Wieder einmal spielte der schon von den Wiener Festwochen sattsam bekannte Aktivist Milo Rau Ersatzjustiz und veranstaltete einen Prozess über das geplante Verbot der AfD.
Wieder einmal spielte der schon von den Wiener Festwochen sattsam bekannte Aktivist Milo Rau Ersatzjustiz und veranstaltete einen Prozess über das geplante Verbot der AfD.
Überragend war Herr Martenstein: https://www.youtube.com/watch?v=uNHf8FQzWy4&t=10s
Wie anmaßend wenn sich fanatische Linke in die Rolle des Richters oder Anklägers versetzen. Der deutsch-pakistanisch Schauspieler und AFD-Wähler Feroz Khan, der sich übrigens zivilisiert benahm, wurde von der "Richterin" Däubler-Gmelin (SPD, ehem. Justizministerin) und der "Anklägerin" Gabriele Heinecke faktenfrei wie ein rechtloser Idiot behandelt und bevormundet. https://www.youtube.com/watch?v=OcHak3FDwJg Das erinnert mehr an Roland Freissler als an Justiz. Gott sei Dank nur ein Theaterstück, aber sehr aufschlussreich wie bitter-ernst diese linken Realitätsverweigerer ticken.
Warum ist es nicht möglich, dass Linke und Rechte Standpunkte ohne infantilen Klamauk im Kampf um die besseren Argumente austauschen? Weil es aufklärend sein könnte....?
Die Veranstalter wollte in Wahrheit nicht Diskurs, sondern Stimmung für ein AFD-Verbot erzeugen. So einen Schauprozess haben die Vortragenden nicht notwendig.
Überr