Es nützt der ÖVP nichts, wenn sie auf die FPÖ losgeht. Es nützt der FPÖ nichts, wenn sie auf die ÖVP losgeht. Trotzdem tun es beide dauernd. Aus Dummheit, aus Masochismus, aus Bösartigkeit oder aus Ignoranz gegenüber den Werten, für die sie zu stehen vorgeben. Eine andere Erklärung gibt es nicht. Aber zumindest könnten und sollten sie – wenn auch nur in Hinblick auf politische Strategie – viel von den Linksparteien lernen.
Denn auch SPÖ, Grüne, KPÖ fischen ja alle drei im absolut gleichen Wählerpool. Trotzdem greifen sie in ihrer Propaganda primär ÖVP und FPÖ an, aber so gut wie nie sich gegenseitig. Aus einer klugen Erkenntnis der Wählerpsychologie heraus. Wenn – beispielsweise – die Grünen den Roten Wähler abspenstig machen wollen, dann tun sie das vor allem dadurch, dass sie in den Wählern den Eindruck wachzurufen versuchen, dass sie selber die besten Vertreter linker Positionen sind. Zu diesen linken Positionen gehört jedoch sicher nicht das Attackieren einer anderen Linkspartei.
Würden FPÖ und ÖVP die gleiche taktische Klugheit haben, dann würden auch sie sich ein – spiegelbildlich – ähnliches Verhalten zu eigen machen. Das wäre vor allem auch deshalb für jede der beiden Parteien sinnvoll, weil die Mehrheit der Österreicher zu konservativen Positionen neigt, weil ÖVP und FPÖ zusammen seit weit über 40 Jahren die Mehrheit haben (wenn man das BZÖ und die Stronach-Partei dazurechnet). Der Verzicht auf gegenseitige Attacken würde jeder der beiden Parteien viel eher Wähler der anderen Partei bringen als deren Heruntermachen.
Wähler wollen meist nur deshalb ihr Stimmverhalten ändern, weil sie sich über einen bestimmten Aspekt der bisher gewählten Partei ärgern, aber in der Regel eben nur über einen. Sonst finden sie ihre alte Partei im Wesentlichen eh in Ordnung. Sonst bleiben sie jedenfalls weiterhin konservativ (oder auf der anderen Seite links).
Daher müssten eigentlich FPÖ wie ÖVP, statt sich anzugreifen, darin wetteifern,
- tolle Ideen vorzulegen, um Österreichs Wirtschaft wiederzubeleben;
- kluge Vorstellungen zu Einsparungen im schwer verschuldeten Staatshaushalt zu präsentieren;
- überzeugende Konzepte zu zeigen, um daran mitzuwirken, dass Österreichs und Europas Freiheit und Sicherheit in einer zum Faustrecht degenerierten Welt bestmöglich – also durch Abschreckung – geschützt werden;
- mutig für den Heimatbegriff und die österreichische Identität in all ihren Facetten zu wirken;
- die eigene Überzeugung klarzumachen, dass die gesamte europäische Kultur auf dem jüdisch-christlichen Erbe beruht;
- für Österreichs Wissenschaft einzutreten;
- hartnäckig für Österreichs Familien zu kämpfen;
- glaubwürdig im Kampf gegen den Trans- und Schwulen-Terror zu sein;
- überzeugend gegen die genderistische Sprachzerstörung einzutreten;
- entschlossen gegen jede noch weitergehende Umverteilung oder Steuererhöhung zu stehen;
- konsequent für das Leistungsprinzip in den Schulen zu kämpfen;
- ehrlich für die Bewahrung der österreichischen Identität und Tradition einzutreten;
- nie mehr einen linken Richter für den Verfassungsgerichtshof mit zu wählen (von diesem VfGH ist ohnedies gerade ein weiteres linksidiotisches Wahnsinnsurteil bekannt geworden, das biologisch eindeutig männlichen Personen den willkürlichen Wechsel des Geschlechtseintrags in amtlichen Dokumenten ermöglicht);
- gut zu verstehen, welche sinnvollen, wirksamen und leistbaren Reformen im Gesundheitsbereich zu geschehen haben;
- überzeugend in der EU und im Europarat Mehrheiten zu suchen, damit die Migration endlich wirksamer gestoppt und die Remigration erleichtert werden kann.
Diese grundlegenden strategischen Notwendigkeiten, diese Aversion ihrer Wähler gegen wechselseitige Wadlbeißereien begreifen aber beide Parteien seit ein paar Jahren nicht mehr und verärgern damit alle Konservativen in diesem Lande.
- Sonst hätte die ÖVP es hingenommen, dass die FPÖ das Innenministerium bekommt.
- Sonst hätte die FPÖ nicht im vorigen Winter durch ihr nur noch psychiatrisch zu erklärendes Taktieren eine Regierungsteilnahme der Sozialdemokraten alternativlos gemacht.
- Sonst würde die ÖVP nicht aus der Lächerlichkeit, dass ein Mitarbeiter des FPÖ-Parlamentspräsidenten auf die Todesanzeige seines Vaters peinlicher- aber harmloserweise ein heidnisches Symbol der vorchristlichen Sachsen abgedruckt hat, einen Skandal machen, der auch gleich den Parlamentspräsidenten untragbar machen soll.
- Sonst hätte die FPÖ nicht den nun beginnenden Untersuchungsausschuss einberufen und würde weiter auf ihm bestehen, der sinnlos viele Millionen Euro für die versuchte Verwandlung des Parlaments in eine Anstalt von Amateur-Kriminalbeamten aufwenden muss, die den einzigen Zweck verfolgt, der einer Geisteskrankheit ähnelnden Verschwörungstheorie des unseriösen Fanatikers Peter Pilz nachzujagen, dass die ÖVP den Sektionschef Christian Pilnacek in nächtlichen Donauauen ermordet hätte und dass überdies zahllose Polizisten Amtsmissbrauch begangen hätten.
Österreichs wertkonservative, heimatverbundene, wirtschaftsliberale, christliche Bürger sind wirklich zu bedauern, weil die beiden eigentlich sehr ähnliche Werte verfolgenden Parteien trotz ihrer gemeinsamen Mehrheit die meiste Zeit dafür gesorgt haben und sorgen, dass eine linke Partei mit in der Regierung sitzt, dass diese Milliarden-Schulden für irrwitzige Sozial- oder Klima-Projekte erpressen und viele Hunderttausende Analphabeten ins Land holen hat können.












Es ist wohl eine neue konservative Partei notwendig!
"Denn auch SPÖ, Grüne, KPÖ fischen ja alle drei im absolut gleichen Wählerpool. Trotzdem greifen sie in ihrer Propaganda primär ÖVP und FPÖ an, aber so gut wie nie sich gegenseitig. Aus einer klugen Erkenntnis der Wählerpsychologie heraus. Wenn – beispielsweise – die Grünen den Roten Wähler abspenstig machen wollen, dann tun sie das vor allem dadurch, dass sie in den Wählern den Eindruck wachzurufen versuchen, dass sie selber die besten Vertreter linker Positionen sind. Zu diesen linken Positionen gehört jedoch sicher nicht das Attackieren einer anderen Linkspartei."
Alles vollkommen richtig. Als einfaches Parteimitglied im Bündnis Zukunft, hat man mir gesteckt der Plan sei ÖVP Wähler zu gewinnen bei Wahlen. Das war als wohnhafter Wiener eher seltsam, da wir hier eine regierende SPO immer hatten. Allerdings die Vorgangsweise machte kaum Sinn, außer eben mit Rettet unser Gold, Schuldenbremse und möglicher Euroaustritt oder Nord und Südeurozone. Dann kam patchwork und nato...
Solange Parteien 'im Wählerteich fischen' statt Lösungen für das Land auszuarbeiten, das Beste für das Volk zu suchen und auch zu finden, solange kann man auf sie getrost verzichten, denn da machen sie mehr Schaden, als sie nutzen.
Nur wer Lösungen für das Volk und seine Zukunft gesucht und gefunden hat, hat für mich das moralische Recht, zu sagen, wir setzen uns für Euch ein.
'Im Wählerteich fischen' sollte ein 'Wettkampf der Ideen' sein und der Beste möge gewinnen.
Die Systemparteien in Österreich arbeiten ganz offen gegen das Volk, hängen kruden Ideologien nach und, im Falle (V)P, die nach links gekippt ist, geben was anderes vor, als sie tatsächlich sind und was sie auch tun.
Ja, Österreich ist arm, es hat niemanden, der es vertritt, es wird 'vertreten' von Klimawahn, Sanktionswahn, Deindustrialisierung, EU-Wahn, Zensurwahn, Meinungsterror, Islamisierung, etc., was halt die Systemparteien so über das Land bringen.
Bloß die FPÖ ist an der Seite Österreichs geblieben.
Viele der vorgestellten Ideen sind wirklich gut und sollten mutig von beiden Parteien angegangen werden, am besten in einer Koalition.
Man sollte allerdings bedenken, dass es die Pflicht der Opposition ist, die Regierung zu kritisieren. Es ist Pflicht der Regierung, sinnvolle Maßnahmen zu setzen!
Subaktuelle Ergänzung. Karl Habsburg schimpf auch über die FPÖ, wettert gegen die Nation, will Grosseuropa.
Karl Habsburg, einer der Dinosaurier der absoluten Monarchie, hat sich ja schon durch seine einseitigen Aussagen zur Ukraine lächerlich gemacht, jetzt hetzt er auch noch gegen die Freiheitlichen in der ganzen EU. Traurig.
Einige seiner Freunde im St.Georgs Orden haben denn auch ihren Austritt erklärt.
Herr Unterbergers Analyse krankt leider am zentralen Fehler, dass FPÖ und VP eben NICHT die gleichen Positionen vertreten. Die VP ist nur noch scheinkonservativ, aber real ein reiner Postenschacherverein, der sich nahtlos in eine politisch linke Einheitsparteienfront einreiht.
Z.B. auch nur Kritik an der EU und ihrem planwirtschaftlichen Green Deal zu äußern, ist für die VP eine rote Linie. Denn dort kann man die fettesten Posten mit steuerfreiem Einkommen abgreifen.
Auch beim Rest: LGBTIQ-Narrentum, Gendern, Abschaffung der traditionellen Familie, Klima-Abkassierschwachsinn, Zuwanderung usw.. Überall marschiert die VP stramm nach Brüsseler Befehl und fest eingereiht in die Einheitsfront mit SPÖ-Grün-Neos.
"An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen", heißt es in der Bibel. Die Früchte sind eindeutig. Die jetzige VP haut sich ja auch lieber mit den Grünkommunisten und jetzt den Babler-Marxisten auf ein Packerl, anstatt mit der FPÖ zum Wohle Österreichs zu arbeiten.
Die ÖVP ist scheinkonservativ. Daher stimmen auch die angeführten Argumente nicht.
Dass uns die VP die Roten in die Regierung gesetzt hat -in Zeiten wo Österreich den Sozialismus brauchen kann wie Fleckfieber- werde ich Ihnen nie verzeihen.
Je länger konservative Wähler nicht begreifen, dass konservative Werte mit den Schwarzen schon lange nicht mehr vertreten werden, umso länger geht es auch mit dem Land bergab- leider bleibt nicht mehr viel Zeit um zumindest anknüpfen zu können an erfolgreichere Zeiten.
Montags waren interessanterweise gleich 2 oder 3 Dokus zu Trump und Elon Musk bzw die "Tech-Milliardäre" auf Ard zu sehen. Zumindest in 2 davon wurde Trump ziemlich stark kritisiert. Ich finde es schon skandalös, dass man die finanziellen Einschnitte an Unis skandidiert ohne mit einem Wort zu erwähnen, dass antisemitische Parolen dort zur Norm erhoben wurden.
Es ist sehr wahrscheinlich nur Trump zu verdanken, dass sowas wie im BondieBeach in Australien den jüdischen Bürgern in den USA erspart blieb.
Aber jammerm wir lieber über Trump und verteufeln ihn... typisch deutsvher öffentlich-rechtlicher.
Leider wird auch in Österreich immer noch so getan, als sei unkritisches Hineinschütten von immer mehr Steuergeld in die Universitäten positiv und nutzbringend. Dabei ist das schon lange ein blubbernder Sumpf, einer vor allem in den Geisteswissenschaften links-indoktrinär, geistig verarmten Bildungslandschaft. Dort blüht nur noch Ideologie, selbst wenn sie naturwissenschaftlichen Erkenntnissen widerspricht, wie die irre Gendertheorie. Dort mästet man auch ein Akademikerprekariat mit am freien Arbeitsmarkt nicht vermittelbaren, nutzlosen Abschlüssen, das streng über die Reinheit der woken Lehre wacht.
Trofim Lyssenko lebt zwar nicht mehr, aber seine Methoden verseuchen zunehmend die Universitäten.
Erster Absatz, völlig d'accord. Selbst wenn ich verstehen mag wieso die ÖVP als in Wahl und Umfrage schwächere es nun macht.
Ist aber dennoch dumm, da sie politstrategisch der FPÖ noch wichtiger macht vulgo "man redet über die Konkurrenz".
Juhu eine Team Stronach und bzö Referenz. Spannend finde ich immer wieder, dass die medien bis auf ein paar einzelfälle viel seltener das ts in eine rechte schublade steckten wie sie es bei fp und bz immer wieder taten.
Vermutlich weil Stronach eher dem erwin pröll von der övp schadete.
So jetzt mal was von mir... Theorie zu Öffis & "Schnee" :
1.)verkehrsmin. seit anfang 2025 2.)Probleme mit der öbb wie "aufenthalte" "Polizei" und oder "Rettungseinsätze" (obwohl medien an den betroffenen Gegenden nichts der gleichen später berichteten). Das waren gedulds und stresstests wie bei Corona. Die Geduld der passagiere zu testen. Viele lassen sich das gefallen, haben kein problem 2h oder mehr festzustecken. Lachen sogar jene aus die pro-aktiv sind.
Das war alles die Vorbereitung auf den "klima hoax" mit dem man jetzt schnee als schuldigen für zugausfälle und Verspätungen rechtfertigt. Die ausfälle und Verspätungen sind natürlich real, die Absicht dahinter und die Wahrheit eine andere. Längst ist bekannt, dass linke Ideologen wie jene zwei deren Namen man nicht aussprechen darf, und der Natascha strobl es als immens wichtige Positionierung auserkorren haben, die Thematik des Klimawandels in der spö inhaltlich einfließen zu lassen. Daher dürfen solche Aktionen oder "zu(g) fälle" wie im Dezember 2025 /jänner 2026 keinesfalls allein einem klimawandel geschuldet sein. Ist die menge des Schnees eborm? Vielleicht, ich kann nicht überall in Österreich gleichzeitig sein ind nachmessungen und historische Vergleiche absolvieren. Arbeiten Medien, rotes Verkehrsministerium hier hand in hand(was die Panik betrifft) ? Ja das tun sie! Man testet wiedermal wie in covid Zeiten, wieviel sich die Bevölkerung zumuten lässt. Aber es gibt eine gute
eine gute sache. Laut den Umfrage glaubt fast die mehrheit der Bevölkerung es ist genug, vermutlich ist auch rund die hälfte clever genug alles genauso gut wie ich zu behirnen vorausgesetzt man gibt ihr die Zeit und manipuliert diese nicht ständig über diverde omni-kanäle. Die Grünen sollten keineswegs obwohl man meinen sollte sie profitieren von alle dem mehr als die Bundesregierung nur zu sehen. Auch diese sollten kritisch bleiben und sagen wenn diesen eine scharade oder laienschauspiel auffällt. Warum? Nun für die gute vorarbekti hinsichtlich klimaticket und die werbekampagnen um die oebb die tatsächlich Keineswegs schlecht geraten sind, also recht passabel waren aus der türkis-grünen Koalition versucht jetzt spö und co die unverdienten Lorbeeren zu ernten ohne wirklich irgendein großartiges eigenes zutun. So sehe zumindest ich das.
Nachsatz zum Verkehrsministerium : Man sollte mal ansehen ob auf der Weststrecke wo auch die "Westbahn" verkehrt ebenfalls soviele Zugausfälle zustande kommen. Und dann Vergleichen zwischen Öbb UND Westbahn. Ey wäre die einzige Möglichkeit zu belegen ob ich fantasiere oder ob tatsächlich die spö ddb klimawandel wieder mal politisiert.
Das Zeug wird nicht entsprechend gewartet, ist nur 'Schönwetterbetrieb' ausgerichtet. Wenn es keine idealen Bedingungen gibt, sind Ausfälle unabwendbar.
Windows-Generation: Wenn etwas nicht funktioniert, schalte ich es aus, und wieder ein, und alles geht wieder - bei einem Windows-PC vielleicht.
Aber nicht im wirklichen Leben...
Hallo Rosi!
Den Bezug zur Windows-Generation
verstehe ich nicht wirklich.
Allerdings kann ich versprechen, dass ich seit nun mehr über 20 Jahren innerhalb Wiens von außen nach innen und umgekehrt pendle, und auch bei andeten Temperaturen also auch Schnee noch nie so enorme Unfähigkeit erlebt habe. Entweder also ist der Verkehrsminister und die ÖBB super überfordert (was ich nicht glaube) oder aber dieses "Züge reduzieren" bzw. wad wir gerade erleben sind die Ursache. Ich für meinen Teil habr noch nie erle t, dass um 09 Uhr früh ein Zug aus Niederösterreich 2 Stunden verspätet ist, und zwei Züge in Atzgersdorf ehemals Atzgersdorf - Mauer stranden.
Die potentiellen Passagiere zuerst im erst kommenden Zug 10 Minuten einsteigen und warte , dann im zweitkommenden zug 10 Minuten warten... und keiner abfährt. Die Busse die nicht unter Bundes SPÖ ägide fallen (wiener linien) detto U-Bahn haben fast gar keine probleme gehabt. Lediglich montag mittags eine u3 die 15 minuten brauchte um zu komme
Gedanken zu Zerstrittenen, die aufeinander zukommen sollten
Gegner müssen auf einander zukommen. Fruchtbar ist dies vor allem dann, wenn Ihnen vieles gemeinsam ist und sie nur manches trennt. Der Erfolg ist dann umso größer. Die Weimarer Republik scheiterte nicht zuletzt auch daran, dass sich die Protestanten und die Katholiken noch immer feindlich gegenüberstanden. Das war sicher nicht der Hauptgrund, aber kein unwesentlicher. Adenauer gelang es dann diese Kluft zu überwinden. Und die BRD ist dann zu einer sagenhaften Erfolgsgeschichte geworden. Nicht zuletzt Dank Ludwig Erhard. Wenn in der Ehe ein Partner dem anderen immer dessen Verfehlungen vorwirft muss es einfach schiefgehen. – Noch ein historischer Rückblick. Ich entstamme einer katholischen Gemeinde. Protestanten waren damals noch dem Ortsbild völlig fremd. Mit dem Kriegsende wuchs die Gemeinde wegen der Flüchtlinge von ca 3.000 auf 4.500 Einwohner. Darunter eine Großzahl von Protestanten.
(Fortsetzung sogleich)
(Fortsetzung des Kommentars von 22:21h)
Das war für uns alle kein Problem. Wir stellten auch Ihnen die über 1400 Jahre alte Kirche für ihre Gottesdienste zur Verfügung. Diese Toleranz wurde auch von den Priestern der Gegenseite geschätzt. Nicht immer aber vom allgemeinen Kirchenvolk. So hat zum Beispiel eine junge Gemeinde den Protestanten ihre Kirche zur Verfügung gestellt. Diese bauten dann im selben Stattteil eine eigene Kirche. Als dann die Katholiken diese Kirche benutzen wollten, weil ihre Kirche mehr als renovierungsbedürftig war, lehnten dies die Protestenten ab. Wohl gemerkt: Die Gemeinde, nicht deren Pastor. Ich teilte dies einem Freund – einem Verfassungsrichter evangelischer Provenienz mit – der kannte das Problem, wies mich aber treffenderweise drauf hin, dass ich es nicht überbewerten solle. Das war aber ohnehin schon meine Überzeugung.
Stadtteil
Beeindruckend der Umgang unseres Grindigen:
Bischöfe, Verfassungsrichter und Präsidenten des NR - jetzt fehlt nur noch der Erlöser.
Phaidros - wieder ganz auf Überwinden von unterschiedlichsten Ansätzen. Es gelingt halt noch nicht ganz. Muss halt noch etwas üben.
phaidros, unser Dorftrottel, nicht neidig sein. Peregrinus kann ja nichts dafür, dass Sie nur mit Putin- und Trump-Arschküssern verkehren. Arbeiten Sie an sich, dann können Sie vielleicht unter jenem Stein hervorkriechen, unter dem Sie dahinvegetieren. Und Ihre Eltern können wieder stolz auf Sie sein.
Ich habe mir jetzt nochmals die 15 Punkte, die Dr. Unterberger auflistet, weil ÖVP und FPÖ als angeblich gemeinsam rechte
Parteien sie als umzusetzende Ziele vertreten sollen, durchgelesen. Leider habe ich aber feststellen müssen, dass die ÖVP in den vielen Jahren ihrer Regierungsmitverantwortung sie nicht vertreten hat, bzw. das Gegenteil umgesetzt oder willfährig mitumgesetzt hat.
Es ist geradezu vermessen, die beiden Parteien in einen Topf zu werfen. - Was aber nicht heißt, dass noch immer viele Leute deshalb die ÖVP wählen, weil sie diese Punkte umgesetzt haben wollen.
Ich erspare mir die nähere Bewertung dieses in meinen Augen vollkommen sinnlosen Verhaltens.
Ja, genau: Mit der ÖVP ist jetzt - auf einmal - die Wende zum Besseren greifbar.
:-))))
@ Postdirektor
Siehe meinen Kommentar von 22:31h
Wenn der Schein nicht trügt, - und jener der Geschichte trügt immer, weil er mit abertausend Scheinen operiert, - wird ein Angriff auf die Mullahs und ihre massenmordenden „Dienste“ demnächst folgen. Vermutlich wird sich auch Israel seiner historischen Pflicht nicht entziehen. Daß die Europäer, Russen und andere einschlägige „antizionistischen“ Genossen sofort die Irak-Keule zücken werden, ist sehr wahrscheinlich. Unter ihnen wird sich auch Michel einreihen, der seinem geliebten und noch lebenden Saddam am liebsten ein geruhsames Domizil im damals noch friedliebenden Berlin verschaffen wollte. Und welche neuen Todenhöfers werden aus ihren Betten kriechen?
Deutschlands Lage ist extrem unrosig. Nehmen wir an, eines Tages wird Frau Merkel erschossen. Eine sinnlose Tat würden alle Mitläufer verkünden; ein hilfreiches Ventil würden alle Nicht-Mitläufer dagegen halten, sofern ihr inkorrektes Urteil noch erscheinen dürfte. Interessiert es uns noch, was der dannmalige Bundespräsident schreiben lassen und der dannmalige Spiegel wirklich schreiben wird? Untergang ist Untergang, und da hilft keine Träne nicht.
Was heißt denn Spiegel auf Türkisch?
Die Mullahs verkünden: wir weichen nicht,- keinen Millimeter. Im Klartext: Massenmord am eigenen Volk ist angesagt. In der christlichen Welt schon lange ausgestorben, und außerdem ist die spanische Inquisition den Umständen ihrer Zeit zuzuschreiben...
Die kämpfenden Iraner klagen EU-Europa an: euer Geschwätz hilft uns nicht mehr. Hebt eure Brüsseler Ärsche von euren überbezahlen Parlamentssesseln. Die moralischen Weltmeister retten die Welt vorm Klimanotstand und lassen uns verglühen...Noch bleibt Trump, ihre letzte Hoffnung. Armes Europa: noch ein "globales" Versagen, das wievielte?
@@@Leo Dorner !!!!!@!!!!!!
Die EU beherrschen die Linken, dass sind die Gleichen, die, die Machtübernahme von Chomeini bejubelt haben. Die Gleichen, die immer für das Mullah Regime waren, die für die Unterdrückung der Opposition im Iran, volles Verständnis hatten. Die sollen die Kräfte, die gegen die Mullahs sind unterstützen ?
Und angefangen hat das Ganze mit der Ibiza Affäre - einer ungeheuren Staatsaffäre, wo jedem klar war, daß nur die ?Links?Linken dahinterstecken können.
Und - wer hat bei Strache die Unschuldsvermutung reklamiert, darauf bestanden, das alles aufzuklären?
Niemand, nicht die ÖVP, aber auch nicht die FPÖ.
Daher sind alle beide staatstragend unfähig, wenn nicht einmal die, die vorgeben, die Gesetze vertreten, nur ihre Karriere im Kopf haben.
Letztendlich sind alle gleich korrupt, kommt mir vor, egal, welche Farbe sie haben, der 'kleine Mann auf der Straße ' hat völlig recht!
Ein neuer kluger Kopf in der Runde: Thomas Morus!
Wer weiß schon, was klug ist? Ein vielschreiberischer Musikphilosoph?
Eschenburger, zumindest ich weiß, dass Sie kein kluger Kopf, sondern ein auf intelligente, gebildete Menschen neidig herabblickender armseliger Tropf sind.
@ Leo Dorner hat Niveau
@ Alois Eschberger
Im Sinne Ludwig Thomas, der die geistig dümmliche Figur des Alois Eschenberger (= Bruch/Einser) zum Gegenstand seiner Ironie auserkoren hat: „Sie Bruch/Einser – welchen vernünftigen Beitrag könnten Sie liefern?“
Zusammenfassend:
Die ÖVP ist für mich gestorben. Die größte politische Enttäuschung meines Lebens! Ich fühle mich total deppert, weil ich so blöd war, sie sooo lange zu wählen, und weil ich mir von ihnen die EU habe schönreden lassen!
Es wird keine schwarz-blaue Regierung mehr geben! Ganz eindeutig will die ÖVP das ja nicht!
Und selbst wenn eine solche Koalition zustandekäme, würde die ÖVP die bestimmt nach 2 Monaten unter einem fadenscheinigen Grund sprengen, wahrscheinlich weil es Gerüchte gibt, dass der Kickl braun scheißt oder so…..
Es ist hoffnungslos!! Seit dem Kurz-Umfaller nach Ibiza ist Ö verloren…..
21.50 Uhr, oben nicht gegen Sie gerichtet.
Österreich ist nicht verloren, es wird auch wieder bessere Zeiten geben, nach der Katastrophe die heranrollt. Wir sind nicht die Akteure, die gerade die Karten neu mischen möchten.
Zu Punkt 13.: Eigentlich finde ich, sind die 'Außerirdischen' benachteiligt, obwohl sie doch so viele Spuren hinterlassen haben.
Mit diesem Urteil muss es doch möglich sein, sich als Außerirdischer Erdbewohner eintragen zu lassen???
(Sorry, aber irgendwie ist diese Thematik nur mehr lächerlich, jetzt, wo erwiesen ist, daß man für Männer und Frauen unterschiedliche Medikaments Dosierungen machen muss, da die inneren Organe unterschiedlich sind bei Männern und Frauen.
Also bei jeder 'Geschlechtsumwandlung' muss man auch Leber, Niere, Lunge, Darm usw. austauschen, wenn das 'Ergebnis' komplett lebensfähig sein soll. Nur allein lebensfähig!)
Die FPÖ war auch in den 90ern für einen NATO-Beitritt.
Ihre jetzige Außenpolitik finde ich befremdlich.
Aber damals lagen sie richtig.
Nach dem Fall der Sowjetunion, das wäre der historisch sinnvollste Moment gewesen zu sagen: Die Neutralität hat ihre historische Schuldigkeit getan. Wir wollen nicht als „Trittbrettfahrer“ gelten, sondern unseren Teil für die Sicherheit Europas beitragen. Die Neutralität gehört abgeschafft oder modern und zukunftsweisend umdefiniert. Österreich möchte der NATO beitreten.
Das hätte die jetzige NATO-Krise auch nicht abgewendet. Wir hätten sicher, wie fast alle europäischen Staaten, zu wenig in die Verteidigung investiert.
Dennoch, ich würde mich als NATO-Mitglied wohler fühlen als als wehrloser Schmarotzer, der sich nur auf andere verlässt.
Wo ist der Unterschied zwischen einem Schmarotzer, der neutral ist, und einem Schmarotzer, der der NATO beigetreten ist?
Die offensichtlich eh auch ziemlich alle selbst Schmarotzer sind ...
Alle hängen sie am Rockzipfel der USA - und was macht die Türkei eigentlich in dieser christlich-evangelisch ausgerichteten Gruppe?
Habe ich nie verstanden... auch ein historisches Überbleibsel aus besseren Tagen.
Es hätte da noch die Möglichkeit gegeben, die NATO aus Europa zu verbannen und eine eigene militärische Kampfkraft aufzubauen. Die Möglichkeit für ein eigenes europ. Verteidigungsbündnis wäre noch immer gegeben.
@eupraxie
Theoretisch.
Welcher Anteil an den Soldaten ist muslimischen Glaubens?
Wieviele Jahre wird/ würde es dauern, bis alle EU Länder jedes für sich verteidigungsbereit auf dem letzten Stand der Technik ist?
Aber es ist die Einstellung, die die größte Hürde darstellt. War es früher nur der Kampf um die Vormachtstellung in Europa, kommt jetzt die linke 'Handaufhalten' Mentalität dazu.
Wenn alle gleichberechtigt sind, kann es keine Nettozahler in der EU geben, das ist der erste schwere Fehler.
@ eupraxie
Völlig richtig. - Aber dazu brauchte es eine eindeutige Kommandostruktur. Und die kann nur jemand mit Entscheidungsgewalt haben. Europa hat nicht einmal eine Regierung, schon gar keine mit Entscheidungsgewalt. In der NATO dürfen die Bündnispartner den Generalsekretär stellen. Den Oberkommandierenden stellen die USA. Und wer kann - faktisch betrachtet - diesem einen wirksamen Einsatzbefehl geben? - Dreimal dürfen Sie raten.
@Silvia: Ein als notwendig erkanntes Ziel sollte nicht mit dem Hinweis auf die lange oder aufwändige Realisierung verneint werden. Hätte wir 1990 begonnen, wären schon 35 Jahre für eine gemeinsame militärische Verteidigung investiert. Vielleicht würde dann die Disk um Grönland gar nicht oder anders laufen zb.
@Peregrinus: ja leider. Der wunde Punkt eines gemeinsamen militärischen Auftretens der EU in der Welt.
Von Schmarotzern reden und die eigentlichen Schmarotzer die unsere Zukunft bestimmen möchten nicht zu erwähnen, ist ein Fehler.
Ich habe es sooooo satt!! Alle Probleme liegen auf der Hand - und nichts wird getan!!
Und ich muss rückblickend einfach sagen, die FPÖ hatte mit vielen Dingen historisch recht.
Sie waren gegen den EU-Beitritt. Ich hielt das damals für falsch und sah Österreichs Platz in einem vereinten Europa. Aber sie lagen richtig. Die EU ist ein undemokratischer, dafür aber bürokratischer Moloch!! Gefühlt jedes Gesetz, das Östereich helfen würde, die Migrationsproblematik in den Griff zu kriegen, scheitert an irgendwelchen EU-Verträgen. Und interessanterweise ist dieses EU-Recht immer gültig, wohingegen andere EU-Bestimmungen (Dublin, Maastrichtkriterien, Obergrenzen für Staatsverschuldung, ….) ignoriert werden können! Sehr seltsam!!
Ich würde aus Überzeugung die EU nicht mehr wählen. Wir wurden böse hinter das Licht geführt
Ich hatte mich mit viel Engagement und viel Geld (in sinnlose Inserate) GEGEN den EU-Beitritt gestellt.
Jedwedes Argument wurde niedergewalzt!
Der Mock busselt die Ederer ....
Der Vranitzky entkorkt Champagner...
Und WIR sind die Depperten !
Wenn's was nützen tät,
wär's zum Heulen !
@ThomasMorus: Ich teile Ihre Meinung; ich habe allerdings nicht für den EU-Beitritt gestimmt, weil mir so Vieles nicht eingeleuchtet hat.
Ein Beispiel: Ich kann unseren "Verhandlern" nicht verzeihen, dass sie nicht in der Lage waren, das Transitproblem mit mehr Vorbehalten zugunsten Österreichs zu lösen. Die Bezeichnung "freier Warenverkehr" war zu ungenau definiert. Aber vielleicht hat jemand anderer eine überzeugendere Ansicht.
Bedaure, aber das ist realitätsfremd, Österreich hat durch den EU- Beitritt massiv profitiert, daher ist es auch eigenartig, der FPÖ recht zu geben.
Und immer wieder wird bewußt übersehen, dass im EU Parlament Beschlüsse von Abgeordneten der einzelnen Mitgliedsländer beschlossen werden. So etwas nennt man Demokratie mit allen ihren Fehlern und Ausreißern! Wer Besseres sucht, kann sich ja auch nach Russland, China und Nordkorea vertschüssen. Dort kann er dann ein Forum wie jenes von Dr. AU gründen. Viel Erfolg und warm anziehen...
Wie wahr ... das wundert mich schon seit Jahren ...
Zurück bleibt Frust und ein schaler Geschmack und die Überzeugung, daß die beiden nicht einmal kapieren, was jetzt - seitdem die EU einen flip over gemacht hat - wirklich wichtig ist.
Und einen anderen schlecht zu machen, der auf der ungefähr gleichen Linie liegt, ist so ziemlich das Absurdeste, was man vorstellen kann.
Und das Dümmste und Unsympathischte dazu.
Schade ist nur, dass es so nie zu einer nicht-linken Regierung in Ö kommen wird…… Leider, die Chance ist vertan.
Aber da es eh so ausschaut, dass wohl auch die europäische Idee längst ihren Zenit überschritten hat und angezählt ist, wird der Untergang Österreichs wohl nur ein Nebenschauplatz.
Ich habe es satt zu lesen, wie die Staatsschulden steigen und steigen, während ich Steuern und Beiträge zahle, damit auch wirklich jeder Schmarotzer hier sorgenfrei versorgt wird. Wer einzahlt, ist blöd. Diese Politik und Gesellschaft verdient keine Solidarität mehr. Ich werde die nächsten Jahre alles an Sozialleistungen, was irgendwie geht, aus dem Staat herausholen. Und ich hoffe, ich schaffe es, dann zeitgerecht auszuwandern. Das ist eh nicht mehr mein Österreich! :-(
„Ken & Barbie“ Satire über Baerbock und Habeck im Miterbeitermagazin des deutschen „Auswärtigen Amtes“:
"Heizung aus,
Pullover an,
selbst gestrickt,
von Mann zu Mann.
Die Aussenwelten,
feministisch gedacht,
die Welt zu retten,
doch nicht jeder hat gelacht.
Ein Kinderschreck im Höhenflug,
Politik, ganz wie ein schlechtes Buch,
ein Land, das sucht, das strebt,
fragt sich, wohin der Weg nun geht.
Mit Hochglanzschminke um die Welt,
das Haar immer perfekt gewellt,
Hochglanzreden, ohne Geschick,
hatte die Menschen nicht mehr im Blick.
Die Wurzeln einst so tief im Grund,
doch Wandel kam, die Zeit war bunt,
Ein grüner Baum, der Frieden trug,
verlor den Pfad, den einst er schlug.
Sein Schritt eilt voraus,
bloss nicht nach Haus,
der Abstieg zum Schluss,
Philosophie, im Aussen-Ausschuss.
Und sie, die Heimat verlässt,
auf zum Big Apple, welch ein Fest,
einen Job ergaunert, ganz elegant,
das Volk frohlockt, nun ist sie verbannt.
(Fortsetzung sogleich)
(Fortsetzung des Kommentars von 18:35h).
So ziehen sie weiter,
die beiden, so heiter,
wir winken ihnen zu,
nun haben wir Ruh."
Gedicht wurde bereits zurückgezogen und als "unterlaufener Irrtum bzw. Fehler" bezeichnet. Verlogen und feige
@
"Zurückgezogen" - sehr wohl. Dass dies auf "Anregung" des "Bundesminister des Auswärtigen" geschah, ist wohl unvorstellbar. - Wadephul ist von der CDU, aber so etwas kann man als Chef des Ministeriums nicht durchgehen lassen. Ich hätte an seiner Stelle genauso gehandelt, obwohl ich die Satire treffend finde. - Am meisten gefallen mir die Daumen nach unten. Sie sind wohl jenen zuzuordnen, die sich sonst permanent gegen Grün äußern. Aber sich mit Blog-Narren auseinander zusetzen, ist sinnlos.
...diese haben mich auch erstaunt
Wieso? Sie machen das ja genau richtig!! Genau, wie Herr Unterberger empfiehlt:
Rechtsparteien attackieren Linksparteien und Linksparteien attackieren Rechtsparteien.
Die ÖVP gehört eindeutig zu den Linken. Folgerichtig kritisieren sie die einzige rechte Partei, die FPÖ! Wen sollen sie denn sonst kritisieren? Die linken Regierungspartner, mit denen sie sich freiwillig ins Koalitionsehebett gelegt haben?!? Wohl eher nicht ……
Und die FPÖ kritisiert alle linken Parteien, also auch die ÖVP!
ganz einfach und richtig dargestellt!!!
Wenn ich mir die Beiträge hier durchlese, dann fällt auf, dass jeder FPÖ-Sympathisant sofort Gründe runterbetete, um nur ja nicht aufeinander zugehen zu müssen. Das ist an sich schon deprimierend genug. Für mich hat die Brachialrhetorik Kickls und Hafeneckers schon ihre Früchte getragen. Mit einem Wort, ich halte die beiden Genannten unfähig, die Hand auszustrecken. Wenn ich zurückdenke, dass Figl mit den Roten im KZ gesessen ist und beide, ÖVP und SPÖ dort eingesehen haben, dass die Gründe, die ehemals zum Bürgerkrieg geführt haben, abzuhaken sind, um das Land jetzt gemeinsam aus dem Dreck zu ziehen, habe ich noch etwas Hoffnung. Sollte man die Repräsentanten beider Parteien vielleicht auch einsperren?
@ GT
Völlig richtig! - Für Alfred Maleta gilt dasselbe. Ich habei hn noch gekannt, mit ihm diskutiert und ihn als Freund schätzen gelernt.
Ein Trick. ÖVP und FPÖ, in einen Topf werfen, behaupten, beide Parteien sind konservativ, sollen eine gemeinsame Politik zum Wohle des Volkes gemeinsam gestalten.
Ein alter, uralter Trick. Die ÖVP, als konservativ-bürgerliche Partei zu bezeichnen und meinen dieser Trick wird geglaubt.
Hoffnung, viele werden noch immer überzeugt sein, die ÖVP wäre eine konservative Partei und wählen diese ÖVP, weil sie sich eine konservative Regierung wünschen.
Eine Regierung, die Migranten nicht ins Land lässt, die alle Illegale abschiebt, Kriminelle hart bestraft, die Industrie von Abgaben und Bürokratie entlastet.
Die Wähler der ÖVP, sind alle den Betrügern in den Medien auf den Leim gegangen. Picken dort, unfähig sich eigene Meinung zu bilden.
Die Macht der Linken ÖVP sichert das Lügen- und Betrugsnetz, in dem der Bürger zappelt, um nach und nach ausgesaugt zu werden.
Lüge trägt die "ÖVP" schon im Namen. Das Ö ist Betrug, V auch Betrug. P, für Partei stimmt. Partei der Machtgierigen.
pressburger - genau DIESER, IHR KOMMENTAR, macht es immer wieder perfekt, Gift und Galle und Bösartigkeit zu schüren !
Ich vermute, SIE zählen zu den KryptoLINKEN.
Aber auch ich verabschiede mich hier !
Völlig unbedeutend seiend - SIE natürlich nicht !
@GIS
Sie haben in Ihrer Beurteilung von Pressburger völlig Recht. - Bitte bleiben Sie im Blog. Das sage ich, obwohl ich oft nicht Ihrer Meinung bin. Es bedarf des Meinungsaustausches ehrlich Gesinnter. Pressburger ist jedoch ein Agitator. - Kapirulieren Sie nicht vor "Geistern", die permanent Ungeist aussprühen.
"kapitulieren"
pressburger - genau DIESER und wie eigentlich alle ihre Kommentare bringen es sachlich und faktenbasiert auf den Punkt!
Das Gute ist, dass es in der Steiermark keine Nazis gibt! - Nicht einmal unter den Alt-Steirern.
@Altsteirer
Zum Erguss von Genossen P. Der Dieb, der haltet den Dieb, schreit.
@Altsteirer
In Ihrer schwer zu beschreibenden Intelligenz liegen Sie auf dem aggressivem Niveau des Putin-Agitators Pressburger. Dessen intellektuelles Niveau liegt freilich weit über Ihrem. Sie bezeichnen mich dümmlicherweise – wie Ihr geistiger Mentor Pressburger - als „Genossen P“. Nein ich bin – wie Gerhard Bacher – ein heimatloser Rechter. Mit Leuten von Ihrem Horizont kann ich nichts anfangen. So auch nichts mit den führenden „Köpfen“ von ÖVP und FPÖ.
Die 15 Punkte die Dr Unterberger zitiert, könnten in der Tat eine Art "Moralischer Kompass" sein.Doch die völlig umgefallene Partei hat doch jeden dieser Punkte ignoriert und das genaue Gegenteil getan. Wer hat dioe größtem Schulden der Republik verursacht??Es gibt kein einziges Stück Papier welches nicht ein ÖVPler unterschrieben hat. Die ÖVP hat das Österreuch aus ihrem Parteinamen gestrichen um zu zeigen dass sie eine andere Politik verfpolgt. Die FPÖ ist auf ihr Österreich stolz, zeigt ihr Flaggerl und ist micht für'Gackerl weie es die grünebn Proipagierten. Als Partei infiziert vom tödlichen Linken Virus ist die einzige Möglichkeit sie zu zerstören, oder zu hoffen dass sich ein paar nicht korruprte VPler vin der Partei abspalten.Österreich hat nur dann eine Überlebenschance wenn es sich sofotrt voll gegen die Eu stellt.Gerade heute fürchtet msan sich schon wieder von den Strafen bei Nichterreichung der klimaziele und so werden wieder zusätzlich 6 MRD vernichtet,.e
..entweder Strafzahlungen oder sinnlose Ausgaben in ähnlicher Richtung um weiter den grünen Dampfer mit Equipment auszurüsten das keiner braucht!
Ein netter Versuch, die 15 Punkte. Wozu ?
Die ÖVP will das Gegenteil. Die ÖVP will, Österreich soll sich endlich des abendländischen Erbes entsagen, soll die eigene Identität im EU Einheitsbrei aufgeben, die Linken werden die Steuern weiter erhöhen, den bescheidenen Wohlstand des Volkes vernichten.-
Nicht an ihren Worten, an ihren Taten soll man sie messen.
Die Taten dieser Regierung haben dem Volk geschadet.
Unbegreiflich, wie kann man sich der Illusion hingeben, die ÖVP wird im Interesse des Volkes handeln.
sokrates9, mit dem Ansandeln Deutschlands, wird möglicherweise die EU implodieren. Das ahnen wir alle. Anders kann der Hydra nicht der Kopf abhanden kommen. Was wird nach dem Vakuum entstehen, wie weit hat sich die Weltordnung in der Zwischenzeit verschoben? Auf dass unser aller Aufprall nicht zu hart sein möge.
Bodenhaftung, Verantwortung, Hausverstand, das ist eine Haltung, die ich gerne vertrete. Die Partei, die sie einst vertrat, ist weit davon entfernt. Die Worte bleiben, die Haltung dahinter ist verschwunden. Plötzlich gilt man als rechts, nur weil man dieselben Werte wie früher hochhält. Nicht weil man sich radikalisiert hätte - sondern weil sich in der Mitte alles verschoben hat. Ich habe meinen Weg nicht geändert, ich habe nur gesehen, dass dort, wo meine Werte ursprünglich beheimatet waren, heute noch kaum etwas davon übrig ist. Die FPÖ vertritt mich diese Grundsätze heute klarer. Das ist nicht Extremismus, sondern einfach Haltung. Wenn die ÖVP ihre Werte vergisst, verliert sie ihre Wähler nicht an Extreme - sondern an die, welche diese immer noch verkörpern. - Ich zum Beispiel bin nicht abgedriftet. Sie sind es!
PS.: Ein Satz meines Schwiegervaters: „Die Roten sind unsere Gegner, aber die Schwarzen sind unsere Feinde.“ = Tiefsten Verrat erlebt man nicht durch den offiziellen politischen Gegner, sondern du
…….. sondern durch jene, die eigentlich an der eigenen Seite stehen sollten.
Die armen Bürger Österreichs...
...bei der Justiz (Urteil heute der weit links stehenden Hermelinträger zur Masseneinwanderung)!
...bei dieser Politik von ÖVP, SPÖ und Grünen, die das Land komplett an die Wand fahren!
...bei diesen Medien, die mehr Hofberichterstatter als Anwalt der Bürger sind!
...bei dieser Staatsverschuldung, die nur mehr in den Bankrott führen kann!
...bei diesem Schulsystem, wo nach neun Jahren Pflichtschule die Analphabeten direkt in die Mindestsicherung "ausgebildet" werden!
...und nach dem heutigen Schreckensurteil der Verfassungsrichter nachgedacht werden muss, dass man endgültig (wie 250 000 Deutsche jedes Jahr) das Land verlassen wird müssen!
@ Goldenes Dachl:
Aber mal ehrlich: Mit einer 2/3 Mehrheit kann ein Gesetz beschlossen werden, das der Überprüfung durch den VfGH entzogen ist. Da demnach mehr als 1/3 der Nationalratsabgeordneten offensichtlich für den Familiennachzug im vom VfGH entschiedenen Ausmaß sind, sollten auch die sog. Volksvertreter für diese Missstände verantwortlich gemacht werden. Vernünftige Stimmen und Vorschläge gäbe es genug. Die armen Bürger Österreichs!
Dieser Artikel hat als beinahe einziges Argument, daß diejenigen, welche anderer Meinung sind als der eigenen, Fälle für die Psychiatrie seien. ÖVP und FPÖ sollten sich puncto Strategie ein Beispiel an den Linksparteien nehmen, - geht’s noch? Offenbar will man die FPÖ, die man seit jeher ausgetrickst und beschwindelt hat, durch scheinbare Geneigtheit auf die eigenen Umfragewerte drücken. Zum Schein möchte man ihr sogar das Innenministerium überlassen, um dann unter irgendeinem Vorwand alles wieder zu sprengen. Man braucht sich nur Herrn Hanger im Vorfeld des Pilnacek U.Ausschsses anzuhören und weiß genug. Die Schnittmengen von ÖVP und FPÖ bestehen hauptsächlich in der Fortschreibung von Qualitäten, die es so nicht mehr gibt, da sich die Positionen und das Personal geändert haben. Bei der FPÖ ist beides kongruent, bei der ÖVP ist von der einstigen Wirtschaftskompetenz nichts mehr da,,auch ist man weder christlich, noch sozial. Purer Etikettenschwindel.
Sieben Daumen nach unten. Die kluge Frau Kupf wird eher schmunzeln.
Sg. Herr Dr. Unterberger,
die Einleitung Ihres heutigen Kommentars in Ehren, Sie sind sicher ein ausgezeichneter Journalist, waren aber nie in den Niederungen der (Kommunal-)Politik und in den dazugehörigen Bezirks- und Landesgremien tätig.
Wenn Sie sich viele, viele Jahre mit den Falscheiten, Lügen, "sich nicht mehr erinnern können", und anderen, hier nicht zur Verschriftlichung taugenden Dingen der ÖVPler auseinandersetzen hätten müssen, dann würden Sie, wie viele meiner FP-Kameraden und ich dasselbe sagen: "Wenn unsere Leute im Bund nochmals mit den Schwarzen zusammengehen, dann trete ich aus der Partei aus!".
Sie werden sich ja erinnern können, dass die ÖVP sowohl unter Schüssel, wie auch unter Kurz, tatkräftig mitgeholfen hat, die seinerzeitigen Koalitionen platzen zu lassen; die dann nachfolgenden Roten bzw. Grünen dagegen konnten tun und lassen was sie wollten.
Mehr ist dazu aus der Sicht eines alten FPÖlers nicht zu sagen.
DrU verkehrt nur mit Ehemännern.
Ich kenne das Verhalten auf Gemeindeebene nur aus zwei persönlichen Erlebnissen/Erzählung: Ein VP-GR im Gespräch, wen ich wähle zur NR-Wahl: - um Gottes Willen - nicht FPÖ. Ein FPÖ GR erzählt aus dem Alltag: Anweisung an eine Parteikollegin: die da Gegenüber (Mitglieder der anderen Parteien vor allem VP) sind alles einmal Feinde...
Es scheint das Verhältnis von Grund auf vergiftet - Sachpolitik, die auf Bundesebene relevant ist, hat keinen Einfluss und liefert kein gültiges Argument.
Die besseren Leute sind gegen die FPÖ. Die besseren Leute ziehen es vor, mit der ÖVP an der Spitze unterzugehen, als zu versuchen die Absichten der FPÖ zu verstehen. Ein durch nichts zu rechtfertigender Standesdünkel. Wir, die ÖVPler sind der erste Stand.
So einfach könnte Sachpolitik aufgesetzt werden. Einfach ist es aber leider auch, die Schuld des - euphemistisch gesprochen - "nicht-miteinander-könnens" jeweils dem anderen Mitbewerber (aus dem konservativen Lager) zuzuschieben.
Der hat angefangen, nein, der hat zu zuvor gesagt, ja aber nur weil der usw, usf.
Die letzte Stufe eines Konflikts ist es, wenn die Bekämpfung des Gegenüber die eigne Vernichtung miteinschließt. Kamikaze.
Beide Parteien scheinen das zu praktizieren.
Beide ?
Kindergarten Niveau - die ?Nutznießer? sind wir alle.
So 'dämlich' muß man erst einmal sein ...
Also gemeint ist: wenn ein Stall brennt, wo noch lebendige Tiere 'drin sind, sollte man sich nicht darüber streiten, wer beim nächsten Treffen die erste Bierrunde ausgeben sollte.
Den Aufsatz von Dr. Unterberger begrüße ich bis ins letzte Detail. - Die Linke beherrscht das "divide et impera!" (fast) vollkommen. Und die ÖVP- und FPÖ-"Granden" fallen darauf permanent hinein, lassen sich an der Nase herumführen.
Die meisten Schwartzen sind eher blad als grande.
@ Cotopaxi
Ob Sie blad sind, kann ich mangels der Wahrnehmung Ihrer Körperdimensionen nicht beurteilen.
Teile Ihre Meinung Peregrinus . diesen Koth paxl muß man halt ertragen oder noch besser ignorieren,
Ich wünsche mir auch dringend die hier von Herrn Unterberger gewünschte Einsicht bei ÖVP und FPÖ. Wenn ich aber von meinen CV Brüdern in OÖ, die eng in die ÖVP eingebunden sind, auf das Ganze schließe, ist es wirklich hoffnungslos. Da ist der Mitterlehner Flügel, die zur linksgrünen NGO verzwergte Kirche, die Caritas ChristInnen aller Geschlechter und Paarungsvorlieben. Mir scheint derzeit die Sprengung der ÖVP alternativlos, sage ich als altes ÖVP Mitglied. In meiner akademischen Verbindung schlägt ganz offensichtlich die Überzeugung das Wissen.
Schweigeverpflichtung der FPÖ?
Die ÖVP hat durch Minister Brunner einen desaströsen Finanzstatus hinterlassen, vor der Wahl jedoch verschwiegen; sie hat durch die seinerzeitige Corona-Helikoptergeldpolitik die Inflation erst so richtig in Gang gebracht; sie hat fast jeden grünen Mist abgenickt. Alles Dinge, die jetzt noch wirksam sind und uns belasten.
Und in dieser Situation soll die FPÖ nichts sagen dürfen, weil jede Aufarbeitung als Affront gewertet wird? Eine verordnete "Schwamm-drüber" Politik sozusagen?
Es müsste halt die ÖVP einmal ein bissl demütig und reuig sein, denn dass wir wirtschaftlich das EU-Schlusslicht sind und zusätzlich die höchste Inflation und eines der höchsten Haushaltsdefizite haben, ist doch auf ihrem Mist gewachsen, oder etwa nicht?
@ Factus est repente
Sehe ich wie Sie *****
Um diese Zeit 14 Kommentare??? Was ist los, ist das Thema so uninteressant oder was sonst???
Der Beitrag kam erst nach 15:00 online!
Ich meine, der Blogmaster macht es sich mit dieser Abhandlung zu einfach. Die von ihm vorgenommene Schuldverteilung in seiner Analyse – sehr zu Lasten der FPÖ – ist weder korrekt noch ausgewogen. Den aufgezählten Punkten 1. bis 15. ist wohl zum Großteil uneingeschränkt zuzustimmen. Leider hat die ÖVP aber in den letzten Jahren gezeigt, dass sie so weit nach links gedriftet ist, dass die Umsetzung der Mehrheit dieser Aufzählung schon an der aktuellen Haltung der ÖVP scheitern wird. Wie oft hat die ÖVP während schwarz/grün oder auch schwarz/rot/rosa überwiegend linkslastigen Gesetzesentwürfen fröhlich und ohne Not zugestimmt, die so gar nicht in die Idee des bürgerlich/konservativen Lagers passen.
Allzu oft, allzu oft, fast ständig hat sie zugestimmt und stimmt noch immer zu.
Wahrnehmung ? Die ÖVP stimmt nicht zu, die ÖVP ist beim Marsch in den Sozialismus an der Spitze, gibt die Richtung und den Takt an.
Die im Artikel angeführten 15 Punkte hätten wir nicht, wären wir nicht in der EU. Der FPÖ ist dies klar, der ÖVP wird dies niemals klar sein - weil von untertänigster, gehorsamster und vorauseilender Unterwürfigkeit zerfressen.
Leider leider allzu wahr!!!!
lles schön und gut!
Aber:
1. Hat die ÖVP bei ALLEM mitgemacht, ist nie gegen irgend etwas eindeutig aufgetreten!
Sie haben sich von den Koalitionspartnern durch die politische Manege ziehen lassen, sich nicht abgegrenzt!
Um die eigentlich logischen Prtern, die Blauen in der Regierung zu verhindern, hat man sich von den Linken mit Koalitionsauflösung erpressen lassen!
Zum Erpressen gehören immer 2: der Erpresser und der Erpresste!
2. Haben wir ja alle miterlebt, wie ein schwacher, zu junger Kanzler von den linken Medien vor sich her getrieben wurde!
Das begann ganz sanft mit Anklagen gegen herausgefischte FPÖler, was einer gesagt, getan, geschrieben hat,....
Das wurde dann zum täglichen Einzelfall hochstilisiert und man konnte zuschauen, wie der Kurze immer stiller wurde, den Koalitionspartner alles, nur nicht verteidigt hat und auch den präpotenten Lohnschreiberlingen der MSM nicht gewaltig in die Parade gefahren ist, sie ruhig gestellt hat!
Wir wissen das kulminierte im Rattengedicht, in dem aber - mein Mann hat sogar den Braunauer VB angerufen und um das Original gebeten - absolut nichts Verwerfliches stand!
Kurz hat es sogar in irgend einem Interview negativ zitiert, was mich besonders empörte!
3. Solange alle konservativen Politiker schlaff, feige und ängstlich vor dieser Bagage der linken Journaille am Bauch liegen, wird das nichts! Die gehören einmal eingebremst und auf Null zusammengestaucht! Finanzierungen aus dem Ausland sofort abgestellt!
4. Solange vom Ausland unterstütze NGOs ihr Unwesen hier treiben, die EU mit vdL meint sie hätte das Recht demokratisch gewählte Regierungen mit Hilfe dieser feindlichen Organisationen zu stürzen wie in Rumänien, auch ein Orban sollte durch dieses europäische Konstrukt abgesetzt werden, solange wird das nichts!
Auch die Unruhen im Iran sind durch solche aus dem Ausland gesteuerten NGOs losgetreten, genauso wie seinerzeit der Maidan und Syrien! Das kann es nicht sein!
Kurz soll als nicht ganz zurechnungsfähig exkulpiert werden ?
Zurechnungsfähig war der durchaus und exkulpiert musss er auch nicht werden!
Der war eine äußerst schwache Persönlichkeit, sicher auch in der Jugend begründet.
Den hat man doch haarscharf genau ausgesucht, aufgebaut und dorthin gesetzt, wo er den größtmöglichen Schaden anrichtet!
So seh ich das retrospektiv.
Grundsätzliche Zustimmung. Bloß in Hinblick auf die wachsende Dominanz gesamteuropäischer Sicherheitsthemen (Stichwort Grönland) entfernen sich die Wege der ÖVP und der FPÖ leider auch in triftiger sachlicher Hinsicht. Leider muss ich Karl Habsburg ein Stück weit Recht geben, wenn er Teile der FPÖ als fünfte Kolonne Moskaus bezeichnet.
Was die Rune betrifft, wirkt es in der Tat seltsam, alleine daraus ein Verbrechen zu machen. Die Frage wird sein, ob die Anklage deutlich machen kann, wieweit es sich bei dieser Rune um ein in der "Szene" verbreitetes Ersatzsymbol handle. Aber dass der NR-Präsident deswegen zurücktreten solle, ist auch mir zu weit hergeholt.
Zwei unterschiedliche Absätze, die zwei unterschiedliche Daumen verdienen...
Mein Gott, Karl Habsburg, wer ist das? Ein berufsloser, erfolgloser Jusstudent, der eine Weile Österreich in der EU vertreten hat, und jetzt meint er, er sei berechtigt, ein Urteil über eine österreichische Partei abzugeben.
Er soll weiter seinen Geschäften in der Ukraine nachgehen, dabei auch Geld verdienen, weil von irgendetwas muss auch er ja leben. Oder erhält ihn vielleicht seine neue Frau?
Aber bitte er soll sich nicht in die österreichische Politik einmischen. Seine Meinung ist einfach nicht gefragt und die einzig richtige Reaktion der Freiheitlichen war doch, sich aus seinem Verein zu vertschüssen.
Bittner,
Karl Habsburg-Lothringen ist ein österreichischer Medienunternehmer, Land- und Forstwirt und ehemaliger Politiker (ÖVP). Von Jänner 2002 bis Jänner 2003 war er Generalsekretär der Organisation der nicht-repräsentierten Nationen und Völker (UNPO). Als Militärpilot ist er Hauptmann der Miliz im ÖBH. Von 2014 bis 2020 war er Präsident der Kulturgüterschutz-Organisation Blue Shield International und davor von 2008 bis 2014 Vorsitzender der Vorgängerorganisation ANCBS (Association of National Committees of the Blue Shield). Seit 1986 ist Präsident der Paneuropa-Bewegung Österreich und seit 1994 Mitglied des Präsidiums der Paneuropa-Union. Außerdem ist er Gründer und Vorsitzender des „Paneuropakreises Alpen-Adria“.
Und was sind Sie? Und was ist der Wachtmeister der Reserve, Studienabbrecher und berufslose Kickl ohne FPÖ? Ein Sozialfall, eine Null!
Bittner, und noch etwas: Karl Habsburg-Lothringen hat als österreichscher Staatsbürger das Recht sich wie jeder andere Staatsbürger auch, am politischen Leben in Österreich zu beteiligen. Und man muß kein Monarchist sein, um den intellektuellen Unterschied zwischen Ihnen und Karl Habsburg-Lothringen zu erkennen. Ihr Beitrag sagt diesbezüglich alles aus!
@Ingrid Bittner: Warum sollte Karl Habsburg nicht berechtigt sein, ein Urteil über eine Ö polit. Partei abzugeben? Wieviele Urteile über ö politische Parteien werden hier täglich abgegeben! Sie meinen ja wohl nicht, dass nur Urteile über alle Parteien außer der FPÖ zulässig sind?
Geh bitte Wrängler, erhellen Sie uns mit Ihrer Meinung, unterlassen Sie aber die ständigen persönlichen Anwürfe und Beleidigungen, die auch der nicht gerade Betroffene beim Lesen der Kommentare als unerträgliche Zumutung empfindet!!
outback, Sie mich auch!
Sehr verehrte Damen und hoch Wohl geborene Herren!
Lasst´s den Deppen do angrennt!
Ned amoi ignorieren, einfach überlesen!
@Wrangler - ich stimme Ihnen vollinhaltlich zu !!!
Aber gegen den zueinander abgestimmten "Schützenverein" hier, werden Andersdenkende immer niedergemacht werden.
Daher tauschen Sie bitte Bihänder gegen Florett !
danke Outback,
verwunderlich ist auch, dass die Firmen von Jeep und Jeans bei der missbräuchlichen Verwendung ihres geschützten Markennamens, noch nicht mit einer Unterlassungsklage und Schadenersatzforderung reagiert haben.
Fr. Bittner, Ihre aussage ist respektlos und völlig unpassend.
@ Lieber Augustin
Ihrer Aussage, die Sie offenkundig in Anbetracht Ihres Spiegelbildes getroffen haben:
"Lasst´s den Deppen do angrennt!
Ned amoi ignorieren, einfach überlesen!"
kann ich bezüglicher Ihrer Person nur uneingeschränkt zustimmen. Sie überzeugt zu 100 %.
@ Wyatt
Da könnte es bei einer Klage schon bei den Zustellungsvoraussetzungen zu massiven rechtlichen Problemen kommen...
@ Wayatt und Outback
Die Dümmlichkeit Ihrer Aussagen zeugt davon, dass Sie auch vom Markenrecht keine Ahnung haben.
@ Peregrin
Was mischen Sie sich eigentlich ständig ein?! Halten Sie den Wrängler für so ein Armutschgerl, dass Sie ihm dauernd zur Seite stehen müssen? Schon fast eine Ehrenkränkung für unseren Bundesheerler. Auch habe nicht nicht erwartet, dass Sie die diffizile Anspielung verstehen.
@ Outback
Ich stehe nicht Wrangler zur Seite. Ich zeige nur Ihre Ignoranz auf. - Aber Sie haben sich soeben darüber hinaus bloß gestellt Sie bezeichnen "Wrangler" als "Wrängler". Das ist bezüglich des Pseudonyms an sich belanglos, bezeugt aber die Minderwertigkeit Ihrer Argumente. Sie haben keine. Anstelle dessen verunstalten Sie das Pseudonym. Sie armer Geist.
Das Tragische an diesem unbelehrbaren outback ist, dass er immer wieder gegen ein Kangaroo boxend antritt und von diesem dann regelmäßig die Fresse poliert bekommt. Und dann läß er seinen Frust hier aus. Wicht armseliger...
@ Wrangler
Sie dürften Recht haben.
Etwas Konkretes zum aktuellen Pilnacek Ausschuss: ich finde die Idee, dessen Mitglieder allesamt mit dem Bus an die Unfall/Tatortstelle zu bringen ebenso einleuchtend wie genial.
Und ich finde die Idee der FPÖ aufgrund "einer Geisteskrankheit ähnelnden Verschwörungstheorie des unseriösen Fanatikers Peter Pilz nachzujagen, dass die ÖVP den Sektionschef Christian Pilnacek in nächtlichen Donauauen ermordet hätte und dass überdies zahllose Polizisten Amtsmissbrauch begangen hätten." derart unseriös, ja volksverblödend, dass es mir unmöglich gemacht wird, die FPÖ untere deren fanatischen Führung jemals wieder zu wählen!
Wrangler - auch der Haider hatte einen Unfall!
Beteiligt die Polizei, die Pathologin die nach ihrer Stellungnahme einen Bombenjob am Universitätsklinikum Heidelberg bekam und natürlich die hohe Politik!
Orakel, haben Sie schon die "Seligerlandeshauptmanndoktorjörghaiderleidernochimmerungeklärtertragischertödlicherunfallgedenkstätte" an der B 91 südwärts nach Klagenfurt vor der Abzweigung nach Viktring besucht?
Arbeiter, wenn Ihre Stellungnahme richtig deute, stelle ich fest, dass sie nicht Ihrem Niveau entspricht. Doch habe ich - möglicherweise - Ihre Zeilen falsch verstanden...
Arbeiter - nö, nix "Seligerlandeshauptmanndoktorjörghaiderleidernochimmerungeklärtertragischertödlicherunfallgedenkstätte"!
Ich hab immer noch den sonnigen Sonntag vor mir, ich koch, Radio läuft, Mann wascht unten Auto - und dann die Haider Meldung.
Mein Mann - aus der Pistole geschossen - "Den hams gmaxelt"!
Mit Verlaub, werter Kbr. ich nicht.
@ Arbeiter
Wie können Sie glauben, dass Ignoranten - nur weil sie am potentiellen Tatort auftreten - zu richtigen Ergebnissen kommen können. Dies gilt selbst für jene, die integer sind. Der Politmeute geht es aber gar nicht darum, die Wahjrheit zu finden.
Danke, Herr Unterberger, für diesen Kommentar! Meine Cartellbrüder sind halt felsenfest überzeugt, dass die FPÖ und insbesondere Herbert Kickl ganz dumm und böse und gefährlich sind. Davon sind sie einfach überzeugt. Dass sie als Farbstudenten auch Zielscheibe der Linken sind, ich glaub, das scnnallen sie nicht. Meine Bundesbrüder finden meinen Vorschlag, sich einmal eine Rede Kickls zur Gänze anzuhören, als unzumutbare Zumutung. Mehr sog i net. Amen.
So sind sie eben, oder die meisten Brüder unter ihnen, unerheblich ob KbrKbr oder CbrCbr. Mit den Linken packeln und nur auf den eigenen, persönlichen Vorteil aus - sind halt staubige Brüder...
Ja, das ist typisch für die ÖVP , da wird gematschkert über eine Person, mit der bzw deren Reden man sich nicht näher beschäftigt hat, es genügt allein die Vermutung, da ist einer, der ihnen gefährlich werden könnte. Man muss ja seine gut dotieren Amterl verteidigen, manchmal sind die Amterln auch größer, dann geht's ja auch um sehr viel Geld und das will man nicht hergeben.