Es ist immer wieder seltsam – aber auch recht informativ, wenn man sich Medienfotos (partei-)politischer Kundgebungen genauer anschaut. Erst waren es entlarvende Palästinenser-Fahnen bei einer Demonstration der deutschen Linksparteien gegen die AfD, welche angeblich wieder einmal des Rechtsextremismus überführt worden ist (ohne dass jemals überhaupt nachvollziehbar definiert würde, was denn genau darunter zu verstehen ist). Dann ist es eine Mini-Kundgebung eines ganz anderen politischen Lagers in Wien, die wiederum die Fahnen der Corona-Demonstrationen in Erinnerung ruft. Das Blättern in den diversen Medien macht auch Erschreckendes über eine neue Zwergpartei klar, die in diesem Land gegründet worden ist.
Denn bei einer – übrigens mit gezählten elf Traktoren und rund hundert Menschen lächerlich schütter besuchten und mit den deutschen Bauern-Demos überhaupt nicht vergleichbaren – Kundgebung der freiheitlichen Bauern demonstrierte im Vordergrund eine Dame mit einer österreichischen und russischen Fahne in der Hand. Was will sie uns damit sagen? Soll es den österreichischen Bauern so gehen wie den russischen? Oder will sie gar, dass die österreichischen Bauern sich in einem völkerrechtswidrigen Eroberungskrieg verstümmeln und töten lassen sollen?
Egal. Ich kann nur sagen: Wenn die Veranstalter einer Demonstration diese nicht frei von Fahnen halten können oder wollen, die ein eindeutiges Bekenntnis zu massiven Verbrechen transportieren, dann hat ein anständiger Mensch auf einer solchen Demo nichts verloren. Egal, ob dies russische oder palästinensische Fahnen sind.
Da sind mir die Fahnen Israels an sich jedenfalls lieber, wie sie in den letzten Jahren immer wieder auf den sogenannten Corona-Demonstrationen zu sehen waren. Ist dieses Land doch eine Demokratie, überdies gezieltes Opfer des islamistisch-nationalistischen Terrors und außerdem eindrucksvoller Außenposten der europäischen Kultur. So skurril es an sich auch ist, eigentlich gegen ein tödliches Virus zu demonstrieren – als ob sich dieses dadurch beeinflussen lassen würde – oder gegen eine leider nur begrenzt hilfreiche Impfung, so infam war es doch, als die Behörden anfingen, das Tragen von israelischen Fahnen oder Judensternen bei diesen Corona-Demos als "Antisemitismus" zu verfolgen. Es war zwar absurd und verzerrt, dass sich die Corona-Demonstranten mit Opfern des Holocaust verglichen (weil sie angeblich genauso verfolgt würden), aber es ist noch absurder, jemanden als antijüdischen Verbrecher zu verfolgen, nur weil er sich selber mit Juden verglichen hat. Eine überzogene und hinkende Sympathie- und Selbstidentifizierungs-Erklärung ist noch kein Ausdruck der Antipathie.
Diese Antisemitismus-Kampagne gegen Corona-Demonstranten war freilich nur ein Beispiel von vielen, die den ständigen unerträglichen Missbrauch der Antifaschismus-Rhetorik zeigen. Auch durch die Justiz.
Die seltsame Bierpartei
Wenn wir schon beim Blättern durch die Seltsamkeiten aktueller Medien sind: Da fällt die "Presse" auf, welche gleich ihre ersten drei Seiten – abgesehen von Inseraten und einem kleinen Zweispalter über einen FPÖ-Finanzskandal – komplett dem mehr oder weniger lustigen Spaßprojekt "Bierpartei" widmet, das jetzt angeblich ernst geworden sein soll.
Gewiss, jeder möge in einer freien Medienwelt seine Sympathien dorthin richten, wo er will, und sei es eine Einmannpartei, die ihr Programm bei der SPÖ abgeschrieben zu haben scheint. Aber dennoch fällt auf, dass dabei das eigentliche Ungeheuerliche an dieser "Bierpartei" völlig untergeht: Das ist nicht nur die Verspottung der repräsentativen Demokratie durch diesen Namen, sondern auch die absolute Verhöhnung jedes demokratischen Denkens. Wenn diese neue Partei noch an mehr erinnert als an die SPÖ, deren Programm sie ja fast komplett abgeschrieben hat, die aber halt nur deutlich weniger witzig ist als eine "Bierpartei", dann ist es der einstige Castro-Parteiapparat in Kuba oder jener der Perons in Argentinien oder der der Kims in Nordkorea oder die Machtkonstruktion rund um so manche afrikanische oder mittelasiatische Diktatorenfamilien. Überall haben diese ihre Länder nicht nur mit sozialistischen Konzepten gänzlich zugrunde gerichtet, sondern sie haben Politik auch komplett in einen totalitären Familienbetrieb verwandelt.
Wie man das auch in Österreich machen kann, hat nun der Comedian an der Spitze der Bierpartei gleich von der ersten Stunde seines Politikerdaseins abschreckend perfekt vorgeführt. Er hat seine Partei in einem simplen Zweistufenmodell organisiert:
- In der Parteiversammlung darf nur über Anträge des vierköpfigen Vorstands abgestimmt werden.
- In diesem Vorstand sitzen sowohl der Comedian wie auch sein Vater, sodass gegen ihren Willen kein Beschluss gefasst werden kann.
Wozu Demokratie, wozu noch andere mitreden lassen, wenn man einen begnadeten Alleinherrscher an der Spitze hat, und wenn man sofort die ersten Jubelmedien hat, die das Ganze großartig finden? Genau diese Einstellung hatten noch alle totalitären Diktatoren dieser Welt schon in der ersten Stunde ihres langen Marsches zur Macht.
Aber zum Glück ist nicht jedem von den vielen, die mit einer solchen Strategie in die Politik gegangen sind, der Sprung an die Spitze geglückt.
PS: Gäbe es übrigens eine solche Macht-Betonmauer in anderen Parteien, dann würde in der ÖVP wohl noch ein Reinhold Mitterlehner amtieren, in der FPÖ ein Norbert Steger, in der SPÖ noch eine Pamela Rendi-Wagner oder gar ein Werner Faymann …












So befremdend, ja gefährlich es ist, warnende Vergleiche als NS-Wiederbetätigung abzuurteilen: Ein antisemitischer Grundton war dennoch überall dort gegeben, wo die Pandemiemaßnahmen, ja die (angeblich "angebliche") Pandemie selbst (etwa unter dem Titel einer "Plandemie") Produkt einer "jüdisch" konnotierten Weltverschwörung gewesen sein soll.
Die Bierpartei ist eine Emanation der Spaßgesellschaft. Wer sie wählt, kann kaum an einer ernsten politischen Arbeit interessiert sein, weil für alles Gute und gegen alles Schlechte zu sein doch etwas zu wenig ist. Darin ähnelt Marco Pogo durchaus Andreas Babler, dem er Stimmen wegnehmen könnte. Das bleibt allerdings wahrscheinlich ohne jede Relevanz, es sei denn, die Bierpartei verfehlt den Einzug ins Parlament. Wenn sie die Hürde schafft, könnte der verbissene Kordon gegen die FPÖ natürlich komplettiert werden und Babler könnte den Verlust verschmerzen. Dominik Wlazny ist zumindest spaßiger als Babler, erinnert allerdings vom Habitus her an jenen in Vergessenheit geratenen Typ, der nach dem Krieg als Schlurf bezeichnet wurde. Da er aber immerhin ein Medizinstudium geschafft hat, ist er wohl eine Nummer größer, ganz besonders in Relation zu Babler. Daß er allerdings FPÖ-Wähler ansprechen könnte, kann ich mir nicht vorstellen.
Da kann man nur noch mit den Ohren schlackern:
"Wie ein von der Justiz gesuchter ukrainischer Geschäftsmann in die Wiener Gastro eindringt"
"Lokale in der Innenstadt, an der Donau und in Liesing: Ein GESCHÄFTSMANN aus KIEW, der in der Ukraine gesucht wird, und sein Umfeld kaufen sich mit Millionen in der Wiener Gastroszene ein"
https://www.derstandard.at/story/3000000199503/wie-ein-von-der-justiz-gesuchter-ukrainischer-geschaeftsmann-in-die-wiener-gastro-eindringt?ref=nl
Ja, Wien ist wirklich anders!
Das war aber vor dem 2022 auch schon so, dass die korrupten Ukrainer in Wien ihr Geld wuschen.
Mich erinnert die Gründung der "Bierpartei" an die Möchte-gern-Spaßgründungen von Listen kurz vor ÖH-Wahlen.
Zu meiner Studentenzeit gründete sich in Wien eine Liste mit dem Namen "Die Rebellen vom Liang Shang Po"; der Name war von einer damals populären TV-Serie geklaut.
In Innsbruck konstituierte sich einst ein "Unionsringverband denkender Studenten". Ich kannte die Typen darin: Meist Linke oder solche, die es gerne sein wollten.
Beide oben genannten Gruppierungen errangen tatsächlich Mandate lm Innsbrucker Hauptausschuss der ÖH.
Wes' Geistes Kind die Bierparteigänger sind, beweist das von Dr. Unterberger erwähnte Zwei-Stufenmodell. So wie einst bei den Bolschewiken: Es wurden bei Parteitagen nur über Anträge des Zentralkomitees des Politbüros abgestimmt.
Und es ist ein interessantes Geschäftsmodell: so ein paar Mandate plus Parteienförderung plus Ansehen beim politmedialen Komplex und das alles ohne nur für irgendetwas verantwortlich zu sein oder je zur Verantwortung gezogen zu werden, bei exzellentem Verdienst: das ist schon interessant ...
Bei den einschlägigen freiheits- und grundrechtlichen und EU-Dingen wird er brav immer die Hand zum Abnicken heben und dafür von Medien und den andern Blockparteien unter SPÖ- oder (V)P-Führung in Ruhe gelassen werden.
Gebe Dr. Unterberger in allen seinen Beurteilungen Recht, so auch dass es völlig unangebracht war, Unterberger nennt es sogar infam, Corona-Demonstranten, die vor demokratiepolitisch bedenklichen Entwicklungen mit Judensternen als niemals wieder warnen wollen, des Antisemitismus zu zeihen, so auch dass die Bier-Partei per Definitionem eine Verhöhnung der Demokratie darstellt.
In einem Punkt dürfte unser Blogmaster aber irren: Auf dem Video bei der Bauer-Demonstration vor dem Bundeskanzleramt erkenne ich auch eine slowakische, keine russische Fahne, welche die junge Dame zusammen mit einer österreichischen trägt.
Kling "Volkspartei" zwischenzeitlich nicht genauso ulkig und spaßig wie "Bierpartei"?
„Bierpartei“ ist realitätsnäher.
Cotopaxi wie fühlt man sich in der Rolle als Spaßvogel? (Gelinde ausgedrückt).
Die grosse Beunruhigung der Linken an der Macht, greift um sich.
Es werden Vergleiche bemüht, nur um sich einer inhaltlichen Diskussion nicht stellen zu müssen.
Ein privates Treffen Einiger, die über die Regierung kritisch diskutieren, wird zu Wannsee Konferenz 2, hochstilisiert.
Die berechtigte Forderung, endlich in den organisierten Migrationschaos Ordnung zu bringen, wird mit dem Holocaust gleichgesetzt.
Putin muss auch zu Vergleichen herhalten, eignet sich der Überzeugung einiger Geschichtsunkundigen nach, als Reinkarnation Hitlers.
Wer gegen die Einschnürung des Lebens, während der staatlich verordneter Aufhebung der Grundrechte, in der Corona Ära war, wird als Rechtextremist bezeichnet.
Wer dafür kämpft, das ein Volk seine Identität nicht verliert, dagegen ist das es islamischen Einheitsbrei aufgeht, ist Rassist.
Höchste Zeit mit den unseligen Vergleichen aufzuhören. Oberflächliche Ähnlichkeit, ist nicht Gleichheit.
Ereignisse wiederholen sich nicht, Personen auch nicht.
.... alles, weil sie gierig sind und weil sie keine Sachargumente haben.
Die Bezeichnung 'Bierpartei' sagt eigentlich alles: Die Politik ist nur mehr ein 'Scherz'.
Wobei man bei all dem Unsinn, der aus Brüssel kommt, nicht einmal dagegen sprechen kann ...
Es ist ja geradezu amüsant, dass Dr. Unterberger offenbar die Traktoren der freiheitlichen Bauern gezählt hat.
Gott über die Welt, ich hab mir nicht gedacht, dass Dr. Unterberger so naiv ist und das so allgemein lächerlich beschreibt.
Die freiheitlichen Bauern sind nicht die Freiheitliche Partei, das ist doch ganz offensichtlich. Gerade Dr. Unterberger müsste doch die Mobilisierungskraft der Freiheitlichen Partei mit dem Gespann Kickl - Hafenecker - Fürst - Schnedlitz usw. kennen, dass man mit einem Blick feststellen könnte, dass das keine Aktion der Partei ist bzw. war.
Keine einzige Presseaussendung, keine PK , nichts gar nichts von der Parteispitze, das kann nicht bedeuten, dass es eine Veranstaltung der Partei war.
Das kann bestenfalls der VErsuch eines einzelnen Funktonärs der Bauern bewesen sein, zu schauen wie denn das in Österreich so liefe, das Demonstrieren mit den Traktoren!
Der Standard schreibt von 200 bis 300 Teilnehmern, Dr. Unterberger von hundert. Als Augenzeuge scheint mir die Angabe der ersteren Quelle realistisch.
Mir ist aber unverständlich, daß sich nicht ALLE Bauern und weite Teile der Bevölkerung mit den vernünftigen Forderungen der gestrigen Kundgebung solidarisieren. Wollen wir wirklich Insekten und Laborfleisch fressen? Wollen wir wirklich den Bauernstand aussterben lassen? Zweifellos werden die Bauern von der Bürokratie extrem schikaniert, sehr viele hören auf. Das kanns ja wohl nicht sein.
@Wolfram Schrems: es ist ihnen aber schon klar, dass man die Bauern zuerst mobilisieren müsste! Einfach so fahren die nicht nach Wien demonstrieren, da muss sozusagen in der bäuerlichen Sprache der Boden zuerst richtig aufbereitet werden, sonst wächst nichts - auch keine Demonstration.
Ich verbringe relativ viel Zeit am PC und schau zwischendurch immer, was sich so tut, aber mir wäre keine Mobilisierungskampagne der Freiheitlichen aufgefallen, wenn ein Bauernfunktionär vielleicht seine Kollegen verständigt, dass er vorhat, na ja, das ist zu wenig, um die Massen zu bewegen, noch dazu Bauern, die sind ja das Demontrieren nicht gewöhnt. Die Berufsdemonstrierer die für Geld auf die Straße gehen haben die Bauern ja nicht zur Unterstützung.
1/ Die Zahl der Traktoren vor dem BK-Amt war auch von der Polizei limitiert worden (verstehe ich auch; ich erwähne es nur).
2/ Der öst. Bauer wählt, so viel ich weiß, zu 80 oder sogar noch mehr Prozent die (V)P bei den Kammerwahlen. Und bei BP-Wahlen wählen sie den grünen VdB. Und sonst auch schwartz. Insofern sind das eh schon viele, die da gestern in Wien dabei waren, ganz ohne Mobilisierungskampagnen und auslösenden Anlaß wie in D oder in Rumänien (über letzteres berichten unsere Medien gar nix).
@nonaned
Ich stimme Ihnen durchaus zu. Die Mobilisierungskraft der FPÖ ist nicht immer enthusiasmierend (bei der Kundgebung gegen die abscheuliche Drag Queen Lesung am 16. April in Wien-Mariahilf war der Andrang überschaubar).
Ich habe aber Grund zur Annahme, daß Drohungen und Warnungen im Hintergrund so manchen (Bauer oder nicht) von der Teilnahme an einer unerwünschten Demonstration abhalten.
So wie die Dinge heute stehen, war die Teilnahme an der gestrigen Kundgebung durchaus respektabel. Hier schließe ich mich der Argumentation von
@Kyrios Doulos an. (Was genau passiert derzeit in Rumänien?)
Geh bitte, man sieht eh im Standard-Video ganz deutlich, daß das eine slowakische Fahne ist:
https://www.derstandard.at/story/3000000203835/traktoraufkommen-bei-rechter-bauerndemo-in-wien-blieb-ueberschaubar
Sollten - wohlgemerkt sollten - einige 'Querköpfe' in D laut darüber nachdenken, eine demokratische Partei nur von Wahlen auszuschließen, weil sie selbst einen (wohlverdienten) Stimmenverlust fürchten, dann sollte man in der EU anfangen, laut darüber nachzudenken, D aufgrund mangelhafter Rechtsstaatlichkeit bei Postenbesetzungen/Abstimmungen etc. 'auf Eis zu setzen'.
Zumindest würde ich das erwarten.
Dr.Maaßen, der Vorsitzende der WerteUnion und wahrscheinlich bald der Vorsitzende der entsprechenden Partei hat dazu in folgendem Video Wesentliches gesagt.
https://www.youtube.com/watch?v=-JCOsbHvGgI
Sehr profund, was Maaßen da sagt und wie er es sagt. Danke für den Link!
Der Diabolos (Durcheinanderwerfer) wirft Begriffe durcheinander und vermeidet jede klare Definition. Die Leute werden mit dem Brustton der Überzeugung mit völlig unlogischen Schlüssen gefüttert, die aber auf den ersten Blick überzeugen können. So etwa mit der vordergründig stimmigen Aussage, daß die FPÖ, selbst wenn sie 30% erreiche, 70% gegen sich habe. Das ist zwar richtig, nur sind diese 70% nicht aus einem Guß was die diversen Programme betrifft und daher nicht in zahlenmäßige Relation zu den in sich einigen 30% zu setzen. Kickl hat in seiner heftig kritisierten Rede zum Wahlkampfauftakt u.a. die witzige Metapher gebracht, daß man Stefan Krafts Sieg nicht gelten lassen könne, weil alle anderen Kandidaten zusammen weiter gesprungen wären. Wenn jemand seine Absichten offenlegt, fällt man über ihn her, ohne zu erkennen, daß das Verschweigen der wahren Absichten eines Lagers das weit größere Problem ist. Toleranz und Demokratie im eigentlichen Sinn sind zu Schall und Rauch verkommen.
Außerdem: Wenn die FPÖ mit 30% 70% gegen sich hat, gilt in der Analogie, daß die (V)P mit 20% 80% gegen sich hat und die Grünen mit 9% 91% gegen sich hat.
Moment, langsam!
Ich war bei der Bauern-Kundgebung gestern dabei. Eine russische Fahne habe ich dort NICHT gesehen. Die Dame mit den zwei Fahnen trug eine österreichische und eine slowakische (weiß, blau, rot, also wie Rußland und Slowenien, aber mit dem oberungarischen Doppelkreuz). Es wäre gut, genau hinzuschauen.
Es waren auch sicher mehr als Hundert Teilnehmer.
Ich ergänze:
Als einer der Redner die Slowakei positiv erwähnte, schwenkte die Dame ihre Flaggen zustimmend.
Ich bin sehr verblüfft, daß Dr. Unterberger das "Framing" der Lügenpresse einfach übernimmt
Im übrigen war die Demonstration inhaltlich sehr gut und wichtig. Die Bauern werden mit immer verschärfterer Bürokratie und Überwachung gequält. Viele Betriebe schließen unter dem Druck der Umstände.
WER will so eine Katastrophe? WER will die Lebensmittelsicherheit gefährden? WER zerstört hier Privateigentum und bäuerliches Unternehmertum?
Wie man von einem Redner hören konnte, erhielten Bauern auch Anrufe, nicht zur Demonstration zu gehen. Ich erinnere mich nicht, aber mgl.weise wurde gesagt, daß die Anrufe vom VP-Bauernbund gekommen waren.
Die VP hat wirklich alle ihre ehemaligen Interessensgruppen verraten. Und Österreich auch. Darum heißt sie ja nur mehr "Die neue Volkspartei". Abscheulich.
Sehr geehrter Herr Schrems, herzlichen Dank für Ihre Aufklärung, dass es sich um eine slowakische Fahne gehandelt hat.
Da sieht die Sache schon ganz anders aus.
Aha, die "Coronademonstranten" haben gegen ein Virus demonstriert! Diese D-pp-n! Wussten nicht, dass sich das Virus von Demos nicht beeinflussen lässt! Lockdown, Maskenzwang, Impfpflicht und gesellschaftliche Ausgrenzung nicht hypochondrisch Veranlagter waren völlig in Ordnung und absolut vereinbar mit unserem Rechtsstaat! Aber vor einer Bierpartei sollen wir und fürchten????????????
MMn haben ausländische Fahnen an öffentlichen Gebäuden in Österreich nur dann eine Berechtigung, wenn dies anläßlich eines Staatsbesuches eines hohen Repräsentanten eines anderen Landes geschieht. Eine Regenbogenfahne auf öffentl. Gebäuden ist eine Sauerei---wie überhaupt der Mißbrauch des Naturwunders "Regenbogen" für eine so widerliche Gruppierung.
OT---aber außerordentlich gutes Interview Anthony LEES:
"Ampel zerschellt an Wirklichkeit: Bauernn-Vertreter Anthony LEE zur Lage der Nation"
https://www.youtube.com/watch?v=P4IeQue7tzM&t=2206s&ab_channel=DIEWELTWOCHE
Ich habe das Interview heute morgen beim Kochen angehört, es lohnt sich, weitergeleitet zu werden, hervorragend!
Ich frage mich bei all den ungeklärten Fragen mit und um Ausländer in Österreich immer, wie würde das jeweilige Herkunftsland reagieren, wenn z. B.
christliche Österreicher z. B. in Afghanistan eine Kirche bauen möchten oder
christliche Österreicher in Palästina demonstrieren gehen möchten oder
christliche Österreicher in einigen wenigen Jahren die Staatsbürgerschaft von Dingsdabumsda, dessen Einwohner bei uns immer so schnell eingebürgert werden, haben möchten oder
oder, oder, oder - da könnte man sehr viel aufzählen, was bei uns erlaubt - im Gegenzug aber uns in den Herkunfsländern der Nutzniesser der österreichischen Großzügigkeit - nicht erlaubt wäre.
So gerne ich auch muslimische Länder bereist habe, leben möchte ich dort nirgends. daher stellt sich die Frage nicht wirklich, aber ich bin dafür: gleiche Rechte für alle (Pflichten natürlich auch!) und es gilt auch: wie du mir, so ich dir.
@nonaned
1000% Zustimmung!
@nonaned
Ebenfalls volle Zustimmung.
Gestern verfolgte ich auf diversen Kanälen das politmediale Häfenstückl über das "rechtsradikale Geheimtreffen in Potsdam". Einer dieser Kanäle war RTV (Kanal 41 auf Liwest). Flächendeckende Empörung samt Großdemonstrtion gegen die AfD in Hamburg. Auf RTV kam Martin Sellner ausführlich zu Wort. Er erklärte, dass der rote Bundeskanzler Scholz von der "Notwendigkeit von Abschiebunen in großem Stil" gesprochen hatte. Wenn Sellner davon spricht, heißt es halt Mainstream-medial dann "Deportation" und "Vertreibung".
@Arbeiter: guter Hinweis auf RTV!!! Das ist ein Sender, der sich traut und daher ist er sehr empfehlenswert.
Zum Thema Martin SELLNER paßt auch:
"Klage gegen CORRECTIV: keine Rede von massenhafter Vertreibung - TE Wecker am 19 01 2024"
https://www.youtube.com/watch?v=P3XpDpq2R-k&t=222s&ab_channel=TichysEinblick
In Davos wurde angeblich die Klimakrise 5otal heruntergespielt,die Co2 als Auslöser in Frage gestellt und die Zukunft der e autoshype hinterfragt.Stimmt das oder ist es fakewunschdenken?
Eigentlich finde ich es recht seltsam, daß überhaupt bei Demos oder sonstwo im täglichen Geschehen Menschen mit irgendwelchen Flaggen fremder Länder herumrennen dürfen.
Es ist respektlos gegenüber dem Inland und gehört generell verboten.
Jedenfalls die Regenbogenfahne in einem österreichischen Ministerium gehört verboten.
Die gehören überall verboten.
Ein Regenbogen ist ein Naturwunder, und dürfte nicht für irgendwelche ideologische Zwecke mißbraucht werden.
In meiner Stadt gibt es auch keinen Regenbogenübergang. Unser Bürgermeister ist ein Freiheitlicher!
Ihre Stadt ist sicher noch in vieler anderer Hinsicht lebenswert.
Ich habe mich früher über jeden Regenbogen in der Natur gefreut, zumal man ja gar nicht so oft die Gelegenheit hat, ein solches Naturwunder zu bestaunen.
Seit er uns so aufgezwungen wird, mag ich ihn nicht einmal in der Natur mehr gerne sehen, weil sich in mir eine innerliche Abwehr dagegen festgesetzt hat. Schade eigentlich.
@nonaned
Ich verstehe das.
Aber es wird Regenbögen noch geben, wenn die Menschheit schon lange ausgestorben sein wird.
...außerdem hat das bunte Zeug mit einem echten Regenbogen gemeinsam, wie eine Glaskugel mit dem Opernball.
https://ooe.orf.at/stories/3241350/
Ein saudummes, saublödes Verhalten eines jungen FPÖ Politikers wird wieder einmal von den Linken und linken Medien ausgeschlachtet um politisches Kleingeld zu machen.
Gewiß, dieser junge Mann gehört sofort auf Grund seines parteischädigenden Verhaltens aus der Partei ausgeschlossen. Vielleicht wurde er sogar von den Linken gedungen und dafür bezahlt? Wir wissen es nicht.
Aber genauso wichtig und viel interessanter ist die Frage, wie kam es überhaupt zu dieser verbotenen und kriminellen Abhöraktion? Das fragt sich niemand. Hauptsache man kann wieder der FPÖ ans Bein pinkeln.
Es ist natürlich so, dass fast alle Jungen irgendetwas Saublödes machen, es aber nur bei der FPÖ thematisiert wird.
Daher ist das Rauswerfen keine Lösung, denn morgen gibt es etwas Neues. Vielleicht gibt es unter uns einige, die nie in einer Freundesrunde ein Glas zuviel vom Barolo erwischen und nächsten Tag einige lieber nicht gesagt hätten.
Das ist normal, Freunde!
Immer wieder wird ein Freiheitlicher Unsinn brabbeln. Sind ja keine Übermenschen.
Strache hat jeden, der auffällig wurde, rausgeworfen. Was hat es ihm genützt? Die Sozis hauen niemand raus. Daran muss die FPÖ noch arbeiten.
Strache hat die falschen Leute rausgeworfen, und über dies eine serbische Seilschaft gefördert. Diese Serbo-Philie hat ihm und Gudenus nicht gut getan.
Diese Geschichte ist wieder .... na ja, ich schreib lieber nicht, was ich mir dazu denke.
Es fängt ja schon damit an, einen Dorfgemeinderat oh Entschuldigung, Sierning ist eine Marktgemeinde, als "Politiker" zu bezeichnen, das ist schon ein Witz an sich. So ein kleiner Gemeinderat darf das Pfötchen heben, wenn sein Fraktionsobmann es erlaubt, sonst aber schon gar nichts. Wahlwerbung verteilen, Wahlplakate Picken, Hausbesuche machen oder solche wichtige Tätigkeiten, aber er ist Politiker.
Mein Gott und wenn einer, der vermutlich noch nie in seinem Leben irgendeine bes. Anerkennung bekommen hat, dann auf einmal Gemeinderat ist, dann glaubt er schon, er ist wer ganz Wichtiger.
Solche Blödheiten regelt der Bezirksparteiobmann oder die Frau, so der Posten weiblich ist, und damit hat sich die Sache. Aber klar, in Vorwahlzeiten wird das Geschwätz von so einem Jungspund, der nun vlaubt, wer zu sein, aufgeblasen bis zum geht nicht mehr weiter. Sonst haben wir keine Probleme?
Das ist so wie in D die Medien laut aufschreien und Spalten und Seiten befüllen, weil irgendwo in Bayern irgendwelche Jungen AfDler in einer Dorfdisco angeheitert tanzen und blöde Sachen wie "Ausländer raus" grölen.
Ja, wo man keinen demokratischen Wettbewerb will und wo man keine Sachargumente hat, da greift man zu solchen Mitteln.
Die Altparteien sind total degeneriert und bar jeder Sachargumente.
Wie viele Parteien regieren in Polen?
Man hofft eben, mit der Bierpartei junge Leute und Nichtwähler zu mobilisieren, um eine Linkskoalition mit SPÖ, Grüne, Neos und Bier zu schmieden. Man lässt nichts unversucht.
Alleine das anbiedernde Verhalten der VP spricht Bände. Schauen wir mal, ob schon bei dieser Wahl der Büttel seine Schuldigkeit getan haben wird.
Deutschlands Selbstabschaffung mit neuem Schwung: hinein in die neue links-grüne-Diktatur, und abermals sind die Kirchen (-oberen) an Bord der „Bewegten: Journalisten, Kabarettisten, Künstler- Aktivisten-Art, Fußballtrainer und Fußballspieler usf. folgen Scholz, der seinerseits Merkel folgte. Jetzt noch ein Verbot der AfD – und der Beginn (vom Verenden) „hat fertig.“ Dem Michel ist nicht helfen. Er gräbt sich selbst seine Gruben, um mit dem üblichen Rechthaben und großem Spaß hineinzufallen. Scheint ein „German-Gesetz“ zu sein.
Ein Insiderbericht aus Hamburg (auf TE)
„Das geht nicht gut. Das kann nicht gutgehen. Ein Freund hat mir berichtet, dass die jeweiligen Leiter der öffentlichen Einrichtungen/Ämter in Hamburg ihre Mitarbeiter (fast per Befehlston) aufgefordert haben sollen, an der großen Demo gegen Rechts teilzunehmen (Hamburg steht auf). Wer nicht hingehen mag, macht sich direkt verdächtig. Das geht nicht gut. Das kann nicht gutgehen. Gott schütze uns….“
Österreich wird folgen (müssen).
Bin gerade ausgetreten. Das war das i-Tüpfelchen. Geht online in 20 Minuten.
Pennpatrik, wenn nicht ohnehin schon getan: bitte schreiben Sie denen auch eine glasklare Begründung. Wichtig, daß die dokumentiert ist (wenn sie freilich auch zu keinem Sinneswandel dort führen wird).
Ich würde mir wünschen, dass sich Dr. Unterbergers mit unreflektierten pro Israel Äußerungen zurückhalten würde.
Ja, jedem seine Meinung, aber dort liegt einiges im Argen!
Auch die Klage beim Internationalen Gerichtshof, egal wie immer sie entschieden wird, kommt ja nicht von ungefähr!
Mit der Reflektion über Israel kann man ruhig bis nicht der völligen Vernichtung der Gaza-Bestien der Hamas zuwarten.
Heute Gaza übermorgen Wien-Favoriten.
ad Cotopaxi -
1.)
Lt. verschiedenen anglosächsischen Quellen (Larry Johnson, McGregor, Ritter, Alaistair Crooke) hat die israelische Armee definitiv auf Zivilisten geschossen. Von den 1056 Toten (letzte bestätigte Zahl) wurden zwischen 117 (bestätigt lt. Haaretz) und 900 von der israelischen Armee getötet.
2.)
https://unser-mitteleuropa.com/alfred-de-zayas-westliche-staaten-haben-den-gaza-konflikt-geduldet-und-mitfinanziert/
Die Hamas-Mörderbande kommt aus der Mitte der arabischen Bevölkerung des Gazastreifens und wird von ihr getragen. Ihre Gräueltaten wurden von der Bevölkerung bejubelt. Ich kenne keine militärische Auseinandersetzung, in der Zivilisten nicht zu Schaden kommen.
Tja, die Aussichtlosigkeit im Freiluftgefängnis Gaza .........
Trägt die Hamas Uniform?
Sehe es so wie @Cotopaxi.
Und welcher Krieg beginnt mit dem Überfall auf Zivilisten und deren Ermordung, Vergewaltigung und Verschleppung, von Babies bis zu Greisen, und deren (so sie noch leben) weiteren Festhaltung?
Und als Vorbereitung auf diese „Explosion“ der „Geburten-Dschihad“. In 70 Jahren Vermehrung von 250.000 auf 2.100.000. Und das auf 360 km2.
Richtig - das war ein mieser, gemeiner, hinterhältiger Terroranschlag!
Nur genauso wie im Ukariane - Russland Krieg geht das ja nicht erst seit 2023.
Abgesehen davon - hier muss aber auch aufgearbeitet werden:
Wie das trotz Warnungen an die Regierung so überhaupt möglich war!
Warum es so lange dauerte, bis die Israelische Armee dem entgegentrat!
Warum in etwa 900 Menschen im israelischen (friendly) Feuer umgkamen, was heute ja kolportiert ist!
Und über die Klage des als korrupt bekannten südafrikanischen Regimes beim Internationalen Gerichtshof kann man sich seinen Teil denken.
Oben - de Zayas: Der Präsident Südafrikas, Cyril Ramaphosa, hat sich bereits als ernstzunehmender Staatsmann auf der Weltbühne profiliert, etwa mit seinem 10-Punke-Plan für Frieden im Ukraine-Krieg. Er ist nach Kiew und Moskau gereist und will Vernunft in der Weltpolitik sähen. Ramaphosa ist nicht der einzige Afrikaner, der die Politik des Westens für verbrecherisch hält.
Besonders wichtig ist Ramaphosas Verwendung des Artikels?41 des IGH-Statuts, der besagt:
«Der Gerichtshof ist befugt, sofern es seines Erachtens die Umstände erfordern, diejenigen vorsorglichen Massnahmen zu bezeichnen, die zum Schutze der Rechte jeder Partei getroffen werden müssen.» Darum geht es – den Völkermord sofort zu stoppen.
Es ist immer falsch alle in einen Topf zu werfen, weils gerade passt!
Unsere Politiker - alles Saubermänner? Umgang heute mit der Bevölkerung? Die Demokratie als Auslaufmodell? Einschränkung von Meinungsfreiheit, Impfpflicht,.... o.k.?
Wer selbst ohne Fehl ist - der werfe den 1. Stein!
Matamela Cyril Ramaphosa. Ehemaliger Gewerkschaftsführer, nun Präsident. Zwölftreichster Südafrikaner. Muss immer ein gutes Gehalt bezogen haben…
Tja - der Gusi ist sicher nicht 12 reichster Österreicher, aber schaut hier gewiß anders aus als in S Afrika!
Die Clintons waren um ihre Whitewater affaire ziemlich am Sand und heute? Der Biden?
Wo fangt´s an und wo endet´s?
Und weil S Afrika (auch) sehr korrupt ist - dürfen sie nicht beim IGH wegen einem Völkermord klagen?
Ja was ist denn das für ein Denken?
Sorry, passt aber punktgenau in die Zeit heute!
Fangt beim Verbot der AfD an und endet ..... wo?
@ Tyche
Zustimmung!
Heute hab ich bei den Alumnis ein recht interessantes Post gefunden - ob wahr oder nicht - wer weiß es. Aber durchaus möglich!
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Es gibt noch eine dritte Variante und diese entspricht der Realität wie während der PLandemie der Journalist Boris Reitschuster an mehreren Umfragen und deren angeblichen Ergebnissen bewiesen hat.
Es wurde eine bestimmte Frage in den Raum gestellt, bspw. "Sollte es Geldstrafen für Impfverweigerer geben?" Die offiziellen Umfrageergebnisse wurden in den Medien dann folgendermaßen angegeben:
Ja - 68%
Nein - 25%
Weiß nicht- 7%
Nach Überprüfung stellte sich heraus, dass zwar die Zahlen insgesamt stimmten, jedoch die Werte einfach verdreht wurden, sodass das tatsächliche Ergebnis so ausgesehen hätte.
Nein - 68%
Ja - 25%
Weiß nicht 7%
Genauso verhält es sich mit den Umfragewerten bezüglich der Grünen und jeder anderen Umfrage.
Es wird gelogen, getäuscht und betrogen, um die Menschen in eine bestimmte Richtung zu manipulieren und auf das gewünschte Ergebnis hin zu konditionieren.
Und so wie bei den Umfragen wird auch bei den Wahlen massiv betrogen. Dass es so ist, hat mein Vater bei der Bundestagswahl 2017 hautnah miterlebt. Er war als Wahlbeobachter im Wahllokal seines Wohnortes angemeldet und er war der einzige vor Ort..
Die Stimmzettel wurden in einem Raum ausgezählt, das Ergebnis wurde durch Zuruf in einen Nachbarraum übermittelt und dort notiert. Als die Auszählung mit den Stimmen der AfD übermittelt wurden, rief der auszählende Wahlhelfer dem im Nachbarraum zu: "AfD - 295 Stimmen!" Der Wahlhelfer der das Ergebnis zu notieren hatte, rief zur Bestätigung zurück: "Afd - 259 Stimmen!" Mein Vater meldete sich zu Wort und wies darauf hin, dass der notierte Wert nicht stimmen würde, weil er zu diesem Zeitpunkt noch davon ausging, es handele sich lediglich um einen akustischen Übertragungsfehler bzw. Zahlendr
Übertragungsfehler bzw. Zahlendreher. Die Reaktion des Wahlhelfers, der das Ergebnis falsch wiedergegeben und somit auch falsch notiert hatte, war gleich Null. Mein Vater wurde daraufhin nachdrücklicher und bestand auf Korrektur des notierten Ergebnisses. Reaktion des Wahlhelfers: "Es bleibt dabei, Afd - 259 Stimmen!" Dann murmelte er noch etwas von "Nazipartei". Mein Vater hat damals überlegt, ob er die Polizei rufen soll aber da er keine Zeugen hatte, ließ er den Vorfall auf sich beruhen, informierte allerdings den Ortsverband der AfD über den Vorfall.
Hinzu kam, dass meinem Vater der Zugang zu dem Raum, in dem die Briefwahlunterlagen gesondert ausgezählt wurden, komplett verwehrt wurde.
Es bleibt nun der Phantasie und der Fähigkeit jedes Einzelnen überlassen, das Geschilderte dieses einen Wahllokals auf sämtliche Wahllokale in Deutschland zu übertragen und sich zu überlegen, wie wohl das tatsächliche Ergebnis für die AfD ausgesehen hätte, wäre nicht ganz massiver Betrug bei dieser Wahl, und allen davor und danach, begangen worden.
Es sei noch zu erwähnen, dass jeder, der seine Stimme per Briefwahl abgibt, den Wahlzettel auch genausogut verbrennen oder im Klo runterspülen könnte, zumindest dann, wenn er seine Stimme der AfD gibt.
In Berlin wurden Stimmen geschätzt, war gerichtsanhängig, weswegen ein Teil der Bundestagswahl jetzt wiederholt werden muß.
Wird bei uns nicht berichtet, weil es Linke waren.
Doskozil - Babler?????
In meinen Augen ist das grundsätzliche Problem bei den Wahlen, dass sich ein Großteil der "Amtierenden" - seien es die Beisitzer oder Zeugen nicht wirklich informieren.
Es kann nicht sein, dass es Ungereimtheiten gibt, die nicht zu Protokoll gegeben werden.
Von jeder Wahl muss der Wahlleiter ein Protokoll anfertigen, in dem alles vermerkt wird. Wenn natürlich die Beisitzer oder Zeugen alles schlucken, dann ist es schon gelaufen.
Ein Schwank aus meiner Wahlzeit: Ich war einmal Beisitzer, das Wahllokal sollte an einem schönen Septembertag um 7 Uhr öffnen, konnte aber nicht geöffnet werden, weil der Wahlleiter, der den Schlüssel zum Wahllokal hatte, verschlafen hat.
Um Punkt 7 kamen ein paar Leute, die Wählen wollten aber nicht konnten, weil ja nicht geöffnet war. Also sind sie wutentbrannt daon. Dies deshalb, weil sie mit ihrem Verein eine Bergtour machen wollten und zu dem Zweck den Zug erreichen wollten/musstn.
Nach Absolvierung des gesamten Wahltages kam es zur Protokollierung
und ich habe verlangt, dass die verspätete Öffnung des Wahllokals protokolliert wird.
Es hätte ja sein können, dass die wahlwilligen Gemeindebürger sich beschwert hätten, dass sie an der Ausübung ihres Wahlrechts gehindert wurden und es hätte ja sein können, dass genau die paar Stimmen einer Partei für ein Mandat gefehlt hätten. Was wäre dann gewesen, wenn die Bezirkswahlbehörde, wohin ja nach Wahlschluss alle Stimmen samt Protokoll gebracht werden, nichts davon gewusst hätte.
Das kann nicht sein, eine Wahl hat so abzulaufen, wie es gesetzlich geregelt ist.
Mir hat das natürlich nicht gut getan, sowohl der Bürgermeister als auch der Wahlleiter waren stinksauer auf mich, aber wie heisst es doch so schön: was wegt des hats. Auch in der Politik.
Es ist nicht leicht, wenn man Wahlbeisitzer o. Zeuge einer Oppositionspartei ist, aber man muss wissen, was man zu tun hat. Sich nur einen ganzen langen Sonntag hinzusetzen, um ein Mittagessen und ein paar Spesen zu bekommen, das ist zu wenig!
Das waren noch Zeiten.
Ich hatte ein Presse-Samstag-Abo, setzte mich nach dem Frühstück in den Fauteuil und las die Presse von rechts nach links. Links die gelesenen "Bücher". So nannte man die einzelnen Teile der Zeitung. Ein Ritual. Qui erant dies.
Da war das noch eine Zeitung.
Heute höre ich nur noch den Podcast von Sinkovicz. Traurig.
Vorgestern hat mich die Abo-Abteilung angerufen, ob ich ein Abo möchte. Ich habe höflich mit Hinweis auf den linksradikalen Herrn Nowak abgelehnt. Jetzt versucht er, die KRONE zu ruinieren. Ein tüchtiger Mann.
Wo sind die Zeiten, in denen die Journalisten (gute) Bücher geschrieben haben?
Portisch, Trost, Kraus, Torberg und viele andere.
Torberg wies in seiner Tante Jolesch sogar darauf hin, dass man als Journalist im Prager Tagblatt erst anerkannt wurde, wenn man literarischen Erfolg hatte.
Wie traurig die Journalistenlandschaft heute aussieht. Keine Kraft. Kretins im besten Sinne des Wortes.
Ich habe die Presse, die ich vorher über 40 Jahe abonniert hatte, schon vor langer Zeit abbestellt. - Was war das doch einst für eine hervorragende Zeitung unter Schulmeister, Chorherr, Bacher und Unterberger. Ein bürgerlicher Fels in der Brandung. Heute ein ... Blatt.
Wieder nur eine Blockpartei, die Bierpartei. Darum natürlich wieder positive Presse der gelichgeschalteten Blockparteienmedien.
Dass Leute wie ein Wlazny mit seiner Bierpartei tatsächlich Stimmen bekommen, zeigt wie frustriert die Leute schon sind.
Diese aufgesetzte Bauerndemo der FPÖ ist sowas von unnötig, wie nur irgendwas. Hier stimmt es tatsächlich, dass die Bauern von einer rechten Partei instrumentalisiert werden. Dazu die Vermischung mit Corona und Russland.
Es ist auch geschwind gefallen.
Freiheitliche Bauern und Bierpartei, vor beiden fürchtet man sich bei den Systemparteien.
Schlimm, wenn man dann als 'Einheitspartei' gegen die FPÖ antreten müsste um diese von einer Regierungsbeteiligung oder gar von der Kanzlerschaft fernzuhalten.
Direkte Demokratie verspricht uns die FPÖ, Österreich wieder zur normalen Normalität zu führen, für die Menschen in Österreich zu arbeiten, gelebte Neutralität, Rettung der Schule, Reduktion des Klimawahns auf normalen Naturschutz, Heimat, Abwehr illegaler Migration, Friedenssuche, usw.
Dafür kämpft die FPÖ seit Jahrzehnten.
Jetzt soll man plötzlich den abgeschriebenen Parteiprogrammen und Wahlprogrammen glauben, weil Wahlen anstehen und 'Abrechnungen' mit all den Fehlern und Fehlhaltungen gegen die eigene Bevölkerung im Dienst der verkommenen EU, der 'Soros Banden', der NWO und der NATO ?
Ja, die Familienbande gibt es überall, so auch in der Wirtschaft wie auch in der Politik.
Man urteile selbst !
Herr A.U. glaubt ganz fest daran. Die "ÖVP" ist eine demokratische Partei, die "ÖVP" hat nur das Wohl des Volkes im Sinne, die "ÖVP" würde die direkte Demokratie einführen, hätte sie a) wäre sie eine Volkspartei, b) würden es die Grünen Soros Jünger erlauben.
Die "ÖVP" ist die selbstbewusste Partei der Selbstbestimmung, die nur vor Selbstvertrauen nur so strotzt.
@ pressburger
Das konnte mit Ibiza vermieden werden.
OT:
Bei der gestrigen Gedenkfeier für Franz Beckenbauer in München war sein Freund Hoeness einer der Redner. Der sich doch tatsächlich dazu verstieg, dabei explizit auf die AFD hinzuhauen. Politik bei einer Trauerrede! Wie geschmacklos ist das denn?
Aber was kann man sich auch von einem primitiven Wurstfabrikanten und CSUler, der es bis zum kriminellen Häfenbruder gebracht hat, auch anderes erwarten? Das ist nicht mehr das Deutschland Goethes und Heines, das ist eine failed society von proletarischen Würsteln.
Völlig korrekt-der Hoeness Sager völlig absurd. Ja keine Politik in den Sport - hieß in der guten alten Zeit, als noch nicht gekniet und der Regenbogen nicht umgebunden werden musste.
... und natürlich haben die öffentl.-rechtl. TV-Sender diesen Anti-AfD-Satz von Hoeneß genüßlich vorgeführt, inkl. Applaus der Leute.
Das ist eine Hetzkampagne des Staates gegen eine Parlamentspartei, wie es sie meines Wissens noch nie in einer westlichen Demokratie gegeben hat.
Wieder ist Deutschland Vorreiter einer totalitären geschichtlichen Phase in Europa. Erschrecken tut mich trotz allem noch mehr, wie die Propaganda auch wirkt: daß in Hamburg gleich zigtausende auf die Straße gingen, um gegen eine Partei zu demonstrieren, die nicht einmal an der Macht ist, ist schon der helle Wahnsinn.
2024 wird ein ennervierendes und schwer ertragbares Jahr werden.
Der Hoeneß hat mich gestern enttäuscht, für einen Hetzer und politischen Superopportunisten hätte ich ihn nicht gehalten. Das rechne ich ihm viel schwerer an als seine Steuerhinterziehung.
Wäre Hoeness kein Systemling, hätte er wohl nicht neben Södolf sitzen dürfen,
Seit im deutschen Fußball linke grünpolitik eingeführt wurde geht es mit den Deutschen sportlich bergab.Und Das ist gut so..
Uli Hoeness ist ein gebrochener Mann. Die während der Inhaftierung erlebte Gehirnwäsche, bestimmt die Denkvorgänge Ex-Fussballers.
Ähnliches Resultate brachten die Untersuchungen an den POW GI`s, in Korea und Nord Vietnam.