Ein hochinteressantes Interview! Die „Rechte“ Deutschland sucht nach einem rettenden Ausweg für das verlorene Deutschland von heute. Die EU-Zwänge werden allerdings kaum angedacht.
Menschen, „auf verlorenem Posten“ (wie der Autor), die dennoch auf der richtigen Seite liegen könnten, scheinen in den Stunden des Absturzes (der brutalen Zerfalls-Realität der „Berliner Republik“) der rettenmden Vernunft noch am nächsten zu sein. (Die Analogien zu den 1920- und 30er Jahren sind mehr als auffällig.)
Ob das auch für ihre Zukunftsszenarien gilt, bleibt fraglich
Die EU-"Zwänge" beruhen letztlich auf Freiwilligkeit. Ausgerechnet Merkel hat das ja glasklar vorgezeigt. Da reichte ein fahrlässiges "Wir schaffen das!" und schon waren die EU-Zwänge Schengener-Abkommen und DublinVO über Nacht außer Kraft gesetzt. In Folge wurde ein milliardenschwerer Schaden durch unkontrollierte Zuwanderung angerichtet und trotzdem gab es bis heute nicht einmal eine Anklage wegen dieser Rechtsverletzung.
Man braucht nur eine Regierung, die auf die EU-Zwänge einfach sch...t, so wie es Ungarn bei den Migranten auch schon tlw. macht (die zahlen lieber Strafe, als diese aufzunehmen). Denn eines hat die EU im Gegensatz zur UdSSR Gott sei Dank nicht: Eine Armee, die ihre sozialistische Autokratie auch gegen den Willen der Völker in den Mitgliedsstaaten durchsetzen kann.
Aber die schlaue AM hatte sich durch den UNO—EU -Pakt von 2016 „moralisch“ abgesichert. Ihr Argument: die UNO ist „demokratisch legitimiert.“
Wer in Ösien, welche Partei könnte es heute wagen, mit den Ungarn mitzugehen? Die EU hat keine Armee, aber sie hat das richtige Glühen der "richtigen" Ideologie hinter sich.
Ein hochinteressantes Interview! Die „Rechte“ Deutschland sucht nach einem rettenden Ausweg für das verlorene Deutschland von heute. Die EU-Zwänge werden allerdings kaum angedacht.
Menschen, „auf verlorenem Posten“ (wie der Autor), die dennoch auf der richtigen Seite liegen könnten, scheinen in den Stunden des Absturzes (der brutalen Zerfalls-Realität der „Berliner Republik“) der rettenmden Vernunft noch am nächsten zu sein. (Die Analogien zu den 1920- und 30er Jahren sind mehr als auffällig.)
Ob das auch für ihre Zukunftsszenarien gilt, bleibt fraglich
Die EU-"Zwänge" beruhen letztlich auf Freiwilligkeit. Ausgerechnet Merkel hat das ja glasklar vorgezeigt. Da reichte ein fahrlässiges "Wir schaffen das!" und schon waren die EU-Zwänge Schengener-Abkommen und DublinVO über Nacht außer Kraft gesetzt. In Folge wurde ein milliardenschwerer Schaden durch unkontrollierte Zuwanderung angerichtet und trotzdem gab es bis heute nicht einmal eine Anklage wegen dieser Rechtsverletzung.
Man braucht nur eine Regierung, die auf die EU-Zwänge einfach sch...t, so wie es Ungarn bei den Migranten auch schon tlw. macht (die zahlen lieber Strafe, als diese aufzunehmen). Denn eines hat die EU im Gegensatz zur UdSSR Gott sei Dank nicht: Eine Armee, die ihre sozialistische Autokratie auch gegen den Willen der Völker in den Mitgliedsstaaten durchsetzen kann.
Aber die schlaue AM hatte sich durch den UNO—EU -Pakt von 2016 „moralisch“ abgesichert. Ihr Argument: die UNO ist „demokratisch legitimiert.“
Wer in Ösien, welche Partei könnte es heute wagen, mit den Ungarn mitzugehen? Die EU hat keine Armee, aber sie hat das richtige Glühen der "richtigen" Ideologie hinter sich.