2
Andreas Unterbergers Tagebuch

Die Schande der Welt

28. Januar 2026 00:26 | Autor: Andreas Unterberger
73 Kommentare

Es ist nur noch beschämend. Wir sind Zeugen des schlimmsten Blutbads, das seit den Nazi-Verbrechen je ein Regime an der eigenen Bevölkerung angerichtet hat. Doch kein einziger von jenen, deren Hauptbeschäftigung im "Nie wieder!"-Brüllen besteht, wenn irgendwo ein Sammler von Weltkriegs-Utensilien "erwischt" wird, lässt sich vernehmen. Kein einziger jener, die wegen der Vorgänge in Gaza auf die Straße gegangen sind, protestiert dort gegen die iranischen Schlächter, obwohl im Iran binnen weniger Tage ungefähr so viele unbewaffnete Menschen durch gezielte Gewehrschüsse der Schergen der Mullahs ums Leben gekommen sind wie in Gaza binnen drei Jahren als Opfer der israelischen Luftangriffe auf Hamas-Stellungen. Auch den hiesigen Feministinnen ist die Versklavung der iranischen Frauen total wurscht, während sie im Zwangsgebührensender täglich Hassorgien gegen die österreichischen Männer veranstalten, zuletzt etwa mit dem Argument, dass der Rückgang(!) der Morde an Frauen deshalb ein Skandal sei, weil die Morde an Männern noch stärker abgenommen haben. Zuletzt bleibt die ernüchternde Frage: Wie reagiert Österreich auf die brutale Ermordung von weit mehr als 34.000 iranischen Zivilisten, also auf einen Völkermord am eigenen Volk? Wie reagiert Europa?

Bisher haben sie gar nicht reagiert. Österreich und Europa begehen mit großer Routine Holocaust-Gedenktage und ignorieren den gegenwärtigen Völkermord der Mullahs am eigenen Volk. Weiterhin ist etwa in Wien eine iranische Botschaft aktiv. Weiterhin ist hier eine große schiitische Moschee aktiv. Das ist so, als ob die NSDAP des Adolf Hitler Propagandabüros im Ausland betreiben hätten können.

Hingegen wissen die iranischen Freiheitskämpfer sehr gut, warum sie jetzt anfangen, die Moscheen anzuzünden: Denn dort sammeln sich regelmäßig die Mörderbanden der Revolutionsgardisten, um dann auf die unbewaffnet gegen das Terrorregime demonstrierenden Menschen mit gezielten Schüssen ins Gesicht loszugehen. Neuerlich schaut die – regelmäßig in heuchlerischer Art über "unsere Werte" palavernde – europäische Außenwelt so tatenlos zu wie damals, als die Nazis mit ähnlicher Brutalität massenweise die eigene Bevölkerung ausgerottet hatten. Oder als die Serben 1995 rund 8000 Bewohner von Srebrenica abgeschlachtet hatten.

Gewiss kann von keinem anderen Land verlangt werden, in Iran einzumarschieren, um die Verbrechen seniler Obermullahs zu beenden. Aber ebenso gewiss ist, dass absolut jede Aktion gegen die iranischen Diktatoren moralisch in gleicher Weise gerechtfertigt wäre, wie sie es gegen die Nazis gewesen ist.

Ebenso gewiss ist, dass kein vernünftiger und anständiger Mensch es kritisieren würde, wenn Donald Trump die tief in unterirdischen Bunkern versteckten Khameneis töten könnte und würde.

 Ebenso gewiss ist, dass all jenen Juristen der Bezug als Universitätsprofessor gestrichen gehört, die behaupten, dass ein solcher Schlag das Völkerrecht verletzt. Ein auch nur irgendwie humanitär orientiertes Völkerrecht verdient nicht die Bezeichnung "Recht", wenn es bei solchen monströsen Verbrechen zum tatenlosen Zuschauen anhält, um dadurch eine blutrünstige Diktatorenclique zu schützen.

Ebenso kann es, ebenso könnte es niemand verurteilen, würde irgendjemand, würde irgendein Land der verzweifelten iranischen Bevölkerung Waffen zukommen lassen, um damit ihre Freiheit zu erkämpfen.

Aber niemand tut das offenbar.

Niemals wird es den Linken im Iran und anderswo – auch auf Österreichs Straßen – verziehen werden, dass sie es waren, die in den 70er Jahren als sogenannte 68er Bewegung den Mullahs zur Macht verholfen haben, und dass sie deren Untaten noch immer kleinreden.

Es ist absolut unbegreiflich, dass der ORF ausgerechnet die allerlinkeste Frau unter seinen Redakteuren mit der Berichterstattung aus dem Iran beauftragt hat.

Die Täter im Iran sind eine Verkörperung des Schiitismus. Dieser ist mit dem Sunnitismus schon oft im blutigen Konflikt gestanden – umso unverständlicher ist, dass wir keine großen Proteste und Demonstrationen aus der sunnitischen Welt gegen das iranische Blutbad gehört haben, dass die – den sunnitischen Muslimbrüdern nicht allzu fern stehende – offizielle Islamische Glaubensgemeinschaft in Österreich mit keinem Wort eine scharfe Verurteilung gewagt hat, aber gleichzeitig behauptet, auf dem Boden der österreichischen Verfassung zu stehen.

Es kann schon gar keine Rechtfertigung für die iranischen Massaker sein oder eine Begründung, toleranter damit umzugehen, dass sich die dortige Herrschaftsideologie eine "Religion" nennt. Denn sie ist das Gegenteil. Sie ist genauso übel und verbrecherisch wie der Nationalsozialismus oder der Kommunismus gewesen sind.

Die Obermullahs gleichen bestenfalls den heidnischen Römern, wo sich die Kaiser selbst zu einem Gott machten und alle, die das nicht geglaubt haben, von wilden Tieren zerfleischen ließen. Das sollten endlich auch jene Christen verstehen, die ständig ohne nachzudenken gebetsmühlenartig für Dialog und Verständigung mit den schiitischen Mullahs eintreten, weil der Schiitismus ja eine Religion sei. Sonst könnten sie wie auch nach den Hitler-Jahren kritisch gefragt werden, ob sie deutlich genug gegen so unbeschreibliche Verbrechen protestiert (oder aus Angst vor Vergeltung dazu geschwiegen) haben.

Noch viel unbegreiflicher ist, wenn etwa in Frankreich jetzt eine Frau wegen der Verbrennung eines Korans verurteilt wird, weil sie nur auf diesem Weg ihre Verzweiflung und Empörung über die Vorgänge im Iran auszudrücken versucht hat.

Das alles beweist, dass auf den Straßen der iranischen Städte auch Europa ein weiteres Stück untergeht.

Das besonders Tragische: Die Iraner, die Perser zählen zu den zweifellos kulturell am höchsten entwickelten Völkern in einem großen geographischen Umkreis. Und ausgerechnet sie müssen das durchmachen!

Teilen:
  • email
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • Twitter

  1. Alexander Huss
    28. Januar 2026 21:15

    Im Iran selbst hatte die kommunistische Tudeh-Partei den Mullahs zur Macht verholfen.

    Es dauerte nicht lange, dann waren die Tudeh-Aktivisten die ersten, die in den Gefängnissen der Mullahs verschwanden.

    Es überrascht überhaupt nicht, dass die verlogene Linke jetzt zu den Massakern im Iran schweigt.

    Widerlich ist auch, dass sich unsere Außenministerin, die sonst zu allem ihren Senf dazugibt, ebenfalls schweigt und nicht einmal daran denkt, den iranischen Botschafter zumindest einzuberufen.



  2. Samantha
    28. Januar 2026 18:15

    Europa geht nicht unter, sondern die EU.

    Sowohl Putin als auch Xi wissen, wie die Vertreter des Islam einzuordnen sind.
    Nur die EU 'denkt noch nach', solange, bis sie endgültig auf dem Misthaufen der Geschichte entsorgt wird. Und ja, das Zulassen des Abschlachtens unschuldiger Menschen ist ein gewaltiger Schritt genau dorthin.



    • pressburger
      28. Januar 2026 19:11

      Die EU Neo-Aristokratie verachtet das Volk, die Bürger. Das ist der gemeinsame Nenner, der die Brüsseler Machthaber, mit den Islamisten gemeinsam haben. Verachtung.



    • Samantha
      28. Januar 2026 19:23

      @pressburger

      Brüssel - und, natürlich, Straßburg;)



  3. WFL
    28. Januar 2026 17:39

    Hr. Dr. Unterberger,

    dass "der ORF ausgerechnet die allerlinkeste Frau unter seinen Redakteuren mit der Berichterstattung aus dem Iran beauftragt hat" (Rosa Lyon), ist nicht "unbegreiflich", sondern absolute Absicht.

    Denn bei den strammst linken ORF-Damen können die Islamisten noch so viele Massaker begehen, am Ende des Tages wird trotzdem in ihrer "Berichterstattung" immer Donald Trump schuld sein.

    Und kein "ÖVP-naher ORF-Generaldirektor" wird dies ändern.
    (Der muss tagtäglich darum zittern, dass er nicht von seinen eigene linken "Mitarbeitern" abgesägt wird.)



    • Orakel
      28. Januar 2026 17:53

      Je, eine objektive Berichterstattung wär wünschenswert.
      Eine objektive Bericherstattung der Realität entsprechend.

      Internteverbindungen in den Iran sind gestört, sodaß nicht einmal Familienmitglieder Infos erhalten, wie Josef Meierhofer 10:39 schrieb.

      Und da sollen wir glauben, was uns rundherum aufgetischt wird???

      Genauso glauben wie seinerzeit mit den - wie wir heute wissen - verfälschten, verlogenen Coronazahlen um LDs zu rechtfertigen und die Leut mit gekauften Medien und "Wissenschaftern" ins Impfexperiment zu drängen!

      Keiner weiß was sich im Iran tatsächlich abspielt - aber die Medien ???
      Echt jetzt?



  4. Undine
    28. Januar 2026 16:04

    OT---Aber auf Plagiatsjäger Stefan WEBER können wir wirklich stolz sein! Schon einer ganzen Reihe von Politikern in D und Ö wurde dank seiner Recherchen der akademische Titel aberkannt---zurecht, wie ich meine. Diesmal hat es den überaus präpotenten Mario VOIGT getroffen! Dem gönne ich diesen jähen Fall ganz besonders!



  5. Walter Klemmer
    28. Januar 2026 15:56

    Wo Mohammeds Koran hinkommt, findet er Leser wie Muslimbrüder oder Mullahs, die jeden Tag im Blut ihrer Menschenopfer für ihren Allah baden und noch mehr um Blutbaddschihad beten, im Iran auch um die Dschihadatombombe, aber das ist ja auch der Traum von Erdogan...
    Behilflich dabei sind ihnen grüne und rote Heiligsprechungsverfahren aller islamischer Terroristen und ihre Alimentierung mit unserem Steuergeld.



  6. sokrates9
    28. Januar 2026 14:13

    Bezweifle dass es im Iran zu einem Regimewechsel kommt wie sich das unsere Träumer mit dem Schahsohn an der Spitze vorstellen.
    Iran ist für China, nachdem jetzt Venezuela weggefallen ist als Erdöllieferant wichtig. China wird dieses Land nicht verlieren! Auch Putin kocht da noch ein SüppchenDa einen Krieg anzuzetteln idst selbst für Trump innlos, Bombardemenzts bringen nichts, Die Bevölkerung kennt die Mullahs, das Militär und die Revolutionsgarden, sonst nichts, die lassen sich nicht umdrehen!



  7. Undine
    28. Januar 2026 13:21

    Österreich könnte einen wichtigen Beitrag leisten, um den bedauernswerten Frauen und Mädchen im Iran beizustehen:

    BP Van der BELLEN müßte nur alle, wirklich alle in Ö lebenden MOSLEM-FRAUEN bitten, aus SOLIDARITÄT ihren geschundenen Geschlechtsgenossinnen im Iran gegenüber auf das KOPFTUCH zu VERZICHTEN! Am besten wäre ein generelles Kopftuchverbot in der Öffentlichkeit!

    Ich weiß, VdB ist ein sehr feiger Mensch, er wird nichts in diese Richtung tun. Es könnte ja Widerstand der Moslems geben! Uns einheimischen Österreicherinnen hingegen würde dieser Armleuchter natürlich schon die Pflicht aufbürden, aus Solidarität den moslem. Kopftuchträgerinnen gegenüber ein Kopftuch zu tragen! Gewalttätige Aufstände hätte die Mumie in der Hofburg nicht zu befürchten.

    "Wirbel um KOPFTUCH-SAGER von Van der BELLEN"

    Connectivitycheck.gstatic.com/generate_204

    Van der BELLEN ist eine SCHANDE für Österreich!



  8. Waltraut Kupf
    28. Januar 2026 12:48

    Sollen wir nun wegen der iranischen Gesellschafts- und Religionsordnung einen neuerlichen Weltkrieg anzetteln? Denn darauf liefe es ja dann hinaus. Man darf auch nicht völlig außer Acht lassen, daß der Globalismus mit den gepriesenen westlichen -Werten in andere Kulturen hineingefunkt und diese zur Rebellion angestiftet hat, anstatt einer langsamen Entwicklung Raum zu geben. Wenn im alten Rom und auch im Islam den Potentaten göttliche Eigenschaften oder zumindest Vollmachten zugeschrieben wurden, so war es in den christlichen Monarchien auch nicht viel anders und man sollte bedenken, daß die diversen Religionskriege (nebst außer-Landes-Bringung religiös Andersdenkender z.B. durch Maria-Theresia) und die vielen für nichts und wieder nichts geführten Kriege und verlorenen Schlachten -zig Millionen Toter und Verstümmelter hervorgebracht haben. Ein zu tragendes Kopftuch ist zwar ein Anachronismus, mir aber lieber als z.B. wahllose Promiskuität und das „Menschenrecht“ auf Abtreibung.



    • Undine
      28. Januar 2026 16:14

      @Waltraut Kupf

      Daß es zu zwei WELT-Kriegen gekommen ist, haben wir den Briten und Franzosen zu verdanken, da diese ihre riesigen KOLONIEN rund um die Welt zum Einsatz brachten! Ohne diese Kolonien wäre es also zu keinen WELT-Kriegen gekommen und diese Kriege wären wohl anders ausgegangen. Dann hätten nämlich keine Inder, Schwarzafrikaner etc. ihr Leben verloren!



    • Undine
      28. Januar 2026 16:31

      Und noch ein Hinweis auf die ganz simple jüngste Art der Geschichtsfälschung. Daß die Sieger die Geschichte schreiben ist ein mindestens 2500 Jahre alter Hut. Daß aber diese schöngefärbte Geschichtsfälschung dann immer noch weiter gefälscht wird, erleben wir gerade hautnah mit! Das Feindbild wechselt!

      "Krieg und Frieden: PROPAGANDA"

      https://www.youtube.com/watch?v=n_Gn-1Yk1-A

      Besonders aufschlußreich ist der zweite Teil ab Minute 28"

      Interessant ist, daß alle diese Fälschungen gegen Deutschland gerichtet sind---ausgedacht von Deutschen! Sie haben den gleichen "Wahrheitsgehalt" wie die Märchen von RELOTIUS!



  9. Arbeiter
    28. Januar 2026 12:46

    Die Staatslenkenden und Meinungsmachenden (aller Geschlechter und Paarungsvorlieben) halten seit jeher jegliche zusammenhänngende Information über die ganz normale herrschende islamische Lehre unter der Decke. Selbst bei den Rechten gilt das in gewisser Weise, mit Ausnahmen wie Houellebeqc oder Eric Zemmour. Die FPÖ reiht sich z.B. in die Gegner des "poliischen Islams" ein, eine Floskel, die auch ÖVP und Linksgrüne teilen. Bei Trump und Vance ist Hoffnung. Die FPÖ will "den politischen Islam verbieten". Das ist ein Unterscheidungsmerkmal. Aber in Wirklichkeit "gibt es nur einen Islam", wie Erdogan freimütig bekennt.



    • ÄGIS
      28. Januar 2026 12:51

      EIN Islam - und jeder kann dort die
      "Eier-toller" sehen.



    • Arbeiter
      28. Januar 2026 13:14

      Ägis, Islam = Koran + das vorbildliche Leben des Propheten Mohammed, welches "bis in scheinbar unbedeutende Details überliefert ist". "Was der Prophet Mohammed gesagt, getan oder stillschweigend geduldet hat. Das lernen in Ö Pflichtschüler, obwohl es durch und durch juristisch klingt. Aber kein QualitätsjournalistIn hat je über die Schulbücher geschrieben. Unfassbar, diese kollektive und aktive Ignoranz. Wenn es einer doch tat, wie Markus Müller im Journal Panorama vor vielen Jahren, verfolgte niemand das Thema.



    • Postdirektor
      28. Januar 2026 14:24

      @Arbeiter

      Ich sehe es genau so wie Sie.



    • Rosi
      28. Januar 2026 18:33

      Man braucht nur den ersten Band 'Durch die Wüste' lesen, dann weiß man schon Bescheid. Und das vergißt man auch nicht, die Dialoge zwischen Kara ben Nemsi Effendi und Hadschi Halef Omar Ben Hadschi Abul Abbas Ibn Hadschi Dawuhd al Gossarah.



  10. queen consort
    28. Januar 2026 12:40

    Danke an Hr. AU, dass er Tatsachen so ehrlich anspricht und dabei auch die nötige Empörung mitschwingen lässt. Denn es ist empörend.
    Es tut mir sehr leid für dieses eigentlich kultivierte Volk, dass sie unter der Knute von langbärtigen, alten Mullahs in Geiselhaft gehalten werden. Und unsere Linken suhlen sich im Widerstand gegen den Westen, vor allem die USA und alle vernunftbegabten Menschen, die als Nazis eingestuft werden.
    Ich denke, wir Österreicher waren nie wirklich ein wehrhaftes und mutiges Volk (Ausnahme Hofer Anderl und ein paar Bauernkämpfer) und mit der Freiheit können wir wenig umgehen. Sonst hätten wir nicht diese Regierung und sonst würden nicht die meisten Össis den Präsidenten einen wunderbaren Mann nennen (zumindest meiner Meinung nach). Es ist traurig. Wir können nur auf Donald hoffen.



    • eupraxie
      28. Januar 2026 18:44

      Weil es so ist, wie Sie beschreiben - können die meisten der Österreicher mit dem Überlebenskampf der UA nichts anfangen.



  11. Postdirektor
    28. Januar 2026 12:14

    Das, was im Iran passiert, ist gelebte muslimische „Kultur“ in ihrer Reinform. Dagegen gehen doch Linke und Feministinnen nicht auf die Straße.
    Und auch von den angeblich integrierten und unserer Lebensweise angepassten Muslimen habe ich kein Wort der Kritik gehört, geschweige denn, dass ein Protestmarsch dagegen stattgefunden hätte.



  12. pressburger
    28. Januar 2026 12:08

    Wie stehen die linken EU Meinungsmacher, zu dem brutalen Vorgehen der Mullahs gegen das eigene Volk ?
    Die Linken haben im Ayatollah Chomeini, die Verkörperung ihrer Ideale, Bigotterie, Totalitarismus, absolute Macht, erkannt, den Aufstieg der Kleriker zur Macht, unterstützt.
    Der Westen, von Linken gesteuert, war nie daran interessiert, einen friedlichen Übergang von der Schah Herrschaft, zu einer Art konstitutioneller Monarchie, mit demokratischen Ansätzen, zu begleiten.
    Die Linke des Westens, hat Chomeini, wie weiland das Deutsche Reich Lenin, nach Teheran geschmuggelt.
    Die Linken lassen die Teile der Geschichte aus, die sie belasten könnten, stürzen sich von ihrer Pseudomoral angetrieben, in das nächste Getümmel. Meistens handelt es sich um Unterstützung von Terrorismus, Antifa, Islamismus, oder ähnlich.
    Den Versuch des iranischen Volkes, die Mullahs von der Macht zu entfernen, findet seitens der EU Linken keine Unterstützung.
    Die Mullahs, Brüder im Geiste der Linken EU Schickeria



  13. Rupertus Meldenius
    28. Januar 2026 11:51

    Die Schande der (westlichen) Welt begann im Jänner 1979 bei der Konferenz von Guadeloupe. Federführend beschlossen dort Frankreich, USA, Großbritannien und Deutschland den Schah fallen zu lassen und Gespräche mit Komeini (Chomeini) zu suchen und diesen samt seiner Revolution zu unterstützen. Komeini landete dann am 1. Februar 1979 aus Paris (Exil) kommend per Flugzeug in Teheran. Es ging zu keiner Zeit um die Menschen im Iran, sondern nur ums Erdöl, um Macht und Geld. Ich erinnere mich noch heute an die Worte unseres Lateinlehrers :"Ich frage mich, warum sich für Komeini in Paris keine Gewehrkugel gefunden hat, jetzt ist es zu spät..."

    Nun, Persien hat es sich seit 1979 eher nicht verbessert, wie die Geschichte gezeigt hat und die Gegenwart zeigt....



    • Arbeiter
      28. Januar 2026 11:54

      Danke, faszinierende Geschichte, habe davon nie gehört!



    • Rupertus Meldenius
      28. Januar 2026 11:56

      Ja, darüber spricht man heute im Westen nicht so gern....



    • pressburger
      28. Januar 2026 12:21

      Die dogmatischen Eiferer im Westen haben nie versucht Ansätze in Richtung Liberalisierung in Persien zu unterstützen. Man wollte den Schah loswerden, wie die USA und Grossbritannien, Mosadegh weggeputscht haben.
      Selbstverständlich, der Westen wollte nie Iran als souveränen Staat habe. Die Ayatollahs haben ihre Vorstellungen von Souveränität, anders als sich der Westen es gewünscht hat, realisiert. Der Ausgang des Kräftemessens im Iran ungewiss. Aber, eines ist sicher, jede Einmischung von aussen, Einmischung des Westens, wird die Situation des iranischen Volkes verschlechtern.



  14. Orakel
    28. Januar 2026 11:18

    https://www.unser-mitteleuropa.com/187430

    Amy Goodman und Nermeen Shaikh von “Democracy NOW!” befragen Yanis Varoufakis, welche Politik Donald Trump mit seinem Board of Peace [BoP, Friedensrat] verfolge und welche Rolle EU-Statisten dabei spielten.

    Yanis Varoufakis zeigt, wie vor rd. 400 Jahren Kolonialisierung
    über Privat-Kompanien begann und wieder hochaktuell ist!



  15. Arbeiter
    28. Januar 2026 10:48

    Ja, die sind wirklich ein Gesindel, die Linksgrünen von "unserer Demokratie".



  16. Josef Maierhofer
    28. Januar 2026 10:39

    Sanktionen ? Die Mullahs sind schon sanktioniert.

    Freiheit ? Wird niedergeschlagen wie einst in der Ostukraine.

    Religion ? Sie zeigt ihre wahre Fratze gerade im Iran.

    Europa ? Es zeigt seine 'Leichenstarre' und den 'Verwesungsgeruch'.

    USA ? Es versichert den Demonstranten Hilfe, die jetzt bereits für mehr als 30 000 zu spät kommt, wenn sie überhaupt kommt.

    Russland ? Ist ein 'befreundeter' Staat zum Iran.

    China ? Übt diplomatische Zurückhaltung und Unterstützung für die Mullahs.

    Europa ? Kein Kommentar.

    Gestern beim Heurigen. Ein Institutskollege ist mit einer Perserin verheiratet, sie wollten im Dezember in den Iran fliegen. Eines der Enkelkinder wurde schwer krank und die Reise konnte nicht angetreten werden. Nun ist das Internet abgedreht, Kontaktnahme mit den Verwandten unmöglich und die Ungewissheit über die Verwandten im Iran hoch. Auf die Straße gehen diese Leute auch nicht, weder hier noch anderswo.

    Das 'offizielle' Österreich ist sogar für Protestnoten zu feige.



  17. Factus est repente
    28. Januar 2026 10:11

    Unsere Frau Außenministerin ist eh eine temperamentvolle Lady - eine resche, wie man so landläufig sagt - soll sie halt einmal den Botschafter Irans zu sich zitieren und ihm gehörig die Leviten lesen.



  18. Samantha
    28. Januar 2026 09:49

    Stimmt, genau solche Vorfälle zeigen das ganze verlogene Getue der Linken, die 'Gutmenschlichkeit', und genau, das 'Nie wieder'. Der EU, unserer Regierung, usw.
    Und all jener, die dennoch vorgeben, das alles nicht richtig ein- und zuordnen zu können.



  19. Rosi
    28. Januar 2026 09:27

    ...weil sie kulturell hochstehend und intelligent sind.
    Erklärt auch, weshalb die Moslems hier, vor allem die Frauen, nicht demonstrieren, sondern mit ihrer vor-mittelalterlichen Gewandung herumlaufen...oder die Männer mit ihren teils recht vorsintflutlichen Bärten, und ebensolchen Ansichten.
    Aber Hauptsache, wir finanzieren deren 'Vermehrung'.
    Man kann nur den Kopf schütteln...



  20. Orakel
    28. Januar 2026 09:11

    Im Iran läuft eine Farb-Revolution - angestachelt durch Mossad, CIA, MI6! Eine Farbrevolution ähnlich der in der Ukraine.
    Agenten schossen ins eigene Volk um den Aufstand so richtig zu befeuern!
    Nachrichten aus dem Land kommen nur spärlich - von denen, die diese Revolution anheizen?
    Man spricht auch von gefakten Bildern und alten Videos, auch von Videos die gar nicht von dort kommen!

    Was dort abläuft? Wir wissen so gut wie nichts!
    Unsere MSM berichten nach Auftrag, genauso wie im schon lang verlorenen Russland/Ukraine Krieg!
    Was wir wissen ist aber, dass Israel im 12 Tage Krieg durch die Iranischen Raketen und eine insuffiziente Luftabwehr recht schnell Richtung Frieden einlenkte!

    Ich denke an -
    Saddam Hussein - der musste weg, war er doch ein sein eigenes Volk mordender Diktator!
    Gaddafi - der musste weg, war er doch ein sein eigenes Volk mordender Diktator!
    Assad - der musste weg, war er doch ein sein eigenes Volk mordender Diktator!



    • Orakel
      28. Januar 2026 09:11

      Der persische Obermullah - das Regime muss weg, ist es doch eine das eigenes Volk mordende Diktatur!

      Wie schaut es jetzt nach der Revolution aus in Libyen, der ehedem arabischen Schweiz - nach Gaddafi?
      Wie schaut es jetzt aus im Irak nach Saddam?
      Wie schaut es jetzt aus unter dem vom Westen hofierten Kopfabschneider Regime der Taliban - nach Assad dem syrischen Schlächter? Wie viele Leute haben ihr Leben gelassen und der Westen schickte Millionen nach Syrien, regte sich nicht auf, dass u.a. Christen ihr Leben ließen?

      Aber das Mullah Regime muss weg! Die Gegend destabilisiert und neue Flüchtlingsströme in die Welt geschickt!



    • Leo Dorner
    • Vernunft und Freiheit
      28. Januar 2026 11:30

      Gerade in der Politik sollte man alles, was man tut, vom Ende her denken. Und solange man für die Zeit nach dem Ende des Diktators nur Hoffnungen und keinen zu 90 % sicheren Plan hat, sollte man die Füße stillhalten; auch wenn's schwer fällt.



    • queen consort
      28. Januar 2026 12:46

      Hauptsache Orakel kann wieder mal gegen den Mossad hetzen. Die sind bei ihm/ihr so omnipräsent und schuldig, praktisch eh an allem. Wahrscheinlich sind alle Antisemiten in Wirklichkeit gar keine Antisemiten, sondern als Antisemiten verkleidete Mossadagenten. Schön, wenn die Welt so einfach ist. Besonders im Fall Iran, wo man nicht viel Fantasie braucht um tatsächlich annehmen zu dürfen, dass es tatsächlich das Mullahregime ist, welches tatsächlich in die Menge schießt.
      PS: Für alle Nazisucher - das ist natürlich ein Satireteil, diese ersten Sätze und NICHT meine Überzeugung



    • Orakel
      28. Januar 2026 13:26

      Das ist keine Hetze, das sind Tatsachen - werden halt im Mainstream nicht thematisiert!



    • Peregrinus
      28. Januar 2026 13:50

      @ Orakel
      Ich habe bisher geglaubt, dass man einst dem Libanon als orientailische Schweiz bezeichnet hat. - Wann wurde Lybien als arabische Schweiz bezeichnet? Wann gab es dort Zustände, die eine solche Qualifikation nahegelegt haben? War Gaddafi Angehöriger der Schweizer Garde?



    • Orakel
    • Orakel
      28. Januar 2026 14:07

      Peregrinus ja, wo sie recht haben, haben sie recht!



    • Undine
      28. Januar 2026 15:06

      @Peregrinus

      Zum ersten Mal seit langem lese ich Ihren Kommentar, und zwar wegen @Orakels Antwort. Abgesehen vom Fallfehler in der 1. Zeile---es heißt nicht Lybien, sondern Libyen!



    • phaidros, aus gutem Grund
  21. ÄGIS
    28. Januar 2026 08:43

    " Black lives matter..."

    DA WAR WAS LOS !!!



  22. eupraxie
    28. Januar 2026 08:27

    Europa verfügt ja über keine Machtmittel, die es einsetzen könnte. Über die Machtmittel verfügen die einzelnen Staaten, deren Zielsetzung und Ambition durchaus unterschiedlich sind. Es unterbleiben jedoch alle Maßnahmen - sogar diplomatische erhobene Zeigefinger.

    Europa kann nicht einmal in seiner Region für Ruhe und Ordnung sorgen, ja ist in seiner territorialen Souveränität gefährdet. Würde es darüber hinaus machtvoll handeln wollen, machte es sich nur noch lächerlich.



    • Orakel
      28. Januar 2026 08:48

      In einem Gespräch zw. Alexander von Bismarck und Michael von der Schulenburg meinte dieser - der Ukrainekrieg läuft nur noch weil Europa das so will!
      Die Amis haben sich zurückgezogen. Europa hat 2022 Friedenverhandlungen unterlaufen und befeuert diesen eigentlich schon lang verlorenen Krieg immer noch weiter!

      https://www.youtube.com/watch?v=GmRyUcjxxXs

      Undine hat dieses Video vor 2 Tagen reingestellt. Da ich es sehr uínteressant finde heute noch eineml!



  23. John
    28. Januar 2026 07:54

    Vielen Dank für die ausgezeichnete Analyse!

    Vielleicht noch eine Anmerkung, da ich vor kurzem einen Beitrag zum Thema der Verbindung zwischen den Linken und dem Islam gesehen habe:
    Warum sind sich diese beiden Richtungen so grün?
    Eigentlich gar nicht, doch sie haben ein gemeinsames Ziel: Den Umsturz der verhassten Gesellschaften des Westens. Die Linken, um dann die Utopie einer neuen (der klassenlosen, diversen, LGBTQ+, Klimarettungs-, DEI etc) Gesellschaft zu errichten und die Mullahs, um weltweit die Herrschaft des Islam zu begründen.

    Zwei einander widersprechende Ziele, doch der erste Schritt einer Entsorgung der liberalen Demokratie, vereinigt beide erstmal.

    Dass auf diesem Weg Menschen geopfert werden müssen, haben sowohl der Kommunismus wie auch der Islam immer schon als notwendig und unproblematisch gewertet. Also keine Aufregung über Iran 2026 nötig! Menschenleben zählen nicht.

    Der Feind meines Feindes ist mein Freund => islamische Migration als Mittel zum Zweck.



    • Leo Dorner
      28. Januar 2026 08:23

      Exakt zutreffend. Eine religiöse und eine säikulare Heilslehre versuchen, einen gemeinsamen Nagel (in das Brett der Weltgeschichte) einzuschlagen. Schon beim ersten Einschlag müsssen (müßten) sie ihren Irrtum bemerken. Aber Lügen und Verblendungen haben lange Beine...
      Kein Wort mehr über die "glühenden" Dummheiten der linksgrünen Ideologie.



    • Peregrinus
      28. Januar 2026 12:36

      Leider ist es so.



    • queen consort
      28. Januar 2026 12:48

      Danke John, Sie geben eine mögliche Antwort auf die Frage: Warum stoppt niemand die Migration? Für mich erhellend.



    • pressburger
      28. Januar 2026 19:18

      Linke und Islamisten stehen auf dem gleichen Fundament. Totalitarismus.



  24. Leo Dorner
    28. Januar 2026 07:36

    Diese „unsere neue Welt“ schreit täglich „nie wieder“, schweigt aber, wenn ein Schiiten-Staat Massenmord an seiner Bevölkerung verübt. Heuchelei ist zur neuen internationalen Norm „des Westens“ aufgestiegen, und dieser zu widersprechen ist fast unmöglich geworden.
    In Ösien machen einschlägige Forschungsinstitute „Naziaufdeckertum“ und ignorieren den „Elefanten im eigenen Wohnzimmer“. Nur noch die EU kann Europa retten? Indem sie ihre linksgrüne Ideologie flächendeckend durchsetzt?



  25. Hr. Zyni
    28. Januar 2026 06:22

    Ich danke für die freundliche Resonanz auf mein gestriges Outing und hoffe, dass die Muse der Schreibhemmung auch künftig auf Distanz bleibt.



  26. Hr. Zyni
    28. Januar 2026 06:21

    Das Regime in Teheran lässt in die Masse schießen und nennt das religiöse Ordnung. Die persischen Monstermullahs schlachten die eigene Bevölkerung ab wie Vieh – und die EU zählt derweil Gendersternchen. Man ist „besorgt“, was im Wertewesten die diplomatische Umschreibung für gepflegte Gleichgültigkeit ist. Sanktionen? Vielleicht. Irgendwann, nach dem nächsten Klimagipfel.
    Während im Iran Blut fließt, fließt hier Moralscam. Man will „Dialog“, also genau das, was Diktaturen lieben: reden, bis die Leichen kalt sind. Und die Linksradikalen? Verlieben sich zuverlässig in die falschen Männer. Islamboys gelten ihnen als antikoloniale Befreiungsbewegung, solange sie nur konsequent genug gegen Israel, Amerika oder die eigene Bevölkerung vorgehen. Frauenrechte sind wichtig – außer sie stehen der Romantik des Widerstands im Weg.
    So entsteht das perfekte Dreieck: Mullahs morden, der Westen schaut weg, die Linke lügt. Man nennt das dann feministische Außenpolitik.



  27. brechstange
    28. Januar 2026 03:24

    Und Meinl-Reisinger tourt im Nahen Osten herum und fürchtet eine Destabilisierung sollten die USA eingreifen. Solche Aussagen schützen diese Diktatoren, die auf das eigene Volk schießen. Die Frau Außenminister lässt sich auch noch Sand von Muscat Policy Think Tank in die Augenstreuen, der sich anmaßt die Todeszahlen mit jenen im Gazastreifen zu vergleichen, als hätten die Israelis es auf die Bürger Gazas abgesehen gehabt, nicht auf Hamas.

    Eine Schande diese Frau.



    • Cotopaxi
      28. Januar 2026 07:48

      Wie wäre es mit dem Entzug der österreichischen Staatsbürgerschaft und der Beamtenpension?



    • Rosi
      28. Januar 2026 09:33

      @brechstange

      Dieser Außenminister ist eine doppelte Schande: Eine moralische Schande für Ö, und eine intellektuelle Schande für die Frauen.



    • sokrates9
      28. Januar 2026 09:44

      Unsere "neutrale" Aussenministerin hat für die vielen Spenden an den Kokser Selensky einen hohen ukrainischen Orden bekommen!
      Die Übergabe sollte anscheinend diskret in Kiew stattfinden - ein schlechtes Gewissen von Meindl Reisinger?- gelang aber durch Medienpanne in die sozialen Netze!Warum stellt da FPÖ keine Ministerklage zwischenzeitlich hat auch Stocker - begeistert vion der Rede Selenskys in Davios - "Standing ovations" auch wieder 3 Mio Steuergeld an den korruptesten Staat der Welt überwiesen!



    • Postdirektor
      28. Januar 2026 12:27

      @brechstange

      *********************



  28. El Dorado
    28. Januar 2026 03:01

    Es ist deprimierend. Da werden Tausende Menschen vom eigenen Regime niedergemetzelt und bei uns schweigt man sich darüber aus. Man könnte vielleicht einen Islamisten, der bei uns weilt, in seinen religiösem Stolz verletzen. Und wir die dümmsten Kälber, wählen unsere (späteren) Schlächter selber. Während im Iran Tausende für die Freiheit ihr Leben riskierten und auch ließen.



    • pressburger
      28. Januar 2026 07:29

      Sollen die Linken, die Feministinen zugeben, ihre Günstlinge, die Ayatollahs sind Feinde des Volkes, Mörder ? Das ist zu viel verlangt.



    • Postdirektor
      28. Januar 2026 12:29

      @El Dorado

      ********************






Zwischen Lügenpresse und Fake News: Eine Analyse orf-watch.at Schafft die Politik ab Europa 2030 Börsen-Kurier (Bezahlte Anzeige) Academia kathtreff.org