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Andreas Unterbergers Tagebuch

Das Rätsel der Nation: Was will die FPÖ?

02. Februar 2026 01:13 | Autor: Andreas Unterberger
97 Kommentare

Es ist extrem schwer vorstellbar, dass Manfred Haimbuchner und Christian Hafenecker der gleichen Partei angehören. Denn praktisch keine einzige Aussage der beiden FPÖ-Politiker lässt sich als inhaltlich deckungsgleich ansehen. Das gibt auch jeder Aussage über die Chancen auf eine bürgerliche Koalition zwischen Blau und Schwarz sehr wackelige Beine. Zwar kann man die Rolle Hafeneckers als die eines Hitzeschilds im Auftrag seines gern im Hintergrund bleibenden Chefs interpretieren, das dann wie bei der Weltraumfahrt nach getanen Diensten eventuell abgeworfen und zum Verglühen gebracht werden kann, wenn man sich als regierungsfähig präsentieren will. Aber dahinter scheinen sich in der FPÖ viel gravierendere Richtungs-Pluralitäten zu verbergen.

Hafenecker ist trotz seiner provinziell-pyknischen Optik der härteste, untergriffigste und fast nur gegen die ÖVP agierende Scharfmacher der Partei, der keinen Satz ohne abfällige Verwendung des Wortes "Verliererkoalition" sagen kann – er steht aber auch für den Großteil der freiheitlichen Bundesspitze. Haimbuchner hingegen ist der wohl prominenteste Vertreter der Bundesländer-Freiheitlichen, die praktisch alle sehr sachlich für ihr Bundesland arbeiten, dabei oft in Koalition mit der ÖVP stehen und klar wissen, dass sie – trotz aller relativen Umfrageerfolge – am Ende immer nur in Kooperation mit der ÖVP jemals Regierungschancen haben. Hafenecker und sein Parteichef Kickl agieren hingegen so, als ob sie einzig eine absolute Mehrheit anstreben und ohne diese lieber auf ewig hinter einer selbst errichteten Brandmauer in Daueropposition bleiben wollen.

Dabei lässt vor allem der niederösterreichische Berufspolitiker Hafenecker – dessen Lebenslauf keine einzige Tätigkeit außerhalb der Politik und diversen, teils nie abgeschlossenen Berufsausbildungen aufweist, – gerne durch seine logikfreien Argumentationen aufhorchen. Dies tat er zuletzt etwa mit der Ablehnung des Vorschlags des ebenfalls aus dem südlichen Niederösterreich kommenden, aber in seinem Lebenslauf im Gegensatz zu Hafenecker eine seriöse Berufstätigkeit als Rechtsanwalt aufweisenden ÖVP-Obmannes Christian Stocker, über die Verlängerung des Wehrdienstes eine Volksbefragung abzuhalten.

Da Hafenecker bisher noch jeden Vorschlag einer anderen Partei, vor allem der ÖVP abgelehnt hat, überrascht diese Ablehnung an sich nicht wirklich. Atemberaubend ist aber die Begründung, die Hafenecker eingefallen ist (obwohl er als zweieinhalbjähriger Besucher des Militärgymnasiums eigentlich doch irgendetwas Sachliches zum Bundesheer wissen müsste): Er begründet diese Ablehnung nämlich – bitte festhalten – mit den "Kosten" der Befragung.

Das verblüfft nun wirklich: Hat doch die FPÖ seit Jahren als einen Hauptpunkt ihrer diversen Wahlprogramme immer die Forderung nach einer Abhaltung von verpflichtenden Volksabstimmungen nach Schweizer Muster gehabt. Und bei diesem Wunsch sind die Kosten solcher Abstimmungen in keiner Weise Thema gewesen. Bei dieser an sich ethisch und demokratiepolitisch sehr positiven Forderung der Freiheitlichen haben die anderen Parteien leider nie mitgemacht – lediglich die ÖVP unter Sebastian Kurz hat da eine Ausnahme gebildet –, obwohl verbindliche Referenden etwa nach einer genügend großen Unterschriftenanzahl bei Volksbegehren ein ganz wesentlicher, wichtiger und positiver Schritt Richtung Demokratie wären. Diesen großen und dicken Pluspunkt unter den FPÖ-Positionen hat nun die politische Intelligenz des Herrn Hafenecker mit einem einzigen Satz unglaubwürdig und kaputt gemacht.

Aber nicht nur beim Stichwort Referendum muss man sich immer öfter fragen: Wo steht die FPÖ eigentlich?

  • Das trifft etwa auch auf ihre Haltung gegenüber der österreichischen Polizei zu.

In deren Reihen haben ja die Freiheitlichen eigentlich viele Sympathisanten gefunden. Jetzt aber hat das gleiche Politgenie Hafenecker die FPÖ in einen Untersuchungsausschuss gehetzt, in dem als einziges herauskommen kann, dass einfache Polizisten niedergebügelt werden, weil sie pflichtgemäß, aber anders, als es die Verschwörungstheoretiker Peter Pilz und Christian Hafenecker gerne hätten, gehandelt haben. Viele Freiheitliche fragen sich, ob das parteitaktisch sehr schlau gewesen ist, sich die einfachen Polizisten zu Feinden zu machen  – ebenso wie sie die Sinnhaftigkeit in Frage stellen, ausgerechnet mit dem mehrfach bei Gericht untergegangenen Linksaußen Peter Pilz zu kooperieren und seine wirren Theorien blind zu übernehmen.

  • Das trifft etwa auch auf die dramatischen Vorgänge am Beginn des Vorjahres zu, also auf das plötzliche Ende der wochenlangen Regierungsverhandlungen mit der ÖVP.

Dieser Rückzug hat der FPÖ nicht nur einen zumindest vorübergehenden Rückgang von ihren höchsten bisher je erreichten Umfrageprozentpunkten eingebracht (von 38 auf 33 Prozent). Der plötzliche Gang von Herbert Kickl zum Bundespräsidenten und die Rückgabe des Regierungsbildungsauftrages sind seither von vielem Rätselraten über die wahre Ursache begleitet, war die ÖVP doch im Jänner 2025 eindeutig bereit gewesen, Kickl als Bundeskanzler zu akzeptieren.

Seither stößt man auf viele ganz unterschiedliche, aber letztlich offen bleibende Erklärungen für die erratische Kickl-Politik:

  1. Etliche dieser Erklärungen sehen den Grund in der inneren emotionalen Zustand Kickls;
  2. andere nennen als Grund, dass die ÖVP nicht bereit gewesen wäre, neben dem Posten des Bundeskanzlers auch den des Innenministers abzugeben (was möglich, aber nicht eindeutig klar ist, da gar keine Listen bekannt sind, welche Ministerien welche Partei beansprucht hat);
  3. Kickl selbst hat hingegen damals nur kryptisch und ohne konkreten Inhalt davon gesprochen, dass er sich selbst treu bleiben wollte;
  4. wieder andere meinen, dass das ohnedies nur als ein taktischer Schachzug gedacht gewesen ist, um die ÖVP bei einer erwarteten weiteren Phase der Gespräche endgültig gefügig zu machen – was aber eine Fehlkalkulation gewesen ist, weil sich dann die Dreierkoalition der ÖVP mit Rot und Pink, die vor den Verhandlungen FPÖ-ÖVP schon einmal gescheitert war, plötzlich sehr rasch gefunden hat);
  5. jetzt aber hat Manfred Haimbuchner eine komplett andere und hochinteressante Erklärung formuliert – zumindest wenn man dem Wortlaut eines Interviews mit dem Oberösterreicher in der "Presse" glauben darf. Wörtlich hat er da als Begründung für das Scheitern der Verhandlungen gesagt: "Ich kann mich erinnern, was die ÖVP gesagt hat: keine Änderungen im Fremdenrecht, keine Änderungen im Staatsbürgerschaftsrecht, keine Staatsreform." Leider hat die "Presse" nicht hinterfragt, worum es da gegangen sein soll.

Wenn das aber grundsätzlich wahr sein sollte, dann wäre die ÖVP mit nassen Fetzen zu prügeln. Dann müsste es sehr bald sogar einen fliegenden Wechsel zu Blau-Schwarz geben, indem die ÖVP die diesbezüglichen FPÖ-Vorschläge sehr positiv anschaut.

Freilich, sehr überzeugend klingt auch Haimbuchner nicht. Denn zu keinem einzigen dieser drei Materien sind irgendwelche Aussagen der ÖVP bekannt, die konträr zu denen der Freiheitlichen wären. Viel wahrscheinlicher ist, dass die ÖVP darauf hingewiesen hat, dass Reformen in all diesen Bereichen eine Zweidrittelmehrheit brauchen würden, weil der Verfassungsgerichtshofs seine eigene Linie gerade in diesen Fragen immer wieder sehr deutlich zieht. Zu dieser Zweidrittelmehrheit hätte aber auch die ÖVP nicht verhelfen können und sonst hätte mit absoluter Sicherheit keine der anderen Parlamentsparteien mitgezogen.

Die ÖVP selbst hat zwar in der Tat mehrfach Änderungen am Staatsbürgerrecht abgelehnt – aber dabei ging es ganz im Gegenteil zur FPÖ-Linie immer nur um die von Rot und Grün geforderten Liberalisierungen und Beschleunigungen bei der Verleihung der Staatsbürgerschaft. Und in Sachen Staatsreform ist der Vorwurf an die ÖVP überhaupt vollständig unglaubwürdig, dass sie eine solche ablehnen würde. Ist die Volkspartei doch mehrfach als jene Partei aufgetreten, die am lautesten eine Staatsreform fordert. Auch die (einstige?) FPÖ-Forderung nach mehr direkter Demokratie ist – eben zumindest in der Ära Kurz – von der ÖVP positiv aufgenommen worden.

Freilich ist theoretisch möglich, dass die FPÖ damals irgendwelche bisher unbekannten Vorschläge zum Fremdenrecht gemacht haben könnte, welche die ÖVP wirklich mit einem Njet beantwortet hat. Aber dann sollte die FPÖ im Zeichen der von ihr immer wieder gewünschten Transparenz und Demokratisierung diese Vorschläge auch wirklich öffentlich und konkret auf den Tisch legen und sie nicht nur hinter Polstertüren von Koalitionsverhandlungen besprechen. In der Folge müsste sich die ÖVP rechtfertigen, warum sie Nein dazu gesagt hat. So aber ist das, wie auch alle  anderen Aussagen der FPÖ zum Verhandlungsabbruch, letztlich doch nur vages Herumgerede.

Und der wahre Grund ist einfach, dass sich Kickl selbst überdribbelt hat.

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  1. Cato
    02. Februar 2026 21:55

    Wenn man die Kommentare der Militärs anhört stellt sich eher die Frage, was die ÖVP mit dieser Frage will.

    Allerdings stellt sich diese Frage nur dem unvoreingenommenen Beobachter....

    Aus ÖVP- Perspektive ist zur Ablenkung der Fokus auf die FPÖ zu richten. Gemäß der „haltet den Dieb“ Methode...



    • eupraxie
      02. Februar 2026 22:06

      Was hat Hafenecker daran gehindert, genau das zu kritisieren was auch die Generäle bzw die Chefs der Kommission beanstanden? Ihm fiel nur das Geld ein, nichts sonst. Das ist was übrigbleibt und was AU schreibt.



  2. Undine
    02. Februar 2026 21:11

    A.U. spielt den mir persönlich höchst unsympathischen HAIMBUCHNER gegen KICKL aus. Schon indem er Ersteren so lobt, setzt er Letzteren herab. Ich traue dem HAIMBUCHNER nicht, auch wenn beide gemeinsam auftreten. Es würde mich nicht wundern, hätte er Ambitionen, KICKL "abzulösen". Nein, KICKL ist unersetzlich, ganz besonders in schrecklichen Zeiten wie diesen!

    Aber mit dem HAIMBUCHNER hätten halt die Schwarzen leichtes Spiel, was sie sicher mit KICKL nicht hätten. Den festen Willen, FÜR die (einheimischen) Österreicher zu regieren, diese Charakterstärke hat HAIMBUCHNER nicht---die Schwarzen aber auch nicht. Und daß sich die absandelnde ÖVP mithilfe eines freiheitlichen Kuschelkanzlers sanieren kann, dazu ist die FPÖ, v.a. aber UNSERE ANGESTAMMTE HEIMAT zu schade.

    Die Schwarzen wollen lukrative Posten, die Freiheitlichen wollen die Österreicher aus der selbstverschuldeten Misere RETTEN!
    DAS unterscheidet die beiden Parteien.



  3. Cosmas
    02. Februar 2026 19:34

    Hafenecker ist ein unsympathischer, verbissener und auch niveauloser Agitator.



    • Arbeiter
      02. Februar 2026 20:21

      Zu jener fürchterlichen Zeit, als die FPÖ nur mehr auf der Corona Welle surfte und ihren früheren Unternehmensgegenstand anscheinend vergessen hatte, schrieb ich immer vom "blahden Hafenecker". Jetzt leiste ich Abbitte. Ich finde, er und Kickl machen das gut, nachdem sie den ursprünglichen Unternehmensgegenstand wieder gefunden haben.



    • Gallenstein
      02. Februar 2026 23:08

      @ Arbeiter:
      Mir ist es genau so gegangen. Hafenecker ist sicherlich kein neuer Politstar, aber ein ehrlicher und seriöser Poltiker der zweiten Reihe. Da könnten die arroganten anderen Parteien froh sein, wenn sie solche Persönlichkeiten in ihren Reihen hätten. Aber dort, wo das lauteste Geschrei aufsteigt, gibt es die miesesten in der zweiten Reihe: Den einfältigen Hanger, den nicht mehr lange haltbaren "Gust", der sich als großer Ungust entpuppt hat, und viele, viele andere - inklusive der gesamten Mannschaft der Pinkler, der unnötigsten Partei, die es jemals in Österreich gegeben hat, die auch bei nächster Gelegenheit wieder verschwinden wird - zu Recht, denn anderes hat sie nicht verdient. Und von den Roten Nieten wollen wir lieber nicht einmal reden, das würde denen wohl zu viel Ehre antun.



    • Gerald
      03. Februar 2026 05:58

      Sie haben "Wöginger" falsch geschrieben.



  4. Arbeiter
    02. Februar 2026 18:27

    Zur "Staatsreform": wenn damit der Abbau von Verwaltungsebenen gemeint sein sollte, dann scheint mir, ist die FPÖ genau so wenig Vorkämpferin wie die Altparteien SPÖVP. Wo doch die FPÖ so gut in immer mehr Landesregierungen sitzt.



    • eupraxie
      02. Februar 2026 22:14

      Alleine die Annahme, dass die FPÖ sich im Bereich Postenschacher, Postenansammlung etc sich von den anderen Parteien unterscheiden würde, entbehrt jeder Grundlage. Man denke nur an die arbeitsfreien Stadträte in Wien.



    • Gerald
      03. Februar 2026 05:57

      @eupraxie

      Die arbeitsfreien Stadträte sind keine Erfindung der FPÖ, sondern der SPÖ, um die Opposition von der Macht fernzuhalten. Sie wurden als Umgehungskonstruktion zu den Konzentrationsregierungen, wie sie damals in vielen anderen Bundesländern üblich waren, von der SPÖ geschaffen.
      Die FPÖ kann sie erstens als Oppositionspartei gar nicht abschaffen und zweitens wäre sie blöd dies zu tun und auf die paar Vorteile die mit dieser Stadtratfunktion verbunden sind (z.B. gewisse Rechte zur Einsichtnahme im Gemeinderat) zu verzichten.



    • elokrat1
      03. Februar 2026 08:27

      @ Gerald ****
      Manche Kommentatoren benötigen Nachhilfe, danke für die Richtigstellung!



    • eupraxie
      03. Februar 2026 12:15

      @Gerald: Ausgangspunkt meines Beitrages ist die Aussage von @Arbeiter darüber und eine Bestätigung seiner Botschaft. So wie die FPÖ in W natürlich nicht für die Abschaffung dieses unsäglichen Systems kämpft weil sie Nutznießerin ist, wird sie natürlich auch nicht für die Reduktion der Landesregierungen zb auf drei sein.
      Gelingt es, das Verhalten der Person A (Parteifreund) genau so zu sehen und zu bewerten wie das der Person B (Parteifeind)?

      Es ist schlicht zu realisieren, dass sowohl Parteifunktionäre als auch Wähler der FPÖ vom gleichen Stern sind wie die selben Personengruppen anderer Parteien. Mit all den Bedürfnissen und Fehlern, da wir noch nicht von Maschinen regiert werden zumindest noch nicht offiziell. Natürlich greift ein Parteigänger der FPÖ genau so zum Hörer wie einer der VP und erwartet sich das gleiche, was Wöginger tat.
      Würde das Ergebnis des Maschinendurchgangs bei Pilnacek genau so vehement publiziert werden, wenn das Ergebnis 100% Selbstmord wäre?



  5. Waltraut Kupf
    02. Februar 2026 18:09

    Dieser Artikel ist der schon mehrmals mißlungene Versuch, die FPÖ zu spalten, nicht zuletzt aus Angst vor den Ergebnissen des Untersuchungsausschusses. Abgesehen von der Letztklassigkeit des Seitenhiebs auf Hafeneckers äußere Erscheinung ist auch die abgeschlossene Ausbildung Stockers keine Garantie für politische und strategische Qualitäten, wie man an dessen Ankündigung, eine Volksbefragung werde bindend sein, eindringlich gezeigt bekommt. Hafenecker hat insoferne recht, wenn er die Kosten kritisiert, als für eine nicht bindende Befragung auch eine Umfrage durch die Lazarsfeld Gesellschaft oder ein anderes Institut ausreichen würde. Würde die Volksbefragung ein von der ÖVP gewünschtes Ergebnis liefern, könnte sie sich dessen Umsetzung stolz auf ihre Fahnen heften, käme etwas anderes heraus, würde sie sagen „ätsch, ist ja gar nicht bindend“. Die ÖVP ist von dem wahnhaften Gedanken eines fliegenden Regierungswechsels mit der „braven“ FPÖbeseelt, der aber nicht stattfinden wird.



  6. ThomasMorus
    02. Februar 2026 17:28

    Wow, dass das Thema extrem emotional ist, zeigt sich wohl daran, dass es mehr „Daumen nach unten“ gibt, als ich je zuvor bei den Kommentaren zu einem Artikel erlebt habe……
    Spannend!



  7. Arbeiter
    02. Februar 2026 16:13

    Weil es so cool ist, nochmals: der brave Klaus Luger kann sich nicht der Diversion erfreuen, für seine unbeschreibliche niederträchtige Ausgeschaumtheit.



  8. Arbeiter
    02. Februar 2026 16:08

    Mein Gefühl aus dem Pilnacek Untersuchungsausschuss ist, dass er der FPÖ doch was bringen wird. "Erschütterung des Systems", wenigstens. Übrigens hat die Staatsanwaltschaft dem Genossen Luger, gewesener Bürgermeister von Linz, die Diversion abgelehnt. Wie beim braven Gust! Gefällt mir, als selbst Anhänger von Gust. Weil, wenn man nicht einmal mehr sagen darf "Heast, Hawara, kaunst net wos tuan fia mi?", dann haben wir wirklich keine Demokratie mehr.



    • Ingrid Bittner
      02. Februar 2026 18:07

      @Arbeiter: Man merkt, das keiner, der hier gscheid meldet, sich jemals in die Niederungen der Kommunalpolitik begeben hat. Denn, wenn er oder sie das hätte, dann wüssten sie, wie interveniert wird, wenn es nur um den Posten eines Gemeindearbeiters z. B. geht, das sind die, die den Schnee räumen, die Straßen kehren, im Park das Unkraut zupfen, etc. - also Posten, die weder eine großartige Qualifikation erfordern noch andererseits viel Geld einbringen, aber da wird mobilisiert, was zu mobilisieren geht, um einen Parteigänger unterzubringen. Ich bin keine Freundin vom Gust, aber ich finde es ehrlich gesagt nicht richtig, dass der jetzt nach Jahren dafür herhalten muss, dass er halt ... das ist in Österreich immer so üblich gewesen, dass man nachgewassert hat, wenn wo ein Pöstchen zu vergeben ist oder war. Dass der Gust halt für einen Finanzer interveniert hat, na und? Das müsste man dann bei jeder Postenvergabe genau untersuchen!



    • Arbeiter
      02. Februar 2026 18:20

      Gewiss, Frau Bittner, deshalb bin ich gnädiger als die anderen und habe mit dem Alter die Bürgermeister viel mehr schätzen gelernt. Lugers Nummer sehe ich aber schon als eine wirkliche Ausgeschaumtheit, nur erklärlich in einem Ambiente, wo die Meinung, dass eh alles geht, absolut herrschen muss, wie die SPÖ in Linz.



  9. Petronius von Bille
    02. Februar 2026 15:30

    "...trotz seiner provinziell-pyknischen Optik..."

    Das ist natürlich ein Kennzeichen sachlicher journalistischer Ausdrucksform...Es erübrigt sich eigetlich, den Rest des Artikels zu lesen.

    P.S.: An den Äußerungen und Taten der Mitglieder dieser Bundesregierung irgendetwas zu finden, dem man zustimmen kann, ist natürlich extrem schiwerig.



  10. Arbeiter
    02. Februar 2026 14:52

    Ich bitte Herrn Unterberger um Überlegungen "welches Ausmaß an Hassfront hätte einen Kanzler Kickl politmedial erwartet - mit 2024 kaum 2% oder so vor der ÖVP?". Und dann bitte noch mit der Variante "nach einer Neuwahl mit doppelt so hohem Anteil wie die ÖVP?".



  11. Arbeiter
    02. Februar 2026 14:46

    Ich finde gut, dass Herr Unterberger diese Debatte am Kochen hält. Linksgrüntschenderwoke verfügt nicht über mehr als ein Drittel der Stimmen. Daher ist es hoch an der Zeit nicht mehr von Linksgrüntschenderwoke politmedial beherrscht zu werden.



    • eupraxie
      02. Februar 2026 16:06

      politmedial bedeutet von der Presse mit ihren politischen Statements?



    • Arbeiter
      02. Februar 2026 16:11

      Ich meine den gesamten Mainstream, eupraxie. Haltungs-, Gesinnungs- und Qualitätsjournalismus in seiner hegemonialen/orwellschen Form und Ausdrucksweise.



    • eupraxie
      02. Februar 2026 18:15

      Den Zusammenhang von Umfrageergebnissen und Beherrschung durch einseitige Medien verstehe ich nicht.



    • Arbeiter
      02. Februar 2026 18:32

      In OÖ herrschen medial OÖN und Krone und der ORF sowieso. Alle massiv gegen die FPÖ. Trotzdem berichten die OÖN vom tendenziell heraufdämmernden Machtwechsel von Schwarz zu Blau, obwohl dieselben selbst angesichts einer massiven Schwarzblauen Mehrheit bei der letzten Landtagswahl von einer bunten "Fortschrittskoalition" phantasiert hatten.



    • eupraxie
  12. elokrat1
    02. Februar 2026 14:05

    Ein weiterer intellektueller Tiefpunkt im Unterberger-Blog. Ein niveauloser und faktenfreier Rundumschlag aus einer ÖVP-Zweigstelle. Die ÖVP, unfähig eigenständig wirksame Maßnahmen zu entwickeln, trägt die Hauptschuld für den Niedergang eines ehemalig wohlhabenden Landes. Unkritische EU-Hörigkeit, Ideenlosigkeit, Ängstlichkeit, dass sind die fundamentalen Eigenschaften der ÖVP. Bei IM Karner ist das besonders deutlich zu erkennen. Seine häufigen Besuche bei Amtskollegen der EU-Mitgliedsstaaten, aber auch außerhalb, mit dem Ziel deren Maßnahmen gegen illegale Migration, bzw. Abschiebung eventuell zu „kopieren“, aber dann trotzdem nicht umzusetzen, zeigen deutlich seine Ideenlosigkeit und Angst, die EU-Granden ja nicht zu vergrämen.



    • stefania
      02. Februar 2026 14:37

      Sie sagen es: jeder Österreicher weiss schon im Vorhinein, dass unsere Regierung jedem, noch so sinnlosen und zerstörerischen Vorschlag, Gebot, Verbot der EU blind zustimmen wird.
      Das ist frustrierend.



    • Hoki
      02. Februar 2026 14:41

      @stefania
      .. ist frustrierend, leider Tatsache



    • Gallenstein
      02. Februar 2026 15:15

      Daher: Raus, raus, raus, aus dem EU-Narrenhaus!!!!



    • pressburger
      02. Februar 2026 17:50

      Karner kann nichts kopieren, weil alle EU Staaten die illegale Migration fördern. Was hier als Errungenschaften im Kampf gegen die illegale Migration angepriesen wird, sind Ankündigungen ohne Substanz. Italien, Null, Grossbritannien Null, Schweden Null, Deutschland ungebremste Zuwächse, Frankreich dtto.
      Warum geht Karner nicht nach Budapest ? Könnte was lernen, will aber nicht.



    • elokrat1
      02. Februar 2026 20:48

      @ pressburger
      In Ungarn war er bereits mehrfach. Letztes Mal im Jänner 2026
      19.01.2026: Bei einem Arbeitsgespräch in Budapest stand der gemeinsame Kampf gegen illegale Migration im Fokus.
      https://www.bmi.gv.at/news.aspx?id=49424C526830617058596F3D



    • pressburger
      02. Februar 2026 23:35

      @elokrat1
      Danke, was hat Karner mitgebracht ?



    • elokrat1
      03. Februar 2026 08:30

      @ pressburger
      Wie bei allen anderen Reisen, nichts!



  13. ThomasMorus
    02. Februar 2026 11:58

    Es wird leider nie von Bedeutung werden, was die FPÖ will.

    Von leider großer Bedeutung ist, dass die ÖVP das Land zerstören will und dabei „gut“ unterwegs ist….



    • Arbeiter
      02. Februar 2026 14:48

      Verehrter Thomas More, hier meine Begründung für den Daumenunten: dass die ÖVP Österreich ruinieren will, halte ich für unbewiesen. Dass die FPÖ nichts zu sagen haben wird, ebenso.



    • ThomasMorus
      02. Februar 2026 18:04

      Lieber Arbeiter!

      Ad FPÖ: Ja, ist unbewiesen, aber wir haben ja schon vor ein paar Tagen hier diskutiert….
      Ich schätze, sie werden nie die Absolute oder gar die Zweidrittelmehrheit kriegen. Ich verstehe es zwar nicht, aber es gibt noch immer wirklich viele Leute/Wähler (und wenn man ehrlich ist, vor allem Wählerinnen!!), die kein Problem sehen und fröhlich weiter links wählen (SP, VP, KP, Grüne, Neos) bzw. weiterhin vor Rechts ne Heidenangst haben! Das wird sich nicht ändern, leider.



    • ThomasMorus
      02. Februar 2026 18:14

      Ad ÖVP:
      Sie haben die Koalition mit der FPÖ - entgegen vorher getroffenen Vereinbarungen, dass man ohne Strache gemeinsam weitermachen würde - beendet und die Regierung gesprengt.
      Sie haben durch die daraus resultierenden Neuwahlen die Grünen, die segensreicherweise aus dem NR geflogen waren und gerade finanziell in den letzten Zügen lagen, wieder in den NR geholt.
      Sie haben sich sogar mit ihnen in eine Koalition begeben.
      Sie haben während Corona reichlich Fehler gemacht, wo man sich ernsthaft fragen muss, ob eine Partei, die so unvorsichtig mit Bürgerrechten umgeht, sich wirklich Volkspartei nennen sollte. Der völlig unnötige Impfzwang war da nur das i-Tüpferl.
      Und jetzt haben sie sich, obwohl es dringlichste Probleme gibt u.a. und besonders im Migrationsbereich, gegen die Interessen Österreichs bewusst und absichtlich mit den anderen Linksparteien zusammengetan!! Aus reinem Machterhalt und Sesselkleberei!



    • Arbeiter
      02. Februar 2026 18:36

      Die Dreierkoalition scheint die ÖVP eh in den Untergang zu führen, also in die Vizekanzlerschaft unter Kickl. Gott ist gerecht zum liberaldemokratischen Einheitsblock.



  14. Ingrid Bittner
    02. Februar 2026 11:23

    Mit meinem Hausverstand sage ich, Hafenecker hat natürlich recht, wenn er die Kosten der VOLKSBEFRAGUNG kritisiert.

    Was ist denn eine Volksbefragung schon??? Ein NICHTS, das Volk darf völlig unverbindlich kundtun, was es möchte.

    Und wer wird da schon hingehen??? Jeder weiss, es geht um nichts. Der Kanzler möchte halt auch was beitragen, sonst ist es nichts.

    Eine völlig unverbindliche Willensäusserung, mehr ist dieses Theater nicht.

    Eine Volksabstimmung wäre natürlich zielführend, aber das scheint dem Anwaltkanzler nicht klar zu sein, und dem Juristen Dr. Unterberger ist es wurscht, Hauptsache, er hat wieder was, wo er die Freiheitlichen niederschreiben kann. Eigentlich, na ja ich spar mir die Worte.

    Dass Herr Hafenecker "provinziell-pyknischen Optik" aufweist, na und - dann ist er ein "Zwillingsbruder" des Kanzlers, so ein "Stiergnack" wie dieser, hat Herr Hafenecker allerdings nicht.

    ...o alte Burschenherrlichkeit, wie tief bist du gesunken...

    Es ist eigentlich nicht mehr



    • Ingrid Bittner
      02. Februar 2026 11:27

      zu ertragen, wie sich der Blogmaster verändert hat. Ich versteh schon, dass es wahnsinnig wehtun muss, wenn die eigene Partei am Abgrund dahingrundelt, dann muss man ja wem finden, der "SCHULD" ist, aber so nicht bitte Herr Dr. Unterberger! Das ist ihrer nicht würdig.

      PS Nicht jeder kann so eine gute Figur haben wie sie oder ihr Liebling Kurz. Wie man gebaut ist, ist einem mitgegeben, und nicht selber gemacht. Diese Bemerkung zu Hafeneckers Aussehen ist auf Wögingerniveau (auch ÖVP) der war es doch, der gesagt hat, die FPÖler haben luckerte Zähne und zerrissene Hosen - an sich eine Frechheit, aber auch wenn ich in Fetzen herumrenn, kann mein Hirn in Ordnung und produktiv sein.



    • Ingrid Bittner
      02. Februar 2026 11:28

      Heute werde ich weder das Tagebuch noch die dazugehörigen Kommentare lesen.

      Um mit einem ehemaligen - ich glaube ÖVP-Minister - zu sprechen, danke es reicht.



    • Gallenstein
      02. Februar 2026 15:20

      Ach ja, das war ja auch einer der vielen sehr eingebildeten, aber mindestens eben so erfolglosen ÖVP - Hoffnungsträger.. wie hat der bloß schnell geheissen???



    • Rupertus Meldenius
      02. Februar 2026 17:09

      Wilhelm Molterer, Witzekanzler, Landwirtschaftsminister, ich glaube sogar Finanzminister...



  15. Undine
    02. Februar 2026 11:08

    A.U. schreibt:

    "Der plötzliche Gang von Herbert Kickl zum Bundespräsidenten und die Rückgabe des Regierungsbildungsauftrages sind seither von vielem Rätselraten über die wahre Ursache begleitet, war die ÖVP doch im Jänner 2025 eindeutig bereit gewesen, Kickl als Bundeskanzler zu akzeptieren."

    Ach ja, die ÖVP war---als Verliererpartei!---so ungemein gnädig, KICKL, den Wahlsieger, als BK zu AKZEPTIEREN! Wie unsagbar edel u. großzügig! Da hätte KICKL wohl vor Glück Luftsprünge machen u. STOCKER umarmen müssen.....

    Warum aber kreidet A.U. dem STOCKER nicht an, daß dieser um jeden Preis das INNEN-MINISTERIUM---wohlgemerkt als Wahlverlierer!---in ÖVP-Händen haben wollte? Das muß doch zu denken geben!

    Der Grund für das Platzen der Koalition lag also bei den Schwarzen. Hätten diese nachgegeben, hätten wir heute eine BLAU-SCHWARZE Koalition mit einem BLAUEN Innenministerium.
    Für Ö ein Segen. Nein, nicht KICKL hat die Koalition unmöglich gemacht, es waren die SCHWARZEN!



    • Undine
      02. Februar 2026 11:20

      Man kann nicht KICKL den Vorwurf machen, aber STOCKER gleichzeitig reinwaschen!

      PS: Ich denke, auf den Josef PRÖLL hätte die Bezeichnung "provinziell-pyknische Optik" mindestens genauso gut gepaßt wie für HAFENEGGER!
      Ähnlich unpassend fand ich es, als A.U. vom "kleinen Mann PUTIN" schrieb, um ihn lächerlich zu machen. Beim Googeln sah ich, daß SELENSKYJ auch ein "kleiner Mann" ist---sie messen beide 1,70m! Hat A.U. schon jemals vom "kleinen Mann SELENSKYJ" geschrieben?



    • pressburger
      02. Februar 2026 11:29

      Diese widersinnige Behauptung, die ÖVP wollte die FPÖ mit in die Regierung mit Kickl als Kanzler, wird auch nach der tausendsten Wiederholung nicht zu Wahrheit.
      Weil dieser Behauptung die Grundlage fehlt. Die Prämisse der Behauptung, die ÖVP ist eine Partei, die selbständig entscheiden kann, ist nicht erfüllt. Jesuiten Logik. Zuerst die Ausgangslage als Voraussetzung für einen Diskurs zu verfälschen, um dann beliebig argumentieren zu können. Beispiel: ÖVP ist eine Bürgerliche Partei.



  16. pressburger
    02. Februar 2026 11:06

    Eine Breitseite gegen die FPÖ. Dazu die Behauptung ÖVP sei eine bürgerliche Partei.
    Ergänzt mit, die ÖVP würde mit der FPÖ schon koalieren, wenn die FPÖ.... ? Was ?
    Die Situation ist eine andere. Sollte es, was praktisch ausgeschlossen ist, die ÖVP zu einer bürgerlich-konservativen Partei werden, dürfte sie auch dann, mit der FPÖ nicht koalieren, weil, von Oben, von der EU verboten.
    Die Vorstellung die ÖVP ist eine Partei, die selbständig handeln darf, geht an der Realität komplett vorbei.
    Die EU, Dikatorin Leyen, haben zunehmend mehr Gründe eine ÖVP/FPÖ Koalition zu verhindern. Die Visegrad Staaten, Ungarn, Tschechien, Slowakei, ohne Polen, bilden innerhalb der EU, eine Allianz des Verstandes und der Vernunft. Sehr zum Verdruss der EU.
    Die EU, will, muss, eine FPÖ Regierung verhindern. Mit Hilfe der Medien und der Wähler, wird es der EU gelingen, die FPÖ draussen zu halten.
    Die ÖVP will eine sozialistische Partei bleiben, wird als sozialistische Partei immer gegen das Volk arbeiten,



    • sokrates9
      02. Februar 2026 11:29

      Völlig richtiger Ansatz:Die FPÖ kann doch nur dann mit er Sanierung des Staates beginne wenn sie der EU den Stinkefinger zeigt! Raus aus Urainezahlungen, Remigration,.Streichung CO2 und Pariser Ziele.Ohne diese Grundkriterien kann sich nichts ändewren. Da mitziehen traut sich die ÖVP nicht!



  17. eupraxie
    02. Februar 2026 10:18

    Das Entscheidende ist doch die Bundespolitik. Die Landespolitik bzw. der Föderalismus - in dieser Form völlig aus der Zeit gefallen - ist eine Spielwiese für Kaiser und Möchtegernkaiser. Die Kompetenzkompetenz liegt beim Bund und für den Bund kommen 80% und mehr Gesetze als ins nationale Gesetz zu übernehmende Vorschriften aus Brüssel. Da diskutieren wir ernsthaft über 9 Landesgesetzgebungen?

    Geldargumente sind immer billige Argumente zum Aufstacheln, wenn kein Sachargument zur Hand ist oder es keins gibt. In Sachen direkte Demokratie ist die FPÖ Position leider nicht seriös. Im konkreten Fall der Volksbefragung zur Wehrpflichtverlängerung ist nicht das Geld, sondern die Tatsache an sich und der Zeitpunkt im Herbst was zu Widerspruch anregen sollte.

    Eine Entscheidung erst im Herbst bedeutet, dass ein organisierter Start im Jänner 27 nicht möglich ist. Bis dahin ist auch das Doppelbudget beschlossen - welchen Bedarf meldet das ÖBH zb für den GWD ein?



  18. Josef Maierhofer
    02. Februar 2026 09:56

    Auch ein Herr Hafenecker darf Fehler machen, bloß nur dann, wenn er demokratische Befragungen wirklich, nicht nur verbal (wahrscheinlich hat er die Verschwendung ansprechen wollen und das an der falschen Stelle), ablehnt, sollte man ihm einen Strick daraus drehen.

    Oh je, der Untersuchungsausschuss trifft die (V)P, die gerade diese Zeugen in einem 3-tägigen Seminar ‘zu ihren Rechten unterwiesen‘ hat.

    Oh je, ganz Österreich weiß inzwischen, dass die (V)P mit Ihrem Verhandlungsverhalten gegenüber der FPÖ die EU-Weber Brandmauer und die EVP-Merz Brandmauer gegen die FPÖ gefolgt ist.

    >>>



    • Josef Maierhofer
      02. Februar 2026 09:57

      >>>

      Was Herr Haimbuchner da im Presse Interview gesagt hat, klingt für mich plausibel, war doch genau das der Auftrag von EU-Weber und EVP-Merz an Herrn Stocker, wofür er in Brüssel sogar ausdrücklich gelobt wurde, weil er das ‘Establishment‘ und den EU-Mainstream nicht verraten hat und sich damit gegen Österreich gestellt hat. Und sowohl Herr Kickl als auch Herr Dr. Unterberger haben recht, man sollte dafür die (V)P ‘mit dem nassen Fetzen verjagen‘.

      Der ‘feuchte‘ Traum der (V)P nach einem fliegenden Wechsel wird von einer FPÖ (hoffentlich) nicht erfüllt werden, das geht nach dem demokratischen Verständnis der FPÖ, soweit ich das sehe, nur nach Neuwahlen.

      Ja, es ist schwer die derzeit knalllinke (V)P zu verteidigen, zu viel Schuld ladet sie auf sich, bloß um ‘den Kanzler zu stellen‘ und Macht auszuüben und das ‘Klientel – Imperium‘ zu bedienen, die Pfründe zu erhalten.

      >>>



    • Josef Maierhofer
      02. Februar 2026 09:58

      >>>

      Wie ich Herrn Kickl einschätze, ist er wesentlich geradliniger als von seinen Hassern dargestellt. Das, was ihm hier im Artikel unterschoben wird, würde eher auf die (V)P passen. Sein Anliegen ist es tatsächlich, Österreich aus dem Wahnsinn mit den Österreichern für die Österreicher herauszuführen und die Demokratie, das Gesetz, die Ordnung im Land wiederherzustellen und Österreich gegen den EU-Wahnsinn zu verteidigen, wie Orban, Fico, Frederiksen, LePen, Salvini, Meloni, u.v.a.m. Sein Herz schlägt rot-weiß-rot und er will tatsächlich die Demokratie wieder einführen, das glaube ich ihm.

      Es ist eher Zeit, endlich mit dem EU-Establishment aufzuräumen und da wäre ein Österreich VETO (im Verein mit den Visegrad Staaten und Dänemark) sicher ein Mittel zum Zweck.

      Es ist eher Zeit, in Österreich endlich der Demokratie die Tore zu öffnen, der direkten Demokratie, wie sie die FPÖ fordert nach dem Muster der Schweiz, statt auf Herrn Kickl hinzuhacken.



    • pressburger
      02. Februar 2026 11:08

      Der Verdacht verdichtet sich immer mehr, der redundant vorgetragene Hass auf Kickl hat mehr persönliche als politische, weltanschauliche Ursachen.



  19. Rupertus Meldenius
    02. Februar 2026 09:39

    Was die FPÖ will ist kein Rätsel und schon gar kein Rätsel der Nation. Die FPÖ will für Österreich und die Österreicher arbeiten und das Land aus dem links-grünen-EU-Wahnsinnssumpf befreien. Die vernunftbegabten Teile der Nation verstehen und begreifen das auch. Heute betrachtet Dr. Unterberger die FPÖ im Lichte der ÖVP, ein schiefes und fahles Licht. Wobei ich einräume, dass die FPÖ in der Vergangenheit, in Regierungszeiten, über eine etwas dünne und bisweilen etwas verhaltesauffällige Personaldecke verfügt hat. Einge wenige blaue Typen und Typinnen haben das leider bewiesen....



    • eupraxie
      02. Februar 2026 10:24

      Ausgehend von Ihren letzten beiden Sätzen halte ich es daher gerade zu für eine Pflicht, das Auftreten von FPÖ-Politikern und zukünftigen Ministern? ganz genau zu beobachten und allenfalls RM zu formulieren, was passt und nicht passt. Warum nicht auch bei anderen Parteien? Eh auch, doch die FPÖ wird ja als besser und letzter Ausweg vermarktet.
      Wobei die Vergabe von Ministerämtern zur "Belohnung" ohnehin ein Hohn für jede Arbeitsplatzbeschreibung samt Anforderungsprofil ist.



    • pressburger
      02. Februar 2026 11:13

      @eupraxie
      Wessen Pflicht war es das Auftreten von Parteigenossen, wie Kogler, Zadic, Babler, Meinl, genau zu beobachten, bevor sie ministeriabel werden. Wen hat Kurz, wie, mit seinen Adler Blick und brillanten Verstand beobachtet, um ihn in die Exekutive zu befördern ?



    • eupraxie
      02. Februar 2026 11:50

      @pressburger: die Pflicht zur Rückmeldung trifft immer den, der an der Entwicklung einer Person interessiert ist. Der Vater wird seinen Kindern Rückmeldung geben ebenso wie der Primar seinem Assistenzart - zur Bestätigung oder zur fälligen Korrektur.

      Personen, die am anerkannten Auftreten einer Partei interessiert sind, werden den Parteiangehörigen dieser Partei Rückmeldung geben. Die Rückmeldung des Trainers an seine Fussballmannschaft nach einem katastrophalem Spiel unterscheidet sich möglicherweise oberflächlich nicht viel von den abwertenden Kommentaren frustrierter Fans, doch ist die Intention beim Trainer stets das Wachstum, die Entwicklung.

      Wenn - wie immer wieder im Blog betont wird - die Politiker die Angestellten des Volkes sind - dann ist es nur richtig, den Angestellten zu sagen, was passt und was nicht passt. Wer sich auf wen konzentriert, ---siehe oben.



    • eupraxie
      02. Februar 2026 11:56

      @pressburger: Kurz haben in erster Linie die Parteifunktionäre zu verantworten. In zweiter Linie alle Wähler die damals "die neue Volkspartei" gewählt haben.
      Dazu kommt die unsägliche fixe Idee, dass der Spitzenkandidat quasi als Bundeskanzleraspirant sich zur Wahl stellt. Also auch diese "Idee" trägt Verantwortung, weil es einem Spitzenkandidaten nicht mal die Möglichkeit gibt, den BK nicht für sich zu beanspruchen. Vor diesem Dilemma steht auch die FPÖ unter Kickl.



  20. GT
    02. Februar 2026 09:28

    Sg. Hr. Dr. Unterberger, heute geben Sie mit diesem Artikel den üblich Verdächtigen in diesem Forum Gelegenheit, Sie wieder massiv anzugreifen. Seien Sie sich dessen versichert, dass es nur eine kleine, aber dafür laute Minderheit ist. Ich danke Ihnen für diese Analyse, ja, es ist wirklich unerträglich wie Hafenecker immer wieder die ÖVP anpinkelt und sich nicht scheut, Anleihe bei jenen zu suchen, die der ÖVP ebenfalls alles Schlechte wünschen. Siehe dazu die Verbrüderung mit Krainer, Tomaselli und Krisper im letzten UA, jetzt halt mit Pilz. Und dann die lächerlichen Hinweise, was da alles schief gelaufen ist, wie z.B. ja, die Ärztin ist eine resolute Frau, so etwas hätte so was noch nie erlebt, dass die Polizei ihr nicht folge, etc. Einfach nur lächerlich.



    • Barracuda
      02. Februar 2026 09:51

      Wer die FPÖ nicht mag, wird sich schon bald freuen, denn der Untersuchungsausschuss wurde völlig unüberlegt gestartet.
      Es wird tatsächlich nichts rauskommen, und Hafenecker wird das zu spät oder wahrscheinlich auch gar nicht checken.
      Dann wirds so richtig lustig werden. Vor allem peinlich.



  21. Rosi
    02. Februar 2026 09:26

    Philosophische Betrachtungen einer Situation aus alter Zeit ...

    Was ich mich in derlei Situationen, nicht nur Ö betreffend, Frage, ist, wieweit da unser aller geschätzter Bürokratiebringer aus Belgien+Frankreich die Hände im Spiel hat.
    Gewisse Wahlen aus letzter Zeit lassen da einiges vermuten, abgesehen von der Spitze des Eisberges, die man als Bürger?sehen durfte?



    • Rosi
      02. Februar 2026 09:31

      Auch die unbekannten Hintermänner der nie aufgeklärten Ibiza Affäre fallen einem da recht bald in diesem Zusammenhang ein.



  22. Barracuda
    02. Februar 2026 09:20

    Die Volksbefragung ist zu teuer?
    Echt jetzt?
    Also in Zukunft keine Volksbefragungen und -abstimmungen mehr?
    Na geh!
    Aber der überflüssigste, dümmste und lächerlichste Untersuchungsausschuss, bei dem nichts rauskommen wird, ist ok?

    Es erstaunt mich immer wieder, mit welch kranker Begeisterung Politiker am Ruin ihres Rufes aebeiten.



    • Konrad Loräntz
      02. Februar 2026 17:08

      Mich "erstaunt" viel mehr, mit welcher kranker Begeisterung Politiker am Ruin unserer Gesellschaft arbeiten. Mir deucht, wir sprechen da von jeweils anderen Politikern.



    • Undine
      03. Februar 2026 19:10

      @Konrad Loräntz

      Übertroffen werden unsere Politiker auf ihrem Weg, uns zielsicher in den Ruin zu treiben, nur noch von den Deutschen. Noch effizienter könnten keine Politiker am Untergang ihres Landes arbeiten. Das 2. Jahrtausend stand von Anfang an unter einem bösen Stern.....

      Spätestens dann, als Leute wie HABECK, die "mit Deutschland nichts anzufangen wissen", ans Rudern kamen, hätten sämtliche Alarmglocken schrillen müssen. Aber die größte Todsünde in diesem noch jungen Jahrtausend war MERKELS Satz: WIR SCHAFFEN DAS!



  23. sokrates9
    02. Februar 2026 09:13

    Warum man 2 Verhaltensauffällige Polizisten nicht hinterfragen darf ist mir nicht klar.Da treten 2 Besserwisseramateure auf die einer Notärztin erklären wollen, dass es sich hiere eindeutug um einen natürlichen Tod handelte.Dass eine ertrunkene Wasserleiche mit dem Gesicht nach oben schwimmt fällt den amateurdedektiven auch nicht auf.Habe nirgens gelesen we de Polizisten im Detail argumentiert haben, da sie aber vorher von Juristen des innenministeriums gebrieft wurden, ist Aussage sowieso sinnlos.Warum macht das Innenministerium Vorbereitungskurse für Zeugen??



    • Huxley
      02. Februar 2026 09:40

      Todesfall in der Öffentlichkeit, Polizei, Amtsarzt oder Gemeindearzt sind anwesend. Ich habe berufsbedingt solche Situation schon mehrmals erlebt.
      Wie es im vorliegenden Pilnacek-Fall genau war, weiß ich nicht, aber ich vermute stark, dass sich die Polizisten einigermaßen richtig verhalten haben. Einer wird wohl gemeint haben, dass die Lage eh klar sei und die Spurensicherung etwas finden werde oder auch nicht.
      Die Gemindeärztin wird wahrscheinlich gesagt haben, dass man da eine Obduktion brauche, und einer der Polizisten wird das nicht für nötig befunden haben.
      Nun mögen es Ärzte (vor allem Ärztinnen) gar nicht, wenn man anderer Meinung ist, so kam wahrscheinlich die ganze Aufregung zustande.

      Der Untersuchungsausschuss ist lächerlich, das Pilz-Buch noch lächerlicher.
      Der U-Ausschuss verbraucht sinnlos Geld und wird ausgehen wie das Hornberger Schießen.
      Wir werden uns noch ordentlich ärgern über die verpulverten Millionen in dem Blabla-Ausschuss.



    • Orakel
      02. Februar 2026 11:15

      Der Arzt hat sehr wohl die Pflicht im Falle von auch nur leisen Zweifeln die Todesurasche abzuklären - noch dazu wenn es sich um eine Promi handelt - Punkt!

      Hätte sie es nicht getan, wären dann Zweifeln aufgekommen - und die wären ganz sicher gekommen - wer wär der/die Schuldige gewesen?
      Natürlich die Fr. Dr. - was will man von einer Frau schon anderes erwarten als Fehler?



    • sokrates9
      02. Februar 2026 11:34

      Ich hätte den Besserwisserpolizist um eine plausible Erklärung gebeten warum ein Ertrinkender mit dem Kopf nach oben aufgefunden wird!



  24. Postdirektor
    02. Februar 2026 08:28

    Conclusio des heutigen Beitrages: Wenn die Opposition zu stark wird, gehört sie bekämpft, bzw. lächerlich gemacht.



  25. Gerald
    02. Februar 2026 08:25

    Was übrigens den "provinziell-pyknischen" Hafenecker anbelangt, sollte AU auch einmal in die VP-Reihen schauen. Denn was provinziell anbelangt, war ich, ehrlich gesagt, entsetzt, über die Rede des VP-Clubobmanns Wöginger. Hafenecker kann wenigstens rhetorisch einwandfrei und in gutem Deutsch Reden halten. Wögingers Rede im tiefsten Dialekt, über die FPÖ-Anhänger mit den "zrissenen Housn und ohne Zaihnd!" klang hingegen, wie ein Bauer, den man gerade vom Acker geholt und hinter ein Rednerpult gestellt hätte.
    Wobei das nicht abwertend gegen Bauern sein soll. Das sind meist hart arbeitende, bodenständige Menschen. Aber das Anforderungsprofil für einen Clubobmann im Parlament ist eben ein anderes. Vom Menschenbild ganz zu schweigen. Denn zahnlos ist in Österreich niemand freiwillig, sondern meist nur, weil er/sie sich die horrenden Kosten für Zahnersatz nicht leisten kann. Etwas wovon Wöginger mit seinem unverdient hohen Gehalt natürlich keine Ahnung hat.



  26. Gerald
    02. Februar 2026 08:16

    Heute versucht AU uns leider für dumm zu verkaufen. Die Ministerliste aus den FPÖ-VP Verhandlungen wurde veröffentlicht und die VP hat auch nicht widersprochen. Die VP wollte Kickl den Kanzler und "gütigerweise" den Scherbenhaufen Finanzministerium zugestehen, dazu noch 2 schwache Ministerien (z.B. Sport und Tourismus), der Rest sollte alles an die VP gehen.

    Der Reformwille der VP war NULL und das sagt auch der von AU gelobte Haimbuchner in der Presse (29.Jänner):

    "Man hätte mit Herbert Kickl den Kanzler stellen können, ja, aber sich dann massiv streiten müssen um jedes Sachthema. Ich kann mich erinnern, was die ÖVP gesagt hat: keine Änderungen im Fremdenrecht, keine Änderungen im Staatsbürgerschaftsrecht, keine Staatsreform. Dass sich die FPÖ am Ende für die Opposition entschieden hat, ist für das Land am besten, denn dem Wähler sind die Augen geöffnet worden, dass sich alle zusammen tun, um die FPÖ zu verhindern."



    • Gerald
      02. Februar 2026 08:41

      Hier ist übrigens nochmal das veröffentlichte Angebot Kickls an die VP:

      FPÖ
      -Kanzler
      -Kanzleramtsminister für Medien, Digitalisierung und Verfassung (also ein schwaches Ressort)
      -Finanzen
      -Inneres (abgespeckt um den Geheimdienst DSN, der in ein unabhängiges Staatssekretariat ausgelagert werden sollte)
      -Arbeit und Integration (ohne Soziales, also den finanzstarken Teil)
      -Gesundheit, Sport und Tourismus.

      ÖVP
      -Außenministerium + EU-Agenden
      -Infrastruktur
      -Wirtschaft
      -Verteidigung
      -Landwirtschaft und Umwelt
      -Soziales, Frauen und Familie
      -Bildung, Wissenschaft und Kunst

      Unabhängig: Justiz

      Die VP hätte also einen Minister mehr, alle ihre angeblichen Kernthemen gehabt und sehr finanzkräftige Ressorts, wie Infrastruktur und Soziales. Ein mehr als faires Angebot angesichts des Wahlergebnisses. Die VP lehnte jedoch ab, wohl auf Befehl aus Brüssel (EVP) und aus Gier nach dem Kanzlersessel.



    • Gerald
      02. Februar 2026 08:50

      Das "Gegenangebot" der VP an die FPÖ war:

      Entweder bekommt die FPÖ ein Asyl- und Migrationsministerium (aber nicht das Innenministerium! Diese Agenden sollten ausgelagert werden). Dafür bleibt aber neben dem Innenministerium auch das Finanzministerium bei der VP!

      Oder die FPÖ behält das Finanzministerium und bekommt als "Zugeständnis" ein Staatssekretariat für Asyl und Migration im VP-geführten Innenministerium.

      Die VP hat arrogante Forderungen gestellt, als sei sie immer noch die 37% Partei unter Kurz und nicht die auf Platz 2 abgerutschte Verliererpartei mit nur noch 26%.



  27. Orakel
    02. Februar 2026 07:41

    Was für ein Beitrag, was für ein FPÖ Bashing!
    Auftrag heute wieder einmal erfüllt?
    Was für ein der ÖVP gefährlicher Typ muss der Hafenecker sein, dass man ihm einen so ausführlichen und niederschmetternden Beitrag widmet???

    1. Das Herabwürdigen Hafeneckers über dessen pyknischen Körperbau einzuleiten - was ist am pyknischen Körperbau provinziell? - stellt den Beitrag ins letzte Eck!

    2. Von 2000 bis 2002 besuchte er die Höhere Tourismusschule St. Pölten. Hafenecker absolvierte 2002 die Berufsreifeprüfung.
    Er absolvierte am FH-Campus Wien von 2012 bis 2014 den Lehrgang Führung, Politik und Management (Abschluss: MA)
    Hat im Gegensatz zu Babler und Kurz durchaus Berufsabschlüsse, strebte aber offenbar eine politische Berufslaufbahn an!

    Interessant finde ich Dr. Unterbergers "Zerrissenheit" denn über Blabler und den Kurzen fand ich solch herabwürdigende Beiträge nie - warum?



    • Orakel
      02. Februar 2026 07:42

      3. Dass den Schwarzen Heimlichtuern der U Ausschuss ein Dorn im Aug ist wissen wir, AU bringt es uns wieder einmal ins Gedächtnis!

      Belskys Aufzeigen der Verletzungen Pilnaceks, macht schon aus anatomischer Sicht deutlich dass da einiges unstimmig ist!

      Das Drüberlaufen lassen mehrere KIs, die Fremdeinwirkung als logischen Schluß zogen - heftig!

      Dazu noch die Aussage der den Toten begutachtenden Ärztin, die eine Obduktion forderte und dies nur mühsam durchsetzen konnte, ein weiteres Indiz!

      Man stelle sich vor eine andere bekannte Persönlichkeit würde so gefunden - das schreit doch nach Obduktion um ja alles richtig zu machen, nichts zu übersehen, Beweise für was auch immer zu haben!

      4. Und wieder kommen sie die durch die Schwarzen hintertriebenen Scheinverhandlungen!
      Wir haben nicht vergessen - die FPÖ war Wahlsieger!
      Unlängst hat ein Poster die der FPÖ zugestandene Ministerliste reingestellt - die war inakzeptabel, pure Verarschung!



    • Orakel
      02. Februar 2026 07:42

      Ich hab sie jetzt leider nicht gefunden!

      Ich sehe, die Schwarzen zittern vor Kickl und ein Haimbucher wär ihnen lieber! Der Haimbucher einst FPÖ Hoffnung, aber inzwischen vom Stelzer "zurechtgebogen"! Ein braver Angepasster, von dem man so gut wie nichts mehr hört! Als Vize in der OÖ Landesregierung wird er seinen Job schon ordentlich erfüllen, davon bin ich überzeugt!

      Das Problem das auf uns zukommt - sollte der Kickl, die FPÖ ordentlich gewinnen - kommt dann die EU und annulliert die Wahlen so wie in Rumänien?
      Oder inszeniert die EU dann über durch Steuergelder finanzierte NGOs einen Umsturz im demokratischen Österreich? Im demokratischen Europa?



    • pressburger
  28. Hoki
    02. Februar 2026 07:39

    Der heute von unserem Blogmaster veröffentlichte Artikel kommt zweifellos aus der Parteizentrale der Volkspartei.
    Ein Rundumschlag gegen alles, was nicht in das momentane Profil der VP passt. Dass sich AU dafür hergibt, verorte ich in seinem politischen Heimatgefühl; das darf man ja zur Zeit noch äußern und steht ihm natürlich - wissen tut man's sowieso - zu.
    Zur Aussage selbst: dass bundes- und landespolitische Argumentation allein schon durch die jeweiligen Sachzwänge und handelnden Personen zu unterschiedlichen Ausprägungen führen, müsste jeder halbwegs politisch Interessierter wissen, und erübrigt sich daher eine ganze Abhandlung darüber von selbst.



  29. Vayav Indrasca
    02. Februar 2026 05:39

    "Hafenecker ist trotz seiner provinziell-pyknischen Optik" – argumentum ad hominem.

    Haben Sie das wirklich nötig,Herr Unterberger?



    • Orakel
      02. Februar 2026 06:45

      Ja diese niveauslose Untergriffigkeit springt zuerst ins Auge und dann in das darüber fassungslose Hirn!
      Hr.Dr. Unterberger haben Sie das wirklich nötig?
      Traurig!



    • Cotopaxi
      02. Februar 2026 07:06

      Comical Hanger dürfte die intellektuelle Benchmark der Schwartzen geworden sein.



  30. Hr. Zyni
    02. Februar 2026 05:38

    Die FPÖ ist die Partei, die die Probleme früher sieht als andere – und sie dann mit bemerkenswerter Ausdauer nicht löst. Sie sagt seit Jahren, was schiefläuft: Migration, Sicherheit, Schuldenfalle, EU-Zentralismus. Während ÖVP und SPÖ noch Sesselkreise bilden, hat die FPÖ längst die Parolen ausgegeben. Das ist ihr Verdienst – und ihr Fluch. Denn wo andere mehr schlecht als recht verwalten, bleibt man lieber im Alarmmodus. Regieren ja, aber bitte ohne die Mühen der unpopulären Sachzwänge. Im Vergleich dazu wirkt die ÖVP wie ein morsches Möbel: außen immer wieder neu lackiert, innen immer dieselben Schubladen. Die SPÖ wiederum verwechselt Gerechtigkeit mit Moralblabla und wundert sich, warum Arbeiter lieber Protest wählen als Pädagogik. So bleibt die FPÖ das notwendige Korrektiv: unbequem und treffsicher, gelegentlich aber zu selbstgefällig. Sie zwingt die anderen zur Realität, auch wenn sie selbst lieber danebensteht und den Balkonmuppet spielt. Es wird Zeit für Blau, Farbe zu bekennen.



    • Orakel
      02. Februar 2026 06:48

      In der Opposition nur schwer möglich!



    • Leo Dorner
      02. Februar 2026 07:11

      Die Selbstwidersprüche "unserer Fraktionen" auf den Punkt gebracht!



    • Gerald
      02. Februar 2026 08:59

      @Zyni
      Die FPÖ ist in Opposition und wird von einer Allparteienfront absichtlich blockiert.
      Ein erschütterndes Bild dieser politischen Verkommenheit lieferte z.B. die Impfpflicht bei CoVid. Laut ein paar Medienberichten wusste die Regierung+SPö+Neos, dass die Impfpflicht im Grunde Unsinn ist, man konnte sie aber nicht absagen, "um Kickl keinen Erfolg zu gönnen".

      Man hat also aus parteipolitischem Kalkül einen grundrechtswidrigen Unsinn durchgeboxt und mit der Gesundheit der Österreicher gespielt!
      Genau so läuft es auch auf vielen anderen Gebieten (z.B. Migration, Klimapanik), sobald die FPÖ eine Position vertritt, spielt Sinnhaftigkeit keine Rolle mehr, da schreit die 4-Parteieneinheitsfront aus Prinzip "dagegen" und rennt lieber mit Anlauf gegen die Wand.



    • Gerald
      02. Februar 2026 09:00

      Einen Ausbruch aus dieser Spirale sehe ich allerdings, wenn die FPÖ die 1/3 Sperrminorität erreicht. Denn dann ist die 4-Parteienfront am Ende. Dann führt bei wichtigen Änderungen kein Weg mehr an der FPÖ vorbei.



    • pressburger
      02. Februar 2026 11:20

      Darf die FPÖ die von ihr identifizierten Probleme lösen ? Darf sie nicht. Verboten von der EU, Leyen Diktat.



  31. Walter Klemmer
    02. Februar 2026 05:00

    Sollte Kickl so gut gedribbelt haben, so hat er in wenigen Jahren 55%. Die Roten und Grünen sterben bei der Islamisierung und Verarmung durch ihren Wahn aus und die Schwarzen zerstreiten sich wegen der Selbstbereicherungsabsicht überall selber (Mahrer, Strasser,...). Er riecht genau, wo die Schlange wohnt, die ihr Gift einsetzt, um alle zu vernichten, die für Hausverstand ohne SPÖVP finanzierte Islamisierung mit Sozialhilfe- und Asylmissbrauch sind.



  32. Walter Klemmer
    02. Februar 2026 04:38

    Kickl hat Änderungen gefordert und ais Sieger auch verdiente und realistische Ansprüche gestellt. So wie Kurz das als Sieger mit der FPÖ machte. Nur bei Kickl werden dessen Forderungen plötzlich nicht regierungsfähig.
    Die ÖVP ist aber lieber zu den schwachen und hechelnden guten roten gekrochen, die sich angebiedert haben, gehen sie doch nur mit Hilfe der ÖVP noch nicht in ihren Islamisierungs- und Schlaraffenlandbauschulden für alle, außer für österreichische Steuerzahler, die ihren Wahn finanzieren müssen, unter.
    Die ÖVP ist mit Kurz auch schon aus einer bestehenden ÖVP-FPÖ-Regierung ausgestiegen und zu Grün gekrochen, wohlgemerkt ohne Grund, außer mehr Macht, dies obwohl der Schuldige Strache für sein dämliches Geplapper über das sich Linke über Gebühr erregen, obwohl sie das, wovon Strache nur träumen kann, täglich praktizieren, zurückgetreten ist. Die ÖVP wurde dann aber von Grün vernichtet und dorthin gebracht, wo die ÖVP hingehört: eine antichristliche linke sozialistische Brüsseler Hil



    • Walter Klemmer
      02. Februar 2026 04:40

      Die ÖVP wurde dann aber von Grün vernichtet und dorthin gebracht, wo die ÖVP hingehört: eine antichristliche linke sozialistische Brüsseler Hilfseinrichtung um christliche Staaten in gottloser Freimaurermode zu zersetzen und zu brechen.
      Die ÖVP tickt links, auch wenn sie gelegentlich rechts blinkt und noch einige wenige gute Politiker hat.
      Ein Modehaufen, der das eigene Börserl im Blick hat und dafür mit dem Mainstream ins Verderben läuft: Islamisierung und Verschuldung: Wien ist der Vorgeschmack: Schulen, in die wegen Schariamide unter Schülern, keiner mehr gehen will und Schulden, die die Roten gerne weiter mit ihren Steuern und Preisen für den Traum vom roten Schlaraffenland auf sich nehmen! Ist ja für die gute Sache, das rote Schlaraffenland, das wir bauen, nur nicht für österreichische Steuerzahler.
      Wer noch rot wählt, ist entweder verrückt oder iebt wie die Made im Speck, vom Geld der österreichuschen Steuerzahler?



  33. ÄGIS



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