2
Andreas Unterbergers Tagebuch

Die Herumstoßer und die Herumgestoßenen

23. Januar 2026 01:49 | Autor: Andreas Unterberger
159 Kommentare

Viele Jahrhunderte lang hat Europa die Welt kontrolliert, herumgestoßen und zum Teil direkt regiert. Dieser Zustand ging vor 110 Jahren teilweise und vor 60 ganz zu Ende. Heute zählen Europas Nationen eindeutig selbst zu den Herumgestoßenen und trtagen immer mehr blaue Flecken davon. Und daran wird einer mit Sicherheit nichts ändern: der sogenannte "Friedensrat" des Donald Trump. An dem nehmen von Russland bis zu den Arabern ja vorerst vor allem jene teil, die hauptschuld sind, dass die Vereinten Nationen so schlecht fuknktioniert haben, die durch dieses Jux-Gremium angeblich ersetzt werden sollen. Die Europäer sollten sich daher auf anderes konzentrieren. Das ist insbesondere die Tatsache, dass die aktiven Teilnehmer der Weltpolitik, also, wenn man so will, die Herumstoßer, heute nur noch auf anderen Kontinenten daheim sind (zumindest wenn man – geographisch unsauber – Russland nicht zu Europa zählt). Die Herumstoßer heißen heute China, Russland, USA.

Alle drei sind entschlossener, rücksichtsloser, mächtiger, egoistischer und entscheidungsstärker als Europa. Einziger Unterschied: Die USA sind zum Unterschied von den beiden totalitären Diktaturen in Peking und Moskau intern noch immer eine Demokratie mit großer Freiheit für alle Bürger und ein noch immer weitgehend funktionierender Rechtsstaat (das ist zwar bedauerlicherweise weniger als ein kompletter Rechtsstaat, aber auch Österreichs Strafjustiz ist das seit einigen Jahren nicht mehr).

Russlands und Chinas Verhalten war über Jahrhunderte ähnlich dem der europäischen Kolonialmächte. Einziger Unterschied: Sie haben ihre Kolonien nicht in Übersee erobert, sondern in den angrenzenden Regionen – ähnlich wie Österreich-Ungarn, Preußen und die Türkei. Die Imperien dieser drei gingen aber im ersten Weltkrieg zu Ende.  

Russlands imperiale Eroberungen Richtung Osten, Süden und Westen haben damals hingegen nur Richtung Westen eine teilweise Reduktion erfahren. Diese Verluste haben sich die Russen aber im und nach dem zweiten Krieg sogar noch dramatisch vermehrt zurückgeholt. Dadurch sind Finnland, die baltischen Länder und Polen sogar zweimal ganz oder teilweise zu Opfern russischer Aggressionen geworden. Diese sind immer unter dem grotesken Vorwand gelaufen, Russland brauche – trotz seiner gewaltigen Größe – zu seiner eigenen Sicherheit immer noch weitere Territorien jenseits seiner bisherigen Grenzen.

Durch diese Erfahrungen geprägt beobachtet man gerade in diesen einst russisch beherrschten Gebieten heute besonders genau und besonders kritisch das Wiedererwachen eines russischen Eroberungs-Imperialismus (während anderswo im Gegensatz dazu intelligenzreduzierte Menschen meinen, dieser Imperialismus sei keine Gefahr, wenn man nur laut genug sage, dass man neutral sei – ein naiver Fehlschluss, der andere sich für neutral erklärende Länder wie Belgien gleich zweimal zu den ersten Opfern einer Aggressionsmacht gemacht hat).

Die Kolonialreiche der westeuropäischen Nationen sind längst zu Ende gegangen: Als erstes fand das spanische in Lateinamerika schon im 19. Jahrhundert ein Ende, Als letztes ging das portugiesische Kolonialimperium (vor allem) in Afrika zu Ende, das übrigens auch eines der frühesten gewesen ist.

Extrem schmerzhaft fand die französische Herrschaft über Algerien in den 60er Jahren des 20. Jahrhunderts ihr Ende; dem ging erst ein langjähriger und opferreicher Krieg voraus. Seither halten westeuropäische Nationen kein Gebiet in anderen Kontinenten mehr gegen den Willen der Einwohner dieses Gebiets besetzt. Das bezieht sich allerdings nur auf Übersee. Südtiroler, Basken und Katalanen hingegen müssen noch immer bei einem Staat sein, bei dem sie in ihrer Mehrheit nicht sein wollen. Sie nehmen das derzeit zum Glück für den Weltfrieden – auch, weil sie derzeit chancenlos sind und weil die Fremdherrschaft nicht wirklich drückend ist – meist recht ruhig hin.

Ganz anders Russland und China: Beide erobern und unterdrücken mit oder nach blutigen Kriegen, mit ungeheuerlichen Menschenrechtsverletzungen fremde Völker, Gebiete und Nationen, die nicht zu ihnen gehören wollen: Tibetaner, Ukrainer, Uiguren, Tschetschenen oder die Einwohner von Hongkong, die durch die lange britische Periode trotz der formalen Kolonialsituation den gewaltigen Wert von Freiheit und Rechtsstaat gelernt haben, die daher trotz der gleichen Sprache(n) keinesfalls mehr zu China gehören wollen (gar nicht unähnlich zu den Österreichern oder Deutschschweizern, die auch keinesfalls zu Deutschland gehören wollen, obwohl sie die gleiche Sprache sprechen und eine sehr ähnliche Kultur haben, speziell zu den deutschen Bundesländern Bayern beziehungsweise Baden-Württemberg).

Und nun haben auch die USA die gleiche imperiale Attitüde entwickelt. Gewiss, vorerst fast (mit Ausnahme Venezuelas) nur verbal. Gewiss, vorerst nur als irrwitziger Alleingang des jetzigen US-Präsidenten. Aber es ist keineswegs sicher, dass das unter den nächsten Präsidenten anders sein wird.

Denn die US-Demokraten sind ein zutiefst gespaltener Haufen. Da stehen auf der einen Seite die gemäßigten Demokraten. Auf der anderen aber ein immer radikaler gewordener Linksaußenflügel mit sehr abstoßenden Positionen:

  • für die Dominanz woker Radikalismen von der schwulen über die feministische bis zur Trans- und Abtreibungs-Ideologie,
  • für antiweißen Rassismus,
  • für Enteignungen (siehe den New Yorker Bürgermeister),
  • für Antisemitismus,
  • für Intoleranz (siehe die Cancel Culture linker Studenten).

So positiv ein Nachfolger zu Trump auf der Linie Obama, Clinton oder Kennedy auch wäre, so übel wäre ein demokratischer Präsident, der von den Exponenten dieser Ideologien zumindest abhängig ist, und so sehr würde er von der Mehrheit der Amerikaner wohl auch abgelehnt.

Natürlich besteht auch unter den Republikanern Hoffnung, dass sich da ein vernünftiger Präsidentschaftskandidat durchsetzt, etwa auf der Linie der Bushs oder gar des Ronald Reagan, des besten US-Präsidenten seit Generationen.

Aber realistisch müssen wir Europäer es zumindest für leicht möglich halten, dass der Trump-Nachfolger dessen Linie fortsetzt, ob er nun Vance oder Rubio heißt, wenn auch mit weniger Chaotik und primitiver Eitelkeit als Trump (siehe etwa dessen peinlichen Brief an den norwegischen Regierungschef, in dem er wie ein kleines Kind voller Trotz jammert, weil er den Friedensnobelpreis nicht bekommen hat, sodass er sich deswegen(!!) nicht mehr für den Frieden einsetzen werde; das ist eine Reaktion gewesen, mit der er sich in Wahrheit für jeden Preis disqualifiziert hat).

Daher sollten sich die Europäer eigentlich jetzt schon auf solche Präsidenten einstellen. Das kann aber kein Land Europas auch nur annähernd alleine schaffen, auch die großen nicht. Daher wird es nun ganz darauf ankommen, dass sie sich zum ersten Mal in ihrer Geschichte wirklich effektiv zusammenschließen und einander beizustehen garantieren.

Das haben sie in Sachen Wirtschaft unter der Führung einst rein bürgerlicher Regierungen auch brillant geschafft. In anderen wichtigen Politikfeldern aber haben sie sich unter dem Druck der roten und grünen Parteien beziehungsweise einer machtgierigen Richterklasse ganz auf schwer selbstbeschädigende Nebengeleise abdrängen lassen. Das ist insbesondere die Europa fast bankrott machende Klimapolitik, die Millionen Moslems hereinholende und damit den inneren gesellschaftlichen Zusammenhalt vergiftende Migrationspolitik, eine potentiell ebenso verheerende Woke-Politik und eine zentralistische Attitüde, die einzelne Mitgliedsländer gefährlich demütigt und sich bei diesen überflüssiger Weise in nationale Bereiche von den Hochschulen bis zur Justiz einmischt.

Als Folge dieser Fehlentwicklungen ist bedauerlicherweise die Zustimmung der Europäer zu einem weiteren Zusammenwachsen dort, wo es wirklich wichtig und vor allem seit der Radikalisierung in Moskau, Peking, wie Washington auch dringend nötig wäre, geschwunden. Nicht einmal mehr das so wichtige Handelsabkommen Mercosur mit Südamerika kam zustande, weil sich Linksradikale erfolgreich mit Rechtsradikalen verbündet haben.

Es wäre auch extrem gefährlich, wenn Europa auf die nächste Erpressung der Zuckerbrot-und-Peitsche-Politik des Donald Trump hineinfallen würde. Die schaut so aus: Wenn er einvernehmlich Grönland bekäme, dann gäbe es weiter den Nato-Schutz der USA für Europa. Erstens ist eindeutig klar: Wer sich einmal erpressen lässt, wird sich immer wieder erpressen lassen. Und zweitens können unverlässlich gewordene Amerikaner auch nach Erhalt von Grönland mit der gleichen Leichtigkeit wie jetzt die Nato-Beistandsverpflichtungen unter irgendeinem Vorwand für irrelevant erklären.

Europa hat nur dann eine Überlebenschance, wenn es auch eine schlagkräftige und voll entwickelte militärische Dimension bekäme, mit der es auf gleicher Augenhöhe den anderen drei Großen entgegentreten könnte. Eine solche Dimension gibt es aber nach wie vor nur embryonal.

Die kann es wohl nur dann wirklich geben, wenn auch die Führungsfrage klar entschieden ist. Ohne klare Führung droht EU-Europa so zu scheitern wie vor 220 Jahren des Heilige Römische Reich Deutscher Nation gescheitert ist, das von einer jahrhundertelang eindrucksvollen Rolle zu einer von niemandem mehr ernst genommenen Formalhülle degeneriert ist. Zugleich sind aber eben auch die in Europa relativ Großen im Weltmaßstab nur Zwerge. Ernst zu nehmen wäre nur ein geschlossenes Europa, das in Hinblick auf Wirtschaftskraft, Einwohnerzahl und zivilisatorische Stärke all seinen Mitgliedern und jenen europäischen Staaten, die dazugehören wollen – wie etwa die Ukraine oder Kanada – auch politischen und militärischen Schutz geben könnte.

Die Europäer schaffen das aber offensichtlich nicht,

  • weil sie keine brauchbaren und demokratisch legitimierten Führungsstrukturen haben;
  • weil sich Franzosen und Deutsche über die Vormachtrolle streiten;
  • weil Neutrale an eine privilegierte Extrawurst glauben, wo sie nur von den anderen profitieren, wo sie Sicherheit konsumieren, aber nichts zu ihr beitragen wollen;
  • weil die einen um die Wichtigkeit von atomarer Abschreckung wissen, die anderen jedoch an eine Welt glauben, wo man ohne Besitz von solcher Abschreckung eine Atommacht stoppen kann;
  • weil manche sich dem Wunschglauben an die Wirksamkeit eines Völkerrechts ohne einen Weltpolizisten hingeben;
  • weil manche an ein Völkerrecht ohne die wichtigste ethische und rechtliche Basis des Zusammenlebens von Völkern und Regionen glauben, also an das Selbstbestimmungsrecht;
  • weil andere glauben, dass man am Ende selbst von einem Aggressor verschont bleiben würde, weshalb einem der Rest Europas wurscht sein könnte;
  • weil die Supermächte mit Erfolg in Europa ein "Divide et impera" betrieben haben, also eine Politik nach dem Motto: Teile deine Gegner, indem du den einen schön tust, um die anderen zu isolieren;
  • weil sich andere längst schon mit einem der Aggressoren privat auf Kosten der anderen verständigt haben;
  • weil andere ihrer vom Sozialstaat verwöhnten Bevölkerung nicht die Notwendigkeit von kollektiver Verteidigung vermitteln können;
  • weil in vielen noch das Gift der einstigen "Friedensbewegung" und ihres "Lieber rot als tot" Wirkung zeigt;
  • weil andere noch immer glauben, der amerikanische Beistand wäre im Grund eh noch vorhanden oder bald wiederherstellbar;
  • weil viele sich dem Irrglauben hingeben: "Dann lernen wir halt Russisch und es wird sich sonst eh nicht viel verändern" und nicht begreifen, dass sie dann zwangsläufig auf den Freiheits- und Lebensstandard der Russen zurücksinken werden – wenn nicht gar als abhängig und damit zweitrangig darunter;
  • und weil wieder andere meinen, das Recht des Stärkeren wäre ein ohnedies unabänderlicher Naturzustand.

Daher werden die einst herumstoßenden Europäer weiterhin zum herumgestoßenen Teil der Erde gehören; und dieser Zustand wird sich wohl immer weiter verschlechtern. Daher müssen sie auch jetzt schon das vielleicht Schlimmste und in Europa noch kaum Beachtete von Trumps Irrsinns-Aktionen hinnehmen, das katastrophale Folgen haben wird: Das ist das Fallenlassen der bisher von den USA unterstützten Kurden, die vom neuen islamistischen Regime in Syrien (das von dem eng mit Trump befreundeten Muslimbrüder-Staat Türkei unterstützt wird!) besiegt worden sind und die damit verbundene Freilassung Tausender Mörder des "Islamischen Staates", von denen sich jetzt wohl viele mit dem Gruß voneinander verabschiedet haben: "Auf Wiedersehen bei den nächsten großen Anschlägen in Europa, Allah Akbar.

Teilen:
  • email
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • Twitter

  1. TeamABC_Andi-Bea-Chris
    23. Januar 2026 22:44

    Finde ich gut, dass Trump den Klimakassandras in die Parade fährt:
    "Präsident Donald Trump schien am Freitag angesichts eines für dieses Wochenende erwarteten Schneesturms, der einen Großteil des Landes treffen soll, Klimaschützer zu verspotten. Der Begriff „globale Erwärmung” ging in unzähligen Umweltdiskussionen dem Begriff „Klimawandel” voraus. In den 1970er Jahren war die globale Abkühlung ein häufiger Gegenstand wissenschaftlicher Spekulationen. Einige Klimawissenschaftler bringen extreme Wetterereignisse mit einer Form des Klimawandels in Verbindung, obwohl die Auswirkungen allgemeiner Klimatrends auf einzelne Ereignisse umstritten sind.

    Der Weather Channel prognostiziert, dass der erwartete Schneesturm bis zu 230 Millionen Amerikaner betreffen wird."



    • TeamABC_Andi-Bea-Chris
      23. Januar 2026 22:46

      Trump im O-Ton
      "Record Cold Wave expected to hit 40 States. Rarely seen anything like it before. Could the Environmental Insurrectionists please explain — WHATEVER HAPPENED TO GLOBAL WARMING???" he posted on Truth Social."

      DE: Rekord-Kältewelle wird voraussichtlich 40 Staaten treffen. Selten zuvor so etwas gesehen. Könnten die Umweltaufständischen bitte erklären — WAS IST MIT DER GLOBALEN ERWÄRMUNG PASSIERT???" er hat auf Truth Social gepostet.

      Dem kann ich Mister President nix hinzuzufügen, die inszenierte spö-orchestrierten(Verkehrsministerium) ÖBB ausfälle nerven langsam



    • Vernunft und Freiheit
      24. Januar 2026 21:32

      Der Wegscheider hat heute auch über die Rekordkälte auf der nördlichen Hemisphäre berichtet.

      So wie ich die Klima Apostel kenne, werden sie sagen, das sei wieder ein Wetterextrem und Wetterextreme wären durch die Erderhitzung verursacht.



  2. Undine
    23. Januar 2026 22:06

    Das erklärt nahezu alles an unserer albtraumhaften Situation:

    "MACHIAVELLI erklärt: Warum die DÜMMSTEN an die Macht kommen"

    https://www.youtube.com/watch?v=2BR1OeMWRzU

    Die MAULHELDIN am Samstag: Davo's weh tut"

    https://www.youtube.com/watch?v=nPnvGcqrLNo



    • pressburger
      23. Januar 2026 23:43

      Stimmt, immer mehr.- Die Skrupulosessten sind an der Macht, das Volk akzeptiert diese Tatsache.



    • Cotopaxi
      24. Januar 2026 06:18

      Ohne die Millionen braven Mitläufer und hirnlosen Parteimitglieder schaffen es selbst die Skupelosesten und Dümmsten nicht bis ganz nach oben.
      Das Herdenverhalten der braven Mitbürger, gelenkt von den Staatsmedien, hat mir in der Corona-Zeit die Augen geöffnet.



  3. Alexander Huss
    23. Januar 2026 21:14

    Interessant ist nur, dass Europa nicht von den einst von Europa Herumgestoßenen herumgestoßen wird.

    Der erste Schulhofraufbold war einst der beste Freund.

    Der zweite Schulhofraufbold ist ein Emporkömmling, der klammheimlich westliche Technologie zuhauf stahl, weil man, Konfuzius zufolge, "den Meister übertreffen" wollte.

    Der dritte im Bunde der Schulhofraufbolde ist ehemaliges Großmaul, das behauptete, das freieste, beste System zu haben. Das System brach zusammen und das Großmaul verstummte. Jetzt will es wieder groß angeben.

    Europa muss und kann sich wehren. Ich hoffe nur, das geschieht bald.



  4. Peregrinus
    23. Januar 2026 20:27

    Die Frage für die Zukunft ist, ob (im Sinne Goethes) Europa Hammer oder Amboss sein wird.



  5. Peregrinus
    23. Januar 2026 20:26

    A.U. schreibt heute sinngemäß: intelligenzreduzierte Menschen meinen, dass der russische Imperialismus, keine Gefahr sei, wenn man nur laut genug sage, dass man neutral sei – – ein naiver Fehlschluss, der andere sich für neutral erklärende Länder wie Belgien gleich zweimal zu den ersten Opfern einer Aggressionsmacht gemacht hat. – Dem ist nicht s hinzuzufügen. Dies insbesondere auch nicht im Hinblick auf den Bodensatz dieses Blogs.



    • phaidros, aus gutem Grund
      24. Januar 2026 05:36

      Der Grindige auf Wöginger-Niveau: die menschenverachtende Sprache der Klerikalfaschisten.



    • Peregrinus
      24. Januar 2026 11:04

      @ phaidros
      Ich bin Demokrat und Verfechter des Rechtsstaates. Als solcher liegen mir alle Extreme - ob rechts oder links - fern. Mit Faschismen welcher Art auch immer hatte und habe ich nichts gemein und will mit ihnen auch nichts gemein haben. Übrigens auch nichts mit Primitvlingen, schon gar nicht mit ordinären. – Mit der unsinnigen, aus völlig aus der Luft gegriffenen Behauptung, ich sei Klerikalfaschist, unterstreichen Sie Ihr Niveau. – Ich muss mich v on keinem Faschismus distanzieren und schon gar nicht vom Nationalsozialismus.



    • phaidros, aus gutem Grund
      24. Januar 2026 11:11

      Der Grindige könnte klein anfangen und sich von seinem Parteikumpanen Wöginger distanzieren.



  6. queen consort
    23. Januar 2026 19:51

    Komisch - die einzigen, von denen ich mich rumgestoßen fühle, sitzen in Brüssel, in Wien, in London, in Paris, in Kiew. China ist mir zu unbekannt, als das ich darüber urteilen könnte, ob sie mich herumstoßen.
    Und ich fühle mich übervorteilt von so Blättern wie dem rosa Häuslpapier und dem, in welchem Hr. U mal schrieb, als es noch viel besser war. Und vom Falter und von der Windl und von der MR und vom ORf usw - das sind die, von denen ich mich herumgestoßen fühle. Sonst niemanden.



  7. Rosi
    23. Januar 2026 18:13

    Obama (und Biden) - echt jetzt?

    Belgien hat seine Neutralität nie verteidigt, oder?

    Die kleine EU will die riesige Ukraine aufnehmen und 'unterstützen'?
    Sind wir plötzlich in Utopia geplumpst, wo alle realen Werte und Vorgänge außer Kraft gesetzt sind?



    • Rosi
      23. Januar 2026 18:17

      Und die EU ist unfähig und unwillens, die regelmäßigen Mini-Völkerwanderungen zwischen Straßburg und Brüssel abzuschaffen, und sich auf eine Stadt einigen?
      Und dieser 'geistigen Elite' sollen wir unsere Verteidigung anvertrauen?
      Geht's noch ....



    • Rosi
      23. Januar 2026 18:21

      Bis die fertig gestrichen haben, wer was darf, sind alle EU Bürger tot.



    • Rosi
      23. Januar 2026 18:22

      ... gestritten...



    • Cotopaxi
      23. Januar 2026 18:56

      Dieser Idiotenhaufen schafft es nicht einmal, die Sommerzeit abzuschaffen!



    • Rosi
      23. Januar 2026 20:35

      Hingegen hat man in Hongkong den Betrieb des Personenflugverkehrs vom alten Flughafen Kai Tak mitten in der Stadt in einer Nacht (!!!) auf den neuen Größeren Chek Lap Kok außerhalb der Stadt übersiedelt, als der alte Flughafen zu klein für den Flugverkehr geworden ist.
      In dieser Nacht wurde auch der Großteil des Frachtverkehrs erfolgreich übersiedelt.



    • Gandalf
      23. Januar 2026 21:33

      @ Rosi:
      *********************************!



    • Undine
      23. Januar 2026 21:37

      @Rosi

      Genau solche Grossleistungen waren in Deutschland früher üblich! In der Nacht vom 16. auf den 17. Mai 1992 erfolgte innerhalb von nur 16 Stunden die komplette Übersiedlung des Münchner Flughafens vom alten Standort zum neuen Standort im Erdinger Moos! Der Flugverkehr verlief absolut ungestört!
      Heute wäre so eine gigantische Leistung unmöglich, besonders seit die Grünen das Sagen haben und damit einhergehend Mächte, die wünschen: Germaniam esse delendam!
      Im D von heute sind die Perversen aller Art und das Gendern von Bedeutung.



    • rowischin
      23. Januar 2026 23:29

      @Cotopaxi:Warum Abschaffung der Sommerzeit? Ich bin für dauerhafte Sommerzeit.



    • Rosi
      24. Januar 2026 08:44

      Liebe Frau Undine, ich fürchte, bei den 'Qualifikationen' in der EU kann schon an der Basis zu staunen beginnen.
      Meine Weihnachtspost nach Belgien kam - seit vielen Jahren erstmals - nicht an, und die von Belgien zu mir auch nicht.
      Nun kann man überlegen: 1.Darf man von einer der beiden 'EU Zentralen' keine Weihnachtspost versenden/ empfangen? Nur: Woher wissen die, daß da Weihnachtskarten drinnen sind, ohne die Post zu öffnen ???
      2. Ist die belgische Post mit dem Transport von zwei Briefen plötzlich 'überfordert'?
      3. Oder ist das eine der 'Aktionen/ Versuchsballons', die Junkers damals freundlicherweise ansprach?

      In alten Romanen kann man lesen, da würde die Post mehrmals am Tag - sicher - abgeliefert. Wow. Und heute schafft man das innerhalb der EU überhaupt nicht mehr...



    • Undine
      24. Januar 2026 09:55

      @Rosi, Sie dürften mit Ihren Vermutungen ganz richtig liegen! Meine Mutter (Jg. 1901) erzählte auch, dass in ihrer Kindheit und Jugend die Post viermal am Tag ausgetragen wurde. Es waren gleich vier Züge dort „Postzüge“!



  8. Arbeiter
    23. Januar 2026 16:33

    Danke für den langen Text! Das Scheitern dieser EU hat für mich einen simplen Grund: deren Eliten haben bestimmt, dass die europäischen Völker ihre Identität aufgeben müssen.



    • Hoki
      23. Januar 2026 16:46

      völlig richtig
      Sie sind halt, sg. Arbeiter, so wie ich ein Verschwörungstheoretiker.
      Blöd für jene, die uns das unterstellen, dass sich in den letzten Jahren ALLE Verschwörungstheorien bewahrheitet haben.



    • Arbeiter
      23. Januar 2026 16:52

      Verehrter Hoki, gerne kann man mich als Verschwörungstheoretiker bezeichnen. Ich beschreibe aber nur, was ich sehe, weil es sich wirklich abspielt. Die politmedial am meisten Angefeindeten sind ja die Identitären. Ich war schon ein solcher, als es das Wort noch gar nicht gegeben hat. Ich war Schüler aller Stufen des staatlichen österreichischen Bildungswesens von 1957 bis -73.



    • elokrat1
      23. Januar 2026 18:25

      @ Arbeiter ***
      Uschi von der Leyen, gehört die Tussi auch zu den Eliten? oder ist sie nur eine Marionette. Die Frage ist, wer lenkt wirklich.



    • ?GIS
      23. Januar 2026 19:12

      @@@@ Arbeiter - als UraltCVer - und meinen bescheidenen Kenntnissen zu Frankreich ( seit 1960 in einer ganz feinen Arztfamilie liebevollst aufgenommen - leider beinahe ausgestorben ) kann ich mir eine Eingliederung Frankreichs in ein "Europäisches Staatengebilde" so ÜBERHAUPT nicht vorstellen.
      Also die nächsten 1000 Jahre nicht !!!



    • Arbeiter
      23. Januar 2026 22:57

      Lieber Gis! Ich bin mit einer Französin aus der Bretagne verheiratet und verfolge die französische Politik. Da gibt es einen hard core EU Mainstream. Und den Zemmour und die Le Pen, die "Extreme Rechte".....



  9. elokrat1
    23. Januar 2026 14:27

    Der Absicht der Zerstörung von Europa müsste mittlerweile selbst für die “Einfachgestricktesten“ und allen Anstaltsbewohner*innen ersichtlich sein.
    „Die EU akzeptiere Kiews Forderung nach 800 Milliarden Dollar und einem beschleunigten EU-Beitritt bis 2027“.

    ACHTHUNDERT MILLIARDEN für die Ukraine, mit anteiligen Haftungen für Österreich!!! Wir diskutieren über „a worme Moazeit“, oder eine 10 Cent Reduzierung für die Butter.

    https://exxpress.at/politik/eskalation-orban-droht-mit-totalblockade-800-milliarden-fuer-selenskyj-abgelehnt/



    • Isis42
      23. Januar 2026 14:50

      @elokrat1: Ja, was soll das werden? Sie haben völlig recht mit Ihren Überlegungen. Selensky als Starrkopf ist niemals bereit, irgendwelche tragbare Friedensverhandlungen zu akzeptieren. EU plus Resteuropa verarmt, Erfolg gleich Null, cui bono?
      Wie lange soll Europa diesen Irrsinn noch mittragen? Niemand hat einen Lösungsansatz!
      Europa hat sich nach WK II tapfer mit viel Mühen zum Tagesgeschäft gearbeitet, und jetzt zerschlägt die Ukraine und die entbehrliche Migration jedweden Erfolg.



    • eupraxie
      23. Januar 2026 15:29

      Schlimmer als die 680 Mrd € scheint mir der Beitritt ab 2027. Das kann nirgendwo eingespart, aufgenommen oder einfach gedruckt werden.



    • elokrat1
      23. Januar 2026 17:33

      @ eupraxie
      Wie bitte !!!.... Österreich haftet für 90 Ukraine-Milliarden bereits mit 5,5 Milliarden, die der Ukraine quasi geschenkt wurden. An die Rückzahlung glauben doch nur die Dümmsten.
      https://zeitungderarbeit.at/politik/oesterreich-soll-fuer-55-milliarden-euro-ukraine-kriegskredite-haften/

      Für die 800 Milliarden würden ca. 9-mal so viel, zusätzlich an Haftung für Österreich anfallen. UNFASSBAR was sich täglich ereignet und kein Ende in Sicht. Bei einem EU-Beitritt der Ukraine können wir betteln gehen, oder nach Ungarn, oder in andere nicht EU-Staaten auswandern, sofern wir dann noch „Asyl“ bekommen. Das sind doch nur mehr größenwahnsinnige Geisteskranke, die am EU-Steuerrad sitzen.

      Viktor Orban, bitte übernehmen sie !!



    • eupraxie
      23. Januar 2026 18:01

      elokrat1: warum verwenden Sie Dollar und nicht Euro als Summenangabe?



    • pressburger
      23. Januar 2026 19:41

      Zelenskij, in Davos. Ungeduldig, fordernd, seine EU Partner entwertend. Verbal aggressiv, Zelenskij will Orban auf den Kopf schlagen. Zelenskij in Davos, hatchhog ohne Bedeutung.



    • riri
      24. Januar 2026 16:49

      Zelenskyi wird schon als nächster Kommissionspräsident der EU aufgebaut.
      Wozu sonst dieser Aufwand, nicht für die Ukraine, sondern für ihn, oder einen Anderen aus der Kamarilla.



  10. Waltraut Kupf
    23. Januar 2026 14:26

    Es ärgert mich immer, wenn von „Europa“ die Rede ist, jedoch die Europäische Union gemeint ist, was etwas anderes ist. Kein Hahn kräht mehr nach den Gräueltaten, welche die Kolonialmächte wie Räuber und Mörder in den kolonisierten Ländern verübt haben, die sie einfach vereinnahmten. Heute geht man zwar mit der etwas feineren Klinge vor, es war aber nicht die redliche Art, mit welchen Mitteln Österreich in die EU hineingelogen wurde, die wie der Geist aus dem Glas expandierte und ihr wahres Gesicht zeigte. Die in letzter Zeit gerne aus der Mottenkiste hervorgeholte Monarchie in ihrer Eigenschaft als Vielvölkerstaat liefert tatsächlich Parallelen: sprachliche und kulturelle Unterschiede werden negiert, Kriegstreiberei und im Falle der Monarchie Kriegserklärung unter bedenkenloser Opferung der Bevölkerung unter dem Vorwand fragwürdiger Werte, Negierung der Zentrifugalkräfte und vor allem diplomatisch und moralisch völlig inkompetente Führunsspitzen. Warum soll die EU erhalten bleiben?



    • pressburger
      23. Januar 2026 19:43

      Die Mittel ändern sich, aber Ergebnisse betreffend, scheint die Zeit still zu stehen. Man geht anders vor, aber das Resultat immer das gleiche. Mehr Macht.



  11. Peregrinus
    23. Januar 2026 11:41

    Vor etwa 50 Jahren kursierte folgender "Witz": "Die Optimisten lernen russisch, die Pesssimisten chinesiscch."



    • phaidros, aus gutem Grund
      23. Januar 2026 11:54

      Ebenso alt:

      Wie heißt die Abkürzung von Gulasch?

      Richtig!

      Gusch.



    • Ireneo
      23. Januar 2026 14:23

      Wieder eine unsachliche verbale Bösartigkeit einem mitposter gegenüber. Warum sind Sie, Phaidros, so aggressiv? Wo bleibt die Reaktion der mitposter, die hier höfliche Umgangsformen einmahnen?



    • Wyatt
      23. Januar 2026 15:28

      der Peregrinus ist ein Mitposter?



    • ?GIS
      23. Januar 2026 19:22

      Ireno - vergebliche Liebesmüh !!!

      Die glorreichen 7 hier, werden mit JEDER ZUEINANDER ABGESTIMMTEN GEHÄSSIGKEIT den Blog zum Schweigen bringen.

      Wobei mir manche Erwiderungen hier auch nicht gefallen !



    • Undine
      23. Januar 2026 20:13

      @Peregrinus

      Zu einem Ihrer Subkommentare gestern, denn als Jurist sollten Sie auch die andere Seite hören, statt sie einfach auszublenden, weil sie nicht zu Ihrer vorgefaßten Meinung paßt!

      "Monika GRUBER interviewt Dr. Gabriele KRONE-SCHMALZ"

      https://www.servustv.com/unterhaltung/v/aa2iv81y7plzhgpv8v2f/



    • Peregrinus
      23. Januar 2026 21:27

      @ Undine
      "audiatur et altera pars" gehört zu meiner Grundeinstellung. Sie hat mein juristisches Leben geprägt. Sie meinen aber, dass es sich darum handelt, Ihre Meinung als die richtige zu zu erfasssen– Ich schätze Monika Gruber als Kabarettistin sehr, insbesondere auch, weil sie sich nicht vom linken Mainstream hat entmutigen lassen und dagegen bewundernswert kämpft. In Rechtsfragen – insbesondere solchen des Völkerrechts – dürfte sie jedoch hilflos überfordert sein. Lacherfolg sind diesbezüglich kein Ersatz für fehlende Substanz.



    • Peregrinus
      24. Januar 2026 18:14

      @ Phaidros
      Der von mir wiedergegebenen Witz ist voller Ironie. Der von Ihnen wiedergegebene voll der Plattheit. Es fehlt im jeglicher "Witz" im Sinne von Geist. Im ursprünglichen Sinne bedeutete „Witz“ Wissen. Woraus sich dann die Bedeutung „Verstand, Klugheit, Schlauheit“ entwickelte (Quelle: Duden; Das Herkunftswörterbuch [2020]). Dabei geht es um jene Bereiche, in denen Sie unübersehbare gravierende Defizite aufweisen.



    • Peregrinus
      24. Januar 2026 18:15

      Korrektur
      "Es fehlt ihm ..."



    • phaidros, aus gutem Grund
      24. Januar 2026 20:10

      Niemand käme auf die Idee, dass mein Beitrag ein Witz hätte sein sollen. Der Grindige bastelt diese windschiefe Prämisse mühsam zusammen, damit er sein Geschwurbel darauf aufbauen kann. Einen ganzen Tag hat er dazu gebraucht, der Arme.



    • Peregrinus
      24. Januar 2026 20:25

      @ Phaidros
      Sie haben soeben erklärt, dass Ihr Beitrag kein Witz sein sollte. Da kann ich Ihnen in dem Sinne vorbehaltlos zustimmen als Ihrer Aussage jeder Witz – im Sinne von Geist bzw Verstand, Klugheit, Schlauheit – fehlt



    • phaidros, aus gutem Grund
      24. Januar 2026 22:02

      Damit kann ich leben - grindige Zwangscharaktere natürlich nicht. Man gönne ihnen ihre kleinen Erfolgserlebnisse...



  12. Meinungsfreiheit
    23. Januar 2026 11:16

    Was die rechten Parteien betrifft, bin ich ein großer Fan von Melonie geworden. Diese Dame hat wirklich bisher tadellos Großartiges für Italien und Europa geleistet.
    Im Gegensatz dazu steht leider die Kickl Truppe, die sich in entscheidenden Situationen immer wieder große Dummheiten leistet. Die ohne Wirkung bleibende Hinauszögerung des Mercosurabkommens um Trump richtig die Stirn bieten zu können haben sie gemeinsam mit den Linksradikalen erledigt. Reformen für das absolut notwendige Projekt Europa erreicht man nicht indem man völlig kopflos der AFD hinterhertrottelt und damit in wichtigen Fragen leider zeigt, wer man wirklich ist..



  13. Arbeiter
    23. Januar 2026 10:37

    Die Maßgeblichen haben die EU als kultur- und seelenloses Gebilde konstruiert unter ausdrücklicher Ablehnung des Christentums als Gemeinsamkeit.



  14. pressburger
    23. Januar 2026 10:35

    Was soll das ganze Gejammer, von wegen herumgestossen.
    Wer Herumgestossen wird ist selbst Schuld. Trifft auf die EU zu.
    Man sollte nicht Jahrhunderte zurückgehen um auf die Ursachen des Niedergangs West Europas zu kommen, der Niedergang begann bei der Mutation EWG zu EU.
    Die EU, mit ihren Grünen Werten, ihren sozialistischen Egalitarismus, hat den Niedergang West Europas eingeläutet.
    Die EU ist im Unterschied zu China, USA, Russland, ein sozialistisches Gebilde, dass planwirtschaftlich desorganisiert ist.
    Die EU, ihre Führungsstrukturen, ihre Wirtschaft, ihr Kontrollwahn, ist mit der UdSSR, der 1980er Jahre gleichzusetzen. Verfault, ineffizient, aus Verpackung bestehend, hohl.
    Die führenden Wirtschaftsmächte, China, Russland, USA, sind dem Kapitalismus und der Marktwirtschaft, verpflichtet.
    Die EU will Sozialismus und Planwirtschaft.
    EU, hat die eigene Wirtschaft vernichtet, die EU soll jetzt aufrüsten ? Logik ?
    Die EU hat zu zerfallen, Nationalstaaten, Kurs auf BRICS nehmen.



    • Arbeiter
      23. Januar 2026 10:40

      Ja, pressburger, Gabor Steingart widmet der irregeleiteten EU in seinem Aktuellen Buch "Systemversagen" 20 Seiten.



    • Isis42
      23. Januar 2026 14:54

      zu Arbeiter: Wie lange schläft die katholische Kirche noch? Hat sie nicht doch einen Sendungsauftrag? Dieser scheint mit Vorliebe zu den Migranten wohl unterzugehen?



  15. D.E.O.
    23. Januar 2026 10:30

    Europa hat sich selbst verzwergt, weil die EU eben nicht ein Zusammenschluss starker Nationen auf Basis gemeinsamer Interessen sein durfte. Nein, die Nationalstaaten sollten und sollen schrittweise abgebaut werden, ohne dass es funktionierenden Ersatz gibt, weder staatlich-organisatorisch, noch emotional. Das kann nicht funktionieren! Die globalen Großmächte denken über Europa - aus ihrer Sicht durchaus verständlich: Was fallen will, dass kann man auch gleich stoßen!

    Was die neben Trump genannten US-Präsidenten betrifft, hat jeder einzelne von ihnen viel massiver, langanhaltender und in Wahrheit auch viel ungeschickter in andere Staaten eingegriffen oder ist dort direkt einmarschiert, mit massiven, globalen (negativen) Folgewirkungen.

    Wenn wir Europäer unsere ganzen Hoffnungen auf einen für uns vorteilhaften US-Präsidenten setzen, dann haben wir bereits verloren. Denn maximal bekommen "wir" einen, der freundlicher zu uns ist, aber bestimmt keinen, der uns eher ernst nimmt als der jetzige.



    • pressburger
      23. Januar 2026 10:37

      Es hat keinen, es wird auch keinen US Präsidenten geben, der freundlich der EU gegenüber wäre. Der Ablauf des Ukraine Konflikts belegt das. Die USA haben Russland nicht geschwächt, aber die EU praktisch vernichtet.



  16. Josef Maierhofer
    23. Januar 2026 10:30

    Während die USA, Russland und China als Staaten auftreten können, kann das die EU nicht.

    Gegründet als Handelsgemeinschaft ist das divergente und multikulturelle und vielsprachige Europa sicher kein Staat, während in USA Englisch, in Russland Russisch und in China Chinesisch gesprochen wird. Es wird die EU auch kein Staat mehr werden können.

    Es war der schwere Fehler der EU, die Umvolkung, den Wokeismus, den Klimawahn (Green Deal), den Kriegswahn (Ukraine), etc. voranzutreiben ohne Legitimation der Menschen in der EU. Das ist das deutlichste Zeichen, dass die EU kein Staat ist.

    Eine EU als Handelsgemeinschaft, Freihandelszone hat leider auch versagt. Mit der EU-Sanktionspolitik wurde der Handel mit anderen Handelspartnern, als in der EU erlaubten, verboten.

    Alleine mit der Veränderung der Mehrheiten in den Mitgliedstaaten der EU könnte es eine Kursänderung in Richtung Freiheit und Prosperität der Staaten Europas geben. Die EU muss in der heutigen Form abgeschafft werden.

    >>>



    • Josef Maierhofer
      23. Januar 2026 10:37

      >>>

      Ob ich bei den heutigen Waffensystemen 'NATO-Mitglied' rufe und mich als 'Feind' 'oute', sei dahingestellt, ob es besser wäre im Fall der Fälle. Das Land wird dadurch zur Zielscheibe, zum Angriffspunkt. Oder, ob ich 'neutral' rufe, das Land wird dezidiert nicht zur Zielscheibe, maximal zum Kollateralschaden.

      Und auf EU-Europa herabgebrochen, Deutschland ist noch immer amerikanisch besetzt und dort lagern Raketen und Atomwaffen in unbekannter Menge und Wirkungskraft. Das sind Angriffsziele.



    • pressburger
      23. Januar 2026 10:42

      Kleiner Einwand. Das war kein Fehler, das war Absicht. Die EU hat von Anfang an den Weg in den Sozialismus eingeschlagen, hat sich von der Marktwirtschaft verabschiedet. Ergebnis ? Wie in allen sozialistischen Konstrukten. Wirtschaftliche Katastrophe, Verelendung der Massen.
      Sozialismus kennt nur eine Richtung, den Weg in die Diktatur.



    • Cato
      23. Januar 2026 15:37

      @Maierhofer

      Volle Zustimmung !!!



  17. Arbeiter
    23. Januar 2026 10:17

    Vielleicht findet Europa mit den Lenas zu alter Größe zurück. Lena Schilling und Anna-Lena Bär- Bock.



    • Postdirektor
      23. Januar 2026 13:55

      @Arbeiter

      Eine der Lenas, Annalena Baerbock, ist leider nach oben zur Präsidentin der Generalversammlung der Vereinten Nationen berufen worden. Sie kann uns auf niedrigerer Ebene nicht mehr unterstützen.
      Ob Trump davon erfahren hat und deshalb seine eigene UNO gründet? Fragen über Fragen…



    • elokrat1
      24. Januar 2026 08:01

      Lena Schilling ist als nächste Bundespräsidentin sicher geeignet.



  18. Postdirektor
    23. Januar 2026 10:16

    Ich weiß, ich gehöre zu den „intelligenzreduzierten Menschen“ (Def. Dr. Unterberger), die meinen, dass man es nicht laut genug sagen kann, dass Österreich neutral sei und es auch bleiben soll.
    Und ich erlaube mir weiter zu sagen, dass wir auch ohne militärische Aufrüstung unseren Staat schützen hätten können, indem wir den Zuwanderern keinesfalls mehr an finanzieller und materieller Zuwendung gegeben hätten und geben würden, wie sie auch in ihrer Heimat bekommen würden.
    Von der weiteren fetten Nettozahlung Österreichs an die EU will ich gar nicht reden. Aber nachdem dort die Intelligenzelite herrscht, finden intelligenzreduzierte Meinungen wie meine dort natürlich kein Gehör.



    • Whippet
      23. Januar 2026 10:26

      Postmeister, ich bekenne, ich gehöre ich dazu.



    • pressburger
      23. Januar 2026 10:49

      Das Bundesheer hat die Grenzen nicht geschützt. Die einzige Aufgabe die ein Heer in Friedenszeiten hat. 2015 hat die Landesverteidigung auf der ganzen Linie versagt. Die Folgen des Versagens ziehen Österreich nach unten.
      Man braucht nicht zu fantasieren wie anfliegende Oreschniks mit uralten Systemen (Funktionieren in der Ukraine nicht) abgefangen werden, sinnvoll wäre die Konzentration auf die Landesverteidigung im Inneren, gegen den Feind, der im Innern immer mächtiger wird. Der Feind, der Österreich von Innern heraus zerstört.



    • Postdirektor
      23. Januar 2026 11:02

      @Geschätzte @Whippet, danke, dass Sie auch das Bekenntnis ablegen, zu den intelligenzreduzierten Menschen der Definition von Dr. Unterberger zufolge zu gehören!
      Und „Postmeister“ ist gut. Es ist ja wirklich eine Anmaßung sondergleichen, mich selber als „Postdirektor“ zu bezeichnen.
      ;-)



    • Orakel
      23. Januar 2026 11:24

      Ja, die Intelligenzreduzirten habens mir auch angetan!

      Ich vermute wieder einmal einen Fremdschreiberling, einerseits wegen der Beleidigung der Abp-Kunden und das ist klarereWeise als solche zu werten,, andererseits auch wegen der Ausführlichkeit, um nicht Überlänge zu sagen, des Beitrags.War jetzt länger nicht mehr so.

      Aber für AU zählen ja die 95% die seine Einträge per Mail bekommen und unsere Schwurbelei nicht lesen können.



    • Wyatt
      23. Januar 2026 11:41

      Postdirektor,
      ich gehöre auch dazu,
      nur ich hatte nicht wie mir von "Wrangler" neulich unterstellt wurde 8 (i.W. acht) Klassen Volksschule, nur 4 (i.W. vier) .........

      .......im übrigen aber bin ich, soweit ich mich rückerinnere mit ihren Ansichten und Einsichten immer ähnlich gelagert.



    • Whippet
      23. Januar 2026 11:59

      Werter Postdirektor, da hat sich glatt Puschkin dazwischen geschlichen :-))



    • Schani
      23. Januar 2026 12:10

      Woher die plötzliche Selbsterkenntnis? Haben Sie eine Gemeinschaftsreise zum Orakel von Delphi gemacht?



    • Cato
      23. Januar 2026 15:39

      @ Postdirektor

      Volle Zustimmung!!



    • Undine
      23. Januar 2026 21:48

      @Postmeister

      Ich bekenne auch, diesem Club gerne anzugehören; ich weiss mich in bester Gesellschaft! ;-)



    • pressburger
      23. Januar 2026 23:48

      Im Sinne von Herrn A.U. gehöre ich auch zu den Intelligenzreduzierten



  19. Barracuda
    23. Januar 2026 09:51

    Trump, Putin und Xi haben nicht Europa geschwächt. Sie haben unsere Schwäche nur aufgezeigt, wobei "Schwäche" ein nicht passenderAusdruck ist. Europa ist im Weltmaßstab ein Wurm. Wir könnten stark sein, aber wir sind selbstverschuldet verzwergt.
    Den Startschuss dazu hat Angela M. gegeben.



    • Isis42
      23. Januar 2026 12:04

      @Barracuda: So ist es tatsächlich. Merkel hat den Startschuss gegeben, die von ihr eingesetzte vdL ist in die Verlängerung gegangen! Und so geht das EU-Elend auch in die Verlängerung!



    • elokrat1
      23. Januar 2026 13:57

      @ Barracuda ***
      Die Verzwergung, wie Sie schreiben, wird von der Mehrheitsbevölkerung nicht erkannt, möglicherweise sogar gewünscht, wie ich bereits mehrfach geschrieben habe.
      Es zeigt sich immer häufiger, die repräsentative Demokratie ist ungeeignet um eine positive Änderung zu bewirken.



    • Undine
      23. Januar 2026 21:49

      @alle

      ************+!



  20. Pennpatrik
    23. Januar 2026 09:38

    Die Vergabe politischer Ämter erfolgt von oben nach unten. Das führt zum Effekt, dass ausschließlich Jasager die Möglichkeit haben, ein Mandat zu besetzen. Wer nicht Ja sagt, wird bei der nächsten Wahl nicht aufgestellt.
    Das nennt man systemimmanent und ist daher ein Systemfehler, der nicht behoben werden kann, weil die Behebung nicht gewünscht und daher unmöglich ist. Dass das verfassungswidrig ist, weil es das freie Mandat verunmöglicht, ändert nichts daran. Was unsere Verfassung wert ist, wissen wir seit Corona.

    Dadurch kommen (teilweise) inkompetente Vollidioten in politische Ämter und segnen die Entscheidungen einiger Weniger über die Gesellschaft, die Zukunft und unser Geld ab. Nebenbei hebeln sie die Demokratie aus.

    Wer's nicht glaubt, braucht nur die Führungskräfte zu beobachten.
    Erstklassige Führungskräfte haben erstklassige Mitarbeiter, zweitklassige drittklassige.



  21. elokrat1
    23. Januar 2026 09:31

    Was war zuerst, Huhn oder Ei, ich würde sagen das Ei, also zuerst wirtschaftlich stark, danach militärisch, nicht umgekehrt! Das funktioniert?, ich glaube nicht, wenn ~ 7500 EU-Bürger jeweils einen der 60000 EU-Beamten zu “tragen“ haben. Zusätzlich noch (hauptsächlich unproduktive) Beamte aus den 27 EU-Mitgliedsstaaten, in Österreich sind es ca. 146000, also ca. 61 je Einwohner. Na dann, viel Glück für die europäische Weltmacht (:-



    • Pennpatrik
      23. Januar 2026 09:42

      Eigentlich ist es eine Binsenweisheit, dass ohne wirtschaftliche Stärke nichts möglich ist, kein Militär, keine gute Ausbildung, kein Wohlstand und vor allem keine Macht.
      Ohne dem geht Macht nur nach innen und mit äußerster Brutalität ein wenig nach Außen. Wollen wir nicht vergessen, dass Stalin Osteuropa nur durch die Macht der USA erobern konnte.



    • elokrat1
      23. Januar 2026 09:58

      @ Pennpatrik
      Vieles könnte man als „Binsenweisheit“ bezeichnen. Derartiges ist den Menschen aberzogen worden. Die meisten Menschen haben es sich gefallen lassen!



    • pressburger
      23. Januar 2026 10:59

      Carl Phillipp Gottlieb von Clausewitz: " Die Strategie ist eine Ökonomie der Kräfte."
      Sollte Herr A.U. bedenken, wenn er meint die EU soll aufrüsten.
      Aufrüsten ? Ohne Geld. Das EU Geld ist in der Ukraine, EU Waffen waren in der Ukraine, bereist vernichtet, oder verscherbelt ?
      Soll die EU Waffen in den USA einkaufen ? Sich weiter schwächen ? Merkwürdige Überlegung.
      Merke, zuerst kommt die Wirtschaft, dann lange nichts, dann wieder Wirtschaft und Geld.
      Wünsch dir was, Domäne der Grünen



    • elokrat1
      23. Januar 2026 17:47

      @ pressburger
      Hr. AU leidet an Realitätsverlust, aber nicht nur er.



  22. Factus est repente
    23. Januar 2026 08:40

    Bitteschön, gerne 30 Daumen nach unten:
    Die Welt ordnet sich neu, schmiedet neue Freunde und Feinde. Es ist wie in einer Schulklasse, wo nach einer Klassenzusammenlegung oder Klassenaufteilung neue Strukturen entstehen, neue Rädelsführer und Antreiber usw. sich hervortun und andere verschwinden.
    Kickl ist nicht der Typ dafür, denn er ist ein Solitär. Er passt in die Klagenfurter Messehalle. In Brüssel oder Davos wäre er phänomenologisch nicht vorhanden. Nun kann man entgegnen: Was ist schon Brüssel, was ist Davos? Sie sind Machtzentren, egal ob wir sie als freundliche, clevere, oder widerliche Zentren empfinden. Sie SIND, und daran kommen wir nicht vorbei. Sie bestimmen die Diskurse.
    Es ist wie in einer Schulklasse: Der Einzelgänger ist oft klüger als der Klassensprecher, trotzdem mischt er nicht mit.
    Und ohne Kompromisse geht es sowieso nicht; solche aber schließt Kickl aus. Das ist Solipsismus pur. So funktioniert die Welt aber nicht.



    • Alois Eschenberger
      23. Januar 2026 08:45

      Ich fang einmal an.



    • Orakel
      23. Januar 2026 09:15

      1. Weiss man nicht wozu sich ein Mensch den an ihn gestellten Anforderungen gemäß entfaltet.
      2.Sie beschreiben den Kickl ja als durchaus fähig, ist die Frage mit welchen fähigen Leuten er sich umgibt und auch delegiert.
      3. Der Stocker in Brüssel???? Kann ich mir nur sehr, sehr schwer als dort eloquent auftrtend vorstellen.
      Babler???? M. R. mlt/in ihrer Puppenstube? Echt jetzt?



    • Pennpatrik
      23. Januar 2026 09:20

      "Politik ist eine Alternative des Mangels".
      Daher lautet die Frage bei jeder Wahl: "Wer ist der am wenigsten Schlechte?"
      Die Definition, was nicht geht oder wer nicht geht, ist letztlich destruktive Kritik, wenn dazu keine Alternative angeboten wird. Daher ist eine Diskussion zu diesem Punkt nicht möglich. Worüber soll diskutiert werden? Dass wir einen De Gaulle brauchen, einen Adenauer brauchen? Ausgraben?
      Das Angebot lautet: Kickl, Stocker, Babler, Meinl-Reisinger und Gewessler. Ein anderes haben Sie nicht. Wenn Sie schon Personen wählen wollen. Ansonsten heißt es: FPÖ, ÖVP, SPÖ, Neos und Grüne.
      Wie würden Sie die FPÖ und Kickl unter diesen Bedingungen sehen? Oder sehen Sie andere Möglichkeiten?



    • Postdirektor
      23. Januar 2026 09:30

      @Factus est repente

      Stimmt schon. Ohne Ironie geht‘s nicht.
      Und dank der im „Machtzentrum“ Brüssel agierenden machthabenden Politiker hat Europa ja diese glänzende Zukunft vor sich. So geht kluge Politik. Richtungsweisend für die Welt.
      Und Kickl würde das bremsen wollen. Nein!



    • eupraxie
      23. Januar 2026 09:41

      @Factues est repente: Sie beschreiben den Kern/Ausgangspunkt rechter Politik: das Bestehende nehmen/analysieren und von diesem Faktum aus die Zukunft beeinflussen zu wollen.

      Das Zusammenfinden nicht als wesentlichen Teil politischen Handelns erkennen zu wollen, sollte aufhorchen lassen und alle Sensoren aktivieren. Wie bei Trump übrigens auch.



    • GT
      23. Januar 2026 09:42

      Also so falsch sind Ihre Einschätzungen und Vergleiche meiner Meinung nach nicht.



    • Hr. Zyni
      23. Januar 2026 09:46

      Kickl hat sich eine Chance verdient, hat das Zeug zum Meinungsführer, wenn er den Giftzwerg ablegen kann. Die ÖVP hats mit Stocker, Nehamma verkackt, die SPÖ mit Blabla, und BMR? Geh, bitte.



    • Pennpatrik
      23. Januar 2026 09:48

      Sie unterstellen mit Ihrem letzten Satz, dass die FPÖ nicht kompromissbereit ist, was in der Realität in Österreich nicht nachvollzieht, da die FPÖ regiert und mitregiert. Von den Personen, die regieren und mitregieren wurde mindestens die Hälfte so beschrieben, wie Sie Kickl beschreiben.
      Das bedeutet, dass Sie eine Realität beschreiben, in der in der Realität in vergleichenden System genau das Gegenteil passierte. Daher ist es viel wahrscheinlicher, dass eine Regierung, die von Kickl geführt wird, wesentlich mehr Performance und Zusammenhalt haben wird, als die jetzige.



    • Pennpatrik
      23. Januar 2026 09:50

      ... nicht nachvollziehbar ist ...
      "... wie Sie Kickl beschreiben ...", die aber sehr wohl ausgezeichnet und kompromissbereit regieren bzw. mitregieren.
      .. in vergleichenden Systemen ...



    • pressburger
      23. Januar 2026 11:01

      Preisfrage: Was könnte Kickl, was könnte die FPÖ, schlechter machen als Stocker mit seiner ÖVP ? Was ?



    • Factus est repente
      23. Januar 2026 11:25

      @pressburger
      Kickl würde nichts schlechter machen, er wäre in der EU nur leider außerhalb des Spielfeldes. Und hinter der Out-Linie ist man eben sprichwörtlich im Out. Kickl ginge es so wie damals Schüssel.
      Stocker & Co. sind immerhin im Spielfeld, weil gefällig. Sie bewegen zwar nichts in Brüssel, aber ich vermute, man redet mit ihnen und beantwortet das Telefon, wenn sie doch einmal einen Einwand haben.



    • Peregrinus
      23. Januar 2026 11:26

      @ Hr. Zyni
      Vorschlag für Kickl Memoiren: "Vom Giftzwerg zum Staatsmann."



    • eupraxie
      23. Januar 2026 12:28

      Kickl hätte am 17. 1 eine breite Bühne gehabt um zu demonstrieren, dass er den Sprung vom Volkskanzler im und fürs Bierzelt zum Bundeskanzler der Republik, gehört in den Konferenzsälen der Staatskanzleien in Europa und darüber hinaus, schafft. Er zog es vor, in seinem Element zu bleiben und keine Perspektive der Entwicklung zu bieten.
      Weil die anderen schlecht sind, reicht ein Kickl? Was ist das für eine Anforderung an den zukünftigen BK?

      Er hats vergeigt.



  23. Gerald
    23. Januar 2026 08:28

    Der Abstieg Europas hat einen Namen: EU
    Zentralismus mit gescheiterten Politikern funktioniert eben nicht. Europas historischer Aufstieg zur global dominanten Region basierte auf Wettbewerb und Konkurrenz, nicht auf Zentralismus und Vereinheitlichung. Natürlich führte das leider auch zu grausamen Kriegen, doch diese Gefahr ist im heutigen Mitteleuropa wohl gebannt. Wir haben keinen gefährlichen Überschuss junger, aggressiver Männer (youth bulge), außer wir importieren uns diese fahrlässigerweise.
    Europas Erholung kann nur gelingen in einer Rückabwicklung der EU hin zu einem kooperativen Freihandelsraum, nicht durch "noch mehr EU" und der Entwicklung zu einer EUdSSR.
    Denn so haben wir Russen, Chinesen und Amerikanern nichts entgegenzusetzen. Militärischer Stärke kann in einer freien Gesellschaft nur auf wirtschaftlicher Stärke basieren. Nur autokratische Unterdrückungssystem können Rüstung auch ohne Rücksicht auf Wohlstand betreiben.



    • Pennpatrik
      23. Januar 2026 09:30

      Da kann man nur JA sagen.
      Es ist aber leider der Weg des Sozialismus. Immer, wenn sozialistische Gesellschaften Probleme hatten, versuchten sie, sie durch "mehr Sozialismus" zu lösen. Was nichts anders als penetrierte Dummheit ist.
      Die Antwort darauf ist das Zitat des berühmten Philosophen Dieter Bohlen: "Mach mal einem Bekloppten klar, dass er ein Bekloppter ist".
      Mädchen wie Lena Schilling entscheiden über die Zukunft des Kontinents. Annalena ist irgendeine Vorsitzende in der UNO. Was erwarten wir uns von der Politik?
      Unsere Gesellschaft schimpft über "die Reichen", die immerhin wissen, wo es lang geht, leistungsbezogen sind und Wertschöpfung produzieren und wählt (teilweise, aber doch) komplett inkompetente Vollidioten in politische Ämter. Was erwarten wir uns von der Politik?



    • pressburger
      23. Januar 2026 11:12

      Die EU will ein Bundesstaat werden. Die EU meint sie könnte dem Beispiel der Staatsgründung der USA und Russland folgen.
      Menschen ohne Bildung, lassen sich von nicht zutreffenden Beispielen leiten.
      In Europa kann es keinen Bundesstaat geben, Europa braucht anders als die USA, als Russland, keinen Bundesstaat.
      Die USA und Russland, haben ihren Bundesstaat aus einem Ausgangspunkt durch Eroberungen, durch Aneignung von Territorien, gegründet.
      Europa hatte nie ein Zentrum, die Zentren Europas waren volatil.
      Europas Stärke war Vielfalt und Rivalität.
      Herrn AUs Rezept, noch mehr Vereinheitlichung in der EU, führt in den Untergang.



  24. Orakel
    23. Januar 2026 07:54

    HSchh - sie müssen sich doch nicht selbst nerven!
    Mein Rat - überspringen sies doch einfach!
    Nicht lesen und ihre Welt ist wieder heile!



  25. eupraxie
    23. Januar 2026 07:45

    Europa braucht eine Idee, eine Vision, eine Zielvorstellung...was es in der Welt sein will. Gemeinsames Auftreten vieler ist schwieriger als ein Auftreten eines einzelnen, dem die anderen nachfolgen müssen.
    Wenn der Karren im Dreck steckt - und das lässt sich auf Europa durchaus übertragen - ist es schwer, eine gemeinsame motivierende Zielvorstellung zu entwickeln und nicht der Parole zu folgen: rette sich wer kann.
    Die USA haben einen wesentlichen Vorteil: grundsätzlich wollen linke und rechte das selbe:die Herrschaft für die USA.
    Das ist in Europa leider anders. Die linken wollen die bislang vorherrschende Kultur vernichten, die rechten konservieren. Bei den rechten kommt noch dazu, dass ein übernationales Ziel nicht entwickelbar erscheint.

    Da man grundsätzlich lediglich das eigene Verhalten im Griff hat, müssen also die europäischen Staaten bei sich mit der Verhaltensänderung beginnen und nicht der Hoffnung nachhängen, dass die extern verursachten Schmerzen nachlassen.



    • GT
      23. Januar 2026 09:43

      Dem stimm ich zu



    • Arbeiter
      23. Januar 2026 10:14

      Leider hat die EU das Christentum als einigendes Band Europas abgelehnt.



    • Ingrid Bittner
      23. Januar 2026 12:16

      @eupraxie: braucht Europa wirklich eine Idee, eine Vision, eine Zielvorstellung ... was es in der Welt sein will?? Wäre es für die EU nicht der beste Schritt, zurück zu den Nationalstaaten, die es wieder für sich selber richten sollen/können/müssen (siehe Schweiz, die kam bisher auch ohne EU aus).

      Alles, was zu groß wird, ist nicht wirklich zu beherrschen. Warum ist der Vielvölkerstaat Österreich - Ungarn zerfallen? Weil wohl auch die Unterschiede zu groß waren, um alle Länder unter einen Hut oder eine Krone zu bringen. Ist es mit der EU nicht genauso??



    • eupraxie
      23. Januar 2026 13:02

      @Arbeiter: Eine Religion als einigendes Band alleine bereitet mir Kopfzerbrechen.
      @Ingrid Bittner: Für mich ist es evident, dass die Nationalstaaten in der heutigen Welt Spielbälle sind. Es braucht Zusammenschlüsse und Einigungen. Dänemark alleine wäre gegen Trump völlig hilflos gewesen.
      Warum schließen sich Staaten zusammen und machen BRICS, wenn sie alleine genau so viel erreichen könnten?

      Eine Zielformulierung braucht es immer dann, wenn etwas zu koordinieren ist. Warum braucht es einen gemeinsamen Wirtschaftsraum in Europa - der wiederum Grenzen/Rahmenbedingungen für den einzelnen Staat setzt - wenn es eh alleine genau so gut ginge?

      Wir wurden 94 mit rudimentären, unausgegorenen Vorstellung über die Ausgestaltung eines gemeinsamen Europa gelockt. Negativ: hineingelogen, wenn es für Mock und Mitstreiter immer schon klar war, wohin die Reise geht.

      Sind wir froh, dass sich Afrika noch schwerer tut als Europa, eine gemeinsame politische Idee zu entwickeln.



  26. Pennpatrik
    23. Januar 2026 07:43

    Reich und mächtig war Europa zur Zeit der Nationalstaaten. Das faulige, neofeudalistische Gebilde EU gehört in den stinkenden Biomüll.
    Macht braucht eine gesunde wirtschaftliche Basis. Mit weniger Privat und mehr Politik ist das Kleinkinderkram. Bullerbü. Das Niveau Babler, Kogler und Schilling.



  27. Cotopaxi
    23. Januar 2026 07:26

    Der arme Larry Fink hat es nicht leicht, stößt er in den Straßen von Davos auf echte Menschen:

    https://youtu.be/3VLwMbC6yz4?si=QHCIIDEvakL3UIvk



  28. Leo Dorner
    23. Januar 2026 07:26

    Auf der institutionellen politischen Ebene ist der Punkt aller Punkte evident: „weil sie keine brauchbaren und demokratisch legitimierten Führungsstrukturen haben.“
    Entweder wurde diese Legitimation lediglich bisher nicht gefunden, aber eine starke Führungsmacht oder -Person könnte sie demnächst oder übernächst doch noch finden und durchsetzen.
    Oder es ist prinzipiell unmöglich für ein vielsprachiges Volk von Völkern, für ein Supervolk von 500 Millionen eine Demokratie von gleichberechtigten „Bürgern“ wirklich institutionell zu begründen. Bisher wurde sie nur mittels Phrasen und „glühenden Mitläufern“ (schein)begründet. Daher die permanent wechselnde „Schwarmintelligenz“ an der EU-Spitze, mit denen die Demagogen des aktuellen Interregnums leichtes Spiel haben, wie u.a. Merkel in Marrakesch und zugleich in Deutschland vorführte, als sie den EU-UNO-Pakt für Migration als demokratisch legitimiert bezeichnete, weil auch die UNO „demokratisch legitimiert“ sei...



    • Leo Dorner
      23. Januar 2026 07:26

      ..... und kritische Parteien aus der „neuen Demokratie“ in Deutschland in ausschloss.



    • Orakel
      23. Januar 2026 07:50

      Das Volk der Völker?
      Das Volk der Völker mit einer Regierung, die das Volk der Völker absandelt, deindustrialisier, verarmt? Die keinen Weg finden will Zugereiste zu integrieren und wenn's nicht geht zu sanktionieren bis hin zu entsprechenden Strafen?
      Eine Regierung über dem Volk der Völker, die unsere Steuergelder ins Ausland verschiebt und im Inneren zerfällt die Infrastruktur, sandelt Bildung ab, wird die gesundheitlich Versorgung immer mieser - weil eben Geld an allen Ecken und Enden im Volk der Völker fehlt?
      Diese Volk der Völker Regierung, die Meinungsfreizeit aushebelt, die bestimmt, welche "Wahrheiten" in den Medien verbreitet werden dürfen und was nicht? Zuwiederhandeln bedeutet persönlich Sanktionen - da geht's nämlich!
      Diese Völker Regierung, die kriegsgeil uns in den Kerieg hineintreiben will und für die Diplomatie, Friedensverhandlungen Fremdwörter sind?
      Ehrlich?
      Diese Volk der Völker Regierung hat fertig! Diese Volk der Völker Regierung braucht ich nicht, will ich nicht!



    • eupraxie
      23. Januar 2026 08:18

      Ausgangspunkt aller Überlegungen und auch Zerwürfnisse ist, dass die EU nicht als demokratisches Konstrukt im Sinne eines Nationalstaates gedacht war. Weil auch die Kompetenzen eingeschränkt - eingehegt waren. Dies hat sich verschoben in den letzten 30 Jahren seit Ö Mitgliedschaft.
      Man muss die USA nicht mögen, aber man könnte deren Modell einmal theoretisch umlegen und die Auswirkungen auf das politische Geschehen diskutieren.
      Aber bei noch so viel Geschrei nach Demokratie in Europa, nach einem gemeinsamen Europa - das ja, so es Sinn machen soll, über die Geographie hinausgehen muss - ist die entscheidende Frage: wollen die einzelnen Staaten das? Durchaus differenziert nach politischer Elite und Bürger.
      Wir haben zu wenig Diskussion über Europa. Nur ein Beispiel: Sind die Visegrad Staaten Abtrünnige oder zeigen sie einen neuen Weg, zu einem gemeinsamen Europa, mit einer gemeinsamen Zielsetzung?
      Ausgangspunkt: die Zeit alles überstrahlender Nationalstaaten war gestern!



    • Leo Dorner
      23. Januar 2026 09:27

      Ob das unhaltbare Konstrukt eines „EU-Volkes der europäischen Völker“ gleichfalls gescheitert wäre, wenn man dem ursprünglichen Auftrag zu einer „Vereinigung der Vaterländer“ treu geblieben wäre, läßt sich nicht mehr überprüfen. Denn dieser erste Auftrag wurde durch den neuen Auftrag, eine „globale EU-Verneinung aller Menschen und aller Religionen“ zu schaffen, vernichtet. Wer den neuen Auftrag initiiert hat und immer noch ausführt, ist bekannt: es waren und sind die linksgrünen „Eliten“ der noch aktuellen EU und die staatenzerstörende Wühlarbeit der Kirchen.



  29. Hr. Zyni
    23. Januar 2026 06:23

    Trumps Friedensrat, der Betriebsunfall im diplomatischen Wanderzirkus: Plötzlich redet jemand über Frieden – und meint es womöglich ernst. Das entlarvt die UNO als das, was sie längst ist: ein eitles Forum, in dem viel Haltung geschwurbelt und wenig Ordnung geschaffen wird. Ihre verlässlichste Disziplin ist die Israel-Verurteilung; Frieden dagegen stört nur den Sitzungsplan.
    Die EU steht abseits wie ein Zaungast ohne Eintrittskarte. Vielleicht, weil Mitmachen Geld kostet – und davon ist nicht mehr viel da. Europa doziert, aber handelt nicht; soll zahlen, aber nicht entscheiden. Es empört sich, riskiert nichts. Trumps Initiative ist Brüssel deshalb so verhasst: Sie zeigt, dass Politik auch ohne moralischen Popanz funktioniert.
    Frieden ist kein frommer Wunsch, sondern Notwehr. USA wie EU sind überschuldet bis zur Selbstparodie: Krieg ist teuer – Frieden wäre billiger.



    • pressburger
      23. Januar 2026 11:20

      Aber, was wäre, wenn der Krieg die einzige Rettung sein sollte ?
      Bei vielen EU Strategen entsteht immer mehr der Eindruck, sie würden Krieg zu Sicherung ihrer Macht dem Frieden vorziehen.
      Ein ungerechter Krieg lieber, als ein gerechter Frieden.
      Koste es, was es wolle.



    • Cato
      23. Januar 2026 15:48

      Vergessen wir nicht Weltkrieg zur Sanierung ungeheuer großer Staatsschulden durch Weltwährungsreform…



    • elokrat1
      23. Januar 2026 17:51

      @ Cato
      Korrekt, die (Welt)währungsreform steht bereits in den Startlöchern, aber bitte nicht weitersagen, sonst bekommen die Banken ein Problem!



  30. veritas
    23. Januar 2026 05:28

    1/4

    Sehr geehrte Damen und Herren!

    Für besonders Interessierte daran, was uns die Medien beharrlich und aus gutem Grund verschweigen. Vorgestern habe ich damit begonnen, Mitschnitte aus der Corona Enquetekommission im Deutschen Bundestag ins Tagebuch zu stellen. Ganz im Sinne von Ingeborg Bachmanns Satz „Die Wahrheit ist dem Menschen zumutbar“. Die Herausforderung besteht doch darin, die Wahrheit zu erkennen und zu akzeptieren, auch wenn sie für viele unbequem ist.

    1.) Befragung von Dr. Drosten, mit Kommentar. Dauer: 17:08

    https://youtu.be/mGRwYl5mNiE

    Ohne Kommentar.Dauer: 7:27

    https://youtu.be/ZpZn3aw1Gk8



    • Altsteirer
      23. Januar 2026 06:30

      .....da kann man lernen, wie kurze eindeutige Fragen "zerredet" und nicht beantwortet werden.

      ....und "alle" sich herausreden:

      "wir haben mit diesen Maßnahmen schlimmeres verhindert"



  31. veritas
    23. Januar 2026 05:27

    2/4

    Unklarheiten ob jemand „an oder mit COVID verstorben ist“ wurden in Österreich so gelöst: „Dies sei jedoch müßig und irrelevant“, so Frau Primaria Dr. Christa Freibauer, Präsidentin der österr. Gesellschaft für Pathologie: „Auch wenn Komorbiditäten und Vorerkrankungen bestehen, ist die COVID-Erkrankung als unmittelbare, zugrundeliegende Todesursache anzusehen, die direkt zum Tode geführt hat.“ Wortgleich übernommen vom deutschen Gesundheitsminister. Und damit basta!

    Im Unterschied zur Todesursachenstatistik des Sozialministeriums wurde jeder Todesfall mit nachgewiesener SARS-CoV-2-Infektion als COVID-Toter gezählt. So wurden Angst und Unsicherheit auf hohem Niveau gehalten.



  32. veritas
    23. Januar 2026 05:26

    3/4

    2.) Befragung von Jens Spahn, CDU/CSU mit Kommentar. Dauer 17:34

    https://youtu.be/K-_EoLKHQX4

    Ohne Kommentar. Dauer: 15:59

    https 15:59://youtu.be/7H5PpZn4t7A

    3.) Das Corona Debakel in Deutschland: „Alles Lug und Trug – Tichys Einblick.“ Dauer: 45:52:

    https://youtu.be/OEzvId4Dksk



  33. veritas
    23. Januar 2026 05:26

    4/4

    Unbequeme Wahrheiten zum Schluss:

    „Die Gesellschaft ist der allergrößte Mordschauplatz. In der leichtesten Art sind in ihr seit jeher die Keime zu den unglaublichsten Verbrechen gelegt worden, die den Gerichten dieser Welt für immer unbekannt bleiben.“ (Ingeborg Bachmann)

    Wie kommt Frau Bachmann Mitte der 50er Jahre zu dieser Feststellung? Lesen Sie dazu bitte folgenden Beitrag von „Dialog International“:

    https://dialoginternational.com/beauty-and-the-beast-ingeborg-bachmanns-encounters-with-henry-kissinger/

    „Vaterland nennt sich der Staat immer dann, wenn er sich anschickt, auf Menschenmord auszugehen.“ (Friedrich Dürrenmatt)

    Die Herumgestoßenen werden immer wieder wir, das Volk sein. Wenn Hoffnung zur Täuschung wird.



    • HSch
      23. Januar 2026 07:49

      @veritas: Es nervt , dass Sie den Blog ständig für Ihre eigenen, nichts mit den jeweiligen Themen zu tun habenden Ergüsse missbrauchen.



    • Orakel
      23. Januar 2026 07:51

      Veritas danke, ist immer wieder hoch interessant ihre Beiträge zu lesen!



    • Whippet
      23. Januar 2026 08:09

      Danke Veritas, immer wieder sehr informativ.



    • eupraxie
      23. Januar 2026 08:22

      @HSch: es entspannt wirklich, wenn man derartige Beiträge einfach runterscrollt, dann nach Blutdruck mal ein Minus vergibt oder auch nicht. Das gleiche empfehle ich auch, wenn die Aussagen des Pointenschleuderes Markl hier auftauchen. So hat man Zeit, sich auf die zu konzentrieren die es schaffen am Thema von AU zu bleiben. Also Diskussionsdisziplin aufweisen.



    • Alois Eschenberger
      23. Januar 2026 08:36

      @eupraxie - das logorrhoische Echo der Lichtenfelsgasse betreibt Selbstreflexion.



    • Wyatt
      23. Januar 2026 08:42

      DANKE Veritas,
      immer wieder DANKE für ihre faktenbasierten Kommentare, sie zu lesen sind für mich u.a. ein Grund das "Tagebuch" - Abo aufrecht zu halten!

      .....und nebstbei erfreulich zu sehen, wie solche Beiträge, die vom System hier angesetzten PR-Schreiberlinge ärgert, deren Absonderungen in der Regel von mir überscrollt werden!



    • sokrates9
      23. Januar 2026 09:10

      Hsch@ Es ist natürlich intellektuell herausfordernd 2 verschiedene Themenbereiche zu lesen: es gibt da einen Trick: Nur das zu lesen was einem gefällt!Ist ihnen schon aufgefallen dass sie über COVID wie veritas berichtet in den österreichischen Qualitätsmedien kein Wort zu lesen ist?Es passt übrigens auch zum Thema: Wenn in Europa es keine Meinungsfreiheit gibt und wichtige Themen unterdrückt werden, wird Europa nie Führungsanspruch erheben können!



    • Cato
      23. Januar 2026 09:13

      @Veritas

      Danke für Ihre immer fundierten und erhellenden Beiträge.

      Durch Sie gewinnt der blog an Informationsgehalt!



    • veritas
      23. Januar 2026 10:12

      S.g. HSch!

      Sie können oder wollen aus meinem Kommentar keinen Zusammenhang mit jenem von Herrn Dr. Unterberger erkennen.
      Zudem haben Sie ein Problem mit dem Erkennen von und dem Auseinandersetzen mit Wahrheiten.

      Beides zusammen bereitet Ihnen - und ähnlich Veranlagten -intellektuelles Unwohlsein. Das kann schon nerven.



    • elokrat1
      23. Januar 2026 10:18

      @ Veritas
      ********** wie immer!
      Babler‘s, so weit das Auge reicht!



    • pressburger


    • Isis42
      23. Januar 2026 12:15

      @veritas! Vielen Dank für die zusätzlichen Erläuterungen, die sonst unter den Tisch fallen würden; danke für Ihre Mühe, Sie erleichtern vielen Leser zeitraubende "Aktenstudien".



    • Ingrid Bittner
      23. Januar 2026 12:20

      Ich wiederhole mich nicht, ich sage nur, ich hab dieselbe Meinung wie Wyatt. Es gibt einige Kommentare, deretwegen ich weiterhin die 10 Euro monatlich bezahle.



    • Outback
      23. Januar 2026 13:56

      Also veritas, ich schätze Ihre Beiträge und bin dankbar dafür. Sowohl "off-topic" als auch "on-topic".






Zwischen Lügenpresse und Fake News: Eine Analyse orf-watch.at Schafft die Politik ab Europa 2030 Börsen-Kurier (Bezahlte Anzeige) Academia kathtreff.org