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Andreas Unterbergers Tagebuch

Nicht Trump und nicht die EU retten die Ukraine, sondern …

19. Februar 2026 00:54 | Autor: Andreas Unterberger
127 Kommentare

… am ehesten ein südafrikanisch-kanadisch-US-amerikanisches Genie, das Russland an der Ukraine-Front in große Nöte gebracht hat. Das ist gleich in mehrerlei Hinsicht erfreulich, nicht nur deshalb, weil es den Freiheitskampf der Ukraine unabhängiger macht von Donald Trumps in Wahrheit egoistischem Verlangen nach Selbstaufgabe und sklavischer Unterwerfung der Ukraine unter Russland. Nicht nur deshalb, weil der Freiheitskampf der Ukraine nicht mehr ganz von der gut gemeinten, aber zögerlichen und waffentechnisch unzureichenden Unterstützung durch die EU abhängig sein dürfte. Nicht nur deshalb, weil damit auch die infame Packelei der Rechtspopulisten mit Russland (die derzeit in Europa auf dem Siegeszug sind, weil sie in vielen anderen Dingen einfach Recht haben) ins Leere geht.

Es geht um das von Elon Musk entwickelte Starlink-Satelliten-System, das von fast jedem Punkt der Erde mit recht einfachen Mitteln Internet-Anschluss und geographische Positionierung ermöglicht. Es ist inzwischen für die von der Ukraine entwickelte moderne Kriegsführung durch Drohnen absolut unverzichtbar geworden.

Nachdem die Ukraine am Anfang etliche Erfolge durch den Einsatz von Drohnen gegen die darauf unvorbereiteten Russen erzielt hatte, haben diese in der Folge – nicht zuletzt durch iranische Hilfe – in Sachen Drohnen gleichgezogen. Die Russen haben zwar von Starlink direkt keine Satelliten-Empfänger zur Steuerung der russischen Drohnen bekommen, solche aber durch getarnte Käufe in aller Welt erwerben lassen.

Jetzt aber hat Musk durch eine geschickte Maßnahme die Russen ausgetrickst: durch ein "Whitelist"-Verfahren. Aus dem gesamten Kriegsgebiet haben nur noch jene Satelliten-Empfänger volle Verbindung, die auf einer von der Ukraine freigegebenen Liste stehen. Alle anderen funktionieren nicht – oder noch fataler für Russland: Die Starlink-Satelliten brechen ab einer bestimmten Geschwindigkeit der russischen Drohnen die Verbindung ab, sodass die russischen Drohnen plötzlich zu Boden stürzen.

Das erklärt auch die Gebietsgewinne, welche die Ukrainer in den letzten Tagen erzielt haben. Diese Entwicklung verändert den ganzen künftigen Verlauf der Kämpfe an der Front. Damit werden die schlecht trainierten und mit völlig falschen Informationen in den Kampf geschickten russischen Soldaten noch mehr zu dem, was nicht nur sprichwörtlich Kanonenfutter heißt.

Nun wäre es gewiss vorschnell, daraus schon den endgültigen Sieg der Ukraine bei ihrem Abwehrkampf abzuleiten. In den Kriegen der Geschichte hat es immer wieder ganz überraschende Entwicklungen gegeben. Allerdings haben russische Armeen fast noch nie durch taktische oder waffentechnische Erfolge gepunktet, sondern durch das hemmungslose Opfern des eigenen Menschenmaterials (und die Tiefe des russischen Raumes).

Eines können die Russen freilich auch ohne Starlink ganz gewiss fortsetzen: ihre Terrorangriffe mit Raketen auf die ukrainische Infrastruktur, welche vor allem die Strom-, Wasser- und Wärmeversorgung der ukrainischen Städte schwer trifft. Für eine effektivere Abwehr von Raketen und Cruise missiles benötigt die Ukraine daher weiterhin dringend offizielle westliche Waffenhilfe. Tatsache ist aber, dass die Ukrainer trotz Kälte, trotz vieler anderer Qualen unverdrossen einen weiteren Kriegswinter schon fast überstanden haben, und dass es keine Anzeichen gibt, dass die Bevölkerung bei einer – nach der ukrainischen Verfassung notwendigen – Volksabstimmung der Hergabe ukrainischen Territoriums zustimmen würde.

Die sogenannten Friedensverhandlungen werden auch in Zukunft mit Gewissheit nichts bringen. Sie werden nur aus ganz anderen Zielen als dem eines baldigen gerechten Friedens weitergeführt:

  • Die Ukraine denkt nicht daran, einen russischen Siegfrieden zu akzeptieren und schon gar nicht die Abtretung von Territorien, welche die Russen nie erobert haben. Sie bleibt aber am Verhandlungstisch, weil sonst Donald Trump böse wäre, der sich als großer Friedensstifter gerieren möchte.
  • Ebensowenig ist Russland bereit, sich aus der Ukraine zurückzuziehen oder wenigstens der Restukraine Freiheit und Selbstständigkeit zuzugestehen. Putin ist dazu umso weniger bereit, als er zuletzt schon schwere und demütigende Niederlagen erlitten hat: Dazu gehören die totalen Niederlagen der russischen Verbündeten in Syrien und Venezuela; dazu gehört die schwere Bedrängnis der iranischen Mullahs; dazu gehören die westlichen Angriffe gegen die das Seerecht schwer verletzenden Schiffe der russischen Schattenflotte; dazu gehören die Hinweise, dass Indien unter westlichem Druck kein russisches Öl mehr kauft; dazu gehört die Tatsache, dass die von Putin so gepriesene russische Armee in vier Jahren nicht einmal 20 Prozent der Ukraine besetzen hat können. Würde Putin jetzt auch noch sein ukrainisches Abenteuer sieglos beenden, dann wäre er auch intern schwer gefährdet und als Loser, als Verlierer, als Papiertiger, als verantwortungsloser Vernichter von Millionen Russen gebrandmarkt. Der Diktator hat aber dennoch, wenn auch aus einem ganz anderen Grund  großes Interesse, dass die globalen wie die russischen Medien regelmäßig von einem offenbar bald bevorstehenden Frieden schreiben. Das ist für ihn sogar kriegswichtig, damit es gelingt, wieder einen neuen Schub Soldaten zu rekrutieren. Denn Putin hat ja aus Rücksicht auf die Stimmung im Lande und aus Rücksicht auf seine Lüge, dass es da keinen Krieg gäbe, nie gewagt, Wehrpflichtige an die Front zu schicken. Statt dessen hat Russland immer mit gewaltigen Geldgeschenken (und etlichen anderen Pressionen) Männer aus der in vielen Regionen bitterarmen Bevölkerung dazu gebracht, sich für die Armee zu melden. Zwar kann selbst viel Geld angesichts einer die Million überschreitenden Opferzahl die Begeisterung nicht mehr erhöhen, die Uniform anzuziehen. Das können aber sehr wohl Meldungen über einen angeblich knapp bevorstehenden Frieden, wie vor ein paar Tagen die Londoner "Times" nachgewiesen hat. Im Glauben an einen solchen wollen dann bei "fast" knapp vor dem Erfolg stehenden Friedensverhandlungen jedes Mal immer doch noch etliche weitere Russen schnell dabei sein, um die großen Geldsummen zu kassieren, ohne noch lange in einen Krieg ziehen zu müssen.

Zurück zur Schlüsselfigur Musk: Seine Leistungen für die Ukraine würden ihn – wenn er sie durchhält und sie wirklich zu einem Zurückdrängen der Russen und der Bewahrung der ukrainischen Freiheit führen – ganz im Gegensatz zu Trump wirklich zu einem würdigen Empfänger des Friedensnobelpreises machen. Das wäre eine faszinierende Ironie der Geschichte:

  • Ist doch Musk einerseits einer der bei den Linken am meisten verhassten Menschen.
  • Hat er doch andererseits gewagt, auf auch öffentlich klare Distanz zu dem von ihm anfangs hochgeschätzten Trump zu gehen.

Die wichtigste Botschaft aus dem eindrucksvollen Agieren von Musk für die restliche Welt lautet aber: Es sind doch nicht nur die drei alten Männer Trump, Putin und Xi, die allein das Schicksal der Welt bestimmen. Es gibt immer wieder sehr wohl mutige Menschen, die ihnen entgegenzutreten wagen. In Russland und China sind sie zwar bisher erfolglos geblieben und haben das bitter büßen müssen – weshalb den Nawalnys naturgemäß umso mehr Verehrung gebührt –, zumindest im freien Amerika ist das trotz Drohungen Trumps jedoch uneingeschränkt möglich.

Eine genauso wichtige Botschaft  ist die kraftvolle Bestätigung der Überlegenheit der Privatwirtschaft, des freien Unternehmertums. Es sind große Erfinder- und Unternehmer-Persönlichkeiten wie  eben der in schwierigen Verhältnissen aufgewachsene Musk, welche die Welt voranbringen, welche neue Dinge in die Welt bringen, und nie die Staaten, auch wenn diese Billionen an Steuern, Schulden und Rohstoffprofiten verschlingen. Die Staaten haben nur eine wichtige Aufgabe: Unternehmern die Luft zum Atmen zu lassen, Sicherheit, eine geordnete Infrastruktur und Justiz zur Verfügung zu stellen, und den jungen Menschen, vor allem den begabtesten unter ihnen, eine gute Ausbildung zu ermöglichen.

Musk hat nicht nur den Aufbau des großartigen Starlink-Systems geschafft, nicht nur als weitaus erster im Westen ein erfolgreiches Elektroauto in den Markt gebracht. Er hat einst auch das heute weltbekannte Bezahlsystem Paypal mitbegründet. Er hat ebenso als erster wiederverwendbare – und damit viel billigere – Weltraumraketen gebaut, welche der einst so gerühmten Nasa, den diesbezüglich zeitweise dominierenden Russen und auch den EU-Weltraumbemühungen total den Rang abgelaufen hat. Und er hat – keineswegs die unwichtigste seiner Leistungen – durch Übernahme der durch politische Korrektheit und EU-Druck marod in den Seilen hängenden Kommunikationsplattform Twitter, die er in "X" umgetauft hat, historische Leistungen für die globale Meinungs- und Informationsfreiheit erbracht, die so vielen in Europa leider zuwider ist.

Man kann den USA, der Ukraine, aber auch uns Europäern wünschen, dass Musk noch lange genau das weitertun kann, was er bisher getan hat – was in Wahrheit ständig etwas Neues gewesen ist – und dass er dabei denselben Charakter zeigt. Auch wenn ich den Sinn einer Stadt auf dem Mond oder Mars (noch?) nicht ganz erkennen kann.

PS: Kleine Anmerkung zu X/Twitter: Wie haben doch alle Genossen über Musk geschimpft und gewettert, als dieser die Plattform übernommen hat, wie geschlossen sind sie doch angeblich zur Konkurrenz abgewandert! Und was sehe ich dort heute zufällig? Ein Inserat der SPÖ! Das ist nichts anderes als ein weiterer Triumph Elon Musks.

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  1. Alexander Huss
    19. Februar 2026 21:05

    Sollte Putin in Russland als Kriegsverlierer dastehen, würde ihm das sogar sein Leben kosten.

    Das sagt Konstantin Samoilow, ein in Usbekistan im Exil lebender Journalist, der den Blog "Inside Russia" betreibt.

    Schon alleine deshalb sei Putin dazu verdammt, den Krieg weiterzuführen. Konstantin sagt aber auch, dass die Russen es nicht gewöhnt seien, zu revoltieren. Sie mucken nur dann auf, wenn es nichts mehr zu kaufen und zu essen gibt. Das war so 1917 und 1990.

    Russland bewege sich in Hinblick auf die Lebensmittelproduktion wieder auf Sowjetzeiten zu, sagt Konstantin Samoilow.



  2. Rosi
    19. Februar 2026 20:15

    Es gibt sicher trotz hoher Satellitendichte Gebiete, denen die Begriffe 'EU' und 'Ukraine' nichts sagen.

    Eigentlich kann man denen nur wünschen, daß ihnen bewusst wäre, wie glücklich sie sind.



  3. Waltraut Kupf
    19. Februar 2026 15:57

    Es ist mir unbegreiflich, daß alles, was vor dem Ukrainekrieg passiert ist, einfach unter den Tisch gekehrt wird. Es wurde Truppenabzug und Nicht-Beitritt zur NATO für Pufferstaaten seitens des Westens zugesagt, aber nicht eingehalten. Die Rußlandfreundliche Regierung in der Ukraine wurde auf westliche Initiative hin weggeputscht, die Ukraine seitens des Westens infiltriert, insbesondere unter Biden, NATO-Mitgliedschaft der Ukraine vereinbarungswidrig in Aussicht gestellt. Die Krim wurde seinerzeit ohne triftigen Grund von Chruschtschow der Ukraine zugeschlagen und ohne jedwede Kampfhandlung bei 90%ig russischer Bevölkerung zurückgeholt. Es fand jahrelanger Beschuß von Donezk und Lugansk durch ukrainische Brigaden mit Hakenkreuzverehrung statt. Die dortige russische Mehrheit unterliegt massiven Schikanen. Neuerliche Forderung Putins, die Ukraine solle kein NATO-Mitglied werden. den Bezirken Donezk und Lugansk solle Selbstverwaltung zuerkannt werden. Der Westen ignoriert das.



    • Ireneo
      19. Februar 2026 17:05

      Das ist die Kremlpropaganda, die Sie halt glauben. Die Realität sieht anders aus. Nur zur Krim. Die von den Sowjets vertriebenen Krim Tataren kamen in ukrainischer Zeit zurück. Die Russen haben sie ab 2014 neuerlich vertrieben!



    • Waltraut Kupf
      19. Februar 2026 18:13

      @ Ireneo: es scheint mir etwas zu simpel, alles was einem nicht ins Konzept paßt, als Propaganda des Gegners zu bezeichnen. Putin ist zu intelligent, als daß er einfach aus Jux und Tollerei in der Ukraine einmarschiert wäre.



    • Wyatt
      19. Februar 2026 18:15

      sonderbar, der Propaganda Auftragsschreiber des "Systems" unterstellt den unwiderlegbaren Tatsachenhinweise Kremelpropaganda.



    • Peregrinus
      19. Februar 2026 19:26

      @ Waltraut Kupf
      Sind Sie intelligent genug, um den Geist Putins - geanuer: dessen geistige Verwirrung - richtig zu deuten?



    • Undine
      19. Februar 2026 19:32

      @Waltraut Kupf

      ***************************+!

      Es ist verlorene Liebesmüh‘! @Ireneo, @Peregrinus und deren Brüder im Geiste schlürfen Hektoliterweise Ukraine-Propaganda, da ist für die Wahrheit kein Platz mehr! Die ukrain. Nazis stören sie nicht im geringsten! Ich sage nur: Asow-Bataillon!



    • Ireneo
      19. Februar 2026 19:37

      ad Wyatt: auch wenn es in Ihr Denkschema nicht paßt: es gibt Leute, die gegen die Putin-mafia sind und trotzdem nicht zum "System" gehören.

      ad Waltraut Kupf: woher wissen Sie das mit den Schikanen im Donbass? Dass die Unruhen als Vorbereitung des Krieges und der Krim-annexion von Russland aus organisiert waren, hat der dafür abkommandierte Geheimdienstoberst Igor Girkin mehrmals zugegeben. Und er wurde von Putin eingelocht, sitzt immer noch im Gefängnis. Er ist weiterhin ein Gegner der Ukraine, griff aber Putin an, weil er durch die russ. Unfähigkeit und Korruption massive Verluste erlitt. Es gibt auch überhaupt keinen vernünftigen Grund, warum die Ukrainer im Donbass plötzlich auf Russen schießen sollten. Ist eine Dolchstoßlegende. Dort sprechen alle Russisch. Denn Unruhen und Krieg nützten ausschließlich den Russen, waren eine schwärende Wunde für die Ukraine. Und genau zu diesem Zweck wurden sie von Russland organisiert.



    • Whippet
      19. Februar 2026 19:43

      Danke, Undine, ich schließe mich an!
      *************************************



    • Ireneo
      19. Februar 2026 19:45

      Und Undine stört nicht, dass Putin die Sowjetfahne wieder führt, Säuberungen wie in der Sowjetunion stattfinden.
      Im übrigen war die gesamte Wagner-gruppe eine reine Nazitruppe.

      Soeben wurde auch Telegram gesperrt. In Moskau häufen sich die Panzer, weil Putin Angst vor einem Militärputsch hat.
      Undine, Kupf usw. wiederholen seit 4 Jahren die selben Sachen. Wird das nicht fad. Allein daran erkennt man schon die Propaganda, denn aktuelle Entwicklungen, die diese Konstrukte evident widerlegen nehmen sie einfach nicht mehr auf. Sklerose nennt man sowas. Aber wir werden bald sehen, wer Recht hat.



    • Ireneo
      19. Februar 2026 19:55

      Aber Frau Kupf, fragen Sie doch die vom "ukrainischen Terror" befreiten Bewohner der von Russland besetzten Gebiete, ob es ihnen jetzt besser geht. Ohne Wasser usw. usf.
      Es tut mir Leid, aber wer glaubt, dass Putin etwas Gutes für die armen Russen im Osten dadurch tat, dass er gleich die ganzen Städte samt Russen und Ukrainern in Grund und Boden schoss, den kann ich nicht mehr für voll nehmen.
      Aber Sie haben ganz Recht, so löst Putin Probleme. Dort streitet niemand mehr untereinander, wenn man alle wegschießt. Das ist offenbar IHR Friedensprogramm, denn Putins Terror (der im Gegensatz zum angebl. ukrainischen real ist) stört Sie ganz offensichtlich nicht!



    • Peregrinus
      19. Februar 2026 20:11

      @ Undine (zu Ihrem SK von 19:32 h)
      Ich schlürfe keine Ukrainepropaganda. Bin aber im Gegensatz zu Ihnen fähig, selbständig zu denken. Ich weiß im Unterschied zu Ihnen, dass
      1. England nicht für die Überlange Dauer des dreißigjährigen Kriegs verantwortlich sein kann, befand es sich in dessen Schlussphase doch im Bürgerkrieg
      2. es nicht die USA waren, die Lenin in Russland geschleust haben – waren doch die USA im Ersten Weltkrieg mit dem Zarenreich verbündet
      3. in den Rheinwiesenlagern – so schrecklich sie waren – nicht zwei Millionen Menschen umgekommen sind. – Wo sind die Gräber, wo waren die Krematorien, die dies hätten bewältigen können
      4. der zweite Weltkrieg mit Deutschland beendet worden ist und nicht bloß Waffenstillstand herrscht
      5. Deutschland eine Verfassung – mit der Bezeichnung – Grundgesetz hat
      6. Deutschland der Sache – mit dem Zwei-plus-Viervertrag – einen Friedensvertrag hat
      und Sie verstehen sich - in fundamentaler Unkenntnis der Dinge - uns dauernd zu belehren.



    • Alexander Huss
      19. Februar 2026 21:10

      Sehr geehrte Frau Kupf, bitte keine Putin-Propaganda.

      Die russlandfreundlich Regierung wurde nicht auf Betreiben des Westens hinweggeputscht, sondern die Ukrainer stürzten die Regierung selbst.

      Welcher Truppenabzug soll denn bitte zugesagt worden sein? Was meinen Sie damit?

      Auch wenn die Bewohner der Krim und des Donbass mehrheitlich russisch sprechen, heißt das noch lange nicht, dass diese Menschen die russische Eroberung von 2014 gutheißen. Erst 40 Prozent der dort lebenden Bewohner haben die russische Staatsbürgerschaft angenommen. Die restlichen 60 Prozent nicht.



    • pressburger
      19. Februar 2026 22:49

      Nicht beachten !



    • Peregrinus
      19. Februar 2026 23:33

      @ Pressburger
      Ausgezeichnet. Endlich begreifen Sie, dass man Sie nicht beachten soll.



    • Graskeller 15
      20. Februar 2026 10:21

      Der Korinthenka..er und Klugsch….er @Peregrinus reitet wieder im Galopp durch die Lande!



    • Cato
      20. Februar 2026 18:14

      @Waltraud Kupf und Undine

      Ihre Darstellug über die Vorgeschichte dieses Krieges ist richtig.

      Auch wenndas einige - offenbar verborte - Russophoben nicht hören wollen.

      Ich bitte Sie weiter um Ihre Beiträge auch wenn es - wie oben ersichtlich - einigen nicht in das einseitige Weltbild passt.



    • Brigitte Kashofer
      20. Februar 2026 19:14

      Liebe Frau Kupf, **************** die NATO-Osterweiterung, passt nicht ins Bild vom bösen Putin, deshalb ist sie nicht passiert. Das Asow-Regiment ist aus den Schlagzeilen verschwunden, ebenso wie die Vorkommnisse auf dem Majdan und die vielen Ukrainer, die es sich im Ausland gut gehen lassen . Außerdem ist es der böse Trump, der den Krieg beenden wollte.
      Mithilfe der Mainstream-Medien läßt sich die Geschichte wunderbar umdeuten, und auf einmal ist die Ukraine Mitglied der EU!



    • Undine
      20. Februar 2026 22:49

      @Brigitte Kashofer

      GsD sind Sie wieder da! Ich hatte schon befürchtet, Sie hätten, wie so viele der besten Kommentatoren, aufgegeben!



  4. Ireneo
    19. Februar 2026 14:33

    Es gibt nur eine wirkliche Friedensoption, und das ist der Zusammenbruch des mafiösen Putin Regimes. Je früher Putin tot ist, desto früher endet der Krieg. Inzwischen sind übrigens in Moskau viele Panzer zu sehen. Der Grund ist offenbar, dass Putin eine ähnliche Revolte in der Armee fürchtet wie unter Prigoschin und dass Teile der Armee richtung Moskau marschieren könnten. Das kürzliche Attentat auf General Wladimir Aleksejew in Moskau dürfte mit diesem Krieg zwischen Geheimdienst und Armee zusammenhängen, nicht von der Ukraine verübt worden sein. Denn Aleksejew war ein Vertrauter Prigoschins, aber auch in zentralen Planungen des Ukrainekriegs führend. Er wußte wohl zu viel.



    • Gandalf
      19. Februar 2026 18:55

      @ Ireneo, horribile dictu...
      Ja, das ist wahre vornehme Gesinnung und edle humanistische "Haltung": Dem Präsidenten der gegnerischen Partei den Tod zu wünschen, als Voraussetzung für die Realisierung eines wahrhaft gerechten Friedens. Unappetitlich. Wer sich so in die Tasten erbricht, ist meines Erachtens in einem kultivierten Forum völlig fehl am Platz.



    • Peregrinus
      19. Februar 2026 19:40

      @ Gandalf
      In Ihrer geistigen Verfassung Kultiviertheit entdecken zu wollen, ist vergebliche Mühe: „Sus Minervam docet“. Übrigens: „Sus Minverva docet“ hat andere Bedeutung. Aber das haben Sie schon einst nicht begriffen



    • Gandalf
      19. Februar 2026 21:16

      @ Peregrinus:
      Das einzige, was ich sicher nie begreifen werde, ist ihr irres Selbstbewußtsein, mit dem sie sich als Intellektueller und sogar als ehemaliger akademischer Lehrer aufführen. Ja, an einer Provinzhochschule, da hat man sie vielleicht einmal mangels besserer Alternativen lesen lassen. Vergessen sie das - war sicher nur ein Irrtum in der Verwaltung.



    • Peregrinus
      19. Februar 2026 23:37

      @ Gandalf
      Esel wie Sie sind pflegten bei mir nicht durchzukommenU. Un was meine Universität betrifft, steht sie im internationalen Ranking hervorragend da.



    • Gandalf
  5. Samantha
    19. Februar 2026 14:30

    Ich schätze Musk, er ist wie ein kleines sympathisches Genie, aber er ist eindeutig rechts, und ergebnisorientiert, und lernfähig.
    Also in etwa das genaue Gegenteil, in etwa, von den meisten Leuten, die sich einbilden, ein Teil der EU Misere - sorry, natürlich der Segnungen der EU, also dessen 'Elite' - zu sein.

    Dieses Thema ist für mich nicht mehr auszuhalten, aus sehr vielen Gründen, angefangen von dem Diebstahl unseres Erdöls aus den Leitungen durch die Ukraine, und der Zeitpunkt, wo berichtet wurde, daß die Ukraine gemeinsam mit den USA in der Ukraine an der russischen Grenze Truppenübungen durchführte - beides vor dem Ukrainekrieg, und letzteres unmittelbar vor dem Kriegsausbruch.

    Wer das anders sieht, als es gewesen ist, aber vor allem die Ereignisse danach, glaubt auch an Riesenameisen, die als Halsschmuck eine Kette von Elefanten haben, die sich gegenseitig aneinander festhalten - die Elefanten - um so besagte Halskette zu bilden. Und so weiter ...



    • Samantha
      19. Februar 2026 20:04

      Die Vorgeschichte ist ja noch aufschlußreicher: Die Ukraine hat das Erdgas, daß sie von Russland erhalten haben, nicht bezahlt, deshalb haben ihnen die das Erdgas abgedreht.

      Schulden nicht bezahlen, Diebstahl, Provozieren ... das sind anscheinend alles westliche Werte.



  6. Undine
    19. Februar 2026 14:05

    Wie viele junge Männer müssen hüben und drüben noch jämmerlichst auf dem Schlachtfeld verrecken bis zum ENDSIEG? Ach, ja, da ist dann noch die WUNDERWAFFE, die doch noch das Blatt wenden wird! Die Durchhalte-Parolen versiegen offenbar nie! Die Ukraine wird siegen, weil sie siegen muss. Man will doch PUTIN besiegen, Russland ruinieren—-v.a. aber die Rüstungsindustrie nicht vergrämen.

    Hatte man nicht immer mit Spott, Häme und Hass berichtet, dass die dt. Wehrmacht bereit gewesen sei, bis zum letzten Mann zu kämpfen! Wo liegt da der Unterschied zum Ukraine-Krieg? Wie viele junge Männer, aber auch Buben wurden diesem Wahn noch geopfert—-damals wie heute!



    • Undine
      19. Februar 2026 14:10

      Der Sieg der Ukraine scheint ja schon ganz, ganz sicher zu sein! Na, dann …..



    • Ireneo
      19. Februar 2026 14:25

      Undine will den Diktat"frieden", wie GT richtig sagt.
      Das bedeutet für die Ukraine Säuberungen in Armee und der ganzen Bevölkerung. Russisch halt. Der KGB unter Putin, jetzt FSB wird wüten. Das stört Undine offenbar nicht, oder sie versteht nicht, dass das die Folge des Diktatfriedens sein wird.



    • Whippet
      19. Februar 2026 14:29

      Ja, Undine, Sie haben in einem Ausmaß recht, dass es jedem den Atem verschlägt. Ireneo weiß es besser. Wir wissen es.



    • sokrates9
      19. Februar 2026 14:39

      undine @ Das geht doch wirklich zu weit! Gemäß Ireneo die lieben Nazis aus der Bevölkerung zu säubern, dass ist doch totale Unverschämtheit!Die haben doch schließlich mit ungeheurer Brutalität jetzt aus der Zivilbevölkerrung heraus rekrutiert und tausende unausgebildet in den Tod geschickt!



    • Peregrinus
      19. Februar 2026 16:40

      @ sokrates9
      Ihre Aussagen zur Nazibekämpfung sind rührend. Stecken Sie sich doch diesen offenkundig Unsinn endlich auf den Hut. – Besonders delikat ist es, dass Sie Ihre Bemerkung an Undine richten. Diese Tochter eines nationalsozialistischen Schulinspektors ist bis heute trotz mehrfach Aufforderung dazu, nicht bereit, sich vom Nationalsozialismus zu distanzieren. Wie ich immer wieder betont habe, glaube ich nicht, dass Undines Vater etwas vorzuwerfen ist, er wahrscheinlich ein verblendeter Mitläufer war.



    • Outback
      19. Februar 2026 17:28

      @Peregrin
      Einfach nur erbärmlich, Ihr widerliches ceterum censeo. Eine Zumutung für alle Blogteilnehmer mit Verstand.



    • Peregrinus
      19. Februar 2026 17:46

      @ Outback
      Sehr richtig. Da es Ihnen an zureichendem Verstand mangelt, kann es für Sie auch keine Zumutung sein.



    • sokrates9
      19. Februar 2026 19:02

      Peregrinus@ Die alte Laier: es gibt keine Nazis in der UKRAINE - Ist alles Putinpropaganda. - So simpel kann man die Welt sehen...



    • Outback
      19. Februar 2026 19:15

      Es fehlt dem Peregrin leider an der nötigen Diskretionsfähigkeit. Da nützt auch kein gutes Zureden. Hoffnungslos. Matura im 2. Bildungsweg hin oder her.



    • pressburger
      19. Februar 2026 22:52

      @sokrates9
      Bandera hat es nie gegeben, es gibt in der Ukraine keine Bandera Denkmäler, keine Strassen nach Bandera benannt.



    • Peregrinus
      19. Februar 2026 23:59

      @ Pressburger
      Ob es einst Bandera gegeben hat, ist jetzt nicht die Frage. Entscheidend ist, dass Putin einen verbrecherischen Krieg gegen die Ukraine begonnen hat und fortführt. Dass Bandera die ihm unterstellten Verbrechen begangen hat, ist bis heute nicht bewiesen. Wenn ja, so sind sie im Vergleich der Verbrechen des von Putin verehrten Stalin ein Lercherl. Die Ukraine kämpft nicht für Bandera, sondern gegen das russische Joch. Als Putinpropagandist dürfen Sie natürlich nicht wahr haben, dass freiheitsliebende Völker nichts von russischer Unterjochung halten. Ja die Staaten Osteuropas bedauern noch heute, dass sie nicht mehr im Warschauer Pakt sein dürfen. Sie Putin-Goebbels.



  7. pressburger
    19. Februar 2026 13:43

    Siegesgewiss. Russland wird besiegt. Hat Merz gesagt, hat Zelenskij gesagt, Leyen gesagt, wurde bei der Münchner Kriegstreiber Konferenz so beschlossen. Man muss nur abwarten, weiter rüsten, weitere Milliarden der Ukraine schenken, es werden noch Hunderttausende sterben, dann ist es so weit. Der Sieg der EU, der NATO.



    • GT
      19. Februar 2026 13:57

      Sie wollen wohl den Blickwinkel des Angegriffenen nicht einnehmen. Sie fordern den Diktatfriefen - herzzerreißend.



    • Peregrinus
      19. Februar 2026 13:59

      @ Pressburger
      Reflektieren Sie einmal, wieviel eigene Leute Putin durch seinen völkerrechtswidrigen Überfall in den Tod befördert oder zu Krüppeln gemacht hat. – Es liegt bei ihm die Kampfhandlungen einzustellen. Das macht er nicht, weil er den Krieg für sein politisches Überleben braucht und wohl auch für sein physisches.



    • sokrates9
      19. Februar 2026 14:31

      Peregrinus@ Geschichte scheint nicht ihre Stärke zu sein.Putin stellt die Kampfhandlungen ein. was passiert dann?Die Nato, die Ukraine alle rüsten sofort ab,die Energielieferungen werden wieder aufgenommen,Militarismus ist pfui, es gibt einen Versöhnungsgottesdienstn der Handel floriert und alle Menschen werden Brüder und haben sich wieder lieb!???



    • sokrates9
      19. Februar 2026 14:35

      Pressburger@ Perfekt; Die EU ist pleite, wir haben das was 3 Generationen aufgebaut haben verjuxt und der Ukraine geschenkt, jetzt finanzieren wir den Wiederaufbau, dass das alles zu Lasten der europäischen Bevölkerung und der Jungen Generation geht ist völlig wurscht, hauptsache den EU - Abzockern inklusive Selensky geht es gut.



    • Peregrinus
      19. Februar 2026 16:24

      @ sokrates9
      Der derzeitige Kriegsverlauf ist „Geschehen“ nicht „Geschichte“. Schon gar nicht sind die Folgen der Einstellung der Kriegshandlungen durch Putin „Geschichte“, sondern Fragen der künftigen Entwicklung. Was man aus der Geschichte lernen kann, ist jedoch, dass sich ein erpresserischer Diktator durch Nachgeben nicht umstimmen lässt, er zum Friedliebenden wird. Denken Sie an das Münchner Abkommen und hören Sie mit dem haarsträubenden Blödsinn auf, dass Putin in der Ukraine Nazis bekämpft.



    • pressburger
      19. Februar 2026 22:54

      @sokrates9
      Der entscheidende Faktor ist Geographie, ist Geopolitik. Wer sich gegen de Geopolitik stemmt, geht unter.



  8. sokrates9
    19. Februar 2026 12:03

    Hunderttausende Todesopfer, Millionen auf der Flucht: Der Krieg in der Ukraine wütet nun schon seit vier Jahren und hat Europa nachhaltig verändert.Die alten Kriegstreiber sehen wieder den Endsieg vor den Augen. es wird bis zum letzten Ukrainer gekämpft? Wofür eigentlich?muss die EU die halbe Welt sanktionieren und
    Politik / Krieg spielen?Zeiten die nman geglaubt überwunden zu haben, sind wieder da!Dia Altnazis - und da gibt es noch viel in Europa - jubeln wieder! Die Untermenschen Russlands gehören geächtet, aus kulturellen , sportlichen Veranstaltungen ausgeschlossen, ein Selensky - korrupt bis über die Ohren der mit seiner Gangstertruppe Milliarden europäisches Steuergeld in private Taschen abgezockt hat, der vertritt mit Baderistan die wahren europäischen Werte und muss unverzüglich in die EU aufgenommen werden!Jetzt mit der Wunderwaffe sind die Russen besiegt und man hat allen Grund zum jubeln!Da braucht man niemand der das Wort FRIEDEN ausspricht



    • sokrates9
      19. Februar 2026 12:07

      Aufrüstung bis zum österreichischen Bundesheer ist das Gebot der Stunde! Mit 2 Monaten zusätzlichen Wehrdienst werden wir unbesigbar und werden den Drohnenkrieg easy beenden, schließlich haben wir schon neue Fliegerabwehrkanonen gekauft die hervorragend geeignet sibd Drohnen abzuschießen. Die Nebenwirkungen hunderter Fehlschüsse spoelen keine Rolle!



    • GT
      19. Februar 2026 13:58

      Wer ist hier der Kriegstreiber?



    • sokrates9
      19. Februar 2026 16:28

      GT@ Mail von Waltraud Krapf 15:57 ganz sorgfältig lesen oder sich vorlesen lassen!Von Menschen die nicht betruetes Denken bevorzugen, dann in Großbuchstaben erklären kassen!



    • GT
      21. Februar 2026 12:07

      Sokrates - der Name würde zu etwas verpflichten - das treten Sie mit Füßen



  9. Ingrid Bittner
    19. Februar 2026 11:15

    "Ein Inserat der SPÖ! Das ist nichts anderes als ein weiterer Triumph Elon Musks."

    Wie ändern sich doch die Zeiten, jetzt ist es schon ein Triumph, wenn die SPÖ ein Inserat schaltet . Na sowas aber auch, die einstmals große Partei, die dzt auf einen Wert von 17 - 19 % bei den Umfragen kommt, soll plötzlich Gewicht haben? In Österreich als Schrumpfpartei wahrgenommen, international als kaum wahrnehmbar (nehme ich an), je nachdem, wie man's braucht.



  10. Rupertus Meldenius
    19. Februar 2026 10:56

    In Russland war im Laufe der Gescichte schon fast alles Mögliche an der Macht: Grausame Zaren, dumme Zaren, sehr kluge Zarinnen und Zaren; grausame, dumme und kluge Bolschwiken; versoffene alte Deppen, aber auch kluge Staatsmänner; vor der Revolution ein mächtiger, einflussreicher Hochadel, danach die allumfassende "Partei".
    Eines jedoch war in Russland noch nie an der Macht: Die Demokratie!
    Das "System Russland" mit seinen Strukturen der Obrigkeit, verträgt keine Demokratie, kann mit ihr nichts anfangen, kann mit ihr nicht umgehen.
    Übrigens, Deutschland und Österreich sind da gar nicht so weit weg, aber sie haben gelernt. Besonders ab 1945 hat man Demokratie versucht zu erlernen. Es gab Fortschritte, ohne Zweifel, aber dennoch sind beide noch Lehrlinge!
    Russland ist nicht Putin, Putin ist nicht Russland. Es wird eine Zeit nach Putin geben, eher früher als später.....



    • sokrates9
      19. Februar 2026 11:15

      Die Performance der letzten 10 Jahren in der EU bezüglich Demokratie sind enden wollend!



  11. D.E.O.
    19. Februar 2026 10:38

    Musk ist jedenfalls eine faszinierende Persönlichkeit und hat beeindruckendes geschaffen, das steht fest. Aber ich muss zugeben, dass der Hauptgrund, warum er mir in den letzten Jahren sympathisch geworden ist, die Tatsache ist, dass ihn die Linken hassen (nachdem sie ihn bis vor nicht einmal zehn Jahren ob seines E-Auto Engagements noch hochgelobt und für einen der „ihren“ gehalten haben).

    Was den Ukraine-Krieg betrifft, so hören wir im Westen wohl ähnlich viele Siegesmeldungen der Ukraine wie die Russen russische Siegesmeldungen hören. Demnach müsste der Krieg ja bald vorbei sein und offensichtlich auch beide Seiten als Sieger hervorgehen. Und das bereits seit vier Jahren! Also nicht sofort, aber doch zumindest sehr bald, ist mit einem Siegfrieden beider Seiten zu rechnen.
    Ein Novum in der Kriegsgeschichte… oder doch eher wie in fast jedem Krieg zuvor, solange noch geschossen wird und wurde?
    Auf jetziger Flamme kann dieser Krieg noch Jahre vor sich hin kochen. Leider!



    • Postdirektor
      19. Februar 2026 13:18

      @D.E.O

      Ja. Leider!

      Und wir werden mit verarmen. - Außer diejenigen, die ihr Geld in der Waffenindustrie und mit der Aufrüstung verdienen.



  12. Vernunft und Freiheit
    19. Februar 2026 09:56

    Tja, ich habe nur die ersten Zeilen lesen können ...



    • Barracuda
      19. Februar 2026 10:10

      Das ist doch wurscht wie lang. Am Wochenende "feiern" die Russen 4 Jahre Krieg. Was haben sie erreicht? Nichts als Schande, Tod und Niedergang.
      Bravo, Wladi! Das hast du toll hingekriegt!



    • Arbeiter
      19. Februar 2026 12:03

      Tausenmal ja, Barracuda! Was für erbärmliche Wichte, diese Daumenunten! Putin brachte Tod und Schande über sein Russland, desgleichen die LBGTIQ*! EU über Europa. Aber letztere halt nur über Abtreibung und Selbstmord per Feminismus und Materialismus.



  13. Barracuda
    19. Februar 2026 09:54

    Ein besonders wichtiger Faktor sollte nicht übersehen werden. Es geht um den inzwischen alle Grenzen sprengenden Hass der Bevölkerung in der Ukraine, in Polen und in den baltischen Staaten gegen die Russen. Nicht zu vergessen die Finnen. Diese Völker haben ein oberstes Prinzip: Nie wieder unter russischer Knechtschaft leben.

    Was Trump betrifft, so hat er sich beim Überlebenswillen der Ukraine total verschätzt. Er wollte die Ukraine beiseite räumen, um nach einem Diktatfrieden lukrative Deals "for family and friends" abzuschließen. Es dürfte Trump langsam dämmern, dass in Russland außer Wodkaleichen kaum etwas zu holen ist.

    Musk ist tatsächlich zu bewundern. Was der auf die Beine gestellt hat, ist unglaublich. Dass sich Musk mit Mychailo Fedorow, dem jungen und techno-affinen ukrainischen Verteidigungsminister gut versteht, ist sicher auch kein Schaden. Da grünet Hoffnungsglück, würde Goethe sagen.



    • Ingrid Bittner
      19. Februar 2026 11:45

      @Barracuda: beim Überlebenswillen der Ukraine hab ich so meine Zweifel, es gibt sicher auch solche, die diesen Willen haben, aber es gibt sicher auch andere, die eine unerschöpfliche Geldquelle in diesem Krieg erblicken. Man denke nur daran, wieviel Geld unsere Aussenministerin, die EU etc. in die Ukraine schicken, Geld, von dem man keine Ahnung hat, wofür es verwendet wird!

      Wenn man sich allein die hochpreisigen Autos der "Flüchtlinge" anschaut, die in Wien herumkurven, woher kommt dieses Geld?

      Interessant ist ja auch, dass die Flixbusse nach Kiew immer Wochen im vorhinein ausgebucht sind, warum fährt man in die Ukraine, wenn es dort so furchtbar ist???

      Die Fotos die man von begeisterten Skifahrern in der Ukraine sieht, sind ja auch nicht ohne.

      Das werden doch nicht alles KI-Produkte sein??!!



    • GT
      19. Februar 2026 14:07

      Werte Fr. Bittner - Sier können sich wohl nicht vorstellen, dass die Frauen so ca 1/Monat nach Hause fahren, um ihre Männer und Söhne zu treffen, die zu Hause ihr Vaterland gegen den Aggressor verteidigen ? Was Sie da vermitteln wollen, wird sicherlich in Einzelfällen zutreffen - übrigens kenne ich auch Russen, die geflüchtet sind, weil dieser Kriegstreiber sie einziehen wollte. Passt das in Ihr Weltbild? Wenn nicht, nehmen Sie es als Bereicherung.



    • Undine
      19. Februar 2026 14:15

      @Ingrid Bittner

      ***************!



    • Brigitte Kashofer
      20. Februar 2026 19:40

      Ingrid Bittner ***************************************



  14. Josef Maierhofer
    19. Februar 2026 09:35

    Heute müssen wir wir wieder 'Krieg führen' mit dem Geld, das man uns, gegen den Willen der meisten unter uns, abgeknöpft hat und das wir im Schuldenturm Generationen lang abzahlen müssen, Hauptsache die Kriegsideologie 'gewinnt'.

    Dass technische Kriege mit Technik geführt werden, ist wohl klar.

    Was mich immer so betroffen macht, sind die Zerstörungen, die Toten, die Verletzten auf beiden Seiten der Front, wofür eigentlich ? Für den 'Endsieg' ? (den es nie geben kann) Für noch mehr Tote ? (Jubel ?) Für noch mehr Zerstörung ? Und noch was, die 'Leichtigkeit' des Kriegsfanatismus, koste es, was es wolle, das macht betroffen.

    Das Wort 'Suche nach Frieden' darf bei Kriegsfanatikern bis zum 'Endsieg' nicht vorkommen ? Diese Friedenssuche bedeutet aber nicht Aufrüstung und Waffenlieferung und Kriegsbeteiligung, es würde das Gegenteil bedeuten.

    Die ewige demokratische Entscheiden, 'was wollen wir eigentlich', wird în Diktaturen ersetzt durch Befehle, 'das müsst ihr tun'.



    • Leo Dorner
      19. Februar 2026 10:02

      Wenn man nur wüßte, woher diese Zerstörungen kommen...



    • Josef Maierhofer
      19. Februar 2026 10:17

      @ Leo Dorner

      Das wird ja im Artikel erklärt.

      Die Zerstörungen gibt es auf beiden Seiten der Front, die man nur mit einem Frieden beenden kann. Für jede Zerstörung auf der einen Seite gibt es eine andere Zerstörung auf der anderen Seite.

      Anders als mit einem Frieden sehe ich kein Ende des Schlachtens und Zerstörens.



    • Leo Dorner
      19. Februar 2026 10:22

      Man man nur wüßte, wer mit den Zerstörungen begonnen hat...



    • Ingrid Bittner
      19. Februar 2026 11:18

      @Leo Dorner: ist die Frage schon gelöst: was war zuerst, die Henne oder das Ei?



    • sokrates9
      19. Februar 2026 11:21

      Leo Dorner@ Seit der Nazi - Zeit nichts dazugelernt: Wer hat den Ersten Schuß gemacht?? Die Welt ist komplexer als sich diverse Experten das vorstellen können!Hinweis:1.Schuß war der Russ!
      Jetzt ist (für Sie) alles klar..



    • Josef Maierhofer
      19. Februar 2026 12:11

      @ Leo Dorner

      Für mich geht es ums Beenden dieser Zerstörungen,



  15. Livingstone
    19. Februar 2026 09:03

    Die linke Agonie gegenüber Musk ist lächerlich. Dennoch erinnert er mich mit seinen Ambitionen und Aktionen an Ian Flemings Kunstfigur Blofeld, seines Zeichens Gegenspieler von James Bond. Jener Blofeld, der faktisch die Weltherrschaft anstrebt.

    Also zu glauben, Musk ist der große Philanthrop, täte dies aus Nächstenliebe und hätte den Friedensnobelpreis verdient, halte ich für kurzsichtig.

    Definitiv liegt sein Antrieb im "Big Picture" und er denkt einige Schachzüge weiter (EU-Granden demgegenüber denken immer nur an den nächsten Schachzug als Reaktion, nicht als Aktion) in all seinem Tun und Handeln.

    Eine Möglichkeit: Die Russen haben die nächsten 30 Jahre kein Geld für die Weltraumforschung und können diesen Nachteil unmöglich aufholen: Wie die USA werden sie damit von Musk und seinem Raumfahrt Programmen abhängig sein.

    Ist mir derzeit aber noch lieber als andere vermeintliche "Philantrophen" und gleichzeitig Epstein Buddies, die an misanthropischen Impfstoffen herumbasteln.



    • Leo Dorner
      19. Februar 2026 10:04

      Ob Musk Philanthropist oder nicht, ist für die Sache: Abwehr des Maassenmörder- Agressors eher gleichgültig.



    • Livingstone
      19. Februar 2026 11:16

      Sag ich ja, Herr Dorner: Es ist wie im Schach.



  16. eupraxie
    19. Februar 2026 09:02

    Österreich hat sich zuletzt vor rund 345 Jahren mit Haut und Haaren gegen einen Aggressor gewehrt und ist mit Hilfe eines beherzten polnischen Königs erfolgreich geblieben. Vielleicht ist es deswegen für viele so schwer, diesen Abwehrkampf der Ukraine auch nur halbwegs nachvollziehen zu können, haben wir doch 1938 die Schlagbäume hoch gerissen und nicht die Waffen eingesetzt.
    Dann wurden wir wieder ein selbstständige Staat, weil es die USA so wollten - stand gestern hier - und durch ein Wunder oder ein Versehen blieb uns das Schicksal D - die Teilung - erspart. Und jetzt meinen viele halt, dass Nachgeben und Kuschen immer das beste Rezept sei.

    Zu Trennen wäre jedenfalls die Unterstützung der UA im Abwehrkampf von der unbedingten Aufnahme der UA in die EU. Diese Verknüpfung ist fatal.



    • Leo Dorner
      19. Februar 2026 09:32

      Stimme Ihrem klugen Text zu. Das österr. Kuschen ließe sich aktuell noch erweitern, insbesondere in Sachen EU-Gehorsam durch „unsere neue Demokratie“, die an die „Machtübernahme“ der 30-Jahre erinnert. Wichtig ist auch das Kapitel „fatale Verknüpfungen“, die noch in jeder historischen Notlage unvermeidlich waren. Konkret: Kein Kuschen vor dem paranoiden Machtzirkel im Kreml, aber auch keine voreilige Aufnahme der Ukraine in eine EU, deren Selbstzerstörungstrip neuerdings sogar einen neuen Kalten Krieg gegen die USA beginnen möchte. Die fatalste Verknüpfung könnte sein: Öxit, ohne die Folgen dieses Austritts vorhersehen zu können.



    • GT
      19. Februar 2026 14:09

      Wieder einmal Ihrer Meinung eupaxie!



    • GT
      19. Februar 2026 14:10

      Sorry . mit r natürlich



    • eupraxie
      19. Februar 2026 17:43

      @GT: kein Problem bei Ihnen!



    • pressburger
      19. Februar 2026 23:00

      Die Sowjetunion war bis 1955 in Österreich nicht präsent. Die Sowjetunion hat den Staatsvertrag nicht unterschrieben.
      Vergleich Deutschland. Die Sowjetunion hat ihre Armee. nach der Übernahme der DDR durch die BRD, aus der ehemaligen DDR abgezogen, die USA haben ihre Präsenz im Westteil Deutschlands ausgebaut.



    • pressburger
      20. Februar 2026 10:48

      ...Korrektur, die Sowjetunion hat den Staatsvertrag unterschrieben



  17. Gerald
    19. Februar 2026 08:41

    Die Analyse heute ist sehr gut. Der Verlust von Starlink ist ein schwerer Schlag für die Russen und eine weitere Blamage. Zeigt es doch die technologische Abhängigkeit Russlands nun auch im Weltraum. Auch dort bringt die einst führende Weltraummacht nicht mehr zusammen. Wobei man sagen muss: Die NASA auch nicht. Denn sie hat sich in den letzten Jahren auch mehr mit Wokismus, DEI und Klimpanik beschäftigt, als mit Weltraum.
    SpaceX ist eben ein Privatunternehmen, das die trägen Staatsunternehmen alt aussehen lässt.

    Durch die Abschaltung Starlinks stecken die Russen nun jedoch fest, damit ist es nun auch mit dem minimalen Vormarsch, durch Vergeudung von Menschenleben und dank der Inkompetenz der ukrainischen Militärführung (Syrski) vorbei. Putin findet jedoch keinen gesichtswahrenden Ausstieg. Die Aussichten auf einen Siegfrieden sind nun geringer denn je und alles Andere wäre wohl auch sein persönliches Ende. Vielleicht stürzt er bald "versehentlich" selbst aus einem Fenster.



    • Barracuda
      19. Februar 2026 10:02

      Assad kollabiert, Mullahs vor dem Fall, Venezuela als Verbündeter weg, Kuba am Boden, Staatskasse leer und niemand auf der Welt mag die Russe - ausgenommen die Parteien, die noch Geld von ihnen bekommen.
      Putin hat schon bessere Zeiten gesehen.
      Bei ihm wirds keinen Fenstersturz geben, sondern eine speziell präparierte Infusion. Gift haben sie noch ausreichend beim FSB.



  18. Alois Eschenberger
    19. Februar 2026 08:33

    Das wär heut aber was für den Wankler. Irgendwie geht er mir als semiprofessioneller Realsatiriker schon ab! Auch das alter ego ist derzeit leider nur ein Schatten seiner selbst.

    Die beiden anderen Quartettmitglieder hinwider sind nur talentfreie Sekundanten, die nicht einmal das Pöbeln wirklich beherrschen.



    • Alois Eschenberger
      19. Februar 2026 08:34

      Wenigstens gibts noch reichlich musikphilosophische Expertise zu allem und jedem.



    • Wyatt
      19. Februar 2026 08:56

      Ja Herr Eschenberger.
      irgendwie fehlen auch mir solch erheiternde Postings von Wrangler wie z.B. vom 18. Januar 2026 16:58
      Wyatt,
      Sie infantiler Möchtegernerevolverheld, Ihre Englischkenntnisse sind endenwollend, was mich bei einem, der mit Mühe und Not die achtklassige Volksschule mit mehrmaligem Sitzenbleiben doch noch geschafft hatte, nicht wundert!
      ......Geht das in Ihren Mostschädel noch immer nicht hinein?



    • phaidros, aus gutem Grund
      19. Februar 2026 09:02

      Erfahrungsgemäß ist dort, wo der Grindige auftaucht, Wankler nicht weit.



    • GT
      19. Februar 2026 14:13

      Oh, die Blase magaziniert sich wieder auf - ich dachte es gibt nun mehr Sachlichkeit - Irrtum, Schade.



    • pressburger
      19. Februar 2026 23:02

      Widerliches Pöbeln, immer wieder. Die Redaktion will es so.



    • Peregrinus
      20. Februar 2026 00:14

      @ Pressburger
      Warum pöbeln Sie immer wieder?



  19. Rosi
    19. Februar 2026 08:30

    Gestern, Link von 'Vernunft und Freiheit', 16:01, da gibt's eine Szene mit Selenski, die ist - zumindest - als Basis einer längeren Denkphase recht geeignet ....



    • Ingrid Bittner
      19. Februar 2026 11:28

      @Rosi: ohne nachzuschauen bin ich mir zu 99,99999 % sicher, sie bzw. Vernunft und Freiheit meinen damit den begnadeten Klavierkünstler, genannt der kleine Schneekönig, der entgegen der üblichen Gepflogenheiten zum Klimpern nicht beide Hände, sondern seinen Pimmel verwendet. Jedem das seine!!!



    • Rosi
      19. Februar 2026 14:12

      Nein, liebe Frau Bittner ... bitte schauen Sie sich das an ... allerdings ist es ein Stück bis dahin, aber der Weg ist Recht kurzweilig: Viele Stilblüten am Wegrand!



    • Rosi
      19. Februar 2026 14:40

      Es geht dort um die EU, Selenski ist nur in einer - in meinen Augen sehr interessanten - kurzen Szene.



  20. elokrat1
    19. Februar 2026 08:22

    Oberst Reisner warnt vor bittererer Realität!
    Bevor dir unsere Politiker die nächste „Wunderwaffe“ verkaufen und wir die nächsten Milliarden in der Ukraine versenken, musst du das hier unbedingt sehen. Weil erst waren die Panzer die grossen Game-Changer, dann Kampfjets & jetzt die Wunder-Raketen. Jedes Mal hieß es: Das wird den Krieg entscheiden. Und jedes Mal blieb am Ende nur Enttäuschung. Also was läuft hier wirklich? Und warum verstummen jetzt auch noch die Flamingo-Raketen? Und am wichtigsten: Warum versucht Selensky das Scheitern der neuen Wunderwaffen zu vertuschen?
    https://youtu.be/K_6d2zpq7bo?si=n4YxyycY_YyFgK-j



    • pressburger
      19. Februar 2026 23:04

      Auch Wunderwaffen müssen bedient werden. Die "Wunder" F16 werden von US und holländischen Pilote geflogen. Wer bezahlt die US und holländischen Piloten ?



    • elokrat1
      20. Februar 2026 08:46

      @ pressburger
      Die EU, also auch wir!



  21. elokrat1
    19. Februar 2026 07:58

    Um Himmels Willen, lieber Hr. Dr. Jurist, bleiben Sie bei ihren Leisten. Themen über Geschichte, lokale - und EU-Politik, Kirche, Juristerei, Journalismus FPÖ-Bashing und ÖVP-Lobhudeleien, dass sind ihre „Stärken“. Der Hass gegen die Russen trieft aus jeder Zeile, der Schaum vor ihrem Mund wird optisch ersichtlich gemacht. Sie sollten sich an Dipl. Ing. Dr. mont. Klaus Woltron ein Beispiel nehmen, der einen qualitativ hochwertigen und abwechslungsreichen Blog betreibt.



    • Leo Dorner
    • ÄGIS


    • elokrat1
      19. Februar 2026 08:23

      @ Leo Dorner
      Schwer verständlich (:-



    • Hr. Zyni
      19. Februar 2026 11:18

      Ich finde es ein wenig verwegen, Herrn Dr. A.U., dessen Recherche und Fachkompetenz vermutlich besser ausgebildet ist, als die der kompletten Standardredaktion, Einhalt bei der Auswahl von ihm ausgewählter Sachfragen gebieten zu wollen. Man muss nicht mit seiner Meinung übereinstimmen, sollte aber in der Kritik sachlich bleiben. Gerade zu der heutigen Thematik gibt es vermutlich mehr Meinungen als Experten und was Prognosen zum Ausgang des Konflikts betrifft: diese sind schwierig, soweit sie die Zukunft betreffen.



    • elokrat1
      20. Februar 2026 08:52

      @ Hr. Zyni
      Ihre Kommentare in Ehren, aber Dr. Unterberger (militärische, oder technische) Fachkompetenz zuzuschreiben ist schon etwas gewagt, um es milde auszudrücken. Die Meisten von ihm vorgetragenen Punkte, sind wesentlichen (Propaganda) Medien zu entnehmen.



  22. Ireneo
    19. Februar 2026 07:53

    Ohne die Verdienste von Elon Musk schmälern zu wollen, geht es bei der Starlink-sperre für Russland zentral um rechtliche Dinge. Denn es gibt ja Investoren und vielleicht einmal einen Börsengang und da kann eine Firma wie Starlink nicht zusehen, dass ihre Geräte in Massen illegal und noch dazu kriegerisch gegen alle rechtlichen Bedingungen verwendet werden. Da muss jede Firma einschreiten! Offenbar hat das die Ukraine der Firma gegenüber sehr deutlich machen können.
    Abgesehen davon ist es eine entlarvende Groteske, dass die angeblich laut deren Propaganda "zweitbeste Armee der Welt", die Technik der bösen Faschisten verwenden muss, weil sie selbst nichts annähernd vergleichbares zur Kommunikation hat. Die Art und Weise wie sich Russland den Starlinkzugang verschafft hat, zeigt die ganze russische Verlogenheit. Plötzlich schweigt auch der ominöse Ex-Nato General Kujat, der ja auf Youtube seit dem ersten Tag erklärt, wie chancenlos die Ukraine ist, und wie überlegen die russische Armee.



    • Gerald
      19. Februar 2026 08:13

      Über die Motive Elon Musks kann man nur spekulieren. Aber, dass Geld für ihn keine Triebfeder ist, hat er schon mehrmals klargemacht. Er ist jetzt schon der reichste Mann der Welt und er scheut sich auch auf anderem Gebiet nicht Milliarden zu riskieren, wenn es darum geht Dinge zu verteidigen (z.B. Meinungsfreiheit), die ihm wichtig sind.
      Alle anderen social media Plattformen haben vor der EU und ihrem erpresserischen Zensur-Gesetz DSA gekuscht, Elon Musk nicht. Den autoritären linken spanischen Präsidenten Sanchez hat er öffentlich als "Dirty Sanchez" verunglimpft, gegen den ebenso autoritär linken britischen Premier Starmer zieht er (v.a. wegen dessen Verstrickungen in die grooming gang/ islamischen Vergewaltigungsskandale) regelmäßig vom Leder.

      Musk tut ausschließlich, was Musk für richtig hält und Gott sei Dank ist er ein "grader Michl" und keiner dieser degenerierten Schw**ne, die sich z.B. von Epstein ködern haben lassen.



    • Ireneo
      19. Februar 2026 14:41

      Da haben sie sicher recht, Gerald.



  23. Leo Dorner
    19. Februar 2026 07:46

    Es wäre ein technisches Wunder, das den Moskauer Babaren endlich doch heimleuchten könnte.
    Eine sehr erfreuliche "Meldung des Tages".

    Die Mullah-Barbaren wird man mit Trump und Co. heimleuchten müssen.



    • Hr. Zyni
      19. Februar 2026 10:32

      Ich bin in beiden Fällen pessimistisch, Musk liefert bestenfalls eine Verschnaufpause, bis Russland eine Gegenstrategie findet, Iran kann nur von innen befreit werden, doch das Volk ist zu erschöpft um die Unterdrücker zu verjagen.



  24. Hr. Zyni
    19. Februar 2026 07:46

    Die Aussichten der Ukraine gleichen der Lage eines tapferen Boxers, der noch steht, aber längst nach Punkten verliert, während der Kampf von einem verantwortungsvollen Ringrichter längst beendet gehörte. Der Westen liefert Waffen in homöopathischen Dosen und warme Worte (neben rasch verdunstenden Milliarden) im Übermaß, als könne man Geopolitik mit Durchhalteparolen ersetzen. Russland hingegen kämpft mit der Geduld eines Imperiums: langsam, zäh, verlustbereit.
    Kiew lebt von Hoffnung, Moskau von Zeit. Das eine ist ein emotionaler Rohstoff, der andere ein strategischer. Solange Europa glaubt, Geschichte sei planbar und Krieg ein Kommunikationsproblem, wird es der Ukraine Mut zusprechen, aber keinen Sieg verschaffen. Am Ende droht ein klassischer Ausgang: Man erklärt den Widerstand zum moralischen Triumph und die Niederlage zur notwendigen Erfahrung. So bleibt der Westen sauber – und die Ukraine ist ruiniert.



    • Leo Dorner
      19. Februar 2026 07:50

      Mithilfe von Musk könnte man den "klassischen Ausgang" vielleicht doch unterlaufen. Den Kreml-Barbaren muß man ihren mentalen Wodka entziehen.



    • Ireneo
      19. Februar 2026 08:04

      Moskau hat bereits höhere Verluste, als es neue Soldaten rekrutieren kann. Die Realität sieht anders aus. Im Kreml toben bereits verdeckt Nachfolgekämpfe. Selbst die Fernseh-propaganda muss das wirtschaftl. Desaster Russlands zugeben. Die pro-russischen Blogger toben und kritisieren Putin bereits öffentlich. Die wirtschaftlichen Zugpferde wie Gazprom, Rosneft, usw. sind allesamt in gigantischen Defiziten, inklusive die russ. Eisenbahn. Es kann auch mit dem Zerfall der Rusischen Föderation enden!



    • Gerald
      19. Februar 2026 08:20

      Das sehe ich vollkommen anders. Nach Punkten hat die Ukraine schon längst gewonnen, alleine dadurch, dass sie nach 4 Jahren Krieg gegen die bis dahin als "zweitstärkste Armee der Welt" geltende Russische Armee noch steht.

      Es ist Russland, das bis auf die Knochen blamiert dasteht. Man wollte die Ukraine in einem 3-Tage Blitzfeldzug unterwerfen und steckt nun nach 4 Jahren Krieg bei gerade einmal 20% Eroberung fest. Das, obwohl die Ukraine die meiste Zeit numerisch in praktisch allen Belangen (Artillerie, Panzer, Luftstreitkräfte, Raketen, Luftabwehr) drastisch unterlegen war. Die Ukrainer wissen eben, wofür sie kämpfen. Bei den Russen ist es hingegen nur Geld und das wird immer weniger. Denn die Geschichten, wie die Russischen Soldaten um ihren Lohn besch...en werden, sprechen sich halt herum.



    • Gerald
      19. Februar 2026 08:26

      PS: Während Russland beim 3-Tage-Feldzug mittlerweile über 1 Mio Mann verheizt hat und bei gerade einmal 20% Gebietseroberung steht, haben die USA in einer schnellen Kommandoaktion den sozialistischen Diktator und Russland-Verbündete Maduro in seinem Präsidentenpalast geschnappt.

      Ohne einen einzigen Mann zu verlieren und obwohl Russen und Chinesen die Venezolaner mit ihrer modernsten Flugabwehr ausgestattet hatten. Das war ein heftiger Schlag ins Gesicht für die Russen, die sich immer noch als "gleich hinter den Amerikanern" kommen sehen und ich wette, dass die plötzliche Nutzlosigkeit der Russischen Luftabwehr (ja auch schon bei der Bombardierung des Irans) damit zusammenhängt, dass die Russen ihr modernstes Gerät in der Ukraine verloren haben und die Ukrainer diese zur Analyse und als Gegenleistung für Waffenlieferung an die USA weitergegegeben haben.



    • GT
      19. Februar 2026 14:19

      Kompliment Gerald - gut zusammengefasst.



    • pressburger
      19. Februar 2026 23:09

      @Gerald
      Jemanden zu unterstellen, dass er etwas will, was er eigentlich nicht will, dass er dann das, was er nicht will, auch nicht erreicht, entbehrt jeder Logik.



    • GT
      21. Februar 2026 12:09

      Pressburger - eine etwas naive Sicht



  25. Vayav Indrasca
    19. Februar 2026 07:13

    Am Abend jemand bei Maischberger den Gauck gesehen? Auch einer dieser grauslichen Kriegstreiber. Zuerst faselt er vom christlichen Gebot der Nächstenliebe als höchstem westlichem Wert, und im selben Atemzug will er Taurus Raketen nach Moskau schicken. Ein Pfaffe halt, egal ob evang. oder kath.! Elendes, verlogenes Pack.

    Befindet ich in bester geistig-geistlicher Gesellschaft mit Unterberger. Die werden noch im Angesicht des Atomblitzes knieend ihre Kerzeln schlucken. Diese blutbesoffenen Veteranen kapieren nicht, wozu die Russen imstande sind. Zu alt, zu
    deppert, zu verbohrt. Sie haben ihr Leben gelebt, und wenn Gott es letztlich so will, dann sollen halt die Jungen wieder in der Steinzeit leben, oder der Planet überhaupt explodieren. Denn sie kennen sie genau, die Eschatologie ihres Gottes: "Fiat iustitia, pereat mundus". Das will Gott! Gott!! Gott!!! Bis zum Verglühen im Atompilz.



    • Ireneo
      19. Februar 2026 07:35

      Das übliche wirre Geschimpfe von Vayav Indrasca, ein Zweit- oder Drittname, der offenbar nur für Aggressionen in Verwendung ist!



    • elokrat1
      19. Februar 2026 07:43

      @ Vayav Indrasca
      **************
      Never mind werter Kommentator. Sie haben kurz und bündig diesen Tagebucheintrag analysiert. Der „Bodensatz“ wird sich über die vielen (technischen) Fakes erfreut zeigen.



    • Wyatt
      19. Februar 2026 08:03

      @ Vayav Indrasca
      **************
      **************



    • Wyatt
      19. Februar 2026 08:12

      ...und von Ireneo
      das übliche nichtssagende Geschreibsel, wenn es an Argumenten zum Thema mangelt.



    • Postdirektor
      19. Februar 2026 11:07

      @Vayav Indrasca

      **********************

      A bissl hart, was Sie schreiben.
      Aber tausendmal härter ist das, was die Schreibtischtäter MEINEN:
      Wir opfern halt weiter zigtausende Menschenleben, um ja der Gerechtigkeit zum Sieg zu verhelfen.
      Zählt ja nichts so ein Menschenleben, so lange Gott auf unserer Seite ist.
      Brrrrrrrrr!



    • pressburger
      19. Februar 2026 23:17

      Der Elan der Kriegstreiber in einen Krieg zu ziehen, Russland angreifen, Russland Schäden zufügen, wird von der irren Vorstellung gespeist, Russland wird im Falle eines Angriffs auf seine Zentren, keine Vergeltungsmassnahmen ergreifen. Noch schlimmer, die irre Vorstellung, der erste Angriff der NATO schaltet das russische Rückschlag Potential aus. Welche Städte in Deutschland will Merz zuerst opfern ? Schrobenhausen, Wolfsburg, oder Bochum. Merz wird sich entscheiden müssen.



  26. Rupertus Meldenius
    19. Februar 2026 03:52

    Als ich lernte die Drohne zu lieben...Es darf keinen Frieden geben, der Krieg und die krummen Geschäfte müssen weitergehen. Bis wohin? Bis zur vollständigen Eroberung und Vernichtung Russlands, bis zum letzten Ukrainer, je nachdem, was früher eintritt. das kann aber noch ein Weilchen dauern... Bis dahin unterhält uns das neue Genie, der neue Messias, der neue Hahn auf dem Misthaufen der Geschichte, Elon Musk, der Schwarm aller Schwiegermütter, Omas und Mädels zwischen 8 und 95, der Retter der Enterbten, der Beschützer aller Witwen und Waisen. Gott erhalte, Gott beschütze unsern Elon, unsern Musk...
    Die Menschheit braucht von Alters her immer ein Vorbild und gleichzeitig auch ein Feindbild. Nein, nicht selbstgewählt, sondern vor die Nase Gehalten. "Kauft nicht bei Russen!", "Ukraine in die EU, vorgestern, koste es, was es wolle!"



    • Ireneo
      19. Februar 2026 08:10

      Es ist Putin, der durch Entsendung eines absoluten Nobodys als Friedensverhandler zeigt, dass er weitermachen wird, und auch muss. Sonst ist er tot.



    • Wyatt
      19. Februar 2026 08:43

      ..immerhin ist Ireno
      schon bereits 35 Minuten nach seiner ersten Absonderung um 7:35 Uhr - das mit dem "absoluten Nobody" eingefallen.






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