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Andreas Unterbergers Tagebuch

Der wahre Grund, warum Trump Venezuela und China angreift

14. Januar 2026 00:56 | Autor: Andreas Unterberger
107 Kommentare

Donald Trump sei ein Räuber. Er habe nicht die Menschenrechte der leidenden Millionen Menschen in Venezuela und Iran im Auge, sondern das Öl dieser Länder. Das hat er selbst mehrfach angedeutet, das betonen vor allem all seine Kritiker: Trump gehe es wie einem Räuber nur um üble Bereicherung. Der frühere Chef des deutschen Verfassungsschutzes Hans-Georg Maaßen hat mich aber jetzt auf einen Zusammenhang hingewiesen, der der Öffentlichkeit überhaupt nicht bewusst ist. Es geht zwar in der Tat primär um Öl, aber in einem Zusammenhang, der aus Trumps vermeintlichen Raubzügen eine extrem wichtige Aktion auch im zentralen Interesse Europas macht, der fast – fast – noch wichtiger ist als die gleichzeitige Erfüllung der innigen Freiheitswünsche der Einwohner jener Länder.

Es ist ja an sich wirklich unerträglich, dass das schiitische Regime schon Tausende friedlich demonstrierende Bürger umgebracht – vielfach auch zynisch exekutiert – hat, weil sie "gegen Gott" revoltiert hätten. Es wäre deshalb auch voll verständlich, würden die Iraner nun im Kampf um ihre Freiheit auch zu Waffen greifen. Leid und Bösartigkeit sind ja da wie dort ziemlich gleich schlimm, ob es sich nun um eine schiitisch-islamische oder sozialistisch-kommunistische Diktatur handelt.

Für die Welt aber wohl noch wichtiger ist, was es bedeuten würde, wenn den Iranern – oder Trump – das gelänge, was den USA in Venezuela gelungen ist: ein Umsturz, ein Ende einer zutiefst bösartigen Diktatur und dessen, was diese mit ihrem Erdöl macht.

Es ist kein Zufall, dass die beiden angegriffenen Länder zu jenen gehören, die über die weltweit größten Öl-Reserven verfügen. Venezuela liegt diesbezüglich überhaupt global an der Spitze. Diese Öl-Reserven bilden nach Ansicht vieler das Hauptmotiv für den rasch wachsenden amerikanischen Druck auf den Iran beziehungsweise für den US-Umsturz in Venezuela.

In Wahrheit aber lautet Trumps Motiv zwar ähnlich, aber anders: Das eigentliche Motiv ist jenes Land, in das ein Großteil dieses Öls geliefert wird. Denn für sich selber brauchen die USA ja gar kein zusätzliches Öl.

Und dieses Land heißt: China. China aber ist für die USA der weitaus wichtigste globale Antagonist geworden, und für Europa der zweitwichtigste. 

Um Maaßen im O-Ton zu zitieren, der sich auf einen nicht identifizierten Bericht stützt: "China verliert im Moment rund 70 Prozent seiner nicht von den USA kontrollierten Ölversorgung." Das ist, das wäre gewaltig. Das erhöht vor allem die Chance, dass es doch nicht zu dem von vielen schon als fix prophezeiten großen Krieg um Taiwan kommen wird. Dieser hätte wahrscheinlich Millionen Tote gefordert, da Taiwan so wenig gewillt ist wie die Ukraine, sich kampflos einem imperialistischen Eroberungsfeldzug des jeweiligen Nachbarn zu beugen.

Wenn es wirklich gelänge, China einen Gutteil seiner Ölversorgung zu kappen, wäre das großartig. Das wäre nicht nur als Strategie zur Verminderung der Kriegsgefahr wichtig, das wäre ebenso auf einem scheinbar rein wirtschaftlichen Feld großartig. Denn China setzt seit einiger Zeit die Kontrolle über einen Großteil der seltenen Erden nicht zuletzt Europa gegenüber als Erpressungswaffe ein, um seine globale Dominanz herzustellen, um andere Länder wirtschaftlich wie politisch abhängig zu machen, um jede Kritik an China zu unterdrücken.

Was der Verlust dieser 70 Prozent bedeuten würde, wird im O-Ton dieses von Maaßen zitierten Berichts so formuliert: "Kein Treibstoff für einen Krieg gegen Taiwan. Keine Energie für eine KI-Vorherrschaft. Keine BRICS-Währung, die den Dollar ersetzt … Das ist nicht Chaos. Das ist nicht Glück." Nein: "Das ist Strategie."

Damit zeigt sich aber auch ein klarer, wenn auch indirekter Zusammenhang mit dem von den Einwohnern der betroffenen Länder so bejubelten ethischen, menschenrechtlichen Aspekt: Denn demokratische, friedliche, rechtsstaatliche Länder halten sich im Gegensatz zu China in aller Regel an die internationalen Sanktionen gegen massiv die Menschenrechte brechende Länder.

Es gibt auch noch einen zweiten indirekten Zusammenhang zu den Menschenrechten: Trump hätte ähnliche Aktionen gegen ein demokratisches und die Menschenrechte beachtendes Land inneramerikanisch nie und nimmer durchgestanden. Da hätten Kongress, Höchstgericht, Armeeführung und auch Öffentlichkeit dagegen revoltiert. Denn trotz der ihn an sich unterstützenden Mehrheit hat es in Parlament und Gericht überall schon Fälle gegeben, wo sich etliche der Republikaner gegen Trump stellen. Vor allem im Senat pocht eine Mehrheit darauf, dass nur der Kongress laut Verfassung das Recht habe, anderen Ländern den Krieg zu erklären.

Deswegen hat Trump stets gleichzeitig mit der Bedeutung des Öls so betont, dass es in Venezuela ja eigentlich nur um die Verhaftung zweier Drogenschmuggler gegangen wäre. Das soll ihn zwar inneramerikanisch juristisch absichern, das war aber sicher nicht sein primäres Motiv.

Freilich scheint es noch ziemlich offen, wie er weiter gegen Iran vorgehen will. Denn eine ähnliche Operation wie in Caracas kann ihm dort niemals gelingen. Die Obermullahs sind seit Wochen tief verbunkert. Sie treten nicht mehr in der Öffentlichkeit auf. Und die Revolutionsgarden sind ein Hindernis, das wahrscheinlich nur in einer gewaltigen Schlacht niedergerungen werden könnte.

Deswegen ist gegen den Iran ein anderes Vorgehen – mit dem gleichen Ziel wie in Venezuela – wahrscheinlicher. Das könnte etwa so aussehen:

  • Massive Verstärkung der antiiranischen Sanktionen;
  • Jetzt schon hat Trump allen Ländern (weitere) massive Zollerhöhungen angedroht, die noch mit Iran Handel betreiben;
  • Cybeerattacken auf öffentliche Institutionen des Iran ähnlich jenen, die Russland gegen Europa versucht;
  • Blockade der iranischen Ölexporte;
  • Zugriff auf alle Schiffe, die iranisches Öl transportieren.

In diesem Zusammenhang ist auch die Beschlagnahme eines angeblich russischen Schiffes der sogenannten Schattenflotte auf hoher See durch amerikanische und britische Kräfte hochinteressant. Denn, wie die Londoner "Times" ausführlich schreibt, haben die britischen Kronjuristen in den letzten Wochen klar herausgearbeitet, dass solche Beschlagnahme-Aktionen unter bestimmten Umständen rechtens sind.

Verboten ist das Ergreifen von Schiffen auf hoher See nämlich nur dann, wenn sie erstens eine klar identifizierte Flagge eines Staates haben und wenn zweitens dieser Staat das Schiff korrekt registriert hat. Es bekennen sich aber keine Staaten zu einem Schiff, das an einem direkten Sanktionenbruch teilnimmt. Denn dann wären mit hoher Wahrscheinlichkeit auch diese Länder Ziel von Sanktionen. In vielen Fällen hat sich bereits erwiesen, dass Schiffe auf den Weltmeeren wie ein Fliegender Holländer aus der Wagner-Oper diese beiden Bedingungen nicht erfüllen.

Diese Flaggenpflicht ist keineswegs nur eine völkerrechtliche Formalität. Denn es geht dabei auch ganz massiv um die Sicherheit von Schiffen und darum, dass sie keine Umweltverschmutzung verursachen. Das alles müsste ein Flaggenstaat sicherstellen. Und wenn der nicht eindeutig ist, dann haben andere Länder das Recht, solche Schiffe aufzugreifen.

Die Briten haben bereits 107 solcher Schiffe identifiziert, die jene beiden Bedingungen nicht erfüllen; bei 245 weiteren Schiffen liegt ein diesbezüglicher Verdacht vor. Ein Schiff trug etwa die Flagge von Aruba. Dieser Karibikstaat hat aber gar kein Schiffsregister. Ein anderes, dass sogar den englischen Kanal durchfuhr, hatte allein im Vorjahr acht verschiedene Flaggen gehisst, von denen mindestens zwei erwiesenermaßen falsch waren …

Die erstaunlich desinteressierte Reaktion Russlands an der Beschlagnahme eines angeblich russischen Schiffes durch Briten und Amerikaner, die anfangs große Sorge wegen der Gefahr eines großen Konflikts ausgelöst hatte, ist ein starkes Indiz, dass es sich auch dabei um ein solches illegal umgeflaggtes Schiff handelt, das nichts mit Russland zu tun hat.

Gerade die britisch-amerikanische Kooperation zur Beschlagnahme dieses Schiffes zeigt noch etwas ganz anderes Interessantes: Es gibt eben doch Situationen, wo die Amerikaner die Unterstützung durch andere Nato-Staaten brauchen. Vielleicht bringt das Trump wieder ein wenig von seinem Anti-Nato-Kurs ab ...

Sollte es den Amerikanern wirklich gelingen, die iranischen Ölexporte zu stoppen oder zu kontrollieren, dann wäre das jedenfalls ganz hervorragend. Dann würde die Gefahr eines großen, diesmal von Asien ausgehenden Krieges geringer werden. Dann könnte der Westen – also Europa und Nordamerika – der von Tag zu Tag schlimmeren Erdmetall-Erpressung durch China als ebenso wirksame Gegenerpressung einen Ölentzug entgegensetzen.

Das alles ist global ebenso wichtig und positiv, wie es ein Ende der blutrünstigen Diktatoren für die betroffenen Bürger in Venezuela ist und im Iran wäre.

PS: Apropos chinesische Erpressung durch Nicht-Export seltener Erdmetalle: Das ebenfalls massiv von der chinesischen Politik betroffene Japan hat mit dem Abbau dieser Metalle aus der Tiefsee begonnen, um dieser Erpressung zu entgehen. In 5500 Metern Tiefe hat es bisher noch nie einen Abbau gegeben. Das besorgt zwar Umweltschutzorganisationen, das kümmert die erpressten Japaner aber wenig. Das zeigt vor allem, wie lebenswichtig diese Erdmetalle für moderne Industrienationen (aber auch für den Bau von Windmühlen) sind.

Am Schluss noch eine persönliche Bemerkung: Durch einen technischen Fehler ist gestern das Tagebuch hängengeblieben und erst mit 13 Stunden Verspätung veröffentlicht worden. Bitte um Entschuldigung!

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  1. Vernunft und Freiheit
    14. Januar 2026 17:51

    Noch mal was zum Entspannen, auch wenn Trump drauf steht.
    NEW HIT SONG!!! Nobel Prize Winner McDonald Trump - AI Parody Song
    https://youtu.be/B2hewFLyTRg?si=UrU4NGPu7gJ6hS3g



    • pressburger
      14. Januar 2026 18:08

      AI oder Böhmermann ?



    • Vernunft und Freiheit
      14. Januar 2026 21:07

      Completely AI. Um das klar zu sagen, ich bin kein ausgesprochener Trump Freund, aber auch kein Feind. Ich lache allerdings gern und finde, man darf über seine Eitelkeit lachen.



  2. Rupertus Meldenius
    14. Januar 2026 17:26

    Vor vielen Jahren kam ich während einer Taxifahrt mit dem Fahrer ins Gespräch. Er bezeichnete sich als Perser, für die Bezeichnung "Iran" hatte er nur eine verächtliche Handbewegung übrig. Sein Kernsatz: "Unter dem Schah ging es der Hälfte der Leute dreckig, jetzt unter den Mullahs geht es ALLEN dreckig..." Nun, anscheinend hat es sich Persien nicht verbessert....



  3. Waltraut Kupf
    14. Januar 2026 16:52

    Da es in der Politik bekanntlich keine Freundschaften gibt, sondern nur Interessen, kann es weiter nicht verwundern, daß sich das auch in diesem Artikel widerspiegelt. Daß die Freude über anderen zugefügte Nachteile darin so unverhohlen zum Ausdruck kommt, empfinde ich aber doch als störend. Jetzt wird z.B. der Iran rauf und runter gespielz, was uns deutlich weniger angeht als massive Probleme im eigenen Land, von denen man nicht ivel mehr hört, als daß man sich das „genau anschauen“ werde. Es wäre interessant zu wissen, wie viele Frauen mit einer islamischen Gesellschaftsordnung kein Problem haben. Der Schah als Gegenmodell ist für viele wahrlich keine Alternative. Es läuft darauf hinaus, daß der Westen“ in arrogamtester Weise sein Modell dem Rest der Welt überstülpen will. Wer in die allgemeine Feindseligkeit gegenüber dafür ausersehenen Staaten nicht lauthals einstimmen will, wird mit gesellschaftlicher Ächtung gestraft. Neutralität darf daher nicht sein. Immer feste druff..



    • Vernunft und Freiheit
      14. Januar 2026 17:13

      Es ist unglaublich schwierig, ein islamische Land mit einem Mix aus dem Willen der Bevölkerung und westlichen Vorstellungen von Menschenrechten, Frauenrechten und Wirtschaftsordnung zu beglücken. Wir haben das in Libyen, im Irak und zuletzt in Afghanistan gesehen.

      Auch der Iran war ja so glücklich nicht, als der Schah Arm in Arm mit den USA noch das Land und die Gazetten beherrschte. Schließlich und endlich wissen wir ja noch aus der Anfangszeit von Dodge, dass "Regime change" oder "Regenbogenrevolutionen" zur genetischen Grundausstattung der USA gehören. Da ist schwer zwischen inneren Unruhen und äußeren Aufwiegelungen zu unterscheiden.



    • Postdirektor
      14. Januar 2026 17:41

      Jedenfalls Frauen, die nicht gerne arbeiten, sind im Islam glücklich. Und die Männer haben‘s mit dem Arbeiten auch nicht so, leben aber trotzdem gerne gut.
      Das lässt sich natürlich bei uns am besten verwirklichen.



    • pressburger
      14. Januar 2026 18:12

      Bezeichnend für die Nähe Sozialismus, Islam, die linken Feministen, haben seit der Mullah Machtübernahme, nie die Verletzung der Frauenrechte im Iran angeprangert. Chomeini war Liebling der Linken.



    • riri
      14. Januar 2026 22:45

      Dazu noch die Empfehlung von Bellen, unsere Frauen sollen sich anpassen.
      Wo sind die radikal Feministinnen, die seinen Rücktritt fordern.



  4. veritas
    14. Januar 2026 16:08

    1/3

    Sehr geehrte Damen und Herren!

    Anbei sende ich Ihnen den Link zur National Security Strategy of the United States of America November 2025:

    https://www.whitehouse.gov/wp-content/uploads/2025/12/2025-National-Security-Strategy.pdf

    Auf Seite 27 schreibt Donald Trump: „Over the long term, it is more than plausible that within a few decades at the latest, certain NATO members will become majority non-European. As such, it is an open question whether they will view their place in the world, or their alliance with the United States, in the same way as those who signed the NATO charter.“



  5. veritas
    14. Januar 2026 16:07

    2/3

    Die Übersetzung: „Langfristig ist es mehr als plausibel, dass spätestens in einigen Jahrzehnten bestimmte NATO-Mitglieder mehrheitlich nicht-europäisch sein werden. Daher ist es eine offene Frage, ob sie ihre Rolle in der Welt oder ihr Bündnis mit den USA weiterhin so sehen werden wie die Unterzeichner der NATO-Charta.“

    Spätestens jetzt sollten die Alarmglocken in Brüssel und bei den „glühenden Europäern“ in den Mitgliedsstaaten als unverbesserliche Anhänger der Vereinigten Staaten von Europa - mit Grüßen an Karl Habsburg und Frau Meinl-Reisinger - klingeln, die vielleicht Trumps Sicherheitsstrategie noch gar nicht gelesen haben.

    Auch auf Seite 27 erwähnt Trump die Prioritäten der Außenpolitik der USA in Bezug auf Europa. Die EU wird in diesem Dokument nicht oft erwähnt. Schockstarre bemächtigt sich Brüssel.



    • Vernunft und Freiheit
      14. Januar 2026 17:20

      Sie werfen da eine wichtige Frage auf.

      Haben z.B. Frau Meinl-Reisinger oder Herr Stocker schon darauf hingewiesen, dass die vielen moslemischen Migranten in Wien unter Umständen die Einsatzfähigkeit unsere Bundesheeres in Frage stellen?

      Hat Frau von der Leyen schon öffentlich kundgetan, dass man in Europa die Migrationspolitik grundlegend neu denken wird, um USA kompatibel zu bleiben?



    • pressburger
      14. Januar 2026 18:17

      LD Vance hat beim Thema Machtübernahme durch Moslems in der EU, die Konsequenzen aufgezeigt. Die USA werden es nicht hinnehmen, dass eine Islamische Regierung in UK und in Frankreich, das Atomwaffen Arsenal dieser Staaten kontrollieren wird.
      Eine direkte Bedrohung der Sicherheit der USA.



    • Rupertus Meldenius
      14. Januar 2026 19:08

      UK ist aus der EU ausgetreten, da werden sich die Turban-Patienten bei der Eroberung schwer tun. Die letzten, denen eine Eroberung Britanniens gelungen ist, auch nur etwa zur Hälfte, waren die Römer. In der Folde gab es nur germanische Streitereien...und die ewige Feindschaft mit Frankreich, das eigentlich Reich der Franken heißt, also germanischen Ursprungs ist....



  6. veritas
    14. Januar 2026 16:07

    3/3

    Nach all dem was sich vor und nach Trumps Wahlsieg ereignet hat, bin ich der Meinung, dass sich Trump und Putin bezüglich der Ukraine schon längst einig sind. Der Zeitpunkt des Wann und Wie ist noch nicht gekommen.

    Wenn Sie Zeit und Interesse haben, studieren bitte das Dokument. Mit dem Hinweis, dass bei der nächsten US-Wahl 2028 die Karten wieder neu gemischt werden könnten. Dazu eine aktuelle US-Meldung: „Dominion Voting Systems, the voting technology company that was at the center of controversy and false stolen-election claims after President Trump’s 2020 loss, has been sold and will be renamed as Liberty Vote, its new ownership announced on Thursday.“

    „Es gibt zwei Möglichkeiten, sich täuschen zu lassen. Einer ist zu glauben, was nicht wahr ist; die andere ist, sich zu weigern, zu glauben, was wahr ist.“ (Sören Kierkegaard)



  7. D.E.O.
    14. Januar 2026 15:20

    In Washington, aber auch in Peking, sitzen eben Leute, die verstanden haben, wie und durch welche Ressourcen man in Zukunft (und auch bereits jetzt) im globalen Spiel um Macht, Einfluss, Wirtschaft und Wohlstand eine Rolle einnimmt – oder eben nicht.
    In Brüssel und den meisten weiteren europäischen Hauptstädten sitzen Leute, die überhaupt nichts verstanden haben, die herummoralisieren, von Weltklimarettung und der eigenen Schuld (nicht ihrer persönlichen natürlich, sondern jener der „Gesellschaft“) an allem möglichen faseln usw. Diese Schwachmaten glauben, Wohlstand sei in Europa quasi naturgegeben und müsse nur noch gerecht verteilt werden. Dass dieser Wohlstand hart erarbeitet wurde, dass zu dessen Erhalt weiter gearbeitet werden muss und dass man diesen nicht beliebig in alle Welt und an jeden von überall verteilen kann, ohne ihn langsam zu verlieren, das haben sie nicht kapiert.



  8. riri
    14. Januar 2026 15:05

    Aus der Antike kennen wir den Superstar: Alexander der Große, das ist der mit dem gordischen Knoten.

    Jetzt gibt es wieder den Superstar: Donald der Große, der Probleme mit ähnlichen Maßnahmen löst.

    Wann kommt denn endlich der EU-Superstar?



  9. Orakel
    14. Januar 2026 14:18

    BREAKING
    Die unfähig/dreistest/dümmste Regierung aller Zeiten

    Ab Juli (ERST AB JULI ),sinkt die MwSt. auf Grundnahrungsmittel auf 5 % – bezahlt wird das mit einer neuen Plastikabgabe für Unternehmen !

    Mitten in der längsten und tiefsten strukturellen Wirtschaftskrise aller Zeiten verarscht die österreichische Rosstäuscherkoalition die Menschen mit einer Fünf-Cent-pro-Butter "Entlastung" -
    Und nutzt die Gelegenheit die kollabierende Volkswirtschaft mit einer neuen Steuer zu überfallen !

    Während die MedienTeams die Redaktionen der Informationsbordelle und die sozialen Medien schon mit Jubelmeldungen über "sofort wirkende Entlastung" fluten
    (Was ja die nächste Lüge ist, weil die MwSt erst in sechs Monaten gesenkt wird) kommt sukzessive der ganze Wahnsinn dieser radikalsozialistischen Regierung unter Duldung durch Wählerverräter ans Licht



    • Orakel
      14. Januar 2026 14:18

      Als "Gegenfinanzierung" für die MiniEntlastung der Privaten will der dunkelrote Finanzminister Marterpfahl die Unternehmen bluten lassen - mit einer neuen Plastikabgabe !
      Es ist so unfassbar, so unerträglich - es ist over

      SCHLEICHT'S EUCH
      GM



    • Whippet
      14. Januar 2026 17:01

      Das „Schleicht‘s euch!“ ist zwar nicht die feinste Sprache, aber bekommt immer mehr Berechtigung. Man möchte es ihnen jedes Mal zurufen, wenn man eines dieser Politgenies sieht. Mit unseren Steuergeld ruinieren sie aktiv unser Land.



    • Ingrid Bittner
      14. Januar 2026 19:23

      Unsere Superregierung hat die Mehrwertsteuer auf Hygieneartikel für Frauen und einige Verhütungsmittel gestrichen. So gut so schön, aber in dem Fall, was ist mit den Männern? Auch die brauchen gelegentlich Windeln oder Windelhosen, die gibt es zu Hauf in den Regalen, deutlich gekennzeichnet für Männer. Also die zahlen weiter den vollen Steuersatz, oder WIE??



    • Orakel
      14. Januar 2026 19:28

      Ingrid - Inkontinenzartikel werden in der Regel vom Hausarzt verschreiben und durch die KK bezahlt.
      Sowohl für Damen als auch für Herren.
      Wohlgemerkt bei echter Inkontinenz, nicht als Prophylaxe.



    • Ingrid Bittner
      14. Januar 2026 19:35

      @Orakel: ist die Krankenkasse von der Mehrwertsteuer befreit???

      Zahlen die keine Steuern oder wie??



    • Orakel
      14. Januar 2026 20:45

      Kann ich nicht sagen, wie´s mit der Mwst. - eher schon - ausschaut, die kaufen jedoch in sehr großen Mengen direkt beim Erzeuger, drücken sicherlich auch dort die Einkaufspreise und zahlen somit für die Artikel deutlich weniger als Otto Normalverbraucher.



    • Orakel
      14. Januar 2026 20:51

      Außerdem hab ich im Servus Beitrag gesehen, dass die Ersparnis durch Wegfall der Mwst. beim einzelnen Produkt für den Kunden marginal ist und ich mir gar nicht sicher bin, ob das vom Einzelhändler auch so weitergegeben werden wird!
      Fällt bei der Inflation bis Juli sicher keinem auf!



  10. Leo Dorner
    14. Januar 2026 12:03

    Die USA empfehlen oder befehlen ihren Truppen in Katar, die Militärbasis in Doha vorübergehend zu verlassen. (Private oder andere Unterkünften scheinen vorhanden zu sein.)
    Und sie warnen die Mullahs, auf die kommenden Schläge gegen sie und ihre Massenmörder im Iran „lieber nicht“ mit Gegenschlägen zu reagieren. Sie wüßten bereits, welches Inferno Teheran erwartet. Denn es gab eine erfolgreiche Generalprobe: ein Höllenfeuer besuchte die darbende und dürstende Hauptstadt der Schia-Republik. Wie emsig und streitlustig in den Bunkern der Mullahs und der Revolutionsgarden diskutiert wird, läßt sich leicht vermuten. Aber Trump treibt es noch böser: nach der deutschen Antifa müssen nun auch die Muslimbrüder auf die Terroristen-Liste springen. Österreichs Sporer-Ministerin gehen die Augen über.



    • Postdirektor
      14. Januar 2026 14:08

      Die (V)P wird sie schon trösten und ihr versprechen, alles zu tun, damit es in Österreich schon nicht so schlimm werden wird.



  11. pressburger
    14. Januar 2026 11:24

    Die EU, irrtümlicherweise auch Europa genannt, führt sich auf, wie eine verschmähte Geliebte, die endlich kapiert hat, dass sie nie die legitime Ehefrau wird. Die EU jammert, anstatt sich vor den Spiegel setzen, um zu sehen, wie hässlich und verschrumpelt, sie geworden ist.
    Visagist, keine Lösung. Lösung, Abtreten, das Bordell, dass die EU als Puff Madame, geführt hat, in dem Freier bezahlt werden, liquidieren.
    Die Zeiten ändern sich. Das kriegt sklerotische Leyen, mit ihrem Hofstaat, im 13. Stock, nicht mehr mit.
    Eine Hoffnung für das Volk in Europa West wäre, Trump liquidiert die EU.
    Die Mächtigen sind an der Bedeutungslosigkeit der EU nicht Schuld. Die EU, hat sich mit mit ihrem Moralismus und Klimatismus, selbst geschrumpft. Problem der EU.
    Die EU lässt die Räuber herein. Trump hält die Räuber, die Narcos, draussen.
    Menschenrechte im Iran - nicht Trumps Problem. Die Perser wollten Chomeiny. Mullahs, Problem der Perser.
    Österreichische Wähler wählen Sozialismus. Problem der Wähle



    • Gandalf
      14. Januar 2026 12:07

      O ja, das wäre schön, wenn es Trump (oder wem sonst auch immer) gelingen sollte, die völlig in der Perversion verfallene, dumme, wenn nicht bereits verbrecherische, "EU von Brüssel" zu liquidieren. Die Mehrheit der dort großmäulig auf dem roten Teppich im Kreis gehenden "Politiker" wären unter normalen Bedingungen in ihren Heimatländern lediglich Sozialfälle. Lasst uns wieder zu normalen Bedingungen zurückkehren, und die kritik- und ahnungslosen (?) "EU-Fanatiker" (natürlich in erster Linie aus dem Kreis der mit weit offenen Händen am Straßenrand stehenden Netto-empfänger) mit nassen Fetzen davonjagen. Besseres haben die aber wirklich nicht verdient. Bitte immer bedenken: Die "EU" ist nicht Europa, sondern ein völlig aus dem Ruder gelaufenes, gescheitertes Projekt, das schnellstmöglich aufgelöst gehört, bevor es noch mehr Unfug stiftet. Leider sind in zu vielen Mitglidsstaaten der EU Regierungen am Werk, die nicht selbst mit fallen wollen...



    • Orakel
      14. Januar 2026 13:45

      Ja ich bin auch für eine Auflösung der EU!
      Auflösung und nicht einen verwurstelten Neustart!

      Aber eines brauchen wir - eine europäische wirtschaftliche Vereinigung.
      Markel hat heut in der Früh im Exxpress sehr deutlich gesagt wir sind immerhin 500 Mio. Einwohner!
      Und wenn wieder nur europ. Einzelstaaten verhandeln dann sind die vom Rest der Welt unheimlich schnell über den Tisch gezogen!



    • eupraxie
      14. Januar 2026 15:25

      @Orakel: es sollte aber langsam klar geworden sein, dass ein gemeinsamer Wirtschaftsraum, innerhalb dessen Waren von Nord nach Süd, sowie West nach Ost zollfrei transportiert werden können, nicht ausreicht, um in der Welt zu bestehen. Jedes Handelsabkommen mit Teilen der Welt braucht ein politisches Fundament - an dem beißen wir uns gerade die Zähne aus.

      Es gibt leider keinen Mittelweg zwischen Einzelstaaten und politischer Union. So schmerzhaft das auch sein mag. Wirtschaft ist Teil der Politik.



    • Vernunft und Freiheit
      14. Januar 2026 17:26

      Und man sollte sich auch darüber klarwerden, dass Standards nicht nur von der Größe des Wirtschaftsraums, sondern auch von der Innovationsfähigkeit seiner Ingenieur abhängen. Denn die bestimmen die Standards von morgen, z.B. die Standards für autonomes Fahren oder die Standards für die Reaktoren der 4.Generation.



    • pressburger
      14. Januar 2026 18:32

      @Orakel
      Grösse ist nicht in allen Belangen entscheidend. Das was entscheidet, ist was hat wer zu bieten, wie gewinnversprechend ist es mit einem Bieter ins Geschäft zu kommen.
      Die "Werte" EU hat den Pfad der ökonomischen Tugend verlassen, beschlossen Planwirtschaft einzuführen. Seither ist die EU auf dem Weg in die Bedeutungslosigkeit.
      Das nach der Abwicklung der "Werte" EU, eine neue Wirtschaftsgemeinschaft, auf marktwirtschaftlicher Basis, entstehen könnte, ist nach den Deformationen der letzten Jahre, praktisch ausgeschlossen. Die EU wird ihr Werk zu Ende führen.
      Bis zum Ende der abendländischen Zivilisation



    • Orakel
      14. Januar 2026 19:30

      Ich hoff trotzdem, dass es diesen destruktive Dilletantenhaufen über kurz oder lang zernegert - ach so darf man nicht mehr sagen - dass es ihn zerlegt!!



    • Specht
      14. Januar 2026 23:04

      Sehe es wie pressburger beschrieben hat, Ordnung und Wohlstand gibt es nur wenn deutlich von Mein und Dein unterschieden wird. Wer unterstützen und spenden will soll es tun aber nicht dazu gezwungen werden, von Guten die das fordern und erzwingen.
      Nun ist es so, dass nicht nur die Steuerpflichtigen ausgepresst werden bis geht nicht mehr, es wird gerade die Zukunft unserer Kinder verpfändet.
      Die Schweiz hat es immer noch besser, sie befolgte den Rat vom Nikolaus von der Flühe : ,,Mischt euch nicht in fremde Händel"



  12. Arbeiter
    14. Januar 2026 10:55

    Hm, als kleiner Wurschtl Staatsbürger bewundere ich, dass Herr Unterberger Kontakt mit dem in Merkeldeutschland verfemten Maaßen hält. Respekt und Gratulation! Es schaut so aus, dass der qulitätsmedial als so dumm und böse und gefährlich gebrandmarkte Trump bzw. seine Truppe wirkliche intellektuelle und Führungsqualitäten aufweist.



  13. Josef Maierhofer
    14. Januar 2026 10:38

    Die 'Ölwaffe' kann nicht aufgehen gegen China, es wird dann eben vom 'sanktionierten' Russland beliefert, so sehe ich das.

    Absolut schutzlos steht die EU da, in jeder Hinsicht, industriell, energietechnisch, moralisch, gesellschaftlich, sich selbst abschaffend, gegen sich selbst kämpfend, also kein Faktor mehr in der Welt.

    Trump erfüllt voll die Agenda der amerikanischen 'Turbokapitalisten', denen es um Bodenschätze und Rohstoffe geht und des weiteren um den Absatz des angehäuften 'Waffenschrotts' der Kriegsindustrie, ansonsten würde er den Weg von John F. Kennedy gehen. Auch an dieser Stelle spielt die EU und Europa keine Rolle mehr.



    • eupraxie
      14. Januar 2026 11:10

      Das Beschreiben samt Bedauern? ist die eine Seite. Wie kann Europa im morgen und übermorgen zu einer relevanten Größe werden, ist für mich die Frage, aus der Handlungen fließen sollten - bzw. eine Strategie abzuleiten wäre.



    • pressburger
      14. Januar 2026 11:29

      Die EU wird den eigeschlagenen Weg des Green Deals, des Moralismus, der in den Sozialismus, Planwirtschaft, führt nie verlassen. Die EU hat entschieden. Vorwärts in den Krieg. Krieg, die Lösung. Alternativlos.



    • Josef Maierhofer
      14. Januar 2026 20:55

      @ europraxie

      Wie kann Europa zur alten Größe zurückkehren ?

      Mit EWG/EFTA, mit Nationalstaaten, mit Demokratie, mit Freiheit und mit Leistung, von Schule bis Politik.



    • Josef Maierhofer
      14. Januar 2026 20:57

      @ pressburger

      Ja, leider.

      Aber letztlich haben da auch unsere Abgeordneten mitgemacht und kein VETO eingelegt. Das ist der wahre Schaden.



    • Specht
      14. Januar 2026 23:22

      @eupraxie Ob Europa, oder ist die EU gemeint, eine Größe wird dürfte vorerst nicht die Frage sein, denn offensichtlich ist das Chaos bereits angerichtet. Erst einmal sollte damit Schluss sein, seine Völker so zu zerstören wie es bis jetzt geschehen ist, von arroganten Freimaurern angezettelt, die besser wissen wollen wie Europa auszusehen hat, ohne Rücksicht auf Verluste.



  14. Leo Dorner
    14. Januar 2026 10:36

    Der Iran droht: sollte uns der „Satan des Westens“ angreifen, werden wir alle US-Basen im Nahen Osten vernichten, auch jene in Saudi-Arabien. Und daß der kleine Satan verschwinden wird, darf als Wunschgedanke aller aufrechten Mullahs ergänzt werden.

    Es handelt sich um die letzten Überlebenshilfeschreie eines Gottesstaates, dessen Gott seine Beine in die Hand genommen hat.

    Sagen die Einen, aber die Anderen sagen: endlich segnet der Hegemon, vulgo Weltpolizist das Zeitliche. EU-Europa freue sich...Auf Grönland sehen wir uns wieder... Grönland: kein besserer Brexit-Ersatz als dieser: Grönland: undicht besiedelt, aber eine gefüllte Schatzkiste... Der deutsche Michel soll übernehmen, die Geschosse seiner Völkerrechtsexperten werden soeben neu geputzt und geschmiert.



  15. Hegelianer
    14. Januar 2026 10:36

    Ein interessanter Beitrag - und, ganz nebenbei bemerkt, fiele mit dem Iran auch ein militärischer Unterstützer und Zulieferer Russlands, was wiederum auch Europas Sicherheit erhöhte.

    Die seltenen Erden gibt es allerdings auch auf Grönland. Hoffen wir daher, dass das Washington der gegenwärtigen Tage für Grönland und Dänemark nicht zum Obersalzberg wird ...



    • Wyatt
      14. Januar 2026 12:44

      Grönland liegt auf der Nordamerikanischen Platte, einer der größten Lithosphärenplatten der Erde, die den nordamerikanischen Kontinent und die umliegenden Meere umfasst.

      Es wird geografisch zu Nordamerika gezählt und der geringste Abstand Grönlands zu seinem nordamerikanischen Nachbarn, Kanada, beträgt nur etwa 26 Kilometer.

      Hingegen ist Grönland von Dänemark, Luftlinie etwa 3.500 bis 3.600 Kilometer entfernt und wurde erst 1953 offiziell in das Königreich eingegliedert und erhielt 1979 sowie 2009 eine gewisse Autonomie.



    • Wrangler
      14. Januar 2026 13:37

      Wyatt, danke für die Info aus wikipedia. Und was wollen Sie mit diesem Beitrag ausdrücken?



    • Wyatt
      14. Januar 2026 16:39

      und was für eine Antwort wird von Wrangler erwartet?



    • Wrangler
      14. Januar 2026 16:46

      Wyatt, überraschen Sie mich. Wenn nicht, fühle ich mich in meiner Ahnung bestätigt.



    • Vernunft und Freiheit
      14. Januar 2026 17:29

      Das Problem mit den seltenen Erden liegt weniger darin, das Rohmaterial abzubauen, als die seltenen Erden aus diesem Gestein zu extrahieren.



  16. Rosi
    14. Januar 2026 10:34

    Wie der Lauf der Geschichte zeigt, sind gerade die Japaner (gegenüber den Chinesen) keine gerade 'Feinen' gewesen, gelinde ausgedrückt.
    Und wenn die seltenen Erden so wichtig sind, muss man entweder sehen, daß man eine Handelsbeziehung mit den derzeitigen Besitzern aufbaut, oder man muss sich Alternativen überlegen.
    Es ist mir unverständlich, wenn wir schon 'Energie sparen' sollen, weshalb alles und jedes 'automatisiert' werden muß, inklusive Sportgeräten. Jeder Blödsinn wird 'in die Cloud' gestellt, sodaß sich Einbrecher+Hacker nur zu bedienen brauchen.



    • pressburger
      14. Januar 2026 11:37

      Nanking 1937 werden Chinesen nie vergessen. Ebenfalls vergessen die Chinesen nie, es war die Sowjetunion die im August 1945 die Japanische Armee besiegt und vertrieben hat. Das war das eigentliche Ende des Zweiten Weltkriegs.
      Japan, wie Deutschland. Nach der bedingungslosen Kapitulation zum willenlosen Vasallen der USA geworden. Beide Länder von US Truppen okkupiert. Die USA erlauben keine Versöhnung zwischen Japan und China, so wie die USA alles unternehmen dass es keine wirklichen Aussöhnung zwischen Deutschland und Russland, kommt.
      Machtpolitik des noch Hegemmons.



  17. Samantha
    14. Januar 2026 10:24

    Interessant zu lesen, und ein Gutteil mag auch so sein.
    Aber wo beginnen Menschenrechte?
    Wenn einer in Ö 1 Jahr in U-Haft sitzt, kommt mir das eigenartig vor. Ich dachte, es gibt Fristen, den zu verurteilen, oder freizulassen. Oder ein Prozess, der über 20 Jahre geht, obwohl man dem 'Angeklagten' kein Verbrechen nachweisen kann.
    Andererseits ist es ein Menschenrecht, in einer sicheren Umgebung aufzuwachsen und zu leben, und daß die Bürger vor Verbrechen wie Messerstecherei oder gar Massen Vergewaltigungen geschützt werden. Vor allem, wenn diese Situation jahrhundertelang gegeben war, also nicht utopisch ist.

    Aber ich habe noch immer verstanden, weshalb wir nicht die Energieverträge mit Russland einhalten, und von den Zerstörern der Gasleitung deren Wiederaufbau verlangen.



  18. sokrates9
    14. Januar 2026 09:56

    Verstehe nicht diese permanente Kriegstreiberei der Europäer, Israel und USA die alles mit Waffen lösen wollen.Warum wird jetzt nach Rußland die ja völlig in einen Krieg hineingetrieben wurden, China als derr große Feind aufgebaut?Taiwan? Ist doch lächerlich was geht den präpoten und arroganten Moraleuropäern Taiwan an?Es gibt ansere Kulturen mit anderen Denkweisen.Wenn man die Geschichte ansieht: China hat die größte Mauer der Welt gebaur um Eroberungsfeldzüge zu schaffen?China hat früher seine Seeflotte vernichtet um KEINE Kriege führen zu können. Jetzt wird China systematisch als grosser Feind aufgebaut, geht absolut klug und zurückhaltend vor,arrondiert aber seine Macht mit Brics und ähnlichen Maßnahmen.Wenn China seine US - Bonds auf den Markt wirft ist der Dollar tot!China ist immer weniger verwundbar und schon gar nicht von den EU Chiwawas die systematisch ihren Kontakt zu China mit Aggression einschränken.



    • Postdirektor
      14. Januar 2026 10:07

      Die Kriegstreiberei ist Ablenkung vom eigenen Versagen.



    • Vernunft und Freiheit
      14. Januar 2026 10:12

      Beide: ++++++++++++++++



    • Rosi
      14. Januar 2026 10:27

      @Postdirektor

      ...von internen Problemen.



    • Cosmas
      14. Januar 2026 10:28

      Wer mit dem Wort "Kriegstreiber" um sich wirft, befindet sich auf dem gleichen geistigen und agitatorischen Niveau wie diejenigen, die mit dem Wort "Klimaleugner" um sich werfen!



    • Vernunft und Freiheit
      14. Januar 2026 11:32

      @Cosmas. Sie sprechen ein reales Problem an. Leider ist die Konjunktur der üblen Beiworte nicht vorbei. Von Klimaleugnern über Covidioten, Putin Versteher reicht sie eben bis zu Kriegstreibern.

      Ich bin inzwischen schon etwas abgestumpft und benutze daher als Notwehr Worte wie Klimahysteriker, Impffetischist und eben auch Kriegstreiber. Natürlich wäre eine feinere Klinge vorzuziehen, aber man kann nur schwer mit einem Florett gegen einen Dreschflegel antreten.



    • pressburger
      14. Januar 2026 11:47

      Einer Grossmacht mit Krieg zu drohen, sich auf ein Krieg vorzubereiten, dazu muss man zuerst die Mittel haben. Ausreichende Mittel. Zuerst Geld, dann Geld, nochmals Geld, eigenes Geld. Nicht geborgtes Geld. Als eiserne Reserve soll es noch den Steuerzahler geben. Wie lange ? Aber, der ehemals Steuerzahler in Uniform, zahlt keine Steuern.
      Niemand borgt einer Kriegspartei, die am verlieren ist Geld.
      Die EU, insgesamt, alle Depots, Munition für höchstens zwei Wochen. Personal, aktuell ?
      Die EU droht mit dem Krieg, "Russland, Feind für immer."



  19. Orakel
    14. Januar 2026 09:56

    Die militärischen Optionen der USA gegenüber dem Iran bleiben begrenzt: Hier die Gründe

    Den USA fehlen die militärischen Ressourcen für einen Angriff auf den Iran, und die mediale Darstellung der Proteste wird von israelischer Propaganda gesteuert, argumentieren die Analysten John Kiriakou und Ted Rall.

    Fehlende Angriffsfähigkeit: Ein entscheidender US-Militärschlag ist ohne eine Flugzeugträgergruppe im Persischen Golf logistisch unmöglich, da die gesamte verfügbare Seemacht zur Abschreckung Chinas in der Nähe von Taiwan und zur Unterstützung der Ukraine gebunden ist.

    Eine diskreditierte Oppositionsfigur: Reza Pahlavi gilt als israelisch finanzierte politische Marionette, deren toxische Verbindungen zu Israel ihn für die iranische Gesellschaft völlig inakzeptabel machen und ihn zwingen würden, einer externen Agenda zu folgen.

    Gefälschte Darstellung der Proteste:



    • Orakel
      14. Januar 2026 09:56

      Die Opferzahlen sind unzuverlässig und stammen von Menschenrechtsorganisationen in London und Washington, die angeblich verdeckt vom israelischen Geheimdienst und der CIA als Instrumente der Informationskriegsführung finanziert werden.

      Inszenierte Gewalt zur Destabilisierung: Die Brandstiftung an Feuerwehrwagen in Teheran wird nicht als Protest, sondern als gezielte Sabotage durch ausländische Provokateure dargestellt, die die Rettungsdienste lahmlegen und das interne Chaos verschärfen wollen.

      Die amerikanische Militärdrohung gegen den Iran hat an Wirkung verloren. Wichtige Ressourcen wie die USS Ford wurden anderweitig eingesetzt, wodurch die Pentagon-Truppen im Nahen Osten aufgrund der geschwächten Raketenabwehr anfällig für mögliche Vergeltungsschläge sind.

      Der Kongress leistet massiven Widerstand. Nachdem er die Kriegsbefugnisse des Präsidenten gegenüber Venezuela eingeschränkt hat, fordern die Abgeordneten nun eine ausdrückliche Genehmigung für jeden Angriff auf den Iran.



    • Orakel
      14. Januar 2026 09:57

      Trotz Trumps hetzerischer Rhetorik ist kein größerer Truppenaufmarsch geplant. Die US-Reaktion, sollte sie erfolgen, wird wahrscheinlich ein scharfer, defensiv ausgerichteter Schlag sein – ein Präzisionsschlag oder eine Cyberoperation, kein neuer Krieg.

      ???? @geopolitics_prime | Folge uns auf X (https://x.com/geo_prime1 )



    • pressburger
      14. Januar 2026 11:56

      Entscheidung im Krieg, nicht die air force, sondern boots on the ground.
      Der Ruf nach der Intervention der USA, zu Unterstützung der Menschenrechte im Iran, ignoriert die Realität.
      Was sollen die USA konkret, realistisch unternehmen, um die Menschenrechte im Iran zu schützen ? Sollen sich die USA in einen aussichtslosen Krieg im Iran stürzen ? Nach Vietnam, nach Irak ?
      Unterschied, Atomanlagen aus der Luft anzugreifen, oder ein Regime stürzen.



  20. Vernunft und Freiheit
    14. Januar 2026 09:44

    Ein wenig Hintergrund zu diesem Teil:
    "Die erstaunlich desinteressierte Reaktion Russlands an der Beschlagnahme eines angeblich russischen Schiffes durch Briten und Amerikaner, die anfangs große Sorge wegen der Gefahr eines großen Konflikts ausgelöst hatte, ist ein starkes Indiz, dass es sich auch dabei um ein solches illegal umgeflaggtes Schiff handelt, das nichts mit Russland zu tun hat."

    Der besorgte Eigner des Schiffes hat es wohl tatsächlich blitzschnell, wenn auch legal, in ein Russisches Schiffsregister eintragen lassen und die russische Flagge auf die Bordwand gemalt. Alle sind drauf reingefallen, auch die Russen. Medwedjew hat vorgestern erklärt, dass man von russischer Seite aus kein Schiff beschützen werde, welches ohne Absprache plötzlich in ein russisches Register eingetragen wird.

    Der Clou kommt aber noch. 17 der Matrosen waren Ukrainer (!), 6 Inder und nur 2 Russen. Die Russen wurden denn auch sehr bald auf freien Fuß gesetzt.



  21. Vernunft und Freiheit
    14. Januar 2026 09:37

    Ich weiß nicht, welcher Quelle Dr.Unterberger aufgesessen ist, als er schreibt:
    "Für die Welt aber wohl noch wichtiger ist, was es bedeuten würde, wenn den Iranern – oder Trump – das gelänge, was den USA in Venezuela gelungen ist: ein Umsturz, ein Ende einer zutiefst bösartigen Diktatur und dessen, was diese mit ihrem Erdöl macht."

    Nein, so ist es nicht. Trump hat den Präsidenten entführt, dessen totalitäres Regime von der Vizepräsidentin abwärts aber unangetastet gelassen. Wer früher verfolgt wurde, wird jetzt auch verfolgt. Hinzugekommen sind die Anhänger von Maduro persönlich. Die werden jetzt auch verfolgt.



    • Vernunft und Freiheit
      14. Januar 2026 14:20

      Ohne hier jemandem Ignoranz vorzuwerfen möchte ich doch hinzufügen, dass Trump die Oppositionsführerin als ungeeignet für die Führung Venezuelas bezeichnet, während er für die Vizepräsidentin lobende Worte fand.

      Vielleicht hat Trump ja recht und Venezuela wurde von einem bösen Führer geleitet, der, die Dummheit der Bevölkerung ausnutzend, nur für sich und seine Anhänger gesorgt hat.

      Die Vertreter der Marktwirtschaft werden es jedenfalls in Venezuela nicht an die Macht schaffen.



  22. Gerald
    14. Januar 2026 08:56

    Energie ist DIE Hauptressource moderner Zivilisationen, Trump hat das (obwohl Immobilienunternehmer!) verstanden. Die Chinesen auch, nur können sie noch nicht offen gegen die USA auftreten.
    Die verblödeten EUropäer rennen hingegen unverdrossen in die falsche Richtung und reißen verlässliche Grundlastkraftwerke ab, um zu horrenden Kosten nutzlose meist aus China kommende Zufallsstromerzeuger zu errichten.
    Wir schießen uns damit zunehmend in die globale Irrelevanz bzw. Abhängigkeit, während Trump gerade dabei ist mit zwei cleveren Schachzügen die Chinesen auszubremsen.
    Wobei sich das im Iran erst weisen muss, denn noch sitzen dort ja die Mullahs und Revolutionswächter im Sattel und versuchen das mit aller Brutalität beizubehalten.



    • pressburger
      14. Januar 2026 09:17

      "Die verblödete EU", vernichtet ihre Lebensgrundlagen. Dem ist nichts zuzufügen.



    • Vernunft und Freiheit
      14. Januar 2026 09:48

      Ich wage zu bezweifeln, dass Trumps Aktionen so clever sind. Russen und Chinesen haben schon den Bau einer weiteren Pipeline "Power of Siberia 2" beschlossen und werden das bis 2030 durchziehen. Dann braucht China den Iran nicht mehr und China und Russland werden als "Eurasische Allianz" die Amerikaner das Fürchten lehren.



  23. Leo Dorner
    14. Januar 2026 08:38

    Wir sind wieder im Jahr 431 AD gelandet. Ein Schein von „Wieder“, aber ein belehrender Schein: der Augen- und Kampfzeuge Thukydides überlegt in seinem berichtenden Buch über die abgelaufenen Ereignisse alle potentiellen Kandidaten, die als Erstverursächler des großen Krieges zwischen Athen und Sparta in Frage kommen. Auch ein religiöser Konflikt war damals mit von der Partie des historischen Momentums: die (damaligen) Korfuaner hätten die Götter beleidigt, dieses Verbrechen hatten damalige Geistliche herausgefunden und als Kriegsursache „legitimiert.“
    Am Ende kommt (General und Historiograph) Thukydides zu seinem bekannten Urteil, das seither den Historikern einen immerwährenden Stoff zum Nachdenken liefert: Es gab gar keine erst- und letzt-instanzliche Ursache. Es gab „nur“ einen universalen Grund: zwei Mächte, die universale geworden sind, müssen um die Ehre des aktuell gültigen Platzhirschen kämpfen und können tausend und mehr Ursachen als Scheingründe auf den Tisch legen.



    • Leo Dorner
      14. Januar 2026 08:39

      Dagen erklären die Geistlichen aller Religionen bis heute: es gibt gar keine Platzhirschen, es gibt nur zwei Herden des lieben Menschentiers: gute und böse, heile und unheile. Und die bösen besorgen sich rechtzeitig die stärkeren Waffen und schlagen los. Gäbe es daher keine Waffen mehr, gäbe es auch keine Kriege mehr.
      Kurz: man möchte vorzeitig aus dem Zug der Geschichte aussteigen unter den Schalmei-Gesängen einer selbsternannten Friedensreligion. So verhielt sich der frühere Papst „gegen“ den Schlächter von Damaskus, so verhielt sich der rotgrüne Michel „gegen“ den Massenmörder von Bagdad. Und so sollen sich gemäß EU-Doktrin alle „völkerrechtlich“ friedliebenden Staaten „gegen“ alle eroberungswilligen Mächte verhalten, und wenn nicht anders möglich, dann durch „Seenotrettung“ und „Integration.“



    • Altsteirer
      14. Januar 2026 10:28

      ******
      und Argumente für diese philosophische Betrachtung ham's freili net de zwa Daumen obi Geber!



    • pressburger
      14. Januar 2026 12:09

      Die EU in der Thukydides Falle. Im Kampf der Grossmächte, in dem die Mittelmacht EU zu Nicht-Macht geschrumpft ist.
      Die EU, als Vasall der USA, nicht fähig sich zu Eigenständigkeit durchzuringen, hat zuerst die historische Chance verpasst zu vermitteln, dann sich gegen die aufsteigende Mächte positionieren. Was Trump veranstaltet ist das Aufbäumen einer alten Grossmacht. Die Zukunft gehört geostrategisch beurteilt, Euroasien. Die Zeit der maritimen Grossmächte ist vorbei. Der Ocean schützt nicht mehr.



  24. Hr. Zyni
    14. Januar 2026 07:31

    Man munkelt von über 300 Schattenschiffen und spekuliert über Sanktionen gegen China – tatsächlich beschlagnahmt wurde vor allem die Wahrheit. Was es gibt, sind Listen, Papier, Drohungsgemurmel: die klassische westliche Ersatzhandlung für Macht. Ein paar Tanker werden festgesetzt, der Rest fährt weiter. Die sogenannte Schattenflotte ist kein dunkles Geheimnis, sondern das Ergebnis einer Politik, die glaubt, Weltwirtschaft per Gesinnungsblablubli regeln zu können. China wird dabei sekkiert, weil es vernünftig ist. Es kauft Öl, weil es die Industrie hat; Europa kauft Narrative, weil es keine Energie mehr hat. Während Washington symbolisch zugreift, zählen Peking und Moskau Barrel. Die EU erklärt sich derweil zur maritimen Ordnungsmacht und kontrolliert vor allem sich selbst – mit Papierschifferln im Brüssler Bürokratensumpf. Sanktionen ersetzen Strategie, Schlagzeilen ersetzen Realität. Und am Ende wundert man sich, dass wokes Wortgeklingel nicht beachtet wird.



    • Steinwittgen
      14. Januar 2026 09:05

      Ihre Dichtkunst in Ehren, aber zu viel des Guten. Viele Metaphern, Analogien, keine hard facts. Ein Sammelsurium an Wortspielen.
      Kein Naturalismus.



    • Vernunft und Freiheit
      14. Januar 2026 10:00

      Dann kann ich ein wenig weiterhelfen. Die KI hat mir folgende Liste mit dem Anteil der Länder an der Welt Industrieproduktion geliefert:
      China 31 %
      EU gesamt 15-17 %
      USA 15 %
      Japan 6 %

      Bezüglich der Kampkraft der Marine unter Bezug auf
      Global Firepower
      Global Military Naval Comparison
      WDMMW Naval Ranking gibt es folgende Tabelle:
      1. USA mit Abstand Nr. 1 weltweit
      2. China Nr.2 weltweit, schnell wachsend, größte Anzahl an Schiffen
      3. Rußland, deutlich dahinter, Schwerpunkt auf U-Booten
      4. EU gesamt in Summe stark, abere verteilt.



    • eupraxie
      14. Januar 2026 11:07

      @Vernunft und Freiheit: ich gehe davon aus, dass die Verteilung der EU Stärke eine doppelte ist: Schiffstypen und Staaten. Die zweite Verteilung ist das größere Problem für einen koordinierten Einsatz.



    • Vernunft und Freiheit
      14. Januar 2026 11:36

      @europraxie. Ich muss da auch ein wenig raten, vermute aber, dass gerade die Operation in fremden Gewässern eine genau passende Logistik verlangt. Ich kann mir nicht vorstellen, dass die französischen Raketen zum Beispiel in die deutschen Schiffe passen.



    • pressburger
      14. Januar 2026 12:12

      @Vernunft und Freiheit
      Im nächsten Krieg wird es U-Boote geben, oder keine Schiffe.
      Trumps Unsinn, Golden Fleet.



    • riri
      14. Januar 2026 13:21

      Ich kann mir nicht vorstellen, dass Raketen, Lenkwaffen deutscher Produktion in deutschen Schiffen Verwendung finden können.



    • Vernunft und Freiheit
      14. Januar 2026 14:24

      @riri. Da muss ich schmunzeln. Wahrscheinlich haben Sie aber recht. Es wird überwiegend amerikanische, ein wenig französische und ein wenig südkoreanische Raketen geben.
      Europäische Bürokratie vor Augen stelle ich mir gerade den Antrag (5-fach mit 10 Unterschriften) eines Deutschen Kommandanten vor, der von einem griechischen Kriegsschiff die Überstellung von Raketen verlangt, die dann auch noch die gleiche Version haben.



  25. Orakel
    14. Januar 2026 04:10

    Ich frage mich, woher die Schreiberlinge der MSM ihre Infos haben?

    https://tkp.at/2026/01/13/irans-erfolgreicher-krieg-gegen-starlink-und-das-internet/

    Irans (erfolgreicher) Krieg gegen Starlink und das Internet

    Seit Donnerstag sind die Iraner vom Internet weitgehend abgeschnitten. Die USA versuchten via Starlink Internetzugang zu ermöglichen, doch das Musk-Netzwerk wurde ebenfalls abgedreht – das ist damit erstmals einem Land gelungen.



    • Vernunft und Freiheit
      14. Januar 2026 10:03

      Im Laufe des letzten Jahres sind etwa 40.000 Starlink Terminals nach dem Iran geschmuggelt worden. Das deutet auf eine gute Vorbereitung der Unruhen hin.
      Die Russen haben die Iraner mit Starlink Jammern ausgestattet, die sie gegen die Ukraine entwickelt hatten.



  26. Orakel
    14. Januar 2026 03:25

    GM

    Dritter und letzter Post zum Thema Persien bevor die Entscheidungen fallen
    (Wenn es nicht ohnehin schon zu spät ist und das Desaster seinen Weg nimmt)

    Die militärische Option

    Ein Enthauptungsschlag gegen die Spitze des Mullahregimes ist unmöglich
    Weil Netanjahu diese Karte schon einmal gespielt hat und die Führung der iranischen Armee und der Staatsspitze nun natürlich Vorbereitungen getroffen hat

    Das gesamte Rückschlagpotential der Iranis auszuschalten - auch wenn es tagelange Bombardierung und Raketenschläge sind, ist auch unmöglich - siehe oben

    Und dann kommt die militärische Realität die man den Abonnenten des Betreuten Denkens beim 12 Tagekrieg 2025 nicht erzählt hat -
    Das im Vorjahr war arschknapp für Israel

    Am Ende der 12 Tage war kaum noch Potential für das Abfangen der iranischen Raketen, in den letzten drei, vier Tagen trafen die Iraner schon fast nach Belieben bzw mit einer für das winzige Land Israel katastrophal hohen Quote



    • Orakel
      14. Januar 2026 03:25

      Nur die lückenlose Zensur verhinderte, dass die westlichen Bevölkerungen vom wahren Ausmaß der Schäden durch die iranischen Gegenschläge informiert wurden - und natürlich die Tatsache dass wie in der Ukraine sämtliche westlichen MSM gleichgeschaltet waren

      Fakt ist - und wird von keinem ernstzunehmenden Militärexperten bestritten - Israel und die USA hatten nur mehr für wenige Tage Munition vor Ort um den schon sehr löchrigen Iron Dome aufrecht zu erhalten
      Wir reden da tatsächlich von TAGEN

      Nun ist es völlig unmöglich dass seither das Arsenal wieder komplett aufgestockt werden konnte - und diesmal muss die USA auch noch ihre zahlreichen Militärbasen in der Region schützen, weil diesmal der Mullah-Iran all-in gehen wird
      Denn - und auch das ist klar - die letzte Chance für das Regime ist ein grosser Angriff von aussen - und der Kampf ums Überleben des Landes selbst

      Nun nehmen wir all diese Fakten und analysieren



    • Orakel
      14. Januar 2026 03:25

      Das wovon die Couchgeneräle schon wieder fantasieren - der große Enthauptungsschlag gegen die Spitze der Schlange wird fehlschlagen
      Ein Putsch der Armee ist bei einem Angriff von aussen völlig illusorisch

      Die Chance, dass diesmal die Vergeltungsschläge der Iraner das winzige Israel vernichtend erwischen ist so hoch wie nie !
      Und dass die Israeli dann die atomare Karte spielen, ist ebenfalls so gut wie sicher - was dann eine globale Megakrise auslöst !

      Conclusio - ein militärischer Angriff der Israeli/USA ist russisches Roulette mit mindestens vier Kugeln
      Und jede einzelne davon könnte das Ergebnis in ein völliges Armageddon für Israel drehen
      Mit einem Satz -
      Madness !

      Es ist Madness was da gerade passiert oder passieren könnte
      Ich hoffe die amerikanischen Generäle haben die Cojones das zu verhindern
      GM



    • elokrat1
      14. Januar 2026 09:15

      @ Orakel ******
      Das Vorstellungsvermögen mancher ist mit ihrer Darstellung, bzw. der von GM, maximal überfordert, wie die negativen Daumengeber deutlich zeigen. Diese Art der Überforderung ist auch bei vielen Entscheidungsträger*innen im Land festzustellen (:-



    • pressburger
      14. Januar 2026 12:17

      Ausgezeichnete Analyse.
      Die USA werden sich hüten, den nächsten Krieg, den sie verlieren werden, zu beginnen.
      Trump war bis jetzt nicht fähig, den verlorenen Krieg in der Ukraine mit Anstand zu beenden.



    • Wrangler
      14. Januar 2026 14:02

      Auf der Internet-Recherche-Plattform "Wiener Zocker" finden sich zu Markel nicht nur seine wirtschaftlichen Verbindungen und Verflechtungen in der heimischen Imobilienszene, sondern auch der Satz
      Zitat: "Markel machte sich in der Szene einen Namen durch das Abschichten von geschützten Altmietern aus übernommenen Immobilienobjekten."
      Ende des Zitates.



    • Der liebe Augustin
      14. Januar 2026 15:02

      Wrangler - "Wer selbst ohne Fehl der Werfe den ersten Stein" (Johannes 8,7)

      Sie selbst wähnen sich ohne Fehl??? Aha!



    • Outback
      14. Januar 2026 15:42

      @ Der liebe Augustin
      Eher Matthäus 5,3



    • Wrangler
      14. Januar 2026 16:36

      Dummer Augustin, wie kommen Sie dazu anzunehmen, dass ich der Ansicht wäre selbst fehlerlos zu sein? Solches aus meinem kommentarlos gebrachten Zitat abzulesen, kann nur einem ewigen Alkoholiker einfallen. Prost!



    • Wrangler
      14. Januar 2026 16:39

      Outback, arm im Geiste sind wohl nur jene Hinterwäldler, die ständig versuchen ein Kangaroo boxend zu besiegen. Und wie an anderer Stelle schon geschrieben: Sie mich auch!



    • Outback
      14. Januar 2026 17:02

      Ja, Wrängler, genau! Wie immer eine gewohnt unwiderlegbare und dogmatisch überzeugende Argumentation. Jetzt kommt vermutlich gleich der Peregin und steht Ihnen bei. Also keine Sorge.



    • riri
      14. Januar 2026 17:29

      Peregrini hat keine Zeit. Er sitzt mit Niavarani beratend zusammen, um das neue DIN-Eiermaß zu bestimmen.



    • Peregrinus
      15. Januar 2026 00:05

      @ Riri
      Eine Antwort auf Ihre Dümmlichkeit erübrigt sich.



    • phaidros, aus gutem Grund
      15. Januar 2026 06:09

      Es hat den Grindigen ohnedies niemand um seinen Senf gebeten.



    • Wrangler
      15. Januar 2026 10:16

      Um den Forumsdeppen Phaidros aber auch nicht...



  27. brechstange
    14. Januar 2026 02:28

    Endlich versteht man auch hier das Trump eine Strategie fährt, die dem gesamten Westen und damit auch uns nützt.
    Ich dachte schon, ich sitze im falschen Film.



    • Orakel
      14. Januar 2026 03:14

      Seien sie versichert - wir sitzen im falschen Film!
      An Trumps Taten ist absolut nichts edel!



    • schmecks
      14. Januar 2026 04:59

      Was,
      @verehrtes Orakel,
      wenn's nichtKino ist, sondern real ?
      Nicht egal,ob Edelmann oder Gemeiner,wer immer uns nützt?



    • diko
      14. Januar 2026 07:00

      "Brechstange"
      ***********
      "In der Politik passiert nichts zufällig. Wenn es passiert, können Sie wetten, dass es so geplant wurde!"
      (Franklin D. Roosevelt)

      ...und Trump hatte während der "Biden Zeit", zusätzlich ausreichend Zeit zur Planung........



    • Leo Dorner
      14. Januar 2026 07:53

      Brechstange gegen Orakel: 3:0 eher sogar 5:0



    • schmecks
      14. Januar 2026 09:10

      Was,
      @verehrtes Orakel,
      wenn's nichtKino ist, sondern real ?
      Nicht egal,ob Edelmann oder Gemeiner,solang wer immer uns nützt?



    • pressburger
      14. Januar 2026 12:19

      @Orakel
      Trump ist nicht edel. Trump ist Egoist.






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