Aber dafür haben sie genug Geld! So sagen jetzt viele Wiener. Nichts drückt die Geldverschwendung der öffentlichen Hand überall dort, wo vor allem die Sozialisten das Sagen haben, deutlicher aus als die sauteure Abtragung des Lueger-Denkmals an der Wiener Ringstraße. So, als ob die Genossen schon wüssten, dass ihre Herrschaft auch im Wiener Rathaus bald zu Ende gehen wird, machen sie noch einmal kräftig Schulden zu Lasten der künftigen Steuerzahler, um noch rasch idiotische Ideologie-Projekte verwirklichen zu können. Das ist widerlich. (mit zwei nachträglichen Ergänzungen)
Nach der Abtragung soll das Denkmal um 3,5 Prozent schief gedreht wieder eingesetzt werden (dass es dazwischen auch gereinigt werden soll, ist ein reiner Ablenkungsschmäh vom eigentlichen Zweck der Aktion, schließlich werden weltweit Denkmäler gereinigt, ohne mit einem Kran zuerst kompliziert ausgehoben, abtransportiert und später wieder eingesetzt zu werden). Der einzige Grund für die Geldvernichtungsaktion ist nicht irgendeine Reinigung, sondern Hass und Neid der Rathausgenossen auf Lueger.
Es ist mehr als bezeichnend, dass diese Aktion fast auf den Tag gleichzeitig damit stattfindet, da alle Wiener, die älter als 65 sind, plötzlich mehr als doppelt so viel für einen einzigen Straßenbahn-Fahrschein zahlen müssen wie bisher. Ohne dass sich der Wiener Bürgermeister Michael Ludwig entschuldigen würde. Er tat das weder wegen des Raubzugs auf die Taschen der älteren Wiener noch wegen der infamen Denkmalschändung.
Nein, Herr Ludwig, bei Ihrem Begräbnis werden nicht Hunderttausende aus Trauer Ihrem Sarg folgen, wie das bei Lueger der Fall gewesen ist. Aus gutem Grund.
Die Wiener Sozialisten hassen und beneiden den christlichsozialen Karl Lueger vor allem deshalb, weil dieser der bis heute weitaus wichtigste und populärste Bürgermeister der Wiener Geschichte seit der Türkenbelagerung gewesen ist.
Lueger hatte dieses Amt von 1897 bis 1910 inne. Er gilt als Vater vieler wichtiger Projekte in jener Epoche, in der Wien seine größte Ausdehnung erreicht hatte. Das reicht von den entscheidenden Etappen der Wiener Stadtbahn (heute U4 und U6) über die große Jugendstilkirche am Zentralfriedhof, von der zweiten Wiener Hochquellenwasserleitung über die Kommunalisierung von Straßenbahn, Gas- und Elektrizitätsversorgung bis zur Gründung der Zentralsparkasse sowie der Krankenhäuser in Lainz und am Steinhof. In jenen Jahren entstanden in Wien aber auch durch private Bauherrn unter der strengen Anleitung der Baupolizei des Rathauses die schönsten Jugendstil-Wohnviertel der Stadt, die eindeutig im Kontrast stehen zur völlig Ästhetik-befreiten SPÖ-Verwaltung von heute, die auf dreistöckige Gründerzeitbauten noch dreistöckige Glasaufbauten draufknallen lässt.
Luegers rote Nachfolger hatten und haben in ihrer eigenen Leistungsliste kaum mehr anzubieten als den Bau zahlloser hässlicher Gemeindebauten und der inzwischen kaum mehr genutzten Stadthalle sowie die – im Vergleich zu anderen Metropolen – um Jahrzehnte verspätete Errichtung der ersten U-Bahn-Linien (wobei man zuerst die Stadtbahn zur U-Bahn machte, damit diese wenigstens aus mehr als zwei mickrigen Linien besteht …).
Offiziell wird die Denkmalschändung nicht mit dem Neid der heutigen Rathausgenossen auf Wiens wichtigsten Bürgermeister begründet. Sondern mit seinem Antisemitismus. Dieser ist in der Tat unbestreitbar und überaus bedauerlich.
Aber, würde es den Roten wirklich um Antisemitismus gehen, dann müssten sie im gleichen Atemzug ausrücken, um auch das Denkmal von Karl Renner schief zu stellen , von dem es ja ebenfalls üble antisemitische Zitate gibt. Sie könnten zumindest ihre Parteiakademie umtaufen, die nach Renner benannt ist. Das würde kein weiteres Steuergeld verschlingen. Sie könnten auch Bruno Kreisky aus ihrer Ahnengalerie entfernen, der sich ebenfalls mehrfach eindeutig antisemitisch geäußert hat (der Agnostiker Kreisky hatte solche Sprüche unabhängig davon immer wieder von sich gegeben, dass er selbst jüdischer Abstammung war).
Noch viel infamer ist die Lueger-Aktion vor dem Hintergrund der sich bis heute fortsetzenden Politik der österreichischen und europäischen Sozialisten:
- Sie sind hauptverantwortlich für den größten, längst die Millionenziffer überschritten habenden Import islamischer Antisemiten als angebliche Flüchtlinge nach Europa und Österreich.
- Sie sind dadurch hauptverantwortlich für die zahllosen Anschläge islamistischer Terroristen auf jüdische und christliche Einrichtungen.
- Sie sind hauptverantwortlich dafür, dass sich Juden kaum mehr in einer sie als Juden sichtbar machenden Kleidung auf die Straße trauen.
- Sie haben immer wieder die nahöstliche Terrororganisation Hamas unterstützt, obwohl diese das Blutbad des 7. Oktober 2023 durchgeführt hat, bei dem diese mehr als 1100 Juden ermordet hat, und obwohl die Hamas in zahlreichen Erklärungen die komplette Vernichtung des Judenstaates gefordert hat.
- Sie haben jahrelang Israel eines angeblichen Völkermordes bezichtigt, weil es die Hamas in Gaza zur Befreiung der 250 damals genommenen Geiseln angegriffen hat – obwohl völlig klar war, dass diese Angriffe sofort aufhören würden, sobald die Hamas die Geiseln freilassen wird (was erst im Vorjahr nach US-Intervention geschehen ist) und den Raketenbeschuss Israels einstellen wird.
Es ist absolut unfassbar, wenn eine für all das verantwortliche Partei jetzt auf moralisch tut und Unmengen an Geld der Steuerzahler verbrennt, angeblich nur um einen lange toten Verbal-Antisemiten zu attackieren.
Das reiht sich würdig an andere Beispiele der Wiener Rathaus-Politik:
- Sie hat hingegen kein Geld, um sich die Renovierung der verfallenden Hermesvilla der Kaiserin Elisabeth leisten zu können.
- Sie hat hingegen kein Geld, damit sich arme Pensionistinnen die Straßenbahnfahrt zu Friedhof oder Arzt leisten können – dabei kostet es diese im Jahr mehr, wenn sie auch nur eine einzige solche Reise pro Woche unternehmen, als ihnen die skurrile und bürokratische Lebensmittel-Mehrwertsteuer-Aktion des SPÖ-Bundesparteivorsitzenden bringt (selbst wenn die Pensionisten kein einziges in Plastik verpacktes Lebensmittel kaufen - diese sind ja gleichzeitig verteuert worden, um diese Unsinnsaktion zu finanzieren).
- Sie hat kein Geld, um anderen Österreichern eine Operation zu ermöglichen (die gibt es nur unbeschränkt für die Migranten).
- Aber die Rathausgenossen werfen Geld für das Ideologie- und Hetzinstitut des DÖW hinaus, das seit einigen Jahren vor allem von ihnen finanziert wird, und das seine Lebensberechtigung darin sieht, hinter jedem Busch einen Nazi zu argwöhnen.
- Aber die Rathaussozialisten bauen eine neue Veranstaltungshalle, obwohl viele vorhandenen Hallen leer stehen, obwohl das Wiener Volkstheater seit Jahr und Tag vor weitgehend leeren Zuschauerrängen spielt.
- Aber die Rathaussozialisten lassen mit Riesen-Aufwand einen Baum ausgraben, der dem U-Bahn-Bau im Weg ist, um ihn dann zweihundert Meter entfernt in einem Park wieder einzusetzen, wo ohnedies schon viele Bäume stehen (nur weil sie mit den Grünen darin wetteifern, wer mehr teuren Schwachsinn zeigt, um den "Planeten zu retten"). Als ob es in Österreich nicht mehr als drei Milliarden Bäume gäbe, wo man auch auf einen verzichten könnte, um weniger Schulden zu machen.
- Aber sie lassen für ein paar Sommerwochen am Gürtel ein künstliches Schwimmbad aufbauen.
- Aber sie geben den illegalen Zuwanderern mehr Geld als irgendein anderes Bundesland es tut.
- Und nun werfen sie Steuergeld hinaus, um ein Denkmal eines politischen Gegners schiefzustellen.
Welche Eigenschaft ist da in Summe stärker ausgeprägt: Dummheit oder Niedertracht?
PS: Es ist übrigens ganz und gar kein Zufall, dass es ein Wiener gewesen ist, der vor fast zweihundert Jahren sein letztes Theaterstück "Der Verschwender" getauft hat.
Nachtägliche Ergänzung eins: Ein befreundeter Diplomat berichtet mir nach Erscheinen dieses Textes, dass er mit eigenen Augen einst über ein Patenkind Luegers zwei wertvolle Manschettenknöpfe samt einer Inschrift der Israelitischen Kultusgemeinde gesehen hat, die herzlichen Dank und Anerkennung an Bürgermeister Lueger ausgesprochen hat.
Nachtägliche Ergänzung zwei: Ein Historiker wies mich darauf hin, dass das Lueger-Denkmal von der Familie Rothschild finanziert worden ist.












Brillant!
Was würden die Juden des Jahres 1900 sagen über ihre heutigen Glaubensgenossen, die die Ansiedlung von Millionen ihrer Todfeinde in Europa angeschoben haben?
Die würden Herrn Ludwig auf den Sockel stellen, mit Maske und Spritze.
Würden Juden des Jahres 1900, etwas zu der Situation des Judentums in 2026 sagen können, würden sie möglicherweise sagen, beim zweiten Versuch wird es gelingen.
@Whippet
Ein Ludwig-Denkmal würde vermutlich von allein schief stehen...
Die Neigung des Lueger Denkmals als Ausdruck der Empörung ist ja schon seit längerer Zeit ein mediales Thema. 2020 wurde von der Stadt Wien bereits ein Wettbewerb ausgeschrieben. 500.000,00 Euro waren für die Umsetzung veranschlagt. Hier die Details:
https://www.viennaartweek.at/de/lueger-in-schieflage-klemens-wihlidals-siegerentwurf-fuer-das-lueger-denkmal/
Eine zu große Mehrheit der Wiener Wähler hat auch dieses Vorhaben im Rahmen der letzten „Wienwahl“ eindeutig mit ihrer Stimme abgesegnet. Was will man also erwarten?
Wie gewählt, so geliefert!
Vox populi, vox bovi.
Die Wiener hätten eh anders gestimmt, nur die eingebürgerten Orientalen halten das System aufrecht.
Wenn das Volk entschieden hat, kann es doch nur um die Umsetzung geben. Volksentscheide machen alles gut. Neuerdings werden auch einfache Befragungen zu Entscheiden umgemünzt.
Eine der intensivsten Betreiber der irrationalen Anfeindungen Luegers sind nicht so sehr die Roten,
sondern die jüdische Lobby, die Lueger ständig am köcheln halten. Was soll da der Ludwig machen.
Genau so erging es dem Nobelpreisträger Konrad Lorenz.
Genau so werden Namensänderungen an Wiens Straßen gefordert, von Personen, die Antisemiten gewesen
sein sollen. Da wird ein ganzes Team beschäftigt sein. Arbeitsplätze!
Ein Beispiel: die Arnezhoferstraße in Wien-Leopoldstadt muß geändert werden. Arnezhofer, katholischer Pfarrer,
ein Nazi und Antisemit. Nach Recherchen, Arnezhofer lebte vor 220 Jahren. Macht ja nix.
Die Stalin Tafel gibt's noch in der Schönbrunnerstraße. Auch den Zilk-Platz. Ist doch schön.
@riri
Aber das ist doch eigenartig, ich dachte - und im TV war darüber sogar ein Bericht - daß die jüdischen Mitbürger in Wien sich nicht aus ihren Häusern trauen.
Da machen sie auf sich aufmerksam durch Hetzen gegen einen Mann, der eh schon lange gestorben ist?
@Waltraut Kupf hat das Thema bereits angesprochen: Warum gibt es noch den "Dr. Julius TANDLER-Platz"?
Dr. Julius TANDLER, ein Erzkommunist, seines Zeichens Stadtrat für das Wohlfahrts- und Gesundheitswesen des „Roten Wien“ hatte den Begriff UNWERTES LEBEN geprägt---lange VOR den Nazis! Aber das wird immer elegant übergangen, weil es den Roten nicht in den Kram paßt, und nicht nur diesen!
OT---aber wenn wir Pech haben, kommt der äußerst strenge Winter mit mehrwöchiger Verspätung etwas abgeschwächt, bei uns an, und dann gnade uns Gott!
"Rutschbahn Republik: Vom Streusalz bis Doktortitel - nichts funktioniert - TE Wecker am 30 01 2026"
https://www.youtube.com/watch?v=XS0bd-kdKT8
" "So hat es in der DDR auch angefangen" - Manfred HAFERBURG im Gespräch"
https://www.youtube.com/watch?v=F4HGKbEqoWA
"Der Katastrophenwinter 1978/79 in Oberhof - Party, Stasi, Stromausfall (2019) 1080p"
https://www.youtube.com/watch?v=SKO7LrQbjdY
Schon wieder wiederhole ich mich: mir gefällt auch heute die Skandalisierung und Kriminalisierung des Vernetzungsreffens des Sebastian Kurz in Tirol mit dem akttuellen Pröll und den Deutschen und dem Orban Mann, super, wie die Linksgrünen rotieren, weil Andersdenkende sich treffen. Köstlich, diese Substanzlosigkeit und offensichtliche Hilflosigkeit.
Ergänzung: aus dem STANDARD
Arbeiter@ Reine Furcht - Gefahr von RÄCHTS!
Mein Problem ist, dass versucht wird, ideologischer Arbeit und Gestaltung der Gesellschaft (Denkmal, Abtreibung...), mit dem Geldargument zu begegnen. Wenn die Arbeit am Denkmal durch einen externen Geldgeber finanziert würde, wäre dann alles ok oder heißt es dann, mit dem Geld hätte man dies und das Dringendere etc erledigen können?
Es ist vielleicht ein 'Gemisch' an Themen und Begriffen, aber das Argument lautet eher verstärkend:
So etwas 'Dämliches' wird gemacht UND (zusätzlich, verschärfend) schmeißen sie noch Geld zum Fenster hinaus, das nicht nur für wichtige Dinge fehlt, sondern das sie gar nicht haben!
Ich weiß, ich wiederhole mich: was für ein Gesindel!
Hervorragend ! So ist der Rote Irrsinn. Was haben sich die Roten davon versprochen, das Denkmal zu kippen ? Die RathausSozis, werden ideologisch etwas dahin schwurbeln, trotzdem, blöd bleibt phänomenologisch blöd.
Sozialisten, mit der Tarnkappe des Blödsinns, hinter der das sozialistische Verbrechertum lauert, das den nächsten Angriff auf die bürgerliche Gesellschaft vorbereitet.
Sozialismus vernichtet, Sozialismus tötet. Sozialisten gehen planmässig, etappenweise vor. Der bisherige Weg der Sozialisten war siegreich. Eine Bürgerliche Bastion nach der anderen, wurde genommen. Reaktion der Bürgerlichen, blödes Grinsen, bis Zustimmung.
Der Sozialismus kulminiert immer im Staatsterrorismus. Ob es der Nationalsozialismus oder Kommunismus, war.
Die Linken zerstören Traditionen, deuten Geschichte um.
Die Linken, Verbündete der islamischen Judenfeinde, selbst überzeugte Judenhasser, haben Dr. Lueger zum Feind, ausserkoren, um ihre wahre, von Hass beherrschte, Gesinnung zu tarnen.
Zum Punkt OPERATIONEN möchte ich etwas berichten, dass mich in den letzten Tagen sehr irritiert hat.
Meine Freundin wurde an einem Montag operiert - neues Hüftgelenk, am Donnerstag, also am 4. Tag nach der OP hat man sie hinausgeschmissen (sage ich), weil man das Bett gebraucht hat.
Sie hat ein Sackerl mitbekommen, in dem ein steriles Zangerl ist, mit dem sollte sie zur Hausärztin, damit die ihr die Fäden herausknipst.
In meinem Gehirn hat es gerattert, wenn man 1 Million Operationen durchführt und dann 1 Million solche Mitbringsel aushändigt, und die auch nur 1 Euro kosten, wären das 1 Million Euro Kosten.
In meiner Wut u meinem Unverständnis habe ich das einem Verwandten erzählt, der vor kurzer Zeit eine Bauchop hatte, der meinte war bei mir nicht anders (war in einem ganz anderen Krkh), er habe dann auch nochdazu gefragt, ob er zu diesem Zweck des Fädenentfernens nicht in die Ambulanz kommen könne, da könnte man doch auch gleich die Wunde anschauen, das hat man
das hat man entschieden abgelehnt, mit der Bemerkung: das dürfe man nicht!!!
Kann mich wer Kundiger aufklären, ob ich da jetzt falsch oder richtig liege mit meinem Empfinden, dass das enorme Geldverschwendung ist.
Wenn man schon an den Hausarzt verweist, da hat doch jeder ein Gerät, mit dem er die verwendeten Instrumente sterilisieren kann.
Also wozu das Zangl mitgeben?? Könnte ja im Arztbrief stehen, bitte Fäden entfernen und Wunde kontrollieren oder so - ich hab ja von der Medizin keine Ahnung, aber der Hausverstand sagt mir, da rennt was falsch.
Könnte DAS der Grund für diese "Einsparungen" sein?
KRANKENHAUSAUFENTHALTE STATIONÄR UND AMBULANT ANZAHL DER BEHANDLUNGEN (2015 BIS 2024)
2,647.938
Afghanen
3,472.193
Afrikaner (plus Libyer)
542.941
Inder
876.774
Iraner
333.088
Pakistaner
2,657.190
Syrer
9,293.654
Türken
1,154.498
Ukrainer
918.496
Iraker
21,896.772
Anzahl Gesamt
@Undine: diese Statistik ist für mich verwirrend, denn die müsste doch unterteilt sein, in solche Patienten, die einbezahlt haben ins System und solche, die nicht einbezahlt haben.
Inder z. B. kann ich mir nicht vorstellen, dass die als "Asylanten" im weitesten Sinn laufen, das sind doch Menschen, denen man nachsagt, bes. intelligent und gebildet zu sein, also Fachkräfte, die man braucht und holt, im Gegensatz zu anderen.
Also mir fehlt in der Statistik die Aufschlüsselung, weil nicht alle leben auf unsere Kosten und das sollte man wissen, wie viele wir da mitziehen müssen von den Millionen.
@ Ingrid Bittner
Ihre Aussagen sind – wie fast immer – bewundernswert. Im Zusammenhang mit der Ihrer Ansicht nach vorzeitigen Entlassung einer Freuding nach einer Hüftgelenksoperation aus dem Spital, schreiben Sie, dass man ihr ein Sackerl mit einem sterilen Zangerl für die Hausärztin zwecks der Entfernung von Fäden mitgegeben habe (Ihr Kommentar von 12:10h). Sie rechnen dann hoch, dass die bei 1 Million Operationen bei den Kosten von nur einem Euro für das Zangerl eine Million kosten würde: Kompliment. Haben Sie schon einmal nachgerechnet, was der unnötige Verbleib eines Patienten auch nur einen Tag im Spital dagegen kostet? – Zum konkreten Fall kann ich natürlich nichts sagen. Den werden Sie ja – in der von Ihnen immer wieder hervorgehobenen Qualifikation – als Laienrichterin zureichend beurteilen können.
Sie rechnen dann hoch, dass dies ..
Die Reinigung des Denkmals ist wohl vor allem eine kultische. Und es wäre nicht die erste dieser Art: Auch im Krankenhaus Floridsdorf hat es ja vor einigen Jahren eine "energetische Reinigung"um 95000 Euro auf Steuerkosten gegeben, durchgeführt von einem "Bewusstseinsforscher". Der um 3,5 Prozent verdrehte Lueger soll offenbar ebenfalls das Bewusstsein der Vorbeikommenden irritieren und deren latente Antisemitismen reinigen.
Wien ist halt anders: da kann man nichts machen: Verrückte, die gern unter sich bleiben möchten?
Wie das Denkmal 'gekippt' schlußendlich aussehen soll, zeigt mehr alles, was sie nicht zusammen bringen, welche 'Wappler' sie sind.
...mehr als alles ...
Die Steuergeldverschwendung der Wiener Sozialisten ist mir erst unlängst wieder bewusst geworden.
In Servus TV lautete eine Quizfrage: „Um das Wievielfache wurden die Baukosten beim Bau des neuen Wiener AKH überschritten?“
Richtige Antwort: Um das 45-Fache.
!!!
Die tiefere Bedeutung von 3.5, in der linken Denke?
Die „3,5-Prozent-Regel“: Wie eine kleine Minderheit einen radikalen Wandel auslösen kann. Nur etwa 3,5 Prozent der Bevölkerung sind nötig, um einen tiefgreifenden politischen Wandel einzuleiten – Wasser auf die Mühlen der Aktivisten von Extinction Rebellion.
https://forum.eu/klimawandel/die-3-5-prozent-regel-wie-eine-kleine-minderheit-einen-radikalen-wandel-auslosen-kann
Wenn ich mich überhaupt nicht mehr auskenne, erkläre ich mir die Welt mittels eines äußerst unbekannten Autors/Philosophen, nämlich Max Stirner (1806-1856).
Er schrieb: "Unsere Atheisten sind fromme Leute." Er meinte damit, der Mensch sei eben ein frommes Tierchen: Wenn er den Himmelsgott abgelegt hat, folgen eine Unzahl irdischer Götterlein inkl. damit verbundener Wahnvorstellungen und Opferkulte. So bastelt sich der Mensch seine Sinnsuche zusammen, auch wenn Unsinn dabei herauskommt.
Die Zähne können weh tun; Unsinn tut nicht weh, im Gegenteil, er gibt Identität.
Die Vernunft zählt nur, wenn man damit gegen andere Leute argumentieren kann; im eigenen Lebensbereich zählen nur Interessen und Vorteile. Der öffentliche Diskurs benötigt nicht die Logik, sondern das "Framing".
Dagegen hilft auch dieser Blog nicht und nichts. Und wenn man in sich selber hinein horcht, entdeckt man, dass man auch nur auf diese Weise funktioniert.
Sorry für den Nihilismus heute.
Zur Orientierung: Max Stirner war jener Hegelianer, dem Nietzsche folgte, indem er zugleich diese Spur nach Kräften zu verwischen versuchte, weil er selbst zum Urvater eines neuen deutschen Volkes aufsteigen wollte.
@Leo Dorner
Ja klar doch. Nur, dass Nietzsche eben auch wieder seine Metaphysik des großen Sinns zusammen bastelte. Wie eh und je, nur anders.
Aber Nietzsches Pech wurde das Pech von ganz Deutschland ab 1914. Denn mit Schopenhauers blindem Urwillen läßt sich kein wirklich „großer Sinn“, noch weniger eine tragfähige Vernunft konstituieren. Und mit Marx und Engels folgte dann der Weg in den Untergang, dem Hitler und die Seinen auf ihre (nationale) Weise folgten. Sie glaubten sich, wie auch das schauerliche Beispiel der „Deutschen Christen“ beweist, direkt am Beginn eines Tausendjährigen Reichs.
Wien ist Moskau!
Nicht Moskau beleidigen
Moskau zu beleidigen ist nicht meine Absicht...,
ich meine das "Moskau im Geiste",
es gab ja auch einmal einen Stadtpolitiker, der "Stalin von Wien" genannt worden ist ...,
der ORF ist für mich (seit Jahren schon) "Radio Moskau"...
@Ferdinand Karl
War auch nicht ganz ernst gemeint
Können Sie mir bitte auf die Sprünge helfen, wer mit diesem Attribut gemeint war?
@ Joser Maierhofer
„Ausdilettieren“ ist eine überaus gelungene Wortschöpfung, sie steigert das akademische „Ausdifferenzieren“ (in den „Reichtum der Vielfalt“) und das scheinneutrale „Ausbuchstabieren“, (jeder vorgegebenen Sache). - Sie entlarvt den „intellektuellen“ Kern der linksgrünen Ideologie.
Der Dilettant war ursprünglich (sprachgeschichtlich) ein (Freizeit-)Liebhaber seiner Sache, manchmal sogar im Politischen (wie noch Goethe und Thomas Mann). Heute ist er als ahnungsloser Amateur entlarvt, der „den Profi“ spielt, öffentlich und vor aller Augen und Ohren.
Werden die politischen Dilettanti in der großen Geschichte aktiv, kündigt sich großes Unheil an: falsche Experten, Kenner und Könner greifen nach der Ruderstange des Boots, in dem alle sitzen. Schlafende und Wachende, Wissende und Scheinwissende. Und vorne sitzen und arbeiten die Ruderschaften der dominierenden Journaille. Wie das auf dem Küniglberg bei Wien gestrandete Führungs-Boot beweist.
Die wiener Sozialisten sind alles andere als sozial gegenüber ihren Bürgern - und Wählern, sonst würden sie die Abgaben für die Stadt in einer derartigen Phase einfrieren.
Und, wie im Tagebucheintrag erwähnt, die U fertig bauen.
Und die Straßenrückbauten stoppen.
Und dafür sorgen, daß die Stadt für die Männer und Frauen wieder sicher wird, und zwar am Tag und in der Nacht.
Und sie würde die Sozialleistungen für Migranten zumindest an den ö Durchschnitt anpassen, und alle Sozialleistungen an deutsche Sprachkenntnisse koppeln.
Sozialisten waren immer Asozial. Sozialismus gebiert immer Diktatur, Staatsterror. Der Vernichtungswille ist der eigentliche, harte Kern des Sozialismus.
Das können sie nur machen, weil die Partei, die sich "bürgerlich" nennt, den Fehdehadschuh nicht in die Hand nimmt und linke Straßennamen streicht, linke Denkmäler abbaut und überhaupt endlich den "Kampf gegen Links" beginnt.
Die Linken wollen Klassenkampf und wenn ich eins in meinem Katholischen Internat gelernt habe ist es das, dass Luschen nicht nur einfach übergangen sondern zusätzlich noch verachtet werden, weil sich ihre Hilflosigkeit immer in Brutalität gegen Weherlose geäußert hat. Dasselbe macht gerade die Welt mit der EU, in der sich ihre Machlosigkeit vor allem darin äußert, dass sie nach unten tritt und das normale, arbeitsame, fleißige Volk durchmischt und an die Kandare nimmt.
Ach ja - auch dort sind auch diese Luschen von Bürgerlichen am Ruder.
Das macht nur einer (zumindest einmal mit Worten) und auch aus diesem Grund wird er gewählt.
Die Verschwendung, u.a. auch diese, im Artikel von Dr. Unterberger angeführte, hat Wien in die Pleite getrieben.
U-Bahn Bau wird auf Jahre eingestellt (dafür werden die Ticketpreise erhöht), Krankenhausabteilungen schließen reihenweise, außer für Migranten und Rathausbeamte (Sozibonzen) gibt es für niemanden mehr Geld, überall fehlt alles, das Schulwesen liegt im Koma, 'erstochen' von der 'Messerstechergilde', aber für NGOs, DÖW, 'offizielle' Lueger Denkmal 'Schändung', leere Theaterhäuser, etc. gibt es Geld, nicht für Lobautunnel, nicht für Straßenerhaltung, nicht für 'sonstige' Denkmalerhaltung und -restaurierung, usw.
Im Bund haben die Sozis aber mächtige Unterstützer, da darf ein Herr Babler wüten und seine sozialistischen Ideen 'ausdilettieren'.
Seit Jahrhunderten wurden in Wien die Juden differenziert betrachtet und mehrere Male bekämpft und zuletzt von den Nazis ausgerottet, bzw. vertrieben. Das 'nie wieder' allerdings wird auch durch die Duldung der illegalen Zuwanderung >
> von Judenfeinden immer schwerer einzuhalten.
Es ist richtig, die treibende Kraft bei der Zuwanderung sind die Linken und die Wiener und sonstigen Sozis, aber ihre Unterstützer sorgen in der EU für diese Situation, die wir jetzt haben.
Immer wieder kommt man darauf, dass die FPÖ inzwischen auch von den Juden als verlässlicher Partner angesehen wird, weil sie die einzigen sind, die zu ihrem Schutz die illegale Zuwanderung, besonders aus islamischen Ländern, bekämpfen. Die Bürgerlichen und die Linken tun es nicht.
Man spürt es förmlich, dass Wien inzwischen ein Islamismus und Muslim-Brüder Zentrum geworden ist.
Wien ist nicht mehr imstande, seine Bürger zu schützen und auch nicht seine Juden, den Linken und ihren Beschützern sei Dank.
Oh aber das Ziel des Denkmals ist möglicherweise ein anderes, zum Unterschied von versetzten Baum wlrd es vielleicht beim Transport kaputt gehen, oder die Reinigung dauert so lange, daß man inzwischen an den Platz des Denkmals was anderes hinstellen muss.
...oder es ergeht Lueger ähnlich, wie Sobieski am Kahlenberg. Unauffindbar.
@Rosi
Das ist durchaus denkbar!
Dr. Lueger hat den Antisemitismus nicht erfunden, den gab es bereits in Europa seit Jahrhunderten. Gerade die Habsburger haben die jüdische Bevölkerung öfter aus Wien vertrieben, bis in das 18. Jahrhundert hinein. Unter Dr. Lueger wurde kein einziger Jude mit Gewalt aus Wien vertrieben oder gar getötet. Lueger hat den Antisemitismus salonfähig gemacht, er hat damit agitiert und gespielt. Lueger, als Bürgermeister des kleinen Mannes, hat öfter Bevölkerungs- und Berufsgruppen gegeneinander ausgespielt und für seine Politik genutzt. "Der Dr. Lueger hat mir einmal die Hand gereicht und gesagt, mein braver Steuerträger, ich fürchte nicht um diese Sradt, solange sie solche Bürger hat - dann hat er mir die Hand gereicht, der Dr. Lueger"....
Der kleine Kaufmann, Handwerker, Gewerbetreibende, Händler, Beamte, die waren seine Wähler, ohne deren Stimmen hätte Lueger niemals Bürgermeister werden und sein können.
https://www.youtube.com/watch?v=x8rH-DCLgI0
Hans Moser: Der Dr. Lueger hat mir die Hand gereicht - Wien 1932
Danke, lieber @Verschwörungssatiriker, für den Link zum unnachahmlichen Hans MOSER!
Ja, und warum rufen die Bürgerlichen ( ÖVP und FPÖ ) nicht zu einer Kundgebung gegen diese Politik auf ?
Wo ist der Aufschrei gegen die Ausplünderung arbeitender Menschen ?Warum hat die ÖVP der Rundfunkzwangsabgabe zugestimmt ? Warum legt sich sich Herr Ruck mit den Granden der Wiener Roten ins Bett ? Warum lassen sich Kaufleute, Heurigenwirte und die Wiener die Kurzparkabzocke gefallen ?
Deswegen, weil wir alle zu feige sind. Ich nehme mich nicht aus !
PS:Was hat Herr Dr.Unterberger nicht am Beginn der Ära Ludwig diesem Rosen gestreut ‚
Eine Änderung der Politik ist nur über die Vernichtung der ÖVP an der Wahlurne möglich. Solange noch Reste dieser Partei existieren, wird sie den Linken die Stange halten.
Als ahnungsloser Bundeslandler pflegte ich den Werbespruch „Wien ist anders“ zu überfliegen. Doch als das rote Linz mit „klassisch anders“ noch „eins draufsetzte“, um ihre LIVA zu „pushen“, war alles klar: Dort ein ausgeuferter Wasserkopf, hier ein neidiger Hohlkopf. Ach Kultur, möchte man sagen, wenn es nicht um das Ganze von „Volk“ und Land ginge. Wie würde Karl Kraus heute wieder leiden und (vergeblich) warnen.
Ich, aus der Provinz, wußte nichts von der großen Wiener Schiefstellungsaktion. Dann lese ich: 3,5°. Da wusste ich: ich bin geistig eindeutig unterqualifiziert für diese Stadt. Geschichte wird auf Michael Ludwigs Art bewertet - sie wird leicht gekippt.
Irgendwo höre ich Jörg Mauthe trocken murmeln: „Solchene Sachen lassen sich nicht erfinden. Nicht einmal von unserem Etablissement.“
Der linke Antisemitismus trägt Salafistenbart und Pali-Tuch, die notdürftig das Hoknkreiz verstecken, das dieser miesen Gesinnung angemessen ist. Man hasst Juden nicht als Juden, sondern nur als Zionisten und Imperialisten. Das ist der alte Hass, wieder mal neu etikettiert. Israel wird zum Weltübel erklärt, Terror zur „Reaktion“, Mord zur Kontextfrage. Wer Juden verteidigt, gilt als rechts, wer sie bedroht, als progressiv. Der gratismutige Widerstandskämpfer marschiert für Menschenrechte und brüllt nach dem Verschwinden des einzigen jüdischen Staates. Der Linke liebt Minderheiten, solange sie nicht Juden sind. Der Antisemitismus wird nicht bekämpft, sondern umdekoriert: aus Rassenlehre wird rote Kolonialtheorie, aus Pogrom Parole. Am Ende bleibt dasselbe Resultat: Juden sollen sich erklären, entschuldigen, verschwinden. Das ist die dumme Haltung der ewig dummen Mitläufer.
Beides, Dummheit und Niedertracht hat die SPÖ in ihrer DNA verankert.
ÖVP-Mann droht Trump: EU wirft bei Grönland-Annexion US-Militär hinaus
Na, da wird sich Trump aber fürchten, ich höre ihn bereits schlottern und beben...
Leider ließ sich der Link nicht kopieren. Stammtjedenfalls von AUF1 und Cornelia Kirchweger
https://auf1.tv/nachrichten-auf1/oevp-mann-droht-trump-eu-wirft-bei-groenland-annexion-us-militaer-hinaus
@ alfred99: danke, Sie haben es geschafft. Ich wunbdere mich, daß die Sache nicht mehr Aufmerksamkeit erregt.
Hier kann ich nach langer Zeit wieder einmal beipflichten. Die Frage ist auch, wieso der Platz beim Franz-Josef-Bahnhof unangefochten noch immer Julius-Tandler-Platz heißt, obgleich Tandler den Begriff „lebensunwertes Leben“ geprägt hat. Aber OT möchte ich etwas ganz anderes erwähnen, nämlich einen gewissen Günther Fehlinger-Jahn, von dessen Existenz ich bisher nichts wußte, über den in einem Interview, zu dem ich den Link weiter unten angebe, ausführlich informiert wird. Natürlich wird das teilweise als Desinformation gebrandmarkt werden, nur gleichen Fehlingers Positionen jenen von AU und einigen Forumsteilnehmern auf Punkt und Beistrich. Auch Leute aus Kreisen der NEOS sowie auch Karl Habsburg scheinen daran zu arbeiten, Österreichs Aufgabe der Neutralität und NATO-Beitritt sowie auch den Sturz Putins herbeizuführen, wofür es zu deutliche Indizien gibt, als daß es als Verschwörungstheorie abgetan werden könnte.
Wie wir wissen, war Julius Tandler Jude und Kommunist. Darf ein Jude vom unwerten Leben sprechen?
Mein erster Gedanke war, warum schreitet die FPÖ beim Namen des Platzes nicht ein und besteht auf einer Namensänderung? Mir ist klar, warum.
Von daher führt aber kein direkter Weg in die Gaskammer. Zwischen den religiös und kulturell motivierten Progromen der Vergangenheit und der auf purem Rassismus basierenden Vernichtung liegen Welten. Dazu waren die Fantasiegebilde der Rassentheorie und die Akzeptanz eines Weltbildes, dass Hindernisse und scheinbar Hindernisse mit schrankenloser Gewalt beseitigt werden können, notwendig. Dies war nie das Weltbild von Karl Lueger, aber ein Text, der seinen latenten Antijudaismus aus heutiger Sicht erklärt, könnte dem Platz nicht schaden.
Arik Brauer
@ Werner
Martin Selnner, z.B., ist bereits in der 'modernen' 'Gaskammer'.
Wer a Jud is bestimme ich - dieser Satz von Karl Lueger hat einen doppelten Sinn: Aus jüdischer Sicht ist er natürlich eine Chuzpe der Sonderrklasse. Er ist aber auch eine totale und endgültige Absage an den auf der obskuren Rassentheorie basierenden Antisemitismus. Der Luther’sche Antijudaismus war die meisten Wiener eine Selbstverständlichkeit. Das Judentum wurde als Ganzes abgelehnt, aber man hatte oft einen „unseren Herr Doktor“oder „unseren Lehrer“, Der Ausspruch von „Herrn Karl“ bringt es auf dem Punkt: „Der Tennenbaum is a Jud‘, aber sonst ganz a netter Mensch“.
Dieser scheinbar gemütlicher Antijudaismus konnte nicht verhindern, dass im November 1938 die sogenannte Kristallnacht stattfand. an der viele Wiener aktiv beteiligt waren. Es wurde geprügelt, geplündert und gedemütigt. Ganz im Stil der Progrome, die wir seit 2000 Jahren von Generation zu Generation erleiden mussten.
Von daher führt aber kein direkter Weg in die Gaskammer.
Ein Leserbrief von Arik Brauer an die Presse zu Lueger: "Wer a Jud is bestimme ich - dieser Satz von Karl Lueger hat einen doppelten Sinn: Aus jüdischer Sicht ist er natürlich eine Chuzpe der Sonderrklasse. Er ist aber auch eine totale und endgültige Absage an den auf der obskuren Rassentheorie basierenden Antisemitismus. Der Luther’sche Antijudaismus war die meisten Wiener eine Selbstverständlichkeit. Das Judentum wurde als Ganzes abgelehnt, aber man hatte oft einen „unseren Herr Doktor“oder „unseren Lehrer“, Der Ausspruch von „Herrn Karl“ bringt es auf dem Punkt: „Der Tennenbaum is a Jud‘, aber sonst ganz a netter Mensch“.
Dieser scheinbar gemütlicher Antijudaismus konnte nicht verhindern, dass im November 1938 die sogenannte Kristallnacht stattfand. an der viele Wiener aktiv beteiligt waren. Es wurde geprügelt, geplündert und gedemütigt. Ganz im Stil der Progrome, die wir seit 2000 Jahren von Generation zu Generation erleiden mussten.
Von daher führt aber kein direkter Weg
Qualtingers „Herrn Karl“ bringt es auf dem Punkt: „Der Tennenbaum is a Jud‘, aber sonst ganz a netter Mensch“. ....
https://www.youtube.com/watch?v=FW0Hryhbiy8
( …..bei Minute 22 ist man beim Herrn Tennenbaum……..der dann nach dem Krieg den Gruß von Herrn Karl nicht erwiderte)
S.g. Herr Dr. Unterberger, Ihrem Kommentar ist völlig zuzustimmen, nur eine Korrektur: die Kirche am Zentralfriedhof ist von Max Hegele, die Steinhofkirche jedoch von Otto Wagner.
Stefan Zweig erwähnt in "Die Welt von gestern" zwar Luegers Antisemtismus und scheibt dann: "...sein offizieller Antisemitismus hat ihn nie gehindert, seinen früheren jüdischen Freunden wohlgesinnt und gefällig zu bleiben. Als seine Bewegung schließlich den Wiener Gemeinderat eroberte und er – nach zweimaliger Verweigerung der Sanktionierung durch den Kaiser Franz Joseph, der die antisemitische Tendenz verabscheute – zum Bürgermeister ernannt wurde, blieb seine Stadtverwaltung tadellos gerecht und sogar vorbildlich demokratisch, die Juden, die vor diesem Triumph der antisemitischen Partei gezittert hatten, lebten ebenso gleichberechtigt und angesehen weiter."