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Andreas Unterbergers Tagebuch

Die Typen von Epstein bis Hochegger

10. Februar 2026 00:48 | Autor: Andreas Unterberger
56 Kommentare

Man kommt kaum mehr mit, wen aller der amerikanische Netzwerker Jeffrey Epstein in seine Netze gezogen hat. Der Mann ist zwar – unter nie geklärten – Umständen vor sieben Jahren im Gefängnis umgekommen. Dennoch kommen fast täglich noch neue Verstrickungen und Namen ans Tageslicht, dennoch ruinieren noch immer neue Epstein-Files ganze Karrieren. Das Vorgehen Epsteins erinnert aber immer intensiver auch an einige prominente österreichische Fälle, die ebenfalls intensiv die Strafgerichte bemühen.

Bleiben wir zuerst bei Epstein. Dieser hatte in alle Himmelsrichtungen Kontakte zu Prominenten geknüpft, die sich auf die eine oder andere Weise von ihm einladen haben lassen. Er hatte gleichzeitig eine Art Bordell mit sehr jungen Mädchen betrieben. Zwar ist bis heute nicht ganz klar, wie weit er die unter Zwang oder gar Gewalt festgehalten oder sonstwie – etwa mit Geld – gefügig gemacht hat. Aber jedenfalls waren viele von ihnen nach amerikanischem Recht zu jung auch für einvernehmlichen Geschlechtsverkehr. Die USA sind da viel rigider als etwa die österreichischen Gesetze. Je nach Bundesstaat sind sexuelle Kontakte bis zum Alter von 16 oder 18 Jahren strikt verboten. Das hat vor einigen Monaten auch ein junger nichtsahnender Österreicher bei einem Besuch bei seiner amerikanischen Freundin sehr bitter erfahren müssen.

Epstein hat seinen wie auch immer funktionierenden Bordell-Betrieb jedenfalls eindeutig benutzt, um Prominenten wie dem Bruder des jetzigen englischen Königs einen Gefallen zu tun. Dieser ließ sich sogar zusammen mit einem unter ihm liegenden Mädchen fotografieren. Bei vielen anderen Männern, die bei Epstein waren, besteht ein ähnlicher, wenn auch nicht so eindeutiger Verdacht. Womit sie sich alle nach amerikanischem Recht des Missbrauchs Jugendlicher schuldig gemacht haben könnten.

Vom britischen Botschafter in den USA, Peter Mandelson, über Ex-Präsident Clinton bis zum französischen Exminister Jack Lang sind inzwischen drei linke Spitzenpolitiker ebenso wie viele andere weniger Bekannte schwer belastet.

Der Fall Mandelson (der unter Tony Blair der zweitmächtigste Mann in London gewesen ist) hat nun sogar den britischen Premier Starmer in äußerste Bedrängnis gebracht, weil er Mandelson zum Botschafter gemacht hatte; selbst die Entlassung seines Kabinettschefs, der die Schuld auf sich genommen hat, hat Starmer da keine wirkliche Entlastung gebracht. Zu Starmers Not tragen freilich auch die Meinungsumfragen wesentlich bei, bei denen die regierende Labour-Partei so wie die Konservativen jeweils nur noch knappe 19 Prozent hat, während die rechte Reformpartei über 29 Prozent hat, was ihr nach britischem Wahlrecht eine sichere absolute Mehrheit einbringen könnte.

Der eindeutig prominenteste Freund Epsteins heißt aber Donald Trump. Bei diesem gibt es sogar klare Hinweise auf Zusammenhänge mit jungen Frauen. Zwar hat Trump bisher vieles abschütteln können. Aber die Epstein-Affäre hat ihn jedenfalls jetzt schon etliche Unterstützungspunkte bei christlichen und weiblichen Wählern gekostet.

Umso dringender ist Trump noch vor den Zwischenwahlen für den US-Kongress an Erfolgen interessiert. Diese erhofft er einerseits durch eine Belebung der Wirtschaft als Folge von Zinssenkungen, welche der von ihm ausgewählte Notenbankchef vornehmen könnte. Andererseits drängt er außenpolitisch mit großer Vehemenz die Ukraine, bis Juni einem Frieden nach russischem Diktat zuzustimmen, sodass er rechtzeitig vor dem November den großen Friedensengel spielen könnte. Nur scheinbare Erfolge dieser Dimension könnten den Republikanern helfen, aus dem gegenwärtigen Stimmungstief noch herauszukommen.

Epstein hatte aber durchaus auch prominente Frauen in seinem Beziehungsnetz, darunter Hillary Clinton, die norwegische Kronprinzessin und eine norwegische Diplomatin. Diese Frauen sind aber gleichzeitig auch klarer Beweis, dass er auch über die verfügbaren jungen Frauen hinaus Mittel der Anziehungskraft gehabt haben musste, weshalb auch bei vielen Männern in seinem Kontaktfeld keineswegs sicher ist, ob die auch alle mit dem Missbrauch junger Frauen zu tun hatten, ob die etwa im besten Fall nur seine Gastfreundschaft genossen haben. Wir werden wohl nie alles erfahren über die Dinge, die da passiert sind, jedenfalls ging es auch um einen intensiven Informationsaustausch und Geldanlagen. Epstein hat ja nicht gerade aus Nächstenliebe gehandelt. Deshalb wächst in den USA auch die Vermutung, ob Epstein nicht auch für einen ausländischen Geheimdienst gearbeitet hat.

Der Mann, seine Geschichte und die jungen Frauen sind jedenfalls mit Sicherheit Stoff für zahlreiche filmische und literarische Agenten- und Thriller-Stories, auch wenn die volle Wahrheit auf immer verborgen bleiben dürfte.

Geographischer, aber nicht unbedingt inhaltlicher Wechsel nach Österreich. Denn auch am Rande der österreichischen Politik, die wir naturgemäß viel besser kennen, gibt es den absolut gleichen Typ, dessen Hauptberuf darin besteht, ständig zu netzwerken, sich möglichst eng an möglichst viele Machtträger heranzuschmeißen, deren Vertrauen zu erwerben, sich ihnen dienstbar zu zeigen – und in Wahrheit nur seine eigenen Interessen im Auge zu behalten, egal ob sie diese Interessen PR oder sonstwie nennen. Das soll nicht heißen, dass dabei immer gesetzwidrig gearbeitet würde, oder gar dass sexuelle Dienste im Spiel wären.

Aber jedenfalls gehört es zu den schwierigsten wie wichtigsten Aufgaben eines wirklich guten Politikers mit Staatsmann-Qualitäten, solche Typen zu durchschauen und sie fernzuhalten.

Da fällt mit etwa Rudi Fußi ein, der in seiner Umtriebigkeit schon bei mehreren Parteien aufgetaucht ist, am häufigsten bei der SPÖ, deren Chef er sogar einmal werden wollte. Zumindest in der rechtlich schwer unsauberen Silberstein-Affäre hat Fußi nachweisbar eine dubiose Rolle gespielt. Freilich hat diese Affäre die schwer linkslastigen Staatsanwälte nie interessiert.

Da fällt mir etwa der PR-Mann Wolfgang Rosam ein. Dieser ist von Wolfgang Schüssel noch hinausgeworfen worden, dessen Nähe er intensiv gesucht hatte. Schüssels Nachnachnachfolger Karl Nehammer hat sich hingegen der Dienste Rosams bedient – was Nehammer offensichtlich nicht gut getan hat. Denn es war nach Insider-Informationen Rosam, der Nehammer den Tipp gegeben hat, einer Koalition mit der FPÖ eine Absage zu erteilen, solange dort Herbert Kickl das Sagen hat: Genau dieser Ratschlag hat jedoch viele bürgerliche Wähler zur FPÖ getrieben, die keinesfalls eine neue Koalition der ÖVP mit einer Linkspartei wollen. Das hat in der Folge Nehammer den Job gekostet.

Da fällt mir der Wichtigmacher Thomas Schmid ein. Auf diesen ist offenbar auch Schüssel eine Zeitlang hineingefallen und hat ihn einst in seinem Abgeordnetenbüro beschäftigt, wo allerdings keinerlei illegale Aktivitäten des Mannes bekannt sind. Auf Schmid ist aber noch viel mehr Sebastian Kurz hineingefallen, der ihn für einen Freund gehalten hatte. Seit Schmid aber mit seinen eigenen, eindeutig auch illegalen Netzwerken gegen die Wand gedonnert ist, tut er in Kooperation mit den linken Staatsanwälten alles, um Kurz vor den Strafrichter zu bringen (offenbar aus Rache, weil er seltsamerweise geglaubt hatte, die ÖVP könne ihn vor den linken Staatsanwälten retten ...).

Der zweifellos übelste Typ dieser heimischen Kategorie heißt Peter Hochegger. Dieser hat sich an noch viel mehr Promis und Unternehmen herangemacht, dabei sehr viel Geld verdient und sich jetzt sogar in einem Buch voller grauslicher Eitelkeit zu den schmutzigen Tricks bekannt, mit denen er dabei vorgegangen ist. Er ist deswegen sogar bei den Freimaurern hinausgeflogen. Er ist eindeutig mitverantwortlich, dass Karl-Heinz Grasser heute im Gefängnis ist.

Die banale Lehre aus all diesen Geschichten: Im Nachhinein weiß man es immer. Aber im Vorhinein ist es für Männer der Machtspitze immer extrem schwierig, sich vor bestimmten Leuten in Acht zu nehmen, drängen sich doch so viele heran, muss man doch auch vielerlei Aufgaben auf andere Menschen übertragen, auf die man sich verlassen können müsste. Wer ist da echter Freund? Wer ist Speichellecker? Wer ist Intrigant? Wer ist fähig? Wer verbirgt seine Unfähigkeit, Bösartigkeit oder Dummheit hinter einem gewinnenden Wesen?

Im Grunde ist es durchaus nachvollziehbar, wie sich da viele Spitzenmänner verhalten: Sie halten fast alle gerne an den alten vertrauten Seilschaften fest.

So halten jene SPÖ-Exponenten, die sich einst schon im VSStÖ oder in irgendwelchen feministischen Gruppen kennengelernt haben, auch nachher bis zuletzt zusammen.

Das Gleiche gilt bei der ÖVP für CV und Junge ÖVP (die katholische Jugend, die früher – siehe etwa die Namen Schüssel und Busek – ebenfalls ein hochqualitatives bürgerliches Nachwuchsbecken gewesen ist, ist so weit nach links abgeschwommen, dass sie sich heute höchstens für den linken Rand der Grünen eignet). Das Gleiche gilt bei der FPÖ für die Studentengruppe RFS, für die Korps, Sängerschaften und schlagenden Verbindungen. Das Gleiche gilt für Grüne und KPÖ in Hinblick auf die diversen NGO oder extremistischen Studentengruppen.

Denn wenn man einmal oben ist, kann man kaum mehr neue Freunde gewinnen, die wirkliche Freunde sind, man kann höchstens noch durch jahrelange Beobachtung die Kompetenz, Ehrlichkeit und Loyalität eines Menschen kennenlernen oder zumindest erahnen. Echte Freunde hat man nur noch von früher. Oder man hat gar keine, verlässt sich auf niemandem – und ist dann aber sehr, sehr einsam.

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  1. Arbeiter
    10. Februar 2026 20:06

    Ich stelle mit einen Multiple Choice Test vor mit Auswahl der Namen:
    Einstein, Epstein, Weinstein, Silberstein.
    Und der Frage:
    Wer gehört nicht dazu und warum?



  2. queen consort
    10. Februar 2026 18:31

    Bei Tucker Carlson kriegt man aber ganz andere Infos zu Trump:
    a) dass junge Mädels und KInder nicht in seinem Beuteschema liegen
    b) dass er schon 2006 (belegbar) Epstein der Polizei meldete
    c) hätten die Dems (Biden und seine Schergen) so etwas an Trump gehabt, dann hätten sie das benutzt. Stattdessen benutzten sie halt andere Dinge (6.Jänner, seine Steuern usw - also, gäbe es da eine Verbindung, wüssten wir das längst. Aber es ist klar, dass ein eur. Medium unbedingt Trump anschwärzen muss, weil schlecht informiert)



  3. Undine
    10. Februar 2026 16:30

    Ich erlaube mir, Ihnen folgendes einzigartiges Interview, eine veritable Rarität, zu empfehlen:

    "Persönlich: Martin SELLNER - durchtrainiert und zartbesaitet"

    "Er steht zwar nicht auf der EU-Sanktionsliste, aber er ist schon seit Jahren denselben Repressionen ausgesetzt: Er kann kein Bankkonto führen, seine Bewegungsfreiheit ist eingeschränkt, und wer sich mit ihm sehen lässt, muss gewärtig sein, ebenfalls mit einer Art Reichsacht belegt zu werden. Im Interview mit Burkhard MÜLLER-ULLRICH erklärt Martin SELLNER, warum er trotzdem vorwiegend fröhlich ist, dass er als Kind eher schüchtern war, ob er ein guter Schüler war, wie er seine Frau kennenlernte, welcher Wein ihm schmeckt und woran er zweifelt oder verzweifelt."

    https://www.youtube.com/watch?v=x0eAZLY4Ynw



    • elokrat1
      10. Februar 2026 20:23

      @ Undine ***
      Der Digitale Chronist
      https://youtu.be/3MAysitiUqQ?si=K2QiWZWAZl7xAsyt

      AfD-Spitze hat beschlossen, "alle Verbände und Mitglieder der AfD aufzufordern, keine Parteiveranstaltungen mit Herrn Martin Sellner durchzuführen (...)". Stein des Anstoßes ist die Debatte um Remigration. Dieser Schritt ist töricht und unverständlich. Der Gegner, in dem Fall die CDU, hat die Gelegenheit erkannt und den Merkel-Lakaien Peter Altmaier vorgeschickt, der auf X die AfD dafür lobt.



  4. Almut
    10. Februar 2026 14:43

    Wer sich über die Epstein-Affäre grundlegend informieren will der sollte sich dieses Interview mit Tom Oliver Regenauer (der bekannt ist für sein Wissen und seine gründlichen Recherchen) anhören. Generell sieht man hier auch von welchen abstrusen Figuren wir zum Großteil regiert werden.
    Nebenbei bemerkt hat sich dieses seltsame Geschöpf Epstein eingebildet seine edlen Gene weitergeben zu sollen und hatte dazu auch eine Zuchtanstalt eingerichtet.

    " Sittengemälde einer verkommenen Elite | ?@tomregenauer? und Walter van Rossum im MANOVA-Gespräch"
    Im Manova-Exklusivgespräch mit Walter van Rossum erläutert der Autor Tom-Oliver Regenauer, dass Jeffrey Epstein nur die Spitze eines Eisberges war, dessen schonungslose Offenlegung das gesamte angloamerikanische System einstürzen lassen würde.
    https://www.youtube.com/watch?v=fxvUMhnJTe4

    Einen österreichischen "Splitter" der Epstein-Affäre schildert Jaroslav Bel



  5. Peregrinus
    10. Februar 2026 13:39

    Soeben wurde der Korruptionsindex 2026 veröffentlich. Für vollkommene Korruptionsfreiheit werden 100 Punkte vergeben. die Schweiz hat 87 Punkte erreicht; Deutschland 80,5; Österreich 70,1(ebenso Frankreich). - A alle Einstufung A („as good es it gets“). Die Ukraine hat 28,6 Punkten erhalten und befindet sich gerade noch in der Gruppe C: „use with caution“ (nächste Gruppe E: „poor“). Russland befindet mit 11,7 Punkten sich in der Gruppe E: extremely poor quality. Hinter Russland liegen weltweit nur noch fünf schlechter Gereihte.



    • Konrad Loräntz
      10. Februar 2026 19:20

      Ich glaub das ung´schaut! Gerade die Presselandschaft in D ist sowas von unbestochen und frei. Ein Beispiel für die Welt.



    • GT
      10. Februar 2026 19:35

      Bitte, Peregrinus, man darf doch die Wahrheit den Guten hier im Forum nicht so ungeschminkt hinwerfen - Nein, das geht wirklich nicht - siehe dazu auch die vielen Dnu.



    • Peregrinus
      10. Februar 2026 20:06

      GT
      Die Daumen nach unten spiegeln die Qualität der Besitzer dieser Daumen wider.



    • sokrates9
      11. Februar 2026 00:21

      Mich würde interssieren was hier die Kriterien sind:Individuelle Korruption,, Höhe der Korruption. beteiligter personen, strukturelle Korruption.Wenn angeblich 350 Milliarden an Hilfsgeldern veruntreut wurden, dann müssen die Ukraine Weltmeistert sein!Bin überzeugt dass ganz Afrika kein Veruntreuungspotential in dieser Höhe hat!



    • Vernunft und Freiheit
      11. Februar 2026 20:21

      Bei Deutschland ist ja das Problem, dass weitgehend korruptionsfrei die Herrschenden alles gegen ihre Bürger machen wie Migration, Green Deal, Lieferkettengesetz, Meinungsfreiheit.

      Bei einer solchen Diktatur in ovo wäre etwas mehr Korruption vorteilhaft.



  6. Arbeiter
    10. Februar 2026 13:22

    Leseempfehlung heute in der PRESSE: Leo und die Rückkehr zur Normalität im Vatikan, von Hans Winkler. Bemerkenswert die Papstworte zur politisch korrekten Sprache mit orwellscher Anmutung



  7. Arbeiter
    10. Februar 2026 12:51

    Ich kann mir nicht helfen und denke bei solchen Geschichten auch immer an den Ibiza Putsch.



  8. Arbeiter
    10. Februar 2026 11:43

    War der reiche Hebräer Epstein nicht auch Mäzen und Philantrop?



  9. Undine
    10. Februar 2026 11:42

    A.U. schreibt:

    "Epstein hat seinen wie auch immer funktionierenden Bordell-Betrieb jedenfalls eindeutig benutzt, um Prominenten wie dem Bruder des jetzigen englischen Königs einen Gefallen zu tun."

    Also, diese Begründung für EPSTEINS Bordellbetrieb, er, EPSTEIN, wolle Prominenten einen Gefallen tun, finde ich ein bisserl verharmlosend. Er war mMn ständig auf Jagd nach Prominenten, die ihm zu Diensten sein konnten mit Kontakten, die er, EPSTEIN, für sich (und den MOSSAD und die CIA) nutzen konnte. Ihm persönlich lag ausschließlich an MACHT und REICHTUM. Der sog. "Gefallen" diente einzig dem Ziel, diese Prominenten ERPRESSEN zu können mit Bildmaterial und Schriftverkehr! Welch' miese Charaktere sich auf diese Schweinereien, diese Perversitäten eingelassen haben, ist erschütternd. Unter diesen "Prominenten", die EPSTEINS Angebot angenommen haben, kann kein einziger anständiger Mensch zu finden gewesen sein!



    • Undine
      10. Februar 2026 11:47

      Dieses Video von Prof. HOMBURG, in ruhig vorgetragenen Worten, von denen jedes einzelne wohlüberlegt ist, sollten Sie sich nicht entgehen lassen. Man kann davon ausgehen, daß Prof. HOMBURG die reine Wahrheit ausspricht. Es tun sich Abgründe auf, die man sich nicht vorstellen kann als normaler Mensch.

      EPSTEIN war das personifizierte Böse, und er fand jede Menge Gleichgesinnter. Daß MOSSAD und CIA damit hochgradig verquickt waren und sind, nur so nebenbei.

      "EPSTEINS DUNKLE GESCHÄFTE l Prof. HOMBURG"

      "Die Sendung dokumentiert mit amtlichen Internetlinks Epsteins Netzwerk, das KRISEN FÖRDERTE und ZU GELD MACHTE. [Klingelt es da auch bei Ihnen?] Diese Fakten wurden bisher meist bestritten, sind jetzt aber wasserdicht. Allerdings berichten die Leitmedien kaum darüber."

      https://www.youtube.com/watch?v=TcnTXLIZm2M&t=10s



    • Undine
      10. Februar 2026 11:48

      Auffallend ist, daß EPSTEINS "Gäste" großteils politisch LINKE gewesen sind, und ja, es fällt auch auf, daß besonders viele Politiker in diesem Netzwerk einschlägige Wurzeln haben (Peter Mandelson, Jack Lang, u.v.a.m)



    • Undine
      10. Februar 2026 20:29

      Es scheint nun eindeutig bewiesen zu sein, daß bald nach der Jahrtausendwende so nach und nach EPSTEINS NETZWERKE rapide gewachsen sind, u. zumindest die USA u. die EU---aber auch etwa die Ukraine---von dieser EPSTEIN-MAFIA, diesem diabolischen Netzwerk, also vom charakterlichen ABSCHAUM der Menschheit, REGIERT wird. Auch bei uns gehen SOROS u. Sohn im Kanzleramt aus u. ein. Ach ja, hatte nicht KURZ bei Peter THIEL (Palantir) angeheuert?

      In allen maßgeblichen Staaten der EU sitzen EPSTEINS Jünger an den Hebeln der Macht, siehe in GB Peter MANDELSON. Man darf sich überhaupt nicht mehr wundern, daß Europa vor die Hunde geht. Gegen dieses mafiöse EPSTEIN-Netzwerk, dieses Schwerstverbrecher-Syndikat, sind ja alle bisherigen sog. Verschwörungs-Theorien eine Kleinigkeit. Die grauenhafte Wirklichkeit konnte sich niemand auch nur vorstellen. Die VERSCHWÖRUNG ist keine Theorie, sondern leider gängige Praxis. Und ja, mit im Spiel sind auch Rockefellers u. Rothschilds, u. beileibe nicht nur die.



  10. pressburger
    10. Februar 2026 10:57

    "Epstein hatte Bordell betrieben." Nicht koscher, aber die ganze EU ist ein einziges Bordell, in dem es immer mehr runter geht.
    So gut wie niemand, offiziellerseits, regt sich über das EU Bordell auf. Nicht die offiziellen Politiker, nicht die offiziellen Medien, nicht die offizielle, gleichgeschaltete, sog. öffentliche Meinung.
    Der Verdacht, die Epstein files, kommen für die Linke gerade zu rechten Zeit, um ihr alles umfassende Versagen, ungeschehen zu machen, drängt sich zwingend auf.
    Epstein, mit seinen Spiessgesellen waren Perverse, die sex for money, zu ihrem Lebensinhalt gemacht haben. Keine Entschuldigung, oder Relativierung, aber Einordnung, in das aktuelle Tagesgeschehen ist notwendig.
    Warum gerade jetzt ? Epstein, wurde vor Jahren gestorben worden. Warum jetzt ? Die Antwort, wie bei vielen anderen Themen, Trump. Trump, der erfolgreich den von Demokraten angerichteten Augias Stall ausmistet. Die Linke muss Trump anpatzen. Beispiel, das heutige Editorial.



  11. Ingrid Bittner
    10. Februar 2026 10:28

    Alles hat seine Zeit!
    Auch Freundschaften!! alle kann man nicht ein Leben lang mitschleppen. Es kann sein, dass man sich in verschiedene Richtungen entwickelt und dann sind auch Freundschaften einmal zu Ende.
    Z. B. war Corona so ein "Freundschaftszerstörer", konnte man sehr oft beobachten und erleben.

    Zum heutigen Tagebuchbeitrag: ich gestehe, ich hab ihn wieder einmal nicht gelesen, denn allein im Titel Epstein und Hochegger zu nennen, hat mir gezeigt, das will ich gar nicht lesen.

    Man kann über Hochegger denken wie man will, aber all das, was er angeblich verbrochen hat, steht in keinem Verhältnis zu den Untaten von Epstein - so sie den Tatsachen entsprechen.

    Sexualdelikte (nobel ausgedrückt) und Wirtschaftskriminalität sind zwei Paar total verschiedene Schuhe, da kann man nicht den geringsten Zusammenhang herstellen, daher war der Text für mich uninteressant. Wie gesagt - alles hat seine Zeit - auch das unbdingte tägliche Lesen des Tagebuchs.



    • pressburger
      10. Februar 2026 10:58

      Nicht Lesen, einverstanden. Aber, Bitte, weiter schreiben.



    • Leo Dorner
      10. Februar 2026 11:34

      Natürlich kann man über alles denken (urteilen)wie man will. Aber Cui bono? Der so Denkende ist bald frustriert, - wie ein Spieler, der ohne verbindliche Spielregeln spielen soll.



    • Almut
      10. Februar 2026 11:35

      @ Ingrid Bittner
      Schließe mich der Bitte von @ pressburger an: bitte weiterschreiben.
      Ich habe das Tagebuch-Abo in erster Linie wegen der Kommentare wie der Ihren!



    • Outback
      10. Februar 2026 11:55

      Was ist so schlimm daran, Epstein und Hochegger im Titel zu nennen? Nebenbei heißt der Titel exakt: „Die Typen von… bis…“. Einen Artikel nur anhand er Überschrift zur Gänze abzuurteilen, ohne ihn gelesen zu haben, finde ich schon ein bisschen vermessen. Um nicht missverstanden zu werden: Ich habe auch schon mitten im Text aufgehört zu lesen, und habe das dann im Blog auch kommentiert. Meine Kritik hat sich aber nur auf die Stelle bezogen, die, bzw bis zu der ich gelesen habe. Im übrigen vermeine ich verstanden zu haben, dass der Blogmaster in erster Linie Parallelen bezüglich der Geschäftspraktiken aufzeigt.



    • Ingrid Bittner
      10. Februar 2026 12:19

      @Outbrack: das soll doch bitte jeder halten wie er mag.

      Für mich ist es halt schlimm, wenn Epstein und Hochegger in einem Titel genannt sind. Ich denk da auch an den Omaspruch: ein Bild... auch ein geschriebener Titel! Und ein bisserl was bleibt immer hängen.

      An sich hab ich ein sehr weites Herz, aber bei den Kinderschändern hört sich für mich jede Toleranz auf.

      Und Wirtschaftskriminaltät ist keinesfalls auf dieselbe Stufe zu stellen wie diese angeblich über Jahre wiederholte Kinderschändung.

      Ich hab meine Meinung und sie haben die ihre!

      In diesem Blog hab ich immer gemeint, sei man in seinen Meinungsäusserungen frei, aber offenbar wird auch da angefangen, die Meinungsäusserungen einzuschränken.

      Mit mir nicht, ich lass mich nicht einschränken.



    • Ingrid Bittner
      10. Februar 2026 12:21

      @pressburger @Almut: wenn's mich in den Fingern wurrlt, klopf ich eh in die Tasten!! und wenn's nur ein Kommentar zum Titel ist, so wie heute!



    • Outback
      10. Februar 2026 15:07

      Sehr geehrte Frau Bittner!
      Ich wollte Ihnen keinesfalls zu nahe treten. Wenn das bei Ihnen so angekommen ist, tut es mir aufrichtig leid. Es lag mir auch fern, Sie irgendwie in Ihrer Meinung einzuschränken. Ebenso teile ich Ihre Ansicht, dass sich bei Kinderschändern jede Toleranz aufhört. Ich war bloß der Auffassung, dass anhand einer Überschrift nicht automatisch auf die Qualität des Inhaltes eines Artikels geschlossen werden sollte. Also nichts für ungut.



  12. Leo Dorner
    10. Februar 2026 09:47

    „Gier“, „Hass“, aber auch „Liebe“, und noch nicht einmal „Gerechtigkeit“ sind vernunftmoralische Fundamente und Fundamentalbegriffe. Dies lehrt die philosophia perennis seit langer Zeit. Doch vergeblich für eine Menschheit, die immer wieder versucht, ganz ohne das „Gepäck Vernunft“ durch die Baustellen des irdischen und politischen Leben zu kommen.
    Die Aporien lauten: Politik ohne Macht (-Konzentration) ist unmöglich. Anerkennung (Ruhm) ist ohne Ehrgeiz unmöglich. Ohne Mitspielen in den Zentren der Ruhmverteilung keine Ruhm-Gewinner.
    Demnach gäbe es keine Welt, in der die Vernunft des Menschen nicht ihre Achtung vor sich selbst verlieren und preisgeben müßte. Überall müßte sie sich den relativen und endlichen Zwecken dieser Welt überantworten, überall mußte sie das Opfer ihrer menschlichen Eitelkeit werden. - Nein, erwiderte die genannte Philosophia (von Platon bis Kant), lebe und handle aus Achtung für und vor dem Vernunftgesetz in Dir.



    • Leo Dorner
      10. Februar 2026 09:48

      Es ist der dich begleitende, führende und rettende Gott. In allen endlichen Zwecken stellen sich daher die Gewissensfragen der Vernunft: ist es gut und wahr, dieses und nicht jenes zu tun, zu glauben, zu wissen, zu erleben? Mit einem Wort: die Vernunft im Menschen ist ihr eigener Ehrgeiz. Traditionell: die gute Tat, die wahre Erkenntnis ist ihre eigene Belohnung.
      (Die Gegenmeinungen der Religionen sind bekannt. Und „retten“ diese auch in höchster- rettungsloser – Not, so wissen nicht zu helfen in aller anderen Not. Wie sich seit 2015 auch an Europa und an den verblendeten Lehren der Kirchen bestätigt.)



    • Walter Klemmer
      10. Februar 2026 19:11

      Die „wahre Erkenntnis“ ist ohne Gotteserkenntnis reiner Selbstbetrug. Die Gotteserkenntnis ist ohne Offenbarung unmöglich. Der eine Gott, der den Menschen als Mann und Frau in seinem Abbild schuf, ist der Einzige, der den Menschen aus seiner Einsamkeit und Orientierungslosigkeit freikaufen kann. Alles ist von ihm und in ihm und zu ihm hin geschaffen. Und er bestimmt absolut, was gut und böse ist, einfach, weil er Gott ist, wer das nicht anerkennt; ist auf dem Holzweg und wird ein unsanftes Erwachen haben.
      Gott lässt sich nicht spotten, was der Mensch sät, muss er ernten, vorallem diejenigen, die Gott zu einer Idee oder einer Erkenntnis des Menschen pervertieren.



  13. Sandwalk
    10. Februar 2026 09:25

    Auf Netflix gibt es neuerdings eine schreckliche Miniserie über Epstein.
    Dabei kommen Frauen zu Wort, die vor 20 Jahren als Minderjährige Epsteins Opfer waren.
    Schwere Kost.
    Was Schmid betrifft, so liegt dessen Fall offenbar auf Eis bis zum jüngsten Tag. Das ist wichtig, denn eine weitere Megablamage kann sich die WKStA nicht mehr leisten.



  14. Factus est repente
    10. Februar 2026 09:00

    Früher nannte man es "Packelei" oder "Freunderlwirtschaft".
    Heute nennt man es "netzwerken" oder gar "networking".
    Wo Tauben sind, fliegen Tauben zu (Benko etc.).
    Wer auf sich hält, ist Mitglied bei einem Club, damit man Helferlein hat, sollte man einmal in irgendeine Art von Troubles gerutscht sein. Man sammelt eben Telefonnummern für alle Fälle des Lebens (du heast, kannst ma helfen?).
    ChatGPT hat mir soeben meine Frage bestätigt, ob der Mensch ein Herdentier ist: "Ja, ist er". Lieber in einer schlechten Gesellschaft als in keiner. Die süchtig machenden "sozialen Netzwerke" tun ihr Übriges, dass die jungen Leute in denselben Sog gezogen werden.
    Nietzsche meinte, nur die starken Naturen kommen mit Einsamkeit zurecht, alle anderen versuchen sich in der Gruppe.
    Ja, aber der super gescheite Nietzsche ist doch auch gescheitert.
    Nichts Neues unter der Sonne.



  15. Sukkum
    10. Februar 2026 08:34

    Wer hier übersehen wurde:
    Da gab es einmal einen Hofnarren in Wien, der viele namhaften Politiker hofierte, sie in den Club45 wichtig sein hat lassen. Es gab auch Separees für vergnüglichere Stündchen.
    Im Burgenland ließ er eine Fabrik für Plastikreifen bauen, die ohne Stahldrähte in der Karkasse völlig untauglich waren.
    Mit Wissen des Verteidigungsministers durfte er in Allentsteig mit BH-Sprengstoff Sprengversuche abhalten. Danach wurden einige Kisten mit Sprengstoff in sein Auto geladen.
    Er ließ in einem aufgelassenen Steinbruch die Steinbrechanlage in Container verfrachten und nach Genua transportieren, versicherte sie hoch als Atomanreicherungsteile. Die Container wurden in das Frachtschiff Lucona geladen und ab gings nach Asien.
    6 der 12 Besatzungsmitglieder überlebten den Untergang im indischen Ozean. Sie sprachen von einer Explosion im Rumpf.
    Gefälschte Zertifikate, die von einem gewissen Leopold Gratz als richtig bestätigt waren, brachten ihm eine Strafe ein...



    • Sukkum
      10. Februar 2026 08:42

      ... Hans Pretterebner, ein Investigativ-Detektiv ging der Sache nach und wurde vom 'System' systematisch verfolgt bis er Hab und Gut verloren hatte.
      Erst ein Staatsanwalt, der sich nicht beugen ließ, begann den Fall aufzuklären. Die spektakuläre Suche nach dem Wrack in tausenden Metern Tiefe führte zu Erfolg - es war eine Sprengung vom Inneren heraus.

      Der Hofnarr wurde dann doch bestraft wegen des 6fachen Mordes und beging schließlich in der Zelle "Selbstmord", ähnlich dem Fall Epstein.

      Sein Name war Udo Proksch.



    • Postdirektor
      10. Februar 2026 09:12

      Daran habe ich auch gedacht.
      Proksch, die „österreichische“ Version von Epstein, hatten wir schon lange.



    • Wyatt
      10. Februar 2026 18:20

      ..und ob der, lediglich mit einem Playboy-Heftel im Gepäck, seinerzeit nach einem Flug aus London in Schwechat "hops" genommene und im folgenden Prozess freundlich schauend aber immer schweigsam, tatsächlich der Herr Udo war ......???



  16. Josef Maierhofer
    10. Februar 2026 08:18

    Die Gier bringt uns um.

    Die Machtgier, Geldgier, Geltungssucht, Hedonismus, Sexgier, usw. usf., wir kennen sie nur allzu gut aus den Medien. In fast allen Religionen finden wir sie aufgelistet in Geboten und Todsünden, unzählige Musikkünstler besingen sie, die 'Medienfritzen', Juristen und Paparazzis brauchen sie wie die einen Bissen Brot, die Politik braucht sie zum 'Anpatzen', die linke 'Cancel Culture Szene' als Existenzberechtigung.

    Die heutige Welt 'begeilt' sich an der Schlechtigkeit der 'Anderen', jener, die man dann ausgrenzen will. Verzeihung, Buße, etc. sind in Vergessenheit geraten. Die Täter selbst ziehen brutal ihre 'Agenda' durch, sobald sie nicht mehr von Mächtigen gestützt und geschützt werden.

    Ja, es ist die Gier, die sie und die Opfer umbringt.

    Ja, Macht bedeutet Verantwortung, würde bedeuten.

    Wirkliche Moral wird heutzutage nur noch verhöhnt, während man dieses Wort als 'medialen Kampfbegriff' benützt für Ideologie, als politischen Kampfbegriff für Ideologie, >



    • Josef Maierhofer
      10. Februar 2026 08:20

      > als juridischen Kampfbegriff für die Ideologieagenda.

      Der Untergang des alten Rom ging ähnlich vonstatten.



    • pressburger
      10. Februar 2026 11:16

      Interessanter, fast schon dialektischer Ansatz. Ohne zu versuchen zu exkulpieren, wann wurde Epstein vom Täter, zum Opfer. Epstein, lange Zeit Diener der Götter, der Götter mit Frauen, Sex und Karibik, im Überfluss, versorgt hat, wurde fallengelassen. In den Hades verbannt. Epstein hat den Schutz der Mächtigen, der Demokraten, verloren, schon war es aus mit ihm.
      Jetzt schleppen die Selbigen, die von Epstein bedient wurden, die ihn in den Tod geschickt haben, Epsteins Leiche wieder in die Öffentlichkeit. Epstein ist nicht tot genug, um ihn nicht gegen Trump einsetzen zu können.
      So ist Epstein nach seinem Tod noch nützlich. Wunder geschehen.



  17. Rupertus Meldenius
    10. Februar 2026 08:16

    Sehr gute Darstellung und Analyse, vielen Dank.
    Macht bewirkt sehr oft Eitelkeit, der Mächtige ist anfällig für Schmeichelei, Speichelleckerei, Huldigung und Verlockungen aller Art. So manchem Mächtigen fehlt es an Menschenkenntnis, Hausverstand, Vernunft und Bodenständigkeit.
    Etwas Lektüre von Erich Kästner könnte nicht schaden:
    "Die Bäume.
    Wir sitzen nicht auf Thronen,
    uns schmeichelt nur der Wind.
    Dennoch haben wir Kronen,
    die schöner als eure sind."

    Kästner sagt auch:
    "Wenn du dich mit der Macht paarst, dann steht dein Bett auf einem Berg von Leichen..."



  18. Gerald
    10. Februar 2026 08:12

    Dass der ÖCV sehr nach links abgeschwommen ist, kann ich durchaus bestätigen. Dass es bei den schlagenden Verbindungen und dem RFS auch so sein soll, halte ich hingegen eher für ein AU Gschichtl. Die VP-nahe AG reiht sich ja oft auch nahtlos in die ÖH-Linksfront ein (wenn sie für eine Mehrheit gebraucht wird), der RFS wird hingegen immer ausgegrenzt.

    Diese schmierige Beraterszene ist übrigens ein weiterer Bonuspunkt Kickls. Denn er braucht keinen dieser Anbiederer und schlechten Berater, weil er eben selbst eine klaren Wertekompass und Orientierung hat. Damit ist er in der FPÖ auch bei Weitem nicht alleine. Denn das ist der Grund, warum die FPÖ dem Greta-Hype-Klimawahn mit Ausrufung des "Klimanotstands" ebenso widerstanden hat, wie der "Willkommenspolitik" und auch als einzige Partei dem Corona-Maßnahmenexzess mit 3G und Impfpflicht.
    Denn schmierige Berater und Spin Doctoren hätten sicher dazu geraten da mitzumachen.



    • Ireneo
      10. Februar 2026 10:06

      Nur in puncto Russland hat Kickl die falschen Berater, oder ist durch Geldannahmen der FPÖ - sei es auch über sehr verschlungene Wege - kompromittiert.
      Soeben hat der Gouverneur der Region Belgorod OFFEN Putin kritisiert (!!!). Das ist dort unerhört und zeigt, dass Putin immer schwächer wird. Prompt schreit die Kreml-Mafia "Verrat", aber inzwischen haben auch genug Russen kapiert, dass Putin das Land vor die Hunde gehen läßt, nachdem er es in Mafia-manier jahrzehntelang ausgesaugt hat und zuletzt noch eine Million in die ewigen JAgdgründe geschickt hat. Irgendwann wird vielleicht auch Kickl kapieren, dass die Russen in Wirklich noch schlimmer sind, als die EU, und das heißt wirklich etwas!!



    • elokrat1
      10. Februar 2026 10:06

      @ Gerald
      ********



    • Gerald
      10. Februar 2026 12:10

      @Ireneo

      Da irren Sie sich. Gerade Kickl zeigt überhaupt keine Sympathie für Russland, sondern vertritt die Österreichische Neutralität.
      Die Russische Achse in der FPÖ waren vor allem Strache und Gudenus, die ja auch den Freundschaftsvertrag mit der Putin Partei abschlossen bzw. Kneissl, die sich ja unverholen Putin anbiederte.

      Kickl jedoch ist selbst als IM nicht einmal zum Staatsempfang gegangen, als Putin zur Kneissl Hochzeit nach Ö kam. Er hat die Staatssekretärin Edstadler geschickt, die sich schleimerisch sogar in die Russische Nationalfarben kleidete.

      Kickl geht es vor allem und fast ausschließlich um Österreich unter diesem Gesichtspunkt betrachtet er auch das Verhältnis zu Russland (z.B. Schädlichkeit der Sanktionen für unsere Wirtschaft). Aber sicher nicht, weil er irgendwelche Sympathien für Putin hätte.



    • Wyatt
      10. Februar 2026 18:34

      @ Gerald
      ********
      ********
      ********



  19. Hr. Zyni
    10. Februar 2026 07:50

    Politik scheitert selten an Programmen, öfter an fehlender Menschenkenntnis. Man weiß alles über Quoten, nichts über Charaktere; alles über Narrative, zu wenig über Motive. Der moderne Politiker hält den Menschen für formbar und wundert sich, wenn dieser widerspricht. Er verwechselt Zustimmung mit Respekt und Applaus mit Loyalität.
    Skepsis gilt als Zynismus, Vorsicht als Rückständigkeit. Statt Erfahrung regiert Egoismus, statt Kompetenz Kriechertum.
    Der Leviathan glaubt, den Bürger erziehen zu müssen, weil er ihn nie verstanden hat. Und der Bürger spürt instinktiv, dass er regiert wird von Leuten, die ihn nicht mögen, nicht kennen und nicht ernst nehmen. Das nennt man heute „Unsere Demokratie“.



    • pressburger
      10. Februar 2026 10:34

      Politik wird von Ideologie getragen. Die EU Politik, scheitert nicht, sie folgt der Ideologie der Zerstörung, der Ideologie des Sozialismus. Ein Sozialist braucht keine Menschenkenntnis, weil der einzelne Mensch für den Sozialisten kein Gesicht, keine Bedeutung hat. Nur die Masse, nur die Klasse zählt. Auf diesem Gebiet ist der Sozialismus erfolgreich.



  20. Cotopaxi
    10. Februar 2026 07:34

    Und was ist mit der Schwartz-Family, die seit Kurz nicht mehr über die Hintertreppe das Bundeskanzleramt betreten muss?



  21. Walter Klemmer
    10. Februar 2026 05:58

    Es wusste schon Goethe: Ohne Jesus kommen die Gespenster: Verwirrtheit, psychische Erkrankungen und deren Behandlungshäuser, die wie Schwammerl aus dem Boden wachsen, Schwäche, Sittenlosigkeit, Krankheit, Arbeitsunfähigkeit, Armut, Drogenabhängigkeit, Zahl der Psychologen und Therapeuten, Tonnen von Psychopharmakadrogen, Suchtverhalten, Lieblosigkeit, Einsamkeit, Selbstvernichtung, Dschihad, Schleimer, Schauspieler und Gleichgültigkeit. Europa 2026.



    • Leo Dorner
      10. Februar 2026 08:24

      Ein Glaubensbekenntnis in eigener Sache ist durch denselben Glauben anbefohlen. Anfangs unter den Nazarenern, um sich gegen Juden und „Heiden“ abzusetzen. Heute mit dem Ziel, alle (Noch)Nichtglaubenden zum wahren Glauben zu bekehren. Aber „anfangs“ waren die Nazarener noch zu zu tatsächlichem (qualvollem) Märtyrertum berufen, sie bestätigten dadurch, woran sie glaubten. Der heutige Bekehrer geht mit seiner Tastatur auf Menschenfang im Internet. Dadurch wird sein Glauben an seinen Glauben unmittelbar unglaubwürdig: er ist zu billig erkauft, er verkauft nur seine Meinung als die allein wahre und seligmachende.
      Ich empfehle Herder (Ideen zur Menschheitsgeschichte), der die Geschichte der Christianisierung Europas durchdringend dargestellt hat. Er war Goethes Philosoph und Prediger in Weimar....



    • Walter Klemmer
      10. Februar 2026 14:56

      Christ ist, wer im Herzen weiß, dass seine Sünden vergeben sind. Joh 3, Lk15, Mt 5-8, Mk 1u2, Apg 2 -4, Off 4 und 21, Hebr 4-10
      Ich empfehle die Bibel zu lesen, dann kann der Geist Gottes durch Herzen wehen und Heilszuversicht schenken.
      Ist eine sehr heilsame Erfahrung, Gott zu begegnen, macht frisch und frei und lässt Gegenwind ertragen. Das geht nur durch Gottes Wort, nicht durch Herder.



    • Walter Klemmer
      10. Februar 2026 15:06

      Christen haben immer und überall, passend oder unpassend die gute Nachricht verkündet, ob es einigen in den Kram passt oder nicht.
      Es ging ihnen nie um „absetzen“ und auch nie um „Stimmenfang“.
      Es ging einfach nur um die gute Nachricht, dass Jesus von den Toten auferstand und sein Blut Gott und Mensch versöhnt. Diese Nachricht kann Menschen verändern und dankbar für Gott leben lassen. Dieses frohe Ereignis, Kind Gottes sein zu dürfen, einfach durch Vertrauen, wollten und konnten und können Christen nicht verschweigen. Die Bibel berichtet an den oben angegebenen Stellen und vielerorts noch, über diese Freude, die Menschen bewegte, von Jesus zu reden..



    • Walter Klemmer
      10. Februar 2026 18:44

      Außerdem ist es heute wie zur Zeit von Petrus und Paulus. Heute werden mehr Christen hingerichtet, als im römischen Imperium (Islam, Afrika, Nordkorea,….)

      Solange ich noch Christus und sein Blut, vergossen zur Vergebung der Sünden, auf allerlei Weise verkünden darf, was mir aus Liebe anbefohlen ist, werde ich jede Möglichkeit nutzen. Das Tagebuch ist nur eine Form dafür, wofür ich Dr. Unterberger sehr dankbar bin. Von Beruf bin ich auch damit beschäftigt und ertrage genug Spott und Hohn dafür.

      Vorschnelle Vorurteile, gepaart mit oberflächlicher Betrachtung.
      Die Schrift (der Buchdruck) hat schon einmal einen wesentlichen Beitrag zur Ausbreitung der Frohen Botschaft geleistet, wahrlich tiefgründiger und umfangreicher als mein armseliger Beitrag.






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