Die Sorgen Israels über den (erhofften und immer unausweichlicher werdenden) Sturz der Mullahs in Teheran, sind ein Thema No.1 in Tel Aviv und wohl im ganzen Nahen Osten. Aber die empfohlenen Ratschläge bleiben im Unbestimmten. Noch regiert die Hydra, noch sind die Massenmörder nicht zur Rechenschaft gezogen, noch steht das erzitternde System des schiitischen Gottesstaates. Nostalgische Erinnerungen an die Schah-Zeit werden aufgewärmt, alte Beziehungen könnten wieder erwachen, und natürlich nicht zur Freude des „arabisch-sunnitischen Gürtels“ im gesamten Nahen und Weiteren Osten. Dazu kommt der neue Unsicherheitsfaktor USA: der alte Weltpolizist bewegt sich auf einen Bürgerkrieg zu, den die Dems mit Lust und Wonne anfachen, um ihren „Todfeind Trump“ zu besiegen. Was ihnen an der Wahlurne misslungen ist, soll auf der Straße gelingen: das Modell Mussolini kehrt wieder.
Die Sorgen Israels über den (erhofften und immer unausweichlicher werdenden) Sturz der Mullahs in Teheran, sind ein Thema No.1 in Tel Aviv und wohl im ganzen Nahen Osten. Aber die empfohlenen Ratschläge bleiben im Unbestimmten. Noch regiert die Hydra, noch sind die Massenmörder nicht zur Rechenschaft gezogen, noch steht das erzitternde System des schiitischen Gottesstaates. Nostalgische Erinnerungen an die Schah-Zeit werden aufgewärmt, alte Beziehungen könnten wieder erwachen, und natürlich nicht zur Freude des „arabisch-sunnitischen Gürtels“ im gesamten Nahen und Weiteren Osten. Dazu kommt der neue Unsicherheitsfaktor USA: der alte Weltpolizist bewegt sich auf einen Bürgerkrieg zu, den die Dems mit Lust und Wonne anfachen, um ihren „Todfeind Trump“ zu besiegen. Was ihnen an der Wahlurne misslungen ist, soll auf der Straße gelingen: das Modell Mussolini kehrt wieder.