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Andreas Unterbergers Tagebuch

Wie sich die repräsentative Demokratie selbst beschädigt

18. Januar 2026 00:27 | Autor: Andreas Unterberger
195 Kommentare

Eigentlich hätten die knapp vor Weihnachten veröffentlichten Ergebnisse des jüngsten Demokratie-Monitors das österreichische Parlament zu intensivem Nachdenken, zu Sondersitzungen und zur Einsetzung eines hochrangigen Ausschusses veranlassen müssen, der kollektive Gewissenserforschung und die Suche nach besseren Regeln und Strategien betreibt. Doch was tut das Parlament? Es produziert gleich weiter die überhaupt größte Peinlichkeit der jüngeren Geschichte, die einer ganzen Nation die Frage aufdrängt: "Und Besseres haben die nicht zu tun?" An dieser Entwicklung sind sowohl Regierungs-, wie auch Oppositionsparteien schuld.

Die Zahlen sind jedenfalls schockierend: 2018 sahen sich noch 61 Prozent der Österreicher im Parlament gut vertreten, derzeit sind es mit 31 Prozent nur noch halb so viele. Dabei ist in der gesamten politmedialen Welt Vertrauen die weitaus wichtigste Währung. Und der Kern der repräsentativen Demokratie ist nun einmal ganz eindeutig, dass sich die Staatsbürger durch die im Parlament sitzenden Abgeordneten vertreten, repräsentiert, sehen und fühlen.

Ist aber dieser Eckstein des politischen Systems einmal so massiv brüchig geworden, wie diese Zahlen zeigen, dann ist das ganze Gebäude vom Einsturz bedroht. Und niemand weiß, was dann nachkommt. Die Sympathie eines gar nicht kleinen Teils der Österreicher für die russische Diktatur lässt Schlimmes befürchten. Daher ist die Hoffnung eher klein, dass das, was nachkommt, etwas Besseres sein wird. Besser wäre einzig die direkte Demokratie nach Schweizer Muster, in der die wichtigsten Entscheidungen von den Bürgern getroffen werden, in der daher die Repräsentanten der Bevölkerung in Parlamenten und Regierungen lange nicht so bedeutend sind wie bei uns.

Es sind vor allem die folgenden drei Vorgänge, welche in Österreich die Verachtung für die Parlamentarier seit 2018 so gesteigert hat:

  1. Die Hinnahme des Putsches gegen einen demokratisch gewählten (und 2018 offenbar zur großen Zufriedenheit der Österreicher amtierenden) Regierungschef durch die Politkommissare der sogenannten Korruptionsstaatsanwaltschaft, die mit fadenscheinigen Vorwürfen die Entscheidung der Wähler ausgehebelt haben.
  2. Die Hinnahme des Gerichtsverfahrens gegen einen Abgeordneten, der zugunsten eines Wählers bei einer Postenentscheidung im Ministerium interveniert hat, obwohl Ähnliches in Wahrheit zahllose Abgeordnete getan haben, obwohl das genau das ist, was die Wähler von einem ihrer Vertreter eigentlich erwarten.
  3. Und last but not least der jetzige Untersuchungsausschuss im Parlament, der die letzten beiden, ohnedies schon extrem peinlichen U-Ausschüsse an Lächerlichkeit und Absurdität noch weit übertrifft.

Der Reihe nach:

Erstens: Der Putsch der WKStA ist hier schon mehrfach analysiert worden. Im parlamentarischen Zusammenhang liegt das Unfassbare erstens darin, dass sich die Abgeordneten das rechtlich durch nichts begründete Aushebeln der Entscheidung des von ihnen vertretenen Volkes gefallen lassen, und zweitens darin, dass es bis heute keine Konsequenzen für diese Staatsanwaltschaft gibt.

Deren Eingreifen in die Demokratie ist mit dem deutschen Verfassungsschutz zu vergleichen, der ohne Vorlage ausreichender Beweise und ohne, dass jemals ein unabhängiger Richter damit befasst gewesen wäre, die (laut Umfragen zumindest derzeit) größte Partei der Bundesrepublik wie eine Feme-Institution willkürlich als rechtsextrem abstempelt, was die anderen Parteien sofort genutzt haben, dieser Partei die ihr verfassungsgemäß zustehenden Funktionen und Gelder zu entziehen.

Wenn sich die obersten Repräsentanten der Demokratie das alles ohne Widerwehr gefallen lassen, dann sind im Grunde sie selbst – und erst in zweiter Linie die Staatsanwälte – schuld an der Demokratiekrise.

Zweitens: Der Fall des August Wöginger schadet imagemäßig auch allen anderen Abgeordneten und damit der repräsentativen Demokratie. Im Grund hätte der Nationalrat ihn gar nicht zur Verfolgung durch die Strafbehörden freigeben dürfen, weil Wöginger nach dem Selbstverständnis der repräsentativen Demokratie völlig korrekt gehandelt hat. Die Verantwortung dafür, dass der von Wöginger unterstützte Kandidat für die Leitung eines oberösterreichischen Finanzamtes einer offenbar besser qualifizierten Bewerberin vorgezogen worden ist, trägt einzig die Auswahlkommission. Deren Mitglieder sind ja vollkommen weisungsfrei gestellt worden und damit verantwortlich.

Wenn sie dennoch dem Wunsch oder der Bitte des damaligen Generalsekretärs Thomas Schmid nachgekommen sind, bei dem Wöginger angerufen hat, dann kann das nur zweierlei bedeuten: Entweder fühlen sich diese Kommissionsmitglieder gar nicht weisungsfrei (weil sie ja nachher in der Tat wieder dem Generalsekretär und anderen ministeriumsinternen Vorgesetzten unterstellt sind), dann ist die gesamte Konstruktion solcher Kommissionen als vergilbtes, aber teures Feigenblatt zur Täuschung der Öffentlichkeit absurd und wieder abzuschaffen. Dann ist wieder der jeweilige Minister wie früher der einzige Letztverantwortliche für alle solchen Entscheidungen. Oder die Kommissionsmitglieder haben sich ohne Not von Schmid unter Druck setzen lassen und sind daher zumindest für vorsätzliche Fehlentscheidungen verantwortlich.

Kleiner Einschub: Das erinnert mich lebhaft an meine eineinhalb Chefredakteursjahrzehnte, als im Lauf der Zeit immer wieder Prominente oder Freunde bei mir angerufen haben, weil sie einen der (damals) offenbar sehr begehrten Journalistenjobs für einen Sohn, eine Tochter, einen Neffen usw. haben wollten. Ich habe die Anrufer immer freundlich behandelt, Söhne und Töchter auf die Auswahlverfahren für die Lehrredaktionen aufmerksam gemacht – und am Schluss ist dann ganz, ganz zufällig keiner von ihnen in der Redaktion gelandet. Im ORF scheint das hingegen angesichts der vielen Namen ehemaliger SPÖ-Spitzenpolitiker im Redaktionspersonal ganz anders zu laufen.

Drittens: Die wahrscheinlich größte Selbstbeschädigung des Parlaments sind aber seine in aller Öffentlichkeit ablaufenden Untersuchungsausschüsse. Vor allem der jetzige. Schon dessen Entstehung ist an Peinlichkeit nicht zu übertreffen: Der FPÖ-Abgeordnete Hafenecker hat ein Buch gelesen (was ja an sich gewiss lobenswert ist). Nur stammt dieses Buch aus der Feder des größten Schwurblers und Verschwörungstheoretikers der Nation, der darin haarsträubende Phantasien zusammenstellt, denen zufolge der (in Wahrheit von der Ministerin Alma Zadic, der einstigen Fraktionsfreundin des Peter Pilz, in mehr als bösartiger Weise verfolgte) Sektionschef Christian Pilnacek von der ÖVP, die ihm nächtens in den Donauauen aufgelauert hätte, ermordet worden sei.

Außer Dorftratsch gibt es, wie schon die ersten beiden Ausschusstage gezeigt haben, noch immer nicht den geringsten Beweis für die Pilz-Hafenecker-Theorien. Dennoch wird diese an die Löwinger-Bühne erinnernde parlamentarische Schmiere noch monatelang die Nation erheitern und den Medien die Befassung mit den vielen wirklich relevanten Themen dieses Landes ersparen.

Diese gigantische Geld- und Zeitverschwendung wird jetzt ständig auf den Vorwurf an Polizei und Staatsanwälte hinauslaufen, warum dieses und jenes nicht untersucht worden sei. Offenbar haben die Abgeordneten so wie Peter Pilz die Tatort-Krimis im Fernsehen gesehen und diese mit der Wirklichkeit verwechselt.

Allein: Sie vergessen dabei auf das Wesentliche. Es gibt vom Tatort bis zur Obduktion nicht den geringsten Hinweis auf eine Fremdeinwirkung, also auf das, was aus einem Todesfall einen Krimi machen würde. Pilnacek ist entweder durch Selbstmord oder durch einen selbstverschuldeten Unfall ums Leben gekommen. Ich persönlich bin – trotz der von Zadic verschuldeten und von der Führerscheinabnahme noch verstärkten Depression des Spitzenbeamten – weitgehend überzeugt, dass das ein nächtlicher Unfall des alkoholisiert und frustriert durch das Gestrüpp der Donauauen stolpernden Mannes gewesen ist. Auch die Verletzungen deuten auf einen solchen Verlauf hin.

Aber egal. Was Hafenecker und andere Möchtegern-Poirots nicht wissen: Rechtlich ist es völlig egal, ob es ein Selbstmord oder ein selbstverschuldeter Unfall gewesen ist. In beiden Fällen gibt es keinen Grund, kein Recht, das gewaltige und aufwändige Verfahren einzuleiten, das bei einem Mordverdacht anlaufen muss.

Würde das, was Hafenecker offenbar vorschwebt, künftig jedoch rechtens – was theoretisch möglich wäre –, dann müsste nach jedem ohne Fremdverschulden passierten Unfall und jedem Selbstmord der gleiche gewaltige Apparat anlaufen wie bei Mord.

Würde man Hafenecker ernst nehmen, würde das jedenfalls Hunderte Millionen kosten, durch enorme Aufstockung der Zahl von Polizisten, Kriminalbeamten und Staatsanwälten sowie durch viele zusätzliche Pathologen samt zugehörigen Büros und Labors.

Man stelle sich bloß die unterschiedlichen Dimensionen vor. In Österreich gibt’s pro Jahr weniger als 80 Morde, jedoch rund 1200 Selbstmorde. Dazu kommt eine ähnlich große Zahl von Unfalltoten, sei es im Haushalt oder im Straßenverkehr oder beim Bergsteigen oder bei depressiven Alkoholwanderungen in nächtlichen Donauauen.

Im Falle Pilnacek hätte das den einzigen Erkenntnisgewinn gebracht: Ist der Strafjurist fahrlässig oder vorsätzlich ums Leben gekommen? In beiden Fällen ist er aber eindeutig selber schuld gewesen. Der Unterschied würde maximal bei der Auszahlung einer Lebensversicherung relevant werden. Dann muss aber die Versicherung die Kosten einer Untersuchung tragen.

Mit anderen Worten: Wenn man schon bei früheren Untersuchungsausschüssen den Kopf schütteln musste, muss man es bei der von Hafenecker ausgelösten Verwandlung des Parlaments in ein Mordkommissariat voller Amateure noch viel mehr.

Die Hauptverantwortung trägt dafür zweifellos der freiheitliche Abgeordnete Hafenecker. Er ist zusammen mit Pilz, Wöginger und Andreas Babler in die Spitzengruppe der politischen Minusmännern aufgestiegen.

Aber man kann der FPÖ nicht alleine die Verantwortung zuschieben. Denn die anderen Parteien hätten es in der Hand, aus dem, wie die Praxis zeigt, völlig verunglückten Instrument der Untersuchungsausschüsse doch noch etwas Sinnvolles zu machen, das über ein ständiges Anpinkeln anderer Parteien hinausgeht, etwa nach Art der vertraulich und mit Experten arbeitenden Royal Commissions in Großbritannien, die regelmäßig kluge Lösungsvorschläge präsentieren.

Aber bei den österreichischen Abgeordneten hat man gar nicht den Eindruck, dass es ihnen um sinnvolles Arbeiten für die von ihnen Vertretenen geht. Ja, sie sind sich nicht einmal der eigenen Imagekrise überhaupt bewusst.

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  1. Vernunft und Freiheit
    19. Januar 2026 09:51

    Bezüglich der Justiz besonders im Fall Pilncek bin ich gestern zufällig auf die Aussage eines Professors an der Charite in Berlin gestoßen, dass 50 der Totenscheine falsch sind.

    Welt online berichtet, dass jährlich in Deutschland 1100 Mordfälle durch die Pathologie nicht erkannt werden (wollen?)



    • Vernunft und Freiheit
      19. Januar 2026 09:52

      sorry.
      ... dass 50 Prozent der Totenscheine falsch sind !



    • Vernunft und Freiheit
      19. Januar 2026 19:16

      Der zitierte Pathologe ist Professor Michael Tsokos von der Charite in Berlin. Er sagt, dass 50 % aller Diagnosen auf Todesbescheinigungen falsch.

      Die Welt online berichtete am 5.11.2014, dass im Bundesdurchschnitt jährlich etwa 11.000 nicht natürliche Todesfälle und mindestens 1.200 Tötungsdelikte nicht erkannt werden.

      Man sollte also sehr vorsichtig sein, bevor man einer Diagnose zu 100 % traut.

      Auch andere Dinge im Fall Pilnacek sind wohl interessant, zum Beispiel die Geschichte der Smart Watch. Der ungeliebte Herr Pilz will dazu noch etwas sagen. Ich bin gespannt.



  2. Joshynizer
    19. Januar 2026 06:24

    Die Einschätzung AU´s, dass sich der Wähler eine Vorgehensweise wie im Falle Wöginger erwartet, macht deutlich wie "Großkoalitionär" der Blogmaster noch denkt. Und erklärt für mich persönlich auch warum dieser kluge Analyst und Kommentator bei gewissen Dingen so derart falsch Einschätzt was die Bürger sich über gewisse Vorgänge denken.

    Nein, die Österreicher wollen keine Parteibuchbestellungen haben!
    Sie sind sich sehr wohl bewusst, dass Schlüsselstellen von den Kompetentesten besetzt werden müssen und nicht von den "partei-richtigen"
    Es mag sein, dass man vor 30 Jahren mehrheitlich so gedacht hat.
    Nur hat uns genau diese Vorgehensweise eben dort hin gebracht wo wir jetzt sind. Es ist genau jener Prozess von Finanzamtleiter da und Vorstandvorsitzender dort, ein Posten in der Arbeiterkammer für den braven Partei-Soldat, ein Versorgungssessel für den artigen Bauernbund-Kamerad in der Wirtschaftskammer. Stück für Stück jahrzentelang wurde die Republik damit geschwächt und .....



    • Joshynizer
      19. Januar 2026 06:33

      ... von innen her ausgehöhlt. Frei nach dem Peter-Prinzip, sind Jahrelang völlig inkompetente aber dafür loyale Parteigünstlinge hochgefallen. Und jetzt wundert man sich warum in absolut jedem Verwaltungsbereich dieses Landes eklatanteste Missstände herrschen die man einem normalen (=aus eigenem Antrieb in der Privatwirtschaft oder Unternehmer) gar nicht mehr erklären kann.

      Nein Herr Dr. Unterberger der Wähler erwartet sich ein Vorgehen wie die des Wöginger überhaupt nicht. Im Gegenteil er hat längst erkannt, dass dies ein wesentlicher Faktor der multiblen Erkrankung unserer Demokratie ist.



    • eupraxie
      19. Januar 2026 07:37

      Aber angerufen hat ein Wähler....



    • eupraxie
      19. Januar 2026 11:22

      Nachtrag: ist der Anruf/das persönliche Gespräch beim Parteisekretär zur Vorreihung des pflegebedürftigen Vaters im Landespflegeheim davon sachlich unterschieden?



    • Joshynizer
      20. Januar 2026 05:27

      Natürlich hat ein Wähler angerufen, jeder ist Wähler.

      Es wird immer solche Leute geben, die denken Sie bekommen was extra, wenn sie sich bei den richtigen einschleimen.

      Und nein, die Agitation bezüglich Pflegeheim ist für mich da auch nicht ausgenommen.
      Ich persönlich käme überhaupt gar nicht auf die Idee.
      Vieleicht bin ich auch ein hoffnungsloser Idealist.



  3. Rosi
    18. Januar 2026 20:59

    Es gibt in der Politik nur mehr 'gut' und 'böse'.
    (Auch auf den anderen Gebieten: Religion, Hautfarbe, ... in Bezug auf 'EU-Nettozahler' ...)
    Dazu kommt verschärfend, daß man immer weniger seine Meinung äußern darf, in normalen ungeschraubten Ausdrücken.



    • Rosi
      18. Januar 2026 21:01

      Eingeborene haben automatisch weniger Rechte als Zuziehende usw.



    • Rosi
      18. Januar 2026 21:09

      Aber vor allem, wie ich unten geschrieben habe: Wenn man die demokratisch gewählten Politiker und Wähler, die derzeit eine Mehrheit haben, mundtot mobbt, hat das Ganze mit Demokratie nichts mehr zu tun!



  4. queen consort
    18. Januar 2026 19:21

    a)Es ist eine Blockbildung in Gang. Leider haben wir Europäer mit der Uschi und Co die A…..karte gezogen. Russland-China, N-Amerika mit S-Amerika. Europa. Evtl Arabien?
    Gestritten wird um Ukraine und Grönland. 2 Schlüsselstellen. Die Chinesen sollen beides nicht kriegen. Wie AU schrieb bei Venezueal: Es geht darum, China außen vor zu halten.
    b)Es wird keine echten Wahlen mehr geben bei uns.
    C)Die Migration, Coronapolitik, Ukrainekrieg zerstören alles, was bei uns lebenswert war. Kultur kaputt, Wohlstand für die Masse futsch, Rechte futsch… ABSICHT?
    d)Geld wird verbraten wie es nur geht. Dummfaule Politiker mit Absicht installiert – um das Ganze zu beschleunigen. Die Devise lautet: AUSSITZEN bis 2029 oder 2030. Rechte Parteien, die den Rückwärtsgang einlegen würden, werden allüberall bis aufs Blut bekämpft, weil sie die Agenda störten.
    Einziger Anderspunkt: Trump. Man versucht ihn auch auszusitzen, oder umzubringen – was immer leichter geht. Und bei uns wird sich nix ändern. Denn wir dösen, bis alle



    • Rosi
      18. Januar 2026 19:56

      Ich fürchte, in der EU gibt es keine demokratischen Wahlen mehr, jetzt schon.
      Wenn der EU das Wahlergebnis nicht passt, lassen sie so oft wählen, bis es 'passt'.
      Und normale demokratische und demokratisch gewählte Parteien werden (mund)totgemobbt. Und deren Wähler dazu. Und das ist halt - leider für die FK - noch (!!!) die Mehrheit der Bevölkerung.
      Also wie soll in einem derartig totalitär agierenden System die Idee aufkommen, das sei noch demokratisch ?????



    • pressburger
      18. Januar 2026 20:37

      Ukraine und jetzt Grönland sind nebenschauplätze der großen Umverteilung unter den Grossmächten. Die EU blind durch das Gift der links - Grünen Ideologie, in einem Zerstörungswahn, wie in einer Zwangsjacke eingeschnürt.



    • queen consort
      18. Januar 2026 21:19

      @pressburger
      Ich frage mich, ob diese links-grüne Ideologie nicht eigentlich der alte Marxismus-Leninismus-KOmmunismus ist, verpackt in Klimaziele um sich leichter damit abzufinden.



    • pressburger
      18. Januar 2026 22:25

      @queen consort
      Meine Meinung und Überzeugung



  5. Leo Dorner
    18. Januar 2026 19:13

    "Sagenhaft" wie rasch und gründlich die deutsche Michel-Demokratie sich ihrem Orkus nähert...

    https://www.tichyseinblick.de/tichys-einblick/deutschland-wahrluegen-politik-medien/



  6. Arbeiter
    18. Januar 2026 17:26

    Weiter unten hat sich eine Diskussion zwischen eupraxie und mir zum Thema "(wie) kann es Kompromisse zwischen unvereinbaren Standpunkten geben?" entwickelt. Anlass war die gestrige Rede Kickls zu diesem Thema. Aufhänger war die Heiligsprechung des Kompromisses durch den greisen grünen Bundespräsidenten. Ich werfe daher in diese Diskussion: gibt es Kompromisse zwischen unvereinbaren Standpunkten? Linksgrün strebt z.B. die Auflösung von Volk und Staat (Ö, D, was immer) an. Konservative und Patrioten wollen das Überleben von Volk und Staat. Ist vielleicht die ÖVP der Fleisch gewordene Kompromiss?



    • Postdirektor
      18. Januar 2026 18:09

      @Arbeiter

      Zu Ihrem letzten Satz:
      Wenn Kompromiss bedeutet, seine eigenen Vorteile im Moment zu maximieren und einem die Zukunft des Landes und seiner (ursprünglichen) Bewohner egal ist, dann ja.



    • Kluftinger
      18. Januar 2026 18:29

      Bei uns in der Organisation kursierte ein ironischer Ausspruch:
      Einen Kompromiss schließen heißt auf die Vorteile des Anderen zu verzichten! ( ?)



    • Vernunft und Freiheit
      18. Januar 2026 19:00

      Nein, bei dem was sie angesprochen haben gibt es keinen Kompromiß. Wie nach dem dreißigjährigen Krieg müssen sich alle Nationalstaaten (die EU sowieso) auflösen und in kleine Fürstentümer aufteilen. Motto: cuius regio, eius religio.

      Nur eben nicht Religion sondern Volk mit einheitlicher Sprache und sozialer Markwirtschaft nach Ehrhardt versus sozialistische Internationale mit Planwirtschaft nach dem Modell Berlin.

      Das bringt uns wieder zu dem Modell "small is beautiful" und jeder bekommt was er will.



    • pressburger
      18. Januar 2026 20:40

      Die ÖVP kann als Partei des Staatssozialismus, als linke Partei kein Kompromiss sein



    • Rosi
      18. Januar 2026 21:14

      @Vernunft und Freiheit

      Unter der Bedingung, dass sich jedes dieser kleinen Fürstentümer auch selbst erhalten kann.

      (Dies müsste auch Grund-Voraussetzung für die Bildung eines Staates sein.)



    • Vernunft und Freiheit
      19. Januar 2026 09:56

      @Rosi. bin ganz ihrer Meinung. Querfinanzierung gibt es dann nicht mehr. Berlin, Bremen und Wien müssen dann mit ihren eigenen Steuern auskommen.

      Wien könnte zum Beispiel einen 20 % Solidaritätszuschlag auf Politiker Gehälter erheben.



  7. Waltraut Kupf
    18. Januar 2026 16:42

    Ich fasse zusammen: Die WKStA ist schuld am Niedergang der Demojraie. Kurz und Wöginger sind Unschuldslämmer. Pilz und Hafenecker sind Verschwörungstheoretiker. Verfahren kann man sich ersparen, weil es im Vorfeld keine Beweise gibt oder anders: die Beweise stehen auch ohne Verfahren fest, hat doch Kurz sofort festgestellt, daß Pilnacek Selbstmord begangen hat. Na dann. Der Demokratie tut es offenbar keinen Abbruch, wenn sich drei (zuletzt womöglich vier) völlig heterogene Parteien in einer Regierung gegenseitig blockieren und sich in einer einzigen Sache einig sind: den Erstgereihten von der Regierung auszuschließen. Gleichzeitig fürchtet die ÖVP panisch, die FPÖ könnte etwa nach den nächsten Wahlen mit der SPÖ koalieren. Der Umfragezuwachs von einem Prozentchen nährt zwar verwegene Hoffnungen: Wenn das jede Woche so weitergeht, dann hat die ÖVP bis zum Wahltag 100 % ! Wenn allerdings die Leute realisieen, daß nichts von den Verheißungen präzisiert ist, wird sich das nicht ausgehen.



  8. Benjamin
    18. Januar 2026 15:52

    Offtopic: Ich kritisiere damit nicht die ÖVP pauschal(kleine Bürgermeister, Gemeinderäte ubd und Funktionäre die wirklich im Sinne der Bürger arbeiten) ,immerhin war sie 2002-2006 die wichtigste Partei nebst FPÖ welche einigermaßen die arbeitende Bevölkerung und die Steuerzahler berücksichtigte, —sondern die ÖVP-Führung der letzten 4 Jahre.
    Und da muss man sagen: Stocker wollte NIE mit Kickl!
    Nicht Kickl nicht mit Stocker.
    Das belegen die Vorurteile die er schon vor den Verhandlungen (oder Scheinverhandlungen...es ist nicht so recht klar wie begeistert die ÖVP und wieviel Enthusiasmus sie in das ganze reunwarf...ich denke sie haben Kickl und der FPÖ nur temporär als kreideschluckende ÖVP sich gegeben um die Gelder für das Budget durchzuboxen und 5 Jahte weiterzuwurschteln(was freilich niemand erwartet hätte der ernsthaft in einer ÖVP reformwillen geortet hätte aber nachträglich weiß man es besser die gstopften Volksproleten wollten nicht)
    1-2



    • Benjamin
      18. Januar 2026 15:57

      Denn anders ist die ständige Feindseligkeit des Stockers als Generalsekretär weniger als 1 Jahr zuvor nicht erklärbar:
      "01.10.2023, 10:27:12/OTS0016
      Aussender-Logo
      Stocker: „Eigene Partei nimmt Kickl nicht ernst“
      Kickl leidet unter mangelnder Durchsetzungskraft"
      https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20231001_OTS0016/stocker-eigene-partei-nimmt-kickl-nicht-ernst
      Das einzige was man dem liebevoll "Alpenbuddha" getauften Politiker attestierwn kann ist immerhin nicht noch deftiger und herablassender und hetzender gegen die FP-Führung aufgetreten zu sein wje beispielsweise Nehammer als Kanzler(der mehr oder minder sie spalten wollte) : "Nehammer bezeichnet Kickl in "Pressestunde" als rechtsextrem"(Eine Koalition mit der FPÖ unter Herbert Kickl schloss der Bundeskanzler Karl Nehammer (ÖVP) aus. Aber: Jede Partei habe die Möglichkeit einer Selbstreinig



    • Benjamin
      18. Januar 2026 15:58

      "Nehammer bezeichnet Kickl in "Pressestunde" als rechtsextrem"(Eine Koalition mit der FPÖ unter Herbert Kickl schloss der Bundeskanzler Karl Nehammer (ÖVP) aus. Aber: Jede Partei habe die Möglichkeit einer Selbstreinigung

      28. Jänner 2024, 12:59) https://www.derstandard.at/story/3000000204962/nehammer-kickl-hat-sich-radikalisiert-und-damit-die-partei
      2-2



    • Hr. Zyni
      18. Januar 2026 16:43

      Tja, dann kann die ÖVP ja bald ausprobieren, wie sich einstellige Wahlergebnisse anfühlen.



    • GT
      18. Januar 2026 16:47

      Benajamin, diese These ist bei objektiver Betrachtung absolut nicht haltbar. Ja, sie ist das Narrativ von Kickl, der sein Unvermögen, ein Team zu bilden nicht anders erklären kann.



    • Waltraut Kupf
      18. Januar 2026 18:02

      @ GT wenn ein unbescholtener Bürger mit einem Klüngel von Schlawinern kein Team bilden kann bzw, vor allem will, dann spricht das für ihn, nicht gegen ihn. Die ÖVP ist stinksauer darüber, daß Kickl seinerzeit auf ihren arglistigen Schmäh nicht hereingefallen ist. Kickl hat durchaus eine soziale Ader, die jedenfalls bei der ÖVP nicht anzutreffen ist, außer natürlich in geringem Maß zugunsten billiger Arbeitskräfte aus Zuwandererkreisen.



    • GT
      18. Januar 2026 21:16

      Ja, Fr. Kopf, man kann sich alles schönreden. Aber er hats halt bewiesen, er kanns nicht. Er will lieber vom Balkon herunter krakeleen



    • Waltraut Kupf
      18. Januar 2026 23:53

      @ GT Sind Sie etwa der Meinung, Stocker oder gar Karner kann’s besser? Kickl war im Begriff, den Sumpf im Innenministerium bzw. BVT aufzudecken, weshalb er unter einem miesen Vorwand abberufen wurde. Sie wissen das alles sicher sehr genau. Der U-Ausschuß, vor dessen Ergebnissen die ÖVP schon mit den Zähnen klappert vor Angst wird es hoffentlich schaffen, diverse Machenschaften ans Licht zu bringen.



  9. Ingrid Bittner
    18. Januar 2026 14:09

    Gelegentlich freu ich mich - aber nur beim ersten Hinschauen - dass endlich wieder einmal eine erkleckliche Zahl von Kommentaren festzustellen ist.

    Leider muss ich jedes Mal feststellen, dass nur die Zahl so hoch ist, aber wie immer sehr wenige gehaltvolle KOmmentare zu lesen sind, dafür aber sehr viele, die nur darin bestehen, dass man völlig grundlos Orakel, Whippet, Undine, oder natürlich auch mich, auf's Unflätigste grundlos beschimpft, dieses Hingehacke ist mehr als niveaulos, es ist primitiv und unnötig und Dr. Unterberger enttäuscht mich jedes Mal auf's Neue, dass es dieses Absinken des Niveaus in seinem Block zulässt.

    Feststellen möchte ich noch, dass ich sehr wohl für eine harte Diskussion bin, aber nicht für dieses Niveau. Ich kann auch meine Meinung sagen, wenn ich eine gewisse Form wahre, es ist ja auch ein Unterschied, ob ich Du Trottel oder Sie Trottel sage, wiewohl, heutezutage reisst ja das Duzen immer mehr ein, das ist ja auch ein gewisser Niveauverlust.



    • Wrangler
      18. Januar 2026 14:49

      Bittner, jedes Ding hat zwei Seiten und wie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus. Würden Sie freundlicherweise registrieren, wie z.B Peregrinus, Ireneo, GT, pipo und auch meine Wenigkeit et al. von Beginn an niederträchtig angegriffen wurden, nur weil wir gegen den hier vorherrschenden Meinungsstrom angeschwommen sind, wobei die Verballhornung unserer Pseudonyme als Beispiel herangezogen werden kann. Peregrinus als der Grindige, Ireneo als Urinaleo, Wrangler als Wankler oder Wankerl und Kopfschüssler, pipo als popo etc.

      Sie sind eben auf einem Auge blind!



    • Ingrid Bittner
      18. Januar 2026 14:58

      @Wrangler: allein wie sie mich ansprechen zeigt, wes Geistes Kind sie sind. Ich schreibe mit Klarnamen, daher ist es klar ersichtlich, dass ich eine Frau bin, aber soweit reicht's bei ihnen ja nicht, dass sie den Mindeststandard der Umgangsformen wahren. Wie sie meinen oder müssen.

      Herr Dr. Unterberger wird es merken, wenn sich sein Blog auflöst, weil es keinen ernsthaften Diskutierer mehr interessiert!

      Ist das ihr Ziel???



    • Wrangler
      18. Januar 2026 15:15

      Gnädige Frau, es lag mir fern Sie zu beleidigen. Doch nur auf das Detail meiner Titulierung einzugehen, und den Inhalt meines Beitrages schlicht zu negieren zeigt mir, wie richtig ich Sie eingeschätzt habe. Handküsslich, Ihr Wrangler!



    • Outback
      18. Januar 2026 15:20

      Manche Zeitgenossen sind schlicht eine Zumutung.



    • Wrangler
      18. Januar 2026 15:29

      Outback, haben Sie einen Spiegel? Ja, dann betrachten Sie sich... Und nicht vergessen: Sie mich auch...



    • Orakel
      18. Januar 2026 16:01

      Wrangler ganz klar ist festzuhalten, dass hier ein durchaus höflicher Ton herrscht.

      Der Mißton kam genau durch das Peregrinus - Wangler - et al. Biotop, eine Bezeichnung die ich herrlich finde, herein. Dass Antworten auf solche ungebührlichen Anwürfe dann manchmal beleidigend zurückkommen wird niemanden verwundern.
      Wie sie richtig feststellten - wie man in den Wald.....

      Unlängst hab ich mir die Mühe gemacht einige ihrer groben Beleidigungen und Anwürfe aus den Tiefen herauszuholen und natürlich die Antwort nicht in gemäßigter sondern weiter in ausgeprochen bösariger Form zurückzubekommen.
      Ihr Motto immer feste darauf?



    • Wyatt
      18. Januar 2026 16:23

      Geschätzte Frau Bittner,
      die missbräuchliche Verwendung des Marken geschützten Namens von Wrangler für Beleidigungen und Geringschätzung und der mangels eigener Argumente die "Absonderungen" von Peregrinus, Ireneo, GT, pipo ..... lassen keinen Zweifel offen, dass diese erbärmlichen Schreiberlinge, so wie es scheint für Zeilenhonorar Partner mit eigenständigem Denkvermögen aus dem Unterberger-Blog RAUSEKELN wollen.



    • Wrangler
      18. Januar 2026 16:50

      Orakel, haben Sie auch die gegen mich gerichteten Beleidigungen aus den Tiefen herausgeholt? Nein? Warum nicht? In diesem Forum wird jeder, der eine andere Meinung als die hier geltende hat, unverzüglich mehr oder weniger herablassend, ja beleidigend (sind Sie betrunken?) angegangen. Und Sie sind eine jener Schreiberlinge, die dabei in vorderster Front steht und auf die Argumente nie eingeht.



    • Wrangler
      18. Januar 2026 16:58

      Wyatt, Sie infantiler Möchtegernerevolverheld, Ihre Englischkenntnisse sind endenwollend, was mich bei einem, der mit Mühe und Not die achtklassige Volksschule mit mehrmaligem Sitzenbleiben doch noch geschafft hatte, nicht wundert!
      Ins Deutsche übersetzt ist ein "Wrangler" ein „Streithahn“ oder „Zänker“. Die Bedeutung hängt also vom Ursprung ab: […] eine Person, die „zankt“ und streitet.

      Geht das in Ihren Mostschädel noch immer nicht hinein?



    • Ingrid Bittner
      18. Januar 2026 18:02

      @Wrangler: gnädige Frau bin ich keine, awa gnedig hab i's immer.



    • Justus
      18. Januar 2026 18:10

      Bevor Peregrinus, Wrangler, Ireneo und GT die Bühne betraten, herrschte in Unterbergers großartigem Forum ein außerordentlich kultiviertes, seriöses Klima. Höflichkeit, auch bei Meinungsunterschieden, war eine Selbstverständlichkeit.

      Bis auf einen einzigen Mitblogger, der einige Zeit lang mit seiner bösartigen, unkultivierten, beharrlichen Art ein paar der besten Kommentatoren leider vertrieben hat - das ist mindestens 12 Jahre her - zeichnete sich dieser Blog von anderen ab. Dieser Störenfried ist längst Geschichte.

      Die oben Genannten haben vor wenigen Jahren begonnen, Kommentatoren aufs Gröbste zu beschimpfen und wundern sich nun groß, daß sich die Beschimpften wehren. Niemand von den "Alteingesessenen" hat sie jemals von sich aus beleidigt. Bitte um Beweise, falls doch.



    • Wyatt
      18. Januar 2026 18:36

      @ Wrangler,
      Sie glauben mich zu kennen? ....und charakterisieren mich in "wohlfeil" abgefassten Worten, hatten wir etwa bereits schon einmal mit einander das Vergnügen, oder ?
      Vielleicht hilft, sofern Sie des Englischen mächtig sind, die mich betreffende Lizenz weiter:

      https://ibb.co/Q7NTnK9Z



    • Wrangler
      18. Januar 2026 18:41

      Wyatt, Ihre Qualifikation nehme ich mit gebotener Ehrfurcht zur Kenntnis, frage mich aber dann, warum Sie ständig mein Pseudonym Wrangler mit dem Markenrecht und nicht mit der simplen englischen Übersetzung in Verbindung bringen? Was soll das?



    • Wyatt
      18. Januar 2026 19:30

      Wrangler,
      weil zumindest jener Wrangler um 16:58, dessen Schreibstil sich extrem von dem Ihren um 18:41 unterscheidet und mir dadurch der Kauf von Jeans, der einst von mir geschätzten Marke Wrangler, verleidet ist.



    • Wrangler
      18. Januar 2026 20:12

      Wyatt, sinds ned so angrührt, sondern überprüfen Sie Ihre Wortwahl mir gegenüber in den Vergangenen Monaten des Jahres 2025.



    • pressburger
      18. Januar 2026 21:03

      @Justus
      Volle Zustimmung. Im Blog sollte ein sachlicher Umgangston herrschen. Das wollen einige hier im Forum nicht. Einige hier, ziehen es vor, anstatt sachlich zu argumentieren, persönlich anzugreifen. Bisherige Versuche die Sachlichkeit ins Forum wieder einzuführen sind gescheitert. Unleugbare Tatsache.



    • GT
      18. Januar 2026 21:22

      Justus - bitte wählen Sie einen anderen Namen - im lateinischen steht Justus für fair, gerecht - dass kann ich bei Ihnen nicht erkennen. Habe noch einen Vorschlag: Gründen Sie ein eigenes Forum, wenn Ihnen Widerspruch unangenehm ist. Und: Wenn Sie meine Beiträge würdigen, bitte, zeigen Sie mir einen einzigen, wo ich bösartig, ungehobelt oder dgl. war. Wenn Sie nichts parat haben, was ich annehme, dann bitte hüllen Sie sich mir gegenüber in Schweigen. Danke!



    • pressburger
      18. Januar 2026 22:36

      Appelle, nicht angekommen. Erlanger zu Phaidros, " Die besonders blöder Mensch. "
      Wranglers Beitrag zu Versachlichung des Tones im Forum



    • pressburger
      18. Januar 2026 22:38

      Sorry, Korrekturtaste, korrekt Wrangler.



    • phaidros, aus gutem Grund
      19. Januar 2026 05:46

      Pressburger, bei einem organischen Psychosyndrom ist gutes Zureden sinnlos. Wir sind bei Wankler an unsere Grenzen gestoßen, wir können seinem fortschreitendem Verfall nur zusehen.



    • Ingrid Bittner
      19. Januar 2026 12:26

      @pressburger: vorweg, ich hab da nur nocheinmal hereingeschaut, weil es aussergewöhnlich viele Kommentare gibt, die Zahl hat mich einfach verlockt, dies zu tun.

      Aber jetzt zu ihrem Thema: der Umgangston der seit einiger Zeit herrscht, ist erschreckend. Aber wäre es nicht Aufgabe des Blogmasters, solche beleidigenden Kommentare zu löschen?? Das passiert anderswo ja auch.



  10. Ingrid Bittner
    18. Januar 2026 13:44

    Da ist also Hafenecker jetzt ein "Minusmann"! Und bitte warum??
    Es kann doch nicht sein, dass man ihn so bezeichnet, weil er einen Untersuchungsausschuss offenbar initiiert hat - wobei ich glaube nicht, dass er das alleine könnte, auch, wenn er ein Minusmann wäre.

    Am besten, man schaut sich die aufschlussreichen Videos des sicher unverdächtigen Dr. Belsky an, der erklärt, was Hafenecker bisher unterlassen hat.



    • Ingrid Bittner
      18. Januar 2026 13:48

      Hier eines der aufschlussreichen Videos von DDr. Belsky:
      Die Visualisierungen der Verwundungen Pilnaceks:

      https://www.youtube.com/watch?v=6qvgLN-5ZSk

      Dringende Empfehlung an Dr. Unterberger, damit er nicht wie bei der sogenannten Impfung auf den sogenannten Holzweg gerät, sich allein dieses Video anzuschauen und darüber nachzudenken, ob vielleicht dieser Mediziner nicht doch was Richtiges sagt!



    • Ingrid Bittner
      18. Januar 2026 13:49

      Genauer Titel des Videos: "Pilnaceks Verletzungen visualisiert"



    • Wrangler
      18. Januar 2026 14:16

      DDr. Jaroslav M. Belsky ist sicher ein sehr guter Zahnarzt, aber kein Gerichtsmediziner. Er hat mit Sicherheit den Leichnam Pilnaceks nie körperlich zu Gesicht bekommen, geschweige denn mangels gerichtsmedizinischer Kenntnisse, Zulassung (!) und gerichtlichen Auftrages untersucht! Das sind die Fakten! Mehr ist dazu nicht zu sagen!



    • Outback
      18. Januar 2026 14:37

      Dieser „Logik“ folgend, stellt sich schon die Frage, aufgrund welcher Expertise und fachlicher Kompetenz der Wrängler beurteilen will, dass DDr. Jaroslav M. Belsky „sicher ein sehr guter Zahnarzt“ ist, dem er doch eine darüber hinausgehende medizinische Fachkenntnis wie vorliegend apodiktisch abspricht. Ist Wrängler Zahnarzt, dass er diese Beurteilung „sicher“ vornehmen kann? Vielleicht ein bissi zu selbstverliebt? Und ich weiß: Ich ihn auch…



    • Wrangler
      18. Januar 2026 14:58

      Outback, nein, aber ich habe auf der website DDr. Belskys die ausnehmend guten Patientenbeurteilung recherchiert! Auf dessen website scheint aber auch eine fachliche Qualifikation, wie die in meinem Beitrag Angeführte, eben nicht auf. Alles weitere, was Sie in Ihrem idiotischen Beitrag absondern, entspricht ganz Ihrem kindischen Gemüt. Und mein Pseudonym ist Wrangler und nicht Wrängler. Und Sie vermuten richtig: Sie mich auch...



    • Ingrid Bittner
      18. Januar 2026 14:59

      @Wrangler: sie unterstellen einem studierten Mediziner, dass er auf einer Strichzeichnung nicht die Stellen markieren kann, wo Verletzungen durch offenbar einen Gerichtsmediziner festgestellt wurden.

      Haben sie kein richtiges Argument?



    • Outback
      18. Januar 2026 15:15

      Wrängler ist das Argument. Meint er halt.



    • Wrangler
      18. Januar 2026 15:19

      Allergnädigste Fr. Bittner, zu so einem Schwachsinn fällt nicht einmal mir etwas ein. Alle bestellten Gerichtsgutachter haben kein Fremdverschulden festgestellt. Warum öden Sie mich und andere mit Ihrer Schwurbelei an?



    • Orakel
      18. Januar 2026 16:04

      Belsky hat den Obduktionsbefund!
      Und anhand dieses schriftlichen Befundes kann man die entsprechenden betroffenen Areale selbstredend einzeichnen, so sie nicht bereits am Befund durch den Pathologen festgehaöten sind!



    • Wrangler
      18. Januar 2026 16:43

      Orakel, interessant! Woher hat denn der Zahnarzt DDr. Belsky den gerichtlichen (!) Obduktionsbefund? Unterliegt dieser nicht der Vertraulichkeit? Wieder so eine Verschwörungsschwurbelei...



    • GT
      18. Januar 2026 16:54

      Wrangler, Ihre Mühe ist vergebens, Ihre Hinweis auf die Herkunft des Videofabrikanten lässt führt ausschließlich zum geeinten Verteidigungsreflex der Ertappten und Verbreiter der Verschwörungstheorien.



    • Ingrid Bittner
      18. Januar 2026 18:05

      @wrangler: wenn sie schon so excellent recherchiert haben, dann wissen sie sicher auch, woher die zwei Doktortitel des Hr. Belsky kommen?! Medizin und was???



    • Wrangler
      18. Januar 2026 18:53

      Fr. Bittner, für Sie gerne recherchierend fand ich folgende Angaben:

      Nach dem Human und Zahn Studium machte er die Kieferchirurgie und spezialisierte sich auf die Implantologie und orale Chirurgie.

      Ich bin allerdings auch auf einen umfangreichen Eintrag über einen DDr. Belsky im DÖW gestoßen. Könnte das Ihr DDr. Belsky sein? Wenn ja, na servas...



    • Vernunft und Freiheit
      18. Januar 2026 19:15

      Vielleicht schauen Sie das folgende Video, wo Belsky einfach die KI befragt hat. Muss auch nicht die ganze Wahrheit sein, ist aber zumindest unabhängig von den österreichischen Parteien.

      Pilnaceks Obduktionsprotokoll spricht fu?r Mord
      https://www.youtube.com/watch?v=OeEagSfV7WY&t=192s



    • phaidros, aus gutem Grund
      18. Januar 2026 19:21

      Ist Wankler gar IM des DÖW und als solcher als agent provocateur im Blog aktiv?



    • Wrangler
      18. Januar 2026 20:19

      phaidros, Sie besonders blöder Mensch, nein, bin ich nicht, sondern einer Frage der Fr. Bittner gerne nachkommend bin ich bei meiner Internetrecherche zufällig auf eben diesen Eintrag betr. des DDr. Belsky im DÖW gestoßen, der auch in diversen österr. Zeitungen reflektiert wird. Doch das zu begreifen reicht es verstandesmäßig bei Ihnen nicht.



    • Wrangler
      18. Januar 2026 20:36

      Vernunft und Freiheit, na gut, wenn wir schon soweit sind, dass die KI die Gutachten dreier Gerichtsmediziner relativiert, dann gute
      Nacht...



    • Vernunft und Freiheit
      18. Januar 2026 20:55

      Lieber Wrangler, nach Corona ist mein Vertrauen in österreichische Mediziner, vor allem im öffentlichen Dienst stehende, in den Bereich des Nullpunktes gesunken.

      Also ja, ich halte die KI für objektiver als drei österreichische Gerichtsmediziner.

      Noch was. Als die Nazis ein Buch mit dem Titel "100 arische Wissenschaftler widerlegen Einsteins Relativitätstheorie" herausbrachten, wurde dieser in Amerika nach seiner Meinung gefragt. Seine unvergessliche Antwort lautete:

      "Wenn ich Unrecht hätte, hätte ein Wissenschaftler genügt"



    • Vernunft und Freiheit
      18. Januar 2026 21:16

      Eine kleine Abbitte an die österreichischen Mediziner. Ich habe viele tolle Menschen in diesem Beruf kennenglernt. Ich habe jedoch auch lernen müssen, dass jeder, der etwas zu verlieren hat, unter Druck gesetzt werden kann und dann endet für die meisten die Reichweite der eigenen Meinung; verständlicherweise.

      Mein Dank gilt deswegen allen Querdenkern und denen, die für ihre Meinung beschimpft worden sind oder ihren Job verloren haben.



  11. sin
    18. Januar 2026 13:03

    Spätere Historiker, die den schleichenden Untergang des gegenwärtigen Systems untersuchen werden, müssten nur diesen Artkel lesen, um alles zu verstehen.
    So wie es jetzt läuft, muß man den Untergang nicht sehr bedauern. Es ist nur die Anfrage, was nachher kommt.



  12. Orakel
    18. Januar 2026 12:46

    „Wer regiert die Europäische Union?“

    Kim Schmitz - bekannt als Kim Dotcom schreibt:

    „Die Europäische Union hat alle ihre Waffen an die Ukraine übergeben.

    Infolgedessen muss die EU jetzt Waffen von den USA kaufen, um Grönland vor den USA zu schützen.

    Die EU kauft Energie von den USA, nachdem sie die „Nord Stream“ in die Luft gesprengt haben. Die EU zahlt auch Zölle an die USA.

    Wer regiert die EU?“



    • Orakel
      18. Januar 2026 12:47

      Mein Fazit:
      Die EU auflösen und um Beitritt zu BRICS plus ansuchen!



    • pressburger
      18. Januar 2026 13:20

      Witz, EU kämpft im Eis gegen US special forces



    • Wrangler
      18. Januar 2026 13:27

      Orakel, endlich eine unbedenkliche überaus seriöse Person, welche Sie uns da empfehlen. Sagen Sie, sind Sie noch ganz dicht?! Gleich die Antwort: Nein!
      Interessierten Forumsteilnehmern empfehle ich auf wikipedia das Lesen der vita dieses selbstsamen Unikums...



    • Orakel
      18. Januar 2026 14:25

      Wrangler sie sind leider so unendlich Beharrlich in ihrer grenzenlosen Dummheit!

      Wurscht wer´s schrieb, aber Tatsachen sind:

      1. Die Europäische Union hat alle ihre Waffen an die Ukraine übergeben.
      2. Die EU kauft jetzt Waffen von den USA.
      3. Grönland gehört zu Dänemark, zu Europa - nicht zu den USA, die im Augenblick sehr deutlich danach greifen!
      4.Die EU kauft Energie von den USA, nachdem diese - Simon Hersh - die „Nord Stream“ in die Luft gesprengt haben.
      5. Die EU zahlt Zölle an die USA.

      Grenzenlos dumm und präpotent, Hauptsage dagegen reden!
      Unvorstellbar, dass sowas überhaupt auf dieses Forum losgelassen wird!!



    • Whippet
      18. Januar 2026 14:47

      Betrifft selbstverständlich niemanden im Forum:
      Im fortgeschrittenen Verlauf einer Demenz können Menschen aggressiv oder sprachlich enthemmt werden. Beschimpfungen und grobe Ausdrücke entstehen nicht aus Absicht, sondern durch den Abbau jener Gehirnfunktionen, die Impulse und soziale Regeln steuern.
      Oft sind Angst, Überforderung oder Schmerzen Auslöser. Das Verhalten ist Teil der Erkrankung.



    • Wrangler
      18. Januar 2026 15:27

      Whippet, das passt genau auf Orakel:

      "Wrangler sie sind leider so unendlich Beharrlich in ihrer grenzenlosen Dummheit! Grenzenlos dumm und präpotent, Hauptsage dagegen reden! Unvorstellbar, dass sowas überhaupt auf dieses Forum losgelassen wird!!".



    • Orakel
      18. Januar 2026 16:06

      Whippet - don´t worry be happy!
      Da ist Hopfen und Malz verloren, der .... wird das nie checken!



    • Whippet
      18. Januar 2026 16:16

      Orakel, es versuchte meine Ausführung nicht persönlich zu halten. Orakel, es gibt wichtige Männer, die sich vordrängen.



    • Outback
      18. Januar 2026 16:49

      @Whippet
      Komisch, dass sich oft (man soll ja nie generalisieren) die gar nicht Genannten angesprochen fühlen und sich voll motiviert zu beleidigenden Antworten gezwungen sehen. Alkoholmissbrauch soll auch enthemmend wirken und dann den wahren Charakter zeigen.



    • Ingrid Bittner
      18. Januar 2026 18:08

      @Wrangler: eh klar, sie können nur was Linkes empfehlen! Stellen sie sich aber bitte vor, es gibt auch Leute, die Informationen aus allen Richtungen beziehen, um sich dann aus allen Informationen eine eigene Meinung zu bilden. Aber das ist ihnen zu hoch, sie schauen nur in eine Richtung. Aber bitte , jeder wie er will und wie er kann. Manchen ist halt ein Rundumblick zu anstrengend, schwierig und kompliziert.



  13. Arbeiter
    18. Januar 2026 12:34

    Verehrter Herr Unterberger! Wie Sie den Hafenecker heruntermachen ist Ihrer nicht würdig. Ich folgte seiner Argumentation zum Zweck des Untersuchungauschusses sorgfältig und mit Interesse und ich fand sie sehr korrekt und schlüssig. Er kopiert keineswegs den Pilz mit seinen Raubersgeschichten.



    • Arbeiter
      18. Januar 2026 17:56

      Also diese 8 argumentationslosen Daumenunten verstehe ich hier überhaupt nicht. Ich hatte doch den FPÖ Generalsekretär gegen den Blogmaster verteidigt oder nicht? Kann mir das bitte jemand erklären?



    • Wrangler
      18. Januar 2026 19:30

      Arbeiter ja, denn offensichtlich gibt es hier auch Leser, welche mit dem Hafenecker, dem Pilz und dem U-Ausschuß aber schon gar nichts anzufangen wissen...



    • Arbeiter
      18. Januar 2026 20:03

      Danke, Wrangler, für Ihre Meinung! Ich habe halt geglaubt, dieses Forum sei sehr FPÖ lastig und daher mein Posting zugunsten Hafeneckers wohl gelitten. Selbst habe ich ihn vor einiger Zeit noch als den "blahden Hafenecker" bezeichnet, als er noch auf der Corona Agitationslinie ritt. Aber mittlerweile sehe ich ihn positiv, wie auch mehr und mehr die ganze FPÖ. Die Daumenunten an sich sind mir eh wurscht, aber nicht die Logik und das Niveau des Forums.



    • Wrangler
      18. Januar 2026 20:47

      Arbeiter, Ihr Glauben betr. FPÖ Lastigkeit dieses Forums hat Sie ja nicht getrogen. Doch gibt es offensichtlich Leser, welche nur lesen und nicht posten. Und unter diesen gibt es halt Personen, welche den Rankünen der FPÖ und jener des Hafenecker vulgo Baluh/Pilz mit Mißfallen begegnen. Ich übrigens auch...



  14. Vernunft und Freiheit
    18. Januar 2026 12:20

    Das Kernwort lautet "Vertrauen".

    Wer vertraut heute noch einer Regierung, die innerhalb der EU den DSA, den Digital Services Act verteidigt und russische Sender verbietet?

    Wer vertraut einer Regierung, die das Verbrennerverbot selbst mit auf die Schiene gebracht hat und jetzt versucht zurück zu rudern?

    Wer vertraut einer Regierung, die den Green Deal zur Zerstörung der Industrie mitträgt?

    Wer vertraut einer Regierung + Staatsanwaltschaft, die die Identitären verunglimpft und schikaniert, aber vorgibt, die Antifa nicht zu kennen?



    • pressburger
      18. Januar 2026 22:49

      So wie diese Regierung, von der ÖVP angeführt, es geschafft hat, mit Hilfe von draussen, an die Macht zu kommen, so verdient diese Regierung kein Vertrauen. Wer in einer Demokratie, seine Niederlage nicht akzeptiert, zurücktritt, dem Sieger gratuliert, ist kein Demokrat.



  15. Arbeiter
    18. Januar 2026 12:18

    Ergänzung zu Zweifeln an der Demokratie: Verfassungsrechtsprofessor Andreas Khol war 2016 Präsidentschaftskandidat der ÖVP. Als solcher trat er vor meiner CV Verbindung auf. Zu den Ereignissen 2015/16 mit der Million aus dem Orient Hereingeströmten sagte er "das ist der Zusammenbruch des Staates gewesen". Kein Muckser aus dem akademischen Publikum!
    Wahlergebis für ihn 12% oder so. Der Putsch hieß dann 2019 für mich "Ibiza".



  16. Arbeiter
    18. Januar 2026 12:05

    Die Kronenzeitung macht heue Kickl mit seiner Rede gestern ziemlich nieder. Ich habe die Rede schließlich zur Gänze gehört und sie ausgezeichnet gefunden, mitsamt der gesamten Parteitagsliturgie. Die KRONE hat zur Gänze den roten Faden der Kickl Rede verschwiegen: den Aufhänger mit dem Bundespräsidenten und seiner Heiligsprechung des Kompromisses und Kickls Entgegnung "wir brauchen klare Verhältnisse" - wo ist der Kompromiss zwischen islamischem Staat und europäischer Demokratie, sinngemäß.



    • eupraxie
      18. Januar 2026 13:46

      Also nur zum BP: Kickl hat dem BP einen falschen erforderlichen Patriotismus unterschoben: BP sprach von Patriotismus für Europa - Kickl münzte das in Patriotismus für die EU. Zum islamischen Staat oder politischen Islamismus: Da wissen Sie besser als ich, dass es den politischen Islam nicht braucht, um unser System islamisch zu gestalten. Welchen Kompromiss schlug denn Kickl da vor? Nur Fragen, keine Antworten...



    • Arbeiter
      18. Januar 2026 16:17

      Eupraxie, mein Beispiel mit dem islamischen Staat war vielleicht unglücklich. Kickls Pointe und sein roter Faden war ein Plädoyer gegen den Kompromiss unvereinbarer Standpunkte. Diesen Kompromiss unvereinbarer Standpunkte sehen wir heute verkörpert in der regierenden Dreiparteienkoalition. Daher geht nichts weiter, war seine Pointe, verstand ich. Gerne empfange ich andere Sichtweisen.



    • eupraxie
      18. Januar 2026 16:43

      @Arbeiter: Wie wollen Sie denn sonst unvereinbare Standpunkte glätten, wenn nicht durch Kompromisse, so die höchste Form der Bereinigung gegenteiliger Standpunkte - der Konsens - nicht möglich ist? Genau dieses sich Lächerlich machen über eine Wesensform demokratischen Zusammenlebens ist es doch, was einen vorsichtig machten sollte. Die Herrschaft von 51 über 49 ist möglicherweise der feuchte Traum mancher Aspiranten auf einen Regierungssitz, aber er negiert völlig, dass die Herrschaft des Volkes über das Volk immer die Bedarfe und Bedürfnisse aller zu berücksichtigen hat.
      Das sich Lustig machen über diesen Aspekt der Rede des BP könnte bedeuten, dass Kickl und die FPÖ keine Ideen hat, wie mit unterschiedlichen Erwartungen an die gesellschaftliche Gestaltung umgegangen werden soll. Und da ist der Islam genau das richtige Thema! Remigration schafft diese Herausforderung nicht ab!
      Es geht nicht um Pointen, es geht um Lösungsansätze.

      Kickl hat vorgelegt - und war weit zu kurz.



    • Arbeiter
      18. Januar 2026 17:34

      Gewiss, eupraxie ist der Islam ein wesentliches Thema, neben unserem eigenen Aussterben mitten in Frieden und Wohlstand, genährt und behütet wie noch nie. Kurz: Unsere Dekadenz.



  17. Hegelianer
    18. Januar 2026 11:52

    Kurz hätte nicht zurücktreten müssen. Er hätte einfach auch stur bleiben können.



    • Arbeiter
      18. Januar 2026 12:19

      Eh, Hegelianer. Aber die Arbeitsgemeinschaft Krisperkrainerkicklkoglerorfundjustiz war mächtiger.



    • Cotopaxi
      18. Januar 2026 12:32

      Kurz trat nicht zurück, er wurde vom Nationalrat abgesetzt.



    • eupraxie
      18. Januar 2026 15:41

      @Cotopaxi: der ganzen Regierung wurde das Vertrauen entzogen gegen die Stimmen der VP und Neos. Das könnte heute eine Erklärung für so manches akzeptierte Verhalten der Neos in der Regierung sein.



    • Rupertus Meldenius
      18. Januar 2026 15:58

      Beides ist richtig: Misstrauensvotum und Rücktritt. Nach der Neuwahl kam Schwarz/Grün unter BK Kurz, dann folgte der Rücktritt und Nehammer hat übernommen....



    • eupraxie
      18. Januar 2026 21:14

      @Rupertus Meldenius: Ja. Ihr Hinweis führt uns zurück zur Aussage AU - WKStA. Der Vertrauensentzug hatte nichts mit der WKStA zu tun. Damit bleibt die Aussage @Hegelianer sachlich möglich.



  18. pressburger
    18. Januar 2026 11:38

    Nicht die repräsentative Demokratie in Österreich hat sich demoliert, sondern die Linken Parteien haben die Demokratie, nicht nur die repräsentative zerstört.
    Die repräsentative Demokratie hat bereits den Kern der Diktatur in sich. Es ist das Partei Unwesen, die Macht der Partei Apparate, von denen der Weg in die Diktatur gebahnt wird.
    Die parlamentarischen Demokratie in England begann in den constituancies, der Gewählte war seinen Wählern verpflichtet. Eine Partei ist niemanden verpflichtet, nur der Macht, eigener Macht.Beispiel, Abstieg der ÖVP in die Niederungen des Machtrausches.
    Der Aufstieg der Parteien war der Abstieg der Demokratie.
    In Ländern mit Einer parlamentarischen Tradition dauert der Abstieg länger, Länder mit Tradition von Diktaturen, kürzer, Beispiel Deutschland.
    Deutschland ist wieder ein mal, in der Diktatur angekommen. Folgt Österreich ?
    Direkte Demokratie ist kein Export Artikel. Für Österreich ungeeignet.
    Kick versucht die Demokratie zu revitalisieren. Mit mässigen erfolg. Liegt



  19. Orakel
    18. Januar 2026 11:34

    GM

    Was meine Glaskugel für das erste Quartal 2026 vorhersagt ?

    Die Ukraine unterschreibt den Diktatfrieden und zieht sich aus dem gesamten Donbass zurück
    Dänemark verleast Grönland an die USA, die Grönländer bekommen alle eine Green Card, die Nato besteht weiter, die Europäischen Grossmäuler verkaufen das Alles als Sieg der Gerechtigkeit und Einheit Europas

    Die Sanktionen gegen Russland werden nicht mehr verlängert, weil sich neben Ungarn auch die Slowakei, Tschechien,Bulgarien und Italien dem Veto anschliessen und Macron daraufhin umfällt
    Nordstream darf wieder in Betrieb gehen
    Die Ukraine öffnet die Pipeline nach dem Westen wieder um Transitmilliarden zu lukrieren
    Der "Beschluss" der EU zum Verbot russischer Rohstoffe wird einfach wieder gestrichen

    Im Iran zwingt die Armee den Klerus "Reformen" zuzulassen und im iranischen Parlament bekommen die Reformer das Sagen - Revolution findet keine statt
    In Syrien verschärft sich der Bürgerkrieg und die Türkei greift ein



    • Orakel
      18. Januar 2026 11:34

      Die BRICSplus Staaten ignorieren Trump's Drohungen und weiten den Handel abseits des Dollars aus, was Trump an den Rand eines Handelskriegs bringt
      Venezuela macht weiter Geschäfte mit China und Indien und leitet so wie der Iran offiziell "Reformen" ein - auch hier findet keine Revolution statt

      Achja - und Donald Trump bestätigt Roswell ist wahr und wir hatten schon Kontakt mit Aliens, als Beweis wird eine Leiche präsentiert, die wir 1947 im Wrack gefunden haben
      Sorry aber der Letzte musste sein



    • pressburger
      18. Januar 2026 11:48

      Überbordender Optimismus. Aber gut so. Ente gut, alles gut.



    • Orakel
      18. Januar 2026 12:48

      Besser überbordender Optimismus als überbordender Pessimismus, der einen in Zeiten wie diesen durchaus eher anfliegt!



    • pressburger
      18. Januar 2026 13:24

      @Orakel
      Zustimmung, hoch lebe der Optimismus. Wenn man nichts anderes hat.



    • Postdirektor
      18. Januar 2026 17:55

      @Orakel und @pressburger
      Bin ganz bei Ihnen. Und übrigens, so eine gebratene Ente ist schon was Feines. ;-)



  20. El Dorado
    18. Januar 2026 11:19

    Ich schließe mich dem Kommentar von Gerald an. Ich kann ebenfalls nicht nachvollziehen, was am Verhalten von Herrn Wöginger "völlig korrekt" sein soll. Das ist es ganz und gar nicht. Im Gegenteil, es ist die unverschämte Korruption, die in diesem Land tagtäglich bei Postenbesetzungen im öffentlichen Dienst passiert. Vom Vorstand einer Krankenanstalt bis zur Reinigungskraft am Gemeindeamt. Das Ganze wird dann unverschämterweise auch noch um viel Steuergeld in eine "Ausschreibung", einem "Objektivierungsverfahren", etc. überführt, was vor allem einem Zweck dient: Niemand hat eine Entscheidung getroffen, niemand ist schuld dafür, dass Nieten in eine Position kommen, die ihnen fachlich nicht zusteht, in der sie nur dem Systemerhalt statt Reformmaßnahmen dienen oder um schlichtweg einen bequemen Job (im Sinne von weniger arbeiten um mehr zu verdienen als für die gleiche Tätigkeit in der Privatwirtschaft) erhalten, weil sie das richtige Parteibuch haben oder einem Politiker nahestehen.



    • Ingrid Bittner
      18. Januar 2026 13:53

      Das kann ich aus meiner Erfahrung als Kommunalpolitikerin nur bestätigen, da wird um den kleinsten Posten ein Gschisti-Gschasti gemacht, weil jede Partei "ihre Leut" wo gut und sicher unterbringen will, in der Hoffnung, aus Dankbarkeit dann bei den nächsten Wahlen das Kreuzerl zu bekommen. Das fängt ganz unten an, nicht beim Chef eines Finanzamts, ein Mitarbeiter im Bauhof oder so, auch das ist begehrens- und unterstützenswert.



    • Gerald
      19. Januar 2026 08:27

      @Ingrid Bittner

      Das kann ich bestätigen. Mein Schwiegervater erhielt nur den Posten als (fachlich bestens qualifizierter) Leiter eines kommunalen Bauhofs einer 2.500 EW Gemeinde, weil sich die Roten und Schwarzen beim Postenschacher nicht einig wurden und dann als Notlösung den Parteilosen genommen haben.



  21. Ferdinand Karl
    18. Januar 2026 10:21

    Diese launige Niederwildjagdgesellschaft, deren Beteiligte sich Parlamentarier nennen, sollte raschest - angeführt von ihrem Präsidenten mit Filzhut - in die Sandleitengasse zu "Tschauners Stegreifbühne" aufbrechen. Dort passen sie hin, das ist ihr Niveau.

    Dieser "Untersuchungsausschuss" ist eine Schande für das Land und zerstört unsere Demokratie!



  22. sokrates9
    18. Januar 2026 09:58

    Wie immer man die Decke lüftet - es stimkt gewaltig! Hat nicht auch Pilnacek von einem Putsch gesprochen? Wo ist die Ibizaaufklärung?
    Wurde nicht eine funktionierende und von derr Bevölkerung akzeptierte Koalition mit tatkräftiger Hilfe vom Ausland in die Luft gesprengt? Hat nicht der damalige Innenminister persönlich davon gesprochen, dass er die Täter kenne? warum nennt er sie nicht?Hat er nicht von einem der größten Verbrechen der Nachkriegszeit gesprochen?Warum gibt es keine Institution wie die WKSTA die derart oft zitiert wird nicht gesetzeskonform zu agieren? Auch der Fall Pilnacek stinkt doch in den Himmel!!Wie ist es möglich dass das innenministerium Zeugen für den Untersuvhungsausschuß " vorbereitet - würde sagen präpariert??
    Mich hätte interessiert auf Grund welches Fachwissens die ersten Poizisten sofort von " Selbstmord" gesprochen haben?eigenartig??Wieso vernichtet eine Gerichspräsidentin ein umstrittenes Handy mit einem Bunsenbrenner ohne Konsequenzen?



  23. Sandwalk
    18. Januar 2026 09:24

    31% sehen unser Parlament positiv?

    Oida! Des werd'n ma do a no wegbringa! De Wappler schoff'n des mit links.



  24. Outback
    18. Januar 2026 09:21

    Zum "Kleinen Einschub":
    Ist am Schluss dann ganz, ganz zufällig keiner von ihnen in der Redaktion gelandet, weil diese Bewerber alle Pfeifen waren, oder nur, weil für sie angerufen wurde, unabhängig von ihrer Qualifikation?



  25. Orakel
    18. Januar 2026 09:17

    Tucker Carlson: Europäische Staatschefs folgen einem Drehbuch zur „Auslöschung des nationalen Erbes“

    Es gibt eine sehr gut organisierte und gut finanzierte Kampagne zur Eliminierung der weißen Bevölkerung Europas, spekuliert Tucker Carlson.

    „Sie werden von Polizei und Gerichten, die Sie selbst bezahlen, bestraft, wenn Sie bemerken, was mit der Heimat Ihrer Vorfahren geschieht“, fügt er hinzu und fragt: „Wer treibt das voran?“

    Das sei die „Frage aller Fragen“, antwortet die niederländische Politologin Eva Vlaardingerbroek.

    „Aber es scheint, als würden all diese Staatschefs, ob Keir Starmer, Ursula von der Leyen, Merz in Deutschland oder Macron, nach demselben Drehbuch vorgehen … die Agenda ist überall dieselbe: die Aushöhlung unserer Grenzen, unserer Nationalstaaten, unseres Erbes.“

    @geopolitics_prime | Folgen Sie uns auf X (https://x.com/geo_prime1 )



    • eupraxie
      18. Januar 2026 10:55

      Wie lange ist den in den USA die weiße - ehemals europäische - Bevölkerung noch in der Mehrheit, Herr Tucker Carlson?



    • eupraxie
    • Orakel
      18. Januar 2026 10:59

      Naja, die superreichen weißen(?) Dirigenten werden schon noch länger dirigieren!



    • Wrangler
      18. Januar 2026 11:02

      Und wieder Orakels schwachsinnige Empfehlungen für eine in höchstem Maße fragwürdige Person, in diesem Fall Tucker Carlson!
      Nur ein winziger Ausschnitt zu Beginn der umfassenden und durch zahlreiche Quellenangaben unterlegten vita dieses quotengeilen Individuums aus wikipedia:
      "Während er zu Beginn seiner Karriere öffentlich noch liberale Ansichten vertrat, wurde er mit der Zeit konservativer und verbreitet inzwischen Verschwörungstheorien über Themen wie Einwanderung, die Corona-Pandemie, Besuche von Außerirdischen, den Sturm auf das Kapitol sowie den Ukraine-Krieg, zu dem er Behauptungen der russischen Propaganda übernahm. Zudem wird ihm die Verbreitung rechtsextremer Aussagen sowie antisemitischer Stereotype vorgeworfen."
      Entweder hat das Orakerl sich über den Antisemiten und Trumparschkriecher Carlson nicht ausreichend informiert, oder sie schüttet den Großteil der Leser dieses Forums bewußt mit Tee an. Beides ist möglich...



    • Der liebe Augustin
      18. Januar 2026 11:09

      Was für ein destruktives Geschöpf er doch ist - der Wrangler!

      Wrangler hamma scho amoi was von Meinugsfreiheit ghört?
      Oder gibt´s des nur wenn´s zur ihrigen passt?



    • Wrangler
      18. Januar 2026 11:42

      Augustin, die Frage müssen Sie an Orakel richten! Haben Sie schon etwas von bewußter (!) für simple Gemüter, wie Sie eines sind, nicht ungefährliche Falschinformationen gehört? Die haben nämlich mit Meinungsfreiheit wie ich sie verstehe nichts zu tun! Aber was schreibe ich: Bei Ihnen ist nicht nur der Hopfen, sondern auch das Malz verloren...



    • Outback
      18. Januar 2026 12:39

      Nomen est Omen. Auch Wikipedia weiß:
      Umgangssprachlich ist ein "Wrangler" ein „Streithahn“ oder „Zänker“. Die Bedeutung hängt also vom Ursprung ab: […] eine Person, die „zankt“ und streitet.



    • Wrangler
      18. Januar 2026 12:44

      Outback, und? Schlecht? Kommt wohl darauf an, mit wem und aus welchem Grund!



    • Vernunft und Freiheit
      18. Januar 2026 13:02

      Frankreich z.B. hat durch seine Kolonialpolitik fast zwangsläufig einen großen islamischen Bevölkerungsanteil, den man jetzt nicht ignorieren kann. Deshalb "übersieht" die französische Justiz zum Beispiel eine große Zahl von Kirchenschändungen. Da ist das nationale Erbe sicher gefährdet.

      Für England legt Douglas Murray immer wieder im Rahmen seiner Bücher Zeugnis ab. Sehr eindrucksvoll: "Der Selbstmord Europas: Immigration, Identität, Islam". Da bleibt nicht viel hinzuzufügen.

      In Deutschland und Österreich kennen wir die Situation selber. Da brauchen wir uns nur die Lage an unseren Schulen anzusehen. Der Anteil Deutsch sprechender Schüler liegt in einigen Klassen wohl bei 0 ! Und die Politik hat natürlich in den letzten Jahren nichts gemerkt.
      Auch die Renteneinzahlungen der Zuwanderer scheinen das Defizitproblem der Rentenversicherungen nicht gelöst zu haben. So war es uns aber versprochen worden.



    • Vernunft und Freiheit
      18. Januar 2026 13:07

      Tucker Carlson und Eva Vlaardingerbroek haben Recht: Konnte wirklich ein Politiker so naiv sein, von der Migration die Lösung des Fachkräftemangels ebenso wie die Lösung des Rentendefizits zu erwarten?

      Wenn die Antwort "nein" lautet, dann steckt also eine Absicht dahinter. Die Frage ist: welche Absicht?

      Ist es Selbsthass oder die Rettung des Planeten durch gleichmäßige Verteilung der Armut?



    • Specht
      18. Januar 2026 13:51

      Baron Hastings Ismay:,, Russia out, Amerika in, German down." Das sagt doch alles und wird von der Realität bestätigt.



  26. Josef Maierhofer
    18. Januar 2026 09:14

    Putsch der WKStA:
    Die WKStA ist ein einziger linker Putsch und es wäre an der Zeit, darüber nachzudenken, ob Österreich wirklich eine eigene (linke) 'Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft' braucht, die politisch agiert.

    Fall Wöginger:
    Sicher ist politischer Postenschacher und Freunderlwirtschaft in österreichischen 'Elitekreisen' üblich und in der Öffentlichkeit, die lieber qualifizierte Leute an wichtigen Posten sieht, verpönt, zumal es ja, wie Dr. Unterberger ausführt, eine 'unabhängige' Kommission gegeben hat, die das verantwortlich entscheiden musste. Typisch für die österreichischen 'Unschuldigen' ist der vorher aufgebaute Druck.

    Fall Pilnacek:
    Tagelang wurden die Polizisten und beteiligten Feuerwehrleute in 'Seminaren' (die wer veranstaltet hat ?) 'geschult' über ihre 'Rechte in U-Ausschüssen'. Da könnte so mancher auch die Frage aufwerfen, wozu so was nötig ist und was da wirklich stattgefunden hat. Ich persönlich finde es seltsam, dass alle Beweisstücke >



    • Josef Maierhofer
      18. Januar 2026 09:25

      > vernichtet wurden, bzw. im Innen'mysterium' 'ausgewertet' werden.

      Vertrauen in die repräsentative Demokratie:
      Wenn eine Regierung es richtig findet im Auftrag von EU-EVP-Weber und EVP-CDU-Merz gegen die Österreicher zu regieren und hier Schaden anzurichten, dann ist das Vertrauen weg, wenn die österreichischen 'Repräsentanten' mit den 'NATO-Kriegswölfen' heulen, entgegen dem Neutralitätswillen der Österreicher, wenn die Mehrheitsabgeordneten eine Energiepolitik gegen Österreich machen, wenn sie eine Gesellschaftspolitik gegen Österreich machen, wenn sie die Schule auflösen und die Gesellschaft, wenn sie Meinungsterror ausüben und die Menschen ausbeuten und in die Armut treiben, wenn sie das Land verschulden, usw., dann dürfen sie sich nicht wundern, dass (ich meine, hoffentlich und endlich) jene gewählt werden, die direkte Demokratie versprechen und den Einsatz FÜR Österreich und seine Menschen.



  27. Orakel
    18. Januar 2026 08:59

    Vertrauensverlust in die Regierung? JA unbedingt!
    JA - der namentlich schamhaft verschwiegene Kurze HAT sich selbst mit seinen Corona Maßnahmen im Volk demontiert! "Die Spitzfindigkeiten der Verfassung" empören mich heute noch, wenn das Gericht Verordnungen als unrechtmäßig erklärt sind sie eh schon nicht mehr wirksam(dann gab es bereits neue unrechtmäßige VO) und
    JA - ganz besonders böse die überdimensionierten Käufe gemeinsam mit vdL eines experimentellen Impfstoffes bis hin zur angedachten Pflicht(!) ins Impfexperiment!
    Der Putsch erfolgte nicht erst durch de WKStA sondern durch ein aus D lanciertes, manipuliertes Video und der Kurze spielte brav mit indem er mit den Rücktritten von Strache und Gudenus zufrieden war, der IM Kickl musste auch weg!
    JA - dafür hat das Windfahnl Kurz die Grünen in die Regierung gehört! Die GRÜNEN!



    • Orakel
      18. Januar 2026 08:59

      ?? - Wöginger und seine Bevorzugung des ÖVP Freundes im FA Freistadt ist optisch natürlich eine blöde Geschichte, noch dazu eine Frau(!) mit besseren Qualis benachteiligt wurde! Das hat schon anderen Hochrangigen den Posten gekostet! Ob der Sturm im Wasserglas gerechtfertigt ist - fraglich aber in meinen Augen nicht unbedingt Grund für den Vertrauensverlust in die Politik!
      Ich muss, wenn ich das lese, immer daran denken mein Vater hat - vor Jahrzehnten - den Chef dort einige Male länger vertreten.

      NEIN - Untersuchungsausschüsse? Vertrauensverlust bringen die für mich keine - auch wenn nicht allzu viel rauskommt, da Akten geschwärzt oder gar nicht geliefert, Befragte lügen - wie dem Kurzen vorgeworfen, sich viele an nichts mehr erinnern können, aber einiges wird durchaus klarer.
      Im Fall Haider gab´s leider keinen, aber eine Doku im FS hat einiges an Zweifeln an die Öffentlichkeit gebracht!

      Vertrauensverlust in die Regierung? JA! Mit Leuten -
      wie Kurz - oben beschreiben,



    • Orakel
      18. Januar 2026 08:59

      wie Kern - der sich nach Wahlverlusten in der Abschiedsrede im FS bei Soros entschuldigt,
      wie Nehammer - der u.a. Kinder zum Billigfraß zu Mc Donalds schickt und sich vom Koalitionspartner permanent ausbremsen und vorführen lässt,
      wie Stöger - der einen sehr schwach belichteten Babler zum VK macht um ja den Wahlsieger zu verhindern.



    • Orakel
      18. Januar 2026 09:11

      Ahja - PCR Testweltmeister waren wir ja unter dem Kurzen auch!

      https://www.unser-mitteleuropa.com/186114

      Einer jüngsten Studie des Fachjournals Frontiers in Epidemiology zu Folge erfüllen lediglich 14 Prozent der positiven PCR-Tests überhaupt eine Infektionsdefinition.

      Dennoch werden diese Tests in staatlichen Maßnahmen derzeit erneut zur Rechtfertigung von Maßnahmen gegen die sogenannte Vogelgrippe, herangezogen.



    • Wrangler
      18. Januar 2026 11:09

      FPÖ nahe website! Wie überraschend...



    • Orakel
      18. Januar 2026 11:30

      Wankler - lesen und sich bemühen das Gelesene auch zu verstehen - das macht schlau!

      Im möglicher Weise FPÖ nahen - na und? - Medium "unser Mitteleuropa", wird Fachjournals Frontiers in Epidemiology explizit angesprochen und die entsprechende Studie zum Nachschlagen und Lesen angegeben!
      Speziell für sie Wankler also noch einmal:
      https://www.frontiersin.org/journals/epidemiology/articles/10.3389/fepid.2025.1592629/full



    • Wrangler
      18. Januar 2026 11:54

      Orakel, die Sie offensichtlich befriedigende Verunstaltung meines Pseudonyms sei Ihnen unbenommen, beweist aber Ihre altersbedingt stark fortschreitende Senilität! Andere, Sie sonstwie befriedigende Umstände haben Sie sichtlich nicht - mehr... Was würden Sie geistig und auch sonst vereinsamtes Wesen denn ohne diesen Blog und die Zustimmung mancher für Ihre krausen Beiträge machen? Geistig noch mehr verkümmern? Schwer vorstellbar...



    • pressburger
      18. Januar 2026 12:06

      Das PCR Verfahren, die polymerase chain reaction, wurde nicht als Test entwickelt, sondern für die genetische Grundlagenforschung. Der Einsatz dieses Verfahrens war von Anfang an ein Betrug. Das Verfahren konnte nicht zwischen pathogenetisch relevanten Erregern und Uni
      quitären unterscheiden.
      PS. Von meinen eifrig impfenden, dafür bezahlten Kollegen konnte keiner PCR, oder mRNA erklären.



    • Orakel
      18. Januar 2026 12:08

      Tja nachdem Argumente fehlen - wieder einmal - müssen Beleidigungen herhalten - wie originell!



    • Wrangler
      18. Januar 2026 12:28

      Orakel, "Wankler"...?



    • Orakel
      18. Januar 2026 12:44

      Tja pressbrger ich bin auch immer erschüttert, wie wenig Ärzte das mRNA Experiment hinterfragt haben.

      Ein Studienfreund meines Mannes wollte uns was Gutes tun und bot an, als Impfstoffe erst gruppenweise ausgerollt wurden, wir sollten doch zu ihm nach Paderborn kommen, er könnte uns schon impfen.

      Mein Mann meinte nach dem Telefonat - was soll ich mit ihm diskutieren? Bringt ja nix!
      Ich halt mich zurück und frag auch heut noch nicht nach, ob die vielen Impfungen, die er gemacht hat zu Problemen geführt haben.
      Gewisse Fragen stellt man nicht!



  28. elokrat1
    18. Januar 2026 08:50

    Kollektive Gewissenserforschung wäre gut, die Suche nach besseren Regeln und Strategien weniger. Ehrlichkeit, Offenheit und die Einbindung der Bevölkerung mittels Volksbegehren / Volksbefragung, anstatt der brutalen Durchsetzung von „Strategien“ und Interessen Einzelner oder EU-Lobbyisten, wären vertrauensbildend gewesen!

    Ein Parlament, bzw. die darin befindlichen Parteienvertreter, ausgenommen der von FPÖ und einigen wenigen „Abweichlern“ anderer Parteien, haben den „Untertanen“, auch Volk genannt, die COVID-19 Impfpflicht diktatorisch aufgebürdet. Abgeordnete, meistens ohne medizinische Kenntnisse, haben auf „Befehl“ eine katastrophale Maßnahme beschlossen. Weitere idiotische Vorgangsweisen der Regierung, neulich auch „Wapplertruppe“ genannt, haben Vertrauen zerstört.



    • Cotopaxi
      18. Januar 2026 08:56

      Die Impfpflicht haben wir der Schwartzen NÖ-Eule zu verdanken, die gar nicht in der Bundesregierung saß. Der Grüne Gesundheitsminister wurde vom Schwartzen Block überfahren.



    • eupraxie
      18. Januar 2026 10:59

      Das Element der Volksbefragung gehört wegen reiner Geldverschwendung sofort gestrichen. Weder trägt der Souverän irgendwelche Verantwortung am Ergebnis noch muss sich irgendwer in der Verwaltung daran halten.



  29. Outback
    18. Januar 2026 08:48

    Zu Drittens: Die Begründung Hafeneckers im ZIB 2 Interview ist jetzt nicht so hirnbefreit, wie es DrU ungebührlich herabwürdigend darstellt.

    https://www.youtube.com/watch?v=_qRpPCpRObw

    Ich habe mich über die mangelhafte Transparenz und Geheimnistuerei in der Berichterstattung von Anfang an gewundert. Über Tage wurde die Todesursache nicht bekannt gegeben, obwohl diese offenbar von Anfang an feststand. Sogar aktuell spricht die Kronenzeitung noch von einem "Geheimbericht der Justiz über die letzten Stunden im Leben des Top-Juristen".

    https://www.krone.at/4010275

    Wozu ein Geheimbericht der Justiz? Ein solches Vorgehen schürt natürlich Verschwörungstheorien.



    • Vernunft und Freiheit
      18. Januar 2026 13:13

      Danke, das ist ja wirklich interessant, dass die befragten Polizisten von ihrem Chef einen Vorbereitungskurs auf die Befragung mit bekannten Juristen bekommen haben. Die sollten sich wohl nicht verplappern.



  30. Gerald
    18. Januar 2026 08:38

    Immer mehr Leuten wird halt bewusst, dass die repräsentative Demokratie in Wahrheit keine Demokratie ist. Vielmehr eine autoritäre Parteienherrschaft, die das Kreuz auf dem Wahlzettel als Blankovollmacht für allerlei Unsinn missbraucht.
    Das wurde dem Volk in der Corona-Zeit klargemacht, als nicht einmal Massenproteste, eine Rekordzahl an kritischen Stellungnahmen in der Begutachtungsphase und 2 erfolgreiche Volksbegehren auch nur einen Beistrich an der idiotischen Impfpflicht änderten.
    Und das wurde dem Volk nach der NR-Wahl klargemacht, als ein arrogant-autoritär agierender BP der stimmenstärksten Partei einfach den Regierungsbildungsauftrag vorenthielt bzw. nachher eine schon zuvor ausgepackelte Koalition der abgewrackten Altparteien ÖVP-SPÖ installiert wurde. Nur die pinke Füllmasse und die unguided missile Babler mussten noch auf Spur gebracht werden, weswegen es etwas länger dauerte.
    Vertreten fühlen sich wirklich nur noch Parteigänger und Systemprofiteure.



    • Alois Eschenberger
      18. Januar 2026 08:49

      Danke, hätt ich nicht besser formulieren können (auch unten, zum Gustl)!



  31. Gerald
    18. Januar 2026 08:32

    Beim Fall Wöginger wurde eine bestehende Reihung umgeworfen, um einen ÖVP-Bürgermeister, der 110km vom Dienstort entfernt wohnte und keinerlei Finanzerfahrung hatte, der fachlich bestens qualifizierten Stellvertreterin (die auch Erstgereihte war) vor die Nase zu setzen.
    Wöginger wurde auch eilfertig der Erfolg der Intervention berichtet.

    Das als "völlig korrekt gehandelt" zu bezeichnen, ist einfach nur abenteuerlich. Ganz im Gegenteil ist es schon längst Zeit, dass sowas von einem Gericht saftig bestraft wird, wenn wir nicht endgültig zu einer Bananenrepublik verkommen wollen. Der Verweis darauf, dass das viele andere Politiker auch machen, ist eigentlich eines Juristen unwürdig. Wenn man alkoholisiert beim Autofahren erwischt wird, hilft es auch nichts, darauf zu verweisen, dass viele Andere auch alkoholisiert mit dem Auto fahren. Wöginger wurde dabei erwischt, das ist in diesem Fall der Unterschied.



    • El Dorado
      18. Januar 2026 11:25

      genau, erwischt bei der tagtäglichen Korruption, die in Österreich offensichtlich nicht als solches, sondern eher als traditionelles Ritual gesehen wird. Und was die daraus entstandene Systemerhalterdominanz bei einer 56%igen Staatsquote wirtschaftlich bedeutet, kann sich jeder ausmalen: "Rien ne va plus" aber die privaten Unternehmer und ihre Mitarbeiter zahlen die Zeche.



  32. Alois Eschenberger
    18. Januar 2026 08:14

    Heute wieder einmal ein durchsichtiges Ablenkungsmanöver.

    Zu 1.: Kurz wurde nicht "geputscht" sondern ist begeistert zu den Grünen übergelaufen und hat dafür die Rechnung ausgestellt bekommen.

    Zu 2.: Diese Unbill hat sich der Gustl wohl selbst zuzuschreiben. Eine Seligsprechung ist nicht geboten.

    Zu 3.: Das ständige Trommeln der isolierten ÖVP-Sichtweise zu Pilnacek ist langweilig aber irgendwie auch verdächtig.

    Könnte es vielleicht doch eher an der 39 Jahre (mit)regierenden ÖVP (und deren chronischer EU-Hörigkeit) als an der Opposition oder der ach so bösen WKStA liegen, dass die repräsentative Demokratie "selbstbeschädigt" ist?



  33. Pennpatrik
    18. Januar 2026 06:31

    Ein Viertes:
    Von der Leyen erklärte in einem Interview auf die Anfrage, warum Beamte mehr verdienen als Angestellte in der Privatwirtschaft, dass Beamte höher qualifiziert sind.
    So heben sich die neuen Fürsten mit ihren Lakaien wieder einmal von uns Pöbel ab.

    Die Fürsten vertreten Fürsten. Ist ja ganz einfach. Warum sollten sie uns vertreten?



    • Cotopaxi
      18. Januar 2026 07:04

      Durch die EU haben wir einen neuen Hochadel bekommen. Demnächst wird sich von und zu Leyen zur Kaiserin krönen lassen.



    • elokrat1
      18. Januar 2026 09:32

      @ Pennpatrik
      @ Cotopaxi
      *************
      Der Beamtenstaat, das Beamtenparlament in Österreich sieht es genauso wie Uschi!
      Dazu passend, der Gastkommentar von Andreas Tögel: Handwerk hat goldenen Boden!
      Ein Auszug daraus: Auch Mises´ empörende Feststellung "Bemerkenswerter Weise ist die gebildete Schicht einfältiger als die ungebildete. Die begeistertsten Anhänger des Marxismus, des Nationalsozialismus und des Faschismus waren die Intellektuellen, nicht die Grobiane."
      https://www.andreas-unterberger.at/m/2025/12/handwerk-hat-goldenen-boden/



    • pressburger
      18. Januar 2026 12:13

      Leyen hat es von ganz oben so verfügt. Absolute Primat der Exekutive, die Judikative weisungsgebunden, Legislative inexistent. Die DU im 21. Jahrhundert.
      Demokratie am Ende.



  34. veritas
    18. Januar 2026 05:30

    1/6

    Sehr geehrte Damen und Herren!

    Andreas Babler, Vizekanzler und Bundesminister für Wohnen, Kultur, Medien und Sport in der Regierung Stocker, scheint mit dieser Fülle an Verantwortung definitiv überfordert zu sein. Ja, wie denn auch, wenn man in dieses Amt aufgrund eines Excel-Fehlers hineinreklamiert wurde nur um Hans-Peter Doskozil zu verhindern. So funktioniert Politik.

    Um wenigstens im Bereich Kultur ein Lebenszeichen zu setzen, hat sich Andreas Babler Rudolf Scholten, Bundesminister für Wissenschaft, Forschung und Kunst von 1994 bis 1996 im Kabinett Vranitzky V, als Berater geholt. Scholten arbeitet nach eigenen Angaben ehrenamtlich für Babler, also um Gottes Lohn. Drehen wir das Rad der Zeit zurück in das Jahr 1997, gleichsam als ein repräsentatives Sittenbild für die Verdorbenheit der Politik.



  35. veritas
    18. Januar 2026 05:30

    2/6

    Quellen: Die Presse, Die Welt, Focus, Kurier, uvam. 1997 wurde Rudolf Scholten, Mitglied im Exekutivkomitee der Bilderberger-Konferenz, in den Vorstand der Österreichischen Kontrollbank berufen. Der Einstieg von Rudolf Scholten in die OeKB war überschattet vom Selbstmord eines der beiden Vorstände, Gerhard Praschak. In einem an viele Printmedien versandten Brief erhob Praschak Vorwürfe der politischen Intervention zugunsten von Scholten, beispielsweise die Vergrößerung des Vorstandes auf drei Personen. Nach dem Selbstmord von Praschak wurde dessen Posten nicht nachbesetzt.



  36. veritas
    18. Januar 2026 05:29

    3/6

    Die von ihm vor seinem Suizid im April 1997 an verschiedene Medien und politische Parteien versandten Aufzeichnungen über politische Einflussnahme bei Postenbesetzungen im Bankensektor sowie über angebliche Steuerhinterziehungen sorgten für Aufsehen. Vor allem wird darauf das Auffliegen des Lombardclubs zurückgeführt. Praschak war zuvor der Sekretär von BK Franz Vranitzky gewesen.

    Der deutsche Focus Journalist Georg Meck verfasste dazu am 05.05.1997 folgenden Kommentar:

    https://www.focus.de/politik/ausland/toedliches-karussell-oesterreich_id_1879769.html



  37. veritas
    18. Januar 2026 05:29

    4/6

    „Die Partei ist alles, auch wenn das Gegenteil behauptet wird“ (Kurier) und „Ohne Partei bin ich nichts“ (Sinowatz). Die dramatische Episode des Falles Praschak ist kein Einzelfall der weltweiten, politischen Irrfahrten in den Abgrund, für die alle politischen Parteien mehr oder weniger verantwortlich sind. Deren Vorsitzende tragen alle Tarn- oder Narrenkappen in einem toxischen Verhältnis mit deren Auftraggebern, den globalistischen Eliten des Tiefen Staates. Die brutale Realität des Alltags ist doch seit vielen Generationen der Beweis dafür: Wenn Hoffnung zur Täuschung wird.

    Letztendlich ist es aber rücksichtslose Gier und krankhafte Sucht von nicht gewählten Psychopathen nach Geld und Macht. Diese und deren gefügigen, gekauften und widerlichen Vasallen haben die aktuelle Gemengelage fester im Griff denn je.



  38. veritas
    18. Januar 2026 05:28

    5/6

    Bei Interesse anbei der Link zur Liste aller Teilnehmer aus AT an den Bilderberg-Konferenzen seit 2015:

    https://www.datawrapper.de/_/xVA35/

    Während die Bilderberg-Konferenzen vorwiegend mit Mitgliedern aus der Sozialdemokratie besetzt werden, bevorzug(t)en die Konservativen (ÖVP, CDU/CSU, EVP) eher Mitgliedschaften im ECFR:

    Wolfgang Schüssel, Albert Rohan, Sebastian Kurz, Karoline Edtstadler, Gerald Knaus, Hannes Swoboda (SPÖ), Steven Heinz, Alexander Marschik, Andreas Treichl (er ist auch Bilderberger).

    Für diese vom Tiefen Staat gelenkten transatlantischen Think-Tanks gilt: Entweder man macht mit und kommt auf die Erfolgsspur, oder man ist draußen.



  39. veritas
    18. Januar 2026 05:28

    6/6

    Die Grünen, gegründet von der CIA 01/1980 in Karlsruhe als eine programmatische Rahmenpartei, werden als deren verlängerte Werkbank direkt gesteuert. Alles Marionetten.

    Wenn Trump es wirklich ernst meint, wird er auch hier für klare Verhältnisse sorgen müssen. Geht es doch um das Bohren härtester Bretter, also um den globalen Einfluss des CFR/ECFR, des AIPAC und der CIA. Ja, und dann wäre da auch noch die FED. Mission impossible?



  40. Cato
    18. Januar 2026 05:25

    Zu „Drittens“ Pilnacek:

    So klar wie für Dr. Unterberger dürfte die Sachlage aber nicht sein, wenn man das Interview mit seiner geschiedenen Frau anhört.

    https://www.youtube.com/watch?v=69gDlNeWfi4



  41. Hr. Zyni
    18. Januar 2026 04:52

    Unsere Unzufriedenheit mit Politik und Regierung ist kein Meinungsproblem, sondern eine Rechenaufgabe. Man arbeitet mehr, zahlt mehr, bekommt weniger und soll dafür dankbar sein? Regiert wird nicht mehr im Namen der Bürger, sondern über sie hinweg, vorzugsweise im Namen höherer Mächte: EU, Klima, Pandemie, Moral. Politik erscheint vielen nicht als Lösung, sondern als schlimmstes Problem. Entscheidungen wirken beliebig, Verantwortliche austauschbar, Fehler folgenlos. Schlimmer, wer versagt, wird befördert; wer widerspricht, geächtet. Die Regierung erklärt unablässig, was alternativlos sei und wundert sich dann, dass ihr niemand glaubt. Der Staat greift tief in unsere Taschen und scheut seine ureigensten Aufgaben. Leistung wird bestraft, Anpassung belohnt. Während sich alles verteuert, verarmt das Politsprech zu Phrasenverwaltung. Vertrauen entsteht so nicht. Wer den Bürger nur als Störfaktor kennt, darf sich nicht wundern, wenn dieser den Elfenbeinturm umwirft.



    • Postdirektor
      18. Januar 2026 09:48

      @Hr. Zyni

      Das alles, was Sie hier dankenswerterweise aufzählen, nennen die dafür Verantwortlichen „Unsere Demokratie“. - Und die muss mit allen(!) Mitteln verteidigt werden, damit sie ja erhalten bleibt.



  42. Hr. Zyni
    18. Januar 2026 04:26

    Ist es russophil, die europäische Ukraine-Politik für töricht zu halten? Man ruft nach Frieden, verweigert aber das Gespräch mit dem einzigen Mann, der ihn beenden könnte. Putin gilt als Unperson, mit der man nicht spricht. Einzelne Telefonate ändern nichts daran, dass Moskau weiß: Europa will reden, aber nichts bieten.
    Man verurteilt wortreich Kriegsverbrechen, überweist Milliarden in ein schwarzes Loch und ruiniert zugleich die eigene Wirtschaft mit unüberlegten Sanktionen. Verhandeln gilt als Verrat, Reden als Schwäche, Realität als Zumutung. Frieden jedoch fällt nicht vom Himmel; er entsteht nur durch Kanäle, die man gerade demonstrativ zugeschüttet hat.
    So bleibt Europa standhaft, aber sprachlos; selbstgerecht, aber irrelevant. Man hält sich für konsequent und merkt nicht, dass man impotent geworden ist. Haltung ersetzt Einfluss, Empörung ersetzt Strategie. Und während Europa erklärt, warum Gespräche unmoralisch seien, wird anderswo entschieden, wie dieser Krieg endet.



    • Cato
      18. Januar 2026 04:42

      Sehe ich genauso!



    • Wyatt
      18. Januar 2026 06:47

      WAHRE WORTE ....immer wieder, wie beim
      "Wegscheider-Wochenkommentar"

      https://www.servustv.com/aktuelles/v/aaa78k4qvm9plqemzwn5/



    • Gerald
      18. Januar 2026 08:43

      Auch wenn Putin mMn beim Ukrainekrieg der Aggressor und Hauptverantwortliche ist, so ist es natürlich absolut dumm, ein Gespräch mit ihm zu verweigern.

      Besonders die VP benimmt sich da wieder einmal widerlich und schäbig. Kickl wird seine Forderung mit Putin verhandeln zu wollen zum Vorwurf gemacht, während Nehammer bekanntlich genau das gemacht hat. Er ist nach Kriegsausbruch nach Moskau geflogen, um mit Putin zu verhandeln. Damit hat er im TV-Duell mit Kickl sogar eitel geprahlt. Er habe mit Putin geredet, während Kickl nur von der Seitenlinie des Spielfelds zusehen konnte.



    • Hr. Zyni
      18. Januar 2026 08:52

      Putin, den man wohl als hochintelligent, wenn auch schlecht beraten einstufen muss, weiß natürlich genau, dass es sinnlos ist mit aufgeblasenen Einfaltspinseln wie Schmähammer und Makaroni zu diskutieren. Solche Leute ändern ihre Vorurteile niemals.



    • pressburger
      18. Januar 2026 12:23

      Das Gespräch zu verweigern bedeutet krieg. Krieg den die DU führen will, führen muss der für die DU in einer Katastrophe enden wird



  43. Cato
    18. Januar 2026 04:00

    Zu „Erstens: Putsch der WKStA“.

    Hier fehlt mir die namentliche Konkretisierung gegen wen geputscht wurde.

    Dies wird gewissermaßen schamhaft verschwiegen und kontrastiert zu den übrigen namentlichen Nennungen in den nachfolgenden Abschnitten.



    • Kluftinger
      18. Januar 2026 04:11

      Wer war 2018 Regierungschef?



    • Rupertus Meldenius
      18. Januar 2026 05:12

      Basti Fantasti, der Schwarm aller Groß- und Schwiegermutter und eines Opas



    • Cotopaxi
      18. Januar 2026 06:14

      Ob es den möglichen Schwiegermüttern gefällt, dass er dem Fräulein Thier bereits zwei Kinder gemacht hat, ohne sie zu heiraten?



    • Orakel
      18. Januar 2026 08:57

      Vertrauensverlust in die Regierung? JA unbedingt!
      JA - der namentlich schamhaft verschwiegene Kurze HAT sich selbst mit seinen Corona Maßnahmen im Volk demontiert! "Die Spitzfindigkeiten der Verfassung" empören mich heute noch, wenn das Gericht Verordnungen als unrechtmäßig erklärt sind sie eh schon nicht mehr wirksam(dann gab es bereits neue unrechtmäßige VO) und
      JA - ganz besonders böse die überdimensionierten Käufe gemeinsam mit vdL eines experimentellen Impfstoffes bis hin zur angedachten Pflicht(!) ins Impfexperiment!
      Der Putsch erfolgte nicht erst durch de WKStA sondern durch ein aus D lanciertes, manipuliertes Video und der Kurze spielte brav mit indem er mit den Rücktritten von Strache und Gudenus zufrieden war, der IM Kickl musste auch weg!
      JA - dafür hat das Windfahnl Kurz die Grünen in die Regierung gehört! Die GRÜNEN!



    • Orakel
      18. Januar 2026 09:00

      Sorry, das Post ist jetzt im falschen Kastl gelandet!



    • Cotopaxi
      18. Januar 2026 10:23

      Nachdem er ZARA ins Außenministerium geholt hatte, waren die Grünen in seiner Regierung nur die logische Folge.






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