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Andreas Unterbergers Tagebuch

Zwei Denkfehler und zwei Geniestreiche

31. Januar 2026 01:14 | Autor: Andreas Unterberger
163 Kommentare

Auch wenn Charisma und Rhetorik wohl nie zu den Haupteigenschaften des Christian Stocker zählen werden, so kann die Volkspartei mit seiner groß angekündigten Neujahrsrede doch recht zufrieden sein. Es war ein kleiner Befreiungsschlag für die bei 20 Prozent herumgrundelnde ÖVP. Der Parteichef hat seine Partei – wenn es nicht wieder einmal bei bloß rhetorischen Turnübungen bleibt – nach langer Defensive und Selbstaufgabe im Rahmen einer Nach-Kickls-Nein-ist-ja-gar-nichts-anderes-übriggeblieben-Koalition doch in mehreren Bereichen wieder in die Offensive gebracht, vor allem sind ihm inhaltlich wie parteitaktisch zwei Geniestreiche geglückt. Gleichzeitig sind ihm aber auch zwei fundamentale Denkfehler unterlaufen (die freilich in der Realitätsferne der heimischen Parteienlandschaft niemandem auffallen werden).

In die inhaltliche wie taktische Offensive versucht Stocker vor allem durch zwei Aufsehen erregende Geniestreiche zu kommen, die beide Vorschläge in die richtige Richtung in die politische Diskussion einbringen, die beide die anderen Parteien in Schwierigkeiten bringen dürften:

  1. Das erste Verlangen zielt auf eine Reduktion der Behandlung von Asylwerbern vor allem in medizinischer Hinsicht auf eine bloße Basisversorgung ab. Diese auch aus der FPÖ gekommene Forderung bringt vor allem die SPÖ in Bedrängnis.

Einerseits waren die Sozialdemokraten immer die Partei, die eine extrem gute Behandlung der Migranten (und erhofften künftigen Wähler) auf allen Ebenen – von den Geldleistungen bis zur Gesundheitsversorgung – als angebliche "Haltung" ganz stark betont hat. Andererseits spüren auch die Roten die immer größere Unzufriedenheit gerade der eigenen Wähler besonders mit dem Gesundheitssystem, das heute durch rund zwei Millionen Menschen mit Migrationshintergrund massiv überfordert ist. Überdies droht nicht nur von der SPÖ und ihren vorgelagerten NGOs Ungemach bei der Durchsetzung einer richtigen und für das Gesundheitssystem wichtigen Idee, sondern auch von einem Verfassungsgerichtshof, der sich gesellschaftspolitisch in den letzten Jahren links von der SPÖ positioniert hat.

  1. Die zweite aufsehenerregende Forderung ist die nach einer Volksbefragung zur Einführung eines längeren Präsenzdienstes samt verpflichtenden Milizübungen, wie ihn vor kurzem auch eine Expertenkommission in mehreren Varianten vorgeschlagen hat. In welcher Variante immer: Trotz mehrheitlicher Zustimmung der Bevölkerung haben sich SPÖ und Neos zu dem Expertenvorschlag ablehnend gezeigt und versuchen seither, das Thema auf die lange Bank zu schieben.

Stocker dürfte dadurch erstmals eine klare inhaltliche Konfrontation mit den beiden Koalitionspartnern auslösen, wenn sie nicht beim ÖVP-Vorschlag mitgehen. Eine solche Konfrontation (auch wenn die Mainstreammedien sie kritisieren werden) ist für die Rettung der Identität der ÖVP fast lebenswichtig, die sonst mit den beiden anderen Parteien weiter bergab schwimmen würde, mit denen Stocker bisher zum Schaden für die eigene Partei ganz auf Regierungseintracht getan hat..

Damit aber kommt auch die FPÖ in Zugzwang. Denn sie hat im Grund nur zwei Möglichkeiten:

  • Zieht sie mit der ÖVP mit, dann legt sie damit die Bahn für eine blau-schwarze Sachkoalition, die sich auch sehr positiv von der deutschen Brandmauerei abhebt, und die für Österreich in Hinblick auf die Zukunft nach den nächsten Wahlen zuletzt verschlossene Türen wieder aufreißen könnte. Dann kann sie aber nicht mehr wie zuletzt die ÖVP als Hauptziel ihrer Kampagnen ansehen. Damit würde sie auch dem viel klügeren Kurs der AfD folgen, welche die CDU von der SPD losreißen will. 
  • Tut die FPÖ das jedoch nicht, dann hat sie das Problem, als ständig paktunfähige Partei wieder abzusacken, die zu nichts imstande ist, außer ständig "Nein" zu sagen. Das aber würde ihr gegenwärtiges Hoch wieder zurückgehen lassen. Dann wäre sie auch endgültig als fünfte Kolonne Russlands entlarvt, die gegen jede Stärkung der österreichischen Verteidigungsfähigkeit ist..

Beide Forderungen Stockers positionieren die ÖVP statt des bisherigen undefinierten "Mitte"-Geredes wieder als klare Mitte-Rechts-Partei in Nachfolge der einstigen Kurz-Politik. Stocker hat deshalb klugerweise auch auf alle direkten Attacken auf die FPÖ verzichtet. Denn solche Attacken hätten nur viele der von der ÖVP zur FPÖ gependelten Wähler als persönlichen Vorwurf für ihre Entscheidung empfunden, was psychologisch sehr ungeschickt wäre.

Darüber hinaus hat der ÖVP-Obmann noch weitere grundsätzlich richtige Offensivpunkte genannt, beziehungsweise wiederholt. Freilich müsste er auch zu diesen Punkten konkretere Umsetzungs-Ideen präsentieren – in Hinblick auf eine Koalition mit eineinhalb Linksparteien. Diese Punkte sind:

  1. Stockers klares Bekenntnis zu Familie und Kindern (das ist als Grundsatz gut und wichtig, der wird aber in einer Koalition mit zwei Parteien, die dem Trans- und Schwulenkult nahestehen, wohl kaum umsetzbar sein);
  2. die Notwendigkeit eines besser funktionierenden Kapitalmarkts nicht zuletzt durch Ausbau einer zweiten Pensionssäule (die SPÖ bekommt freilich schon dann einen allergischen Hautausschlag, wenn sie das Wort "Kapitalmarkt" bloß hört, glaubt sie doch immer noch an Verstaatlichung und ähnlichen Unsinn, wie er etwa in Venezuela so jämmerlich gescheitert ist);
  3. die Klarnamenpflicht im Internet (dies hat nur als internationale Regelung Chancen; überdies fehlen auch noch technische Ideen für eine praktikable Umsetzung);
  4. das Fernhalten von Kindern von den sozialen Netzwerken (da gilt das gleiche).

Stockers doppelter Denkfehler

All diese Positiva können freilich nicht ganz vom doppelten Denkfehler im Auftritt des Christian Stocker ablenken:

  • Der erste besteht darin, dass ein großer Teil der Stocker-Rede der Schaffung von Optimismus bei den jungen Österreichern gewidmet war. Dieser Optimismus ist in der Tat für den erhofften wirtschaftlichen Aufschwung sehr wichtig. Nur: Gleichzeitig verlangt er von den jungen Österreichern – leider weiterhin nur von den Männern – durch einen längeren Wehrdienst ein durchaus nicht kleines Opfer für die Zukunft des Landes. Zur Unterstreichung dieser Notwendigkeit wurde auch in einem Vorfilm durchaus zu Recht die gefährliche Weltlage zwischen den Putins und Trumps angeteasert. Was will Stocker nun ausstrahlen? Optimismus oder Pessimismus?

Er zitiert zwar Winston Churchills Spruch von "Blut, Schweiß und Tränen" –, aber um sich sogleich ausdrücklich von diesem zu distanzieren. Damit hat er einen klaren Denk- und Kommunikationsfehler begangen. Er hat die dialektische Botschaft nicht drüber gebracht, dass nur durch Bereitschaft zu ein wenig Churchill angesichts der pessimistisch zu beurteilenden Weltlage auch Optimismus in Hinblick auf eine lichtere, weil sichere Zukunft möglich ist.

 Dabei sind ein paar Monate mehr Wehrdienst ohnedies nur eine Kleinigkeit gegenüber jener Menge von "Blut, Schweiß und Tränen", die Churchill 1939 seiner Nation notwendigerweise zu ihrem Überleben verschreiben musste, nachdem diese lange von seinen populistischen Vorgängern in dem Irrglauben gewiegt worden waren, dass man nur fest von Frieden (oder parallel in Belgien von "Neutralität!") reden müsse, dass man dem Bösen nur ein wenig nachgeben müsse (den Nazis damals halt Österreich und dann die Tschechoslowakei opfern – so wie heute manche Naivlinge den Russen die Ukraine opfern wollen), um "Peace in our time" zu haben.

  • Der zweite grundlegende Denkfehler des Christian Stocker besteht darin, dass er allen Ernstes die "Neutralität" als "Grundlage der Notwendigkeit der Landesverteidigung" bezeichnet hat. Gewiss, dieser Denkfehler ist seit den 70er Jahren ständiger Bestandteil der denkfreien staatlichen Rhetorik. Doch das ist kein Grund, ihn heute noch immer zu begehen.

Die Unsinnigkeit dieser Behauptung sieht man etwa dann, wenn man die Gegenprobe versucht: Denn, wenn Stocker Recht hätte, gäbe in all den Staaten, die nicht neutral sind, keine Grundlage und Notwendigkeit für eine Landesverteidigung.

Nein, Herr Bundeskanzler, die Grundlage und die Notwendigkeit der Landesverteidigung, der militärischen, der geistigen, der zivilen Landesverteidigung wurzeln ganz wo anders, nämlich in der wichtigsten Aufgabe jedes Staates:

Das ist die Sicherung und Verteidigung des Landes und der Bürger dieses Staates gegen jeden Angriff von außen. Das ist die Unabhängigkeit und Freiheit des Staates und seiner Menschen.

Das war und ist der Kern der Existenz des Staates Österreich, vor der Erlassung des Neutralitätsgesetzes wie auch nachher. Das ist – auch – den Österreichern wichtig und zentral. Das hat der Staat vor allem anderen als oberste Pflicht. Nur dafür darf er ein Opfer der Bürger fordern.

Zum Erreichen dieser Unabhängigkeit war zwar 1955 die Neutralitätserklärung richtig. 70 Jahre später – insbesondere nach 1992, also dem Untergang eines Signatarstaates des parallel, aber ohne juristische Kausalität abgeschlossenen Staatsvertrags, nach Zerfall des Warschauer Paktes und nach Beitritt zur EU mit ihrer Beistandspflicht – ist sie in Wahrheit nicht mehr richtig oder sinnvoll. Wenn zur Sicherung von Freiheit und Unabhängigkeit die Aufgabe der Neutralität hilfreich sein sollte, dann ist diese ganz eindeutig aufzugeben.

Es ist schade, dass in keiner der drei Mittelgroßparteien dieses Landes diese eindeutige Logik begriffen wird. Dass auch ein Bundeskanzler völlig unsinnige Zusammenhänge herstellt. Aber nur, wenn auch die Grundlage, wenn die zentrale Aufgabe eines Staates begriffen wird, haben letztlich all die richtigen Dinge, die Stocker vorgetragen hat, einen Sinn.

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  1. TeamABC_Andi-Bea-Chris
    01. Februar 2026 23:18

    Also Volksbefragung zur Wehrpflicht (Verlängerung) als versteckte Zivildienstverlängerung. Das wird der große Wurf dieser Regierung im Jahr 2026?!



  2. TeamABC_Andi-Bea-Chris
    01. Februar 2026 22:56

    "Die zweite aufsehenerregende Forderung ist die nach einer Volksbefragung zur Einführung eines längeren Präsenzdienstes samt verpflichtenden Milizübungen, wie ihn vor kurzem auch eine Expertenkommission in mehreren Varianten vorgeschlagen hat. In welcher Variante immer: Trotz mehrheitlicher Zustimmung der Bevölkerung haben sich SPÖ und Neos zu dem Expertenvorschlag ablehnend gezeigt und versuchen seither, das Thema auf die lange Bank zu schieben."
    Das soll ja ein Witz sein was dieser tatsächliche "Bundes" kanzler da fordert.
    Wir hatten bereits eine "Volksbefragung" zu Haargenau diesem Thema. Die einzige Nuance ist das jetzt gefragt wird ob die Wehrpflicht verlängert wird.
    Schon vergessen Volksbefragung 2013:
    Und wie die ausging ist bekannt:
    https://de.wikipedia.org/wiki/Volksbefragung_zur_Wehrpflicht_in_Österreich_2013

    60% der Österreicher wollen die Wehrpflicht bzw. den



    • TeamABC_Andi-Bea-Chris
      01. Februar 2026 22:56

      60% der Österreicher wollen die Wehrpflicht bzw. den Zivildienst.
      Und daher sollte man dieser Banalität ebeneso wenig Aufmerksamkeit in den Zeitungen und Fernsehen und Radio widmen wie die tägliche Verdauung.
      Man braucht daher gat nicht von populistischer Manier zu einem Thema wo die Meinung der Bevölkerung bekannt ist abzustimmen. Eher sollte man hinsichtlich Steuersenkung oder Pensionsreform das Volke fragen(!)



  3. Alexander Huss
    31. Januar 2026 23:06

    Ich betrachte den Plan Christian Stockers, die Verlängerung von Wehr- und Zivildienst dem Volk demokratisch zur Abstimmung vorzulegen, als wohlüberlegten Schachzug.

    Ich schätzte die Stimmung schon so ein, dass die Mehrheit dafür stimmen wird, weil auch der Zivildienst mit verlängert wird. Stocker muss nur aufpassen, dass Rote und Pinke nicht versuchen, beide Themen getrennt abstimmen zu lassen.

    Und die FPÖ kann beweisen, dass sie staatsmännisch handelt, wenn es notwendig ist.

    Bezüglich der Klarnamenspflicht im Internet: Das täte auch diesem Blog gut.

    Ich kommentiere unter meinem Klarnamen, weil ich

    a) nichts zu verbergen habe, und
    b) zu meinen Meinungen stehe - trotz der oft vielen Damen nach unten.



    • sokrates9
      01. Februar 2026 00:57

      Es gibt den traurigen Witz dass sich Moshe 1930 deklarierte mosaisches Glaubensbekenntnis zu habe, da er ja nichts zu verbergen habe, und sich dann wunderte dass er 1938 im ersten Zug nach Ausschwitz saß...



    • Alois Eschenberger
      01. Februar 2026 09:23

      Bitte nicht die Blicke bei zu vielen Damen nach unten richten, besser verbergen.



    • Alexander Huss
      01. Februar 2026 21:09

      Sehr geehrter sokrates9, ich kenne den Witz. Nur: Ich glaube schon, die Zeichen der Zeit dergestalt rechtzeitig zu erkennen, dass ich mich rechtzeitig in Sicherheit bringen könnte.

      Zu guter Letzt: 1938 könnte Moshe im Zug nach Dachau gesessen sein; Die Deportationen nach Auschwitz begannen 1941.



    • TeamABC_Andi-Bea-Chris
      01. Februar 2026 23:20

      Wenn die Klarnamenpflicht hier kommt bin ich weg hier, inklusive meines Jahresabos. Inklusive der dutzenden Pseudonyme die ich genutzt habe. Wenn es bei der Staatsanwaltschaft eine anonyme Anzeige geben kann ist auch halb-anonymes posten in Ordnung.



  4. Undine
    31. Januar 2026 22:02

    Diese Frau, dieses Land soll sich STOCKER zum VORBILD nehmen:

    "Was DÄNEMARK jetzt macht, VERÄNDERT ALLES!!!"

    https://www.youtube.com/watch?v=gYAcRVNg010

    Man sieht, es geht, wenn man nur will!

    KICKL hätte es ja vorgemacht, aber dagegen arbeitete die ÖVP mit allen perfiden Tricks!



  5. Undine
    31. Januar 2026 19:27

    Warnung! UKRAINE-KRIEG ist VERLOREN!

    "WIR SIND UNMORALISCH“ – Oberst REISNER!"

    https://www.youtube.com/shorts/lCpfy1j4BAs

    PS: Ich habe mir immer gerne und mit Interesse die "Frontberichte" von Oberst REISNER angehört. Sie waren, bei allen ehrlichen Versuchen seinerseits, objektiv zu bleiben, von Hoffnung für die Ukrainer geprägt. Heute scheint von Hoffnung kein Schimmer mehr vorhanden zu sein. Es ist, wie es ist: Die UKRAINE hat den Krieg trotz aller Mithilfe des Westens und vieler hunderttausender Milliarden an Geldgeschenken VERLOREN. Ich nehme an, Oberst REISNER weiß, wovon er spricht!
    Aber manche ganz verbissene Kriegshetzer wollen nun auch noch unsere Jugend in der Ukraine VERRECKEN lassen!



    • Orakel
      31. Januar 2026 20:18

      Undine - Wir wissen das schon seit 2022!
      2022 als der gesch.. Johnson den beinah Unterschrift reifen Friedensvertrag im Auftrag von ???? sabotierte. Seither ließen Hunderttausende ihre Leben oder tragen psychische und/oder physische Gebrechen davon.

      Eine riesengroßes Sauerei det EU den Krieg immer noch weiter führen zu wollen im Gegensatz zu den USA, die ihn ja enden lassen wollen.



    • Peregrinus
      31. Januar 2026 20:40

      @ Undine
      Was ist mit den verreckenden Russen? - Deren Zahl liegt - nach seriösen Quellen -weit über den Opfern der Ukrainer. Freilich sind all die Zahlen mit Vorsicht zu "genießen".



    • Undine
      31. Januar 2026 20:49

      @Orakel

      So ist es!

      Ich habe zwei Enkelsöhne, 28 und 24 Jahre alt, im besten Alter also, um in einen Krieg zu ziehen, wie so manche auch hier im Forum überzeugt sind! Wir alle lieben diese zwei wohlgeratenen Burschen; sie sind unser aller Glück. Beide haben ungemein liebe junge Frauen an ihrer Seite, sie möchten Familien gründen und Väter werden—-falls nicht die Covid-Impfungen einen Strich durch die Rechnung machen.

      Kann mir auch nur ein einziger dieser Kriegsbegeisterten hier im Forum erklären, warum sich diese vielversprechenden und so liebenswerten, friedfertigen, wertvollen jungen Männer totschiessen oder verstümmeln lassen sollen, damit nur ja der PUTIN nicht den Krieg gewinnt?!?



    • Alexander Huss
      31. Januar 2026 23:18

      Sehr geehrte Frau Undine, ich höre regelmäßig den Podcast "Was nun, Herr General?" des MDR. Der ehemalige NATO-General Erhard Bühler kommentiert jede Woche unter anderem die militärische Lage - und schätzt sie nicht so pessimistisch ein wie Oberst Markus Reisner. Wobei sich Erhard Bühler schon mehrfach äußerst lobend über die hochwissenschaftliche Qualität des Markus Reisner geäußert hat.

      Von Kriegsbegeisterung ist bei mir keine Spur! Ich gestehe aber des Ukrainern zu, sich gegen die russische Aggression zu wehren. Auch Georgien wehrte sich 2008 gegen die russische Aggression - ohne westliche Rückendeckung. Deshalb sind Abchasien im Nordwesten des Landes und Südossetien russisch besetzt. Für die Georgier besteht auch keine Aussicht, ihre Territorien wieder zurückzugewinnen.

      Nur weil ich jedem angegriffenen Land zugestehe sich zu wehren, bin ich noch lange kein "verbissener Kriegshetzer", wenn Sie mir erlauben, mich Ihrer Diktion zu bedienen.



    • sokrates9
      01. Februar 2026 01:09

      Alexcander Huss@ Man muss auch die Realität wahrnehmen! Haben sie auch den Volkssturm 1945 inklusive Wunderwaffen als reiner Kriegshetzer zur Kenntnis genommen? Mindestensc 1 Mio Menschen könnten noch leben wewnn die europäischen Kriegshetzer den Friedensvorschlag von Putin askzeptiert hätten.Istanbuler Vorschlag neutralität der Ukraine kein Natobeitritt Autonomie Dombas soll innerhalb von 15 Jahren gelöst werden. Das bitte mit jetzt vergleichen und auch hinterfragen was die Kriegstreiberei Ukraine gebracht hat!



    • Cato
      01. Februar 2026 01:09

      @Undine

      Bin vollkommen Ihrer Ansicht. Habe einen Sohn mit26 Jahren. Er hat das BH absolviert. Aber ich möchte nicht, dass er in einem Krieg, für oder gegen wen auch immer, sein Leben riskiert. Ein Krieg der geschürt wird von Menschen, die ihre Kinder nie an eine Front schicken würden oder die gar keine Kinderhaben.

      Ich hoffe, dass es ihm vergönnt ist eine glückliche Familie aufzubauen.



    • Vernunft und Freiheit
      01. Februar 2026 11:05

      Zur Zahl der gefallenen Soldaten.
      Alexander Mercouris hat neulich noch einmal Vietnamkrieg und Afghanistan Krieg unter die Lupe genommen. In beiden Fällen wurden die gegnerischen Verluste von westlicher Seite aus stark übertrieben (eine Größenordnung). Das wurde im Nachhinein auch im Westen anerkannt.
      Im Vietnamkrieg zum Beispiel haben die Amerikaner nicht mit der TET Offensive gerechnet, weil man zuvor viele der Vietkong als tot gemeldet hatte.

      In der Ukraine z.B. bekommen die ukrainischen Drohnenpiloten Kopfprämien und jeder versucht die eigenen Erfolge nach oben zu manipulieren. Wer schon einmal in einem incentive basierten Unternehmen gearbeitet hat weiß, wie kreativ Verkäufer sein können, um die Erfüllung eines Zieles nachzuweisen.

      @Peregrinus. Das Problem heute ist, dass das,was vor 30 Jahren eine seriöse Quelle gewesen sein mag, heute einfach eine copy and paste Anstalt geworden ist.



    • GT
      01. Februar 2026 13:58

      Eigenartige Umkehr der Tatsachen - man ist Kriegshetzer, wenn man gegen einen Aggressor Stellung bezieht. Mach GsD zwischenzeitlich auch Bardella. Oder meint man hier den alte Spruch: Lieber rot als tot?



  6. Arbeiter
    31. Januar 2026 18:24

    Es freut mich sehr, dass einige auf das Thema "wie geht es weiter zwischen FPÖ und ÖVP" aufspringen. Ich finde, es ist DAS entscheidende Thema Österreichs. Ich akzeptiere, dass einige die ÖVP für immer total abgeschrieben haben. Ich bin anderer Meinung. Angesichts des Untergangs könnte sich von innen heraus was ändern. Bei meinen Bundesbrüdern herrscht die blinde Ablehnung. Wir werden sehen. Mir wäre eh auch eine Absolute der FPÖ recht. Aber besser eine Zweidrittelmehrheit mit der ÖVP.



    • Orakel
      31. Januar 2026 18:40

      Das wi´s letztendlich auch werden.



    • Postdirektor
      31. Januar 2026 19:22

      @Arbeiter

      Sollte es doch noch einmal zu einer Koalition FPÖ-ÖVP kommen, so hätte die wirklich nur Sinn, wenn die FPÖ nicht nur die stärkere, sondern wirklich die WEITAUS stärkere Partei wäre.
      Andernfalls würde die (V)P die FPÖ nur „anrennen“ lassen und ihr schlussendlich die Schuld an allem, was schiefliefe (und das wäre natürlich nicht auszuschließen) geben. - Mit dem Ziel, die FPÖ bei den Wählern wieder unbeliebt zu machen.
      Anschließend gäbe es dann weiter den Linksweg, unterstützt durch die Systemmedien mit multimedial ständig hinausposauntem: Seht ihr, mit Rechts geht‘s nicht!



    • Cato
      01. Februar 2026 01:12

      @Postdirektoer

      Sehe ich genauso.



    • Hoki
      01. Februar 2026 17:29

      ... genauso würde es sich abspielen, sg. Postdirektor, sollte es vielleicht doch zu einer FPÖ-VP(Ö) Koalition kommen.
      Nachdem ich aus langjähriger Erfahrung über die Kreativität der Schwarzen insbesondere hinsichtlich Dolchstöße gegen den eigenen Koalititonspartner Bescheid weiß, wünsche ich mir aus freiheitlicher Parteisicht, dass es zu einer solchen Koaltition nicht mehr kommen sollte, wobei dies aus staatspolitischer Räson durchaus seine Berechtigung hätte.



  7. Arbeiter
    31. Januar 2026 16:43

    Der Abbau der Feindschaft zwischen ÖVP und FPÖ sollte hier Dauerthema sein. Wie wäre es mit der Erinnerung an Schwarzblau uner Schüssel? Die erste und einzige Pensionsreform in die richtige Richtung!



    • Orakel
      31. Januar 2026 17:04

      Sollte eher Blau Schwarz heißen!

      Wobei die Schwarzen die Blauen immer nur als Regierungsermöglicher und selten als gleichberechtigten Partner einer Koalitionsregierung sahen, im Gegensatzt zu den variierenden Linksparteien. Da wollte man ja einen immer im Raum stehenden Koalitionsbruch unbedingt verhindern, hat sich also so einiges gefallen lassen müssen!

      Dieses Spiel trieb ja der Stocker - natürlich im Auftrag der EVP - dann bei den letzten (Pseudo-) Koalitionsverhandlungen zur Spitze!



    • Arbeiter
      31. Januar 2026 17:10

      Wie immer, Orakel, ich fand die Schüssel Regierung erfrischend nach dem Rotschwarzen Beton. Die FPÖ hat den unvermeidlichen Härten zugestimmt. Heute schweigt die gesamte Politmediale Szene dazu, einschließlich derer, die die damalige Heldentat vollbracht haben. Was für eine Idiotie!



    • GT
      31. Januar 2026 17:50

      Bitte net Orakel immer das ewig wiederkehrende Weißwaschen und Fingertipping - so wird das nichts. Ja, werter Car bin voll bei Dir.



    • pressburger
      31. Januar 2026 17:58

      Fantasien. Seit Schüssels Zeiten hat sich die Welt verschoben. Schüssel durfte., Stocker darf nur gehorchen. Stocker hat sich verpflichtet, die FPÖ draussen zu halten, deswegen darf Stocker Kanzler geben.



    • Orakel
      31. Januar 2026 18:01

      Ist schon richtig Arbeiter, der Schüssel hat sich um Änderungen bemüht.

      Bewundernswert natürlich das Aussitzen der ÖVP/FPÖ Regierung die ja zu erheblichen Spannungen zwischen Österreich und der Europäischen Union fürhte.
      Aufgrund der Regierungsbeteiligung der rechtspopulistischen FPÖ unter Jörg Haider verhängten die anderen 14 EU-Mitgliedsstaaten bilateral diplomatische Sanktionen, um gegen eine aus ihrer Sicht gefährliche Entwicklung zu protestieren.

      Schüssel ist aber letztlich mit seinem Koalitionspartner nicht nett umgegangen, soweit ich mich erinnere!
      Die Aufkündigung der Koalition fand ich "schmafu"!

      Und damals waren mein Mann (GT - auch CV) und ich noch stramme Schwarzwähler, was sich nach Kurz I für beide schlagartig änderte!!



    • Wyatt
      31. Januar 2026 18:22

      GT..etc.
      Bitte net ihr Systemschranzen.... immer das ewig wiederkehrende Ermahnen und Anweisen was man nicht soll - kommt's mit Argumenten oder lasst es.... Ja, werter "Arbeiter", "Orakel" "Pressburger" usw. bin voll bei Euch.



    • GT
      31. Januar 2026 19:58

      Oh Danke Wyatt für die Zurechtweisung - vielleicht einmal vor der eigenen Türe kehren, geht das noch?



  8. eupraxie
    31. Januar 2026 16:32

    AU erwähnt schonungslos als 2. Denkfehler die Aussage von Stocker, dass die Neutralität die Grundlage für die Notwendigkeit der LV sei.
    Aus diesem Dilemma kommt die VP leider seit Schüssel und Platter nicht mehr heraus. Was würde sich ein Robert Lichal denken, der dem Ö BH die Lenkwaffen und die Draken - damals der Einstieg in eine neue Welt für das BH - gebracht hat, als Angehöriger eines sog. weißen Jahrgangs?

    Platter hat die Übungspflicht ausgesetzt - was jetzt die VP-nahe Wirtschaft sagen lässt: Übungspflicht können wir uns schwer vorstellen! Das Ende der Übungspflicht bedeutet, dass die Ausbildung nach 6 Monaten endet.

    Ich sehe keinen Widerspruch darin, Optimismus und Verpflichtung in Übereinstimmung zu bringen. Man muss die Verpflichtung zur LV als Staatsaufgabe sui generis verstehen und nicht bloß als Folgerung aus einem Gesetz bzw. eingegangen Verpflichtung. Diese Staatsaufgabe kann natürlich im Verbund auch zum Leistungsbeitrag werden - aber sie erwächst aus dem Staat.



  9. Undine
    31. Januar 2026 16:15

    Warum, um Himmels willen, soll sich ein junger gesunder Mann heutzutage noch totschießen od. verstümmeln lassen für die Angelegenheiten eines fremden Landes, an dessen Misere unser Land keine Schuld trägt?

    Warum, um Himmels willen, soll sich ein junger gesunder Mann heutzutage noch totschießen od. verstümmeln lassen, um die HEIMAT zu VERTEIDIGEN? Jaja, ich weiß schon, die Massen an Moslems in unserem Bundesheer würden tatkräftig mithelfen (Ende der Satire!)?

    Erinnern sich die Kriegsbefürworter von heute nicht mehr daran, wie das Schicksal der Heimkehrer beider WK durch die SOZIS in D u. Ö war? Das war Niedertracht, Gnadenlosigkeit, Spott u. Hohn! Vor gar nicht so langer Zeit tingelte die Ausstellung durch D u. Ö mit dem Titel:

    .......SOLDATEN SIND MÖRDER!.......

    Jetzt sollen wieder die jungen gesunden Männer die Heimat verteidigen, diese Heimat, die man uns durch die gesteuerte, von SOROS u. Co. mitfinanzierte MOSLEM-ÜBERFLUTUNG, längst entfremdet, geraubt hat?!? Nein, danke!



    • Specht
      31. Januar 2026 16:44

      @Undine
      Kann man nicht oft genug sagen was für ein falsches Spiel gespielt wird , angefangen von verlogenen Versprechungen um in die EU zu locken, bis zu der überbordenden Zuwanderung und drohenden Kriegsgefahr.



  10. Otto
    31. Januar 2026 15:44

    Ich bezweifle, dass der Vorschlag hinsichtlich medizinischer Betreuung der Asylwerber jemals unter der aktuellen Regierung realisiert wird. Dazu würde es Kickl in der Regierung brauchen.



  11. Undine
    31. Januar 2026 15:41

    A.U. schreibt:

    "Tut die FPÖ das jedoch nicht, dann hat sie das Problem, als ständig paktunfähige Partei wieder abzusacken, die zu nichts imstande ist, außer ständig "Nein" zu sagen......Dann wäre sie [die FPÖ] auch endgültig als fünfte Kolonne Russlands entlarvt, die gegen jede Stärkung der österreichischen Verteidigungsfähigkeit ist.."

    Die FPÖ würde also "als fünfte Kolonne Russlands entlarvt" werden---hmm, das ist aber eine mehr als kühne Behauptung! Da wurde wohl um mehrere Ecken herumgedacht, denn um zu diesem Schluß zu kommen, bedarf es wohl üppig blühender Phantasie.
    PUTIN bekommt schon das große Zähneklappern!

    A.U. schreibt weiter:

    "Eine solche Konfrontation ...ist für die Rettung der Identität der ÖVP fast lebenswichtig, die sonst mit den beiden anderen Parteien weiter bergab schwimmen würde, mit denen Stocker bisher zum Schaden für die eigene Partei ganz auf Regierungseintracht getan hat.."

    Jetzt ist die Katze aus dem Sack! Die FPÖ soll die ÖVP RETTEN! Nein, danke!



    • pressburger
      31. Januar 2026 18:01

      Entlarvung der FPÖ als fünfte Kolonne Russlands ? Wetten, der ORF schafft auch das. Viele, sehr viele, werden es glauben. Kickl in Putins Sold.



  12. Waltraut Kupf
    31. Januar 2026 15:37

    Stockers Rede war ein Sanmelsurium von verbalen Abspeisungen für naive Gemüter Befremdlich war auch die Erklärung, eine Volkbefragung (nicht -abstimmung!) werde für die Regierung bindend sein. Ich kann nicht glauben, daß er als Jurist darüber nicht bescheid wußte, weshalb das vermutlich einer der für die ÖVP typischer Tricks sein dürfte, oder aber eine heillose Blamage. Das etwas halbherzige Bekenntnis zur Neutralität ist in Kombination zum Bekenntnis zur EU ebenfalls Plunder. Ein weiteres Drittel der Bevölkerung hätte bei der Beitrittsabstimmung mit Nein gestimmt, wenn es den Schwindel betreffend Neutralität, Schilling und Ederer-Tausender für möglich gehalten hätte. Erhard Busek sagte anläßlich eines Publikumsgesprächs nach einer Veranstaltung schon vor -zig Jahren zu mir „gegen (!!) wen wollen Sie neutral sein?“ Schon damals begann die Wühlarbeit in Richtung Aufgabe er Neutralität und Ausblendung der Tatsache, daß Russland zur Befreiung Österreichs maßgeblich beigetragen hat.



  13. Arbeiter
    31. Januar 2026 15:28

    Ich habe gerade im Fellner TV ein paar Sätze von Stockers "Rede an die Nation" gehört. Er plädierte für Familien mit Kindern und Mut zum Kind und erinnerte daran, dass weder der Wald noch sonstwas in der Natur gestorben sei und daher Mut!!! Ich weiß nicht, ob diese Rede medial schon verarbeitet worden ist. Ich jedenfalls habe nichts von einem Aufruf Stockers zu "Mut zu Kindern" gehört.



  14. Orakel
    31. Januar 2026 15:24

    Speziell für eupraxies provokante Frage 12:17:
    Weil Müttern jedes Verantwortungsgefühl für den Staat fehlt?

    Noch ein Markel von heute:

    Wehrpflicht

    Heisse Diskussionen nach meiner heutigen Morgenpost
    Was mir dabei auffällt - der überwältigenden Mehrheit der Menschen scheint nicht klar zu sein, wie die letzten vier Jahre Krieg in der Ukraine die Kriegsführung insgesamt verändert hat !

    Wir sind mitten in einem James Cameron Movie im Krieg Mensch gegen Maschinen gelandet
    Soldaten rücken nicht mehr in Zügen, Kompanien oder gar Brigaden vor sondern in Kleinstgruppen von vier oder fünf Mann - da jede Menschenansammlung sofort zum Ziel von Drohnen, Artillerie oder Gleitbomben wird

    Panzer sind zu millionenteuren fahrenden Särgen geworden, in der Ukraine finden Sie gar keine Besatzung mehr die sich freiwillig in die zur reinen Drohnenzielscheibe gewordenen Stahlsärge setzen
    Transport von Menschen und Material sind nur bei dichtem Nebel oder zumindest schlechter Sicht möglich -



    • Orakel
      31. Januar 2026 15:25

      - wiederum den allgegenwärtigen Kamikazedrohnen geschuldet.

      Brutaler Häuserkampf bestimmt über Wochen das Kriegsgeschehen, das offene Gelände wird zur Kill-Zone, die berüchtigten FABs - das sind Bomben die eine Unterdruckzone schaffen die den Soldaten die Lungen zerreißen und mehrstöckige Häuser zu Staub zerreißen sind der schreckliche Alltag

      Die Bilder aus den Hollywoodfilmen scheinen immer noch in den Köpfen der Menschen vorhanden wenn Sie sich Krieg vorstellen oder zumindest die Szenen aus den diversen Kriegen der Amis gegen Allah anrufende Stammeskrieger und Islamistenscum

      Nichts davon findet in dem neuen Schlachtfeld statt, das der Ukrainekrieg hervorgebracht hat

      Ob Sechs oder acht Monate Ausbildung sind schon völlig einerlei - in diesem Neuen Krieg überleben die Profis und entscheiden die Technologien
      Oder wie es ein chinesischer Kommentator ausgedrückt hat -
      "Würde China tatsächlich in der Ukraine eingreifen würden Sie einmal ein oder zwei Millionen Kampfroboter



    • Orakel
      31. Januar 2026 15:26

      ins Feld schicken bevor der erste Soldat erscheint"

      Die Diskussionen die wir im friedensgewohnten Europa zum Thema "Wehrfähigkeit" oder gar "Kriegstüchtigkeit" führen gehen an der neuen Realität völlig vorbei
      Wer wissen will wie Kriege ab jetzt geführt werden sollte besser die letzten paar "Terminator"- Filme gesehen haben oder endlich zulassen dass die Propaganda über den Ukrainekrieg abgelöst wird von echter Information

      Denn dann wären alle Diskussionen über Wehrpflicht schnell vorbei - denn eins ist sonnenklar
      "Normale " Soldaten die keine Profis sind und Jahre an Ausbildung hinter sich haben sind nichts als Kanonenfutter und geopfertes Menschenmaterial - nicht umsonst haben die Ukrainer bereits zwei Millionen Mann verloren

      Ob es euch nun gefällt oder nicht - die Ära der Bürger in Uniform die ihr Land nach ein paar Wochen Ausbildung heldenhaft an der Front verteidigen ist für immer vorbei



    • Orakel
      31. Januar 2026 15:27

      Jetzt führen Maschinen gegeneinander Krieg und die VollprofiKiller überleben möglicherweise am Schlachtfeld der Zukunft
      Aber Du und Ich sind schon auf dem Weg zur Front DeadManWalking

      Wehrpflicht ist gestern gewesen
      So sieht die Realität aus
      Sorry but true
      GM

      Abschlachten der Soldaten - so wie in de rUkraine heute - über Drohnen, die aus sicherer Entfernung gesteuert und auf unsere "Kinder" losgelassen werden????

      NEIN!!!



    • Undine
      31. Januar 2026 15:56

      Danke, @Orakel! Danke, GM!************+!

      Keiner der Kriegsbegeisterten wird jemals an die Front müssen!
      Keiner der Kriegsbegeisterten wird jemals seine Söhne oder Enkel an die Front schicken! Jämmerlich STERBEN sollen natürlich nur die ANDEREN!



    • eupraxie
      31. Januar 2026 16:01

      @Orakel: haben Sie eigene Gedanken zum Thema auch?



    • Wyatt
      31. Januar 2026 18:29

      eupraxie
      tu deine eigenen Gedanken kund, oder lass es!



    • eupraxie
      31. Januar 2026 20:11

      @Wyatt: Lesen Sie meine Beiträge



  15. Arbeiter
    31. Januar 2026 15:24

    Natürlich war das Volksbegehren "Österreich zuerst" richtig. Angesichts der aktuellen Gegnerschaft oder gar Feindschaft zwischen ÖVP und FPÖ bitte ich das Publikum hier, sich in Erinnerung zu rufen, wie segensreich Schwarzblau unter Schüssel gewirkt hat. Und bitte bedenken Sie dann, dass heute weder bei ÖVP noch bei FPÖ irgendeiner davon spricht. Ist das nicht furchtbar? Liegt in dieser Vergangenheit nicht ungeheure Hoffnung auf eines nicht allzu fernen Tages 60% Blauschwarz?



  16. El Dorado
    31. Januar 2026 15:09

    Der Blogmaster wünschte sich ÖVP, die wieder bügerliche, liberale und marktwirtschaftliche Prinziplien lebt. Wir auch, nur darf man nicht so naiv sein, zu glauben, dass sich die ÖVP wieder auf dem Weg dorthin befindet. Teile der Partei vielleicht, aber Parteiführung und viele Meinungsmacher setzen das unehrliche ÖVP-Spiel der letzten Jahre fort, um zwischendurch Ziele und Forderungen der FPÖ zu übernehmen um dann stramm links den Weg das verfahrenen Karren in die Insolvenz fortzusetzen.

    Man kann eigentlich nur hoffen, dass so viele ÖVP-, SPÖ-, Neo- und Grünen-Wähler wie möglich die FPÖ wählen. Man muss Herbert Kickls polemische Büttenreden nicht mögen und über die eine oder andere FPÖ-Sicht lässt sich streiten. Aber die FPÖ ist die einzige Partei, die Missstände im land klar anspricht und willens ist, sie zu beseitigen. Wir brauchen eine Koaliton die sich ernsthaft für die Interessen von Bürgern und unserer geplagten Privatwirtschaft einsetzt. Linke Politik steht dem entgegen.



    • El Dorado
      31. Januar 2026 15:14

      bitte verzeihen Sie Schreibfehler in Textpassagen, soll natürlich heißen:
      ...wünscht sich eine ÖVP, die...
      ...Forderungen der FPÖ zu übernehmen, um dann stramm links den Weg des verfahrenen Karrens in die Insolvenz fortzusetzen.



  17. Undine
    31. Januar 2026 14:56

    OT---aber gut zu wissen, wie heutzutage der Hase läuft:

    "Wie BlackRock die Welt kontrolliert und wir es alle zulassen"

    https://www.youtube.com/watch?v=eXz8gqe5jUE



    • Specht
      31. Januar 2026 15:08

      Wieder so ein Artikel, von dem man fast nicht glauben kann, er sei aus der Feder von AU



  18. Undine
    31. Januar 2026 14:20

    A.U. schreibt:

    "1. Das erste Verlangen zielt auf eine Reduktion der Behandlung von Asylwerbern vor allem in medizinischer Hinsicht auf eine bloße Basisversorgung ab. Diese auch aus der FPÖ gekommene Forderung bringt vor allem die SPÖ in Bedrängnis."

    Meine Güte, die ÖVP ändert sich wohl nie! Große Töne spucken mit FPÖ-Themen, aber wenn's dann einmal drauf ankommt, ist alles vergessen! War es nicht Jörg HAIDER, der begnadetste, am weitesten blickende österr. Politiker aller Zeiten, der eine eigene KRANKENVERSICHERUNG für AUSLÄNDER FORDERTE? Keiner der anderen Politiker konnte und kann sich auch heute offenbar noch immer nicht vorstellen, daß uns die (moslemischen) Migranten nicht nur gesellschaftlich, sondern auch finanziell RUINIEREN würden. Aber das gehört ja zum großen Plan von Leuten a la SOROS: Deutschland und Österreich zu zerstören. Daß da mit einem Schlag auch das ganze rein christlich geprägte Europa mit untergeht, ist einkalkuliert. Ein Auto ohne Motor fährt nicht!



    • Undine
      31. Januar 2026 14:33

      HAIDERS Volksbegehren: "Österreich zuerst!" wäre so sinnvoll gewesen, aber damals hatte der ORF monatelang rund um die Uhr (sogar in Kindersendungen!---Burgl CZEITSCHNER!) gegen dieses Volksbegehren gehetzt! Es war ein Spießrutengang, damals seine Stimme abzugeben!

      Das Ergebnis dieser ORF-Sauerei baden wir jetzt aus!

      Wenn ich mich recht erinnere, hatte sich damals Ariel MUZIKANT besonders perfide hervorgetan! Seine Glaubensbrüder sollen sich bei ihm "bedanken"! Er hat den Juden ihre schlimmsten Feinde ins Land gerufen! LICHTERLTANZ nannte er sein Werk. Keiner seiner Glaubensgenossen hatte sich darüber erbost gezeigt. Jetzt haben sie, was MUZIKANT wollte. Aber wahrscheinlich beschuldigen sie ach daran Jörg HAIDER und die FPÖ!



    • Undine
      31. Januar 2026 14:37

      "ÖSTERREICH ZUERST!"

      https://www.fbi-politikschule.at/blauesoesterreich/plebiszite/1993-oesterreich-zuerst/

      Wie moderat, wie human, sinnvoll und grundvernünftig waren doch diese 12 Punkte! Aber Jörg HAIDER wurde zum Teufel hochstilisiert!

      PS: STOCKERS GENIE-STREICH ist eine plumpe Kopie einer Forderung der FPÖ, er wird ihn NIE umsetzen!



    • Whippet
      31. Januar 2026 15:30

      Undine - richtig, richtig, richtig!



  19. ThomasMorus
    31. Januar 2026 13:01

    Auch beim Pensionssystem:
    Zu wenig, zu spät!
    Ja, gut, wenn man da etwas ändert, aber der wichtigste Schritt wäre, in anderen Bereichen zu sparen, damit wir die riesige Pensionslücke etwas länger stopfen können.
    Wir sollten bei sozialen Transferleistungen massiv sparen. 100 000e Migranten, die nicht einen Euro Wertschöpfung für dieses Land gebracht haben, werden seit Jahren von uns alimentiert. „Die werden unsere Pensionen zahlen“, haben uns die Politiker versprochen! Jetzt zahlen wir ihre Sozialhilfe und ihre Gefängnisaufenthalte mit dem Geld, das wir für Pensionen bräuchten. Und wenn wir diese Menschen nicht bald ausweisen, werden wir auch noch ihre Pensionen zahlen müssen!!



    • Arbeiter
      31. Januar 2026 13:04

      Welche Chancen sehen Sie für eine sinnvolle Pensionsreform unter Kanzler Kickl, bitte, ganz ehrlich gefragt?



    • ThomasMorus
      31. Januar 2026 13:52

      Lieber Arbeiter!

      Ich sehe momentan keine Chance für Österreich ….. oder Europa.
      Bin einfach nur frustriert.

      Aber ich sehe die Migration als eines der großen Probleme, wahrscheinlich als Hauptproblem. Wenn es eine Partei gibt, die vielleicht bereit ist, mit der notwendigen Dringlichkeit, Konsequenz (und, ja, leider auch Härte, nachdem man es Jahrzehnte schleifen ließ,) auf dieses Problem zu reagieren, dann vielleicht die FPÖ. Leider garantiert niemand sonst…..



    • sokrates9
      31. Januar 2026 14:28

      Die größten Belastungen liegen in der klimawandelverhinderungdiskussion, den Strafzahlungen,der totalen Energieumsellung- die on the tpop auch nichts funktionieren wird und die sinnlosen waffenkäufe und Kriegskosten. Einen Menschen umbringen kostet wahrscheinlch das tausendfache von fürstlichen Pensionen!



    • Postdirektor
      31. Januar 2026 14:59

      @Arbeiter

      Bitte um Entschuldigung, dass ich mich einmische! Aber einen sinnvollen Beitrag für eine Pensionsreform unter Kanzler Kickl würde ich darin sehen, dass alle staatlich alimentierten Zuwanderer (sind ja de facto Pensionisten) im arbeitsfähigen Alter, so sie nicht arbeiten und damit zu Pensionsbeitragszahlern werden, in ihre Heimat zurückgeschickt werden. Sie könnten dort beispielsweise am Aufbau eines Sozialstaates mitarbeiten und das bei uns erworbene Wissen, was das bedeutet, anwenden.
      Damit sie zurückgehen und das tun, müsste man die Versorgung bei uns natürlich auf rein sachleistungsbezogene Abdeckung von Grundbedürfnissen (nur Bett, Brot, Bad in einer Gemeinschaftsunterkunft) reduzieren.
      Das wäre eine wichtige Aufgabe für Kickl zur Rettung der Pensionen für Einheimische, die ein Arbeitsleben lang gearbeitet und eingezahlt haben, die eine Bemühung darum wert wäre.



    • Undine
      31. Januar 2026 16:21

      @Postdirektor

      Optime!************************!



  20. ThomasMorus
    31. Januar 2026 12:51

    Nichts am linken Stocker und seiner Rede ist aufsehenerregend, genial oder toll!

    Kleine Einsparungen im medizinischen Bereich wegen der migrationsbedingten Kostenexplosion ?!? Zu wenig, zu spät! Bringt nichts, kann eh nicht durchgesetzt werden, weil alle gleich „Diskriminierung“ schreien würden und diverse linkslinke NGOs zweifellos eine Verletzung der Menschenwürde wittern würden, wenn Afrikaner nicht um 3 in der Früh in einer Spitalsambulanz anstandslos eine Creme gegen Schuppenflechte bekommen…..
    Es gibt nen viel einfacheren Ansatz mit wunderbaren Synergieeffekten, so dass man auch gleichzeitig in anderen Bereichen sparen kann: GENERELL WENIGER MIGRANTEN!!



    • Arbeiter
      31. Januar 2026 13:02

      Verehrter Thomas Morus, ich habe Ihnen einen Daumenoben gegeben und bitte um Bgerücksichtigung meines Postings hier darunter. Glauben Sie an die Chance einer Absoluten für die FPÖ? Gerne sähe ich 60% plus für FPÖ+ÖVP (geläutert, gezähmt und kastriert).



    • ThomasMorus
      31. Januar 2026 13:59

      Lieber Arbeiter!

      Auch hier eine pessimistische Antwort, wie bei Ihrer anderen Anfrage.

      Nein, die FPÖ wird nie eine Absolute bekommen. Die Wählerschaft hat zu viel (irrationale) Angst vor „Rechts“. Selbst wenn sie eine Absolute bekäme, was nie passieren wird, würden die Linken Ös und der EU so auszucken und protestieren und Gewalt anwenden (davon bin ich überzeugt!), dass eine halbwegs normale Regierungsarbeit unmöglich wäre. Parteiverbotsprozesse würden losgehen……
      Und ohne 2/3-Mehrheit wären die wichtigsten Reformen eh nicht möglich.



    • ThomasMorus
      31. Januar 2026 14:06

      Lieber Arbeiter!
      Ich habe jede Hoffnung aufgegeben, dass die ÖVP was Sinnvolles für dieses Land beiträgt.
      Die ÖVP hat sich entschieden: Sie werfen lieber alle ihre Werte über Bord und behalten dafür in diversen Linkskoalitionen den Bundeskanzlerposten, solange es halt irgendwie geht.
      Dass wir in „interessanten“ Zeiten leben (wie es in einem alten chinesischen Fluch heißt) und eigentlich gute, kompetente und zukunftsorientierte Patrioten und Menschenfreunde auf der Linken und Rechten bräuchten, die uns Wählern Alternativen bieten, ist der ÖVP egal! Ihr Motto: Weiter so in den Untergang! Hauptsache, wir gehen mit nem schwarzen Bundeskanzler unter!



  21. Arbeiter
    31. Januar 2026 12:51

    Als altes ÖVP Mitglied hat mich Kickls klare Linie überzeugt. Ich glaube aber nicht, dass sich ausreichend viele Wähler ausreichend entfürchtet haben, dass die FPÖ eine Absolute erringen wird. Daher halte ich es weise von Herrn Unterberger, von einer konservativen Mehrheit zu schreiben. Selbst wenn die FPÖ an die 50% käme, bliebe die mediale Hassfront davon unberührt oder würde noch mehr angestachelt. Eine gezähmte und kastrierte ÖVP könnte dabei der ÖVP nützlich sein, ausser, man träumte von einer national-sozialistischen Koalition. Ich denke, eine ÖVP, die sich klar zu einer Koalition mit der FPÖ bekennt, hätte Chancen.



  22. eupraxie
    31. Januar 2026 12:46

    Stockers Rede - wie man sich einen staatstragenden Vortrag im Auftreten, Wortwahl und Tonalität vorstellt.

    Wenn das Volk schon korrekt über etwas entscheiden soll, dann soll darüber eine Volksabstimmung gemacht werden. Es sollte aber endlich auch klar werden, dass das Ergebnis einer Volksabstimmung nicht etwas Unveränderliches ist - bis zum St. Nimmerleinstag, auch wenn sich die Kriterien sich seit der letzten massiv geändert haben.
    Banal populistisch, wie Politiker sich gerne mal geben, schreibt man das dann auch noch in die Verfassung, um es ja vor jedweden Gedanken an eine Änderung zu schützen.

    Das neuerliche Auslagern einer Entscheidung zu einem konstitutiven Staatselement ist ein Ausdruck von Schwäche einer ehemals bürgerlichen Partei. Die Koalition hat die Entscheidung zum (Grund)Wehrdienst an eine Kommission ausgelagert und will das Ergebnis jetzt nicht zur Kenntnis nehmen und nicht mal intern diskutieren und zu einer Lösung kommen.



    • Rupertus Meldenius
      31. Januar 2026 13:13

      Grundsätzlich ist eine Volksabstimmung nur über ein bereits beschlossenes Gesetz möglich, wenn der Nationalrat dazu eine Volksabstimmung beschließt. So sieht es die Verfassung vor.
      Darüber hinaus ist eine Volksabstimmung zwingend vorgesehen, wenn es um eine Gesamtänderung der Bundesverfassung geht.
      Die dritte Situation ist die zwingend vorgesehene Volksabstimmung bei Absetzung des Bundespräsidenten, dieser Abstimmung muss ein Beschluss der Bundesversammlung und in der Folge des Nationalrates vorausgehen.
      Das sind erschöpfend die drei Möglichkeiten einer Volksabstimmung gem. Verfassung in Österreich.



    • eupraxie
      31. Januar 2026 13:39

      @ Rupertus Meldenius: Ja - was davon widerspricht meinem Text?



    • Rupertus Meldenius
      31. Januar 2026 15:04

      Nichts, @eupraxie, wollte nur allgemein darauf hinweisen, dass nicht nur allein eine offene Frage einer Volksabstimmung unterzogen werden kann, ohne dass es zuvor zu einem entsprechenden Gesetz gekommen ist....



    • eupraxie
      31. Januar 2026 16:07

      @ Ja. Danke. Mir war das klar und auch ein Danke für Ihre taxative Aufzählung aller sonstigen Gründe für eine verpflichtende Volksabstimmung.

      Das ö Verfahren zu einer Volksabstimmung hat den Vorteil, dass jedem klar ist, was kommt oder was nicht kommt, also wofür trägt jeder einzelne der Stimmberechtigten seinen Anteil der Verantwortung.

      Also die Streichung der Neutralität als Gesetz im Verfassungsrang bedarf keiner Volksabstimmung, wie oft behauptet wird.



  23. ThomasMorus
    31. Januar 2026 12:41

    Natürlich ist kaum jemandem klarzumachen, warum wir ne gute Landesverteidigung brauchen!
    Den Menschen wurde ja Jahrzehnte eingeredet, dass wir als neutrale Trittbrettfahrer sicher sind.
    Schwachsinn!! Niemand würde eingreifen, wenn uns etwas „passiert“.
    Es ist notwendig und moralisch richtig, dass auch wir einen Beitrag leisten zu einem europäischen Sicherheitskonzept.
    Deshalb haben wir den Mexikoplatz! Weil 1938 nur ein Land protestierte - und keines etwas tat!!!!
    Gratis Sicherheit durch Neutralität ist eine Illusion.



  24. ThomasMorus
    31. Januar 2026 12:32

    Warum sollen junge männliche Österreicher für dieses Land kämpfen oder auch nur nen Militärdienst leisten?!?

    Sie hören ja nur, dass ihre körperliche Kraft und ihr Kampfwille und überhaupt ihre ganze Maskulinität toxisch sind! Dann sollen sich doch bitte die Frauen um die Landesverteidigung kümmern!

    Warum sollen Junge überhaupt was tun? Sie werden im Generationenvertrag ja nur über den Tisch gezogen!! Bis 70 arbeiten, um dann mit Glück 45% des Letztbezuges zu bekommen. Die Zahlen waren mal annähernd umgekehrt! Ein verantwortungsbewusster Staat gibt nicht über Jahrzehnte das Geld der nächsten Generationen aus!

    Und warum trifft es wieder nur Österreicher? Klar, Nicht-Staatsbürger können und sollen nicht ins Heer. Aber durch den Wehrdienst werden Österreicher im Vergleich zu Migranten schlechter gestellt und diskriminiert. Dabei sind genau diese Migranten, die auf der faulen Haut liegen, während Österreicher exerzieren, der wahrscheinlichste Grund, warum wir bald einmal bei Unruhen das Bundesheer werd



    • ThomasMorus
      31. Januar 2026 12:33

      Fortsetzung:
      …. warum wir bald einmal bei Unruhen das Bundesheer werden einsetzen müssen. Danke für diese verfehlte Politik!!



    • Specht
      31. Januar 2026 15:16

      Im Bundesheer gibt es aber schon sehr viele Moslems und ich schätze die werden den Glaubensbrüdern näher stehen als den Christen.



  25. ThomasMorus
    31. Januar 2026 12:32

    Warum sollen junge männliche Österreicher für dieses Land kämpfen oder auch nur nen Militärdienst leisten?!?

    Sie hören ja nur, dass ihre körperliche Kraft und ihr Kampfwille und überhaupt ihre ganze Maskulinität toxisch sind! Dann sollen sich doch bitte die Frauen um die Landesverteidigung kümmern!

    Warum sollen Junge überhaupt was tun? Sie werden im Generationenvertrag ja nur über den Tisch gezogen!! Bis 70 arbeiten, um dann mit Glück 45% des Letztbezuges zu bekommen. Die Zahlen waren mal annähernd umgekehrt! Ein verantwortungsbewusster Staat gibt nicht über Jahrzehnte das Geld der nächsten Generationen aus!

    Und warum trifft es wieder nur Österreicher? Klar, Nicht-Staatsbürger können und sollen nicht ins Heer. Aber durch den Wehrdienst werden Österreicher im Vergleich zu Migranten schlechter gestellt und diskriminiert. Dabei sind genau diese Migranten, die auf der faulen Haut liegen, während Österreicher exerzieren, der wahrscheinlichste Grund, warum wir bald einmal bei Unruhen das Bundesheer werd



  26. pressburger
    31. Januar 2026 12:29

    "Einen Jux will er sich machen", der Jogl Stocker, wird zum Genie befördert.
    Was hat Stocker angestellt, um diese Auszeichnung umgehängt zu bekommen ?
    Im Klartext, Nix, weniger als Nix. Angekündigt hat der Stocker. Beim Ankündigen waren Sozialisten, und Stocker ist ein Sozialist, immer gross.
    An ihren Taten soll man sie messen. Die Politiker. Jahrzehntelang waren Politiker unermüdlich tätig, um Österreichs Fundamente zu unterminieren. Einiges wurde bereits weggesprengt - Identität, so weit sie vorhanden war, Selbstbestimmung, die letzten Reste, Neutralität, Österreich soll Kriegspartei sein.
    Österreich soll gegen einen äusseren Feind, den es nicht gibt, in den Krieg ziehen. Wer hat Österreich den Krieg erklärt ? Wer will Österreich erobern ?
    Versuch zu verschleiern, der wahren Feinde zerstören bereits Österreich von Innen. Das ist die Allianz der Linken mit den Islamisten
    Stockers Streben, noch mehr Moslems nach Österreich. Stocker ist Förderer des Islams in Österreich.



  27. Hegelianer
    31. Januar 2026 12:26

    Als die Klarnamenpflicht 2017 in Form einer "Authentifizierungspflicht" schon mit der FPÖ paktiert und in der Begutachtung war (bloß Ibiza kam dazwischen), war Herr Unterberger ein KLARER GEGNER einer solchen. Warum soll das heute auf einmal ein Pluspunkt sein, Internetseiten mit Kommentarfunktion (wie etwa die vorliegende) zum Identitätsnachweis derer zu zwingen, die etwas posten wollen?

    Mit Klarnamenpflicht, Social-Media-Verboten und einem um 67% (!!) längeren Wehrdienst wird Österreich zum illiberalsten Land Westeuropas. Eine rechtsLIBERALE bzw. LIBERALkonservative Politik ist das, was Stocker vorgestellt hat, jedenfalls nicht.

    Was die Wehrpflicht betrifft: Norwegen z.B. schafft es auch, mit einem stark auf Freiwilligkeit basierenden System ausreichend Soldatinnen und Soldaten zu rekrutieren. In Österreich ist derlei nicht einmal angedacht.



  28. Outback
    31. Januar 2026 12:24

    Gestern war ein sehr gesitteter Diskurs im Forum - ohne unqualifizierte und unbegründete Daumen nach unten. Heute ist es schon wieder ganz anders.



    • Rosi
      31. Januar 2026 12:48

      Entweder, er will uns zeigen, daß er noch existiert, oder ...
      Wer weiß, vielleicht ist er nur schlecht gelaunt oder schwerkrank, und es ist ihm alles zuwider.



    • Outback
      31. Januar 2026 15:01

      @ Rosi
      Das wäre eine Erklärung.



  29. ThomasMorus
    31. Januar 2026 12:24

    Das Problem ist ja nicht, dass die Leute nicht zu „Blut, Schweiß und Tränen“ bereit wären, wenn sie wüssten, wofür!?!

    Die Politik muss ihren Teil tun, damit auch die Menschen wieder bereit sind, etwas zu opfern.

    Aber für dieses Land, so wie es geworden ist, bringt nur n Trottel Opfer!!



    • pressburger
      31. Januar 2026 12:33

      1939 mit 2016 gleichzustellen ? Wer das macht, macht sich lachhaft. Über die Hintergründe des Spruchs von Churchill braucht man sich nicht weiter auszulassen. Chamberlain lächerlich zu machen, gehört in gewissen Kreisen dazu. Geht an der Sache vorbei.



  30. Rupertus Meldenius
    31. Januar 2026 12:13

    Zur Neutralität:
    Auch wenn es Herrn Dr. Unterberger im Herzen weh tut, derzeit fände sich, bei einer Abstimmung über die Neutralität, in Österreich keine Mehrheit für eine Abschaffung. Hätte sich nie gefunden und würde sich auch in Zukunft nicht finden. Das weiß die Politik, das wissen die politischen Parteien. Keine Regierung, keine ernstzunehmende Partei würde sich öffentlich für eine Abschaffung der Neutralität aussprechen, das würden sie schlicht und einfach politisch NICHT ÜBERLEBEN. So blöd sind Politiker auch wieder nicht. Wobei, Neutralität funktioniert nur in Verbindung mit der Landesverteidigung, das steht fest. In Österreich hat sich halt die landestypische Schlampigkeit in Sachen Landesverteidigung eingenistet. Passt scho, geht jo eh.....



    • eupraxie
      31. Januar 2026 12:32

      Und weil das so ist, werden notwendige einschneidende Maßnahmen nicht gesetzt. Weil die Politik dem (vermeintlichen bzw. aktuellen) Volkswillen nachläuft und nicht versucht, die erforderliche ändernde Maßnahme als notwendig zu argumentieren.
      Gleiches gilt für Atomkraft zb.



    • TeamABC_Andi-Bea-Chris
      01. Februar 2026 23:16

      Keine außer jene der Aussenministerin Beate und des Europaparlaments Helmut.



  31. sokrates9
    31. Januar 2026 12:03

    Wenn ich heute ein "Projekt" habe muss ich hinterfragen: Was sind die kosten, was ist der Nutzen?Ist wirklich Puitn der "feind"?Da muss ich mich anfers aufstellen als wenn es andere Bedrohungren gibt.Völlig aißer Acht gelassen wird, was ist los wenn jetzt 1 Mio Ukrainer auf die Idee kommen nach Österreich zu ziehen, wo es schön warm ist, noch Strom existiert und man herrlich leben kann?



  32. Rupertus Meldenius
    31. Januar 2026 12:03

    Machen wir uns doch nichts vor und bitte, Herr BK Stocker, machen Sie uns auch nichts vor! Bei all den Diskussionen über den Wehrdienst, geht es doch einzig und allein um den finanziell günstigen und dringend benötigten ZIVILDIENST und um nichts Anderes. Im Gesundheits- und Krankenversorungswesen ist der Zivildienst derzeit nicht zu entbehren. Das hat noch NIE ein Politiker offen und ehrlich gesagt bzw. zugegeben.
    Wobei, kein Mensch ginge um € 605,60 pro Monat freiwillig in Vollzeit arbeiten. Im besten Einzelfall, bei Verpflegung, Zulagen und Beihilfen, kann der Zivildiener auf € 1.000,- netto pro Monat kommen. Davon kannst aber vielmehr schlecht als recht leben. Eine Verlängerung des Wehrdienstes bedeutet immer eine Verlängerung des Zivildienstes. Jetzt soll also wieder einmal eine Volksbefragung über den Wehrdienst kommen, ohne dass ehrlich über Tatsachen und Wahrheiten gesprochen und informiert wird. Dem Stocker und seiner Regierung glaube ich kein Wort!!!



    • TeamABC_Andi-Bea-Chris
      01. Februar 2026 23:14

      Also wie schon 2013 sollte man vielleicht ergänzen. Bravo großartig erkannt und mit Fakten belegt. Schlimm, dass die gesamte (Regierungs) - Innenpolitik Themen die schon 2008 und 2013 aktuell waren wie beim Jojo wieder ausrollen und kaum wer aufschreit. Ich hab diese Abstimmung mit 25 Jahren erlebt, fand sie unnötig und ich finde die Wiederholung noch unnötiger da man sie eher eine Zivildienstbefragung nennen sollte wie schon beim 1.Mal!



  33. Hr. Zyni
    31. Januar 2026 11:26

    Nur Basisversorgung für Asylanten! klingt nach Sparsamkeit, ist aber ein Schwindel. Denn wer definiert, was Basis ist, bestimmt auch, was künftig als Luxus gilt. Und dieser Luxus trifft sofort jene, die das System finanzieren. Was gestern Regelversorgung war, wird morgen Sonderleistung mit Wartezeit.
    Das Moralblabla rechnet dabei anders als die Buchhaltung: Wer nichts einzahlt, bekommt Anspruch; wer jahrzehntelang gezahlt hat, darf Solidarität üben. Gleichheit entsteht hier nicht durch Anheben, sondern durch Absenken.
    Und die Frage, die man tapfer meidet: Wer soll das alles leisten, wer teilt ein was Basis ist? Ärzte, Pflegekräfte, Sekretärinnen? Sie lassen sich nicht herbeireden, nicht herbeimoralisieren. Man kann zwar Ansprüche endlos ausweiten, aber Leistung nicht dekretieren.
    Am Ende wird nicht gerecht verteilt, sondern politisch rationiert. Und das nennt man dann gerecht.



    • Factus est repente
      31. Januar 2026 11:43

      Sehe ich auch so. Welcher Arzt wird sagen "Hier endet die Basis, ab da mache ich nichts mehr" - auf dass er dann auf Schadenersatz geklagt wird von irgendwelchen NGOs.



    • pressburger
      31. Januar 2026 12:42

      Was Stocker ankündigt ist Betrug an seinen Wählern. Würde Stocker, würde die ÖVP, ihre Wähler mit Respekt und Anstand behandeln, hätte die von der ÖVP, angeblich geführte Regierung, dem Beispiel Ungarn gefolgt, die Grenzen dicht gemacht.
      Genau das, Grenzen schliessen, darf die ÖVP, darf Stocker, nicht.
      Marionetten Regierung, an den Fäden zieht eine anonyme Organisation, ohne demokratische Legitimation, eine Junta.
      Die ÖVP würde sich nie trauen, eine Umfrage zum Thema Asylantismus in Auftrag zu geben.



  34. Outback
    31. Januar 2026 11:19

    Russland hat vor dem Beginn des großflächigen Angriffs im Februar 2022 wiederholt die Neutralität der Ukraine gefordert. Diese Forderungen waren ein zentraler Bestandteil der russischen Position in den diplomatischen Spannungen vor dem Krieg.
    Wäre die Ukraine dieser Forderung gefolgt, hätte der Krieg vermutlich verhindert werden können. Um nicht falsch verstanden zu werden: Die Ukraine ist ein souveräner Staat und muss sich natürlich keinem Diktat unterwerfen. Zu Ende gedacht bedeutet dies allerdings, dass eine Neutralität vor einem russischen Angriffskrieg wohl in dieser Situation geschützt hätte. Und wir denken ernsthaft daran, die Neutralität zur Vermeidung eines Angriffs auf Österreich aufzugeben. Finde den Fehler.



    • sokrates9
      31. Januar 2026 11:28

      Nicht neutral sein heisst wir müssemn uns einem Bündnis anschließen, sind dort der Kleine und können zwar zahlem aber nichts bestimmen!Wir müssen dann auch Standpunkte akzeptierten die wir gar nicht wollen.Verstehe nicht warum man die Neutralität imme so negativ darstellt!Ich möchte nicht dass meine Söhne unsere "Werte" am Hindukusch verteidigen müssen!



    • eupraxie
      31. Januar 2026 12:24

      @sokrates9: Die österreichischen Männer - die sich dafür freiwillig nach abgeleisteten Grundwehrdienst gemeldet haben - haben schon die europäischen Werte am Hindukusch verteidigt.



    • pressburger
      31. Januar 2026 12:44

      @eupraxie
      Wie viele bewaffnete Männer ? Welche Werte ?
      Habe Ihre feine Ironie nicht verstanden ?



    • pressburger
      31. Januar 2026 12:45

      Immerhin, Stocker wird kritisiert.



    • eupraxie
      31. Januar 2026 12:50

      @pressburger: Mein Beitrag ist die Antwort zu Sokrates und besagt, dass ö Staatsangehörige als Soldaten im Rahmen einer internationalen Mission ihren Einsatz geleistet haben. Er besagt weiters, dass die Söhne und Töchter keine Angst haben müssen im Ausland einen Dienst zu leisten, für den sie sich nicht freiwillig gemeldet haben.



    • sokrates9
      31. Januar 2026 14:39

      eupraxie@ glaube nicht dass da Österreicher - außer Söldner dabei waren. Was ist eigentlich das Egebnis dieses Einsatzes??? :-)



    • eupraxie
      31. Januar 2026 16:11

      @sokrates9: was heißt Sie glauben nicht, dass da Österreicher dabei waren?! Bitte, woher nehmen Sie denn Ihr Wissen, wenn Sie was schreiben? Die Fernsehberichte haben Sie nicht gesehen, als der Kontingentskommandant völlig abgemagert nach seinem Einsatz am Flughafen Schwechat befragt wurde und sein Kind Freudenstrahlend wieder mal in den Händen halten konnte? Das waren ganz reguläre Ö Berufssoldaten...



  35. Whippet
    31. Januar 2026 11:04

    Vielleicht ist es möglich: Dr. Unterberger erteilt der KI einen Dauerauftrag: Erzeuge bitte immer wieder einen Text, der die ÖVP als letzte Bastion der Vernunft darstellt. Fakten optimal und Begeisterung verpflichtend! Vielleicht liefert der Algorithmus zuverlässig: Kritik wird weggerechnet, Widersprüche als Charakterstärke umgedeutet und jeder politische Schlenker als strategische Meisterleistung verkauft - bevorzugt adressiert an Christian Stocker.
    Ich anerkenne: so viel positive Energie aus so wenig Anlass zu gewinnen, ist eine Leistung. Schade, dass man dafür keine Fördermittel beantragen kann.
    Wie viel Realität kann man ausblenden, bevor selbst eine KI höflich um Abschaltung bittet?



    • Ingrid Bittner
      31. Januar 2026 11:43

      @Whippet: so ist es!

      Dazu passt genau die völlig daneben liegende Wortschöpfung: "Mittelgroßpartei" - es tut direkt weh, dass einfach irgendetwas gefunden werden muss, nur um nicht zuzugeben, dass die ÖVP "abgesandelt" ist, eine Partei, die um die 20 % herumgrundelt so darzustellen, dass sie genau wie die Konkurrenz eh so gut ist, das ist eigentlich dumm. Weil wie man so hört und liest, soll doch die FPÖ bei 35 - 40 % liegen, also bis doppelt so stark wie die ÖVP!!! Da muss man schon jede Kreativität nehmen, um die als gleichwertig darzustellen.

      Ich versteh das schon, dass es wehtut, beim Niedergang seiner Partei zuschauen zu müssen - aber zum Vergleich die Medizin_- da muss man auch herausschneiden was krank ist, damit Gesundes nachwachsen kann.

      Die ÖVP hat keine Persönlichkeiten mehr, die das Ruder herumreissen könnten! Und sie kann auch keine herausragenden Persönlichkeiten motivieren, die Partei zu retten. Die KI wird das nicht schaffen - damit auch unser Blogmaster nicht.



    • riri
      31. Januar 2026 13:49

      Wiederkehr arbeitet schon für die KI. Im Auftrag von Stocker. Die Leute brauchen keine Fremdsprachen Kenntnisse.



  36. Postdirektor
    31. Januar 2026 10:41

    Ich lese beim heutigen Beitrag von Dr. Unterberger heraus, dass er den starken Wunsch hat, dass die (V)P wieder stärker werden möge und dass ihm Forderungen, die Stocker ANSPRICHT, sogar Hoffnung machen.
    Eine Partei, die bis zum heutigen Tag viele Jahre lang federführend daran mitgearbeitet hat, dass Österreich den Bach runtergeht, soll wieder stärker werden?
    Echt jetzt?



    • Walter Klemmer
      31. Januar 2026 10:51

      Es war Kohl, der die Linke Merkel als Islamisiererin Europas groß machte und es war Mickl-Leitner, die 2015 als Innenministerin die Grenzen öffnen ließ.
      So erwas wollen wir weiter wählen?



    • Wyatt
      31. Januar 2026 11:44

      Nein Herr Klemmer, Kohl wurde die Merkel "auf's Aug gedrückt" ....und Kohl verfügte noch zu seinen Lebzeiten, dass Merkel bei seiner Bestattung NICHT Beisein sollte!



    • Orakel
      31. Januar 2026 11:50

      Ja an das - bei seiner Bestattung nicht dabei sein - denke ich auch manchmal und seh die Altkommunistin ihre Rede bei der Beerdigung halten!

      Diese Prestigerede vor aller Welt konnte man der amtierenden Fr. BK doch nicht verwehren - Fr. Kohl Nr. 2 machte da mit?



    • Arbeiter
      31. Januar 2026 12:17

      Verehrter Postdirektor, wenn man aber eine Absolute für die FPÖ als nicht wirklich realistisch ansieht, was bleibt anderes übrig, als dass die ÖVP sich halt der FPÖ unterwirft und die FPÖ sich eine kastrierte und gezähmte ÖVP warm hält? Warum soll die FPÖ also die ÖVP für alle Ewigkeit verdammen und eine umgedrehte Brandmauer errichten? Übrigens, auch eine FPÖ mit 51% hätte das Problem einer unerbittlichen linksgrünen Hassfront gegen sich, da wäre eine zweidrittel Mehrheit mit der ÖVP schon wasserdichter.



    • pressburger
      31. Januar 2026 12:48

      @Wyatt
      Merkel hatte Zugang zu Stasi Akten. Die Stasi hatte über jeden etwas gesammelt. Auch über Kohl. Merkel hat Kohl erpresst.



    • riri
      31. Januar 2026 13:56

      Merkel hatte (hat) nicht nur Zugang zu den Stasi Akten, sie hat die Stasi Akten erzeugt.



    • Postdirektor
      31. Januar 2026 15:31

      Verehrter @Arbeiter, ich glaube durchaus, dass es in der (V)P auch Bestrebungen gibt, wieder eine Koalition mit der FPÖ einzugehen. Nur gehen die Bestrebungen gleichzeitig auch in die Richtung, dass man vorher alles tun müsse, um die (V)P wieder zur stärksten Partei (Kanzlerpartei) zu machen.
      Dann, so ist man überzeugt davon, würde mit Hilfe der übrigen Linken im Staat schon ein in die Schranken Weisen und ein über die Klinge springen Lassen der FPÖ möglich sein.
      Österreich ist (wäre) verloren. So oder so.



  37. Walter Klemmer
    31. Januar 2026 10:25

    Stocker plappert und packelt wieder mit rot, neos und grün.
    Die ÖVP besitzt keine Vertragstreue, keine Prinzipien, keine christlichen Werte, sondern nur Vorteilsdenken für sich selber.
    Bald weiß jeder, dass er FPÖ wählen muss, denn Kickl geht mit so schiefen Typen keine Regierung ein, die glauben sie könnten als Wahlverlierer alle wichtigen Ministerien besetzen....
    Der Größenwahn der ÖVP war nur möglich, weil sie Plan B mit der SPÖ hatten.

    All in bei den Verhandlungen mit der FPÖ.
    Das wusste und weiß Kickl sehr genau, dass die ÖVP auf ihre Partner scheißt, wenn es ihr nützt.

    Die ÖVP gehört dorthin wo antichristliche Psychopaten hingehören, die helfen, Österreich zu islamisieren und zu verschulden: ins Nirwana.

    Diese Mafia gehört weg, bereichern sich doch alle selber, legal nach ihren eigenen Gesetzen der Brüsselheuchelei.



  38. Rosi
    31. Januar 2026 10:19

    Vielleicht wird sie 'nicht begriffen', weil sie schlicht nicht stimmt!

    Wenn die Ukraine unmittelbar an den Grenzen zu Russland 'Militärübungen' mit den USA durchführt, so ist das in meinen Augen genau der letzte Tropfen an Provokation, der letztendlich zum Ausbruch des Krieges geführt hat.
    Wie gesagt, jeder darf seine eigenen Fehler machen, aber ganz sicher nicht von anders Denkenden dann erwarten oder gar in verlangen, daß die dann 'die Suppe auslöffeln '.

    Die Neutralität kann eine sehr gute Basis für eine effektive Landesverteidigung sein, wenn man das Land tatsächlich verteidigen möchte.
    Also nicht als Lippenbekenntnis, wie Belgien, das ja nicht einmal fähig ist, die Austragung eines internationalen Fußballspieles in der Hauptstadt mit den notwendigen Sicherheitsvorkehrungen zu begleiten.



  39. Outback
    31. Januar 2026 10:17

    Beim Thema Wehrdienstverlängerung aufgrund sicherheitspolitischer Entwicklungen von 6 Monaten auf 8+2 sollte vor einer Volksbefragung eine Kosten-Nutzen-Analyse angestrengt werden. Dabei sollte auch ein konkretes Bedrohungsszenario ausgearbeitet werden, um festzustellen, ob dieses Ausbildungsmodell in Zeiten moderner Kriegsführung (siehe Ukraine) tatsächlich effizient sein kann. Zu den Zeiten der Existenz des Warschauer Paktes gab es u.a. das Modell 6+2, welches damals vollkommen ausreichend war. Mir bleibt daher die Sinnhaftigkeit dieses aktuellen Unterfangens verschlossen, außer vielleicht, man möchte damit insbesondere die zweifellos dringend benötigten Zivildiener im Sozialbereich primär zu einem längeren Dienst verpflichten, was wohl nur mit einer Verlängerung des Wehrdienstes einhergehen kann (Gleichheitssatz und so ...).



    • Altsteirer
      31. Januar 2026 11:33

      ich glaub auch, da wurde mehr an eine Ausweitung des Zivildiensts gedacht.



    • eupraxie
      31. Januar 2026 12:21

      @Outback: Das neue Bedrohungsbild wurde kürzlich vorgestellt.



    • Outback
      31. Januar 2026 14:52

      @ eupraxie
      Und diesem Bedrohungsbild wollen Sie ernsthaft mit 8+2 begegnen?



    • eupraxie
      31. Januar 2026 16:16

      @Outback: Die Kommission ist nach entsprechenden Beratungen zu dem Entschluss gekommen, dieses Modell vorzuschlagen. Ich maße mir nicht an, aus dem Stand und Wohnzimmersessel klüger sein zu wollen.
      Der Erfolg dieses Modells /der Ausbildung wird ganz wesentlich davon abhängen, wie die Ausbildung gestaltet wird. Wenn Sie im Ausbildungswesen tätig sind oder waren, sind Ihnen die Parameter sicherlich geläufig - da unterscheidet sich das Militär nicht von anderer Berufsausbildung.



  40. Josef Maierhofer
    31. Januar 2026 10:06

    Neutralitätslogik hin oder her.

    Die große Mehrheit der Österreicher will die Neutralität Österreichs. Da wird auch ein Herr Stocker nicht darum herumkommen, den Willen der Bevölkerung zu erfüllen. Was das Regieren gegen den Mehrheitswillen anrichtet ist in Umfrageergebnissen dokumentiert. Das weiß auch Herr Stocker, hoffentlich weiß er auch, was er und seine Partei dadurch in Österreich angerichtet haben, dass sie zwar den Willen der EU Bonzen und EVP Bonzen erfüllt haben und damit sich gegen Österreich und seine Menschen gestellt haben.

    Noch was, Österreich ist als neutraler Staat der EU beigetreten und hat einen neutralen Sonderstatus bekommen, wo ist der hingekommen ? Und die EU 'steht uns bei' ? Nein, die EU raubt uns aus.

    Nun die 'demokratische' 'Alibihandlung' einer Volksbefragung zur Wehrdienstverlängerung täuscht nicht darüber hinweg, wie @ Orakel unter @ Gerald Markel anführt, ich wiederhole, folgende Themen befragt werden sollten:
    >



    • Josef Maierhofer
      31. Januar 2026 10:10

      >
      Migration und Remigration
      Ukrainehilfe
      Klimareligion
      Bürokratiemonster
      Streichung der Hälfte der 46 000 Gesetze und 100k Verordnungen
      Höchste Steuerbelastung in Europa
      Höchste Sozialausgaben in Europa
      Rekordinflation
      Energiekostenexplosion
      Massenarbeitslosigkeit
      Industriesterben
      Pleitewelle
      Zensur und Meinungsfreiheit
      Vertrauensverlust in Justiz und Institutionen des Staates
      Genderschwachsinn

      Das wäre dann wirkliche Demokratie und nicht Alibidemokratie, wie in dieser (V)P 'Erfolgsstory' angeführt, das Volk 'darf' was Nebensächliches mitentscheiden.

      Die Wiederholung der Markel-Punkte, hier ausgeführt von@ Orakel, halte ich für wichtig.



    • pressburger
      31. Januar 2026 12:52

      Stocker ist der Willen des Volkes egal. Wichtig ist das Wohlwollen seiner Auftraggeber. Dieses Wohlwollen, sichert und mehrt Stockers Wohlsein.



  41. ÄGIS
    31. Januar 2026 10:02

    Sehr geschätzte Frau Dr. Whippet - ich hätte eine Frage, hoffentlich blamiere ich mich nicht damit.

    Betrifft "Basisversorgung":

    Ein Asylwerber hat (beispielsweise) einen Bandscheibenvorfall. Gilt die OP als Basisversorgung oder müssen Sie als Arzt den Asylwerber mit Parkemed bis zum positiven Asylbescheid ruhig stellen ?
    Bei negativen Asylbescheid dann zur OP nach Kabul weiterleiten ?



    • Orakel
      31. Januar 2026 10:21

      Bandscheibenvorfälle gehören sicher zur Akutversorgung, also Basisversorgung.

      Künstliche Befruchtung sicher nicht!



    • Whippet
      31. Januar 2026 10:27

      Werte/r ÄGIS, ich habe nie gesagt, dass ich Ärztin bin. Wäre ich noch als Psychologin/Psychotherapeutin im KH, der vom Bandscheibenvorfall Betroffene wäre mein Patient, würden wir die Dringlichkeit in einer gemeinsamen Beratung mit den Neurologen und Chirurgen besprechen.



    • pressburger
      31. Januar 2026 12:57

      Falsche Frage ! Hätte der Asylant seine Bandscheibenvorfall in Charkov oder Kabul, müsste man sich mit der Fragestellung nicht befassen.
      Sticht ein Syrer einem Afghanen sein Messer in Bauch, wer kommt für die Kosten der Behandlung, evtl. Beerdigung, auf. Muss doch das Verursacher Prinzip gelten.



  42. Pennpatrik
    31. Januar 2026 09:55

    ... und es werden wieder alle Frauen in einer Sache mitbestimmen können, die nur Männer betrifft ....
    Möchte wissen, was geschieht, wäre das umgekehrt.

    Zum Rest: Dass die ÖVP, wenn sie in Bedrängnis gerät, FPÖ-Positionen rhetorisch übernimmt und keine Sekunde daran denkt, sie zu verwirklichen, ist ja nichts Neues. Diese Taktik zieht von Wahl zu Wahl weniger.



    • Orakel
      31. Januar 2026 09:59

      Ich denk die Mütter werden eher mit nein stimmen - oder?



    • ÄGIS
      31. Januar 2026 10:04

      BRAVO Orakel !!!!!!!!!!!



    • eupraxie
      31. Januar 2026 12:17

      Weil Müttern jedes Verantwortungsgefühl für den Staat fehlt?



    • eupraxie
      31. Januar 2026 13:02

      @Pennpatrik: Ihre Aussage stimmt nur oberflächlich betrachtet. Es hat Auswirkung auf die ganze Gesellschaft, welche Form der LV ein Staat hat - unabhängig ob ausschließlich Männer oder auch Frauen zur Armee gehen (können - verpflichtend oder auch nicht).
      Die Auswirkung eines Teil zum Ganzen ist etwas, was noch völlig zu wenig diskutiert wird. Den Wehrdienst auf die Ausbildungszeit zu reduzieren, ist einfach zu kurz gedacht - es geht um das staatliche Selbstverständnis.

      Ein ganz anderes Beispiel, aber dokumentiert meine Aussage oben: Spanien bürgert in staatlicher Souveränität bisherige illegal Eingereiste ein. Diese Maßnahme wirkt nicht nur in Spanien, sondern hat Auswirkung auf die ganze EU.



  43. Factus est repente
    31. Januar 2026 09:36

    Ich habe 8 Monate Wehrdienst als gelangweilter Systemerhalter geleistet.
    Außer das Sturmgewehr zu zerlegen und in Eile wieder zusammen zu bauen erinnere ich mich an keine besonderen Fähigkeiten, die ich erworben hätte. Blaue Platzpatronen schießen war auch recht lustig.
    An einem Ohr blieb mir ein Tinnitus, da sich ein Ohrstöpsel während des Scharfschießens in Allentsteig lockerte; ich meldete diese Beschädigung nicht, weil ich keinen Wirbel veranstaltet haben wollte, und seither saust halt mein Ohr seit gut 40 Jahren und ich erdulde es mit Vaterlandsliebe.
    Der Zugsführer sagte uns gleich bei der ersten "Belehrung" vor der ersten Nacht, wir sollen nicht wi..... .
    Wesentlicheres ist mir nicht in Erinnerung.



  44. Alois Eschenberger
    31. Januar 2026 09:29

    Stocker und Geniestreiche....

    Ohne weitere Worte.



  45. sokrates9
    31. Januar 2026 09:23

    I der Wirtschaft wird immer argumentiert dass es ein Wahnsinn ist 50% der Bevölkerung - alle Frauen - auszuscließen! Da geht unglaubliche Kapazität verloren! Beim Bundesheer ist das ganz was anders! Da kann man Frauen nicht brauchen???-Auch interessante Begründung!



    • Walter Klemmer
      31. Januar 2026 10:01

      Ich wäre für separate Frauen- und Männerkasernen. Frauenpioniere und Fraueninfanterie als Unterstützung.
      Ein eigenes Frauenluftgeschwader wäre dann schon Luxus?
      Eine Frauengebirgsjägerkompanie existiert ja schon...



    • Outback
      31. Januar 2026 11:57

      @ Walter Klemmer
      Die Infrastruktur würde wohl schon existieren.



  46. sokrates9
    31. Januar 2026 09:19

    Makel hat 14 Punkte reingestellt, die den Österreicher wesentlich mehr betreffen!Mir fehlt ein 15. Punkt: AntiEU Partei mit dem Ziel so schnell als möglich aus dieser kriminellen Vereinigung auszutreten!Zu Beginn der EU hat man ja noch von allen demokrastischen Kriterien Getäumt: Gewaltenteilung, Volksabstimmungen, EU - VERfassung, Transparenz ... wurde alles "vergessen!"



  47. Cotopaxi
    31. Januar 2026 09:19

    o.T.

    Die Blutspur unschuldiger Opfer wird vor allem in Deutschland immer länger.
    Gestern hat in Hamburg der nächste Orientale ein junges Leben bestialisch beendet:

    https://www.youtube.com/watch?v=VFEfn6mstWU

    Ob dieser Mord von den Woken auch als Femizid bezeichnet werden wird?



  48. Orakel
    31. Januar 2026 09:04

    Ah ja, dem Stocker seine Rede gestern!

    zu den grenzenlos zugänglichen Behandlungen der Zugereisten meine Frage:
    Warum erst jetzt?

    Wurde ja schon vor Jahren bekannt, dass sogar künstliche Befruchtungen bezahlt werden, obwohl die Familie bereits mehr als genug Kinder hatte - ich glaub das war damals sogar im zweistelligen Bereich!
    Die nächste Frage, die sich stellt ist die: es werden sicher ein paar "Rechtsgelehrte" aufstehen die finden, dass das so ganz sicher nicht gehen kann, dass das eindeutig Diskriminierung ist und im Zuge er Gleichbehandlung so nicht gehen kann!
    War ja seinerzeit mit der Reduktion der Kinderbeihilfen für im Ausland lebende Kinder ähnlich!

    2. Zum verlängerten Wehrdienst hat Markel heute einen markigen Beitrag reingestellt!

    3. Die Neutralität betreffend - die ist für die ÖVP schon lang gestorben, bei allen von AU angesprochenen Punkten geht es doch nur darum zu retten, was noch zu retten ist bei der absandelnden ÖVP! Und seit Kurz und auch Merz wissen wir -



    • Orakel
      31. Januar 2026 09:04

      - jedes Versprechen ist recht, auch wenn es sich, sobald es den Mund verlassen hat als Lüge herausstellt!

      Als neutrales Land ein Orden einer kriegsführenden Partei - was tat man dafür?

      Wer braucht schon Neutralität? Sobotka erhielt noch als Nationalratspräsident Ukraine-Orden
      Es gab viel Aufruhr um den Ukraine-Orden für Österreichs Außenministerin Beate Meinl-Reisinger, die sich offenbar mehr der NATO als der österreichischen Bevölkerung und Verfassung verpflichtet fühlt. Als Report24-Chef Florian Machl näher recherchierte, zeigte sich der nächste Skandal. Denn der ÖVP-Politiker und ehemalige Innenminister Wolfgang Sobotka erhielt von Wolodymyr Selenskyj im Kriegsjahr 2024 einen Verdienstorden – noch während er Nationalratspräsident in Österreich war. Das war ihm wohl selbst unangenehm – die Öffentlichkeit informierte man nicht.

      https:/



    • Orakel
  49. Orakel
    31. Januar 2026 09:01

    GM zur Verlängerung der Wehrpflicht:

    Die Demokratiesimulation will das Volk befragen
    Ein Schmierentheater über die Dauer der Wehrpflicht

    Die österreichische Rosstäuscherkoalition der Provinzlaienspieltruppe will also 2026 das Volk befragen
    Worüber das Volk nicht befragt wird (Liste beliebig erweiterbar)

    Migration und Remigration
    Ukrainehilfe
    Klimareligion
    Bürokratiemonster
    Streichung der Hälfte der 46 000 Gesetze und 100k Verordnungen
    Höchste Steuerbelastung in Europa
    Höchste Sozialausgaben in Europa
    Rekordinflation
    Energiekostenexplosion
    Massenarbeitslosigkeit
    Industriesterben
    Pleitewelle
    Zensur und Meinungsfreiheit
    Vertrauensverlust in Justiz und Institutionen des Staates
    Genderschwachsinn

    Worüber das Volk befragt werden soll-

    Verlängerung des Wehrdienstes nur für Männer, die in einer MickyMausArmee ein Jahr ihres Lebens verschwenden sollen obwohl kein Mensch oder Staat das Alpenabsurdistan bedroht oder gar angreifen will/wird



    • Orakel
      31. Januar 2026 09:01

      ch sage das als jemand der sich 1981 freiwillig für ein Jahr zum österreichischen Bundesheer gemeldet hat und die Ausbildung zum Reserveoffizier absolviert hat -
      Es ist völlige Zeitverschwendung

      Ein Heer aus notdürftig ausgebildeten Zivilisten - egal ob sechs, acht oder zwölf Monate, es bleiben Amateursoldaten - so ein Heer wäre in einem echten Krieg, wie wir Ihn nun in der Ukraine sehen können, völlig nutzlos
      Schlimmer noch
      Es wäre ein Blutbad, eine Opferung, ein Desaster

      Der Ukrainekrieg ist ein Realitätscheck, der für alle europäischen Armeen ein desaströses Ergebnis bringt -
      KEINE europäische Armee wäre auch nur annähernd in der Lage so einen Krieg zu führen.
      Es wäre ein Massaker, eine totale Niederlage binnen Tagen oder Wochen

      Man muss das einmal im Klartext aussprechen -
      Selbst die schwerstens angeschlagene ukrainische Armee hätte noch genügend Kampfkraft um durch Europa bis nach Paris zu marschieren und keine der europäischen Manöversoldatenarmeen ...



    • Orakel
      31. Januar 2026 09:02

      ... hätte auch nur den Funken einer Chance gegen die Ukrainer !
      Von den Russen gar nicht zu reden

      Dieses ganze Gequatsche und Gefasel über Kriegsfähigkeit in unseren Ländern ist an Lächerlichkeit und Realitätsverlust nicht mehr zu überbieten
      Couchgeneräle und Ahnungslose,die selbst keine Sekunde gedient oder eine Waffe in der Hand gehalten haben, reden über absolut illusorische Dinge und verlangen von der Generation Schneeflocke und Sesselkreis Kriegsfähigkeit zu erlangen
      Absurd

      Wenn wir irgendwas aus dem Ukrainekrieg lernen wollen, dann die Erkenntnis, dass Krieg nur noch von Profisoldaten geführt werden kann
      Die armen Schw.. die von den Nazischergen der ukrainischen Junta auf den Straßen der ukrainischen Städte gejagt und an die Front gezwungen werden, überleben im Schnitt nur wenige Tage - das ist die Realität im Drohnenkrieg des 21ten Jahrhunderts



    • Orakel
      31. Januar 2026 09:03

      Und Ihr Idioten an der Spitze wollt unsere Generation Schneeflocke nun acht statt sechs Monate plus ein paar Wochenendmanöver Krieg spielen lassen ?
      Und dann sollen unsere Kinder und Enkel was machen - im Ernstfall gegen Killer antreten die jahrelange Fronterfahrung haben und für die Töten und Getötetwerden zum Alltag gehört ?
      Seid Ihr alle völlig bescheuert ?

      Wenn
      Wenn man schon das Volk zum Thema befragt, dann kann es nur eine Frage geben-
      Will sich unser Land eine Profiarmee leisten ?

      Alles andere ist eine reine Theaterdebatte von Ahnungslosen über ein Thema zu dem übrigens gar nicht alle mitzubestimmen haben
      Denn eines ist auch klar-
      Abstimmen über dieses Thema sollten nur diejenigen die es auch in der Realität betreffen könnte

      Alle über 25, alle Frauen oder Zivildiener, alle körperlich Untauglichen oder gar die Generation Pensionisten haben NULL Recht darüber zu bestimmen ob junge Männer in einen Krieg ziehen sollen oder in einer Armee dienen müssen



    • Orakel
      31. Januar 2026 09:03

      Damit fängt die ganze Diskussion einmal an

      Und hört damit auf, dass uns gar niemand militärisch bedroht !
      Denn eines ist auch klar
      Dass Russland Europa militärisch angreifen will ist eine frei erfundene Lüge

      Also worüber reden wir eigentlich ?
      GM



    • TeamABC_Andi-Bea-Chris
      01. Februar 2026 23:03

      Ob alle der genannten Themen wirklich nötig sind wäre mal dahingestellt.
      Jedenfalls ist aber beinahe jeder Punkt 100xsinnvoller. Und ja prinzipiell müssen auch Tabuthemen wenigstens diskutiert werden. Die Wehrpflicht ist ein Nobrainer, man sollte nicht über Themen mehr als einmal abstimmen nämlich! Wenn dann braucht es ohnehin mal (bindends) Volksabstimmungen!



  50. Wyatt
    31. Januar 2026 08:49

    Zur Volksbefragung bzgl. Verlängerung des Wehrdienstes findet man auf "Telegram" von Gerald Markel die richtigen Worte:

    ......nur für Männer, die in einer MickyMausArmee ein Jahr ihres Lebens verschwenden sollen obwohl kein Mensch oder Staat das Alpenabsurdistan bedroht oder gar angreifen will/wird ?!



    • Orakel
      31. Januar 2026 09:05

      Wyatt - hab ihn schon reingestelllt - den Markel ;-))



    • eupraxie
      31. Januar 2026 12:13

      Markl-wie immer, leere Worthülsen, klingen gut, verleugnen hier jede staatstheoretische Selbstverständlichkeit






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