Weltpolizist unterwegs: Amerika droht, die Ukraine hängen zu lassen, greift Venezuela an und bombardiert Rebellenstellungen im Norden Nigerias. Das klingt alles ziemlich schlimm und verwirrend. Das ist aber in Wahrheit sehr ambivalent zu bewerten.
Denn sowohl für die militärischen Aktionen der USA in Venezuela wie auch für jene in Nigeria muss man deutlich mehr als klammheimliche Sympathie empfinden – auch wenn die Attacken gegen Venezuela formal dem Völkerrecht widersprechen. Aber das Völkerrecht ist wirklich nur ein Formalrecht (noch dazu ohne Durchsetzungskraft). Es bewertet im Grund jeden Staat völlig gleich, egal ob dieser eine totalitäre Diktatur, eine Halbdiktatur oder eine rechtsstaatlich voll entwickelte Demokratie ist. Solange ein Staat nichts gegen andere Staaten unternimmt, solange ist er sakrosankt, solange darf nichts gegen ihn unternommen werden.
Eine solche Regelung aber als Recht zu bezeichnen, ist ziemlich absurd. Kaum ein Staat beweist das klarer als Venezuela, seit der Sozialist Chavez 1999 an die Macht gekommen ist. Seither gibt es dort keine freien Wahlen mehr, seither herrscht eine Einparteiendiktatur, seither werden Wahlen manipuliert, seither werden Kritiker und Oppositionelle verfolgt und eingesperrt, seither sind fast acht(!) Millionen Venezolaner ins Ausland geflüchtet.
Das ist zusammen mit dem Sudan und der Ukraine die größte Flüchtlingsbewegung irgendwo auf dem Globus in den letzten Jahrzehnten. Über sie wird von den linken Medien allerdings praktisch überhaupt nichts berichtet. Sie wollen damit wohl auch verdrängen, dass seit der Völkerwanderung der Kommunismus die größte Ursache für Fluchtbewegungen gewesen ist. Sie können sich auch nicht darauf berufen, dass sie Südamerika als fernen Kontinent behandeln, haben sie doch jede Skurrilität des Brasilianers Bolsonaro überdramatisiert, war doch Pinochet für sie der Inbegriff des Teufels, obwohl vor ihm weit weniger Menschen geflohen sind. Ich kann mich jedenfalls in all den Jahren an keinen einzigen kritischen ORF-Beitrag zu Venezuela erinnern, während der Sudan zumindest bisweilen ein Thema ist und die Ukraine das (durchaus zu Recht) sehr häufig ist.
Während in der Ukraine und im Sudan die Flüchtlinge meist irgendwo im eigenen Staatsgebiet Unterschlupf gesucht haben, sind die Venezolaner alle in andere Staaten geflüchtet. Und das ist nun in der Wirkung ziemlich verwandt mit einem militärischen Einmarsch. Die Massenflucht ist in den betroffenen Staaten auch auf alles andere als Gegenliebe der dortigen Bevölkerung gestoßen.
Diese acht Millionen sind daher keineswegs die einzigen, die sich sogar herzlich freuen würden, wenn die Aggression Donald Trumps gegen Venezuela zu einem Sturz des Chavez-Nachfolgers Maduro führen würde. Zu den Jublern würde auch Maria Corina Machado gehören, die vor wenigen Wochen pikanterweise den von Trump selber so begehrten Friedensnobelpreis errungen hat. Machado, die von Maduro nur durch Gewalt und Betrug an einem Wahlsieg gehindert worden war, hat Trump in den letzten Wochen mehrmals sogar ausdrücklich gelobt.
Es ist durchaus möglich, dass genau seine eigene Friedensnobelpreis-Spekulation im Kopf Trumps kursiert ist, als er die Anordnung gegeben hatte, Venezuelas Regime in den Würgegriff zu nehmen. Seine Überlegung: Wenn er das tut, was die aktuelle Friedenspreisträgerin unterstützt, wenn es ihm gelingen sollte, ohne großes Blutvergießen den Bürgern eines wichtigen Landes des Kontinents die Freiheit zu verschaffen, wenn er acht Millionen Flüchtlingen die ersehnte Heimkehr ermöglicht, dann kann ihm doch der Preis nicht zu nehmen sein.
Nun, diese Überlegung wird sich gewiss nicht realisieren; selbst Churchill, an dem Hitler gescheitert ist, ist bewusst nicht der Friedensnobepreis verliehen worden, weil er ja Krieg geführt hat, sondern der für Literatur. Aber dennoch hat man große Sympathien für den Versuch, einen illegitimen Gewaltherrscher zu stürzen (auch wenn die von US-Verteidigungsminister Hegseth angeordnete Erschießung in Seenot befindlicher venezolanischer Matrosen ein ganz schlimmes Verbrechen bleibt, das Hegseth aber auch im eigenen Land nun zunehmend Probleme bereitet). Die Aktionen der USA gegen Venezuela decken sich auch auffallend mit der gleichzeitig öffentlich gewordenen neuen Sicherheitsdoktrin der USA, in dem die westliche "Hemisphäre" als zentraler Einflussbereich der USA hingestellt wird. Darunter verstehen die USA den ganzen amerikanischen Kontinent, während sie sich laut dieser Doktrin für den Rest der Welt künftig nicht mehr sonderlich zu interessieren haben.
Ein glatter Widerspruch zu dieser Doktrin ist daher eigentlich die fast gleichzeitig erfolgte Bombardierung islamistischer Rebellenstellungen im Norden Nigerias, also in Afrika. In der völkerrechtlichen Beurteilung schauen diese Angriffe anders aus als in Venezuela. Denn die USA haben die ausdrückliche Zustimmung der nigerianischen Regierung zu ihren Attacken auf die Rebellen bekommen.
Was moralisch noch viel schwerer wiegt: Die seit Jahren andauernden Angriffe der islamistischen – teilweise auch rein kriminell motivierten – Rebellen auf christliche Dörfer, Kirchen und Schulen im Norden Nigerias haben zunehmend eine Dimension bekommen, die man nur noch als Genozid und Sklavenjagd bezeichnen kann. Zwar haben die westlichen Medien die Hilfe- und Solidaritätsappelle des Papstes zugunsten der Millionen Christen Nigerias (deren Zahl würde binnen weniger Jahre ohne die Vertreibung und Dezimierung durch die Muslime 150 Millionen ausmachen!) nicht ernst genommen: Für Linke können Christen ja nie die Guten und Moslems ja nie die Bösen sein.
Aber Trump hat die Appelle ganz offensichtlich ernst genommen und vor allem gehandelt – während im woken EU-Europa einzig Schwulenehe, Trans-Propaganda und täglicher Geschlechtswechsel interessieren. Und während sich dort niemand darum schert, dass die renommierte "International Crisis Group" schon vor mehr als zwei Jahren geschätzt hat, dass bis zu 350.000 Menschen direkt durch den Konflikt getötet und Millionen vertrieben worden sind. Dazu kommen die Tausenden christlichen Mädchen, die als Sexsklavinnen entführt worden sind. Das interessiert übrigens auch die westlichen Linksfeministinnen nicht, obwohl sie im ORF offenbar der wirkmächtigste Bestandteil der Nachrichtenredaktionen geworden sind.
Selbst wenn die Person Trump total unsympathisch ist, selbst wenn seine Wirtschaftspolitik sich mit Sicherheit schädlich auswirkt, so schlägt doch sowohl in Hinblick auf Venezuela wie auf Nigeria das Herz ganz auf seiner Seite. Und man kann nur hoffen, dass er auch Erfolg hat (selbst wenn er damit eigentlich die amerikanische Verfassung verletzt, weil er für diese kriegerischen Aktionen die Zustimmung des Kongresses bräuchte). Immerhin war es auch die dankenswerte amerikanische Militärintervention, die zur Niederlage des "Islamischen Staates" in Syrien und im Irak geführt hat, die dort den Kurden das Überleben ermöglicht.
Ganz anders ist das bei seiner Ukraine-Politik:
- Da ist es dem Aggressor Wladimir Putin gelungen, in Trump die Gier auf gute Geschäfte mit Russland wachzurufen.
- Da setzt Trump den ukrainischen Präsidenten Selenskyj massiv unter Druck, die Forderungen des Aggressors zu erfüllen.
- Da ignoriert Trump, dass Putin weit mehr ukrainisches Territorium haben will, als ihm in einem vierjährigen Krieg zu erobern gelungen ist.
- Da ignoriert Trump, dass Putin insbesondere den am stärksten ausgebauten ukrainischen Festungsgürtel kampflos bekommen will.
- Da ignoriert Trump – während er in Venezuela dem Wunsch der dortigen Bevölkerungsmehrheit nachkommt – den ganz eindeutig antirussischen Konsens der ukrainischen Bevölkerung (zu dem auch eindeutig die russisch sprechenden Ukrainer gehören, von denen niemand vor der von der russischen Propaganda erfundenen ukrainischen Unterdrückung nach Russland geflüchtet ist, die genauswenig den Anschluss an Russland wollen, wie die Österreicher den an Deutschland – obwohl sie ja auch die gleiche Sprache sprechen ...).
- Und da begreift Trump nicht, dass die von Russland verlangten Friedensbedingungen ganz eindeutig auf eine so starke militärische Schwächung der Ukraine hinauslaufen, dass Putin in wenigen Jahren den Rest des Landes ziemlich kampflos einstreifen kann (was verblüffend dem Schicksal der Tschechoslowakei ähnelt, die 1938 unter dem Druck der naiv auf Frieden hoffenden Briten einen Teil ihres Landes an Hitler abtreten musste und sich dann nicht mehr verteidigen konnte, als auch der Rest verlangt worden ist).
Im Gegensatz zu den nigerianischen Bombardements entspricht Trumps Haltung zur Ukraine – bei allen erratischen Zacken – aber ganz der neuen US-Sicherheitsdoktrin, dass man sich künftig nur noch auf den amerikanischen Kontinent konzentrieren wolle.
Diese Doktrin hat von Asien bis Europa die berechtigte Angst ausgelöst, dass die USA sie künftig den Chinesen beziehungsweise Russen überlassen, um nicht zu sagen ausliefern, dass Trump alle vertraglich (etwa im Nato-Vertrag) eingegangen Verpflichtungen beiseiteschiebt, dass er Europa den 80 Jahre lang gratis konsumierten US-Schutz entzieht.
Das ist, das wäre ganz eindeutig die Stunde Europas, das für seine Region den Anspruch erheben und glaubwürdig machen sollte, dass es ebenso als Weltmacht wie die anderen drei Großen agieren will, kann und muss. Immerhin ist Europa wirtschaftlich weit stärker als Russland. Immerhin hat die EU weit mehr Einwohner als Russland oder die USA, und zusammen mit dem verbündeten Großbritannien erst recht.
Insbesondere in der Ukraine muss, müsste Europa daher zeigen, dass auch der alte Kontinent seine Einflusssphären zu schützen imstande ist, dass es auch ohne US-Hilfe auf dem eigenen Kontinent eine relevante Macht ist. Dabei hat Europa den Vorteil, dass die Ukraine selbst zu kämpfen bereit ist, und nur logistische und finanzielle Unterstützung braucht.
Wenn Europa das nicht schafft, dann gehörte der alte Kontinent wirklich ins Greisenasyl abgeschoben.












Über folgende Stelle des Unterbergerschen Kommentars bin ich dann doch gestolpert:
"Aber das Völkerrecht ist wirklich nur ein Formalrecht (noch dazu ohne Durchsetzungskraft). Es bewertet im Grund jeden Staat völlig gleich, egal ob dieser eine totalitäre Diktatur, eine Halbdiktatur oder eine rechtsstaatlich voll entwickelte Demokratie ist."
Soweit ich weiß ist es das hervorragende Kennzeichen jeden Gesetzes alle gleich zu behandeln, egal ob sie klug oder dumm, reich oder arm, gerecht oder ungerecht zu ihren Nächsten sind!!
"Wie böse sind die USA ?", "Trump ist total unsympathisch", Böse, Sympathie, sind keine politischen Kategorien, sondern Ausgeburten des Moralismus.
Die gleiche Unlogik führt zu der Meinung, "USA sind unser Freund." Diese irrige Überzeugung führt zu Enttäuschungen, Enttäuschungen produzieren Emotionen.
Die Behauptung, von der EU amplifiziert, der Krieg wird wegen Werten geführt, soll die Öffentlichkeit in die Irre führen.
Der Krieg wird aus Gründen der Habsucht geführt. Das Ziel waren zuerst die Ressourcen der Ukraine, in der Folge die Rohstoffe Russlands.
Der Krieg wird zum Nachteil der EU enden, weil die EU die Tatsache ignoriert, "Zum Krieg führen braucht man drei Sachen, Geld, Geld, nochmals Geld."
Die EU hat kein Geld, niemand leiht der EU Geld.
Die Aneignung der Einlagen der Russischen Zentralbank bei Euroclear, werden der EU nicht helfen, sondern schaden.
Die EU verliert damit jedes Vertrauen der Finanzmärkte.
Welches Land wird in der Zukunft der EU sein Geld anvertrauen ?
Ich glaube, dass die USA ihren Beitrag zum Ukraine Krieg geleistet haben, dass aber neben dem üblichen Wunsch nach mehr Reichtum doch auch der Wunsch mitspielte, der Ukraine einen Freiheitsraum zu schaffen, wie ihn andere Nachfolgestaaten der Sowjetunion genießen dürfen.
Aus meiner Sicht fehlte das Bemühen, auch Russland zu verstehen und seine Empfindlichkeiten zu beachten.
Für einige Leute in den Generalstäben von USA und NATO kam sicher noch der Aspekt hinzu, einen gefürchteten Gegner ins Aus zu befördern.
Alle zusammen haben nicht verstanden, dass weder die Produktivität noch die Intelligenz in Europa und den USA das Maß aller Dinge darstellen.
"nirgends"!
Gaga?
Wieder falsch reingestellt?
Unfassbar!
Ist da nicht Krieg in der Ukraine?
https://report24.news/massiver-andrang-im-skiresort-bukovel-in-der-ukraine-geht-die-party-weiter/
Es ist wieder so weit: Das Skiresort Bukovel in der Ukraine wurde eröffnet und lockt Wintersportler aus allen Teilen des Landes und aus dem Ausland an. Nach den Videos von der polnisch-ukrainischen Grenze, wo es im Zuge der Heimreise so vieler “Flüchtlinge” zu Verkehrschaos kam, kann der unfreiwillige Kriegsfinanzierer im Westen sich nun an Bildern aus dem gut besuchten Wintersportparadies erfreuen. Wie viele dieser emsigen Skifahrer reisen demnächst wieder nach Deutschland, wo sie wegen ihrer vermeintlich zerbombten Heimat im Bürgergeldbezug sind?
Kein Wunder, die Flixbusse in die Ukraine sind immer Monate im Vorhinein ausverkauft, nicht nur die Familie wartet, sondern auch das Skivergnügen!
Man kann je nach Geschmack Staatsoberhäupter als gut oder böse bezeichnen (in letzterem Fall werden sie als „Machthaber“ bezeichnet), es ist das aber nicht viel mehr als eine Art Gesellschaftsspiel. Zielführender wäre es, sich auf die eigenen Angelegenheiten zu konzentrieren, was schwer genug ist, weil im Lauf der Geschichte vieles ein anderes Kolorit annimmt. Churchill als großen Mann darzustellen, der etwa die Dresdner Zivilbevölkerung rösten wollte, wobei der Krieg schon lange davor für Deutschland als verloren gelten konnte und Rußland an der Ostfront zur Befreiung mindestens genau so viel beigetragen hat wie die anderen seinerzeit Alliierten. Rußland vertraute auf die Pakttreue des Westens, daß die Warschauer-Pakt-Staaten nicht der Nato beitreten würden und zog seine Truppen ab, während Amerika das nicht tat und friedensfördernde Vorschläge konterkarierte. Man provozierte Rußland jahrelang, bekam den Krieg und konnte moralisch entrüstet mit dem Finger auf den Aggressor zeigen.
@Waltraut Kupf
Gerade bei Churchill scheiden sich die Geister! Manche verehren ihn, in meinen Augen ist er ein übler Kriegsverbrecher, ein Deutschenhasser ohnegleichen, der nicht nur beide Weltkriege schon jeweils jahrelang zuvor herbeigesehnt hatte mit dem einzigen Ziel, Deutschland zu vernichten. DRESDEN, das „Elbflorenz“, mittels Phosphor in einem Feuersturm (Jörg Friedrich) in ein Flammenmeer zu verwandeln mit Unmengen an Toten war wohl der Gipfel seiner Träume! PS: In und rund um Dresden waren damals Zehntausende Heimatvertriebene aus Ostpreussen und Schlesien gelandet! Seltsamerweise wurde bei der Zahl der Toten das Komma bereits zweimal nach rechts verrückt…..
was soll diese ewige Klage über die Nato Osterweiterung. Die ehemaligen Ostblockstaaten kennen den russischen Bären und die brutale Diktatur dahinter.
Schließlich ist es einem souveränen Staat frerigestellt, welchen Bündnis er angehören möchte.
Und Rußlands Vorwand ist durchsichtig und fadenscheinig, denn kurz davor war noch alles in bester Ordnung!
@ Meinungsfreiheit: nach Ihrem Rechtsverständnis würden sich Verträge und Vereinbarungen aller Art generell erübrigen, da sie ad libitum gebrochen werden können.
Zutreffende Analyse zu d. gestrigen Florida-Verhandlungen:
https://www.zdfheute.de/politik/ausland/treffen-trump-selenskyj-analyse-was-denkt-russland-100.html
Warum der Kreml zufrieden auf das Treffen in Florida blickt
"... Putin und seinen Unterhändlern ist es seit Trumps Amtsantritt vor fast einem Jahr gelungen den US-Präsidenten bei Laune und in den Verhandlungen (in Istanbul in Anchorage, zuletzt in Florida) zu halten ohne dass die Waffen in der Ukraine auch nur 1 Tag vollständig geschwiegen hätten ..."
"... Washington lässt Moskau gewähren. Die Beziehungen zwischen d.Kreml und den Trump-Vertrauten scheinen so gefestigt dass Trump dem russ. Präsidenten noch immer ein "echtes Interesse an Frieden" bescheinigt, während Russlands Militär seine Angriffe in den vergangenen Tagen intensiviert ..."
Ich arbeite bisher fruchtlos daran, den Begriff "Sozialismusflüchtlinge" auf breiter Front einzuführen.
Gibt es solche?
Warum ?
Ich meine z.B. solche aus Venezuela.
Kennen sie niemanden der 1956 aus Ungarn, 1968 aus der CSSR geflüchtet ist ?
Gewiss, pressburger, aber ich meine konkret unsere Zeit jetzt, lang nach dem Fall des eisernen Vorhangs und des COMECON. Ich glaub, auch zu jener Zeit haben die Medien nicht von "Sozialismusflüchtlingen" gesprochen, denn Kreiskys SPÖ hieß ja noch "Sozialitische Partei".
@Arbeiter
Mindestens da war Kreisky ehrlich, Sozialisten.
Mögliche europäische und, in diesem Fall, sinnvolle Antwort:
Herr Trump, wenn die USA sich auf Amerika zurückziehen wollen, dann ziehen Sie Ihre Truppen und Atomwaffen aus Deutschland und Europa ab und verschonen Sie Europa vor dem amerikanischen Wokeismus und Ihren 'geschätzten' Zöllen !
Werte Genossen in der EU, cancelt alle Sanktionen gegen Russland und repariert Nordstream II, nehmt das Geld statt für Waffen für den ukrainischen Wiederaufbau ! Lasst den Trump 'seinen' Frieden machen und dem Putin 'seinen' Donbass und macht Geschäfte mit Russland, da ist für EU-Europa noch was zu holen, mit China nicht mehr !
Frieden ist besser als Krieg.
Aber EU-Europa kann nicht stehen, nicht mit der heutigen Gesinnung und personellen Besetzung, nicht mit der Uneinigkeit bezüglich des Völkerkerkers.
Die EU ist am Ende.
Führen wir wieder eine EWG/EFTA ein und die Nationalstaaten, wie Europa Jahrtausende 'funktioniert' hat (1 Krieg pro 20 Jahre) !
@Josef Maierhofer - ganz meine Meinung!**********
Ausgezeichnet !
Europa der Vaterländer, Europa den Vaterländern.
Genau! Österreich allein zu Hause!
gar so allein ist Österreich leider nimmer bei sich zu Hause, mit der Vielzahl von Mohammedanern als Asylanten.
@Josef Maierhofer
*******************************!
Goldrichtige Worte!
Ein weiterer Versuch den dazugehörenden Link mitzugeben
„AU: … Da ignoriert Trump – so sehr sein Handeln in Venezuela und der Ukraine dem dortigen Bevölkerungswillen entspricht….“
Der ganze Punkt ist haarsträubend. Hat AU eine Volksbefragung beauftragt, oder durchgeführt? Der Vergleich Deutschland zu Österreich hinkt gewaltig. Warum nicht der Vergleich Spanien zu Katalonien?
Katalonien soll ein eigener Nationalstaat werden - das ist der Wunsch der meisten Katalanen. In der spanischen Region finden immer wieder Massendemonstrationen für ein vom Zentralstaat Spanien unabhängiges Katalonien statt. Das wurde von AU immer unterstützt.
https://www.lpb-bw.de/katalonien
Oje, oje, ein weiterer Tagebucheintrag, der von Widersprüchen und Unwahrheiten geprägt ist.
Völkerrecht gut, Völkerrecht selektiv!
„AU: Völkerrecht ist wirklich nur ein Formalrecht“. Na do schau her, im Bezug zur Ukraine ist es aber der Goldstandard!
„AU: Selbst wenn die Person Trump total unsympathisch ist, …seine Wirtschaftspolitik sich mit Sicherheit schädlich auswirkt…“.
Aktuell: https://de.tradingeconomics.com/united-states/gdp-growth
Das BIP in den USA stieg annualisiert um 4,3% im 3. Quartal 2025, das höchste in zwei Jahren
„AU: … selbst wenn er damit eigentlich die amerikanische Verfassung verletzt…in Hinblick auf Venezuela … schlägt das Herz ganz auf seiner Seite“.
Die Verfassung ist biegsam wie ein Gummibärchen, das „Herz“ entscheidet, wie bei den Linken, SIE entscheiden über Recht und Unrecht, gut und böse, nicht die Verfassung. Das ist auch die „Denke“ der heutigen ÖVP.
„AU: … Da ignoriert Trump – so sehr sein Handeln in Venezuela und der Ukraine dem dortigen Bevölkerungswillen entspricht….“
Der ganze Punkt ist haarsträubend. Hat AU eine Volksbefragung beauftragt, oder durchgeführt? Der Vergleich Deutschland zu Österreich hinkt gewaltig. Warum nicht der Vergleich Spanien zu Katalonien?
Katalonien soll ein eigener Nationalstaat werden - das ist der Wunsch der meisten Katalanen. In der spanischen Region finden immer wieder Massendemonstrationen für ein vom Zentralstaat Spanien unabhängiges Katalonien statt. Das wurde von AU immer unterstützt.
Lassen Sie mich raten: Das Google-Ergebnis zu Venezuela, war die Antwort der Gemini-KI
Die ist leider politisch korrekt und linksversifft bis zum Anschlag.
Ich habe ihr z.B. die Frage gestellt: "Welche linken Politiker aus Europa flogen im US-Präsidentschaftswahlkampf in die USA, um die Demokraten zu unterstützen?" (Weil ich mich an einen diesbezüglichen Medienbericht erinnerte)
Die Antwort war: "Keine führenden Politiker linker Parteien aus Europa..."
Ich antwortete der KI darauf: "Ich habe nicht nach "führenden Politikern" gefragt, sondern nach allen!"
Die Google-KI antwortete dann: "Z.B. eine Gruppe von britischen Labour-Politikern flog in die USA, um die Demokraten im Wahlkampf zu unterstützen. Das geschah jedoch ohne offiziellen Auftrag der Labourpartei..."
Der Widerwillen der Google-KI diese Information herauszurücken, war förmlich zu greifen. Sie lieferte dazu zuerst eine Antwort auf eine nie gestellte Frage und danach eine mit nicht verlangter Relativierung.
Interessant - und ein EU-Spiegelbild!
Der Weg ins wirtschaftliche Nirgendwo natürlich langsamer und ohne Putsch. Das Ende - Armut und Verfall in der Bevölkerung!
Naja Gerald wird im Großen und Ganzen schon so stimmen!
Die wirtschaftliche Geschichte Venezuelas ist eine Geschichte vom
"Fluch der Ressourcen", geprägt durch eine extreme Abhängigkeit vom Erdöl, die das Land vom reichsten Südamerikas zu einer tiefen Krise führte, die durch Hyperinflation, Massenarmut und eine massive Auswanderung gekennzeichnet ist, verursacht durch Misswirtschaft, Korruption und die Verstaatlichung von Schlüsselindustrien unter Chávez und Maduro, trotz der riesigen Ölreserven.
Ob mit oder ohne KI das Eregbnis ist´s das zählt.
Und dass der Trump primär auf´s Erdöl aus ist - dem stimmen sie sicher auch zu!
Die Frau Friedensnobelpreisträgerin soll ja im Fall ihrer Präsidentschaft schon bindende Verträge mit den USA gemacht haben!
Das nennt sich dann moderene Kolonisierung durch die USA - also im Westen nichts Neues!!
@Gerald
Richtig! Diese Erfahrung habe ich auch schon mehrmals gemacht! Auf Google bekam ich eine "KI-Antwort", und die ist, wie Sie schreiben, "politisch korrekt und linksversifft bis zum Anschlag"! ;-)
@Orakel
Auch Ihnen kann ich nur Recht geben!
Oje, oje. Da ist die Tagebuch- Software entgleist. Möglicherweise ist die Software über die ewigen Wiederholungen entsetzt (:-
In der Ukraine haben Flüchtlinge zumeist im eigenen Land Unterschlupf gefunden - interessant, ich dachte immer es gibt 6,9 Millionen Flüchtlinge, von denen 4,5 Mio. in Europa untergekommen sind?
Es erstaunt mich, wie man 2 Ereignisse so unterschiedlich betrachten kann!
Der Ukraine Krieg wurde unter der Regierung Obama, primär von dem damals geistig noch intakten VP Biden (der sich ja mit Hilfe seines süchtigen Sohnes irre bereicherte) und AM Kerry mit dem Maidan-Putsch eingeleitet.
Warum? Um doch nicht etwa NATO Stützpunkte in russ. Grenznähe zu installieren! Das war ok!?
Als Russland warnte nein, keine Atomraketen in der Ukraine, nicht vor den Toren Russlands, ignorierte man das. Statt dessen installierte man ein Terrorregime gegen die russischsprachige Bevölkerung - anderen Volksgruppen an den Grenzen der Ukraine soll es seit 2014 auch nicht besser gehen!
Dann kam Putin! Der meinte er befreite, die Ukraine meinte marschierte ein!
In Venezuela ist´s was ganz anderes, wenn USA Schifferl versenken oder entern, die Fracht stehlen und ins Land einmarschieren! Super!
Aber der Maduro ist doch ein ganz Böser (wird schon so sein) und der Trump in diesem Fall der ganz Gute (was ich bezweifle)
Denn dem lieben Trump geht's vielleicht, aber nicht nur um Reduktion der Flüchtlinge, sondern primär um "unser Öl" wie er unlängst meinte!
Dass davon in diesem Beitrag aber kein Sterbenswörtchen zu lesen ist - arg!
Vor allem es wissen eh alle, die ihren Verstand einsetzen!
Dass die EU so absolut keine Rolle bei den Friedensverhandlungen spielen darf, wo sie doch so gern mitreden würde, hat sie doch so viel Steuergelder in Korruptistan versenkt - gemein!
Das wird hier nicht angesprochen oder gar ansatzweise aufgearbeitet!
@ Orakel
**********
Über zwei Millionen Ukrainer sind nach Russland geflüchtet. Dazu kommen noch Russen, die aus Donezk und Lugansk, vor ukrainischen Angriffen geflüchtet sind
Keiner berücksichtigt was derzeit im Hintergrund läuft!Da sieht Putin nicht paralisiert zu wie die EU seine Gelder stehlen will,wovon auch der rest der Welt nicht begeistert ist,der Finanzplatz Europa verlirt Dank unsere Idioten massiv an Bedeutung, die Chinesen ziehen drsamatisch Geld von den USA ab, der Dillar wird unterminiert, derr Goldpreis steiht auch deswegen weil BRICKS unglauvblich viel Gold kauft. Die Deckung einer neuen Währung mit Gold wird angeblich angesdtrebt! Dann ist der Euro das Wert, was Währungen in Kriegsländern wert sind!
Eine interessante Aufbereitung, insbesondere die Situation in Venezuela und Nigeria betreffend. Nigeria scheint rechtlich klar zu sein durch das Ansuchen der Regierung. Beachtenswert ist hier besonders, dass das Hilfeansuchen nur an die USA gehen kann und konnte. Die EU existiert als militärische Macht - auch zum Schutz der Christen - nicht.
Wie @Hr. Zyni so schön und unterstützt schreibt - die EU hat keinen Mumm. Wenn keine Machtmittel da sind, ist der fehlende Mumm vielleicht das einzig sinnvolle. Daher geht es darum Maßnahmen zu entwickeln, zu setzen und durchzusetzen, dass die EU als Machtfaktor in ihrem Umfeld und Einflussbereich handeln kann und als solcher anerkannt wird.
Zum Raus aus der EU: Welcher Staat Europas hätte Nigeria denn helfen können? Die einzelnen Staaten Europas haben offenbar keine schützenswerte Einflussbereiche! Machen ja die USA!
Venezuela scheint klein und schwach genug für eine Intervention.
Ja, die EU hätte eine Macht sein können!
Die EU hat sich aber völlig vergallopiert und ist heute wirtschaftlich ausgeblutet und in Bedeutungslosigkeit angesandelt.
"Der über 80 Jahre lang von Europa gratis konsumierte US-Schutz"
Auch die Provinzen des alten Rom genossen über Jahrhunderte hinweg römischen "Gratisschutz". Ob sie sich den erbeten haben?
Vom Schutzbedürfnis der Warschauer-Pakt-Staaten soll an dieser Stelle nicht die Rede sein ...
Merke: Man kann Euphemismus bis über die Zerreißgrenze dehnen. Wird dann zur Groteske.
Richtig de rüber 80 jahre gratis konsummierte US Schutz diente ausschließlich dazu Europa von Russland - das ja auch europ. Anteile hat, fernzuhalten!
Denn Europa und Russland als wirtschaftliche Partner - die hätten schon ein ordntliches Gegengewicht zur allmächtigen, sich dem Völkerrecht nicht besonders eng verbundenen fühlenden USA bilden können!
Aus der letzten Rede Putins: „ Die militärischen Auseinandersetzungen entwickelten sich nach dem Staatsstreich in der Ukraine 2014. Schon damals haben wir mit den Machthabern des Kiewer Regimes gesprochen, den Menschen in der Südostukraine, die die Ergebnisse der Staatsstreichs nicht anerkannten, die nicht in einem Land leben wollten, in dem ein Staatsstreich die Grundlage der Macht war, die nicht in einem solchen Staat leben wollten, die Möglichkeit zu geben, ihre legitimes Recht auf Selbstbestimmung wahrzunehmen und dieses Recht zu gewährleisten. Dieses Recht ist in der Charter der Vereinten Nationen verankert. Uns hat 2014,auch später 2020 niemand zugehört. Wir sehen jedoch, dass die Führung des Kiewerregimes es leider auch heute nicht eilig hat, den Konflikt friedlich beizulegen.“ Ich bin so naiv zu meinen, dass man mit Putin verhandeln kann. Was die EU antreibt ist pure Kriegstreiberei und Verlängerung des Mordens. Unter diesen Bedingungen kann es nur einen Diktatfrieden geben.
An der Tatsache, dass Putins Russland für 2026 für seinen Krieg 40% des Budgets aufzuwenden beschlossen hat, erkennen Leute, die noch selbst denken können, dass der wahre Kriegstreiber in Moskau sitzt. Und er muss auch weitermachen, weil er sonst sehr schnell sehr tot ist! Im übrigen gibt es in Russland bereits massive Machtkämpfe im Hintergrund. Putins Macht ist im Schwinden.
Was der/die/das "Ireneo" wieder einmal alles weiß ....
Nur der Peregrindus ist noch g'scheiter.
Was kostet Europa eigentlich der Ukrainekrieg?Ein angeblich moralischer Sieger und der Absturz in die Bedeutungslosigkeit inklusive Verlust von dem was 2 vorherige Generationen geschaffen haben????
Whippet, schauen und horchen Sie sich bitte den m.E. sehr klugen Otto von Habsburg aus dem Jahr 2003 an:
https://www.youtube.com/watch?v=P1lj6QsqDhU
Vielleicht nehmen Sie dazu kurz Stellung, wenn es Ihnen genehm ist.
Das gilt auch für Eschenberger et.al.
Ireneo@ „Quamvis sint sub aqua, sub aqua maledicere temptant.“
Wow Whippet, Sie sind eine waschechte Lateinerin!
Oder von DeepL schreiben lassen?
"Steinwittgen", der neue Pöbler.
@Whippet
Richtig!
@Alois Eschenberger
Sie schreiben: "Was der/die/das "Ireneo" wieder einmal alles weiß"---ja, da kann man sich nur wundern! ;-))
Der/die/das "Ireneo" weiß auch mit absoluter Sicherheit, daß "ALLE RUSSEN LÜGEN"! Die Ukrainer lügen natürlich nie, sie sind folglich auch nicht korrupt---seltsam nur, daß die Ukraine noch im Jänner 2022 als "korruptestes Land der Welt" bezeichnet wurde.....
@Alois Eschenberger - neu oder nur umbenannt?
Undine, "seltsam nur, daß die Ukraine noch im Jänner 2022 als "korruptestes Land der Welt" bezeichnet wurde.....", von wem???
@ Eschenberger, der alte Stänkerer.
@Steinwittgen - dafür, dass sie sich als der "Neue" im Blog stilisieren, kennen sie sich aber recht gut aus hier!
@sokrates9
Die EU hat auf betreiben der Deutschen Ukraine 90 Milliarden Euro geschenkt. Geld das definitiv verloren ist. Die Ukraine, auch nach dem Ende des Krieges wird nicht fähig sein, mit einem Schuldenberg belastet, mit Null Wachstum, diesen Kredit zurückzuzahlen. Österreich haftet für 3,2 Milliarden. Die Melkkuh, der Steuertrottel wird zahlen und kuschen.
@Steinwittgen: wie lange haben's denn überlegt, was sie sich denn nun für einen Namen aussuchen. Ein wirklich Neuer sind sie ja nicht, denn so schnell, wie sie sich in die Reihe der Stänkerer eingefügt haben, kann es nicht anders sein.
Whippet zu unterstellen, sie nähme die KI in Anspruch, um was Gescheites zu schreiben, ist die Frechheit schlechthin. Sie haben keine Ahnung vom Bildungsweg Whippet's. Aber ihnen geht's ja auch nur um's Stänkern.
Ist ihnen das nicht zu blöd? Ein vifer Mensch hat eine andere Schreibweise, also sind sie nicht vif.
Der Unterberger wird weiter Leser und damit Zahler verlieren, aber das ist ihnen offenbar wurscht.
Bittner, also wenn Sie sich vertschüssen würden, wäre es mir gar nicht recht, da Sie nicht unwesentlich zum Unterhaltungswert dieses Forums beitragen. Und @Steinwittgen steht intelligenz- und allgemeinbildungsmäßig turmhoch über Ihnen. Nur bemerken tun Sie das in Ihrer Einfalt nicht...
Wankler hat seine beste Zeit zweifellos hinter sich: Er plagiiert sich bereits selber!
Ich hoffe, dass wir bald das "...und der Rest ist die Ukraine" zu hören bekommen.
Das Thema nervt schön langsam! Es ist nicht unser Problem!
Richtig. Raus aus dieser EU, die uns in diesen Wahnsinn mit hineinziehen will. Weg mit einer dümmlich narzisstischen Meindl-Reisinger.
#cotopaxi, whippet
Wenn Sie einen Funken Ahnung von osteuropäischer Geschichte hätten, wüßten Sie, dass es sehr wohl unser Problem ist!
@Cotopaxi
Ö hat nach dem 1.WK mehr als 60 % seiner Fläche verloren. Uns hat damals auch kein Land bemitleidet, als es hieß: "...und der Rest ist Österreich"! ;-)
@ Undine
Eben! Österreich als Verlierer wurde nicht gefragt. Südtirol wurde schon Jahre zuvor den Italienern verrsprochen.
....nicht unser Problem. Die EU will den Krieg zu unserem Problem machen, um von eigenen, selbstverschuldeten Problem abzulenken. Verfall der Wirtschaft, islamistische Okkupanten, geopolitische Isolation.
Russland hat West Europa den Rücken gekehrt. Russland hat die Kehrtwendung vollzogen, weil es eingesehen hat, 400 Jahre Annäherung an West Europa waren für Russland negativ. Russland orientiert sich Richtung Osten und Süden.
West Europa, alleine. USA weg, Russland weg.
Die Staaten der Ost EU werden der Gravitation folgen.
@Undine:es sollte 1. WK heißen
@rowischin
Ach, du meine Güte, wo waren denn da meine Gedanken geblieben! Ich werde bitten, diesen gravierenden Fehler auszubessern! Natürlich war dieser gigantische Landverlust nach WKI!!
Undine, ist Ihnen aufgefallen, daß Ihr Text von 09.36 aufgebessert wurde? Wie ist das möglich?
Europa hat alles – außer Mumm. Geld ist da, weil man es selber druckt, Fabriken und Waffen sowieso. Was fehlt, ist, die Mittel so einzusetzen, als ginge es um mehr als Sonntagsreden und Gipfelfotos. Man unterstützt die Ukraine so, wie man immer Entwicklungshilfe leistete: mit Gutmenschgetue und bürokratischer Trägheit. Russland führt Krieg, Europa kommentiert ihn. Während Moskau auf Kriegswirtschaft umstellt, diskutiert Brüssel nationale Befindlichkeiten. Die Arsenale sind halb leer, weil man glaubte, Frieden sei ein Verwaltungsakt. Ohne die USA ist Europas Unterstützung nur gut gemeintes Geschwurbel mit gefülltem Geldkoffer für Korruptow. Europa könnte der Ukraine helfen, erfolgreicher zu sein, zaudert aber aus Angst, Verantwortung könne weh tun.
Wenn mit Europa, geopolitisch vom Atlantik bis zum Ural gemeint ist, stimmt die Behauptung, Europa hat alles.
Wenn mit Europa, gewohnheitsmässig, die EU gemeint ist, stimmt die Behauptung "Alles" nicht.
Die EU hat kann nicht autark sein, dazu fehlen der EU die Rohstoffe. Rohstoffe müssen bezahlt werden. Die Deindustrialisierung macht die EU zahlungsunfähig.
Die EU, hat die Identität der Länder EU, durch den von der EU gesteuerten Zuzug von fremden Elementen zerstört.
Unterberger gehört ins Greisenasyl abgeschoben mit seiner krankhaften Ukraine-Paranoia.
In nahezu jedem Beitrag lebt er die voll aus.
Scheint sein einziges, letztes Lebensziel zu sein.
Unerträglich.
Richtig!************
Nix capito?
Es steht Ihnen frei sich zu verabschieden. Wenn Sie für etwas bezahlen was Sie nicht mehr ertragen, wäre es Masochismus!
Ja, die Gednaken heute sind schwer zu "verkraften"!
V.... I....
"Unterberger gehört ins......"
Mich würden jetzt die Namen der Däumlinge nach oben interessieren.
Hat sich uns ?GIS auch über die Wortwahl von Wankler bis Peregrindus echauffiert?
Ich kann mich nicht erinnern.
?GIS, mich nicht, denn es sind ohnedies immer die selben hirnbefreiten VollkofferInnen! LG
Und warum sind Sie dann noch dabei in diesem Blog?
GT, ich rege mich nicht mehr auf, denn das Wesen Vayav Indrasca kann ja sonst nirgens mehr hin und ist gleich Kevin allein zu Hause. LG
Und das sagt der, dessen Hund sich weigert, mit ihm Gassi zu gehen, weil er nicht mit ihm gesehen werden will.