Ringsum hört man es: Es war ein schwerer Fehler von ÖVP-Chef Christian Stocker. Wie kann er nur das Volk über die Wehrdienstverlängerung befragen wollen! Haben doch schon die "Experten" viele Stunden dazu getagt! Das ist ja eine Majestätsbeleidigung gegen die Elite des Staates! Nun, auch wenn die von Stocker vorgeschlagenen Fragen wohl noch zu verbessern sind, zeigt dieser Sturm an negativen Reaktionen ganz eindeutig: Dahinter steht eine unerträgliche Überheblichkeit einer bisher allein entscheidenden Machtelite. Diese Überheblichkeit hat – keineswegs nur bei Fragen des Wehrdienstes – zwei extrem fragwürdige Aspekte, die man eher "Vorurteile" nennen sollte.
- Wenn die öffentliche Diskussion auch nur in die Nähe der direkten Demokratie kommt, heißt es sofort: Das Volk ist zu blöd dafür, um eine Referendumsfrage zu beantworten.
- Und: Nur eine kleine Elite ist fähig und würdig zu regieren.
Dabei steht in der österreichischen Verfassung als erster Artikel: "Österreich ist eine demokratische Republik. Ihr Recht geht vom Volk aus." Es ist kein Zufall, dass unter diesen ersten elf Wörtern, welche das Fundament der gesamten Verfassung bilden, gleich drei Mal das Wort "Volk" vorkommt. Nur halt in drei Sprachen. Einmal auf Deutsch, einmal auf Griechisch (Demoskratie = das Volk herrscht) und einmal auf Lateinisch (Res Publica = Sache des Volkes).
Gewiss, in einer Zeit, in der ausgerechnet der "Bildungsminister" Latein kastrieren will, wird das bald niemand mehr wissen. Vielleicht war das sogar ein Motiv für den aus einer angeblich liberalen Partei kommenden Mann, möglichst viel von dem abzuschaffen, was an das Volk erinnern könnte. Haben doch andere in dieser Partei sofort offen ihre Abneigung gegenüber der direkten Demokratie deponiert.
- Dabei war der eigentliche Liberalismus in seiner Geschichte ganz, ganz eng mit dem Kampf für die Einführung der Demokratie verbunden. Es wäre daher völlig unlogisch, jetzt eine Weiterentwicklung der repräsentativen zur direkten Demokratie abzulehnen und das noch für liberal zu halten.
- Dabei liegt jenes Land, in dem die direkte Demokratie am weitesten vorgeschritten ist, also die Schweiz, bei allen Indizes, welche die Freiheit messen, weit vor Österreich oder gar an der globalen Spitze. "Freiheit" heißt aber auf Latein nichts anderes als "Libertas", was wiederum das Substantiv zum Wort "liberal" ist (aber auch daran will ein Christoph Wiederkehr wohl nicht mehr erinnert werden).
- Dabei galten bisher nur die Strukturkonservativen (die nichts an den Machtverhältnissen ändern wollen) und die Linken (die politische Entscheidungsmacht immer bei den Politruks, den Arbeiterführern, den Räten, den Sowjets, der Partei, den Planern konzentrieren wollen und nicht beim unmündigen Volk) im Gegensatz zu den Liberalen als die Gegner von mehr Demokratie, von mehr Mitsprache durch das gemeine Volk.
Aber heute sind sich im Grund alle mehr oder weniger einig: Sie alle wollen auch grundsätzliche Fragen lieber unter sich, lieber innerhalb der politischen Elite austragen, als sie dem Volk zu überlassen.
Ach ja, und irgendwann kommt bei dieser Frage dann immer das besonders empörende Argument: Ja, die Schweizer, die können direkte Demokratie, die haben sie ja gelernt. Dieses Argument heißt aber im Grund nichts anderes, als dass die Schweizer genetisch klüger, verantwortungsbewusster und reifer sind als die Österreicher. Denn auch die Schweizer haben die direkte Demokratie nur dadurch gelernt, dass diese praktiziert worden ist.
Dabei könnte man, dabei müsste man in Hinblick auf die Höhe der Staatsverschuldung, auf die wirtschaftlichen Daten, auf die Ernsthaftigkeit der Landesverteidigung, auf persönliche Freiheit ja sogar glatt sagen: Das Schweizer Volk hat es weit besser gemacht als die sich für so klug haltenden österreichischen Parlamentarier und Beamten oder gar als die im Hintergrund so mächtigen Sozialpartner, die nicht einmal gewählt sind, und die Österreich ein verfahrenes Gesundheitssystem, einen nicht finanzierbaren Sozialstaat und den Verlust der Wettbewerbsfähigkeit beschert haben.
Dabei haben sich die Österreicher bei bisherigen Referenden durchaus ordentlich verhalten. Lediglich die Zwentendorf-Abstimmung ist zu einer Farce geworden, aber nicht durch die Schuld der Bürger, sondern die des SPÖ-Chefs Bruno Kreisky, der ohne Not angekündigt hat, bei einer Ablehnung der Inbetriebnahme des Atomkraftwerks zurückzutreten. Das hat natürlich prompt viele Kreisky-Gegner zu einer Ablehnung des sie sonst gar nicht störenden AKW motiviert. Gipfelpunkt war, dass der wendige Kreisky dann nach dem Referendum diese seine Ankündigung nicht einmal eingehalten hat.
Mit anderen Worten: Damals hat sich nicht das Volk, sondern nur der SPÖ-Obmann als unreif erwiesen.
Zurück in die Gegenwart. Trotz all dieser Fakten sind wir nach Ansicht der Gegner von Volksbefragungen und Volksabstimmungen auch heute noch nicht reif genug. Wir sind in ihren Augen nur zu einem einzigen demokratischen Akt reif: uns alle vier, fünf Jahre für eine der Parteien zu entscheiden, auch wenn wir in den einzelnen Sachfragen eigentlich ganz unterschiedliche Sachprioritäten bei den Parteien orten und einmal dieser, einmal jener Partei zuneigen. Auch wenn wir oft gar nicht wissen, was die schließlich gewählte Partei dann später mit ihrem von uns gegebenen "Mandat" tun wird.
"Mandat" heißt übrigens, wie freilich bald nur noch jene wissen werden, die noch vor dem Herrn Wiederkehr eine Schule besuchen konnten, "Auftrag". Freilich wollen die Mandatare ab der Sekunde, da sie gewählt sind, von einem Auftrag nichts mehr wissen. Sie reden dann lieber davon, dass sie ein "freies Mandat" hätten, mit dem sie tun und lassen könnten, was sie wollten. Auch wenn das Wort vom "freien Mandat" ungefähr so logisch ist wie ein "trockener Wolkenbruch".
Wir gemeinen Bürger seien jedenfalls nicht reif, bei der Res publica mitzusprechen, tönt uns überall entgegen. Zur Mitsprache reif waren zwar die Bürger des alten Athen und Rom in den Zeiten der Republik (genauer: alle Männer, die nicht Sklaven waren, durften entscheiden). Zur Mitsprache reif sind die heutigen Schweizer. Aber die Österreicher welchen Geschlechts immer sind zu nichts reif. Außer dazu, als junge Männer einen Zwangsdienst für diese Res publica tun zu müssen.
Es sind nicht nur die Mandatare, die das exklusive Recht für sich in Anspruch nehmen, nach ihrem freien Willen ohne das Volk zu entscheiden. Es sind auch Richter, Parteifunktionäre und Spitzenbeamte, die eine Mitsprache des Volkes nicht mögen. Die Angehörigen der Heeresreformkommission sind im aktuellen Fall besonders beleidigt, weil nicht einfach eins zu eins das umgesetzt wird, was sie in Hinblick auf Präsenz- und Zivildienst, sowie auf Milizübungen vorgeschlagen haben. Sie rechnen erzürnt vor, wie viele Stunden sie beisammengesessen sind, und stellen es als Frechheit hin, dasss nach so viel kollektiv-elitärer Weisheit dann auch noch das Volk befragt werden soll.
Es geht ganz eindeutig um das gleiche Phänomen wie im einstigen Feudalsystem: Eine Gruppe, damals die Aristokratie, fühlt sich als "die Besten", wie der Anspruch des griechischen Namens lautet, als Elite, die weit über das Volk erhaben ist. Sie hat über viele Jahrhunderte alle Entscheidungen an sich gezogen, deren Ergebnisse ganz zufällig immer ganz ihrem Eigeninteresse entsprochen haben. Diese Gruppe ist dann überrascht und empört gewesen, als das Volk revolutionär geworden ist, als das Volk die Elite, die es doch so gut mit dem Volk gemeint hat, wie in Etappen 1848, 1867 und 1918 hinwegfegt hat.
Es gibt in der grundsätzlichen Analyse zwei klare Gründe, warum eine direkte Demokratie besser ist als eine repräsentative Demokratie, in der nur eine kleine Kaste entscheidet:
- Erwachsene Bürger versuchen immer die Auswirkungen ihrer Entscheidungen auf ihr ganzes künftiges Leben wie auch das ihrer Nachkommen und Familie zu bedenken. Sie bauen Häuser für den Rest ihres Lebens, sie suchen in aller Regel die beste Erziehung für ihre Kinder, sie wollen ihren Nachfahren das bewahren, was sie selbst erworben haben (und sind daher zu Recht empört, wenn ihnen Apparatschiks das wegnehmen wollen). Abgeordnete hingegen denken naturgemäß nur in Legislaturperioden von wenigen Jahren, nach denen sie wiedergewählt werden wollen – oder sie wollen überhaupt nur ihren Parteien, Gewerkschaften, Kammern Vorteile verschaffen. Das sind psychologisch und in Hinblick auf den Zeithorizont viel schlechtere Rahmenbedingungen.
- Die Vorteile der direkten Demokratie kann man auch völlig parallel zu den Vorteilen jeder Marktwirtschaft über Planwirtschaften analysieren: In der Markwirtschaft werden tagtäglich Entscheidungen getroffen, in die das ganze Wissen und die Wünsche von Millionen einfließen. In einer Planwirtschaft erstellen hingegen ein paar Dutzend Beamte und Politiker am grünen Tisch einen Fünfjahresplan oder eine weltfremde "Industriestrategie", als ob sie allwissende Propheten wären. Dabei haben sie ein viel, viel kleineres Wissen als der Markt.
Das heißt nun ganz und gar nicht, dass der Vorschlag von Christian Stocker ideal ist. Er will offenbar die Österreicher nur über zwei oder drei Varianten einer Milizeinbindung entscheiden lassen, die davor rein nach den Bedürfnissen einiger Offiziere zusammengestellt worden sind. Dabei wird offenbar keine Variante zur Diskussion gestellt, die darauf Rücksicht nimmt, wie die aus staatspolitischen Zwängen unabdingbare (und auch schon einmal abgestimmte) Wehrpflicht besser mit der Ausbildung und Berufstätigkeit der jungen Männer harmonisiert werden könnte, sodass diese möglichst wenig Zeit etwa ihres Studiums verlieren.
Ebenso ungestellt bleibt die noch viel grundlegendere Frage, warum nicht auch für junge Frauen eine ebensolche Dienstpflicht geschaffen wird, warum da weiterhin eine so frappierende Ausnahme vom Gleichheitsgrundsatz in die Verfassung hineingeschrieben bleibt. Dafür gibt es absolut keinen objektiven Grund, spätestens seit statt des Wehrdienstes auch die Wahl eines Zivildienstes möglich ist.
Aber statt über diese Aspekte einer kommenden Volksbefragung zu diskutieren, erregt sich fast die ganze politische, mediale, beamtete und Uniform tragende Elite darüber, dass nicht mehr sie alleine entscheidet.
Dabei bräuchten sie eh keine Angst zu haben, dass sie als Abgeordnete, Minister, Richter oder Beamte dann arbeitslos würden. Sie können und müssen weiterhin viele Entscheidungen treffen. Nur sollten in einer wirklichen Demokratie die Bürger eben das Recht haben, in für sie wichtigen Einzelfällen die Entscheidung an sich zu ziehen: Also dass dann ein Referendum über einen geplanten oder auch schon parlamentarisch beschlossenen Gesetzestext stattfinden muss, wenn ein Volksbegehren genügend Unterschriften bekommen hat. Die Entscheidung dieses Referendums soll dann auch nicht mehr von einem Verfassungsgericht gekippt werden können (denn auch dort ist man eifersüchtig, weil die Gerichte an Bedeutung verlieren).












Wie auch die FPÖ bei der nächsten Nationalratswahl abschneidet, es wird
immer irgendwem nicht passen.
Zu hoch z. B. 50-100%:Ergebnis wird angezweifelt in Frage gestellt... Wahlmanipulation (Im Zweifel halt von linksliberalen Auslandsmedien) ähnlich Belarus etc.
zu niedrig
30-49% : autorität wird angezweifelt. Gegen fpö Regierung zu bilden versucht
geringer als 30% : wird als wahl niederlage der fpö vermarkt werden seitens linksliberaler Journaille. Oder als "Rechtsruck und wehret den Anfängen". Ähnliche Konstellation wie 2024.
BBC, ZDF---und jetzt auch ARD! Sie nehmen es mit der Wahrheit nicht ganz so genau. Irgendwann einmal fliegen die LÜGEN, die sie natürlich mit voller Absicht verbreiten, auf, und dann fragt man sich natürlich: Seit wann LÜGEN sie so ungeniert? Geht das schon längere Zeit so, oder war das Lügen und Manipulieren immer schon Usus?
"ARD: MERKEL klatscht zum falschen Zeitpunkt - TE Wecker am 24 02 2026"
https://www.youtube.com/watch?v=QvPU7lk-RV8&t=2s
KI macht es möglich.
Zur Demokratie der Schweiz:
Es war Calvin, der nach apostolischem Vorbild alle Kirchenmitglieder demokratisch mitbestimmen ließ. Das Vorbild der Kirchengemeinde, diente dem Staat Schweiz. Er wendete an, was seine Bürger in ihrer Kirche lernten.
Auch den katholischen Pfarrgemeinderat heute, denn es nur nachreformatorisch gibt, gibt es nur wegen Calvins biblischer Errungenschaft der Demokratie in der Kirche in Genf und einem Großteil der Schweiz.
Es war Calvin, der der Bildung jedes Kirchenmitglieds so viel Wert gab, damit jeder selbst Gottes Wort lesen und verstehen konnte.
Rom und Österreich setzten nur auf Latein für eine gebildete Oberschicht. Dem Volk wurde die Bibel, dem Vorbild für Demokratie, verbrannt und verboten.
Österreich hat einmal lange gerungen und wurde durch biblische Predigt zu 90% auf friedliche Weise evangelisch.
Die Familie Habsburg wählte die zwangsweise Rekatholisierung. Seither ist Österreich seinem Wesen nach Obrigkeitshörig, weil religiös so gezwungen!
Ein Befreier wie Luther
Ein Befreier wie Luther oder Calvin ist weit und breit nicht in Sicht. Ein unchristliches Volk taugt nicht zur selbstverantworteten Demokratie. Deshalb haben die Gottlosen ihren geliebten Sozialismus oder Kommunismus und die Mohammedaner ihre Kalifen wie Sadam, Erdogan oder Ayatolah und Co.
Und auch in Österreich herrscht durch Katholizismus und Habsburgs Gewalt ein großes Unbehagen und noch größere Unkenntnis über die Bedeutung der Bibel und ihren Beitrag zur Demokratie.
Zur Demokratie der Schweiz:
Es war Calvin, der nach apostolischem Vorbild alle Kirchenmitglieder demokratisch mitbestimmen ließ. Das Vorbild der Kirchengemeinde, diente dem Staat Schweiz. Er wendete an, was seine Bürger in ihrer Kirche lernten.
Auch den katholischen Pfarrgemeinderat heute, denn es nur nachreformatorisch gibt, gibt es nur wegen Calvins biblischer Errungenschaft der Demokratie in der Kirche in Genf und einem Großteil der Schweiz.
Es war Calvin, der der Bildung jedes Kirchenmitglieds so viel Wert gab, damit jeder selbst Gottes Wort lesen und verstehen konnte.
Rom und Österreich setzten nur auf Latein für eine gebildete Oberschicht. Dem Volk wurde die Bibel, dem Vorbild für Demokratie, verbrannt und verboten.
Österreich hat einmal lange gerungen und wurde durch biblische Predigt zu 90% auf friedliche Weise evangelisch.
Die Familie Habsburg wählte die zwangsweise Rekatholisierung. Seither ist Österreich seinem Wesen nach Obrigkeitshörig, weil religiös so gezwungen!
Ein Befreier wie Luther
Unterberger verbeisst sich wie ein wild gewordener Wachhund in den Bildungsminister. Seit Tagen lässt er in jedem Beitrag die Lateinkeule auf diesen herabsausen. Okay, Jerr Unterberger, wir haben's kapiert, aber da gäb's noch einiges andere, das man fokussieren könnte. Zum Beispiel, wie ein französischer Staatsbürger österreichischer Minister werden kann.
Das Peinliche für Unterberger ist aber seine eigene haarsträubende klassisch-linguistische Unbildung. Es dürfte dem p.i.Publikum noch erinnerlich sein, wie er vor ein paar Wochen meinte, das "homo" in homosexuell käme von lateinisch /homo/ "Mann". In Wirklichkeit liegt das griechische /homoios/ "gleich" zugrunde. Der Supergau eines Mannes, der so restlos von sich überzeugt ist, dass er glaubt, ständig andere belehren zu müssen. Ein bisschen Demut, ein bisschen In-sich-Gehen täte Ihnen gut, Herr Unterberger.
Und da Sie so viel Begeisterung für die klassische Philologie zeigen: ich gebe Ihnen gerne einen Anfängerkurs für Griechisch.
Ein bißchen Demut täte Ihnen auch gut:
„Homo“ übersetzt sich aus dem Lateinischen primär als „Mensch“ oder „Mann“. In der Biologie bezeichnet es die Gattung des Menschen (z. B. Homo sapiens). Als Präfix, abgeleitet vom Griechischen, bedeutet es hingegen „gleich“ oder „gleichartig“ (z. B. homogen). Es ist somit ein mehrdeutiger Begriff, der je nach Kontext entweder den Menschen meint oder Gleichheit ausdrückt.
Zeu pater Eelioste
soll ihr Geschimpfe auf Dr. Unterberger von dem 2016 Beitrag unter Lesetipps, wo auch Sie namentlich genannt sind, ablenken?
"Die sensationellen Enthüllungen über Soros":
https://www.andreas-unterberger.at/m/2016/08/die-sensationellen-enthllungen-ber-soros/
Wir hatten in Österreich bisher zwei Volksabstimmungen, wovon eine durch die Ansage von Kreisky in deren Aussagewert selbst geschmälert wurde. Dann gab es bisher EINE bundesweite Volksbefragung zur Wehrpflicht oder Berufsarmee im Jahr 2013. Wir haben also nicht viel Erfahrung im Umgang mit bundesweiten direkten Entscheidungen (wenn man insbesondere die BP-Wahlen nicht dazu zählt) oder bundesweiten direkten Entscheidungshilfen.
Im Gesetz steht, dass das Ergebnis einer Volksbefragung im Gegensatz zu einer Volksabstimmung nicht bindend ist.
Der Kanzler versprach indes, dass sich die Regierung daran halten werde. Dies ist demokratiepolitisch bedenklich, da ein Vertreter der Exekutive dem Legislativorgan damit vorschreibt oder vorschreiben möchte, was es zu tun hat.
Stocker fällt damit zumindest mir zum 2. Mal mit nicht korrekten Äußerungen zur etablierten Gewaltentrennung auf. Das erste Mal worauf ich hier anspiele, als er meinte, die Gerichte müssten die Rechtssprechung ändern(Asyl).
Der überaus lächerliche Bildungsminister ist nur noch der Tupfen auf dem I, die falsche Verwendung oder Aussprache von Fremdwörtern insbesondere im ORF (mit Bildungsauftrag) gibt es schon lange. Hinsichtlich der direkten Demokratie ist der springende Punkt, ob man in der Lage ist, die Fragen intelligent zu stellen, sodaß ein aussagekräftiges Ergebnis zu erwarten ist. Das bemängelte seinerzeit schon die bedeutende Statistik-Expertin Nölle-Neumann bezüglich der österreichischen Praxis. Es muß unterschieden werden zwischen Fragen, deren Beantwortung „nur“ eines normales Urteilsvermögens bedarf (wobei die Urteile aber kontroversiell ausfallen) und solchen, die spezifische Fachkenntnisse erfordern Auch ist die Relevanz für die Gesamtbevölkerung in Betracht zu ziehen. Obendrein ist die Rechtsverbindlichkeit und der Unterschied zwischen einer Volksbefragung und einer Volksabstimmung klar anzusprechen. Was geplant ist, ist eine Nebelgranate. Da gäbe es wichtigere Entscheidungen.
Zu den (gefährlichen) Eliten gehört auch Soros, der periodisch EU-Politiker, aber auch die österreichischen Polit-Eliten aufsucht.
Dr. Unterberger hat 2016, unter Tipps, den folgendes geteilt:
Die sensationellen Enthüllungen über Soros
https://www.andreas-unterberger.at/m/2016/08/die-sensationellen-enthllungen-ber-soros/
Fast nur die "Jerusalem Post" berichtet über die Leaks Tausender Dokumente, die George Soros und seine Stiftungen schwer belasten. Die Mainstream-Medien schweigen alle zu den Enthüllungen, wie sehr Soros die gesamte Völkerwanderungsbewegung, die Global-Warming-Hysterie, die Unruhen unter schwarzen US-Bürgern (und jetzt die Kampagne von Hillary Clinton) gefördert und finanziert hat.
Stocker & NATO-Beate bauen mit Soros an neuer Weltordnung!
https://derstatus.at/globalismus/msc-stocker-nato-beate-bauen-mit-soros-an-neuer-weltordnung-466
Kommentar von @veritas, vom 28.02.2025 über die Treffen österreichischer Politiker mit Soros
https://www.andreas-unterberger.at/m/2025/02/es-ist-2025-und-nicht-1933/#comment-969676
Angeblich war unsere neutrale Aussenministerin letzte Woche mit Sorosvbei einem Dinner!Man muß seine Sponsoren ehren!
Auszug aus "JERUSALEM POST" Soros’s campaign of global chaos
von CAROLINE B. GLICK 22. AUGUST 2016 (Google übersetzt)
Als Erstes fällt der größenwahnsinnige Charakter von Soros' philanthropischem Projekt auf. Kein Winkel der Erde bleibt von seinen Hoffnungen unberührt. Kein Politikfeld wird ausgelassen. Auf den ersten Blick scheinen die vielen Gruppen und Personen, die er unterstützt, keinen Zusammenhang zu haben. Was hat schließlich der Klimawandel mit illegaler afrikanischer Einwanderung nach Israel zu tun? Was hat die Occupy-Wall-Street-Bewegung mit der griechischen Einwanderungspolitik zu tun?
Tatsache ist jedoch, dass von Soros unterstützte Projekte grundlegende Gemeinsamkeiten aufweisen.
Sie alle arbeiten daran, die Fähigkeit nationaler und lokaler Behörden in westlichen Demokratien zu schwächen, welche die Gesetze und Werte ihrer Nationen und Gemeinschaften aufrecht erhalten.
@ Wyatt
********
Zu SOROS und Van der Bellen:
Der ungarische Außenminister Peter Szijjarto hat Bundespräsident Alexander Van der Bellen den sogenannten "Soros-Plan" geschickt.
Als Grund für den Brief wurde genannt, dass Van der Bellen jüngst behauptet habe, dass der ungarischstämmige US-Milliardär George Soros nichts mit einer Einwanderungswelle nach Europa zu tun habe. Laut der ungarischen Aussendung sei der "Soros-Plan" in den vergangenen Wochen auch in Österreich in den Mittelpunkt politischer Debatten gerückt. Dabei würde Soros persönlich das Wort "Plan" verwenden und detailliert festschreiben, wie er Millionen von Migranten nach Europaholen und hier verteilen will. Aus dem Plan gehe auch hervor, dass Soros die nationalen Grenzen abschaffen wolle, und die EU mit einer bedeutenden Summe die Ansiedlung der Migranten fördern und die notwendigen Gelder von den Mitgliedsländern abziehen müsse.
Profil-Artikel dazu:
https://www.profil.at/ausland/ungarn-soros-plan-van-der-bellen-10065266
https://www.profil.at/meinung/georg-hoffmann-ostenhof-asyl-soros-9888245
Stocker hat es geschafft, dass jetzt nicht mehr über wesentliche Fragen der Landesverteidigung dikutiert wird, sondern nur noch über eine Volksbefragung, die völlig Nebensächliches, aber nicht Essentielles betrifft. Mit direkter Demokratie hat das nichts tun, es ist vielmehr vergleichbar mit Wiederkehrs punktuellen Provokationen anstelle einer Debatte über grundlegende Schul- und Lehrplanreformen.
Zu bedenken wäre vor allem, wie sich unsere Verteidigung vor den aktuellen und sich neu abzeichnenden Herausforderungen gestalten müsste. Z. B. müsste angesichts der gewaltigen technischen Anforderungen ein wesentlicher Teil der Truppe hochprofessionell werden, also (trotz seinerzeitigen Volksentscheids dagegen) ein Kernberufsheer bilden, usw.
Völlig einverstanden mit Ihrem Grundtenor - wir diskutieren die LV nicht.
Anmerkungen zu den letzten Aussagen: wir haben Berufssoldaten im Kaderbereich, aber wir haben keine stehenden Truppen zur LV. Ich verstehe Sie so, dass ein Kernberufsheer die Präsenz von einsatzfähigen Einheiten zur LV ist - bestehend aus - zumindest zeitlich begrenzten - Berufssoldaten. Das über die Luftraumüberwachung hinaus, die ja mit Radar- und Flieger- und techn. Bodenpersonal mit Berufssoldaten und Zivilbediensteten organisiert ist.
Das wird ja nicht als Verstoß gegen die Verfassung angesehen, und so könnten ganz sicher auch andere kleinere Einheiten organisiert werden - es müssten Planstellen oder Arbeitsplätze dafür geschaffen oder umgeschichtet werden.
Die Herausforderung besteht bei stehenden Einheiten, die Zeit sinnvoll zu nutzen, immer wieder herausfordernde Ausbildungssituationen zu entwickeln. Die Luftraumüberwachung ist ja ständig im Einsatz.
In Brandmauerdeutschland betonieren sie gerade die Herrschaft von DDRSozialisten und CDU und allen dazwischen "zum Schutz unserer Demokratie" ein. Die AfD soll auch angesichts deren größter Wahlsiege ausgeschlossen bleiben. Allen Ernstes.
"Westliche Werte-Demokratie" eben.......nicht was das "Volk" wählt, allein was von jener von @Veritas erwähnten Elite befohlen wurde gilt!
@ Arbeiter
Die Faschisten kommen im Kleid des Antifaschismus, wie Hitler damals.
Gerade die Staatsaufgabe Nr 1 verlangte natürlich eine gediegene Diskussion vor einer Entscheidung durch das Volk. Die Verknüpfung in Ö mit dem Zivildienst und damit der Obsorge für die Alten und Kranken lässt den primären Zweck verschwinden. Nicht umsonst jubelten die Zivildienstorganisationen über die mögliche Verlängerung auf 12 Monate, weil hier Ausbildung und Nutzung auf einmal ein besseres Verhältnis ergibt.
Eine Volksbefragung ist eine Meinungsumfrage mit einem Sample aller Wahlberechtigten. Mehr nicht. Wenn man nicht zwei Modelle abfragt, was fragt man dann ab? Nur allgemein nach einer Verlängerung ja oder nein, oder wieviel Varianten stellt man sich vor?
Wenn man schon direkt demokratisch punkten will, dann eine Volksabstimmung - aber die verlangt nach einem vollständigen Gesetz vor Approbation durch den BP.
Wie auch immer - Stocker hat es geschafft, dass die Methode des Regierens diskutiert wird und nicht der Gegenstand der Landesverteidigung an sich. Schade!
Volksbefragung, ist keine Abstimmung. Direkte Demokratie bedeutet, das Ergebnis der Abstimmung, ist für die Regierung bindend, die Regierung hat das Resultat der Abstimmung umzusetzen. Das ist der Anfang vom Ende der Schweizer direkten Demokratie. Die Regierung ignoriert die Resultate der Abstimmungen.
@pressburger: und genau hier haben wir keine Erfahrung und offenbar kein optimales Verfahren.
Die "Elite" hat keine Angst. Die EU, die ÖVP, SPÖ "Eliten", haben ihre absolute Macht abgesichert. Die "Eliten" fühlen sich sicher.
Die "Eliten" werden von den Parteiapparaten, die nur Opportunisten produzieren, von den Medien die das Volk anlügen, von der Justiz, die der Exekutive aufs Wort folgt, von der Ja-Sager Legislative, gestützt und getragen.
Die "Eliten" wissen, das abgerichtete Volk will keine direkte Demokratie, das Volk will apportieren.
Direkte Demokratie, kann nicht von oben verordnet werden.
Jede Demokratie, besonders direkte Demokratie, wurde gegen den Widerstand der Obrigkeit erkämpft.
Ausnahme Deutschland. Demokratie per Befehl der West Alliierten. Kein demokratisches Bewusstsein. Ergebnis, Demokratur.
Direkte Demokratie entstand im Kampf freier Menschen gegen den Adel. So geschah in der Innerschweiz.
In Österreich, bis auf paar Ausnahmen, gab es zu dieser Zeit nur Leibeigene. Leibeigene produzieren Lakaien. Eine Lakaien Nation will keine direkte Demokratie.
Direkte Demokratie kann nur gewählt werden, indem man diejenigen wählt, die sie einführen wollen, vorzugsweise in die 2/3 Mehrheit.
@Josef Maierhofer
Eine gewagte Behauptung. Nie wird eine Regierung, auch nach demokratischen Kriterien gewählt, direkte Demokratie erlauben.
Ein Grund warum der Schweizer Bundesrat, die Regierung, unbedingt in die EU will, weil mit der Übernahme des EU Rechts, wären die Bundesräte endlich die lästige direkte Demokratie los.
Die "Eliten" der Schweiz wollen keine direkte Demokratie. Ein Grund auch, die Beseitigung der lästigen Neutralität. Keine direkte Demokratie, keine Abstimmung über die Neutralität. 70% der Bevölkerung sind für die Neutralität.
Ich lese den Artikel zuerst einmal als Verteidigung von Stocker. Stocker hat ohne Not und gegen die Koalitionsvereinbarung alleine eine Volksbefragung ins Spiel gebracht. Damit wäre eigentlich die Diskussion, ob Stocker etwas Sinnvolles oder Notwendiges erwähnt hat, beendet. Es stand ihm nicht zu. Vor allem dann nicht, wenn er an einem gedeihlichen Miteinander interessiert gewesen wäre.
Herrschaft durch das Volk über das Volk ist die hehre Zielsetzung in einer Demokratie. Was zuallererst einen Zielvorstellung des Gemeinsamen voraussetzt. Wenn aber sogar Gastkommentatoren die Drangsalierung von 49 durch 51 befürchten, ist ein verschobenes Bild von Demokratie eingekehrt. Demokratie bedeutet in weiterer Folge Diskussion, Auseinandersetzung mit dem Gegenstand, Abwägung von Alternativen etc.
Sachdiskussionen erkennt man an der Wortwahl und Tonalität der Redner. Hier orte ich das fundamentale Problem in Ö - die Abwesenheit von Sachlichkeit vor einer Entscheidung.
Die Elite der EU, Ursula mit der leeren Tasche und Ratspräsident Antiono Costa, feiern in Kiew, mit einer "Zeremonie" den vierten Jahrestag des Krieges, hurra! Die Ursula hat deshalb eine leere Tasche, weil sie die 90 Milliarden Euro nicht mitnehmen konnte, Veto durch Ungarn. Aber sie spricht von 100 Milliarden Euro, als "Nothilfe", für die man keine Einstimmingkeit braucht. Wie praktisch, dass man über passende Mechanismen verfügen kann, wenn es darum geht Geld in die Ukraine zu pumpen, fremdes Geld, das Geld der Nettozahler...hurra!! In Österreich sind 53% der Bevölkerung gegen weitere Zshlungen nach Kiew, schön langsam werden auch wir gescheitert, Ungarn ist es schon geworden.
Wie kann es sein dass eigentlich der Beistandspakt der EU für Ungarn gegenüber der Ukraine ausgerufen werden müsste, in Realiter aber Van der Layen mit Nothilfe in der Tasche zu ihrem Küsserkönig fährt???Aber so ist es bei EU - Recht: Recht ist nur das was den Eliten gerade als "Recht" passt. Raus aus dieser korrupten krriminellen Vereinigung!
Wo sind eigentlich dier "Volksabstimmungen" der musterdemokratischen EU??In dramatischer Geschwindigkeit wurde alles verräumt was die EU - Diktatoren stören könnte!
Jetrzut hat ie Ukraine eine wieder mal eine wichtige Energieversorgungslinie zerstört!Wo isrt eigentlich der Beistandspakt? Ein Nicht EU - lAnd greift die wichtige Versorgung von Ungarn und anderen Oststatten an - wo ist Kriegserklärung gegen die Ukraine? Geht nicht, wir müssen diese mirt unseren in 3 generatioonen aufgebautren Vermögen unterstützen!Dass es da keinen NIcht- Korrupten Juristen gibt der Meinl -Reisinger wegen Volksverrat anklagt ist mitr unverständlich!
Ahnlich wie keiner derr Medienhuren die dramatische Demenz von Biden bemerken wollte,sieht jetzt niemand dass Selensky sich in permanenten kokainrausch befindet!
Könnte mit diesem Vertragsbruch bezüglich des Beistandspaktes und sicher noch anderer Rechtsverletzungen diesbezüglich Ungarn nicht relativ einfach aus der EU austreten?
Würde natürlich einen endlosen Rechtsstreit - ob ja, ob nein - mit sich bringen!
@ sokrates9 ***
Sie haben völlig recht, aber Justiz, EU-Kommission sind derart unterwandert, dass Klagen gegen Uschi und Konsorten, wie die Vergangenheit bereits gezeigt hat, keinen Erfolg versprechen. Juristen sind mehrheitlich erfolgsorientiert.
elokrat@offensichtlich gibt es keinen Unterschied zwischen "Erfolgsorientiert" und "Korrumpiert!" :-)
Noch schlimmer, diese, im Artikel von Dr. Unterberger genannten 'Eliten', führen eine fremde Agenda aus, wie @ veritas erläutert, nur das 'Abfallprodukt' ist die unrechtmäßige Selbstbereicherung, der Schaden ist noch viel höher.
In unseren Rechtsstrukturen würden wir sehr wohl auch den Paragraphen für Volksverrat finden, der es ermöglichen könnte, diese 'Eliten', zumindest ihre 'Befehlsgeber' ('Agitatoren'), vor Gericht zu stellen, wäre doch da nach den Medien nicht noch auch die Justiz der Dritte im 'Bunde'.
Vielen der auf Kosten der ausgepressten und verratenen Bürger lebenden Mitläufern in Parlament, Redaktion, Amtsstube, Gericht ist gar nicht bewusst, dass sie eigentlich durch ihre Zustimmung Mitglied einer kriminellen Vereinigung werden.
Das erklärt auch die Brandmauer gegen die FPÖ, die ja mit dem Volk für das Volk die direkte Demokratie in Österreich einführen will, und das gefällt den 'Eliten' nicht.
Die 'Organisation', Partei (Politik), Justiz, Medien verrät das Volk.
@Mayerhofer:Sie sprechen mir aus meinen Gedanken/ Seele.
@Josef Maierhofer
*******************
> „Die 'Organisation', Partei (Politik), Justiz, Medien verrät das Volk.“
Ja. Und nicht zu vergessen, die NGOs und die „ Experten“ als verlängerter Arm der Parteien. Sie lässt man bewusst agieren (regieren) um für alles Argumente (Ausreden) zu haben.
Alle sitzen natürlich unter der "Narrenkappe" und können nicht zur Verantwortung gezogen werden!
Wer soll die "Eliten" anklagen, den "Eliten" einen Prozess machen ? Die Justiz, die bereits als "Elite", zum Machtapparat gehört.
Es gibt keine Instanz in der EU, in Österreich, die diese "Eliten" wegen permanenten Rechtsbruch anklagen würde.
@ pressburger
'Medien begleitet und belogen', 'Justiz gezwungen und bedroht', 'Politik belogen und verraten' haben wir diese 'Eliten' sogar gewählt, weil sich viel zu viele von Medien, Politik und Justiz einschüchtern lassen, Bedrohungen vermeintlich aus dem Weg gehen, oder die Augen verschliessen und all den 'Dreck' der da herumgelogen wird, mit dem Namen 'Ideologie' (= ...) sogar auch noch glauben.
@ pressburger
Wer soll sie anklagen ?
Sollte es noch zu einem Corona Untersuchungsausschuss kommen, da könnte man wohl eine große Menge Angeklagter herausfiltern.
Sie anklagen ?
Könnte 2-stufig gehen. Zuerst die Patrioten in die 2/3 Mehrheit wählen und dann die verwässerten Gesetze wieder gerade biegen und klar und deutlich machen, so, dass sie jeder versteht (optimaler weise, auch gutheißt).
Dann kann man jene, die wirklich schwere Schuld auf sich geladen haben, aus welchen Motiven auch immer, zur Verantwortung ziehen.
Derzeit ist Österreich in der Hand der 'Eliten'. Solange noch Wahlen ausgeschrieben, kann man diese radikal abwählen.
Dazu noch:
https://www.facebook.com/photo/?fbid=1578156737006115&set=pcb.1578156947006094
Das "freie Mandat" ist absolut kein Freibrief alles zu tun oder zu lassen, was der Mandatar will und schon gar kein Widerspruch im Sinne des "trockenen Wolkenbruchs"!
Das "freie Mandat" bedeutet sehr wohl Auftrag und Verpflichtung dem WÄHLER gegenüber und das exklusiv. "Frei" bedeutet frei von Einfluss und Zwang in der Abstimmung! Hier widerspricht der in Österreich übliche Klubzwang in den politischen Parteien dem freien Mandat.
Die Parlamentarier sind nicht frei, nicht dem Wähler verpflichtet, sondern ein Produkt ihrer Partei. Jeder Abgeordnete absolvierte einen langen Aufstieg, bis er dort gelandet ist, wo er wollte.
Kein einziger Abgeordneter, wissend, die Partei kann ihn jederzeit austauschen, wird das Erreichte, durch Eigensinn, gefährden.
Österreich braucht direkte Demokratie dringend. Denn wie AU richtig ausführt, ist das die einzige Möglichkeit die Macht wieder dorthin zurück zu bringen, wo sie in einer Demokratie hingehört: Zum Volk.
Falsch liegt er aber damit, dass wir eine Elitenherrschaft hätten. Denn das ist lediglich eine selbsternannte Elite. In Wahrheit ist es der letzte Bodensatz, der da mittlerweile aufgeboten wird. Ahnungslose, aufgeblasene Typen, die nur noch damit beschäftigt sind sich selbst die Taschen vollzustopfen, die Bevölkerung für dumm zu verkaufen und für jeden Handgriff ein Freunderl als überteuerten "Berater" anzuheuern.
PS: Volksbefragung in der Stocker-Variante, sind außerdem auch pure Idiotie. Millionen dafür zu verplempern, nur um die Bevölkerung zu 2 Optionen einer Verlängerung zu fragen, ist ungefähr so, wie die Pseudofrage bei der Schulhofrauferei: "Wohin willst du die Watsche haben? Links oder rechts?"
Ein Beispiel Gerald Klug, Sonderbeauftragter für grenzüberschreitende Eisenbahnangelegenheiten für den Marchegger Ast,( Bahn zwischen Wien und Bratislava) von Hanke beauftragt. Siehe auch Lebenslauf von K. Davon gibt es Beispiele zu Hauff in Ö. Und das Geld geht im Sumpf unter.
...zuhauf....
@ Gerald
************
@ rowischin ***
Leider kein Einzelfall, zunehmend die Norm.
was die "Elite" das "Volk" schert, erlebte man bei "Corona" und dem Impfzwang wie den Zwangsgebühren beim ORF!
....das Volk hat sich zu fürchten, seit heute wieder einmal vor dem "Feinstaub" (ORF-Teletext)
Frage mich schon die längste Zeit, wo während der Corona-Jahre der Feinstaub geblieben ist. Er war nicht dabei, man hat nichts davon gehört oder gelesen. Der Feinstaub war anscheinend auf Urlaub in den Kellergewölben von Brüssel....
Der Feinstaub hatte mit uns Ausgangssperre!
Mikroplastik nicht vergessen
Direkte Demokratie ist für die Elite wie Knoblauch für Vampire: Man riecht schon von weitem, dass das Volk womöglich etwas anderes will als die moralisch akkreditierte Führungsschicht. Also lobt man sie feierlich in Sonntagsrede, sorgt aber zugleich dafür, dass sie im Alltag möglichst nicht vorkommt. Zu kompliziert, zu populistisch, zu anfällig für „Desinformation“, heißt es dann. Übersetzt: Der Souverän neigt dazu, falsch zu wählen.
Denn der Apparatschik liebt das Volk, solange es brav applaudiert. Sobald es entscheidet, wird es zur Landplage. Man traut ihm den Konsum von sorgfältig gefälschter Propaganda zu, aber nicht die kleinste Entscheidung für den Staat. So entsteht Unsere Demokratie, in der die Bürger wählen müssen, wer sie entmündigt. Direkte Mitbestimmung ist erlaubt, solange sie zu den gewünschten Ergebnissen führt. Andernfalls entdeckt man plötzlich die Vorzüge der repräsentativen Verantwortung, also die Freiheit der Elite, den Menschen das Fell über die Ohren zu ziehen.
Lesenswert!
Gestern hörte man, wie nach der Tötung des mächtigsten Drogenbosses von Mexiko Unruhen ausbrachen, die manche als „Bürgerkrieg“ bezeichneten.
https://tkp.at/2026/02/24/was-steckt-hinter-dem-buergerkrieg-in-mexiko/
Legale Waffenexporte wurden zu Waffen der Drogenkartelle
Die schmutzigen Geschäfte der Geheimdienste
War „El Mencho“ ein CIA Asset?
Deutschland auch beteiligt?
Wer fehlt, nach USA, Israel, Deutschland noch?
Ukraine, die unserer Waffenlieferungen vom Steuerzahler erpresst,unter der Hand an die Verbrecher weiterliefert!
GM
An der Ukraine wird die Europäische Union zerbrechen ?
Falsch
An Banderistan IST die EU schon zerbrochen !
Das Europaparlament und andere Tempel des Zentralkomitees der EUdSSR sind gerade in den Farben Banderistans beleuchtet
Jener Ukraine die gerade den nächsten beiden EU-Ländern die nationale Energieversorgung weggebombt hat !
Jener Ukraine in der eine Junta aus Kleptokraten den europäischen Steuerzahlern Milliarden gestohlen hat !
Jener Ukraine in deren Armee die Mörder der lateinamerikanischen Drogengangs ausgebildet wurden und sich mit gestohlenen und unterschlagenen Armeewaffen ausrüsten konnten, mit denen jetzt Dutzende Polizisten, Beamte und Zivilisten in einem offenen Krieg der Kartelle gegen die Staatsmacht ermordet werden !
Man muss sich das alles nochmal vor Augen führen !
Die Ukraine hat (unter Anleitung der DeepState-Regierung Biden) ihrem wichtigsten Unterstützer in Europa, nämlich Deutschland, die wichtigste Energieversorgungslinie weggesprengt...
... ohne dafür Konsequenzen tragen zu müssen !
Das Kleptokratenregime in Kiew, dass seine eigenen Bürger wie Tiere auf den Straßen von Tausenden bewaffneten Nazis jagen, einfangen und in den sicheren, sinnlosen Tod schicken lässt, stiehlt uns allen täglich Geld in Größenordnungen die Ali Baba und seine 40 Räuber vor Neid erblassen lassen würde !
Und dann sabotiert der Staat der nur noch existiert weil wir alle dafür bezahlen, die Energieversorgung von zwei weiteren EU Mitgliedsländern, Ungarn und der Slowakei, weigert sich die Blockade zu beenden - und bombardiert gestern noch einmal gezielt die Pipeline um Sie endgültig zu zerstören, nachdem die beiden betroffenen Länder Gegenmaßnahmen verkündet haben !
Eigentlich ist das eine Kriegserklärung der Ukraine gegen die EU !
Angriff auf lebensnotwendige Energieinfrastruktur wird als Kriegserklärung qualifiziert !
Laut den EU-Verträgen muss die Europäische Union und deren Kommission nun den beiden angegriffenen Mitgliedsländern ...
... mit allen Mitteln zu Hilfe eilen
Laut den EU Verträgen müssen nun alle anderen EU Staaten Ungarn und der Slowakei auch militärisch Unterstützung leisten, da deren kritische Infrastruktur von einem NichtEU Land angegriffen wird
Schon wieder angegriffen wird!
Laut internationalen Verträgen könnten nach dem gestrigen Angriff der Ukraine auf die Drushbapipeline Ungarn und die Slowakei der Ukraine theoretisch den Krieg erklären und ALLE EU-Staaten müssten zu Hilfe kommen !
Das ist alles in internationalen Verträgen klar geregelt !
Die Ukraine hat die EU (schon wieder) angegriffen und kann vollkommen berechtigt als Feind bezeichnet werden !
Und was passiert tatsächlich ?
Wie reagieren Brüssel und die anderen EU Staaten ?
Sie VERURTEILEN Ungarns Regierung unter @PM_ViktorOrban und die slowakische Regierung unter @RobertFicoSVK und stellen sich auf die Seite der Diebesbande in Kiew !!
Orban wird massivst von den Figuren aus Brüssel und den Kriegsirren ...
... in Polen und Deutschland verurteilt weil er verhindert, dass weitere NEUNZIG Milliarden in das Black Hole der Korruption versenkt werden, dass europäische Staaten gerade ANGEGRIFFEN hat !
Die gesamte selbsternannte europäische Elite ist empört und ausser sich weil Fico und Orban das idiotisch/suizidale ZWANZIGSTE Sanktionspaket blockieren !
Und statt den Nachbarn Slowakei und Ungarn beizustehen, wie es laut den EU Verträgen VERPFLICHTEND wäre, erklärt die Kriegstreiberregierung in Polen und die DeepStateMarionette in Rumänien der Ukraine den Strom zu liefern, den die angegriffenen Mitgliedsländer nicht mehr zu liefern bereit sind !
Es ist tatsächlich unfassbar
Die Ukraine greift europäische Länder an und Brüssel stellt sich auf die Seite des Aggressors !
Mitgliedsländer kommen den Nachbarn und Freunden nicht zu Hilfe sondern unterstützen den ShitHoleStaat der permanent die Hand beisst die ihn überhaupt noch am Leben hält !
Die Ukraine HAT die Europäische Union schon zerstört !
Wahrscheinlich ist es ohnehin das Beste so
GM
@ Orakel + GM
****************
Die EU-Uschi ist in ihrer Gefühlswelt gefangen. Sie liebt den starken Mann Selenskyj. Sie ist dadurch nicht mehr In Lage klar zu denken.
Analog zu Biden: Derzeit sieht die ganze Welt nicht dass der Küsserkönig Selensky permanent im Kokainrausch steckt!
Die Spirale der "Hilfsbereitschaft" für die Ukraine dreht sich weiter. Grossbritannien und Frankreich sind bereit, Ukraine bei der Nuklear Waffen Aufrüstung, mit ihrem know how und ihren Arsenalen, zu unterstützen.
1/9
Sehr geehrte Damen und Herren!
Die Angst der Eliten vor dem Bürger. Wenn es doch nur so wäre.
Almut hat am 10.02.2026 dankenswerterweise folgenden Link ins Tagebuch gestellt: „Sittengemälde einer verkommenen Elite“. Dauer 49:54 min.
https://youtu.be/fxvUMhnJTe4
Tom Oliver Regenauer beschreibt Details eines zionistischen Systems auf Basis von Geld, Macht, Erpressung, Kinderhandel, Pädophilie, Lügen und Täuschungen, bis hin zu Mord, in dem nicht nur Jeffrey Epstein eine ganz wesentliche Rolle innehatte.
Mit Hilfe von intellektuell und finanziell korrumpierten Politikern und Journalisten wird dieses global vernetzte und krisenresistente System am Leben gehalten. Dieses System unterstützt alle politischen Richtungen und Instanzen, nur rechts dürfen sie definitiv nicht sein.
Die Hoffnung auf einen Paradigmenwechsel ist längst gestorben. Weil Lügen und Täuschungen zu den neuen Hoffnungen umfunktioniert wurden.
2/9
Wer darüber schreibt oder seine Meinung dazu äußert, wird des Antisemitismus, des Rechtsextremismus und der Verhetzung bezichtigt. Man wird ausgegrenzt, denunziert, gerichtlich verfolgt und angeklagt.
Der freie Mensch ist nicht der, der tun kann, was er will. Der freie Mensch ist der, der es auch wagt (Rousseau). Wir müssen diesen Mut wiederfinden. Freiheit ist kein Belohnungssystem. Sie ist ein Risiko.
Der schlimmste Schaden aber ist psychologischer Natur. Wir lernen, uns selbst zu kontrollieren. Wir passen uns in vorauseilendem Gehorsam an. Wir wollen das „Richtige“ tun, auch wenn es sich falsch anfühlt. Dieses System will uns glauben machen, frei zu sein. Dabei haben wir längst verlernt, Nein zu sagen (Quelle: Restart Democracy).
Und über alldem schwebt der omnipräsente und ewige Schuldkomplex einer mythischen Singularität: „Niemals vergessen“. Ein Mythos im Sinne einer Wahrheit, die bewusst dem öffentlichen Diskurs entzogen wird.
Sorry für Daumen abwärts!
3/9
Bertolt Brecht:“ Wäre es da nicht einfacher, die Regierung löste das Volk auf und wählte ein anderes?“ Larry Fink, Globalist, Zionist, BlackRock und WEF-CEO, sieht das auf Basis aktueller Ereignisse anders: „We have to force behaviors“ mit Hilfe von Angst, Erpressung, Indoktrination und Plutokratie.
Woher nehmen die Zionisten das Selbstverständnis ihrer globalen und so gar nicht christlichen Machtansprüche? In der Bibel 5. Mose 7,6-8 steht geschrieben: „Denn ihr seid ein heiliges Volk, ihr gehört ganz eurem Gott. Er hat euch aus allen Völkern der Welt zu seinem Eigentum erwählt. Denn ihr seid ja das kleinste von allen Völkern. Aus Liebe hat er sich euch zugewandt.“
Aber, dieser Gott ist doch der Gott der Liebe und er liebt alle Menschen gleichermaßen (1. Johannes 4,8-16).
Ist es nun Wahrheit, Lüge, Täuschung?
Quelle: The Guardian, 20.02.2026: US envoy Mike Huckabee says it would be „fine if Israel took all Middle East land. The Bible backs Israels claim to Middle East“.
4/9
Tucker Carlson hat den US-Botschafter in Israel, Mike Huckabee, um eine Stellungnahme zu Kapitel 15 des Buches Genesis gebeten, in dem es heißt, Gott habe Abrahams Nachkommen das Land vom Nil bis zum Euphrat gegeben. Carlson fragte Huckabee, ob er glaube, dass das bedeute, Israel habe ein biblisches Recht auf fast den gesamten Nahen Osten. „Es wäre gut, wenn sie sich alles nehmen“, antwortete der Botschafter.
Erinnern wir uns an Netanjahus Vortrag zu seiner Groß-Israel Vision am 05.09.2025 vor der UNO Vollversammlung. Es war der erste von sechs Schritten in der Strategie des Overton-Fensters, nämlich für den Beginn das Undenkbare als politisches Vorhaben öffentlich an- und auszusprechen.
https://img.theweek.in/content/dam/week/week/news/world/images/2024/9/27/israel-prime-minister-benjamin-netanyahu-addresses-un.jpg
5/9
Werte und Tugenden wie Gewissen, Charakter, Anstand oder Empathie haben keinen Platz in deren Weltanschauung. George Soros, Globalist, Zionist und Börsenspekulant, hat es am 17.11.2016 auf den Punkt gebracht: „I am here to make money, regardless of social consequences.“ Und, wie bereits oben erwähnt, Larry Fink ergänzt dieses Zitat in einem Interview mit der New York Times am 03.06.2023: „We have to force behaviors“ mit Bezug auf Migration, Krieg, Klima und Pandemie.
2011 wurde durch das ehemalige demokratische Mitglied des Repräsentantenhauses Cynthia McKinney bekannt, dass jedes neu gewählte Mitglied des US-Kongresses Besuch vom AIPAC (American Israel Public Affairs Committee) erhält und einen Loyalitäts-Eid auf die Sicherheit Israels unterzeichnen muss. Falls nicht, würden ihm finanzielle Mittel verweigert. Hier der Beweis:
Das AIPAC ist die größte und bedeutendste der zionistischen Lobbies in den USA. Es wurde 1953 von Isaiah L. Kenen gegründet.
6/9
Kein US-Politiker, ob Demokrat oder Republikaner, der für das Amt des Präsidenten kandidieren will, kommt an den beiden Organisationen AIPAC und CFR vorbei. Seine politische Zukunft liegt in deren Hand.
Auf der AIPAC Website finden Sie alle Republikaner und Demokraten aufgelistet, die vom AIPAC finanziell unterstützt wurden und werden, gereiht nach Bundesstaaten:
https://www.trackaipac.com/congress
Dazu ein Beitrag der Israel-Palestine News „How does AIPAC shape Washington?“:
https://israelpalestinenews.org/aipac-spending-congress-elections/
Ein weiterer Beitrag der Jerusalem Post „AIPAC-backed candidates win big in US elections, strengthening pro-Israel presence in Congress“:
https://www.jpost.com/diasp
Woher kommt das Unterstützungsgeld? Vom hochverschuldeten Israel????Die Sklaver zahlen alles gern aus ihren Taschen!
7/9
Lesen Sie dazu die geleakte Meinung von Benjamin Netanyahu über die USA. Quellen: Archive, VoiceMedia, madisonrafah.org.: Transcript of the clandestine recording of Netanyahu at Fink’s Bar in Jerusalem in 1990:
“If we get caught they will just replace us with persons of the same cloth. So it doesn’t matter what you do, America is a Golden Calf and we will suck it dry, chop it up, and sell it off piece by piece until there is nothing left but the World’s biggest welfare state that we will create and control. Why? Because it’s god’s will and America is big enough to take the hit so we can do it again, again and again. This is what we do to countries that we hate. We destroy them very slowly and make them suffer for refusing to be our slaves.”
In der EU ist es nicht anders: Die Liste der Soros-affinen Abgeordneten im EU-Parlament ist ein Kontaktverzeichnis mit der offiziellen Bezeichnung „Reliable allies in the European Parliament“.
Den Netanjahu muss ich jetzt einfach von Google übersetzen lassen und reinstellen:
„Wenn wir erwischt werden, werden sie uns einfach durch ihresgleichen ersetzen. Es spielt also keine Rolle, was ihr tut, Amerika ist ein goldenes Kalb, und wir werden es aussaugen, zerstückeln und Stück für Stück verkaufen, bis nichts mehr übrig ist als der größte Wohlfahrtsstaat der Welt, den wir erschaffen und kontrollieren werden. Warum? Weil es Gottes Wille ist und Amerika groß genug ist, den Schlag zu verkraften, damit wir es immer und immer wieder tun können. So gehen wir mit Ländern um, die wir hassen. Wir zerstören sie langsam und lassen sie leiden, weil sie sich weigern, unsere Sklaven zu sein.“
8/9
Es wurde von der Beratungsfirma Kumquat Consult für das Open Society European Policy Institut des Finanzoligarchen und rechtskräftig verurteilten Kriminellen (Paris, 2006 wegen Insiderhandel) George Soros erstellt. EU-Abgeordnete aus Österreich sind mit dabei (Seite 51).
https://legacy.gscdn.nl/archives/images/soroskooptbrussel.pdf
7. März 2020: Laut einer Studie hat fast ein Viertel der Richter des EGMR enge Verbindungen zu NGOs von George Soros. Auch in Fällen, in denen diese NGOs verwickelt sind, entscheiden OSF affine Richter.
Der französische Anwalt und Leiter des European Center for Law and Justice, Grégor Puppinck, hat 2020 die finanziellen Beziehungen zwischen George Soros, Bill Gates und dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) aufgedeckt.
9/9
Die Medien schweigen beharrlich und die Befehlsempfänger machen unbeirrt weiter. Barbara Toth, die vom Standard zum Falter wechselte und in der FH-Wien Journalismus unterrichtet (!), brachte es in einem NEWS-Interview vom 01.10.25 auf den Punkt: „Medien und Politik muss man zusammendenken“. Es ist ein allmächtiges und krisenresistentes System einer kleinen und überschaubaren Menge von fast schon skurril reichen und nicht gewählten Vertretern des Zionismus als Bewegung, Ideologie und politischem Programm, das die Welt regiert und in Atem hält. Jedes Ergebnis sogenannter demokratischer Wahlen beweist, dass es unendlich viel Hoffnung gibt, nur nicht für uns (Franz Kafka).
Herzlichen Dank, geschätzter @veritas, für Ihre Recherchen und Ausführungen!!!
Schließe mich dem Dank an !
Veritas@ Perfekt, Sie sind eine wesentliche, seriöse Säule in Unterberger's Blog!
@Sokrates, @veritas - das seh ich genauso!
Das ist der Punkt, an dem die Hebel der Macht ansetzen. Politik mit Medien zusammen, das ist die wahre Macht.