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Andreas Unterbergers Tagebuch

Da hilft nur noch die Atombombe

07. Januar 2026 01:44 | Autor: Andreas Unterberger
161 Kommentare

Die frommen Illusionen, dass die Welt nach Ende des Kommunismus in eine Ära des Friedens, der Stabilität und der Herrschaft des Völkerrechts eingekehrt ist, sind endgültig geplatzt. Zuerst durch den mit voller Brutalität und Millionen Opfern geführten Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine samt den immer mehr eskalierenden russischen Aggressions- und Provokationsaktionen gegen EU-Europa, und jetzt durch das Zurückziehen des US-Schutzes für Europa und durch den Wechsel der Amerikaner von der Weltpolizisten-Rolle im Dienste der Demokratie zu der einer sich auf den eigenen Kontinent konzentrierenden Kolonialmacht. Da wird für Europa – wie für andere – eine bisher meist verdrängte Konsequenz deutlich: Da hilft nur noch die Atombombe.

Das ist zu Beginn des neuen Jahres für Deutschland nun auch in der renommierten FAZ ausgesprochen worden. Die Frankfurter Zeitung erinnerte dabei daran, dass schon 1956 nach der Invasion der Sowjetunion in Ungarn der deutsche Bundeskanzler Adenauer sehr intensiv über die Anschaffung eigener Atombomben durch Deutschland zu diskutieren begann. Denn in Amerika gab es bereits damals eine Welle von Politikern, die – so wie die Trump-Administration heute – offen über einen Rückzug aus Europa nachdachten. Das lief damals unter der Überschrift "Disengagement". Zum Glück setzten sich die Anhänger dieses Prinzips in Washington damals nicht durch und zum Glück wurde der Schutz der USA für Westeuropa wieder glaubwürdig – bis zu Donald Trump.

Dieser Schutz beruhte de facto immer auf der amerikanischen Atombomben-Drohung, denn konventionell, insbesondere in Hinblick auf die Panzer- und Soldatenzahl, war der Westen bis zum Zerfall der Sowjetunion 1992 massiv unterlegen. Und danach hat man überall in Europa an den ewigen Frieden – und insgeheim an die beruhigende Fortsetzung des amerikanischen Nuklearschirms – geglaubt, hat erst recht die eigenen Armeen ausgedünnt, hat in Deutschland und anderen Ländern die Wehrpflicht abgeschafft, hat das freigewordene Geld, die sogenannte "Friedensdividende", in einen üppigen Ausbau des Sozialstaats gesteckt. Also verkonsumiert.

Seit vier Jahren, seit dem Ukraine-Überfall ist das anders. Die Europäer begannen wieder, ihre Armeen zu entstauben und verbessern. Und seit dem Vorjahr, seit dem Beginn der zweiten Amtsperiode des Donald Trump herrscht nackte Panik. Es wurde immer klarer, dass Europa plötzlich alleine steht. Aus Amerika kamen statt der rituellen Beschwörungen der Bündnissolidarität plötzlich – noch dazu durchaus begründete – Beschimpfungen der Europäer als woke, weich, degeneriert und verkommen.

Die vier konkreten Vorwürfe aus Washington:

  • Die europäischen Nationen geben bis auf Polen einen viel kleineren Teil ihrer jeweiligen Wirtschaftskraft für die – bisher – gemeinsame Verteidigung aus als die USA, weil sie sich ohne Gegenleistung auf den amerikanischen Schutz verlassen haben.
  • Die Europäer stehen nicht mehr für den zentralen gemeinsamen Wert der Freiheit, weil sie die Meinungsfreiheit durch das Diktat der Political Correctness in arger Weise eingeschränkt haben.
  • Die Europäer verlieren ihre nationale Identität, weil sie eine totale Überfremdung durch noch dazu muslimische Massen hingenommen haben.
  • Und die Europäer haben viele Jahre lang die USA als kulturlos von oben herab behandelt.

Alle vier Vorwürfe stimmen zwar. Sie sind aber keine ausreichende Begründung für die Sünden der Trump-Administration, die vor allem in der folgenreichen Zerstörung des Welthandels durch die irren Zollerhöhungen bestehen. Denn dadurch werden ganz eindeutig alle ärmer.

Die amerikanischen Vorwürfe gegen die Entwicklung der EU erweckten anfangs den Eindruck, dass man die Europäer zur Vernunft bringen wolle. Aber zunehmend wird klar, dass man sie als Begründung für etwas ganz anderes heranzuziehen beginnt: Für eine komplette Abwendung von Europa.

Der alte Kontinent ist den Amerikanern fremd geworden. Er wird emotional nicht mehr als der Kontinent empfunden, aus dem die meisten der Amerikaner selbst abstammen, sondern viel mehr als der Kontinent, der einem oberlehrerhafte Ratschläge gab, obwohl er sich sicherheitsmäßig immer bequem auf die Amerikaner verließ, obwohl die amerikanischen Soldaten in zwei Weltkriegen in Europa bluten mussten, weil sich die Europäer in unentwirrbare Händel verstrickt hatten.

Wie auch immer: Die Entfremdung zwischen Europa und den USA ist größer denn je. Die isolationistischen Tendenzen zwischen New York und Los Angeles sind keineswegs nur eine Erfindung der Trump-Partie. Sie sind vielmehr schon vor mehr als hundert Jahren massiv nachweisbar.

Eigentlich waren die Nato-Jahrzehnte nach dem Weltkrieg die Ausnahme, weil sich auch die USA vor den globalen Ambitionen des Weltkommunismus gefürchtet haben und diesem daher von Korea über Vietnam bis Europa entgegengetreten sind. Heute ist das anders. Heute meint die amerikanische Regierung, dass Russland eh "nur" in seiner Umgebung aggressive Absichten hat, und China eh "nur" in Asien. Heute sehen viele in Washington daher keine Notwendigkeit, sich in fremde Kontinente einzumischen- Sie wollen sich statt dessen umso mehr und dominanter auf den eigenen konzentrieren.

Sie übersehen dabei fatalerweise, dass es ihnen in jeder Hinsicht viel schlechter gehen würde, wenn die Russen Europa kontrollieren, wenn China Asien weitgehend beherrscht (so ist es daher auch alles andere als ein Zufall, dass der Präsident des bisher von den USA geschützten Südkorea jetzt nach Peking gefahren ist …). Aber diese tragische Entwicklung der neuen Weltordnung ist dennoch Faktum.

Damit ist auch Faktum, dass das alleingelassene Europa, vor allem Deutschland, sein größtes Land, vor der entscheidenden Weichenstellung zwischen vier Möglichkeiten steht:

  • Sich auf die mehr als unsichere Hoffnung zu verlassen, dass in drei Jahren der Trump-Alptraum vorbei sein wird, dass dann alles wieder wie früher sein wird, und dass dann nicht einer der Trump-Famulanten wie Vance oder Rubio nachfolgt, und das erratische Chaos von Trump in eine beinharte Konsequenz verwandelt.
  • Hinzunehmen, dass man wie Belarus heute oder bestenfalls wie Finnland bis 1992 von Russland abhängig wird.
  • Einen großen Krieg mit Russland zu riskieren.
  • Oder rasch eigene Atombomben zu entwickeln, damit man so wie in den letzten Jahrzehnten dank der USA auch als nunmehr Alleingelassener Russland effektiv und ohne Krieg abschrecken kann.

Keine dieser Möglichkeiten ist ideal, aber die vierte wäre eindeutig die beste vor allem für die Deutschen – und damit auch die Kleinen, die sich schutzsuchend an die deutsche Führungsmacht drängen.

Zwar hätte mit Frankreich schon ein EU-Land eine atomare Abschreckungskapazität. Aber es ist mehr als zweifelhaft, ob Frankreich wirklich zu deren Einsatz bereit wäre, wenn die Russen, wie mehrfach angedeutet, angeblich eh "nur" das haben wollen, was ihnen einmal gehört hat, wozu nicht weniger als neun EU-Länder und große Teile Deutschlands und Österreichs gehören, sowie die slawischen Balkanländer, vor allem Serbien, dass immer nach Russland geblickt hat.

Außerdem können die Deutschen und Franzosen sich seit Jahren nicht einmal über die Entwicklung eines neuen Abfangjägers einigen, weil da jedes Land die Führung haben will. Es ist ziemlich illusorisch, dass die zusammen einen glaubhaften – und nur darauf kommt es an! –, einen glaubhaften Schutzschirm für das ganze EU-Europa entwickeln können.

Ebenso unwahrscheinlich ist, dass Großbritannien dazu bereit wäre, seit es aus der EU draußen ist (und die damaligen Führer in Paris und Berlin sich nicht gerade angestrengt haben, es drinnen zu halten).

Es hat daher etliche Logik, dass in Deutschland intensiv über Atombewaffnung nachgedacht wird – auch wenn sich dieser Gedanke in einem Land, das sogar die Atomkraftwerke zugesperrt hat, wohl nur schwer durchsetzen kann.

Dennoch ist es Tatsache, dass die Möglichkeit, dass ein Land notfalls die Atomwaffen zu seinem Schutz einsetzen kann, einem solchen Land oder einem Bündnis weitaus am besten Sicherheit verleiht. Das hat man reihum in der Welt erkannt:

  1. Deswegen war das Nato-Bündnis das Gebiet mit der größten Sicherheit der Geschichte, die nun auch de iure von Schweden und Finnland gesucht worden ist, die de facto auch Länder wie Österreich gesichert hat, und die auch die Ukraine gerne hätte.
  2. Deswegen ist die Kriegsgefahr zwischen Indien und Pakistan deutlich geringer geworden, seit beide Länder Atomwaffen haben.
  3. Deswegen wird Israel, das zweifellos, wenn auch offiziell nie zugegeben, Atomwaffen entwickelt hat, zum Unterschied von den Kriegen 1956, 1967, 1973 nie mehr von staatlichen Armeen angegriffen, sondern nur noch von Terroristen und staatsunabhängigen Milizen (was gewiss schlimm genug ist).
  4. Deswegen versuchen die iranischen Mullahs intensiv und verzweifelt, Atomwaffen anzuschaffen, was von Israel und den USA aus gutem Grund mit militärischen Aktionen verhindert wird.
  5. Deswegen hat Nordkorea Atomwaffen entwickelt, weil die paranoide Diktatur der Kim-Familie offenbar nicht ganz zu Unrecht glaubt, dadurch ihr Regime aufrechterhalten zu können.
  6. Deswegen gilt es als hoch wahrscheinlich, dass im Geheimen auch das gefährdete Taiwan Atomwaffen entwickelt hat.
  7. Deswegen sind sich in der Ukraine alle einig, dass die Rückgabe aller Atomwaffen aus Sowjetzeiten ein riesiger Fehler gewesen ist, weil der Besitz dieser Waffen Sicherheit gegen Russland geboten hätte, was irgendwelche Verträge (wie das Budapester Abkommen) mit dem russischen Verbrecher-Regime nicht schaffen können.
  8. Deswegen hat es in den 50er und 60er Jahren auch in der Schweiz eine interne Debatte über die (dann nicht erfolgte) Anschaffung von Atomwaffen gegeben.
  9. Deswegen ahnen viele in Venezuela, dass die USA ihre militärische Entführungsaktion nicht gewagt hätten, hätte das Land Atomwaffen gehabt.
  10. Deswegen wird nach dem US-Überfall auf Venezuela, den Donald Trump jetzt nicht einmal mit dem Ziel einer Wiederherstellung von Demokratie und Rechtsstaat verständlich und akzeptabel zu machen versucht, mit absoluter Sicherheit vielerorts intensiv über Atombewaffnung nachgedacht werden.

Adenauer hat es schon 1956 gespürt: Das Völkerrecht ist kein verlässlicher Schutz für ein Land. Atomwaffen sind zwar schrecklich, aber sie waren damals und sind seither enorm hilfreich gewesen, gerade weil sie nicht eingesetzt werden, können sie den Frieden sichern und potentielle Aggressoren abschrecken.

In Zeiten, da das Völkerrecht endgültig in Trümmern liegt, da alle drei Supermächte wieder zum Faustrecht zurückgekehrt sind, sollte auch Europa intensiver darüber nachdenken, wie es wirklich Frieden, die eigene Sicherheit und Unabhängigkeit am besten gewährleisten kann.

PS: Zugegeben, es fühlt sich etwas peinlich an, in einem Land über solche Fragen nachzudenken, wo wirklich die Mehrheit der Bevölkerung noch immer glaubt, dass das Völkerrecht, dass ein papierenes Gesetz über die immerwährende Neutralität auch nur eine Sekunde lang die eigene Freiheit zu sichern imstande wäre. Obwohl es bisher in Wirklichkeit immer die Nato, immer der Atomschirm der Amerikaner gewesen ist, der de facto auch Österreichs Freiheit gesichert hat.

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  1. ?GIS
    07. Januar 2026 20:12

    Ich hab nun als auf die 90 zugehend, ALLE Beiträge aufmerksam durchgelesen.

    Bei allem Respekt fehlt mir (altersbedingt?)
    eine Sicht. OHNE missionarische Aufdringlichkeit !!!!!!!!!!!!!

    399 v.Ch. Sokrates : "es ist besser Unrecht zu erdulden, als Unrecht zu tun "

    Matthäus 5 bis 7

    Ganz ohne Fragezeichen.
    Ganz ohne Rufzeichen.

    Kann mir wer weiterhelfen ?



    • eupraxie
      07. Januar 2026 20:50

      Ohne Philosophiestudium und Theologiestudium:

      Ist es Unrecht, sein Land zu verteidigen und bei einem Angriff sich mit allen Mitteln zu wehren bzw. einen Angriff durch glaubwürdige Abschreckung (Mittel und Willen) gleich gar nicht stattfinden zu lassen?

      Bei Matthäus zielen Sie wahrscheinlich auf Matth 5, 5-7 - also Teile der Bergpredigt?



    • pipo
      07. Januar 2026 21:29

      @ Gis
      Ich versuche ihren Gedankengang nachzuvollziehen, aber meine Meinung ist, die Lehrsätze beziehen sich auf einen überschaubaren Lebenskreis ( Kommune,Region ert..)
      auf jenen Wirkungskreis in dem man durch sein persönliches Verhalten noch Einflusss nehmen kann.
      Wie sehen sie das?



    • ?GIS
      07. Januar 2026 21:36

      Eupraxi

      Pipo

      ich DANKE ihnen doch so sehr -
      Sie haben mich verstanden.

      ???? aber so lange dauert es ja nicht mehr, bis wir ALLE ALLES VERSTEHEN



    • Postdirektor
    • pipo
      07. Januar 2026 22:14

      ?GIS
      im biblischen Alter gewinnt der Spruch mittelalterlicher Mönche an Bedeutung:
      Optima philosophae contemplatio mortis
      Auch diesen Gedankengang versuche ich nachzuvollziehen?



    • ?GIS
      07. Januar 2026 22:19

      Postdirektor - Dank für Ihre Anmerkung !

      Ergänzung?

      Nicht " müssen"

      DÜRFEN



    • Postdirektor
      07. Januar 2026 22:55

      @?GIS

      Auch OK.



    • Vernunft und Freiheit
      08. Januar 2026 09:40

      Für mich ist die einfachste Regel: "Wie du mir, so ich dir".
      Dann ist die Frage, ob ich Unrecht tue, zumindest relativiert.



  2. Peregrinus
    07. Januar 2026 19:09

    Pressburger lässt uns (in seinem Subkommetar vom 07.01.2026, 11:32h zum Kommentar von Barracuda von 9:45 h) wissen: „Russland ist sich der Bedrohung Sibiriens von China aus bewusst. Deswegen möchte Russland den Westen seines Gebietes absichern, um seine Kräfte im Osten einzusetzen.“ – Pressburger muss dies als Vertrauter Putins ja wissen. Leuten – wie mir, denen eine derartige einsichtsvoll Nähe fehlt – können dagegen wegen der vorliegenden, nicht zu übersehenden Tatsachen, dies nicht begreifen. Mir fällt dazu – seit meinem Lateinunterricht - nur „vestigia terrent“ ein. Verweis auf Wikipedia: „Vestigia terrent" bedeutet wörtlich "Die Spuren schrecken (ab/zurück)". Der lateinische Ausdruck stammt aus den Episteln des Horaz (I, 1, 74) und bezieht sich auf die Spuren der Beute, die ein Fuchs sieht, die ihn aber vor dem Betreten der Löwenhöhle zurückschrecken lassen, weil er weiß, dass dort schon andere Tiere gelandet sind, aber nie wieder herauskamen.
    Foirtsetzung sogleich



    • Peregrinus
      07. Januar 2026 19:12

      Fortsetung des Kommentars von 19:09h
      Es ist ein Sinnbild für unheilvolle Vorzeichen oder die Einsicht, dass der Weg hinein, aber nicht herausführt.“



    • Pennpatrik
      07. Januar 2026 20:37

      Ich sehe das so:
      Die Einwohnerzahl von Russland ist um 50% größer als die von Deutschland. Das ist jetzt nicht unbedingt viel. Damit müssen sie den größten Flächenstaat der Welt verteidigen.
      In China gibt es z.B. Stimmen, dass Russland Wladiwostok von den Chinesen geraubt hat.
      Ich denke nicht, dass Russland in der Lage ist, die NATO anzugreifen. Wir sehen täglich die Probleme, die sie haben, mit der Ukraine fertig zu werden.

      Meiner Meinung nach ist die Bedrohung durch Russland ein Popanz, den die Politik nutzt, um weitere Billionenschulden zu machen.
      Sie hat den Popanz Corona dafür benutzt, sie benutzt den Popanz Klimairrsinn dafür und sie benutzte den Popanz EURO-Rettung dafür.
      Immer wieder gibt es zufällig nacheinander auftretende, "schreckliche, die Menschheit gefährdende Krisen", die nur mit mehr Geld und mehr Beamten gelöst werden können.

      Wir sollten sie brüllend hinweglachen ...



    • Wrangler
      08. Januar 2026 08:56

      Pennpatrik, genau! Die Ärzte und das Pflegepersonal in den Intensivstationen der Spitäler haben damals ob der intubierten und sterbenden Patienten den "Popanz Corona" "brüllend hinweggelacht!"
      So ein menschenverachtender Schwachsinn kann nur Ihnen einfallen!



    • Vernunft und Freiheit
      08. Januar 2026 09:48

      Mir gefällt die klassisch elegante Art, in der Peregrinus hier Stellung nimmt. Es ist für jeden gefährlich, mit einem Raubtier zusammenzuleben. Das mussten selbst Siefgried und Roy in Las Vegas lernen.

      Dieses Zusammenleben funktioniert im wirklichen Leben nur bei einer Symbiose und das könnte durchaus bei China und Russland so kommen. Die Amerikaner hatten ja immer Angst vor einem Zusammengehen des technologisch führenden Deutschlands mit der unerschöpflichen Rohstoffmacht Russland.

      Ich denke, dass jetzt Deutschland durch China ersetzt wird und mit einem symbiotischen China - Russland Verhältnis die stärkste Macht des 21. Jahrhunderts entsteht.



    • Vernunft und Freiheit
      08. Januar 2026 09:51

      Mit Pennpatrik und J.D. Vance bin ich weitgehend einer Meinung, was die Gefährdung Deutschlands, Österreichs und Europas angeht. Diese Gefährdung kommt von innen, von den Verächtern der Meinungsfreiheit und den Propheten des Klimawahns und der Heilsgeschichte der mRNA Impfung.



  3. nonno
    07. Januar 2026 18:56

    Bei manchen Beiträgen im Forum fällt mir ein Zitat von Felicitas Hoppe ein:
    Hast Du heute schon Dein Narrativ gefüttert?



  4. pressburger
    07. Januar 2026 18:40

    In gewissen besseren Kreisen, gehört es zum Guten Ton für den Krieg, gegen die Neutralität zu sein. Die Fantasie, man reitet wieder, wie im August 1914 in der Reiterschlacht bei Jaroslawice, mit gezogenem Säbel, im gestreckten Galopp, gegen Russland, beherrscht die Sinne.
    Die Realität ist eine andere. Die Realität findet gerade in Berlin statt. Ein Kabelbrand und Zehntausende ohne Strom, frieren, z.T. hungernd.
    Diese Misere zu extrapolieren, ergibt die Realität, die spätestens am zweiten Tag des Krieges überall herrschen wird.
    Stellt sich einer der Fauteuil Strategen, der Kriegsbegeisterten, er kommt im Falle eines Krieges, mit oder ohne Neutralität, mit oder ohne Sky Shield, ungeschoren davon ?
    Was geschieht im Krieg mit den Pflegebedürftigen, mit den Kindern in Brutkästen, ohne Strom, mit Kranken ohne Medikamenten ? Am dritten Tag bricht die Versorgung zusammen, Hunger zieht auf.
    Aber, der Krieg ist fesch.
    Bertha von Suttner wäre im Jahr 2026 Gefangene der EU.



  5. veritas
    07. Januar 2026 18:30

    Sehr geehrte Damen und Herren!

    Herr Dr. Unterberger schreibt: „Da wird für Europa – wie für andere – eine bisher meist verdrängte Konsequenz deutlich: Da hilft nur noch die Atombombe.“

    Wie abartig ist das denn?

    Die Theorie: Die atomare Abschreckung soll eine Art "Versicherungspolizze" darstellen, falls Diplomatie oder andere Formen der Kriegsprävention versagen. Dabei wird davon ausgegangen, dass der Gegner vernünftig handelt, die Zerstörung seines Landes durch Atomwaffen um jeden Preis verhindern will und sich demgemäß abschrecken lässt.

    Die Praxis: Wer zuerst schießt, stirbt als Zweiter. Mit Sicherheit und ohne Ausnahme. So schaut’s aus.



    • pressburger
      07. Januar 2026 18:52

      Nicht Atombombe, sondern Vernunft, gesunder Menschenverstand sind gefragt.
      Jedem seine Atombombe ? Welches Szenario soll in diesem Fall ablaufen ? Habenichtse, die mit Müh und Not, genug Geld für einige A-Bomben zusammenkratzen, sollen Atommächte, die über Tausende nukleare Sprengköpfe verfügen, abschrecken ?
      Eine Mini-Atommacht, muss zuerst ihre Atomwaffen montieren, aufstellen, zielen, starten. Das alles unter Beobachtung der atomaren Grossmacht, die nichts unternehmen wird.
      Eine merkwürdige Idee. Mini nukes for all.



    • elokrat1
      07. Januar 2026 20:34

      Ja, ja, die Impfung wirkt wirklich und sie ist nachhaltig, aber anders als gewünscht!!



  6. Vernunft und Freiheit
    07. Januar 2026 17:30

    Nehmen wir einfach einmal drei Szenarien:

    1. Alles geht weiter wie bisher. Europa hat zwar weltweit nichts zu sagen, aber man wird weiter ordentlich leben können.

    2. Die Europäer trachten nach der Atombombe. Nach 5 Jahren vergeblichen Bemühens sind weitere 200 Milliarden nutzlos ausgegeben worden.

    Zur Illustration schauen Sie sich die 13 Minuten über den Bau der kroatischen Peljesac Brücke an.
    Europe’s $650 Million Bridge That Only China Could Build
    https://youtu.be/-LcMqhAAVvw?si=zNYrb8FRnFw5K9zY

    3. Die Europäer trachten erfolgreich nach der Atombombe und setzen sie zur Verteidigung der Ukraine ein -> Zurück auf Null.



  7. Orakel
    07. Januar 2026 17:12

    USA kaperten den russischen Tanker "Marinera" im Nordatlantik

    Das unter russischer Flagge fahrende Schiff war ohne Ladung in internationalen Gewässern unterwegs und wurde seit mehreren Tagen von einem Schiff der US-Küstenwache begleitet.

    Aus der Luft wurde der Tanker von US-Aufklärungsflugzeugen des Typs P-8A Poseidon beobachtet.

    Die Situation entwickelt le sich vor dem Hintergrund eines starken Sturms. Der Wind erreichte 20 m/s, die Wellen bis zu 5 Meter, die Temperatur liegt nahe Null.

    Das russische Außenministerium bezeichnete das Geschehen als "anormal". Die Aufmerksamkeit seitens des US-Militärs und der NATO sei eindeutig unverhältnismäßig zum zivilen Status des Schiffes.

    Besonders angesichts der Tatsache, dass sich die "Marinera" etwa 4.000 km von der amerikanischen Küste entfernt befindet und keine Normen des internationalen Seerechts verletzt.



    • Orakel
      07. Januar 2026 17:13

      Laut CNN und CBS hieß der Tanker früher Bella 1 und in Washington wurde die Möglichkeit seiner Kaperung diskutiert.

      Das Schiff wird der sogenannten "Schattenflotte" zugerechnet und steht im Verdacht, das von den USA illegal sanktionierte, venezolanische Öl transportiert zu haben, obwohl es auf der aktuellen Fahrt ohne Ladung unterwegs ist.

      Laut dem Wall Street Journal hatte Russland nun ein U-Boot und andere Seestreitkräfte zur Verteidigung des Tankers entsandt.

      Reuters bestätigte unter Berufung auf Quellen derweil, dass amerikanische Truppen den russischen Tanker "Mariner" im der Nordatlantik gekapert haben.

      Der Vorfall ereignete sich trotz der Tatsache, dass sich laut Reuters während der Operation russische Kriegsschiffe und ein U-Boot in der Nähe des Tankers befanden.

      Nach Angaben der Agentur unternahmen sie keine aktiven Maßnahmen, um die Beschlagnahmumg zu verhindern.



    • Orakel
      07. Januar 2026 17:13

      Das europäische Kommando der US-Streitkräfte gab bekannt, dass der Tanker angeblich wegen Verletzung von Sanktionen festgehalten wurde.

      Die US-Streitkräfte sind auf dem Schiff "Mariner" auf hoher See gelandet, was gegen die Normen der UN-Seerechtskonvention von 1982 verstößt, erklärte das russische Verkehrsministerium.

      Dem Ministerium zufolge erhielt das Schiff am 24. Dezember eine vorübergehende Genehmigung, unter der russischen Staatsflagge zu fahren.



    • Orakel
      07. Januar 2026 17:15

      USA verkündeten die Kaperung eines weiteren Tankers in der Karibik

      Das Südkommando der US-Streitkräfte verkündete die Festnahme des Tankers Sophia in der Karibik.

      Sollte sich die Zugehörigkeit des Tankers Sophia zu russischen Interessen bestätigen, würde dies eine gezielte Eskalation der militärischen Konfrontation auf See bedeuten.

      Wie lang wird Russland da zuschauen?
      Was wollen die Amis???



    • pressburger
      07. Januar 2026 17:33

      Die US Einheit operierte per Hubschrauber von den Azoren.
      Der russische Tanker wurde von einer US Spezialeinheit geentert. Bis jetzt keine direkte Reaktion von der russischen Seite.
      Ein US Übergriff, Verletzung des See Rechts.
      Der Übergriff, kann zu einer Eskalation führen. In der Nähe befindet sich ein russisches U-Boot. Sollte es zu einer Konfrontation kommen, sind die Folgen unabsehbar.
      Die Folgen könnten die Kriegsbegeisterten freuen. Wie lange ?



  8. Whippet
    07. Januar 2026 16:18

    Dr.Unterberger meint, die amerikanischen Atomwaffen hätten auch Österreich geschützt. Vielleicht kann man das historisch so sehen - aber für mich bleibt es ein gefährliches Narrativ. Der Kalte Krieg war kein Schutzschirm, sondern ein permanenter Blindflug knapp am Abgrund. Mehrmals hätten Irrtümer beinahe einen Atomkrieg ausgelöst. Deshalb überzeugt mich die Idee nicht, Sicherheit auf eine Waffe zu bauen, die alles vernichten kann. Für mich ist das kein Sicherheitskonzept, sondern ein Risiko, dass man nicht schönreden sollte.



    • eupraxie
      07. Januar 2026 17:10

      Es hat aber gewirkt. Eine Fata Morgana war und ist es, die Neutralität Ö dafür als Beitrag zu nennen.



    • pressburger
      07. Januar 2026 17:46

      @eupraxie
      Neutralität ist kein Schutz an und für sich. Neutralität ist eine Haltung. Kein Grund die Neutralität aufzugeben, als Kriegspartei ist man eher einem Angriff ausgesetzt, als ein Neutraler.
      Verwechslung, Neutralität mit Moral. Entledigt man sich der Neutralität, ist man dann moralischer ?
      Sollte es zu einem Konflikt kommen, wird der Feind nicht Österreich direkt angreifen. Es genügt der Feind zerstört Deutschland.
      Der Warschauer Pakt, hätte beim Angriff auf Deutschland nicht die US Truppen im Bayerischen Wald angegriffen, die Truppen des Warschauer Paktes hätten aus dem Stand, übers Donautal die US Truppen umgangen, wären in zwei Tagen in Passau, hätten die Amis eingekesselt.



    • eupraxie
      07. Januar 2026 18:07

      @pressburger: Wenn die Gemeinschaft, der man sich zugehörig fühlt, angegriffen wird und man unterstützt die Gemeinschaft, ist man jedenfalls moralisch auf der richtigen Seite. Wenn man diese Gemeinschaft in der selben Situation nicht unterstützt, ist man...und hier setzen Sie ein für Sie passendes Wort ein.

      Dass die Russen nicht in zwei Tagen in Passau sind, dafür hatte das Ö Bundesheer zu sorgen. Wenn die Situation eingetreten wäre, hätte die NATO ein tak Atombombe spätestens im Raum Linz gezündet.



    • Specht
      07. Januar 2026 20:20

      Millionen unschuldige Menschen mit Atombomben wie eine Sache zu zerstören ist ein Verbrechen, auch die Ausrede es wären die Atombomben nur zur Abschreckung gedacht ist verlogen. Noch nie wurde friedlich abgerüstet, immer hat man seine Waffen früher oder später eingesetzt. Die Schweiz ist eine Ausnahme, noch.



    • pressburger
      08. Januar 2026 00:05

      @eupraxie
      Das Bundesheer hätte den Warschauer Pakt aufgehalten ? Was wäre von Linz nach der US A-Bombe geblieben ?



    • eupraxie
      08. Januar 2026 08:46

      Jetzt enttäuschen Sie pressburger. Natürlich nicht viel...aber deswegen war es ja das Ziel, dass das BH die Truppen des WaPa solange verzögert, dass in D einer Einkesselung durch Truppenverschiebung erfolgreich begegnet werden kann. Wenn das BH es nicht gekonnt hätte, ja dann....

      Wir mussten es nie erfahren...Seien wir froh, und beteiligen uns an der gemeinsamen Verteidigung des uns so wertvoll erscheinenden Europas.



    • Wrangler
      08. Januar 2026 09:36

      eupraxie, völlig richtig!



  9. Ingrid Bittner
    07. Januar 2026 16:18

    "Da hilft nur noch die Atombombe" - gewaltvoller geht's ja gar nicht mehr!!

    Und bekanntlich beginnt Gewalt in der Sprache - mehr hab ich dazu eigentlich nicht zu sagen - was ich mir dazu denk, schreib ich hier nicht nieder.



  10. Hegelianer
    07. Januar 2026 15:24

    Neben dem NATO-Schutzschirm ist es wohl auch die Unbedeutendheit, die Österreich geschützt hat und vielleicht auch weiterhin schützen wird.

    Aber jedenfalls: ein sehr luzider Artikel, denn auch jeder Ausbau konventioneller Verteidigung kann irritiert werden, wenn er russischerseits als "Aggression" tituliert wird und mit Atomwaffen gedroht wird. Dann wird es nämlich nicht wenige geben, die lieber vor Russland in die Knie gehen im Sinne von Szenario 2 oben. (Schon angesichts der hohen Kosten für Bewaffnung.)

    Ein Problem bleibt immer noch der fehlende Wehrwille in den EU-Staaten. Migranten aus zum Teil kriegsaffineren Regionen sind augenblicklich weg, wenn sie für Europa kämpfen sollen. Auch ist es nicht wünschenswert, wieder eine militaristische Ideologie propagieren zu wollen - was gebraucht wird, ist nicht Militarismus, sondern Professionalität. Daher als möglicher Ausweg: Warum nicht Robotersoldaten entwickeln, die Europa verteidigen, wenn es Face-to-Face-Konfrontation braucht?



    • Hr. Zyni
      07. Januar 2026 15:30

      Diese Roboter existieren bereits, es sind die Drohnen.



    • Hegelianer
      07. Januar 2026 15:40

      Aber doch nicht am Boden? Jedenfalls - und das wollte ich sagen - sollten hochtechnisierte Nationen fehlende Mannstärken auch im Häuserkampf (hoffentlich) kompensieren können.

      Wenn jetzt z.B. russische "grüne Männchen" in ein finnisches Waldgebiet eindringen - können dann Drohnen diese vertreiben?



  11. eupraxie
    07. Januar 2026 14:31

    Es ist daher grundsätzlich zu überlegen, ob die staatliche Zuordnung von Atomwaffen in und für Europa zielführend ist. Atomwaffen mit großen flächenmäßigen Auswirkungen können in einem kleinstaatlichen Kontinent nicht verantwortungsbewusst nur auf das eigene Land begrenzt werden. Wenn Skyshield europaweit gedacht und geplant wird, muss das erst recht für die Stationierung und den Einsatz von Atomwaffen gelten.
    Die Diskussion verlangt daher zwingend die Entscheidung über eine einheitliche politische und militärische Führung.



  12. eupraxie
    07. Januar 2026 14:23

    Die Diskussion über die Atombombe (was natürlich in der Mehrzahl anzusetzen ist) für D ist der Fluchtpunkt der Diskussion über die Kampfbereitschaft eines Staates, einer Region, die im Forum mehrheitlich als gestrig abgelehnt wird. Die abschreckende Wirkung während des kalten Krieges basierte vor allem auf dem gedanklichen Ansatz, dass es ein totaler Krieg der Blöcke (Ost gegen West) sein wird.
    Wenn Europa die Atombombe besitzt, wird es zum Atomkriegsgelände. Ja, aber genau das war das Szenario des kalten Krieges - Europa wäre immer atomar zerstört worden, wenn Atombomben eingesetzt worden wären. Inklusive Atombombenabwürfen auf Ö - auch durch die NATO. Die NATO hatte nur einen Grund, bei einem Angriff der WaPa nicht sofort mit Atom zu antworten, weil dann die USA massiv bekämpft worden wären.

    Daher kann ich AU nicht zustimmen, dass die (eine) Atombombe in Venzuela die USA an dieser Aktion gehindert hätte.

    Krieg als letztes Mittel der Politik, Atom als letzes Mittel des Militärs



  13. Orakel
    07. Januar 2026 14:09

    https://tkp.at/2026/01/07/der-naechste-irankrieg-droht-und-er-wird-schlimm/

    Nach dem 12-Tage-Krieg gegen den Iran scheint sich der nächste Angriffskrieg gegen das Land zusammen zu brauen. Viele Indizien sprechen dafür, dass die nächste Runde schon bald beginnt. Anders als Nordkorea hat der Iran bisher aus religiösen Gründen auf den Bau einer Kernwaffe verzichtet. Ob ihm das nun zum Verhängnis wird?

    ***Ein beunruhigender Aspekt des Artikels (und weil AU von A-Waffen schrieb)

    Für die Feinde des Landes ist es möglicherweise sogar vorteilhaft, wenn radikalere Kräfte an die Macht kommen, denn Israel wartet nur darauf, einen Grund zu haben, um auch Kernwaffen gegen das Land einzusetzen. Es wäre die letzte Überschreitung des Völkerrechts, das Israel begehen würde, aber da niemand das Land von den vorherigen abgehalten hat, sehen die extremistischen Politiker Israels keinen Grund, davor z



    • Orakel
      07. Januar 2026 14:10

      ...sehen die extremistischen Politiker Israels keinen Grund, davor zurück zu schrecken.



    • Hr. Zyni
      07. Januar 2026 15:27

      Sorry, aber dass religiöse Gründe den Iran abgehalten haben die Bombe zu bauen ist ein lächerliches Argument. Unfähigkeit und letzte Skrupel vebündeter Banditen, diesen völlig ausgerasteten Fanatikern, dieses Spielzeug anzuvertrauen, sowie die ständige Sabotage der Juden dürfte es eher treffen.



    • Orakel
      07. Januar 2026 16:46

      Um die Gründe - warum nicht - geht´s eigentlich gar nicht.

      Abgesehen davon, dass Israel/USA vor der persischen A Bombe warnen Und verkünden die Iraner hätten, was offenbar wie vieles Fake ist, wie Verschwörungstheoretiker eh vermuten.

      Es geht aber um ein neuerliches Aufflammen von Angriffen.
      Nachdem die Israelis im 12 Tage Krieg ziemlich abbekommen haben, müssen die USA inzwischen fest aufgerüstet haben, sonst würden sie sich nicht trauen!
      Und ich trau den Zionisten im Fall eines verlorenen Kriegs durchaus zu eine entsprechende Bombe abzuwerfen!
      Allerdings dürften die Russen hinter den Persern stehen und dann............



    • pressburger
      07. Januar 2026 17:56

      Der Iran, Persien blickt auf eine Lange Geschichte zurück. Viel längere Geschichte als die von Europa, die USA sind im Vergleich zu Persien, noch in den Windeln. So benehmen sich die USA von Zeit zu Zeit auch.
      Sollte der Islam die Staaten West Europas übernehmen, die Moslems die Regierungen stellen, wird der Iran diese Entwicklung unterstützen. Bedeutet, direkte Konfrontation mit den USA. Konfrontation, die in West Europa stattfinden wird.
      Sollten in London, Paris, Brüssel, Berlin, die Schiiten regieren.



    • ?GIS
      07. Januar 2026 19:46

      Hr. Zyni - WIE IMMER T O P



  14. sokrates9
    07. Januar 2026 13:58

    Atombombe ist eine Angriffswaffe!Wie will man Österreich verteidigen?Wenn der Russ kommt - und nur der ist ja die fiktive Gefahr, um unsere Lippizaner und die Meinl-Reisinger zu stehlen, werfen wir dann eine Atombomba uf Wien um die tirioler zu schützen - bis dorthin ist dann nämlich alles verstrahlt!Sel.be Schnapsidee wie Skyshield



  15. Arbeiter
    07. Januar 2026 11:30

    Verehrtes Forum! Nachdem ich ganz tief gescrollt habe, ergreife ich unverblümt Partei für Blogmaster Dr. Andreas Unterberger. Ihm verdanken wir in all der Mainstream medial herrschenden intellektuellen Trübnis dieses erfrischende Diskussionsforum. Danke und ad multos annos!



    • queen consort
      07. Januar 2026 16:39

      angeblich soll es ab 17. Jänner "Austria first" geben, einen FPÖ Nachrichtensender. Hoffentlich kann man dort auch posten - und Exxpress ist auch gut. Vor allem "Nachtflug" oder auch die Morgensendung. Man muss sich halt den Glawischnigg wegdenken, dann kann es oft sehr gut sein.



    • Arbeiter
      07. Januar 2026 17:24

      Ja, gerne, queen consort, sage ich als Fan von achgut.com und auch RTV, wobei ich deren Corana Besessenheit ("Plandemie") nicht folge.



    • Altsteirer
      07. Januar 2026 20:00

      Queen Consort,
      also den Glawischnigg wegdenken, das fallt ma schwer, da bin I' scho öfters komplett aus'gstiegen!



    • elokrat1
      07. Januar 2026 20:46

      @ Arbeiter
      Bitte nicht zu viel „anloben“, realistisch bleiben!



  16. Arbeiter
    07. Januar 2026 11:15

    Anknüpfend an pressburger weiter unten: ja, Vance hat die Islamisierung Europas vorgezeichnet. Den zivilisatorischen Selbstmord EU Europas, laut aktueller US Sicherheitsdoktrin. Wer wird nun die Konkursmasse desselben übernehmen? Eine hoffentlich doch nicht islamisch beherrschte Konkursmasse. Die Hebräer müssten jedenfalls alarmiert sein.



    • riri
      07. Januar 2026 14:37

      Gegenüber den Islamisten bleiben die Hebräer gelassen. Ein Blick nach Gaza genügt.



  17. Postdirektor
    07. Januar 2026 11:04

    Sind also nur die Aufrüstung (auch nukleare) und Kriegsdrohung oder wirklicher Krieg der Weg aus dem Strudel, der uns in Europa immer tiefer hinunterzieht?
    Ich bezweifle das massiv.
    Na gut, es würde vielleicht den Untergang beschleunigen und schmerzfreier machen, weil Unzähligen ein schneller Tod langanhaltende Schmerzen ersparen würde.
    Und für die Eliten wäre der Krieg die Entschuldigung für alles vorherige Versagen.



  18. Factus est repente
    07. Januar 2026 10:58

    Au weh, die Atombombe!
    Ich hoffe halt immer, dass höher entwickelte Außerirdische auf unserer Welt landen und das Kommando übernehmen und der Menschheit die "Wadl viri richtn".
    Die Religionen haben es nicht geschafft, die Philosophien nicht, keine Gottesfurcht hat es geschafft, die Menschheit zur Vernunft zu bringen.
    Also hilft nur Hilfe von außen. Oder strikter Antinatalismus - unser Planet würde aufatmen.



  19. D.E.O.
    07. Januar 2026 10:30

    Das heutige Deutschland mit Atomwaffen?! Lächerlich!
    Ein Land, dass sich nicht einmal auszusprechen getraut, dass es eigene Interessen hat oder auch nur haben könnte, ja diese bereitwillig für angebliche „europäische Werte“ über Bord geworfen hat?! Ein Deutschland, in dem Politiker in Spitzen- und Regierungspositionen kommen, die z.T. ganz offen, manche nur implizit, sagen, dass sie mit Deutschland und dem Deutschen Volk nichts anfangen können?! Die Bundeswehr sucht Soldaten und gleichzeitig will der heutige Deutsche Staat alle, die sagen sie seien bereit für Deutschland zu kämpfen, einsperren?! Moralisieren und mit dem Zeigefinger wedeln gegen alle Welt und am liebsten gegen sich selbst, mehr kann das heutige Deutschland nicht mehr.
    Wenn man diesem verlotterten Deutschland Atomwaffen gibt müsste man sich am ehesten sorgen, dass es diese im „Kampf gegen Rechts“ gegen die eigene Bevölkerung einsetzt, z.B. wenn im Osten die AfD irgendwo absolute Mehrheiten erringen sollte…



    • pressburger
      07. Januar 2026 10:34

      Deutschland ist mehr als verlottert, aber wie Merz es in Paris am 6.1. beteuert hat, wird sein Deutschland weiter den Krieg der Ukraine gegen Russland, egal was es kostet, finanzieren. Atombomben statt Butter.



    • Undine
      07. Januar 2026 12:03

      @D.E.O.

      Zudem ist der IQ der Politiker in D seit Jahren unter-medioker, die Lebens-, bzw. Berufserfahrung gleich Null, dafür sind sie alle GRÜN versifft.



  20. Der liebe Augustin
    07. Januar 2026 10:26

    Aha - Peregrinus und Wittgenstein - äh Steinwittgen - sind verschwunden, dafür erfreut uns heut ein Barracuda (Barracudas jagen Fische aus dem Hinterhalt, indem sie blitzschnell angreifen und ihre Beute mit einem einzigen Biss verschlingen oder mit Kopfschütteln zerteilen - also ein unangenehmes Viecherl, Braucht sowas auch Artenschutz?) - wie originell!



  21. Arbeiter
    07. Januar 2026 10:25

    Ich finde Barracudas Postings interessant, wenn ich das sagen darf.



  22. elokrat1
    07. Januar 2026 10:07

    Gestern Abend gab es eine historische Aussage im ÖRR die unwidersprochen rauskam.
    "Amerika In - Russians Out - Germany Down, dafür wurde die EU & NATO gegründet."
    Dass wir, das im deutschen Staatsfunk hören würden, Sigmar Gabriel (SPD) und Armin Laschet (CDU), zu sehen und zu hören ab Min. 5 bei der täglichen Sendung "Team Heimat / Carsten Jahn", Popcorn holen und zurücklehnen, bitteschön:
    https://www.youtube.com/watch?v=6_hhtDdRm4k
    Unsere politischen Fußtruppen laufen kritiklos hinterher Gestern Abend gab es eine historische Aussage im ÖRR die unwidersprochen rauskam.
    "Amerika In - Russians Out - Germany Down, dafür wurde die EU & NATO gegründet."
    Dass wir, das im deutschen Staatsfunk hören würden, eine Verschwörungstheorie wird Wirklichkeit. Sigmar Gabriel (SPD) und Armin Laschet (CDU), zu sehen und zu hören ab Min. 5 in der täglichen Sendung "Team Heimat / Carsten Jahn". Popcorn holen,



    • pressburger
      07. Januar 2026 18:06

      Stimmt, bis auf "Germany down." Churchills späte Einsicht, "We slaughtered the wrong swine", führte zu Aufrüstung West Deutschlands. Deutschland, Verbündeter im Krieg gegen Russland. Fast 80 Jahre sind seit dem prophetischen Spruch Sir Winstons vergangen. Jetzt ist es endlich so weit. Die West Alliierten des Weltkrieges, zusammen mit Deutschland, gegen Russland.
      Par force Jagd auf den Bären.



  23. sokrates9
    07. Januar 2026 10:01

    Völlig pervers die Idee Atombomben in Europa! da ist Selbstmord vorprogrammiert!Jeder Aggressor wird versuchen die größte Gefahr einer potentiellen Gegenschlagmöglichkeit mit Atombomben auszuschalten! Dann wird Europa Atombombenkampfgelände!
    Nächste Frage: Könnte man den völlig irren Deutschen oder der van der Layen Exekutionsgewalt über Atombomben geben?? Die sind doch derzeit bereit ihr eigenes Land zu ruinierern, nehmen Null Rücksicht auif die eigene Bevölkerung!Bestes Beispiel nun in Berlin wo 40.000 Leute nuin schon 1 Woche in der kälte sitzen! Jetzt wurden zur Hilfe 500!!! Bundeswehrsoldaten abkommendiert die 5000 Mahlzeienen pro Tag zur Verfügung stellen !!Europa ist technologisch, militärisch und geistig derart abgewirtschaftet.Es wird Zeit dass wir wieder von dem Militarismus abkommen, dieser Gap kann nicht mehr aufgeholt werden. Diese Aufrüstung ist völlig pervers und wird vor allem in Europa gepredigt!



    • pressburger
      07. Januar 2026 10:42

      Herr Dr. Unterberger verwechselt zwei Epochen. In der Zeit der zwei grossen Mächte, USA und UdSSR, war MAD so etwas wie Garantie, dass es nicht zum Einsatz von Atomwaffen kommen wird.
      Wie man die Führungen der beiden Grossmächte auch beurteilt, es herrschte Vernunft. Die Kuba Krise hat es bewiesen. Beide Seiten haben Konzessionen gemacht. 2026 gibt es kein Vernunft in der Politik, bei der Beurteilung der aufkommenden Gefahr. Die Politik in 2026 ist genauso irrational wie die Politik in 1914.
      Alles hat 1914 gegen den Krieg gesprochen, dann ein Attentat, und der Krieg brach los. 2026, nur eine falsche Berechnung einer Flugbahn und der Krieg geht los.



  24. Josef Maierhofer
    07. Januar 2026 09:56

    Der Rückzug der Amerikaner aus Europa ist bisher verbal. Keine einzige amerikanische Atombombe der USA wurde aus Deutschland abgezogen, kein einziger US-Soldat und kein Mensch weiß, wieviel von dem Atomschrott dort lagert. Ich glaube das erst, wenn der Abzug tatsächlich stattfindet.

    Sogar die Trump USA reden von der österreichischen Neutralität und wollen Österreich 'aus der EU lösen'. Auch die Russen reden immer wieder von Österreichs Neutralität, auch die österreichische Bevölkerung weiß das zu schätzen und ist mit großer Mehrheit neutral, bloß die NATO Kriegstreiber reden von Kauf von NATO Waffenschrott und Atombombe.

    Die 'Atombombe der Abschreckung', davon reden viele, angewendet haben das die USA in Japan und Tests machen die USA in den Rocky Mountains, die Chinesen in ihrer Wüste Gobi, die Franzosen im Pazifik und die Russen in den Weiten Sibiriens und verseuchen diese Gebiete radioaktiv auf Jahrhunderte.

    EU-Europa könnte es nicht schaden, die Selbstzerstörung zu beenden.

    >



    • Josef Maierhofer
      07. Januar 2026 10:06

      >

      Gesunde Verteidigung entspricht immer der jeweiligen Größe der Nation. Den Vorteil, den Österreich mit seiner Neutralität hatte, haben unsere 'glühenden Kriegseuropäer' verspielt und die österreichischen Politiker haben in der EU nie auf den neutralen Sonderstatus Österreichs gepocht und damit das Land verraten.

      Neutralität könnte auch EU-Europa nicht schaden. Aber mit dem 'Aufbau' des Ukrainekriegs unter US-Präsident Biden, wurden die Europäer zu Vasallen und merken nicht, dass sie das nun allein tun können, wenn sie denn wollen und - folgt man den 'Eliten' - sie wollen Krieg auch ohne Zustimmung des Volkes.

      Statt Waffen in die Ukraine zu liefern, sollten wir Ziegel und Beton für den Wiederaufbau dorthin liefern, denn EU-Europa hat diesen Krieg (gegen den Willen der Menschen in EU-Europa) mit angezettelt und mitgetragen und mit zu verantworten.

      Wo könnten wir in Österreich eine Atombombe testen ?



    • Josef Maierhofer
      07. Januar 2026 10:09

      Dazu noch:

      Norman Friedmann: Chicago Council: Feb 2015
      https://www.youtube.com/watch?v=93evBMAVmNA



    • pressburger
      07. Januar 2026 10:49

      Das Problem ist die Denkschablone. Zu meinen Neutralität, weil sie keinen absoluten Schutz gibt, soll Neutralität entsorgt werden, ist ein Denkfehler. Es gibt keine absolute Sicherheit.
      Neutralität ist ein Angebot an alle, sich der Dienste des Neutralen zu bedienen, den Neutralen als Vermittler zu gebrauchen.
      Zu Neutralität gehört mehr Mut, als zum Kriegspartei sein.
      Wäre die Schweiz so feige gewesen wie Österreich und die Tschechoslowakei, hätte sie sich dem III. Reich ausgeliefert.
      Die Schweiz war mutig, ist neutral geblieben.



    • Josef Maierhofer
      07. Januar 2026 11:15

      @ pressburger

      Denkschablone mit dem Schutz.

      Die Schweiz ist eine militärische Festung, die zwar jetzt aufgeweicht wird mit dem EU-Fimmel, aber sie war sogar für die Nazitruppen nicht einnehmbar, also hat man als 'gestandener Nazi' dort sein Raubgold gelagert.

      Österreich ist leider keine militärische Festung nach dem Muster der Schweiz. Hier ist weder der militärische Schutz gegeben noch die innere Abwehrkraft, wie es in der Schweiz ist.

      Sie schreiben völlig richtig, Neutralität braucht mehr Mut (und Hirnschmalz) als Kriegspartei zu sein.

      1956, beim Aufstand in Ungarn, daran kann ich mich noch erinnern, hat Österreich zum ersten Mal seine Neutralität behauptet und zum zweiten Mal bei der Krise in der Tschechoslowakei, da war ich als Soldat beteiligt. Auch im Jugoslawienkrieg wurde noch ein Miltärflieger zur Landung in Klagenfurt gezwungen.

      Seit 2015 aber ist Österreich ein NATO-'Durchzugsland' geworden mit unzähligen 'Durchfahrts- und Überfluggenehmigungen', für den Ukrainekrieg.



    • Hegelianer
      07. Januar 2026 15:36

      @Josef Maierhofer: Wozu Ziegel liefern in die Ukraine, wenn diese sich nicht verteidigen kann und das Wiederaufgebaute die Russen kaputt machen?



    • Josef Maierhofer
      07. Januar 2026 17:11

      @ Hegelianer

      Ohne USA ist der Ukrainekrieg bald zu Ende.

      Danach haben die europäischen Eliten in unserem Namen und auf unsere Kosten den Wiederaufbau zu organisieren, haben sie uns doch gegen unseren Willen am Krieg beteiligt.



    • pressburger
      07. Januar 2026 18:12

      Die grossspurige EU angeführt vom Baron Merzhausen haut jeden Tag die nächste Ankündigung, wie viel Geld sie der Ukraine überweisen wird, heraus. Die Kassen sind leer, die Lager noch leerer, Munition für eine Woche, unwilliges, untrainiertes, unerprobtes, Kampfpersonal. Versprochen wir weiter. Lieber aussichtsloser Krieg, als Macht Verlust.



  25. Alois Eschenberger
    07. Januar 2026 09:53

    Keine Angst, Dr. U: Der so lange geliebte Hegemon zieht sich schon nicht aus "Europa" zurück.



    • Rupertus Meldenius
      07. Januar 2026 09:57

      Jedenfalls wird er Großbritannien niemals das Bündnis aufkündigen...



  26. Barracuda
    07. Januar 2026 09:46

    Bemühen wir einmal kurz "Occam's razor" und die "normative Kraft des Faktischen", wie die Linke so gerne schwafelt.

    1) Russland hat sich fast zu Tode geschossen. Das alleine zwingt das Land noch nicht in die Knie. Den wirtschaftlichen Todesstoß besorgt der Ölpreis, der nun längere Zeit unten bleiben wird, denn Russland ist nur noch ein bewaffneter Petrostaat.
    2) Russland hat 1945 die Mandschurei gestohlen, eine Region, die seit ewigen Zeiten chinesisch war. China wird sich das Land noch in diesem Jahrhundert zurück holen. Die russische Föderation wird von Osten abgewickelt werden. Versprochen.
    3) Atombomben sind sauteuer. Das Plutonium, das auch in H-Bomben als Zünder verwendet wird, ist ein Alfastrahler und korrodiert sehr schnell. Ob sich Russland die Instandhaltung ihrer nuklearen Waffen leisten kann, bezweifle ich.
    4) Am Ende siegt immer der Überlebenswille und die Intelligenz (Ukraine) über dumpfe Brutalität und Alkoholismus. Die Ukraine ist nicht so verweichlicht, versifft und muslimisch unterwande



    • Orakel
      07. Januar 2026 09:50

      Richtig die Asow Nazis sind nicht so verweichlicht - versoffen eher schon!



    • sokrates9
      07. Januar 2026 10:05

      Ohne die riesige Unterstützung durch Europa und die Logistische Hilfe der USA ist die Ukraine innerhalb einer Woche weg. Wenn das Internet, die Kommunikation ausfällt kann die Ukraine auf Rauchzeichen umstellen und zum Tauchhandel zurückgehen!



    • Barracuda
      07. Januar 2026 10:09

      @Orakel:
      Zumindest sind die Asov-Kerle kampferprobt und etwas härter als Putins Wochenend-Faschisten, bekannt als "Nachtwölfe".
      Ernst zu nehmen war noch die mörderische russische SS, also die Wagnertruppe, aber die hat ja Putin per Befehl lahmgelegt.

      Ich finde es lustig, wie immer nur in der Ukraine Nazis gesehen werden. Die gibts auch in Russland und bei uns. Da nennen sie sich "Antifa".



    • Orakel
      07. Januar 2026 10:10

      Rauchzeichen oder Buschtrommel - in der Nacht!



    • Orakel
      07. Januar 2026 10:17

      Interessant - sie sehen die Antifa, also die linke Terrorgruppe als Faschisten und Nazis? Wie wahr!



    • Barracuda
      07. Januar 2026 10:17

      @Sokrates:
      Richtig. Die Ukraine braucht Geld, so wie Russland Geld für ihren wahnsinnigen Krieg braucht. Russland hat halt Öl, was die Ukraine nur in geringen Mengen hat. Wäre die Ukraine ein Petrostaat wie Russland, könnte Russland nicht einen Millimeter der Ukraine erobern.
      Wenn Russland das Geld ausgegangen ist, wird die Welt in Kiew Schlange stehen, um die neuen Hi-Tech-Drohnen zu kaufen. Ich vermute, dass das 2027 oder 2028 sein wird.

      Natürlich wird Russland wieder angreifen, sie können nicht anders, aber erst in 50 bis 100 Jahren.



    • sokrates9
      07. Januar 2026 10:49

      Barracuda@ Vermute als nächstes wied der Ukraine das Geld ausgehen, da Europa keines mehr hat und die Schuldenschmähs .Kenne die Ukraibe von früher! sind clevere Leute, trotzdem muss es einen Grund haben dass vor dem Krieg die Ukraine ca das halbe BIP von Rußland hatte , trotz immenser Bodenschätze - um welche nun Krieg geführt wird - und die besten Agrarvoraussetzungen - Schwarzerde -nicht nutzen konnte!



    • pressburger
      07. Januar 2026 10:56

      @Orakel
      Azow Regiment sind Nazis, sind Banderisten, sind Erben der Kräfte, die in der Ukraine Zehntausende Juden ermordet haben.
      Man kann den Frontverlauf ignorieren und behaupten Ukraine wird demnächst siegen. Wenn man dazu noch Vorurteile russische Untermenschen betreffend, dazu packt, dann stimmt die Rechnung.
      Russland hat Odessa abgeriegelt. Damit hat die Ukraine keinen Zugang zu einem Hafen. Der Nachschub der NATO muss über Rumänien geliefert werden. Ohne Hafen ist Ukraine für die NATO uninteressant.



    • pressburger
      07. Januar 2026 11:22

      Ad 2, die Sowjetunion hat im August in der Mandschurei Japan besiegt und damit den 2.WK beendet. Die Mandschurei wurde von Japan 1937 besetzt, war eine Provinz Chinas, ist eine Provinz Chinas.
      Russland ist sich der Bedrohung Sibiriens von China aus bewusst. Deswegen möchte Russland den Westen seines Gebietes absichern, um seine Kräfte im Osten einzusetzen.



    • pressburger
      07. Januar 2026 11:23

      Ergänzung: im August 1945



    • Peregrinus
      07. Januar 2026 19:32

      Zum Subkommentar von Pressburger von 11:42 h siehe meinen Kommentar von 19:09h.



    • Peregrinus
      07. Januar 2026 19:34

      recte: 11:22h



  27. Livingstone
    07. Januar 2026 09:45

    Nicht bös sein, aber Atomwaffen in den Händen von Merz und all den anderen EU-Freaks - dieser Gedanke lässt mich in eine mentale Schockstarre verfallen.

    Wenn ich meinen Kindern den Schlüssel zum Waffenschrank zum Spielen gebe, wird mir zu Recht die Waffenbesitzkarte und der Jagdschein auf alle ewigen Zeiten weggenommen. Und VdL, Merz und Co. sollen wir Atomwaffen zum Herumdrohen geben?



    • Rupertus Meldenius
      07. Januar 2026 09:54

      Fürwahr eine schreckliche Vorstellung! In etwa so, als würde man zwei betrunkenen Waschbären einen A380 steuern lassen....



    • sokrates9
      07. Januar 2026 10:08

      Perfekte Argumentation! Schlüssel zum Waffenschrank an unsere debilen Politiker, die derzeit in Deutschland, Frankreich, England regieren??. Waren es nicht die Deutschen die mit Begeisterung den totalen Krieg bejubelten und jetzt wieder "zur Verteidgung" Panzer vor Moskau sehen wollen??



    • pressburger
      07. Januar 2026 10:58

      Merz, Erbe seiner Vorfahren, ist in seiner Kriegsrhetorik gefangen, Merz würde die A-Bombe gegen Russland einsetzen.



    • eupraxie
      07. Januar 2026 14:25

      Eine strategische Diskussion kann doch nicht auf aktuellen handelnden Personen aufbauen.



    • pressburger
      07. Januar 2026 18:14

      @eupraxie
      Wieso nicht ? Wer soll eine Strategie entwerfen ?



    • eupraxie
      07. Januar 2026 20:25

      @Pressburger: ich korrigiere bzw. verbessere mich: die Strat. Diskussion, deren Ergebnis weit in der Zukunft liegt, kann man nicht mit der aktuell zugeschriebenen Unfähigkeit eines Bundeskanzlers verweigern bzw von vornherein als Unfug bezeichnen.
      Natürlich beeinflusst das aktuelle Führungspersonal heute die Zukunft morgen und übermorgen. Aber das tut das normale Volk auch.



  28. Rupertus Meldenius
    07. Januar 2026 09:40

    Als ich lernte die Bombe zu lieben, lernte ich auch zu erkennen, dass ich sie mir nicht leisten kann, kein Geld, keine Erfahrung, keine Ahnung von Aufbau und Bedienung....



    • Vernunft und Freiheit
      07. Januar 2026 10:26

      Deutschland würde schon bei dem Versuch scheitern, das Plutonium auch nur von A nach B zu befördern. Die Grünen würden sich auf allen Eisenbahngeleisen festketten.



    • Cotopaxi
      07. Januar 2026 10:45

      Da wäre ich mir nicht so sicher.



  29. Arbeiter
    07. Januar 2026 09:17

    Die EU ist eine Maschine zur Umwandlung Europas in ein orientalisch afrikanisch islamisches Mischgebilde, geeint von linksgrünem Selbsthass. Und diese Wahnsinnigen sollen über Atombomben herrschen?



    • Sandwalk
      07. Januar 2026 09:59

      Die Atombombe in den Händen der Antifa wäre das Ende Europas. Das unterschreibe ich, denn die Linke ist längst ein Haufen von Irren geworden, deren Selbsthass den Hass auf Juden sogar noch übersteigt.
      Den Wahnsinn, den die "Vulkan"-Truppe da in Deutschland aufführt (Krieg gegen das eigene Volk) ist der zum Bürgerkrieg kondensierte Wahnsinn.



    • pressburger
      07. Januar 2026 11:04

      Genau davor hat Vance gewarnt, was Herr Dr.Unterberger will. Atomwaffen in der EU, in UK. Über kurz, oder lang, eher kurz, fällt das ganze Waffenarsenal in Frankreich, UK, in die Hände der Islamisten. Eine Bedrohung für die USA. Ein Grund warum die USA vorsorglich in der EU intervenieren werden. Machtpolitik. Eine Weltmacht kann es nicht zulassen, bedroht zu werden. Eine Islamische Regierung in der EU ist eine Bedrohung für die USA. Iran hätte die Möglichkeit aus Europa die USA anzugreifen.



    • Arbeiter
      07. Januar 2026 11:10

      Ja pressburger, das finde ich logisch. Ich habe immer gelgaubt, die Konkursmasse des islamisierten Euroaps würde von den Chinesen übernommen werden. Jetzt kommen denselben aber die US Amerikaner zuvor.



  30. Rosi
    07. Januar 2026 09:11

    Theorie und Praxis klaffen da etwas auseinander. Wenn D nicht einmal die Sicherheit im eigenen Land gewährleisten kann, ist die Frage, wer dann eine evt.Atombombe in die Hände bekommt, und wen oder was steuert - welche Terroristen, oder sind die inzwischen eh schon eine einzige Gruppe geworden ...
    Fragen, deren Beantwortung vielleicht nicht uninteressant wäre.



    • Rosi
      07. Januar 2026 09:13

      Jedenfalls eine starke Waffe/ Drohung in einem evt.Bürgerkrieg, von dem manche meinen, daß der eher früher als später kommt.



    • sokrates9
      07. Januar 2026 10:10

      Nonsens! Atombomben sind nur in der Theorie für bewaffnete Bürgerkriege geeignet!In der Praxis sind dann alle hin-...



    • Rosi
      07. Januar 2026 14:45

      @sokrates9

      Manchen scheint das aber egal zu sein.



    • Rosi
      07. Januar 2026 17:57

      Außerdem verstehe ich es schon so, daß der primäre Nutzen in der Drohung liegt, eine Atombombe zu besitzen - zumindest, wenn man es mit zivilisierten Menschen zu tun hat, die ein wenig von logischem Denken und Physik verstehen.
      Keine Fanatiker ...



  31. Orakel
    07. Januar 2026 09:04

    GM heute:

    Soldaten aus Europa in der Ukraine sollen in Wahrheit nicht die Ukraine vor den Russen schützen
    Sondern Europa vor der Ukraine !

    Das ist der wahre Kern des gestrigen Schmierentheaters dieser Koalition der Lächerlichen
    Alles andere ist Ablenkung und Theater fürs ahnungslose Publikum in Europa

    Beginnen wir mit Basics
    Es wird keine europäischen Truppen in der Ukraine geben ohne unterschriebenen Friedensvertrag
    Und ob es diesen Vertrag geben wird hängt einzig und allein von Wladimir Putin ab
    Alle Clowns die da gestern zum Gruppentreffen der Grossen Klappe erschienen sind, haben hierbei nichts mitzureden

    10k oder 15 000 Soldaten oder welche Zahl auch immer da gestern verkündet wurden, sind nichts als heisse Luft von militärischen Eunuchen
    "Normale Wehrpflichtige" können und werden es nicht sein -weder gibt es dazu genug Freiwillige noch ist das politisch durchsetzbar
    20 000 Soldaten auf Dauer in der Ukraine können die Europäischen Staaten schlicht nicht leisten ...



    • Orakel
      07. Januar 2026 09:05

      ... -speziell Frankreich und England sind ja jetzt schon defacto bankrott
      Und darüber hinaus ist in zwei Jahren -früher funktioniert der ganze Schwachsinn logistisch nicht- keiner der drei KriegsIrren Starmer, Macron oder auch Merz noch im Amt
      Alles Show von politischen Schaumschlägern

      Aber dann wurde es interessant

      Der französische Präsident Macron sprach begeistert von einer angeblichen Bereitschaft der Türkei bei der sogenannten Friedenstruppe mitzuwirken - um die "Sicherheit im maritimen Bereich zu gewährleisten"
      Und da fiel bei mir der Groschen

      Auch 20 000 Soldaten sind viel viel zu wenig um eine 1200km lange Front zu überwachen -
      Also sind diese Soldaten gar nicht gedacht um zu verhindern dass russische Soldaten die Ukraine wieder angreifen
      Sondern um Europa (samt Schwarzem Meer) vor den Ukrainern zu schützen !

      Das soll eine Truppe sein, die verhindert, dass der failed State Ukraine sich nach dem unvermeidlichen Diktatfrieden in ein zweites Libyen verwandelt !



    • Orakel
      07. Januar 2026 09:08

      (Daher auch die flehentlichen Versprechen des amerikanischen Gesandten Witkoff, der den Ukrainern gestern quasi das Paradies auf ukrainischem Boden versprochen hat - finanziell unterstützt von Blackrock !)

      Sie Alle haben nicht Angst dass Russland nach dem Diktatfrieden nochmal angreift
      Sie haben Angst vor dem was danach in der Ukraine passiert !!

      Sie haben Angst vor
      500 000 ukrainischen Soldaten, die schwer traumatisiert zurück aus dem Krieg kommen, in dem
      2 Millionen ihrer Brüder und Kameraden Leben oder Gesundheit dafür verloren haben, dass die Ukraine nach dem Friedensvertrag 130 000 qkm kleiner und ohne ihren Rohstoffreichtum dastehen wird

      Sie haben Angst vor den bewaffneten Nazis die sich an der eigenen Kleptokratenschicht rächen werden wollen, die gezwungen sein wird, den Gebietsverlusten zuzustimmen

      Sie haben Angst vor der Bevölkerung die unmittelbar nach dem Frieden sich an den Menschenjägern und korruptesten Dieben auf allen Ebenen des Staates rächen wird wollen



    • Orakel
      07. Januar 2026 09:08

      Sie haben Angst vor dem Auseinanderbrechen der Ukraine
      Vor dem Entstehen von Terrorgruppen die sich gegen den "Verrat" durch den Westen oder gegen die Sieger in Russland wenden könnten

      Eine Million Waffen sind verschwunden
      15 Millionen Waffen sind legal in Händen der ukrainischen Bevölkerung
      Es gibt unzählige offene Rechnungen
      Zwischen orthodoxen Christen und der Junta
      Zwischen ethnischen Gruppen
      Zwischen mafiösen Strukturen, die unmittelbar nach dem Versiegen der Milliarden aus dem Westen sich Stücke vom Kuchen abchneiden werden wollen !

      So pervers es klingen mag -das letzte stabile Element in der Ukraine ist der Krieg
      Und ist der weg, dann brechen alle Dämme
      Und genau DAVOR hat die Koalition der Wahnsinnigen Angst !

      Europa schickt Soldaten in die Ukraine um sich selbst vor den Ukrainern zu schützen -nicht die Ukraine vor Russland !
      Nur laut sagen können Sie es nicht !
      Alles andere ist peinliches Schmierentheater

      GM



    • Orakel
      07. Januar 2026 09:08

      Ps-es kann gut sein, dass Putin diese Truppe zeitlich befristet sogar haben will



    • sokrates9
      07. Januar 2026 10:16

      Putin wird bewaffnete Natosoldaten - der Kriegsgrund Nummer 1 - in der Ukraine dulden?Wiewohl er sieht dass diese potentielle Gauditruppe für ihm so viel Gefahr bedeutet wie die Tiroler Schützenregimenter!
      Wer bitte soll das bezahlen? glaube nicht dass Europa bereit ist seine Zukunft im Pleitesteaat Ukraine zu investieren!!Die Zahlungen werden nach Rechtswende in Europa schneller eingestellt als die Ukrainer es schaffen die Hälfte davon zu stehlen!!



    • pressburger
      07. Januar 2026 11:11

      Das Fazit des Treffen der Quadriga der Warmonger war, Frankreich und Grossbritannien werden nach einem Waffenstillstand Militärbasen in der Ukraine errichten. Wie weit man diese Ankündigung ernst nehmen kann, ist fraglich. Allem Anschein nach wollen Macron und Starmer nicht einen Friedensvertrag abwarten, sondern vorher installieren. Hoffnung von Zelenskij, endlich wird er kämpfende Truppen Frankreichs und Grossbritanniens, auf seiner Seite haben.



  32. pressburger
    07. Januar 2026 08:56

    Strahlentherapie gegen den Krebs der die EU befallen hat ?
    Stimmt die Diagnose nicht, stimmt auch die Therapie nicht.
    Die EU vernichtet sich selbst, die EU braucht keine Äusseren Feinde, nicht Russland, nicht China, nicht die USA.
    Die EU war seit dem Zerfall der Sowjetunion nicht fähig, sich im geopolitisch verändernden Weltgeschehen zu positionieren. Unterwerfung unter die Befehlsgewalt der USA, wachsende Feindschaft gegen Russland.
    Gegen das Russland, dass Jahrzehnte die Energie- und Rohstoff Versorgung der EU gesichert hat.
    Der Anfang des Endes der EU geschah 2015. Überflutung mit Illegalen, die seit her, Recht und Ordnung in der EU bekämpfen.
    Die EU hat beschlossen aus Feindschaft gegen Russland sich selbst aufzugeben, die eigene Wirtschaftskraft zu vernichten.
    Wenn man ein Schwarz.Weiss, ein Freund-Feind Weltbild hat, kann man dafür sein, den Deutschen die Atombombe zu geben.
    Dem Volk, dass vor 90 Jahren, einen Vernichtungskrieg mit 27 Millionen Toten entfesselt hat. Absurd.



  33. Leo Dorner
    07. Januar 2026 08:25

    AU nimmt das Wort „Atombombe“ in den Mund, und schon sieht der gelernte Morgen-Blog-Leser den Atompilz über sich aufsteigen. Grund: Man verwechselt notwendige weltpolitische Sitten des 20 und 21. Jahrhunderts mit realen Anschlagsplänen. Man ist unfähig und unwillens, das Denken und Entscheiden in den obersten Entscheider-Etagen zu begreifen. Man begreift den Unterschied zwischen nötiger Abschreckung und realer Prävention nicht.
    Ein Beispiel von vielen: Israel besitzt die Bombe schon seit Jahrzehnten, hat es aber nicht nötig, dieses Faktum an die große Glocke zu hängen. Es genügt, daß die vielen Todfeinde Israels in der Nahost-Region „nachdenklich und lernfähig“ bleiben.
    Daß die Alt-Europäer diese Situation nicht auf ihre eigene Lage beziehen (können), ist verständlich: sie glauben (auch als EU-Gegner) auf einen Friedenskontinent zu leben.



    • Leo Dorner
      07. Januar 2026 08:26

      Atombomben, lehre die Geschichte, fallen in Asien und sonstwo, nicht aber im Reservat des stolzen 500-Millionen Kontinents, und auch dann nicht, wenn der neue Zar im Osten jeden zweiten Tag nuklear droht und abschreckt.



    • pressburger
      07. Januar 2026 08:34

      Man verwechselt gar nichts. Waffen werden eingesetzt. Früher oder später. Wieso nicht in West Europa ?



    • elokrat1
      07. Januar 2026 08:39

      @ Leo Dorner
      Es muss halt auch Dumme geben, sonst könnten die Philosophen / Eliten nicht so hell strahlen, wie nach einer Atombomben Detonation.



    • Orakel
      07. Januar 2026 08:46

      pressbureger - war auchmein 1. Gedanke - irgendwann wird ein Idiot diese Bombe zünden!



    • Leo Dorner
      07. Januar 2026 08:51

      Das ist kein Argument, es ist nur ein Aufschrei.



    • Wrangler
      07. Januar 2026 09:41

      Dr. U. hat einen historischen Rückblick gegeben, die herrschende Realität beschrieben u. dies eindrücklich, nüchtern u. trocken. Persönlich beleidigende blöde Sprüche, wie "Unterberger wird immer irrer" eines Vayav Indrasca et al., sind die Folge, nüchterne Repliken, wie jene v. rowischin u. Leo Dorner, sucht man vergebens. Wer Unterberger et al. unterstellt sie wären für einen Atomkrieg ist geistig nicht mehr von dieser Welt. Und wer damals bis dato geglaubt hatte, Österreichs territoriale Sicherheit würde allein v. d. Neutralität (u. nicht v. den USA u. der NATO!) geschützt, gehört ohnedies besachwaltet. Mit Ausnahme d. hier vorherrschenden Chorona d. 5. Kolonne Putins u. des irren Trump, wurden alle anderen aus ihrem dahindösenden Halbschlaf geweckt u. wissen nicht, wie ihnen geschieht. Mit einem militärischen Angriff d. USA auf Grönland zerbricht die NATO u. letztlich auch die EU! Wie es für uns weitergeht, weiß - so es ihn gibt - nicht einmal Gott. Prosit 2026! Ich melde mich ab!



    • Alois Eschenberger
      07. Januar 2026 09:47

      Baba und fall net



    • ?GIS
      07. Januar 2026 10:08

      @@@ Wrangler BITTE bleiben Sie !!!

      Das halbe Dutzend bösartiger Schreiber hier kann doch nicht der Filter sein, der entscheidet, wer was schreiben darf !



    • Der liebe Augustin
      07. Januar 2026 10:14

      @?GIS
      - jeder darf schreiben was er möchte!
      Außer möglicherweise einem Daumen runter wird nicht viel passieren!

      Nur wenn den andern Bösartigkeit zu untertstellt wird dann -
      baba und fall ned ?GISilein!



    • sokrates9
      07. Januar 2026 10:28

      Wrangler@ Grönland wird Ende des Jahres zur USA gehören- vielleicht kauft Trump mit 5 Mio pro Einwohner Grönland - wäre die preisgünstigste Investition -die Nato gehört aufgelöst - wollte man ja schon vor ein paar Jahren - hätte wahrscheinlich Putins Ukrainekrieg verhindert - Putin ist nicht der Narr für den sie ihm halten -Narren sind in der EU zu finden - er will halt keine Bedrohung nicht einmal so krass als Trump der in Venezuela eine Bedrohung für die USA sieht.
      Bin absoluter Anhänger von meinungsfreiheit und bedaure wenn sie gehen!! :-)



    • phaidros, aus gutem Grund
      07. Januar 2026 10:48

      Ohne Wankler wäre dieser Blog zwar möglich, aber so sinnlos.



    • Wrangler
      07. Januar 2026 11:52

      Ireneo, GT, Peregrinus, ?GIS et al., ich bedanke mich, gemeinsam mit Euch Wenigen gegen die so unendlich hirnbefreite und vor Hass triefende Corona der Putin- und Trumpgesäßküsser, der Covidrelativierer, der Kicklverehrer und sonstigen männlichen und weiblichen Dumpfbacken - und überhaupt gegen alle Angehörigen der 5. Kolonne diesseits u. jenseits d. Atlantik angeschrieben zu haben. Es ist sinnlos u. eine krasse Vergeudung von Lebenszeit, mit diesen unfassbar geistig abseits stehenden armseligen Figuren einen sinnvollen Diskurs zu versuchen. Der einzige Lichtblick ist und bleibt Dr. Unterberger, der versucht dieses so unendlich wertvolle Tagebuch am Leben zu halten. Alles Gute...



    • Der liebe Augustin
      07. Januar 2026 13:45

      Wrangler-Baby - und das war jetzt höflich?

      Gerade sie bitzeln doch, strampfen mit den Füßen und verlieren den verbliebenen Rest ihrer Contenance wenn einer wagt sie hirnbefreit zu bennenen. Dann kippen sie jedes Mal völlig aus der Rolle!

      Achtung:

      Achten sie beim Lesen auf ihren Blutdruck - könnte einmal zuviel Wut und Ärger sein!



    • GT
      07. Januar 2026 17:36

      Wrangler, ich bin auch der Meinung von ?GIS, dass man vor diesen Unterbelichteten nicht resignieren sollte. Hin und wieder ein Weckruf an die Herrschaften ist schon mehr als angebracht.



  34. elokrat1
    07. Januar 2026 08:00

    Wenn schon die „geistigen Eliten“ in Österreich derart wirre Ideen gebären, dann ist jede Hoffnung auf ein halbwegs gutes Jahr 2026 Makulatur!



  35. Vayav Indrasca
    07. Januar 2026 07:00

    Unterberger wird immer irrer. Zuerst waren es "nur" Landminen. Jetzt ist er schon bei Atombomben.

    Ströme von Blut. Das Armgeddon. Die totale Vernichtung der Welt. Aber das "Recht" muss Recht bleiben.Weil Unterberger will es so. Das Zerrbild eines Juristen, das Gegenbild eines Christen, der er ja so gern sein möchte, aber nie und nimmer ist.

    Ein Kind des 19.Jahrhunderts im 21., das zornig mit dem Fuß aufstampft, wenn etwas nicht nach seinem Willen geht.
    Aber gottseidank dreht sich weder das kleine Östereich und schon gar nicht die große Welt nach dem Willen eines Pensionisten aus Döbling.

    Für sein persönliches Seelenheil empfehle ich entweder einen Psychiater oder einen Beichtvater – oder am besten beides.



    • elokrat1
      07. Januar 2026 07:08

      @ Vayav Indrasca ******
      Leider haben Sie recht. Ein Artikel wie von einem kleinen Kind geschrieben.



    • Leo Dorner
      07. Januar 2026 07:09

      Eine interessante Meinung, und jede Meinung ist möglich.



    • Hr. Zyni
      07. Januar 2026 07:42

      Ich bewundere ja die Kommentatoren, die sich täglich die kindlichen Ergüsse antun und diese sogar kommentieren. Tatsächlich dreht sich die Welt nicht um Ö. oder die EU. Sie dreht sich um Weltmeister, deren geistige Verfasstheit so verlottert ist, dass einem logisch Denkenden leider die Atomschutzmantelmadonna einfallen muss. Kommen wird sie eh nicht, es ist zu spät und Geld ist auch keins da.



    • pressburger
      07. Januar 2026 07:45

      Atombomben sollen helfen den Frieden zu sichern. Geht es noch absurder.



    • sokrates9
      07. Januar 2026 10:33

      Hoffe dass man endlich aufhört mit Waffen Kriegstreiberei zu forcieren. Wie viele Tote hat es in venezuela gegeben? relativ wenige, aber auch das sind zu viele!Die europäischen Eunuchen toben, weil sie nicht zurückschlagen und Trump mit Sanktionen zuschütten können!



  36. Leo Dorner
    07. Januar 2026 06:55

    Vor den Vorhang: Informationsweltmeister Andreas Unterberger. Sein „Journalismus“ ist absolut singulär: In wenigen Minuten gewinnt der Leser eine Übersicht über eine lange Liste umstrittener Zentralfragen der aktuellen Welt(en)Situation, ohne daß er gezwungen wäre, „Partei“ zu ergreifen. Bei jedem einzelnen Faktor wird eine Für- und Wider-Liste angefügt, die ihresgleichen sucht. Das Muster-Modell für einen wieder vernünftigen Journalismus wäre also vorhanden.



  37. Cotopaxi
    07. Januar 2026 06:41

    Welchen Sinn soll es haben, wenn jetzt europäische Staaten Atomwaffen anschafften?

    Wir werden demnächst moslemische Mehrheiten in den Parlamenten haben und Regierungen werden den Amtsheid auf den Qu'ran ablegen.



  38. Hr. Zyni
    07. Januar 2026 06:19

    Deutschland diskutiert über Atomwaffen, als ginge es um Gender-Sternchen. Man will sie weder haben noch verhindern – man möchte sie europäisch einbetten. Während andere Staaten sich strategisch positionieren, betreibt Berlin Selbstverzwergung mit Weltrettungsknall.
    Die eigentliche Bombe sitzt ohnehin im Inneren: es ist eine Republik, die ihre Infrastruktur verlottern lässt, ihre Grenzen jedem Gauner öffnet und den Staat schrittweise an Antifa-Straßentrupps, Klima-Kleber und importierte Islamboys delegiert. Wer den Außenfeind fürchtet, aber den inneren Zerfall ignoriert, leidet an Europhrenie.
    Wenn dieses Land fällt, dann nicht unter einem Russky-Pilz, sondern unter dem Wust aus Demos gegen rechts, Muslgewusel und Betroffenheitsblabla. Die nukleare Frage ist akademisch: Deutschland hat sich längst entwaffnet – geistig, politisch, ökonomisch, kulturell.



    • Verschwörungssatiriker
      07. Januar 2026 06:40

      genau, Deutschland hat sich nicht abgeschafft, es wurde gezielt abgeschafft, letztlich durch die "Agentin" Merkel, welche eine Kanzlerin für Deutschland vortäuschte!



    • Leo Dorner
      07. Januar 2026 07:20

      Auf den Punkt gebracht: die Selbstabschaffung Deutschlands. Da diese nicht mehr zu bändigen ist, bleibt nur noch die („spannende“) Frage: wie wird sie sich vollziehen? Mit welchen großartigen Schlagzeilen wird zB. der „Spiegel“ seine Leser vernarren? Um von der Merkel-hörigen „Qualitätspresse“ zu schweigen. Der Phrasenzirkus der Altparteien fährt bereits gratis durch das weite, schöne Land der einstigen Dichter und Denker. Diese konnten ihre Verbrecher nicht mehr los werden: eine lange Geschichte, ebenso „spannend.“



    • pressburger
      07. Januar 2026 07:46

      Deutschland hat AK`s gesprengt, aber will Atombomben bauen. Tauruse können auch Atombomben befördern.



    • Leo Dorner
      07. Januar 2026 08:40

      Klingt nach einer Aufforderung an den Zaren: endlich loszuschlagen...



    • rowischin
      07. Januar 2026 09:53

      Zyni, Sie finden immer die richtigen Worte, aber so auf den Punkt gebracht, bewundernswert.Ich kann Ihnen leider nur zustimmen. Wir stehen vorm Scherbenhaufen des Völkerrechtes, worauf kann man sich noch verlassen? Merkel und Van der Leyen samt Vasallen sind die Todengräber Europas, ich schreibe ganz bewusst Europa.



  39. rowischin
    07. Januar 2026 03:45

    Wirtschaft und Sicherheit sind untrennbar miteinander verbunden. Wir haben in Europa die falschen Weichen,mangels Politiker mit Weitsicht, getroffen.Billige Energie.ist für einen Wirtschaftsstandort lebenswichtig, Die Globalusierung, die Deindustrialisierung durch die Klimahisterie, die Abhängigkeit von china.u.indischen Lieferketten, sind Folgen des schlechten Führungspersonals in Deutschland. Frankreich, in der EU und Österreich. Um wieder auf den richtigen Pfad zu kommen bräuchte man nicht nur die Atombombe, auch die Atomenergie und das dazugehörige Politpersonal. Weit und breit ist nichts in Sicht. Persönlich wäre ich dafür, dass man friedlich ohne Atombomben die Menschheit weiterbringt und ohne Machtgier und Egozentrik zum Wohle aller Menschen agiert. Ja, ich weiß eine Illusion.



    • sokrates9
      07. Januar 2026 10:39

      Rowinschin@ Es würde genügen diese Ideologienarren ohne einen Funken Verständnis für die eigene Bevölkerung zu eliminieren und wieder ein paar Politiker mit Verstand -zumindest mt früheren Maturaniveau - an das Ruder zu lassen



    • rowischin
      07. Januar 2026 22:03

      @sokrates:ja, Sie haben Recht, Politiker mit Hausverstand, Weitblick, Visionen. Persönlichkeiten. Auch mit Lupe sehe ich niemand






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