Eigentlich würde man harte Attacken auf den Papst von Medien der Kategorie "Falter" & Co erwarten und folglich als irrelevant abhaken. Doch die Zeiten haben sich geändert. Heute kommen solche Attacken offenbar mit Vorliebe aus vermeintlich kirchennahen Ecken. Solche Attacken rufen das tragische Schicksal eines der großen österreichischen Zeitungsverlage in Erinnerung, der einst der Kirche gehört hatte, der dann aber von dieser an trickreiche Manager übereignet worden ist – für ein Butterbrot oder ein Linsengericht, um es biblisch zu formulieren.
Es geht um einen "Morgenpost" überschriebenen Text eines Herrn Wolfgang Fercher, der als Chefredakteur der Kärntner "Kleinen Zeitung" firmiert. Darin schwadroniert der Mann über "die unsägliche Wortwahl des Kirchenoberhauptes" und "seine jenseitigen Aussagen zum Thema Abtreibung".
Das überrascht nun einigermaßen. Hat sich doch nicht einmal der linksliberale Medien-Mainstream über den Papst erregt. Ist doch bisher die geschlossene Ablehnung der Tötung ungeborener Kinder einer der wenigen Punkte, wo sich der linke und der konservative Flügel der Kirche noch einig sind.
Das "Verbrechen" des Papstes: Er hat unter Verwendung eines Wortes von Mutter Teresa Abtreibungen – die in der "Kleinen Zeitung" ganz in kampffeministischer Manier gerne verharmlosend als "Schwangerschaftsabbrüche", also so wie Abbruch eines Fußballspiels bezeichnet werden – als Krieg bezeichnet, den die Menschheit gegen sich selber führe. Was angesichts von Millionen getöteter ungeborener Kinder gar nicht so weit hergeholt ist.
Für den Kärntner Chefredakteur der "Kleinen Zeitung" ist das jedoch empörend. Er stänkert daher im Stil des einstigen linken Kulturkampfes gegen "die mächtigen Männer im Vatikan" – worin auch immer im 21. Jahrhundert deren Macht besteht –, sieht die Tötung eines Kindes als vom "Selbstbestimmungsrecht" der Frauen erfasst und meint, dass der Einsatz des Papstes für den umfassenden Schutz ungeborenen Lebens "der katholischen Lehre folgend" sein "mag" – so als ob nur die katholische Kirche sich für diesen Schutz aussprechen würde, so als ob das, was der Styria-Journalist verächtlich als "katholische Lehre" bezeichnet, auch zu anderen Haltungen kommen "mag".
Das bringt den Eigentümer jener Zeitung in Erinnerung, den steirischen Styria-Verlag, der fast zur Gänze einer sich selbst – also de facto den Managern – gehörenden Stiftung gehört. Diese ist ohne nennenswerte Gegenleistung in den Besitz der einst auflagenstarken und lange in den beiden südlichen Bundesländern dominierenden Zeitung gekommen, die früher einem Katholischen Pressverein gehört hatte. Der sehr fromme, aber etwas naive und wirtschaftlich ahnungslose steirische Bischof Weber hatte sich einst überreden lassen, die Zeitung an die Stiftung zu übertragen – offensichtlich ohne zu begreifen, dass die Diözese damit de facto das Eigentum aufgibt oder gar im Glauben, dass eine "Stiftung" etwas ebenso Frommes wäre wie ein "Stift".
Die Nähe zur Kirche besteht heute praktisch nur noch darin, dass die "Kleine Zeitung vom Konkurrenzblatt "Kronenzeitung" gerne verächtlich als Kirchenzeitung bezeichnet wird, und dass die eventuellen Erträge der Stiftung am Ende den Armen der Diözese zugutekommen. Die Styria als Tochter der Stiftung selbst sieht sich aber ausdrücklich und offensichtlich stolz als unabhängig von der Kirche.
Neben der "Kleinen Zeitung" und vielen kleinen Medien besitzt sie auch die "Presse" und hat deren in mehreren Etappen erfolgten Linksruck zu verantworten. Diese erstaunliche ideologische Entwicklung hat viele liberalkonservative Leser zum Abschied von der einst bürgerlichen Zeitung veranlasst, die nicht zuletzt deshalb zum Jahreswechsel 19 Mitarbeiter abbauen hat müssen (was auch mich nach 31-jähriger persönlicher Zugehörigkeit zu dieser Zeitung sehr schmerzt – vor allem auch, da sich die "Presse" nach langen Krisenjahren rund um die Jahrtausendwende sowohl wirtschaftlich wie auch lesermäßig noch sehr erfolgreich entwickelt hatte …).
PS: Um nicht missverstanden zu werden: Am Ende des vorigen Jahrtausends hat die "Presse" vom Wechsel aus dem lähmenden Eigentum der Wirtschaftskammer in jenes der "Styria" noch sehr profitiert. Das gilt insbesondere für das Sach- und Fachwissen der von dort gekommenen oder in Graz amtierenden Manager Hanns Sassmann, Julius Kainz, Peter Umundum und Kurt Schügerl, die dann aber leider keine ebenso fähigen Nachfolger mehr gefunden haben .












Eltern, Vater, Mutter, Kinder, Familie---all diese Begriffe sind für die Linken ein Rotes Tuch! Das ist alles RECHTS, NAZI, etc. und gehört ausgerottet. Man hat in Jahrzehnte langer Kleinarbeit die Nur-Mutter als Dummerchen hingestellt, ein KIND als STÖRFAKTOR in der Karriere einer Frau. Kinder passen nicht mehr zu einem selbstbestimmten Frauenbild.
Ach ja, wenn man einmal ALLES gehabt hat, alle Badestrände der Welt kennt, man bei einem Alter Ende vierzig angelangt ist, dann kann man sich auch noch ein Kind "anschaffen"---das klappt halt nicht mehr. Die Zeit der höchsten Fruchtbarkeit einer Frau nimmt mit 25 Jahren bereits ab.
Und dann ist da noch der Stellenwert eines Kindes---einst ein "Gottesgeschenk"!---heute ganz unten. Auch dafür sorgen die Linken, die Emanzen. Wie beglückend ein Kind oder besser mehrere sind, davon wollen sie nichts wissen. Man denkt nur bis heute.
Kürzlich wurden meine Bettnachbarin (91 J.) und ich aus dem Spital (schmerzhafter Bruch nach Sturz) entlassen.
Sie war verzweifelt, ich freute mich auf daheim.
Sie war verwitwet, war gleichsam mit ihrem Beruf verheiratet gewesen. Kinder hatten da keinen Platz. Nun ist niemand für sie da.
Ich bin auch verwitwet, war bis zur Geburt des ersten Kindes berufstätig, wünschte mir aber mehrere Kinder. Jedes einzelne war für mich und meinen Mann ein Geschenk. Und nun freute mich also auf sie und sie sich auf mich. Die Drei kümmern sich abwechselnd hingebungsvoll um mich. Und nein, daran hatte ich, als ich jung war und mir mehrere Kinder wünschte, nicht gedacht!
Meine alte kinderlose Bettnachbarin tat mir so leid. Sie ist auf eine 24 Std.-Hilfe angewiesen und war in größter Sorge, daß sie mit ihr nicht zurechtkommen könnte. Ich fungierte tagelang als "Psychologin", um ihr aus dieser Verzweiflung heraus zu verhelfen.
ALLES GUTE !!!????
Ich erinnere mich, vor etwa 20, 25 Jahren im ORF eine Sendung gehört /gesehen zu haben, in der der Wiener Gynäkologe Prof. Dr. Peter HUSSLEIN auf die Frage, ob Abtreibung MORD sei, ohne Umschweife---vor laufender Kamera!---geantwortet hatte:
.....JA, ABTREIBUNG ist MORD.....
Prof. Dr. Peter HUSSLEIN sprach die Wahrheit aus; dafür kann ich ihm gar nicht genug danken.
Auch bei der Abtreibungsfrage finde ich, daß meine Beobachtung richtig ist: Alles, was im 3. Reich strengstens VERBOTEN war (Gefängnisstrafe!), wird jetzt geradezu triumphierend beworben und gefördert: Was damals gängige Praxis war, also Unwertes Leben (Copyright: Dr. Julius TANDLER) zu töten, ist heute strengstens verboten. Das ist nur ein Beispiel unter vielen. Auch die "normale" FAMILIE mit Vater, Mutter und mehreren Kindern wurde damals gefördert. Heute gibt man Homosexuellen das Recht, Kinder zu adoptieren (arme Kinder!!). Die "normale" Familie wird nahezu als altmodisch, als rechtsextrem, als Nazi, eingeordnet.
Video-Tipps:
"Krumme PANDEMIE-DEALS l Prof. HOMBURG"
"Die EPSTEIN-Files enthalten wichtige Informationen zu den Pandemie- und Impfstrategien, die EPSTEIN, GATES und JP MORGAN Chase entwickelten. Die Sendung dokumentiert sie und zeigt, wie die WHO als Helfer eingespannt wurde."
https://www.youtube.com/watch?v=xdZXtu-9UsQ
"UNIPOLAR - MULTIPOLAR # 158 Surprise, Surprise"
Flavio v. WITZLEBEN und Karin KNEISSL
https://www.youtube.com/watch?v=Mbe-e6hK1SA
Es gibt eine großartige Rede von Harald MARTENSTEIN in München, von der ich leider keinen Link gefunden habe. Aber ich bin sicher, daß Sie ihn herausfinden werden!
@ Undine ***
Der Link zur Rede von Martenstein, wie von Ihnen gewünscht. Die Reaktionen im Publikum zeigen, wie weit die Blödheit bereits fortgeschritten ist!!
https://youtu.be/m1nk6kTu-tw?si=xt8mpA7_uSUS5kVU
Der amerikanische Papst bezieht Stellung, verurteilt Tötung des ungeborenen Lebens. Die Amtskirche folgt nicht den Worten ihres Papstes, sondern ist bei der Stellung zu Tötung ungeborener Kinder wankelmütig, folgt der sowohl-als-auch Haltung des Vorgänger Papstes.
Marco Rubio, hat in seiner Rede, an der Sicherheitskonferenz den gemeinsamen Glauben als Bindeglied zwischen den USA und den Staaten der EU, hervorgehoben. Diese Aussage trifft nicht zu. Die Staaten der EU, die AU als Ganzes, haben den christlichen Glauben verworfen, streben in Richtung Islam.
Wen wundert es, nach München, reiste Secretary of State Rubio, nach Bratislava, morgen nach Budapest. Slowakei und Ungarn, katholische Länder in der EU. Christliche Minderheit in der EU.
Interessanterweise, bewies Marco Rubio, in der Pressekonferenz mit Robert Fico, wie wichtig ihm der Glauben ist. Marco Rubio, hob hervor, das Treffen findet an einem Sonntag, eigentlich ein Feiertag, statt.
Wann immer Kickl einen Bezug zur Bibel herstellt, weisen die Ö Bischöfe das sofort als unpassend oder falsch zurück. Dann warten wir mal, wann die Bischöfe sich unterstützend für den Papst äußern.
Rubio sprach viel von einer gemeinsamen Wurzel, die Europa und die USA miteinander verbindet. Der christl. Glaube ist sicher ein Teil dieser Wurzel, aber die EU hat diesen Teil der Wurzel nicht gepflegt.
Man könnte auch sagen: verraten - mit hoher Wahrscheinlichkeit zur Annahme einer anderen Religion.
@eupraxie
Zustimmung, es ist ein Verrat. Ohne christlichen Glauben, keine abendländische Zivilisation. Soll nicht heissen, alle sollen Kirchgänger sein oder werden. Die Negation, die Abkehr vom Christentum, wird unsere Zivilisation vernichten. Menschen ohne Glauben, suchen sich einen Glauben, Klimareligion, Islam, Kommunismus.
Das war vor Kickl auch schon so. Als H.C.Strache bei einer seiner Wahlreden in Wien-Favoriten das Kreuz zeigte, wie hat sich da Kardinal Schönborn aufgeregt. Die christlich-jüdische Gemeinschaft wäre gefährdet.
Weiß jemand den link zum zitierten Morgenpost Artikel.
Ich kann ihn nirgends finden ...
@ XYZ: weiß ich auch nicht, aber das ist ja nicht die einzige kaum zu beantwortende Frage. Ich gehe davon aus, daß es schon irgendeinen Sinn haben wird, aber es scheint im System zu liegen, daß sich uns nicht alles erschließt.
Der Antichrist verbreitet sein giftiges Mycel bis hinein in vorgeblich christliche bzw. katholische Medien und Personenkreise hinein und hat auch schon im Vatikan in masonischer Form teilweise Fuß gefaßt. Aus Papst Leo bin ich bisher nicht ganz klug geworden, bin aber beruhigt, daß er an einem Grundpfeiler der Kirche festhält, der ja mittlerweile von der Biogenetik (oder welche Wissenschaft da vielleicht noch zuständig ist) dahingehend bestätigt worden ist, daß ab der Empfängnis die individuelle Beschaffenheit des später erkennbaren Menschen feststeht. Zufällig kam mir ein Artikel über einen Neurochirurgen unter, der zu der Überzeugung gelangte, daß es eine Seele gebe, die ihren Sitz außerhalb des Körpers habe. Ohne sein Buch gelesen zu haben denke ich, daß dadurch die kirchliche Lehrmeinung gestützt wird. Daß seitens der Kirche die Abtreibung als „verabscheuungswürdiges Verbrechen“ bezeichnet wird, halte ich für gerechtfertigt, auch wenn das Empörung hervorruft.
Nur eine Frage: Welche Art von Seele sind all die Bösewichte dieser Welt? Wäre es nicht besser, wären diese nicht inkarniert worden?
Es kann eine Diskussion geben, wann das Leben beginnt. Ist es die Befruchtung der Eizelle durch Spermien, ist es die erste Zellteilung, ist es die Einnistung der befruchteten Zellen, die Nidation, in der Gebärmutter. Das ist der späteste Zeitpunkt, von dem, vom einem lebenden Organismus ausgegangen werden muss. Das, was in der Gebärmutter wächst, ist Leben, ist ein Kind. Wer diesen Prozess zerstört, der vollbringt einen Mord. Mit Vorsatz.
Mein Mann war viele Jahre Gynäkologe im AKH Linz. Dort wurde von Anfang an der Schwangerschaftsabbruch durchgeführt. Er erzählte immer wieder, dass manche Frauen zwei-, dreimal im Jahr kämen. Vorsorgen wollten sie deswegen nicht, weil das ein hormoneller(!) Eingriff in ihren Körper gewesen wäre. So gestört muss man sein. Sie hätten sich unterbinden lassen können. Dafür wurde auch nicht gesorgt. Das sei ja endgültig!
Eine paradoxe Situation. Noch nie in der Geschichte, hatten Frauen so viele Möglichkeiten sexuell aktiv sein, ohne schwanger zu werden. Der Markt boomt vor Angeboten für Verhütungsmittel. Wird das Angebot ignoriert, oder verlässt man sich auf die "Abtreibungsmedizin." Ein russisches Roulette mit dem Leben des Ungeborenen.
Wie viel Einfluss hat die Links-Feministische Propaganda, "Mein Bauch gehört mir." ? Ein verlogener, in die Irre leitender Spruch. Der Fötus ist eine eigenständiges Lebewesen, der niemanden gehört, nur sich selbst. Der Fötus ist auf die Verantwortung der Erzeuger angewiesen. Schwangerschaftsabbruch bedeutet Mord.
Die Linken, "Mein Bauch gehört mir", lassen sich in ihrer Propaganda, von den Folgen eines Abbruchs nicht aufhalten.
Für jede Frau bedeutet der Schwangerschaftsabbruch ein schweres Trauma.
Die Aufgabe einer christlich-bürgerlichen Gesellschaft ist es, Familien eine unbeschwerte Schwangerschaft zu ermöglichen.
Das Gegenteil davon wollen Sozialisten.
Voll und ganz Ihrer Meinung
Der journalistische Verfall der Kleinen Zeitung begann schon vor dem Herrn Fercher, der ja nur Repräsentant des dürftigen, aktuellen Zustandes der Partei ist, unter seiner Vorgängerin. Frau Antonia Gössinger hat sich in den Haider-Jahren und den Nachlassverwaltern (Dörfler, Scheuch-Brüder & Co.) des BZÖ gegenüber Meriten erworben, kritische Distanz zu bewahren und Kritik zu üben, was vor allem zu Haiders Lebzeiten teilweise unpopulär war. Nach der Abwahl der verhaltensauffälligen Haider-Nachfolger wurde zur Beruhigung der Bevölkerung die SPÖ und ihr Steigbügelhalter ÖVP wiedergewählt. Kritik am Comeback der Parteibuchwirtschaft und des fortschreitenden, wirtschaftlichen Abstieges kam von Frau Gössinger kaum bzw. nur leicht dosiert. Die Zeitung stellte früher bürgerlichen Wirschaftsjournalisten wie Hans Winkler oder Gastautoren wie Henryk M. Broder ebenfalls Kolumnen zur Verfügung, das ist schon lange vorbei. Auch ein Huber Patterer kann über den Linksruck nicht hinwegtäuschen.
1.) Ich schrieb: "Der journalistische Verfall der Kleinen Zeitung begann schon vor dem Herrn Fercher, der ja nur Repräsentant des dürftigen, aktuellen Zustandes der Partei ist,...". Das muss natürlich heißen ", der ja nur Repräsentant des dürftigen, aktuellen Zustandes der ZEITUNG ist,..."
Bitte um Entschuldigung, das war schon fast ein freudscher Versprecher.
2.) So wie beinahe jeder TV-Moderator des ORF früher oder später eine "Romy" erhält, hat Frau Gössinger 2009 den Concordiapreis für Pressefreiheit erhalten wie vor ihr Hans Rauscher, Armin Wolf, Armin Turnher und nach ihr die Redakteure der ZIB, Mitarbeiter des Profils u.v.m..
2021 wurde Frau Gössinger das Große Ehrenzeichen des Landes Kärnten verliehen. Aus der Sicht der Verleihenden durchaus verständlich.
Dieser Preis sagt alles aus.
Aber wer bringt solche Journalisten in die zufolge eines Fehlers in diese Stiftung geratenen Zeitung und in diese Positionen ? Wer hat da wohl Interesse daran, der katholischen Kirche 'eins auszuwischen' oder an ihrer 'Vernichtung' zu arbeiten oder zumindest 'Anpatzungsversuche' zu machen ?
Gibt es nichts Besseres am Markt, kommt aus den 'Publizistik-Unis' nur noch solcher Ruß ?
Dr. Unterberger ist da wirklich ein Insider, der selbst diese Organisationen kennengelernt hat. Darum meine Fragen, wie kommt es dazu, solche Leute in diese Positionen zu befördern ?
Ist in Österreich nur noch alles NGO, links, ideologisiert und verblödet ?
Meine Annahme, es ist die Schule zu einer Ideologisierungsanstalt verkommen und das von klein auf. Schon im Kindergarten gibt es Drag Queen Vorlesungen für Kinder und 'Rollenspiele samt Frühsexualisierung, mir dreht es den Magen um, wenn ich in einem Englischbuch der 1. Klasse Gymnasium einem Buben mit Rock (nicht Schottenrock) sehe und darauf auch >
> noch im Text hingewiesen wird, Fixpunkte im Lehrplan sind die 'Antis', 'anti' Katholische Kirche, 'anti' Rechts, ohne zu wissen, was damit gemeint wäre, außer die rechtstaatliche und demokratische FPÖ, 'anti' Familie, 'anti' Klima, 'anti' Russland, 'anti' alles Vernünftige, usw. Früher gab es noch 'anti' Opernball Demos. heute 'outet' sich Lena Schilling beim Opernball mit ihren Parolen und die politische 'Haute Volaute' 'fühlt sich wohl' ....
Egal, wohin man blickt, Recht, Demokratie, Heimat, Sicherheit, Freiheit, Arbeit, Wohlstand, Bildung, usw. waren einmal, alles ist im Niedergang, alles ist 'anti'.
Das „Alles Durcheinanderwürfeln“ ist kein Argumentieren: zwischen Anti-Impfung und Anti-Rußland liegen mehr als nur „Berge.“ Ebenso zwischen Genderisierung der Kinder und ahnungslosen, aber frommen Grazer Bischöfen. Und diese Ebenso-Liste wird mit jedem Tag länger.
Die neue K.I. - Intelligenz der Jungjournalisten könnte ein/der Hauptgrund des Verfalls sein.
@ Leo Dorner
Das Argument ist der Verfall, das Messen mit zweierlei Maß (gute Energie - böse Energie), der Kampf gegen jedwede Vernunft, ganz speziell zu den Sanktionen und zum Energiekauf, das Argument ist die (ferngesteuerte ?) Selbstzerstörung.
Wohin soll das führen ? Wer betreibt das ?
Bei den Journalisten könnte das zutreffen, was Sie sagen.
Ich werde nie begreifen, warum Abtreibungen von so vielen Menschen als „Frauenrecht“ bzw. als „feministische Errungenschaft“ betrachtet werden, wo es doch über Jahrzehnte (und noch heute?) vor allem in China und in Indien überwiegend Mädchen waren, die abgetrieben wurden, weil die Familien einen Sohn wollten! Also ein Femizid par excellence, um hier ein „linkes“ Wort zu benutzen! Trotzdem werden Abtreibungen von den Linken gefeiert. Pervers!
Für viele unserer (männlichen) Poster ist wohl einzig der Feminismus Grund der Zustände heute?
Hr. Zyni hat in meinen Augen einen sehr wichtigen Satz geschrieben: Wer Abtreibung verurteilt, muss zugleich die Not sehen, die sie hervorbringt.
Seit Ende des 2. WK erwerben Frauen Bildung, manche studieren und viele haben Berufe!
Im Krieg waren sie ja durchaus brauchbar um Aufgaben der Männer, die an der Front waren, zu übernehmen!
Nach dem Krieg - husch husch, zurück an den Herd????
Husch husch zu Kindern, Küche und Go halten weil ja der Mann das Geld heim bringt und seine Ansagen und Taten Gesetz sind?
So war´s doch seinerzeit!
Kinder bedeuten, so man Erziehung ernst nimmt, Verantwortung!
Viele schaffen es Beruf, Kinder und Haushalt unter einen Hut zu bringen - ist aber oft anstrengend und für Zuwendung die der Nachwuchs braucht ist oft einfach kein Nerv mehr da!
Umso schwieriger, wenn Frauen nachdem sich Ehegesponse vertschüßt haben, dann mit 1,2, oder 3 Kindern allein(!) da stehen!
Zusätzlich haben sich Ehegesetze sehr geändert. Die Frau muss heute einen Beruf ausüben so sie eine Absicherung im Alter haben möchte.
Wir wissen Pensionen sind dann oft grenzwertig niedrig, da Einzahlungszeiten/-beiträge wegen Karenz, Teilzeitjobs fehlen! In aufrechter Ehe sicher kein Problem!
Und nicht zuletzt - das Verbrechen, das mRNA Impfexperiment hat es heute auch geschafft Geburtenzahlen deutlich zu verringern - sagt von der Obrigkeit - Politik, Journalisten, Kirche - nur keiner!
Zuletzt möchte ich den heutigen Wallaschbeitrag reinstellen:
https://www.alexander-wallasch.de/gesellschaft/epische-rede-eines-konservativen-wir-verneigen-uns-vor-harald-martenstein
Ausgerechnet im Hamburger „Nicht-Ort“ Thalia liefert Harald Martenstein eine Meisterleistung. Wer zuhört, erkennt: Ein AfD-Verbot wäre das echte Ende unserer Demokratie.
Es ist nicht allein der Feminismus, der unsere Zivilisation zerstört - ein aggressiver, falsch verstandener Sozialismus, Linksrdikalismus trägt das Seine sicher zu diesen Zuständen bei!
*******
*******
.....das Wesentliche wurde und wird dem "Volk" NIE gesagt!
Ich glaube, Ihre Meinung ist derzeit Mainstream und ich hätte dazu einige Bemerkungen:
1. Ich empfinde dieses Forum eher als liberales Forum. Dem widerspräche die Form eines Gesellschaftsmodells, das für Alle gültig ist.
2. Ich sehe als kleinste Zelle der Gesellschaft die Familie. Das Individuum eher als Ausnahme. Das widerspricht dem Gesellschaftsmodell des Individualismus.
3. Wie mein liberales Vorbild John Stuart Mill vertrete ich den Standpunkt, dass echter Liberalismus nur auf der Basis eines Sozialstaates existieren kann (er war übrigens einer der ersten, wenn nicht der erste, der für die Gleichheit von Frauen aufgetreten ist). John Stuart Mill: Über die Freiheit
Teil 2
Das conclusio daraus ist natürlich, dass ich das auch so sehe wie Sie, allerdings nicht so aggressiv.
1. Abtreibung ist nicht erstrebenswert und soll kein Mittel der Familienplanung sein. Grundsätzlich ist es eine Sünde, wenn wir schon im Bereich der Religion sind und es würde dem Wesen der Kirche widersprechen, eine Sünde gut zu heißen.
2. Es ist nicht die Aufgabe des Staates, sich in Familienangelegenheiten einzumischen.
3. Es ist die Aufgabe der Gesellschaft, Menschen die in Not geraten, zu helfen. Dieser Punkt betrifft an erster Stelle Mütter. Er ist für eine Gesellschaft essentiell, weil hier entschieden wird, ob ein Kind später einmal ein wertvolles Mitglied der Gesellschaft wird.
Kleines Gedankenspiel
Die Frage, ob Frauen besonders schutzwürdig sind, hätte ich gerne einmal von einer Feministin beantwortet. Ich meine - ja, allerdings ist die Basis meiner Meinung mein (veraltetes) Frauenbild.
"Unsere Demokratie" wurde nachhaltig mit der PSYOP-Partei "die Grünen" und deren Wähler-Stimmenanteil von knapp 11% als Regierungspartei bereits in der vorigen Legislaturperiode ad absurdum geführt
Die Schutzbedürftigkeit der Frau resultiert aus Zeiten, als Frauen klein gehalten wurden - meine Meinung.
Aber:
Frauen werden vergewaltigt - Männer eher selten!
Die Folgen einer Vergewaltigung trägt wer?
Das bedarf dann durchaus eines vermehrten Schutzes!
Ich weiß schon, warum ich beim Antworten auf Ihren Beitrag so ein ungutes Gefühl hatte:
Alle, wirklich ALLE Männer, die ich kenne, kümmern sich um ihre Kinder. Alle.
Das Muster, etwas allgemein negatives über Männer an den Anfang eines Artikels zu schreiben, um dann die Probleme der Frauen zu artikulieren, ist ein (ich erspare mir jetzt das Wort zu schreiben, das mir einfällt) Trick, um Männern ein schlechtes Gewissen einzureden.
Es stimmt einfach nicht.
Die Mehrzahl der Männer kümmern sich um ihre Frauen, ihre Familien, ihre Kinder und ihre Eltern. Es ist einfach hoch an der Zeit, diesen permanent vorgebrachten Unterstellungen in aller Klarheit entgegenzutreten.
Männer haben den Sozialstaat aufgebaut und es gibt nicht einen einzigen Politiker, der gegen die Hilfe des Staates für Mütter auftritt. Die Diskussion betrifft höchstens über die Höhe der Zuwendungen.
Und - um ein klein wenig wissenschaftlich zu werden: Einzelfälle beweisen nichts. NICHTS.
Pennpatrik - ich schrieb nicht über aufrechte Beziehungen!
Beim Durchlesen der Posts - um 8:48 warn´s noch nicht viele - sprang mir zuerst mehrfach das Wort Feminismus - Schuld an der Misere ist der... - ins Auge!
Und zuletzt im Falle des Scheiterns einer Famile bleibt nun einmal die Frau mit Beruf und Kindern im Alltag - von früh morgens bis am späten Abend - allein zurück.
Dass sich ein Mann dann auch noch kümmert stelle ich in den meisten(!) Fällen auch nicht in Frage!
Problematische, aber politisch korrekte Auffassung der Verantwortungsteilung in der Familie. Den Sozialisten ist es durch ihre räuberische Steuerpolitik gelungen, beide Elternteile in eine bezahlten Arbeit zu zwingen. Kein Raum mehr für die Versorgung der Kinder, Aufbau der Beziehungsfähigkeit des Kindes, sondern Kinder werden dem Staat zu Aufzucht und Indoktrination überlassen. Folge, Beziehungslosigkeit, Egoismus, Hedonismus, der nächsten Generation. Bis zu Verblödung.
@Pressburger
*****
*****
@pressburger:
*****************
Jetzt kommt die "feministische Mathematik".
Wie soll man denn als Mann da noch ernst bleiben?
Oder Frauen als gleichwertige Mitglieder der Gesellschaft betrachten?
Follow wirklich der science?
Tschuldigung: der Link. Ganz wissenschaftlich.
https://gepris.dfg.de/gepris/projekt/534806587
@Orakel
Sie korrespondieren mit einem alleinerziehenden Vater. Firmengründung in der Scheidungsphase. Ich habe weiß Gott mehr gearbeitet als jede Angestellte und den Spagat locker hingekriegt. Natürlich mit Arbeit, Fleiß und Engagement.
Mich beeindruckt das einfach nicht. Waschen, Bügeln, Kochen, Kinderbetreuung und Firmengründung geht in einem Aufwasch. Man(n) organisiert sich und schläft halt eine Zeitlang nur 6-8 Stunden am Tag.
Meine EX - Volksschullehrerin - die hat gejammert und ich habe die Ärmel aufgekrempelt. Das was halt der Unterschied.
Das war(!) halt der Unterschied.
Dann Hut ab Pennpatrik und Gratulatuion wenn sie dasalles so locker hingebracht haben!
@Pennpatrik
Danke, Danke. "Alternative Mathematik" und "Nichtklassische Logik", das soll von der DFG gefördert werden. Aber, alles ist möglich.
Meine Herren jetzt sind wir genau dort, wo wir begonnen haben!
Die Machos sind sich einig: Frauen sind und bleiben nun einmal 2.Klasse und blöd? Da muss man sogar die Mathematik anpassen. Lustig!
Wir haben gelesen, wie ein durchaus tüchtiger Mann seine Firma gründete und Kinder coachte, während die Frau Gemahlin jammerte - ja diese Exemplare gibt es auch!
Gegenteilige Beispiele wurden hier aber nicht gebracht, wobei es mehrheitlich Frauen sind, die mit Kindern übrig bleiben, nicht jammern und ihren Nachwuchs neben dem Beruf zu tüchtigen Menschen erziehen.
Alleinerzieher wie Pennpatrik kenn ich persönlich keinen, ist aber genauso anzuerkennen!
Zum Niedergang der "Presse":
Die Ausgabe am Heiligabend hatte es in sich. Titelseite: 4 halbnackte Frauengestalten, eine davon mir Kind am Arm. Sollte wohl Maria und die "heiligen" 3 KönigInnen!!! darstellen.
Weitere solche matte Kolorierungen. So eine doppelseitige Darstellung einer nackten Frau seitlich liegend mit einem nackten Kind neben sich.
Auf der letzten Seite wieder eine halbnackte Frau mit einem nackten Kind am Arm auf schwarzem Hintergrund - beide strecken eine Hand nach oben und zeigen uns Leser den Stinkefinger!
Ich fasse es so auf: Die EU (die Europa ist eine griechische Göttin) mit dem Kind Ukraine zeigen uns was sie von uns Bürgern halten! Die Künstlerin ist schließlich ein Ukrainerin.
Ich war froh nur ein Probeabo zu haben, beschwerte mich heftig beim CR und bekam keine Antwort. Jedenfalls war die Weihnachtsidylle völlig im Eimer - dank "Presse".
Blasphemie in Reinkultur!
Eine "schöne" Veranschaulichung dessen, was geschieht, - was "abgeht" im doppelten Wortsinn: A)“Es“ ist verschwunden und B) „Es“ zelebriert zugleich seinen "unhoamlich starken Abgang"...
"Es" ist das, was Rubio in München einem verwirrten Merz deutlich machen wollte.
In der Woke Gender Sprache, das Stier ist eine griechische Götin.
Es ist der Feminismus, durch den Westeuropa über Jahrzehnte hinweg geschwächt und verweichlicht wurde. Es ist der Feminismus, der eine Feindansprache und klares Denken aberzogen und durch Gefühlsduselei und allerlei Hirngespinste ersetzt hat.
Auch die tödlich niedrige Geburtenrate steht in untrennbarem Zusammenhang mit dieser Ideologie.
@ Alois Eschenberger
Feminismus = Degeneration. All diese (linke) „Abartigkeiten“ gibt es im Islam nicht. Im Islam heißt es, ihr Kinderlein kommet!
Die Kirche wirkt wie eine senile Institution, die dort laut wird, wo es ungefährlich ist, und vorsichtig, wo Widerstand aufkeimt. Doch wenn der Papst Abtreibung als „Krieg gegen die Menschheit“ bezeichnet, erinnert er daran, dass sie einmal den Mut hatte, unpopuläre Wahrheiten auszusprechen. Das klingt für viele archaisch, gerade weil unsere Zeit den Konflikt lieber im Paragrafendschungel ertränkt, statt in moralischen Kategorien zu denken. Der Papst steht damit quer zum Zeitgeist, der Würde zur Ansichtssache macht. Er spricht von Schutz, während andere von Selbstbestimmung faseln, und zwingt damit zur unbequemen Frage, ob grenzenlose Möglichkeit noch Freiheit ist oder Anarchie. Die Kirche muss verlieren, wenn sie sich immer anpasst; sie kann aber auch verlieren, wenn sie nur anklagt. Ihre eigentliche Aufgabe wäre es, Wahrheit und Barmherzigkeit zu verbinden: Wer Abtreibung verurteilt, muss zugleich die Not sehen, die sie hervorbringt. Sonst bleibt Moral Geschwätz und Trost bloß eine Floskel.
Stimme zu, aber einen Weg zwischen Anpassung und Anklage zu finden, würde ein wirkliches Denken in moralischen Kategorien voraussetzen.
„Ehe für alle“ war das Gegenteil, es war der Beginn einer Anpassung, deren Ende nicht abzusehen ist.
Keine Frau muß abtreiben. Es gibt heutzutage Verhütungsmöglichkeiten. Und wenn der Fall eintreten sollte, gibt es genug Babyklappen oder anonyme Geburtsmöglichkeiten, ein Netzwerk für Frauen. Und bezüglich Feminismus, alles was übertrieben wird ist schlecht, aber ohne geht auch nichts weiter. Und die Frauen im 20.Jhd. haben das Joch der Männer abschütteln können. Heutzutage haben sich linke Flausen in den Gehirnen festgefressen. Nun können die Daumen zu rotieren beginnen.
Die Aufgabe der Kirche ist kämpfen, für den Glauben kämpfen.
Nur eine Ecclesia militans ist eine Ecclesia triumphans. Die Kirche hat sich selbst aufgegeben, hat vor dem linken Zeitgeist kapituliert. Viel über linke Journalisten bekannt, 95%, die die Hirne ihrer Konsumenten waschen, praktisch nichts über linke Priester.
Man muss zwingend davon ausgehen, in den theologischen Fakultäten, Priesterseminaren, wird wie sonst in den Hochschulen, die gleiche linke Propaganda gelehrt. Ausnahme, Stift Heiligenkreuz.
Wenn man sich die Kirchenoberen in Kärnten ansieht, ist da kein großer Unterschied zu Linksradikalen mehr zu erkennen. Die Fürbitten in den Messen sind oft feministische oder politisch korrekte Kampfparolen, getarnt nach Gutmenschenart geworden und die Protokolle der Bischofskonferenz erinnern eher an Mitschriften von NGOs.
In Deutschland führt "falsche" Parteizugehörigkeit schon zum Ausschluss vom Pfarrgemeinderat.
Mit Glauben hat das alles nichts mehr zu tun. Es ist augenscheinlich keine "zufällige" Entwicklung sondern gewollt.
Wenn stimmt, was Sie schreiben (und ich sehe kein Anlaß, daran zu zweifeln), erleben wir die Selbst-Demontage einer Institution, die sich anschickt, ihre letzten Fehler zu begehen.
Diesmal nicht durch Machtexzesse und Ablasshandel, sondern diesmal durch hemmungslose Unterwerfung unter die linksgrüne Ideologie unserer Zeit in einem totalitär verwirrten Europa.
Um die Formel vom totalitär verwirrten Europa „kenntlich zu machen“, (wie neue Slang heutzutage spricht und schreibt):
https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/vorwort-zum-sonntag/islam-kirche-und-glaube-im-afd-wahlprogramm/
@Pennpatrik
******************
Auf den Punkt gebracht!
> „…die Protokolle der Bischofskonferenz erinnern eher an Mitschriften von NGOs.“
Zur Kirche gehört eine der größten NGOs, die Caritas.