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Jetzt gilt die Regierung selbst schon als "rechtsextrem"

6 Kommentare

Fast muss man es schadenfroh kommentieren: Das Koalitionsabkommen enthält zehn Kampfansagen an einen - nie definierten - Rechtsextremismus. Das hindert die Linke nicht daran dem Abkommen selbst Rechtsextremismus vorzuwerfen. Absolut köstlich! 


die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorDon Quijote
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    16. Januar 2020 15:17

    Wer also die Umtriebe des Gesellschaftszerstörers Soros (dem Kurz bedauerlicherweise hörig ist) kritisch betrachtet, ist "rechtsextrem". Na bravo. Was die jüngsten Vorfälle auf der Universität Wien betrifft, sage ich nur soviel: Die 1930erjahre lassen grüßen.

  2. Ausgezeichneter KommentatorFreisinn
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    14. Januar 2020 15:03

    Wie hieß es anno dazumal unter ernsteren Umständen: die Revolution frisst ihre eigenen Kinder. Eine gewisse Schadenfreude kommt auf. Da müßte nun das DÖW aktiv werden ;-)

  3. Ausgezeichneter KommentatorTiberius
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    15. Januar 2020 00:05

    Vielleicht könnte die "Forscherin" mit einer antifa-grünen Koalition besser schlafen. Um das zu erreichen wäre ein Antifaputsch notwendig. Das klingt zwar gewalttätig, aber im Interesse der Erreichung von idealem Demokratieverständnis, könnte man ein Auge doch zudrücken. Eine Art Volksdemokratie, das versteht jeder.

  4. Ausgezeichneter KommentatorRiese35
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    14. Januar 2020 18:04

    Uns allen wird das Lachen noch vergehen.


  1. Don Quijote (kein Partner)
    16. Januar 2020 15:17

    Wer also die Umtriebe des Gesellschaftszerstörers Soros (dem Kurz bedauerlicherweise hörig ist) kritisch betrachtet, ist "rechtsextrem". Na bravo. Was die jüngsten Vorfälle auf der Universität Wien betrifft, sage ich nur soviel: Die 1930erjahre lassen grüßen.

  2. Konrad Hoelderlynck
    15. Januar 2020 01:26

    Wodak ist eine unverbesserliche Manipulatorin. Dabei beherrscht sie ihr Handwerk nicht einmal besonders gut und versucht kaum zu verschleiern, dass sie die Wegbereiterin eines totalitären Staates ist. Sie ist ein klassisches Beispiel, wie wissenschaftliche Tätigkeit zur Implementierung eines faschistoiden Systems schamlos missbraucht wird. Die Bevölkerung wird immer mehr darauf konditioniert, auf Kurz-Infos und Schlagworte zu reduzieren. Zusammenhänge, Hintergründe, umgedeutete Begriffe fallen kaum noch jemand auf.

  3. Tiberius
    15. Januar 2020 00:05

    Vielleicht könnte die "Forscherin" mit einer antifa-grünen Koalition besser schlafen. Um das zu erreichen wäre ein Antifaputsch notwendig. Das klingt zwar gewalttätig, aber im Interesse der Erreichung von idealem Demokratieverständnis, könnte man ein Auge doch zudrücken. Eine Art Volksdemokratie, das versteht jeder.

  4. Riese35
    14. Januar 2020 18:04

    Uns allen wird das Lachen noch vergehen.

  5. Freisinn
    14. Januar 2020 15:03

    Wie hieß es anno dazumal unter ernsteren Umständen: die Revolution frisst ihre eigenen Kinder. Eine gewisse Schadenfreude kommt auf. Da müßte nun das DÖW aktiv werden ;-)




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