Man ist aus der Politik viele dumme Argumente gewöhnt. In der reflexartigen Ablehnung der durchaus seriösen Vorschläge zu einer Verlängerung des Wehrdienstes haben sich einige Exponenten aus SPÖ und vor allem den Neos aber selbst übertroffen. Das ist umso auffallender, als sich diesmal die FPÖ voll verantwortungsbewusst und staatstragend verhält und den Vorschlägen zustimmt – obwohl sie bei ganz jungen Männern ihre stärkste Unterstützung genießt, also der einzigen Gruppe, die durch die vorgelegten Vorschläge belastet würde.
Damit droht eines der stärksten Argumente der Regierungsparteien gegen die FPÖ an Kraft zu verlieren, nämlich der verantwortungslose Widerstand der Freiheitlichen gegen eine bessere Luftverteidigung gegen Raketen und Drohnen. Diese ist ja zweifellos – wie auch die neutrale Schweiz von Anfang an erkannt hatte – nur im Verbund der europäischen Staaten durch das Projekt "Sky Shield" realisierbar. Aber genau das hat die FPÖ bisher abgelehnt und irgendetwas von einem neutralen Alleingang fabuliert.
Es ist ganz eindeutig: Glaubwürdige Verteidigung in extrem gefährlichen Zeiten ist erstens nur mit verlässlichen Freunden möglich, zweitens nur mit ausreichendem Gerät, und drittens nur mit einer ausreichenden Anzahl von Soldaten. Aber die dritte Notwendigkeit wird (noch?) von Neos und Teilen der SPÖ verhindert, und die zweite (noch?) von der FPÖ.
- Die europäische Freundschaft ist durch Trumps Irrlichtereien zweifellos besser zusammengeschlossen worden.
- Die Regierung hat im Schock des russischen Angriffs ganz im Gegensatz zu den letzten Jahren und Jahrzehnten etliche wichtige Anschaffungen für das Heer vorgenommen. Es fehlen noch Sky Shield und Nachfolge-Flugzeuge für den Eurofighter.
- Und wenn jetzt auch noch die Miliz wiederlebt würde und das Heer ausreichend Mann (oder Frau) zur Bedienung aller neuen Waffen bekäme, dann könnte man zum ersten Mal in der zweiten Republik fast davon sprechen, dass Österreichs Bundesheer ordentlich aufgestellt ist.
Das "fast" bezieht sich freilich auf die zwei Elefanten im Raum, auf Tabus, über die absolut niemand sprechen will.
- Das eine Tabu ist die Tatsache, dass sich nur rund die Hälfte eines Jahrganges für das Bundesheer entscheidet (bei den Tauglichen sind es rund 55 Prozent), obwohl der Zivildienst länger dauert. Das ist alles andere als Beweis eines großen Wehrwillens, einer Identifikation mit der Nation.
- Das zweite ist die offiziell noch viel heftiger beschwiegene Tatsache, dass sich bei den Jungösterreichern mit islamischem Migrationshintergrund – von denen eine unbekannte Anzahl heimlich auch einen türkischen Pass hat – viel mehr für den Wehrdienst entscheiden als bei den autochthonen Österreichern. Darüber reden besorgte Offiziere nur hinter fest vorgehaltener Hand. Dabei sind speziell Truppen aus der Wiener Garnison heute deswegen in bestimmten künftigen Ernstfall-Konstellationen nach internen Analysen nicht mehr voll einsetzbar.
Das ist für die Sicherheit Österreichs eine verheerende Tatsache, die sich von Jahr zu Jahr noch mehr verschlimmert.
Hinter diesen zentralen Problemen wird es fast – auch nur fast – gleichgültig, welche der drei für den künftigen Präsenzdienst vorgeschlagenen Varianten besser ist. Auf den ersten Eindruck erscheinen die beiden nicht von der Kommission vorgeschlagenen Modelle besser zu sein. Denn bei ihnen verlieren junge Maturanten nur ein Semester, falls sie nachher studieren wollen. Ein hoher Maturanten-Anteil wäre aber besonders wichtig, wenn man den Anteil der autochthonen Österreicher hoch halten will. Werden diese doch unter den Maturanten noch auf lange die deutliche Mehrheit stellen.
Eine Kommission, die sich den wahren Zukunftsproblemen des Heeres stellen wollte, wäre jedenfalls auch um diese Aspekte nicht herumgekommen, auch wenn es politisch manchen inkorrekt erscheinen mag, in Passbesitzern mit Migrationshintergrund ein Problem zu sehen. Eine solche Kommission hätte sogar ein Modell ausgearbeitet, bei dem junge Männer nach der Matura zum Heer gehen können, ohne auch nur ein einziges Semester zu verlieren. Man könnte dabei insbesondere an die insgesamt vier Monate vorlesungsfreier Zeit pro Jahr denken. Auch über dreitägige kurze, aber regelmäßige Auffrischungsübungen an verlängerten Wochenenden hätte man nachdenken können, zu denen die Milizsoldaten gleich in der Uniform anreisen müssten.
Aber diese Aspekte sind es nicht, die einige Neos-Politiker jetzt gegen jede Debatte über eine Intensivierung der Wehrpflicht vorgebracht haben. Sie sagen vielmehr: Das steht nicht im Koalitionsabkommen. Daher denken sie auch nicht darüber nach. Das ist aber in Wahrheit ein Argument, bei dem es einem die Fingernägel aufrollt. Denn wer unter Regieren fünf Jahre stures Abarbeiten des Regierungsprogramms versteht, wer nicht imstande ist, geistig auf neue Probleme, Aufgaben und Herausforderungen zu reagieren, der ist schlicht ungeeignet für Job.
Und dass sich gerade im letzten Jahr die internationale Situation dramatisch geändert hat, dass sie enorm gefährlich geworden ist, dass Europa heute mutterseelenallein zwischen den USA und Russland, zwischen zwei völlig unberechenbaren und daher gefährlichen Egomanen dasteht, sollte auch ein österreichischer Abgeordneter mitbekommen haben. Gewiss: Bei Schaffung eines Berufsheers – von dem die Neos im Widerspruch zum eindeutigen Ergebnis einer Volksbefragung schwärmen – könnte man theoretisch so sieben, dass da nicht ein zu großer Anteil an Burschen mit Migrationshintergrund dabei ist. Das kann man aber nur sehr insgeheim, da sonst sofort die ganze linke Szene aufheult: "Diskriminierung!!"
Und überdies hätte man dann mit Sicherheit ein viel zu kleines Heer. Es sei denn, man überzahlt die Berufssoldaten in einem solchen Ausmaß, dass es sich die Republik aber wieder nicht mehr leisten kann. Offenbar sind die Zeiten vorbei, wo Liberale noch an den Staatshaushalt, an das finanzielle Überleben Österreichs gedacht haben.
Ein ganz anderer parteipolitischer Aspekt ist die interessante Tatsache, dass jetzt ÖVP und FPÖ jene Parteien sind, die sich am klarsten für eine Notwendigkeit eines längeren Wehrdienstes aussprechen. War es doch eine Regierung zwischen ÖVP und dem heute wieder in der FPÖ aufgegangenen BZÖ, welche aus leichtfertigem Populismus 2006 naiv an den ewigen Frieden geglaubt und den Wehrdienst fahrlässig gekürzt, vor allem die Übungen gestrichen hat. Das darf trotz der heutigen richtigen Haltung nicht unerwähnt bleiben.
Die mancherorts kolportierten Widerstände der Wirtschaft, die wenig Freude über wegen der Übungen fehlende Mitarbeiter hat, haben sich bisher nirgends offiziell konkretisiert. Und die Industriellenvereinigung hat sich sogar positiv zu den Vorschlägen geäußert.
Skurril wie immer sind erste Reaktionen aus den Reihen der SPÖ. Sie gehen ebensowenig wie die Neos auf die internationale Situation ein, die anderswo überall zu einer Reaktion auf die verschlechterte Sicherheitslage geführt hat. Für sie ist statt dessen wieder einmal nur eines wichtig: Dass es sofort auch für alle Zukunft verboten sein muss, dass irgendjemand auch nur darüber nachdenkt, Frauen zum Präsenzdienst zu verpflichten oder alle 18-jährigen Mädchen zumindest durch eine allgemeine Stellungspflicht oder eine Fragebogenaktion einzuladen, freiwillig etwas für die Sicherheit der Republik zu tun.
Denn es wird immer deutlicher: Nach dem Gesellschaftsbild der heutigen SPÖ soll jede einzelne politische Maßnahme sich noch mehr gegen die verhassten Männer richten.












Im Hinblick auf den Zivildienst müsste endlich der Missstand behoben werden, dass Zivildiener ihren Dienst bei irgendwelchen Nichtregierungsorganisationen ableisten.
Diese Vereine sollen sich ihre Mitarbeiter gefälligst selbst suchen und bezahlen, anstatt auf Staatskosten jungen Männern die Arbeit machen zu lassen.
Vor vielen Jahren beschäftigte die Polizei in Innsbruck Zivildiener "zur Hebung der Verkehrssicherheit". Diese Zivis standen am Morgen und nach der Schule neben den Zebrastreifen vor Schulen. Mit ihren überdimensionierten, schleckerähnlichen Geräten stoppten die Zivis die Autofahrer, wenn Kinder den Zebrastreifen queren wollten.
Zwischenzeitlich gaben die Zivis in der Bundespolizeidirektion die Anonymverfügungen in den Computer ein.
So viel zum Thema "Hebung der Verkehrssicherheit".
OT---aber in meinen Augen ein sensationelles Interview, das man nicht versäumen sollte:
"Monika GRUBER interviewt Dr. Gabriele KRONE-SCHMALZ"
https://www.servustv.com/unterhaltung/v/aa2iv81y7plzhgpv8v2f/
Servus TV war von Beginn an prorussisch. Wohlmeinenden Leuten wie Gruber, die jedoch das reale Russland nicht kennen, kann man leider leicht die geschickte russische Propaganda eingeben.
Danke, Undine, zwei kluge Frauen. Sehenswert!
@ Undine
Danke für den Link zu dem hörenswerten Gespräch!
Ich habe den Eindruck, daß in diesem Artikel eine Schnittmenge zwischen ÖVP und FPÖ hervorgehoben werden soll, um einer allfälligen Annäherung zwischen FPÖ und SPÖ (wenn auch mit anderen Schwerpunkten) vorzubeugen. Wenn ÖVP und FPÖ für eine Verlängerung des Wehrdienstes sind, so aus unterschiedlichen Motiven. Die ÖVP möchte Österreich für eine EU-Armee oder auch einen NATO-Beitritt fit machen und uns im Wege des strategisch sinnlosen und dafür viel zu teuren SkyShields in eine europäische Beistandspflicht hineintheatern. Die FPÖ möchte vermutlich vor allem der Fähigkeit zur Selbstverteidigung entsprechen, die ja für den Neutralitätsstatus vorgesehen ist. Die Rede Trumps in Davos erinnert an „Popeye the greatest sailor in the world“. Dennoch ließ seine Darstellung des Themas Grönland aufhorchen. Wenn man schon der Meinung ist, Trump sei psychisch auffällig, so ist es schlicht dumm, durch ständige mokante Bemerkungen etwas Sinnvolles zu bewirken. Die EU ist eine Totgeburt.
@Waltraut Kupf
Eine hervorragende Analyse!****************************!
Sehr geehrte Frau Kupf, hoffentlich wird sich die FPÖ ihrer Verantwortung für Staat und Gesellschaft bewusst und stimmt für die Verlängerung des Wehrdienstes sowie des Zivildienstes.
Eine EU-Armee wird es nie geben, weil die gesamten Strukturen wie gemeinsames Kommando, gemeinsame Kommandosprache, gemeinsame Ausbildungsmethoden etc. fehlen. Der militärische Garant unserer Freiheit ist die NATO - und da gehörten wir eigentlich hinein.
Seien wir wir froh, dass wir die EU bei all ihren Fehlern haben. Hätten wir sie nicht, würden Trump, Putin und Xi Jinping mit den europäischen Ländern nur noch Schlitten fahren.
Und wir Kleinen würden dabei zerrieben werden.
@ Alexander Huss, sehr geehrter Herr p.t. Huss, min Eindruck (mit dem ich anscheinend keineswegs allein dastehe) ist der , daß Trump, Putin und XiJinping mit der EU Schlitten fahren, die ihrerseits mit ihren Mitgliedsstaren Schlitten fährt. Wir bezahlen noch teuer dafür, daß wir kujoniert werden und fragwürdigste Moralvorstellungen aufs Auge gedrückt bekommen. Zusätzlich scheint die Existenz der NATO zu wackeln. Mir schwebt statt einer servilen Knechtschaft ehet die Geschichte vom tapferen Schneiderlein vor.
Sehr geehrte Frau Kupf, die EU fährt nicht mit ihren Mitgliedsstaaten Schlitten. Das kann sie gar nicht, denn:
-Jede Idee aus der Küche der EU-Kommission muss zuerst durch den zuständigen
- Ministerrat (die Fachminister), dem
- Europäischen Rat (alle Regierungschefs) und zu guten Letzt durch das
- EU-Parlament.
Die Ergebnisse: Die kleinsten gemeinsamen Nenner von 27 Staaten. Ist ein mühsames Unterfangen, hat aber bisher recht gut funktioniert.
Es hat sich aber in den letzten paar Jahren herausgestellt, dass diese Schwerfälligkeit uns auf den Kopf zu fallen droht. Ich war überrascht, wie schnell die EU auf die Zolldrohungen des Weißen-Haus-Donalds reagiert hat. Hätte ich denen gar nicht zugetraut.
Fortsetzung:
Was die Problematik der österreichischen Staatsbürger mit Migrationshintergrund im Bundesheer betrifft, kann man leider wenig machen. Für mich steht jedenfalls fest, dass nur (!!!) Staatsbürger Teil des Bundesheeres sein können und dürfen!!
Ich finde aber, dass es höchste Zeit ist, dass endlich eine Art Zivildienst (könnte man eventuell auch Österreichdienst nennen) für hier lebende Nicht-Staatsbürger eingeführt wird. Warum soll der Zivildienst die 100. Sache sein, wo Österreicher in ihrem eigenen Land benachteiligt sind?! Migranten profitieren ja eh schon von Sozialleistungen, die sie überproportional in Anspruch nehmen (wohingegen die Österreicher überproportional das dafür notwendige Geld erwirtschaften)! Warum sollen sich also nur Österreicher im Zivildienst abrackern?! Jede Person, die im österreichischen Sozialversicherungsnetz ist, soll auch etwas für dieses Land leisten! Verpflichtender Zivildienst für hier sozialversicherte Migranten und Migrantinnen!!
Fortsetzung:
Eventuell kann man auch erwägen, unter den für tauglich Befundenen das Abwählen des Wehrdienstes schwieriger und hürdenreicher zu gestalten.
Aus der einstigen Gewissensentscheidung ist ja längst ein völlig zahnloses „Zivi taugt mir mehr“ geworden.
Das kann man auch wieder ändern.
Alle jungen Frauen und untauglichen Männer (sofern so gesund, dass sie arbeitsfähig sind) sollten verpflichtend einen Zivildienst leisten müssen. Alle tauglichen Männer sollten primär für den Dienst im Bundesheer vorgesehen sein. Dieser wird durch die kürzere Dauer und das deutlich bessere Gehalt sowie einige Vorteile (z.B. Jahreskarte für Öffis), die Zivis nicht bekommen, attraktiver gemacht. Außerdem kann man die Entscheidung für den Zivildienst für als tauglich befundene Männer schwieriger gestalten. Mir schweben da ein 5-seitiges Essay, in dem die Gewissensentscheidung begründet wird, und eine Kürzung des Zivi-Gehaltes vor. Warum soll man sie gut bezahlen, wenn sie sich weigern, ihrer Heimat auf die Wei
Das 5-seitige Essay schreibt in zwei Sekunden ChatGPT ganz nach deren Geschmack. Dazu braucht man weder ein Gewissen noch ein Hirnkastl.
Für den Vorschlag auch für den Wehrdienst Untaugliche den Zivildienst vorzuschreiben, sehe ich große Probleme. Der Zivildienst ist ein WEHRERSATZDIENST, wer für den Wehrdienst untauglich ist, ist automatisch für den Zivildienst befreit. Es gibt noch die Möglichkeit ein verpflichtendes "Soziales Jahr" für ALLE einzuführen, wobei hier Vorsicht geboten ist. Die gängige Judikatur für Menschenrechte erlaubt Zwangsdienste nur in Zusammenhang mit der Landesverteidigung....
Ad „Factus est repente“:
Ja, ist mir klar. Deshalb wird es zu einem festgesetzten Termin handschriftlich vor Ort verfasst. Soll ja auch nur eine bürokratische Schikane sein. Logischerweise kann man nicht von den rhetorischen und philosophischen Fähigkeiten eines Menschen auf die tatsächliche Verfasstheit seines Gewissens schließen.
Ad „Rupertus Meldenius“:
Wenn es zum verpflichtenden Dienst für alle (Frauen, Nicht-Staatsbürger) kommt, dann wäre es per Definition eben kein Wehrersatzdienst mehr. Man müsste das dann halt auch gesetzlich anders definieren.
Auf die Judikatur (ich nehme an, wieder mal EU), schei????e ich - mit Verlaub!! Alle Verträge und Gesetze werden gebrochen. Ich hätte gerne, dass wir uns an Maastricht halten, ich würde nämlich lieber nicht in einem Schuldenberg versinken. Ich hätte auch gerne, dass wir uns an Dublin halten, dann hätten wir nämlich keine Asylanten. Diese Gesetze/Richtlinien/Verträge werden gebrochen. Aber immer, wenn von konservativer Seite etwas vorgeschlagen wird, heißt es: „Geht leider nicht! Die Gesetze!“ D‘rauf gesch????en! Natürlich darf ein Staat mit einem solch umfangreichen Sozialsystem eine kleine Gegenleistung verlangen!
Also ich finde das recht einfach:
Es ist nicht zeitgemäß, dass nur männliche Staatsbürger einen Dienst für die Republik leisten müssen.
Mädchen sollten auch dazu verpflichtet werden. Seit es die Väterkarenz gibt, gibt es keinen Grund, warum nur Männer die Last des Wehrdienstes/Zivildienstes tragen müssten. Die meisten Frauen werden sich wahrscheinlich mehrheitlich für den Zivildienst entscheiden. Wenn man sich anschaut, wie oft in den letzten Monaten bei Terrorangriffen Berichte aufgetaucht sind, dass Polizistinnen einfach ängstlich geflohen sind, ist das auch gut so! Einzelne toughe Frauen, die ins Bundesheer wollen, sind herzlich willkommen und werden auch dringend gebraucht! Der Zivildienst soll länger als das Bundesheer dauern und auch deutlich besser bezahlt werden als der Zivildienst. So kann man hoffentlich viele österreichische Männer dafür gewinnen.
Der heutige Beitrag ist leider wieder einmal voll mit fachlich falschen und realitätsfernen Darstellungen.
AU zu Sky Shield:
„Verantwortungsloser Widerstand der Freiheitlichen gegen eine bessere Luftverteidigung gegen Raketen und Drohnen“.
Realität: Moderne Raketen können auch heute schon mehrheitlich nicht mehr abgefangen werden (siehe Kommentar: https://www.andreas-unterberger.at/2026/01/das-heer-sterreich-und-die-zwei-elefanten-im-raum/#comment-1008102 )
Drohnen mit Sky Shield-Raketen abzuschießen ist wirtschaftlicher Selbstmord, ähnlich wie mit Kanonen auf Spatzen schießen.
Von Bestellung bis zur Lieferung / Implementierung und Schulung vergehen noch einige Jahre. Bis dahin ist dieses System nur mehr Milliarden-Schrott.
AU schrieb:
„Es fehlen noch … Nachfolge-Flugzeuge für den Eurofighter“.
Warum müssen die (erst) 19 Jahre alten Tranche 1-Eurofighter ersetzt werden? (F-16 Kampfflugzeuge fliegen noch und das seit 1978).
Grund: Diese Flugzeuge sind mit den ersten Versionen von Missionscomputern, Verkabelung und Hardware ausgestattet. Das Update der Software wird ebenfalls eingestellt. Das haben wir den dubiosen Vorgangsweisen des ehemaligen SPÖ-Verteidigungsministers Norbert Darabos zu verdanken, gegen den in der Causa Eurofighter sogar die Staatsanwaltschaft ermittelte https://www.diepresse.com/5378835/eurofighter-staatsanwaltschaft-ermittelt-gegen-norbert-darabos . Die Ermittlungen wurden eingestellt, Darabos hat seine fragwürdige und sehr teure Handlungsweise politisch nie geschadet. Er war später Teil der burgenländischen SPÖ-Landesregierung und erhielt danach einen gut dotier
Mit Tranche 2-Eurofightern, die von Darabos ideologisch verhindert wurden, hätten wird das Problem nicht. Diese wären noch länger einsatzfähig. Der finanzielle Schaden ist enorm, die ÖVP schweigt!
Ich hätte mir von Dr. Unterberger erwartet, dass er als Jurist diesbezüglich recherchiert / Informiert und sich nicht in technische Details verirrt.
https://militaeraktuell.at/eurofighter-tranche-5-was-wir-bis-jetzt-wissen/
Ich hätte mir von Dr. Unterberger erwartet, dass er als Jurist diesbezüglich recherchiert / Informiert und sich nicht in technische Details verirrt.
Herr Dr. Unterberger, meint Österreich wird demnächst angegriffen.
Irrtum. Österreich wird nicht angegriffen, Österreich wird zum Kollateralschaden eines grossen Krieges. Deutschland will in den Krieg gegen Russland ziehen. Ohne über die Folgen für Deutschland nachzudenken. Merz, der Überzeugung, wenn deutsche Truppen, aus der Ukraine Russland mit Taurusen angreifen sollten, wird Russland auf eine Vergeltung verzichten. Wird nicht verzichtet.
Ob in diesem Falle Österreich zum Kollateralschaden, Sky Shield, egal, wird, kann niemand wissen.
Österreich sollte neutral, zwischen beiden Seiten vermitteln
@ pressburger ***
Ich bin mehr als verwundert, wie uninformiert oberflächlich er über technische, aber auch über wirtschaftliche Dinge schreibt. Bei rechtlichen und politischen Themen schaut es anders aus, besonders wenn er glaubt seine ÖVP, Wöginger oder Kurz beschützen zu müssen!
elokrat1, betr. Eurofighter volle Zustimmung!
In den siebziger Jahren standen Studenten und Studentinnen aus der Friedensbewegung in ihren Latzhosen vor den Unis mit Parolen wie "LIEBER ROT ALS TOT".
Maoisten, Trotzkisten, Kommunisten, Anarchisten, Che Guevara - Fans sowieso; sie und andere Langzeitstudenten kämpften gegen den amerikanischen Imperialismus mit Aktionen und Flugzettel verteilen.
Heutzutage doch wieder lieber tot als rot. So ändern sich die Zeiten.
Gehört im engeren Sichtwinkel nicht hierher, jedoch im weiteren Blickwinkel. Frauen in Männerdomäne.Der Diskussionsprozess wird von lokaler Bedeutung auf gesamtgesellschaftliche Bedeutung angehoben.
Ein Beispiel wie der ORF subtil linke Ideologie infiltriert.
Anhand der Tiroler Schützen.
Der soziale Gesellschaftsbereich kann nicht klein genug sein, als das er vom ORF nicht instrumentalisiert wird.
Unter dem Titel „Keine Frauen am Gewehr bei Tiroler Schützen“ wird unter oberflächlich objektiver Berichterstattung in Wahrheit ein tendenziöser Bericht lanciert.
Das zeigt die Wortwahl. Frauen „dürfen“ nicht mit Gewehr ausrücken, ihre „Rolle...bleibt....beschränkt“ und in der „Frauenfrage...[wollen die Schützen] alles beim status quo belassen”.
Insinuiert wird unterschwellig mangelhafter gesellschaftlicher Fortschritt, Stillstand und Beschränkung der Frauen.
Die Aufweichung gesellschaftlicher Strukturen auf allen Ebenen wird vom ORF konsequent betrieben. Kein sozialer Bereich kann dem ORF
Sehe gerade, dass Text nicht komplett ist....
Kein sozialer Bereich kann dem ORF zu klein sein um nicht unter Vorgabe objektiver Berichterstattung der verschleierten Ideologisierung zu dienen.
"Meiner Seel, es is a fürchterlichs Gfüühl, wenn ma selba ned waß wos ma wüüll".
Europa und Österreich müssen sich fürchten, der Russe kommt, wann, weiß man nicht so genau, aber er kommt, ganz bestimmt. "Siegreich wolln wir Russland schlagen...". Daher müssen Wehr- und Zivildienst sofort verlängert werden, damit sich der Russe auch fürchten kann, er wird schon sehen, was er davon hat. Seinerzeit war die Logik = Staatspropaganda in Sachen Volksbefragung bezüglich Wehrpflicht oder Berufsheer: Ohne Wehrpflicht kein Zivildienst, dann fährt keine Rettung mehr, alle Spitäler müssen schließen und das Gesundheits- und Pflegesystem bricht von einer Sekunde auf die andere in sich zusammen. Eine vollkommen "EHRLICHE", schlüssige und logische Propaganda. Wohin wollen wir? NATO, Neutralität, Wehrpflicht für Buben und Mädels oder nur für Buben, Berufsheer für alle??? Nestroy hatte schon recht....wenn man selbst nicht weiß, was man will. die gefühlt 39. Heeres-Kommission hat getagt und präsentiert.
2020 besiegte Aserbeijan Armenien in kürzester Zreit durch massiven Drohneeinsatz.Ist Wendepunkt der Militärgeschichte.Beweis, dass billige Drohnen teure Panzer schlagen können.
Die Türkei etablierte sich damit als führender Drohnenexporteur, und die Bayraktar-TB2 wurde weltweit bekannt.
Solange es keine Erkenntnisse aus den Drohnenkriegen gibt ist es verantwortungslos und selbstmörderisch wenn sich unsere Leute wie Tontauben abschießen lassen müssen. Aus der Militärgeschichte weiß man dass Österr. Zuerst eine schlüssige Strategie dann erst macht es Sinn weiterzudiskutieren!
Warum gibt es Juden, die in der AFD beheimatet sind`?
Artur Abramovych im Interview über Rechts und links, Selbsthass Europas usw., Position der Juden in Europa... und sein neues Buch über Ahasva..
Hier der Link: https://www.youtube.com/watch?v=jfijUMg8km8
Noch was aus meiner Erinnerung aus den frühen 1990ern: hat es nicht einen Schitstorm (hieß damals noch nicht so) gegen den Jörg Haider gegeben, als er was in Richtung In Frage Stellung der Neutralität geäussert hat? Ich glaub, er hatte damals Finnland als Vorbild gelobt, welches auch angesichts des Untergangs des Ostblocks neu zu denken gewagt hatte. Gerne empfange ich sachliche Korrekturen meiner Erinnerung.
Höre von meinen finnischen Freunden dass die von irgendeiner Ministerpräsidentin in Panik die Aufgabe der Neutralität jetzt gar nucht mehr so genial gesehen wird. Trump hat ja jetzt den Finnen auch gleich 10% Extrazoll verpasst!
Mag eh sein, Sokrates, in den letzten Jahren war da eine medial flächendeckend hochgelobte solche Finnin wie die Hyazinta in Neuseeland. Etwa gleichzeitig mit der Heiligen Greta. Drei Heilige Frauen. Ich glaub aber, die war vor Putins Heimholungskrieg, glaubich. Jedenfalls viele Jahre vor dem Ende des seligen Jörg.
„Si vis pacem, para bellum“ – in Österreich klingt das heute wie blanker Zynismus. Man predigt Kriegsvorbereitung, während das Heer krepiert, dass es kracht: veraltete Geräte, leere Kasernen, Personalmangel. Die Steuerzahler schuften, zahlen und sehen, wie ihre Sicherheit zur Farce wird, was ihnen andererseits eh wurscht zu sein scheint. Frieden als Theorie, Krieg auf der Wunschliste. Für die Zahldodeln gibt’s Sparprogramme und rhetorisches Tamtam. Der Staat spielt Krieg, die Bürger sollens blechen, die Jungmänner bluten und die Damen bleiben im Hinterland. Effizienz, Pflichtgefühl, Stolz? Alles povidl, ersetzt durch Budgetkürzungen und Phrasendrescherei. Willkommen in der Realität: Si vis pacem, praesenti nihil.
Die Steuerzahler sind es auch, die sagen: mein Kind stirbt nicht für.... Die Bevölkerung hat die Armee, die es verdient. Genau so wie die Regierung. Die Frage ist daher: was ist in den letzten Jahren in der Bevölkerung schief gelaufen, dass es so ist wie es ist? Welchen Scharlatanen ist sie aufgesessen, dass sie akzeptiert hat, LV war gestern, heute ist high life...und die Neutralität schützt uns vor eh allem
Solidarität mit einer Gemeinschaft - ja, die anderen mit uns! Wir - wir sind neutral! Und da ist Parteinahme strikt untersagt!
@eupraxie
>>> wie gewählt, so bekommen.
Es heißt ja, Österreich wählt seit Jahren rechte Mehrheiten.
Solange jene, die immer das gewählt haben, was sie schon immer wählten, nicht begreifen, dass sich die sog. Volkspartei zwar rechts bemantelt, seit Jahren aber alle linke Umtriebe im Parlament durch Zustimmung/Koalition ermöglicht, wird sich NICHTS ändern.
>>> daher, es ist, wie es ist.
Hr. Zyni, wenn Sie meinen "...während das Heer krepiert, dass es kracht: veraltete Geräte, leere Kasernen, Personalmangel." stimmt das so simpl nicht. Zumindest seit dem verbrecherischen Überfall russischer Truppen wurden in Österreich und Europa massive Investitionen in die milLV betrieben, was sich in der Neuanschaffung und Modernisierung von Waffen und Gerät, der Mannesausrüstung und Uniformierung, der Sanierung von Kasernen und die Werbung von längerdienenden Soldaten nachweisen läßt. Nun kommt es auch zur Verlängerung der Wehrpflicht, doch in wenigen Monaten gelingt das alles eben nicht. Die schweren Falschbeurteilungen der Vergangenheit werden nicht nur uns noch auf Jahre hinaus beschäftigen. Es gibt genug Möglichkeiten sich über das BH zu informieren. Tatarenmeldungen sind da wenig hilfreich.
Alles wieder Kosmetik!Wer steckt eogentlich dahinter Europüa kaputtzumachen? wieder enorme Kosten für Militär gedacht, die jungen verlieren Lebenszeit - Mädchen sind tabu - was ist eigentlich beim Zivildienst die Hürde? Mädchen sollen Sozialdienst leisten was spricht dagegen? die Ausrede der Gebärfreidigkeit gilt nicht!Völlig sinnlos dieses Aufr+sten,jeder anständige Militär erklärt dass Skysheld völlig sinnlos ist.Aber derzeit muss überall aufgerüstert werden!Putin ist immer und übertall??
was soll das strategische Ziel des BH sein?Erst wenn das klar steht kann man über Aufrüstung reden-.Sehe die größte Gefahr dass plötzlich 2 Mio Ukrainer vor der Tür stehen. Bevor sie Selensky eliminieren fliehen sie wahrscheinlich in den Sozialstaat Österreich!
Ich schreibe es jetzt wahrscheinlich zum x-ten Mal: Gem Menschenrechtskonvention ist ein Pflichtdienst lediglich für die Landesverteidigung erlaubt.
Zur Erinnerung noch: als Rotschwarz in den letzten Zügen gelegen ist, haben sie noch die Bundeshymne getschendert, als sie das Bundesheer längst ruiniert hatten.
Und zu Beginn der Koalition haben Rot/Schwartz die Kammer in Verfassungsrang gehoben. Sie haben vom Anfang bis zum Ende nur gegen die Interessen einer lebendigen Demokratie gearbeitet, die den Wandel zulässt.
Und das Wahlalter auf 16 gesenkt und die Legislaturperiode auf 5 Jahre verlängert, alles im Sinne "unserer Demokratie". Also der "liberalen" solchen, ohne dass die Demokratische Republik Österreich je umbenannt worden ist.
Respekt jedenfalls für die FPÖ! Kein erbarmungsloser Opportunismus in diesem Punkt, den der unselige Kreisky 1970 mit "sechs Monate sind genug" eingeführt hat.
Und die Bevölkerung ist auf diese Täuschung hereingefallen! Es wurde unter Kreisky der 8 1/2 Monate dauernde Wehrdienst (9 Monate minus 14 tg Urlaub) auf 8 Monate verkürzt. 6 Monate GWD plus 60 Tg Truppenübung. Ausnahme siehe BT und Systemerhalter - die dienten 8 Monate durch.
@Arbeiter: sie sind aber mutig, als CVer die FPÖ zu loben! Das wird aber unseren Blogmaster gar nicht gefallen, wo er doch keine Gelegenheit auslässt, so wie heute auch, auf die FPÖ hinzuhauen.
Wobei, ich der Meinung bin, dass er damit nichts für seine geliebte ÖVP erreichen wird, nicht eine Wahlstimme! Denn ist es nicht so, dass man sich immer mit dem mehr beschäftigt, was beschimpft wird? Das reizt doch. Und wenn man dann nochdazu drauf kommt, dass die Ideen und Vorhaben der FPÖ ja gar nicht so schlecht sind, wird man, auch wenn man vielleicht fast immer ÖVP gewählt hat, einmal was Neues, nämlich die FPÖ wählen.
Meinen sie nicht auch Arbeiter, sie sind ja auch vermutlich als CVer irgendwie gespalten.
Der Neutralitätsbeschluss Österreichs war damals genial und ist es auch heute, denn das Spannungsfeld der Weltlage bezüglich West-Ost hat sich nicht verändert, bloß nunmehr bereichert um China und seine Interessen in der Welt. Die Neutralität verteidigen, das tut die FPÖ, nach dem Mehrheitswillen der Bevölkerung und nach der österreichischen Verfassung.
Es ist die Schuld der Österreicher, zu wenig Kinder zu machen und der Pille, Abtreibung, Wehrdienstverweigerung ('Zivis') und dem krank machenden 'Superwohlstand' zu frönen. So kommt es, dass wir nicht einmal mehr ein eigenes Heer zustande bringen, sondern uns von den Türken 'verteidigen' lassen müssen.
Eines wäre auch noch zu den Stimmen pro NATO-EU-US-Militärbündnis zu sagen, bei einem Weltkrieg, der zufolge unserer Kriegstreiber möglich erscheint, hilft auch kein Bündnis, die Waffen sind atomar und ein einziger Treffer löscht Österreich aus. Bei den 'kleinen Konflikten', reicht eine adäquate Armee, >
> entsprechend der Größe des Landes, aus. Außerdem, wer befehligt die NATO-Truppen, sicher kein einziger Österreicher.
Nochmals, gerade in der heutigen spannungsgeladenen Zeit wäre die österreichische Neutralität sehr wichtig. Das wollen in Österreich die Systemparteien, inklusive (V)P, aber trotz Volksabstimmung dazu nicht wahrhaben.
Ja, es ist die FPÖ, die sich um Österreich Gedanken macht, während die Systemparteien sich Gedanken über EU, Ukrainekrieg, NATO Militärbündnis, Kriegstreiberei, Sanktionspolitik, Selbstbeschädigung, usw., usf. machen. Alles, was für Österreich gut ist, da stimmt sicher auch die FPÖ mit, wie wir sehen, und auch Dr. Unterberger festhält.
Keine politische Partei in Ö ist für die Aufhebung des Neutralitätsgesetzes. Vor einem Atomschlag schützt auch die Neutralität. Genauso wenig, wie sie vor den Auswirkungen eines Krieges in Europa schützt. Die FPÖ gaukelt der Bevölkerung etwas vor, was nicht ist.
schützt die Neutralität nicht! natürlich
@Josef Maierhofer: die Verfassung ist änderbar, so wie diese mindestens einmal monatlich von jeder Regierung geändert worden ist und wird bzw. in die bestehende durch ein Bundesverfassungsgesetz eingegriffen wird oder durch §§ im Verfassungsrang innerhalb eines einfachen Gesetzes geschieht.
Ob sich die FPÖ um Österreich, um Österreichs Zukunft in Europa Gedanken macht, unterschreibe ich nicht so ohne weiteres.
Eine schöne Zusammenfassung der waltenden Dekadenz"
@ europraxie
Österreichs Zukunft in Europa liegt dort, wo sie schon immer war, erinnern wir uns an die Monarchie, in den Staaten um Österreich, Ungarn, Tschechien, Slowakei, Polen, usw., habe ich auch angedeutet mit Visegrad Staaten, sicher nicht in NATO und EU. Geographisch sind wir noch immer an der Trennlinie der Interessenspären.
Zu all diesen Staaten pflegt die FPÖ gute Beziehungen im Sinne von Österreichs wirklichen Interessen, selbstverständlich auch zu den westlichen Partnern, z.B. hat Herr Trump sogar Herrn Kickl persönlich zu seinem Amtsantritt eingeladen.
Der westliche 'Wokeismus' schadet Österreich sehr, auch die EU mit ihren Sanktionen, Verordnungen, Klimawahn, mit ihren Einmischungen in unsere Demokratie, etc.
Der Erfolg gibt den Bauherren der östlichen Demokratien recht mit ihrem Schutzverhalten für die eigene Bevölkerung gegenüber den Begehrlichkeiten der EU, gegen die Islamisierung, wie auch hier im Artikel beklagt, z.B.
So was wie Nationalstolz ? Unser Heer ?
@ Arbeiter
Und Ihre Meinung zu den Themen ? Dekadenz ist sehr weit verbreitet in Österreich und ein Auswuchs des '(Un)Wohlstandes' mitsamt seinen Nebenerscheinungen von Fertilität bis zu den Wohlstandskrankheiten und der Duldung der Umvolkung.
Nochmals, was wäre Ihrer Meinung nach nicht dekadent ?
@Josef Maierhofer: NATO und EU sind nicht zwei Seiten der selben Medaille.
Wenn wir einen Patriotismus für Europa für uns als selbstverständlich und quasi in der DNA liegend betrachten, haben wir eine gemeinsame Basis.
Der Entwicklungsstand der EU ist absolut unbefriedigend. Die Frage ist, in welchem gesellschaftlichen Zustand Ö wäre, hätte 1994 nicht die Mehrheit für einen Beitritt gestimmt.
Für mich drückt sich Nationalstolz unter anderem aus in der Bereitschaft für dieses Land zu dienen - mit der Waffe.
@ europraxie
Bloß die österreichischen Diener fehlen immer mehr.
Der zweite "Elefant" ist entscheidend.kein einziger Moslem der beschlossen hat in Österreich ein Leben im Luxus zu führen wird fü Österreich kämpfen, mit der Aussicht sich erschiessen zu.lassen.
Ganz nebenbei, moderne Waffen zu bedienen setzt die Fähigkeit lesen, deutsch zu verstehen, voraus.
Beides bei den Jung=Moslems nicht vorhanden. Wozu der Aufruf ein 50% Moslem Heer aufzustellen ?
Wozu die Breitseite gegen die FPÖ ?
Warum für unnützes, veraltetes Sky Stiel bezahlen, dass von der US Army bedient wird. Wenn überhaupt.
Wenn die Amis keine Lust mehr haben sollten, in Österreich die Luftabwehr zu bedienen ? Was dann?
https://www.jpost.com/middle-east/iran-news/article-884010
Ein abgesprungener und untergetauchter Offizieller aus dem Innenministerium in Teheran ruft Trump auf, sein Versprechen „nicht zu vergessen.“ Auch für Trump gilt im aktuellen Fall des fallenden Mullah-Irans: wer A sagt muß auch B sagen. Geschieht es nicht, macht er sich die iranische Straße zum Feind und beschädigt das Ansehen der USA noch mehr als es schon durch Obama und Biden beschädigt wurde. Aber Trump will zugleich auch den Gaza-Streifen befrieden. Und drittens in Davos die EU-Europäer überzeugen. Sein Termine-Plan quillt über, und die Welt harrt der Dinge, die da kommen werden. Wann war die Welt zuletzt so unsicher wie heute?
https://tkp.at/2026/01/21/regimewechsel-im-iran-gescheitert-nun-angriff-bevorstehend/
Das Fazit - im Beitrag - ist zweigeteilt:
1) Das Tag-Team hat es nicht geschafft, das Regime im Iran zu stürzen, obwohl es dieses Ziel sicherlich nicht aufgegeben hat; und
2) es gibt gute Gründe zu der Annahme, dass Israel und die USA den 12-Tage-Krieg nicht gewonnen haben.
Die ganze politische Misere, das ganze politische Hickhack hat @Wrangler gestern in einem Kommentar zu @Rupertus Meldenius 16:19 kurz zusammengefasst dargestellt. Wie heißt es in einer Werbung: besser gehts nicht!
Es ist leider zu befürchten, dass die ganze Angelegenheit wieder unter die gestrige Überschrift fallen wird: Auf halben Wegen zu halben Zielen.
Es ist müßig, über den Überhang von Geburten nicht autochthoner Familien zu diskutieren, wenn die Frauen das Gebären verweigern. Ebenso müßig ist es, über den wachsenden Anteil an Männern mit ausländischem Hintergrund im BH sich aufzuregen, wenn die autochthonen Männer ihrer primären Verpflichtung nicht nachkommen wollen.
Im Bericht wird auch diskutiert, was schon vor rund 30 Jahren einmal angedacht wurde im Rahmen eines Symposiums: (Wehr)dienstleistung von Nichtstaatsbürgern (für den Erhalt der Staatsbürgerschaft).
....das ganze politische Hickhack hat EIN @Wrangler VON MEHREREN UNTER @Wrangler schreibenden AUFTRAGSBLOGGER gestern in einem Kommentar zu @Rupertus Meldenius 16:19 kurz zusammengefasst dargestellt.....
um dann scheinheilig @GT fragen zu lassen, wie kann man nur bei einem korrekten Hinweis in richtiger Schreibweise in die Diskussion eingebracht so "böse" gegen ihn anschreiben und nicht wissen wollen, dass ein anderer @Wrangler am 18. Januar 2026 16:58 solches von sich gibt:
Wyatt, Sie infantiler Möchtegernerevolverheld, Ihre Englischkenntnisse sind endenwollend, was mich bei einem, der mit Mühe und Not die achtklassige Volksschule mit mehrmaligem Sitzenbleiben doch noch geschafft hatte, nicht wundert!
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Wyatt, es tut mir leid, betr. meine Person bei Ihnen ein veritables Trauma hervorgerufen zu haben. Um dieses wenigstens etwas zu lindern stehe ich nicht an, mich für meine im Zorn geäußerten Worte zu entschuldigen, wenn auch Sie bereit sind Ihre gegen mich gerichteten völlig an den Haaren herbeigezogenen Anwürfe bleiben zu lassen. Und sollten Sie wirklich der Ansicht sein, dass Dr. AU mehrere Poster unter meinem Pseudonym schreiben läßt empfehle ich Ihnen, diesbezüglich beim Forumseigner direkt anzufragen.
Hatte gestern abend diesbezüglich einen Mailverkehr mit AU - hoch anzurechnen ist ihm, dass er auf beide Mails geantwortet hat - aber er gedenkt nicht wesentlich Einfluß zu nehmen, da 95% nur lesen - weil sie zum Teil auch kein Abo haben.
Wrangler scheint allerdings heute etwas zurückhaltender zu sein - hält aber sicher nicht lang an!
@orakel
Ich mische mich in diese Streitereien ungern ein -
aber dass Wranglers Zurückhaltung nach Ihren Worten SICHER nicht lang anhält, können Sie 1.) sicher nicht wissen (wer kennt schon die Zukunft?), und 2.) welche Pädagogik verfolgen Sie, wenn Sie von vorne herein von einem Misslingen ausgehen? Geben Sie Wrangler doch die Chance, falls Sie eine großherzige Natur sind! Seinen Ton teile ich auch nicht, aber seine Inhalte sind durchaus anregend.
Auch ich habe gestern Dr.Unterberger persönlich geschrieben, weil ein korrekter Umgangston wichtig ist.
Hatte W. nicht bereits zum Jahreswechsel Besserung gelobt?
Bei erster Gelegenheit war der Rückfall da!
Wyatt, sollten Sie auf die positive Beurteilung meines Beitrages durch eupraxie neidig sein, würde ich das verstehen. Sollte es eine postive Replik zu einem Ihrer Beiträge geben, wäre ich das nicht...
@Factus est repente - Erfahrungswerte!
Zu Jahreswechsel schien es, dass Wrangler mit guten Vorsätzen ins Neue Jjahr ging! War so auffällig, dass ich´s sogar angesprochn habe!
Den wie vielten haben wir heute?
SCHÖN wie sich die, die hier für die erwünschte Meinung des "Systems" sorgen, untereinander schön schreiben.
......und auch ohne Dr. Unterberger zu fragen, weiß ich, dass jeder der die Login Daten kennt unter den zur Verfügung stehenden Nicks was absondern kann, vor allem wenn der pöpelnde Wrangler ansteht, dass dann der mit vernünftiger Schreibweise wie am 18. Januar 2026 übernimmt.
Wyatt, keine Sorge, ich bin schon derselbe. Bei Ihnen glaube ich eine mentale Schwäche zu erkennen, welche Sie daran hindert Realitäten zu erkennen.
Und an alle meine Kritiker: Was würdet Ihr machen, wenn ich mich zurückzöge? An welchem Baum würdet Ihr Euch dann so entrüstet reiben? Stink fad wäre Euch. Stimmts?
Ja, Wrangler, vermutlich wär´s fad, so als fehlte das Salz in der Suppe. Trotzdem bitte: Nicht arg zu viel Salz, nur eine Prise; dann ist es am bekömmlichsten...
Ja, wir brauchen Sky Shield, unbedingt?! Alexander Rauhe, heute aktuell.
Die ukrainische Hauptstadt Kiew kollabiert und die Einschläge werden immer mehr! Brisante Videos zeigen, wie die Patriotsysteme (Sky Shield) versagen! Jede Abfangrakete kostet Millionen - und trotzdem
schlagen die Raketen ein"
https://youtu.be/S5POH3rZFWg?si=ESZfeyECmUueX1hm
Ja, das war auch mein 1. Gedanke beim Lesen des Beitrags heute!
Hat man ja gesehen, wie schlecht es in Israel gelungen ist die Rakten aus dem Iran abzuwehren - und die hatten ganz sicher modernste Abwehrtechnik aus den USA!
Bitte nicht übersehen, dass die NEOS gar kein österreichisches Heer wollen!
Die Pinken plädieren doch seit Jahren für ein gesamteuropäisches Heer.
Ja, das wär dann der nächste logische Schritt!
Jetzt gewöhnen wir die europ. Nationen mal an eine Wehrpflicht und lassen aufrüsten.
Dann muss man diese Dinge natürlich wegen besserer Koordinationsmöglichkeiten zusammenführen und der EU - sicher einem neu geschaffenen Verteidigungs-Kommissar - unterstellen!
Hier liegt ein Denkfehler vor - bei wem auch immer.
Wenn europäische Armee als Gegenstück zur amerikanischen Armee gedacht wird, dann ist klar, dass es diese erst nach dem Zusammenschluss der europ. Staaten zu den Vereinigten Staaten von Europa geben kann.
Wenn europ. Armee gedacht wird, dass die Nationalstaaten ihre Verbände unter einem Kommando eines EU-Generals zusammen führen, dann bedeutet das doch, dass die Nationalstaaten ihre Soldaten national dafür ausbilden müssen. Also wenn für die Variante 2 argumentiert wird, muss auch für eine zeitgemäße Ausbildung in den Nationalstaaten argumentiert werden. Das bedeutet auch, dass die Nationalstaaten immer das letzte Wort bezogen auf einen Einsatz haben.
Es gibt übrigens auch keine Nato-Armee im Vergleich zur Armee Amerikas.
NATO???
eupraxie, Sie schreiben insbesondere zur bewaffneten LV Österreichs dankenswerter Weise sei Monaten nachvollziehbare nüchterne Beiträge. Viele der Repliken lassen leider erkennen, dass sich außer Worthülsen die wenigsten ohne Schaum vor dem Mund mit der ohnedies schwierigen Materie beschäftigt haben und beschäftigen. Denn auch eine von einem von der EU dazu berufenen europäischen Oberkommandierenden mit seinem Stab geführte europäische Armee setzt sich naturgemäß aus hoffentlich gut ausgebildeten Kontingenten aus Streitkräften der einzelnen EU-Länder zusammen. Was denn sonst? In der heutigen geopolitischen Situation sinnentleerte Antworten zu produzieren, mag Einzelnen Befriedigung bereiten. Nüchterne Beurteilung der Lage ist das nicht. Und den Popanz einer nie militärisch gelebten Neutralität weiter wie eine Monstranz vor sich her zu tragen ist Leugnunge der politischen Realität! Und SkyShild ständig herunterzumachen stellt die dafür Verantwortlichen als Idioten dar!
@Wrangler: ja es ist nicht einfach. Schuld am jetzigen Zustand des Hochjubelns der Neutralität über die Wirkung von 55 hinaus, tragen wirklich alle Parteien - natürlich insbesondere die VP und SP, weil diese die längste Zeit die VM gestellt haben. Die Entschuldigung von Schüssel in allen Ehren, aber der Schaden ist angerichtet. Bei Darabos ist wiederum positiv anzumerken (bei all dem Desaster um die Eurofighter das er anrichtete), dass er einen Einsatz in Afrika genehmigte, was Platter davor nicht tat.
@Orakel: wenn Sie es schon der Mühe wert finden, die üblichere Schreibweise der NATO anzumerken, hätte ich es auch für angemessen gehalten, dass Sie anmerken, ob Sie meine Erläuterungen zur BT etc gelesen und verstanden haben.
Ja, danke, hab ich gelesen und sogar verstanden! Wenn nicht hätte ich sicher noch einmal nachgefragt.
Aber vielleicht weniger Fachjargon, weniger Abkürzungen?
@Orakel: Habs in der Erläuterung dann eh versucht, korrekt zu schreiben - Volltext dann Abkürzung für die weitere Verwendung. Die Verwendung von Abkürzungen und auch fallweise unsaubere Sätze ist der Zeichenbegrenzung geschuldet, da ich nur ausnahmsweise mehrere Beiträge für eine Wortmeldung schreiben möchte.
Dass jemand den Begriff "Bereitschaftstruppe" zb nicht kennt und daher nicht verstehen kann, macht mir Ihre Wortmeldung erst jetzt deutlich.
Das waren die Kräfte, im 7. und 8. Monat ihrer Ausbildung, die aus dem Stand (ohne Mobilmachung) personell und materiell einsatzfähig waren. (weitere Feinheiten will ich hier nicht erläutern).
Der Rest des Bundesheeres muss(te) ja mobil gemacht werden - also aus dem Zivilleben ins Soldatenleben geholt werden.
Irrlichternd sind wohl die Europäer - Merz, Macron, Starmer, Meindl-Reisinger - die halte ich für gefährlich. Es ist klar, was Russland will: eine Pufferzone zur Nato. Es ist klar, was Trump will: A Ruah in der Ukraine und es China schwerer machen, die größte Großmacht zu werden. Bodenschätze sind sicherlich auch ein Argument.
Die Europäer beißen sich an der Ukraine fest (und Trump erlaubt es noch), weil sie sonst als "Großmacht" nix darstellen. Auch sie wollen die Bodenschätze.
Man hofft, dass man Trump aussitzen kann, das man es dann wieder mit "Demokraten" zu tun hat und deren New World Order. Die Völker sind Verschiebemasse. Wir sind denen allen wurscht. Außer Trump. Drum wird er - ungerechterweise - dermaßen gehasst.
..."setzte die Bundesministerin für Landesverteidigung, wie im aktuellen Regierungsprogramm vorgesehen,...die 'Kommission zur Erarbeitung von Voraussetzungen und Rahmenbedingungen künftiger
Wehrdienstmodelle und deren Auswirkungen auf den Wehrersatzdienst (Wehrdienstkommission)' ein."
Das ist ein Auszug aus der Zusammenfassung des Berichts ...also ich kenn mich nicht aus, was jetzt im Regierungsprogramm steht und was nicht bzw. worauf die Neos zielen.
Das Modell 8 plus 2 ist sehr fordernd für die Organisation BH, aber es bietet die Möglichkeit, tatsächlich einen bisher nur in der ehemaligen BT erreichten Ausbildungsstand flächendeckend umzusetzen und über einige Zeit zu halten.
Über die Argumente der Wirtschaft, dass Waffenübungen nicht vorstellbar sind, kann ich nur lachen, wenns nicht zum Weinen wär!
Zielsetzung muss das Herstellen einer Kampfbereitschaft sein - nicht dass der Wehrdienst attraktiv ist. Wenn die Soldaten motiviert sind, werden die Ziele wahrscheinlicher erreicht.
Sorry - was ist das Modell 8 + 2? Und wofür steht BT?
Infantiles Zahlenspiel der Schwartzen, gleichzusetzen mit dem dümmlichen 2-1-0 Stockers?
@Orakel: BT-Bereitschaftstruppe. Das war im wesentlichen die Panzergrenadierdivision mit Infanterieanteilen. Die Grundwehrdiener (GWD) dieses Großverbandes leisteten den 8 monatigen Wehrdienst zur Gänze am Stück, während die Landwehrverbände - die Masse des ÖBH - einen 6 monatigen Grundwehrdienst (GWD) leistete und dann die fehlenden 2 Monate (60Tg) in Form von Waffenübungen (WÜ) ableistete - 10 mal 6 Tg. Diese Übungen wurden unter Platter ausgesetzt. Das Modell 8 plus 2 bedeutet also, dass alle 8 Monate am Stück leisten und dann zusätzliche 60 Tg in Form von WÜ.
Es ist damit ein besserer Ausbildungsstand erreichbar. Es müssen also passende, fordernde Ausbildungsziele formuliert werden, das Kader muss aufgeschaltet werden, Unterkünfte (Uk) werden auf einmal 2 Monate länger belegt und für die WÜ müssen dann ebenfalls wieder Uk, Übungsplätze, etc organisiert werden.
Dass die große Zahl Jugendlicher mit Migrationshintergrund im Ernstfall zum Probelm werden könnten - war durchaus vorauszusehen.
Wenn Otto Normalverbraucher das sah - warum die Regierung nicht???
Das sind die Probleme, wenn Integration seitens der Politik nicht konsequent eingefordert und Unterstützung an entsprechende Erfolge koppelt wird!
Dass Soldaten, ein stehendes Berufsheer Geld kostet - klar!
Nur Geld für die ukrainischen Kleptokraten - zum Kauf von Luxusimmobilien in Europa - haben wir?
Für Fahrradwege in Peru? Auch Unterstützung für die Kopf abschneidenden Islamisten in Syrien?
Mein Sohn wurde nach der Matura und nach absolvierter Grundausbildung in die Küche abkommandiert - hat mich seinerzeit durchaus verwundert.
Gut, waren damals noch "Friedenszeiten"!
Hat nicht eine unserer taffen Politiker*innen - oder war´s gar die Bärböck? - gemeint wir seinen im Krieg mit Russland?
Orakel, sollte Ihre Annahme richtig sein, warum sprechen die anzugelobenden GWD mit Migrationshintergrund dann nahezu zu 100% mit Inbrunst (TV Übertragung!) die Gelöbnisformel nach? Der einzige der dies nicht tat, war der schon verstorbene ultralinke Sohn des BK Kreisky, Dr. Peter Kreisky! Und da Ihr Sohn nach der Matura und der Grundausbildung zum Küchendienst kommandiert wurde, muß Gründe gehabt haben. Entweder war er körperlich für die Einteilung in eine Kampfformation nicht geeignet (einst B-tauglich), oder er wollte dies gar nicht. Als Maturant hätte er bei Vorliegen der körperlich und geistigen Eignung auch das Einjährig freiwilligen Jahr ableisten und die Reserve- oder Miliz-Offiziersausbildung absolvieren können.
Wär möglich gewesesen, aber seine Ausbildung war ja mit der Matura nicht beendet!
Orakel, wenn Sie seine zivile berufliche Ausbildung nach der Reifeprüfung meinen, dann schon. Aber die paar Monate auf den ohnedies zu leistenden Präsenzdienst draufzuschlagen um zumindest ResOffz zu werden, wäre eine Überlegung wert gewesen...
Niemand denkt darüber nach, was geschehen wird, wenn immer mehr vom Erdogans Elan, angesteckten islamischen Jungmänner an der Waffe ausgebildet werden, irgendwann, wegen der ausgebliebenen Staatsgelder unzufrieden werden, und ihre erworbenen Gewohnheitsrechte einfordern ?
Warum sollte irgendwer auch nur die geringste Lust haben, sich für dieses Land zum Krüppel schießen zu lassen oder zu sterben?
Was braucht man dazu?
Vaterlandsliebe - also Nationalismus und toxische Männlichkeit.
Beides ist Nazi, rechts, rechtsradikal, hirnlos und vor allem demokratiefeindlich. Da liegt einem die Antwort auf der Zunge: LMAA!
So ist es leider. Mein ältester Neffe macht dieses Jahr Matura. Er hat sich für Zivildienst entschieden. Auf meine Frage warum: Weil er keine Lust hat, für diese kriegsgeil herumplärrenden Regierungspolitiker den Kopf hinzuhalten.
Auch in der Frage der Landesverteidigung scheint der Islam der Knackpunkt zu sein.
Wo ist er es in Europa nicht?
Wann beginnt die weibische Clown Elite 1 und 1 zusammen zu zählen?
Zur letzten Frage: Am Sankt Nimmerleinstag.
Ich guck' mal in meinen Stehkalender von der ERSTE-Bank.