2
Lesetipps

Erstaunlicher Neonazi-"Marsch der Ehre" in Budapest

3 Kommentare

Auffälliges Gedenken an die Wehrmacht, der in Österreich zahllose Wiederbetätigungs-Prozesse auslösen würde. 



Teilen:
  • email
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • Twitter

  1. El Dorado
    21. Februar 2026 13:26

    Die Relativierungen des linken "Standard" und Angriffe auf Rubio sind das eine. Aber das ändert nichts daran, dass hier mit dem militärischen Widerstand gegen den Bolschewismus die Verbrechen der Nazis reingewaschen werden sollen. Da sind genug Personen dabei, die den Strafbestand der Wiederbetätigung erfüllen.

    Völlig inakzeptabel, da ist auch die Dummheit jugendlicher Teilnehmer keine Entschuldigung. Hier müssten sowohl der Premierminister Orban als auch Vertreter der FPÖ kritische und zivilisierte Distanz artikulieren. Tun sie leider nicht, genausowenig wie linke Parteien und Medien sich nicht vom - gesellschaftlich zu wenig geächteten - Linksextremismus distanzieren.

    Wiederbetätigung für den Nationalsozialismus kann auch nicht mit den verbrecherischen Gewalttaten der linksextremen Antifa (die den Begriff Antifaschismus konterkarikieren) aufgewogen werden.



  2. Leo Dorner
    18. Februar 2026 18:54

    Nicht überraschend sind die linksextremen Postings im Standard. Rubio wird angegriffen und der linke deutsche Antifa-Schläger, der kürzlich in Budapest 8 Jahre ausgefasst hat, wird als „Mutmaßlicher“ tituliert usf. Der potentielle Bürgerkrieg in Österreich wird also grenzüberschreitend sein. „Standard-Horden“ werden nach Budapest fahren, um „nach dem Rechten schauen“. Vielleicht erst 2034, vielleicht schon früher. Der Samen der Hetze wächst und wächst.



  3. Schani
    18. Februar 2026 18:44

    So etwas macht mich rat- und sprachlos. Was denken diese Menschen? Wie geschichtsvergessen kann man nur sein?






Zwischen Lügenpresse und Fake News: Eine Analyse orf-watch.at Schafft die Politik ab Europa 2030 Börsen-Kurier (Bezahlte Anzeige) Academia kathtreff.org