Gastkommentare

Klimawandel — Wesenskern globaler atmosphärischer Prozesse oder drohender Weltuntergang?

23. Dezember 2019 09:00 | Autor: Christian Walderdorff
28 Kommentare

Von Anbeginn an hat die Menschheit Phasen globalen, kosmisch-polyzyklischen Klimawandels bewältigt. Sie ist dabei offensichtlich weder zugrunde gegangen noch ist die ganze Erde jemals unbewohnbar geworden. Im Gegenteil: In Epochen eines viel wärmeren Klimas, als es hysterische Befürchtungen für das 21. Jahrhundert annehmen, haben rivalisierende Hochkulturen das menschliche Leben zu außerordentlichen Leistungen gesteigert.

Was hat es also mit dem penetrant anschwellenden Klimakatastrophengewinsel auf sich? Hintergründe und Absichten sind in dreierlei Hinsicht analysierbar. Zum einen legt sich eine momentan exponentiell wachsende Klimakatastrophenindustrie mächtig ins Zeug. Zum andern berieselt und beschallt, verwirrt und beunruhigt tagtäglich eine vertrackte Klimakatastrophendemagogie die Öffentlichkeit. Zum dritten schickt sich eine sozialistisch-kommunistisch in grausamster Menschenverachtung gescheiterte Systemwechsel-Ideologie an, fröhliche Urständ zu feiern.

Die eine schädigt unser westliches Wirtschaftssystem, die andere negiert unsere innerstaatliche Bürgerschaftssouveränität in voller Gewaltenteilung und unsere einzelstaatliche Souveränität nach außen, in Transformations-Massenverblödung suhlt sich die dritte. Die Adepten aller drei Sparten befleißigen sich dessen, was durch den Big Brother in Orwells Nineteen Eighty-Four, durch Huxleys Brave New World und durch die Massenpsychologie samt Druck der Straße vorgezeichnet ist. Doch stümpern sie kläglich herum, weil der Ungeist von Gartenzwergen und Liliputanern zu ärgsten Schandtaten so gar nicht reichen will. Sie alle manipulieren die schrillen Minderheiten; zu den noch schweigenden aber allmählich aufmüpfig werdenden Mehrheiten dringen sie bislang noch gar nicht echt durch.  

Die Klimakatastrophen-Industrie

Das Schlüsselgewerbe der Klimakatastrophen-Industrie nennt sich selbst Klimawissenschaft. Sie betreibt Naturwissenschaft unter dem Primat der Inexaktheit und zeichnet sich ebenso durch Methodenirrtümer wie durch methodische Fehlleistungen aus. Über Jahrhunderte gesammelte, exakte weltweite Messreihen sowohl auf dem Festland wie auf den Meeren fehlen selbstverständlich.

Dafür setzt die Klimawissenschaft den Unfug in die Welt, vor der Industrialisierung habe angenehme Weltklimastabilität geherrscht. Den düster gemalten Kontrast setzt sie ein, um mit teils zweifelhaften, teils nachweislich falschen Hypothesen apokalyptische Drohszenarien zu weitgehend ungeklärten Weltklima-Zusammenhängen auszuhecken. Die Angstmacherei erweist sich mittlerweile als hervorragendes Geschäftsmodell zum Anwerben und Vergeuden gewaltiger Forschungsgelder.

Seriöse Kollegen, die begründete Zweifel anmelden, eine Fülle unsauberer, wenn nicht offensichtlich getürkter Messergebnisse monieren und keinen Anlass zu dümmlicher Klimaüberhitzungspanik sehen, werden von den Marktschreiern des Klimagrauens systematisch weggedrückt. Wissenschaftliche Auseinandersetzung wird abgeblockt, geradezu verpönt ist alles Hinterfragen der krass unhaltbaren Weltklimamodelle, die mit enthemmtem Extrapolieren ein unkritisches Publikum mehr und mehr das Gruseln lehren sollen.

Vgl. die unsinnige Behauptung eines CO₂-Treibhauseffekts

Hypothesen der Klimawissenschaft:
https://www.quarks.de/umwelt/klimawandel/so-eine-grosse-wirkung-hat-so-wenig-co2/

Gegenargumente:
http://www.bernhardt-privat.de/Treibhauseffekt/treibhauseffekt.html
https://vademecum.brandenberger.eu/klima/wissen/co2_treibhaus.php

Was äußert der im Streit geschiedene Gründer von Greenpeace zur CO₂-Thematik?
https://www.youtube.com/watch?v=TjlmFr4FMvI&feature=youtu.be
https://www.youtube.com/watch?v=TjlmFr4FMvI&feature=youtu.be

Zur Verfehltheit der ganzen Weltklima-Modelliererei in der Klimawissenschaft:
https://www.fortschrittinfreiheit.de/veroeffentlichungen/falsi.pdf
https://www.youtube.com/watch?v=R181kCfttW0 

Weltklimawandel als Konstante: 
Die noch nicht restlos verstandenen Milanković-Zyklen:
(eigentlich Physikstoff der Oberstufe jeder guten Schule)
https://de.wikipedia.org/wiki/Milankovi%C4%87-Zyklen

In Bewegung dargestellt:
https://www.youtube.com/watch?v=4GUcn07enz4

Sonnenzyklen und Weltklimareaktionen:
https://wiki.bildungsserver.de/klimawandel/index.php/Sonneneinstrahlung_und_Klima%C3%A4nderungen 

Viel wärmere Klimaphasen als heute, ohne dass die Erde unbewohnbar geworden wäre

Unter den Gletschern apern nicht nur mittelalterliche Bergwerkseingänge heraus, sondern weiter oben Wurzelstöcke, Baumreste sowie Überbleibsel von früherer Flora und Fauna. Etwa die Pasterze.

Zitate: Nur ihr Name deutet noch auf die fruchtbare Alm hin, die sie einmal war. Denn das Wort "Pasterze" leitet sich aus dem Slowenischen her und bedeutet nichts anderes als "Weide".

Uralte Erinnerungen im alpinen Sagenschatz:
https://www.meinbezirk.at/spittal/c-lokales/die-entstehung-des-pasterzengletschers_a785019

The name Pasterze is possibly derived from Slovene: pasti, "pasture". Indeed, the detection of wood, peat and pollen in the area of the retreating glacier indicates vegetation and also the use as pastureland during the last interglacial period until about 1,500 BC.
https://en.wikipedia.org/wiki/Pasterze_Glacier 

Pasterze gibt 6000 Jahre alten Baum frei

Auf dem Gletscher wuchsen Zirben: Im Jahr 1990 entdeckte der Gletscherforscher Heinz Slupetzky zwei Holzstammreste. Dieser "Pasterzenbaum" wuchs vor mehr als 9.000 Jahren und ist eine ungefähr 300 Jahre alte Zirbe. Die rasch zurückschmelzende Gletscherzunge gibt in den letzten zehn Jahren verstärkt Holzfragmente und Torfstücke frei. All diese Funde belegen, dass in den Bereichen, wo es heute nur Eis, Schutt, Sand und Wasser gibt, vor 9.000 und auch zwischen 7000 und 3500 Jahren alte, teilweise hochstämmige Zirben wuchsen.

https://kaernten.orf.at/v2/news/stories/2718069/ 
https://de.wikipedia.org/wiki/%C3%9Cbergossene_Alm

Verwüsteten etwa wegen der globalen Klimaüberhitzung damals zwischen 2000 und 1500 v. Chr. unerträgliche Dürren, Orkane, Überschwemmungen die ganze Welt? Oder sehen wir schon ein spannendes Auf und Ab von rivalisierenden Hochkulturen?

https://www.google.com/search?client=firefox-b-d&q=2000+vor+Christus
https://www.google.com/search?client=firefox-b-d&q=1800+vor+Christus
https://www.google.com/search?client=firefox-b-d&q=1500+vor+Christus 

Die Mühen der Ebene für seriöse Klimaforschung (viel konstruktiver als die UN-Weltklimakonferenz / Madrid): 13. Internationale EIKE Klima- und Energiekonferenz 2019
https://www.youtube.com/watch?v=5f-fmtLcB1I

Über einzelstaatliche Konventikel der CO₂-Gnosis hinaus, unter denen das Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung e.V. (PIK) enormen Geltungsdrang entwickelt, bündelt die UNO weltweit die Regimenter der aggressiven Klimakatastrophenstreiter. Zu dem Behuf ist der höchsten Ebene der Vereinten Nationen ein sogenannter Weltklimarat beigeordnet. Auf Englisch heißt er International Panel on Climate Change (IPCC). Seine eklatante Unwissenschaftlichkeit legt eine Namensergänzung nahe: International Panel Game on Climate Change / Weltklimaratespiel. Entsprechend unglaubwürdig sind seine regelmäßigen, blechern verstimmten Tubenstöße in der Drohkulisse einer globalen Höllenfahrt.

https://de.wikipedia.org/wiki/Potsdam-Institut_f%C3%BCr_Klimafolgenforschung
https://de.wikipedia.org/wiki/Intergovernmental_Panel_on_Climate_Change
Umtriebe des IPCC, am 22. Mai 2007 in ARD / report extra dokumentiert:

https://www.youtube.com/watch?v=00iXUkHUmbY
(Mittlerweile ist die ARD-Redaktion umgedreht und schürt linientreu die Klimapanik.)

Eingedenk der wackligen Konstruktion ihres Klimamodell-Kartenhauses setzte die CO₂-Gnosis das Gschichterl klimawissenschaftlich einhelliger Überzeugungen in die Welt. Etwas über 97 % der einschlägigen Veröffentlichungen würden den verheerenden Treibhauseffekt belegen. US-Präsident Obama und der britische Premierminister Cameron plapperten das Sprüchlein sogleich artig nach.

https://skepticalscience.com/97-hours-of-consensus-caricatures-quotes-from-97-scientists.html
https://iopscience.iop.org/article/10.1088/1748-9326/8/2/024024
https://iopscience.iop.org/article/10.1088/1748-9326/8/2/024024/pdf

Spezialist für argumenta ad hominem als leitender Klimastudienauswerter:
https://www.climatechangecommunication.org/portfolio-view/john-cook/

Der Spiegel äußerte sich 2014 zu einigen Ungereimtheiten der Erhebung und ihrer propagandistischen Verwurstung kritisch:
https://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/klimawandel-97-prozent-konsens-bei-klimaforschern-in-der-kritik-a-992213.html

Die Hauptkritik liegt indes ganz woanders. Logik unterscheidet zwischen argumenta ad rem oder sachbezogenen Argumenten und argumenta ad hominem oder menschenbezogenen Argumenten. Letztere betreffen Aussagen, die den Adressaten in Schwierigkeiten bringen. Also das argumentum ad crumenam, das die Betroffenen im Geldsack trifft: Auf diese Meinungsäußerung droht finanzieller Schaden. Oder das argumentum ad baculum, das physischen Schmerz verheißt: Auf eine solche Behauptung hin setzt es Haue. Hierher gehört auch das argumentum ex auctoritate, die Berufung auf zu berücksichtigende Überzeugungsmacht: Wer Widerrede wagt, wird unweigerlich ausgegrenzt.

Logisch gelten in Sachfragen einzig und allein die argumenta ad rem. Konsens unter Wissenschaftlern ist sachbezogen gänzlich irrelevant. Wir kennen Fälle, in denen sich beispielshalber so gut wie alle Physiker und Chemiker geirrt haben. Fast ein Jahrhundert lang herrschte die Theorie vom Phlogiston, einer Substanz, ohne die angeblich nichts brennen konnte. Anfang des 19. Jh. hatte sie sich als reiner Mumpitz herausgestellt. https://de.wikipedia.org/wiki/Phlogiston

Berufung auf wissenschaftlichen Konsens belegt mehr oder weniger ausgebreitete Kungelei, Menschenfurcht, Intrigantentum, Karrierismus und ähnliches. Wer die akademische Welt etwas von innen kennt, wundert sich kaum. Die Ränke und Kniffe an Hochschulen oder ihrem Umfeld sind kindischer, als was sich tagtäglich in den Sandkisten der Drei- bis Vierjährigen abspielt. Die von Akademikern hitzig betriebene, bis zur Panikpropaganda überhitzte Klimakatastrophenhetze steht exemplarisch für solche Erbärmlichkeit.

Wirtschaftlicher Hauptnutznießer der CO₂-Gnosis ist der Komplex Erneuerbare_Energien_und_Elektromobilität sowie der Komplex der Massen-Meinungsmachemedien. Inwieweit Land- und Forstwirtschaft oder die Fischerei aus ihr Profit ziehen können, bleibt demgegenüber äußerst fraglich. Erneuerbare Energiequellen (Biomasse, Geothermie, Sonne, Wasser und Wind) sollen in der Stromerzeugung die Nutzung fossiler Energieträger ersetzen. Die Umrüstung von technischen Anlagen oder Überlandleitungen bis zu Beratungsbüros lockt verschiedenste Firmen auf den Markt.

Die Nachteile der Erneuerbaren werden gern heruntergespielt. Mit Ausnahme der großen Wasserkraft und teilweise der Biomasse sind sie aber derzeit mit höheren Kosten verbunden. Wie viele andere Technologien auch sind diese auf Förderungen bzw. Markteingriffe angewiesen, bis sie marktfähig sind. Der verstärkte Einsatz erneuerbarer Energien erfordert zum einen mehr dezentrale Erzeugungsanlagen (z. B. Photovoltaik, Biomasse), zum anderen hoch verdichtete Erzeugungseinheiten fern der Verbrauchszentren (z. B. Offshore-Windparks, solarthermische Kraftwerke) und daher neue Stromleitungen. Die wetter- und tageszeitenbedingt schwankende Energiebereitstellung aus Wind und Sonne erfordert neue Energiespeicher, Regel- und Reserveenergie und eine Anpassung der Nachfrage.

https://www.energieatlas.bayern.de/thema_energie/vergleich.html De facto ist nicht allein das Einspeisen von Energieüberschüssen aus erneuerbaren Quellen in das umgebende europäische Stromnetz teuer, auch das Zukaufen bei Flaute oder Ausfall der Sonne geht sehr ins Geld. (Ganz abgesehen davon, dass dann ein bedeutender Anteil an Atomstrom zur Versorgungsstabilisierung hereinfließt.) Hinzu kommt das Dichteproblem: Die Leistungsdichte und die Energiedichte erneuerbarer Energie sind meist relativ gering. Dies bedeutet, dass bereits für eine relativ geringe Leistung eine relativ große Anlage nötig ist. Deswegen wird oft der Aufwand an grauer Energie relativ hoch. Anders ausgedrückt ist die energetische Amortisationszeit relativ lang: Beispielsweise muss eine Photovoltaikanlage einige Jahre lang laufen, bis der Aufwand für ihre Herstellung ausgeglichen ist. Ebenso ist erneuerbare Energie deswegen häufig relativ teuer. https://www.energie-lexikon.info/erneuerbare_energie.html 

Die Elektromobilität verliert ebenfalls gegenüber den Propagandaschalmeien deutlich an Attraktivität, sofern man sie nüchtern betrachtet. Zur düsteren Umweltbilanz gesellen sich Riesenmehrkosten:
https://www.capital.de/wirtschaft-politik/was-sie-ueber-elektroautos-wissen-muessen-59715

Das Geschäft mit Elektroautos muss immer schlechter laufen, je mehr planwirtschaftliche Eingriffe die heutigen Gegebenheiten umkrempeln. Ein Endausbau zur totalen individuellen Elektromobilität würde das Vier- bis Fünffache der aktuellen Stromerzeugung erfordern. Mit Erneuerbaren ist das gar nicht zu leisten, selbst wenn alle Flüsse mit Wasserkraftwerken verbaut würden und ganz Europa durch einen flächendeckenden Wind- bzw. (im Süden) Photovoltaikpark verwüstet wäre. Die Autobauer müssten daher von einer Schlüsselindustrie zu einem Nischengewerbe schrumpfen. Denn die Zwangsbeglücker wollen ja den Großteil der Bevölkerung weg von der Individualmobilität in den öffentlichen Verkehr hineinquetschen. Wie dessen entsprechender Ausbau während einer Phase rapider Deindustrialisierung in Europa zu finanzieren sein sollte, lässt sich sogar unter Inkaufnahme einer astronomischen Staatsschuldenquote auf keine Weise darstellen.

Den Meinungsmachemedien fällt nicht allein die Rolle des Vermittelns und Verstärkens der Klimakatastrophenpropaganda zu. Sie sind auch existenziell darin verstrickt, über das Verängstigen durch gar erschröckliche Weltuntergangsszenarien ihre abstürzenden Auflagen und ihre wegbrechenden Quoten wieder aufzupäppeln.

Besonders hoch hängen sie das von Jugendlichen auf der Straße veranstaltete Klimaheckmeck. Die Unterzwanzigjährigen sind schon des längeren den Zeitungen und dem Fernsehen entfremdet. Sie neigen dazu, sich fast ausschließlich in den digitalen Netzwerken zu informieren. Jetzt wittern die Herausgeber die einmalige Chance, die coram publico im Klimazirkus herumhopsenden Halbwüchsigen als Leser- und Zuseherschaft für sich einzufangen. Die sich progressiv stilisierende Belegschaft der öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten will im Wettbewerb der tüchtigsten Klimakatastrophenpropagandisten nicht nachstehen. Im Blick auf ihre tief absackenden Quoten kann mehr Aufmerksamkeit durchaus zur Arbeitsplatzsicherung beitragen. So ist es nicht zuletzt die systematisch fortgestrickte Angstmasche, die kritischer Klimaforschung inopportune Auftritte oder Stellungnahmen bei den Meinungsmachemedien tunlichst verwehrt oder sie mit inferioren Unterstellungen diskreditiert.

Das Medienkalkül mit den schrillen Minderheiten läuft indes Gefahr, die noch schweigende Mehrheit auszublenden und die Reaktionsfähigkeit des gesunden Hausverstands grob zu unterschätzen. Vieles spricht dafür, dass die Angstmache die Klimaprotestler nicht dauerhaft binden, den Großteil der Menschen aber abstoßen und vergrämen wird. Das Vertrauen in die Richtigkeit der Klimaberichterstattung poltert schon genauso in den Keller wie die Hochachtung vor journalistischer Redlichkeit und Sorgfalt.

Christian Walderdorff ist Jurist mit Studien der Philosophie und am Dolmetschinstitut. Anschließend Einjährig-Freiwilliger und an der London School of Economics im Bereich politische Philosophie. Seither Operationsbasis London mit Ausritten in andere europäische Städte. Er publiziert sonst vorwiegend auf Englisch.


die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorGerald
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Dezember 2019 10:13

    Danke für diesen ausführlichen Kommentar mit zahlreichen interessanten Links.

    Wie sehr dieser Klimakatastrophenhype medial inszeniert ist, konnte man dieses Jahr speziell in Österreich sehen. 2019 war in Österreich nämlich ein klimatisch sehr erfreuliches Jahr. Es gab im Gegensatz zu andere Jahren keine größere Naturkatastrophe. Die Bauern hatten oft Rekordernten (v.a. Obstbauern, wie die Marillenbauern). Es war warm, mit genügend Niederschlag.

    Doch anstatt zu sagen "es ist ein gutes Jahr" waren alle Tageszeitungen plötzlich voll mit diversen Klimakatastrophenszenarien, oft auch noch auf der Titelseite. Damit wurden die Grünen wieder ins Parlament gespült. Aufgehetzt von einer 16jährigen Schulabbrecherin wurde Schülern zum Demonstrieren freigegeben und die Politiker entblödeten sich nicht (Vorarlberg, eine steirische Gemeinde, der Bundesrat und schlussendlich der Nationalrat) den "Klimanotstand" auszurufen. Dabei existiert dieser Notstand lediglich in den Gehirnen der Politiker.

  2. Ausgezeichneter Kommentatorpressburger
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Dezember 2019 12:23

    Klimanotstand, dieses Wort geht auf die hysterische Überhöhung im Wechsel der jeweiligen Wetterlagen. Die gekauften, sogenannten Klimatologen, weigern sich mit voller Absicht zwischen Wetter und Klima zu unterscheiden. Mit sachlichen Widersprüchen in ihren Klimamodellen, geben sich die grünen Klimagaukler gar nicht ab.
    Der Glaube an die von Menschen verursachte Katastrophe, muss den Menschen eingehämmert werden. Diskussionen sind nicht zulässig, Zweifler werden als Häretiker behandelt.
    Die Zusammenfassung ist ausgezeichnet. Aber die vorgezeichnete Entwicklung zu absoluten Kontrolle, aller Lebensbereiche im Namen der Klimarettung, wird durch sachliche Argumente, nicht aufgehalten werden können. Ideologien bestehen aus Glaubensbekenntnissen, Versprechungen, Irreführungen, da ist kein Platz für Fakten, für die kritische Ratio.

  3. Ausgezeichneter KommentatorLord Munich
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    25. Dezember 2019 10:28

    Hauptsache ist aber, dass die verlogene E-Mobility Lobby angekurbelt wird.
    Ob nun einigen Völkern das lebenswichtige Grundwasser abgegraben wird, dazu verwendete Chemikalien die Lamas erblinden lassen, damit das Lithium für die CO2 armen Elektromobile gewonnen werden kann. Und das mit dem Kobalt aus Ghana ist auch nicht so schlimm wie man immer sagt…..

    Hey, wacht endlich auf, hier geht es niemandem um den Umweltschutz…

    Profit und Wahlpropaganda heißt der wahre Motor hinter dieser ganzen Sache…..

  4. Ausgezeichneter Kommentatormonofavoriten
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Dezember 2019 00:05

    der klimakatastrophenhype ist ein weiterer beweis, wie obrigkeitshörigkeit nicht nur den hausverstand, sondern jegliches physikalisches wissen, das irgendwann erworben wurde, besiegt. und wie schon bei der mondlandung wird alles wissen über bord geworfen, weil man hat´s doch im fernsehen gesehen. und wie eine nach oben hin sich ausdünnende atmosphäre mit einem minimalen co2-gehalt den effekt eines glashauses haben soll, ist einerlei - so ist es halt, weil der nette onkel im fernsehen sagt es und das wort "experte" wird unter seiner visage eingeblendet.
    die zirkel, die das eingefädelt haben, lachen sich krumm!

  5. Ausgezeichneter KommentatorSensenmann
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    25. Dezember 2019 23:25

    Danke für die Zusammenfassung!
    Das sollte Unterrichtsstoff werden, aber die grüne Pest wird das verhindern...

  6. Ausgezeichneter KommentatorNeppomuck
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    25. Dezember 2019 13:16

    "Steuern sind Zwangsabgaben ohne Anspruch auf Gegenleistung."
    Die Steuerquote ist allen Politikern zu hoch.
    Sagen sie zumindest.

    Also hatte da wer (?) die grenzgeniale Idee, reale Steuertitel zu erfinden, die eine imaginäre Gegenleistung versprechen.
    Der Beweis wird noch dazu nie anzutreten sein.

    Was die Erfinder samt Nutznießern nicht wirklich schmerzt, zumal einmal eingeführte Steuern nie zurück genommen werden.
    Siehe "Dienstgeberabgabe" - recte "U-Bahn-Steuer" - in Wien.

    "Raffiniert" könnte man sagen.
    Oder aber "hinterhältig".
    "Politik" eben.

    Wo ist die Partei, die diesen Aberwitz stoppt?

  7. Ausgezeichneter KommentatorNorbert Mühlhauser
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Dezember 2019 13:38

    Dass in den letzten 400 Mio Jahren die Erde schon mehrfach viel, viel höheren atmosphärischen CO2-Gehalt als die heutigen 400 ppm hatte, kann jeder ergoogeln. Damit ist die Panikmache vom „Hitzetod der Erde“ schon einmal vom Tisch.

    Bleibt also nur die Behauptung, dass Überflutungen der Küstengebiete drohen, um den Massen in konzertierten Kampagnen einen akuten Handlungsbedarf einreden zu können. Von bedrohlichen Anstiegen des Meerespegels in Häfen, die im Wahrnehmungsbereich der Europäer liegen, wie etwa in Triest, Hamburg oder London, hört man aber nichts. Für Panikmache müssen die gelegentlichen Überflutungen in Venedig herhalten, obwohl unbestritten zu sein scheint, dass Venedig – unabhängig vom allgemeinen Meeresspiegelanstieg – sinkt.

    Zufolge dem schlimmsten IPCC-Szenario soll der Meeresspiegel bis 2100 um 110 cm steigen (https://www.bbc.com/news/science-environment-50236882 ). Das wären ja ca 15 mm im Jahr und müsste leicht mit bloßem Auge auch von Laien verfolgt werden können – etwa in Triest, Hamburg oder London.

    Tony Heller hat mehrere gut dokumentierte Videos über Tricksereien der Alarmisten beim Meeresspiegelanstieg erstellt, zum Beispiel

    https://www.youtube.com/watch?v=e82smfcypUc
    - oder hier -
    https://www.youtube.com/watch?v=cK8wHwm7oWU


  1. Norbert Mühlhauser
    27. Dezember 2019 23:02

    In seinem unermüdlichen Kreuzzug gegen nahezu tägliche Propaganda-Schurkenstücke der IPCC-Influencer, die in den „seriösen“ Medien nisten – oh pardon, ich meinte: - es sich daselbst gemütlich eingerichtet haben, stellt Tony Heller unter dem Titel „Greenland Propaganda Meltdown“ unverschämte Falschaussagen über zurückweichende, nur wegen der Klimakrise kalbende Grünland-Gletscher an den Pranger:

    https://www.youtube.com/watch?v=Yqmez68DMMc

  2. Hausfrau (kein Partner)
    26. Dezember 2019 17:30

    Man darf die Jetztzeit nicht mit Jahrhunderten vergleichen, wo wesentlich weniger Menschen die Erde bewohnten und sicher vorhandene Klimakatastrophen mit tausenden Toten nicht überliefert wurden.
    Sicher ist die aktuelle Klimahysterie aufgebauscht, aber das Gute daran ist doch, dass man sich bewusst wird, ein unbegrenztes Wachstum ohne Rücksicht auf die Umwelt ist nicht möglich.

    • Hausfrau (kein Partner)
      26. Dezember 2019 17:40

      Noch eine Wortmeldung:
      Die Medien sind voll von Wortspenden der Klimaänderungsmahner und die der völligen Verhamloser. Ich meine, die Wahrheit liegt in der Mitte und auf alle Fälle sollten kommerzielle Profiteure da vermieden werden.
      Leider denken und handeln unsere Politiker immer nur bis zur nächsten Wahl, treffen oft voreilige Beschlüsse, welche - nachdem diese Leute abgetreten sind - von späteren Generationen "ausgebadet" werden müssen.

      Daher lautet die vernünftige Reihenfolge: Fakten sammeln - klug und langfristig nachdenken und erst dann entscheiden und handeln.

    • Norbert Mühlhauser
      26. Dezember 2019 20:27

      Liebe @Hausfrau,

      dass die Wahrheit irgendwo inmitten konträrer Positionen liegt, ist eine gute Faustregel in Situationen, die einen nicht sonderlich betreffen, um zu verhindern, nicht unsachlich vereinnahmt zu werden. Wenn es aber um "die Wurst", sprich den alltäglichen Fleischhappen oder eine komfortabel geheizte Wohnung geht, mit anderen Worten also jeden betrifft, sollte man versuchen, sich ein Urteil zu bilden oder aber sich jeglicher Stellungnahme enthalten.

      Es geht auch nicht um Grenzen des Wachstums (diese legt schon der Hausverstand nahe), sondern darum, wo diese liegen sollten und weshalb genau jetzt nach mehr als 3.000 Jahren Schluss sein sollte. Und woran ...

    • Norbert Mühlhauser
      26. Dezember 2019 20:29

      [Fortsetzung:]

      ... Es geht auch nicht um Grenzen des Wachstums (diese legt schon der Hausverstand nahe), sondern darum, wo diese liegen sollten und weshalb genau jetzt nach mehr als 3.000 Jahren Schluss sein sollte. Und woran fehlt es Ihnen denn genau an der Umwelt, soweit Sie es selber feststellen können?

    • Hausfrau (kein Partner)
      27. Dezember 2019 06:03

      ad Norbert Mühlhauser:
      Wichtig ist immer, sich die Argumente beider Seiten anzuhören, nachzudenken und dann DOCH eine eigene Stellungnahme sowie persönliches Urteil abzugeben. Extreme einseitige wissenschaftliche Gutachten finden bei einer Metaanalyse auch kaum Beachtung. Auch beim Eiskunstlauf bleiben die beiden Extremwerte unberücksichtigt.

      Wer mit offenen Augen (und Ohren) sich in der Welt herumtreibt, der sieht - im Vergleicht vor z.B. 60 Jahren - doch negative Veränderungen in der Umwelt. Nur notorische Optimisten finden in solchem Wandel nur Vorteile.

      Wenn der aktuelle Klimawandel von manchen Stellen zu ihren Gunsten missbraucht wird, dann ist das ein anderes Thema.

    • Hausfrau (kein Partner)
      27. Dezember 2019 06:12

      Im Libanon kann man erkennen, wie schon vor vielen Jahren durch die massive Abholzung (ohne nachhaltiger Aufholzung) sich alles verändert hatte. Petra war zu den Zeiten des Römischen Reiches in einer blühenden Landwirtschaftsumgebung gelegen. Ebenso waren die nördlichen Küstenstreifen Afrikas die "Kornkammer" von Rom, leider ohne kluge Bewirtschaftung.
      Aber in Israel kann man sehen, wie durch kluge Massnamen Stück für Stück die Wüste zu fruchtbaren Land wird - allerdings auf Kosten der starken Wasserentnahme des Jordans, denn der Wasserspiegel des Toten Meeres ist in den letzten Jahrzehnten schon drastisch gesunken. Hoffentlich kommt bald der schon oft angekündigte Zufluß vom Roten Meer.

    • Norbert Mühlhauser
      27. Dezember 2019 08:06

      Ja schon - dass die Reichsrömer zur Verkarstung des Balkans durch Abholzungen für Ihre Flotte beigetragen haben, ist ja bekannt. Aber bei uns kann es dergleichen dank Privateigentum und Forstbewirtschaftung ja gar nicht geben. Auch wachsen die Wälder in Europa und überall in der Welt (wenn auch vlt nicht am Amazonas) - darüber gibt es eine NASA-Illustration mittels Satellitenaufnahmen.

      Und Sie werden doch nicht glauben, dass Gutachten des späten Mittelalters und der Renaissance über die Hexerei Wahrheitsgehalt haben, solange man daraus eine Metastudie erstellt und vorsorglich die Extremwerte ausscheidet?

    • Hausfrau (kein Partner)
      27. Dezember 2019 16:50

      Norbert Mühlhauser:
      Sie können als Fachmann eine Stellungname abgeben - ich darf dies aus Ihrer Sicht nicht - daher sollen Sie Recht behalten. Dies sein Ihnen gewährt.
      Punktum.

    • Norbert Mühlhauser
      27. Dezember 2019 18:51

      Ich bin genausowenig Fachmann wie Sie, aber ich stelle Plausibilitätsüberlegungen über die Pro und Contra Argumente der Fachleute an und kommuniziere diese Überlegungen, bzw argumentiere damit.

      Gedankengänge wie "es kann kein unbegrenztes Wachstum geben" nehmen hingegen weder Bezug auf die Pro- noch auf die Contra-Argumente der Fachleute.

      Im Übrigen haben wir nicht nur Privateigentum und Forstbewirtschaftung, sondern auch Flächenwidmungspläne, um einen Raubbau an den Wäldern zu verhindern.

  3. Norbert Mühlhauser
    26. Dezember 2019 13:38

    Dass in den letzten 400 Mio Jahren die Erde schon mehrfach viel, viel höheren atmosphärischen CO2-Gehalt als die heutigen 400 ppm hatte, kann jeder ergoogeln. Damit ist die Panikmache vom „Hitzetod der Erde“ schon einmal vom Tisch.

    Bleibt also nur die Behauptung, dass Überflutungen der Küstengebiete drohen, um den Massen in konzertierten Kampagnen einen akuten Handlungsbedarf einreden zu können. Von bedrohlichen Anstiegen des Meerespegels in Häfen, die im Wahrnehmungsbereich der Europäer liegen, wie etwa in Triest, Hamburg oder London, hört man aber nichts. Für Panikmache müssen die gelegentlichen Überflutungen in Venedig herhalten, obwohl unbestritten zu sein scheint, dass Venedig – unabhängig vom allgemeinen Meeresspiegelanstieg – sinkt.

    Zufolge dem schlimmsten IPCC-Szenario soll der Meeresspiegel bis 2100 um 110 cm steigen (https://www.bbc.com/news/science-environment-50236882 ). Das wären ja ca 15 mm im Jahr und müsste leicht mit bloßem Auge auch von Laien verfolgt werden können – etwa in Triest, Hamburg oder London.

    Tony Heller hat mehrere gut dokumentierte Videos über Tricksereien der Alarmisten beim Meeresspiegelanstieg erstellt, zum Beispiel

    https://www.youtube.com/watch?v=e82smfcypUc
    - oder hier -
    https://www.youtube.com/watch?v=cK8wHwm7oWU

  4. monofavoriten (kein Partner)
    26. Dezember 2019 00:05

    der klimakatastrophenhype ist ein weiterer beweis, wie obrigkeitshörigkeit nicht nur den hausverstand, sondern jegliches physikalisches wissen, das irgendwann erworben wurde, besiegt. und wie schon bei der mondlandung wird alles wissen über bord geworfen, weil man hat´s doch im fernsehen gesehen. und wie eine nach oben hin sich ausdünnende atmosphäre mit einem minimalen co2-gehalt den effekt eines glashauses haben soll, ist einerlei - so ist es halt, weil der nette onkel im fernsehen sagt es und das wort "experte" wird unter seiner visage eingeblendet.
    die zirkel, die das eingefädelt haben, lachen sich krumm!

  5. Sensenmann
    25. Dezember 2019 23:25

    Danke für die Zusammenfassung!
    Das sollte Unterrichtsstoff werden, aber die grüne Pest wird das verhindern...

    • Wyatt
      26. Dezember 2019 13:25

      leider ist das Gegenteil der Fall, der "vom Mensch verursachten Klimawandel" - ist längst die offizielle Lehre - vom Kindergarten bis zur Uni!

  6. Neppomuck (kein Partner)
    25. Dezember 2019 13:16

    "Steuern sind Zwangsabgaben ohne Anspruch auf Gegenleistung."
    Die Steuerquote ist allen Politikern zu hoch.
    Sagen sie zumindest.

    Also hatte da wer (?) die grenzgeniale Idee, reale Steuertitel zu erfinden, die eine imaginäre Gegenleistung versprechen.
    Der Beweis wird noch dazu nie anzutreten sein.

    Was die Erfinder samt Nutznießern nicht wirklich schmerzt, zumal einmal eingeführte Steuern nie zurück genommen werden.
    Siehe "Dienstgeberabgabe" - recte "U-Bahn-Steuer" - in Wien.

    "Raffiniert" könnte man sagen.
    Oder aber "hinterhältig".
    "Politik" eben.

    Wo ist die Partei, die diesen Aberwitz stoppt?

  7. Lord Munich (kein Partner)
    25. Dezember 2019 10:28

    Hauptsache ist aber, dass die verlogene E-Mobility Lobby angekurbelt wird.
    Ob nun einigen Völkern das lebenswichtige Grundwasser abgegraben wird, dazu verwendete Chemikalien die Lamas erblinden lassen, damit das Lithium für die CO2 armen Elektromobile gewonnen werden kann. Und das mit dem Kobalt aus Ghana ist auch nicht so schlimm wie man immer sagt…..

    Hey, wacht endlich auf, hier geht es niemandem um den Umweltschutz…

    Profit und Wahlpropaganda heißt der wahre Motor hinter dieser ganzen Sache…..

    • bert100
      25. Dezember 2019 20:06

      So wie bei den Vogelhäckslern, euphemistisch "Windräder" genannt. Aber für jede von bösen Motoristen bedrohte Kröte eine Straßenuntertunnelung anstreben ...

    • Wyatt
      26. Dezember 2019 13:30

      @ bert 100

      *********

  8. pressburger
    23. Dezember 2019 12:23

    Klimanotstand, dieses Wort geht auf die hysterische Überhöhung im Wechsel der jeweiligen Wetterlagen. Die gekauften, sogenannten Klimatologen, weigern sich mit voller Absicht zwischen Wetter und Klima zu unterscheiden. Mit sachlichen Widersprüchen in ihren Klimamodellen, geben sich die grünen Klimagaukler gar nicht ab.
    Der Glaube an die von Menschen verursachte Katastrophe, muss den Menschen eingehämmert werden. Diskussionen sind nicht zulässig, Zweifler werden als Häretiker behandelt.
    Die Zusammenfassung ist ausgezeichnet. Aber die vorgezeichnete Entwicklung zu absoluten Kontrolle, aller Lebensbereiche im Namen der Klimarettung, wird durch sachliche Argumente, nicht aufgehalten werden können. Ideologien bestehen aus Glaubensbekenntnissen, Versprechungen, Irreführungen, da ist kein Platz für Fakten, für die kritische Ratio.

  9. Gerald
    23. Dezember 2019 10:13

    Danke für diesen ausführlichen Kommentar mit zahlreichen interessanten Links.

    Wie sehr dieser Klimakatastrophenhype medial inszeniert ist, konnte man dieses Jahr speziell in Österreich sehen. 2019 war in Österreich nämlich ein klimatisch sehr erfreuliches Jahr. Es gab im Gegensatz zu andere Jahren keine größere Naturkatastrophe. Die Bauern hatten oft Rekordernten (v.a. Obstbauern, wie die Marillenbauern). Es war warm, mit genügend Niederschlag.

    Doch anstatt zu sagen "es ist ein gutes Jahr" waren alle Tageszeitungen plötzlich voll mit diversen Klimakatastrophenszenarien, oft auch noch auf der Titelseite. Damit wurden die Grünen wieder ins Parlament gespült. Aufgehetzt von einer 16jährigen Schulabbrecherin wurde Schülern zum Demonstrieren freigegeben und die Politiker entblödeten sich nicht (Vorarlberg, eine steirische Gemeinde, der Bundesrat und schlussendlich der Nationalrat) den "Klimanotstand" auszurufen. Dabei existiert dieser Notstand lediglich in den Gehirnen der Politiker.

    • HDW
      23. Dezember 2019 18:29

      Auch die ehemalige Semperitgemeinde Traiskirchen im roten Industriefriedhof an der Südbahn, hat mit ihrem ML - Clown Babler den Klimanotstand ausgerufen. Da wo die ungarischen Flüchtlinge vor dem Bolschewismus 1956 Zuflucht fanden, machen sich heute die verwöhnten Jungsozi Nachkommen mit der CO2 Lüge inhaltsleer wichtig und lächerlich.

    • glockenblumen
      24. Dezember 2019 07:51

      @ Gerald

      schließe mich dem voll und ganz an!! *****************************

    • pressburger
      24. Dezember 2019 14:55

      Der Tiefstand des Wissens und der Intelligenz der politischen Akteure, ist eine tatsächliche Tatsache.




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