man bei der Wahl einen Lichtbild-Ausweis zeigen muss und dass eine Sozialversicherungskarte mit einer bloßen Nummer nicht genügt. Und bei der Briefwahl sind solche Kopien zweifellos nötig, weil es in Teilen der USA keine sauberes Personenstandsregister und keine funktionierende Post gibt, die persönliche Einschreibbriefe korrekt zustellt.
Tatsache ist, dass in manchen US-Bundesstaaten die Briefwahl-Unterlagen ungefragt allen zugestellt werden, auch längst Verstorbenen. Dass immer wieder irgendwo ganze Berge von Briefwahlunterlagen auftauchen. Und dass die Hinweise zumindest massiv sind, wonach mancherorts die Briefwahlzettel von politischen Aktivisten organisiert ausgefüllt und eingeschickt werden.
Es kann also keinen Zweifel geben, dass die USA in Sachen Wahlsystem einen riesigen Aufholbedarf haben, dass die Methoden der weitaus wichtigsten Institution der Demokratie nach 250 Jahren Unabhängigkeit dringend erneuert werden müssen. So sehr die USA in vielen anderen Dingen den Europäern auch weit voraus sind, so sehr sie einst Lehrmeister in Sachen Demokratie gewesen sind: Hier liegen sie zurück.
Die Gegenargumente der Demokraten sind lächerlich: Sie beklagen, dass etwa manche Angehörige von Minderheiten und Unterschichten keine Lichtbildausweise hätten, weil sie weder ins Ausland reisen noch Auto fahren. Da kann man nur sagen: Wer nicht dazu imstande ist, sich einen Ausweis zu besorgen, der ist, so wie etwa Jugendliche, auch nicht reif, in einer Demokratie mitzubestimmen. Dessen Stimmrecht wird mit großer Leichtigkeit Opfer von Manipulatoren. Überdies ist ein solcher Ausweis in Zeiten besonders empfehlenswert, da in den USA fremdartig aussehende Ausländer allzu leichtfertig abgeschoben werden ...
Aber nicht nur in diesem Punkt muss man über die US-Demokraten den Kopf schütteln. Auch eine Reportage der linken amerikanischen Zeitschrift "The Atlantic" über die Demokraten lässt nur wenig Hoffnungen für die Partei aufkommen.
- So rennen im demokratischen Parteihauptquartier die Mitarbeiter mit einem Namensschild herum, auf dem primär steht, mit welchem Geschlechtspronomen sie (gerade?) angesprochen werden wollen. Was ein klares Bekenntnis zur Trans-Ideologie und Beliebigkeit der Geschlechter ist.
- So haben diese Er/Sie/Es-Parteiangestellten der Demokraten nun deshalb eine große Protestwelle gestartet, weil sie wieder – wie längst fast alle anderen Amerikaner nach Ende der Pandemie – jeden Morgen ins Büro kommen sollen: Sie beharren auf ein angebliches "Recht" auf Work-Life-Balance und Home-Office. Das zeigt den Durchschnittsamerikanern, dass es da um eine abgehobene Elite geht, die keine Ahnung von ihren Sorgen hat.
- So hat bei einer Veranstaltung der demokratischen Parteiführung gleich ganz am Anfang ein Vertreter der amerikanischen Indianer das Wort bekommen, um dagegen zu protestieren, dass die Veranstaltung auf "gestohlenem" Land stattfinden würde.
Zwar erkennen immer mehr Analysten der Demokraten diese "woken" Probleme der Partei – was aber bisher wenig geändert hat. Einer formulierte es so: "Wenn wir an die Türen der Wähler klopfen, sind wir für sie pädophile Fremde aus dem Weltall, welche die Künstliche Intelligenz geschaffen haben, um ihnen den Job zu nehmen."
Das Bild der Parteien hat sich in den Augen der Wähler total geändert. So sagt selbst ein Demokraten-Berater: "Mehr Menschen glauben jetzt, dass die Republikaner die Interessen der Armen und der Arbeitenden am besten vertreten, während die Demokraten als die Partei der reichen Eliten gesehen werden." Auch viele Schwarze und Latinos sind deshalb bei den letzten Wahlen zu den Republikanern gewechselt.
Das erinnert ganz an das Schicksal der europäischen Sozialisten: Deren "Haltungs"-Engagement für die illegalen Migranten wird gerade in den unteren Einkommensschichten und bei der Schicht der früher, legal gekommenen Migranten total abgelehnt (außer bei jenen, die solcherart gezielt eine islamische Mehrheit erreicht sehen wollen). Sie sehen in den Illegalen üble Konkurrenten um Jobs und Wohnungen und sind besonders empört, weil im Gegensatz zu ihrem eigenen mühsamen, aber legalen Weg Rechtsbruch von einer linken, sich für human ausgebenden Elite nicht nur toleriert, sondern sogar unterstützt wird.
Daher irren auch jene, die aus den stark gesunkenen Beliebtheitswerten des Donald Trump schließen, dass automatisch die Demokraten gewinnen werden. Es sinken beide.












Ich recherchierte ein wenig und fand folgenden Link:
https://de.wikipedia.org/wiki/Ausweis_(Vereinigte_Staaten )
Die Amerikaner haben keine Ausweiskultur wie wir sie kennen, sie haben das Ausweiswesen auf ihre Weise gelöst.
Donald Trumps Vorstoß dient nur dazu, immer mehr Zuständigkeiten in die Hand zu bekommen. Das Ausweissystem ist ein Meilenstein dazu.
Der Führerschein ist ja ein Lichtbildausweis. Also wo sehen Sie da jetzt die trump´sche Ungeheuerlichkeit? Ich vermute, sie sehen diese auch mit geschlossenen Augen.
"Ausweiskultur"---ich muß schmunzeln, was heute alles unter dem Titel KULTUR daherkommt!
Ergoogeltes, das ich für brauchbar erachte:
"Gesamtheit der geistigen, künstlerischen, gestaltenden Leistungen einer Gemeinschaft als Ausdruck menschlicher Höherentwicklung"
und:
"Gesamtheit der von einer bestimmten Gemeinschaft auf einem bestimmten Gebiet während einer bestimmten Epoche geschaffenen, charakteristischen geistigen, künstlerischen, gestaltenden Leistungen"
Ebenso zum Schmunzeln---oder eher zum Weinen!---bewegt mich, was alles heute KUNST genannt wird! Jeder, der ein paar Töne krächzend hervorbringt und in der Öffentlichkeit vorträgt, ist heutzutage ein Künstler, ein Sänger!
Sehr geehrter Konrad Loräntz, weder in den USA noch bei uns geht aus dem Führerschein die Staatsbürgerschaft hervor. Deshalb ist er ungeeignet, um nachzuweisen, dass man wählen darf.
Bei uns sind es der Personalausweis und der Reisepass, aus dem die Staatsbürgerschaft hervorgeht.
Sehr geehrte Frau Undine, ich hab den Ausdruck Ausweiskultur deshalb gewählt, weil ich an die Aufforderung früherer Wiener Kieberer, "Legimitieren Sie sich Ihnen!", gedacht habe. Der Spruch ist ja kultverdächtig.
Es freut mich, wenn ich Sie zum Schmunzeln gebracht habe!
Die OÖN beschäftigen als US Korrespondenten einen Thomas Spang. Dieser ist ein blindwütiger Trump Hasser. Am Beginn von Trumps erster Amtszeit zündete das Qualitätsblatt natürlich eine Hasskampagne wegen Trumps Einwanderungspolitik. Als einer, der selbst 5 Jahre in den USA gelebt hat, wusste ich von dort, dass ohne Sozialversicherungsnummer in den USA überhaupt nichts machen kann. Ich fragte also das Qualitätsblatt und den Korrespondenten "wie kam es Jahrzehnte lang offensichtlich dazu, dass Millionen Südamerikaner in den USA illegal leben und arbeiten....? Kein Muckser aus dem Qualitätsjournalismus. Heute erkenne ich hier bei Unterberger einen Teil der Antwort. Trump gilt nicht als Demokrat, weil er bei der Einwanderung gesetzliche Zustände schaffen wollte.
Nicht nur bei der Einwanderung, auch bei den Wahlen.
Korrekte Wahlen sind nun einmal die primäre Grundlage für eine Demokratie, die diese Bezeichnung verdient.
Gesetz, ist Gesetz. Kennen Sozialisten nicht.
Unfassbar ist da gar nichts. Bisher ist es Angelegenheit der US-Bundesstaaten Ausweise bei Wahlen zu verlangen, oder eben nicht. Komischerweise sind alle Bundesstaaten die keinerlei Ausweis verlangen von den Demokraten regiert.
Das ist nämlich kein Versehen, sondern Absicht. Die Demokraten haben in den letzten Jahren schlicht auf Betrug und Missbrauch des Wahlsystems gesetzt. Auch deshalb haben sie Millionen illegaler Zuwanderer hereingeholt, denn in einem System, das keine Wähleridentifizierung verlangt, können die auch wählen und die gewünschten Mehrheiten herbeiführen.
Da verwundert dann die Wahl eines Mamdani zum New Yorker Bgm auch nicht mehr.
So ist es. Die Herein Holung von Millionen Illegalen war von Demokraten geplant als Vorstufe zum Umsturz in den USA. Alle Macht den Demokraten, garantiert durch die Stimmen der Illegalen. Trump räumt auf, will nichts anderes, als die geltenden Gesetzen durchsetzen. Das Gegenteil von dem was die EU will. Beseitigung der noch geltenden Gesetze.
@Gerald
Sehe ich auch so.
Wahlfälschung, Wahlbeeinflussung. Die EU Medien waren voll mit Angriffen gegen Donald Trump, als er die zweite Wahl verlor, die Niederlage anfechten wollte, das Zustandekommen in Frage stellte. De EU Medien haben Trump wegen den Ereignissen am 6. Januar auf den Pranger gestellt. Es kommt heraus, es waren fake news.
Demokraten wollen die Midterms, die nächsten Wahlen, mit den Stimmen der Illegalen gewinnen. Die "Blue States", an der Spitze Kalifornien und New York State, wehren sich mit aller Gewalt, gegen die Vorlage des ID beim Wahlgang.
Die Beweggründe sind offensichtlich, die Illegalen wählen Demokraten, weil die Demokraten Straftaten nicht verfolgen, Straftäter nicht verurteilen.
Ganz anders die legalen, naturalisierte Ausländer, Latinos, Asiaten, wählen überwiegend republikanisch.
Geht die EU weiter Richtung Sozialismus, werden auch in der EU Illegale wählen können. Ohne Vorlage von Ausweis.
Endlich zieht Wien nach. London, New York, Islamist ist Mayor. Wann in Wien ?
Bald.
@ pressburger ***
Der senile Biden hat den Wahlbetrug selber, noch dazu stolz, zugegeben.
"We have put together, I think, the most extensive and inclusive voter fraud organization in the history of American politics," Biden said in the video.
https://youtu.be/WGRnhBmHYN0?si=DSVu_jF89tFlOjqw
Im Video deutlich zu hören und zu sehen!
Was ist aus unserem Staat geworden:
"Ende Juli 2025 erschoss ein 66-jähriger Hausbesitzer in Salzburg-Gnigl einen 31-jährigen Einbrecher. Er ist nun wegen Mordverdachts angeklagt"
Es ist wieder wie im 17. Jahrhundert. Die Fürsten beherrschen uns ...
Die neue Aristokratie
De Frage könnte man zur Demokratie im allgemeinen stellen. Zumindest hierzulande entsteht der Eindruck, daß als demokratisch bezeichnet wird, was der jeweiligen Partei oder NGO in den Kram paßt, alles andere ist aus der jeweiligen Sicht undemokratisch. Im Ursprungsland des Begriffes Demokratie waren bestimmte Gruppen von der Mitgestaltung des Gemeinwesens ausgeschlossen, und das würde man gerne heute wieder so haben, indem man auf bestimmte Gruppen das Etikett „rechtsextrem“ und daher „demokratiegefährdend“ klebt, während man mit der Bezeichnung „linksextrem“ deutlich sparsamer umgeht. Das Wahlrecht und dessen administrative Umsetzung ist ein anderes Paar Schuhe. Angesichts der aktuellen gegenseitigen Blockaden der Regierungsparteien lassen die Sehnsucht nach einem Mehrheitswahlrecht aufkommen. Das geht aber natürlich nicht, weil hier der Gewinner „rechtsextrem“ ist. Die ÖVP gebärdet sich als Mehrheitspartei Stocker blinkt zaghaft nach rechts. ,Vermutlich eine neuerliche Mogelaktion
Das nach rechts Blinken kennen wir bei der (V)P schon zur Genüge. Es endet immer in links Abbiegen.
Nicht nur Demokratie. Auch jeder Politiker, jeder Journalist, kann sich seine Neutralität, wie es ihm gerade passt, je nach Stimmung, je nach Grosswetterlage, basteln. Das Produkt wird dann, Neutralität Neu, Neutralität Light, Neutralität Flex, benannt.
Was will man?
Klmawahn, CO2 Hysterie, ungebremst und von der EU zunehmend gesetzlich geregelt!
Einschränkung der Meinungsfreiheit!
Wer nicht folgt wird wie Baude, wie Füllmich "sanktioniert"!
Demnächst Gesichtserkennung notwendig um im Netz Sozial Media Kanäle benützen zu "dürfen"!
Impfpflicht für experimentelle mRAN Spikung - noch nicht aber bald?
Geschlechtsumwandlungen schon in Kleinkindtagen angedacht?
Genderwahn, Drag Queens in Kindergärten und Schulen!
Biologische Männer in Frauengefängnissen, im Frauensport, ...
Das Europäische Parlament stimmt darüber ab ob nur biologische Frauen schwanger werden können
233 lehnen die Feststellung ab
200 stimmen den Fakten zu, 107 Feiglinge enthalten sich
Was läuft im linkslinken Europa anders als in USA?
Von der Briefwahl redenwir gleich gar nicht!
Das ist die bewußt eingeführte Schwachstelle im System!
Brief für Wahl ja, damit der Verhinderte in einem Wahllokal seine Stimme abgeben kann. Wer an dem Tag verhindert, wählt nicht!
Briefwahl ist Betrug mit Vorsatz. Die Sozialisten wissen es. Deswegen bleibt die Briefwahl. Weil die Briefwahl den Betrügern nützt.
OT, aber nachdem es vor Monaten im Forum hier einmal Thema war:
Gegen den Salzburger, der einem Einbrecher in den Hinterkopf geschossen hat, wird nun seitens der Staatsanwaltschaft Mordanklage erhoben.
https://www.krone.at/4045429
Die Notwehr bleibt ein spannendes Thema, wobei, wenn der Einbrecher tatsächlich, wie berichtet, ohne Beute geflüchtet ist und dabei auf ihn geschossen wurde, scheitert die Rechtfertigung wohl schon am Mangel eines notwehrfähigen Rechtsgutes.
Outback schaut so aus - dann geht die Sache wohl in Lynchjustiz über!
Wobei dem Bedrohten eine starke emotionelle Komponente nicht abgesprochen werden kann!
Bin ich allein im Haus oder habe Frau und Kinder zu beschützen und so ein gesch.... Gfrastsackl steht plötzlich im Finstern vor mir, auch wenn er die Flucht ergreift, ich wär sicher in Panik, sozusagen von der Rolle!
Darum finde ich Mord arg und typisch für unsere Linksjustiz, die Ausländer schützt und voll auf den Einhimischen losgeht!
Wer einbricht, soll mit der Konsequenz rechnen müssen, dass er dabei getötet wird. Das würde die Einbruchsrate massiv senken und der Rechtsauffassung der meisten Österreicher entsprechen.
Aber so demokratisch wollen wir auch wieder nicht sein.
@Outback
Was bei der Notwehr vergessen wurde, es gibt Überfallene die in Panlk nicht rational reagieren können. Wer einbricht muss damit rechnen in solche Situationen zu kommen.
Spätestens seit der 1. BP-Wahl Van der BELLENS weiß man, daß dem Wahlbetrug v.a. durch die Briefwahl, aber auch in den Moscheen und Altersheimen in Ö längst Tür und Tor geöffnet ist. Wir haben also keinen Grund mehr, stolz auf unser Wahlsystem zu sein.
Anläßlich der unfaßbaren Zustände an Wahltagen in den USA wird man aber das Gefühl nicht los, daß es in vielen unterentwickelten Ländern Afrikas auch nicht schlimmer zugehen kann als in den USA! TRUMP hatte zu 100 % recht, wenn er behauptete, ihm sei die Wahl gestohlen worden zugunsten BIDENS!
Jetzt versuche ich mir vorzustellen, wie die Resonanz hierzulande ausfiele, spielte sich der dreiste Wahlbetrug a la USA in Rußland ab! Die Medien würden wochenlang als Hauptthema darüber mit allen zur Verfügung stehenden Attributen über diesen Wahlbetrug berichten und weiterhin immer wieder "daran erinnern"! Wie / ob in RU Wahlbetrug stattfindet, kann ich nicht beurteilen, aber übler als in den USA kann es auch nicht zugehen!
Der Wahlbetrug findet auch offen vor den Wahlbehörden in den Wahllokalen statt: So schnell kann man gar nicht schauen, geht der Herr Orientale zu seiner Frau in die Wahlkabine. Warum wohl?
@ Undine
Bei den Präsidentenwahlen von 2024 erhielt Putin laut offiziellen Angaben 88,48 % Prozent der Stimmen. Da muss es ja bei der Wahl und schon in deren Vorfeld völlig korrekt zugegangen sein. Wenn Sie den Unsinn bezüglich Russland , den Sie schreiben, glauben, dann sind sie mit besonderer Naivität ausgestattet. Übrigens: Der Zweiplatzierte, erhielt 4,37 %, Der Dritte 3,9 %, der Vierte 3,24 %.
Unsere Zukunft - Steaks aus Soja- und Erbsenprotein???
Wenn Kühe optional werden: Israel druckt „Steak“
Das israelische Startup Redefine Meat will mit 3D-gedruckten, pflanzlichen Steaks aus Soja- und Erbsenprotein, Kichererbsen, Rote Bete, Nährhefe und Kokosfett zum „größten Fleischunternehmen der Welt“ werden.
Das Unternehmen bezeichnet es als den „Heiligen Gral“ der Fleischalternativen und verspricht, dass es wie echtes Rindfleisch schmeckt – denn nichts schreit so sehr nach Premium-Steak wie industriell hergestellte Gemüsepaste, geformt mit einem 3D-Drucker.
Nach Jahrtausenden der Landwirtschaft, Viehzucht und Schlachtung liegt die Zukunft des Fleisches offenbar in softwaredesignten Lebensmitteln, die Marketing benötigen, um die Menschen von ihrer Genießbarkeit zu überzeugen.
Epstein-Akten – 24/7-Deep Dive | @geopolitics_prime
Ob da die Argentinier auch mittun?
Wenn Israel/USA ihre Geschäfte machen wollen????
Also, ich freu mich schon drauf, dass auf unseren Almen die Erbsen und Avocados blühen!
Es ist auch hier so, dass die illegal ins Land Gekommenen von den legal ins Land Gekommenen abgelehnt werden. Bloß hier werden genau die Illegalen hofiert und auf Steuerkosten alimentiert unter der 'Leitung' der EU, aber begleitet von etwa 500, meist steuerfinanzierten, NGOs von denen die meisten auf das Kommando von George Soros hören.
Auch hier sind dafür und den ganzen 'Gender- und Klimaschmarrn', Trump hat CO2 für nützlich erklären lassen und 2 Geschlechter festgelegt in den USA, die linken Systemparteien verantwortlich.
Die FPÖ, einst von den Arbeitern verachtet, wird reihenweis von frustrierten SPÖ-lern bereichert, die Wirtschaftler, der Mittelstand flüchten auch zur FPÖ, es wird eine Mammutaufgabe, sollten tatsächlich 3/3 die FPÖ wählen, um diesen Wahnsinn aufzuräumen und die zarte Pflanze der Demokratie wieder einzusetzen und zu gießen.
Die Rolle der (oft Soros gesteuerten) (Leit)Medien ist in diesem Wahnsinn auch ein gewaltiger Faktor.
Trump hat nicht nur beim Wahlsystem sondern bei vielen anderen Dingen Recht. Er steht sich nur oft mit seinem erratischen und polternden Verhalten selbst im Weg. Und auch mit manch schrillen Parteigängern.
Nicht auszudenken, hätte er ein anderes Naturell...
Die Demokratische Partei trägt die Demokratie hochmütig im Namen und behandelt sie bisweilen wie rasch zu entsorgenden Müll. Vorwahlen werden zum Zirkus, Kandidaten zur Clowntruppe, Wähler zur applaudierenden Kulisse. Wer vom Kurs abweicht, gilt nicht als Dissident, sondern als Sicherheitsrisiko für die neue Weltordnung.
Demokratisch ist man, solange das Ergebnis stimmt. Stimmt es nicht, war Desinformation schuld oder das Volk blöd. Die Partei der „kleinen Leute“ lebt von der Umerziehung: Sprache, Meinung, Erinnerung, alles muss manipuliert werden. Opposition wird nicht widerlegt, sondern delegitimiert.
Demokratie aber ist das Risiko, falsch zu liegen – und es auszuhalten. Wer nur das Richtige zulässt, betreibt Pädagogik, nicht Politik.
@Hr. Zyni
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Und bei uns ist man gerade dabei, noch mehr Politik und politische Korrektheit in die Schulen „pädagogisch“ zu verpflanzen.
„Ausbau der Demokratie- und Medienbildung in den Schulen“, wie es so schön heißt.
Devise: Nach links sind alle Wege offen, rechts ist die Brandmauer.
Den meisten, die die Demokratie im Namen tragen, muss man tiefes Misstrauen entgegenbringen.
Demokraten, das ist die neue Aristokratie der USA. Die Clintons, die Obamas, die Bidens. Abgehoben, unangreifbar, gestützt von Big Money. Eine interessante Entwicklung, die Grossen, die wirklich Mächtigen, unterstützen Demokraten. Ausnahme Musk. Trump ist Kapitalist, hat trotzdem das Grosskapital, Big Tech, Big Pharma, gegen sich.
Kein Zufall. Geld, auf der Jagd nach Geld und Macht.
Big Money hat sich für Demokraten entschieden. Warum wohl ?
Der militärisch-industrielle Komplex hält sich so lange still, so lange Trump genug Aufträge hereinholt. Nur so, lange. Sollte Trump nicht, Aufträge hereinholen, ist es aus mit Trump.
DANKE DANKE Herr Unterberger! Ich werde mit Begeisterung wieder mein Abo verlängern. Letzesmal habe ich Ihnen 10 Jahre vorausbezahlt. Ein langes Leben!
In die Freude darüber, einen Journalisten lesen dürfen, der zugleich in vielen Gebieten als wirklicher Experte denkt und erkennt, mischt sich jedesmal die trauernde Frage: „Und von dieser Sorte“ gibt es in ganz Österreich nur einen einzigen? Wo sind die anderen? Wo wohnen die andern? Wo sie nicht wohnen wissen wir, jeder Blick in die Artikel der Mitläufer-Journos zeigt uns ein erschreckendes Bild.
Wurde es zu mühsam, den Sachen vorurteilslos auf den (stets widersprüchlichen und „umstrittenen“) Grund zu gehen? Weil es bequemer ist, im Arsenal der gängigen Phrasen bedient zu werden, um damit die Lesergemeinde einer „Orf-Debatte“ abzufüttern?
Ja, Leo Dorner, wo sind diejenigen, die Fragen nachgehen, die sich im Zusammenhang der eigenen Texte unweigerlich aufdrängen?