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Papst: Lobpreisung des Marxismus

4 Kommentare

Christen wie auch Sozialisten, Marxisten und Kommunisten hätten, so der Papst, dasselbe Ziel, eine "bessere, brüderliche Zukunft".



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  1. Konfrater
  2. Schani
    16. Januar 2024 18:36

    Ist Religion Opium für den Papst? Er wirkt irgendwie eingeraucht.



  3. Leodorn
    16. Januar 2024 18:12

    Ein woker Papst, bis auf die Knochen linksgrün. Keiner der Ausgetretenen bedauert seinen Kirchenaustritt, der oft schon vor Jahren erfolgte. („Bei diesem Papst bleibt mir der Verstand stehen...“)
    Der Jesuit Franziskus könnte als d e r katholische Zerfallspapst in die Geschichte der Moderne eingehen.
    Man lese Zolas „Rom“, wenn man die Lage des Katholizismus um die Mitte des 19. Jahrhunderts mit der heutigen vergleichen möchte. Das frisch vereinigte Italien wollte keinen großen Kirchenstaat mehr, in dem die Macht der Jesuiten gefürchtet war. Zola hatte lange und genau in Rom recherchiert und seine Recherchen sogar als eigenes Buch erscheinen lassen.






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