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Neue Protestwelle im Iran

2 Kommentare

Diesmal treibt vor allem Geldmangel und Teuerung die Menschen auf die Straße.



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  1. Leo Dorner
    30. Dezember 2025 18:40

    In Teheran sammeln sich die Protestierenden der Straße in großen Massen; dazwischen sind die Wächter der heiligen Khomeini-Revolution auf beweglich kurvenden Motorrädern zu sehen. Sie rasen nach Belieben zwischendurch und jagen Menschen. Moderne Medien (X alias Twitter) ermöglichen, daß „die ganze Welt“ zusieht. - Der Rial ist auf den niedrigsten Wert seit Jahren abgesunken. Die Inhaber der Geschäfte sehen sich am Ende ihres Lateins. Das Regime ernennt einen neuen Kapitän für die Markt- und Geldbörse und scheint wieder einmal abzuwarten, wie es diesmal mit dem „Aussitzen“ gelingen könnte, einen ärgeren, einen umfassenden Aufstand zu vermeiden.
    Der Abgrund zwischen den Mullahs und „ihrem“ Volk weitet sich, vertieft sich, und droht beide Kontrahenten zu verschlingen. Chaos und Anarchie als Vorbereitung für einen iranischen Militärstaat, den die „Revolutionswächter“ der Mullahs zunächst übernehmen könnten. Eine Militärdiktatur ist auch ohne Ayatollahs existenzfähig.



    • Leo Dorner
      30. Dezember 2025 18:41

      Aber das Problem lautet: die „schiitische Republik“ Persiens hat bereits viele, allzu viele Umsturzversuche gesehen und relativ heil überlebt. Folglich ist das Auge der Beobachter abgestumpft: aber eben deshalb nicht vor der „großen Überraschung“ gefeit: Sturz der Mullahs, die seit 1979 ihr Land verwüsten konnten.






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