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Andreas Unterbergers Tagebuch

Gute Nachrichten für Venezuela, schlechte für Europa

04. Januar 2026 00:18 | Autor: Andreas Unterberger
125 Kommentare

Die Intervention der Vereinigten Staaten in Venezuela und die Festnahme des Diktators Nicolas Maduro und seiner Frau sind total widersprüchlich zu beurteilen – je nachdem, von welchem Gesichtspunkt man sie bewertet. Vom humanitären und demokratischen Standpunkt sind sie zweifellos positiv zu sehen, vom völkerrechtlichen ambivalent und in Hinblick auf eine sichere Zukunft Europas massiv negativ. Negativ sind sie auch für das sehr persönliche Interesse Donald Trumps, den Friedensnobelpreis zu bekommen – den hat er zweifellos nun endgültig verspielt –, und vom Standpunkt der amerikanischen Verfassung, die für eine Kriegsaktion eigentlich die Zustimmung des Kongresses verlangt hätte.

Aus US-amerikanischer Sicht

Genau weil er um diese inneramerikanische Verfassungsproblematik weiß, hat Donald Trump nach der Aktion ständig betont, dass es dabei eigentlich nur um eine strafrechtliche Festnahme-Aktion im Dienst der US-Justizbehörden auf der Jagd nach einem Drogenboss gegangen ist. Ob er das auch beweisen wird können?

Ein großes inneramerikanisches Risiko ist Trump aber auch in Hinblick auf die Gefahr eingegangen, dass dabei sehr leicht etwas schiefgehen hätte können, dass es dabei auch US-amerikanische Opfer geben hätte können. Rein militärisch ist der US-Armee daher großer Respekt dafür auszusprechen, wie perfekt und professionell die Operation abgelaufen ist. Man denke an das peinliche Scheitern des Versuchs von Präsident Carter 1980, die amerikanischen Geiseln herauszuholen, die in Teheran festgehalten worden sind, oder an das Scheitern der Schweinebucht-Invasion auf Kuba 1961 unter Präsident Kennedy.

Keineswegs null war auch das Risiko, dass China oder Russland ihrem Freund Maduro zu Hilfe kommen. Mit großer Wahrscheinlichkeit wollte Trump gerade wegen dieser Freundschaft rasch und überraschend gegen Venezuela vorgehen, bevor Russland wie einst in Kuba versuchen kann, Atomraketen dorthin zu schaffen (was es gerade in einer für Westeuropas sehr bedrohlichen Aktion in Belarus getan hat). Gleichzeitig wollte Trump unbedingt die Gefahr vermeiden, wie im Irak und in Afghanistan in einen echten Krieg verwickelt zu werden, der amerikanische Opfer fordert.

Aus der Sicht der Venezolaner

Für die große Mehrheit der Venezolaner ist die militärische Aktion des amerikanischen Präsidenten jedoch eindeutig positiv zu beurteilen. Maduro und sein Vorgänger Chavez haben die einst blühende Demokratie in einen sozialistischen Unrechtsstaat verwandelt. Sie haben die letzten Wahlen massiv verfälscht, um an der Macht zu bleiben.

Die Zustände in Venezuela haben sich so schlimm entwickelt, dass nicht weniger als sieben Millionen Menschen (ein Drittel der Einwohner!) aus dem Land geflüchtet sind – obwohl sie in keinem anderen Land gern aufgenommen werden. Die innere Katastrophe der venezolanischen Entwicklung ist zumindest indirekt auch von Europa dadurch zur Kenntnis genommen worden, dass die Oppositionsführerin Maria Corina Machado vor wenigen Wochen den Friedensnobelpreis bekommen hat.

Trump hofft, dass es in dem Land nun zu einer positiven Entwicklung kommt, und dass Venezuela nicht der chaotischen Lage in Afghanistan oder dem Irak nach Abzug der Amerikaner gleicht. Er hofft, eine solche Entwicklung dadurch zu erreichen, dass er ausdrücklich jetzt schon einen zweiten, ähnlichen Schlag gegen jene androht, die nun die Macht in Venezuela übernehmen, was vorerst rein formell die dortige Vizepräsidentin ist.

Es muss offen bleiben, was eine solche Drohung bewirkt. Die Hoffnung vieler Venezolaner ist aber jedenfalls eine legitime, dass die US-Intervention und die Festnahme Maduros die Zukunft Venezuelas wieder zu einer besseren machen. Aber ob sich diese Hoffnung auch realisiert, ist völlig offen. Denn die US-Truppen haben das Land ja nicht besetzt, die Schergen Maduros haben weiterhin Venezuela unter Kontrolle. Ob dagegen die demokratische Opposition jetzt ausreichende Chancen hat, ist daher ungewiss; ebenso wer sich jetzt wirklich als starker Mann etabliert. Von außen analysiert scheinen folgende Varianten gleich wahrscheinlich zu sein:

  • dass sich die Armeespitze trotzig zu einer Fortsetzung des undemokratischen Kurses Maduros entscheidet und einen neuerlichen US-Schlag riskiert;
  • oder dass sich bei ihr jetzt anständige Kräfte durchsetzen und baldige korrekte demokratische Wahlen ermöglichen, bei denen etwa auch Machado antreten und davor einen fairen Wahlkampf führen kann.

Eher überraschend wäre es hingegen, wenn die bürgerlich-demokratische Opposition jetzt imstande wäre, direkt über die Straße die Macht zu erringen.

Die historischen Parallelen

Derer gibt es zahlreiche. Am wichtigsten sind folgende drei Vorgänge aus der jüngeren Vergangenheit:

  • Die Intervention in Venezuela erinnert an die Intervention der Türkei in Syrien und ihre massive Unterstützung für die syrischen Aufständischen gegen die brutale Assad-Diktatur, vor der Millionen nicht zuletzt in die EU geflüchtet sind. Der nur durch die Türkei möglich gewordene Sturz Assads und damit die Perspektive auf eine Heimkehr der syrischen Flüchtlinge sind fast durchgehend, insbesondere in Europa begrüßt worden. Die besondere Parallele zwischen Venezuela und Syrien ist, dass es beide Male dem Präsidenten eines mit Russland verbündeten Landes an den Kragen gegangen ist, dass beide Male formal die Souveränität eines anderen Landes verletzt worden ist, der eindeutig ein Unrechtsstaat gewesen ist.
  • Sie erinnert auch an die erfolgreiche Intervention der USA zusammen mit den dortigen Kurden gegen das Schreckensregime des "Islamischen Staates" im Irak und in Syrien. Das hat dort erstmals den Kurden – zum Ärger der Türkei – ein für sie recht sicheres Territorium verschafft.
  • Sie erinnert auch an die von den USA geführte Intervention zugunsten des Kosovo gegen Serbien 1999, als die Serben die einstige autonome Provinz Jugoslawiens unter ihre Kontrolle bringen wollten. Da dadurch der Großteil der 1,6 Millionen Einwohner des überwiegend von Albanern bewohnten Kosovo in die Flucht geschlagen worden ist, ist das damals sehr oft als versuchter Völkermord eingestuft worden.

Die Massenflucht aus Venezuela ist in den letzten Jahren weit mehr als vier Mal so groß gewesen wie die einstige aus dem Kosovo. Dennoch hat sie, dennoch haben die Zustände in Venezuela in den europäischen Medien nicht einmal einen Bruchteil des Echos gefunden, den damals die albanische Flucht vor dem serbischen Nationalismus gefunden hat. Aus einem klaren Grund: Wer vor einem Nationalismus flüchtet, ist für die simplen Hirne vieler "progressiver" Journalisten ein armes Opfer, wer vor dem Sozialismus flüchtet, ist hingegen ein böser Antisozialist, der kein Demokrat sein kann ...

Aus der Sicht des Völkerrechts

Vom Standpunkt des Völkerrechts gibt es ein paar widersprüchliche Bewertungspunkte.

Am häufigsten zitiert wird das völkerrechtliche Gewaltverbot, das die militärische Intervention in einem anderen Staat verbietet, beklemmenderweise auch wenn das ein eindeutiger Unrechtsstaat ist.

Allerdings ist bei groben humanitären Verbrechen, die in der Größenordnung an einen Genozid grenzen, vielfach eine solche Intervention doch für gerechtfertigt angesehen worden:

  • So etwa beim erwähnten amerikanischen Vorgehen in Kosovo gegen den von Serbien versuchten Völkermord, der Hunderttausende Kosovo-Albaner in die Flucht geschlagen hat.
  • So etwa bei der ebenfalls erwähnten türkischen Intervention in Syrien, die seit einigen Monaten den rund sechs Millionen Syrern die Heimkehr zumindest ermöglicht, die ins Ausland geflüchtet waren.

Auf Grund des logischen Schlusses vom Kleineren zum Größeren muss dann eigentlich in einem Land, aus dem sogar sieben Millionen flüchten, umso eher interveniert werden dürfen.

Das derzeit von den USA am häufigsten verwendete Argument – nämlich, dass Maduro ein großer Drahtzieher des Drogenhandels war – ist zwar für eventuelle Rechtsverfahren in den USA wichtig und hilfreich, es hat zweifellos auch völkerrechtliche Bedeutung beim Vorgehen gegen einen eigentlich immunen Staatschef. Massiver Drogenschmuggel könnte jedenfalls als Aggressionsakt gegen die USA angesehen werden. Nur ist völlig offen, ob die Trump-Regierung auch wirklich harte Beweise dafür hat.

Ein weiteres Argument, das für die Berechtigung der US-Intervention spricht, ist die Tatsache, dass in Venezuela 2007 unter Maduro-Vorgänger Chavez einst sämtliche ausländischen Investitionen, vor allem sind das US-amerikanische zur Erdölexploration gewesen, entschädigungslos enteignet worden sind. Zwar haben auch andere Staaten wie Saudi-Arabien einst westliche Ölfirmen enteignet – aber sie haben diese dann immer einvernehmlich entschädigt.

Solche militärischen Reaktionen auf vermeintliche oder wirkliche Raubzüge eines anderen Landes sind zahllose Male aus der Geschichte bekannt. Seit der (auf amerikanischen Druck zustandegekommenen!) UN-Charta 1945 sind sie völkerrechtlich aber eigentlich verpönt.

Aus der Sicht anderer Großmächte

Das wirklich Schlimme an Amerikas Vorgehen in Venezuela ist auf anderer Ebene zu suchen: Es ist eine sehr konkrete Bestätigung der neuen amerikanischen Sicherheitsdoktrin, die auch von Moskau und Peking sehr zustimmend aufgenommen worden ist. Ihr Kern besteht darin, dass sich die USA exklusiv auf den amerikanischen Kontinent, auf die "westliche Hemisphäre" beschränken, während sie den Rest der Welt der Dominanz anderer Großmächte überlassen.

Das bedeutet Schlimmes:

  • Das heißt insbesondere, dass die USA nicht mehr einen Krieg mit China zur Verteidigung Taiwans oder mit Nordkorea zum Schutz Südkoreas riskieren wollen.
  • Das heißt, dass sich die USA aus der Verteidigung der Ukraine, aber auch Europas zurückziehen wollen.
  • Das heißt zugleich, dass der russische Diktator Putin sehr bald ein neues (Pseudo-)Argument für seine Intervention in der Ukraine verwenden wird – "Wenn die Amerikaner in Venezuela intervenieren dürfen, darf doch ich das in der Ukraine auch" –, wobei Putin natürlich die zwei großen Unterschiede ignorieren wird: Das ist einerseits die millionenfach größere Opferanzahl seines Ukraine-Krieges und andererseits die Tatsache, dass die große Mehrheit der Venezolaner den Sturz Maduros begrüßt, während in der Ukraine fast niemand eine Niederlage von Präsident Selenskyj haben will, schon gar nicht gegen Russland.

Aus der Sicht Europas

Damit bestätigt die Venezuela-Intervention eine gefährliche Wende für die Situation Europas und seine Sicherheit, die zumindest im Westen des alten Kontinents 80 Jahre durch die USA garantiert gewesen ist. Die konkludenten Signale der USA, dass das nicht mehr so ist, sind nunmehr so eindeutig wie noch nie.

Für Europa gibt es nur noch die einzige Wahl:

  • Entweder es gleitet in die Einflusssphäre Russlands
  • oder es ist imstande, sich selbst neben den USA, Russland und China als vierte Macht zu etablieren, die sich selbst und seiner unmittelbaren Umgebung Sicherheit schafft und verschafft.

Die Anzeichen sind aber düster, dass Europa das trotz seiner Russland und die USA übersteigenden Einwohnerzahl, trotz seiner wirtschaftlichen Stärke gelingt. An diesem Ziel, der Entwicklung einer gemeinsamen Verteidigungsfähigkeit, ist Europa seit 70 Jahren gescheitert. Und es droht weiter zu scheitern, auch wenn die einst neutralen Länder Finnland und Schweden voll auf die Notwendigkeit gemeinsame Verteidigung eingeschwenkt sind. Es droht auch weniger an der (von der – in Wahrheit völlig unbedeutend gewordenen – Kronenzeitung, sowie von Andreas Babler und Herbert Kickl diktierten) Wirklichkeitsverdrängung Österreichs zu scheitern, auch nicht wirklich an der russlandfreundlichen Haltung Ungarns und der Slowakei. Aber am erschütterndsten und wichtigsten ist, dass sich nicht einmal Deutschland und Frankreich auf den gemeinsamen Bau eines Abfangjägers einigen können. Weil jeder der beiden dabei das letzte Wort haben will …

PS: Am meisten Sorgen wird man jetzt aber in einem ganz anderen Land haben, wo ebenfalls eine Gewaltherrschaft einer kleinen Machtelite von der Mehrheit der Bevölkerung abgelehnt wird. Dieses Land ist noch dazu nach außen viel aggressiver und bedrohlicher als Venezuela: Das ist Iran. Dort werden die Mullahs jetzt wohl im tiefen Keller schlafen.

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  1. Konfrater
    06. Januar 2026 03:43

    "... während in der Ukraine fast niemand eine Niederlage von Präsident Selenskyj haben will, schon gar nicht gegen Russland." Da bin ich mir nicht so sicher: Im Donbaz sind rund 80% der Bevölkerung Russen (denen die durch die Majdan-Proteste an die Macht gekommene pro-europäische Regierung sofort den gebrauch der russischen Sprache in der Öffentlichkeit verboten hat - aufgrund der negativen internationalen Reaktionen ist man dann zurückgerudert). Auch auf der Krim wurde die Annexion durch Russland dem Anschein nach mehrheitlich poritiv aufgenommen.



  2. pressburger
    04. Januar 2026 23:54

    Die EU alleine zu Hause.
    Die EU hat entschieden, Putin ist der Feind der zu besiegen ist. Die EU hat entschieden, sie wird gegen alles sein was Trump vorschlägt. Damit hat sich die EU als Gegner von Trump positioniert.
    Weil die EU für Trump nicht ein gleichwertiger Gegner ist, verachtet Trump die EU. Insbesondere, die nicht legitimierten Oberen der EU.
    Man darf seine Gegner nicht unterschätzen, sich nicht über sie lustig machen. Was innerhalb der EU, von der Politik, von den Medien, üblich ist, Entwertungen, Beschimpfungen, rächt sich in der Aussenpolitik. Die EU nennt Putin einen kleiner Oberstleutnant, Trump wird unberechenbarer Narzisst genannt. So kann die EU mit Querdenkern innerhalb ihres Machtbereichs umgehen. Es rächt sich, geht man mit Häuptlingen von Grossmächten so um.
    Trump hat ein langes Gedächtnis, Putin auch.



  3. Undine
    04. Januar 2026 23:21

    Peter HAHNE und Burkhard MÜLLER-ULLRICH---an diesen beiden Herren kann man sich gut orientieren, auch heute in der Sonntagsrunde:

    "Die SONNTAGSRUNDE mit Burkhard Müller-Ullrich: Jahresauftakt mit Peter HAHNE"

    https://www.youtube.com/watch?v=u8olDA25HZc&t=3s



  4. Alexander Huss
    04. Januar 2026 23:09

    Es war zu erwarten, dass der HTL-Abbrecher, ehemalige Hilfsarbeiter und Traiskirchner Heurigenwirt die Festnahme von Nicolas Maduro verurteilt.

    Maduro ist schließlich ein g'standner Marxist (so wie unser Andi Babler) und da geht das gar nicht, dass man einen der "Unsrigen" festnimmt.

    Es war eine Julia Herr, die vor einigen Jahren den Maduro wortreichst verteidigt hat. Sie ist interessanterweise merkwürdig still.

    Dr. Unterberger hat sich wieder einmal mit diesem Beitrag selbst übertroffen und Aspekte aufgezeigt, die man in den Medien nicht zu lesen bekommt.

    Hoffentlich wacht die EU wirklich auf!



  5. Arbeiter
    04. Januar 2026 22:53

    Ich habe mir fürs neue Jahr vorgenommen, die bei einigen spürbare Verbissenheit aufzulockern.



  6. Rupertus Meldenius
    04. Januar 2026 22:41

    Worin liegt in der Sache Venezuela-Maduro die Sensation, wo bleibt die Pointe, was soll die Aufregung? Maduro ist nicht der erste Diktator, den die Amis aus dem Verkehr ziehen. Die USA haben Interessen, die sie durchsetzen. Hat mit gut oder böse nichts zu tun, sondern mit Macht, Geschäft und Geld, war immer so, wird so bleiben, ganz einfach....



  7. carambolage
    04. Januar 2026 20:57

    Moi, das Völkerrecht! Echt süss bei einem grauslichen Diktator und Drogenbaron. Bis auf die Nutznißer dieses Regimes, freuen sich die Venezulaner und haben wieder gute Perspektiven. Die Linken können ruhig heulen. Demnächst heulen die auch, wenn das Mullahregime weggejagt wird.



  8. Samantha
    04. Januar 2026 20:56

    Ich kenne keine wirtschaftliche Stärke der EU, worin liegt die? Was wird erfunden/ erstellt beziehungsweise produziert/ produziert und exportiert?
    Rohstoffe und Landwirtschaftsprodukte gibt es nicht, oder technische Neuerungen.
    Also worin liegt diese 'wirtschaftliche Stärke der EU' letztendlich?



  9. Ireneo
    04. Januar 2026 20:38

    Es ist halt eine blöde Geschichte wenn der Amerikaner den Russen zeigt, wie Spezialoperation geht. Die prorussischen Blogger toben und die Luft für Putin wird immer dünner an der Moskwa....



    • Ireneo
      04. Januar 2026 20:42

      Und daß Russland keinem seiner drei angegriffenen Verbündeten zu Hilfe kam, zeigt wie schwach es inzwischen ist.



    • Ireneo
      04. Januar 2026 20:48

      Die russische Raketenabwehr ist offenbar technisch überherholter, in Zukunft unverkäuflicher Schrott. War leicht auszuschalten. Beistandsgarantien der Russen für ihre Verbündeten sind wertlos.



    • Alexander Huss
      04. Januar 2026 23:13

      Sehr geehrter Ireneo, Sie haben auf allen Linien recht.

      Russland ist wirtschaftlich nur noch ein Schatten seiner selbst. Die russische Waffentechnologie ist sogar der ausrangierten westlichen Technologie hoffnungslos unterlegen.

      Die paar Quadratkilometer, welche die russische Armee in der Ukraine erobert, werden regelmäßig mit hohem Blutzoll erkauft.



    • GT
      05. Januar 2026 16:36

      Ich hoffe, dass es so ist, Irineo. Ja, es hat überrascht, dass seitens Russland kaum etwas Nennenswertes kam. Aber ist das nicht nur e i n e Schwalbe?



  10. Livingstone
    04. Januar 2026 20:21

    Der ORF mit der wichtigsten Meldung des Tages: Der Babler Andi wurde ganz deutlich und verurteilt den Angriff der USA auf Venezuela aufs schärfste!!!

    BWOA! Endlich die richtige Schlagzeilen-Prioritätensetzung beim ORF. Weißmann, Du unser Held!



  11. Orakel
    04. Januar 2026 19:13

    Zuordnung zum „Pädophilen-Klan“

    Kolumbiens Präsident kritisiert Trump und die USA scharf

    Kolumbiens Präsident Gustavo Petro äußerte sich scharf zu den Aktionen der USA und von Donald Trump persönlich im Zusammenhang mit den Ereignissen in Venezuela:

    „Der Pädophilen-Klan will unsere Demokratie zerstören. Um Epsteins Liste nicht öffentlich zu machen, schicken sie Kriegsschiffe, um Fischer zu töten, und drohen unserem Nachbarn mit einer Invasion wegen seines Öls.“

    Petro betonte, dass eine solche Politik der USA und ihre militärischen Manöver eine ernsthafte Bedrohung für die regionale Sicherheit darstellen und bei den Nachbarländern Lateinamerikas Besorgnis auslösen.



  12. Waltraut Kupf
    04. Januar 2026 18:04

    Trump hat die Positionen insbesondere in Europa gewaltig durcheinander gebracht. Jetzt müssen Argumente hervorgekramt werden, um Putin weiterhin als Bösewicht Nummer eins abstempeln zu können. Es mag sein, daß die Bevölkerung in Venezuela das Verschwinden Maduros begrüßt, die Flucht vieler Bürger aus dem Land kann aber noch nicht als wesentliches Argument gelten, da dem Vernehmen nach viele Leite auch von der Ukraine nach -Rußland geflüchtet sind. In den Medien kommen nur diejenigen zu Wort, die dem jeweiligen Sender genehm sind. So hört man keine Selensky-kritischen Stimmen aus der Ukraine, da dieser ja seitens des Westens installiert wurde. Der Unterschied hinsichtlich der Opferzahlen ist zwar real, aber man weiß nicht, was aus Venezuela noch wird, auch wurde ein Friedensvertrag zwischen Rußland und der Ukraine von Boris Johnson blockiert. Sollte Trump Putin absichtlich in eine bessere Position gebracht haben? Jedem die gewünschten Bodenschätze.



    • nonno
      04. Januar 2026 18:54

      Frau Kupf, 7 Millionen Menschen flüchten und das ist kein wesentliches Argument? Bitte erklären Sie mir das!



    • Orakel
      04. Januar 2026 19:18

      nonno

      Rund 5,3 Millionen Flüchtlinge in Europa (einschließlich EU- und EFTA-Staaten).
      Etwa 1,3 Millionen Flüchtlinge in Russland.
      Die Schätzungen für Russland sind komplexer. Die UN (UNHCR) hat ihre Zählung der Grenzübertritte zwischenzeitlich unterbrochen, da Russland die Vertriebenen oft als eigene Staatsbürger betrachtet



    • pressburger
      04. Januar 2026 19:32

      @Orakel
      Russland unterscheidet bei den Geflüchteten zwischen Ukrainer die in grosser Zahl nach Russland flüchten, und Russen die aus Donbas, Lugansk, Donezk, flüchten.



    • Waltraut Kupf
      04. Januar 2026 20:39

      @ nonno: ich gebe zu, daß ich mich damit nicht auseinandergesetzt habe, aber die angegebenen Zahlen müssen nicht unbedingt stimmen. Auch ist die Frage, ob zwischen Flucht und Auswanderung aus wirtschaftlichen Gründen unterschieden wird.



    • nonno
      04. Januar 2026 21:54

      Frau Kupf, diejenigen die in Venezuela aus „freien Stücken“ ausgewandert sind, duerften die Statistik nicht sehr beeinflussen? Oder irre Ich mich?



    • GT
      05. Januar 2026 16:39

      Pressburger das kann doch nicht ihr Ernst sein. Bitte fragen Sie einen russisch Sprechenden aus der Ostukraine, ob er nach Russland will. Ich kenne andere Tendenzen aus erster Hand von einer Ukrainerin.



  13. Ireneo
    04. Januar 2026 16:54

    Wir haben innerhalb relativ kurzer Zeit drei massive Schläge gegen diktatorische Regimes gesehen, die alle Verbündete Russlands waren. Syrien/Assad; Iran/Mullahs; Venezuela/Maduro.
    Bei Syrien stand wohl die Türkei bei der Ausführung im Vordergrund, die USA waren aber sicher nicht unbeteiligt. Iran und Venezuela wurden von den USA direkt angegriffen. Wo sind jetzt die schlüssigen Analysen der Neunmalklugen des Forums, die ja Trump als den großen Friedensbringer bejubelt haben, der den Kriegstreibern in Europa endlich zeigt, wie es geht? Der angebliche Kriegsbeender Trump schlägt schon zum dritten Mal zu. Und wie geht seine Schläge gegen Russlands Verbündete mit Trumps angeblicher Freundschaft mit Putin, mit dem er ja so gut reden kann, zusammen? Vielleicht sind die Dinge doch etwas anders, als es uns Orakel, Undine, Pressburger und Co. dauernd erklären wollen...ich erwarte die geschätzten Analysen!



    • Wrangler
      04. Januar 2026 18:01

      Ireneo, GT, Peregrinus et al., ich bedanke mich dafür, gemeinsam mit Euch gegen die so unendlich hirnbefreite und vor Hass triefende Corona der Putin- und Trumpgesäßküsser, der Covidrelativierer, der Kicklverehrer und sonstigen männlichen und weiblichen Dumpfbacken - und überhaupt gegen alle Angehörigen der 5. Kolonne angeschrieben zu haben. Es ist sinnlos und eine krasse Vergeudung von Lebenszeit, mit diesen unfassbar geistig abseits stehenden armseligen Figuren einen sinnvollen Diskurs zu versuchen. Der einzige Lichtblick ist und bleibt Dr. Unterberger, der versucht dieses so unendlich wertvolle Tagebuch am Leben zu halten. Alles Gute, Euer Wrangler...



    • Ireneo
      04. Januar 2026 20:30

      Außer 11 Daumen nach unten haben sie nix zusammengebracht, die Gescheiten Analysten. Verwundert auch nicht, da sie erst warten müssen, bis der Kreml in der Lage ist, irgendwas herausszustammeln, was man dann nach plappert. Und selber denken is' halt nicht so ihr Ding...



    • elokrat1
      04. Januar 2026 20:49

      @ Ireneo
      Sie können stolz auf ihre „Eggspertiersen“ sein, mittlerweile sind es 14 Daumen! Glück auf.



    • GT
      05. Januar 2026 16:41

      Danke, Ireneo, danke Wrangler, bin gerne bei Euch dabei.



    • Wrangler
      05. Januar 2026 17:44

      GT, leider nur mehr wenige Tage, bis mein Abo endgültig ausläuft...



  14. Rosi
    04. Januar 2026 16:22

    Die Animositäten innerhalb von Europa sind seit vielen Jahrhunderten bekannt. Weshalb sollte sich das jetzt plötzlich ändern?!?
    Jene Weisen, die die EU ursprünglich konzipiert haben, waren sich dieser Tatsachen bewusst, und haben daher die Union auf die wirtschaftlichen Aspekte beschränkt, mit dem zusätzlichen Ziel/ Wunsch, daß dies auch innerhalb Europas einem langanhaltenden Frieden zuträglich wäre. An sich schon Ziele, die wahrlich ehrgeizig genug sind.
    Die Verteidigung, wie alle übrigen nicht-wirtschaftlichen Aspekte, kann in einem derartigen Szenario realistischerweise nur bei den einzelnen Staaten verbleiben, um gegenseitige informelle Hilfe ergänzt.
    Zum Unterschied von den USA haben hier die einzelnen Staaten eine lange individuelle Geschichte und jeweilige Kultur, und vor allem eine eine eigene Sprache.



    • Rosi
      04. Januar 2026 16:27

      Eine derartige Konstellation kann mMn nur funktionieren bei gegenseitigem Respekt der Staaten und der jeweiligen Eigenheiten auf Augenhöhe für alle einerseits, und Selbstverantwortlichkeit jeder der Staaten andererseits.



    • Rosi
      04. Januar 2026 16:46

      Die USA können bestenfalls Verbündete auf Augenhöhe sein - sie haben schon lange genug 'Kindergartenmutti' hier in Europa gespielt.
      Russland liegt zu einem großen Teil in Europa - zum Unterschied von der Türkei.
      China hat mit den USA gemeinsam, daß es nicht Teil von Europa ist.



    • pressburger
      04. Januar 2026 19:43

      Man kann die Entwicklung West Europas mit der Entstehung von USA und Russland vergleichen. Europa war immer ein Mosaik von Kulturen, Völkern, Traditionen, die sich über Jahrhunderte auch bekämpften, aber wichtiger, die eine Zivilisation hervorgebracht hat, die für Jahrhunderte, den Lauf der Welt bestimmt hat.
      Diese Multikulturalität, Diversität, wurde dem Moloch EU geopfert. Ergebnis ? Niedergang. Den Dialog, den Austausch, die gesunde Rivalität, hat die EU erstickt.
      Fehler, der sich jetzt rächt, Europa auf Kriege zu reduzieren. Kriege in Europa waren die Randnotiz, Kultur war die eigentliche Errungenschaft. Betonung auf war.
      Die EU hat keine Kultur, aber die EU führt Krieg.



    • Rosi
      04. Januar 2026 20:50

      Kultur, Wissenschaft und Zivilisation.



  15. Undine
    04. Januar 2026 14:26

    Nebenan in der Rubrik Video-Tipps wird über den durch Linksradikale verursachte Stromausfall in Berlin berichtet (fällt diese Tat unter TERROR?) und darauf hingewiesen, daß dieser bis Donnerstag dauert! BIS DONNERSTAG! Und das mitten im Winter! Heute um 14h hatte es in Berlin MINUS 7 Grad!

    Funktioniert denn gar nichts mehr im "grünen Nach HABECK-BAERBOCK-Deutschland"?

    Hmm, was da wohl die E-AUTO-Besitzer machen??? ;-)))

    Soeben gefunden auf orf.at:

    "Berliner Polizei hat Linksextreme im Visier
    Zehntausende Haushalte und Gewerbe in der deutschen Hauptstadt sind seit Samstagfrüh ohne Strom. Dahinter steckt offenbar eine linksextreme Gruppe, die den Anschlag auf das Stromnetz für sich reklamierte. Ein entsprechendes Bekennerschreiben wurde als echt eingestuft. Die Politik verurteilte die Tat scharf. Eine vollständige Wiederherstellung der Stromversorgung wird voraussichtlich noch Tage dauern."

    PS: Ach ja, die GENERATOREN hat man ja alle den Ukrainern geschenkt! Blöd gelaufen.....



    • Undine
      04. Januar 2026 14:26

      https://orf.at/stories/3416182/

      Wo bleiben die OMAS GEGEN LINKS?

      ................

      "#152: Schlachtfeld Venezuela"

      https://www.youtube.com/watch?v=82X8_VZrLF0&t=3235s



    • Ireneo
      04. Januar 2026 15:47

      Undine, Sie sind weiterhin verlogen und bösartig. Lassen Sie Ihren Ukraine Hass woanders aus!



    • Whippet
      04. Januar 2026 16:16

      Bedauerlicherweise werden immer alle getroffen, aber bei den Linksgrünbegeistertern spüre ich, Charakterfehler?, eine leichte Häme. Die Omas gegen rechts, setzen ihre roten Hauben auf und erwägen eine spontane Mahnwache gegen Dunkelheit. Sie merken bald, Haltung braucht funktionierende Steckdosen.



    • Der liebe Augustin
      04. Januar 2026 16:17

      Ireneo - ich hab so auf Selbsterkenntnis und Besserung ihrerseits in Neuen Jahr gehofft!
      Wieder ein vergeblicher Wunsch!

      Bösartig ist hier allein ihre Diktion!
      Dazu kommt noch Intoleranz bezüglich freier Meinungsäußerung anderer!

      Aber bei und mit ihnen ist eh Hopfen und Malz verloren!



    • Ireneo
      04. Januar 2026 16:31

      Der liebe Augustin war ja immer betrunken wie man weiß. Da er Ihr Namensgeber ist, ist es auch bei Ihnen wahrscheinlich.
      Da sie glauben, sich hier als Moralapostel aufspielen zu müssen, nochmals das Zitat, damit Sie vrstehen, worauf ich mich bezogen habe.
      Undine: "PS: Ach ja, die GENERATOREN hat man ja alle den Ukrainern geschenkt! Blöd gelaufen....."
      a) inhaltlich falsch
      b) zynische Schadenfreude

      Aber Undine ist vielleicht auch Ihr Vorbild!



    • Ireneo
      04. Januar 2026 16:35

      Wenn man negative Taten benennt nach dem was sie sind, klingt es halt nicht nett. Daran ist aber die Täterin Schuld, und nicht der der sie beschreibt! Bösartig ist lediglich, dass Sie mir meine Meinungsäußerung verbieten wollen!



    • Ireneo
      04. Januar 2026 16:39

      Bei allen, die nicht Ihrer Meinung sind, ist "Hopfen und Malz" verloren". Das nenne ich intellektuelles Format, beeindruckend!



    • Undine
      04. Januar 2026 18:15

      @Ireneo 15:47

      Besten Dank für das nette Kompliment, das ich gerne zurück gebe:

      Ireneo, Sie sind weiterhin verlogen und bösartig. Lassen Sie Ihren Russland Hass woanders aus!



    • pressburger
      04. Januar 2026 19:50

      @Undine
      Sie sind ehrlich und vernünftig. In ihrem Beitrag war kein Deut von Hass Ukraine. Die Generatoren wurden der Ukraine geschenkt. Faktum.
      Linke überlaufen von Aggressionen, suchen eine Möglichkeit ihre gestauten Aggressionen loszuwerden. So geschehen 15.47.



  16. veritas
    04. Januar 2026 13:34

    S.g. Leo Dorner!

    Zu Ihrem Kommentar vom 04.01.2026 um 09:56.

    „Bei diesem John Mearsheimer steht man immer vor der Frage: Super-Experte oder Vollidiot? Erinnert an Noam Chomsky.“

    Man muss nicht mit der Meinung von Mearsheimer übereinstimmen. Aber vielleicht können Sie zum besseren Verständnis eine Episode aus Mearsheimers Wirken schildern, bei der die Bezeichnung Vollidiot auf ihn zutrifft.

    Gerade von Ihnen als bekennenden Philosophen hätte ich mir mehr Selbsterkenntnis als grundlegende menschliche Fähigkeit erwartet.

    Hier nochmals jenes Video in dem Mearsheimer ja nur kurz erwähnt wird und nicht einmal zu Wort kommt:

    https://youtu.be/yWijudNLwDg



    • Alois Eschenberger
      04. Januar 2026 13:53

      Der manichäische Musikphilosoph ist ein Neoscholastiker. Und seine Prämissen sind unanfechtbar.



    • Leo Dorner
      04. Januar 2026 16:44

      Ich weiß: "Vollidiot" ist polemisch und unnötig extremierend. Aber bezüglich Chomsky könnte ich mit sehr vielen Beispielen (auch philosophischen) aufwarten, nicht nur aus den Jahren des (selbsternannten) „Irakkrieges“. Bezüglich seines jetzigen Nachfolgers, der mit Neutralitäts-Modellen den vermeintlichen Kontrahenten Russia und Ukraine mores lehren wollte (ganz im Sinne der „friedliebenden“ EU), obwohl „nur“ ein entschlossener Aggressor und ein verängstigtes Aggressionsopfer konfligierten, ist der Ausdruck „Vollidiot“ im Sinne von „völlig verblendet“ gerechtfertigt. Dennoch haben Sie auch recht: Polemik von Scribenten gegen die mächtigen Entscheider in dieser Welt hat etwas Lächerliches und Provinzielles. Was am Biertisch gepflogen, damit wird andernorts betrogen.



    • elokrat1
      04. Januar 2026 20:58

      @ veritas
      *********



  17. Orakel
    04. Januar 2026 13:15

    Und noch einmal GM:

    Berlin linker Terror-Blackout
    Tausende Haushalte bei Frost und Schnee noch tagelang ohne Strom
    #Staatsversagen

    Es ist wirklich unfassbar - Deutschland ist auf dem Status eines Schwellenlandes abgesunken - um nicht zu sagen ein Failed State für die eigenen Bürger

    Zehntausende Berliner Haushalte sind aufgrund eines Terroranschlags linksradikaler Extremisten ohne Strom.
    (Dass es linker Terror war, wird übrigens den Abonnenten des Betreuten Denkens von den linksgrünwoke unterwanderten ÖRR-Propagandaorgeln wieder einmal grossteils verschwiegen)

    Und -unfassbar im Jahr 2026 - der totale Blackout wird für Tausende Haushalte noch bis ENDE NÄCHSTER WOCHE andauern - solange dauert es bis in der Hauptstadt der immer noch größten Industrienation Europas die Stromversorgung repariert ist !

    Deutschland gibt 2026
    11,5 Milliarden Euro für die Ukraine aus
    35 Milliarden fließen in die Grüne Ersatzreligion



    • Orakel
      04. Januar 2026 13:15

      Und knapp 27 Milliarden kassieren Migranten an Direktzahlungen aus diversen Sozialtöpfen
      ( und da reden wir noch nicht einmal über die 1000 Milliarden Sonderschulden)

      Aber diejenigen die das alles mit Ihren Steuern bezahlen
      Die die halbe Welt durchfüttern, von der ukrainischen Räuberbande bestohlen werden und von der dümmsten Energiepolitik des Planeten ihres Wohlstands beraubt werden
      Die Bürger müssen von den inkompetenten Idioten von denen Sie regiert werden hören, dass es SECHS TAGE dauert bis in Friedenszeiten in der Hauptstadt die Stromversorgung wieder funktioniert !

      Es ist fucking unfassbar was aus Deutschland geworden ist
      Fucking unfassbar
      Flieht Ihr Narren..
      GM



    • sokrates9
      04. Januar 2026 14:29

      Ob die Ukrsaine auch so lange braucht bis wieder strom da ist??Unglaublich - die Täter waren nicht von der AfD, wahrscheinlich vom schwarzen Block den es laut Justizministerin in Österreich nicht gibt!



    • Postdirektor
      04. Januar 2026 15:48

      Die für den folgenschweren Anschlag auf das Stromnetz verantwortliche linke Gruppe, angeblich Fridays for Future nahestehend, wird sicherlich vom deutschen Staat auch mit reichlich Steuergeldern unterstützt.



    • Undine
      04. Januar 2026 18:27

      @Orakel

      Danke vielmals, dass Sie immer wieder den Gerald MARKEL posten!



    • pressburger
      04. Januar 2026 19:55

      @Postdirektor
      Das diese linke Terror Gruppe, von der Bundesregierung finanziert wird ist sicher. Sicher ist das keiner der Terroristen verurteilt wird. Die Politjustiz behandelt diese Terroristen als Gesinnungstäter.



    • elokrat1
      04. Januar 2026 21:00

      @ Orakel
      ***********



  18. Livingstone
    04. Januar 2026 12:58

    Alle Venezolaner jubeln, alle Konservativen jubeln, alle die Recht, Ordnung und Frieden wollen, jubeln.

    Nur die Kriegstreiber und Sozialisten sind empört.

    Das spricht eigentlich Bände, ob die Sache richtig war oder nicht.

    Was besonders auffällt: auf X sieht man all die jubelnden Massen in Venezuela. Nicht im ORF, ARD oder BBC. Wahrscheinlich ist genau das der Grund, warum die Linken X so sehr hassen, weil dort alle Bilder ungefiltert gezeigt werden.



  19. Livingstone
    04. Januar 2026 11:52

    Dieser drollige Trump. Dabei hat ihm unsere M-R vorgemacht, wie nachhaltige Außenpolitik geht: einfach im Zuge einer 5*Urlaubsreise auf Steuerzahlerkosten eine Bio-Kaffeeplantage besuchen und ein paar Selfies im pinken Kostüm machen. Millionen überweisen, irgendwas von Zusammenarbeit faseln und die Wähler für blöd verkaufen.

    Man suche den Fehler.



  20. veritas
    04. Januar 2026 11:34

    1/2

    Sehr geehrte Damen und Herren!

    Ein Nachtrag zu „Keine Freiheit ohne Meinungsfreiheit“

    Quelle: Philip Gut, Die Weltwoche: Der Denunziant ist ein Dauerläufer der Geschichte – und ein Phänotyp der Gegenwart. In der Europäischen Union des Jahres 2026 wird er sogar ausdrücklich gefordert und gefördert. Man munkelte schon länger über Hintermänner und -frauen, die im Auftrag der Von-der-Leyen-Kommission im Netz schnüffeln und unerwünschte Inhalte an die Plattformbetreiber melden.
    In Österreich ist es unter anderem die Organisation ZARA – Zivilcourage und Anti-Rassismus-Arbeit (https://zara.or.at/de ). Diese wird, wie sie auf ihrer Website schreibt, geradezu von Meldungen von Hilfsdenunzianten überrannt.



  21. veritas
    04. Januar 2026 11:33

    2/2

    Zitat: „Die ZARA-Berater*innen der Beratungsstellen gegen Rassismus und Gegen Hass im Netz sind von Mittwoch, 24. Dezember, bis Mittwoch, 7. Jänner 2026, intensiv mit der Nachbearbeitung und Dokumentation bereits eingegangener Meldungen beschäftigt. In diesem Zeitraum können wir leider keine neuen Meldungen entgegennehmen.“
    Ein «Trusted Flagger», oder ein vertrauenswürdiger Denunziant, brüstet sich laut Zara ausdrücklich damit, gegen legale sowie illegale Formen von Hass im Netz» vorzugehen.

    Am Ende der ZARA-Website erfahren Sie, wer aller die NGO ZARA in Österreich unterstützt. Allen voran unsere Regierung.



  22. Politicus1
    04. Januar 2026 11:32

    Hervorragend!
    Was für ein Gegensatz zur Ansicht der ORF ZIB-Redaktion, die Trumps Aktion nur mit dessen Gier nach venezolanischem Öl zu erklären versuchte.



  23. Arbeiter
    04. Januar 2026 11:19

    Völkerrecht hin oder her, kann ich mich einfach nicht des Gefühls des Coolness Faktors von Trumps Aktion erwehren.



  24. pressburger
    04. Januar 2026 10:58

    Trump arbeitet seine MAGA Agenda Schritt für Schritt ab. Bedeutet, aussenpolitisch Respekt zu verschaffen, den die Biden Administration, durch ihr chaotisches Vorgehen verloren hat.
    Trump hat mit seiner Polizei Aktion in Venezuela, bewiesen, Grossmacht USA sorgt für Ordnung im Vorgarten.
    Gleichzeitig, Aktualisierung der Monroe Doktrin, um zu zeigen, wer der Chef der Western Hemisphere ist.
    Signal an China sich in Mittelamerika zurückhalten.
    Russland würde in Venezuela Atom Raketen stationieren, ist Fantasie geschuldet.
    Russland, als Grossmacht, wie die USA, ist nicht bereit eine Bedrohung, aus der unmittelbare Nachbarschaft ausgeht, zu akzeptieren.
    Russland hat keine Interessen in Lateinamerika, Russland hat sich bereits Richtung Osten orientiert.
    Die geopolitische Entwicklung hat die EU dort befördert, wo sie hingehört, in die Bedeutungslosigkeit. Die einzige Chance die der EU bleibt um Bedeutung zu gewinnen, ist als Vermittler alles zu tun, den Krieg in der Ukraine zu beenden.



    • Arbeiter
      04. Januar 2026 11:22

      Respekt, Pressburger, Sie haben in gewählten Worten und Sätzen ausgedrückt, was ich hier darüber mit Coolness Faktor so primitiv benannt habe. Es geht um Respekt, Ihr Penner!



    • sokrates9
      04. Januar 2026 11:54

      EU als Vermittler ist nirht möglich! Wie soll der größte Kriegstreiber als Vermittler auftreten??In intellektuellen Kreisen heisst es schon lange dass es Ziel war Rußland zu provozieren und ökonomisch fertig zu machen ; dass man die Russen da mal wieder unterschätzt hat ist eine andere Sache-



    • pressburger
      04. Januar 2026 12:22

      @sokrates9
      Danke. Ist mir bewusst, die EU will und wird nicht als Vermittler in diesem Konflikt auftreten. Die ideologisierte EU versteht nicht, Vermitteln wäre eine Chance. Beide Seiten zusammenbringen, bringt Sicherheit. Die EU Krieger gehen bewusst das Risiko einer Zerstörung ein. Angst vor Macht Verlust ?



    • pipo
      04. Januar 2026 19:44

      In der Analyse von Pressburger fehlt der Aspekt AFRIKA!
      Mehr als die Europäer und Amis sind die Chinesen und ( auch paramilitärisch) die Russen aktiv!



    • pressburger
      04. Januar 2026 19:57

      @pipo
      Ausser Afrika fehlt auch noch Antarktis und Grönland.



    • pipo
      04. Januar 2026 22:28

      Pressburger
      Richtig!
      Hätte ich beinahe vergessen!



    • pressburger
      04. Januar 2026 23:33

      @pipo
      Sama zam



  25. Hegelianer
    04. Januar 2026 10:33

    Drei Anmerkungen zu dem Kommentar:

    1) Hätten die USA die Zustimmung des Kongresses eingeholt, hätte man in Venezuela zweifellos davon erfahren, und das wäre das Ende der Aktion gewesen.

    2) Natürlich hat A.U. Recht, dass auch Moskau jetzt ein weiteres Argument an die Hand bekommt, seinen Krieg in der Ukraine zu rechtfertigen.

    ABER zugleich ist die US-Aktion in Venezuela auch ein klares Signal gerade an Russland wie China, dass die USA auch vor unangekündigter militärischer Gewalt nicht zurückschrecken.

    3) Dabei ist es ein logischer Fehler des Blogmasters, in der Tatsache, dass die USA in ihrem "Hinterhof" aktiv geworden sind, eine Bestätigung zu ersehen, Europa und Taiwan fallenzulassen: Weil der A den B verteidigt, heißt das noch lange nicht, dass er nicht auch den C und den D verteidigen würde. Aus der Verteidigung des B kann man in Wahrheit gar nichts in Bezug auf C und D folgern.



    • Hegelianer
      04. Januar 2026 10:40

      Ergänzung zu 3): Hätte Europa denn irgendeinen Grund, sich sicherer zu fühlen, hätten die USA Maduro nicht gestürzt?

      Der Sturz Maduros kann vielmehr als Stellvertreterkrieg auch gegen Russland gesehen werden, wie es in der Zeit des Kalten Krieges ja zig Stellvertreterkriege der Supermächte gegeben hat.



  26. queen consort
    04. Januar 2026 10:22

    Dank der EU Eliten und ihrer Handlanger in Nationalstaaten, sind wir in Europa schon so schlecht dran – was Freiheit und Wohlstand anbelangt – dass man uns bald kaum noch unterscheiden wird können von der alten diktatorischen, sozialistischen SU. Ob dann noch der Putin dazukommt, ist für Normalos eigentlich schon egal. Mir machen unsere Spitzen und ihre Schreibvasallen sehr viel Angst. Eine MR, ein Stocker, ein Merz sind für mich Vorzeichen von nix, was ich mir wünsche. Unter den derzeitigen Regimentern, von GB über F und Co, haben Normalos nix Gutes zu erwarten.
    PS: Wann müssen europäische Kriegstreiber im Keller schlafen? Kommt das auch noch? Gott schütze Österreich und schicke uns rechtzeitig Menschen, die sich für Land und Leute einsetzen.



  27. Postdirektor
    04. Januar 2026 10:02

    Die Venezolaner haben Glück, sie haben Öl. Deshalb haben sie die Amis von der auf Ewigkeit angelegten sozialistischen Zwangsherrschaft befreit.
    Wir haben kein Öl und auch sonst keine nennenswerten Bodenschätze. Wer wird uns aus einer ebensolchen Herrschaft befreien?
    Die Russen, so redet man uns ein, würden zwar ante portas stehen. Aber ob sie einmarschieren und sich das „G’scher“ mit uns und auch den vielen zugewanderten Schutzbefohlenen, die wir miterhalten müssen, antun wollen, ist eine andere Frage.
    Keine Bodenschätze, sieht man von Restbeständen am Erzberg ab. Fast das halbe Land lebt vom Tourismus. Aber ob dann die Russen in Massen hier ihren Urlaub verbringen würden, ist fraglich. Auf intellektuelle Ressourcen in der Bevölkerung werden sie auch nicht setzen können, verlässt doch ein Fünftel der jungen Leute inzwischen die Schule als quasi Analphabeten.



    • Postdirektor
      04. Januar 2026 10:03

      Und alle diese jungen Menschen sind in erster Linie mit der Findung ihrer Geschlechtsidentität beschäftigt. Steht doch von Geburt an das Geschlecht, amtlich bestätigt, unmöglich fest und muss erst gefunden werden.
      Ja, hätte ich bald vergessen, Geld und Gold. Na ja, Geld haben wir keines mehr, nur Schulden und ein riesiges Budgetloch, und das Gold liegt auch zum größten Teil im Ausland.
      Nein, die Russen werden auch nicht kommen und uns von der auf Ewigkeit angelegten sozialistischen Zwangsherrschaft befreien.



    • pressburger
      04. Januar 2026 11:06

      Die Paranoia bleibt. Der Russ kommt. Paranoia immunisiert gegen Fakten. Ein Paranoider braucht, will keine Fakte. Paranoiden genügt sein unerschütterlicher Glauben. Keine Leyen, Kalas, Merz, Starmer, haben ein Argument was Russland gewinnen würde, sollte es beschliessen die EU anzugreifen. In der EU gibt es nichts zu holen, ein armes, von Moslems besetztes Land, mit einer verwahrlosten Bevölkerung. Ständig die Verwechslung mit der SU.
      Die SU hat Deutschland besiegt und Teil davon besetzt. Sollte Merz seine Truppen nach Osten schicken, wird sich die Geschichte wiederholen.



    • Undine
      04. Januar 2026 18:36

      @beide

      *****************+++!



  28. Factus est repente
    04. Januar 2026 09:31

    "Aus der Sicht Europas" I:
    Dr. Unterberger hat auf Dänemark und Grönland vergessen. Dänemark stufte die USA bereits vor diesem Überfall als nationales Sicherheitsrisiko ein. Über solche Formalitäten hinaus wird Dänemark aber nichts im Köcher haben, Europa auch nicht.
    "Aus der Sicht Europas" II:
    Blamabel ist, dass Europa realpolitisch gezwungen, ja förmlich erniedrigt wird, Gleiches ungleich zu behandeln: Russland zu sanktionieren, und bei den USA untätig zuschauen zu müssen. Es ist doch einer der hehren Grundsätze der europäischen Ethik, Gleiches gleich zu behandeln, und unterschiedliche Sachverhalte unterschiedlich. Nun aber muss Europa Gleiches (oder zumindest ähnlich Gelagertes) ungleich bewerten. Wie kann Europa das moralisch begründen?



    • Leo Dorner
      04. Januar 2026 09:52

      So denkt man mit Gewessler. Aber Gleiches gleich behandeln funktioniiert nur in Arithmetik und Geometrie.



    • igonta
      04. Januar 2026 11:33

      @ factus…
      Global gesehen, wen interessiert die moralische Begründung Europas noch? ( außer den Haag und Brüssel)?



    • Undine
      04. Januar 2026 18:41

      @Factus est repente

      Sehr interessante gute Überlegungen! *******!



  29. sokrates9
    04. Januar 2026 09:27

    Unser aktuell größtes Problem ist die Diktatur die da in Europa schon in Riesenschritten aufgebaut wird:Freies rationales, wissenschaftsbasiertes Denken wird immer mehr verboten:Du darfst nicht due EU und ihre intellektuelle Führung kritisieren,in Deutschland sind Politiker auch schon Tabu, die Kompetenz eines Habeck, einer frauendominanten Außenpolitik einer ausgeboildeten Trampolinspringerin darf nicht hinterfragt werden, Sanktionen rund um den Erdball die uns nur schaden. Wir sollen die Ukraine durchfüttern, Krieg finanzieren, die größten Abzockereien und Betrugsfälle der Geschichte Covid und Klimareligion mit den 1000 Geboten der Pariser Vereinbarung erfüllen.dass wir damit als Europa maximal dsre Lächerlichkeit ausgesetzt werden spielt keine Rolle!



    • pressburger
      04. Januar 2026 11:25

      Rettung wäre, zuerst im eigenen Haus aufzuräumen.
      Ungebetene Gäste raus befördern, Eindringlinge, potentielle Rechtsbrecher nicht hereinlassen, billige Energie geliefert bekommen, von wo auch immer, linke Ideologen entsorgen, Marktwirtschaft und Meinungsfreiheit wieder installieren, Ende der selbst schädigenden Sanktionen.
      Mit der Roten Garde, von der die EU beherrscht wird, wird es nicht gehen. Gibt es überhaupt Aussichten auf eine Rettung ?



    • Rosi
      04. Januar 2026 16:07

      Vielleicht, sollte die EU sich ihrer eigentlichen Ziele und Aufgaben besinnen, und zuwenden
      oder, sie zerfällt, bevor sie alles kaputt gemacht hat
      ...falls es für beide Wege nicht schon zu spät ist...



  30. sokrates9
    04. Januar 2026 09:16

    Heute wieder perfekte Analyse von Makel:Realität und Vernunft sollte wieder Priorität bekommen!
    Stopp der Kriegstreiberei, weg mit der kriegswirtschaft:
    Da will man Europa hochrüsten,mit technologisch veralteten Waffenschrott - Kriege der Zukunft werden nichgt mit Kavallerie und Panzern geführt!Dass wichtigste Argument wird imer unter den Tisch gerkehrt: Wir habrn keine Soldaten die bereit sind für die korrupte van der Layen und den anderen Gangstern in den Krieg zu ziehen und ihr Leben zu riskieren!Da wurde so viel Geld gestohlen dass immer wieder kurz der Begriff kickbackzahlungen in Milliardenhöhe - an wem wohl - Auftaucht!.Wem interessiert tatsächlkich wenn man jetzt die Ukraine teilt?Wofür sind mehr als 2 Mio Leute gestorben?? Um diverse "Werte" Stichwort zensur,Korruption zu verteidigen???weltweite Normalisierung aller Beziehungen! Die Welt dreht sich nicht nach der Religion der Grünen, auch das Klima schert sich nicht um unsere Opfer die wir bringen.



    • Ireneo
      04. Januar 2026 10:05

      Sie schreiben richtig "Makel"! Hauptmakel ist, daß er die Stimme des Kreml ist!



    • pressburger
      04. Januar 2026 11:31

      Die EU sollte endlich nachdenken, um zu realisieren, wo sie sich geopolitisch befindet, diese Erkenntnis sollte die Strategie der EU bestimmen. Die EU ist der kleinerer Teil des Europäischen Subkontinents. An dieser Tatsache wird sich nichts ändern. Man kann sich Nachbarn nicht aussuchen. Die USA sind nicht Nachbar, sind nicht Freunde, die USA haben die EU als Konkurrent betrachtet. Nicht mehr. Die EU hat sich selbst vernichtet.



    • sokrates9
      04. Januar 2026 12:01

      Ireneo@ Sie gehen immer davon aus dass Aussagen von Putin oder wem auch immer, Menschen vorgegeben wird. Stimmt, das gibt es und heisst betreutes Denken! es gibt aber noch Leute die auch selbstständig denken können, dazu zähle ich auch Makel!



    • Verschwörungssatiriker
      04. Januar 2026 13:12

      Nein @Ireno
      Du einer der PR-Stimmen der "Westlichen Werte u. Demokratie" -

      Markel ist die Stimme der Vernunft und Realität!



    • Ingrid Bittner
      04. Januar 2026 14:03

      @Verschwörungssatiriker: sie sind nicht auf der HÖhe der Zeit, wer immer heutzutage mit Hausverstand argumentiert und seine vernünftigen Argumente vorbringt, ist immer ein Schwurbler, Putinknecht oder was immer, nur nicht das, was er ist, ein vernunftbegabter, mit Hausverstand ausgestatteter Mensch, der dann nochdazu den Mut hat, zu sagen, was sich doch immer noch viele denken, nicht aber trauen, öffentlich zu sagen. Klarlogisch, man weiss ja nie welcher Strick einem daraus gedreht wird. Dann lieber die Goschn halten und im stillen KÄmmerlein nicken.



    • GT
      04. Januar 2026 16:02

      Ich kann es nicht mehr hören, dass Europa als Kriegstreiber bezeichnet wird. Genau das ist Putin Propaganda und die wird hier wiedergegeben. Schrecklich.



    • Undine
      04. Januar 2026 21:44

      @GT

      Meinen Sie tatsächlich Europa oder doch eher die EU? Das ist nämlich ein kleiner Unterschied. Die EU ist definitiv auf Kriegskurs gebürstet. Von der LEYEN hat leicht reden, denn ihre beiden Söhne, Egmont und David, werden natürlich NICHT in den Krieg ziehen, ebenso wenig ihre Schwiegersöhne oder etwaige Enkel oder sonst jemand aus diesem Clan.

      "Gehen die Kinder von Ursula von der Leyen zur Bundeswehr?"

      https://www.youtube.com/watch?v=fV_d1Umi8Ko



  31. Orakel
    04. Januar 2026 09:14

    LANZ KRIEGT KEINEN TON MEHR RAUS
    "BEVOR DIE AfD REGIERT WIRD ES HIER NOCHMAL RICHTIG KNALLEN!"

    Was bedeutet das was Patrik Baab bei eingeSCHENKt.tv gesagt hat für die AfD und für die Bürger? Was plant Merz wirklich?

    https://www.youtube.com/watch?v=2zy_-UxrYek



  32. Josef Maierhofer
    04. Januar 2026 09:08

    An den Reaktionen der Linken sehen wir, das all diese Linksdiktaturen, von den Linken emotional und rational unterstützt werden.

    Das Völkerrecht wurde klar gebrochen. Möglich, dass es zu einem guten Ende kommt, wenn in Venezuela tatsächlich freie Wahlen stattfinden können.

    Jedenfalls ist durch diese Diktatur das Volk dort tief gespalten, in die Opfer und die Täter, wie es bei uns zur Hitlerzeit und danach auch war.

    Sollte Trump aber tatsächlich seine Rauschgiftanschuldigungen 'durchbringen', dann wird er 'sich den Maduro behalten können'.

    Ja, es geht dort um die amerikanischen Investitionen, die dort ersatzlos enteignet wurden und die jetzt 'versandeln' im sozialistischen Sumpf.

    Jedenfalls, wenn die Menschen tatsächlich wieder in ihre Heimat zurückkehren können und auch wollen, weil dort freie Demokratie herrscht, kann man von einem guten Ende sprechen.

    Ob das im Iran auch so gesagt werden kann ?

    Europa hat da nichts zu sagen, wahrscheinlich nie, wenn es weiter so destruktiv ist



  33. Leo Dorner
    04. Januar 2026 09:02

    Übersetzung und Paratext zu L. Goldstein (JP) 4.1.2026
    Nicht nur der Iran hat die Botschaft von Caracas verstanden. Auch Nordkoreas Kim macht sich nun Sorgen, von den Amerikanern entführt zu werden. Und auch China überlegt neu: "Wir müssen uns keine Sorgen machen, einen Krieg gegen Taiwan zu beginnen?" Gleichfalls hat Putin hat die Botschaft zur Kenntnis genommen: Angriffe im Baltikum oder auf einen anderen NATO-Staat könnte böse Geister wecken.
    Bleibt noch EU-Europa: der vermeintliche Verbündete der USA. Trump: „kein kostenloses Trittbrettfahren mehr“, wenn sie aber mit Merkel und einigen Kirchen-Päpsten darauf bestehen, „Millionen von Menschen zu importieren, während Sie keine eigenen haben, ist das das Ende Ihrer Länder, aber es ist Ihre Wahl. "Trump spricht mit ihnen, als wären sie erwachsen, „obwohl sie sich seit Jahrzehnten wie unterhaltsberechtigte Kinder verhalten“.



    • Leo Dorner
      04. Januar 2026 09:05

      Auch für Israel eine hervorragende Nachricht. Trump setzte einen Zeitplan von 60 Tagen für die Hamas, um zu entwaffnen. Versteht die Hamas auch? Ich bin sicher, sie verstehen es, aber sie können sich auf jeden Fall entscheiden zu sterben. Kein "Freireiten" mehr. Larry M. Goldstein



    • pressburger
      04. Januar 2026 11:38

      Trump verachtet die EU, verachtet die Repräsentanten der EU, Leyen, Merz, Macron. Haben nichts besseres verdient. Wer sich selbst aufgibt, wer unter dem Islam Joch leben will, verdient kein Respekt.



  34. Whippet
    04. Januar 2026 08:25

    Gewessler und ihre Grünen entdecken wieder einmal ihr selektives Völkerrechtsgewissen. Wenn Maturo gestürzt wird, ist das furchtbar problematisch, hochgradig bedenklich und moralisch zutiefst verstörend. Zumindest so lange, bis die nächste Fahrradspur eröffnet wird. Dass Hunderttausende zuvor genau vor diesem Regime geflohen sind, dass Oppositionelle gefoltert und zum Schweigen gebracht wurden: ärgerliche Details. Wahrscheinlich hätten sie sich einfach selbst befreien sollen: am besten klimaneutral, gendergerecht und bitte ohne ausländische Hilfe.
    Die Grünen wissen, wie man Diktatoren stürzt, aber nur dann, wenn sie vorher korrekt eingeladen wurden. Freiheit, bitte regelkonform. Leid nur, wenn es ins Weltbild passt
    Trump erklärt den Einsatz mit dem Kampf gegen Drogen, während alle wissen: es geht um Ressourcen. Aber immerhin sagt er ist nicht in der grünen Sprache der Selbsttäuschung, sondern in seiner, roh und ohne Heiligenschein.



    • Leo Dorner
      04. Januar 2026 08:29

      "Die grüne Sprache der Selbsttäuschung": Zwei Fliegen auf einen Schlag!



  35. Alois Eschenberger
    04. Januar 2026 08:09

    Zum P.S.:
    Nicht nur im Iran sondern vor allen anderen in Kuba und Kolumbien. Und das wird heiß werden - auch eine große interkontinentale Flurbereinigung.



  36. Leo Dorner
    04. Januar 2026 07:55

    Klare Analyse, begründete Urteile und Schlüsse!

    Also läßt sich kein Haar in der klaren Suppe finden. Ob die Rolle der Türkei zureichend „gewichtet“ wurde, läßt sich als Eventualität diskutieren. Und was heute noch nicht wissbar ist, wird ebenso klar festgehalten: Die Fernwirkung auf die Mullahs, auf Putin-Rußland, auf China und auf den Massenmörder in Nordkorea. Auffällig, daß wir das Wegschrumpfen Kubas (das noch vor wenigen Jahrzehnten die Genossen auch hierzulande begeisterte) gar nicht mehr bemerken.
    Kurz: der Weltkommunismus erlebt eine weitere „Götterdämmerung“. Jetzt müssen auch die anti-imperialistischen Heroen der 68er in den Keller: Guevara, Castro, Chavez und andere Massenmörder. Die kommunistische „Wiederauferstehung“ in Graz, Traiskirchen und Salzburg war immer schon kabarettreif. Die grünen Gewessler-Kommentare sind nicht einmal das.



  37. Orakel
    04. Januar 2026 07:45

    Dazu GM heute:

    Jetzt muss ich mir hoffentlich das unerträgliche Gesülze über "regelbasierte Weltordnung" und den"WerteWesten" nicht mehr länger anhören

    Seit vier Jahren werde ich online und in Fernsehstudios beschimpft, weil ich zum Thema Ukrainekrieg auf globale Realitäten hinweise
    Seit vier Jahren erkläre ich, dass ich ALLE Angriffskriege verurteile, ABER als Erwachsener globale Realitäten anerkenne und zur Kenntnis nehmen muss, dass Supermächte in Einflussspären denken, keine "Werte" sondern nur Interessen haben

    31 000 suizidale Sanktionen hat die Europäische Kriegstreiberfront gegen Russland verhängt, obwohl Russland historisch eindeutig und von der Nato jahrelang systematisch vorbereitet in einen Krieg unmittelbar an der eigenen Grenze provoziert wurde
    Wieviele Sanktionen werden die Bessermenschen im selbsternannten WerteWesten aka EU jetzt gegen die USA verhängen, die gerade unprovoziert ein Land 1000km weg von der eigenen Grenze einfach übernehmen ?



    • Orakel
      04. Januar 2026 07:46

      Vier Jahre lang haben die Moraltaliban nun "das Völkerrecht" wie eine Monstranz vor sich hergetragen um die Aktionen gegen Moskau zu rechtfertigen
      Was nun - nach dem völlig klar völkerrechtswidrigen Angriff der USA auf Venezuela
      Wie wollt ihr Euch das jetzt schönreden ?

      "Maduro fällt nicht unter den Schutz des Völkerrechts weil er nur mittels Wahlfälschung an die Macht kam"
      Okay-das trifft auch auf Joe Biden zu
      "Maduro ist ein Kommunist, der sein Volk verarmen liess, antidemokratische Amtsführung und unglaubliche Korruption im Land zeigte"
      Okay - das wiederum ist die genaue Definition der Europäischen Sowjetunion unter Ursula, Londons Starmer und wie in Deutschland oder Rumänien Wahlen manipuliert oder wiederholt werden müssen wir nicht diskutieren oder ?

      "Maduro ist ein brutaler Diktator und seine Gefangennahme durch die Amerikaner ist ein Sieg für Demokratie und Recht"
      Ach



    • Orakel
      04. Januar 2026 07:46

      Und warum wird der korrupte MilliardenDieb und Schneekönig in Kiew, der seine eigenen Leute durch bewaffnete Nazis wie Tiere auf den Straßen der ukrainischen Städte jagen lässt, nicht noch HEUTE von den europäischen Moraltaliban und Hütern des Rechts in einer Kommandoaktion einkassiert ?

      Donald Trump's Aktion gegen Venezuela ist eine Verletzung des Völkerrechts - aber Supermächte kümmert das Völkerrecht nicht wenn es um die eigenen Interessen geht
      Das gefällt mir überhaupt nicht aber das ist die Realität die weder ich noch sonstjemand ändern kann

      Wir Europa müssten unseren eigenen Maßstäben nach nun gegen die USA Sanktionen verhängen
      Aber das können wir natürlich nicht weil es uns selbst viel mehr schaden würde als den Imperialisten in Washington
      Das kann uns nicht gefallen - ist aber die Realität

      Also wie dumm, besessen und suizidal muss man sein, um dieselbe Realität nicht auch gegenüber Russland anzuerkennen?

      Die Welt ist multipolar und in Interessenssphären aufgeteilt



    • Orakel
      04. Januar 2026 07:47

      Das muss uns nicht gefallen ist aber Realität
      Also warum zum Teufel nehmen wir die Realität nicht endlich zur Kenntnis und handeln entsprechend ?

      Schritt Eins
      Wir müssen auf demokratisch kürzestmöglichem Weg die kriegsirren Idioten loswerden, die uns regieren
      Und die lächerlichen Kriegszwerge mit Grosser Klappe aber winzigen Fähigkeiten durch nüchterne Erwachsene ersetzen, die Kompetenz und Vernunft haben

      Schritt Zwei
      Wir müssen raus aus dem Ukrainekrieg
      Jetzt.
      Und Ja - das heisst das Land, das es nur noch gibt weil wir alle dafür bezahlen, wird die Niederlage akzeptieren und geteilt werden
      Selensky sign that fucking paper

      Schritt Drei
      Wir versuchen alles um unsere Beziehungen zu ALLEN Supermächten zu normalisieren, zu entmoralisieren und unter Europe First zu pragmatisieren

      Schritt Vier
      Wir kümmern uns endlich um unsere eigene Interessensspäre
      Und nehmen als Anfang einmal eine Karte des Imperium Romanum her

      Worauf warten wir ?
      Quo vadis Europa ?
      GM



    • pressburger
      04. Januar 2026 11:44

      Realität fällt unter EU Sanktionen. Jeder Realist ist Feind der Werte-EU.



    • GT
      04. Januar 2026 16:10

      Putin wurde zu einem Krieg gegen die Ukraine provoziert?
      Wenn wer Putin provoziert hat, dann war das Obama, der Russland zur Provinzmacht abgestempelt hat. Außerdem kann man Stoltenberg noch dazu nennen, der ein Angebot von Putin in seiner Selbstherrlichkeit nicht einmal zu einem Tagesordnungspunkt in der NATO gemacht hat. Aber bitte nicht EUROPA als Kriegsstreiber diffamieren. Und noch ein Wort zu Putin, 1994 Vertrag in Budapest - er gab gegenüber Ukraine die Erklärung ab, sie nicht anzugreifen, ihre Grenzen zu respektieren, wenn sie ihm die Atomwaffen übergeben. Das hat Kutschma getan - und?



  38. Orakel
    04. Januar 2026 07:43

    CHINA & RUSSLAND fordern USA zur FREILASSUNG von MADURO auf! - Lasst ihn frei oder wir handeln!

    https://www.youtube.com/watch?v=WtgkCTxaGxk

    Ist die Frage ob nur verbales Plappern oder ernste Drohnung.



  39. Hr. Zyni
    04. Januar 2026 07:30

    Das linke Europa weint wieder. Tränen, schwer wie Bleikugeln, rollen über die Wangen der Gestalten, weil Maduro – der sozialistische Hungerkünstler – vom bösen Trump weggesperrt wird. Völkerrecht! Souveränität! Demokratie! Die alten linken Staubfänger werden bemüht, sobald ein Genosse, der an der Macht klebt wie Hundescheiße in der Profilsohle, seinem Schicksal zugeführt wird.
    Maduro darf Wahlurnen fälschen, Opposition einsperren und sein Volk in die Armut treiben – denn er tut es im Namen der „sozialen Gerechtigkeit“. Und was im Namen des Guten geschieht, ist definitionsgemäß gut. Linke Moral kennt keine Opfer, nur Ausreden. Wer auf Venezuela zeigt, wird belehrt, sanktioniert, delegitimiert – denn linke Diktaturen stehen unter ideologischem Artenschutz.
    Das Völkerrecht gilt links wie ein Buffet: Man nimmt, was schmeckt, und lässt den Rest stehen. Tränen für Maduro sind keine Tränen der Empörung, sondern der Angst – Angst, dass das eigene politische Treiben am real existierenden Elend geme



  40. eupraxie
    04. Januar 2026 07:15

    Europa ist am Aufbau einer gemeinsamen Verteidigung nicht gescheitert, es hat es nicht ernsthaft versucht, da es nicht notwendig war. Da eh der große (ungeliebte) Bruder und Beschützer die Oberaufsicht hat(te), konnte man darunter um Details feilschen und sich damit gegenseitig - aber zum Nachteil des Ganzen - behindern.

    Der erste Schritt wäre, tatsächlich die Unabhängigkeit von den USA zu erlangen - so Europa den Mumm dazu hat - wie umgekehrt die USA vor 250 Jahren. Aber nur sich fürchten und schimpfen, es aber insgeheim nicht wahrhaben wollen, führt genau zu dem Desaster der Handlungsuneinigkeit in wesentlichen Fragen der Selbständigkeit - nämlich des militärischen Auftretens.

    Betteln um weiteren Schutz durch die USA oder den Tatsachen ins Auge schauen und gemeinsame militärische Handlungsfähigkeit, auch gegen die USA, aufbauen. Europäischer Patriotismus ist gefordert. Die Vaterländer müssen sich ihrer Einbettung bewusst werden.



    • Pennpatrik
      04. Januar 2026 07:24

      Wir brauchen kein gemeinsames Europa, weil die EU unsere Gesellschaft in eine DDR 2.0 verwandelt. Im Gegenteil: wir sollten eine Austritt anstreben und gemeinsam mit willigen Staaten eine Wirtschaftsgemeinschaft, jedenfalls ohne die verrückten Deutschen, anstreben.
      Russland hat gerade mal 1,5 mal soviel Einwohner wie Deutschland und muss damit den größten Flächenstaat der Welt verteidigen. Russland war für Europa nie eine Gefahr. Es war eher umgekehrt.
      Und - ja - die russischen, billigen Resourcen nicht zu nutzen kann auch nur den verrückten Deutschen einfallen.



    • eupraxie
      04. Januar 2026 11:42

      @Pennpatrik: Sollte Europa fähig sein, Situationen wie 1991 alleine zu bewältigen oder nicht?
      Sollten die Kampfflieger ohne Freigabe durch die USA aufsteigen dürfen oder nicht?

      ...nur um ein paar operative Fragen zur strategischen Herausforderung zu formulieren.



  41. Pennpatrik
    04. Januar 2026 06:22

    Die Grünen zeigen wenigstens ihre hässliche Fratze und ihre Sympathien für Diktatoren:

    "Grünen-Chefin Leonore Gewessler verurteilte den Angriff der USA auf Venezuela. „Dieser Angriff ist ein klarer Bruch des Völkerrechts und darf nicht ohne Konsequenzen bleiben“, schrieb Gewessler am Samstag auf sozialen Medien. Für Europa sei das „ein unmissverständliches Signal: Zusammenhalt, Stärke und die Verteidigung des Völkerrechts sind unser Auftrag.“

    Das ist die Partei, mit denen CDU und ÖVP keine Probleme haben, zusammenzuarbeiten. Sowohl auf nationaler als auch EU-Ebene. Deren Angehörige sie als Staatsoberhaupt empfehlen.



    • Verschwörungssatiriker
      04. Januar 2026 06:50

      Vielleicht ahnt die Gewessler, dass es ihr wie Monduro ergehen könnte, sollte Trump auch in EU-Europa "aufräumen" wollen?



    • Rupertus Meldenius
      04. Januar 2026 07:42

      Na dann, ab ins Exil auf die Insel Jan Mayen, samt der ganzen grünen Bagage. Dort braucht sie keine Klimaanlage und keine Angst vor dem Verbruzzeln zu haben, weil Durchschnittstemperatur im August +5 Grad Celsius. Da können die linken, kranken Hirne etwas abkühlen....



    • GT
      04. Januar 2026 16:11

      nicht haben, sondern hatten (leider)






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