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Andreas Unterbergers Tagebuch

Zwischen infamer Lüge und mutiger Wahrheit: einfach Trump

22. Januar 2026 01:11 | Autor: Andreas Unterberger
148 Kommentare

Donald Trump vereinbart total Widersprüchliches in einer einzigen Rede. Er kann binnen weniger Atemzüge unverschämt lügen und gleichzeitig mutig Wahrheiten aussprechen, die man in bestimmten Teilen Europas nicht hören will. Der Rest der Welt muss – auch wenn er eigentlich gar nicht will – mit diesen Widersprüchen zu leben lernen. Als irrelevant an den Rand schieben kann man den Präsidenten der Vereinigten Staaten aber sicher nicht.

Trump lügt jedenfalls unverschämt und infam, wenn er sich in Davos hinstellt und behauptet, er liebt Europa. Denn: 

  1. In Wahrheit ist seine ganze Politik ein einziger Verrat an Europa.
  2. Er verrät das europäische Land Ukraine, das sich ohne US-Hilfe nicht gegen den russischen Raubzug wehren kann.
  3. Er hat über Europa irre Zölle verhängt, und droht fast ständig weitere Zollerhöhungen an, die Europas Wirtschaft schwer verunsichern und schädigen – um manche dann wieder zurückzunehmen, ist der Schaden einmal angerichtet.
  4. Er behauptet jetzt plötzlich, "großen Respekt" für die Menschen in Grönland und Dänemark zu haben, nachdem er mehrfach öffentlich voll Herablassung und Verachtung über sie gesprochen hat.
  5. Er gibt vor, dass ein "Golden Dome", ein großer Raketenschutzschild nach israelischem Muster, nur dann gebaut werden könnte, wenn Grönland komplett amerikanisches Territorium wird – obwohl die Dänen und Grönländer ständig beschwören, dass Amerikaner und Nato in Grönland absolut alle militärischen Verteidigungsanlagen errichten können.
  6. Er behauptet, dass es ihm in Dänemark gar nicht um die Seltenen Erdmetalle ginge – dabei sind die grönländischen Rohstoffe die einzige logische Erklärung (außer einem infantilen "Ich will das haben") für sein gieriges Interesse an Grönland, weil alle Abbau-Aktionen in Grönland nach amerikanischem Recht viel einfacher ertolgen könnten als nach dem extrem berg- und abbaufeindlichen EU-Umweltrecht.
  7. Er hat schon mehrmals gedroht, Grönland mit Gewalt in amerikanischen Besitz zu bringen – um dann in Davos wieder zu behaupten, dass er in Sachen Grönland keine Gewalt anwenden werde, und um dann eine angeblich einvernehmliche Vereinbarung über Grönland zu behaupten, die aber niemand kennt.

All diese Widersprüche und Drohungen sind erschütternd, aber Faktum. Es gibt jedenfalls keinen einzigen Europäer, der dabei irgendetwas von Liebe spürt.

Es gibt dennoch im generellen Trend seiner Selbstdarstellung in den letzten Stunden eindeutig eine gewisse Kursänderung Trumps, ein Einlenken zu erkennen. Aber das hat einzig mit inneramerikanischen Fakten zu tun: Seine Politik hat derzeit absolut verheerende Werte: Nicht weniger als 56 Prozent der Amerikaner missbilligen seine Politik und nur 37 Prozent stimmen ihr zu. Das ist ein Negativsaldo von 19 Prozentpunkten. Selbst die Hälfte der normalerweise loyalen republikanischen Wähler spricht sich gegen Gewaltanwendung zur Eroberung Grönlands aus. Etliche Abgeordnete seiner eigenen Partei gehen auch öffentlich auf zunehmende Distanz zu Trump.

Auf der langen Reise von Washington nach Davos hat dieser daher jetzt ganz offensichtlich auf seine Berater gehört, die ihn auf Grund dieser Umfragen mit der Bitte bestürmen, doch endlich Kreide zu fressen. Angesichts des kurzen Gedächtnisses der Wähler könnte ihm der Davoser Haufen von Lügen und die niederträchtige Vorspiegelung von Liebe für Europa jetzt im eigenen Land sogar nützen. Aber zweifellos nur ein wenig.

Die Bürger der USA selbst wollen jedenfalls keinen Krieg um Grönland. Die von manchen kritisierte Entsendung kleiner europäischer Truppeneinheiten nach Grönland hat in Hinblick auf Trumps Wählerschaft durchaus Wirkung gezeigt.

Neben all diesen Widerlichkeiten und Widersprüchen rund um seine ohne jede Notwendigkeit hochgekochte Grönland-Fixierung sei aber ausdrücklich hervorgehoben, dass Trump über Europa auch Wichtiges und Richtiges gesagt hat. Er hat neuerlich, so wie sein Vizepräsident Vance und zuletzt auch der Papst die rapide Einschränkung der Meinungsfreiheit in Europa kritisiert, ebenso tadelte er die unsinnige Verschwendung und Schäden durch das Übersäen Europas mit Windmühlen. Diese zwei Kritikpunkte sollten die Europäer – auch und eigentlich vor allem im Eigeninteresse – ernst nehmen.

So werden – um nur eines der vielen noch kaum ins allgemeine Bewusstsein gedrungenen Probleme zu nennen – die Berichte über die schweren Umweltprobleme durch ausgediente Rotorblätter von Windmühlen immer dichter, die als Verbund von Glasfasern und Kunststoffen weder wiederverwertet noch entsorgt werden können. Gleichzeitig bleiben Tausende Tonnen von Stahlbeton in der Natur zurück – so wie das Wiener Stadtbild an mehreren Stellen durch sechs riesige und nicht entfernbare Beton-Flaktürme aus dem Zweiten Weltkrieg dauerhaft beschädigt worden ist.

So wird durch einen Bericht von Cicero bekannt, dass die Biologin Vollbrecht seit einem Jahr keinen Job als Lehrerin in den queer-verseuchten Berliner Schulen bekommt, weil sie es vor vier Jahren gewagt hat zu sagen, dass es biologisch nur zwei Geschlechter gibt.

Mit anderen Worten: Man weiß wirklich nicht mehr, was widerlicher ist – die Lügen und Infamien des Donald Trump oder die Lügen und Infamien eines von grüner Klimapanikmache und linker Trans- und Schwulen-Ideologie zugemüllten Europa.

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  1. Cotopaxi
  2. Leo Dorner
  3. Arbeiter
    22. Januar 2026 17:43

    Ich hab gerade ein ausführliches You Tube Video bekommen mit einem Dr. John Gartner über Trumps cognitive state "Trump is a malignant narcissist", in dem er ihm auch Demenz diagnostiziert. Ich habe es mir mit Vergnügen angehört, alleine wegen der Sprachgewalt. Selbst werde ich mich glücklich schätzen mit fast 80 so in Form zu sein. Los geht´s Ihr stumpfsinnigen wortlosen Daumenunten!



    • Leo Dorner
      22. Januar 2026 18:06

      Keine Sorge: die Hass-erfüllten Diagnosen der CNN-Experten und ihrer Genossen bleiben nicht unbeobachtet. - Das „sine ira et studio“ der noch normalen Wissenschaften ist auch im Zeitalter der totalen Ideologisierung und verdummenden Massenunterhaltung nicht gänzlich verschwunden. Ohne Distanz zum „Objekt der Begierde“ ist keine Vernunft und Erkenntnis möglich. An dieses Gesetz muß sich auch der vernünftige Irrenarzt halten...



    • Arbeiter
      22. Januar 2026 18:26

      Danke, Leo Dorner, ich habe den John Gartner nicht geguglt, aber könnte passen.



    • Isis42
      22. Januar 2026 18:41

      @Arbeiter: Gratuliere, so ein Befinden ist erstrebenswert!



    • Arbeiter
      22. Januar 2026 19:26

      Danke, Isis, ich schau eh viel zu viel in das Gerät. Ich muss nicht alles wissen.



  4. Postdirektor
    22. Januar 2026 17:42

    Europa (EU-Europa) wird gelähmt durch verordnete Ideenlosigkeit und ideologische Verbohrtheit.
    Die Unabhängigkeit der Mitgliedsstaaten wird weiter reduziert und die Regentin nennt es „Unabhängigkeit Europas“.
    Ja. Die Unabhängigkeit Europas von Realität und gesundem Menschenverstand.
    Die immer zahlreicher werdenden Zaungäste in aller Welt schauen belustigt zu und holen sich zudem noch was geht, so lange es noch was zu holen gibt.



  5. sokrates9
    22. Januar 2026 17:24

    Wo sind eigentlich die infamen Lügen Trumps?Dass er behauptet die Windrichtung schaden Europa .Dass er sagt der Zuzug von Sozialtouristen ruiniert Europa?Warum muss er die Ukraine vor Russlamnd schützen?Ob es waren seine Vorgänger die da gebündelt haben und die Ukraine animiert haben Natomitgliedschaft anzustreben.Aber es sind schließlich die Ukrainer die auf aintervention der kriegsgeilen Europäer bis zum letzten Ukrainer kämpfen wollen,



    • Undine
      22. Januar 2026 18:26

      Genau genommen ist dieser Krieg, der bereits weit über eineinhalb Millionen junger Ukrainer das Leben gekostet hat (Verrecken im Schützengraben—-wofür???) und noch kosten wird auf Wunsch der EU, nichts anderes als die gezielte Auslöschung eines Volkes!

      Eineinhalb Millionen Ukrainer werden keine Familien mit Kindern mehr gründen können! Was für ein Aderlass! Aber den westlichen Kriegstreibern ist das egal.



    • Cotopaxi
      22. Januar 2026 18:41

      Neuer Lebensraum für die Khasaren?



    • riri
      22. Januar 2026 18:57

      Kein Fragezeichen notwendig, Cotopaxi. Selenskyi himself sagte, er macht aus der Ukraine ein Großisrael.
      Und dann Beitritt in die EU. Oder dann umgekehrt?



    • Peregrinus
      22. Januar 2026 20:00

      @ Undine
      Sie haben wohl eine vernebelte Sicht der Dinge. Die Opfer der Russen dürften bei eineinhalb Millionen liegen - so auch russische,putinfreundliche Blogger -, die der Ukrainer bei etwa vierhunderttausend. Freilich sind all diese Zahlen mit großer Vorsicht zu genießen. Die Opfer - wie hoch auch immer - gäbe es ohne den verbrecherischen Angriff Putins auf die Ukraine nicht. Frage: Wann distanzieren Sie sich endlich vom Nationalsozialismus?



    • phaidros, aus gutem Grund
      22. Januar 2026 20:03

      Wann distanziert sich Peregrindus endlich vom Klerikal-Faschismus?



    • ludus
      22. Januar 2026 20:15

      Bei Peregrinus hat die Schallplatte einen Sprung, und er merkt es nicht einmal! Immer die gleiche Leier. Mann, oh Mann, was für ein erbärmlicher Wicht er doch ist.



    • Peregrinus
      22. Januar 2026 20:42

      @ phaidros
      Ich bin Demokrat und Verfechter des Rechtsstaates. Als solcher liegen mir alle Extreme - ob rechts oder links - fern. Mit Faschismen welcher Art auch immer hatte und habe ich nichts gemein und will mit ihnen auch nichts gemein haben. Übrigens auch nichts mit Primitvlingen, schon gar nicht mi ordinären.



    • sokrates9
      22. Januar 2026 20:45

      pewregrinus@ Selbst 10.000 Tote egal ob Russen oder Ukrainer sind schon zu viel.Ob sie unter der Knute von Selensky oder Putin stehen, der Unterschied ist wahrscheinlich nicht groß.Ich lese dass die Ukrainer immer brutaler mit ihren Soldaten umgehen und für reine PR -Aktionen - es gibt kein zurückweichen, der Gegenangriff auf Rußland militärisch völlig sinnlos -somit hunderttausende junge Ukrainer geopfert haben Der Kriegstreiber der letzten 2 Jahre ist die EU die Munition bis zum letzten Ukrainer liefern will.Kann mir nicht vorstellen dass noch wer glaubt dass die Ukraine den Krieg gewinnt.Somit wird irgendwo ein Trennungsstrich durch das Land gezogen und die Witwen können behaupten ihre Männer sind sinnlos gestorben



    • Peregrinus
      22. Januar 2026 21:03

      sokrates9
      Nochmals: Die Toten, die Verstümmelten und die Witwen gäbe es nicht, wenn Putin den verbrecherichen Überfall nicht gemacht hätte. Putin kann den Krieg jederzeit durch Einstellung der Kampfhandlungen beenden.



    • pressburger
      22. Januar 2026 23:07

      Schwierig sich von einer Überzeugung, Trump ist ein Lügner und Narzisst, zu trennen. Weil das offensichtlich nicht geht, kommt es zu immer weiteren Unterstellungen, wie Trump der EU, der Ukraine schaden wird.



    • Walter Klemmer
      23. Januar 2026 04:48

      Der Krieg Ukrainer gegen Russen wird seit 2014 militärisch geführt. Seid ca. 30 Jahren bekommt die Ukraine europäische Waffen teuer verkauft.
      Putin ist 2022 in einen militärischen Konflikt eingestiegen, bei dem Russen mit europäischen Waffen massakriert wurden und der ungarischen Minderheit wurde die ungarische Sprache
      verboten. Es wurde eine "ukrainische Zwangskultur" für alle eingeführt.
      Den Konflikt gibt es, weil seid 2014 Ukrainer und Russen in der Ukraine grausamste militärische Kampfhandlungen vollführen, unterstützt vom Westen.
      Seit die Nato Lybien in die Steinzeit bombte, völlig ohne Grund, weiß ich, dass die Nato kein Friedens- sondern ein Angriffsbündnis ist.



    • phaidros, aus gutem Grund
      23. Januar 2026 05:29

      Der Grindige sollte es positiv sehen. Vielleicht fällt für ihn eine ukrainische Kriegerswitwe ab? Ich meine als verständnisvolle Pflegerin und Alltagsbegleiterin. Er kommt dann hoffentlich auf andere d.h. schönere Gedanken und hört auf, Undine zu stalken.



    • Undine
      23. Januar 2026 20:03

      @Peregrinus

      Als Jurist sollten Sie auch die andere Seite hören, statt sie einfach auszublenden, weil sie nicht zu Ihrer vorgefaßten Meinung paßt!



  6. Samantha
    22. Januar 2026 15:49

    OT: Bitte stimmt das, daß die Qualitätskontrolle in Hinsicht auf die Außentemperatur auf einem/ allen wiener Märkten sang-und-klanglos abgeschafft wurde?
    Gefrorenes Gemüse, Eier ... ???



  7. Undine
    22. Januar 2026 14:47

    Es muß einem Blinden mit Krückstock immer wieder auffallen, daß die vereinten Medien, heißen sie nun ORF, ARD, ZDF, etc., allesamt eingefleischte TRUMP-GEGNER, seit sie ihn nicht verhindern konnten, sich in negativen Attributen geradezu überbieten! TRUMP tut nicht, wie sie es wollen! Eine beleidigende Bezeichnung folgt deshalb der nächsten in kurzen Abständen. Ein sehr gutes Zeichen, daß TRUMP so ziemlich alles, wenn auch auf Umwegen, richtig macht!

    Warum war man bei BIDEN so überaus zahm? Der Mann ist nicht nur schwerst kriminell ("Das UKRAINE-KARTELL", gemeint ist damit hauptsächlich der BIDEN-Clan!), sondern war den Großteil seiner Amtszeit DEMENT! Das kann jeden treffen, aber ein dementer US-Präsident ist eine Farce! Dennoch hörte oder las man nie auch nur das kleinste Wörtchen darüber. BIDEN war sakrosankt; das Regieren übten, wie üblich, jene rund 200 gut betuchten einflußreichen Familien, die auch schon unter anderen US-Präsidenten die USA und darüber hinaus regieren.



    • Ireneo
      22. Januar 2026 16:07

      Im Gegensatz zu Ihrem pauschalisierenden Schwarz-Weiß Denken hat AU sehr konkret die guten und schlechten Seiten von Trump benannt.



    • Cato
      22. Januar 2026 16:27

      @Undine
      Sehe ich genauso !



    • Undine
      22. Januar 2026 16:45

      @Ireneo

      Sollte ich Ihrem Verständnis nach nachplappern, was A.U. bereits sehr gut analysiert hat? Warum darf ich nicht meine Meinung wiedergeben? Ich wollte die haarsträubende Schamlosigkeit aufzeichnen, wie sich die Medien gegenüber TRUMP verhalten, indem sie ihn als Volltrottel darstellen, während sie den absolut kritisierbaren BIDEN mit Samthandschuhen behandelten und ausschliesslich lobhudelten. Aber die Medien können nicht einmal über ihren kleinen Schatten springen, wenigstens einen gewissen Respekt vor dem Präsidenten(amt) aufbringen. TRUMP wurde für vogelfrei erklärt, weil er kein Linker ist!



    • pressburger
      22. Januar 2026 16:54

      Die Linken liebten Biden, noch mehr Harris. Hinter beiden, stand der Obama Klan, zusammen mit dem Hillary Block.
      Wäre Harris gewählt worden, wären die USA weiter Liebling der Linken.
      Gegen Trump, müssen die Linken sein. Trump ist Kapitalist. Linke hassen Kapitalisten. Sozialisten, im Moment in den USA kopflos, hassen Kapitalismus.



    • Postdirektor
      22. Januar 2026 17:21

      @Undine

      Ich sehe es wie Sie.
      Und leider berichten die Systemmedien deshalb so, weil sie von den dahinterstehenden Regierungen gestützt und geschützt werden und nur solches Personal dort eine Chance bekommt, welches genau dieser Linie vertritt.
      Die Medien sind das Abbild der Regierungen.



  8. Waltraut Kupf
    22. Januar 2026 13:52

    Einige widersprüchliche Aussagen Trumps dürften darauf beruhen, daß er unausgegorene Gedanken von sich gibt, wie sie ihm gerade in den Sinn kommen. Er dürfte erkannt haben, daß Spontaneität in der Politik Mangelware ist und mehr Aufmerksamkeit verschafft als die stereotypen eingelernten Floskeln, die sonst meist zu hören sind. Putins Stil ist nobler und basiert auf der Richtschnur „Schweigen ist Gold“. Trumps behauptete Sympathie für Europa kann durchaus als echt gelten, wenn man diese nicht an seiner Zollpolitik festmacht. Das ist ein anderes Paar Schuhe. Auch wäre es kein Zeichen von Wertschätzung, Europa für ewige Zeiten als Almosenempfänger hinsichtlich der Landesverteidigung zu halten. Jetzt stehen die europäischen Spitzenpolitiker, die mit Black Rock, Rheinmetall und Pfizer (Chemiewaffen?) bestens vernetzt sind, etwas belämmert da und wissen nicht mehr, in welche -Richtung sie kläffen sollen. Sogar in Davos scheint sich einiges zu ändern.



    • Whippet
      22. Januar 2026 14:44

      Danke, Frau Kupf!
      Trump verursacht politische „Verwirrung“. Das übertrifft Macrons 659-Euro-Brille. :-))



    • pressburger
      22. Januar 2026 17:01

      Aus Chaos kann etwas erwachsen. Die "Werte" EU ist eine Leiche auf Urlaub. Die EU hat keine Ahnung, was um sie herum geschieht.
      Problem, auch auf im Befehlstand hat man sich für eine Richtung noch nicht entschieden. Merz - ratlos. Keine klaren Instruktionen.
      Black Rock in schwieriger Situation. Black Rock setzte auf Krieg, Trump könnte Frieden erreichen. Schlecht für Black Rock. Hoffnung, Trump zwingt die EU amerikamische Waffen in grossen Mengen zu kaufen. Merz hat Probleme. Gut so.



    • elokrat1
      22. Januar 2026 17:17

      @ pressburger
      Die EU besteht aus einer Frau, auch EPU genannt und die ist „pumperlgsund“, zumindest physisch!



  9. Livingstone
    22. Januar 2026 13:39

    Trump schleift wieder mal die intelligenten Europäer wie einen Ochsen durch die Arena.

    Während Europa sich einen Narrenhut aufsetzt und geopolitisch max für die nächsten 3-6 Jahre plant (außer CO2, da planen wir lächerlicherweise bis 2050), bereiten sich die Amerikaner längst auf die echten Konfliktherde der Zukunft vor: den Nordpol und die Vorherrschaft im Weltall, ein Kampf, der schon längst begonnen hat (alle großen Nationen forschen hier militärisch nur Europa macht Konferenzen um Weltraummüll zu vermeiden).

    Für beide Konflikte hat Russland wg. der Ukraine nicht mehr die finanzielle Muskelkraft. Wg. der Ukraine warat's den Amis? Was für ein Blödsinn!

    Während Russland 44 Eisbrecher hat, haben die Amis 2, wovon einer kaputt ist. Die Europäer haben eine Hand voll. Aber siehe da, plötzlich erinnert sich Europa, dass es Grönland auch noch gibt, und plötzlich wird in Eisbrecher investiert.

    Trump reibt sich die Hände über den dummen Erfüllungsgehilfen Europa. Bravo Trump.



    • Livingstone
      22. Januar 2026 13:41

      Und wo wird Euopa die Eisbrecher wohl kaufen? In China, in Russland oder doch in den USA?



    • elokrat1
      22. Januar 2026 17:22

      @ Livingstone
      Gestern Panzer, heute Eisbrecher, morgen Landungsboote, übermorgen? vielleicht intelligent Politiker, wer weiß...



  10. Arbeiter
    22. Januar 2026 12:47

    Also eher wenige Postings hier. Ich vermute Übersättigung. Zu viel schwer verdaulicher Stoff.



    • igonta
      22. Januar 2026 13:41

      Übersättigigung oder Ermüdung? Es lohnt nicht mehr, auf politische Drehorgelspieler ( z. B. Orakel) einzugehen!



    • Gallenstein
      22. Januar 2026 14:20

      ...vor allem, wenn destruktive Blogger (z.B. igonta) sich immer mehr in den Vordergrund drängen, ohne etwas Konstruktives beitragen zu wollen (oder zu können?).



  11. Orakel
    22. Januar 2026 12:13

    USA haben den Ukranekonfikt mit dem Maidanputsch initiiert!
    USA haben die Pipeline sprengen lassen!
    USA haben mit Sanktionen und Unterstützung der Islamistischen Terroristen zum Sturz Assads geführt.
    USA versuchen in mit denselben, bewähren Mitteln den Iran zu destabilisieren.

    Ich kann nur tkp empfehlen, da werden die etwas anderen Ansichten, die nicht dem Auftrag des Mainstreams entsprechen, angesprochen.



    • Ireneo
      22. Januar 2026 16:04

      Und Orakel ist offensichtlich emotional auf der Seite der iranischen Machthaber, die soeben tausende Bürger ihres Landes erschossen haben...und fürchtet um die Destabilisierung des Mullah-regimes ....



    • Cotopaxi
      22. Januar 2026 16:21

      Was wird passieren, wenn das Mullah-Regime gestürzt wird?

      Dann stehen die nächsten Millionen Moslems an unseren Pforten und wollen Asyl.

      So weit sollte man schon denken können.



  12. Cato
    22. Januar 2026 11:46

    Gehört nicht zum Kernthema des heutigen Blogs, Aber gestatten sie dennoch:
    Von der Weltpolitik ein kleiner Abstecher nach Österreich. Wo die Linke die Frauenproblematik bei den Tiroler Schützen in Diskussion hält.

    2. Tag Tiroler Schützen im ORF.

    Die Problematik, dass die Tiroler Schützen in einer demokratischen Abstimmung mit überwältigender Mehrheit entschieden haben, die Frauen nicht zu gewehrtragenden Schützen zu machen, beschäftigt die Redakteure des ORF. Um nicht zu sagen empört die Redakteure.
    Der Kritik von NEOS, SPÖ und Grünen an der Entscheidung wird breitem Raum gewidmet. Sogar eine bisher unbekannte Volkskundlerin haben die Redakteure des ORF ausfindig gemacht, um die Entscheidung der Schützen zu kritisieren. Es scheint für die ORF Redakteure eine wichtige Entscheidung zu sein.

    Die Bevölkerung hat allerdings andere Sorgen.

    Für den ORF jedoch hat die linke Ideologisierung Vorrang.

    Wann endlich werden die ORF Zwangsbeiträge abgeschafft.



    • Rupertus Meldenius
      22. Januar 2026 12:00

      Die Sorgen des ORF und seiner linken Schmierfinken möchte ich haben - und dem Rothschild sein Geld....



    • Gandalf
      22. Januar 2026 12:52

      @ Cato:
      Ja, aber: Wann wird der gesamte unbrauchbare ORF abgeschafft??



    • Specht
      22. Januar 2026 16:10

      Gewehr tragende Frauen im Dirndl, das schaut halt nicht so gut aus. Daher sollten die Tiroler bei den Schützen bleiben.

      Was Grönland betrifft darf die Benachteiligung der Grönländer durch die Dänen nicht vergessen werden. Besonders die Verweigerung einer echten Aufarbeitung der Verbrechen den dänischen Mädchen gegenüber, die in den Jahren von 1960 bis in die 80ziger durch Zwangsbehandlung Unfruchtbar gemacht wurden.



    • riri
      22. Januar 2026 16:12

      75 Prozent der Damen vom Schützenverein wollen keine Gewehre tragen. Die Mehrheit entscheidet.
      Für die radikalen Links-Kampf-Feministinnen ist halt die Antifa maßgeblich.



    • elokrat1
      22. Januar 2026 17:28

      @ Specht
      Schiessende Frauen im Dirndl? Welches Waschmittel kann Schmauchspuren wirksam entfernen, das ist die wichtige Frage



  13. pressburger
    22. Januar 2026 11:43

    Das kommt, vom sich dem Transatlantismus zu verschreiben, und Geopolitik negieren. Resultat, riesige Enttäuschung.
    Trump macht nichts anderes, als dass, er die US Politik, seit 1945 konsequent fortsetzt. "Keep Russia out, Europe down, US in."
    Das Ziel der USA, war nicht Deutschland, sondern ganz West Europa, alles westlich der West Grenze Russlands, zu beherrschen, wirtschaftlich klein, bis unbedeutend zu halten.
    Die EU, in der wahnhaften Überzeugung, USA sind Freund der EU, hat sich jedem Diktat aus den USA, sklavisch unterworfen.
    Die Partnerschaft, die wirtschaftlichen Beziehungen zu Russland, hat die EU geopfert, nur, um den USA zu gefallen.
    Die EU, ist auf Befehl aus den USA, gegen ihren Geschäftspartner, Russland, in den Krieg gezogen.
    Ergebnis des Proxy-Ukraine Krieges - zwei Verlierer, Ukraine und EU.
    Geopolitik ist Realität, Moralismus ist Fantasterei.
    Moralismus schürt Hass. Ende des Hasses auf Russland, auf Russen, Gebot der Stunde Ausgleich, Kooperation, mit Russland.



    • pressburger
      22. Januar 2026 12:44

      Trumps Politik, angeblich ein einziger Verrat an Europa.
      Trump kann nicht a.) Europa verraten, Trump verrät nicht Russland.
      b.) Trump kann die EU nicht verraten, weil es keine US Beistandspflicht, keine Garantie, keinen unterschriebenen Pakt mit die EU gibt. Fehlverstanden. Trump ist nicht Garant, nicht Freund der EU. Runter von dem Gaul Namens Moral. Moralismus verunmöglicht die realistische Sicht auf das Weltgeschehen.
      Die Geopolitik bestimmt die Realität.
      Die EU hat sich aus der Geopolitik verabschiedet.



    • riri
      22. Januar 2026 16:35

      Zum Text von @pressburger. Ich lasse Trump aus, setze statt der EU Brüssel ein,
      und statt den USA die 'Ostküste'. Realpolitik.



    • pressburger
      22. Januar 2026 17:03

      @riri
      Warum nicht



  14. Arbeiter
    22. Januar 2026 10:49

    Die Rede war wirklich ein Hammer! Aber vor dem Hintergrund der feministischen Aussenpolitik Ampeldeutschlands und der Von der Leyen LBGTIQ*! EU relativieren sich Idiotie und Lüge und Wunschdenken und alles Mögliche.



  15. eupraxie
    22. Januar 2026 10:43

    Die EU hat sich in ihren Zielsetzungen und Handlungen verrannt, aber deswegen sind die Handlungen von Trump nicht besser, nur weil die Brüsseler Bürokratie auch schwere Verfehlungen macht.

    Trump lügt - macht nicht so viel - die vdL lügt noch viel mehr.
    Russland macht Kriegsverbrechen - ja aber die USA machten auch.

    Es bleibt als europäischer Staat trotzdem nur, für ein stabiles, wehrfähiges Europa einzutreten. Trumps Verhalten zu entschuldigen hilft den Europäern nicht, es streut nur weiter Sand in die Augen.



    • Josef Maierhofer
      22. Januar 2026 10:51

      @ europraxie

      Ich habe ausnahmsweise nach langem wieder ein russisches Statement zum Ukrainekrieg gelesen, wo angeführt wurde, was ukrainische Raketen, Drohnen und Sabotagekommandos allein in der letzten Woche in Russland angerichtet haben.

      Das erklärt für mich vieles, was wir hier als russische Greuel lesen und hören, wenn die Russen dasselbe in der Ukraine tun.

      Krieg hat immer 2 Seiten und sollte am besten sofort beendet werden, zumindest durch Waffenstillstand.



    • pressburger
      22. Januar 2026 11:49

      Trump braucht keine Entschuldigung, Trump will seine Intention, America first, durchsetzen. Auf Kosten von wem auch immer.
      Die EU, in ihrer grenzenloser Dummheit und Unterwürfigkeit, hat sich selbst zum US Fussabstreifer gemacht. Niemand respektiert den Fussabstreifer. Trump präsentiert die Rechnung. Trump kann, die EU kann nicht.



    • eupraxie
      22. Januar 2026 12:48

      @Josef Maierhofer: Im 2. Absatz meinen Sie: es erklärt für mich vieles, wenn man weiß was die UA in RU tut?

      Das humanitäre Völkerrecht (Kriegsvölkerrecht) kennt keine zwei Seiten der Betrachtung. So können natürlich auch Verteidiger die gleichen Kriegsverbrechen begehen wie die Angreifer auch. Das hat ja viele im Gaza-Konflikt schockiert.

      Der Waffenstillstand scheitert ausschließlich an Putin.



    • eupraxie
      22. Januar 2026 12:52

      @pressburger: ok. dann wird es hier im Block halt erklärt, das Verstehen ausgedrückt.

      Es sollten alle Alarmglocken schrillen, so man noch ein geringes Sensorium für Machtverhältnisse hat, wenn es einen Staats- und gleichzeitig Regierungschef gibt, der sich für nichts entschuldigen muss, der niemand eine Erklärung für sein Verhalten oder das Verhalten von Personen und Organisationen, die seinem Befehl (zivil: Weisung) unterliegen, abgeben muss.



    • Josef Maierhofer
      22. Januar 2026 14:13

      @ europraxie

      Wir sollten überlegen, mit welchen Mitteln wir den verlorenen Krieg der Ukraine wenigstens jetzt mildern und an den Wiederaufbau der Ukraine denken.

      Die Erkenntnis der Realität kann weiterhelfen.



    • eupraxie
      22. Januar 2026 15:17

      @Josef Maierhofer: ja, wie Sie sagten: Putin soll einem Waffenstillstand zustimmen. Dann gehts zum Aufbau der UA, bis dahin helfen wir mit Strom und Munition so gut es geht.



    • Josef Maierhofer
      22. Januar 2026 21:18

      @ europraxie

      Die erste Friedensmöglichkeit war 2022, da gab es der Biden Administration samt EU noch 'zu wenige' Tote, die letzte Gelegenheit gab es, als Trump Frieden machen wollte, und wieder waren es die EU-Europäer, die das Abschlachten fortsetzen wollten.

      An einem Waffenstillstand sollten alle arbeiten und die Gunst der Stunde, Trump will dort Frieden machen, nutzen und dem nicht im Wege stehen.



  16. elokrat1
    22. Januar 2026 10:42

    Passend zur heutigen Überschrift, "Zwischen infamer Lüge und mutiger Wahrheit". Nicht politisch, sondern physikalisch. Die linke Ideologie scheitert immer öfter an der Realität!

    Elektrobus-Debakel im woken Berlin: Weit mehr als 100 E-Busse sind außer Betrieb. Es ist kalt! Damit Berlins Elektrobusse auch während der jetzigen Frostperiode funktionieren, parken sie nachts in der Halle und werden vor dem Einsatz an Ladesäulen aufgewärmt.
    https://www.berliner-zeitung.de/mensch-metropole/elektrobus-debakel-bei-der-bvg-in-berlin-warum-so-viele-fahrzeuge-still-stehen-li.10015206?utm_source=sharing&utm_medium=mobile&utm_campaign=article_default

    Die Berliner Zeitung ist eine objektive Quelle. Eine lobenswerte Ausnahme in Germony.



    • Rupertus Meldenius
      22. Januar 2026 12:06

      Recht geschieht den Berlinern Verkehrsbetrieben, es möge noch recht lang Winter und kalt bleiben... da kiegste wa...?



  17. Josef Maierhofer
    22. Januar 2026 10:40

    Immerhin zeigt der von Dr. Unterberger angesprochene angeblich ehrliche Teil seiner Rede etwas, was EU-Europa hören sollte, genau wie die Rede von Vance bei der Münchner Sicherheitskonferenz.

    Tatsächlich gibt es bereits einen Vertrag, der den USA Militärbasen auf Grönland erlaubt, womit ich meine, dass da europäische 'Symboltruppen' eigentlich fehl am Platz sind. Also militärisch gibt es in Grönland US-Basen, irgendwie logisch dann auch die Trump Forderung, das ganze Gebiet zu US-Gebiet zu machen, was es militärisch ja schon ist.

    Für mich zeigt die europäische Reaktion darauf genau jene selbst beschädigende Mentalität, die die EU als 'Papiertiger' auch hier in Europa betreibt, statt einem Deal mit Trump, keine Zölle für immer im Austausch gegen Grönland etwa, statt Klimapolitik ordentliche Energiepolitik, statt Kriegstreiberei Friedenspolitik. Also das Messen mit zweierlei Maß muss zu Ende gehen. Die EU kann nicht als Staat auftreten, weil die EU kein Staat ist >



    • Josef Maierhofer
      22. Januar 2026 10:44

      > (noch nicht, Gott sei Dank). Sie kann aber als Handelsgemeinschaft auftreten, was sie sein sollte, aber auch nicht ist, sondern ein Ideologiehaufen, der gegen einzelne, inzwischen viele Mitgliedsländer vorgeht, also selbst beschädigend im Endeffekt.

      Ich sehe aber keinen unehrlichen Teil, ich sehe in seiner Rede nur amerikanische Ziele, an denen man sich orientieren könnte, könnte man selbst überhaupt stehen.



    • eupraxie
      22. Januar 2026 12:58

      Es gibt bis zu 700 Militärstützpunkte der USA auf der ganzen Welt. Große zb in D und I. Nach Ihrer Logik ist es dann klar, dass all diese Gebiete amerikanisches Gebiet sind. Nämlich das ganze Land und nicht nur das Territorium des StP.

      Da eigenartige an Grönland ist, dass die USA Truppen von dort abgezogen haben. Wenn es den USA tatsächlich um militärische Sicherheit ginge, stünde ihnen tatsächlich nichts im Wege. Besitzforderung deuten auf etwas anders hin.



  18. sokrates9
    22. Januar 2026 09:41

    Wenn die Europäer die Ukraine nicht mit milliarden Steuergeld und permaenten Waffenlieferungen unterstützen würden müsste die Ukraine innerhalb einer Woche kapitulieren!Das geht gar nicht, die sollen bis zum letzten Ukrainer kämpfen! der Endsieg mit europäischen Wundewrwaffen steht vor der Tür, hat doch auch das Deutsche Vorbild Hitler gepredigt!Es ist ein Verbrechen! Es sterben täglich hunderte Menschen an der Front, doch keiner der Geldverdienenden Europäer ist bereit der Realität ins Auge zu schauen!



    • pressburger
      22. Januar 2026 11:52

      Immer neue Wunderwaffen aus der EU in die Ukraine. Ergebnis ? Wunderwaffen sollten "Game changer" werden.
      Moral ohne Ende. Die EU liefern Moral, Russen machen Wunderwaffen zu Schrott.



    • GT
      22. Januar 2026 14:55

      Und was sagt der Aggressor dazu? Meinen Sie, dass man ihn gewähren lassen soll?



    • sokrates9
      22. Januar 2026 15:41

      GT:Keinesfalls,Die EU ist doch das Zentrum des Moralismus!Als Schwarz -weissdenker wissen wir wer die guten und die bösen sind!



  19. Ingrid Bittner
    22. Januar 2026 09:29

    "Er verrät das europäische Land Ukraine, das sich ohne US-Hilfe nicht gegen den russischen Raubzug wehren kann."

    Woraus soll / kann/ muss man schließen, dass Amerika immer parat sein muss, wenn irgendwo in der Welt, insbes. in Europa, ein Konflikt ausgebrochen ist?

    Weil es immer so war??? Das ist zu billig.

    Die Oma hat schon immer gesagt: Jeder soll vor seiner eigenen Tür kehren!

    Recht hatte sie! Auch das winzige Österreich hat genug eigene Probleme und muss sich nicht aufspielen, alles besser zu wissen und überall mitgackern zu müssen.

    Wie schön wäre es, wenn Österreich wieder ein Land wäre, in dem man friedlich leben kann und nicht Angst haben müsste, wenn man auf die Straße geht.
    Wie schön wäre es, wenn Österreich wieder ein Land wäre, in dem man sich seinem Einkommen entsprechend, wieder halbwegs sorglos ernähren könnte.
    Wie schön wäre es, wenn Österreich wieder ein Land wäre, in dem man sich nicht fürchten müsste, krank zu werden, weil die Versorgung so letztklassig geworden



    • Ingrid Bittner
      22. Januar 2026 09:36

      ist (Ältere alleinstehende Dame: Montag Hüftop- Donnerstag hinausgeschmissen, neuester Fall in unmittelbarer Bekanntschaft, also nicht irgendwer hat von irgendwem gehört...)
      Wie schön wäre es, wenn Österreich wieder ein Land wäre, in dem die Kinder wieder die Bildung bekämen, die ihnen zusteht.
      Wie schön wäre es, wenn Österreich wieder ein Land wäre, in dem die Justiz nicht nach Ideologie sondern nach Recht handelt.
      Wie schön wäre es, wenn Österreich wieder ein Land wäre, in dem das Straßenbild nicht von den "Zugehängten" geprägt wäre.
      Wie schön wäre es, wenn............

      Diese Liste ließe sich natürlich noch fortsetzen, es wird jeder so seine Gedanken dazu haben. Ich denk mir, was geht mich Amerika an, ich leb in Österreich, schade, dass die gute Zeit vorbei ist und eine neue gute in absehbarer Zeit wohl nicht zu erwarten ist.



    • pressburger
      22. Januar 2026 11:58

      Wie schön wäre es, wenn Österreich wieder eine parlamentarische Demokratie werden würde, ein Land in dem das Wahlergebnis auch respektiert wird.
      Wie schön wäre es, hätte Österreich eine Regierung, die für Österreich zu arbeitet, nicht Befehlsempfänger ist.



    • eupraxie
      22. Januar 2026 12:59

      @pressburger: Das sind zwei verschiedene Dinge. Wir haben eine parlamentarische Demokratie.



    • Wyatt
      22. Januar 2026 15:21

      Frau Bittner und Herr Pressburger
      ************
      ************
      ************
      ....und JA es wäre schön, wenn Österreich wieder eine parlamentarische Demokratie werden würde, mit eigenständig ihren Wahlkreis vertretenden Abgeordneten, und nicht nur das Einheitspartei-Interesse: "NIE mit der FPÖ"



    • pressburger
      22. Januar 2026 17:09

      @eupraxie
      Betonung auf Demokratie. Parlament ist ein Teil der checks and balances. Im Parlament sitzen und handeln law maker, nicht Vollstrecker der Direktiven der Exekutive.



    • Undine
      22. Januar 2026 18:33

      @Ingrid Bittner

      Meine Zustimmung zu jedem Wort! **************!



    • eupraxie
      22. Januar 2026 19:12

      @pressburger: das wäre bei einer Mehrheit der FPÖ die regiert nicht anders. Nur würden Sie es dann begrüßen.



  20. Rosi
    22. Januar 2026 09:01

    Diese Denkweise ist für mich nicht nachvollziehbar: Die EU spukt immer große Töne als wäre sie der Mittelpunkt der Welt, aber in Wirklichkeit hat sie nicht nur ihre eigene Kultur zerstört, ihre Religion nicht geschützt, sie kann sich nicht einmal selbstständig verteidigen.
    Warum in aller Welt sollten die jungen US Soldaten für so einen erbärmlichen Haufen ihre Leben riskieren!?!



    • Rosi
      22. Januar 2026 09:09

      Seit dem 2. WK ist bald ein Jahrhundert vergangen, man würde meinen, genug Zeit, um seinen Staatshaushalt zu ordnen, wenn man das möchte.

      Die USA bemühen sich wenigstens, ihre Grenzen gegen Illegale zu schützen.
      Beispielsweise. Die EU?heißen sie sogar willkommen? beziehungsweise streiten untereinander herum, wer zuständig ist.



    • Orakel
      22. Januar 2026 09:13

      Aber wir haben uns doch im Friedensprojekt Europa eingebracht!



    • Rosi
      22. Januar 2026 09:58

      EU, nicht Europa.

      Aber ich bin ein Fan von 'quid pro quo':
      Die nächsten 100 Jahre sind wir 'dran, die USA militärisch zu schützen!
      Wie wäre das?



    • eupraxie
      22. Januar 2026 10:30

      Na ja Rosi, deswegen wird es Zeit, dass wir ausreichend Ressourcen in die Verteidigung Europas investieren. Dazu gehört natürlich der Unterbau: Wissen warum dazu und zu allererst.



    • pressburger
      22. Januar 2026 12:06

      @eupraxie
      Richtig. Niemand hat die EU, die EU Staaten in den letzten Jahrzehnten daran gehindert ernstzunehmende Streitkräfte aufbauen, aufrüsten, bemannen.
      Die EU, auch Österreich, haben das Gegenteil gemacht. Geld in die Entwicklungshilfe gepumpt, Gender Projekte in Schwarz Afrika finanziert, Flüchtlingsströme finanziell gefördert, im Namen der Grünen Ideologie, Leyen an der Spitze, die eigene Industrie vernichtet.
      Das Jammern kommt zu spät. Rüstung oder Hunger, in der EU. Realistische Alternative.



    • eupraxie
      22. Januar 2026 13:03

      @pressburger: Jammern kommt zu spät für heute und vermutlich auch für morgen. Deswegen ist es trotzdem nicht logisch, nicht für übermorgen etwas zu investieren. Dass dafür die Ressourcen gewaltig verschoben werden müssten, ist richtig.

      Wie ich an anderer Stelle schrieb: Der Entwicklungsstand ist erschreckend, aber wir haben nur ein - unser - Europa, und wir sind Teil davon.



    • Rosi
      22. Januar 2026 14:59

      @eupraxie

      Gerne, sobald eine der beiden 'EU-Zentralen' zur Gänze aufgelöst ist und die 'Planwirtschaft EU' mit undurchsichtigen Querzahlungen aufgehoben ist, und alle gleichberechtigt. Sprich: Eine echte Wirtschaftsunion.

      Bis dahin rüste sich jedes Land selbst so auf, daß es sich sicher fühlen kann.

      Ich verstehe sowieso nicht, wie ein Land wie Ö, das besetzt war, und dann das Glück der Neutralität erarbeitete, sich nicht sofort bis an die Zähne bewaffnete, sodaß so etwas in dieser Form nie wieder passiert.



    • eupraxie
      22. Januar 2026 15:22

      @Rosi: Eine Wirtschaftsunion hat nicht die Kompetenz an eine gemeinsame Verteidigung zu denken. Da gehts ausschließlich um Warenverkehr.
      Gemeinsame Verteidigung wäre der Muskel einer politischen Union.
      Zum 2. weil das Neutralitätsdenken völlig in die falsche Kehle kam.



    • Rosi
      22. Januar 2026 15:32

      @eupraxie

      Das ist schon klar, sorry. Was ich meine ist, wenn die EU es nicht einmal (!!!) schafft, die Staaten als gleichwertige Partner zu behandeln, ist es blanker Selbstmord, an eine 'gemeinsame Verteidigung' zu denken.



    • Rosi
      22. Januar 2026 15:39

      @eupraxie

      Unsere 'Lieblingsnachbarn' haben uns in der Coronazeit nicht einmal die vertraglich vereinbarten Masken geliefert, sondern sie selber verwendet.
      Und unser 'Lieblingsurlaubszielnachbar' hat uns bisher in jedem WK verraten, eine Kunst, die wohl nicht jeder zusammenbringen würde.

      Wenn man aus Erfahrung nicht lernen kann, hat man den Untergang selber heraufbeschwören.



    • Rosi
      22. Januar 2026 15:41

      ...heraufbeschworen...



    • Rosi
      22. Januar 2026 16:03

      @eupraxie

      ...und solange die EU Länder das Konzept der Gleichberechtigung in einer Union nicht nur verstehen, sondern auch leben, und nicht meinen, die EU sei dazu da, jene zu bedienen, die größer und/ oder stärker sind, und sich so das größte Stück vom 'Kuchen' sichern.



    • eupraxie
      22. Januar 2026 16:53

      @Rosi: Ich stimme Ihnen völlig zu: ob das Gemeinsame nur Gerede, oder Ausdruck einer verinnerlichten Einstellung ist, erkennt man am Handeln, wenn es Schlechtwetter gibt.

      Das mit der Lieblingsurlaubsdestination für viele - nicht für mich - sehe ich auch so.

      Die Frage zum "gleich": wie geht man mit unterschiedlichen Größen, Leistungen, Bevölkerungsanzahl um?

      Scheitert Europa tatsächlich an der Tatsache, dass die vergangene Größe immer nur eine Leistung einzelner Staaten war und die Realität nicht erkennen wollen? Wobei hier nicht nur Politiker, sondern auch die Bevölkerung gemeint ist.



    • pressburger
      22. Januar 2026 17:14

      @eupraxie
      Ressourcen, konkret Geld. Rüstung, stehende Armee, kosten Geld, viel Geld. Man kann nicht den Steuerzahler unendlich auspressen. Die EU hat Geld, viel Geld. Verschwendung seit Jahren. Alle unnötigen Ausgaben beenden. Man würde sich wundern, wie viel Geld die EU für die Aufrüstung zu Verfügung hätte.
      Zusammenstreichen, in einem Fiskaljahr.



    • Rosi
      22. Januar 2026 18:05

      @eupraxie

      Die EU Staaten haben derzeit das Primär Interesse, von der EU zu profitieren, aber nicht erkennbar das Ziel, daß die EU ein Erfolg wird.
      Wenn sich ein Staat nicht alleine erhalten kann, - oder verteidigen kann!!! - geht er zur EU?

      Die EWG und die EFTA haben doch auch funktioniert??? Mit genau denselben handelnden Staaten?
      Ich kenne das nur aus Aussagen, da wissen Sie sicher mehr darüber.

      Nein, der wesentliche Unterschied neben den verschiedenen Sprachen, Geschichte, Kulturen, gegenseitigen Animositäten/ Kriegen sehe ich das Problem, daß es keine gemeinsamen Ziele gibt außer der Wirtschaft, sogar die Wege, die die einzelnen dorthin gehen wollen, sind nicht dieselben.
      Zum Unterschied von den USA - in allem.
      Die verschieben meines Wissens nach auch keine Subventionen zwischen Bundesstaaten.

      Zeit, um Vertrauen aufzubauen für die EU.
      Und zu allererst Selbstverantwortung der Staaten. Wenn einer alleine nicht lebensfähig ist, hat er in einer Union nichts verloren.



    • eupraxie
      22. Januar 2026 19:34

      @Rosi: ich habe eine andere Ausgangsbasis: das Gemeinsame ist einmal Europa. Dann der Wille, an einem gemeinsamen erfolgreichen Europa als Staat mitwirken zu wollen und dazu die vorhandenen Ressourcen einzubringen.

      Beim Führungsverhaltenstraining brachten wir zur Veranschaulichung einer Teamleistung folgendes Bild: ein Mann mit guten Füßen aber blind trug einen beinamputierten sehenden Mann. Beide erreichen das Ziel, bleiben am Weg....



    • eupraxie
      22. Januar 2026 19:42

      @pressburger: ja, sowohl in Ö als auch in der EU herrscht kein Mangel an Geld nur ein anderer Ansatz, was zielorientierte Investition betrifft. Macht haben noch die Regierungschefs der einzelnen Länder, deren Beschlüsse müssen nach wie vor einstimmig sein.



    • riri
      22. Januar 2026 21:25

      Wie soll eine gemeinsame europäische Verteidigung funktionieren, wenn selbst die EU-Oberbefehlshaber, für diese Verteidigung verantwortlich, Millionen von Feinden in die EU aufnehmen?



    • pressburger
      22. Januar 2026 23:12

      @eupraxie
      Welche Ziel orientierten Investitionen sind gemeint ? Kenne keine.



  21. Ferdinand Karl
    22. Januar 2026 08:57

    Es ist nur mehr erschreckend und abstoßend -> "terryfying and disgusting"!

    Die USA waren ein bewundernswertes "Projekt", das jetzt auch auf dem Müllhaufen der Geschichte entsorgt werden kann...,
    die viel gepriesenen "checks & balances" sind auch nur "Schall und Rauch"...,
    schade, sehr schade...

    woran soll man noch glauben?



    • pressburger
      22. Januar 2026 12:07

      An sich selbst. An die eigene Nation, eigene Identität. An Gott.



    • eupraxie
      22. Januar 2026 13:06

      und an die (ehemalige) Stärke des Kontinents--möchte ich ergänzen



    • Rosi
      22. Januar 2026 15:24

      @pressburger

      An Gott ... so, wie es auf den US Amerikanischen Geldscheinen gedruckt ist.



  22. Postdirektor
    22. Januar 2026 08:54

    @Hr. Zyni

    > „Trump triumphiert – Europa verelendet.“

    Ihr letzter Satz sagt alles.
    Ich erlaube mir noch zu ergänzen: Und rüstet für den Krieg mit Russland.



    • Cotopaxi
      22. Januar 2026 08:55

      Alles schon einmal dagewesen.



    • Postdirektor
      22. Januar 2026 08:55

      Gehört zum Kommentar von @Hr. Zyni am Schluss. Sorry!



    • Rosi
      22. Januar 2026 15:26

      Jetzt habe ich gelesen: Europa 'verblödet'.
      Vielleicht sollte ich doch besser das Licht aufdrehen, der für heute angekündigte Sonnenschein wird wohl nicht mehr kommen.



  23. elokrat1
    22. Januar 2026 08:53

    Die Lüge ist mittlerweile ein stabiles, leider auch wirksames Standbein der Politik geworden. Die gehirngewaschene und destabilisierte Bevölkerungsmehrheit erkennt das nicht, oder sie reagieren nicht entsprechend. Die Qualitätsmedien wirken als Lügen-Verstärker. Wer das aufzeigt ist zumindest rääächts und wird ins dementsprechende Eck gestellt. Die Lügen-Frequenz war früher „langwe(i)llig“, aktuell kurzwellig, demnächst Zeitnormal. https://de.wikipedia.org/wiki/Zeitnormal



    • Rosi
      22. Januar 2026 15:14

      @elokrat1

      Ich fürchte, jede Wahl ist eine einzige Lüge. Genau genommen sollten die Medien nach Ablauf einer Legislaturperiode eine Gegenüberstellung je Partei zur Verfügung stellen: Was wurde versprochen, was würde erreicht?
      Das (!) sei dann die Gesprächsbasis mit den zur Wahl antreten den Parteien.



    • Rosi


    • riri
      22. Januar 2026 21:00

      Die Medien heute können keine Bilanz schreiben, da würden sie die eigenen Lügen aufdecken.
      Die Wähler glauben den Versprechungen,immer wieder. Die Politikmacher wissen, wie es geht.



  24. Hr. Zyni
    22. Januar 2026 08:47

    Das EU-Parlament hat Mercosur ans Gericht delegiert – eine jener Brüsseler Spezialitäten, bei denen man „Rechtsprüfung“ sagt und „Vertagung bis zur Ewigkeit“ meint. Ich war anfangs dafür: Freihandel, Chancen, große Bühne. Dann hörte ich von irischen Landwirten, die vor Ort in Südamerika waren – und dort Dinge kaufen konnten, die bei uns
    gemäß Brüssler Faschingsgilde nicht existieren dürften: Rinder-Ohrmarken wie Faschingsabzeichen, dazu massenhaft Chemie, die hier als Gift gilt.
    Und wer jetzt meint, das sei nur Bauernlatein, erinnere sich an den uruguayischen Viehfrachter Spiridon II: vor der Türkei gestoppt, weil die Ohrmarken nicht zur Papierwelt passten. So sieht Globalisierung aus: Ware reist, Ehrlichkeit bleibt liegen.



    • elokrat1
      22. Januar 2026 08:57

      Völlig korrekt. Der extrem linkslastige EuGH wird’s schon Uschi-Like richten.



    • sokrates9
      22. Januar 2026 09:34

      Habe letzte Woche hinterfragt wie Van der Layen einen Vertrag mit großem Pomp und Gloria unterschreiben kann, wenn noch Einverständnis des Parlaments fehlt? Jetzt verzögert sich der Vertrag um mindestens 2 Jahre! Wenn solche Dilettanten an der Spitze der EU hocken braucht man sich nicht zu wundern dass wir Lachnummer der Welt sind!



  25. Rosi
    22. Januar 2026 08:40

    Auch Russland ist ein europäischer Staat.
    Zum Unterschied von der Türkei, beispielsweise.



    • Rosi
      22. Januar 2026 08:41

      Die EU ist nicht Europa, sondern nur ein unbedeutender Teil.



    • elokrat1
      22. Januar 2026 09:04

      @ Rosi ***
      Bundeskanzler Merz in Dessau: ,,Russland ist ein europäisches Land"
      https://youtu.be/3Fx1NMn2Xmc?si=dVz5JJkrRVgIu0m9



    • pressburger
      22. Januar 2026 12:11

      @elokrat+
      Einsicht ? Sicher nicht die vom Merz. Black Rock hat seine Russland Politik überdenkt, sich strategisch neu aufgestellt. Weil das, was in der Ukraine bereits Black Rock gehört, demnächst Russland kontrollieren wird, hat man beschlossen, Geschäfte mit Russland zu machen. Merz, The Messenger. Non olet.



  26. eupraxie
    22. Januar 2026 08:32

    Welche Zugeständnisse kann ein Mark Rutte machen, wenn es um den Teil eines souveränen europäischen Staates geht?



    • Orakel
      22. Januar 2026 08:41

      Rutte ist nur das offizielle Gesicht, bzw. Sprachrohr.

      Der operative, militärische Chef ist immer ein amerikanischer General.

      Wer hat da wohl das Sagen in der NATO?



    • Gerald
      22. Januar 2026 09:04

      Rutte wird sich bei seinen Zugeständnissen schon entsprechend mit Dänemark/Grönland abgestimmt haben.



    • elokrat1
      22. Januar 2026 09:05

      Rutte war schon immer eine angepasste Marionette.



    • eupraxie
      22. Januar 2026 10:34

      Ein Verteidigungsbündnis verhandelt über politische Zuständigkeiten bzw. außerhalb davon? Wenn das mit Dänemark abgestimmt war, dann hat sich die politische Führung im demokratischen Sinn abgemeldet.



    • eupraxie
      22. Januar 2026 10:38

      Nachtrag: Da die USA stärkste Kraft der NATO sind bzw. die NATO ohne USA nackt ist, hat also Trump mit sich selbst verhandelt. Dann wird das Ergebnis noch vom Friedensrat, dem auch Trump vorsitzt, abgesegnet. Also besser und demokratischer gehts wohl wirklich nicht mehr.



  27. Whippet
    22. Januar 2026 08:01

    Im Text wird ein stark wertender Zugang gewählt. Die Kritik an Trump ist in vielem nachvollziehbar, bleibt jedoch überwiegend auf der Ebene moralischer Beurteilung und weniger der politischen Einordnung. Trump folgt keinen klassischen Wahrheit- oder Konsistenzmaßstäben, sondern einer klaren Verhandlungslogik: Zuspitzung, Widerspruch und Übertreibung sind für ihn Werkzeuge, keine Ausrutscher. Er spricht nicht, um recht zu haben, sondern um Wirkung zu erzielen – und genau darin liegt seine politische Logik.
    Problematisch ist die Überschrift mit der „infamen Lüge“, weil sie ein moralisches Verdikt voranstellt, das im Text selbst nicht stringent belegt wird. Sie emotionalisiert, wo analytische Präzision gefragt wäre und schwächt damit die argumentative Klarheit.
    Der Bezug auf die Grünen eröffnet ein weiteres Themenfeld, lenkt aber vom eigentlichen Thema ab. Statt Klarheit zu schaffen wird die moralische Bühne auf Kosten einer präzisen,politischen Analyse erweitert.



    • Orakel
      22. Januar 2026 08:25

      Richtig! Trump ist einer der auf den Busch klopft und schaut was rauskommt, was möglich ist.
      Und nicht zu unterschätzen sein Amerika First!!!

      Europa ist ihm nur insofern wichtig als er abwägt, was es der anerik. Wirtschaft bringen kann, was die dämlichen Vasallen an Kohle rüberwachsen lassen.

      Natürlich ist auch das Bollwerk Europa gegen Russland und China nicht zu unterschätzen, also dafür muss man den Kontinent etwas gegen und pflegen.



    • Orakel
      22. Januar 2026 08:27

      hegen - Auto Korrektur ;-), hoffe jetzt bleibt's stehen!



    • pressburger
      22. Januar 2026 12:19

      Man kann gespannt sein, wie lange die moralistisch-moralisierende Bewertung aussenpolitischer Ereignisse weiter fortschreiten wird.
      Wann Realismus einkehrt. Vielleicht auch nie.
      Trump ist brutal, Trump könnte heilsam sein, würde man das von Trump Verabreichte versuchen zu verdauen, daraus Lehren zu ziehen. Die EU ist infantil, die EU ist trotzig. Wer im US Kindergarden gelebt, klein gehalten wurde, kann nicht Erwachsener werde.
      Emanzipation, das EU Schreckenswort. Von den USA sich zu emanzipieren. Ein Albtraum.



    • GT
      22. Januar 2026 14:57

      bitte dann dann versuchen Sie seine Aussagen zu verifizieren.



    • Undine
      22. Januar 2026 18:37

      @Whippet

      Ausgezeichnete Analyse!***********!



  28. Orakel
    22. Januar 2026 07:03

    Weil AU über Trumps Zustimmungswerte schreibt - wie schauen denn die zu unserer Loosertruppe, genannt Regierung aus? Früher hätte er solches beleuchtet!.



    • Cotopaxi
      22. Januar 2026 07:09

      In der Not Rücken die Schwartzen zusammen.



    • pressburger
      22. Januar 2026 12:23

      Von wo hat Herr A.U. Trumps Umfragewerte ? Jeder bastelt sich Umfragewerte wie es ihm passt. 2026, im November, sind Midterms. Alles was vorher verkündet wird, ist irrelevant. Nur Midterms Zahlen sind relevant. Abwarten, nicht in die Glaskugel schauen.



  29. Otto
    22. Januar 2026 06:56

    Die Lügen von der Frau von der Leyen und ihren willfährigen Helfern sollte man nicht übersehen. Die treffen uns Europäer schmerzlicher.



  30. Pennpatrik
    22. Januar 2026 06:54

    Ich halte die Kriegsrhetorik in Bezug auf Grönland für eine der üblichen linksversifften Propagandalügen der europäischen Medien.
    Warum sollte er Krieg machen?
    Wie Lousiana, Florida, Alaska und andere Teile der USA kaufen die USA es einfach.
    Jeder Grönländer bekommt die US-Staatsbürgerschaft, 100.000 US-Dollar, Grönland wird US-Bundesstaat und erhält zusätzlich einen Autonomiestatus.
    Die Grönländer müssten schön blöde sein, um das abzulehnen.
    Die Europäer wissen das und faseln vom Krieg.

    Außerdem: Warum erwähnt die Lügenpresse nicht den Vertrag von 1951, wonach das US-Militär Militärbasen errichten und sich frei bewegen darf?



    • pressburger
      22. Januar 2026 12:27

      Grönland bekommt Status entsprechend Puerto Rico, American Samoa. Vorteil für Grönländer.
      Schon vergessen. Dänen haben Grönland kolonisiert, die Inuit unterworfen, als Menschen zweiter Klasse behandelt. Warum jetzt das Gejammer, wenn Grönland entkolonisiert werden soll ?



  31. queen consort
    22. Januar 2026 06:34

    Wenn Trump sagt, er liebt Europa, dann meint er damit nicht, dass er einen Kuschelkurs fährt wie ein Ver-liebter, sondern bezeugt, dass seine Motive nicht Hass entspringen. Es geht hier nicht um LIEBE, Hr. AU.
    Wenn er aus der Nato austreten will, weil er sagt, die kosten Amerika nur Geld sonst nix, dann wird es ihn wohl kaum beruhigen, dass die Nato eh gleich ein paar Verteidigungshauferl hinstellen könnte gegen China und Russland. Welch ein Haufen an unversöhnlichen Kriegstreibern hier in Europa sitzt, wird täglich neu über Nachrichten vermittelt. Auf die würd ich mich auch nicht verlassen wollen.
    Es werden neue Blöcke gebildet: offensichtlich heißt einer N-Amerika mit S-Amerika und Grönland.
    Und - so eine Analyse über offene Lügen, wünsche ich mir mal über die VdL und auch die VP. Also, auf geht's Hr. AU!



    • Rupertus Meldenius
      22. Januar 2026 06:36

      Sehr richtig formuliert, bravo!



    • Cotopaxi
      22. Januar 2026 06:41

      Je älter er wird, umso weniger kann man von ihm erwarten, dass er über seinen Schwartzen Schatten springen kann.



    • Rosi
      22. Januar 2026 08:53

      Diese EU Lügen würden sehr viele Tagebucheinträge füllen ...



    • pressburger
      22. Januar 2026 12:30

      Trump ist einfach. Trump liebt sich, Trump liebt die USA.
      Trump liebt die USA weil er in den USA als Geschäftsmann reich wurde. Trump hat keinen Grund Europa zu lieben.
      Trumps Liebe galt und gilt den Töchtern Europas, konkret den Töchtern Mittel-Europas.



    • Rosi
      22. Januar 2026 15:18

      @queen consort

      ...solange es die 'Meinungsfreiheit der EU' noch zulässt...



  32. Rupertus Meldenius
    22. Januar 2026 06:32

    Hätte Dänemark selbst und/oder in Zusammenarbeit mit anderen europäischen Ländern, nicht längst mit dem Abbau von Grönlands Bodenschätzen beginnen können?? Lieber betrachtet man Grönland als unterkühltes Freilichtmuseum mit angeschlossenem Nationalpark strengster Ordnung. So gut wie unerfüllbare Umweltauflagen und andere Schikanen samt Unsinnigkeiten seitens der EU, machen einen ohnehin schweren und äußerst mühsamen, kostspieligen Bergbau in Grönland fast unmöglich. Wo sich Eisbär, Schneehase, Schneehuhn und Polarfuchs "gute Nacht" sagen, könnte ja deren Nachtruhe gestört sein. Zweifellos ist Grönland, geographisch/geologisch dem Amerikanischen Kontinent zuzuordnen. Dies allein bedeutet allerdings keinen Freibrief zur Selbstbedienung seitens USA, denn politisch müsste Grönland ein Teil Kanadas sein, wenn schon, denn schon. Europa hat versäumt und verschlafen, wer zu spät kommt, den bestraft das Leben, oder die Geschichte, je nach dem....man baut lieber Windrose auf weiter Flur...



  33. Hr. Zyni
    22. Januar 2026 05:25

    Trump macht Politik wie ein Bauunternehmer: Er misst Erfolg in fertigen Projekten – nicht in wohlklingenden Gipfel-Communiqués. Er sagt „Energie“ und meint Versorgungssicherheit, er sagt „Industrie“ und meint Wertschöpfung. Vor allem: Er agiert beinhart im Interesse der USA – und liefert nicht nur Haltungsgeschwurbel. Europa dagegen betreibt eine Schildbürger-Energiepolitik: Man schaltet Kraftwerke ab, bevor Ersatz da ist und erklärt dann Planbarkeit zur Sünde. Die Bürger bekommen eine Planwirtschaft, die nicht funktioniert und die Betriebe blechen Reichsfluchtsteuer. Aus Stabilität wird Zappelstrom, aus Wettbewerb ein Subventionszirkus, aus Strategie ein Wetterbericht. Kurz: Trump triumphiert – Europa verelendet.



    • pressburger
      22. Januar 2026 12:34

      Die EU würde auch ohne den Täter Trump verelenden. Die EU ist nicht zu beneiden.
      Links Feind, Rechts Feind. Links Trump, Rechts Putin.
      Die EU will es so.






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