Tagebuch

ORF und Sebastian Kurz: ausschlussreife Fouls in Serie

04. September 2019 00:52 | Autor: Andreas Unterberger
184 Kommentare

Gewiss, Sebastian Kurz trägt daran Mitschuld: Hat doch sein engster Adlatus Gernot Blümel – der sicher nicht ohne Absprache agiert – zwei Jahre lang dem ORF die Mauer gemacht und dadurch die Österreicher weiter zur Finanzierung des rotgrünen Hetzsenders gezwungen. Aber spätestens das Verhalten des ORF in diesem Wahlkampf müsste dem ja nicht unintelligenten ÖVP-Obmann endlich klargemacht haben, dass bürgerliche, wertkonservative, wirtschaftsliberale Politik auf Dauer gegen den ORF keine Chance hat. Eine solche Chance hat Kurz ja heuer nur noch deshalb zum zweiten Mal, weil die SPÖ personell wie inhaltlich in der schwersten Krise ihrer 130 Lebensjahre steckt.

Die "Gefahr", dass es neuerlich zu einer schwarz-blauen Regierung kommt, die dem ORF dann vielleicht doch das Gebührenmonopol entziehen könnte, hat die ORF-Mannschaft – präziser: die 90 Prozent davon, die links der Mitte stehen, während die anderen sich angstvoll verstecken – nicht etwa zum Einlenken, zum Bemühen um mehr Ausgewogenheit gebracht. Im ORF ist im Gegenteil eine noch weitergehende ideologische Einseitigkeit und Fanatisierung ausgebrochen. Jetzt gilt dort nur noch eine Devise: Auf zum letzten Gefecht! Man muss alles tun, dass diese beiden Parteien nicht noch einmal regieren können!

Der einzige Pluralismus, den es im ORF gibt, ist einer zwischen erstens jenen, die noch auf die SPÖ setzen, zweitens jenen, die voller Begeisterung ins grüne Lager gewechselt sind, und drittens jenen, die lupenreine Kommunisten sind (die man vor allem im Radiosender Ö1 findet). Selbst Neos-Sympathisanten sind im ORF keine zu finden. Und wer ÖVP oder FPÖ nahesteht, hat in den Zentralredaktionen der diversen ORF-Medien überhaupt keine Chance.

Einige der größten ORF-Skandale in diesem Wahlkampf:

  1. Seit der Grünen-Obmann Kogler im Frühjahr die Devise ausgegeben hat: "Wir machen einen Klimawahlkampf", findet dieser wie auf Befehl in fast allen ORF-Sendungen statt.
  2. Aus diesem Grund ist sogar die Wetterredaktion in Gleichschritt versetzt worden. Sie nannte in diesem (leider nun ausgelaufenen) Sommer zahllose Male jede Temperatur ab 30 Grad mit allen Anzeichen des Entsetzens "brütende Hitze". Früher hätte man zu solchen Temperaturen gesagt: "Wunderbares Badewetter" …
  3. Migration und Islamisierung dürfen im ORF dagegen so gut wie überhaupt nicht erwähnt werden. Das wären ja Themen, die FPÖ und ÖVP nützen. Das sind ja Problembereiche, an deren Entstehung der ORF selbst in hohem Ausmaß mitschuld ist. Nach dem Kurz-Sommergespräch jubelt man daher in der ZiB 2 sogar vor laufender Kamera, dass es gelungen sei, an diesem Thema komplett vorbeizukommen.
  4. Besonders provozierend ist, dass der ORF in allen jetzt noch auf dem Programm stehenden Wahlsendungen gleich zwei Grün-Parteien ihre Exponenten entsenden lässt. Obwohl die eine gar nicht im Nationalrat vertreten ist, obwohl die andere in praktisch allen Umfragen nur noch von einem Prozent unterstützt wird. Dabei sind Rot und Blau jeweils rund doppelt so stark wie die beiden Grünparteien zusammen, und Schwarz hat sogar mehr als dreimal so viel Wähler. Aber im ORF dürfen doppelt so viele Grünpolitiker zu den diversen Runden antreten. Überdies bekam auch außerhalb der formellen Wahlkampf-Runden kein Politiker im ORF so viele Auftrittsmöglichkeiten wie die Herren Pilz und Kogler.
  5. Dieser Marschbefehl des ORF zog sich auch durch die nun beendeten "Sommergespräche": Moderator Pötzelsberger ist zwar das relativ freundlichste Gesicht des ORF, er wirkt lange nicht so hasserfüllt wie Armin Wolf, und er hat lange nicht so viele Probleme wie Tarek Leitner, gerade Sätze in freier Rede zu formulieren, aber sonst schwimmt er total auf Linie: Er hat in sämtlichen dieser "Gespräche" den weitaus längsten Teil der Klimapanikmache gewidmet, also dem zentralen Wahlkampfthema der Grünen. Genau dasselbe Einheitsthema wurde auch bei der Dienstagabend folgenden Elefantenrunde auf Ö1 als größtes, ja einziges Problem Österreichs positioniert.
  6. Hingegen wurde von Pötzelsberger keines der wirtschaftlichen Probleme Österreichs angesprochen, kein außenpolitisches, kein EU- und kein Bildungsthema; ebensowenig kam der die Österreicher nach wie vor besonders stark bewegende Problemkreis Migration/Islamisierung vor – obwohl etwa Kurz dazu Tage vor seinem Sommergespräch sehr konkrete Forderungen aufgestellt hat (Kopftuchverbot); auch wurde Kurz überhaupt nicht auf die oberste Forderung der Freiheitlichen angesprochen, die schon mehrfach versprochene direkte Demokratie endlich einzuführen. All das hätte die Österreicher weit mehr interessiert als der in jedem Gespräch des Langen und Breiten vorgetragene Wunsch des Herrn Pötzelsberger, doch eine CO2-Steuer einzuführen.
  7. Voll auf Kampagnenmodus gestellt war der ORF auch wochenlang wegen des Schredderns von Festplatten beim Ausscheiden der ÖVP aus dem Kanzleramt. Hingegen wurden der hundertprozentige Persilschein für die Schredderaktion durch die jetzige Bundeskanzlerin und die Einstellung der Erhebungen über den behaupteten Zusammenhang mit der Ibiza-Affäre durch die Korruptionsstaatsanwaltschaft nur einmal ganz kurz erwähnt (aber gleichzeitig wurde ominös betont, dass die Causa an die Wiener Staatsanwaltschaft abgetreten worden sei – ohne dass dazu gesagt wurde, dass es dabei nur noch um die Nichtbezahlung der Rechnung über 76 Euro gehen kann; es sei denn, die Staatsanwälte würden die klare Aussage der Bundeskanzlerin für Mumpitz erklären, dass die Vernichtung der Festplatten nach dem Ausscheiden der Kanzler Kern und Kurz rechtens gewesen sei, dann könnte es auch noch um Sach- und Datenbeschädigung gehen).
  8. Jedes Mal, wenn das linke Kampfblatt "Falter" einen weiteren Denunziationsbericht über die ÖVP (oder FPÖ) bringt, wird dieser auf allen ORF-Kanälen breitest wiedergegeben. Obwohl bisher kein einziger dieser Berichte ein strafbares Verhalten der ÖVP gezeigt hat (beim jüngsten Nicht-Thema ging es lediglich darum, dass die ÖVP ihre Ausgaben in wahlkampf-spezifische und allgemeine getrennt hat – was dem Gesetz zufolge auch die anderen Parteien tun oder tun müssten, was aber nirgendwo thematisiert worden ist), obwohl selbst das – zweifellos an sich verachtenswerte – Gerede des Herrn Strache in Ibiza (das ausnahmsweise nicht vom "Falter", sondern von deutschen Linksmedien vermarktet worden ist) nicht strafrechtlich relevant ist.
  9. Natürlich wird bei keiner einzigen Übernahme von Falter-Denunziationen dazugesagt, dass das brustschwache Wochenblatt extrem von der SPÖ abhängig ist. Was man an der Fülle der Inserate aus dem Gemeinde-Wien-Imperium ebenso ablesen kann wie an der Tatsache, dass der "Falter" auf dem Rathaus-Sender "W24" eine fixe Sendung hat.
  10. Während die großen Spenden von Privatleuten an die ÖVP immer wieder in ORF-Sendungen angesprochen worden sind, sind ähnliche Großspenden an die Neos fast nie erwähnt worden.
  11. Noch weniger ist im Gebührensender jemals den problematischen Geldflüssen an die SPÖ nachgegangen worden, obwohl diese hundert Mal bedenklicher sind als Spenden von Einzelmenschen aus ihrem Privatvermögen, wenn nämlich der Geldfluss aus den Zwangsbeiträgen der Arbeiterkammer stammt.
  12. Praktisch nie erwähnt wird auch der allergrößte Korruptionssumpf dieses Landes: Den gibt es dort, wo Parteien ihre Möglichkeiten ausnützen, in öffentliche Steuertöpfe zu greifen, um Medien mit Bestechungsinseraten willfährig zu machen. Das tun zwar auch Schwarz und Blau – aber weitaus am stärksten tut es die rotgrüne Gemeinde Wien mit all ihren Tochterfirmen.
  13. Ein schweres Foul des ORF war auch die Tatsache, dass der Gebührensender die "Sommergespräche" mit Kurz nicht in der Woche davor beworben hat, wie er es bei den anderen Parteiobleuten ständig getan hat (dennoch gab es bei Kurz die deutlich größten Einschaltquoten).
  14. Typisch für die Unfairness, mit der auch Pötzelsberger agierte: Er thematisierte den Umstand, dass die Industriellenfamilie Mitterbauer der ÖVP gespendet hat und dass ein Mitglied dieser Familie ein ÖVP-Mandat besetzt, mit einem Unterton, als hätte da ein korrupter Mandatskauf stattgefunden. Dass der Rechtsanwalt Noll eine kräftige Spende gegeben und gleichzeitig ein Mandat der Liste Jetzt erhalten hat, ist hingegen vom ORF noch nie in einen solchen Zusammenhang gerückt worden (beide Mandatare zählen übrigens zu den weitaus positivsten Erscheinungen im Parlament).
  15. Und falls Kurz noch immer Zweifel daran haben sollte, dass der ORF als Ganzes eine Institution des Hasses gegen ihn (und die beiden bisherigen Regierungsparteien) geworden ist, dann sollte er sich nur vier Minuten Zeit nehmen, um den "Bericht" auf orf.at über seinen eigenen Auftritt bei den Sommergesprächen durchzulesen, der ihn fast in jedem Satz höhnt, der fast nur den Vorwürfen gegen ihn Platz einräumt und praktisch keiner seiner eigenen Aussagen. Als Vergleich dazu sollte sich Kurz auch die ORF-eigenen Berichte über die Sommergespräche mit den linken Parteichefs anschauen, die weitaus freundlicher und sachlicher gehalten waren.
  16. Zusätzlich könnte sich Kurz auch die Stänkereien aus der untersten Schublade anhören, die der Herr Filzmaier zu seinem Fernsehauftritt losgelassen hat.

Vielleicht erkennt er dann endlich, dass der ORF eine viel größere Gefahr für die Demokratie in diesem Land darstellt als irgendwelche politisch inkorrekten Äußerungen von FPÖ-Provinzpolitikern, über die er sich so aufgeregt hat. Obwohl in diesen meist nicht einmal die ja nicht gerade FPÖ-freundliche Staatsanwaltschaft etwas Rechtswidriges erkennen kann, die jetzt gerade die Erhebungen über das Braunauer Rattengedicht eingestellt hat. Und die Gerichte schon gar nicht, siehe etwa die Weiße Weste der Identitären. Um nur jene zwei der sogenannten Einzelfälle zu nennen, über die sich die linken Medien am meisten erregt haben.


die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorelfenzauberin
    32x Ausgezeichneter Kommentar
    04. September 2019 04:49

    Lässt man die kurze Regierungszeit von türkis-blau Revue passieren, so muss festgestellt werden, dass es praktisch immer nur die ÖVP war, die bei den Reformen auf der Bremse gestanden ist. Es war die ÖVP, die die ORF-Reform verhindert hat, es war die ÖVP, die einer Zerschlagung der Kammern im Wege stand, es war die ÖVP, die die direkte Demokratie beerdigt hat, indem sie eine riesige Zahl von unterstützenden Unterschriften verlangte, die dann jede Abstimmung wieder nur zu einem Instrument der Parteien gemacht hätte. Und wäre nicht die FPÖ Juniorpartner dieser Regierung gewesen, dann wäre auch der Migrationspakt unterschrieben worden, auch wenn das in Abrede gestellt wird. Auf der anderen Seite hat die ÖVP versagt, die FPÖ von ihren Schnapsideen wie etwa dem Papamonat abzubringen.

    Die DNA der ÖVP kodiert im Wesentlichen folgende Information: Kuschen und Umfallen

    Das gilt im Übrigen nicht nur für die ÖVP, sondern gleichermaßen für die CDU, bei der es sogar möglich war, dass eine ehemalige DDR-Funktionärin Bundeskanzler wurde. So etwas geht nur dann durch, wenn die allermeisten Politiker Waschlappen sind, die letztendlich zu allem Ja und Amen sagen.

    Kurz ist da keine Ausnahme. Vor der letzten Nationalratswahl schlug Kurz ja migrationskritische Töne an. Jetzt sieht das Ganze dramatisch anders aus. Die ÖVP ist ja neuerdings dafür, dass abgelehnte Asylwerber ihre Lehre hier vollenden dürfen. Und einer der letzten Streiche von S. Kurz als Bundeskanzler, nämlich das Einsetzen eines gewissen Hr. Ratz als Innenminister, der im Eilverfahren diverse Neuerungen von Kickl außer Kraft setze, wird mir ewig in Erinnerung bleiben. Denn es ist nicht davon auszugehen, dass Ratz im Alleingang ohne Zustimmung des Bundeskanzlers gehandelt hat.

    Alles in allem liefert die ÖVP ein sehr durchwachsenes Bild, das durch die Umfaller von Kurz auch nicht mehr leicht zu beheben sind.

  2. Ausgezeichneter KommentatorKyrios Doulos
    24x Ausgezeichneter Kommentar
    04. September 2019 09:12

    Es bringt der FPÖ nachweislich überhaupt nichts, ja, es schadet ihr sogar, wenn sie sich immer und immer wieder der linken political correctness anbiedert. Der Feind verhöhnt sie nur und er tut alles, um sie von der Macht fernzuhalten oder sie von dort (sogar mit kriminellen Mitteln) wegzuputschen.

    Es bringt der ÖVP nachweislich überhaupt nichts, ja, es schadet ihr sogar, wenn sie sich immer und immer wieder hinter den GIS-ORF stellt, sie als segensreiche Institution preist und ihr das von uns abgepreßte Zwangsgeld sicherstellt. Der Feind ORF verhöhnt sie nur und tut alles, um sie zu diskreitieren.

    Und der ORF erreicht damit auch, daß die ÖVP sich immer weiter in Richtung links bewegt und (um es kurz auf einen Satz zu beschränken) alles so tut, wie Merkel und die CDU/CSU tun: ununterscheidbar zu werden nach links.

    Da die ÖVP ohnehin keine christlich-soziale Partei mehr ist, sondern eine Art Grünpartei geworden ist, Invasions- und Islamisierungspolitik und EU-Hörigkeit und Soros- und NGO-Anbiederung inklusive, hege ich sogar eine gewisse Schadenfreude, wenn ich im heutigen Beitrag A.U.s lese, was der GIS-ORF mit unser aller Geld so alles gegen die ÖVP treibt. Blümel und Kurz: So wolltet Ihr es, so bekommt Ihr es.

    Zurück zur FPÖ: Nicht einmal der Staatsanwalt findet etwas am Rattengedicht. Und wie schnell habt Ihr Euren eigenen Mann, der bloß wirklich schlecht dichtet, fallengelassen, um den LinkINNEN zu gefallen. Und diese Woche wieder: Da sagt ein Landesrat vollkommen sachlich, daß MultiKulti keinen Vorteil bringt (eh weich formuliert), und schon muß er zum Heimbucher zum Rapport und schon zieht er sich windend zurück.

    FPÖ: hör' auf mit dem ewigen Linksdienen, Klimareligionsdienen und dem Feminisieren - seid Männer, Kämpfer, Macher!

  3. Ausgezeichneter Kommentatoroberösi
    24x Ausgezeichneter Kommentar
    04. September 2019 08:24

    Erstaunlich, wie intelligente Leute, oder jene, die sich dafür halten, sich nach wie vor aufregen über den bösen ORF, der dem armen Kurz gar förchterliches Leid zufügt.

    Kurz ist, genau wie Blümel, Proponent jener Partei, die seit Jahrzehnten zusammen mit den anderen mächtigen im Lande bestimmt, was Sache ist im ORF. Sowohl inhaltlich wie auch personell. Kurz ist nicht Opfer, Kurz ist Teil jener Täter-Clique, die Österreich und die Österreicher zum Opfer macht.

    Kurz ist das trojanische Pferd der sogenannten bürgerlichen Partei VP. In ihm verbergen sich Leute wie Fischler, Konrad, Merkel, Macron, die Transatlantiker - schlicht: jene, die nur ein Ziel haben: eine grenzenlose EU, eine traditions- und geschichtslose, amorphe Masse von Konsumidioten, die aktuell eines verbindet und ruhig hält: die Klimareligion. Bis was anderes in Mode kommt. Möglicherweise ein ordentlicher Krieg, um Demokratie und Menscherechte zu retten, ein kleines Pogromerl oder ähnliches.

    Für jene Leute, die hinter Kurz stehen, sind Links oder Rechts, über das (auch hier) trefflich und abendfüllend gestritten und diskutiert wird (man könnt ja zum Schluß anfangen, selbst zu denken, soweit kommts noch...) Begriffe, die maximal im Straßenverkehr relevant sind. Für jene zählen, genau wie für die Mächtigen in den anderen Parteien, nur: Macht und Geld.

    Ideologie? Die ist Plazebo für den Pöbel. Damit er beschäftigt ist und nicht auf dumme Gedanken kommt. Und vor allem aber: vor lauter tagespolitischem Gezeter vergißt, wer ihn in Wirklichkeit f.... Und zwar gleichzeitig von vorne und von hinten...

  4. Ausgezeichneter KommentatorGerald
    24x Ausgezeichneter Kommentar
    04. September 2019 07:50

    SSKM

    Im Wahlkampf 2017 setzte der ORF ja den Kernschen Urlaubsfreund Tarek Leitner zu den Sommergesprächen und der bot gegen Kurz und Strache schon alles auf was Einseitigkeit und Untergriffikeit betraf. In ellenlangen, verschwurbelten Schachtelsätzen stahl er Sendezeit, hatte mehr Redezeit als die Politiker und fiel ihnen bei jedem zweiten Satz ins Wort. Bei Kern hingegen gab er sich devot untertänig, warf ihm genau die richtigen Stichworte zu und ließ ihn lange und breit ausführen und herumphilosophieren. Man fragte sich da schon fast, ob der ORF da nicht irrtümlich eine Sondersendung "Liebesgeschichten und Heiratssachen" ausstrahlte.

    Doch was war die Reaktion der ÖVP nach der gewonnen Wahl? Gar keine. Der Masochismus wurde nach einem Österreicher benannt und diese Tradition hält die ÖVP gegenüber dem ORF hoch. Wann immer der linke Sudel-ORF den stachelbewehrten Dildo auspackt, beugt sich der ÖVPler nach vor, entspannt sich und beginnt wohlig zu seufzen, während er von hinten penetriert wird. Mit Blümel wurde ein personifiziertes Nichts zum verantwortlichen Minister gemacht, der auch noch stolz darauf war nicht einmal einen Fernseher zu besitzen.
    Dafür kümmerte sich eben jener Blümel lieber um eine Gesetzevorlage im Internet Klarnamen zur Pflicht zu machen und erklärte arrogant und rotzfrech im Fernsehen, dass der Wirt ja auch seine Stammtischgäste kenne. Dass dieser aber von seinen Stammgästen keineswegs Ausweise verlangt, verschwieg er.

    Genau wegen dieser widerlichen Doppelzüngigkeit: gegenüber den Linken und ihren oft dreckigen Fouls hündisch am Boden zu kriechen, aber gegen alle Rechten oder auch nur vermeintlich Rechten am liebsten die große Kanone (Strafrecht) auspacken zu wollen (z.B. Verbot der unbescholtenen Identitären, Verschärfung des Verhetzungsparagraphen), habe ich mit der ÖVP absolut kein Mitleid, wenn der ORF wieder den Dildo auspackt und ihnen auch offen auf den Kopf defäkiert. Genießt es und jammert nicht rum! Ihr habt es euch verdient. Denn als ihr mit der FPÖ die Gelegenheit dazu hattet, wolltet ihr ja nichts ändern.

    PS: Froh sein könnt ihr, dass abseits von stramm Linken den ORF eh kaum noch wer ernstnimmt, sonst würden die Wahlergebnisse ganz anders aussehen.

  5. Ausgezeichneter KommentatorTempler
    24x Ausgezeichneter Kommentar
    04. September 2019 05:55

    Der Zusammenfassung über den Linken ORF kann man nur zustimmen.
    Jedoch ist Kurz daran selbst schuld.
    Mehrmals wurde in diesem Tagebuch vorausgesagt, wenn Kurz den ORF nicht stutzt, wird ihm dieser bei gegebener Gelegenheit in den Rücken fallen.
    Auch den Anlass hat Kurz zu verantworten:
    Die unnötige Sprengung einer gut arbeitenden und von der Mehrheit der Bevölkerung unterstützte Regierung.
    Da sich Kurz noch immer alle Optionen Richtung Links offen hält und damit liebäugelt, wird er für bürgerliche nicht mehr wählbar.
    Die derzeit einzige Partei die diese Werte vertritt ist die FPÖ.

  6. Ausgezeichneter KommentatorEl Dorado
    20x Ausgezeichneter Kommentar
    04. September 2019 02:03

    Ich habe gestern einen Bericht aus der TV-Mediathek des ORF zum Thema "80 Jahre nach dem Beginn des 2. WK" gesehen. Der Moderator Tarek Leitner konnte es nicht lassen, am Ende zu dieser Dokumentation einer menschenverachtenden und grausamen Nazi-Ideologie, einen lächerlichen Querverweis zu einem aktuellen Sager des aktuellen Kärntner FPÖ-Obmannes zu lancieren. Dieser hatte ja vor kurzem anlässlich zunehmender Drogenfälle gemeint: "Drogendealer sollten gescheiter die Zellen mit einer Zahnbürste putzen, als weiterhin unsere Kinder auf den Straßen zu vergiften". Darauf wurde vom ORF bzw. der "Landespolitologin" Kathrin Stainer-Hämmerle, die ja vom ORF häufig mit Analyseaufträgen betraut wird, sofort die Nazikeule geschwungen und ein Vergleich mit den erniedrigenden Schikanen der Nazis gegenüber unseren jüdischen Mitbürgern hergestellt. Ich halte die Agitation der Freiheitlichen in vielen Fällen für überzogen und tölpelhaft, aber solche Vergleiche von Journalisten und Politologen sind eine Unverfrorenheit gegenüber den Opfern des Nationalsozialismus. Solche diffamierenden Konstrukte sind einfach widerlich und haben mit seriösem Journalismus nichts gemein.
    https://kaernten.orf.at/stories/3010946/
    https://gernot-darmann.at/news/fpoe-darmann-stainer-haemmerle-agiert-mit-unterstellungen-und-bewusster-faktenverdrehung/

  7. Ausgezeichneter KommentatorPennpatrik
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    04. September 2019 09:00

    Da Kurz keine Handschlagqualität bewiesen hat, steht ihm auch kein Mitleid zu. Nicht ohne Freude verfolge ich, wie sich sein Plan, die FPÖ wie bei Schüssel zu zertrümmern in Luft auflöst.
    Für mich ist er aus charakterlichen Gründen nicht wählbar. Er scheint ein radikaler Opportunist zu sein.


  1. AppolloniO (kein Partner)
    07. September 2019 12:01

    Zu Punkt 16. Filzmaier-Kommentare:
    Dieser Schnittlauch auf allen Meinungssuppen bemüht sich immer "neutraler Experte" zu sein. In der Freitags-Krone hat er sich selbst entblößt.
    Causa: Hacker noch Unbekannter klauen ÖVP-Daten, manipulieren diese und stellen falsche Daten, betreffend der höhe von Wahlkampfkosten zurück UND versorgen, natürlich, auch den Falter damit.
    ÖVP warnt den Falter falsche Daten erhalten zu haben und warnt deshalb vor Veröffentlichung. Das Links-Blatt tut es trotzdem. Motto "irgendwas bleibt hängen".
    Filzmaier? Verleiht der ÖVP eine Rote Karte, da sie mit noch unbewiesenem Material an die Öffentlichkeit ging.
    Das Aussuchen solcher Experten ist keine Manipulation?

  2. fredausdersüdsteiermark (kein Partner)
    06. September 2019 20:40

    Mit anderen Worten, der Kurz ist nur deshalb ein Weh, weil der ORF das thematisiert. Nein, Herr A.U., der Kurz ist auch ohne ORF ein Komplettversager durch und durch.

  3. Herbert Richter (kein Partner)
    06. September 2019 15:12

    ZDF ebenso ein Schweinemedium gleich dem ORF. Der ungarische Botschafter schreibt einen offenen Brief über die Stasimethoden der zwangsfinanzierten deutschen Massenverdummungsmaschinerie.
    Zu lesen auf Volksbetrug.

  4. McErdal (kein Partner)
    06. September 2019 14:59

    **Ankara: „Warnung vor neuer Flüchtlingswelle ist kein Bluff“ – „Türkei ist kein Flüchtlingsheim“**
    h t t p s : //www.epochtimes.de/politik/welt/ankara-warnung-vor-neuer-fluechtlingswelle-ist-kein-bluff-tuerkei-ist-kein-fluechtlingsheim-a2993532.html

    Die Türkei ist weder anderer Länder Wächter noch ihr Flüchtlingsheim. Es ist nicht das Land, das die Rechnung für Krisen zahlen wird, die (andere Länder) verursacht haben“, warnte Oktay.

    Präsident Recep Tayyip Erdogan hatte am Vortag gewarnt, die Türkei könnte gezwungen sein, „ihre Türen zu öffnen“, wenn sie nicht mehr Unterstützung aus Europa bei der Versorgung der Flüchtlinge und der Schaffung einer „Sicherheitszone“ in Nordsyrien erhalte.

  5. McErdal (kein Partner)
    06. September 2019 14:52

    Auszugsweise aus : lupocattivoblog . com

    Im amerikanischen “Armored Vehicle Museum” in Texas galt als der revolutionärste Panzer aller Zeiten, der deutsche Königstiger des Zweiten Weltkriegs. Vor einigen Jahren bekam dieses Museum einen neuen Direktor. Als erste offizielle Handlung entfernte er, ein Jude, die Panzerausstellung des Königstiger. Die Lage dieses prächtigen Tanks ist heute unbekannt.

    Dabei tat dieser Jude das, was die Juden am besten können, um über die Geschichte und über Deutschland zu lügen. Hat der deutsche Konsul Einspruch erhoben? Natürlich nicht.

  6. Jonas (kein Partner)
    06. September 2019 14:38

    Heute ist d. Heeresgeschichtliche Museum dran! Kurier, ORF, Standard u. d. SPÖ-Dreitagebart u. Pam-Beschützer Drozda, ja, der mit dem "geliehenen" Gemälde, vermuten braune Spuren im HGM. Warum? Weil zwei Mitarbeiter Burschenschafter waren oder sind u. ein Mitarbeiter gar Mitarbeiter des Martin Graf (igitt!!!) war. Außerdem würden im HGM-Shop u.a. ein Buch des sattsam bekannten u. keinesfalls pc korrekten Ingomar Pust u. auch Wehrmachtsspielzeugpanzer vertrieben. Und das alles in einem österr. Militärmuseum! Daher müsse d. HGM endlich dem BMLV weggenommen u. - wiedereinmal - zu einem pc korrekten Haus der Geschichte - dem wievielten eigentlich? - umgemodelt werden. Vorsicht: Die Linke reitet!

  7. WalterKlobeidl (kein Partner)
    06. September 2019 13:10

    "Dienenigen die entscheiden werden nicht gewählt und die gewählt werden haben nix zu entscheiden" Edmund Stoiber
    Völlig egal also welcher Mupped von welcher Fraktion den Hampelmann macht..

  8. Johann Krendl (kein Partner)
    06. September 2019 11:57

    Ich würde als Freiheitlicher nicht so einfach mit Sebastian Kurz Koalitionsverhandlungen starten.
    Er hat sich durch Wortbruch und oft lächerliche und boshafte Wortmeldungen als ungeeignet erwiesen.
    Um eine minimale Vertrauensbasis aufzubauen, müßte er sich von seinem Mentor Soros öffentlich klar distanzieren. Das sogenannte Rattengedicht soll er auswendig lernen und frei rezitieren können. Bei dessen Verfasser und bei den Identitären – insbesondere beim Herrn Sellner - hat er sich in aller Form zu entschuldigen.

  9. fxs (kein Partner)
    06. September 2019 10:35

    Was die CO2 Debatte betrifft, fällt auf dass nicht nur der ORF, sondern alle Medien nichts über den Ausgang eines Prozesses vor dem Obersten Gerichtshof im kanadischen British Columbia berichtete. Dort verklagte der Paläoklimatologe und Guru der CO2 Gläubigen Michael Mann den Geographen Timothy Ball, der in einer Kritik an Mann's Kurve anmerkte "Mann gehöre wohl eher in ein Staatsgefängnis als an die Universität von Pennsylvania (orig. “belongs in the state pen, not Penn. State“). . Das Gericht forderte den Kläger auf, die wissenschaftlichen Grundlagen seiner Kurve darzulegen. Mann kam der Aufforderung nicht nach. Der Fall wäre doch berichtenswert, oder?

    • fxs (kein Partner)
      06. September 2019 10:45

      Ich vergaß zu erwähnen, dass die Klage von Mann wegen der Nichtvorlage der geforderten Unterlagen kostenpflichtig abgewiesen wurde.

  10. Jonas (kein Partner)
    06. September 2019 09:15

    Im ORF-Sommergespräch hatte Kurz gezeigt, dass ihm eine verfassungsgemäße Landesverteidigung u. d. dahinsiechende ÖBH nicht interessiert! Wie der infantile SPÖ-Darabos einst von einer Panzerschlacht im Marchfeld, faselte Kurz von einer Panzerschlacht bei Mistelbach u. zeigte nur allzu deutlich, dass das ÖBH unter seiner Kanzlerschaft keine Budgeterhöhung erhalten u. er diesem noch einen weiteren Sparkurs u. damit den endgültigen Todesstoß versetzen würde! Diesen gefährlichen Parvenü samt seinen ständig im Hintergrund ihr großkoalitionäres Unwesen treibenden Alt-ÖVP-Zombies zu wählen hieße, Österreich innen- u. außenpolitisch absolut wehrlos zu machen!
    Daher FPÖ u. Herbert Kickl wählen!

  11. Herbert Richter (kein Partner)
    06. September 2019 09:01

    Da zählt der AU seitenfüllend allseits u seit ewig bekannte Miserabilien des ORF unter allergrößten Schmerzen, Weh u Leiden auf, die ihn jedoch eigenartigerweise, solange es nur gegen seine gehasste FPÖ ging, nicht im geringsten gestört haben. Denkt er wirklich, all seine Leser (nicht verwechseln mit "Partner") wären so einfältig u gneißen seine Taktik nicht?
    Daß seine Jünger hechelnd ü sein geworfenes Aportl stolpern, war zu erwarten.
    Und welch Chuzpe ist es doch, Methoden deren man sich selbst genüsslich u andauernd bedient, beim Gegner zu verdammen?
    IT Experte "Kravitz" versus Medienexperte "Silberstein", das nenn i a Brutalität! Und die Blöden gneißen nicht, wer sie versklavt!!!

    • Herbert Richter (kein Partner)
      06. September 2019 09:06

      Sehe, daß Fred, der Südsteirer ebenso in diese Kerbe hackt! Respekt, naja ist ja auch ein "Nichtpartner" -;).......!

  12. Wahrheit (kein Partner)
    06. September 2019 08:31

    Am Montag durfte der leidende Kurz beim ORF noch vom bösen Rattengedicht fabulieren, nur Stunden später musste die Staatsanwaltschaft zugeben dass es nichtmal für einen Anfangsverdacht für Verhetzung etc. reicht ...

    Bezeichnend dass die FPÖ die Rehabilitation des Autors nichtmal ansatzweise thematisiert, wohlwissend dass sie peinlicherweise wieder einmal ohne jede Not vor dem Mainstream eingeknickt sind ...

    • Atacama (kein Partner)
      06. September 2019 13:39

      Der Umstand, dass eine durchwegs linke Staatsanwaltschaft einem zuvor in lächerlicher Weise inkriminierten Werk der ländlichen Trivial-Lyrik die völlige Unbedenklichkeit aus strafrechtlicher Sicht attestiert, ist geradezu eine Delikatesse für jeden aufmerksamen Beobachter der Ereignisse rund um die anstehende Nationalratswahl.

      Hätte sich der damalige Kanzler Kurz doch nur die Zeit genommen, den Text vollständig zu lesen, wäre die völlig überzogene (weil absolut sinnbefreite) Diskussion darüber vermieden worden und auch ihm diese weitere Schmach erspart geblieben.

      Beratungsresitenz ist nur dann eine Tugend, wenn man so schlechte Berater hat wie Sebastian Kurz.

  13. McErdal (kein Partner)
    06. September 2019 08:29

    ***Bis zu 15 Zentimeter: Am Wochenende fällt schon der erste Schnee******
    h t t p s : //www.focus.de/wissen/klima/neuschnee-im-alpenraum-bis-zu-15-zentimeter-am-wochenende-faellt-schon-der-erste-schnee_id_11112102.html

    Also auf das KLIMA ist auch kein VERLASS mehr hihi.............

  14. fredausdersüdsteiermark (kein Partner)
    06. September 2019 07:59

    Wie wäre es anstatt einer Liste von ORF-Schweinereien, die eh jeder kennt, mit einer Liste von den Kurz-Schweinereien. Wäre der Kurz als Bundeskanzler nicht so unendlich feig gewesen, wäre der Propagandesender ORF längst Geschichte!

  15. fredausdersüdsteiermark (kein Partner)
    06. September 2019 07:55

    Die FPÖ wollte die Zwangsgebühren abschaffen, die ÖVP hat sich quergelegt. Also warum dieses Herumgeheule um den Kurz? Mit einem feigen Maturanten an der Spitze werden wir gar nichts erreichen. Der Kurz hat sich quergelegt, als es darum ging den ORF zu reformieren, detto Zwangsmitgliedschaft WKO etc. Ein billiger Ausführungsgehilfe, der programmatisch die FPÖ nachäfft und tatsächlich das tun muss, was ihm der György, die Hanni, der Onkel und die Bank, wo sie den unfähigen Neffen untergebracht haben, befehlen.

  16. Der Realist (kein Partner)
    06. September 2019 05:10

    Irgendwer muss Kurz irgendwas ins Essen gemischt haben das ihn in eine Art Deiriu versetzt hat. Anders ist schon die Sprengung der Koalition nicht zu erklären und auch sein heroischen Kampf gegen die Identitären. Auch seine Blindheit gegenüber all den von Dr. Unterberger aufgezählten Fouls des ORF muss Ursachen haben, ebenso könnte es medizinische Ursachen haben, wenn Kurz einerseits die gute Arbeit der Koalition lobt, andererseits der FPOE bescheinigt, dass sie es nicht kann.
    Interessant wird allemal, was beim Hackerangriff auf die Parteizentrale herauskommt, da hat der ORF gestern auch durchklingen lassen, dass vielleicht eh nichts dahinter ist. Hätte es so einen Angriff auf das sozialistische Politbuero gegeben, Sondersendungen und zumindest ein runder Tisch mit Standard und Falter wären sicher gewesen.

  17. Anmerkung (kein Partner)
    06. September 2019 05:03

    Die ORF-Missstände, die Herr Dr. Unterberger darlegt, findet Kurz NICHT WIDERLICH! Muss sich da jemand fürchterlich "verbiegen", weil der ORF Material gegen ihn in der Hand hat? Oder prallt das alles einfach ab, weil jemand als Masochist nichts Negatives wahrnehmen kann, auch wenn ihm übel mitgespielt wird?

    Keine Spur von Zurückhaltung zeigt Kurz bei seinem penetrant wiederholten Geplapper, er wäre wegen Kickls "mangelnder Sensibilität" gezwungen gewesen, die Regierung zu sprengen. Hat irgendjemand schon einmal darauf geantwortet, dass man wohl in einer kindischen Welt steckengebieben sein muss, um auch von anderen ein masochistisches, unterwürfiges, "sensibles" Verhalten zu fordern?

  18. Neppomuck (kein Partner)
    06. September 2019 02:14

    Na hoffentlich wird der CO2-Hokus-Pokus jetzt endlich ein Ende finden:

    "Tagesdosis 30.8.2019 – Klimabetrug: Gerichtsurteil stürzt CO2-Papst vom Thron" - den Beitrag von "dailymotion" anklicken und dann den Kommentar von Rainer Rupp lesen.

    Tenor: "Greta go home!" und "löst den IPPC auf".
    Der Schmäh (Narrativ) vom "Hockey-stick" wurde von einem kanadischen Gericht entlarvt. Könnte teuer für Michael Mann werden.

  19. sin
    05. September 2019 09:59

    Die Demographie liefert mit Hilfe der zu Grunde liegenden Zahlen verläßliche Zahlen über die Bevölkerungsentwicklung in den kommenden Jahrzehnten. Man will sie aber weitgehend nicht zur Kenntnis nehmen.
    Dafür wird a la goebbelssche Gehirnwäsche täglich der Klimawandel und der bevorstehende Weltuntergang abgespielt.
    Im Alltag der Menschen schaut es ja bekanntlich ganz anders aus. Als Beispiel eine sich wirkliche abspielende Handlung auf der Wieden in Wien: Ein junger Mann kauft am hellichten Tag beim BILLA ein Sechsertragerl Bier. Beim Anstellen an der Kassa wird von einem weiter hinten stehenden jungen Mann hingewiesen, dass das "haram" sei. Als er die Straße betritt, wird er von vier jungen Männern umringt und schließlich zu Boden geschlagen, was zu Verletzungen führt. Diese werden später auch von einer praktischen Ärztin festgestellt. Eine resolute Frau fotografiert die Täter. Eine von ihr bei der Polizei vorgebrachte Anzeige wird nicht entgegengenommen mit dem Hinweis, sie sei nicht die Geschädigte. Am Ende kommt es dann doch dazu, daß eine Anzeige gemacht werden kann.
    Angenommen, die vier Täter haben das schon öfter gemacht: Dann gibt es schon viele, die persönlich negative Erfahrungen diesbezüglich gemacht haben. Falls es aber das erste Mal war, können sich die Täter nur bestärkt fühlen, denn es ist ihnen trotz Fotobeweises nichts geschehen.
    Es ist so gesehen auch sehr verständlich, daß es zu einer Auswanderung der Eingesessenen kommt. In Hinkunft werden es wohl noch mehr werden.

    • nowhere man (kein Partner)
      06. September 2019 10:20

      Habe vorgestern im ServusTV "Dirty Harry" wiedergesehen, ist ziemlich aktuell.

  20. Undine
    04. September 2019 21:41

    Videotipp---paßt zum heutigen Thema:

    "ABRECHNUNG: So LÜGEN deutsche Medien"

    https://www.youtube.com/watch?v=EkT4lQAemI4

    Der Youtube-Kanal dieses jungen engagierten Mannes (19J.) wurde kürzlich ohne Vorwarnung gesperrt ( nicht mainstream-konformes Video über GRETA war der Grund!), allerdings nach massenhaften Protesten und eines Briefleins eines gewieften Rechtsanwalts wieder freigegeben. In diesem Video wird auch Armin WOLF erwähnt!

    Auch von "NEVERFORGETNIKI" zur sog. Meinungsfreiheit:

    "JOBVERLUST wegen politischer Meinung? - Mein Interview bei SchrangTV"

    https://www.youtube.com/watch?v=S_SKIEtnne0

    :::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::

    Ein Thema, das mich persönlich sehr interessiert:

    "RUSSLAND-DEUTSCHE und die AfD: Die neue Lieblingspartei der Aussiedler? | Monitor | Das Erste | WDR"

    https://www.youtube.com/watch?v=0arlG3Mpfw8&t=270s

    Hier werden---natürlich in bösartiger Absicht!--- Rußlanddeutsche mit den völlig kulturfremden Völkerwanderern einfach gleichgesetzt! Dabei könnte der Unterschied größer nicht sein! Eine infame LÜGE!

    "

    • pressburger
      04. September 2019 23:34

      Russland-Deutsche kennen das Joch des Stalinismus aus eigener Erfahrung. Werden sicher alles unternehmen, um nicht von Merkels Regime, unterjocht und mundtot, gemacht zu werden

  21. machmuss verschiebnix
  22. Basti
    04. September 2019 15:20

    Vermutlich ahnte Herr Kurz nicht, wie schwierig Politik sein kann. Einerseits versprach man ihm Loyalität(die alten schwarzen ÖVP-Bonzen), kam es dann zu den Konsequenzen wurde intrigiert.
    Eine große Hürde stellt auch die Soros-Mitgliedschaft dar. Man kann nicht auf zwei Hochzeiten tanzen. Dieses Dialog-Toleranz-Geschwafel – ich bezeichnete es einmal als Spagat – ist destruierend.
    Zu der Klimadebatte möchte ich https://www.anti-spiegel.ru/2019/diskussionsbeitrag-warum-die-fridays-for-future-den-eliten-nuetzen/ empfehlen.
    Sehr bedenklich ist, dass die Migration kein Wahlthema mehr ist und Italien vermutlich wieder und mehr denn je, die Anlaufstelle für Migranten wird. Ist man in Innsbruck, gegen Mittag – vor allem in Bahnhofsnähe, Südring - unterwegs, ist nicht die ansteigende Zahl Hyperpigmentierter und sonstiger Eingeschleuster aus aller Herren Ländern zu übersehen. Kann da noch eine Sicherheit gewährt werden? Wer bezahlt das alles? Das sind reale Themen die uns noch alle betreffen werden und zwar in einem Ausmaß, dass die derzeitigen inszenierten Probleme als Kinkerlitzchen erscheinen lassen.

  23. Dr. Faust
    04. September 2019 15:18

    A.U. schreibt: "...Vielleicht erkennt er dann endlich, dass der ORF eine viel größere Gefahr für die Demokratie in diesem Land darstellt als irgendwelche politisch inkorrekten Äußerungen von FPÖ-Provinzpolitikern, über die er sich so aufgeregt hat. ..."

    Ja, aber genau aus diesen nur sehr fadenscheinig begründeten Aufregern des Kurz, die an Exponenten seines Koalitionapartners FPÖ gerichtet waren, ist doch die Verlogenheit des Kurz abzulesen.

    In Einem hat Dr. Unterberger aber auf alle Fälle recht. Der ORF stellt eine große Gefahr für die Demokratie in Österreich dar. Das muß man sich bitte einmal vergegenwärtigen!

    Nur die völlige Privatisierung und, damit verbunden, die Bewertung der Arbeit des ORFs durch die Anzahl der zahlenden Abbonenten kann beim ORF ein Gesundschrumpfen und vielleicht sogar ein Umdenken erzwingen. Die einzige, etwaige Verbündete des Kurz für diese demokratie- und parteipolitisch dringend gebotene Aktion wäre die FPÖ. Wo bleibt Kurz's Selbstachtung und Selbsterhaltungstrieb?

    • Undine
      04. September 2019 15:38

      Was aber, sollte sich SOROS als Käufer des ORF anbieten? Für den ist alles käuflich! Die gesamte ORF-Mann-und Frauenschaft könnte unverändert bleiben.....
      Soros-Ziehsohn Kurz würde das sicherlich begrüssen.

    • Dr. Faust
      04. September 2019 16:15

      @Undine

      Soros gibt viel Geld für Propaganda aus, er ist aber vor allem Geschäftsmann. Einen Betrieb, der jährlich Zuschüsse in Milliardenhöhe braucht, wird der sich eher nicht zulegen.

    • Undine
      04. September 2019 16:45

      Diesen Aspekt hatte ich nicht bedacht! ;-)

    • McErdal (kein Partner)
      06. September 2019 06:33

      SOROS Ziehsohn - welche Verniedlichung .....

      1.es gibt keinen SOROS er heißt SCHWARTZ

      2.Ziehsohn - selten so gelacht - was ist Ihnen da eingefallen....hihi

      Und Schwartz wird sich garnichts zulegen - der gibt doch das von uns gestohlene Geld nicht für so eine aussichtslose Sache wie den ORF aus -
      da lachen ja die Hühner !
      Außerdem sollte es sich bereits rumgesprochen haben, daß er nur ein ANGESTELLTER - der Mann fürs GROBE von ROTHSCHILD ist......
      Und wozu Geld ausgeben - wo man doch, wenns denn drauf ankommt
      ausreichend "motivieren" kann hihi....

    • Herbert Richter (kein Partner)
      06. September 2019 08:43

      @Dr. Faust,
      sie haben aber auch schon gar nichts verstanden!
      Schwartz ein "Geschäftsmann"??? In welcher Scheinwelt verleben sie ihre Tage?

  24. Dr. Faust
    04. September 2019 14:41

    Aus den Formulierungen im heutigen, sehr berechtigten und fundierten Beitrag von Dr. A.U. ist abzulesen, dass er die Hoffnung auf ein "Sich-Eines-Besseren-Besinnens" des Kurz noch immer nicht aufgegeben hat.

    Tragisch, wie ein liebender Vater gegenüber seinem mißratenen Sohn wirkt er. Derweil ist der Bub unterwegs und plant mit Gleichgesinnten den nächsten Coup (gegen die bösen Rechten).

    • pressburger
      04. September 2019 15:09

      Unser Blogmaster hat die Hoffnung auf das gute im Menschen noch nicht verloren.
      Oder er sucht noch das Gute im Kurz. Wird viel Geduld für dieses Vorhaben aufbringen müssen.

  25. Undine
    04. September 2019 14:02

    Da ich es mir nicht antue, diese ORF-Wahlkampf-Sendungen anzuschauen, muß ich glauben, was A.U. hier schreibt. Ich habe es so satt, wie infam sich diese läppischen ROT-GRÜN-gestrickten ORF-Wichtigtuer aufführen, sobald ein Freiheitlicher zu den Gesprächs-"Partnern" gehört, daß ich all dieses sinnlose Gequatsche meide.

    Sollte es den Anschein haben, daß EX-Kanzler KURZ vom ORF "schlecht" behandelt wird, hat er sich das selber zuzuschreiben---seine Partei hätte längst die Möglichkeit gehabt, den ORF-lern in die Parade zu fallen. Aber ich vermute, KURZ hat es nicht ungern gesehen, wenn der ORF in gewohnter Weise jeden FPÖ-Politiker wie UNGEZIEFER behandelt---war das doch offensichtlich auch in seinem Interesse. Jetzt kann er sogar ein bisserl den vom ORF zu Unrecht schlecht Behandelten spielen. So ein Verhalten löst immer wieder einmal den Mitleidseffekt aus mit dem netten jungen Bürscherl und kann sogar Stimmen bringen.

    Ich vermute, zwischen KURZ und ORF gilt gleichermaßen wie eine stille Übereinkunft: Der Feind meines Feindes ist mein Freund. Also nimmt KURZ die von A.U. aufgezählten Fouls des ORFs gegen seine Person in Kauf, vorausgesetzt, die FPÖ wird weiterhin in ORF-Manier zu 100% schlecht behandelt. Dann ist auch für KURZ alles in Ordnung.

    Halten wir fest: KURZ hätte der Forderung der FPÖ nach Abschaffung der ORF-Zwangsgebühren nachgehen können. Er hat es nicht getan. Daß nur BLÜMEL beim ORF alles beim alten lassen wollte, halte ich für eine Mär. KURZ hätte dem Blümel schon Beine machen können, wenn er nur gewollt hätte. Und so bleibt's dabei: beim ORF ist (bis auf Christian WEHRSCHÜTZ) KEINER dabei, der das Wort OBJEKTIVITÄT auch nur buchstabieren könnte.

  26. M.S.
    04. September 2019 13:33

    Zum Thema ORF darf ich- unter vielen anderen- an meinen folgenden Kommentar vom 10. Sept. 2018 erinnern:

    Folgendes Schreiben richtete ich an das Team Kurz:

    "Es ist sehr beeindruckend, wie viel die Regierung in der relativ kurzen Zeit seit ihrer Angelobung schon geleistet hat und weiter leisten wird.
    Wir fürchten nur, dass im Eifer der Reformen und Erstellen neuer Gesetze einiges übersehen wird, was für die weitere Zukunft dieser Bundesregierung
    von wesentlicher Bedeutung ist.
    In den letzten Wochen ist eine zunehmende Unzufriedenheit unter den Anhängern der beiden Koalitionsparteien über die steigende Linkslastigkeit des ORF in einem noch nie so hohem Ausmaß, sowohl in Berichterstattung als auch in Talksendungen, feststellbar. Jeder, der die Sendungen des ORF auch nur von
    Zeit zu Zeit hört oder sieht, merkt dies sofort. Auch ein großer Teil der Printmedien schreibt sehr linkslastig, sogar ehemals niveauvolle Zeitungen sind leider
    nicht mehr objektiv. Das ärgert viele Leute, die mit großer Erwartung diese Regierung begrüßt haben und nun fürchten, dass durch den Dauerdruck der Medien
    der Erfolg der Regierung ausbleibt.
    Wir glauben, dass es höchste Zeit ist, gegen diesen, in einem Rechtsstaat unerhörten Zustand, einzuschreiten. Es ist zu fürchten, dass ansonsten dieser
    Regierung, trotz guter Leistungen, kein langes Leben beschieden sein wird.

    So lautete die Antwort der ÖVP:

    Danke für Ihre Nachricht und Ihre anerkennenden Worte zur Arbeit der Bundesregierung.

    Was den ORF betrifft, so haben wir Anfang Juni auf Grundlage des Regierungsprogrammes mit einer großen Medienenquete den Startschuss für eine umfassende Diskussion über die österreichische Medienlandschaft gegeben. Medienminister Gernot Blümel hat damit einen sachlichen Diskurs über ein besonders wichtiges Thema unserer Zeit eingeleitet. Es geht um Zukunftsfragen für den Medienstandort Österreich insgesamt und dabei natürlich auch um den ORF. Leitlinien für ein neues ORF-Gesetz gehören ebenso dazu wie die Stellung des ORF als öffentlich-rechtlicher Sender im Land. Denn als solcher hat er sowohl große journalistische Verantwortung als auch eine besondere Sorgfaltspflicht. Daran ist seine Arbeit zu messen.

    In unserer heutigen Zeit wollen wir Medienpolitik aber auch im europäischen Kontext betrachten, neue Allianzen und einen Wettbewerb diskutieren, den öffentlich-rechtlichen Auftrag auch in diesem Zusammenhang bewerten, über österreichische Identität ebenso wie über Förderung und Finanzierung reden. Auch die Digitalisierung in der Medienwelt spielt eine immer größere Rolle.

    Bitte schauen Sie hier vorbei: https://www.bundeskanzleramt.gv.at/medienenquete Schon vor der Enquete wurde die Möglichkeit geschaffen, sich einzubringen. Diese Initiative läuft weiter. Bringen Sie sich bitte direkt ein!

    Unsere konkreten Zielsetzungen finden Sie im Regierungsprogramm: https://www.oevp.at/Programme-Statuten-Logos (S. 84ff.).

    Sollten Sie persönlich konkrete Kritik am ORF oder einer seiner Sendungen haben, dürfen wir Sie bitten, sich direkt an den kundendienst@orf.at zu wenden. Ihre Meinung ist für den Österreichischen Rundfunk wichtig und er muss Rückmeldungen ernst nehmen.

    Ihren Appel geben wir weiter!"

    Danke der ÖVP über die arrogante Belehrung eines einfachen Staatsbürgers, der ja zu dumm ist den "sachlichen Diskurs über ein besonders wichtiges Thema unserer Zeit" zu verstehen. Ich weiß nicht wem sie meinen Appel weiter gegeben haben, er ist jedenfalls ignoriert worden, genau so wie viele derartige Appelle von anderen gutmeinenden Bürgern .
    Die Folgen ihrer Versäumnisse sind nun genau diese, die ihnen für diesen Fall vorausgesagt wurden.

    • Gerald
      04. September 2019 13:57

      Ach ja

      Der große Medienminister Blümel hatte ja eine Medienenquete gebildet. Frei nach dem Spruch:

      Wenn ich nicht mehr weiter weiß,
      dann bild ich einen Arbeitskreis,
      .
      .
      .
      und herauskommen tut ein Scheiß

    • Undine
      04. September 2019 14:14

      @M.S.

      Sehr gut! *************************************+!

      "Team KURZ": Nicht genügend!

      Der "APPEL" bedeutet vielleicht, daß die ÖVP für einen "Appel und ein Ei" käuflich ist. ;-)

    • pressburger
      04. September 2019 15:17

      Die Erinnerung ist wichtig.
      Aha, schon damals hat die ÖVP eine "Medienpolitik im europäischen Kontext gemacht". Übersetzt in die Sprache eines normalen Menschen bedeutet das, die Medienpolitik unserer Partei, wird ausserhalb das österreichischen Territorium, in Brüssel und Berlin, bestimmt. Wir sagen nur das, was die Zentrale für richtig hält.
      Offene Frage. Wer bekommt zuerst die Direktiven aus der Zentrale, der ORF oder
      Kurz ? Oder demnächst Kogler, oder PamJoy ?

    • Herbert Richter (kein Partner)
      06. September 2019 09:16

      Einen Brief an den ORF zu schreiben, ist gleichzusetzen mit dem Schrieb eines Erwachsenen an das Christkind, aber in, vielleicht, Nigeria.........!
      Kommt mir so vor, als ob der verurteilte Deliquent vor dem Erschießungskommando, den Kommandanten zur Unterlassung seines Befehls auffordert.....!

  27. Undine
    04. September 2019 12:04

    OT---aber was macht eigentlich KLEIN-GRETA? War die kostspielige Segelreise (kostspielig und KLIMAFEINDLICH deshalb, weil ihr TROSS zahllose Flüge beanspruchte!) in die USA, um dort, wie gewohnt, die Kinderchen in PANIK zu versetzen, damit der Globus in den nächsten Jahren nicht verglüht und sie, also die USA-Kinderchen, um dies zu vermeiden, alle, alle, freitags Schule schwänzen und, statt zu lernen, fürs Klima HÜPFEN müssen, etwa kein so strahlender Erfolg für das erfolgsverwöhnte manipulierte Geschöpf?
    Die Heimreise wird KLEIN-GRETA ja wohl im FLUGZEUG antreten---schön klimafreundlich, nicht wahr?

    PS: Irgendwo hieß es, daß es beim rauschenden Empfang wenig berauschend zuging, da nur etwa 100 oder einige mehr Kinderchen erschienen waren, um der Heiligen GRETA zu huldigen.....

    Dazu sehr interessant, was BRODER, den ich teilweise schätze, in der WELTWOCHE zu GRETA schreibt:

    "Infantilisierung der Gesellschaft"

    Das Phänomen Greta steht für die Verblödung unserer Zivilisation. Die Begeisterung für die Jungen und Mädchen, die sich auf einmal politisch engagieren, ist reine Heuchelei.

    https://www.weltwoche.ch/ausgaben/2019-35/artikel/infantilisierung-der-gesellschaft-die-weltwoche-ausgabe-35-2019.html

    • pressburger
      04. September 2019 15:19

      Nicht fragen, die Medien holen sie wieder bei passender Gelegenheit hervor. Oder, Greta hat ihre Schuldigkeit getan, Greta kann gehen.

    • McErdal (kein Partner)
      06. September 2019 07:15

      Wie macht man das: Jemanden teilweise schätzen ? Neue Wortschöpfung ?
      Könnte von Tavistock kommen ......

  28. Riese35
    04. September 2019 11:26

    Für Kurz sind diese "Fouls" kein Ärgernis, sondern willkommenes Mittel zum Zweck. Er und der ORF spielen zwei unterschiedliche, teils auch kontroverse Rollen in einem Theaterstück, so wie dessen Autor aus eigener Feder die Rollen eines Spielers und Gegenspielers schreibt, zwischen denen es auf der Bühne schon mal zu heftigen Disputen bis hin zu Tod und Mord kommen kann.

    Kurz selbst verhält sich auch nicht anders, als der ORF ihn vorführt: siehe Identitäre und Rattengedicht. Da ich Kurz nicht für dumm halte, macht der das offenbar absichtlich ganz bewußt: es geht explizit weder ihm noch dem ORF um Wahrheit, sondern ausschließlich um Wirkung.

    Kurz ist nicht Opfer, sondern gleich wie der ORF Teil des Systems. Vom ersten Tag an hat Blümel mit dem ORF und der SPÖ gepackelt.

    So offensichtlich diametral entgegengesetzt waren Worte und Taten noch nie wie jetzt bei Kurz.

  29. Ingrid Bittner
    04. September 2019 10:21

    Ich find ja die Inszenierung des Hirscherabgangs herrlich. Servus-TV richtet das Spektakel aus, kein ORF - Moderator, und der ORF muss die Wahlduelle nach hinten verschieben. Ist das nicht eine gute Mitteilung? Der ORF fürchtet um die Quote, wenn der Hirscher seinen Abschied auf Servus-TV zelebriert. Tja, die Quote, die wäre dann wohl im Keller. Aber ob so viele Leute dann von Servus-TV weggehen, wenn das Spektakel noch weiterläuft? Armer ORF, eh keine Quote haben und dann kracht der Hirscher noch kräftig hinein. Super.

  30. haro
    04. September 2019 10:07

    Wieso eine schwarz-blaue Regierung keinerlei Maßnahmen setzte dem rot-grünen Propagandasender Grenzen zu setzen ist mir ein Rätsel. Kurz und Blümel haben versagt.

    Solange "nur" die FPÖ diffamiert wurde war es der ÖVP anscheinend ganz recht.
    Nun "berichten" ORF-Sender sogar über "Berichte" des Falters zum Schaden der ÖVP. Gerüchte werden von durchwegs roten oder grünen Journalisten in die Welt gesetzt, verbreitet und die ÖVP glaubt eine einzige Anklage wird nützen ?
    Es wird so und noch ärger weitergehen wenn die FPÖ keine entsprechenden Regierungsämter erhält (neben der Medienpolitik besonders auch die Asyl- und Migrationspolitik und damit verbunden die Sicherheit in unserem Land).

    Der eigentliche Verlierer ist der Gebühren- und Steuerzahler der für sein Geld nichts anderes als tendenziöse Sendungen und mit Steuergeld geförderte unobjektive Zeitungen vorgesetzt bekommt und eine Kulturveränderung die wohl kein Österreicher klaren Verstandes haben möchte.

    • Undine
      04. September 2019 11:27

      @haro

      Besonders für den Satz: "Solange "nur" die FPÖ diffamiert wurde war es der ÖVP anscheinend ganz recht." *************************+!

    • Riese35
      04. September 2019 11:33

      >> "Kurz und Blümel haben versagt."

      Nein, ganz und gar nicht! Sie haben sogar sehr zielstrebig und effizient gearbeitet und es verstanden, eine Anzahl Wähler wie noch nie davor zu täuschen und die Ziele, die sie anstreben, zu vernebeln.

    • pressburger
      04. September 2019 15:21

      "Kurz und Blümel haben versagt"
      Schliesse mich Riese35 an. Beide haben ihre Hausaufgaben zufriedenstellend erledigt.

    • Wyatt
      04. September 2019 15:55

      das sehe ich wie Riese35.
      (und die vorgetäuschte "Bösartigkeit" der ORF'ler gegenüber Kurz ist Wahlstrategie!)

    • Gandalf
      04. September 2019 16:30

      Blümel solte besser "Flaschel" heissen.

  31. pressburger
    04. September 2019 09:38

    Kurz vollführt einen pas de deux mit dem ORF. Eine absolute Übereinstimmung der Herzen, aus der Vernunftsehe, wie es am Anfang Kurzens Regierungszeit schien, wurde eine tiefe Zuneigung, von gemeinsamen Zielen getragen.
    Frage, wer soll der ÖVP-Obmann sein, der für eine wirtschaftsliberale, bürgerliche, wertkonservative Politik eintritt. Deswegen vom ORF bekämpft wird. Dieser ÖVP Obmann ist mir leider nicht bekannt.
    Der Ex-Bundeskanzler, Bundeskanzler in den Startlöchern, wie er meint, will genau das selbige wie der ORF. Migration, Islamisierung, weitere Steuern unter dem Deckmantel der "Klimarettung", Enteignungen getarnt als Vermögens- und Erbschaftsteuern, Kampf gegen den Mittelstand, Klassenjustiz, Meinungsmonopol der Linken.
    Deswegen keine Regierungs Beteiligung der Freiheitlichen. Der ORF, und Kurz, bereiten die nächste Links-Linke Koalition vor. Getarnt als Kurz und Sozi, oder Kurz und Grün. Egal wie diese Farce ausgeht, für das Land wird das Ergebnis in einer Katastrophe enden.

    • Riese35
      04. September 2019 11:37

      **************************!
      **************************!
      **************************!

      Genau das läuft ab, und zwar ab dem ersten Tage Kurzens Regierungszeit als Bundeskanzler.

    • Charlesmagne
      04. September 2019 21:34

      @pressburger
      ******************
      ******************
      ******************

  32. socrates
    04. September 2019 09:34

    Wenn die Freimaurernews ein Thema emotionalisieren wie Macron und seine Frau und Brasiliens Präsidenten ist immer ewas anderes dahinter: es geht um MERCOSUR, das ihren Händlern nützt und dem gemeinen Volk schadet.

  33. Wolfram Schrems
    04. September 2019 09:32

    Die heutigen 8h-Nachrichten auf Ö1 haben nicht einmal den Versuch gemacht, irgendwie "objektiv" sein zu wollen. Das ist ein reiner Hetz- und Propagandasender, linksradikal, klimamonoman, gehässig und schadenfroh gegen nicht-linke Politiker. Was haben sie gesabbert über die Abdrängung der Lega in Italien und die Niederlage von Johnson im Unterhaus! Getrieft es förmlich aus dem Radio.

    Man könnte diese Wichte auch anders nennen. Es ist unverständlich, wie mächtig diese Organisation in Österreich ist. Da hat sich offenbar niemand drübergetraut.

    Auch die FPÖ hat in einer Stunde der Entscheidung versagt (2010, dazu Ewald Stadler, immer noch amüsant, wenn auch eigentlich traurig: https://www.youtube.com/watch?v=w68Sa7o5w-g ).

    Eine hoffentlich mit der FPÖ zustande kommende Bundesregierung wird hier die Lehren ziehen und scharf einschneiden müssen.

    • Wolfram Schrems
      04. September 2019 09:37

      Korr.: Getrieft hat es förmlich aus dem Radio.

    • Gandalf
      04. September 2019 10:33

      Leider beschränkt sich das nicht auf den ORF; auch die Nachrichten auf Radio Stephansdom werden zunehmend linker und linker. Die Beschreibung der Ö1 Nachrichten durch Herrn MMag. Schrems passte genau so auch auf die heutige Morgenberichterstattung vom Stephansplatz. Ich weiche immer öfter auf Radio Swiss Classic aus - dort gibt es überhaupt keine Nachrichten, also keinen Grund zum Ärgern.

    • Wolfram Schrems
      04. September 2019 13:40

      @Gandalf
      Ganz richtig. Radio Stephansdom ist ein Regimesender des Deep State.

      Das ist völlig verrückt: Die Kirche hätte eine Radiostation, mit der sie etwas sinnvolles machen könnte. Und dann kopieren sie nur den linken Hauptstrom.

      Noch schlimmer sind allerdings die geradezu schmerzhaft banalen und stromlinienförmigen Kolumnen des Herrn Kardinals im heute (Greta Th. und Überfall auf Polen zuletzt).

      Swiss Classic klingt vielversprechend. Aus meiner Zeit in Liechtenstein ist mir ein Schweizer Klassiksender (ich glaube, DRS 2) in bester Erinnerung. Schön wäre es eben, wenn es auch alternative Inhalte im Radio zu hören gäbe.

    • Wyatt
      04. September 2019 15:46

      Als Liebhaber klassischer Musik ist "Radio Swiss Classic" der ideale Sender, ohne der mindestens einmal stündlichen, als Nachrichten-Information getarnten
      Systempropaganda, sonstiger mir bekannter Klassiksender.

      http://www.radioswissclassic.ch/de

    • Mentor (kein Partner)
      06. September 2019 09:28

      @Wolfram Schrems

      "Aus meiner Zeit in Liechtenstein ist mir ein Schweizer Klassiksender (ich glaube, DRS 2) in bester Erinnerung."

      Dieser Sender hat in etwa das selbe Profil wie Ö1.
      Klassik, Jazz etc.
      Allerdings in den Informationssendungen und Nachrichten bereits unerträglich Richtung links abgekippt.
      Lieblingsthemen: Trump-Bashing, die armen Mirgranten, bevorstehender Klimakollaps, die Vorbereitung der Bevölkerung auf eine stärkere EU-Anbindung.
      Per Volksentscheid wurde dieser SRF durch die Gebührenzahler weiter legitimiert.
      Leider.

      Parallel dazu sind die Neomarxisten im Aufwind die bürgerlichen im Abwind und die Schweizer glauben es ist alles i dr Ordnig.

    • Herbert Richter (kein Partner)
      06. September 2019 09:30

      Sensationelle Rede Stadlers! Zeigt die Verlogenheit der politischen Rattten deutlichst auf!

    • Wolfram Schrems
      06. September 2019 10:14

      @mentor

      Das ist eine bedauerliche Entwicklung. Im Herbst 2002 habe ich davon nichts mitbekommen (habe auch nur zum Frühstück Radio gehört).

      Das zeigt allerdings auch, daß die Schweiz ihrerseits auf einem bedenklichen Weg ist. Die Weltwoche (Roger Köppel, Zürich) ist ja ganz erfreulich, ist aber offenbar auch nur eine kleine Privatinitiative.

  34. Kyrios Doulos
    04. September 2019 09:12

    Es bringt der FPÖ nachweislich überhaupt nichts, ja, es schadet ihr sogar, wenn sie sich immer und immer wieder der linken political correctness anbiedert. Der Feind verhöhnt sie nur und er tut alles, um sie von der Macht fernzuhalten oder sie von dort (sogar mit kriminellen Mitteln) wegzuputschen.

    Es bringt der ÖVP nachweislich überhaupt nichts, ja, es schadet ihr sogar, wenn sie sich immer und immer wieder hinter den GIS-ORF stellt, sie als segensreiche Institution preist und ihr das von uns abgepreßte Zwangsgeld sicherstellt. Der Feind ORF verhöhnt sie nur und tut alles, um sie zu diskreitieren.

    Und der ORF erreicht damit auch, daß die ÖVP sich immer weiter in Richtung links bewegt und (um es kurz auf einen Satz zu beschränken) alles so tut, wie Merkel und die CDU/CSU tun: ununterscheidbar zu werden nach links.

    Da die ÖVP ohnehin keine christlich-soziale Partei mehr ist, sondern eine Art Grünpartei geworden ist, Invasions- und Islamisierungspolitik und EU-Hörigkeit und Soros- und NGO-Anbiederung inklusive, hege ich sogar eine gewisse Schadenfreude, wenn ich im heutigen Beitrag A.U.s lese, was der GIS-ORF mit unser aller Geld so alles gegen die ÖVP treibt. Blümel und Kurz: So wolltet Ihr es, so bekommt Ihr es.

    Zurück zur FPÖ: Nicht einmal der Staatsanwalt findet etwas am Rattengedicht. Und wie schnell habt Ihr Euren eigenen Mann, der bloß wirklich schlecht dichtet, fallengelassen, um den LinkINNEN zu gefallen. Und diese Woche wieder: Da sagt ein Landesrat vollkommen sachlich, daß MultiKulti keinen Vorteil bringt (eh weich formuliert), und schon muß er zum Heimbucher zum Rapport und schon zieht er sich windend zurück.

    FPÖ: hör' auf mit dem ewigen Linksdienen, Klimareligionsdienen und dem Feminisieren - seid Männer, Kämpfer, Macher!

    • Charlesmagne
      04. September 2019 09:22

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    • Wolfram Schrems
      04. September 2019 09:34

      @Kyrios Doulos
      Sehr richtig. Die FPÖ hat leider zu viele originelle Köpfe fallen lassen oder hinausgedrängt. Einige fallen mir mir spontan ein. Ich hoffe sehr, daß die Partei endlich gelernt hat, daß dieses "Appeasement" gar nichts bringt.

    • Franz77
      04. September 2019 10:20

      Alle: ***********************

    • Undine
      04. September 2019 11:32

      @Kyrios Doulos

      ***********************************************************+!

    • Brigitte Imb
      04. September 2019 19:45

      Die Angepaßtheit der FPÖ an den Mainstream finde ich schrecklich. Ist der Druck SO groß, daß die FPÖ glaubt mitmachen zu müssen? Dann ist sie jedoch völlig falsch am Platz und kann ihn gleich räumen.

      Klartext ist gefragt. Von Floskeln haben sehr viele Menschen die Nase voll.

    • Tegernseer
      04. September 2019 20:54

      *****************

  35. Politicus1
    04. September 2019 09:01

    Heute dem Blogmeister: ************
    Bitte dem Herrn Blümel eine Gratispartnerschaft schenken, mit diesem Aufsatz als Morgengabe

  36. Pennpatrik
    04. September 2019 09:00

    Da Kurz keine Handschlagqualität bewiesen hat, steht ihm auch kein Mitleid zu. Nicht ohne Freude verfolge ich, wie sich sein Plan, die FPÖ wie bei Schüssel zu zertrümmern in Luft auflöst.
    Für mich ist er aus charakterlichen Gründen nicht wählbar. Er scheint ein radikaler Opportunist zu sein.

    • Franz77
      04. September 2019 10:25

      Opportunist ja,l er erinnert mich ein bisserl an Greta. Viel Eigenes ist da nicht dabei.

    • Ingrid Bittner
      04. September 2019 10:26

      @Pennpatrik: ich bin auch der Meinung, dass es der Kardinalfehler von Kurz und seinen Einflüsterern war, dass sie die Reaktion der FPÖ völlig falsch eingeschätzt haben. Die haben voll darauf gesetzt, dass es die Freiheitlichen nach Veröffentlichung des Videos zerreisst Hat es nicht und damit war der schöne Traum vorbei. Jetzt muss Kurz den Trümmerhaufen, den er selbst verursacht hat, irgendwie wegräumen. Und da strauchelt er gewaltig.

    • Undine
      04. September 2019 11:47

      @Pennpatrik

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      ************************+!

  37. kremser (kein Partner)
    04. September 2019 08:51

    Sie haben natürlich recht Herr Dr. Unterberger, aber Kurz wird und kann gar nichts mehr, zumindest nicht in diese Stossrichtung.
    Es sind nicht nur die Grünen, die die Klimapanik befeuern, sondern auch Frau Köstinger hatte, ohne sich jemals thematisch geäußert zu haben, Milliarden an Steuergeldern in die Klimaprogramme gepumpt. Interessant wohin
    Und dass sich die ÖVP vom Falter schlecht behandelt fühlt, kann einem nur die Tränen in die Augen treiben. Hat doch die ÖVP in enger Zusammenarbeit mit dem Falter versucht, Landbauer von der FP NÖ hinzurichten, nachdem er die Landesmutti umformuliert hatte. Die ÖVP ist leider Teil des linken Mainstreams und das sollten alle noch vor der Wahl begreifen

  38. El Capitan
    04. September 2019 08:48

    Ich kann die teils verängstigten, teils hasserfüllten ORF-Leute verstehen. Es geht um ihre Existenz und ihren Einfluss.

    Tatsächlich aber droht dem ORF nur eine Gefahr, und die kommt nicht von der ÖVP. Es ist der natürliche Schrumpfprozess. Die Pensionisten sterben weg, diejenigen, die noch leben, schauen auch RTL, Servus-TV und die Jugend tummelt sich auf Twitter, Instagram und auf Parties.

    Den Armins, Lou Lorenzis, Kappachers und anderen Stürmern im Geiste hängt inzwischen etwas Lächerliche an. Der Falter passt da sauguat dazu.

    Danke übrigens für diesen Artikel. Wieder einmal eine analytische Punktlandung.

    • lenz
      04. September 2019 09:40

      Lieber Captain, völlig richtig!
      Leider durchschauen sehr viele Menschen die subtile Propaganda der Medien nicht, und somit wird das Wahlergebnis entsprechend ausschauen.

  39. Bürgermeister
    04. September 2019 08:42

    Kurz und der ORF oder VP und SP - in beiden Fällen gilt: Pack schlägt sich, Pack verträgt sich. So wie sich die scheinbaren Unterschiede zwischen den ehem. Großparteien immer als praktisch erwiesen haben, um gemeinsam an der Macht zu bleiben so sind wohl die Unterschiede und Angriffigkeiten zwischen Kurz und dem ORF zu interpretieren. Ich würde vermuten man zieht ja trotzdem an einem gemeinsamen Strang.

    Was mich erheblich mehr stört ist, dass ich diesen ORF-Müll finanzieren muss. Wenn Kurz gerne mit den ORF-Schmuddelkindern die wichtig und unwichtig nicht unterscheiden wollen öffentlich auftritt dann soll er doch - auf seine Kosten. Ich sehe mir so etwas schon lange nicht mehr an, ich lege auf öffentliche Belehrung durch Handaufhalter keinen Wert, aber wie großzügig ein Kurz mit meinem sauer verdienten Geld umgeht stört mich.

    Die ORF Themen interessieren niemanden wirklich - das ist auch gut so - die FPÖ verfügt über die einzig glaubwürdige Person in Sachen Migration. Insofern ist das Verschweigen und Ignorieren des Themas durchaus Wahlkampfhilfe.

    • pressburger
      04. September 2019 09:11

      Der ORF ist sich seiner historischen Aufgabe bewusst. Zusammen mit seinen Verbündeten in Merkels Reich, hat er dafür zu sorgen, dass die Menschen das richtige denken, das richtige sagen, richtig handeln. Der ORF ist auch die Instanz die beurteilt wer das richtige sagt, ist die Instanz die den Fehlbaren verurteilt, ohne Anspruch auf Unschuldsvermutung, der ORF ist auch die Instanz die den Fehlbaren sozial exekutiert, der fire squad der Linken, gegen die Bürgerlichen.

    • Cato
      04. September 2019 09:24

      Beide - Sehe ich auch so!

    • Tegernseer
  40. dssm
    04. September 2019 08:26

    Kurz ist offensichtlich selber so ein Linker, der nur um weiter an der Macht zu bleiben auf migrationskritisch, wirtschafts- und familienfreundlich macht.
    Er wird die linx/grüne Sicht so verinnerlicht haben, daß er kein Fehl beim ORF erkennen kann, vertreten diese ORF-Redaktionen doch die einzig richtige und damit erlaubte Linie.
    Und wer die Linie der ÖVP rund um den Verhetzungsparagraphen oder aktuell die Verbotsphantasien von Vereinen mit unerwünschten demokratischen politischen Zielsetzungen kennt, der wird wohl Kurz eher als linx/grünen Verbotsfanatiker einordnen müssen. Und um diese weit jenseits von Demokratie und Rechtsstaat liegenden Meinungsverbrechen ahnden zu können, braucht es willfährige Medien, welche vom mangelnden Demokratieverständnis ablenken und die Dinge so verdrehen, daß der Durchschnittsbürger den wahren Hintergrund nicht mitbekommt.

    Ebenso wie wir dies bei der CDU beobachten konnten, wird die Partei, entgegen der Wählerbasis, immer weiter ins linx/grüne Fahrwasser gebracht.

    Der FPÖ kann das recht sein, wird doch die sich anbahnende schwarz/grüne Regierung die Bürgerlichen in Scharen ihr zutreiben.
    Für Österreich steht wieder eine verlorene Legislaturperiode bevor. Die einzige Hoffnung ist, daß die Caffeesudleser, Auspizien oder wie immer man die Meinungs'forscher' sonst nennt, bei den grünen Stimmenanteilen ebenso falsch liegen wie erst kürzlich in D, dann geht sich kein Schwarz/Grün aus.

    • pressburger
      04. September 2019 09:21

      Kurz ist genau so ein Linker, wie Merkel. Beide sind nur an der Macht interessiert.
      Macht hat eine Faszination, entwickelt eine Eigendynamik, in der sich charakterlose Menschen wollüstig suhlen.
      Im 20. und 21. Jahrhundert waren alle, die nach absoluter Macht gestrebt haben links. Die Diktatoren wurden allmächtig, nicht weil sie überzeugte Linke waren, sondern weil die linke, die marxistische Ideologie, dass geeignetste Vehikel ist um an die Macht zu kommen und die absolute Macht zu exekutieren.

    • Charlesmagne
      04. September 2019 09:28

      @pressburger
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  41. oberösi
    04. September 2019 08:24

    Erstaunlich, wie intelligente Leute, oder jene, die sich dafür halten, sich nach wie vor aufregen über den bösen ORF, der dem armen Kurz gar förchterliches Leid zufügt.

    Kurz ist, genau wie Blümel, Proponent jener Partei, die seit Jahrzehnten zusammen mit den anderen mächtigen im Lande bestimmt, was Sache ist im ORF. Sowohl inhaltlich wie auch personell. Kurz ist nicht Opfer, Kurz ist Teil jener Täter-Clique, die Österreich und die Österreicher zum Opfer macht.

    Kurz ist das trojanische Pferd der sogenannten bürgerlichen Partei VP. In ihm verbergen sich Leute wie Fischler, Konrad, Merkel, Macron, die Transatlantiker - schlicht: jene, die nur ein Ziel haben: eine grenzenlose EU, eine traditions- und geschichtslose, amorphe Masse von Konsumidioten, die aktuell eines verbindet und ruhig hält: die Klimareligion. Bis was anderes in Mode kommt. Möglicherweise ein ordentlicher Krieg, um Demokratie und Menscherechte zu retten, ein kleines Pogromerl oder ähnliches.

    Für jene Leute, die hinter Kurz stehen, sind Links oder Rechts, über das (auch hier) trefflich und abendfüllend gestritten und diskutiert wird (man könnt ja zum Schluß anfangen, selbst zu denken, soweit kommts noch...) Begriffe, die maximal im Straßenverkehr relevant sind. Für jene zählen, genau wie für die Mächtigen in den anderen Parteien, nur: Macht und Geld.

    Ideologie? Die ist Plazebo für den Pöbel. Damit er beschäftigt ist und nicht auf dumme Gedanken kommt. Und vor allem aber: vor lauter tagespolitischem Gezeter vergißt, wer ihn in Wirklichkeit f.... Und zwar gleichzeitig von vorne und von hinten...

  42. Josef Maierhofer
    04. September 2019 08:20

    Ja, Herr Kurz und Herr Blümel haben es verabsäumt, den ORF zu reformieren, oder sie wollten ihn nicht reformieren wegen eigener linker Einstellung, Soros Club Weisungen, 'EU-Freundlichkeit', etc. ?

    Nun müssen sie ernten, was sie gesät haben.

    Ja, es ist das klare Ziel des ORF Schwarz-Blau zu verhindern und das mit allen (auch unlauteren) Mitteln und da kriegt halt auch Herr Kurz sein Schmalz ab.

    Aber die Fragen des ORF interessieren doch Österreich überhaupt nicht, mich, z.B. würde interessieren, die Einführung der direkten Demokratie, die Fortsetzung der Budgetdisziplin und Ausgabenpolitik, wie sie unter Löger gepflegt wurde, die Staatsreform, wie sie im Ansatz schon begonnen wurde, die innere Sicherheit, der Grenzschutz, die Zuwanderungsfrage, die Islamisierung, die Bildungsmisere, etc., mich interessiert überhaupt nicht, die Diskussion über 'CO2-Steuer', über CO2-Zölle, über die 'Klimarettung', die Poller, Poller, die keinen Terroristen abhalten, mit dem Maschinengewehr daran vorbeizugehen, etc. - Der ORF ist für mich ein schrilles, lautes, penetrantes, ideologische Verblödungsinstrument geworden, der alle Themen verschweigt, bis auf die dürftige Klimadiskussion, die für mich an sich schon ein völlig nebensächliches Thema darstellt, weil wir außer mehr Sauberkeit und mehr Anpassung an die Natur nichts dafür tun können, solange wir nicht leben wie die verbliebenen Amazonasindianer oder die Aborigines. Zu Klimaerwärmung oder Abkühlung können wir überhaupt nichts beitragen, wie gesagt, maximal zur Umweltgestaltung.

    Frau Weidel hat einem solchen Links'moderator' in Deutschland vor laufender Kamera ins Gesicht gesagt, dass er ihr nun die gleiche Frage 2x gestellt hat, sie dreimal unterbrochen hat und dass die Menschen den Glauben an ihn (und sein Medium) verloren hätten. (Er wollte den AfD Erfolg schlechtreden.) Ich sage das über den ORF.

    Er ist ein ein linksextremer Sender geworden - mit Hilfe von Kurz und Blümel -, die FPÖ wollte ihn reformieren und will das nach wie vor.

  43. Freisinn
    04. September 2019 08:07

    Mein Mitleid für Kurz hält sich in sehr engen Grenzen. Er trägt selbst Schuld an den derzeitigen Zuständen. Offenbar war es ihm ja wichtiger gewesen, die FPÖ via orf dämonisieren zu lassen, anstatt diesem sozialistischne Hetzsender zu zeigen, wo Gott wohnt. Auch Köstinger hat sich ja beim aufkommenden Klimawahn heftigst mitbeteiligt. Wahrscheinlich passt es Kurz ohnehin gut in den Kram, die Grüninnen zu stärken, damit seine Pläne für ein globalisiertes Österreich aufgehen.

    • dssm
      04. September 2019 08:30

      @Freisinn
      Genau jene Frau Köstinger, welche in der EU diese neuen geisteskranken CO2 Reglen für den Verkehr durchgesetzt hat. Das wird Mobilität wie wir sie kennen beenden. Ist der ÖVP aber egal, obwohl doch gerade die Landbevölkerung auf das Auto angewiesen ist.

      Oder wie Karl Schnell so treffend sagte: Die ÖVP kann dem Bauern den Hof anzünden und die Frau vergewaltigen, er wählt trotzdem immer noch ÖVP.

    • pressburger
      04. September 2019 08:52

      Kurz hat seine Tarnung aufgegeben. Kurz war immer dafür den ORF immer mächtiger werden zu lassen. Ob es ihm nützen wird, werden die nächsten Wochen zeigen. Der ORF hat voll auf Grün gesetzt.

  44. Anonymer Feigling
    04. September 2019 07:54

    >> Vielleicht erkennt er dann endlich, dass der ORF eine viel größere Gefahr für die Demokratie in diesem Land darstellt als irgendwelche politisch inkorrekten Äußerungen von FPÖ-Provinzpolitikern, über die er sich so aufgeregt hat.

    Man muss sich schon entscheiden! Entweder ist der Kurz der Messias, der alles richtig machen will, oder er ist ein kleiner Provinzpolitiker, der durch die politische Korrektheit ferngesteuert wird.

    1.Mir ist er damals schon negativ aufgefallen, als er als Kind die politische Bühne betreten hat. Seine ersten Worte, die mir in Erinnerung blieben, waren "der Studierende und die Studierende". Da hat einer übereifrig die P.C. erfüllt.

    2. Kurz regt sich darüber auf, wenn die anderen nicht schön sprechen. Hat er das Rattengedicht überhaupt gelesen, auch sinnerfassend? Wer sind da die Ratten? Welche Sätze sollen da menschenverachtend sein? Kurz hat das nicht erörtert, sondern nur so allgemein darüber geredet, wie schlimm dieses Gedicht ist. Oberflächlich, aber nie konkret.

    3. Kurz schimpft im Sinne der P.C. über die Identitären. Aber er erklärt nicht, gegen welche Gesetze sie angeblich verstoßen. Die Gerichte haben keine gefunden. Kurz ist hier nicht nur eine PC-Marionette, sondern auch gegen den Rechtsstaat.

    4. Kurz ist auch ein schlechter Menschenkenner. Er hat die schlechtesten Minister in seinen Reihen (Blümel, Moser) und den besten setzt er ab. Bei Blümel kommt hinzu, dass er bei der letzten Wienwahl schon schlecht performt hat. Wie heißt es so schön: Never change a winning Team!

    Kurz: beim Kurz ist der Lack ab und zum Vorschein kommt schwärzestes Schwarz. Er wird das Mitterlehnersche Schicksal erleiden und von einem Kurz V2.0 abgelöst werden.

    Und die ÖVP-Wähler werden dieser 2.0 zujubeln und ihn den neuen Messias nennen.

    • pressburger
      04. September 2019 08:54

      Sehr gut. DerORF als Feind der Demokratie. Stimmt absolut. Die Bevölkerung glaubt dem ORF, weil niemand sich für so etwas wie Demokratie interessiert, oder das Desinteresse an dieser Art der Demokratie hat Ausmasse angenommen, dass der ORF sogar glaubwürdig erscheint ?

    • Ingrid Bittner
      04. September 2019 10:34

      @Pressburger:"Der ORF als Feind der Demokratie" - stimmt, aber, steter Tropfen höhlt den Stein, und ich gehe davon aus, dass das heutige Hirscherspektakel auf Servus-TV wieder einige oder vielleicht viele ORF-Schauer davon überzeugt, dass auch andere Sender was zu bieten haben. Nicht umsonst wird Dr. Wegscheider so beschimpft als Rechter. Aber die steigenden Quoten zeigen, dass er mit Servus-TV im Aufwind ist

    • pressburger
      04. September 2019 15:29

      @Ingrid Bittner
      Wegscheider, hoffentlich bleibt er uns noch erhalten.
      War es nicht der Wegscheider der im Kindergarten unbedingt einen Neger im Schlafrock, oder einen Mohr im Hemd haben wollte ?
      Eigentlich untragbar

    • Tegernseer
    • Herbert Richter (kein Partner)
      06. September 2019 09:49

      "Beim Kurz ist der Lack ab"........!
      Welcher Tölpel fällt auf so einen schmierigen Versicherungsvertretertyp überhaupt rein?
      Jeder Hamburgerbräter muss einen Lehrabschluss vorweisen, ein berufsloser Rotzlöffel, der so offensichtlich lügt, daß sich alle Balken biegen, wird zum BK "gewählt"!? Die Trottel seid schon ihr, die so ein Individium wählen und preisen!

  45. Gerald
    04. September 2019 07:50

    SSKM

    Im Wahlkampf 2017 setzte der ORF ja den Kernschen Urlaubsfreund Tarek Leitner zu den Sommergesprächen und der bot gegen Kurz und Strache schon alles auf was Einseitigkeit und Untergriffikeit betraf. In ellenlangen, verschwurbelten Schachtelsätzen stahl er Sendezeit, hatte mehr Redezeit als die Politiker und fiel ihnen bei jedem zweiten Satz ins Wort. Bei Kern hingegen gab er sich devot untertänig, warf ihm genau die richtigen Stichworte zu und ließ ihn lange und breit ausführen und herumphilosophieren. Man fragte sich da schon fast, ob der ORF da nicht irrtümlich eine Sondersendung "Liebesgeschichten und Heiratssachen" ausstrahlte.

    Doch was war die Reaktion der ÖVP nach der gewonnen Wahl? Gar keine. Der Masochismus wurde nach einem Österreicher benannt und diese Tradition hält die ÖVP gegenüber dem ORF hoch. Wann immer der linke Sudel-ORF den stachelbewehrten Dildo auspackt, beugt sich der ÖVPler nach vor, entspannt sich und beginnt wohlig zu seufzen, während er von hinten penetriert wird. Mit Blümel wurde ein personifiziertes Nichts zum verantwortlichen Minister gemacht, der auch noch stolz darauf war nicht einmal einen Fernseher zu besitzen.
    Dafür kümmerte sich eben jener Blümel lieber um eine Gesetzevorlage im Internet Klarnamen zur Pflicht zu machen und erklärte arrogant und rotzfrech im Fernsehen, dass der Wirt ja auch seine Stammtischgäste kenne. Dass dieser aber von seinen Stammgästen keineswegs Ausweise verlangt, verschwieg er.

    Genau wegen dieser widerlichen Doppelzüngigkeit: gegenüber den Linken und ihren oft dreckigen Fouls hündisch am Boden zu kriechen, aber gegen alle Rechten oder auch nur vermeintlich Rechten am liebsten die große Kanone (Strafrecht) auspacken zu wollen (z.B. Verbot der unbescholtenen Identitären, Verschärfung des Verhetzungsparagraphen), habe ich mit der ÖVP absolut kein Mitleid, wenn der ORF wieder den Dildo auspackt und ihnen auch offen auf den Kopf defäkiert. Genießt es und jammert nicht rum! Ihr habt es euch verdient. Denn als ihr mit der FPÖ die Gelegenheit dazu hattet, wolltet ihr ja nichts ändern.

    PS: Froh sein könnt ihr, dass abseits von stramm Linken den ORF eh kaum noch wer ernstnimmt, sonst würden die Wahlergebnisse ganz anders aussehen.

  46. tampa
    04. September 2019 07:43

    Mir war und ist der Blümel an der Seite von Kurz suspekt !!!!

  47. Aron Sperber
    04. September 2019 07:26

    Brav hat Kurz alles widerlich gefunden, um VdB und ORF zu gefallen.

    Trotzdem halten ihn die Guten weiterhin selbst für widerlich.

    • Bürgermeister
      04. September 2019 07:30

      Er muss sich einfach noch viel mehr Mühe geben, den Guten zu gefallen. Ein ÖVPler ist auf Kriechen und Winseln genetisch programmiert - dann arbeitet er einigermaßen brauchbar, ansonsten kommt ihm der Größenwahn immer in die Quere.

  48. Templer
    04. September 2019 05:55

    Der Zusammenfassung über den Linken ORF kann man nur zustimmen.
    Jedoch ist Kurz daran selbst schuld.
    Mehrmals wurde in diesem Tagebuch vorausgesagt, wenn Kurz den ORF nicht stutzt, wird ihm dieser bei gegebener Gelegenheit in den Rücken fallen.
    Auch den Anlass hat Kurz zu verantworten:
    Die unnötige Sprengung einer gut arbeitenden und von der Mehrheit der Bevölkerung unterstützte Regierung.
    Da sich Kurz noch immer alle Optionen Richtung Links offen hält und damit liebäugelt, wird er für bürgerliche nicht mehr wählbar.
    Die derzeit einzige Partei die diese Werte vertritt ist die FPÖ.

    • pressburger
      04. September 2019 07:13

      Noch ist der ORF Kurz nicht in den Rücken gefallen. Wrabetz&Wolf warten noch auf die Direktiven von der Führungsebene.

    • Templer
      04. September 2019 08:35

      Aktuelle Ergänzung!
      Kurz hat soebn im Radio NÖ ausgesagt, dass er keine Koalition mit der FPÖ eingehen wird, in der Kickl dabei ist.
      Als quasi Begründung, Kickl hätte sich im Falle Ibiza Video zu "unsensibel" gezeigt.
      Diktatorischer und undemokratische geht es nicht mehr!
      Daher bin ich mir schon ziemlich sicher dass nur mehr
      1. FPÖ
      2. BLAU oder
      3. FREIHEITLICH
      Zur Wahl steht und Kickl eine Vorzugsstimme erhalten wird.
      Verzichte auf Geheimhaltung

  49. Wyatt
    • OT-Links
      04. September 2019 06:21

      Sehr gut, danke!

      "von Henryk M Broder

      Ich liebe Greta. Nicht wegen ihrer Zöpfe, nicht wegen ihres Mondgesichts, nicht weil sie an Asperger leidet und auch nicht, weil sie das Schulschwänzen zu einem moralischen Imperativ erhoben hat. Ich liebe Greta, weil sie es – wenn auch ungewollt – geschafft hat, die westliche Gesellschaft als das zu entlarven, was sie ist: abergläubisch, dekadent, dumm, hysterisch, infantil und süchtig nach Erlösung."

      https://www.eike-klima-energie.eu/2019/09/01/kinder-in-die-schlacht/

    • pressburger
      04. September 2019 07:18

      @OT-Links
      Was war zuerst die Medien Propaganda und dann die allgemeine Verdummung, oder zuerst die fortschreitende Verblödung dieser Gesellschaft, und dann die von den Medien ausgerufenen Hysterien ? Klimahysterie, Trumphysterie, Putinhysterie, Indentitärenhysterie, Rassismushysterie, Genderhysterie, Political Correctness Hysterie

    • Bürgermeister
      04. September 2019 07:27

      @ OT-Links: Degeneration ist das typische Anzeigen bei zu langer Machtausübung, deshalb sollte in der Demokratie ja ein Wechsel möglich sein. In D ist das nicht mehr möglich, Verhältnisse wie seinerzeit bei der DC in Italien.

      Einer der Bauernaufstände im Mittelalter brach los, weil Bauern statt die Ernte einzufahren gezwungen wurden, die Frösche in einem Schlossteich zu erschlagen weil die gnädige Frau durch ihr Quaken nicht schlafen konnte.

    • logiker2
      04. September 2019 07:50

      @pressburger, das ist die linke fortschrittliche Bildung. Fortschritt halt rückwärtsgewandt.

    • OT-Links
      04. September 2019 08:06

      Es ist die Schlaraffierung durch die 68er-Revolution. Da wollte man die Prüfungen und die Noten, Disziplin und Leistung abschaffen und nur noch vom Geld der Eltern leben. Das ist heute weitgehend vollzogen, was zu einer deutlichen Verblödung geführt hat. Schade, dass ihnen keine Eselsohren gewachsen sind als äußeres Erkennungszeichen..

    • OT-Links
      04. September 2019 08:09

      Bürgermeister - top. Ein gutes Beispiel, wo auch heute die Prioritäten liegen. Danke!

    • dssm
      04. September 2019 09:14

      @Bürgermeister
      Ein gutes Beispiel, nur jede Wette, dieser Fall war nicht im Mittelalter sondern nach dem die sogenannten 'kleinen Eiszeit' Fahrt aufgenommen hatte, also spätes 16Jhd aufwärts. Womit wir beim Thema Klimawandel sind. Im Mittelalter waren nämlich die meisten Bauern lediglich gering steuer- sowie wehrdienstpflichtig und daneben noch zum Unterhalt der Infrastruktur gezwungen (die heutige Schneeräumpflicht geht auf das zurück). Mit dem Klimawandel kam Noth und Elend über die ländliche Bevölkerung, man gab freiwillig den hohen Status auf und wurde Leibeigener. Wo das nicht ging, wurde man Jenischer.

      Warum nun eine kommende Warmzeit furchtbar sein soll, muss man mir noch erklären!

    • Bürgermeister
  50. Tegernseer
    04. September 2019 05:23

    Ich denke hier irrt Dr. Unterberger: die ORF-Fouls sind in erster Linie gegen die FPÖ gerichtet, die ÖVP strebt aber in Wirklichkeit eine Koalition mit den Grünen an. Auch das Kurz-Blatt Kronenzeitung setzt voll auf Klimapanik. Damit soll den Österreichern suggeriert werden, dass eine Koalition mit den Grünen Staatsräson wäre, dass es nichts Wichtigeres gebe.

    • pressburger
      04. September 2019 07:20

      Richtige Einschätzung wohin der ORF den Wahlausgang steuern will. Der ORF berichtet nicht, kommentiert nicht, sondern ist in einen Machtrausch verfallen.

    • simplicissimus
      04. September 2019 11:10

      Was Sie sagen, kann durchaus stimmen, Tegernseer.

    • logiker2
      04. September 2019 14:24

      na klar, suptile Manipulation und Hetze setzt immer rechtzeitig ein und nicht kurz vor dem Ereignis, da wird höchstens noch ein Skandal hochgefahren, ein Liederbuch oder Video.

  51. elfenzauberin
    04. September 2019 04:49

    Lässt man die kurze Regierungszeit von türkis-blau Revue passieren, so muss festgestellt werden, dass es praktisch immer nur die ÖVP war, die bei den Reformen auf der Bremse gestanden ist. Es war die ÖVP, die die ORF-Reform verhindert hat, es war die ÖVP, die einer Zerschlagung der Kammern im Wege stand, es war die ÖVP, die die direkte Demokratie beerdigt hat, indem sie eine riesige Zahl von unterstützenden Unterschriften verlangte, die dann jede Abstimmung wieder nur zu einem Instrument der Parteien gemacht hätte. Und wäre nicht die FPÖ Juniorpartner dieser Regierung gewesen, dann wäre auch der Migrationspakt unterschrieben worden, auch wenn das in Abrede gestellt wird. Auf der anderen Seite hat die ÖVP versagt, die FPÖ von ihren Schnapsideen wie etwa dem Papamonat abzubringen.

    Die DNA der ÖVP kodiert im Wesentlichen folgende Information: Kuschen und Umfallen

    Das gilt im Übrigen nicht nur für die ÖVP, sondern gleichermaßen für die CDU, bei der es sogar möglich war, dass eine ehemalige DDR-Funktionärin Bundeskanzler wurde. So etwas geht nur dann durch, wenn die allermeisten Politiker Waschlappen sind, die letztendlich zu allem Ja und Amen sagen.

    Kurz ist da keine Ausnahme. Vor der letzten Nationalratswahl schlug Kurz ja migrationskritische Töne an. Jetzt sieht das Ganze dramatisch anders aus. Die ÖVP ist ja neuerdings dafür, dass abgelehnte Asylwerber ihre Lehre hier vollenden dürfen. Und einer der letzten Streiche von S. Kurz als Bundeskanzler, nämlich das Einsetzen eines gewissen Hr. Ratz als Innenminister, der im Eilverfahren diverse Neuerungen von Kickl außer Kraft setze, wird mir ewig in Erinnerung bleiben. Denn es ist nicht davon auszugehen, dass Ratz im Alleingang ohne Zustimmung des Bundeskanzlers gehandelt hat.

    Alles in allem liefert die ÖVP ein sehr durchwachsenes Bild, das durch die Umfaller von Kurz auch nicht mehr leicht zu beheben sind.

    • logiker2
      04. September 2019 07:21

      ***************************************!

    • Charlesmagne
      04. September 2019 07:49

      *************************************

    • Cato
      04. September 2019 08:42

      Danke für diese klarstellenden Ergänzungen!
      Beurteile ich genauso!

    • pressburger
      04. September 2019 09:03

      Die Vorreiter Rolle der ÖVP bitte nicht zu verkennen. Die ÖVP agierte taktisch geschickt aus der zweiten Reihe. Zuerst wurden die Vorhaben der FPÖ übernommen, dann wurden die Ideen der Freiheitlichen zuerst bis zu Unkenntlichkeit verwässert, dann bei Seite geschoben, um in einen Staatstreich den gehassten Koalitionspartner abservieren.
      In der ganzen Regierungszeit war die ÖVP aktiv, hat ihren Propagandasender unterstützt, Fandebelen zu unverdienten verholfen, die Klimahysterie gefördert, die CO2 Steuer befürworten, neue Migranten geholt, die Justiz zu Klassenjustiz umgestaltet.
      Relativ viele "Erfolge" in einer kurzen Regierungszeit.

    • dssm
    • Parzifal
    • Haider
      04. September 2019 16:40

      Wäre ich FPÖ-Funktionär, so würde ich einer Koalition mit den Türkisen/Schwarzen nur o h n e Kurz zustimmen. Dieser Hetzer gegen seinen ehemaligen Partner hat jedes Wohlwollen verwirkt.

    • glockenblumen
      04. September 2019 20:45

      @ elfenzauberin

      **********************************************!!!

  52. socrates
    04. September 2019 03:24

    Kurz ist nicht halb so gut wie er glaubt. Mächtiger und Charm sind seine Kennzeichen, nicht Moral und Weitsicht.

    • socrates
    • pressburger
      04. September 2019 09:04

      Macht nix, so lange Kurz brav ist und apportiert, darf er bleiben.

    • Specht
      04. September 2019 09:57

      Sokrates Der Charme von Kurz hat schon stark nschgelassen, seit er es mit der Wahrheit nicht mehr so ernst nimmt, wird er mit anderen Augen gesehen. Seine charismatischen immer gleichen Gesten und das Dauerlächeln werden zunehmend als ungutes und linkisches Eindruck schinden empfunden.

    • McErdal (kein Partner)
      06. September 2019 07:27

      @ Specht

      Aus Ihrem Post: Der Charme von Kurz hat schon stark nschgelassen, seit er es mit der Wahrheit nicht mehr so ernst nimmt, wird er mit anderen Augen gesehen.

      Charme ? Ja, für völlig verblödete, hormongesteuerte linke WEIBER....

      Was die Wahrheit anbelangt: waren sie jetzt jahrelang auf dem Mond - oder was ?
      Haben sie Ihn nicht ein eineziges Mal im Parlament, als Aussenminister etc. gesehen, gehört ? Und da ist Ihnen nichts aufgefallen, oder waren sie von seiner SCHÖNHEIT so geblendet ?

  53. El Dorado
    04. September 2019 02:03

    Ich habe gestern einen Bericht aus der TV-Mediathek des ORF zum Thema "80 Jahre nach dem Beginn des 2. WK" gesehen. Der Moderator Tarek Leitner konnte es nicht lassen, am Ende zu dieser Dokumentation einer menschenverachtenden und grausamen Nazi-Ideologie, einen lächerlichen Querverweis zu einem aktuellen Sager des aktuellen Kärntner FPÖ-Obmannes zu lancieren. Dieser hatte ja vor kurzem anlässlich zunehmender Drogenfälle gemeint: "Drogendealer sollten gescheiter die Zellen mit einer Zahnbürste putzen, als weiterhin unsere Kinder auf den Straßen zu vergiften". Darauf wurde vom ORF bzw. der "Landespolitologin" Kathrin Stainer-Hämmerle, die ja vom ORF häufig mit Analyseaufträgen betraut wird, sofort die Nazikeule geschwungen und ein Vergleich mit den erniedrigenden Schikanen der Nazis gegenüber unseren jüdischen Mitbürgern hergestellt. Ich halte die Agitation der Freiheitlichen in vielen Fällen für überzogen und tölpelhaft, aber solche Vergleiche von Journalisten und Politologen sind eine Unverfrorenheit gegenüber den Opfern des Nationalsozialismus. Solche diffamierenden Konstrukte sind einfach widerlich und haben mit seriösem Journalismus nichts gemein.
    https://kaernten.orf.at/stories/3010946/
    https://gernot-darmann.at/news/fpoe-darmann-stainer-haemmerle-agiert-mit-unterstellungen-und-bewusster-faktenverdrehung/

    • OT-Links
      04. September 2019 03:55

      Ja, weil diese Narren Juden mit Drogendealern vergleichen, die Kinder süchtig machen.

    • machmuss verschiebnix
      04. September 2019 05:59

      Solang der Westen nicht zu Unterscheiden vermag,

      Robert D.Steele: » ...Judaism good - Zionism evil ... «

      ... solange wird auch nicht thematisiert werden, WER die USA in den ersten Weltkrieg mit hinein zog, WER Deutschland hernach zusätzlich zu den horrenden Reparationszahlungen auch noch mit internationalem Boykott belegte, WER bei allen Machenschaften stets die Engländer als ausführendes Organ misbrauchte .... usw...usf ...
      und weil es nicht thematisiert wird, deshalb verstehen heutzutage nichtmal mehr die Deutschen selber, was WIRKLICH damals "hinter den Sprech-Puppen" gespielt wurde ! ! ! ! !

    • Wyatt
      04. September 2019 07:08

      @ machmuss…
      *****
      *****
      *****

    • Wyatt
      04. September 2019 07:13

      1961 erklärte JFK in einer historischen Rede:
      „Wir haben es mit einer monolithischen und ruchlosen weltweiten Verschwörung zu tun, die ihren Einfluss mit verdeckten Mitteln ausweitet: Mit Infiltration statt Invasion, mit Umsturz statt Wahlen, mit Einschüchterung statt Selbstbestimmung, mit Guerillakämpfen bei Nacht statt Armeen am Tag. Es ist ein System, das mit gewaltigen menschlichen und materiellen Ressourcen eine komplexe und effiziente Maschinerie aufgebaut hat, die militärische, diplomatische, geheimdienstliche, wirtschaftliche, wissenschaftliche und politische Operationen verbindet. Ihre Pläne werden nicht veröffentlicht, sondern verborgen, ihre Fehlschläge werden vergraben,.......

    • Franz77
      04. September 2019 09:46

      Tarek hat Recht, der Nazi ist immer und überall. Alle spielen artig mit. Ein Held des Alltags deckt auf: LF- steht für Adolf. Wie krankverblödet muß man da sein? Mein Nachbar heißt Adolf, vielleicht .... hmmm, sehr suspekt. Und er hat einen Führerschein. Ha! Jetzt ist er dran!!!

      https://www.heute.at/s/-heute-leser-entdeckt-nazi-code-kennzeichen-53778837

    • Franz77
      04. September 2019 09:48

      Und dann werde ich gleich einen Nummerntafelentzug aller Lilienfelder beantragen. Heute bin ich auf der richtigen Seite.

    • Templer
      04. September 2019 09:57

      Die StA hat übrigens die Ermittlungen wegen dem Rattengedicht eingestellt.
      Es gab weder Hetze noch rassistische Vorwürfe.....
      Hat das jemand im ORF gelesen oder etwas darüber gehört?

    • Templer
      04. September 2019 10:00

      @Wyatt
      Völlig richtig
      Daher musste JFK auch sterben....
      Damaliger CIA Chef übrigens Bush sen.

    • Ingrid Bittner
      04. September 2019 10:42

      Immer und immer wieder diese unselige Wortklauberei, da ist ja nicht mehr zum Aushalten. Bei jedem Wort da man sagt, muss man nachdenken, ob das vielleicht in der schlimmen Zeit auch wer verwendet haben könnte. Das ist nach dem Gendern der nächste sprachliche Unsinn.
      Ich habe noch gut in Erinnerung, dass die Heide Schmid, die zwar Jahrzehnte durch die FPÖ nach oben gekommen ist und dann dank Fischers und Haselsteiners Hilfe zu einer eigenen Partei kam, auch gesagt hat "durch den Rost fallen" - da hätte sie sich selber bei der Nase nehmen müssen, weil die hat ja auch lautstark jeden verurteilt, der irgendein Wort verwendet hat, das bös ist. Nämlich eh nur in dem einen Sinn.

    • simplicissimus
      04. September 2019 11:12

      Wyatt, wo ist diese Rede von JFK zu finden?

    • Wyatt
    • Brigitte Imb
      04. September 2019 14:51

      Danke, @Wyatt

      Es ist nur noch unglaublich was läuft, Lug und Betrug auf der gesamten Länge.

      Aber die Russen beeinflussen natürlich alle Wahlen.

    • pressburger
      04. September 2019 15:32

      Im ORF darf Wolf sogar Karikaturen aus dem Stürmer zeigen, und sich darüber amüsieren.

    • Dr. Faust
      04. September 2019 15:46

      @Wyatt

      Unter dem von Ihnen angegeben Link geht es auch um Merkel. Obwohl sie weiter deutsche Kanzlerin ist, ist es derzeit still um sie. Zu Unrecht, ist sie doch die herausragende Schlüsselfigur zum Gelingen des Islamisierungskomplotts. Wann werden ihre vielfachen, schweren Vergehen gerichtlich geahndet werden?

      https://youtu.be/VGB-0dycdgM

    • Undine
      04. September 2019 23:48

      @Wyatt

      Danke für den Link!

      "„In den späten 90ern traf Epstein Angela Merkel, die enge Beziehungen zu Bronfman und Maxwell hatte und ihre Kampagnen finanzierten.“

      Wir erinnern uns, dass sich Clare Bronfman dieses Jahr im Rahmen des NXIUM-Skandals, bei dem es hauptsächlich um Menschenhandel und Verschwörung ging, schuldig bekannte und nun kommt aus, dass die Bronfmans auch hinter Epsteins Netzwerk standen und gemäss der Zeugenaussage eines ehemaligen Mitarbeiters sogar Angela Merkels Wahlkampagne finanzierten. Das ist echt dicke Post und wenn man sich die ganzen Verflechtungen zu Gemüte führt, absolut plausibel."

      Hat nicht Edgar BRONFMAN bei der WALDHEIM-Hetzjagd fleißig mitgetan?

    • McErdal (kein Partner)
      06. September 2019 07:43

      @ machmuss verschiebnix

      Zu Robert D.Steele: » ...Judaism good - Zionism evil ... «

      Das wäre ja so, als wenn man sagte der gute Islam & der politsche Islam ....

      Also dieser Vergleich ist gequirlte SCHEISSE.....

      WER bei allen Machenschaften stets die Engländer als ausführendes Organ misbrauchte .... usw...usf ...

      Sie sollten ein wenig tiefer graben: wer sagt es handelt (e) sich bei den ausf.Organen wirklich um Engländer ? Von MERKEL wird ja auch behauptet sie sei eine DEUTSCHE - klar, worauf ich hinaus will? Ein PASS sagt noch lange nichts aus über die Volkszughörigkeit! Es gibt ja auch keine Austro-Türken, entweder oder...
      Fortsetzung

    • McErdal (kein Partner)
      06. September 2019 07:54

      Fortsetzung:

      Wir sind ISRAEL, das auserwählte Volk GOTTES und Engländer gehören tw. dazu zum Stamm ISRAEL!

      Deswegen sage ich tiefer graben: nicht daß es keine Volksverräter gäbe, aber man sollte schon genau schauen - wir werden von diesem ganz bestimmten
      MISCHVOLK verarscht von VORNE bis HINTEN...
      Ausserdem haben diese ENGLÄNDER immer auffällig gerne mitgemacht und egal, welchen LESESTOFF sie in die Hand nehmen, waren sie NEIDIG was Errungenschaften der Deutschen anbelangt! Und deutsche Schiffe durften zu einer gewissen Zeit nicht in englischen Häfen (vor dem Krieg) auftauchen, sonst hätten sie gesehen, wie gut es den Deutschen geht...das ALLES ist doch typisch für DAS
      MISCHVOLK !

    • fredausdersüdsteiermark (kein Partner)
      06. September 2019 08:15

      Das wäre das Allergeringste, was ich mit Drogendealern mächen würde. Aber 90 % der mittel- bis stark pigmenierten Dealer laufen ja frei herum und vergiften die Kinder und zerstören das Leben ganzer Familien. Aber ist ja nicht so schlimm, ausserdem müssen sie ja auch von was leben. Richtig schlimm ist aber, wenn man ein altes Liederbuch findet oder ein armer Dealerneger seine Zahnbürste zweckentfremden muss. Die Zahnbürste würde ich übrigens zusätzlich noch ganz anders zweckentfremden. Und zwar täglich. Damit hätte man den pädagogischen Effekt, dass ihnen die Lust aufs Dealen augenblicklich vergeht.

    • McErdal (kein Partner)
      06. September 2019 08:52

      @ OT-Links

      Ja, weil diese Narren......

      Machen sie sich nicht lächerlich - NARREN - das glauben sie ja wohl selber nicht ?

      Warum immer dieses devote, kriecherische entgegenkommen ???

      Warum nicht das was es ist ???

    • Herbert Richter (kein Partner)
      06. September 2019 10:08

      Bei jeder Sauerei, jedem Menschenverbrechen tauchen die ........mans, ...........skis, .........steins auf und ziehen ihre dreckigen Machtstrünge. Der gerechte Epstein lacht sich wahrscheinlich auch krumm und dämlich in seinem illustren Kreis der rotgrünen Kinderficker um Bandit, oder wie war noch gleich der Name des grünen gerechten Basarsozis ......?

    • McErdal (kein Partner)
      06. September 2019 10:41

      @ Herbert Richter

      Der Doppelname dieses Inidividiums lautet: Daniel Cohn-Bendit, also einer aus dem

      MISCHVOLK....die dürfen ja bekanntlich alles, genau so wie Ihre "ERZFFEINDE" hihi....




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